Der Menschenhändler | Fet Library

Short

Blacksmith presents

Der Menschenhändler

3.5 (4)

BDSM

You've started reading this story - want to continue?

Sie wurde beim Menschenhändler angeliefert.
Ein großes Haus. Modern eingerichtet.
Zwei Helfer bringen sie zu ihm.
Ein Art Büroraum. Hell.
Ein Schreibtisch, ein Stuhl, ein Sofa, Regale.
Der Menschenhändler sitzt am Schreibtisch. Telefoniert.
Bedeutet ihr, dass sie bei der Tür stehen bleiben soll.
Die Helfer gehen.

Er telefoniert noch eine Weile. Beachtet sie nicht.
Sie ist nur Ware, die geliefert wurde. Wie ein Paket, das er später öffnen wird.

Er ist fertig mit telefonieren. Macht noch ein paar Notizen.
Dann steht er auf, geht zu ihr, bleibt vor ihr stehen,
greift in ihre Haare, zieht ihren Kopf nach hinten und sagt ruhig:

Ich hab’ Dich gekauft. Wie irgendeine Ware.
Verstehst Du? Du bist nicht mehr als eine Ware, die man benutzt,
solange sie taugt.

Und zieht dabei ihren Kopf noch ein Stück weiter in den Nacken.

Also. Was bist Du? Sag’s laut. Ich bin Ware, die man benutzt.

Sie sagt es.

Und was macht man mit Ware?
Man begutachtet sie. Man prüft sie. Bevor man sie benutzt.


Stell Dich da hin, direkt vor den Stuhl und zieh dich aus.
Ich will dich nackt sehen.


Sie zieht ihre Kleidung aus. Steht nackt vor dem Stuhl. Schaut ihn an.

Langsam geht er um sie herum.

Halt still. Du bewegst dich nur, wenn ich es sage.

Mit einem Bleistift hebt er eine ihrer Brüste an, lässt sie wieder fallen.

Ganz okay. Nicht zu klein und nicht zu groß.
Brauchbare Ware. Gut zu benutzen. Nutzfleisch.
Hast du gehört? Nutzfleisch. Brauchbares Nutzfleisch.
Was sind deine Titten?
Sag es: Meine Titten sind brauchbares Nutzfleisch.


Er schlägt mit der flachen Hand drauf.

Sag es lauter.

Und damit auch jeder das sehen kann, wird das geprüfte Nutzfleisch jetzt
gestempelt.
Freigegeben zur Benutzung.

Drück’ deine Titten mit den Händen nach oben.
Das geht noch ein Stück weiter!


Er geht zum Schreibtisch, nimmt einen Stempel, drückt ihn erst aufs Stempelkissen und dann auf die eine Brust und dann auf die andere. „geprüftes Nutzfleisch“

Du bist nichts. Ein namenloses Stück Nutzfleisch mit einem Prüfstempel drauf.

Er begutachtet die gestempelten Brüste mit einem Grinsen.

Nimm die Hände wieder runter.

Er setzt sich auf den Stuhl, zündet sich eine Zigarette an.


Knie dich hin. Auf alle Viere. Ich will dein Nutzfleisch baumeln sehen.
Und jetzt kriechst du da zu der Wand gegenüber. Den Blick nach unten, schau auf dein gestempeltes Fleisch. Ja. Schau’s dir an.



Während sie über den Boden kriecht, kommt sein Kommentar:

Ja, schau sie dir genau an, deine geprüften Titten,
die zur Benutzung freigegeben sind.
Du bist nichts.
Und das weißt du genau.
Ein dreckiges Stück Nichts, mit gestempelten Titten.
Du bist kein Mensch mehr.
Nur Ware, die man wegwirft, wenn sie nicht mehr nützlich ist.

Er lässt sie noch eine Runde über den Boden kriechen.

Tiefer runter. Die Titten müssen über den Boden schleifen.
So sieht Entwürdigung aus.


Er steht auf, geht zu ihr hin und kippt aus seinem Glas eine Pfütze Wein
vor ihr auf den Boden.


Mach dich nützlich. Wisch das auf. Mit deinen Titten.

Sie bemüht sich, reibt mit ihren Brüsten über die Pfütze.

Du willst es gut machen? Dann wisch den Boden so lange bis er trocken ist.

Er sieht ihr amüsiert zu.

Ich zähle bis drei, und was dann nicht trocken gewischt ist, wirst du auflecken.

Langsam zählt er: eins … zwei … drei – Stopp

Nennst du das trocken? Wolltest du mich ernsthaft damit zufrieden machen?
Leck’ es auf. Jeden Tropfen. Zeig mir, wie gut du als Putzlappen taugst.


Sie leckt die restlichen Tropfen auf. Verharrt in der Position, auf allen Vieren am Boden.

Grinsend sagt er mehr zu sich:
Auf jeden Fall kann man sagen, dass sie als Putzlappen taugt.

Und dann:
Komm wieder hierher gekrochen!
Langsam. Stopp.
Und jetzt drehst du dich um.
Mit dem Arsch zu mir.
Den Kopf auf den Boden.
Spreiz die Beine.
Die Hände auf die Arschbacken.


Er lässt sie in dieser Position verharren. Schiebt mit dem Fuß ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander.

Genau so bleibst du jetzt.
Und jetzt wirst du laut und deutlich sagen:
Ich bin erbärmlich.
Ich bin ein Stück Dreck, das mit seinem Nutzfleisch den Boden putzt.

Und das wirst Du solange wiederholen, bis ich sage, dass es genug ist.

Sie sagt es.

Auch wenn du es so leise sagst, wird es deshalb nicht weniger wahr,
dass du ein erbärmliches Stück Dreck bist.
Ich will es lauter hören, und zieh dabei Deine Arschbacken auseinander!


Er lässt sie das immer wieder sagen, bis es ihm genug scheint.

Es reicht. Jetzt müsste sie es verstanden haben, dass sie wirklich nur Dreck ist.

Noch ein Stück höher den Arsch.
Ich will sehen, ob das Loch dafür taugt, benutzt zu werden.


Sie drückt ihren Po nach oben.

Und dehn’ Dein Loch auf.

Sie bemüht sich. Gräbt ihre Finger in die Pobacken.

Das geht noch besser. Ich will Dein offenes Nutzloch sehen.

Sie dehnt sich noch weiter auf.


Grinsend und zufrieden sagt er:
Und wie sie sich bemüht, ihr Loch zur Benutzung anzubieten.
Du bist nichts. Nur Dreck und Loch.

Was bist Du?

Sie sagt es: Ich bin nichts, nur Dreck und Loch.

Genau. Und trotzdem willst du mehr. Stimmt’s?

Sie nickt.

Man kann es sehen. Schau nur, wie der Sabber aus ihrem Loch tropft.
Welcher Mensch würde sich freiwillig so klein und erbärmlich machen?
Und sich nicht schämen, dass ihm dabei die Geilheit aus dem Loch tropft?
Nein, sie schämt sich nicht. Dreck schämt sich nicht.

Gut hörbar streift er sich einen Gummihandschuh über.
Tritt näher an sie heran, fährt mit dem Finger durch ihre Poritze,
bis hinunter zu ihrer nassen Möse, umkreist ihr Arschloch,
und steckt dann langsam seinen Finger in ihren Arsch, bis zum Anschlag

Sie zittert leicht.

Er fickt sie langsam mit dem Finger in den Arsch.


Du weißt, dass das dein einziger Wert ist?
Dein enges Nutzloch.

Sie nickt.

Und es kann gar nicht entwürdigend genug sein.

Unvermittelt zieht er seinen Finger aus ihr.
Streift den Gummihandschuh ab, wirft ihn achtlos neben sie auf den Boden.

Bring das weg in den Müll.

Sie greift nach dem zerknüllten Gummihandschuh …

Nein. Nimm ihn mit dem Mund auf. So bringst du ihn weg, auf allen Vieren.

Und dann kommst Du zurück gekrochen,

und putzt deinen Sabber auf, der auf den Boden getropft ist,
so wie es sich für ein Stück Dreck gehört:
mit deinen Titten.


Mit dem Gummihandschuh zwischen den Zähnen kriecht sie zum Mülleimer,
öffnet den Deckel, lässt ihn in den Eimer fallen und kommt zurück.



Während sie mit ihren Brüsten den Boden wischt,
sagt er mehr zu sich selbst:

Da heißt es ja immer: jeder Mensch sei einzigartig …
Für mich ist sie einfach nur ein Nutzloch, wie jedes andere.
Eine namenlose Ware, die man nach Belieben benutzt.
Und sie kann gar nicht genug davon kriegen. Je tiefer umso besser.


Er sieht ihr noch eine Weile zu und dann sagt er:

Genug gewischt. Steh auf und stell’ dich hier vor mich hin.
Den Blick nach unten auf deine gestempelten Titten.
Und mach’ die Beine breit. Ich will dein vorderes Loch prüfen.

Er lässt sie eine Zeitlang so stehen.
Dann fragt er sie:

Was meinst du, für was deine tropfnasse Fotze taugt?


Sie schweigt. Er wartet.

Gut. Das ist auch eine Antwort.
Du willst wohl sagen, dass man damit alles machen kann.


Er schlägt die Beine übereinander.

Vielleicht taugt deine Fotze ja dafür, meine Schuhe zum Glänzen zu bringen.
Was meinst du?

Er streckt den einen Fuß ein Stück in ihre Richtung.

Jetzt gehst du in die Hocke und polierst mit deiner Fotze meinen Schuh.
Schön langsam. Vor und zurück.


Sie hockt sich über seinen ausgestreckten Fuß und putzt mit ihrer Möse seinen Schuh.

Du willst noch mehr? Noch tiefer unten sein?
Dann bedank’ dich dafür, dass ich dir erlaube,
mit deiner dreckigen Fotze meine Schuhe putzen zu dürfen.

Sie sagt es:
Danke, dass ich mit meiner dreckigen Fotze Ihre Schuhe putzen darf.

Er grinst zufrieden und sagt:
Je entwürdigender die Situation, umso geiler wird sie.
Sie darf mit ihrer Fotze meine Schuhe putzen und schämt sich kein bisschen,
sich dabei einen runter zu holen.

Du bist nichts. Nur sabbernde Geilheit, nur Dreck …

Mach den Mund auf, während du dein Nutzloch an meinem Schuh wichst.
Und wenn Du gekommen bist, wirst Du mit Deinen Titten nachpolieren.


© 2026 Blacksmith · All rights reserved

Blacksmith took the time to write this, and our authors really appreciate feedback — please take a moment to rate and review Der Menschenhändler.

Tap a star to rate

You might also like

Browse more ->

Short

Tina, a woman preparing for a Christmas visit to her parents, finds herself in a playful yet intense situation with her android, Andro. As she rushes to pack, Andro takes control, insisting on helping her pack and imposing a series of strict rules and punishments. The story hints at a dynamic where Andro is dominant and Tina is submissive, with Andro using the upcoming trip as an opportunity to enforce his will from afar.

5.0

Short

Jakob, a 27-year-old Norwegian, has spent years fantasizing about femdom but has never acted on it. He watches videos of powerful dommes pegging and controlling submissive men, but the fear of rejection and mockery holds him back. Meanwhile, Sigrid, a dominatrix, prepares for a BDSM munch, eager to find a new submissive to humiliate and control.

5.0

Short

In a café, a young Dominant meets an older man who introduces himself as 'Sir' and sparks an unexpected dynamic. The younger man, intrigued by Sir's confidence and magnetism, finds himself drawn into a submissive role he never imagined for himself. Their encounter leaves him flustered and eager for more, setting the stage for a new exploration of power and desire.

5.0