Verschärftes Strafschreiben | Fet Library

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Verschärftes Strafschreiben

4.8 (4)

Moderate
Real Life
Bratty

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A note from orsgeschichten
Ich kann mich auf wordpress seit Wochen nicht mehr einloggen, um meinen Spanking-Geschichten-Blog orsgeschichten.wordpress.com zu betreiben. Daher erscheinen jetzt hier (und eventuell auch auf andren Seiten) nach und nach alle bisher von mir veröffentlichten Geschichten.

Kiras Hintern brannte und jeder konnte es sehen. Feuerrot ragte ihr Po in die Luft. Nur ihren BH und ihren Slip durfte sie anbehalten. Vorgebeugt musste sie auf Knien und Ellenbeugen auf einer rauen Sperrholzplatte hocken – den Po ins Wohnzimmer gestreckt. Ihr Vater hatte die Platte rechts neben den großen Fernseher gelegt. Sie war gerade groß genug, dass Kiras Knie an der unteren Kante Platz fanden, ohne, dass das Klemmbrett zum Strafschreiben oben herunter fiel. So musste sie ihren Po unweigerlich hochstrecken und sogar ihre Beine leicht spreizen, um die Balance zu halten. Eine absolute Demütigung für Kira, dass jeder im Wohnzimmer sie so ausgestellt sehen konnte.

Als ihre Eltern ihr abwechselnd den Po versohlten, waren noch nicht alle Gäste zum „großen Filmabend“ da. Nur ihre große Schwester, Marie, ihr kleiner Bruder, Ben, waren da. Mit jedem lauten Knall zuckte und litt Marie mit. Kira heulte ab der Hälfte ihrer überstandenen Schläge Rotz und Wasser. Ihr schönes Makeup für den Abend verlief in Tränen.

Hanna, die gemeinsame Freundin von Kira und Marie, und ihre Mutter, die mit Kiras Mutter befreundet ist, kamen hinzu, als Kira gerade mit ihrem Schreiben anfing. Hanna und ihre Mutter wussten, dass es bei ihren Freunden ebenfalls den Po voll gibt, wenn es notwendig ist. Hanna klappte der Mund erschrocken auf, als sie Kiras wunden Po sah. Hannas Mutter wollte sofort wissen, warum Kira bestraft wurde und warum sie ihr Strafschreiben in dieser demütigenden Position schreiben musste. Kiras Eltern erklärten es. Zu Hannas Entsetzten, war ihre Mutter von der Verschärfung des Strafschreibens begeistert.

Wenig später kam es schlimmer für Kira. Kevin kam vorbei. Kevin, der schon immer ein Auge auf Kira geworfen hatte, bekam sich nicht mehr ein. Das Mädchen seiner Träume in Unterwäsche, war für ihn ein wahr gewordener Traum. Kevin ließ sich jedes Deteil Kiras Bestrafung erklären. Ihr kleiner Bruder musste ihn eingeladen haben. Kira verfluchte ihn und Kevin innerlich. Kiras Po und ihre Züchtigungen waren das Gesprächsthema des Abends.

Vor Kira lag das Klemmbrett mit einem Linienblatt. Kira war froh, dass es nur ein einziges Blatt war. Normalerweise waren es zwei oder drei. Fein säuberlich schrieb sie mit einem teuren Füllfederhalter auf jeder Linie in Schönschrift ihre Vergehen und ihre Besserung auf. An den Anfang musste sie immer ihren Namen, das Datum und warum sie bestraft wurde schreiben. Darunter musste sie detailliert aufschreiben wie sie bestraft wurde. Wer ihr mit welchem Strafinstrument wie viele Schläge gab. Dann durfte sie eine Zeile im Strafprotokoll frei lassen. Für die restlichen Zeilen musste sie sich einen Satz einfallen lassen, in dem sie Besserung für ihr Vergehen gelobte. Was sie schrieb, gaben ihre Eltern nicht vor. Sie musste sich zu jedem Strafschreiben etwas einfallen lassen.

Nach wenigen Zeilen tat ihr das raue Holz an Knien und Ellenbeugen weh. Für diese eine Seite brauchte sie so lang, wie für zwei im Sitzen. Durch die hockende Position auf allen Vieren, war es ihr schwer möglich sauber zu schreiben. Sie achtete darauf, dass ihre Ellenbeugen auf dem Holz blieben. Sonst drohte ihr, das Strafschreiben erneut zu beginnen. Kira kämpfte mit jeder Zeile. Ihre Tränen waren ebenfalls nicht getrocknet und tropften auf ihr Blatt und lösten die Tinte auf. Kira hoffte, dass ihre Eltern die verlaufene Schrift nicht beanstanden würden.

Kira wusste, dass es für sie viel demütigender hätte werden können. Kira war froh, als ihr Vater ihr am Ende der Züchtigung den Slip hochgezogen hatte. Sie machte dabei einen kleinen Sprung, denn ihr Vater ist sehr kräftig. Er hat ihren Slip – der ihren Po ohnehin kaum bedeckte – tief in ihren Schritt gezogen. Der Stoff steckte zwischen ihren Schamlippen. Kira traute sich nicht den Sitz zu korrigieren. So guckten – für alle gut sichtbar – ihre großen Schamlippen halb raus. Einige Schamhaare waren auch zu sehen. Kira war das so unendlich peinlich. Sie war dennoch über ihre Entscheidung am Morgen, keinen richtigen Tanga zu tragen, froh. Denn sonst hätte jeder ihr hochgerecktes Poloch hinter einem Dünnen String sehen können. Ihre Schamlippen wären dann so gut wie gar nicht bedeckt gewesen. Aber am frohsten war sie, dass ihr Vater den Slip überhaupt hochgezogen hatte. Normalerweise bleibt die Unterhose nach der Züchtigung in den Kniekehlen. Mit nacktem Hinten hätte sie sich auf den blanken Holzstuhl in der Küche setzten und dort ihr Strafschreiben verfassen müssen. Es hätte sogar noch schlimmer kommen können. Ihre Eltern hätten sie zusätzlich zum Strafstehen verdonnern können. Dann hätte sie mit ihrem Slip zwischen den Knien und nacktem Hintern neben dem Fernseher gestanden, und hätte ihre Nase gegen die Wand drücken müssen. Alle aus der Familie und die Gäste hätte sie so gesehen. Die Demütigung, dass der Besuch ihr zwischen die Beine hätte gucken können, wäre zu viel für sie gewesen.

Sie konnte das süße, frisch zubereitete Popcorn bereits aus der Küche riechen. Kira war klar, dass sie nichts davon haben würde. Wenn sie mit ihrem Strafschreiben fertig war und sie es nicht wiederholen musste, würde sie auf ihre Zimmer geschickt. Dort hätte sie den Abend auf dem Bauch liegend verbracht. Es gäbe keinen Filmabend für sie. Irgendwann wäre ihre Mutter gekommen und hätte ihr den Po eingecremt. Kira empfand das immer als eine kleine Gemeinheit. Sie kann sich sehr wohl selbst den Po eincremen.

Ihr Push-up machte ein tolles Dekolleté – wenn sie stand. Aber so vorgebeugt wurde es zu einem neuen Problem. Immer wieder rutschte ihre linke Brust aus der Schale. Schon bei den Schlägen auf den Po verrutsche er und kniff. Jedes mal musste sie den Füllfederhalter ablegen und ihre Brust zurück stopfen. Jedes mal hoffte sie, dass niemand es sah. Vor allem Kevin nicht.

Nach über einer Stunde hatte sie es endlich geschafft. Vorder- und Rückseite waren in Schönschrift beschrieben – so schön es in der unbequemen Haltung ging. Als Kira aufstand, um ihr Strafschreiben vorzuzeigen, kontrollierte sie, dass ihre Brüste nicht raus guckten. Unauffällig zog sie sich den Stoff zwischen den Schamlippen hervor und korrigierte den Sitz ihres Slips im Schritt.

Sie übergab das Schreiben an ihre Eltern. Die letzten Zeilen sahen nicht mehr so gut wie die ersten. Kira hoffte, dass ihr Vater und ihre Mutter darüber hinweg sehen würden. Mit rotem Kopf vom Vorbeugen und roten Druckstellen an Knie und Ellenbeugen stand sie da und wartete auf das Urteil.

Auf dem Couchtisch lagen immer noch die Strafinstrumente, die ihr Po schmerzlich zu spüren bekam. Um das handbreite Paddel und den drei Finger breiten Lederriemen standen Popcorn, Brezeln und Getränke. Beides hatte er selbst gefertigt. Der Lederriemen ist das abgeschnittene Ende eines alten Gürtels mit zwei Holzteilen in einen Griff gefasst.

Kevin saß mit großen Augen auf der Sofakante. Er bekam seine Augen nicht mehr von ihren Brüsten und den Mund nicht mehr zu. Er hatte den Rohrstock in der Hand, mit dem er fast eine Stunde rumgespielt hatte.

Als Kira sah, wo Kevin saß, kochte die Wut in ihr hoch. Das Sofa war riesig. Überall hätte er sitzen können. Kevin saß ausgerechnet auf ihrem Platz, in ihrer Lieblingsecke. Kira schnaufte.

Ihr Vater und ihre Mutter sahen sich das Blatt an und nickten.

„Für das erste Mal lassen wir es durchgehen.“, sagte er und nahm seine Tochter fest in den Arm. Ihre Mutter kam hinzu und umarmte beide. Kira war es unangenehm vor den Gästen in Unterwäsche von ihren Eltern umarmt zu werden. Nach einer langen Umarmung lösten sie sich von ihr. Dabei küsste er ihr auf die Stirn und sagte: „Mach nie wieder so einen Blödsinn!“

Kira nickte still und einsichtig.

„Jetzt umarme deinen kleinen Bruder und entschuldige dich!“

Kira ging zu ihrem Bruder, der neben Kevin saß. Für ihn war es ebenso unangenehm vor den Gästen seine Schwester in Unterwäsche zu umarmen.

„Tut mir leid.“, sagte Kira.

„Hab dir schon verziehen.“, flüsterte er ihr ins Ohr.

„Jetzt geh dich anziehen!“, sagte ihr Vater und gab ihr einen Klaps auf den Po. Kira spürte keinen Schmerz, aber die Scham stieg ihr ins Gesicht.

„In zehn Minuten fängt der Filmabend an. Lass uns nicht warten! Sonst kommst du übers Knie.“

Kira war verdutzt und fragte nach.

„Darf ich mit gucken?“

„Dein verschärftes Strafschreiben war genug.“, versicherte ihr Vater.

Sie war erstaunt. Sie durfte trotzdem mit gucken. Es gab keinen Stubenarrest in ihrem Zimmer und kein Strafstehen neben dem Fernseher.

Kira wusste nicht, ob das mit dem „übers Knie legen“ ein Scherz war. Sie beeilte sich lieber. Sie ging auf Toilette, wusch sich die verschmierte Schminke ab und begutachtete ihren Po im Spiegel. Sie erschrak. Ihr Po sah übel aus. Das Rot hatte sich bereits dunkel gefärbt und die ersten Schatten bildeten sich um die getroffenen Stellen. Ihren empfindlichen Poansatz hatte es am schlimmsten getroffen. Die Spuren vom ersten Dutzend mit dem Lederriemen und dem zweiten mit dem Paddel waren vermischt und nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Ganz anders sah es mit den Spuren vom Rohrstock aus. Vom Poansatz bis zur Mitte ihrer Schenkel konnte man die geschwollenen Doppelstriemen gut zählen. Sechs Mal hatte ihre Mutter durchgezogen. Der Rohrstock von ihrem Vater wäre ihr lieber gewesen. Ihr Vater weiß, dass er Kraft hat und bremst seine Schläge immer ab. Kira wusste, dass sie für die nächsten ein bis zwei Wochen blaue Flecke an Po und Schenkeln haben wird. Das hieß auch: Keine kurzen Hosen oder Miniröcke ohne Leggins für zwei Wochen. So konnten ihre Eltern ihr Miniröcke noch mehr vermiesen. Sie waren ihr nur mit etwas langen darunter erlaubt.

Sie strich sich vorsichtig über die geschwollenen Striemen. Sie würde eine Menge Heilsalbe brauchen. Dafür war keine Zeit. Sie ging sich rasch umziehen. Den zwickenden Push-up zog sie aus. Sie schlüpfte in eine weiche Pyjamahose und warf sich ein langes, schlabbriges Shirt über.

Kevin strahlte Kira mit einem breiten Lächeln an und deutete ihr an, neben ihr Platz zu nehmen. Er hatte alle auf der Couch aufgescheucht, um neben sich Platz zu machen. Neben dem Typen wollte Kira nicht sitzen.

Sie zeigte auf ihn und sagte: „Der Blödmann sitzt auf meinem Platz.“

Ihr Vater stieß einen tiefen Seufzer der Enttäuschung aus. Ihre Mutter kam hinter ihr ins Wohnzimmer.

„Der ‚Blödmann‘“, fing sie an zu meckern, „wird dir bis zum Filmstart deinen Arsch versohlen. Das sind über fünf Minuten.“

Der Junge wäre vor Aufregung fast von der Sofakante gefallen.

„Darf ich wirklich?“, fragte er ungläubig nach und fuchtelte mit dem Rohrstock.

Sie ging zu ‚dem Blödmann‘ und nahm ihm Rohrstock weg.

„Nur mit der Hand.“, zügelte sie ihn.

„Aber ich lass mich von dem Arsch nicht begrabschen!“, protestierte Kira.

Kevin reagierte gar nicht auf die Beleidigung. Seine Begeisterung für Kira war durch nichts zu trüben.

Kiras Mutter drückte ihm eine Cremedose in die Hand.

„Anschließend wird Kevin dir den Po mit der Heilsalbe einreiben, und du wirst den ganzen Abend neben ihm sitzen. In Unterwäsche!“

Jetzt war es Kira, die mit offenem Mund da stand.

„Nach dem Film wirst du dein Strafschreiben in der Ecke verfassen.“

Kira schnappte nach Luft. Nicht schon wieder!

„Hemd aus! Hose aus!“, sagte ihre Mutter verärgert.

Kira zuckte zusammen.

„Aber ich hab keinen B…“

„Schluss damit!“, fuhr ihre Mutter ihr übers Wort.

Kira verkniff sich jeden weiteren Satz, der mit „Aber“ anfing.

Drei Strafen auf einmal und das blöde Schreiben. Kira schnaufte und weigerte sich, sich aus zu ziehen. Ihre Mutter hielt den Rohrstock hoch. „Oder willst du das Dutzend voll machen und den Abend in der Ecke hocken?“

Kira wusste, dass sie um eine Strafe nicht herumkommen würde. Sie überlegte, ob sie lieber den Rohrstock nehmen sollte. Aber noch mehr mit dem Stock auf ihren bereits geschundenen Po? Vor dem Besuch Rotz und Wasser heulen? Den ganzen Film über noch ein Strafschreiben in der Ecke verfassen wollte sie nicht. Was sie auf keinen Fall wollte, war vor allen Gästen den Slip runter ziehen. Vor allem nicht Kevin.

Kevin würden sie nicht wirklich hart schlagen. Da war sie sich sicher. Er war einfach zu verknallt, um ihr wirklich weh zu tun. Sie entschied sich für den Blödmann.

Zuerst zog sie sich die Hose aus, die sie nicht mal fünf Minuten trug. Sie drehte sich um, zog ihr Hemd aus und bedeckte ihre Brüste mit beiden Händen. Trotzig stampfe sie auf Kevin zu. Er empfing sie mit offenen Armen auf seinem Schoß. Mit den Händen vor den Brüsten ließ sie sich trotzig auf seine Beine fallen.

Kevin zog sie an sich ran. Dann patschte er abwechselnd auf ihre halbnackten Pobacken. Wie erwartet, schlug Kevin nicht wirklich zu. Kira spürte kaum etwas. Fasziniert beobachtete er wie ihre runden Backen jedes mal wackelten. Wie Pudding, den man mit dem Löffel einen Patscher verpasste.

„Du kannst ruhig härter und schneller schlagen.“, ermutigte Kiras Mutter den Jungen.

Kira verfluchte ihre Mutter.

Kevin haute richtig zu. Nicht so hart wie ihr Vater, aber sie spürte es. Seine Hand klatschte hörbar auf ihren Backen.

Links. Rechts. Patsch. Patsch. Patsch.

Es fing an immer mehr zu brennen. Mit jeder Minute wurde es schlimmer.

„Die fünf Minuten sind um.“, sagte ihre Mutter dann endlich. Kiras Po brannte – wieder.

Kevin hörte zwar sofort auf, doch dann verpasste er ihr noch einen kräftigen Klaps zum Abschluss. Er kann nicht anders. Dann schüttelte er sich die Hand, die ihm jetzt selbst brannte.

„Jetzt umarmst du Kevin und entschuldigst dich für die Beleidigungen!“

Ohne ihre Hände von ihren Brüsten zu lassen, rutschte sie von seinem Schoß. Kevin sprang auf, umschlang sie mit beiden Armen und drückte sie fest an sich. Bevor ihre Mutter meckerte, dass sie ihn richtig umarmen soll, nahm sie ihre Hände von den Brüsten und umarmte ihn ebenfalls. Kira presse sich eine halbgare Entscheidung raus. Kevin genoss die Umarmung sehr. Wie sehr Kevin die Umarmung genoss, konnte Kira deutlich in ihrem Schritt spüren. Er ließ sie gar nicht mehr los.

„Kevin!“, sagte Kiras Mutter nach einer Weile, „Wir wollen den Film heute noch gucken.“

Kevin ließ von Kira ab und genoss den kurzen Blick auf ihre nackten Brüste, bis sie ihre Hände davor hatte.

Kira legte sich gleich wieder auf seinen Schoß. Ihre Eltern mussten es ihr nicht sagen.

Ihre Mutter legte Kiras Push-Up neben ihr ab.

„Nachdem Kevin dir den Po eingecremt hat, ziehst du bitte deinen BH an! Kevin will schließlich was vom Film sehen.“, scherzte ihre Mutter. Alle lachten. Kevin grinste breit. Nur Kira schämte sich.

Ihr Vater startete den Film. Kevin schob ihr ein Kissen unter Kopf und Oberkörper und reichte ihr das süße Popcorn. So konnte sie bequem liegen, den Film gucken und futtern.

Kevin langte kräftig in den Cremetopf und legte los.

„Nur den Po, Kevin!“, mahnte Kiras Mutter, „Nur den Po!“

„Aber die Schenkel sind auch…“, meinte Kevin wie ein Klugscheißer.

„Treib's nicht zu weit!“, mahnte Kiras Mutter.

„Ich doch nicht!“, sagte Kevin entwaffnend. „Ich will schließlich nicht den Po versohlt bekommen.“

Mit großer Freude und Hingabe massierte er ihren Po und ihre Schenkel sanft. Sehr vorsichtig strich er jeden Doppelstriemen mit extra viel Creme ein. In Kira stieg jedes mal die Wut hoch, wenn seine Finger zu weit auf ihre Innenschenkel fuhren. Vor allem dann, wenn sich seine Hand dabei in Richtung ihres Schritts bewegte. Sie wäre jedes mal am liebsten aufgestanden und hätte ihm eine runtergehauen. Die Konsequenzen, wenn sie den Abend gestört hätte, wollte sie sich nicht ausmalen. So enttäuscht, wie ihre Eltern gerade waren, hätte sie das Dutzend mehr als voll gemacht. Oder sie hätte gar Kevin den Rohrstock führen lassen.

Sie riss sich zusammen. Es linderte wenigstens die Schmerzen. Kevin bliebt mit seinen Fingern stets auf ihrem Po und an ihren Schenkeln. Seine Finger rutschten nicht weiter zwischen ihre Beine, als sie mussten. Er versuchte sie nicht zu befummeln. Das merkte Kira irgendwann auch und beruhigte sich. Kira musste sich eingestehen, dass er das besser konnte als ihre Mutter. Sie genoss es sogar. Sie genoss es so sehr, dass sie viel länger auf seinem Schoß liegen blieb, als notwendig.

Nach dem Film musste Kira wieder auf der rauen Sperrholzplatte knien und ihren glänzenden Po allen Anwesenden hinhalten. Ihre Eltern hatten ihr Strafschreiben gemildert. Sie musste nur eine halbe Seite schreiben.

Marie und Hanna gingen gemeinsam mit Freunden aus. Kira durfte nicht mit. Mit ihrem aufgeriebenen Po wollte sie auch nicht mehr. Hannas Mutter verabschiedete sich wenig später. Ben verschwandt in sein Zimmer.

Kevin blieb bis Kira ihr Schreiben fertig hatte.

„Ich komm morgen zum Eincremen.”, sagte er und drückte Kira zum Abschied noch einmal fest an sich.

Kira hielt die Luft an. Ihre Mutter würde nicht zusagen? Oder?


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