Die Folterschule | Fet Library

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Birke Becker presents

Die Folterschule

4.6 (63)

Extreme
Bondage
Cbt

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Ich suche immer neue Ideen - aber auch über ein einfaches Lob freue ich mich! Schreibt mir: birkebecker@gmail.com!!


Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 1 - Georgies Ankunft


Der Hubschrauber setzte auf. Georgie, die die ganze Zeit Hand- und Fussschellen getragen hatte, wurde von zwei Muskelmännern hochgehoben und aus dem Hubschrauber getragen. Es war kalt. Sehr kalt. Die schottischen Inseln eben. Im Nebel sah Georgie die Zinnen einer Burg … dann ging es in einen dunklen Gang, es wurde etwas wärmer. 


Sie kam in einen Keller mit lauter Rundbögen, welche alle vergittert waren. Ein richtiges Verlies. Einer der Männer holte einen rostigen Schlüsselbund hervor und schloß eines der Eisengitter auf. Dann wurde Georgie hineingestoßen. Die Fußfesseln brachten sie zu Fall. Das Tor schlug hinter ihr zu. Dunkelheit breitete sich über sie aus und voller Erschöpfung schlief sie auf dem Steinboden ein. 


Am nächsten Morgen wurde sie durch Stimmen geweckt. „Die hier ist ganz neu - gerade von Eastminster geflogen. Die wäre vielleicht was für dich.“ Georgie erkannte die Stimme ihres „Gönners“, der sie an diese „Schule“ eingeladen hatte. Sie guckte sich um. Ein Steinverlies. In der einen Ecke lag eine Matratze, die sie in der Dunkelheit nicht gesehen hatte. Dumm gelaufen, dachte sich noch bei sich, als sich ein Schlüssel im schloß zu drehen begann. 


„Neu ist gut. Das wird meinen Freunden gefallen.“ Eine jüngere Stimme. Das Tor öffnete sich, zwei männliche Gestalten kamen herein. „Die muss aber erst gewaschen werden“, sagte der kleinere der beiden. Georgie blickte, am Boden liegend, zu ihnen auf. 


„Steh mal auf, lass dich ansehen.“, forderte der Junge sie auf. Er war so um die fünfzehn. Georgie stand auf - sie hatte immer noch die Eastminster Stipendiatenuniform an. „So kann ich sie nicht wirklich beurteilen. Will mich nicht blamieren!“, sagte der Junge. Der Mann löste ihre Fesseln. „Zieh dich aus!“, befahl er ihr. Sie hatte inzwischen gelernt, zu gehorchen. Nackt stand sie vor den beiden. Wohl Vater und Sohn, riet sie. 


Der Junge befühlte ihre Brüste. „Schön fest. Aber ganz schön viele Spuren. Da wart ihr wohl wieder ziemlich böse!“, meinte er lachend zu seinem Vater. „Vielleicht sollten wir sie erst heilen lassen. Hast du noch etwas, das weniger geschunden aussieht?“ „Klar doch, komm mit.“, erwiderte der Vater. Sie verließen das Verließ, das Tor schlug hinter ihnen zu. Georgie war wieder allein. 


Sie hörte aus der Ferne noch laute Männerstimmen, Schreie von Frauen oder Mädchen, dann Stille. 


Sie wußte nicht, wieviel Zeit verstrichen war, als sich ihr Verliestor wieder öffnete. Eine etwas dickliche, etwa fünfzig Jahre alte Frau in einem grünen Overall - sie sah aus wie eine OP Schwester - kam herein, obgleich mit Mühe - das Tor war etwas eng für sie. 


„Hallo, kleine Georgie. Ich bin Schwester Fenella. Ich bin hier für die Krankenstation zuständig. Und da, das ist ja klar zu sehen, gehörst du hin. Komm bitte mit, wir werden dich wieder aufpäppeln, meine Liebe!“


Georgie folgte ihr durch einen Gang, der an vergitterten Kerkertüren vorbeiführte. Dann ging es eine Treppe hoch, und sie fand sich in einem Burghof wieder. Es war kalt - sie war nackt. Die Sonne schien, aber hatte kaum Kraft. Georgie zitterte. Schwester Fenella legte eine Decke um sie - und ihren Arm. Georgie schmiegte sich dankbar an sie. 


Noch eine Treppe, dann ein langer Gang, dann wurde Georgie in ein freundlich eingerichtetes Krankenzimmer geführt. Vier Betten standen darin, nur zwei waren belegt, mit einem Mädchen etwa in Georgies Alter und einem Jungen, der wohl etwa ein Jahr jünger war als sie. 


„Hier ist dein Bett. Ruhe dich aus! Du hast es dir verdient. Willkommen an der Thanatos Schule - wir werden dich schon wieder aufpäppeln!“ 


Schwester Fenella zwinkerte ihr verschwörerisch zu. 


Georgie fand ein Krankenhaushemd - so eins, dass hinten offen ist - auf dem Bett und stülpte es sich über, bevor sie sich ins Bett legte.  


„Wie heißt du denn?“, fragte das andere Mädchen, als die Schwester das Zimmer verlassen hatte. 


„Georgie. Und ihr?“


„Ich bin Julie und das ist Fred. Er ist noch nicht wirklich ansprechbar - Morphium.“


„Warum das denn?“


„Er hatte gestern bei einer ‚Hen Night‘, einem Junggesellinnenabschied,  Dienst. Die Damen haben ihm wohl ganz schön zugesetzt. Die einzige Methode, seine Schmerzen zu stillen, war Morphium, sagte Dr Bennet.“


„Oh Scheiße“, sagte Georgie. „Da bin ich ja echt vom Regen in die Traufe gefallen. Und warum bist du hier?“


„Ich stand gestern einer Gruppe Geschäftsfreunden des Chefs zur Verfügung. Sie haben mir leider  mindestens zwei Rippen gebrochen, deshalb muss ich jetzt erst einmal wieder kuriert werden.“


„Ich dachte, das wäre hier eine Schule, und nur hin und wieder würde man gefoltert?“


„Das stimmt gewisser Weise. Manche allerdings mehr, manche weniger. Ist alles ziemlich wenig durchschaubar. Aber Unterricht gibt es durchaus. Nur wenn du nicht gut lernst, gibt es Strafen.“


Das kannte Georgie ja nun schon. 


„Brauchst du mir nicht zu erzählen, bin gerade in Eastminster rausgeflogen.“


„Na herzlichen Glückwunsch. Das hier ist Eastminster auf Steroiden. Ich muss jetzt aber schlafen, meine Rippen schmerzen.“


So blieb Georgie allein mit ihren Gedanken. Nach etwa einer Stunde öffnete sich die Tür, und Schwester Fenella, eine weitere Schwester sowie zwei Männer in weißer Kleidung kamen herein. 


„Ich bin Dr Bennet, das hier sind Pfleger Mike und Nurse Pratchett, Schwester Fenella kennst du ja schon, Georgie. Wir müssen dich jetzt erst einmal untersuchen und sehen, wie lange du wohl hier bleiben musst. Du sollst ja nicht zu viel Unterricht verpassen!“ 


Pfleger Mike und Nurse Pratchett nahmen ihre Bettdecke weg. Der Arzt zog, ohne weitere Umstände, einfach ihr Hemdchen nach oben, so dass es ihren Kopf bedeckte. Der Rest ihres Körpers war wieder nackt. 


„Ziemliches Trauma auf ihrer linken Brust. Bitte einmal die Beine hoch …“ - Hände griffen ihre Beine und hielten sie hoch - ein Spekulum drang in ihre Scheide ein. „Auch ihre Vagina ist sehr angegriffen. Wir erstellen gleich einen Behandlungsplan.“ 


Ihr Hemd kam wieder runter, die Bettdecke auch. 


„Na, alles halb so schlimm. In einer Woche bist du hier raus!“, sagte der Arzt. 


Dann, im Gehen zu Pfleger Mike: „Das Hämatom in der Brust können wir einfach sich selbst überlassen, oder es kann vielleicht durch Punktieren und Massage schneller beseitigt werden. Das klären wir am besten später mit Mr Fortescue. Es ist, glaube ich, noch nicht abgekapselt. Für die Vagina verschreibe ich analgetische Zäpfchen, dreimal am Tag, bitte, auch ein äußerliches Analgesikum wäre gut, auch dreimal am Tag …“


Nach einer weiteren halben Stunde, beide Zimmernachbarn schliefen noch, kam der Pfleger wieder. Er schob ein Metallwägelchen vor sich her, auf dem einige medizinische Instrumente und Medikamentenpackungen lagen. 


„Zieh bitte dein Hemd aus, Georgie“, forderte er sie auf. Georgie setzte sich auf und streifte sich das Hemd ab. 


„Leg dich auf den Bauch, bitte,“ sagte er. Als sie auf dem Bauch war, begann er ihren ganzen Körper einzucremen. Die Creme brannte auf ihren Wunden. Schien es ihr nur so, oder cremte er ihre Pobacken besonders ausgiebig ein? 


Sie musste sich dann umdrehen und er cremte ihre Frontpartien ein. Das war besonders bei der linken Brust schmerzhaft - ein dicker Bluterguss sass tief im Gewebe. Als sie zusammenzuckte, sagte der Pfleger: „Tut mir leid. Werden wir gleich mit Mr Fortescue besprechen, wie wir den Bluterguss am besten behandeln. Er will dich möglichst bald wieder ganz fit haben, so dass wir vielleicht den Heilungsprozess etwas beschleunigen … Jetzt mach aber mal die Beine schön breit, so dass ich ein Zäpfchen einführen kann …“. 


Georgie war ja abgehärtet … die Beine für einen Fremden spreizen war nichts neues mehr. Er führte ein sehr großes Vaginalzäpfchen ein. Es brannte. 


Georgie durfte ihr Hemdchen wieder anziehen. „Gleich ist noch Visite mit Mr Fortescue - also bleibe bitte erstmal wach.“ Er weckte Julie auf, und machte sich an Freds Tropf zu schaffen. Dann verließ er den Raum. 


„Wer ist denn dieser Fortescue Mensch?“, fragte Georgie Julie. 


„Das ist der Besitzer des ganzen. Den wirst du schon getroffen haben. Er fällt alle Entscheidungen hier. Was er sagt, geschieht. Er kommt einmal die Woche - heute ist er eigentlich nicht fällig … liegt vielleicht an dir, dass er eine Extravisite macht.“


Fred begann in Julies Nachbarbett zu stöhnen. Er schien wach, reagierte aber nicht, als Julie in ansprach. 


Dann ging die Tür auf, und Mr Fortescue, gefolgt von Dr Bennet, den beiden Schwestern und dem Pfleger kam herein. 


„Hier ist also unser Neuankömmling. Was können sie mir zu ihr sagen, Dr Bennet?“. Während die zwei Schwestern Georgie abdeckten und ihr das Hemd abstreiften, so dass sie dann nackt vor der Gruppe lag, antwortete der Arzt: 


„Im Moment ist sie nicht belastbar. Zu viele Risswunden am ganzen Körper, sowie in ihrer Vagina. Außerdem ein großer Bluterguss in ihrer linken Brust.“


„Wie lange?“


„Nun, die Wunden werden in drei oder vier Tagen verheilt sein. Das Hämatom, also der Bluterguss, wird länger dauern. Er ist allerdings noch frisch, so dass wir ihn wahrscheinlich schneller beseitigen können, wenn wir eingreifen. Dann wäre sie in spätestens einer Woche so weit.“


„Na, dann behandeln sie sie doch.“


„Der Eingriff ist schmerzhaft, und das Hämatom würde in zwei, drei Wochen auch alleine abheilen.“


„Nein, wir wollen sie wieder fit haben. Tun Sie, was zu tun ist. Haben Sie auch ihren Enddarm untersucht? Dem wurde ganz schön mitgespielt …“


„Das wusste ich nicht. Kann ich ja dann gleich, wenn ich die Behandlung beginne, tun.“ 


Mr Fortescue drehte sich zu Julies Bett … Georgie blieb nackt auf dem Bett liegen. „Was können Sie mir zu Julie sagen?“


„Nun, sie hat zwei oder drei gebrochene Rippen. Viele Prellungen. Wir haben den Verdacht, dass sie innere Verletzungen hat. Wir bräuchten wir aber ein MRT, um das genau festzustellen.“ Julie machte große Augen. Das klang nicht gut. „Wenn dem so ist, wird es ihr ohne Behandlung immer schlechter gehen. Ich schlage vor, sie aufs Festland zu fliegen und in einem Krankenhaus untersuchen zu lassen. Oder ein tragbares MRT Gerät anzuschaffen. Die sind gar nicht mehr so teuer …“


„Ich werde es mir durch den Kopf gehen lassen. Oder wäre sie vielleicht eine gute Kandidatin für die Veranstaltung Ende nächster Woche? Können sie sie bis dahin stabilisieren?“


„Sie meinen …?“ Dr Bennet sah geschockt und verstört aus. 


„Genau.“


„Nun ja, sicher, aber sie ist natürlich jetzt schon ziemlich schwer verletzt …“


„Das könnte ja den Reiz noch erhöhen. Ich werde mich mit meinen Kollegen beraten und es sie heute Abend wissen lassen. Und wie geht es dem kleinen Fred?“


„Nicht gut. Er ist jetzt so halb bei Bewusstsein, weil wir den Morphiumdrip eingestellt haben. Er hat einen Penisbruch sowie einen Hodenbruch erlitten, linksseitig. Ausserdem einen Dammriss.“


„Den haben doch eigentlich nur Frauen bei der Geburt?“


„Nun ja, weiß nicht, wie das passiert ist. Die Damen wollten wohl mal sehen, ob das auch bei einem Jungen passieren kann …“


„Prognose?“ 


„Wir werden ihn morgen früh operieren. Er sollte in etwa einem Monat wieder ok sein.“


„Und wenn Sie nicht operieren?“ 


„Dann dauert es länger - womöglich wird er dann keine Erektionen mehr kriegen können.“


„Ok, operieren Sie. Das war’s dann wohl, ich danke Ihnen!“


Mr Fortescue verließ den Raum, das medizinische Team aber blieb zurück. Dr Bennet drehte zunächst wieder Freds Tropf auf. Dann wischte er sich die Stirn ab, bevor er wieder an Georgies Bett kam. 


„Drehst du dich bitte auf den Bauch?“, bat er sie. Als sie das getan hatte, führte er einen Plastikschlauch in ihren Po ein. Es kitzelte, tat aber auch ein bisschen weh. Sie sah, dass er auf sein Handy guckte - da war wohl eine Kamera am Ende des Schlauches, und er konnte auf seinem Handy ihr Inneres betrachten. 


„Hmm, da hat man dir ja ganz schön zugesetzt. Pfleger, gleich bitte erst einmal einen Einlauf und dann täglich zwei Zäpfchen. Georgie, du kannst dich wieder umdrehen.“


Als Georgie wieder auf dem Rücken lag, hatten die vier, von denen je einer an jeder Ecke des Bettes stand, ehe sie sich versah sie an Armen und Beinen ans Bett gefesselt. Dr Bennet ging an sein Metallwägelchen und kam mit einer gefährlich aussehenden Kanüle zurück. Georgie wurde blass, konnte sich aber nicht bewegen geschweige denn wehren, als er die riesige, dicke Nadel in ihr Brustfleisch stach. Der Schmerz war schlimmer als alles, was sie am Wochenende hatte ertragen müssen. Als die Nadel dann in den Bluterguss selbst eindrang, wurde es noch schlimmer. Doch dann begann der Arzt, den Kolben zurückzuziehen. Dunkles Blut sammelte sich in der Kanüle. 


„Alles ok, noch nicht verkapselt.“, meinte er. Als die Kanüle voll war, zog er langsam die Nadel heraus. „Den Rest kann dann einer von Ihnen wegmassieren. Dürfte nur ein, zwei Tage dauern. Nächste Woche ist sie wieder voll fit.“


Als sie wieder allein waren, wollte Georgie Julie über die „Veranstaltung Ende nächster Woche“ ausfragen. Julie war aber wortkarg. Sie wollte nicht so recht mit der Sprache raus. 


„Sagen wir mal, es ist keine gute Nachrichten. Wenn sie dich nicht mehr behandeln und nur noch ‚stabilisieren‘ ist das ein schlechtes Zeichen.“


„Was haben die denn mit dir gemacht, dass du derart schlimme Verletzungen hast?“ 


„Das willst du wirklich nicht wissen, Georgie. Wirklich nicht. Sagen wir nur, dass Baseballschläger zum Einsatz kamen.“


„Oh.“ Georgie wurde still. Wo war sie hier nur hingeraten?


Die nächste Woche verging mit regelmäßigen, schmerzhaften Massagen ihrer linken Brust. Die täglichen Einläufe waren besonders erniedrigend, zumal sie vor Julie und Fred, der nun wieder bei Bewusstsein war, stattfanden. Dafür war schon bald der Bluterguss nicht mehr zu spüren; er tat auch nicht mehr weh. Die Spuren von Stock und Peitsche verschwanden auch nach und nach - die Salbe wirkte Wunder. 


Julie wurde nicht mehr behandelt, kriegte aber regelmäßig Schmerzmittel aus einem Schrank, auf dem ominös „Palliativ“ stand. 


Fred war inzwischen operiert worden und war auf dem Weg der Besserung. Er kam gut mit beiden Mädchen klar und hatte ganz besonders viel Freude daran, wenn Georgie eingecremt wurde bzw. Zäpfchen verpasst kriegte. Anfangs hatte ihm das gar nicht gefallen weil aus irgendeinem Grund immer gerade zu den Zeiten, an denen Georgie nackt war, sein Problembereich sehr schmerzte. Das hatte sich aber inzwischen gegeben. Aber erzählen, was ihm zugefahren war, wollte er nicht, so sehr die Mädchen auch bettelten. 


Doch dann kam der Tag, an dem Georgie aus der Krankenstation entlassen wurde. Sie fand sich in einem Schlafsaal mit um die zehn anderen Mädchen ihres Alters wieder. Am nächsten Tag, dem zweiten Montag, den sie an dieser Schule erlebte, sollte sie zum ersten Mal am Unterricht teilnehmen. 


Die Mädchen, die ihren Schlafsaal teilten, wollten alles erfahren über ihren Rauswurf aus der Schule, an der sie alle mal gewesen waren, und an die sie mit Wehmut zurückdachten … denn an der Thanatos-Schule wehte ein anderer Wind! 


Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 2 - Das Auswahlverfahren 


Am nächsten Donnerstag sass Georgie, soweit auskuriert, in der dritten Reihe ihrer neuen Klasse, der „Lower Fifth“ (was etwa der zehnten Klasse in Deutschland entspricht). Die Disziplin in dieser Schule war vorbildlich - obwohl noch kein Lehrer in Sicht war, sassen alle ruhig an ihren Pulten. Georgie fiel auf, dass die Mädchen eindeutig in Überzahl waren - sie schätzte so im Verhältnis eins zu drei. Ansonsten unterschied dieses Klassenzimmer nicht viel von denen in Eastminster. Die Pulte waren allerdings Einzelpulte die in fünf langen Reihen angeordnet waren. So war immer etwa ein Meter Abstand zwischen den Schülern. 


Sie nahm Blickkontakt mit dem Jungen neben ihr auf. Er schien ein netter Kerl zu sein, nickte er ihr doch aufmunternd zu, lächelte und zwinkerte sie an. Sie lächelte zurück. 


„Hi, ich bin Georgie, ich bin neu hier”. 


Er guckte nervös zur Tür. 


„Charles,” flüsterte er, „freut mich”. 


Dann ging auch schon die Tür auf und die Lehrerin schritt herein. Alle standen gleichzeitig auf. Wie beim Militär, dachte Georgie, die sich deutlich langsamer erhob. 


„Ah ja, du bist also Georgina. Ich bin Mrs Collins.“, sagte die Lehrerin. „Du wirst dich noch an die Disziplin hier gewöhnen. Georgina ist ab jetzt in unserer Klasse,“ sagte sie, zur Klasse gewandt. „Ich hoffe, sie wird sich bei uns wohlfühlen. Georgina, bleibst du bitte nach dem Unterricht hier - ich würde gerne prüfen, wie weit du akademisch bist, so dass wir dich richtig einstufen hier.“


„Klar, kein Problem.“


„Ok, wie ihr alle wisst, wird der Unterricht gleich vom Auswahlkomitee unterbrochen werden. Heute werden nicht nur zwei, sondern vier von euch ausgewählt, weil der alljährliche Galaball am Wochenende stattfinden wird. Trotzdem werden wir jetzt erst einmal mit der Ciceroübersetzung fortfahren. Wo sind wir stehengeblieben? Charles?“


„Bei Absatz 14 von Catalina III.“


„Ah ja. Die nächste Passage ist also: ‚Primum mihi gratiae verbis amplissimis aguntur, quod virtute, consilio, providentia mea res publica maximis periculis sit liberata. Deinde L. Flaccus et C. Pomptinus praetores, quod eorum opera forti fidelique usus essem, merito ac iure laudantur.’ Wer will sich daran versuchen? Wieder nur Charles? Na gut, dann schieß mal los.“


Wohl der Klassenstreber, dachte sich Georgie, leicht enttäuscht.


In diesem Augenblick aber ging die Tür auf und zwei Männer und eine Frau kamen herein. Sofort stand wieder die ganze Klasse stramm. 


„Guten Morgen. Bitte bis auf die Unterwäsche ausziehen,“ sagte die Frau. Alle Schüler gehorchten sofort - Georgie war nicht wirklich überrascht, war aber trotzdem einer der letzten, die dann in Schlüpfer und BH hinter ihrem Pult stand. Die Unterwäsche war ihr, wie auch der Rest der - übrigens sehr konservativen und gar nicht aufreizenden - Uniform, von der Schule zugewiesen worden. Auch ihre Unterwäsche war konservativ - weisse Baumwollsachen, kein Schaumstoff und kein Draht im BH. Schlicht. Die Jungs trugen auch alle die gleiche Unterhose - auch einfach nur weiße Baumwolle, aber auffallend eng anliegend. Der Phantasie blieb dabei nicht viel überlassen. 


Sie warf einen Blick zu Charles rüber - für einen Streber war er sehr gut gebaut. Durchtrainiert und muskulös, aber nicht zu muskulös. Gerade richtig eben. Sie guckte an ihm runter - oho, der hatte ja ganz schön was in der Hose. Wenn der jetzt schon die Hose so gut ausfüllte, wie sollte das nur im steifen Zustand sein? Georgie spürte, wie sie feucht wurde. Dann nahm Charles ihren Blick war und guckte demonstrativ weg. 


Inzwischen gingen die drei Komiteemitglieder durch die Reihen. Sie bedeuteten einigen Schülern, hinter ihrem Pult hervorzukommen und in den Gang zu treten. Dreien, jetzt vieren war das schon passiert. Georgie atmete erleichtert auf. Ihr wurde das wohl erst einmal erspart bleiben! 


Doch da zog die Frau Charles am Arm in den Gang. Wohl zu früh gefreut! Und richtig, von hinten tippte sie einer der Männer an die Schulter und deutete ihr, hinter ihrem Pult hervorzutreten, bevor er dann weiter durch ihre Reihe ging und noch ein Mädchen in den Gang treten liess. Am Ende standen neun Schüler, zwei Jungen und sieben Mädchen, neben ihren Pulten. 


Alle drei Komiteemitglieder waren jetzt wieder ans Lehrerpult zurückgekehrt. Diejenigen, die im Gang standen, mussten der Reihe nach nach vorn kommen, um von allen dreien inspiziert zu werden. Dabei standen sie mit dem Rücken zur Klasse. Zuerst ein Mädchen, das zwei Reihen weiter im Gang stand. „Bitte zieh den BH aus“, forderte die Frau es auf, und es gehorchte sofort. Die beiden Männer sahen zweifelnd aus, und das Mädchen durfte wieder hinter ihr Pult zurückgehen. Dabei sah Georgie, woran sich die Männer gestört hatten: Seine Brustwarzen waren ganz hell, und die linke Brust hing tiefer als die rechte. 


Dann war Georgie dran und ging langsam durch den Gang nach vorne. „Das hier ist die Neue,“ sagte einer der Männer. „Zieh dich bitte ganz aus!“, forderte er sie auf. „Die Spuren sind fast ganz verschwunden“, kommentierte er, als sie nackt war. „Dr Bennet ist ein Wunderheiler.“ Er befühlte ihre Brüste. „Sehr schön fest.“ Der andere griff ihr zwischen die Beine. „Und jetzt schon sehr erregt!“, meinte er mit einem Lachen. „Dreh dich mal um“, sagte die Frau. Georgie stand jetzt also nackt vor ihrer Klasse. Peinlich zwar, aber Charles’ bewundernder Blick machte einiges wieder wett! 


„Stelle dich bitte erst einmal dort an die Wand, Georgie“, forderte die Frau sie auf. „Kann dann bitte der junge Mann aus der dritten Reihe nach vorne kommen?“


Charles kam nach vorne. Obwohl Georgie natürlich alles andere als erfreut war, dass sie wohl „auserwählt“ werden würde, hatte ihr Platz den Vorteil, dass sie Charles nun halb seitlich von vorne sehen konnte, während der Rest der Klasse nur seinen Rücken sah. Georgie war sich nicht sicher, ob der Anblick ihres nackten Körpers oder the peinliche Situation dafür verantwortlich war, dass sein Penis derart angeschwollen war, dass die enge Hose ihn nicht mehr halten konnte. 


„Ein sportlicher junger Mann.“, sagte die Frau. 


„Er ist unser Klassenerster,“ meldete sich Mrs Collins, fast flehend, zu Wort. „Er ist sehr wichtig für das Lernklima bei uns.“ 


Die drei schienen sie nicht gehört zu haben. Einer der Männer zog Charles die Unterhose runter. Sein Penis stand aufrecht - Georgie hatte einen guten Blick. Ganz schön lang - so 25 cm, schätzte sie. 


Charles musste sich neben Georgie stellen - wieder wich er ihrem Blick aus, bemerkte dann, dass sie inzwischen zwischen seine Beine guckte und lief tiefrot an.


Ein Schüler nach dem anderen kam nach vorne. Alle Mädchen mussten ihren BH ablegen und wurden dann oft sofort wieder zurückgeschickt. Einige mussten dann noch ihren Schlüpfer abstreifen und wurden genauer inspiziert, bevor sie entweder zu Georgie und Charles an die Wand gestellt wurden oder wieder an ihr Pult zurück durften. 


Zum Schluß stand nur noch der zweite Junge im Gang - ein gut-aussehender Kerl. Drei Mädchen und Charles standen an der Wand. 


„Komm bitte nach vorne!“, sagte die Frau.


„Wir können eigentlich nicht zwei Jungs auswählen“, sagte der erst Mann. „Unsere Quote ist drei Mädchen und ein Junge. Wir müssen uns also zwischen diesen beiden entscheiden.“ 


Inzwischen hatte der Junge seine Unterhose ausziehen müssen. Sein Penis hing schlaff herunter. Er kam Georgie reichlich klein vor.


„So kann man die nicht wirklich vergleichen.“, sagte die Frau. „Du!“ Sie deutete auf das Mädchen, das als erstes wieder hinter ihr Pult zurückgeschickt worden war. „Mach ihn hart!“. 


Sofort kam das Mädchen vor, kniete sich vor den Jungen und fing an, ihm einen zu blasen. Dabei wuchs sein Penis enorm - ganz hart war er mindestens ebenso groß wie der von Charles. 


Charles und der andere Junge mussten sich nebeneinander stellen - frontal, im Profil, von hinten. 


„Also, ich finde, dass Charles einfach den besseren Hintern hat. Ich bin für ihn.“, sagte die Frau. Die beiden Herren stimmten zu und der andere Junge durfte sich wieder die Unterhose anziehen und an sein Pult zurückkehren. 


„Ihr vier lasst bitte eure Uniformen hier - ihr werdet sie heute nicht mehr brauchen - und findet euch im kleinen Ballsaal ein. Das Auswahlverfahren geht um Punkt zehn los, es bleibt also nicht viel Zeit. 


Damit verließen sie die Klasse. Georgie hörte, wie sie in der nächsten Klasse begrüßt wurden. Die restlichen Schüler begannen, sich erleichtert wieder anzuziehen, während die vier „Auserwählten“ auch die Klasse verließen. 


„Weißt du, welcher Ballsaal das ist?“, fragte ein Mädchen Charles verunsichert. 


„Ja, glaube schon. Folgt mir einfach!“, erwiderte dieser. 


Und so gingen sie durch die Burg. Den Schultrakt hatten sie bald verlassen. Jetzt gingen sie auf dicken, handgewebten Teppichen durch prunkvolle Schlafzimmer, jedes mit einem gewaltigen Himmelbett in der Mitte. Fein gewebte Teppiche und viele Ölgemälde schmückten die Wände. Sie durchquerten einen riesigen Ballsaal, mit großen Fenstern, Parkett und fünf Kronleuchtern. Dort war reges Treiben - Handwerker hämmerten und schraubten und bewegten Möbel. In all dem Trubel schenkte niemand den vier nackten Teenagern auch nur die geringste Beachtung. 


Es ging noch durch weitere Schlafzimmer - allesamt Durchgangszimmer - bis man in einem kleinen Saal ankam. Auf jeder Seite dieses Saals waren eine Reihe Stühle aufgestellt, in der Mitte hatte man mehrere Turnmatten ausgelegt, so dass sich eine Fläche von etwa 30 qm ergab. Auf der einen Stuhlreihe sassen bereits um die zwanzig Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Klassen, alle nackt. Die vier aus der Lower Fifth setzten sich dazu. Eine weitere Vierergruppe kam rein - zwei etwas ältere Jungs und zwei Mädchen - und setzte sich auf die verbleibenden freien Plätze. Es herrschte Stille. Nur das Ticken einer Standuhr war zu hören. Als dies zu schlagen begann, kamen neun Erwachsene herein und setzten sich auf die gegenüberliegende Stuhlreihe. 


Mr Fortescue kam als letzter herein. 


„Ich will nur kurz erklären, wie es weitergeht.“, wandte er sich an alle. 


„Dieses Jahr werden wir dreizig unserer Schüler beim Galaball dabeihaben, das ist ein neuer Rekord in der Geschichte der Schule, mit dem wir unser zehnjähriges Bestehen angemessen würdigen.“


Georgie sank das Herz. Sie hatte gedacht, dass noch eine weitere Auswahl anstand, so dass sie dieser Sache vielleicht doch noch entgehen könnte. War wohl nichts, dachte sie sich. 


Mr Fortescue fuhr fort: „Unsere Gäste aus aller Welt haben zum größten Teil angegeben, dass sie dominant sind (sie mussten, um die Einladung anzunehmen, einen Fragebogen ausfüllen). Wir werden daher ungewöhnlich viele Foltersklaven benötigen. Ich meine, so um die 10 Lustsklaven und zwanzig Foltersklaven. Unter den Schülern, die hier versammelt sind, sind 23 Mädchen und 7 Jungs. Ich glaube nicht, dass wir mehr als zwei oder drei männliche Lustsklaven brauchen werden. Ich schlage vor, dass wir diese zuerst auswählen.“


Ein zustimmendes Raunen von den Komiteemitgliedern. 


„Alle Jungs bitte vortreten.“ 


Charles, der neben Georgie gesessen hatte, stand auf und machte einen Schritt nach vorne. Er hatte immer noch eine stramme Erektion. 


„Die erste Runde des Auswahlverfahrens besteht darin, dass ihr euch alle nebeneinander auf die Matte legt und onaniert. Die ersten beiden, die ihren zweiten Orgasmus erreichen, kommen automatisch eine Runde weiter. Am Ende der Runde sagen wir dann, worin die zweite Runde besteht bzw. wer in der ersten Runde eliminiert wurde.“


Alle Jungs legten sich, mit den Köpfen zu ihren Mitschülerinnen, auf die Turnmatten. Charles lag direkt vor Georgie. Er sowie zwei weitere Jungs hatten straffe Erektionen. Zwei waren „auf Halbmast“, aber die übrigen zwei waren ganz schlaff. Einer der beiden hatte den Ernst der Lage erkannt und versuchte, durch Reiben seinen Schwanz aufzurichten. Ein Komiteemitglied sah das und ermahnte ihn harsch. Er hörte auf. 


Eine Frau gab das Kommando: „Bei drei geht es los. Eins, zwei … DREI!“


Alle sieben Jungs begannen wie wild an ihren Penissen zu reiben. Sie hatten ganz verschiedene Techniken. Die Mehrheit benutzten nur eine Hand, die sie zu einer Röhre formten und schnell rauf- und runterzogen. Andere nahmen beide Hände und zogen damit die Vorhaut schnell hoch und runter. So machte das auch Charles, was Georgie gut fand, da sie so mehr zu sehen kriegte. Ein Junge rieb seine Hände gegeneinander, mit seinem Penis in der Mitte, als ob dieser ein Stock wäre, mit dem er eine Feuer machen wollte. 


Beim Anblick der sieben onanierenden, und sehr gut aussehenden, Jungs kam Georgie sogar der Gedanke, dass es auf dieser „Schule“ vielleicht doch auszuhalten sei …


Der Junge neben Charles spritzte ab. Georgie hatte sich so sehr auf Charles konzentriert, dass sie es gar nicht gemerkt hatte, dass er sich dem Höhepunkt näherte. Aber jetzt merkte sie es sehr wohl, weil sein Sperma auf ihrem Oberschenkel gelandet war! Sie hatte keine Taschentücher oder dergleichen, und mit der Hand wollte sie es auch nicht wegwischen. Sie ließ es einfach, wo es war. Nach kurzer Zeit verflüssigte es sich und rann an beiden Seiten runter. Es juckte auch. 


Der Junge hatte nicht gemerkt, welche „weitreichenden“ Wirkungen sein Orgasmus gehabt hatte. Er war zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Sein Penis war nämlich, gleich da er kam, in sich zusammengesunken. Er machte Anstalten, weiter zu reiben, gab dann aber auf. Er lag nur noch da und hatte die Augen geschlossen. 


Jetzt kam auch Charles. Das hätte Georgie fast verpasst, weil sie sich jetzt auf ihren Oberschenkelbesamer konzentriert hatte. Aber ein Aufstöhnen von Charles hatte sichergestellt, dass das nicht so kam. Er bäumte sich auf und der Samen schoß aus seinem Glied, flog aber nicht ganz so weit, sondern landete hauptsächlich auf Charles selbst. Charles verkniff jetzt das Gesicht und masturbierte weiter. Das Glied seines Nachbarn lag immer noch schlaff auf dessen Bauch. Charles dagegen schien sich schon wieder einem Höhepunkt zu nähern. Inzwischen spritzten  mehrere Jungen links und rechts von ihm zum ersten mal ab. Einige verloren darauf ihre Ständer, andere nicht.


Georgie hatte gar nicht gemerkt, dass zwei weibliche Komiteemitglieder am Fussende der Jungen hin und her schritten und kontrollierten, ob alles mit rechten Dingen zuging. Wenn ein Junge abspritzte, stellten sie einen schwarze Holzkegel an sein Fußende. Während die letzten Jungen noch ihren ersten Orgasmus hatten, kam Charles ein zweites Mal. Er war eine Runde weiter und hörte erleichtert auf. Eine der Frauen stellte eine rote eins aus Holz an sein Fußende. 


Einer der beiden Jungen, die am Anfang keine Erektion hatten, hatte immer noch keinen hoch gekriegt, obwohl er verzweifelt am Reiben war. Inzwischen aber war ganz am Rand der Reihe ein zweiter Junge zum zweiten Mal gekommen. 


Die Frau, die das Kommando zum Start gegeben hatte, gab auch das Kommando zum Aufhören. 


„Hände an die Seiten. Charles und Geoffrey sind eine Runde weiter. Ausgeschieden sind alle diejenigen der anderen, die in diesem Augenblick keine Erektion mehr haben. Das sind George, Burt und Jonathan. Die anderen zwei sind eine Runde weiter.“


Georgie wurde klar, dass auch ihr Oberschenkelbesamer ausgeschieden war. Pech gehabt. Foltersklave zu sein würde gewiß kein Zuckerschlecken werden. Da kannte sie sich ja aus. Und sie erinnerte sich mit einem Schaudern an Fred auf der Krankenstation. Richtig schlimme Verletzungen wurden hier anscheinend durchaus in Kauf genommen. 


Die drei, die ausgeschieden waren, verließen den Saal. Man hatte sie auf die Krankenstation geschickt, um gesundheitlich durchgecheckt zu werden. Die übrigen vier, von denen entweder einer oder zwei ausscheiden würden, standen nun in der Mitte des Saales, mit dem Rücken zu den Mädchen. 


Die Frau, Georgie nannte sie inzwischen zu sich selbst „Cutthroat Bitch“ oder kurz „CB“, wandte sich an die vier Jungs: „Wir kommen zur nächsten Runde. Da wir auch homosexuelle Gäste haben werden, muss ein guter Lustsklave in der Lage sein, einen Mann oral zu befriedigen. Ausserdem suchen wir Lustsklaven mit großer Ausdauer. Ihr werdet also zwei Paare bilden. Der eine wird den anderen mit dem Mund befriedigen. Wir stoppen die Zeit. Dann werden die Rollen getauscht. Wir stoppen die Zeit. Die beiden, die jeweils länger gebraucht haben, bevor sie kamen, gewinnen und werden am Wochenende Lustsklaven sein. Die beiden anderen gehen in die Hoffnungsrunde.“


Die vier Jungs waren alle rot angelaufen. Sie konnten es nicht fassen. 


CB ergriff wieder das Wort: „Charles hat den ersten Wettbewerb gewonnen. Er kann sich also seinen Partner für die zweite Runde aussuchen. Wer soll es sein, Charles?“


Georgie konnte Charles’ Gedanken praktisch auf seinem Gesicht ablesen. Geoffrey war auch zweimal gekommen. Ihn zum Orgasmus zu bringen wäre also schwierig. Gegenüber den anderen beiden hatte er einen klaren Vorteil. Er schaute sie prüfend an. Leider hatten sie alle beide ihre Erektion inzwischen verloren (er selber stand immer noch in „Achtung“ Stellung, wie Georgie bewundernd zur Kenntnis nahm). Er zeigte auf den Jungen, dessen Penis noch leicht auf Halbmast stand. 


„Ok,“ sagte die CB, „das heißt Charles und Robert sind das erste Paar, Geoffrey und Tom das zweite. Ich schlage vor, dass die beiden Gewinner vorlegen. Also Tom und Robert, legt euch bitte auf die Matte. Da ihr beide gerade nicht erigiert seid, haben wir noch eine Zusatzregel: Seid ihr nach zwei Minuten immer noch schlaff, scheidet ihr aus, solange euer Partner noch erigiert ist.“


Zu viele Regeln, dachte sich Georgie. Aber inzwischen hatten sich Robert und Tom hingelegt, Charles und Geoffrey beugten sich über sie. Auf CBs Kommando nahmen beide den jeweiligen Penis in den Mund und begannen, ihn zu lutschen und zu lecken. Geoffrey machte das deutlich gekonnter als Charles, wie Georgie erleichtert zur Kenntnis nahm. So richtete sich auch Toms Schwanz schon bald auf, während Roberts schlaff blieb. Charles nahm sich zurück. Seine Bemühungen wurden weniger eindringlich. Spekulierte er auf den Schlappschwanz-Sieg? Es sah ganz danach aus. 


Inzwischen hatte Tom zu Stöhnen angefangen. Er bäumte sich auf, und Geoffrey zog gerade noch rechtzeitig seinen Mund weg, als er abspritzte.


„Eine Minute, 28 Sekunden“, stellte die CB fest. 


Zu Georgies Entsetzen richtete sich Roberts Schwanz jetzt langsam auf. Charles hörte fast auf, ihn zu lecken, aber es war eindeutig, dass es zu spät war. Die Zweiminutenmarke musste inzwischen verstrichen sein, und niemand stoppte das Geschehen. Charles fing nun also an, um sein Leben zu blasen. 


„Drei Minuten“, kam es von CB. 


„Vier Minuten“. 


„Fünf Minuten.“ 


Georgie tat Charles leid. Es sah nicht gut aus für ihn. Er hatte sich verkalkuliert, und zahlte nun den Preis.


„Nach fünf Minuten ist es erlaubt, die Hände zu Hilfe zu nehmen. Wir haben zwar den ganzen Tag Zeit, aber es wird langsam langweilig!“, verkündete CB. 


Charles nahm Roberts Schwanz in die Hände und fing ihn an zu rubbeln, wobei er, fast der Form halber, seinen Mund von Zeit zu Zeit zu Hilfe nahm. Es war offensichtlich, dass sich ein Orgasmus aufbaute, doch Charles hatte offensichtlich einen Krampf in der einen Hand, so dass er auf eine Hand umsteigen musste. Das zerstörte Roberts wachsenden Orgasmus, seine Erektion ging zurück. Charles musste wieder von vorne anfangen.  Als Robert endlich kam, hatte Charles stolze 11 Minuten auf der Uhr. 


„Wir kommen also zur Rückrunde. Charles und Geoffrey bitte auf den Rücken. Die Zeit startet … JETZT!“


Georgie bemerkte, dass CBs Hand immer wieder unkontrollierbar zwischen ihre Beine wanderte. Sie selbst hatte ähnliche Gelüste, besann sich aber eines Besseren …


Sie schaute nun wieder interessiert zu. Geoffrey hatte keine Steifen mehr, richtete sich aber langsam auf. Tom tat sein bestes, aber noch durfte er die Hände nicht benutzen und seine Bemühungen schafften es nur, Geoffrey aufzurichten. Dann waren anderthalb Minuten um, und CB hieß Tom Einhalt. „Geoffrey ist unser erster Lustsklave, Tom muss in die Hoffnungsrunde.“


Geoffrey durfte sich wieder hinsetzen. In der Zwischenzeit war Robert Charles vier Minuten am Blasen gewesen. Charles machte noch keine Anstalten, zu kommen. Tom stand mit einem halberigierten Penis neben dem Paar und wußte offensichtlich nicht so recht, wohin. 


„Fünf Minuten. Robert darf nun die Hände benutzen.“


Robert hatte offensichtlich seine Rückschlüsse von Charles Technik gezogen. Er nahm Charles Schwanz in beide Hände und begann zu reiben, was das Zeug hielt. Ohne Vorwarnung schoß ihm Charles Samen ins Gesicht. Das ekelte ihn zwar an, aber er hatte gewonnen. Das Schicksal eines Foltersklaven blieb ihm erspart. Auch er durfte sich wieder hinsetzen. Wie Georgie hatte er keine Ahnung, wie er sich saubermachen sollte …


CB ergriff das Wort. „Wir kommen zum Hoffnungslauf. Er ist wirklich ein Hoffnungslauf, denn wir sind uns nicht sicher, ob wir wirklich mehr als zwei männliche Lustsklaven benötigen. Der Gewinner wird sich erst beweisen müssen. Also, Charles und Tom, sucht euch eines der Mädchen aus. Dieses wird euch dann reiten bis ihr kommt bzw. die Erektion verliert. Dem das passiert, hat sich als Foltersklave qualifiziert. Der andere muss sich dann noch beweisen, damit ihm dieses Schicksal erspart bleibt.“


Charles und Tom gingen unschlüssig an den Mädchen entlang. Georgie wollte jetzt wirklich Charles reiten. Oh, was hätte sie darum gegeben! Aber er guckte sie nur scheu an und wählte ein anderes Mädchen aus. Klar, eine Blondine. Georgie kochte vor Eifersucht. Da spürte sie Toms Hand auf ihrer Schulter. Oh nein! Das konnte jetzt echt nicht sein! Sicher war sie im falschen Film!


CB: „Ich möchte die Damen darauf hinweisen, dass der Wettbewerb, als Lust- und nicht als Foltersklavin ins Wochenende zu gehen, jetzt beginnt. Diejenige, die ihren Partner als erste zum Höhepunkt bringt, kommt automatisch in die zweite Runde! Die andere scheidet automatisch aus und wird unsere erste Foltersklavin!“


Georgie wurde angst und bange. Crunch Time! 


Charles und Tom lagen inzwischen, mit einigem Abstand, nebeneinander. Keiner von beiden hatte Potenzprobleme. 


„Die Zeit startet … JETZT.“


Georgie versuchte ihr bestes, Toms Schwanz in ihre Scheide zu bugsieren, aber er rutschte immer wieder ab. Charles’ Auserwählte ritt ihn inzwischen schon mit großer Leidenschaft. Georgie wollte schon aufgeben, da flutschte er endlich in sie hinein. Sie begann wie wild auf ihm zu reiten. Inzwischen war Charles Partnerin etwas zu wild gewesen - er war ihr rausgerutscht. Bei Georgie baute sich ein Orgasmus auf … in Wellen lief es über sie, ihre Scheidenmuskeln spannten sich an. Das gab Tom den Rest. Er stöhnte auf. Georgie merkte, wie sein Saft in sie spritzte, obwohl es ja viel nicht mehr sein konnte. Obwohl ihr Orgasmus noch nicht ganz vorbei war, stieg sie von ihm ab, so dass das Komitee sehen konnte, wie die letzten Tropfen Sperma aus ihm heraustropften. Sie war in der nächsten Runde, als erste! 


Das bestätigte dann auch die CB: „Georgie kann die erste Runde aussitzen, Tom und Chelsey melden sich bei Dr Bennet für den obligatorischen medizinischen Checkup für Foltersklaven!“


Die beiden trollten sich niedergeschlagen, während Georgie sich wieder setzte. Charles stand, etwas unsicher, alleine in der Mitte des Saales. 


„Meine Kollegin, Mrs Bennet, wird sich mit dir, Charles, in eines der Privatgemächer begeben. Dort kannst du sie dann überzeugen, dass zu zum Lustsklaven taugst. Sie wird dann allein darüber befinden, was dein Schicksal ist.“ 


Mrs Bennet, die Georgie bisher gar nicht aufgefallen war, stand auf, nahm George an der Hand und verließ den Saal mit ihm. 


Jetzt ergriff wieder Mr Fortescue das Wort. „Wir starten nun die erste Runde für die weiblichen Schüler. „Wir haben sieben oder eben acht Plätze für Lustsklavinnen. Also 15 oder 16 von euch werden unseren Gästen als Foltersklaven zur Verfügung stehen. In der ersten Runde werden wir einige Foltersklaven aussuchen. Ihr werdet einzeln vor das Komitee treten und Anweisungen befolgen. Danach stimmt das Komitee ab, indem jeder ein ‚L‘ oder ein ‚F‘ hochhält. Mehrheit entscheidet. Georgie allein ist von dieser Runde befreit, sie ist bereits für Runde 2 qualifiziert. Als erste bitte Yasmeena.“


Ein junges Mädchen, die wohl ursprünglich aus dem Mittleren Osten gekommen war, trat vor. Kein Komiteemitglied hatte Befehle für sie - alle hielten sogleich das „F“ hoch. Verdammte Rassisten, dachte Georgie. 


„Yasmeena, du bist ausgeschieden. Melde dich bitte bei Dr Bennet.“


„Chloe“. Ein blondes Mädchen mit dichtem, blonden Schamhaar trat vor. „Knete bitte deine Brüste!“, forderte ein Mann sie auf. Sie gehorchte, schaffte es sogar, so zu tun, als habe sie Spaß dabei. „Jetzt spreiz die Beine und zieh dir die Lippen auseinander! Bei der ganzen Vegetation sieht man ja nix!“, ein anderer. Wieder gehorchte das Mädchen. „Also, ich bin gegen sie,“ meinte der zweite Mann. „Viel zu viele Haare!“ „Da kann man ja was gegen machen!“, wandte der erste ein. Sie stimmten ab. Eine knappe Mehrheit für „L“. Sie kam also in die nächste Runde. 


„Tyron!“ Ein sehr kleines, dünnes Mädchen mit fast keinen Brüsten kam nach vorne. Sie musste sich im Kreis drehen. „Hast du dein Schamhaar rasiert, oder mit Wachs abgemacht?“ 


„Ich habe noch nicht viel, musste nichts machen daran.“

„In welcher Klasse bist du denn?“


„In der Lower Fourth“. Das entspricht in Deutschland in etwa der achten Klasse. Die Schulpflicht beginnt in England allerdings mit vier! 


„Dann bist du aber eine Spätentwicklerin“. Der Mann befühlte ihre Brüste und guckte sich ihren Schambereich ganz genau an. „Tatsächlich. Du siehst aus wie elf.“ Zur Runde gewandt: „Das fänden einige Gäste sicher toll.“ 


„Schon“, erwiderte Mr Fortescue, „aber sie hätten sicher auch Spaß, sie zu foltern. Und Foltersklave zu sein heißt ja nicht, dass die Gäste sexuell nicht ran dürfen.“


Die CB meldete sich zu Wort: „Wieviel sexuelle Erfahrung hast du?“ 


„Nun, ich habe in Eastminster den privaten Sexunterricht erhalten.“


„Und bist geflogen, weil du nicht richtig mitgemacht hast, nicht wahr?“, warf Mr Fortescue ein. 


„Das stimmt.“, bestätigte die CB.  


Mr Fortescue hielt wortlos ein „F“ hoch - alle anderen taten es ihm gleich. Tyron schluchzte auf und machte sich auf den Weg zu Dr Bennet. 


So ging es weiter. Am Ende waren noch 16 Mädchen im Raum. 


„Es geht weiter.“ Die CB hatte wohl wieder das Wort. „Wir haben in einem der Privatgemächer eine Gloryhole-Wand aufgebaut. Dorthin begeben sich jetzt vier Mitglieder des Komitees. Jede von euch wird sie der Reihe nach mit dem Mund stimulieren und anonym Punkte erhalten. Die fünf, die am schlechtesten abschneiden, werden zu Foltersklaven.“ 


Der Raum war komisch - ein barockes Prunkgemach, und mitten drin, die Möbel hatte man entfernt, ein viereckiger Verschlag aus Holz mit je einem Loch in jeder Seite. Und aus den Löchern ragten vier Penisse. Die Mädchen stellten sich in einer langen Reihe auf. Die ersten vier Mädchen stellten sich an je ein Loch und begannen, den jeweiligen Penis auf Kommando zu blasen. Nach einer Minute ein Signal - ein etwas unschöner Ton - und sie gingen zum nächsten Loch und machten weiter. Danach die nächsten vier, usw. Georgie war bei der dritten Gruppe dabei. Zu diesem Zeitpunkt war einer der Männer bereits gekommen; sein Penis hing schlaff aus dem Loch. 

Georgie hatte in dieser Disziplin ja schon einiges an Erfahrung, obwohl sie natürlich das letzte Mal Cecily eindeutig unterlegen war. Entsprechend nervös war sie auch. Doch sie brachte gleich den ersten Penis, den sie in den Mund nahm, zum Orgasmus. Sie unterdrückte die instinktive Reaktion, sich zurückzuziehen und schluckte stattdessen jeden Tropfen. Danach war der schlaffe Penis dran - so sehr sie sich auch bemühte, er blieb schlaff. Der dritte schmeckte ausgesprochen bitter. Sie tat ihr bestes und hörte auch ein Stöhnen von der anderen Seite der Holzwand, dann aber ertönte das Signal. Der letzte war der längste und steifste, aber ihr Mund konnte keinen Eindruck auf ihn machen. 


Dann waren alle wieder im kleinen Ballsaal versammelt und saßen auf der Matte. Die CB verkündete das Ergebnis:


„Zara, Pippa, Flora, Imogen und Ailsa … bitte meldet euch bei Dr Bennet, ihr werdet Foltersklavinnen sein. Die übrigen zehn haben es in die nächste Runde geschafft!“


Die vier verließen den Saal unter Tränen, während Mr Fortescue bereits die Regeln der nächsten Runde erklärte: 


„Es werden auch lesbische und bisexuelle Frauen unter den Gästen sein. Die wollen auch versorgt werden. Ihr werdet euch nun gegenseitig mit dem Mund stimulieren, und zwar mit dem Kopf hinter einem Vorhang, so dass die Empfangende nicht weiß, wer sie gerade stimuliert. Ihr gebt dann immer eine Note zwischen eins bis zehn. Aber keine Tricks! Diejenige, die die wenigsten Punkte vergibt, scheidet automatisch aus. Ehrlich währt am längsten! Danach werden die Rollen getauscht. Die zwei schlechtesten werden zu Foltersklaven. Die Drittschlechteste hat noch die Chance, das Charles zum Foltersklaven erklärt wird. Wenn Mrs Bennet meint, er könne Lustsklave werden, wir sie automatisch zur Foltersklavin. Es geht los!“


Sieben Liegen wurden hereingerollt. Ein Gestell war ungefähr in der Mitte der oberen Hälfte angebracht, das einen Vorhang hielt. Georgie musste sich auf eine legen. Ihre Beine wurden am Gestell festgemacht, so dass sie gespreizt und offen waren. Der Vorhang schloss sich. Neben ihrem Kopf stand ausgerechnet die CB! 


Ein Ton erklang. Schon spürte Georgie Lippen, die ihre Scheide küssten. Dann öffnete eine Zunge sie sacht und drang zärtlich in sie ein. Obwohl sie schon einmal gekommen war, überlief es sie heiß. Dann wieder der Ton. Die Zunge zog sich jäh zurück. 


„Acht!“, flüsterte sie. Die CB schrieb das auf. 


Der Ton. Wieder eine Zunge, die diesmal sofort den Weg zum Kitzler suchte. Fast wie ein Mann! Dann knetete sie auch noch unsanft ihre Brüste … 


„Zwei!“, flüsterte sie, als es vorbei war. 


So ging das weiter. Georgie hatte am Ende eine bessere Idee, was richtig schön war und nahm sich fest vor, ihre Erfahrungen in die Tat umzusetzen. Georgie musste eine Nummer ziehen - sie zog die drei. Sie fing also an der dritten Liege an. Man sah den Vorhang, dann die Brüste des Mädchens - ziemlich groß - und eine mit rotem Schamhaar bedeckte, aber offene, Scheide. Georgie kannte das Mädchen zwar nicht, wusste aber, wer es war, weil nur eine Rothaarige im Wettbewerb war. Als der Ton ertönte küsste sie auch erst zärtlich die Schamlippen des Mädchens und nahm ihre Zunge erst nach zehn Sekunden ganz sacht zur Hilfe. Keine Regung von der Rothaarigen. Der Ton erklang. Georgie ging nun zur nächsten Liege. Diesmal fand sie eine triefende Muschi vor, ob mit Spucke oder Lustsekret konnte sie nicht sagen. Der Kitzler lag frei und glitzerte feucht. Der Ton. Georgie näherte sich mit der Zunge und berührte die Schamlippen leicht, wobei sie den Kitzler aber vermied. Das Mädchen stöhnte auf. Georgies Bewegungen wurden intensiver, aber sie vermied weiter den Kitzler. Als sich die Bauchmuskeln des Mädchens anspannten, leckte sie ihn dann und das Mädchen schrie auf vor Lust. Inzwischen hatten sich die Komiteemitglieder um Liege 4 versammelt, um einen besseren Blick zu haben. Als der Orgasmus des Mädchens abklang, kam das Signal zum Aufhören. Das hatte, meinte Georgie, ungewöhnlich lange auf sich warten lassen. 


Und so ging es weiter. Georgie bewegte sich von Liege zu Liege - von Liege 7 musste sie dann natürlich zu Liege 1 zurück, und noch zwei Mädchen kamen unter ihrer zärtlichen Zunge zum Höhepunkt.


„Wir kommen nun zur Auswertung!“ Die CB hatte wieder das Wort. 


„Wir fangen mit dem dritten Platz an. Das ist Bryony, mit 52 Punkten! Setz dich bitte auf die Bank!“ Das erleichterte Mädchen, der Rotschopf übrigens, setzte sich. 


„Der zweite Platz geht an … Rhiannon, mit 55 Punkten!


Der erste Platz, mit unglaublichen 63 Punkten, geht an … Libby!“ 


Strahlend setzte sich Libby, auch eines der Mädchen aus der Lower Fourth, auf die Bank. 


„An vierter Stelle, mit 49 Punkten, Tilly, an fünfter, mit 48 Punkten, Gwen, den sechsten Platz teilen sich, mit je 45 Punkten, teilen sich Layla und Florence.“


Es wurde Georgie erst mit Verspätung klar, dass dadurch, dass der sechste Platz geteilt war, sie selbst höchstens noch auf dem achten landen könnte! Sie würde also zur Foltersklavin wenn Mrs Bennet, wovon sie ausging, Charles zum Lustsklaven machte! 


„Der verflixte achte Platz geht an …“ die CB liess eine lange Pause für dramatischen Effekt, „… Harriet, mit 41 Punkten!“ 


Georgie und die anderen beiden Mädchen, deren Namen bisher nicht gefallen waren, heulten auf. Georgie musste immer and Julie denken, die mit Baseballschlägern geschlagen worden war. Hier Foltersklavin zu sein, besonders beim 10-jährigen Jubiläumsfest der Schule, war richtig gefährlich, aber das war nun wohl ihr Schicksal! 


„Der neunte Platz geht an Georgie, mit 40 Punkten, (so knapp, dachte Georgie), der zehnte an Millie, mit 22 Punkten.“ 


Georgie und Millie umarmten sich, um sich gegenseitig zu trösten. Georgie hatte mit dem Sieg gerechnet - wie konnte sie nur so weit unten gelandet sein? 


Die sieben Gewinnerinnen hatten sich an den Händen gefasst und tanzten ausgelassen auf der Matte. 


„Moment!“, rief da die CB. „Noch ist nichts entschieden!“ 


Die Mädchen hörten auf zu tanzen und guckten zu ihr. 


„Nur 19, und damit die niedrigste Punktzahl, hat vergeben … Bryony!“ Der bisher drittplatzierte und sich ganz sicher wähnende Rotschopf schrie laut auf. „Nein!!!“ 


„Du wirst zur Foltersklavin, tut mir leid.“, sagte die CB ungerührt. „Du und Millie meldet euch bitte bie Dr Bennet.“


Georgie wurde jetzt erst klar, dass sie durch Bryonys Ausscheiden plötzlich auf Platz acht lag. Es bestand also noch Hoffnung, obwohl sie nicht so recht glauben konnte, dass Charles Mrs Bennet nicht überzeugt hatte, einen guten Lustsklaven abzugeben. 


Georgie stand jetzt plötzlich allein in der Mitte des Saales. Jetzt aber kamen Mrs Bennet und Charles wieder herein. Charles stellte sich neben Georgie. 


„Nun, Mrs Bennet?“, fragte Mr Fortescue. 


„Ich bin begeistert von Charles. Er ist ein sehr gutgebauter und attraktiver Junge. Er kann auch sehr gut mit seinem Penis umgehen - er hat mich dreimal zum Höhepunkt gebracht.“


Das war es dann wohl, dachte sich Georgie. Konnte ja nicht anderes kommen. 


Mrs Bennet fuhr fort: „Aber zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass er mich wirklich attraktiv fand. Ich werde daher großen Spaß daran haben, seinen Penis am Wochenende zu foltern. Er wird ein Foltersklave sein!“


„Nein!!!“ schrie Charles, während Georgie erleichtert in sich zusammenfiel. Dennoch schaute sie mitleidig und einfühlsam zu Charles hinüber. Sie legte ihre ganze … nun, Liebe war es wohl nicht, aber Attraktion … in diesen Blick. Er verstand, musste sich dann aber auf den Weg zu Dr Bennet machen. Ob er jemals in der Lage sein würde, sein stattliches Glied in Georgie zu versenken? Sie zweifelte stark daran … Sie musste daran denken, was Fred passiert war … 


Georgie, Robert, Geoffrey und die sieben weitern Mädchen, die es zu Lustsklaven geschafft hatten, wurden jetzt von der CB in eine modern eingerichtete Suite im zweiten Stock des Schlosses gebracht. Da erkannte Georgie auch Nurse Pratchett wieder, die schon auf sie gewartet hatte. Die CB erklärte die Regeln:


„Morgen Abend kommen die Gäste an. Einige von euch werden dann von individuellen Gästen ausgesucht, die um einen Lustsklaven gebeten haben. Diesen werdet ihr, ausser auf ihre ausdrückliche Anordnung, ausschließlich zur Verfügung stehen. Diejenigen, die nicht ausgesucht werden, stehen allen Gästen uneingeschränkt zur Verfügung. Als Lustsklaven dürft ihr nicht gefoltert werden, es sei denn, ihr seid ungehorsam. Gäste müssen aber auch in diesem Fall erst eine Beschwerde einreichen, über die das Komitee dann befindet. Ihr müsst euch aber was wir als „leichtes BDSM“ bezeichnen unterziehen. Also Klammern, Rohrstock auf den Po, usw. Aber nichts Hartes. Ansonsten habt ihr absolut zu gehorchen. 


Bis Samstagnachmittag bitte nichts sexuelles! Keine Selbstbefriedigung, nichts. Bei Verstoß tauschen wir euch gegen einen Foltersklaven ein. 


Auch dürft ihr bis morgen nichts mehr essen. Es ist wichtig, dass am Samstagabend euer Enddarm leer ist. Kurz bevor es los geht, kriegt jeder noch einen Einlauf. Dann dürft ihr euch mit ein wenig Brot stärken. 


Ihr dürft euch jetzt wieder anziehen - die Schuluniformen liegen nebenan bereit. Bis morgen werdet ihr in Räumen hier im Schloß untergebracht, die alle 100% von CCTV überwacht sind. Also bitte: Kommt nicht auf Ideen! Wir sehen alles!“


Georgie wandte sich mit den anderen zum Gehen. 


„Georgina!“, wurde sie zurückgerufen. „Dr Bennet will dich noch kurz sehen. Er will sich vergewissern, ob auch innen alles ausreichend verheilt ist. Du weisst ja, wo die Krankenstation ist. Komme danach bitte wieder her, damit wir dich in dein Zimmer sperren können.“


Georgie zog sich im Nebenzimmer an und machte sich auf den Weg in die Krankenstation. Das Wartezimmer war noch ziemlich voll mit zukünftigen Foltersklaven, die darauf warteten, untersucht zu werden. Alle waren noch nackt. Gerade öffnete sich die Tür und Pfleger Mike führte eine Gruppe Mädchen nach draussen. Sie trugen alle Hand- und Fußschellen. Er übergab sie einem Sicherheitsmann: „Die sind, glaube ich, für Kerker 4 vorgesehen.“ „Verstanden, Sir.“, sagte der Sicherheitsmann und führte die Gruppe aus dem Wartezimmer.


Mike sah Georgie. „Ah, hallo Georgie. Ich kann dich eben dazwischen nehmen, wenn du willst.“ Sie ging mit ihm in das Sprechzimmer, wo Dr Bennet gerade Tom den Blutdruck mass. Beide sassen vor einem Vorhang auf Stühlen. 


„Ziehst du dich schon aus und setzt dich auf den Gynstuhl, bitte?“, forderte er sie auf. Der stand in der gegenüberliegenden Ecke, hinter dem Arzt. Sie zog sich aus und ging hin. Erst als sie sich drauf setzte, fiel ihr auf, dass hinter dem Vorhang die vier anderen männlichen Foltersklaven sassen, also auch Charles. Sie hatte ihre Beine noch keusch zusammen, also noch nicht in den Bügeln, trotzdem war ihr die Situation peinlich.


Der Arzt hatte keine solchen Probleme. Er setzte Tom zu den anderen auf die Bank. Pfleger Mike legte den Jungs nacheinander Hand- und Fussschellen an. Zu dieser Zeit war aber Georgie schon „richtig“ im Stuhl, mit Beinen gespreizt und Dr Bennets Spekulum in ihrer Scheide. Als er ein kleineres Spekulum in ihren Hintern einführte, waren sie glücklicherweise schon auf dem Weg in den Kerker. 


„Gut, du bist 100% einsatzbereit. Du kannst dich wieder anziehen!“


Georgie machte sich auf den Weg in ihr vorübergehendes Zimmer. Echt luxuriös. Aber überall waren Kameras, selbst auf dem Klo! 


Sie ging früh ins Bett. Obwohl der Ball erst am Samstag losgehen sollte, war ja am nächsten Abend noch diese Art Sklavenmarkt … besser, zu schlafen, solange man konnte! Sie dachte an Charles. Ob er in seinem Kerker auch schlafen können würde? Sie hatte da ihre Zweifel …



Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 3 - Die Auktion


Alle zehn Lustsklaven fanden sich um 17 Uhr am Freitagabend, hungrig wie die Wölfe, da sie seit Donnerstagmorgen nichts mehr zu essen gekriegt hatten, in der Krankenstation ein. Pfleger Mike rief sie einen nach dem anderen rein. Als Georgie dran war, musste sie sich auf eine Liege auf den Bauch legen. Er schmierte Vaseline in und um ihr Arschloch, führte einen Schlauch mit einer Verdickung ein, so dass sich ihr Schließmuskel um ihn schloss. Dann öffnete er das Ventil und die warme, seifige Flüssigkeit floss in ihren Darm. Danach setzte sie sich auf den Topf und der Stöpsel wurde wieder herausgezogen. Wir beschreiben das lieber nicht detailliert, aber können sagen, dass es nicht so gut roch.


Alle zehn Lustsklaven, nun innerlich und äußerlich gesäubert (alle hatten natürlich geduscht, obgleich sie wussten, dass die Duschen in ihren Luxuszimmern 100% vom CCTV erfasst waren), machten sich nun auf den Weg zu einem der Räume, in denen einstmals das Gesinde des Schlosses verköstigt worden war. Dort gab es, oh Wonne, Graupensuppe und trockenes Brot. Das klingt jetzt nicht nach einem Festmahl, aber nach fast zwei Tagen Zwangsfasten freute sich Georgie ungemein darauf. 


Der alte Schlossherr hatte sich als „Thespian”, Amateurschauspieler, gesehen, und in einem seiner Räume im Erdgeschoss ein Theater eingerichtet. Es hatte eine richtige Bühne, obwohl der Zuschauerraum realistisch klein war. Dafür waren an den Wänden kleine Balkone angebracht, so dass im Publikum der Eindruck geweckt wurde, in einem viel größeren Theater zu sein. Es gab auch eine richtigen Künstlergarderobe, in der sich die jungen Lustsklaven nun versammelten. Und natürlich, die CB war da, um ihnen Anweisungen zu geben, während sie zum ersten Mal seit über 40 Stunden etwas essen durften. 


„Also, das wird jetzt wie folgt ablaufen. Alle Gäste, die Interesse an ihrem eigenen Lustsklaven haben, sitzen im Zuschauerraum. Ihr werdet jetzt gleich alle zusammen in Schuluniform auf die Bühne gehen. Die Gäste können exklusive Rechte an euch gegen eine Spende von £10.000 an die Schule erwerben - sie müssen nur eure Nummer (die ihr vor euch hertragen werdet) in den Saal rufen. Diejenigen, die übrig bleiben, werden dann einer nach der anderen einzeln auf die Bühne treten und sich langsam ausziehen. Gäste können dann Gebote auf sie abgeben. 


Diejenigen, auf die keine Gebote abgeben werden, werden allen Gästen als Lustsklaven zur Verfügung stehen.“


„Hmm, was ist denn wohl besser, gekauft zu werden oder nicht gekauft zu werden?“, fragte Georgie Gwen, die neben ihr stand, während sie an einem Stück trockenen Brotes kaute. 


„Ganz sicher gekauft zu werden. Dann hat jemand Interesse an dir, schließlich hat er was investiert. Er läßt dann nicht so einfach jeden dran. Letztes Jahr hatten wir gar kein Auswahlverfahren - da wurdest du nur zum Lustsklaven, wenn dich jemand gekauft hat. Alle anderen wurden zu Foltersklaven. War eine neue Idee von Mr Fortescue, das Auswahlverfahren. Der Film davon wird ihm auch wieder Tausende einbringen.“


„Der Film davon? Ich habe gar keine Kameras gesehen …“


„Dafür die Kameras dich umso besser, glaube mir! Der ist heute den ganzen Tag zusammengeschnitten worden - heute Abend, nach der Auktion, wird er zum ersten Mal allen Gästen vorgeführt.“


„Du kennst dich ja gut aus …“


„Bin schon drei Jahre hier. Da kriegt man einiges mit …“


„Was denn z.B.?“


„Je weniger du weißt, desto besser. Aber du kannst dir ja schon denken, dass du Glück hattest, es zur Lustsklavin zu schaffen. Ich habe es bisher geschafft, harte Folter zu vermeiden.“


„Ruhe bitte! Wir sind hier doch nicht im Kindergarten!“ Das war Mr Fortescue selbst. „Die Auktion, die gleich stattfindet, ist für das finanzielle Wohlergehen unserer Schule extrem wichtig. Zeigt euch also von eurer besten Seite! Dieses Jahr, zum Jubiläum, gibt es eine Neuerung. Diejenigen, die keinen Käufer finden, werden zwar nicht wie in früheren Jahren zu Foltersklaven; wir haben stattdessen dieses Jahr eine Reihe von Fetischkunden, denen wir einen eigens dafür eingerichteten Fetischraum zur Verfügung stellen. Diejenigen, die keinen Käufer finden, werden sich um 11 Uhr abends in diesem Raum einfinden und dort für Bondage, Bukkake, leichtes BDSM und andere Fetische zur Verfügung stehen. Ich hoffe, das motiviert euch! Und jetzt ab auf die Bühne! Macht uns keine Schande!“


Die ersten Takte von „Also sprach Zarathustra“ ertönten in dem kleinen Theater, während die zehn Schüler auf die Bühne marschierten. 


Aus dem Lautsprecher kam dann: „Und hier kommen unsere Jubiläums-Lustsklaven, Rhiannon, Libby, Tilly, Gwen, Layla, Florence, Harriet, Georgina, Geoffrey und Robert! Bitte Applaus!“


Die versammelten Gäste klatschten. Dem Klatschen nach zu urteilen, waren es ziemlich viele, sicher mehr als 20. Sehen konnte Georgie nichts - die Scheinwerfer waren zu grell. 


„Liebe Gäste,“ ließ sich wieder die Stimme vernehmen (es war nicht Mr Fortescue, sondern klang wie ein professioneller Entertainer oder Schauspieler, als ob er eine Fernsehsendung moderieren würde), „in der ersten Runde unserer Aktion haben Sie die Gelegenheit, einen Lustsklaven auf ‚Buy it now‘ Basis zu erwerben, gegen eine Spende von £10.000. Rufen Sie einfach den Namen in den Saal, die Summe wird dann automatisch von Ihrem Konto abgebucht!“


„Gwen!“, rief eine männliche Stimme. 


„Harriet!“, eine weibliche. 


„Geoffrey!“, eine andere weibliche Stimme. 


Dann Stille im Saal. Gwen, Harriet und Geoffrey verließen die Bühne. Das Spotlight fiel nun auf Rhiannon.


„Rhiannon ist blond, 1,55 groß, 32 B und aus der Lower Sixth. Beim Auswahlverfahren bestach sie durch ihre Zungenfertigkeit!“


Stille. Das Spotlight wanderte weiter. 


„Libby ist brünett, 1,46 groß, 30 A und aus der Fourth Form. Auch ihre Zungenfertigkeit ist hervorzuheben!“ 


„Ok, ich nehme sie!“, eine Männerstimme aus dem Saal. Libby verließ die Bühne.


So ging es weiter. Auch Tilly und Layla wurden verkauft und verließen die Bühne; Florence blieb neben Georgie stehen. 


Dann stand sie selbst im Scheinwerferlicht. „Hier haben wir Georgina, 1,57 groß, brünett, aus der Lower Fifth. Sie ist erst gerade letzte Woche zu uns gestoßen. Stille im Saal. Niemand wollte sie. 


Der Spot bewegte sich nun auf Robert. „Robert ist aus der Upper Sixth, ist 1,92 groß und hat eine Penislänge von 22cm“. Stille. 


Rhiannon, Florence, Georgie und Robert mussten in die nächste Runde. In der Künstlergarderobe war nun die CB, die ihnen erklärte wie es weiterging: „Ihr geht jetzt nacheinander alleine auf die Bühne und zieht euch möglichst aufreizend aus. Ihr wisst ja, was auf dem Spiel steht, also tut euer Bestes!“


„Und nun,“ hörte man aus dem Theater, „Rhiannon. Das Mindestgebot ist £1000!“


Rhiannon ging auf die Bühne. Georgie konnte von der Seite sehen, wie sie sich langsam auszog. Als sie in Unterwäsche dastand, kam das erste Gebot von £1000. Als sie ganz nackt war, ging es hoch auf £4000. Jemand forderte sie auf, ihr Arschloch zu zeigen und sie gehorchte sofort. Darauf ging das Gebot auf £5000 hoch. Das war dann auch der Endpreis und Rhiannon kam zurück in die Garderobe. Florence wurde als nächste rausgeschickt und für £2000 verkauft. Dann kam Georgie and die Reihe. Sie zog sich so aufreizend aus, wie sie konnte, aber es wurden keine Gebote abgegeben. Sie rieb sich ihre Brüste, spreizte die Beine, zeigte ihr Poloch - es brachte alles nichts.


„Wirklich, keine Gebote für dieses hübsche Mädchen? Ich kann das nicht glauben …“


War aber so. Kein Gebot für Georgie. Sie kehrte niedergeschlagen in die Garderobe zurück. Robert ging nun raus. Georgie schaute mit nicht großem Interesse (sie war einfach zu enttäuscht) zu, wie er sich auszog. Er hatte einen strammen Ständer, musste dann aber auch, zum Publikum gekehrt, seine Pobacken auseinander ziehen. Ein Mann bot £1000 und dabei blieb es. Er wurde ihm zugeschlagen. Er sah nicht wirklich glücklich aus, als er wieder in die Garderobe kam. 


„Nur eine Lustsklavin, Georgina, hat keinen Käufer gefunden.“, sagte der Sprecher. „Sie wird, zusammen mit zwei oder drei Foltersklaven, ab 11 Uhr morgen Abend im Fetischraum zur Verfügung stehen. Jeder darf zusehen, aber um mitzumachen bitte einen Flat Rate Fetisch Pass kaufen für nur £500!


Wir zeigen nun einen Film, der beim Auswahlverfahren entstanden ist. Gäste haben hier die Chance, sich alle Lust- und Foltersklaven anzusehen, während sie versuchen, als Foltersklave eingestuft zu werden …“


Jetzt war aber Georgie schon wieder auf dem Weg in ihr Zimmer. Sie freute sich nicht auf den nächsten Tag … 




Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 4: Der Jubiläumsball 1



Nach einer unruhigen Nacht und einem ebenso unruhigen Tag fand sich Georgie im sogenannten „Staging Area“, einem Raum, in dem die Vorbereitungen für den Ball, der in einer Stunde beginnen sollte, in vollem Gange waren.


Was sie zuerst sah, war eine Schlange ihrer Mitschüler - zu Foltersklaven degradiert - die in einer Reihe warteten. Charles stand ganz vorne. Ihm wurde gerade etwas erklärt. Er nickte betreten. Er folgte einem Sicherheitsmann in Richtung Ballsaal. 


Aber jetzt sprach ein anderer Sicherheitsmann sie an: „Du bist Georgie, nicht wahr? Also, nur einige Erklärungen. Alle weiblichen Lustsklavinnen müssen dieses Kleid anziehen …“ - er reichte ihr eine Hülle, wie man sie von der Reinigung kennt. „Darunter aber keine Unterwäsche. Da du keinen Besitzer hast, misch dich einfach unter die Gäste, die alle wissen, dass Mädchen in diesem Kleid Lustsklaven sind. Lange wirst du es wohl nicht anhaben, denn du musst allen Anweisungen der Gäste Folge leisten. Aber pass auf, dass dich niemand monopolisiert! Hätten sie ja gegen Geld haben können, wollten sie aber nicht. Wenn keiner dir Anweisungen gibt, geh zu den verschiedenen Folterstationen, da ist immer sehr viel angestaute sexuelle Energie. Fass ruhig Gästen, die dem Geschehen dort zuschauen, zwischen die Beine - der Rest ergibt sich dann. Ach so, wir werden dich so um viertel vor elf in das Fetischzimmer rufen - komme dann bitte prompt. Du wirst da erst einmal alleine sein, glaube ich, aber wir werden dir dann noch ein oder zwei Foltersklaven zur Gesellschaft dazugeben. Alles verstanden? Dann los!“


„Wo soll ich mich denn bitte umziehen?“ 


„Na hier. Meinst du wirklich, wir hätten extra für dich Umkleidekabinen besorgt?“


Also zog sich Georgie die Schuluniform aus, dann ihre Unterwäsche. Sie zwängte sich in das pinke Satinkleid - wirklich, eine einzige Kitschorgie! Dann machte sie sich in Richtung Ballsaal auf den Weg. Am Eingang, der noch verschlossen war, standen schon eine ganze Reihe Gäste mit ihren Einladungen in der Hand. Einige hatten Georgies Mitschülerinnen dabei - auch in diesen fantastischen Kleidern, aber mit einer blauen Schärpe, auf der der Name ihres Besitzers stand. 


Dann gingen die Türen des Ballsaals auf. Er erstrahlte hell im Licht der Kronleuchter. Ein Streichquartett spielte „Der Tod und das Mädchen“. Kellner und Kellnerinnen mit Kanapees und Champagnergläsern kamen auf die Gäste zu, die nur langsam den Raum füllten, weil jeder seine Einladung kontrolliert kriegte. Dieser Ball war nicht nur exklusiv - was hier geschehen würde war auch höchst illegal, so dass es wichtig war, genau zu kontrollieren, dass nur Befugte Zugang erhielten. 


Georgie, der auch ein Champagnerglas angeboten worden war, nippte daran während sie durch den Saal spazierte. Sie stellte sich zu einer Gruppe Gäste hinzu. 


„Sie haben aber wirklich einen ausgezeichneten Geschmack, nach Ihrer Sklavin zu urteilen“, meinte eine etwa 35jährige Frau, dem Akzent nach aus Deutschland, zu einem Scheich, der Gwen, im selben pinken Kleid wie Georgie aber mit einer Schärpe, auf der „Sulman Abdul Asim“ stand, im Arm hatte. 


„Ja, ich sah sie, als sie ins Theater kam und wußte gleich: die muss ich haben. Hat ja nur £10.000 gekostet. Der Abend ist lang, und morgen ist ja auch noch ein Tag - wenn Sie sie später mal haben wollen, können wir das bestimmt regeln.“, sagte der Scheich und nippte am Champagner. 


„Verzeihen Sie,“ mischte sich eine etwas ältere, würdig aussehende Amerikanerin ins Gespräch, aber trinken Sie da Wasser?“


„Bollinger,“ erwiderte der Scheich mit einem Grinsen. „Was der Prophet nicht weiß, macht Allah nicht heiß.“


„Verzeihen Sie, das war sehr unsensibel von mir“, entschuldigte sich die Amerikanerin. „Ihre junge Freundin hat aber ein sehr schönes Kleid an.“ Sie nahm Georgie war. „Oh nein, was für ein Pech, dass diese junge Dame das gleiche Modell gewählt hat!“


„Wirklich Pech“, sagte der Scheich mit einem Grinsen. „Sie sind wohl zum ersten Mal zum Ball hier auf der Burg?“ 


„Ja, ich bin frisch verheiratet - mein Mann, Senator Mick McBommel aus Alabama, kommt jedes Jahr, wollte mir aber nicht viel verraten. Er meinte, das würde die Überraschung zerstören …“ 


Die deutsche Frau, deren Gespräch mit dem Scheich von der Amerikanerin unterbrochen worden war, und die darüber etwas unglücklich war, sagte: „Aber das Problem mit dem Kleid lässt sich glücklicherweise ganz einfach lösen.“ Sie wandte sich zu George: „Zieh dich aus und gib dein Kleid dem Kellner!“ 


„Ha, ha, ha, köstlich, das ist dieser tolle britische Humor!“, lachte die Amerikanerin, die offenbar alle Europäer für Briten hielt. Ihr blieb allerdings das Lachen im Hals stecken, als Georgie, wie sie ja musste, sich aus dem Kleid schälte und nun nackt in der Gruppe stand. Wie angewiesen, gab sie das Kleid dem Kellner, der damit den Saal verließ und wenig später mit frischen Kanapees wiederkam. 


„Es ist schon eine ganz andere Kultur hier …“, meinte die Amerikanerin und suchte kopfschüttelnd das Weite. Die Deutsche blickte Georgies Köper prüfend an. „Du bist also der Ladenhüter … ich werde dich später im Fetischraum besuchen. Freue ich mich schon drauf!“


„Darf ich fragen, Madam, was im Fetischraum passiert?“, fragte Georgie respektvoll. 


„Ach, das hat man dir nicht gesagt? Dann will ich die Überraschung nicht zerstören, um mit unserer amerikanischen Freundin zu sprechen. Sagen wir nur, dass es dort auch ganz feinen Champagner für dich geben wird …“, sagte sie und lachte laut los. Der Scheich, seine Entourage und Gwen lachten mit. 


„Wann geht denn eigentlich das Programm los?“, fragte der Scheich. „Es soll dieses Jahr ja außergewöhnlich sein.“


„Im Programm steht 20:30h,“ sagte die Deutsche, „also so in zwanzig Minuten.“ Sie hob Georgies linke Brust hoch und strich mit dem Finger über den Einstich der Kanüle, mit der Dr Bennet den Bluterguss entfernt hatte. „Was ist denn hier passiert?“ Georgie erklärte, dass man ihr so einen Bluterguss entfernt hatte. 


„Ach so? Warst du denn eine Foltersklavin?“


„Nein, ich war auf dem Alpenchalet der Eastminster Academy“. 


„Das ist mir kein Begriff“, sagte die Deutsche, die nun aber schon gelangweilt schien. 


Ein Mann gesellte sich der Gruppe zu. „Hallo Hans,“ sagte die Deutsche. „Hans, das hier ist Herr Asim auf Qatar. Er war hinter den Kulissen für die Bewerbung seines Landes für die WM 2022 zuständig.“ 


„Oh, das interessiert mich aber sehr“, sagte Hans, wohl der Ehemann der Deutschen. „Da müssen wir uns noch drüber unterhalten. Vielleicht können wir ja zusammen gleich in einen der Themenräume gehen? Sollte ja bald losgehen …“


„Klar,“ meinte der Scheich. „Wonach steht Ihnen denn der Sinn?“ 


„Ich lass mich normalerweise einfach treiben …“, sagte Hans. „Auch finde ich die Namen der Themenräume dieses Mal etwas kryptisch …“


„Gut, dann treiben wir eben zusammen. Haben Sie auch mit der wichtigsten Nebensache der Welt etwas zu tun?“ 


„Ja, das ist so, ich bin politischer Liaison beim DFB …“  


Während die beiden fachsimpelten, sprach Hans’ Frau mit Gwen. 


„Wie lange bist du denn schon an der Schule?“ 


„Ein Jahr.“


„Und gefällt es dir hier?“


„Sehr gut. Diese Schule gibt mir die Disziplin, die ich brauche, und die Lehrer sind erstklassig.“


„Das freut mich zu hören.“ 


Georgie wollte sich schon wegdrehen und einer anderen Gruppe hinzugesellen, als die Deutsche sie mit der Hand zurückhielt. 


„Begleite uns doch bitte noch in den ersten Themenraum, ok?“


„Klar,“ sagte Georgie. 


Da ergriff auch schon Mr Fortescue, in weißer Fliege und Frack, das Wort. 


„Hochverehrte Gäste und Gönner unserer Schule! Willkommen zu unserem Jubiläumsball! Nur Ihrer Hilfe und Ihrem politischen Schutz ist es zu verdanken, dass wir hier, in den Hebriden, in Freiheit eine Schule so leiten können, wie wir das für richtig befinden. Der heutige Abend ist der Dank dafür! Die Themenräume werden gleich nach meiner kleinen Begrüßung geöffnet werden - ich habe das so eingefädelt, denn sonst hätte ich ja wohlmöglich kein Publikum!“


Höfliches Gelächter. Der Mann hätte echt Komiker werden sollen, dachte sich Georgie. 


„Unsere Themenräume sind heuer nicht nach sexueller Präferenz oder Härte aufgeteilt, sondern nach Themen. Lassen Sie sich überraschen! So ist z.B. „Die Mausefalle“, frei nach Agatha Christie, sicher einen Besuch wert. Sie kennen ja auch das besondere Glücksgefühl, das sich bei frisch Verliebten einstellt? Wir nennen das auf Englisch „Pins and Needles“, und so einen Themenraum haben wir auch. Etwas für Romantiker. Harte Männer bevorzugen vielleicht unseren „DIY Shack“ - Frauen sind dort aber auch durchaus willkommen! Die sind aber vielleicht mehr in Zootopia zuhause … Und so geht es weiter. Hier gibt es keine Grenzen! 


Benutzen Sie unsere Lustsklaven soviel sie wollen - leider sind fast alle gestern verkauft worden, aber kein Besitzer schlägt eine freundliche Bitte aus! Ausserdem sehe ich, dass die einzige Lustsklavin, die nicht verkauft wurde, Georgie, sich schon ihres Kleides entledigt hat. War wohl nicht ihr Geschmack … wer will es ihr verdenken, die Dinger sind echt scheußlich dieses Jahr! 


Nur noch ein Hinweis: Zum Jubiläum haben wir uns natürlich etwas ganz Tolles einfallen lassen. Der Höhepunkt des Nacht geht um ein Uhr los. Also nicht vorher ins Bett gehen! Wenigstens nicht zum Schlafen! Alle Themenräume werden um viertel vor eins geschlossen, die Vorstellung geht dann hier auf der Bühne weiter. Wir reichen zuvor, so ab Mitternacht, ein kleines Mitternachtsbuffet.“


Jetzt erst bemerkte Georgie, dass in der Mitte des Saales eine achteckige Bühne errichtet worden war. Sie war aber noch mit Stoffbahnen verhüllt, so dass man nicht sehen konnte, was sich darauf befand. 


„So, without further ado, Willkommen an der Thanatos Akademie, viel Vergnügen! Sie haben es sich alle verdient! Die Themenräume sind jetzt eröffnet!“


Die Mausefalle


Die Karawane, der Scheich an der Spitze, mit seiner Entourage, Gwen, dem deutschen Paar und der nackten Georgie, setzte sich in Bewegung. Die Eingänge zu den Themenräumen waren am Rand des Saals und führten über Treppen in Keller, die unter dem Saal lagen. Alle mussten sich ducken, um in den ersten Themenraum, „Die Mausefalle“, zu gelangen. Irgendwie passend, dachte Georgie. 


Der Raum ähnelte sehr einem Kerker. Drei Foltersklaven, ein Junge und zwei Mädchen, standen in der Mitte des Raumes, die Hände an die Decke gekettet. An der Decke verliefen Stahlschienen, an denen man die Ketten nach Belieben in jede Position bringen konnte. Auch die Beine der drei waren am Boden festgekettet. Georgie erkannte sofort Bryony, die Rothaarige, die durch die Vergabe der niedrigsten Punktzahl ausgeschieden war. Das andere Mädchen erkannte sie, wusste aber nicht seinen Namen. Der Junge war Tom. 


Ein Folterknecht, komplett mittelalterlich ausstaffiert, stand an der Wand. Der ganze Raum sah sehr mittelalterlich aus - in der Ecke stand eine Esse, die eine starke Hitze ausstrahlte. 


„Zum Aufwärmen der Sklaven nehmen Sie erst einmal diese hier!“, sagte er und reichte drei Peitschen herum. Der Scheich, Hans und seine Frau nahmen je eine. Der Scheich stellte sich vor Bryony, die deutsche Frau vor Tom und ihr Mann vor das andere Mädchen. Über ihr war ein Schild, auf dem „Bronwen“ stand. Dann fingen sie alle drei an, unter Lachen die drei auszupeitschen und zwar von allen Seiten. Bronwen schrie wie am Spieß. Bryony war verhältnismäßig gefasst. Die Deutsche schlug Tom erst am Rücken und Po, konzentrierte sich aber dann auf seinen Penis, den sie von oben schlug. Er stand wie eine Eins. An der Peniswurzel trug Tom einen Penisring, der wohl verhinderte, dass das Blut zurückfloß. 


Der Arm des Scheichs wurde müde und er fragte den Folterknecht, ob er auch ohne Peitsche seinen Spaß haben könnte. „Klar, nur immer vorher sagen, was Sie zu tun beabsichtigen, Sir“, sagte dieser.


„Ich würde die Weiber gern ein wenig ohrfeigen.“


„Bitte sehr, selbstverständlich.“


Während die beiden anderen noch weiterpeitschten, stellte sich der Scheich autoritär vor Bryony hin. Ganz plötzlich schoß seine Hand raus und ohrfeigte sie. Dann die andere Seite. Bryony guckte ihn dabei groß an. 


Inzwischen waren noch einige Gäste mehr in den Raum gekommen und standen, Champagner schlürfend, an der Wand entlang im Kreis. Auch Harriet war dabei. Auch sie trug noch ihr Kleid. 


Der Scheich hatte nun wohl genug gearbeitet und bot die Peitsche in die Runde. Ein anderer Gast ergriff sie und schlug weiter auf Bryony ein. „There but for the Grace …“ dachte sich Georgie. 


„Jetzt bitte eine kurze Pause, meine Herrschaften“, verkündigte der Folterknecht. 


Er brachte vier kleine Röhren hervor, die wie Reagenzgläser aussahen und sich als Vakuumpumpen herausstellten. Diese brachte er an Bryonys und Bronwens Brüsten an. Dann nahm er Tom die Fesseln ab und band seine Hände mit Handschellen auf dem Rücken. 


„Wir kommen nun zur eigentlichen Attraktion in diesem Themenraum: Der Mausefalle! Der Sklave muss selber mit seinem Penis diese Mausefalle auslösen. Er hat dazu fünf Minuten Zeit.“ 


Die Mausefalle stand auf einem Weinfass, so dass sie etwa in der gleichen Höhe wie Toms Penis war. 


„Ist die Falle nach fünf Minuten nicht ausgelöst, wird sein Hinterteil gebrandmarkt.“ Der Folterknecht deutete mit dem Kinn auf die glutrote Esse, in der, das merkte Georgie erst jetzt, Brandeisen steckten. 


Tom stand der Schweiß auf der Stirn. War das wirklich nur eine Mausefalle? Sah verdammt groß aus dafür. Eher eine Rattenfalle. 


Der Folterknecht demonstrierte die Falle gerade mit einer Salatgurke, die er sich von einem Gast geborgt hatte: die Falle schnappte zu, die Gurke war in zwei Teile getrennt. 


Georgie fiel auf, dass Gwen verschwunden war. Dann sah sie Bewegungen unter dem Gewand des Scheiches - Gwen war da drunter und blies ihm einen! 


Die deutsche Frau hatte das auch bemerkt, und es hatte sie auf eine Idee gebracht. Sie orderte Georgie zu sich, und drückte sie auf die Knie. Schon war Georgie unter ihrem Kleid verschwunden und mußte die haarige Muschi der Deutschen lecken. Sie war schon vorher triefnass. Georgie hätte gerne gesehen, was weiter passieren würde, aber sie musste natürlich gehorchen. 


Dann ein lautes Klacken - die Falle war wohl zugeschnappt. Ein wenig Applaus, aber wohl eher Enttäuschung. Die Frau stöhnte jetzt auf und kam ganz offensichtlich. Georgie durfte, mit triefendem Gesicht, wieder hervorkommen. Tom war inzwischen wieder angekettet, sein Schwanz noch dran und offensichtlich unversehrt, aber Bronwen kniete jetzt vor zwei Mausefallen - diesmal wirklich Mausefallen, deutlich kleiner. Ihre Brustwarzen waren durch die Vakuumpumpe sehr lang. 


„Eine Minute noch!“, rief der Folterknecht und machte sich an der Esse zu schaffen. Bronwen kniff die Augen zu und legte ihre linke Brustwarze in die Falle, die zuschnappte und sich an ihrer Brustwarze festklemmte. Bronwen schrie laut auf. 


„Dreizig Sekunden!“ 


Georgie realisierte, dass in der Zeit beide Fallen ausgelöst werden mussten. Noch wimmernd, bewegte sich Bronwen auf die Falle zu, brachte es aber nicht fertig, ihre andere Brust diesen Schmerzen auszusetzen. 


„Die Zeit ist um“, sagte der Folterknecht und kettete Bronwen wieder an die Decke, die Falle noch an der linken Brust. Er stand nun mit dem glühenden Brandeisen vor ihr. „Jetzt kommt der Preis!“


Er stellte sich hinter sie. „Welche Seite soll es sein?“


„Rechts!“, rief der Scheich. 


„Rechts soll es sein,“ bestätigte der Folterknecht und drückte das glühend heiße Eisen in Bronwens rechte Pobacke. Es zischte und roch nach verbrannten Fleisch. Bronwen war still. Erst mit fünf Sekunden Verspätung ließ sie einen lauten Schrei hören und fiel dann in sich zusammen, so dass sie nur in ihren Fesseln hing. Ein tiefroter Totenkopf zierte nun Bronwens Sitzfleisch. Sie heulte und weinte unentwegt. Zwei weitere Folterknechte kamen herein, um ihr einen Knebel anzulegen. Das erntete den Applaus der Gäste, die sich gestört fühlten; wollten sie sich doch auf Bryonys Begegnung mit den Mausefallen konzentrieren. 


Diese lagen bereit; Bryony kniete vor dem Weinfass, die Hände auf dem Rücken gefesselt. Langsam brachte sie ihre linke Brust in Position, näherte sich der Falle, zog ihre Brust aber wieder zurück. Unmut im Publikum. Das nächste Mal kam sie näher dran. 


„Noch drei Minuten“, ermahnte sie der Folterknecht. 


Sie kniff ihre Augen zusammen und legte ihre Brust auf den Auslöser der Falle. Diese schnappte zu, sprang aber von ihr weg; ihr Brustfleisch blieb verschont. 


„Zwei Minuten.“ 


Bryony wollte das mit der anderen Brust ebenso machen, drückte sie einfach auf die Falle, aber diesmal wurde nicht nur die Brustwarze, sondern ziemlich viel Brustfleisch gefangen. Sie wurde, so wie sie war, also mit der Falle an ihrer Brust, wieder an Boden und Decke fixiert. 


„Meine Damen und Herren,“ wandte sich der Folterknecht an die Gäste, wir geben den Sklaven jetzt eine kurze Pause von einer viertel Stunde. Danach werden sie eine halbe Stunde mit Gerten, leichten Peitschen und elektrischen Zauberstäben behandelt - alle dürfen mitmachen. Danach geht es in die nächste Runde mit frischen Mausefallen …“


Viele Gäste wandten sich zum Gehen, so auch die arabisch-deutsche Gruppe, der Georgie sich angeschlossen hatte. Gwen war inzwischen auch nackt - der Scheich und Hans führten sie zwischen sich her und machten sich auf den Weg in ein Privatgemach. Georgie hörte noch, wie Hans zum Scheich sagte: „Ich bin Ihnen wirklich sehr dankbar, dass Sie mich auch ranlassen …“ 


Georgie selbst fand sich von ungefähr fünf Männern umringt, die ihre Brüste fühlten - eine Hand war in ihrem Schritt. Die deutsche Frau „rettete“ sie. „Komm mit, wir wollen mal sehen, was die Herren mit Gwen vorhaben!“ Als Georgie Anstalten machte, mitzugehen, kam Unmut in der Gruppe Männer auf. Aber die Deutsche war resolut. „Ich habe zuerst gefragt, warten Sie, bis Sie dran sind!“


Als sie aus dem Themenraum herauskamen, sahen sie noch, wie die Kufiya des Scheichs durch eine Tür verschwand. Während sie der Deutschen hinterherlief, blickte sich Georgie im Ballsaal um. Hier war einiges los. Verschiedene Lustsklavinnen lagen auf den im Raum strategisch verteilten Chaiselongues und wurden von ihren Herren und deren Freunden benutzt. Robert war dabei, einem Mann, nur unzureichend hinter einem Wandschirm verborgen, einen zu blasen. Robert war ganz nackt. Aber da war Georgie auch schon in einem der Privatgemächer. Gwen war dabei, den Scheich auszuziehen und stellte sich dabei nicht ganz geschickt an. Hans war schon nackt. Er hatte einen sehr kleinen Schwanz. Die Frau gab Georgie den Befehl, ihn zu blasen. Georgie gehorchte. Als er erigiert war, wurde sie neben Gwen - der Scheich war mit großer Energie dabei, diese zu ficken - auf den Bauch gelegt und Hans drang ohne viele Umstände in ihren After ein. Es tat weh. Hans schien es auch nicht zu gefallen und ließ sich stattdessen von Gwen einen blasen. Diese spuckte seinen Schwanz angewidert aus - trotz des Einlaufs, den Georgie am Tag zuvor gehabt hatte, schmeckte er wohl jetzt nicht ganz so gut … 











Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 5: Der Jubiläumsball 2


Zootopia



Georgie war sich nicht sicher, wie lange diese Mini-Orgie gedauert hatte. Aber nun waren sich die Gäste wieder am Anziehen. Der Scheich fragte Gwen, in welchen Themenraum sie als nächstes wolle. „Sollen wir nicht nochmal in die Mausefalle gehen? Ich fand das sehr anregend, dass die Sklaven sich sozusagen selber foltern mussten …“, fragte die deutsche Frau, die übrigens Karin hieß. Georgie hatte das herausgefunden als sie mit ihrem Mann fickte, während sie selbst ihr Arschloch lecken musste. Dabei hatte der Mann „Karin, Karin“ geröchelt. 


Gwen meinte, der „Zootopia“ Raum klinge interessant. Alle machten sich also dahin auf den Weg. Dort war die Action schon in vollem Gange. Zwei Mädchen, Georgie erkannte Yasmeena und die kleine Tyron, saßen auf hölzernen Ponys. Die Hände auf ihre Rücken gefesselt, erreichten ihre Zehenspitzen gerade den Boden, so dass sie ihre Weichteile eben gerade von der scharfen Kante des Ponys wegheben konnten. Bis ihre Füße das nicht mehr aushielten. Georgie kannte das aus eigener Erfahrung. Die Körper der Mädchen waren ganz klar bereits gezüchtigt worden. Beide Mädchen hatten aber auch Maulsperren an, so dass ihre Münder weit offen standen. In diesem Raum hatte ein als Stallbursche gekleideter Mann die Aufsicht, der gerade dabei war, mit eine Löffel Raupen und kleine Käfer in die offenen Münder der Mädchen zu schaufeln. Georgie sah nun auch, dass sich verschiedene Würmer, Wanzen und Spinnen auf den nackten Körpern der Schülerinnen befanden. Jeder Löffel wurde von den an den Wänden stehenden Gästen wild applaudiert und bejohlt. Die Insekten krabbelten aus den Mündern heraus und auf den Gesichtern der Mädchen herum. 


„Wie lange läuft das denn hier schon?“, fragte Karin einen der anderen Gäste. „Das ist jetzt schon die zweite Runde. Die erste war noch ohne die Ponys, sie hingen einfach von der Decke und Spinnen sind an ihnen hochgeklettert, nachdem wir sie kräftig ausgepeitscht hatten. Diese Session geht solange, bis eine runterfällt. Für die ist dann eine ganz besondere Strafe geplant, sagt der Stallknecht. Ähem, kann ich Ihre Sklavin“, er deutete auf Georgie, „kurz ausleihen?“ 


„Die ist gar nicht meine Sklavin“, lachte Karin, „ich habe sie nur, sozusagen, adoptiert. „Also bitte, tun Sie sich keinen Zwang an!“


Georgie musste auf alle viere auf einen Stapel Turnmatten (davon lagen, eben zu diesem Zweck, ausreichend im Ballsaal und den Themenräumen herum). Der Mann, er stellte sich als „Sir Roger“ vor (wohl ein „Künstlername“, dachte sich Georgie), erkundete mit seinen Fingern ihre Scheide. Diese war triefnass, und eh sie sich versah, war er von hinten in sie eingedrungen. Er verfolgte das Geschehen weiter; Georgie hatte nun auch die beste Sicht während er rhythmisch, aber langsam, mit ihr kopulierte.







Der Stallbursche teilte jetzt Plastikspritzen an die Gäste aus. Karin ergatterte eine. „Ich dachte, Pins und Needles wäre nebenan“, sagte sie, bemerkte dann aber, dass die Spritze gar keine Nadel hatte sondern an einem Ende mit einem Korken verschlossen war. In der Kanüle selbst saß eine Wespe. 


Karin erkannte sofort, was zu tun war. Während die anderen Gäste noch rumüberlegten, hatte sie den Korken bereits rausgezogen und das offene Ende der Kanüle auf den rechten Nippel der kleinen Tyron gesetzt (der Leser wird sich erinnern, dass diese noch sehr unterentwickelt war und kaum Brüste oder Schamhaare hatte. Ihre Nippel waren allerdings sehr ausgeprägt und ziemlich lang). Die Wespe spielte allerdings nicht mit - sie saß nur weiter in der Kanüle. Karin schob nun langsam den Kolben hinein - die Wespe hatte immer weniger Platz und saß schon bald auf Tyrons Nippel.


Statt zu stechen, fing sie aber an, an Tyron herumzuknabbern! Tyron wimmerte laut, das Entsetzen war deutlich in ihren Augen zu sehen. 


Der Kolben kam näher und drohte die Wespe zu erdrücken. Da wehrte sie sich endlich, stach in Tyrons Nippel. Diese verlor das Gleichgewicht, und obwohl Karin noch versuchte, sie aufzufangen, rutschte sie seitlich weg und wurde nur von ihren Fussfesseln gehalten. In diesem Mund spürte Georgie, wie Sir Roger in sie hineinspritzte - sehr gutes Timing hatte der Mann, das musste man ihm lassen. 


„Tyron hat verloren“, verkündete der Stallmeister. Beide Mädchen wurden losgebunden. 


„Es folgt nun eine kurze Pause - wir müssen die Mädchen von Ungeziefer befreien und den Raum auch. Kommen Sie aber bitte in zehn Minuten wieder, um Tyrons Strafe zu sehen! Ihr Lustsklavinnen“, wandte er sich an Georgie und Gwen, „könnt mir helfen, dann geht’s schneller!“.


Der Scheich weigerte sich, Gwen zur Verfügung zu stellen, und so blieb es an Georgie, die Insekten einzusammeln während der Stallknecht im Nebenraum die beiden Mädchen abduschte. Georgie hatte echte Probleme mit Insekten, und die Wespe schwirrte auch noch aufgeregt im Raum rum. Die anderen Insekten hatten keine Flügel und Georgie gelang es, die meisten mit Kehrblech und Handfeger wieder in Kartons zurückzubugsieren. Es half dabei nicht, dass ihr dabei Sir Rogers Sperma aus der Scheide tropfte …


Der Stallknecht hatte noch einige Helfer dabei, als er mit den beiden Mädchen zurückkam. Die Helfer schafften zunächst die hölzernen Ponys aus dem Raum, und zwar durch eine Tür, die direkt nach draussen führte. Dann schleppten sie von draussen zwei hölzerne Gerüste an: eines war ziemlich groß, das andere hatte ungefähr die Ausmaße einer Eastminster Strafbank. Auf das kleinere musste sich nun Yasmeena legen - ihre Beine wurde oben am Gestell fixiert so dass beide Löcher sehr gut sichtbar und erreichbar waren. 


Tyron, die Verliererin, musste sich auf das größere Gestell knien. Sie wurde dann gegen ein gepolstertes Brett geschnallt, dass über ihrem Rücken befestigt war. Sie hing jetzt an diesem Brett. Beide Beine wurden gebeugt und auch am Brett befestigt. Das Brett was sehr stabil befestigt, der gesamte Rahmen was aus massivem Holz mit Eisen verstärkt, weshalb die Männer ganz schön Probleme gehabt hatten, es in den Raum zu schaffen. Die kleine Tyron hing also an diesem Gestell, ihre Scheide einladend geöffnet. Die beiden Gestelle nebeneinander boten schon einen ungewöhnlichen Anblick!


Jetzt machte der Stallbursche die Tür wieder auf. Das Publikum schien verschwunden zu sein. „Mach mal einer ne Durchsage“, meinte der Stallbursche zu einem seiner Helfer, und der sprintete los. Langsam wanderten wieder einige Gäste in den Zootopia Raum. Einer fragte, ob es erlaubt sei, die Mädchen zu ficken. „Nur zu“, sagte der Stallbursche. Der Mann hatte es auf Tyron abgesehen, musste aber einige Matten aufeinandertürmen, um mit seinem Penis ihre Scheide zu erreichen. Dann aber drang er leicht in sie ein und bewegte sich rhythmisch. Ein anderer Gast forderte Georgie auf, es ihm mit der Hand zu machen, während er dabei zuschaute, wie Tyron gefickt wurde. 


„Wir laden alle Gäste ein, der Bestrafung der kleinen Tyron beizuwohnen - im Zootopia Themenraum! Diese Strafe ist etwas ganz Besonderes, bisher an dieser Schule noch nie Dagewesenes, es loht sich! Die Folter der Gewinnerin, Yasmeena, geht jetzt sofort los - Tyrons Strafe dann in einer guten viertel Stunde!“, hallte es durch alle Räume. Das war wieder dieser professionelle Entertainer von gestern, dachte Georgie, während sie ihr Bestes tat, den Gast mit der Hand zum Höhepunkt zu bringen. 


Der Raum füllte sich. Er war viel größer als es die „Mausefalle“ gewesen war, und war wie ein Stall eingerichtet, mit Strohballen, Fresströgen usw. Alle hatten Platz - manche setzten sich oben auf einen Stapel Strohballen. Alle waren gut gelaunt - der Champagner floss weiter in Strömen. Inzwischen hielten aber auch einige Gäste exotisch aussehende Cocktails in der Hand. 


Der Stallbursche und die Helfer gingen herum und boten den Gästen kleine Zangen an. Damit durfte dann jeder eine Nacktschnecke aus einem Eimer fischen und diese auf Yasmeenas Körper platzieren. Das ließ sich auch der Gast, dem es Georgie gerade besorgte, nicht nehmen: er legte die Nacktschnecke auf Yasmeenas rechte Brust. Andere waren noch weniger zimperlich - zwei landeten in ihrem - immer noch gezwungenermaßen sperrangelweit offenen - Mund, mehrere auch in ihrer Schamgegend. Der Höhepunkt von Yasmeenas Tortur kam aber erst nach etwa zehn Minuten: Der Stallbursche holte eine Schlange aus einem Korb, deren Schwanz er dann langsam und bedächtig in Yasmeenas Scheide einführte. Es handelte sich um eine kurze Natter - sie passte fast ganz in Yasmeena hinein. Ihr Kopf schaute zwischen ihren Schamlippen hervor - es sah aus, als ob das Mädchen einen Penis mit Augen und Nase hätte! 


Die Schlange hatte es allerdings sehr eilig, wieder aus dem Mädchen herauszukommen, und der Stallbursche sammelte sie wieder ein. Er ließ aber die ekligen Schnecken auf ihrem Körper. 


„Wir kommen nun zur Bestrafung der kleinen Tyron!“, rief er in die Runde. Die Außentür öffnete sich, und zwei Helfer führten ein ausgesprochen kleines Pferd - Georgie, ein unheilbarer Pferdenarr, erkannte es als einen Falabellahengst - in den Raum. 


„Dieser Hengst wird gleich Tyron besteigen!“, verkündete der Stallbursche. Dann beredete er sich mit seinen Helfern. Georgie wurde klar: es gab ein Problem. Der Hengst hatte nämlich keine Lust - sein Penis hing schlaff herab. Die Helfer rieben seine Nase zwischen Tyrons Beinen, dann zwischen Yasmeenas - es brachte nichts. „Hmm, eigentlich sollte er bereit sein,“ grummelte einer der Helfer. 


Der Stallbursche zeigte auf Georgie, die immer noch dabei war, den Gast zu wichsen: „Du, Lustsklavin, wir brauchen deine Hilfe. Du machst das so gut, das kannst du auch mit dem Pferd machen!


Georgie konnte es nicht fassen: sie sollte jetzt dem Pferd einen runterholen? Vier Helfer hielten das Tier von allen Seiten fest. Georgie, die sich mit Pferden auskannte, hielt die Aktion trotzdem für sehr gefährlich. Sie nährte sich dem Penis, fasste ihn an … keine Reaktion. „Mit dem Mund!“, rief einer der Gäste. Georgie machte keine Anstalten, Folge zu leisten, und der Stallbursche fuhr sie an: „Ein Gast hat dir einen Befehl gegeben! Folge oder willst du lieber Tyrons Platz einnehmen?“


Unter dieser Drohung nahm Georgie dann den langen, aber schlaffen Penis an der Spitze in den Mund. Und tatsächlich: Er wuchs. Und wie! Ganz steif hatte er schließlich Dimensionen, auf die auch ein sehr gut ausgestatteter schwarzer Mann nur neidvoll blicken konnte. Georgie schätzte so 35 cm und sehr dick. Das Pferd wurde unruhig und begann zu schnauben. Mit Hilfe von Strohballen schafften es der Stallbursche und seine Helfer, seine Vorderbeine auf die Holzlatte über dem Brett, an das Tyron geschnallt war, zu legen. Der Hengst war jetzt in Paarungsposition und suchte den Eingang von Tyrons Scheide. Das Mädchen schrie vor Angst. Der Schrei steigerte sich, als der Hengst schließlich in sie eindrang. Er war dabei nicht gerade zärtlich. Einmal drin, begann er zu stoßen. Tyron hörte gar nicht auf zu schreien, wobei ihr Geschrei aber vom Jubel der Gäste fast übertönt wurde. Georgie musste zwei Gäste gleichzeitig mit den Händen befriedigen während ein dritter von hinten in sie eindrang. Der kam im selben Moment, in dem auch der Hengst einen halben Liter Pferdesperma in Tyrons Gebärmutter schoß. Dann kletterte das Pferd wieder eigenständig vom Gerüst und ließ sich nach draußen führen. Tyrons Scheide klaffte weit offen wie eine große Wunde. Blut tropfte heraus. 


„Danke, meine Damen und Herren, für Ihre Aufmerksamkeit“, ließ sich der Stallbursche vernehmen. Beide Sklavinnen werden jetzt an Andreaskreuze gehängt und können von Ihnen mit Peitschen, Gerten und Wespenstichen gefoltert werden. Beide werden gegen 11 Uhr heute Abend in den Fetischraum verlegt. Karten dafür können weiterhin erworben werden …“





 Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 6: Der Jubiläumsball 3


Mausefalle - Die Fortsetzung



Georgie hatte immer noch keine Spur von Charles gefunden. Jetzt, im allgemeinen Aufbruch, hatte sie eine Chance, sich frei zu bewegen. Suchend streifte ihr Blick umher. Dabei sah sie den Eingang zur „Mausefalle“. Wie es den drei wohl ergangen ist, fragte sie sich und rannte schnell die Treppe runter. Acht Gäste, zwei davon mit Lustsklaven, die dabei waren, ihren Herren einen zu blasen, saßen erwartungsvoll in Ledersesseln. Die beiden Mädchen hatten je zwei Mausefallen an ihren Brustwarzen festgeklemmt. Ihre Fußfesseln waren jetzt so adjustiert worden, dass ihre Beine weit gespreizt waren. Es war auffällig, dass beide Mädchen überdurchschnittlich große Kitzler hatten, die etwas aus den äußeren Schamlippen hervorguckten. 


Der Folterknecht erklärte, was nun passieren würde: „Beide Sklavinnen müssen nun willig die Zungen rausstrecken, so dass ich eine Falle auf ihnen zuschnappen lassen kann. Wenn sie sich weigern, werde ich sie brandmarken. Weigern sie sich weiter, werde ich sie nochmal brandmarken. Bis sie es zulassen. Danach werden wir je eine Falle an ihren Kitzlern anbringen, die sind ja groß genug dafür!“ 


Panik in den Augen, schüttelten Bryony und Bronwen die Köpfe. Die Fallen waren kleine Mausefallen - es würde sicher schmerzen, aber bleibende Schäden würde es wohl keine geben. Bronwen wußte, was es hieß, gebrandmarkt zu werden, und steckte zitternd ihre Zunge heraus. Ein „Klack“ und eine Mausefalle hing daran. 


Bryony dagegen schüttelte den Kopf und hielt ihre Lippen zusammengepresst. 


„Ich gebe dir 10 Sekunden“, sagte der Folterknecht. „Die Brandmale sind permanent und ich überlasse es dem Publikum, welchen Teil von dir ich brandmarken soll! Überlege es dir gut!“


Zögernd streckte Bryony die Zunge heraus. Er näherte sich ihr mit der Falle, aber im entscheidenen Augenblick zog sie die Zunge wieder ein, so dass die Falle wirkungslos zuschnappte. 


Der Folterknecht wandte sich ans Publikum: „Wo soll das Brandmark hin?“ „Hintern“, rief einer; „Oberschenkel“, ein anderer; „linke Brust“, rief eine Frau mit französischen Akzent. Bryony wurde panisch. 


„Wer ist für Brust?“ Drei Hände gingen hoch. „Oberschenkel?“ Nur eine Hand. „Arsch?“ Drei Hände. Der Folterknecht wandte sich an den Mann, der für Oberschenkel gestimmt hatte. „Brust oder Arsch?“. Alle hielten den Atem an. „Na dann, Br.. ich meine Arsch,“ sagte der Mann mit einem bösen Grinsen. Georgie atmete auf. Bryony auch. 


Der Folterknecht holte ein Brenneisen aus der Esse und presste es auf Bryonys Po. Es zischte und roch nach verbranntem Fleisch. 


„Das nächste Mal ist die Brust dran!“, mahnte er sie, während er sich mit der Falle wieder ihrem Gesicht näherte. Diesmal blieb die Zunge draussen, die Falle schnappte zu. 


Danach brachte er auf die gleiche Art noch zwei Fallen an den beiden Kitzlern an - bei Bryony, deren Kitzler etwas kleiner war als Bronwens, hatte er erst nach drei Versuchen Erfolg. Beide schrien laut auf, als die Falle zuschnappte. Alle Fallen blieben, wo sie waren. 


„Und nun zu Tom!“, sagte der Folterknecht. „Bis jetzt hat Tom gänzlich vermieden, dass die Falle über seinem Penis zuschnappte. Das wird sich in dieser Runde ändern. Hier sind fünf Fallen aufgebaut - er hat fünf Minuten Zeit, eine von ihnen über seinem Penis zuschnappen zu lassen - die Falle muss danach an seinem Penis hängen. Schafft er das nicht, wird er gebrandmarkt und ich werde selber die größte der fünf Fallen über seinem Penis zuschnappen lassen.“


Tom nährte sich, mit seinem immer noch steifen Penis, der kleinsten Falle. Die Fallen wurden nämlich immer größer - die fünfte war fast eine Dachsfalle!


Mit großer Konzentration legte Tom seinen Penis auf das Brettchen, das die Falle auslösen würde. Sie schnappte zu, klemmte sich an seine Eichel. Er schrie vor Schmerz auf, aber dann löste sich die Falle wieder - seine Eichel was zu feucht und glitschig gewesen. 


Der Folterknecht kommentierte das Geschehen: „Wir haben berechnet, dass die ersten beiden Fallen zwar sehr schmerzhaft sind, aber keine größeren Schäden anrichten. Die dritte könnte einen Penisbruch herbeiführen. Die vierte würde das ganz sicher tun, könnte das Glied aber auch gänzlich abtrennen. Die fünfte würde das sicher tun.“


Georgie tat Tom Leid. Aber was sollte sie tun, ausser fasziniert zuzugucken? Richtig, sich auf einen der Gäste setzen, der seinen Schwanz freigelegt hatte und sie zu sich rüberwinkte. Während sie ihn ritt, näherte sich Tom der zweiten Falle. Sein Penis war direkt in Position, über dem Auslösebrett. Er drückte ihn nach unten, die Falle sprang zu, aber im Reflex hatte Tom seinen Penis weggezogen. Wieder nichts! Jetzt wurde es wirklich ernst. Die dritte Falle war wieder die Rattenfalle vom frühen Abend. Sie hatte einen metallenen Auslöser. Tom wußte, dass diese Falle seinen Penis zerstören konnte. Dennoch legte er nicht die Eichel, sondern den Penis selbst, gegen den Auslöser und drückte zu. Das Klacken der zuschnappenden Falle war laut. Wieder hatte er sich im Reflex zurückgezogen, aber diesmal hatte die Falle noch seine Eichel erwischt. Diese war leicht geplatzt und blutig. Er nahm einen Schritt zurück, sein Gesicht schmerzverzerrt. Die Falle hing an seinem Glied, aber als sie dann vom Fass rutschte, löste sie sich von seiner Eichel und fiel auf den Boden. Tom schaute entsetzt auf den Folterknecht. 


„Falle Nr. 4“, sagte dieser nur ungerührt. Aber da schritt ein Gast ein, der neben Georgie sass: „Er hat doch ganz eindeutig alles gemacht, was er machen sollte. Kann er doch nichts für, wenn Euer Material nichts taugt!“


„Sehe … stöhn … ich auch … stöhn … so“, ächzte der Mann auf dessen Schwanz Georgie gerade sass, während er seinen Schwanz in Geories Scheide herumkreisen ließ.


Der Folterknecht sah unsicher aus. „Regeln sind Regeln“, murmelte er. „Da müsste ich Mr Fortescue fragen …“ 


Andere Gäste waren über die Einmischung der beiden Männer ungehalten. „Was haben Sie denn damit zu tun? Ich will sehen, wie er sich selbst kastrieren muss …“, keifte die Frau mit französischem Akzent. Sie war wohl um die 50. Da waren die fünf Minuten aber um. Tom wurde wieder festgekettet. 


„Du darfst entscheiden: erst die Falle oder erst das Brandeisen“ fragte ihn der Folterknecht. Der Mann neben Georgie war verschwunden - Georgie nahm an, dass er sich auf die Suche nach Mr Fortescue gemacht hatte. 


„Erst brandmarken“, sagte Tom unter Tränen. Der Folterknecht fragte das Publikum: „Rechts oder links?“ „Rechts“, schrie die Französin. 


Der Folterknecht holte das Brenneisen aus der Esse und hielt den glühenden Totenkopf vor Toms Nase. Dann trat er hinter ihn und drückte das Eisen auf Toms rechte Pobacke. Wieder ein lautes Zischen, wieder der Geruch von verbranntem Fleisch. 


Der Mann, auf dessen Penis Georgie saß, war inzwischen zum Höhepunkt gekommen und schob sie runter. Er zog sich seine Hose hoch und sagte: „Der Herr ist gegangen, um Mr Fortescue zu holen. So lange können Sie doch wohl noch warten!“ 


„Klappe halten!“, kreischte die Französin. 


Der Folterknecht hielt etwas unschlüssig die riesige „Dachsfalle“ in der Hand. 


Der Mann der Französin mischte sich ein: „Wir sind beide große Gönner dieser Schule. Wir entziehen unser Unterstützung, wenn es hier Schiebung gibt! Regeln sind Regeln!“


Der Folterknecht zuckte mit den Achseln. „Ok dann …“ Er brachte die Falle unter Toms Penis in Position. Er hob den Penis vorsichtig hoch und wollte ihn auf den Auslösemechanismus fallen lassen, als Mr Fortescue in den Raum kam. „Was geht hier vor? Lassen Sie das sein!“ Der Folterknecht zog die Falle zurück. 


Mr Fortescue hörte sich an, was die Anwesenden zu sagen hatten und meinte dann: „Mir erscheint es klar, dass Tom versucht hat, die Anweisungen zu befolgen. Hat sich nicht besonders clever dabei angestellt. Aber durch die Einmischung der Gäste - sicher gut gemeint, auf beiden Seiten, ich übe da gar keine Kritik - ist Zeit vergangen, die er dann nicht mehr hatte. Und er ist mit dem Brandmark schon genug gestraft. Ich schlage vor, er darf es noch einmal bei der dritten Falle versuchen! Danach wird es dann aber kein Pardon mehr geben!“


Tom wurde losgemacht und ging nun zitternd auf die Falle zu. Er hielt sich mit einer Hand an der anderen Seite des Fasses fest, um zu verhindern, dass er reflexartig zurückschreckte. Dann hielt er seinen Penis über den metallenen Auslöser. Er hob ihn hoch und ließ dann los. Sein Penis sauste auf den Auslöser zu, die Falle wurde ausgelöst und landete in der Mitte seines Penisses. Der Penis blieb steif - er hatte keine bleibenden Schäden erlitten, obwohl sein Schrei das Gegenteil vermuten ließ. Die Gäste applaudierten. 


Tom wurde wieder festgebunden und die Gäste fingen an, alle drei Sklaven mit leichten Peitschen und Rohrstöcken zu züchtigen. Georgie verließ den Raum, halb angewidert, halb erleichtert. 





Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 7: Der Jubiläumsball 4



Heimwerkstatt


Georgie war reichlich verstört von dem, was in der „Mausefalle“ geschehen war. Sie rannte schnell raus und setzte sich auf eine Chaiselongue. Keine gute Idee. Sofort setzte sich ein Mann zu ihr, der ihr Befahl, die Beine breit zu machen und sie dann durchfickte. Als er fertig war, stand schon der Nächste in der Reihe. Und so ging das weiter. 


Inzwischen war es zehn Uhr geworden und sie hatte Charles immer noch nicht gefunden. Layla wurde gerade von ihrem Herrn an Georgie, die gerade wie wild von einem mindesten 70jährigen Amerikaner gevögelt wurde, vorbeigeschleift - nackt, er hatte ihr ein Halsband angelegt. „Hast du eine Ahnung, wo sie Charles foltern?“, rief sie ihr zu. 


Layla rief ihr nur „DIY“ zu, dann war sie im Getümmel verschwunden. 


Als der Greis von ihr abließ, fragte er sie, in seinem Südstaatenakzent: „Du hast Interesse an DIY? Meine Frau ist da, glaube ich - kommst du mit?“ 


Und so kam Georgie im Schlepptau von Senator Mick McBommel in den Themenraum „DIY“. Er war wie eine Werkstatt eingerichtet … Werkbank, Hobelbank, Werkzeugschrank. Mehrere Schraubstöcke. 


Charles stand, natürlich nackt, vor einer hölzernen Werkbank, die Georgie, die allerdings keine Ahnung von DIY hatte, seltsam niedrig vorkam. Charles schien nicht gefesselt, was Georgie überraschte. Die Amerikanerin, die sie a schon ganz am Anfang des Balles kennengelernt hatte, stand vor ihm und schien fasziniert seinen Penis zu betrachten. Der Senator und Georgie gesellten sich der Frau zu. Da sahen sie, warum es nicht nötig war, Charles zu binden: Sein Hodensack war mit vielen kleinen Nägeln an die Werkbank genagelt. Die Haut war weit auseinandergezogen, so dass sein Skrotum aussah, wie ein Stück Stoff in einem Stickrahmen. Nur seine Hoden ragten, wie bei einem Spiegelei das Eigelb, hervor - sonst war die Haut flachgespannt. 


„Ich habe selber drei Nägel reingehauen“, sagte Micks Frau stolz. 


Jetzt sah Georgie aber auch, dass an der gegenüberliegenden Seite des Raums, so dass man sie gar nicht wahrnahm, wenn man reinkam, noch eine Werkbank stand. Flora kniete davor - die Haut ihrer Brüste war, ähnlich wie bei Charles, mit kleinen Nägeln an der Werkbank befestigt worden.  


„Da hab ich auch bei mitgemacht!“, rief Micks Frau. 


Der Raum unterstand einem Mann, der als Schreiner verkleidet war, mit schwarzer Latzhose und weissem Hemd, Hammer und Kneifzange in der Fronttasche. 


Er rief einen Kellner, der eben noch die Getränke der Amerikaner aufgefrischt hatte, zu sich: „Lass mal eine Ansage laufen - hier ist total tote Hose. Gleich kommt der Höhepunkt des Abends und es ist kein Schwanz da!“ 


Stimmt so nicht wirklich, dachte sich Georgie, und guckte sich ausgiebig Charles’ Schwanz an, der steif auf der Werkbank lag. Charles war das offensichtlich peinlich, obwohl Georgie doch auch nackt war und ganz offensichtlich Sperma aus ihrer Scheide tropfte. 


„Meine Damen und Herren, die meisten Themenräume sind schon zum Ende gekommen - der krönende Abschluß steht nur noch in zweien bevor: DIY und Sherwood Forest. Wenn Sie den DIY Raum aufsuchen, haben sie noch Zeit, das Finale des Turniers im Sherwood Forest mitzuerleben!“


Inzwischen war ein alter Bekannter im DIY Raum aufgetaucht: Dr Bennet. Er war mit einem Filzstift bewaffnet, mit dem er einen Punkt auf Charles Penis gemacht hatte. Er schärfte dem Schreiner ein: „Also wirklich, hier, und nur hier, ok? Sonst kriege ich unten in der Krankenstation noch mehr zu tun. Weiß ohnehin nicht, wo mir der Kopf steht …“ 


Er ging zu Flora rüber. „Bei ihr ist es nicht so wichtig, wo er hingeht. Ich schicke Mike vorbei, für alle Fälle. Ich muss jetzt zurück.“


Jetzt füllte sich die „Werkstatt“ rapide mit Gästen. Pfleger Mike trat diskret dazu. Er hatte sich extra in Schale geworfen, um nicht aufzufallen, Frackschöße und weiße Fliege. Umso mehr fiel er auf: es war nach 10, den meisten Gästen sah man an, dass sie ihre Kleidung mehrfach an- und ausgezogen hatten, wenn sie überhaupt bekleidet waren. Aber alle hatten Sekt- oder Martinigläser in den Händen! 


„Verehrte Gäste,“ wandte sich der Schreiner an die Menge. „Sie alle hatten die Gelegenheit, einen oder mehrere Nägel in unsere Sklaven zu schlagen. Viele von ihnen haben ihnen dann auch mit Peitsche, Rohrstock und Paddel die Zeit in unserem Kerker verkürzt.“ 


Georgie malte sich aus, wie schmerzhaft es gewesen sein mußte, ausgepeitscht und geschlagen zu werden, während man mit einer Vielzahl von Nägeln an eine Werkbank fixiert war. 


„Wir kommen nun zum Höhepunkt des Abends: Wir werden je einen großen, dicken Nagel in durch Floras Brustwarzen und Charles’ Penis jagen. Danach klingt der Abend hier mit Peitsche und Rohrstock aus … Ich suche jetzt Freiwillige, die aber schon DIY Erfahrung haben müssen, denn die Nägel sind schwer, der Hammer auch!“


Es meldeten sich einige Männer, auch der Herr Senator war dabei. Auf ihn fiel die erste Wahl. 


Der Schreiner zeigte ihm, wo ungefähr er den Nagel setzen sollte. Flora schluchzte nur noch unentwegt. Um das zu unterbinden, wurde Mick kurz Einhalt geboten, während ein Ballknebel in ihren Mund gesteckt und dann noch zusätzlich mit Klebeband abgebunden wurde. 


Dann setzte Mick den ersten Nagel an - mindestens drei Millimeter dick und fünfzehn Zentimeter lang. Der erst Schlag traf allerdings nicht den Nagel, sondern Micks Daumen. Er verkniff sich den Schmerz, versuchte es ein zweites Mal. Wieder verfehlte er den Nagel - er traf stattdessen Floras Brustfleisch. „Sorry!“, sagte er dem verzweifelten Mädchen, während er dieses Mal besonders genau zielte und den Nagel durch ihre Brustwarze in das Holz trieb. Noch vier, fünf weitere Schläge, und der Nagel sass fest. In Alabama weiß man, wie man mit einem Hammer umgeht!


Ein anderer Mann setzte den zweiten Nagel, diesmal ohne Missgeschicke (außer natürlich für Flora). Flora war nun fest ans Brett genagelt! 


Jetzt meldete sich Micks Frau wie wild. „Ich, ich, ich! Ich will Charles nageln!“ Das führte zu großem Gelächter (denn auf englisch ist der Satz „I want to nail Charles“ viel eindeutiger zweideutig als auf deutsch). Sie bekam ihren Willen. Der Schreiner schärfte ihr ein, genau auf den Filzstiftpunkt zu zielen, da sonst ein Schwellkörper platzen könnte. 


Sie setzte an, zielte (wobei sie ein Auge schloss) und schlug zu, wobei sie allerdings nicht den Nagel, sondern Charles Eichel traf. Dessen Schrei führte dazu, dass auch er geknebelt wurde. Mick guckte seiner Frau zu, während er von hinten mit Georgies Brüsten spielte und dabei seinen schon wieder steifen Schwanz (Viagra? fragte sich Georgie) an ihrem Rücken rieb. 


Beim zweiten Schlag hielt der Schreiner den Nagel mit einer Kombizange fest, so dass die Frau sich voll und ganz auf den Hammer konzentrieren konnte. Sie traf ihn auch, aber nicht mit genug Kraft - der Nagel rutschte ab und kratzte nur die Haut auf. Da nahm der Schreiner die Sache, sehr zum Missfallen der Amerikanerin, selber in die Hand. Er setzte den Nagel an und schlug mit einem gewaltigen Schlag den Nagel durch Charles Penis und tief in die Werkbank hinein. Die Gäste applaudierten. 


„Jetzt aber schnell zum Sherwood Forest“, meinte Mick und zog seine Frau und Georgie hinter sich her. 




Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 8: Der Jubiläumsball 5



Sherwood Forest


Der Sherwood Forest war gar kein Wald, sondern ein langer Flur, an dessen einen Ende Imogen und Ailsa an Andreaskreuze gefesselt waren, und zwar so fest, dass sie sich keinen Zentimeter rühren konnten. Sie wusste nur, wer sie waren, weil über ihnen Namensschilder angebracht waren - sie trugen nämlich beide Gesichtsmasken. Ansonsten waren sie natürlich nackt. Sie waren über und über mit roten Flecken bedeckt -  Georgie erkannte zunächst nicht, woher die rührten. Dann aber hörte sie ein Zischen und ein Geschoss traf Ailsa am linken Oberschenkel. 


„Knapp daneben ist auch vorbei,“ rief ein als Robin Hood verkleideter Mann. „Sir Roger kann mit dem nächsten Schuss alles klar machen!“


Jetzt sah Georgie, dass am fernen Ende des Korridors zwei Bogenschützen standen. Sir Roger, den sie ja schon kannte, zielte gerade auf Imogen. 


„Heißt der wirklich ‚Sir Roger‘?“, fragte sie Mick. 


„Ja, heißt er. Sir Roger Trinton. Er ist ein führender Brexiteer und hat nach dem Referendum den Ritterschlag gekriegt. Ich habe das auch erst für einen Witz gehalten.“, antwortete der. 


Wieder das Zischen - das Geschoss traf Imogens Brust mitten auf die Brustwarze. 


„40 Punkte, damit gewinnt Sir Roger das zweite Halbfinale!“, verkündete Robin.


Georgie sah jetzt, dass die Pfeile am Ende eine stumpfe Gummispitze hatten. Damit getroffen zu werden, tat aber wohl dennoch weh, nach Imogens Reaktion zu urteilen. 


„Das Finale beginnt sofort: Sir Roger gegen Mr White. Der Sieger hat die Wahl zwischen mehreren Preisen: 


1. Das Recht, sich einen Mädchen- oder Jungenschlafsaal der Schule auszusuchen, und dort ganz nach Belieben jeden oder alle Schüler sexuell gebrauchen.


2. die freie Wahl zwischen allen Schülern der Schule, die gerade in ihren Betten ruhen - er darf sich eine oder einen aussuchen und nach Belieben heute und morgen nutzen und foltern. Wir haben auch einige von Dr Bennet zertifizierte Jungfrauen im Angebot!


3. Eine tragende Rolle beim Höhepunkt des Balles, die dem Gewinner vertraulich mitgeteilt werden wird. 


Der Verlierer hat unter diesen Preisen die zweite Wahl.“


Georgie staunte. Sie hatte gedacht, dass alle Schüler, die nicht „auserwählt“ worden waren, sicher seien. Dem war wohl doch nicht so! Und was würde wohl der „Höhepunkt des Balles“ sein? 


Robin fuhr fort: „Es sind gerade einige Gäste neu dazugekommen. Für diese nochmal die Regeln. Jeder hat vier Schüsse, jeweils zwei auf jede Sklavin. Die Ziele werden wie folgt bewertet: 


Nippel, 100 Punkte, 

Warzenhof, 40 Punkte, 

Brust 20 Punkte, 

Schamlippe 100 Punkte. 


Zur Erinnerung: Im Finale wird im Gegensatz zu den Vorrunden mit richtigen Pfeilen geschossen - diese dringen aber höchstens einen Zentimeter in der Körper ein auf diese Entfernung“. 

Na super, dachte sich Georgie. Das wird Imogen und Ailsa ja beruhigen … 


Sir Roger feuerte jetzt den ersten Pfeil auf Imogen ab. Ihre Brüste wären etwas größer als die von Ailsa, und ihre Vorhöfe dementsprechend auch,  und so war niemand überrascht, dass er auf die Brust zielte. Er traf aber lediglich Imogens Schulter - der Pfeil blieb stecken. Ein dünnes Rinnsal Blut rann runter und über Imogens linke Brust. 


Mr White hatte auch schon geschossen - Georgie hatte es gar nicht bemerkt. Der Pfeil hatte Ailsa aber gänzlich verfehlt. 


Sir Roger war wieder dran. Diesmal traf er genauer - der Pfeil steckte in Imogens linker Brust, sehr nahe an ihrem Warzenhof. Robin guckte sich das näher an, entschied dann aber auf nur 20 Punkte. 


Mr Whites zweiter Pfeil traf Ailsa in den Bauch. Die Wunde blutete etwas stärker, was aber niemanden zu stören schien. 


Jetzt wurden die „Zielscheiben“ getauscht. Sir Roger zielte auf Ailsa, der Pfeil flog durch ihre Beine hindurch. Nur Zentimeter hätten gefehlt, und er hätte ihre Scheide getroffen. 


Mr White schoß auf Imogen und traf sie in die rechte Brust. Es stand 20:20. 


Sir Roger wollte kein Risiko eingehen und zielte nun auf Ailsas Brust - und traf sogar ihren Warzenhof. Es stand, wie Robin sonor verkündete, 40:20. Mr White musste nachlegen und traf Imogens rechte Brust zum zweiten Mal. 


„Gleichstand!“ verkündete Robin. „Wenn die Herren sich einigen können, wer welchen Preis bevorzugt, können wir es dabei belassen. Ansonsten gehen wir in eine Stechrunde. 


Robin und die beiden Schützen besprachen sich - was gesagt wurde, war nicht mitzukriegen. 


Jemand tippte Georgie von hinten auf die Schulter. „Hey, wir kennen uns doch!“, meinte ein junger Mann, nein, eigentlich ein älterer Junge, der hinter ihr stand. 


„Nicht, dass ich wüsste“, erwiderte Georgie. 


„Doch, gleich an deinem ersten Morgen hier. Sahst du reichlich mitgenommen aus. Jetzt gefällst du mir da schon besser. Bitte geh doch auf alle viere, ich möchte bei dir hinten rein.“


„Von hinten, meinst du?“


„Nein, hinten. Ich habe schon viel hinter mir heute, da ist mir dein Hintereingang vielleicht gerade eng genug! Und sieze mich gefälligst!“


„Wie Sie wünschen. Georgie ging in alle viere. Netterweise schmierte ihr der Junge Gleitmittel an ihre Rosette und sich an sein Glied, so dass er relativ leicht in sie eindringen konnte. Er begann zu pumpen. 


Robin meldete sich nun zu Wort: „Wir haben keine Einigung - beide wollen eine tragende Rolle beim Höhepunkt des Abends!“, verkündete er. „In der Stechrunde dürfen die Schützen zwei Meter näher ans Ziel. Wer nach zwei Schüssen vorne liegt, gewinnt. Ailsa ist das Ziel der ersten beiden Schüsse.“


Georgie kam der Abstand nun bedrohlich klein vor. Sir Roger zielte und traf Ailsas Warzenhof. Der Pfeil drang tief in ihre Brust ein und blieb stecken. Zu Georgies Erstaunen blutete die Wunde nicht. 


Jetzt schickte Mr White den entscheidenen Pfeil ab. Er traf genau den Nippel. Wieder drang der Pfeil tief ein, und wieder blutete es nicht, obwohl Ailsa laut aufschrie. Mr White hatte gewonnen.


Robin verkündete, dass also Mr White am Abend die tragende Rolle haben würde, und dass Sir Roger sich für Option 1 - der sexuelle Gebrauch eines ganzen Schlafsaals - entschieden habe. Den Preis werde er aber erst zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. „Er meint, er müsse sich erst erholen, sonst habe er nichts davon,“ meinte Robin zur Erheiterung der Anwesenden. 


Georgie merkte, wie der Junge in diesem Moment in ihren Darm spritzte. „Gerade rechtzeitig,“ meinte er, während sie ihm das Glied sauber leckte und lutschte (sie konnte nun Gwen verstehen - das schmeckte echt nicht so gut), „du musst ja schließlich jetzt in den Fetischraum. Ich gucke vielleicht gleich mal vorbei!“ 


Georgie machte sich auf den Weg. 





Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 9: Der Jubiläumsball 6


Höhle der Perversionen



Georgie kam atemlos im Fetischraum an. Über der Treppe hinunter hing ein Schild „Höhle der Perversionen”. Alle Themenräume ausser Zootopia waren weiterhin offen, wenn auch die Hauptprogrammpunkte vorbei waren. So konnte im Sherwood Forest weiter auf Mädchen mit Pfeil und Bogen geschossen werden, in der Heimwerkstatt wurden Charles und Flora, mit Nägeln an Werkbänke fixiert, weiterhin mit Peitschen, Stöcken und elektrischen Zauberstäben traktiert, im  „Pins und Needles“ Raum wurden weiterhin, so hatte Georgie von Harriet erfahren, zwei Mädchen als Nadelkissen missbraucht - der Höhepunkt des Abends war es gewesen, dass sie je eine lange Nadel durch beide Brüste gestochen gekriegt hatten, sowie zwei kurze Nadeln durch ihre Kitzler. Das hätte Georgie gerne gesehen, sie hatte aber keine Zeit, weil sie in diesen verflixten Fetischraum musste. 


Hier war kein Mensch. Nur eine große Turnmatte und ziemlich viele kleine Turnmatten und einigen Gestellen, die an die Eastminster Strafbänke erinnerten. Von Tyron und Yasmeena, die ja aus Zootopia hierhin verlegt werden sollten, fehlte jede Spur. Jetzt kam ein Mann herein, der als Bademeister angezogen war. „Noch keiner hier? Du bist wohl Georgie, ja?“


„Stimmt. Darf ich fragen, was hier von mir erwartet wird?“


„Das sag ich dir dann schon. Für den Moment reicht es, wenn du auf dieses Fickgerüst steigst. Du bist dann von beiden Seiten zugänglich. Damit wir hier erst einmal Leute reinkriegen …“


Er zeigte Georgie, wie sie auf das Gerüst steigen sollte - sie lag mit dem Bauch auf einer gepolsterten Fläche, die Beine wurden ihr auf jeder Seite festgebunden, so dass sie ganz offen war. Ihre Brüste hingen nach unten, mit den Schultern lag sie aber wieder auf zwei Polstern auf, so dass sie, wenn auch nicht bequem, die Position aushalten konnte. Neben ihren Knien waren zwei Trittbretter, unter ihr noch eine weitere gepolsterte Fläche. Ihre Arme waren frei, aber sie war um den Bauch fixiert; eher, um nicht runterzufallen als um ihre Flucht zu verhindern. 


Inzwischen hörte sie die Ankündigung über das Lautsprechersystem, dass „Georgina die Dreilochstute“ im Fetischraum darauf wartete, bestiegen zu werden. Schon kamen die ersten Männer herein. Der erste öffnete sich sofort die Hose und drang in ihre Scheide ein. Er wurde aber vom Bademeister zurückgepfiffen: 


„Für Vaginalverkehr bitte auf der unteren Liege liegen. Das geht einfach …“. Er rollte sie heraus, der Mann konnte sich darauf legen und kam nun genau in Position unter Georgie zu liegen. Der Bademeister bediente zwei Hebel und sein Schwanz glitt - Maßarbeit - in ihre Scheide. Er begann, sich in ihr zu bewegen. Inzwischen hatte ein Mann sich vor ihr Gesicht gestellt und die Hose runtergelassen. Sie nahm sein schlaffes Glied in den Mund - es machte aber keine Anstalten, hart zu werden. Sie konzentrierte sich so sehr auf das, was sie tat (an beiden Enden), dass sie gar nicht merkte, dass auf jeder Seite neben ihr noch zwei Männer die Hosen runtergelassen hatten. Ohne auf eine Aufforderung zu warten fing sie an, es beiden mit der Hand zu besorgen. Sie spürte nun, wie jemand auf die Fußbretter stieg und seinen Penis zwischen ihre Pobacken legte. Ein Stoß, und er war in ihrem Enddarm. Georgie wurde nun also von unten in die Scheide und von oben in den Po gefickt, während sie es zwei Männern mit den Händen und einem weiteren mit dem Mund besorgte. Multitasking wurde an dieser Schule großgeschrieben! Sie musste sich sehr konzentrieren, damit alle auf ihre Kosten kamen. Es war durchaus auch anstrengend, aber anderseits fand sie es total geil, wie ein Stück Fleisch behandelt zu werden. 


Inzwischen waren auch Tyron und Yasmeena gekommen. „Die sind ja zum Ficken nicht mehr zu gebrauchen …“, meinte der Bademeister mit Blick auf Tyrons blutige und ausgedehnte Scheide. Wenigstens nicht in diesem Zustand!“  Er holte etwas herein, was wie ein unaufgepumptes Schlauchboot aussah. „Da, blast as mal auf. Georgie bläst gerade ja auch!“


Bald sassen sie beide am Boden und bliesen in die verschiedenen Ventile. Georgie sah aus dem Augenwinkel, dass was sie da aufbliesen ein Planschbecken für Kinder war. Ach so, dachte sie sich, deshalb ist der als Bademeister angezogen! Hier gibt es gleich Badespaß! FKK, hurra! 


Inzwischen hatten drei Männer in ihrem Mund, bzw auf ihr Gesicht, zwei auf ihren Rücken, zwei in ihren Hintern und einer in ihre Scheide abgespritzt. Das Quintett, das sich von ihren drei Löchern und zwei Händen befriedigen ließ, hatte sich schon zweimal gänzlich geändert. Das ist es wohl, was Sozialwissenschaftler und Mediziner als „HWG“ bezeichnen - als „häufig wechselnden Geschlechtsverkehr“. Aber was konnte Georgie dafür? Sie hatte sich diese höllische, perverse und gewalttätige Schule schließlich nicht ausgesucht. Doch, hatte sie. Sie hätte ja auch einfach zu ihren Eltern zurückgehen können … In diesem Moment, mit drei Schwänzen in sich und zwei in den Händen, wurde ihr klar, dass das die einzige Möglichkeit war, hier unversehrt wieder rauszukommen. Sie musste weg. Weg von dieser Schule. 


Ihre unteren beiden Löcher, fiel ihr auf, waren schon eine Weile leer. Überall juckte sich verflüssigendes Sperma. Die letzten beiden, die sie gewichst hatte, waren allerdings nicht in ihren Händen, sondern in ihrer Scheide und ihrem Arsch gekommen … jetzt war sie nur noch einen letzten Gast am Blasen. Als der kam - nicht in ihrem Mund sondern in ihrem Gesicht, wie im Porno - ließ sie der Bademeister vom Gerüst steigen. Jetzt erst fiel ihr auf, dass der Raum sich gefüllt hatte. Immer noch wurde gut Champagner getrunken, aber inzwischen waren viele Gäste auf Wasser umgestiegen. Wollten wohl zum großen „Höhepunkt“ noch bei Bewusstsein sein … hydrieren, hydrieren, hydrieren, das wusste sie aus eigener Erfahrung, war dabei sehr wichtig. 


„Komm, spring ins Becken, so kannst du ja nicht unter Leute,“ sagte der Bademeister mit einem breiten Grinsen. „Wir waschen dir den ganzen Saft und Schleim ab. Ihr beiden, habt ihr gut aufgeblasen, zum Dank dürft ihr euch auch waschen - habt es ja auch echt nötig!“ 


Das stimmte. Die kleine Tyron hatte immer noch das inzwischen getrocknete Pferdesperma am Bein kleben, und beide waren mit Schneckenschleim besuhlt. Bald sassen sie alle drei im Planschbecken. 


„Na, dann mache ich mal den Anfang!“, sagte der Bademeister und öffnete seinen Hosenstall. Er zog seinen Schwanz raus, zielte auf die kleine Tyron und fing an, sie anzupinkeln. Bald war es ein kräftiger Strahl. Tyron wollte sich davonmachen, aber inzwischen war das Becken von Gästen umringt, die sie davon abhielten und sie unsanft ins Becken zurückstießen. Der Strahl des Bademeisters hielt an - immer noch traf er hauptsächlich Tyron, aber Georgie kriegte angewidert auch ziemlich viele Tropfen mit, die von Tyron abgeprallt waren. Zu Georgies Entsetzen öffneten sich jetzt auch viele andere Männer die Hose und begannen, von aussen ins Becken zu pissen. Sogar zwei oder drei Frauen taten es ihnen gleich. Eine davon war Karin, die nicht mehr ganz so adrett aussah, wie am Anfang des Abends. Sie sah auch den Scheich und Karins Mann. Beide zielten vorwiegend auf sie, obwohl Tyron und Yasmeena sich nicht gerade beklagen konnten, vernachlässigt zu werden. Jetzt stand auch der junge Kerl, der Georgie in den Arsch gefickt hatte, am Beckenrand. 


„Hey, Georgie, so geht das nicht. Komm her und mach den Mund auf!“ 


Georgie war unglaublich angeekelt, aber sie wusste, dass sie gehorchen musste. Sie kroch durch das Becken, das jetzt schon einen halben Fingerbreit mit Pisse gefüllt war, zu ihm rüber, wandte ihm sein Gesicht zu und öffnete den Mund. Er liess die Hose runter und richtete seinen steifen Schwanz auf ihren Mund. Er brauchte ein paar Sekunden, dann brach ein druckvoller Strahl aus ihm raus und landete in Georgies Mund. 


„Schluck!“, befahl er, aber so schnell konnte Georgie das nicht. Auch hatte sie schon einige Zeit mit Brechreiz zu kämpfen. 


Am Beckenrand war kein Platz mehr - Schulter and Schulter standen die Gäste da und pissten auf die drei Mädchen. Wenn jemand fertig war, wurde er von einem anderen Gast ersetzt. Sollte das denn niemals ein Ende haben? Alle hatten den ganzen Abend Alkohol getrunken … das machte die Sache nicht angenehmer. Aber warum waren bei den Kanapees nur Spargelhäppchen dabei gewesen? Das hätte nun wirklich nicht zu sein brauchen … aber war wahrscheinlich teuflische Berechnung gewesen …


Alle drei Mädchen hatten keinen trockenen Quadratzentimeter mehr an sich. Als den Gästen die Pisse ausging, war das Becken gut gefüllt.


Der Bademeister meldete sich zu Wort: „Jetzt, wo wir uns alle erleichtert haben, wollen wir vielleicht kurz duschen und uns frisch für den Höhepunkt des Abends machen. Es wird in einer halben Stunde losgehen. 


Auch die drei Mädchen wurden „frischgemacht“ - der Bademeister nahm sie mit nach draussen, wo sie mit einem kalten Wasserstrahl abgespritzt wurden. Danach durften sie auch duschen, wonach sie in den Hauptsaal geführt wurden. Die Bühne war nun offengelegt, aber nicht erleuchtet. Man konnte nur undeutlich sehen, dass verschiedene Foltergeräte auf ihr standen. Tische und Stühle waren im Kreis um die Bühne aufgestellt; an der Seite des Saals war ein großes Büffet vorbereitet. Noch waren die Gäste alle auf ihren Zimmern und sich frischzumachen. 


Immer zwischen zwei Tischen stand eine etwas weniger elaborierte Version des Fickgerüstes, auf dem Georgie die erste Stunde im Fetischraum verbracht hatte. Es schien zwei verschiedene Versionen zu geben, die dann aber weiter modifizierbar waren, jedenfalls sah Georgie eine Reihe Hebel und Holzschrauben. 


Immer mehr Schüler, in weiße Bademäntel gehüllt, kamen nun in den Saal. Georgies Augen suchten Charles, aber vergeblich. Tom war aber da. Alle mußten sich in eine Reihe stellen und wurden nun eine nach der anderen auf ein Gestell fixiert. Georgie lag auf dem Bauch, Beine gespreizt, Brüste frei hängend. Sie würde einen guten Blick auf die Bühne haben, solange sie gerade niemanden blasen musste. Alle anderen Schüler, die an diesen Gestellen festgemacht wurden, waren Foltersklaven. Verschiedene Ruten, Stöcke, Paddel und Peitschen hingen an ihren Gestellen. Gut, dass sie eine Lustsklavin war, dachte Georgie. Dann bemerkte sie aber zu ihrem Schreck, dass auch ihr Gestell so ausgerüstet war. Sie würde wohl auch mit Schlägen und Peitschenhieben zu rechnen haben. 


Der Saal füllte sich nun mit Gästen, alle wieder adrett gekleidet. Sie schienen sich aber nicht so sehr für die Sklaven zu interessieren, als für das Büffet. Man könnte meinen, das sei eine Hochzeitsgesellschaft - nur die nackten Schülerinnen (und ein nackter Schüler), auf Foltergestelle gespannt, die überall zwischen den festlich gedeckten Tischen standen, zerstörten diese Illusion …






Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 10: Thanatos


Die beiden Tische, die jeweils neben dem Gestell waren, an dem Georgie festgeschnallt war, hatten sich auch schon gefüllt. Georgie kriegte Gesprächsfetzen mit: „Also, ohne mein Handy fühle ich mich echt nackt …“ (Das tut mir aber echt leid für dich, dachte Georgie, die ja wirklich nackt war und so festgeschnallt, dass jeder tiefen Einblicke in ihre intimsten Löcher hatte) … „Ja, das ist das erste Mal, dass sie allen das Handy abnehmen … scheint ja echt was Tolles zu sein, was sie uns zeigen wollen …“ 


Einer der Männer am Tisch zu Georgies Linken war schon fast mit dem Nachtisch fertig. „Das Mädchen da scheint den Abend ja besser überstanden zu haben als die Anderen alle …“, meinte er in die Runde. „Die meisten scheinen ja schon arg mitgenommen …“


„Das stimmt,“, meine eine der Frauen, die an seinem Tisch saß, aber gerade erst mit dem Hauptgericht angefangen hatte. „Sie war auch eine Lustsklaven, glaube ich. Die einzige, die keiner gekauft hat - stand also zur freien Verfügung.“


„Warum hat die denn keiner gekauft? Versteh ich nicht. Noch weniger verstehe ich, dass ich sie erst jetzt bemerke …“ meinte er und verschlang den letzten Löffel seines Nachtischs - ein Vanilleeis. „Ich habe mich extra beeilt - die letzten beißen die Hunde!“


Er stand auf und ging zu Georgie rüber. Seine Finger erkundeten ihren Po, ihre Brüste, dann hörte sie, wie er sich den Hosenstall aufmachte. Ohne die Hose runterzulassen, schob er sein, dem Gefühl nach sehr langes und dickes Glied in ihre Scheide. 


Im ganzen Raum ging ähnliches vonstatten - Männer standen hinter den Gestellen und drangen in die Sklaven ein. 


„Wer schnell isst, hat echt einen Vorteil …“ meinte ein anderer Mann am Tisch etwas zerknirscht. „Sich einen blasen zu lassen wäre eher unpraktisch … man will schließlich sehen, was auf der Bühne so abgeht …“ 


Dennoch mussten mehrere andere Schülerinnen gleich zwei Männer bedienen. Georgie war froh, dass ihr das noch nicht passiert war, denn der Blick auf die Bühne wäre ja dann wohl futsch. 


Kellner waren jetzt auch im Saal unterwegs und räumten die Tische ab. Bald waren alle Teller verschwunden, aber Gläser, gut gefüllt, waren noch reichlich vorhanden. 


Nun wurde der Saal langsam dunkler. Ein Trommelwirbel erklang … und dann die Stimme, die sehr nach RTL Moderator klang: 


„Meine Damen und Herren, verehrte Gönner und Gäste, der Moment, auf den Sie alle gewartet haben, ist hier. Der Höhepunkt des Abends ist da!“


Ein Lichtkegel richtete sich auf die Bühne. Man erkannte nun einen Holzblock, in dem eine Axt steckte. Daneben eine Esse, in der Brandstäbe standen. Daneben ein Eisengerät, das aussah wie eine Pyramide - daneben wieder ein hölzernes Pferd, das aber seltsam antik aussah … ein Stuhl, dessen Sitz und Rückenlehne ganz mit Nägeln gespickt war … und so ging es weiter. Der uns ja schon bekannte Folterknecht kümmerte sich um das Feuer in der Esse, legte gerade einen Holzscheit nach. Dann wurde die Bühne wieder dunkel. Ein Gast klatschte zaghaft, dann machten andere mit, bis alle applaudierten und durch Johlen ihrer Zustimmung Ausdruck verliehen. 


Eine Tür am anderen Ende des Saales öffnete sich. Eine schlanke Gestalt, eine Augenbinde verhüllte ihre Augen, in ein langes, weißes Gewand gekleidet, trat ein. Georgie konnte ihr Gesicht nicht erkennen, aber sie hatte eine düstere Ahnung … die Gestalt hatte die Hände auf dem Rücken gefesselt … zwei Männer, auch als Folterknechte verkleidet, führten sie langsam, und sich steigerndem Applaus, auf die Bühne. Als sie auf der Bühne stand, keine fünf Meter von Georgie weg, hatte sie die furchtbare Gewissheit: das war Julie, ihre ehemalige Zimmergenossin auf der Krankenstation.


„Dieses Jahr ist die Verurteilte Kacey Smith. Sie hat bis vor kurzem die Upper Fifth besucht. Sie findet sich in ihrer Lage, weil sie auf gleich zweierlei Art die schlechteste Schülerin der Schule ist. Nicht nur sind ihre akademischen Leistungen auf dem absoluten Tiefstand, sie ist auch eine grauenvolle Mitschülerin, die ihre Klassenkameraden und Klassenkameradinnen aufs Übelste behandelt hat und ständig den Unterricht stört. Wiederholte Warnungen haben nichts gebracht, und so ist sie vom Rat der Schule zum Tode verurteilt worden.“


Georgie konnte es nicht glauben. Das war doch sicher nur ein Rollenspiel? Dann dachte sie an den Moment zurück, als ein Nagel durch Charles’ steifes Glied getrieben worden war. Sie war sich nicht sicher … Aber das war doch alles gelogen. Das Mädchen hieß Julie, und sie hatte nicht den Eindruck gehabt, es mit einer Delinquentin zu tun zu haben. Klar, Julie war schon verletzt - sie zu retten, war nur auf dem Festland möglich, und das war zu riskant für Mr Fortescue. So also löste er das Problem! Perfide!


Das Publikum sah das anders. Es wurde wild applaudiert und gejohlt. 


„Nicht nur wird Kacey heute hingerichtet werden, wir wollen unser Bestes tun, das dies auf eine Art geschieht, die für uns alle möglichst unterhaltsam ist, nicht wahr?“


Zustimmendes Gegröle.


„Unser Scharfrichter heute Abend ist der Gewinner des Bogenschießens, Mr Andrew White!“


Mr White kam auf die Bühne, auch wie ein Folterknecht gekleidet. Martialische Musik begleitete seine Ankunft. 


Hinter Georgie spielte sich inzwischen auch ein kleines Drama ab: „Wie lange beabsichtigen Sie, die Sklavin zu monopolisieren? Sie müssen doch schon längst fertig sein?“


„Bin ich nicht! Noch lange nicht! Lassen Sie mich gefälligst in Ruhe!“


„Na, dann fragen wir die Kleine! Ist der Typ schon gekommen?“


„Nein,“ sagte Georgie wahrheitsgemäß. Der Mann hatte sich wirklich kaum in ihr bewegt - etwas zu ihrer Frustration. Als allerdings Julie auf die Bühne kam, waren lustvolle Gedanken aus Georgies Gehirn sowieso verschwunden. 


Der zweite Mann trollte sich schmollend. 


In der Zwischenzeit hatte Mr White Julie von ihrer Augenbinde befreit. Ängstlich schaute diese in die Runde. Mr White löste ihre Fesseln. Er zog ihr dann das weiße Gewand aus, so dass sie endlich nackt vor der Menge stand. 


Sie hatte schöne, mittelgroße Brüste, einen flachen Bauch, eine mit dichtem blonden Schamhaar bedeckte Scheide und lange, schlanke Beine. Ihr langes, blondes Haar fiel ihr bis über den Po. 


Die Stimme meldete sich wieder: „Es geht nun in drei Phasen weiter. Zunächst wird die Verurteilte gezüchtigt und gedemütigt. Im Anschluß daran werden wir unsere historische Sammlung von Folterinstrumenten, die Sie auf der Bühne angesammelt sehen, an ihr erproben. In der dritten Phase werden wir die Verurteilte dann öffentlich hinrichten und zwar auf eine Art und Weise, die Mr White entscheiden wird.“ 


In diesem Moment sprang Julie von der Bühne und rannte so schnell sie konnte auf den einzigen Ausgang zu. Das Publikum war verdutzt, bis auf einen Schrank von einem Mann, der zwei Tische entfernt von Georgie saß. Er sprang auf und schnappte sich das nackte Mädchen, klemmte sie ohne Umstände unter den Arm und brachte sie auf die Bühne zurück, zur großen Begeisterung des Publikums. 

„Vielen Dank für die Zivilcourage! Zum Dank dürfen Sie sich aussuchen, wie Sie Kacey bestrafen wollen!“


Der Mann überlegte nur kurz. „Ich möchte sie auspeitschen, und zwar am ganzen Körper!“


Julies Arme wurden über ihrem Kopf fixiert. Der Mann kriegte eine einfache, mittelschwer Peitsche in die Hand gedrückt, und dann musste Julie tanzen. Er traf zunächst ihren Rücken - ihr Versuch, nicht wieder dort getroffen zu werden führte dazu, dass sie genau über beide Brüste getroffen wurde. Ihre Schreie mischten sich mit dem Jubel des Publikums. 


Der Mann, der in Julie war, kam - sie spürte es ganz deutlich. Er blieb dennoch drin - sein Schwanz wurde kleiner, drohte rauszurutschen, aber er blieb drin. Dennoch hatte der andere Mann, der ihm seinen Platz zuvor streitig hatte machen wollen, ihn beobachtet: er fasste ihn von hinten und zog ihn zurück. Sein schlaffer Schwanz sprach eine deutliche Sprache. Kleinlaut setzte er sich wieder an seinen Tisch, nachdem er sich den Hosenstall wieder zugemacht hatte. 


Nun war der andere Mann hinter Georgie - sein harter Schwanz schob sich kurz in ihre Scheide. „Fotze wie ein Eimer“, murmelte er dann, und zog ihn wieder raus. Er schob sich nun zwischen ihre Pobacken … langsam drang er in ihren Anus ein … „Das ist besser“, grunzte er zufrieden, als er bis zum Anschlag drin war. 


Inzwischen war der Mann damit fertig, Julie auszupeitschen. Sie hatte Striemen am ganzen Körper. Der Mann kehrte unter Applaus an seinen Tisch zurück. 


Als nächstes wurde Julie auf eine Strafbank gespannt, die ihre Scheide weit offen und angreifbar machte: auf dem Rücken, die Beine hinter dem Kopf fixiert. Georgie kannte diese Position noch gut aus Eastminster und ihrem Academic Review!


„Eigentlich wollte Mr White nun die Scheide der Verurteilten züchtigen. Dazu ist leider ihr nicht mehr ganz zeitgemäßes Schamhaar im Weg. Das gilt es nun, zu entfernen! Bitte, Mr White!“


Mr White tränkte ein Tuch mit einer durchsichtigen Flüssigkeit und rieb es dann über Julies Scham. Er zückte dann unvermittelt und ohne Vorwarnung ein Feuerzeug und setzte Julies Schambehaarung in Brand. Die Flüssigkeit war wohl Spiritus gewesen, auf jeden Fall brannten alle Haare in einer Stichflamme weg. Julies Schrei ging im Jubel des Publikums unter. 


Nun fing Mr White an, mit aller Kraft Julies Schamlippen mit der Peitsche zu schlagen - er ließ ihnen keine Zeit, Brandblasen zu bilden - wieder und wieder traf er sie genau. 


„Wir gehen nun zur zweiten Phase über,“ meldete sich wieder die samtene Stimme aus den Lautsprechern.  „Wir fangen an mit einer besonders perfiden Variante des hölzernen Ponys, das auch ‚Spanisches Pferd‘ genannt wird - es wurde in der Spanischen Inquisition häufig eingesetzt. Es zeichnet sich durch eiserne Stacheln aus, die aus dem Holz herausragen und die Erfahrung noch unerfreulicher machen, als sie ohnehin schon wäre!“ 


Mr White half Julie auf das Gestell. Die Stacheln bohrten sich in ihre Oberschenkel, die scharfe Kante schnitt in ihre Weichteile. Ihre Beine konnten den Boden nicht erreichen - aber Mr White stellte die Zwickmühle, die dieses Foltergerät auszeichnet, wieder her, indem er sie wieder an der Decke fixierte. Sie konnte nun ihre Weichteile und Oberschenkel entlasten, indem sie sich nach oben zog - dazu fehlte ihr aber natürlich auf Dauer die Kraft. Mr White find jetzt auch noch damit an, ihr mit einem Rohrstock die Brüste zu züchtigen. Bald saß sie auf Halbacht auf dem Pony und war nur noch eins mit dem Schmerz. 


Endlich war es vorbei und Mr White hob sie vom Pony. Ihre Erleichterung hielt jedoch nicht lange vor - von der Decke hing, an einem Flaschenzug, ein eiserner Gürtel - eindeutig auch ein antikes Stück. Dieser wurde Julie aber nicht auf Gürtelhöhe, sondern direkt unter dem Brustansatz umgelegt und mit Bolzen festgeschraubt. Dann wurde sie in die Höhe gezogen. Mit Hilfe des Folterknechts befestigte Mr White jetzt noch eiserne Fussschellen, die jeweils seitlich im Boden über Rollen liefen. Julie wurde noch höher gezogen, so dass ihr Körper ganz gespannt war, die Beine natürlich breit auseinandergezogen. 


„Die Verurteilte wird nun Bekanntschaft machen mit der sogenannten ‚Judaswiege‘, einem in der Inquisition beliebten Folterinstrument.“


Mr White und der Folterknecht schoben gerade die eiserne Pyramide direkt unter Julie. Danach ließen sie den Flaschenzug langsam runter. Der Folterknecht führte Julie so nach unten, dass sie mit ihrer Rosette auf der Spitze der Pyramide zu sitzen kam. Ihr Wimmern, dass die ganze Zeit über angehalten hatte, wurde zu einem lauten Weinen. 


Julies ganzes Gewicht saß nun auf der Spitze - das reichte ihren Peinigern aber noch nicht: sie zogen an den Seilen, die an Julies Fußfesseln befestigt waren, so dass die Spitze immer tiefer in Julie eindrang. 


Nach etwa fünf Minuten wurde Julie dann wieder in die Höhe gezogen. Blut tropfte aus ihrem Hinterteil. 


„Sollen wir das Gleiche nun mit ihrer Scheide machen?“, fragte die Stimme im Lautsprecher. 


„Ja!“, schrie das Publikum begeistert. 


Wieder ging es abwärts für Julie, aber diesmal wurde die Spitze in ihre Scheide eingeführt. Mr White suchte Freiwillige aus, die jeweils an einem Seil ziehen würden. So drang die Spitze tief in Julie ein, viel tiefer als zuvor. Mr White seinerseits begann nun, am Flaschenzug zu ziehen, so dass Julies Oberkörper nach oben gezogen wurde. Der Eisenring schnitt in ihren Brustansatz ein. Sie hatte inzwischen aufgehört, zu schreien. 


Jetzt wurde sie wieder hochgehievt, obwohl die beiden Männer aus dem Publikum weiter ihre Fussseile gespannt hielten. Aus etwa einem halben Meter Höhe ließ Mr White sie dann fallen, so dass sie mit Wucht mit dem Bereich zwischen ihren Beinen auf der Judaswiege landete. Der Vorgang wurde noch zweimal wiederholt. 


„Sie stimmen bestimmt alle mit uns überein, dass sich Kacey vor ihrer Hinrichtung etwas ausruhen muss. Sie darf dafür Platz nehmen … es geht dann in zehn Minuten weiter.“


Julie wurde, um sich „auszuruhen“, auf einen mit Nägeln beschlagenen Folterstuhl gesetzt. Das machte ihr aber nun auch nichts mehr aus. Sie sass ziemlich teilnahmslos da. 


In der Zwischenzeit hatte Georgie mehreren Männern zur Verfügung gestanden - einer fickte sie gerade auf konventionelle Weise. Jetzt, da Pause war, wollte sich auch ein Mann einen blasen lassen - er hatte wohl gerade eine andere Sklavin in den Hintern gefickt, jedenfalls schmeckte er so. Georgie, die ohnehin mehr als angewidert war von allem, musste sich fast übergeben. 


Jetzt unterhielten sich die beiden Männer, die sich mit ihr vergnügten, auch noch. 


„Schon deutlich geiler, wenn man keine Angst haben muss, die Sklavin permanent zu beschädigen. Da kann man viel härter rangehen.“


„Das stimmt. Trotzdem schade um sie. Hätte sie gerne mal durchgefickt.“


„Na, dazu gibt es ja, stöhn, genügend andere. Wollen wir mal tauschen?“, fragte der Mann, den Georgie gerade oral befriedigte. 


Das war Georgie sehr recht - ihren eigenen Scheidensaft konnte sie viel besser vertragen. Bald schon kamen beide. Als sich der nächste in ihre Scheide schob, meldete sich wieder der Ansager:


„Nun kommt es also zum Höhepunkt des Abends. Mr White wird Kaceys Kopf mit der Axt abtrennen.“


Julie stand vor dem Block, während der Folterknecht ihr die langen blonden Haare abschnitt. Dann musste sie sich vor den Bock knien - ihre Hände wurden mit Handschellen am Block fixiert. Der Saal verdunkelte sich - man sah nur den Block, die kleine Julie, und die Axt, die sich jetzt langsam erhob. Dann schnellte sie runter, traf Julies Hals, durchtrennte ihn. Julie Kopf fiel auf den Boden und rollte noch gut einen Meter weg. 


Stille. Dann tosender Applaus. Die Gäste waren zufrieden. 


Georgie hatte ein schlechtes Gewissen, denn sie war genau im Augenblick von Julies Tod stärker gekommen als jemals zuvor. 




Die Folterschule - Ein Eastminster Spin Off


Teil 11: Der Tag danach



12 Schülerinnen und drei Schüler lagen erschöpft und traumatisiert auf Pritschen in einem großen Schlafsaal. Keiner sagte ein Wort. Man hörte ein Mädchen leise schluchzen. 


Georgie war noch lange, nachdem Julies Kopf von ihrem Körper getrennt worden war, am Gerüst festgeschnallt geblieben und hatte, wohl oder übel, noch eine Vielzahl Gäste an beiden Seiten befriedigen müssen. Als schließlich alle Gäste schnarchend auf dem Boden lagen, waren verschiedene Helfer zum Aufräumen gekommen. Julies Körper war verschwunden, hatte Georgie bemerkt, als man sie losschnallte. Dann hatte man sie in diesen Schlafsaal gebracht - sie kannte sich auf der Burg nicht gut aus, aber es erschien ihr so, als sei er ziemlich weit weg vom Schultrakt. 


„Wo sind eigentlich die fünf anderen?“, fragte sie in die Stille. 


„Krankenstation“, antwortete ihr eine Jungenstimme. „Die waren teilweise übelst zugerichtet. Wir hatten Glück.“


„Glück?“, rief eine Mädchenstimme. „Das meinst du jetzt nicht ernst? Glück? Dir ist schon klar, was jetzt mit uns geschieht, oder?“


Stille. Wieder das schluchzende Mädchen.


„Ähh, mir nicht. Würde mich aber interessieren …“ sagte Georgie in die Stille. 


„Wir haben zu viel gesehen“, antwortete der Junge. „Uns wird man vom Rest der Schule getrennt halten. Wir werden hier nicht rauskommen, wenigstens nicht lebendig. Als ich hier angefangen habe, ist das schonmal passiert. Die für den Ball ausgewählt wurden, verschwanden über Nacht. Haben wir nie wiedergesehen.“


„Dann müssen wir hier weg!“, schrie Georgie. „Das muss doch möglich sein!“


„Viel Glück,“ sagte der Junge. „Wir sind in einer mittelalterlichen Burg eingeschlossen, die wiederum eines von fünf Gebäuden auf einer kleinen Insel vor der schottischen Küste ist. Hier gibt es keine Polizei. Die ganze Insel gehört Mr Fortescue. Kannst du vier Meilen schwimmen? Soweit ist es nämlich bis Canna, der nächsten größeren Insel.“


„Aber unsere Eltern werden uns doch vermissen!“


„Da wäre ich nicht so sicher. Ich habe gehört, dass das letzte Mal in den Nachrichten berichtet wurde, ein Ausflugsschiff mit Schülern der Schule sei untergegangen. Die haben unbegrenzt Geld, mach dir keine Hoffnungen!“ 


In diesem Augenblick ging das Licht im Saal an. Mr Fortescue kam mit zwei Frauen herein. Georgie erkannte sie - beide waren am Vortag unter den Gästen gewesen. 


„Robert, Geoffrey und Geoffrey - aus den Betten!“, befahl Mr Fortescue. Die drei Jungs - Charles war wohl bei Dr Bennet, dachte Georgie - stellten sich ans Fussende. Alle drei waren nur mit Boxershorts bekleidet. Die beiden Frauen guckten sich alle drei von oben bis unten an. Die eine schlüpfte mit ihren Zeigefingern unter Geoffreys Gummiband and streifte ihm die Unterhose runter. Sein Glied, gezeichnet vom Hebel der Mausefalle, hing schlaff herab. Inzwischen hatte die andere Frau den beiden anderen auch die Hosen runtergezogen. Geoffreys Penis war halbsteif - er richtete sich langsam auf, was ihm sichtlich unangenehm war. Roberts Glied stand stolz und steif in den Raum. 


„Wir nehmen diese beiden“, sagte die erste Frau, auf Robert und Geoffrey zeigend. „D.h., wenn sie heute Abend noch nichts vorhaben …“, fügte sie mit einem Lachen hinzu. Die Frauen verließen den Saal. 

„Ok, wir holen euch dann gegen acht Uhr heute abend ab.“, sagte Mr Fortescue. „Ich werdet die Hauptattraktionen bei einer Scheidungsparty sein. Eine Freundin der beiden Damen ist frisch geschieden - ihr Psychoanalytiker hat ihr empfohlen, ein wenig ‚Dampf abzulassen’. Was genau passieren wird, wird euch dann heute abend erklärt werden.“ Und auch er ging ab. 


„Meine Güte, Jungs, das klingt nicht gut“, sagte Geoffrey. „Da war ich echt froh, nicht so potent zu sein wie ihr!“


„Mach dich nur lustig,“ entgegnete Geoffrey. „Ob wir diesen Abend überleben, ist total dahingestellt.“


„Was soll’s auch“, sagte Robert resigniert. „Wir sind ja doch todgeweiht. Dann ist es besser, man bringt es rasch hinter sich.“


Die beiden Jungs duschten noch - am einen Ende des Schlafsaals waren fünf Duschköpfe in der Decke, Abtrennungen oder ähnliches gab es nicht, sie mussten vor allen anderen duschen - und schon wurden sie von zwei Muskelmännern abgeholt. 


Dann kam Mr Fortescue noch einmal herein. 


„Wir hatten gerade eine Anfrage aus Kalifornien. Eine Gruppe von Incels möchte sich gerne mal so richtig auf unserer Burg austoben. Sie können sich drei Mädchen leisten - woher die das Geld haben, möchte ich wissen, diese Loser. Auf jeden Fall werden wir heute am späten Abend noch eine Konferenz mit ihnen schalten, um drei von euch auszuwählen. Haltet euch also bereit!“


Robert und Geoffrey befanden sich inzwischen in einem Vorzimmer des kleinen Ballsaals. Die beiden Frauen, die sie ausgesucht hatten, waren da - aus dem Ballsaal hörte man feuchtfröhliches Gelächter von vielen Frauen. 


„Also, nur um euch zu beruhigen: wenn ihr immer schön gehorcht, werdet ihr den Abend überleben. Sonst müssten wir der Schule nämlich ein kleines Vermögen zahlen. Allerdings können wir nicht dafür garantieren, dass ihr als vollwertige Männer überlebt,“ lachte die eine Frau. „Eher wohl nicht!“


„Sei doch still. Also, Jungs,“ sagte die andere, „wir werden euch im ersten Teil des Abends auf verschiedene Art züchtigen, wobei wir eure Männlichkeit zunächst ungeschoren lassen. Der zweite Teil des Abends wird dann darin bestehen, dass ihr alle Damen sexuell unterhaltet. Ihr werdet in beiden Runden von allen von uns bewertet. Eure Punktzahl wird dann umgerechnet in Strafen für eure Hoden und Penisse in Runde 3. Wenn ihr gefallt, kommt ihr leichter davon. Derjenige, der am Ende des Abends die härteste Erektion hat, gewinnt. Der andere wird an unsere frisch-geschiedene Freundin Ella übergeben, die vorhat, eine ganze Reihe von Folterwerkzeugen an seinem Penis und Hodensack auszuprobieren. Strengt euch also an!“


„Wer von euch möchte zuerst rein? Freiwillige vor - sonst suche ich jemanden aus!“, ließ sich die erste Frau vernehmen. 


Geoffrey erklärte sich bereit. 


„Also, kannst du bitte diese Klamotten anziehen? Die sind von Ellas Verflossenem …“ Der Anzug war Geoffrey etwas zu weit, die Hosen etwas zu kurz. 


„Na, sollst ja keinen Schönheitswettbewerb mit dem Zeug gewinnen. Jetzt noch diese Maske!“


Geoffrey musste eine Gummimaske aufsetzen, die wohl den Zügen von Ellas geschiedenem Mann angefertigt worden war. Sie umgab seinen ganzen Kopf, was sehr unangenehm werden würde, auf Dauer. 


„Keine Sorge, ist nur für den ersten Teil des Abends!“ Das beruhigte Geoffrey nur minimal. 


Die andere Frau war inzwischen in den Saal gegangen. Man hörte sie durch die großen Flügeltüren: „Es ist mir eine große Freude, euch mitteilen zu können, dass wir Elles Ex-Mann gleich in zweifacher Ausführung hier haben. Beide Versionen sind knackiger als das Original! In der ersten Runde werden beide nacheinander mit Rohrstock und Peitsche bestraft für das, was sie Ella angetan haben! Ella wird die Strafen entweder selber ausführen, oder aber eine von uns dazu bestimmen. Hier kommt er also: Harry Nr. 1!!!“


Zu lautem Gelächter betrat Geoffrey, als Harry verkleidet, den Saal. Durch die kleinen Augenlöcher blickte er sich um. So um die zwanzig Frauen waren im Saal. Die meisten waren so zwischen dreizig und vierzig … einige mochten älter sein, eine oder zwei waren erst in ihren frühen Zwanzigern. Alle hielten Champagner- oder Martinigläser in den Händen. 


„Was wir jetzt alle sehen wollen, ist ein geschmackvoller Striptease!“, rief die Frau, und drückte auf eine Fernbedienung. „It’s raining men“ schallte es aus mehreren Lautsprechern. Geoffrey war unsicher, er hatte so etwas noch nie gesehen, geschweige denn gemacht. Und so bewegte er sich etwas ungelenk. Seine Gummimaske half auch nicht dabei. 


Die Frauen fanden seine unbeholfenen Versuche, sich sexy auszuziehen, zum Schreien. Als er endlich nackt war (bis auf die Maske), wurde er mit Velcrohandschellen an der Decke fixiert. Sein Penis stand im rechten Winkel ab - er war so steif, wie es nur ging!


Nun kam Ella auf ihn zu - sie war um die dreißig, attraktiv, schlank, brünett. Sie hob den Rohrstock, den sie in der Hand hatte, und ließ ihn auf sein Hinterteil sausen. Nach zwanzig Schlägen griff sie sich eine Peitsche und peitschte Geoffrey am ganzen Körper aus. Schlag um Schlag bildeten sich rote Striemen an seinem ganzen Körper. Dabei vermied sie allerdings, seinen Penis oder Hoden zu schlagen. 


Geoffrey wußte, er würde bewertet werden und biß deshalb die Zähne zusammen. Kein Laut entging seinen Lippen. Auch am Ende seiner Tortur stand sein Penis noch wie eine Eins. Dann wurde er befreit und durfte wieder in den Vorraum zurückgehen, wo er seine Maske an Robert abgeben durfte. Nun war dieser dran. 


Er hatte als Kind Ballettunterricht erhalten und war deswegen ziemlich gut beim Striptease. Die darauf folgende Züchtigung - sein Penis stand auch im rechten Winkel ab - ertrug er nicht ganz so tapfer wie Geoffrey zuvor. Seine Schreie hallten im Saal wieder. 


Er durfte dann - inzwischen war sein Penis erschlafft - die Maske abnehmen. Geoffrey wurde auch hereingebracht. Er ging davon aus, dass er nun mit Mund, Händen und Penis die anwesenden Damen zu befriedigen haben würde - doch dem war nicht so. 


„Männer sind sehr scharf darauf, lesbische Frauen beim Sex zuzuschauen. Vielleicht ist das ja bei Frauen auch so? Sollen wir es herausfinden?“


Ein lautes „Ja“ erschallte im Saal. 


„Zuerst wollen wir ein bisschen Romantik. Wie wäre es mit einem saftigen Zungenkuss? Bitte, die Herren!“


Geoffrey und Robert wussten: sie hatten keine Alternative. Zaghaft nährte sich Geoffrey Robert, nahm seinen Kopf in seine Hände und küsste ihn auf den Mund. Dabei berührte Geoffreys immer noch steifer Penis Roberts Bauch. 


„Wir wollen Zungen sehen!“, rief eine Frau aus dem Publikum. 


Geoffrey und Robert gehorchten - ihre Zungen spielten nun miteinander. Roberts Penis stand langsam auf, was Robert überaus peinlich war. Großes Gegröle der Frauen, als sie das bemerkten. 


„Geoffrey, jetzt kannst du ihn aber auch ganz steif machen! Mit dem Mund!“, rief eine der jüngeren Frauen. 


„Mit dem Mund! Mit dem Mund! Mit dem Mund!“ skandierten alle. 


Geoffrey ging vor Robert auf die Knie und und nahm dessen Penis zwischen die Lippen. Es war ja nicht das erste Mal, das er das machen musste. Er begann, daran zu saugen und merkte, wie er in seinem Mund wuchs. Als er steif war, wurde ihm befohlen, sich auf alle viere zu stellen. Er wusste, was kommen musste. Und richtig: Robert wurde befohlen, von hinten in Geoffrey einzudringen. Dazu wurde zuerst ein Gleitmittel, dass eine wärmende Wirkung hatte, in seinen After gespritzt. Dann spürte er, wie Roberts Eichel seinen Eingang suchte und fand. Schon nach drei pumpenden Bewegungen merkte Geoffrey, wie Robert in ihm ejakulierte. 


Dann wurden die Rollen vertauscht - Geoffrey musste in Roberts Hinterteil eindringen. Es war nicht nötig, ihn vorher steifzumachen - er stand nach wie vor wie eine Eins. Geoffrey fing an, Roberts Arsch zu pumpen - er konnte aber verhindern, in ihm abzuspritzen. Nach etwa fünf Minuten musste er erst Roberts, dann Robert seinen Penis sauberlecken. Danach wurde erneut ein Zungenkuss verlangt. 


Die erste Frau, die die beiden abgeholt hatte, ergriff nun wieder das Wort: „Ich teile nun Bewertungsbögen aus - ihr kriegt Noten zwischen 1 und 6, wie in der Schule, und zwar von jeder von uns. Die Gesamtzahl der Punkte bestimmt die Minuten, die eure Penisse und Hodensäcke gefoltert werden. Nach Ablauf der Zeit unterzieht Ella euch beide einem kurzen Check - der dann noch am härtesten ist, gewinnt - der andere muss in die Finalrunde. Bei der Finalrunde steht das medizinische Team bereit, um erste Hilfe zu leisten. Jetzt geht aber erst einmal duschen - sonst macht das Penisfoltern keinen Spass - die Nase foltert auch mit!“


Beide Jungen standen dann nebeneinander nackt in der Dusche. Sie sahen sich nicht an. Nicht nur war ihnen beiden alles super peinlich, sie wussten auch, dass nun ein Kampf auf Mann und Eunuch bevorstand. 


Als beide frisch geduscht wieder vor den Frauen standen - beide wieder mit stattlichen Erektionen - wurde das Ergebnis vorgelesen. Geoffrey hatte insgesamt 30 Punkte - er war erleichtert. Da hatte er wohl viele Einser und Zweier gekriegt. Robert hatte weniger Glück: er kam auf 55 Punkte. Die erste Frau erklärte, was das hieß:


„Für beide haben wir ein identisches Programm, dass fest vorgegeben ist. Beide werden an einem Andreaskreuz befestigt - wir fangen dann an, Roberts Genitalien zu foltern. Nach 25 Minuten fängt dann das gleiche Programm bei Geoffrey an - nach weiteren 30 Minuten ist dann Schluss. Dann fängt ein Countdown von zwei Minuten an, an dessen Ende beide auf den Rücken gelegt werden. Wessen Penis zuerst die Bauchdecke berührt, verliert - nicht nur den Wettkampf, übrigens!“


Lautes Gelächter. 


Beide mussten sich auf Andreaskreuze legen - diese wurden dann in eine vertikale Lage gebracht (sie waren clever konstruiert). Geoffrey konnte genau zusehen, was nun mit Robert passieren würde. Dessen Schwanz stand im rechten Winkel ab - zunächst wurde er drei Minuten mit einer neunschwänzigen Katze geschlagen. Am Ende war er immer noch steif. Dann fünf Minuten mit einem leichten Rohrstock. Robert schrie dabei laut. Als nächstes war seine Eichel dran - scharfe, lange Frauennägel gruben sich in sie - jede durfte einmal. Das ging weitere fünf Minuten so. Er stand immer noch. 


Robert wurde in die horizontale Lage gebracht - ein dünner Stab wurde in seine Urethra eingeführt. Das war offensichtlich unangenehm. Als der Stab, der über einen dünnen Draht mit einem TENS Gerät verbunden war, dann aber unter Strom gesetzt wurde, begann Robert zu wimmern und zu jammern. Die Stoppuhr zeigte inzwischen 20 Minuten. 


Der Stab wurde wieder entfernt. Wieder kam ein Rohrstock zum Einsatz - wieder und wieder traf er die Eichel (Robert war inzwischen wieder aufrecht). Danach, 25 Minuten auf der Uhr, bildete sich eine Schlange von Frauen. Jede gab Robert dann einen herzhaften Tritt in die Hoden. Geoffrey bemerkte, dass Roberts Penis nun doch schlaffer wurde - dann hatte er aber selber Probleme: die neunschwänzige Katze machte Kontakt mit seinem eigenen Penis. Er konzentrierte sich nun darauf, seine eigene Erektion zu behalten. Am unangenehmsten war es, als die Röhre eingeführt wurde - aber er hatte große Angst vor den Tritten in die Hoden, die danach bald kommen würden. Dann stand der Stab unter Strom, und er konnte an nichts anderes mehr denken als seinen Penis, der von innen zu verglühen schien. Während seine Eichel geschlagen wurde, konnte er einen Blick zu Robert werfen: dessen Penis war wieder steif - Nadeln wurden durch die Haut seines Hodensacks und seine Eichel gesteckt - eine ging einmal ganz durch! Geoffrey war froh, dass ihm das wohl erspart bleiben würde!


Jetzt aber bildete sich bei ihm die Schlange Frauen, der erste Tritt landete zwischen seinen Beinen. Dann der nächste. Die Schmerzen waren ungeheuerlich. Er spürte nicht, er sah nur aus verweinten Augen, dass sein Penis schlaff herab hing. Dann ging der Buzzer - die Folter war zuende. Die Stoppuhr zeigte nun 120 Sekunden an. Geoffrey geriet in Panik. Er hatte gerade viele harte Tritte in die Eier gekriegt. Wie sollte er da eine Erektion bekommen? Er schloß die Augen, dachte an die kleine Tyron, die er noch vor kurzer Zeit oben ohne neben seinem Bett gesehen hatte. Erleichtert spürte er, wie das Blut wieder in seinen Penis strömte … Der Buzzer ging. 


Die Andreaskreuze wurden gleichzeitig umgelegt. Jeweils eine Frau hielt die Penisse der Jungen aufrecht. Dann, auf ein Signal, ließen sie los. Geoffrey merkte, dass seine Erektion nicht hart genug war, dass sein Penis aus freien Stücken nicht stehen bleiben würde - er musste seine Unterleibsmuskeln anspannen. Er spürte aber, wie ihn die Kraft verließ. Verbissen hielt er seinen Penis knapp über seiner Bauchdecke. Doch dann war es zu viel. Er musste die Spannung lösen, sein Penis fiel hörbar auf seinen Bauch. 


„Wir haben einen Gewinner! Robert!!!“ Geoffrey war verzweifelt. Er hatte doch so gut im Rennen gelegen! Und nun sollte er wirklich entmannt werden? Das war ja nicht ausgesprochen worden, aber die Anspielungen waren ja überdeutlich gewesen. Und richtig:


„Bevor wir zum Höhepunkt des Abends kommen, möchte ich fragen: wer von den Anwesenden würde gerne Geoffrey einen seiner letzten Blowjobs geben? Wenn er dann wieder ganz steht, darf er sich unter den Damen eine Willige aussuchen, die er zum letzten Mal ficken wird. Danach ist dann Ella an der Reihe!


Drei Frauen, zwei davon Mitte vierzig, eine Mitte zwanzig, meldeten sich und wechselten sich ab, den immer noch am Andreaskreuz befestigten Geoffrey zu blasen. Robert war inzwischen losgebunden worden. Eine kleine Gruppe Frauen war um ihn geschart - auch er kriegte einen Blowjob. Inzwischen war Geoffrey wieder ganz hart. Er wurde losgebunden. Zwei Frauen zeigten auf: beide waren eher weniger attraktiv. Er suchte sich die jüngere aus - diese, Mitte vierzig, zog sich den Schlüpfer aus und legte sich breitbeinig, den Rock hochgezogen, auf eine Chaiselongue. Geoffrey bestieg sie und drang in sie ein. Sie war triefend nass. Aber weit. Sehr weit. Er tat sein Bestes, aber kam nur langsam dem Höhepunkt näher. Inzwischen war sie schon dreimal gekommen … der Gedanke, die letzte zu sein, die von diesem Jungen gefickt wurde, erregte sie offenbar ungemein. 


Nun näherte sich auch Geoffrey seinem wohl letztem Orgasmus. Er begann zu stöhnen - wurde dann aber von hinten von der Frau runtergerissen. 


„Keiner hat gesagt, dass du noch einmal kommen darfst!“, sagte Ella. „Jetzt wird es ernst.“


Sie wandte sich zum Publikum: „Ich fand beim Ball gestern die ‚Mausefalle‘ ausgesprochen anregend und habe mir das schwerste Gerät ausgeliehen.“ Sie holte sie aus einem antiken Kabinett, das seitlich an der Wand stand. Geoffrey sah sie mit großen Augen an. 


„Beim Ball musste ein anderer Junge eine etwas weniger schwere Falle mit seinem Penis auslösen - dieses Mal ändern wir die Regeln. Er muss sie mit einem seiner Hoden auslösen! Vorher legen wir ihm aber noch diesen Penisring an, damit er dann nicht gleich seine Erektion verliert - die brauchen wir noch!“


Während das geschah bemerkte Geoffrey, dass Dr Bennet und zwei Schwestern diskret am Eingang standen. 


Geoffrey rührte sich nicht. 


„Sollen wir dir eine schriftliche Einladung zukommen lassen?“, fragte Ella ihn sarkastisch. „Wird’s bald?“ 


Geoffrey stand still. 


„Dir ist klar, dass wir das Recht haben, alles mit dir zu machen, was wir wollen - ohne Aufpreis - solltest du uns den Gehorsam verweigern?“, fragte Ella. 


Geoffrey blickte zu Dr Bennet, der ernst nickte. 


Die riesige, metallene Falle ließ keinen Zweifel darüber, dass seine Hoden eine Auseinandersetzung mit ihr nicht überleben würden. Dennoch bewegte sich Geoffrey nun auf sie zu. Vorsichtig senkte er seinen Hodensack auf den Auslösemechanismus - er spürte das kalte Metall, dann schnappte die Falle zu. Sie hatte nur einen seiner Hoden getroffen - er spürte keinen Schmerz, merkte aber, dass sich sein rechter Hoden in Brei verwandelt hatte. 


„Tapfer, tapfer. Ich lasse dir die Wahl: das gleiche nochmal mit dem anderen Hoden, oder ich nehme dafür einen Hammer …?“


„Den Hammer, bitte!“


Er legte, nachdem Ella ihn von der Falle befreit hatte, seinen Hodensack seitlich auf den schweren Eichentisch, auf dem die Falle stand. Ella hielt jetzt einen schweren Gummihammer in der rechten Hand. Mit der linken hielt sie seinen Penis fest und bog ihn aus dem Weg. Dann ließ sie aber den Hammer zunächst nur halbherzig auf seinen verbleibenden Hoden runtersausen. Jetzt spürte er den Schmerz! Er schrie laut auf. Als er sich beruhigt hatte, sagte Ella leise in die Stille: „Jetzt bist du noch fünf Sekunden ein Mann!“ Nach einer kleinen Ewigkeit ließ sie den Hammer dann mit voller Kraft niedersausen - auch sein linker Hoden war nun Brei. 


Geoffrey wimmerte leise. Er hatte wieder keinen Schmerz gespürt, aber weinte aus Trauer um seine Männlichkeit. Er erwartete, dass Dr Bennet ihn nun auf die Krankenstation mitnehmen würde, aber der rührte sich nicht. Stattdessen hatte Ella zwei weitere Geräte aus dem Kabinett geholt: das eine sah aus wie eine eiserne Zange mit vielen scharfen Zähnen. Das andere wie eine Guillotine, nur kleiner. 


„Ich überlasse dir die Wahl, Geoffrey,“ sagte Ella. „Das hier ist ein Gerät, mit dem ursprünglich vermeintlichen Hexen im Mittelalter die Brüste regelrecht abgerissen wurden. Ein ‚Breast Ripper‘. Für homosexuelle Ketzer hat sich die Kirche diese abgewandelte und kleinere Version ausgedacht. Wenn du dich für sie entscheidest, werde ich dir damit deinen Penis abreissen. Die Alternative ist diese Penisguillotine. Wofür entscheidest du dich?“


„Das zweite,“ schluchzte Geoffrey. 


„Nein, so geht das nicht. Sag: ‚Bitte schneiden Sie mir mit der Penisguillotine nun meinen Penis ab!‘“. Geoffrey gehorchte. 


„Bitte schneiden Sie mir mit der Penisguillotine nun meinen Penis ab!“


Geoffrey musste seinen - nicht mehr ganz steifen - Penis in die dafür vorgesehene Öffnung schieben. Ella machte ihn dann so am Gerät fest, dass die Klinge ganz nah am Körper niederfallen würde. 


„Du gibst mir das Signal - ich betätige den Mechanismus. Wenn du bereit bist!“


Geoffrey konnte nicht. Er brachte nichts über die Lippen. 


„Gut, dann mach ich es mit dem Penisripper. Deine letzte Chance …“


„Jetzt,“ flüsterte Geoffrey. Die Klinge sauste herab und trennte sauber sein Glied ab. Wieder spürte er keinen Schmerz, wurde aber schwach. Er merkte noch, wie die Schwestern ihn auffingen und das Blut, das aus dem Loch zwischen seine Beinen floss, zu stillen versuchten. Dann verlor er das Bewußtsein. Das Letzte, was er hörte, war der laute Jubel der Frauen ...




Die Folterschule


Am nächsten Morgen blieb Geoffreys Bett leer. Robert schnarchte leise in seinem. Georgie wollte ihn nicht wecken. Aber sie wollte schon wissen, was Geoffrey passiert war. Da öffnete sich die Tür und Schwester Fenella kam herein - hinter ihr … Charles! 


„Charles!“, rief Georgie erfreut. „Super, dich zu sehen!“


Charles schien gar nicht so erfreut. 


„Hier ist also die Höhle der Verdammten? Tut mir Leid, dich hier zu sehen, Georgie.“ 


„Geht es dir wieder ganz gut?“


„Nun, ich werde, sagt Dr Bennet, wohl wieder von alleine genesen. Wenn ich es auch nicht ganz glauben kann, dass mein bestes Stück wieder so wird, wie es war. Aber es könnte ja schlimmer sein, wie wir alle wissen. Geoffrey besonders.“


„Was ist ihm denn geschehen?“ 


„Genau weiß ich das nicht. Aber er ist kein Mann mehr. Die Frauen, denen er gestern ausgeliefert war, haben ihn nicht nur kastriert, sie haben seinen Penis abgeschnitten. Da bin ich mit dem Nagel und den vielen Nadeln und Wägelchen noch ganz gut weggekommen!“


Georgie fasste sich ein Herz. Sie ging rüber zu Charles Bett - sollten die anderen doch zusehen - küsste ihn sacht auf den Mund und nahm ihn in den Arm, zog seinen Kopf zwischen ihre Brüste. Er schluchzte leise auf, schmiegte sich an sie an. So lagen sie da, Arm in Arm … sie liebkoste ihn, küsste ihn, versuchte, ihn zu trösten. Fing dann aber selbst an zu schluchzen … So schliefen sie, miteinander verschlungen, ein. 


So fand sie Schwester Fenella vor, die gekommen war, um Charles Verband zu wechseln. 


„Ihr Schlingel, jetzt aber in eure eigenen Betten!“ Georgie beeilte sich, in ihr Bett zu kommen, schaute dann aber mit großen Augen zu, als die Schwester den Verband, der um Charles’ Penis gelegt war, löste. Das sah ja echt übelst aus! 


Als Schwester Fenella weg war, legte sich Georgie wieder zu Charles … er küsste sie sacht auf die Lippen, streichelte sie. So könnte es immer bleiben, dachte sie sich. 


Die Türe öffnete sich und Mr Fortescue sowie eine Art Kamerateam kam herein. Georgie machte sich schnell los und wollte wieder in ihr Bett, aber Mr Fortescue hatte sie natürlich gesehen. 


„Die gute Schwester hat mir schon gesagt, dass wir ein Liebespaar in unserer Mitte haben. Also keine Sorge. Ihr beide könnt jetzt aber vielleicht mal von der Bildfläche verschwinden - stellt euch da an die Tür!“


Georgie verstand nicht, warum, aber gehorchte. Charles auch. Mr Fortescue sprach nun anscheinend mit jemandem, der gar nicht im Raum war. 


„Die Jungs und Mädchen sind gerade erst aufgewacht, hier ist es früher Morgen. Was wollen Sie denn sehen? Ok.“


Er wandte sich an den Schlafsaal: Alle Mädchen bitte aus den Betten und ausziehen!“


Er schien dann wieder mit sich selbst zu reden. 


„Ja, das kostet eine Million. Pfund, nicht Dollar, versteht sich. Aber wenn wir zu so einem Deal kommen, kriegen Sie zwei gratis dazu, die Sie hart foltern dürfen und die sexuell zu Verfügung stehen. Aber ohne bleibende Schäden, bitte!“


Das Kamerateam bewegte sich nun von nacktem Mädchen zu nacktem Mädchen. Alle ahnten, dass hier das Recht, sie zu Tode zu foltern, verkauft wurde. 


„Nein, das müssen Sie nicht im Voraus entscheiden. Nur muss ich zwei zurückhaben - und zwar nur leicht beschädigt. Sonst kostet es extra. Permanente Schäden £300 000, wenn sie nicht durchkommen £ 700 000 für das erste, £ 500 000 für das zweite Mädchen. Das verstehe ich, dass Geld für Sie keine Rolle spielt. … “


Inzwischen hat das Team das letzte Mädchen von oben bis oben gefilmt. 


„Ok, Sie lassen mich dann wissen, wie Sie sich entschieden haben …“ sagt Mr Fortescue, während er in Richtung Tür ging. „Ihr könnt euch wieder zusammenlegen!“, meinte er im Gehen zu Georgie und Charles. 


Das taten die dann auch. Viel war nicht zu tun, den Tag über. Georgie war etwas traurig, dass Charles’ bestes Stück wirklich im Moment zu nichts zu gebrauchen war … sie hatte versucht, es zu streicheln, das hatte Charles aber gar nicht gefallen. 


Am frühen Abend ging dann wieder die Tür auf. Mr Fortescue kam herein, Sir Roger im Schlepptau. 


„Also, hier stehen ihnen alle zur Verfügung. Es ist sogar nicht ein reiner Mädchenschlafsaal, es sind auch einige Jungs hier, sollte Ihnen das zusagen …“


„Aber die kenne ich doch … die waren doch als Sklaven beim Ball!“, antwortete Sir Roger entrüstet. „Wollen Sie mich verarschen! Kann ich durchaus selber!“


„Sie haben Recht - ich dachte nur, dieser Saal würde Ihnen gefallen - sie dürfen alle sexuell gebrauchen und sich eine aussuchen, die Sie hart foltern wollen. Bleibende Schäden inklusive!“


„Nein, mein Preis war ein ‚normaler‘ Schlafsaal. Da bestehe ich drauf.“


„Ok, ok. Kein Problem. Wir organisieren das. Kommen sie mit.“


Die beiden verließen den Saal. 


Charles und Georgie schmiegten sich wieder aneinander. 


„Tut mir leid, dass mit mir nicht viel anzufangen ist, Georgie.“, sagte er. „Aber ich kann ja vielleicht etwas für dich tun?“


Er verschwand unter der Bettdecke. Sie fühlte, wie er ihre Oberschenkel küsste, ihrer Scheide näher kam ... dann war ihre Zunge an ihren Schamlippen, drang in sie ein ... er strich leicht über ihren Kitzler ... sie merkte, wie sich ein Orgasmus aufbaute, versuchte, ruhig zu bleiben, stöhnte dann aber doch laut auf. Kichern im Saal. Alle anderen wussten natürlich, was vor sich ging. Georgie streichelte Charles’ Haarschopf - sie nahm ihn in die Arme, sein Kopf lag auf ihrer nackten Brust. 


Das jähe Öffnen der Tür riß Georgie aus dem Halbschlaf. Ein nacktes Mädchen wurde unsanft in den Saal gestoßen. „Such dir ein freies Bett, morgen wird entschieden, was mit dir geschieht“, sagte eine männliche Stimme. Dann schloß sich die Tür wieder. Der Schlüssel drehte sich im Schloß. Es war fast ganz dunkel - nur durch den Spalt unter der Tür fiel etwas Licht in den Saal. So war es für das neue Mädchen nicht leicht, sich zurechtzufinden. 


„Das Bett neben mir ist noch frei,“ sagte die Stimme der kleinen Tyron. „Hier drüben!“ 


Das Mädchen machte sich dankbar in Richtung der Stimme auf den Weg, fand das Bett. 


„Ich heiße Tyron, und du?“


„Anne“, erwiderte das Mädchen. „Was ist das denn hier für ein Schlafsaal?“.


„Das ist hier die Höhle der Verdammten,“ sagte Toms Stimme. „Du willst nicht wirklich wissen, was hier passiert.“


„Viel Schlimmer als das, was in unserem Schlafsaal - ich bin in der Fourth Form - passiert ist, kann es ja kaum sein.“


„Was ist denn passiert?“, fragte Tyron. 


„Zwei Lehrer, die ich nicht kannte, kamen plötzlich in unseren Schlafsaal. Wir mussten uns alle nackig ausziehen und uns an die Fußenden unserer Betten stellen. Keiner hat uns gesagt, warum. Der eine Lehrer hat dann gesagt, dass ein Mann namens Sir Roger kommen würde, dessen Anweisungen wir 100% zu befolgen hätten. Dieser Mann hätte auch das Recht, uns zu züchtigen.


Die Lehrer gingen dann. Dann kam dieser Mann rein. Er ging durch die Reihen ... guckte sich jede von uns genau an, einige fasste er auch an, besonders an der Brust. Dann ging er ein zweites Mal durch die Reihe. ‚Diejenigen, die ich antippe, holen sich ihre Kopfkissen und legen sie ans Fußende. Dann legen sie sich drauf, mit den Knien auf dem Boden und dem Unterkörper auf dem Kissen. Die Beine sind dabei zu spreizen.‘ Dann ging er wieder durch die Reihe und tippte ungefähr jede Dritte von uns an. Mich nicht, aber meine Bettnachbarin, Chloe. Chloe ist ein netter Kerl, aber sie hat in letzter Zeit sehr unter Akne gelitten. Auch ist ihre persönliche Hygiene nicht immer 100% - sie müsste öfter duschen, als sie das tut. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die nicht ganz so attraktiven Mädchen angetippt wurden.


‚Diejenigen, die ich als nächste antippe, holen sich auch ihr Kissen und legen es ans Fußende, legen sich aber dann mit dem Po darauf und spreizen die Beine.‘


Diesmal wurde jede Zweite angetippt - ich war wieder nicht dabei. Wir, die noch standen, mussten  stehenbleiben. 


‚Ich möchte euch nun zuerst einmal demonstrieren, was passiert, wenn ihr nicht gehorcht oder nicht kooperiert.‘ 


Er hatte einen dünnen Rohrstock in der Hand - zuerst kriegten alle, die auf der Vorderseite lagen, einen Schlag auf den Po. Alle schrieen dabei auf. Dann kriegten die, die auf dem Rücken lagen, nacheinander einen Schlag auf die inneren Oberschenkel - manche auch direkt auf die Scheide. Dann waren wir dran. Wir durften uns aussuchen, ob wir den Rohrstock über beide Brüste oder eine einfache Ohrfeige wollten. Für den Rohrstock mussten wir uns hinknien. Das taten aber nur zwei von uns - ich und die anderen vier, die standen, blieben stehen. Ich war als zweite dran. Nachdem er Jo geohrfeigt hatte, trat er vor mich und guckte mir in die Augen. Dann holte er mit der Hand aus und verpasste mir eine Ohrfeige, dass mir der Schädel brummte. Dann musste ich mich hinknien. Die anderen drei kriegten auch ihre Ohrfeigen, dann die zwei anderen den Rohrstock über die Brüste. Das schien sehr weh zu tun.“


Georgie kannte sich aus. „Normalerweise kriegt man ja die Gerte oder Peitsche über die Brust - Rohrstock ist schon hart. Habe ich schon gekriegt, aber wirklich nicht angenehm. Ich bin übrigens Georgie.“


„Nun, Sir Roger ließ sich dann von Jo und mir ausziehen - sein Penis war aber ganz schlaff. Jo musste ihn in den Mund nehmen, er wurde davon aber nicht wirklich steifer. Er meinte, das läge an ihrer ‚Technik‘ - und gab ihr erneut eine Ohrfeige. Dann musste ich es versuchen ... er schmeckte eklig! Er war die ganze Zeit meine Brüste am begrapschen. Er wurde langsam etwas steifer in meinem Mund, aber wohl nicht genug. Ich musste aufstehen und wieder guckte er mir tief in die Augen, bevor er mir dann noch eine Ohrfeige gab. Dann war die nächste dran ... die hat es dann geschafft, er hatte eine Erektion. 


‚Welche von denen, die auf dem Rücken liegen, sind nicht Jungfrauen?‘, fragte er nun. Vier von den sieben, die auf dem Rücken lagen, hoben die Hand. Er drang nun nacheinander in diese vier ein ... immer so drei Stöße, dann ging er zur nächsten. 


‚Welche der Jungfrauen möchte denn als erstes entjungfert werden?‘, fragte er. Ich war so froh, dass ich nicht auf dem Rücken lag, weil ich selber noch Jungfrau bin. Niemand meldete sich. 


‚Gut, ihr kriegt jetzt jede immer einen Schlag auf die Scheide, bis jemand sich freiwillig meldet!‘ Er holte aus, aber bevor er zuschlagen konnte, hatte sich meine Freundin Jacqui, die er zu schlagen drohte, bereit erklärt. Er schlug trotzdem zu, legte dann den Rohrstock zur Seite und rammte seinen Penis in Jacquis Scheide. Die schrie laut auf, aber er ritt sie jetzt hart. ‚Du bist so schön eng!‘, schrie er wieder und wieder. Dann stöhnte er auf und kam in ihr. Er kam dann rüber zu mir - ich musste seinen blutverschmierten Penis sauber lecken. Echt eklig. Ich habe ihn dann aber wieder nicht steif gekriegt - noch eine Ohrfeige für mich. Danach haben es noch drei andere versuchen müssen, die dritte kriegte dann den Rohstock über die Brüste. Erst die vierte hat es hingekriegt. Er entjungferte dann die beiden anderen Jungfrauen, kam aber diesmal nicht. Er kam dann in meine Richtung, ging aber vorbei und zu Chloe. Die musste ihre Pobacken auseinanderziehen. Es war deutlich zu sehen, dass sie, als sie das letzte Mal auf dem Klo war, nicht so gut abgeputzt hatte. Er zeigte auf mich: ‚Mach sie sauber!‘ 


Ich holte ein Paket Taschentücher aus meiner Bettschublade und wollte ihr damit dem Po abputzen - das hatte er aber nicht gemeint: ‚Mit der Zunge, natürlich!‘ 


Da habe ich angewidert den Kopf geschüttelt. Er wurde fuchsteufelswild. Ich musste mich vor ihm hinstellen und kriegte fünf Ohrfeigen. Danach musste ich mich hinknien und erhielt fünf Rohrstockhiebe über die Brüste. Der Schmerz hat mich dann überzeugt: ich habe Chloes Hinterteil mit der Zunge saubergemacht. Er drang dann in sie ein und kam zum Höhepunkt. Sein erschlaffender Penis war voll mit ihrem Kot. Und natürlich, ich sollte ihn sauber lecken. Als ich ihn im Mund hatte, habe ich einen Würgereiz gekriegt und muss irgendwie zugebissen haben - auf jeden Fall schrie er laut vor Schmerz und rief die Sicherheitsleute rein, die mich dann hierhin gebracht haben. So, jetzt wisst ihr alles!“


„Du hast ihn in den Schwanz gebissen?“, fragte Tom. „Das ist nicht gut.“


„Aber doch nicht absichtlich. Ich hatte eine Art Krampf ...“


„Diese Schule zeichnet sich nicht gerade dadurch aus, dass ihre Schüler fair behandelt werden. Du wirst es nicht leicht haben, glaube ich“, sagte Georgie. Sie wollte nicht offen sagen, dass sie nicht glaubte, dass Anne lange überleben würde. Aber alle dachten das.


Georgie fing wieder an, Charles‘ Kopf zu streicheln. 


„Hast du eigentlich was von Geoffrey gesehen?“, flüsterte sie im zu. 


„Ja, er wurde von Dr Bennet operiert. Die Wunde wird verheilen - er wird dann pinkeln müssen, wie ein Mädchen - seine Harnröhre endet in einem kleinen Loch zwischen seinen Beinen.“


„Hat er jetzt eine hohe Stimme?“


„Nein, ganz normal. Aber viel gesagt hat er nicht, der arme Kerl.“


Beide fielen in einen unruhigen Schlaf. 


Am nächsten Morgen wurden sie alle zum Frühstück in einen nahegelegenen Speisesaal gebracht. Charles meinte, dass dieser ganze Trakt der Burg wohl ursprünglich für das Gesinde vorgesehen gewesen war. Georgie sah, was er meinte. Alles war einfach eingerichtet - Holzbetten, Dielenböden, Holzbänke. Schmucklose Tapeten. Das Essen war auch dementsprechend: trockenes Brot und etwas schwarzer Kaffee. 


Während alle aßen, kamen Mr Fortescue und zwei weitere Männer rein. Mr Fortescue ergriff das Wort:


„Ihr habt mitbekommen, dass eine weitere Schülerin, Anne, zu eurer Gruppe gestoßen ist. Sie hat gestern einen unserer verehrten Gäste mutwillig verletzt. Wir haben uns entschieden, sie der „Historical Re-enactment Society“, die schon des öfteren auf unsere Burg zu Gast war, zu übergeben. Sie halten Prozesse streng nach historischem Vorbild ab. Ihr werdet alle dem Prozess, und der Vollstreckung des Urteils, das direkt nach dem Prozess folgen wird, als Dienstmägde und Dienstboten verkleidet, beiwohnen. Es ist in eurem eigenen Interesse, den Anweisungen der Mitglieder der Society zu folgen - wenn ihr nicht selber auf der Anklagebank landen wollt! Anne wird bereits jetzt in den Hauptkerker verlegt, wo sie auf ihr peinliches Verhör, dass morgen früh beginnt, warten kann. Die Mitglieder der Society werden heute Nachmittag per Schiff hier ankommen.“


Zwei Sicherheitsleute nahmen die zitternde und weinende Anne bei den Armen und führten sie aus dem Raum. 




Die Folterschule - Teil 13


Die schottische Inquisition I - Peinliches Verhör



Am nächsten Morgen wurden beim Frühstück - die „verdammten Schüler“, wie Tom sie nannte, waren alle immer nur mit Unterhose bekleidet - die Kostüme verteilt. Sie sahen sehr realistisch aus und rochen auch so - wie man sich den Geruch eines mittelalterlichen Kleides vorstellt, dachte Georgie. Der Stoff war sehr grob - das war weniger schlimm für Georgie, die lange nicht mehr schwer gefoltert worden war, dafür aber umso schlimmer für diejenigen, die noch am vorherigen Wochenende besonders an den Brüsten gefoltert worden waren. Einige Mädchen schrieen richtig auf, als sie sich den groben Stoff überzogen. 


Charles und Tom hatten Lederwämse gekriegt, während Robert in Leinenhemd und Leinenhosen gesteckt wurde. 


Als alle im Kostüm waren, ging es raus in den Burghof. Dort warteten schon etwa zehn Mitglieder der Gesellschaft, auch alle in Kostüm. Mr Fortescue war auch da - er zog sich gerade den Rock und Mantel eines spanischen Edelmanns im Mittelalter über. Und auch Sir Roger war zugegen - standesgemäß in der Kleidung eines englischen Ritters. Georgie erkannte auch den Folterknecht, der schon beim Ball einen Hauch Inquisition herbeigezaubert hatte, in der „Mausefalle“. Der nahm sich gerade Tom und Charles beiseite und erklärte ihnen etwas. Charles sah verstört und benommen aus. 


„Ich bitte die edlen Herrschaften, mir mit ihrer Dienerschaft in den Folterkeller zu folgen!“, rief ein Mann, der als Herold verkleidet war. „Dort wird Sir Roger die Rolle des Großinquisitors einnehmen und das peinliche Verhör kann beginnen, mit unserem Folterknecht Tarok und seinen Assistenten Charles und Thomas!“


Über eine schmale Treppe ging es abwärts in einen sehr geräumigen Keller. Auf der einen Seite waren, wie in einem Amphitheater, Sitzbänke in den Stein gehauen. Dort nahmen die Gäste und die Schüler Platz. Mr Fortescue sass in der ersten Reihe. Hinter einem Pult stand Sir Roger - ihm gegenüber der Folterknecht, Tom und Charles. Er warf Georgie, die in der zweiten Reihe sass, einen verzweifelten Blick zu. 


Folterinstrumente jeder Art waren im Keller verteilt - eine eiserne Jungfrau, zwei verschiedene hölzerne Ponies, ein Folterstuhl, eine Folterbank. In der Ecke stand eine Esse, in der es vor Hitze glühte. Dahinter, an der Wand, hing ein Andreaskreuz, an dem die nackte Anne befestigt war. 


Als alle saßen und der Lärmpegel gefallen war, wandte sich Sir Roger an Anne: „Ich klage dich an, absichtlich deinen Herrn verletzt zu haben. Darauf steht an dieser Institution die Todesstrafe. Gestehst du?“


„Nein, es war ein Reflex … ich konnte nicht anders.“


„Du hast dich verleiten lassen, deine Wut in Gewalt ausarten zu lassen. Gebe es zu!“


„Nein, niemals!“


Sir Roger nickte zum Folterknecht. Dieser wiederum wandte sich an Charles: „Foltergehilfe! Die Nippelzange!“


Charles nahm eine lange, eiserne Zange vom Boden auf. Ihr Ende war so geschmiedet, dass es sich um den Nippel eines Mädchens legen und von allen Seiten quetschen würde. Seine Lippen formten das Wort „Sorry!“ während er die lange Zange an ihrer Brust ansetzte. Langsam schloß er die Zange, sie hielt ihren Nippel jetzt fest, er drückte weiter zu … Anne fing an, laut zu schreien. 


Charles schaute zu Sir Roger rüber, der ihm andeutete, weiter zuzudrücken. Charles gehorchte. Dann nickte Sir Roger ihm zu, Charles öffnete die Zange wieder. 


Anne hing wimmernd am Andreaskreuz. 


„Gestehst du jetzt, dass du deinen Herrn absichtlich verletzt hast?“


„Nein, niemals!“


Sir Roger nickte Charles zu. Der legte die Zange an den anderen Nippel an und bewegte die langen Arme der Zange wieder aufeinander zu … Wieder schrie die kleine Anne wie am Spieß. 


Als Charles, auf Sir Rogers Geheiß, abließ von ihr, weigerte sie sich immer noch standhaft, zu gestehen. 


„Wir kommen zum zweiten Grad.“, sagte Sir Roger. „Legt die Nippelzangen in die Esse!“


Charles und Tom legten die Nippelzangen in die heiße Glut. 


„Während die Zangen richtig heiß werden, werden der Ketzerin Anne die Brüsten abgebunden und auf  ein hölzernes Pony gesetzt!“ Verkündete Sir Roger. Tom band Annes rechte, Charles ihre linke Brust ab - mit rauen, harten Seilen. Diese Seile wurden nun an einen Flaschenzug befestigt, der dann Anne an ihren Brüsten in die Höhe zog. Eines der hölzernen Ponys wurde unter sie gestellt - dann wurde sie langsam wieder heruntergelassen. Die harte Kante des Ponys schnitt sich in ihre Scheide - sie schrie laut auf. Schmerzen in ihren Brüsten wechselten sich ab mit Schmerzen in ihrer Scheide. 


Charles und Tom nahmen wieder die Nippelzangen aus  der Esse - im Halbdunkel des Kellers glühten sie rot. Beide gleichzeitig legten sie an ihre Brustwarzen an - alle im Raum hörten das Zischen auf ihrem Fleisch. Beide Zangen schlossen sich um ihre Nippel und drückten zu. Annes Schreie erfüllten den Keller. 


„Gestehst du jetzt?“, fragte Sir Roger. Aber Anne war nicht in der Lage, irgendetwas zu sagen. Sir Roger nickte Charles zu. Sowohl Tom als auch Charles ließen mit ihren Nippelzangen los. Charles zog Anne am Flaschenzug hoch … sie hing nun über dem hölzernen Pony. 


„Wir brauchen zwei Freiwillige aus dem Publikum, die uns bei der Folter helfen!“, rief Sir Roger. Zwei als Edeldamen verkleidete Frauen meldeten sich. 








Bevor die Ketzerin die nächste Chance erhalten wird, ein Geständnis abzulegen, werden ihre Brüste abgebunden und sie dann an ihnen aufgehängt, und zwar über dem ersten der beiden hölzernen Ponys. Um den Schmerz, der dabei entsteht, zu erhöhen, werden ihre Brüste aber zunächst von unseren beiden Foltergehilfen mit Rohrstöcken vorbereitet! Charles und Tom, waltet eures Amtes!“


Georgie stieß einen spitzen, und sehr lauten, Schreckensschrei aus. Mr Fortescue, der in der Reihe vor ihr saß, sah sich um und blickte sie scharf an. Dann winkte er Sir Roger zu sich und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der wandte sich darauf ans Publikum:


„Dieses Frauenzimmer hat Mitleid mit der Ketzerin. Zur Strafe soll sie ihr Schicksal teilen. Charles, hole sie nach vorne.“


Charles war die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Aber was blieb ihm übrig? Er nahm Georgie am Arm und führte sie in den Bereich des Kellers, in dem die Foltergeräte standen. Tom legte ihr Handschellen an - diese wurden dann an einer von der Decke hängenden Kette befestigt. 


„Zeigt uns ihren sündigen Körper!“, sagte Sir Roger. 


Tom knöpfte Georgies Kittel auf und streifte ihn von ihrem Körper - Charles zog ihr den Schlüpfer aus. Sie stand nun genauso nackt wie Anne vor dem Publikum. 


„Foltergehilfe Charles wird Georgies Brüste züchtigen, Foltergehilfe Tom Annes“, verkündete Sir Roger. 


Georgie guckte Charles ängstlich und weinend an, doch sein Gesicht zeigte keine Regung. Er hob den Rohrstock und haute ihn mit voller Wucht auf ihre beiden Brüste. 


Gleichzeitig hatte Tom seinen Rohrstock auf Annes Brüste gehauen. Beide Mädchen schrieen laut auf. Georgie war wie in Trance. Sie hatte sich, für den Moment, sicher gewähnt. Sie war nur als Zuschauerin hier! Und sie wußte nicht, was Sir Roger gemeint hatte, als er sagte, sie solle Annes Schicksal teilen. War ihr Leben jetzt auch in Gefahr? Wie konnte sie die Folter stoppen? Was sollte sie denn gestehen?


Aber schon traf Charles sie wieder, diesmal nur auf die linke Brust. Dafür war der Aufprall umso schmerzhafter. Sie spürte den Schmerz nicht nur auf der Haut, sondern tief im Brustfleisch. Sie bemerkte nun, dass Sir Roger die beiden Jungen sozusagen dirigierte, so dass sie beide gleichzeitig zuschlugen. Man hörte tatsächlich nur ein Schlaggeräusch. Wieder gab Sir Roger ein Signal, wieder prallten die Stöcke auf die Brüste der Mädchen, diesmal auf die rechte. Georgie versuchte, Blickkontakt mit Charles herzustellen, er aber erwiderte ihre Blicke nicht. Wie ein Roboter schlug er sie, wieder und wieder. 


Nach etwa zwanzig Schlägen - Georgie hatte ja schon viel erlebt, aber sie meinte, mehr Schmerzen nicht ertragen zu können - gab Sir Roger ein Signal. Charles und Tom traten zur Seite. Zwei Folterknechte traten vor, die beiden Mädchen die Brüste eng abbanden. Dann wurden die Seile, die ihre Brüste abbanden, mit Haken an Ketten, die von der Decke hingen, befestigt. Diese waren über einen Flaschenzug mit Seilen verbunden. Tom hielt Annes Seil, Charles Georgies. 


Sir Roger erklärte dem Publikum, was nun passieren würde: 


„Unsere beiden Foltergehilfen werden nun die beiden Angeklagten hochziehen. Die hölzernen Ponies werden dann unter sie gestellt. Die Foltergehilfen können die Beschuldigten dann runterlassen, so dass sie auf dem Pony sitzen. Oder auch nicht. Diejenige, die als erste aufgibt, verliert. Der Foltergehilfe, der die Gewinnerin gefoltert hat, nimmt ihre Stelle ein. Sie selbst kann im Publikum Platz nehmen.“


Georgie wurde klar, dass sie eine sehr reale Chance hatte, heute Abend zu Tode gefoltert zu werden. Oder dass Charles zu Tode gefoltert würde. Keine guten Alternativen! 


Jetzt wurden beide Mädchen hochgezogen … der Schmerz war fürchterlich, besonders, weil Georgies Brustfleisch voller Blutergüsse und ihre Haut voller Striemen war. Aber Anne ging es ja nicht besser. 


Während Georgie noch hing, ließ Tom Anne auf das Pony nieder. Georgie sah erst jetzt, da sie darüberhing, dass die Kante des Ponys nicht aus Holz, sondern aus Stahl war - es erschien ihr so, also sei die Kante wie ein Messer geschärft. Tom liess Anne immer wieder auf diese scharfe Kante fallen, während Georgie immer noch darüber in der Luft hing. Das tat zwar weh, war aber besser, als von dieser Klinge aufgeschlitzt zu werden. 


Anne blutete inzwischen ziemlich … Tom ließ sie nun auf der Klinge sitzen. Georgie konnte aber den Schmerz in ihren Brüsten auch kaum noch aushalten. Charles merkte das und ließ sie langsam runter. Das Pony war so eingestellt, dass sie mit den Zehenspitzen so eben auf den Boden kam, ohne ihre Scheide zu hart auf die Klinge zu legen. Lange würde sie das aber wohl nicht aushalten. 


Wieder ein Schrei von Anne, die aus Tom mit Wucht auf die Klinge prallen ließ. „Ich geb auf!“, rief Anne. Georgie hatte gewonnen. Aber zu welchem Preis? Was würde nun mit Charles passieren?










Die Folterschule - Teil 14


Die schottische Inquisition II - Exekutionen



Sir Roger wandte sich an die Menge: „Die beiden Ketzer werden in zwei Stunden auf dem Burghof hingerichtet. In den zwei Stunden, die ihnen verbleiben, stehen sie den Anwesenden vollständig zur Verfügung!“


Anne war inzwischen heruntergelassen worden und lag auf dem Rücken auf einer Streckbank. Zwei der Folterknechte waren damit beschäftigt, ihr die Beine nach oben zu binden. Am Ende lag sie mit weit gespreizten Beinen, die hinter ihrem Kopf festgebunden waren, vor dem Publikum. Beide Löcher standen, obgleich blutverschmiert, einladend offen. Sir Roger hatte sich inzwischen als Erster zwischen ihren Beine postiert. Diskret holte er seinen Penis aus seinen mittelalterlichen Pantalons und führte ihn in ihre Scheide ein. Er kam schnell zum Höhepunkt, verweilte dann eine Weile in ihrer Scheide, bis sein Penis wieder hart war. Dann setzte er den Geschlechtsakt fort. Nach einiger Zeit aber wechselte er in ihren Anus, kam wieder, und machte dann dem nächsten Platz. Eine lange Reihe Männer standen schon Schlange …


Charles war inzwischen auf die danebenliegende Streckbank gespannt worden. Intravenös verabreichtes Viagra sorgte dafür, dass sein Penis stolz und steif in die Höhe ragte. Unter den anwesenden „Edeldamen“ fand sich allerdings leider keine, die seinen Penis zu dem Zwecke, zu dem er geschaffen war, nutzen wollte. Drei oder vier begnügten sich damit, eher halbherzig seinen Unterleib mit Gerten zu züchtigen. Sir Roger bemerkte dies, und es erweckte seinen Unmut. 


„He, du!“, rief er Georgie zu. „Fick ihn, bis er abspritzt! Aber wir wollen das alle sehen, also rechtzeitig runter von ihm, ok?“ 


Georgie, die sich gerade wieder, unter Tränen, angezogen hatte, wußte, dass es keine Alternative gab. Sie kletterte auf die Streckbank - da war nicht viel Platz für sie. Am Ende war die einzige Methode, sich auf Charles draufzulegen. Sie war total trocken - sie trauerte um ihren Freund, den sie nie haben hatte sollen, den sie nun aber jetzt auf derart unmenschliche Art doch haben sollte. Sie spürte sein steifes Glied zwischen ihren Beinen während sie unverhohlen weinte. 


Sie versuchte, ihn einzuführen. Es half nicht wirklich, dass etwa 15 „Edeldamen“ und die Schlange, die darauf wartete, Anne zu ficken, ihr aufmerksam zuschauten. Es ging einfach nicht, sie war zu trocken. Der Gedanke, dass Charles in zwei Stunden sterben sollte, verhinderte jedwede Erregung. 


Sir Roger hatte vorgesorgt - eine Tube Gleitmittel in der Hand trat er zu ihr. Er entleerte die Tube fast in seine Hand und schmierte das Gel tief in ihre Scheide. Das half. Charles’ Penis drang in sie ein. Sie tat nun ihr Bestes, ihm einen letzten Orgasmus zu schenken. Und tatsächlich, sein Penis begann zu zucken … als sie spürte, dass er bald kommen würde, stieg sie ab und fing an, ihn mit der Hand weiter zu reiben. Schon bald schoß eine große Menge Sperma aus ihm raus und traf Georgies linkes Auge … 


Die „Edeldamen“, von diesem Anblick dann doch sehr erregt, zogen Georgie weg und fingen an, Charles mit großer Energie auszupeitschen während eine ihn bestieg - ihr weiter Rock bedeckte das Geschehen. Charles, der wegen der Viagrainjektion steif blieb, gefiel das sichtlich nicht, von den Peitschenhieben ganz abgesehen. 


In der Zwischenzeit war Anne von ungefähr der Hälfte der „Edelmänner“, die in der Schlange standen, in beide Löcher gefickt worden. Einige derjenigen, die „durch“ waren, folterten sie derweil. Einer gab ihr von hinten Ohrfeigen, während zwei andere mit Rohrstöcken ihre Brüste schlugen. Zwei weitere schlugen ihre Fusssohlen … 


Als alle auf ihre Kosten gekommen waren, bot Sir Roger Einhalt:


„Wir finden uns in einer Stunde auf dem Burghof ein!“, rief er in die Menge, die mit einem Grölen antwortete. 

Georgie und die anderen Schüler und Schülerinnen, die im Publikum waren, wurden in einen Nebenraum geführt. Sir Roger kam als Letzter herein:


„Also, eure Aufgabe ist es, während der Hinrichtungen den Gästen gefügig zu sein. Wer enttäuscht, kann sich leicht auch auf dem Scheiterhaufen wiederfinden! Also nicht rumzicken!“


Die Schüler wurden dann nach draussen geführt. Auf dem großen Burghof war ein Scheiterhaufen vorbereitet. Außerdem waren an Eisenringen mehrere Pferde festgebunden. Eine glühende Esse, Schwerter und eine Auswahl gefährlich aussehender Messer waren auch da. Für das Publikum waren Holzbänke errichtet worden, die, wie in einem Amphitheater, um die Mitte des Hofes, den Scheiterhaufen, arrangiert waren. Langsam füllten sich die Reihen mit den Edelherren und -damen, die auch schon dem peinlichen Verhör beigewohnt hatten. Georgie sah auch einige etwas anachronistisch anmutenden Kameras, die in den Burgfenstern aufgebaut waren. 


Die Zuschauerreihen waren nun gut gefüllt und Charles wurde, in Handschellen, hereingeführt. Er war nach wie vor nackt, und nach wie vor hatte er eine mächtige Erektion. Er wurde auf den Boden gelegt und mit vier Seilen an vier Pfosten fixiert. 


„Das Schicksal des ehemaligen Hilfsfolterknechts Charles ist es, gefoltert, kastriert und dann gevierteilt zu werden!“, rief Sir Roger in das Publikum. Georgie wurde schwarz vor Augen. 


Ein Folterknecht ließ etwas über Charles Schambehaarung rieseln - dann holte er eine Fackel aus der Esse und hielt sie zwischen Charles Beine. Eine Stichflamme schoß empor, Charles schrie. Seine Schambehaarung brannte ab. Nun wurden je zwei Pferde an jedem der Seile festgemacht, die Charles Gliedmassen fixierten. Als das vollbracht war, kam ein Folterknecht zu Georgie. Er hielt eine große Heckenschere in den Händen. Sir Roger verkündete: 


„Georgie wird nun Charles Penis abschneiden. Daraufhin werden wir die Pferde antreiben und sie werden Charles zerreissen.“ 


Georgie wusste wieder einmal, dass sie keine Wahl hatte. Sie nahm die Schere und setzte sie knapp über Charles Hodensack an. Langsam schloß sie das Folterwerkzeug. Charles begann, wie verrückt zu schreien. Georgie schloß die Augen und drückte zu. Charles steifer Penis hing an einem Hautfetzen an der Schere, die sie nun angewidert wegwarf. Doch schon wurden die Pferde gepeitscht, sie setzten sich in Bewegung, Charles Körper erhob sich vom Boden. Noch ein lauter Schrei, dann ein Knacken, ein Reißen und zwei Pferde galoppierten mit einem Arm, zwei mit einem Bein, und vier mit je einem halben Torso auseinander. Charles war tot. 


Das Publikum applaudierte laut. Die Pferde wurden eingefangen, eine Putzkolonne beseitigte die gröbsten Spuren des Geschehenen. 


Dann wurde Anne hereingeführt. Ihr Gesicht drückte Gleichgültigkeit, Resignation aus. Sie sah den Scheiterhaufen, schien aber nicht zu verstehen, was er verhieß. 


„Anne werden nun zunächst die Schamlippen entfernt. Dann wird sie nach muslimischer Sitte beschnitten, zuletzt werden ihr die Brüste entfernt, bevor sie dann das Schicksal aller Ketzer auf dem Scheiterhaufen erleidet!“


Anne wurde nun in einen Pranger gesteckt, der ihre Beine breit spreizte. Ein Folterknecht setzte Klammern auf ihre Schamlippen und zog diese dann weit auseinander. Ein anderer näherte sich mit einer scharfen Schere und schnitt sie einfach ab. Anne schrie laut auf. Aber schon nährte sich ein dritter Folterknecht mit einem Messer. Er strich erst mit dem Finger über ihren Kitzler, bevor er das Messer ansetzte und den Kitzler abschnitt. Der Blutfluss wurde dann mit einem Brandeisen gestillt. Es zischte laut. Das Publikum jubelte. 


Der Folterknecht fand sichtlich Gefallen am Beifall. Er befreite Annes Beine vom Pranger und führte sie auf den Scheiterhaufen. Ihre Arme wurden über ihrem Kopf festgebunden. Mit einer Zange griff er ihre linke Brustwarze und zog. Mit dem Messer, mit dem er gerade ihre Klitoris entfernt hatte, schnitt er nun langsam ihre Brustwarze ab. Wieder wurde der Blutfluss mit heißem Eisen gestillt. Dann war die rechte Brustwarze dran. Wieder zischte es laut, als das Eisen den Blutfluss stillte. Anne wurde ohnmächtig, aber eine Spritze, von Sir Roger gesetzt, brachte sie wieder zu Bewusstsein. Inzwischen waren beide Brüste abgebunden worden. Der Folterknecht setzte die Klinge hinter dem Seil an der rechten Brust an und trennte diese glatt ab. Dann die linke. Eine Mullbinde wurde um ihren Oberkörper gelegt, um zu verhindern, dass sie verblutete, bevor die Flammen ihre Arbeit tun konnten. Dann wurde auf Kommando von Sir Roger der Scheiterhaufen angezündet. Langsam krochen die Flammen auf das unschuldige kleine Mädchen zu. Schon bald war nur noch Asche übrig. 


Georgie beweinte Anne und Charles, während der zwanzigste „Edelmann“ in ihrem Hintern abspritzte …






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