Schülerauspeitschprogramm | Fet Library

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Schülerauspeitschprogramm

5.0 (4)

Heavy
Bondage
Pain

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Sie sahen sich zum verwechseln ähnlich. Sie lagen nebeneinander. Sie lagen in der gleichen Auslage mit etlichen anderen. Hätte Marika an dem Tag doch bloß nicht mit ihren Freundinnen herumgealbert. Hätte sie doch bloß genau gelesen, was in dicken, fetten Lettern ganz oben stand. Hätte sie doch bloß das Kleingedruckte gelesen. Hätte sie doch bloß ihre Brille aus Eitelkeit nicht abgesetzt. Hätte sie doch bloß nicht ihren Namen eingetragen. Hätte sie doch bloß nicht vier Wochen angekreuzt. Hätte sie doch bloß nicht unterschrieben. Hätte sie das Formular doch bloß nicht in den Einwurfkasten geworfen.
In der vollen Aula war es mehr als unruhig. Der Grund für den Tumult waren zwei dicke Holzbalken, die im Abstand von zwei Metern mitten auf der Bühne etwas über zwei Meter in die Höhe ragten. Jeder wurde von vier Stützbalken auf einem Podest gehalten. An jeder Außenseite war eine Kurbel. Von diesen führten Stahlseile über Umlenkrollen, die in den Balken eingelassen waren, nach innen. An jedem Ende hing auf halber Höhe ein Metallhaken.
Die Schüler tuschelten, was es mit den Pfosten auf sich hatte. Die wenigsten konnten sich einen Reim daraus machen, warum daneben die Schulkrankenschwester mit einer Krankenliege stand. Auf der anderen Seite stand ein kleiner Tisch mit Laptop. Zwei junge Männer überprüften die Kabel, die zu zwei Kameras führten. Eine stand vor, die andere hinter der Holzkonstruktion. Einige Schüler ahnten, wozu die Technik war. Als sich die Nachricht von einem wissenden Schüler verbreitete, um was es ging, wurden die Schüler sehr unruhig.
Marika bekam den Tumult hinter der Bühne der Aula mit. Sie wurde vorher von den anderen Schülern getrennt. Eine Lehrerin gab ihr ein Haargummi. Marika sollte ihre Haar zu einem Zopf binden. Die Lehrerin, sagte ihr, dass sie auf Toilette gehen sollte. Marika wusste nicht warum. Sie machte, was man ihr sagte.
Nun stand sie allein in einem Seitengang. Die Lehrerin hatte sie dort abgestellt mit den Worten: „Warte, bis der Rektor dich ruft!“
Sie hatte keine Ahnung, warum mehrere Lehrer ihr kurz vorher sagten, wie mutig sie sei und das sich sich so was traue. Sie sagten aber nicht, was das war und Marika traute sich nicht zu fragen.
Der Rektor brauchte zwei Anläufe, um die gesamte versammelte Schülerschaft so weit zur Ruhe zu bringen, dass er beginnen konnte.
„Marika Hunderlesch, kommst du bitte auf die Bühne!“, rief der Rektor.
Marika stand mit pochendem Herzen im Gang und bewegte sich nicht. Warum, fragte sie sich, musste ausgerechnet sie auf die Bühne?
Der Rektor bat sie erneut laut und energisch: „Marika, kommst du bitte auf die Bühne!“
Marika wankte langsam los. Sie wusste nicht was das sollte. Ihr war aber klar, dass etwas nicht stimmte. Nur, warum ausgerechnet sie?
Ihr rutschte das Herz in die Hose, als sie die Holzbalken und die Kameras sah. Alle Blicke aller Schüler der gesamten Schule folgen ihr. Sie stellte sich meterweit vom Rektor, der vor den Pfosten stand. Am liebsten hätte sie kilometerweit entfernt gestanden. Doch der Rektor holte sie ganz dicht an sich ran und stellte sie vor eine Kamera.
„Ich bitte um einen großen Applaus für Marika!“, begann der Rektor.
Die Schüler fingen auf das Kommando an zu klatschten, doch kaum einer wusste warum er oder sie überhaupt applaudieren sollten.
„Marika ist die einzige Schülerin den Mut aufbringt, sich freiwillig für das Schülerauspeitschprogramm zu melden.“
Der verhaltene Applaus verebbte. 500 Schüler raunten im Chor. Die Unruhe setzte wieder ein.
Marika glaubte sich verhört zu haben. Plötzlich ergaben die Pfosten hinter ihr Sinn. Sie hatte sich nicht verhört. Sie wurde kreidebleich.
„Aber… aber ich hab mich dafür nicht gemeldet.“, protestierte Marika zaghaft mit piepsender Stimme. Niemals hätte sie sich freiwillig für so was gemeldet! Wie kommt er nur darauf?
Gegen den lauten Tumult der Schüler, bekam nur der Rektor mit, dass Marika sich beschwerte. Er holte ein Blatt Papier aus seiner Anzugtasche, faltete es auf und hielt es ihr hin.
Marika kniff die Augen zusammen, um ohne Brille lesen zu können. Da stand wirklich in dicken, fetten Buchstaben von links nach rechts über die gesamte Breite des Blattes: „Schülerauspeitschprogramm“
Marika fiel die Ähnlichkeit zu dem Formular auf, dass sie vor ein paar Wochen ausgefüllt hatte. Sie war sich bis da sicher, dass sie das Formular „Schüleraustauschprogramm“ ausgefüllt hatte. Doch wo sie das Blatt vor sich hatte, wurde ihr klar, dass sie das falsche gegriffen hatte. Warum mussten diese nebeneinander liegen und fast gleich aussehen?
„Dies ist deine Unterschrift. Du willst mir doch nichts Anderes erzählen! Oder?“, zischte er mit strenger Stimme, die keine Widerrede duldete.
„Aber ich… ich wollte ins Schüleraustau…“, stammelte sie von ihm eingeschüchtert.
„Nichts da, Mädchen!“, fiel er ihr scharf ins Wort. „Du willst doch nicht ernsthaft hier und jetzt vom Vertrag zurücktreten, den du vor vier Wochen unterschrieben hast?“
„Kann ich das?“, fragte sie unsicher.
„Du weißt, wie hoch die Strafen sind?“, fragte er und sah von oben auf sie herab und sagte scharf: „Denk an das Geld!“
Marika überlegte, was er mit „Strafen“ meinte. Marika brauchte vor Aufregung einen Moment, um zu begreifen. Es war ein Vertrag, also meinte er Vertragsstrafen, was Geldstrafen waren. Ohne zu wissen, wie hoch diese waren, war ihr klar, dass sie diese von ihrem kleinen Taschengeld und dem Kellnern am Wochenende nicht bezahlen konnte. Auch ihre Mutter hätten das Geld nicht aufbringen können.
Marikas Schweigen war für den Rektor eindeutig. Marika wusste von den Strafen nichts. Ihm wurde klar, dass Marika ahnungslos war, dennoch fuhr er fort. Er brachte die Schüler zur Ruhe, um mit dem Programm fortzufahren. Einer der jungen Männer mit der Technik gab ihm mit einem Daumen das Okay.
„Zieh dich aus, Marika!“, befahl der Rektor und erstickte die erneut aufkommende Unruhe unter Strafandrohung im Keim.
Marika, die gerade noch bleich wie Kreide war, schoss das Blut ins Gesicht. Ob er „ganz ausziehen“ meinte, brauchte Marika nicht fragen. Alles, was der Rektor befahl, war eindeutig. Eine Lehrerin, die an sie heran trat, forderte unmissverständlich alle Sachen von ihr.
Über 500 Schüler starrten sie erwartungsvoll an. Wollten jeder Marika nackt sehen? Marikas Magen drehte sich um.
„Zieh dich aus, Marika!“, befahl der Rektor erneut.
Ihr weiteres Zögern gefiel ihm nicht. Er trat neben Marika, so dass sie zwischen ihm und der Lehrerin gedrängt stand. Es sprach so leise, dass nur sie drei es hören konnte: „Oder willst du ausgezogen werden?“
Sein Drängen und die Drohung mit der Geldstrafe ließ ihr keine Wahl. Sie fing an sich vor der gesamten Schule aus zu ziehen. Als erstes zog sie ihr altes T-Shirt aus. Die Lehrerin nahm es ihr weg. Dann zog sie ihre Jeans runter und stellte fest, dass sie lieber erst ihre Turnschuhe ausgezogen hätte. Sie wankte mit der Hose in den Knien, bis sie ihre Schuhe aus hatte. Nachdem sie Hose, Schuhe und Socken abgegeben hatte, zögerte sie einen Moment mit ihrem ausgestopften Schalen-BH. Ihr war es furchtbar peinlich, dass gleich jeder wusste, wie klein ihre Brüste wirklich waren. Sie kniff die Augen zu und zog sie ihn schnell aus. Die Lehrerin riss ihn ihr aus der Hand. Marika bedeckte, was sie hatte, mit einem Arm.
Ein Schüler fing an zu klatschten. Alle anderen machten mit. Es gab anerkennende Pfiffe. „Was für geile Titten!“, hörte Marika einen Junge rufen. Andere stimmten ihm laut zu.
Mit so viel Anerkennung und so vielen Komplimenten hatte Marika nicht gerechnet. Sie fasste ihren Mut und zog ihren Slip aus. Für einen Moment hielten alle still. Marika dachte, wenn sie ihren unrasierten Wildwuchs zwischen ihren Beinen sehen, würden sie nicht mehr jubeln. Doch die Schüler klatschten und grölten noch lauter, bis der Rektor für Ruhe sorgte.
Marika stand beschämt da. Einen Arm hatte sie vor der Brust. Die freie Hand drückte sie zwischen ihre Beine. An den Seiten guckten die vielen Haare raus.
Der Rektor stand einen Moment stumm vor ihr und schaute mit grimmiger Mine auf ihren Schritt. Dann grummelt er plötzlich vor sich hin: „Nicht so wichtig.“
Die Lehrerin verschwand mit Marikas Kleidung hinter der Bühne. Sie kam nach kurzer Zeit wieder und reichte dem Rektor und der Krankenschwester Ledermanschetten.
„Streck’ deine Arme aus!“, befahl der Rektor.
Beschämt streckte sie ihre Arme aus und ließ sich die Lederfesseln an ihre Handgelenke legen. Marika verfluchte sich dafür, durch ihre eigene Dummheit, gezwungen gewesen zu sein, sich vor über 500 Schülern vollkommen nackt zu zeigen.
Der Rektor und die Krankenschwester führten Marika zwischen die Pfosten. Sie stellten das Mädchen mit dem Rücken zum Publikum. Sie hakten die Metallringe der Fesseln in die Schnapphaken an den Enden der Stahlseile. Anschließend betätigten sie die Kurbeln an den Seiten der Pfosten. Marika blickte in die hintere Kamera, die genau vor ihr stand und auf sie gerichtet war.
Marikas Arme wurden gleichzeitig hoch und auseinander gezogen. Die Kurbeln klickerten. Die Sperrvorrichtung erlaubte nur eine Richtung. Marika wurde immer nervöser, als ihr wirklich bewusst wurde, dass sie gefesselt und hilflos einer Auspeitschung ausgeliefert war. Erst als ihre Arme fast gestreckt waren, stoppten sie.



Die Krankenschwester horchte Marika mit einem Stethoskop ab. Marikas Herz pochte wild und ihre Atmung war schnell.
„Ich find’ toll, dass du so mutig bist!“, sagte die Schulkrankenschwester anerkennend.
Sie ging um das Mädchen und begann Marikas Rücken weitläufig mit Öl einzureiben. Sie sprach leise zu Marika: „Mit dem Öl rutscht die Peitsche über die Haut und reißt nicht an ihr. Das beugt Verletzungen vor. Keine Sorge! Ich bin da und achte auf dich.“
Dass sie von „Verletzungen“ sprach, jagte Marika Angst ein.
„Aber ich will das nicht!“, flüsterte Marika ihr zu. „Ich wollte ins Schüler-aus-tausch-programm. Ich wollte für ein paar Wochen in ein anderes Land. Ich hab die Formulare verwechselt. Holen sie mich hier raus! Bitte!“, flehte Marika.
„Oh, das ist wirklich Pech.“, sagte die Krankenschwester nachdenklich.
Als Marika sah, was der Rektor bei sich hatte, geriet sie in Panik. Sie war sich sicher, dass kein Öl der Welt sie vor Verletzungen schützen würde. Sie zerrte an den Fesseln. Weder die Stahlseile, noch die Kurbeln gaben einen Millimeter nach. Die Ledermanschetten waren so eng um ihre Handgelenke geschlungen, dass Marika keine Chance hatte sich zu befreien.
„Jetzt bist du so weit gegangen. Das schaffst du!“, flüsterte die Krankenschwester ihr ermutigend ins Ohr. „Denk an das Geld!“
Marika dachte an das Geld. Sie dachte an die Strafzahlung, die sie nie hätte zahlen können.
Der Rektor rollte die Peitsche in seiner Hand vor ihr aus und hielt sie vor ihre die Nase. Das Business-Ende der dünn geflochtenen Lederstreifen reichte ohne Griff bis zu ihren Schenkeln. Zur Spitze verjüngte sich der Meter und hatten eine dort eine schmale Lederzunge.
„Das ist die Peitsche, mit der du heute ausgepeitscht wirst.“, informierte er sie.
Marika sah mit riesigen Augen auf das Züchtigungsinstrument. Sie wollte vor Angst schreien.
„Deine einzige Aufgabe während deiner Auspeitschung wird es sein, jeden Schlag laut und deutlich zu zählen. Verzählst du dich oder zählst gar nicht, wirst du bestraft. Hast du das verstanden, Marika.“
Marika nickte wie in Trance. Sie verstand, dass jeder Fehler noch mehr Schmerzen bedeuten würde.
„Auf mein Signal hin wirst du in die Kamera sehen, deinen vollen Namen und dein Alter sagen. Du wirst sagen, dass du dich freiwillig für das Schülerauspeitschprogramm gemeldet hast. Du wirst sagen, dass du damit einverstanden bis, dass Filmaufnahmen von dir gemacht und veröffentlicht werden dürfen. Du wirst sagen, dass du damit einverstanden bist, auf jede Art und Weise ohne Limitierungen ausgepeitscht und anderweitig malträtiert zu werden. Du wirst sagen, dass heute deine erste Auspeitschung ist.“
Marika schwirrte der Kopf. Vor Aufregung konnte sie sich Nichts merken. Zudem musste sie noch lügen. Nichts wollte sie freiwillig! Sie wollte nicht nackt gefilmt und schon gar nicht ausgepeitscht werden!
Der Rektor trat hinter Marika und sprach zu den Schülern: „Zu Schulungs- und Dokumentationszwecken wird die Auspeitschung von Marika aufgezeichnet und gleichzeitig im Internet auf schuelerauspeitschprogramm.live übertragen. Während der Aufnahmen bitte ich um Ruhe!“, mahnte er die Schüler im Publikum.
Marika wusste nicht was schlimmer war – jeden Moment ausgepeitscht zu werden oder vollkommen nackt von allen Seiten dabei gefilmt zu werden. Sie zitterte vor Angst.
Der Techniker gab dem Rektor das Signal, dass sie jetzt Live waren.
„Sprich jetzt laut und deutlich in die Kamera!“, befahl der Rektor.
„Ich… Ich heiße Marika Hunderlesch. Ich bin…“, ihre Stimme versagte, „…Jahre alt. Ich habe mich… freiwillig für das… Schülerauspeitschprogramm gemeldet. Ich… ähm…“, stotterte sie. Der Rektor flüsterte ihr die Stichworte zu. „Ich bin damit einverstanden, dass… Filmaufnahmen von mir gemacht werden dürfen. Ich bin damit einverstanden, dass die Filmaufnahmen… veröffentlicht werden dürfen. Ich… bin damit einverstanden… auf jede Art und Weise… ohne Limitierungen… ausgepeitscht und anderweitig… malträtiert zu werden. Heute ist meine… meine… erste Auspeitschung.“
Marika war zum Heulen zu Mute. Gegen ihren Willen zusagen, dass sie all das freiwillig tun würde, war eine tiefe Demütigung.
Marika zitterte vor Angst, als der Rektor sich zu ihrer Linken hinter sie stellte.



„Wir fangen mit dem ersten Dutzend an.“, sprach der Rektor.
Er hob die Peitsche über seinen Kopf, ließ sie um sich kreisen und schwang sie in Marikas Richtung. Das dünne Ende schlug zielgenau zwischen Marikas Schulterblättern ein. Das Mädchen zuckte durch die Wucht des Aufpralls. Wenige Millisekunden später setzte ein brennender Schmerz ein. Marika biss die Zähne zusammen, stöhnte und wandte sich. So einen schrecklichen Schmerz hatte sie noch nie gespürt. Das war nur einer von Zwölf! Wie, dachte Marika, sollte sie das aushalten?
Der Rektor wartete darauf, dass Marika zählte. Doch sie zählte nicht. In der Zeit schwoll die erste Strieme rot an. Er holte zum Zweiten aus und schlug ihr wieder zwischen die Schulterblätter.
Marika stöhnte wieder und zerrte an den Fesseln.
Er wartete wieder. Sie zählte nicht. Wenn sie nicht zählte, dann musste es schlimmer für sie werden. Er schlug weiter immer zielgenau zwischen ihre Schulterblätter.
Nach dem 6. Schlag hielt er inne. Er wollte ihr eine Chance geben. „Wenn du nicht willst, dass deine erste Auspeitschung noch viel schlimmer wird, solltest du besser anfangen zu zählen.“, erinnerte er sie an ihre Aufgabe.
Marika erschrak. Das hatte sie vollkommen vergessen. Sie wusste nicht mal wie viel sie bereits abbekommen hatte.
„Ähm… Acht?“, stotterte sie verängstigt.
„Das Zählen beginnt bei Eins!“, sagte er schroff. „Zudem war es der 6. Schlag.“
„Eins.“, sagte sie gedemütigt.
„Nein! Dein erster Schlag, den du auch mitzählen wirst, kommt jetzt erst!“, sagte er und schlug zu.
Marika jaulte auf und wandte sie unter Schmerzen. Marika glaubte, der Schlag war mit Absicht noch härter, um sie für das Nicht-Zählen zu bestrafen.
„Eins!“, keuchte sie, als sie wieder zu Atmen kam.
Er ließ ihr wenig Zeit zum Verschnaufen und schlug weiter zu. Schlag um Schlag färbte er Marikas Rücken mit roten Striemen.
Marika stöhnte und zuckte unter der Peitsche. Sie musste sich sehr auf das Zählen konzentrieren. Es ist eine schwere Aufgabe sich unter Schmerzen immer eine Zahl zu merken, dann die Nächste zu sagen und bei allem nicht durcheinander zu kommen.
Als sie mit zittriger Stimme „Zwölf“ stöhnte – es war eigentlich der 18. Schlag – ließ sie sich erleichtert in den Fesseln hängen. Das hatte sie hinter sich gebracht. Doch ihr Martyrium ging weiter.
„Dafür, dass du ganze sechs mal nicht gezählt hast, bekommst du sechs Peitschenhiebe als Strafe!“, kündigte er an und schlug weiter auf ihren Rücken ein.
Marika traf es unvorbereitet. Fast hätte sie noch mal „Zwölf“ geschrien. Seine Schläge waren so hart wie zuvor. Sie musste sich konzentrieren, bis sie bei „Achtzehn“ ankam. Dann ließ sie sich wieder hängen. Geschafft! Nach 24 Hieben sah ihr Rücken malträtiert aus. Er war voller roter, geschwollener Striemen. Es schmerzte schlimmer als die blutig gescheuerten Knie, die sie mal nach einem Sturz beim Sport auf der Schotterbahn hatte.
„Du bist sehr tapfer!“, flüsterte die Krankenschwester ihr ermutigend zu. Sie untersuchte die Wunden auf Marikas Rücken. Marikas Haut war in Ordnung. Der Rektor hatte es vermieden, vorherige Striemen erneut zu treffen. Wochenlang hatte er dafür geübt. Sie träufelte dem nackten Mädchen mehr Öl auf den Rücken. Es kühlte und linderte die Schmerzen ein wenig. Warum noch mehr Öl, fragte sich Marika? Es war so viel, dass es ihr bereits in die Poritze und die Beine herunter lief. Sie stand mittlerweile in einer kleinen Ölpfütze.
Dann gab die Krankenschwester dem Rektor das Zeichen, weiter zu machen.
„Sieh in die Kamera!“, befahl er. „Sag deinen Namen, dein Alter und dass du freiwillig im Schülerauspeitschprogramm bist. Sage dann wie viele Peitschenhiebe du insgesamt auf welches Körperteil bekommen hast.“
Marika schluchzte. Warum, fragte sie sich, verlangte er das?
„Ich bin Marika Hunderlesch. Ich bin…“, ihr Stimme zitterte, „ …Jahre alt. Ich bin freiwillig im Schülerauspeitschprogramm. Ich habe gerade… 24 Hiebe… mit einer Peitsche auf meinen Rücken bekommen.“
Das war demütigend! Marika ließ sich hängen. Die Knie hatte sie leicht eingeknickt – so weit es die Fesseln zuließen. Sie schluchzte leise vor sich hin.
Der Rektor sah sie eine Weile nachdenklich an. Nach nur 24 Hieben, die nach seiner Sicht nicht hart waren, machte Marika bereits schlapp. So würde sie die Auspeitschung nicht bestehen können.
„Da es deine erste Auspeitschung ist, werden die ersten 24 Schläge zu den ersten zwei Dutzend zusammengefasst. Du bekommst nun dein drittes Dutzend. Zähle bei 25 weiter!“, kündigte er an.
Marika stöhnte auf. Viel Zeit, um darüber nachzudenken, wie viele Dutzend es noch werden, bekam sie nicht. Er schlug wieder zu. Präzise traf jeder Schlag die oberen zwei Drittel ihres Rückens.
Marika schrie. Sie wandte sich. Sie zerrte an den Fesseln. Sie zählte und zählte. Als sie bei „36“ ankam, konnte sie selbst nicht fassen, dass sie sich nicht verzählt hatte.



„Du bist so ein mutiges Mädchen! Ich könnte das nicht.“, flüsterte die Krankenschwester ihr anerkennend zu. Sie träufelte ihr mehr kaltes Öl auf den Rücken. Die Kälte war eine Wohltat. Marikas Rücken stand trotzdem in Flammen. Sie fragte sich, warum weiter auf ihren Rücken einschlagen? Die letzten hatte sie kaum noch gespürt. Marika empfand es als sinnlos.
Die Krankenschwester rieb ihr großzügig Öl auf den Po und die Schenkel bis runter an die Knie.
Marika begriff erst nach einiger Zeit, was das für sie bedeutet. Erneut stieg Panik in ihr auf.
„Sieh in die Kamera!“, befahl er. „Sag deinen Namen, dein Alter und dass du freiwillig im Schülerauspeitschprogramm bist. Sage dann wie viele Peitschenhiebe du insgesamt auf welches Körperteil bekommen hast.“
Marika schnaufte wütend. Was sollte diese Demütigung, fragte sie sich erneut?
„Ich bin Marika Hunderlesch. Ich bin…“, sie hustete, „ …Jahre alt. Ich bin freiwillig im Schülerauspeitschprogramm. Ich habe gerade… 36 Hiebe… mit einer Peitsche auf meinen Rücken bekommen.“
„Du bekommst nun dein viertes Dutzend.“, kündigte er an.
Er schwang die Peitsche wieder über seinen Kopf und schlug zu.
Marika schrie auf. Ihre Vermutung war richtig. Ihr Po war nun das Ziel. Mitten über beide Backen hatte das Leder eine schneidend heiße Strieme hinterlassen. Ihr Becken schoss nach vorn und sie zappelte mit den Beinen. „37.“, keuchte sie. Sie bekam nur wenige Sekunden Pause zwischen den Schlägen. Wegdrehen konnte sie ihren Unterleib kaum. Es half auch nichts. Drehte sie ihr Becken von ihm weg, holte er weiter aus. Die Peitsche umschlang sie und die Lederzunge biss in ihre rechte Pobacke. Drehte sie ihr Becken zu ihm, ließ er die Spitze direkt auf ihren Po schnellen.
Sie konzentrierte sich weiter auf das Zählen. Sie wollte sich keinen Fehler erlauben. Jeder Schlag mehr, wäre einer zu viel gewesen.
Als sie das vierte Dutzend hinter sich hatte, atmete sie erleichtert auf. Ihr Rücken pochte. Ihr Po brannte. Sie hatte keine Ahnung, was noch vor ihr lag. Sie hoffte einfach, dass es bald vorbei war.
Die Krankenschwester war sofort bei ihr. „Du bist so tapfer! Bald hast du es geschafft!“, ermutigte sie Marika und träufelte mehr Öl auf ihren Po.
„Sieh in die Kamera!“, befahl der Rektor zum dritten Mal. „Sag deinen Namen, dein Alter und dass du freiwillig im Schülerauspeitschprogramm bist. Sage dann wie viele Peitschenhiebe du bekommen hast. Zähle die einzelnen Körperteile separat auf!“
Was sollte dieser Irrsinn, fragte sie sich.
„Ich bin Marika Hunderlesch. Ich bin…“, sie schnaufte wütend, „ …Jahre alt. Ich bin freiwillig im Schülerauspeitschprogramm. Ich habe gerade… 36 Hiebe… mit einer Peitsche auf meinen Rücken bekommen und 12 mit einer Peitsche auf meinen Po.“
„Du bekommst nun dein fünftes Dutzend.“, kündigte er an.
Marika wimmerte. Wie viel musste sie noch erleiden, fragte sie sich. Im nächsten Moment schrie sie auf. Er hatte auf ihre Schenkel oben am Poansatz geschlagen. Eine empfindliche Stelle! Ihr Becken zuckte unkontrolliert unter dem Schmerz. Sie zog die Beine an und schaukelte in den Fesseln.
„Zählen und Füße auf den Boden!“, drohte er.
„49!“, rief sie und setzte ihre Füße wieder auf den öligen Holzboden. Für den Rektor war es gerade noch rechtzeitig.
Schlag um Schlag ging es brutal auf Marikas Po und Schenkeln weiter. Sie schrie. Sie zappelte. Sie zog die Beine an ihren Rumpf, so dass er sie nicht weiter schlagen konnte. Er ermahnte sie ein paar mal. Sie gehorchte. Doch sie zog ihre Beine einmal zu oft an.
Er setzte Marika Auspeitschung bei der Hälfte dieses Dutzends aus und gab der Lehrerin wortlos Bescheid. Die Lehrerin ging hinter die Bühne und holte eine Holzstange, zwei Meter lang und dick wie ein Arm war.
Marika sah voller Angst auf das schwere Holz. Damit konnten sie doch nicht…! Marika konnte es nicht mal zu ende denken.
Der Rektor und die Lehrerin betätigten die Kurbeln. Zu Marikas Erstaunen wurde sie ein Stück herunter gelassen. Sie machte sich keine Hoffnung, dass es nun vorbei war. Sie sollte einen Schritt zurück machen.
Der Rektor und die Lehrerin schoben die Holzstange vor Marikas Oberschenkel und setzten sie in die Aussparungen der Pfosten. Anschließend kurbelten sie Marika wieder hoch. Marika wurde unweigerlich mit dem Schenkeln gegen die Stange gezogen. Um stehen zu können und nicht weg zu rutschen, musste sie ihren Po unweigerlich als Peitschziel raus strecken.
„Weiter zählen und Füße auf dem Boden halten!“, rief er und schlug weiter zu.
Marika schrie die nächsten sechs Zahlen. Sie zuckte unter den Schmerzen und stieß mit den Beinen gegen die Holzstange. Sie trat mit ihren nackten Füßen auf den rutschigen Boden und gab sich alle Mühe still zu halten.



Nachdem sie „60!“ geschrien hatte, keuchte sie wie nach einem 100-Meter-Sprint. Marika war wie in Trance.
Marika bekam kaum mit, was die Krankenschwester ihr ins Ohr flüsterte, als sie ihre Beine wieder mit Öl einrieb: „Du hast es gleich geschafft!“
Der Rektor musste sie zwei mal auffordern ihr Sprüchlein zum vierten mal aufzusagen.
„Ich bin Marika Hunderlesch. Ich bin…“, sie brüllte voller Wut, „ …Jahre alt. Ich bin freiwillig in diesem Schülerauspeitschprogramm. Ich habe gerade… 36 Hiebe… mit einer Peitsche auf meinen Rücken bekommen und 24 mit einer Peitsche auf meinen Po.“
„Du bekommst nun dein sechstes Dutzend.“, verkündete er.
Waren 60 nicht genug? Es waren so viele Schläge! Irgendwann musste dieses Horror-Programm aufhören, dachte Marika. Doch es hörte nicht auf.
Marika schrie und zählte weiter. Die Schläge prasselten im Takt von wenigen Sekunden Abstand auf sie ein. Marika schrie, zuckte und zählte, als ginge es um ihr Leben. Zwischen Schultern und Knien war ihre Rückseite alles nur Schmerz, der mit jedem Treffer wuchs.
Die Zahlen waren mittlerweile so hoch, dass sie sich furchtbar konzentrieren musste. Bloß keinen Fehler machen! Jeder Fehler bedeutet mehr Schmerz! Das Konzentrieren half ihr, die schreckliche Tortur zu überstehen. Das bildete sie sich jedenfalls sein.
Wie durch ein Wunder, dass sie selbst nicht begriff, hatte sie sich nicht verzählt. Sie ertrug die letzten Schläge tapfer. Sie drückte ihre Beine durch – auch, wenn es noch so wehtat. Sie ließ sie sich nicht mehr in den Fesseln hängen.
„72!“, brüllte sie so laut, dass es in der Aula schallte. Über 500 Schüler gaben keinen Ton von sich.
Sechs Dutzend waren geschafft. Ihr Rücken, ihr Po und ihre Schenkel schmerzten wie ein ein Flammenmeer. Diesmal stand sie aufrecht. Sie hatte jeden Muskel angespannt. Sie zitterte. Sie wusste selbst nicht, wo sie plötzlich die Kraft hernahm. Sie war bereit, die nächsten Zwölf zu ertragen – und jedes Dutzend, das noch käme.
„Sieh in die Kamera!“, befahl er zum fünften Mal. „Du weißt, was du zu sagen hast!“
Marika sah entschlossen in die Kamera.
„Ich bin Marika Hunderlesch! Ich bin…“, sie schrie so laut, dass sich ihre Stimme überschlug, „ …Jahre alt! Ich bin freiwillig im Schülerauspeitschprogramm! Ich habe gerade 36 Hiebe mit einer Peitsche auf meinen Rücken bekommen! Und dann nochmal 36 verfickte mit einer Peitsche auf meinen Arsch!“



„Einen großen Applaus für Marika Hunderlesch. Das Mädchen, das sich als Einzige traut beim Schülerauspeitschprogramm freiwillig mit zu machen!“, verkündete er wie ein Zirkusdirektor.
Aus einzelnen geschockten, verunsicherten Klatschen wurde bald ein donnernder Applaus, der über eine Minute anhielt.
Marika verstand nicht, warum ihre Auspeitschung verzögert wurde. Sie wollte es schnell hinter sich bringen. Erst als der Rektor und die Krankenschwester ihre Fesseln aushakten, begriff sie, dass es vorbei war. Marika wurde von beiden gestützt. Auf zitternden Beinen wurde sie zur Krankenliege gebracht und auf den Bauch gelegt. Marika kullerten die Tränen. Sie weinte erleichtert, dass es vorbei war.
Die Krankenschwester untersuchte ihre Wunden. Marikas Rücken, ihr Po und ihre Schenkel waren fast durchgängig mit tiefroten, geschwollenen Striemen übersät. Nur an wenigen Stellen, die zigfach getroffen wurden, sah es besonders schlimm aus. Aber Nichts, was die Schwester hätte versorgen müssen.
Der Rektor wandte sich an die unruhigen Schüler: „Sobald Marikas Untersuchung abgeschlossen ist, kommt ihr klassenweise auf die Bühne und macht euch selbst ein Bild von Marikas Auspeitschung.“
Marika presste die Beine zusammen und schluchzte. Noch mehr Demütigung! Sie hasste ihn. Dass in Bauchlage ihre kleinen Brüste und ihr Busch nicht zu sehen waren, war ein schwacher Trost.
„Wenn ihr selbst freiwillig am Schülerauspeitschprogramm teilnehmen wollt, meldet euch online auf der Streamingseite an oder nehmt ein Formular!“, sagte er und wies auf die Lehrerin, die einen Stapel bereit hielt. „Tapfere und hübsche Mädchen, wie Marika, sind immer gerne gesehen.“
Marika fragte sich, ob ein Mädchen so blöd sein würde, sich freiwillig für eine Auspeitschung zu melden.
Der Rektor stellte sich hinter die Liege und sah sich ihren ausgepeitschten Körper von oben bis unten an. Zufrieden nickte er über seine Arbeit. Bei seiner ersten Auspeitschung hatte er gleich so ein schönes Mädchen unter die Peitsche bekommen. Das lange Üben hatte sich gelohnt.
„Dein Durchhaltevermögen ist wirklich beeindruckend.“, lobte er Marika mit tiefer Anerkennung. Marika konnte mit diesem seltsamen Kompliment nichts anfangen. „Dein Mut soll belohnt werden.“, sagte er, holte einen Briefumschlag aus seiner Jackentasche und gab ihn ihr.
Marika sah in den Umschlag und war verwundert. Er war gut gefüllt mit großen Geldscheinen. Sie verstand nicht warum, sie so viel Geld bekam. War das der Lohn für die Auspeitschung? War es das wert? Marika und ihre Mutter konnten das Geld gut gebrauchen. Marika lächelte zaghaft.
Er sprach erneut zu den Schülern und verkündete laut: „In vier Wochen findet die nächste Auspeitschung statt.“
Dann beugte er sich zu Marika runter und flüsterte ihr zu: „Bis dahin rasierst du dich besser da unten!“


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