Short
You've started reading this story - want to continue?
„Dreckige Fotze!“, schimpfte Tina als sie aus dem Klassenraum kam.
Ihre zwei besten Freundinnen, die aus einem anderen Kurs kamen und vor der Tür warteten, stimmten ihr zu. Sie wussten nicht, um was es geht. Sie wussten aber, welche Lehrerin gemeint war.
„Die alte hat mich schon wieder zu einer Züchtigung verdonnert!“, fluchte Tina und fuchtelte mit dem roten Zettel so stark in der Luft, dass das Papier fast riss.
„Shit!“, fing Lisa an, „Dann musst du jetzt zum Rektor?“
„Ja.“, grummelte Tina.
„Also, ich würde mich jederzeit vom unserem schnuckeligen Rektor übers Knie legen lassen.“, witzelte Anna, in der Hoffnung Tina auf zu muntern.
Lisa verdrehte die Augen: „Anna, die ewig Notgeile.“
„Ach,“, ächzte Tina, „wenn es nur übers Knie wäre.“
Die drei Mädchen seufzten in Gedanken an den Rektor.
‚Schnuckelig‘ war nicht das passende Wort für Herrn Lange. Er war gerade erst 40 geworden, sah gut aus, war eins neunzig groß und kräftig gebaut. Wenn er einen Klassenraum betrat, sorgte allein seine physische Präsens für Disziplin.
„Herr Lange wird seine Hand wohl nie wieder an mich legen.“, seufzte Tina.
„Wegen der Maschine?“, fragte Lisa.
Tina kam nicht zum Antworten. Frau Schäfer stürmte aus dem Klassenraum und schimpfte: „Klatsch und Tratsch könnt ihr draußen machen. Ihr verlasst das Schulgebäude!“
Dann wandte sie sich an Tina und fauchte sie an: „Und du gehst zum Rektor!“
Tina hatte – wie es sich gehört – angeklopft und trat erst nach Aufforderung in das Büro des Rektors.
„Guten Tag, Tina.“, sagte Herr Lange und schüttelte enttäuscht den Kopf, als er den roten Zettel in ihrer Hand sah. „Was ist es diesmal?“
Tina grüßte höflich. Sie überreichte den Zettel und ließ ihn lesen.
„Mehrfache Beleidigungen.“, stellte er fest. „Schon wieder. Du warst vor zwei Wochen bereits hier. Wegen des gleichen Vergehens. Du kannst nicht ständig Lehrer beleidigen.“
„Andere Lehrer beleidige ich nicht. Die Alte ist nun mal eine dre…“
„Stopp!“, unterbrach er sie, „Das ist nicht der Umgangston, den wir an dieser Schule pflegen.“
„Aber ich hab Recht. Keiner kann die –“, Tina schluckte die Schimpfwörter ihm zu Liebe herunter „leiden. Die behandelt jeden wie Dreck. Egal, ob Schüler oder Lehrer. Sie wissen, dass ich Recht habe, Herr Lange.“
Er sah sie einen langen Moment schweigend an ohne eine Mine zu verziehen.
Tina sah sein Schweigen und, dass er die verhasste Lehrerin nicht verteidigte, als Zustimmung. Ihr war klar, dass er sich nicht zu seinen Kollegen äußern konnte – vor allem nicht vor Schülern. Seine stumme Zustimmung war eine Genugtuung für Tina.
„Ich werde den Vorfall später mit Frau Schäfer besprechen.“, sagte er.
„Können sie die Alte nicht rausschmeißen?“
„Diese Entscheidung liegt nicht bei mir.“, sagte er in sachlichem Ton.
Tina fragte nicht weiter nach.
„Leider,“, begann er, stand auf und warf den roten Zettel in den Papierkorb, „muss ich dich jetzt für die Beleidigungen bestrafen.“
„Ja, okay.“, seufzte Tina enttäuscht und öffnete ihre Hose ohne seine Aufforderung.
„Soll ich mich wieder über ihren Schreibtisch legen oder erst über ihren Schoß?“
Ohne seine Antwort ab zu waren, hatte sie ihre Hose zwischen ihre Kniekehlen geschoben. Sie stützte sich mit ihren Ellenbeugen auf der Tischplatte ab und streckte ihm ihren Po hin. Ihr Slip hatte kaum Stoff und so waren ihre Hinterbacken fast schutzlos nackt. Die Striemen von der letzten Züchtigung vor zwei Wochen waren bereits verblasst.
„Stell dich bitte nicht dumm, Tina. Du weißt genau, vor was ich dich nach deiner letzten Züchtigung gewarnt hatte.“
„Die Maschine? Wirklich? Können sie mir nicht einfach so den Hintern versohlen.“, fragte sie und wackelte provozierend mit ihrem Po.
„Du weißt genau, dass sich einige Dinge der Fairness halber geändert haben.“, antwortete er trocken.
„Wir haben alle den Vortrag von der Alten gehört.“, nörgelte Tina und äffte Frau Schäfer nach: „Bla. Bla. Spanking-Maschinen sind nur fair. Bla. Bla.“
„Wenn du gerne in diesem winzigen Ding von Slip über den Flur laufen möchtest, zieh die Hose gleich ganz aus.“
Tina zog sich die Hose lieber hoch. In der großen Pause war kaum ein Schüler im Gebäude. Aber lieber nichts riskieren! Sie folgte ihm aus dem Büro ein paar Türen weiter.
Tina blieb in der Tür stehen, als sie die Spanking-Maschine sah.
Eine armdicke, blank polierte Stange aus Stahl ragte hüfthoch aus einem massiven Sockel. An der Stange war ein Motorgehäuse aufgehängt, dass die Stange umschloss. Kabel hingen nach unten und führten irgendwo hin. Aus dem Gehäuse ragte eine Klemme in die ein Rohrstock fest geschraubt war. Der Rohrstock selbst war nicht aus Rattan, wie Tina es kannte, sondern aus schwarzem Kunststoff.
Daneben stand eine gepolsterte Züchtigungsbank mit einer Ablage für die Schienbeine und einer waagerechten, schmalen Fläche, wo sie sich mit dem Oberkörper auflegen muss. Tina war sofort klar, wie sie auf der Bank platz nehmen musste. Was ihr Angst machte waren die vielen Lederriemen, die von allen Seiten herunter hingen.
„Jetzt kannst du deine Hose ausziehen.“, sagte er und schloss die Tür.
Tina legte ihre Hose ab.
„Und deinen Slip.“, fügte er hinzu.
„Aber ich musste noch nie…“
„Ich hatte dich gewarnt, Tina.“
Tina hatte keine Ahnung, wie hart die Maschine zuschlagen würde. Sie wusste aber sehr wohl, wie ihr Rektor mit dem Rohrstock umging. Selbst volle 12 Hiebe mit dem Rohrstock waren bei ihm zwar schmerzhaft, aber zu ertragen. Die Spuren waren nach einer Woche verblasst. Dass die Spanking-Maschine keine Gnade zeigen würde, war Tina klar. Sie musste das verhindern.
Sie seufzte laut und zog sich ihren Slip aus. Ihrem Rektor ihre Muschi zu zeigen, war ihr peinlich, aber das wollte sie sich nicht anmerken lassen. Ohne ihre Scham zu bedecken schritt sie langsam auf ihn zu. Sie stellte sich so dicht vor ihn, dass sie sich fast berührten. Dann sah sie mit großen, Mitleid haschenden Blicken zu ihm hoch. Ihr Gesicht glühte dabei vor Scham.
„Können sie mich nicht persönlich züchtigen, wie gehabt?“, säuselte sie mit liebreizender Stimme. „Sie können das viel besser als eine kalte, gefühllose Maschine. Sie können mich auch übers Knie legen und öfter zuhauen, wenn sie mögen. Von mir aus auch doppelt so viel.“
Er sah sie einen Moment mit einem verschmitzten Lächeln an. „Doppelt möchtest du es also haben? Soso. Dann sind dir also 36 Hiebe mit dem Rohrstock von mir lieber?“
Tina schluckte und sah ihn leicht erschrocken mit großen Augen an. Sie wusste nicht, dass er ihr 18 Hiebe mit dem Stock hätte geben wollen.
„Wenn es schon sein muss, dann würde ich lieber von ihrer Hand gezüchtigt werden.“, hauchte sie ihm entgegen.
„Tina.“, sagte er und fing an zu lachen. „Glaubst du im Ernst, dass dein Flirtversuch mich umstimmen kann gegen Vorschriften zu verstoßen?“
Tina ließ die Schultern hängen.
„Ein wirklich netter Flirtversuch von dir.“, sagte er aufbauend und lachte weiter.
Sie ließ sich von seinem Lachen anstecken und riss ihre Arme entwaffnend hoch.
„Wenn uns einer hier drin lachen hört…“, sagte er.
„Bringen wir es hinter uns.“, sagte sie und kletterte auf den Bock.
Sie setzte ihre Knie dort auf die Schienbeinablage, wo die Riemen zum Fixieren hingen, und legte sich mit dem Oberkörper über die schmale Ablage.
Als erstes legte er den breiten Hüftgurt über sie und zog ihn fest.
„Ich muss dich fixieren, damit du dich nicht verletzen kannst.“, erklärte er. Dann hockte er sich neben ihr, um ein Bein oberhalb der Knie und am Knöchel zu fixieren.
„Sie meinen, damit der Stock ganz sicher meinen Po trifft.“, scherzte sie.
„Damit kein Bein und keine Hand vor den Rohrstock kommt.“, sagte er.
Als sie seinen Atem an ihrem Po spürte, wurde ihr erst bewusst, was er gerade sehen konnte. An ihren Schamlippen hatte sie nicht viele Haare. Da konnte er alles sehen. Noch peinlicher war aber, dass ihre Pobacken leicht geöffnet waren und er ihr Poloch sehen musste. Tina drehte sich um. Sie wollte wissen, wo er ihr hinsah.
Anstatt auf die andere Seite zu gehen, um ihr anderes Bein zu fixieren, beugte er sich einfach über ihre Beine. Aus ihrer Sicht verschwand sein Kopf hinter ihrem Po. Tina war klar, dass er einfach zwischen die Beine starren könnte, ohne, dass sie etwas dagegen hätte tun können.
„Auf Bondage stehen sie also auch.“, scherzte sie und versuchte nicht zu unsicher zu klingen.
Er sah sie über ihren Po an und zurrte den letzten Gurt am Bein fest. „Treib es nicht zu weit, Mädchen!“
„Sagte der, der gerade ein halbnacktes Mädchen fesselt.“, kicherte sie.
Er ging um sie herum und hockte sich vor sie. Dann legte er ihre Arme in die vorgesehenen Riemen und fixierte sie.
„Ich fürchte, dir wird das Lachen gleich vergehen.“, sagte er ernst.
Er stand auf und griff zu dem bereitliegenden Tablett-PC, der zur Steuerung der Spanking-Maschine diente.
Tina merkte an seinem Tonfall, dass es nun ernst wurde. Sie spannte sich an in Erwartung gleich den Rohrstock von der Maschine auf den Po gedroschen zu bekommen, doch es passierte nichts.
Er tippte ihre Daten und ihr Vergehen in den Computer ein.
„Der Computer wird eine Strafe für dich errechnen.“, sagte er und drückte auf Absenden.
„Computer nehmen ihnen also auch diesen Spaß.“, merkte Tina sarkastisch an.
„Ja, großer Spaß.“, antwortete er sarkastisch.
Auf seinem Bildschirm erschien die Antwort des Computers: „Tina wird aufgrund der doppelten Beleidigung und der Wiederholung des gleichen Vergehens mit 3 mal 12 Rohrstockhieben steigender Härte bestraft.“
„Oh.“, sagte er nur. So viele Hiebe hatte er noch nie am Stück verteilen müssen oder wollen.
„Was ist?“, fragte Tina und verdrehte ihren Hals, um an dem großen Mann hinauf zu sehen. Sein besorgter Gesichtsausdruck machte ihr wiederum Sorgen.
„Du bekommst 3 mal 12 Hiebe.“, antwortete er.
„36? So viel? Das kann nicht stimmen!“, rief sie entsetzt.
„Ich fürchte doch.“
„Na, toll!“, schmollte Tina. Aber aufgeben wollte sie nicht und so startete sie einen erneuten Versuch, ihre Strafe zu mildern.
„Wenn es schon so viele Schläge sein müssen, können sie das nicht von Hand machen? Bitte?“, fragte sie mit ihrer süßesten Stimme.
„Ich beuge die Regeln bereits. Eigentlich müsste eine Lehrerin zusätzlich anwesend sein.“, gab er zu.
„Eine Lehrerin? Weil ich ein Mädchen bin und sie ein Mann?“, fragte sie.
Er nickte.
Dann dämmerte es ihr. „Und wäre es Frau …?“
„Genau die!“, schnaufte er.
Tina war ihm dankbar dafür, dass er ihr die Furie ersparte.
„Bereit?“, fragte er.
„Hab ich eine Wahl?“, fragte Tina.
Er machte einen Schritt zurück, als wäre die Spanking-Maschine für ihn gefährlich. Dann drückte er auf Start und sah gespannt zu, wie die Maschine ihre – eigentlich seine – Arbeit verrichtete.
Die Maschine setzte sich in Bewegung. Tina spannte sich in Erwartung schlimmer Schmerzen an.
Elektrische Motoren bewegten das Gehäuse einmal 20 Zentimeter auf und ab. Einen Moment tat sich nichts. Dann surrte der große Motor einmal kurz. Der Rohrstock wurde in einer schnellen Bewegung um 90 Grad rotiert. Der dünne Plastikstab zischte durch die Luft und klatschte mitten auf Tinas nackte Backen.
Tina quiekte vor Schreck. Dann keuchte sie in der Erwartung, dass sich ein schneidender Schmerz in ihr ausbreiten würde. Doch sie empfand den Schmerz als mild und zu ertragen.
Viel Zeit, um darüber nachzudenken, bekam sie nicht. Der Motor bewegte den Rohrstock sofort in seine Ausgangsposition zurück. Dann bewegte sich das Gehäuse wenige Zentimeter an der Stange nach unten, damit die gleiche Stelle nicht wiederholt getroffen wird. Sie stoppte und schlug sofort wieder zu.
Sie kannte die Auswirkungen eines Rohrstock auf dem Po nur durch die Züchtigungen durch Herrn Lange. Bei ihm tat jeder Schlag weh – vom ersten bis zum letzten, aber nie unnötig brutal.
Dass die Spanking-Maschine nur milde zuschlug, erkannte auch der Rektor. Er sah zu wie sich eine blass-rosa Strieme nach der anderen bildete. Nach zwei oder drei Tagen wärden diese sicher verblasst. Er hätte härter zugeschlagen. Dennoch war er erleichtert, dass die Strafe so milde ausfiel.
Die Maschine hatte sich weiter an Tinas Hinterteil nach unten gearbeitet und dabei ein Muster gleicher paralleler Striemen hinterlassen. Er musste zugeben, dass er nie so ein sauberes Muster hinbekommen hätte.
Tina hatte für sich mitgezählt. Nur noch drei Schläge – zumindest vom ersten Dutzend. Doch nun trafen diese Letzten an der empfindlichen Stelle am Ansatz zwischen Beinen und Po. Das kam den bekannten Brennen schon nahe. Tina war froh, dass die Maschine es schnell machte.
Hätte Herr Lange selbst den Rohrstock geführt, würde ihr Hintern jetzt glühen. Da war sie sich sicher. Zudem wäre ihre Strafe nun vorbei gewesen. Aber es sollten noch zwei Dutzend folgen.
Sie war sich nicht sicher, was besser gewesen wäre. Darüber nachdenken half nicht. Sie hatte eh keine Wahl.
Kaum fertig, fuhr das Gerät die Stange wieder hoch. Tina wagte es, hinter sich zu blicken. Sie sah zu, wie die teuflische Maschine sich langsam mit surrendem Motor an der Stange nach oben hangelte. Hoch bewegte sie sich um Einiges langsamer als nach unten.
Tina sah, wie das Unvermeidliche jeden Moment passierte. Sie hielt den Atem an. Die Maschine stoppte und schlug sofort zu. Tina stieß einen kurzen, spitzen Schrei aus. Dieser Schlag tat mehr weh, als die davor. Die nächsten Treffer bestätigten ihre Befürchtung im Takt von nur wenigen Sekunden. Diese Schläge waren härter als die ersten Zwölf.
Herr Lange sah, dass der zweite Durchgang um Einiges härter war. Der Rohrstock hatte geschwollene Doppelstriemen hinterlassen. Diesmal nicht so perfekt parallel, da Tina oft mit dem Po gewackelt hatte. Er musste unweigerlich zugeben, dass die Maschine einen Eindruck auf das freche, vorlaute Mädchen hatte. Wozu nun ein drittes Dutzend Schläge sein sollte, war ihm nicht klar. Er hätte die Strafe an dieser Stelle schon beendet.
Die letzten paar brannten sich besonders schmerzhaft in ihr Sitzfleisch. Tina wandte sich in den Fesseln. Sie schnaufte durch, um ihre Strafe zu ertragen.
Als sie das gequälte surren des Motors hörte, der die Maschine wieder langsam hoch schleppte, schnaufte sie erleichtert über die kurze Pause durch.
Tina überlegte, ob sie bei der nächsten Beleidigung der Lehrerin lieber nur ein Schimpfwort nehmen sollte. Dann gäbe es nur die halbe Strafe. Sie bekam keine Zeit, sich eine passende Beleidigung zu überlegen. Der Rohrstock fauchte einmal kurz. Dann klatschte es laut auf ihren Po.
Ein brennender Schmerz durchzog Tina. Sie schrie auf. Sie zerrte an den Fesseln. Es war vergebens. Befreien konnte sie sich nicht. Aber die Bewegung half ihr, die auf sie einprasselnden Schläge zu verkraften. Aber für Tina war das schlimmste, dass ihr nun die Tränen flossen. Sie musste wegen dieser dummen Lehrerin weinen.
Herr Lange sah mit Sorge, wie gnadenlos brutal die Maschine im dritten Durchgang auf Tina eindrosch und wie sehr Tina darunter litt. Besonders machte ihm Sorge, dass bereits getroffene Stellen erneut getroffen wurden. Die neuen Striemen liefen über den alten sofort tief dunkel an. Zu dunkel – für seinen Geschmack. Nach 5 Schlägen wollte er stoppen. Tina bekam aber noch zwei Hiebe, ehe er den Knopf auf dem Tablett gedrückt hatte und die Maschine endlich stoppte.
Er strich ihr die Haare aus dem verschwitzten Gesicht und sah, wie sehr sie weinte.
„Ich beende die Strafe hier.“, sagte er und begann sofort, ihre Fesseln zu lösen.
Tina ließ sich erleichtert auf der Bank sacken und hauchte ein leises „Danke“.
Nachdem Tina befreit war, half er ihr von der Bank.
Tina stand mit zitternden Knien auf. Sie ließ sich gegen seinen kräftigen Oberkörper fallen und schlang ihre Arme fest um ihn.
Ihm war es unangenehm, dass ein halbnacktes Mädchen sich an ihn drückte. Er räusperte sich, um ihr einen subtilen Hinweis zu geben. Aber Tina umklammerte ihn noch fester. Sie legte ihren Kopf an seine Brust und schluchzte.
Irgendeine Regel verletzte das sicher, aber Tina brauchte eine Umarmung und so umarmte er sie wie ein Vater seine Tochter.
Einen sehr langen Moment weinte sich Tina an seiner Brust aus.
Plötzlich ging die Tür auf. Tina ließ Herrn Lange nicht los. Sie war mit dem Rücken zur Tür und konnte nicht sehen, wer störte. Doch die Stimme erkannte sie sofort.
Herr Lange sah, wie sich die Mine von Frau Schäfer zu einem breiten Lächeln verzog, als sie Tinas gestriemten Po sah. Der seltene Anblick hielt nicht lange und ihr Gesicht zog sich wieder zusammen.
„Nicht nur haben sie ohne mich angefangen! Nein! Sie legen ein ungebührliches Verhalten an den Tag!“, keifte sie los. „Sich einer nackten Schülerin so zu nähern!“
Tina spürte, wie sich sein Brustkorb langsam ausdehnte. Er holte tief Luft.
Dann rief er: „Verlassen sie sofort den Raum!“
„Das werde ich meld…“ Weiter kam Frau Schäfer nicht, bevor er so laut „Raus!“ brüllte, dass es im ganzen Schulhaus zu hören gewesen sein musste.
Frau Schäfer verstummte, drehte sich auf dem Hacken, ging und schlug die Tür hinter sich zu.
„Dreckige Fotze!“, sagte er. Wenn sie noch im Raum gewesen wäre, hätte sie es gehört.
So sehr Tinas Po auch brannte, nun lächelte sie. Mit einer inneren Genugtuung hielt sie ihren Rektor fest umarmt.
© 2025 orsgeschichten · All rights reserved
orsgeschichten took the time to write this, and our authors really appreciate feedback — please take a moment to rate and review Spanking-Maschinen sind nur fair.
Tap a star to rate
You might also like
Browse more ->Short
In the vibrant and provocative world of Las Vegas, a young bisexual woman finds her calling as a fluffer at Die Happy LLC, a unique establishment that specializes in assisted sexual suicides. Her job is to keep clients aroused and orgasmic until their final moments, whether they choose to be hanged, impaled, or eviscerated. The story takes a darkly erotic turn when she witnesses a client, Jessie, who requests to feel her own evisceration and desires hands inside her open belly. This encounter sparks an obsession within the narrator, leading her to explore her own desires and ultimately choose to experience the same fate, guided by her lover and colleague, Charlee.
4.4
Short
Teen Fire and Frost must endure the first of the four rituals before being sacrificed to the sorority girls' dark god, fire. The teen heroes would be slow-roasted, revolving over a hot flame.
5.0
Short
Daisy is freed from her punishment, while Buster's and Jasmine's begin.
5.0