Ein Jahr später | Fet Library

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Ein Jahr später

5.0 (4)

BDSM
Corporal Punishment
Submission

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Als Carola Picetti am Morgen – pünktlich um fünf Minuten vor 8 Uhr 30 als Erste, wie an jedem Arbeitstag – ihren Computer einschaltete, sprang ihr eine Nachricht entgegen. Sie füllte den ganzen Bildschirm, war rot hinterlegt und lautete nur:

Finden Sie sich um 9 Uhr vollständig bereit vor Raum 606 ein!

Carola lief es eiskalt den Rücken runter. Sie wusste, was diese Nachricht für sie bedeutete: Man würde sie züchtigen!

Carola musste einen Haken setzten und auf Okay drücken, um den Empfang zu bestätigen. Vorher konnte sie ihren Computer nicht nutzten. Das Fenster blockierte alles.

Als sie die Stimmen ihrer Kollegen hörte, beeilte sich die Nachricht vom Bildschirm weg zu bekommen.

Keiner ihrer Kollegen sollte es sehen – vor allem die Praktikantin, deren schrilles Lachen vom Flur ins Büro schallte, nicht. Das Mädchen war eine dumme und vorlaute Göre, die ihre Arbeit selten richtig machte und bei jedem Befehl, der ihr nicht passte, maulte. Man hatte Olivia zudem noch neben Carola gesetzt und sie musste sich um das Mädchen kümmern.

Zum Glück war Olivias Praktikum bald zu ende. Eine Verlängerung würde es bei ihren miesen Leistungen nicht geben. Eigentlich hätte man sie schon längst rausschmeißen müssen. Carola fragte sich, warum das nicht geschah.

Carola hoffte, dass der Chef persönlich diese Göre irgendwann mal in 606 ordentlich ran nehmen würde. Praktikanten hatten – zu Carolas Bedauern – „Welpenschutz“. Sie hoffte, dass der Chef nach Lektüre ihrer abschließenden Beurteilung eine Ausnahme machen würde.

Warum jemand in 606 musste, stand nie da. Carola fragte sich, warum sie überhaupt in den Raum musste.

Sie überlegte, wann ihre letzte – bisher einzige – Züchtigung war. Es war vor etwa einem Jahr. Ihr war es damals peinlich, selbst verschuldet am ersten Arbeitstag zu spät zu kommen. Die Konsequenzen hatte man ihr vorher erklärt. Doch, dass eine Tracht Prügel auf den nackten Po so unangenehm sein kann, wusste sie da noch nicht.

Nach diesem Erlebnis kam sie nicht einen Tag mehr zu spät – auch an diesem Tag nicht. Sie hatte auch sonst nichts falsch gemacht.

Da musste ein Fehler vorliegen. Sie rief bei der seiner Sekretärin an, die ihr aber nur mitteilte, dass er zu einer Besprechung sei.

Carola war fünf Minuten vor 9 Uhr vor Raum 606. Sie ließ ihre Uhr nicht aus den Augen. Sie musste pünktlich sein. Das wäre besser für sie – auch, wenn ein Fehler vorliegen musste, den sie nun vor Ort klären musste.

Sie lauschte an der Tür, in der Hoffnung er wäre schon im Raum, aber sie hörte nichts von drinnen. In dem abgelegenen Flur war es so leise, dass sie nur ab und zu Türen aus dem Treppenhaus klappen hörte. Sonst hörte sie nichts, außer ihren Herzschlag, der vor Nervosität hämmerte.

Sie wartete ungeduldig und klopfte pünktlich um 9 Uhr an, aber es machte niemand auf. Sie lauschte an der Tür. Nichts. Dann klopfte sie erneut, aber ohne Erfolg.

Sie überlegte. Um 9 Uhr musste sie in dem Raum sein.

Mit pochendem Herzen drückte sie die Klinke herunter. Es war nicht abgeschlossen. Sie öffnete die Tür langsam und steckte ihren Kopf hinein. Es war niemand da.

Das Licht war nicht an. Durch die milchigen Scheiben, die Blicke von außen verwehrten, fiel wenig von dem grauen Novemberlicht hinein. Dadurch sah es noch gruseliger aus, als sie in Erinnerung hatte.

Der Raum war so eingerichtet wie vor einem Jahr. In der Mitte standen noch immer ein Spankingbock und ein spezieller Tisch und andere Geräte. Damals musste sie sich über den Bock beugen, bevor ihr der Hintern versohlt worden war. Der Gedanke daran schüttelte sie.

Die vielen Züchtigungsinstrumente, die sortiert und ordentlich an den Wänden hingen, waren in dem fahlen Licht kaum auszumachen. Jede Menge Peitschen, Stöcke und Paddel hingen dort – kurze, lange, dicke, dünne. Auf einige der Dinge, die neben den Schlaginstrumenten hingen, konnte sie sich keinen Reim machen.

Sie suchte den Flogger, mit dem er ihr damals Po und Schenkel ‚angewärmt‘ hatte. Sie konnte nicht sagen, welcher der vielen es war. An den Teppichklopfer konnte sie sich erinnern. Es war der größte und sicher auch schmerzhafteste der drei, die dort hingen.

Ihr Chef persönlich hatte sie damals bestraft. Als erstes musste sie sich vollständig vor ihm ausziehen. ‚Die Neue‘ wurde von ihm allen Seiten begutachtet. Die Strafe, die er ihr auf den Po drosch, sollte sie nie vergessen. Für jede Minute zu spät wurde ihr 15 Sekunden lang der Po verdroschen. Sie war fast eine Stunde zu spät. Er fing damals mit dem Flogger an, wechselte aber schnell zum Teppichklopfer. Anfangs schlug er nur leicht zu. Aber am Ende hatte er so oft und hart auf ihren Po geschlagen, dass ihr Po wund war und sie den Rest des Tages kaum sitzen konnte.

Während ihrer Einarbeitung in den Büroalltag, stand sie lieber als zu sitzen. Ihre Kollegen meinten, dass sie Glück hatte. Es hätte auch ein Rohrstock sein können. Vor dem hatten alle Angst.

Die Erinnerung an den Schmerz selbst war verblasst. Was aber hängen geblieben war, war die Angst davor und Wirkung, die es auf ihr Verhalten hatte.

„Frau Picetti!“, sagte eine kräftige Männerstimme plötzlich hinter ihr.

Carola zuckte vor Schreck zusammen und drehte sich um. Sie erkannte die Stimme sofort. Es war ihr Chef!

„Die Anweisungen waren eindeutig.“, sagte Herr Theisen von oben herab.

Carola sah beschämt nach unten auf seine polierten Lederschuhe. Sie spürte, wie er sie einen Moment stumm von oben bis unten musterte.

„Pünktlich waren sie. Aber sie sollten vor 606 sein – nicht halb drinnen, halb draußen.“, monierte er.

„Herr Theisen, ich glaube es liegt ein Missver-“, sagte Carola.

„Vollständig bereit sind sie zudem auch nicht!“, schnitt er ihr das Wort lautstark ab.

Carola lief es kalt den Rücken runter. Er konnte unmöglich verlangen, dass sie sich ‚vollständig bereit‘ macht, wenn ein Fehler vorlag.

„Aber, Herr Theisen. Ich… äh… Da ist was falsch…“, stammelte sie vor sich hin in der Hoffnung, dass ihr etwas einfiel. Dazu kam sie nicht.

Er packte sie an ihrem Pferdeschwanz, dirigierte sie aus dem Türrahmen und stellte sie neben der Tür ab.

„Arme hinter den Rücken!“, befahl er.

Carola war erschrocken von der plötzlich Attacke. Sie brauchte einen Moment, um sich zu sammeln, aber dann gehorchte sie.

Er griff an ihre Bluse und öffnete mit schnellen Handgriffen jeden Kopf. Unter angekommen, zog er ihre Bluse aus der Hose und zog sie über ihre Schultern. Dann fasste er unter die Schalen ihres BHs und zog ihm mit einem kräftigen Ruck hoch, so dass sie einen Satz auf ihn zu machte und ihre Brüste aus den Schalen fielen.

Er nahm sich einen Moment Zeit, sich ihre Brüste genau an zu sehen. Carola wurde rot vor Scham.

Dann ging er vor ihr in die Hocke. Carola zog die Luft ein, als er den Knopf öffnete und den Reißverschluss herunter zog. Ihr war klar, dass sie ihre Hose ausziehen musste. Schläge wurden schließlich immer auf den nackten Po verabreicht. Aber die Hose herunter gezogen zu bekommen, war beschämender, als es selbst machen zu müssen.

Kaum hatte er ihr die Hose bis zu ihren Knien gezogen, fasste er ihr an den Saum von ihrem Höschen und riss es mit einem Ruck runter. Carola presste vor Scham ihre Beine zusammen.

„Füße auseinander!“, kommandierte er.

Sie öffnete ihre Beine, bis ihr Höschen zwischen den Knien spannte.

Er besah sich ihre Muschi. Viel sehen konnte er nicht, denn Carola hatte sich seit dem Sommer nicht mehr rasiert.

Er zupfte an ihren Schamhaaren und kommentierte nur mit: „Sie hatten genu Zeit!“

Es musste irgendwo ein Fehler unterlaufen sein, also musste sie sich nicht vorbereiten, dachte Carola. Eingeschüchtert traute sie sich in dem Moment nicht, zu widersprechen.

Er erhob sich und kommandierte von oben herab: „Auf die Knie!“

Auf die Knie bedeutete, dass sie warten musste. Sie sah den Gang hinunter zur Tür und hoffte, dass sonst niemand kommen würde. Dass ihr Chef sie fälschlicherweise nackt sah und an ihr herum zupfte, war ihr peinlich genug. Sie musste diesen Fehler schnell ausräumen.

Es musste irgendwo ein Fehler unterlaufen sein, also musste sie sich nicht vorbereiten, dachte Carola. Aber sie traute sich nicht es auszusprechen.

„Ich hab nichts falsch gemacht! Ich mach nie irgendwas falsch!“, beschwerte sie sich und erschrak sich selbst über ihren patzigen Ton, den sie sonst nur von Olivia kannte.

Er fasste mit seiner linken Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an. Dann verpasste er ihr mit der Rechten eine Ohrfeige.

Erschrocken griff sie sich an die Wange.

„Arme hinter den Rücken!“, bellte er und verpasste ihr noch eine klatschende Ohrfeige.

Carola war entsetzt. Durfte er das überhaupt?

„Sie sollten eigentlich wissen, warum sie hier sind.“, sagte er und verpasste ihr eine dritte Ohrfeige.

„Auf die Knie!“, wiederholte er.

Carola ließ sich auf ihre Knie fallen. Dann ging er in 606 und ließ sie im Gang zurück.

Sie versuchte sich mit der brennenden Wange an irgendetwas zu erinnern, dass sie in letzter Zeit falsch gemacht haben könnte. Ihr fiel aber nichts ein.

Sie machte nie irgendwas falsch. Sie spielte nicht den halben Tag am Smartphone, wie Olivia. Sie ließ keine Büromaterialien mitgehen, nutzte den Kopierer für private Zwecke oder ‚vergnügte‘ sich mit Kollegen im Lager – so wie einige ihrer Kollegen, die ein oder zwei mal im Jahr in 606 mussten.

Carola fragte sich, warum sie in den Raum musste. Da musste ein Fehler vorliegen! Nur war ihr Chef überhaupt nicht zugänglich. Er hatte sie nicht aussprechen lassen und er schien wegen irgendwas wütend zu sein, was er nun an ihr ausließ.

Er ließ sie warten. Weil es so lange dauerte, fragte sie sich, ob er irgend etwas für sie vorbereitete. Carola malte sich aus, was er Schlimmes mit ihr anstellen würde. Die Erzählungen ihrer Kollegen ließen ihre Fantasie Horrorszenarien ausmalen.

Bei der Züchtigung vor einem Jahr hatte er noch Gnade walten lassen. Das hatte er jedenfalls gesagt und ihr dann den Po wund geschlagen.

Aber so wütend, wie er sich nun zeigte, würde er keine Gnade walten lassen. Carola musste den Fehler aufklären.

Sie stand auf und zog ihre Kleidung ordentlich an. Mit klopfendem Herzen ging sie an die Tür, nahm all ihren Mut zusammen und klopfte an.

Sie wurde nicht hereingebeten und wagte es nicht ohne Aufforderung einzutreten. Sie hörte von drinnen seine Stimme, aber bat sie nicht hinein. Er telefonierte. Erst nach einer Weile öffnete er die Tür von innen.

„Habe ich ihnen erlaubt, sich an zu ziehen?“, fragte er erbost.

„Herr Theisen, ich glaube es liegt ein Missverständnis vor. Ich habe nichts gemacht!“, versuchte sie zaghaft zu erklären.

Er packte sie wieder am Zopf. Diesmal zog er sie in den Raum, vor den niedrigen Tisch. Er öffnete ihre Hose und zog sie samt Slip runter.

Er setzte sich halb auf die Tischkante, sodass ein Bein auf dem Boden stand und sein Oberschenkel auf dem Tisch lag. Dann zog er sie an den Haaren zwischen seine Beine und legte sie über seinen Schenkel.

Carola war von der Attacke wieder so eingeschüchtert, dass sie nichts sagte und sich auch nicht wehrte.

Er begann ihr mit der bloßen Hand den Po zu versohlen. Seine Schläge waren nicht fest, aber spürbar.

Nach einer Weile sprach er zu ihr, ohne das Klatschen einzustellen: „Sie sind zuverlässig und fleißig. Sie sind eine von allen geschätzte Mitarbeiterin. Sie sind immer pünktlich – bis auf den einen Ausrutscher. Sie leisten immer geflissentlich ihre Arbeit, haben sich mit den Abläufen und Interna in kurzer Zeit vertraut gemacht.“, begann er seine Antwort wie eine Beurteilung.

Er wollte auf irgendwas hinaus. Carola wusste nicht auf was.

„Ihre letzte Züchtigung ist 365 Tage her.“, half er ihr auf die Sprünge.

Ihr fiel es ein. Sie schnappte nach Luft, drückte sich von seinem Schoß und sah ihn mit großen, flehenden Augen an. Das konnte nicht wahr sein!

„Was erfolgt ein Jahr nach der letzten Züchtigung?“, fragte er.

„Eine ausgiebige Behandlung als Erinnerung.“, sagte sie kleinlaut.

Wie konnte sie das nur vergessen? Sie wusste, dass der Tag kommen würde. Doch irgendwann hatte sie es verdrängt.

„Sie haben es versäumt, rechtzeitig einen Termin für ihre Erinnerungszüchtigung zu machen. Diese und die weiteren Verfehlungen von heute fließen in ihre ausgiebige Behandlung mit ein.“, warnte er sie.

Es war kein Versehen. Carola wurde schwindelig.

„Ziehen sie sich vollständig aus!“, befahl er.

Sie zog sich aus – auch Schuhe und Socken – bis sie barfuß auf dem grauen, kratzigen Teppich stand. Um irgendwelche Pluspunkte zu sammeln, die ihn vielleicht milde hätten stimmen können, verschränkte sie ihre Arme gehorsam hinter dem Rücken und stellte ihre Füße weit auseinander.

Er legte ihre Sachen auf einen Beistelltisch und holte einen kleinen Lederriemen von der Wand. Er setzte sich wieder an die Tischkante.

„Über mein Knie!“, befahl er.

Carola gehorchte und legte sich vollkommen nackt über sein Knie. Er packte sie mit einer Hand im Genick und drückte ihr Gesicht auf den Tisch. Dann fing er an sie mit dem Leder zu schlagen. Es waren leichte Schläge auf Po und Schenkel, aber taten mehr weh als nur seine Hand.

Plötzlich ging die Tür auf. Carola erschrak und wollte von seinem Schoß runter. Er drückte sie mit einem Arm runter und verpasste ihr heftige Schläge auf die Schenkel, sodass Carola jammerte.

„Du hast anzuklopfen, bevor du einen Raum betrittst! Und warum hat das so lange gedauert?“, fragte er erbost und verpasste Carola nebenbei weiter Schläge.

„Ich musste erst noch suchen.“, hörte Carola die nervtötende Stimme von Olivia. Was wollte die hier?

„Ich hatte dir genau gesagt, welches Regal es ist. Die sind nicht umsonst nummeriert!“, meckerte er.

„Und jetzt geh ein Handtuch und eine Schüssel Wasser holen! Warmes Wasser!“, rief er hinter ihr her.

Er schnaufte wütend und verpasste Carola ein paar kräftige Hiebe auf ihren bereits glühenden Hintern.

Carola wünschte, ihr Chef würde nicht nur mit Olivia schimpfen und seine Wut an Carola auslassen, sondern dem frechen Mädchen mal richtiges Benehmen einbläuen. Genug Instrumente hingen bereit.

„Wie macht sich Olivia?“, fragte er und stellte das Spanking für einen Moment ein.

„Haben sie meine Berichte nicht gelesen?“, fragte sie vorsichtig, aber ein wenig trotzig.

„Doch.“, sagte er und fing wieder an, ihr den Po leicht zu versohlen. „Ich würde es gerne von ihnen direkt hören.“

„Nun… Sie ist…“ Carola wusste nicht, wie sie Olivias schlechtes Benehmen höflich formulieren sollte.

„Sie müssen nichts beschönigen. Sagen sie einfach, wie sie ist.“, versicherte er ihr.

„Na, schön.“, schnaufte Carola. „Sie ist faul. Sie spielt den halben Tag am Smartphone. Wenn sie etwas macht, dann immer nur halbherzig. Sie gibt schnippische Antworten. Sie verschwindet manchmal. Kommt zu spät. Geht früher.“

Es sprudelte aus Carola raus, während ihr Po noch immer bearbeitet wurde.

„Und ein paar hab ich sie im Lager…“

Carola biss sich auf die Zunge. In welcher kompromittierenden Position sie Olivia sah, sollte sie ihrem Chef vielleicht nicht sagen.

„Sie haben was im Lager?“, fragte er und verpasste ihr ein paar heftige Schläge, um die Antwort aus ihr heraus zu prügeln.

„Olivia war mit einem Mann zugange.“, quiekte Carola.

„Wer war es?“

„Das konnte ich nicht sehen.“

„Beschreiben sie genau, was passiert ist!“

„Olivia war auf den Knien und hat…“

Sie zögerte es auszusprechen und erwartet dafür ein paar heftige Schläge. Doch er hörte auf, legte den Lederriemen bei Seite und streichelte über ihre Pobacken.

„Sprechen sie es aus!“, verlangte er.

„Mehr als einmal hatte sie seinen Schwanz im Mund und hat ihn geblasen.“, rief sie und erkannte ihre eigene Wortwahl nicht wieder.

Carola war es peinlich mit ihrem Chef über Sex zu reden. Vor allem deswegen, weil sie splitternackt über seinem Schoß hing und seine Finger nur Zentimeter von ihrer Muschi entfernt waren.

„Ich erwarte ihren ausführlichen Abschlussbericht über Olivias Praktikum in zwei Wochen. Beschönigen sie nichts und lassen sie nichts weg!“

Als Olivia zurück kam, stand er mit mit Carola auf.

Carola rieb sich ihren Po. Er glühte und brannte bereits, obwohl das nur das Vorwärmen war.

Olivia stolperte mit der Schüssel durch die Tür und verschüttete dabei noch etwas, obwohl sie nur halb voll war. Sie stellte die Schüssel auf den Tisch und legte das Handtuch neben den Rasierer und die Dose Rasierschaum, die Olivia bereits gebracht hatte.

„Legen sie sich auf den Rücken! Po an die Kante!“, befahl er Carola. Er deutete auf den robusten Holztisch, auf dem er gerade mit ihr saß.

Sie wusste von den Erzählungen ihrer Kollegen, dass sie nun rasiert werden würde. Hätte sie vorher dran gedacht, hätte sie es selbst machen und sich diese Peinlichkeit ersparen können.

Dass Olivia da war, passte ihr gar nicht. Dass sie sich ausgerechnet vor einer ihr untergebenen Praktikantin so dermaßen erniedrigen musste, war ein schrecklich Demütigung.

Sie zögerte in der Hoffnung, dass ihr Chef das dumme Mädchen wegschicken würde. Doch er tat es nicht und so blieb ihr nichts anderes übrig. Sie legte sich auf das harte Holz und rutschte mit ihrem Po an die Kante.

„Beine an den Rumpf ziehen und spreizen!“, befahl er und ließ seinen Blick an ihrer Muschi heften.

„Du wirst Frau Picettis Schambereich komplett enthaaren!“, befahl er Olivia.

„Bäh! Ich soll das machen?“, rief Olivia und rümpfte angewidert ihre Nase.

Carola war mindesten genauso angewidert. Sie wollte nicht, dass die Göre an ihrer Muschi herumfingerte oder gar mit einer scharfen Klinge an ihr herum schabte.

„Als Praktikantin hast du zu gehorchen!“, sagte er.

Olivia verdrehte die Augen.

„Fang an!“, brüllte er in einem Ton, der Carola zusammenzucken ließ.

Olivia rümpfte ihre Nase noch mehr. Sie nahm Rasierer und Schaum zur Hand. Mit Abstand hielt sie die Sprühdose über Carolas Muschi und drückte. Es zischte nur die Druckluft aus der Dose.

„Vorher schütteln!“, rief er und verdrehte nun selbst die Augen.

Sie schüttelte und drückte einen Klecks auf Carolas Schamlippen. Sie nahm den Rasierer und wollte anfangen.

„Richtig einschäumen!“, rief er genervt.

Olivia verschmierte den Schaum rasch mit einem Finger. Dann nahm sie den Rasierer mit spitzen Fingern und begann an Carolas Muschi herum zu kratzen.

„Gib her!“, schnaufte er genervt, riss ihr den Rasierer aus der Hand und drängte sie bei Seite.

Carola war froh, dass ihr Chef das persönlich übernahm. Wenn es schon gemacht werden musste, dann lieber von ihm.

Er führte die Klinge vorsichtig über ihre Schamlippen. Nur als er an ihre kleinen Schamlippen fasste, um die Großen glatt zu ziehen, zuckte sie entsetzt zusammen.

Carola sah, wie Olivia hinter ihm stand und hämisch grinste. Das durchtriebene Gör hatte sich mit Absicht dumm gestellt.

Nachdem er Carola das letzte Schamhaar entfernt hatte, wusch und trocknete er sie gründlich.

Carola sah an sich runter. So blank war sie lange nicht gewesen. Eigentlich hätten nur ihre Schamlippen von Haaren befreien werden müssen. Sie fasste das Nehmen all ihrer Schamhaare als zusätzliche Strafe auf. Sie fühlte sich dadurch noch schutzloser.

Er schickte Olivia die Rasiersachen wegbringen. Sie sollte die Schüssel gründlich auswaschen, die Klinge entsorgen und das Handtuch in die Wäsche geben.

Damit war Olivia eine Weile beschäftigt. Carola atmete auf.

„Sie bekommen jetzt eine Erinnerungszüchtigung für die Verspätung am ersten Arbeitstag vor einem Jahr. Zudem werden Sie dafür gezüchtigt, sich nicht rechtzeitig einen Termin für die Erinnerung geholt zu haben. Hinzu kommt, dass sie trotz Befehl nicht Punkt 9 Uhr vollkommen nackt vor 606 geniet haben, sich wieder angezogen haben und sich vorher die Schamhaare nicht von den Schamlippen enthaart haben.“, verkündete er.

Das war eine Menge an Vergehen, was eine Menge Strafen bedeutete.

„Fassen sie unter ihre Kniekehlen und halten sie ihre Beine gespreizt!“, befahl er.

Carola schnappte nach Luft, als er den kleinen Leseriemen wieder aufnahm, sich vor ihren offenliegenden Schritt stellte und sofort anfing mitten auf ihre Innenschenkel zu schlagen.

Carola zuckte und stöhnte mit jedem Treffer. Es waren leichte Schläge, aber die Haut der Innenschenkel ist empfindlich und so tat es um einiges mehr weh als auf dem Po. Er verteilte seine Schläge abwechselnd links und rechts, bis ihre Schenkel sich röteten.

Carola riss erschrocken die Augen auf, als sie merkte, dass sich seine Schläge immer weiter ihrer Muschi näherten.

„Bitte nicht da!“, flehte sie ihn an.

Als Antwort schlug er auf ihren Venushügel. Carola quiekte und schloss ihre Beine.

„Was glauben sie, warum sie ihre Schamlippen von Haaren befreien sollten?“, fragte er.

Natürlich wusste sie es. Man brauchte nicht viel Grips, um das zu wissen. Aber als es nun soweit war, konnte sie es dennoch nicht fassen.

Sie öffnete ihre Beine lieber von selbst, bevor er sie ermahnen konnte und ihr noch mehr Strafen aufbrummte.

Er zögerte nicht, ihren Venushügel mit Schlägen zu übersehen, bis dieser rot glühte. Mit Mühe hielt Carola ihre Beine gespreizt. Trotz vorbereitender Rasur, hatte er nicht direkt auf ihre Schamlippen geschlagen. Sie fürchtete, dass das noch folgen würde.

Es war ausgerechnet Olivia, die Carola von den Schlägen auf Innenschenkel und Venushügel befreite. Denn er hörte auf, als das Mädchen zurück kam. Sie hatte viel zu lange für die wenigen Aufgaben gebraucht und bekam sofort einen Rüffel dafür.

„Warum hat das so lange gedauert?“, meckerte er.

Ein Schulterzucken war ihre schnippische Antwort.

„Denk dran! Dein Praktikum läuft in zwei Wochen aus. Dann bekommst du eine ausgiebige Beurteilung, mit allem was dazugehört.“

Olivia zuckte nur mit den Schultern, als wenn ihr das egal wäre.

Carola wusste nicht, ob er Olivia in zwei Wochen nach Ende ihres Praktikums in 606 zitieren würde. Sie wünschte es sich. Sie wünschte, dass sie dabei wäre und zusehen könnte, wie er der Göre mehr als nur den Arsch versohlen würde.

Carola schüttelte den Kopf, als er Olivia den Lederriemen in die Hand gab. Olivias Augen fingen an zu leuchten und sie grinste fast im Kreis.

„Wegräumen!“, war sein Befehl, der Olivia enttäuscht zurückließ.

„Kann ich nicht auch mal zuhauen?“, fragte sie und hob den Riemen an.

„Nein!“, rief er verärgert. „Praktikanten assistieren bei einer Züchtigung allenfalls.“

Carola war ihrem Chef in dem Moment dankbar, dass er dieser Göre Einhalt gebot.

Carolas Erleichterung hielt nicht lange. Während Olivia mit der großen Aufgabe beschäftigt war, den einzig freien Haken an der Wand zu finden, griff er zu einem der vielen Rohrstöcke.

Ihre Kollegen fürchteten vor allem die langen und dicken Stöcke aus Rattan. Genau so einen hielt er in den Händen, als er sich neben dem Tisch stellte.

Carola sah ihn ängstlich und flehend an. Wäre Olivia nicht da gewesen, hätte sie ihren Chef angefleht, wenigsten nicht zu hart zu schlagen. Aber diese Blöße wollte sie sich vor ihrer Praktikantin nicht geben. Das hatte sie schon genug tun müssen.

„Schließen sie ihre Beine und halten sie ihren Po oben!“, befahl er und fügte beruhigend hinzu: „Mit dem Stock werde ich sie nicht zwischen ihre Beine schlagen.“

Carola seufzte erleichtert. Sie schloss ihre Beine und streckte ihm gehorsam aber ängstlich ihren Po entgegen.

„Pff!“, machte Olivia enttäuscht, die zu Carolas Glück nicht das Kommando hatte.

„Olivia, du wirst das Zählen für Frau Picetti übernehmen!“, kommandierte er.

„Was denn zählen?“, fragte das Mädchen.

„Die Schläge! Nach jedem Schlag sagst du die Zahl an Schlägen, die Frau Picetti erhalten hat.“

Damit würde Olivia sicher nicht überfordert werden. Die schwere Aufgabe bekam Carola.

„Halten sie die Position! Sollten sie sie verlassen, beginne ich von vorn!“, warnte er Carola.

Dann setzte er den Rohrstock mitten auf ihren Pobacken an und hieb einmal kurz aber kräftig zu.

Carola zog die Luft ein, als der scharfe Schmerz sie durchdrang. Sie hielt ihre Beine fest, um die Position zu halten. Sie fragte sich, wie sie das durchhalten soll. Von vorne wollte sie auf keinen Fall anfangen müssen.

„Eins.“, sagte Olivia und kommentierte schnippisch: „Das war aber lasch.“

„Deine Aufgabe ist es nur zu zählen!“, sagte er verärgert.

Er wartete ein paar Sekunden, bis Carola sich beruhigt hatte und die Doppelstrieme rot aufgesprungen war.

Als wollte er Olivia zeigen, dass sie nicht über die Strafe zu bestimmen hat, schlug er Carolas Po von da an leichter als beim ersten Schlag.

Olivia zählte enttäuscht weiter.

Carola war ihm – obwohl er ihr Schlimmes antat – dankbar, dass er sich nicht von der fiesen Göre manipulieren ließ. Ihr war klar, dass er auch voll ausholen und durchziehen hätte können, so wie es ihre Kollegen beschrieben hatten.

Die Tortur mit dem Stock wurde für Carola dennoch nicht leichter, denn er wanderte mit seinen Schlägen immer weiter in Richtung ihrer Schenkel.

Als Olivia in den Zehnern zählte, schlug er Carola bereits auf den empfindlichen Poansatz. Dort stoppte er nicht, sondern verstriemte die Rückseite ihrer Oberschenkel.

Carola liefen die Tränen, als Olivia „Zweiundvierzig.“ zählte und er die regelmäßigen Schläge einstellte. Sie atmete erleichtert auf, als er den Stock an seinen Platz zurück brachte. Sie rieb sich über ihre Schenkel, um den Schmerz ein wenig zu lindern. Erschrocken stellte sie fest, dass ihre Kehrseite mit geschwollenen Striemen übersät war. Sie würde den Rest des Tages nicht mehr sitzen können. Ihre Kollegen hatte nicht übertrieben, obwohl er sich wegen Olivia zurückgehalten hatte.

Carola stöhnte gequält auf, als er mit dem nächsten Züchtigungsinstrument kam und sich vor sie stellte. Sie fragte sich, warum das Martyrium kein Ende nahm.

Dieses Instrument war ein mit Lederstreifen umschlungener Stock mit Griff, der an der Spitze eine Lederschlaufe hatte. Das es eine Gerte war, erfuhrt sie erst später.

„Spreizen sie ihre Beine!“, verlangte er.

Carola schloss die Augen, öffnete ihre Beine und lieferte ihm ihren Schoß wieder aus. Als sie eine Berührung an ihren Schamlippen spürte, riss sie panisch die Augen wieder auf.

„Aber sie haben doch gesagt nicht dort!“, jammerte sie.

„Nicht mit dem Rohrstock.“, antwortet er.

Er holte leicht aus und patschte mitten auf ihre Muschi. Carola schrie erschrocken auf. Instinktiv klappten ihre Beine zusammen und ihr ganzer Körper hüpfte auf dem Tisch. Als sie merkte, dass ihre Angst doch größer als der Schmerz war, beruhigt sie sich wieder. Sie öffnete brav ihre Beine, bevor er es befahl. Dann schlug er wieder zu. Es gab ein schmatzendes Geräusch. Eine Sekunde später stöhnte sie gequält auf. Ihre Beine zuckten, aber sie hielt sie offen, bevor seine Ermahnung kam. Sie hatte bei den Rohrstockschlägen so gut durchgehalten und nun fürchtete sie, dass er diese Tortur wiederholen könnte, wenn sie ihre Position nicht hält.

Die Schläge drei, vier und fünf hielt sie wimmernd aber tapfer durch.

Olivia zählte mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sie beschwerte sich nicht, dass die Strafe für ihren Geschmack zu milde war.

Vor dem Sechsten rieb er das Leder einige Zeit über ihre pochenden Schamlippen. Dann holte er weit aus und drosch zu.

Wie ein Blitz durchzuckte Carola der Schmerz und schoss durch ihren Körper. Ihre Beine reagierten sofort und schnappten zusammen. Der Schmerz war zu viel. Sie konnte sich vor ihrem Chef und Olivia nicht mehr zusammenreißen. Sie schrie laut auf.

Als Carola sich beruhigt hatte und wieder brav ihre Beine gespreizt hatte, stellte sich ihr Chef mit Chrom-glänzenden Ketten in den Händen zwischen ihren Beine.

„Was denn noch?“, jammerte sie und wischte sich die Tränen aus den Augen.

„Die schlimmste Strafe kommt erst noch.“, verkündete er.

Sie blinzelte und erkannte, das an den Enden Klemmen waren. Als er ihre linke, große Schamlippe zwischen die Finger nahm und langzog, schaute sie beschämt zur Seite. Obwohl er schon alles gesehen hatte, schämte sie sich, wenn er sie direkt anfasste.

Er setzte die Klemme an und ließ sie zuschnappen. Es zwickte. Carola zog die Luft ein. Er wiederholte es an ihrer rechten Schamlippe. Es fing nach ein paar Sekunden an zu pochen, aber im Vergleich zu dem, was sie davor erlitt, war der Druck nichts.

„Olivia, kletter auf den Tisch und knie dich neben Frau Picetti!“, befahl er.

„Das harte Holz…“, nörgelte sie, als sie sich neben Carola auf den Knien platzierte.

Er zog an den Ketten, so dass Carolas Muschi sich weit öffnete.

„Nimm die Ketten und halte die Schamlippen von Frau Picetti offen!“, ordnete er an.

Olivia griff sofort begeistert zu. Kaum hatte er ihnen den Rücken zugedreht, um etwas zu holen, zog Olivia an den Ketten.

„Ah! Was soll das?“, zischte Carola. Ihr war sofort klar, dass die durchtriebene Göre das mit voller Absicht machte.

Anstatt es zu lassen, zog Olivia noch mehr, bis eine Klemme abriss und Carola aufschrie.

„Ich habe dir nicht erlaubt, die Schamlippen von Frau Picetti zu zerren!“, schimpfte er mit Olivia.

„Es ist einfach abgegangen.“, antwortete sie schnippisch.

„Runter vom Tisch!“, kommandierte er erbost.

Sie ließ die Kette los, aber nicht ohne vorher noch einmal dran gezogen zu haben.

Warum war diese Göre nur so missraten, fragte Carola sich. Sie wünschte sich, sie könnte mit dem Mädchen mal alleine in 606 verbringen und dürfte all das machen, was ihr Chef machen darf. In dem Moment blieb ihr nicht weiter übrig, als ihren Ärger herunter zu schlucken.

„Geh an deinen Arbeitsplatz! Du hast jede Menge Arbeit nachzuholen!“, befahl er ihr.

Carola atmete erleichtert auf, als Olivia beleidigt aus dem Raum stapfte und hinter sich dir Tür zuknallte. Carola glaubte, auch von ihrem Chef ein erleichtertes Seufzen gehört zu haben.

Für Carola war die Quälerei aber noch nicht vorbei.

Er machte die abgerissene Klemme wieder an die Schamlippe. Dann führte er die Ketten um ihren Po herum nach außen und hielt ihr die Enden hin.

„Nehmen sie die Enden und ziehen sie ihre Schamlippen auseinander!“, befahl er.

Sie zog ihre Muschi so weit auf, wie sie glaubte, dass er zufrieden damit wäre. Carola schämte sich dafür, dass sie selbst dafür sorgen musste, dass er weiter tiefe Einblicke in ihre intimste Zone bekam.

Er hockte sich mit einem Pinsel und einem kleinen Fläschchen zwischen ihre Beine. Die Schrift auf dem Fläschchen war so klein, dass Carola sie nicht lesen konnte. Sie ahnte, dass es nichts Gutes für sie sein würde.

Er ließ je drei Tropfen der Flüssigkeit auf die Innenseiten ihrer großen Schamlippen fallen und verrieb sie zügig mit dem Pinsel.

Die feinen Haare des Pinsels kitzelten sie. Dann steig ihr ein sehr intensiver Geruch nach Minze in die Nase.

Anfangs fühlte es sich kühl an. Es war nach den Schlägen sogar angenehm. Doch dann wurde es tiefer in der Haut von Sekunde zu Sekunde heißer. An der Oberflächlich blieb es jedoch kühl.

„Oh! Was ist das?“, stöhnte sie entsetzt.

„Man nennt es Minzöl. Das japanische Heilpflanzenöl wird zum Einreiben in die Haut verwendet.“, erklärte er, als er das Öl von außen nach innen auf ihre kleinen Schamlippen rieb.

Carola kannte es nicht, aber seine verheerende Wirkung spürte sie nun deutlich. Das Brennen wurde unerträglich. Die ganze Zeit hatte sie sich zusammen gerissen und kaum eine Träne vergossen, doch jetzt brach es aus ihr raus und sie fing an schluchzend zu heulen.

„Machen sie das weg! Bitte!“, flehte sie ih an.

„In etwa 30 Minuten wird das Brennen langsam nachlassen.“, sagte er.

„Was?“, rief sie entsetzt und heulte noch mehr.

Er strich den benetzten Pinsel einmal über ihre Klitoris.

„Nicht mehr! Bitte!“, wimmerte sie.

Er folgte ihrer Bitte nicht. Stattdessen strich er den Pinsel über ihren Anus. Dann entfernte er die Klemmen.

„Nicht anfassen!“, ermahnte er sie, als sie ihre Hände über ihren brennenden Schritt legte.

„Ich will nicht, dass sie sich das Öl versehentlich in die Augen reiben.“, sagte er und räumte auf, während Carola sich auf dem Tisch wälzte.

Das Minzöl war die Hölle! Schlimmer als der Rohrstock! Die Schmerzen eines Stockhiebes klangen nach dem Treffer ab. Aber das Ölfeuer brannte ununterbrochen. Sie glaubte sogar, dass es mit der Zeit noch schlimmer wurde. Es schien immer tiefer zu dringen und alles ununterbrochen in Flammen zu setzten.

„Bleiben sie liegen! Halten sie ihre Beine gespreizt!“, befahl er.

Es war nicht vorbei.

Er ging zu einem der kleinen Schränke, die unauffällig in einer Ecke standen. Carola blinzelte sich die Tränen aus den Augen, um zu erkennen, was ihre nächste Qual sein würde.

Er stellte sich neben sie an den Tisch, hielt eine Kerze vor sich und zündete sie mit einem Feuerzeug aus seiner Tasche an.

„Ich beglückwünsche sie zu ihrem einjährigen Bestehen in unserer Firma. Ich denke eine Kerze ist zu dieser kleinen Feier angebracht.“, sagte er.

Er hielt die Kerze vor sich und betrachtete Carolas nackten Körper von oben bis unten, als hätte er noch nicht genug von ihr gesehen.

Carola schämte sich erneut so intensiv betrachtet zu werden und sie fragte sich, was das mit der Kerze sollte.

„Sie ist auch ein guter Abschluss für ihre Bestrafungen.“, sagte er.

Noch ehe Carola begriff, was er damit meinte, hielt er die Kerze hoch über ihren Bauch und schrägte sie an. Die kleine Pfütze Wachs, die sich gebildet hatte, ergoss sich über ihrem Bauch. Die heißen Tropfen spritzten bis an ihre Schenkel.

Carola schrie vor Schreck auf und drehte sich weg. Erst danach verspürte sie die brennende Hitze auf ihrer Haut.

„Auf den Rücken!“, befahl er, während er Wachs auf ihre Hüfte tropfen ließ.

Carola gehorchte. Sie drehte sich wieder auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Sie wollte nicht riskieren, für diesen ‚Ungehorsam‘ bestraft zu werden. Zudem tat die Hitze nur kurz weh und war nichts im Vergleich zu dem Minzöl, dass ihre Muschi in Flammen hielt.

Sie ließ es sich weiter gefallen, dass er ihren Bauch beträufelte und dabei weiter hoch zu ihren Brüsten wanderte.

Als er ihre empfindlichen Nippel traf, stöhnte sie auf. Das tat nun doch mehr weh als sie wollte. Er hörte erst auf, als beide Nippel unter einer Kruste begraben waren.

„Bitte nicht!“, flehte sie, als er die Kerze in Richtung ihres Schritts bewegte.

„Halten sie ihre Beine offen!“, verlangte er.

Carola jammerte auf, als die ersten Tropfen auf ihren frisch rasieren und rot-gepeitschten Venushügel trafen. Ihre Beine zuckten. Ihr Körper wollte sie unbedingt schließen, um ihre intimste Stelle schützen. Sie musste sich furchtbar anstrengen, um gegen ihre instinktive Reaktion zu kämpfen. In der Hoffnung, dass es die wirklich letzte Strafe sein würde, hielt sie durch. Selbst als er das heiße Wachs in ihre offen stehende – noch vom Minzöl brennende – Muschi goss und es bis in ihre Poritze floss, hielt sie durch.

Erst als er fast die ganze Kerze auf ihr verteilt und ihre Muschi unter einem Wachschild begraben hatte, hörte er auf.

„Ihre Züchtigung ist beendet.“, sagte er und blies die Kerze aus.

Carola atmete erleichtert auf.

„Sie können sich jetzt anziehen. Nehmen sie sich den Rest des Tages frei!“, sagte er.

Sie erhob ich langsam vom Holztisch. Alles tat ihr weh: ihr Hintern, ihre Beine, ihr Schritt. Selbst ihr Rücken tat vom liegen auf dem harten Holz weh.

Mit Graus dachte sie daran, dass sie in einem Jahr wieder hier sein musste. Aber das war noch weit weg.

Er sah ihr dabei zu, wie sie sich das Wachs von den Brüsten pulte. Warum konnte er sie nicht mal dabei in Ruhe lassen?

„Ich sehe sie in zwei Wochen wieder hier.“, sagte er.

„Ich dachte erst in einem Jahr!“, fuhr sie ihn wütend an.

„Sie werden mir bei der ausgiebigen Beurteilung von Olivia helfen.“, antwortete er ruhig.

„Oh.“, sagte Carola kleinlaut. Dann begriff sie, was er meinte. Sie glaubte es nur nicht.

„Sie meinen…?“, fragte sie nach und deutete mit einem Blick auf die Wand voller Züchtigungsinstrumente.

„Abgesehen davon sehe ich sie hoffentlich nicht vor dem 29.11.2024 in 606.“


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