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Judys großartige Geburtstagsfeier war vorbei. Sie schlief seit einer Stunde tief, fest und glücklich in ihrem Bett. Die Gäste waren längst zu Hause.
Daniela, Mary Ellen und Bob halfen das Chaos, dass die Gäste auf der Feier hinterlassen hatten, aufzuräumen. Sie halfen Lorraine Warren, wo sie konnten – oder mussten. Daniela wurde dazu verdonnert, den Ofen besonders gründlich zu reinigen, nachdem sie den Kuchen am Vortag hat anbrennen lassen. Zum Geburtstag gab es zum Glück keinen frisch angebrannten Kuchen.
Daniela und Mary Ellen ließen sich erschöpft zu Ed Warren auf die Couch fallen. Er hatte den Fernseher eingeschaltet. Sie warteten, dass Lorraine und Bob, Mary Ellens frisch gebackener Freund, sich dazu gesellten und sie den anstrengenden Tag ausklingen lassen konnten.
Als Lorraine ins Wohnzimmer kam, war Bob nicht dabei. Mary Ellen fiel auf, dass Lorraine ihre weiße Strickjacke abgelegt hatte. Sie trug eine weiße Seidenbluse und eine schwarze Stoffhose.
„Wo ist Bob?“, fragte Mary Ellen.
„Den musste ich nach Hause schicken, Mary Ellen.“, sagte Lorraine. Sie holte ein paar weiße Stoffhandschuhe hinter ihrem Rücken hervor und hielt sie auffällig in Mary Ellens Richtung.
Als das blonde Mädchen die Handschuhe sah, sprang sie erschrocken auf und schnappte nach Luft. Mary Ellen wusste, was das für sie bedeutete.
„Miss Warren?“, fragte sie unsicher und schaute in Richtung Daniela.
„Es war ein langer Abend.“, wandte sich Miss Warren an Daniela. „Ich denke du solltest jetzt nach Hause gehen, Daniela.“
„Du solltest jetzt gehen, Daniela.“, wiederholte Mary Ellen zu ihrer Freundin.
Daniela merkte, dass ihre Freundin plötzlich angespannt war und sie sich merkwürdig verhielt.
„Was ist hier los?“, fragte Daniela und sah ihre Freundin skeptisch an.
„Würdest du dich bitte von Daniela verabschieden.“, bat Miss Warren Mary Ellen.
Daniela sprang ebenfalls auf. Da stand ein unausgesprochenes Geheimnis zwischen Miss Warren und Mary Ellen im Raum. Das musste Daniela sofort wissen!
„Was ist hier los?“, fragte sie Mary Ellen energisch.
„Du musst jetzt gehen, Daniela.“, sagte Mary Ellen.
Daniela stemmte ihr Fäuste in die Hüften. Die wollten sie loswerden. Da musste sie erst recht bleiben!
„Ich will erst wissen, was hier vor sich geht!“, bestand sie darauf, aufgeklärt zu werden.
Lorraine schaute zu ihrem Mann. Ed nickte seiner Frau zu – eine stumme Absprache unter Ehepartnern.
„Miss Warren?“, sagte Mary Ellen nur und sah Lorraine mit großen, flehenden Augen an. Sie wollte nicht, dass ihre Freundin erfährt, was gleich mit ihr geschehen würde.
„Na, schön. Machen wir es kurz.“, begann Lorraine. „Wir vertrauen Mary Ellen seit Jahren. Sie ist eine wirklich gute Babysitterin. Selten – sehr selten – lässt ihr Verhalten zu wünschen übrig. Wenn das geschieht, bestrafen wir sie.“
„Wie?“, war Danielas knappe Frage aus reiner Neugierde.
„Wir züchtigen Mary Ellen mit Hieben auf den Po.“, antwortete Lorraine.
Mary Ellen sah beschämt zu Boden und wurde rot.
Daniela schaute erst Miss Warren und dann ihre Freundin verdutzt an. Sie hatte nie irgendetwas darüber erzählt. Sie war überrascht, dass sie das Geheimnis so lange für sich behalten konnte.
Danielas Sprachlosigkeit hielt nicht lange. Die Neugierde siegte.
„Und wie genau?“, fragte sie.
Doch Lorraine antwortete ihr nicht. Stattdessen sah sie plötzlich neben sich und starrte einen Moment in die Leere.
„Das wist du gleich sehen, Daniela. Du wirst Mary Ellen Beistand leisten!“, forderte Miss Warren und zog sich die Stoffhandschuhe an.
Mary Ellen ging unaufgefordert in das Büro. Daniela folgte ihr.
Mary Ellen machte sich sofort daran, den Schreibtisch leer zu räumen. Daniela half ihr ohne genau zu wissen, warum.
Miss Warren kam einen Moment später hinzu und verschloss die Tür hinter sich. Sie hielt einen langen Rohrstock mit geschwungenem Griff in den Händen.
„Wow!“, rief Daniela entsetzt. „Damit schlagen sie Mary Ellen?“
„Ich werde es dir gleich erklären.“, sagte Miss Warren ruhig.
„Auch Judy?“, fragte Daniela aufgebracht.
„Oh, nein! Judy ist viel zu jung.“, wiegelte Lorraine ab. „Außerdem ist sie das liebste und bravste Mädchen der Welt.“
Wenigsten etwas, dachte Daniela. Sie war aber kein Stück beruhigt.
„Du bist damit einverstanden?“, fragte Daniela ihre Freundin.
„Ja. Du wirst gleich sehen, dass es nicht so schlimm ist.“, beruhigte Mary Ellen sie.
„Nicht so schlimm? Aber das hinterlässt doch Wunden!“ Sie erkannte ihre Freundin nicht wieder.
„Die Strumpfhose?“, fragte Mary Ellen ohne auf ihre Freundin zu reagieren.
„Alles, Mary Ellen!“, sagte Miss Warren. In ihrer Stimme schwang eine gewisse Strenge mit.
Mary Ellen stellte sich vor den Schreibtisch. Sie hob den Saum ihres günen Kleids und zog ihre weiße Strumpfhose bis unter die Knie. Weiter kam sie nicht, da ihre hohen, roten Stiefel im Weg waren. Das Gleiche machte sie mit ihrem weißen Baumwollhöschen. Anschließend trat sie an die Tischkante und beugte sie sich vor. Dann schlug sie ihr Kleid hoch, umfasste die Tischkante auf der gegenüberliegenden Seite und stützte sich mit den Ellenbeugen ab. Zum Schluss stellte sie ihre Füße so weit auseinander, wie ihr Slip zwischen den Knien es zuließ und streckte ihren Po noch weiter raus.
Daniela wunderte sich über das Schauspiel und starrte auf den nackten Po. Miss Warren musste nichts sagen. Mary Ellen wusste genau, was von ihr verlangt wurde. Sie machte das offensichtlich nicht zum ersten Mal.
Miss Warren zeigte Daniela den Rohrstock. Das Holz war dick wie ein Finger und abgewetzt.
„Dieser Rohrstock stammt aus einem englischen Mädchen-Internat des 19. Jahrhunderts.“, begann Lorraine zu erklären.
„Wie er über den großen Teich kam, ist nicht bekannt. Er gehörte einst einem Rektor, der dem Wahnsinn verfallen war. So heißt es jedenfalls. Es könnten auch Drogen gewesen sein. Mehr ist nicht bekannt.“
Daniela sah Miss Warren mit großen Augen an. Ihr war sofort klar, dass das kein normales Stück Holz war, sondern verflucht oder so.
„In dem Rohrstock steckt das Echo von tausenden Hieben. Schlägt man einmal auf den Po eines Mädchens, so hallt der Schlag 11 mal nach.“
Daniela machte einen Schritt zurück. Einem besessenen Stock wollte sie nicht zu nahe kommen.
„Sollte der nicht eingeschlossen sein?“, gab Daniela zu bedenken.
„Keine Sorge.“, beruhigte Lorraine. „Man kann ihn bedenkenlos berühren. Nur ich muss während der Bestrafung Handschuhe tragen.“
„Magische Handschuhe?“, fragte Daniela.
„Nein. Einfache aus Stoff.“ sagte Lorraine und schmunzelte.
Miss Warren baute sich links neben Mary Ellens nacktem Po auf.
„Tritt bitte einen Schritt zurück, Daniela!“, bat Miss Warren.
Daniela machte zwei Schritte rückwärts.
„Sieh genau hin, dann wirst du sehen, dass Mary Ellen nichts Schlimmes passiert!“, sagte Lorraine beruhigend.
Daniela war viel aufgewühlter als ihre Freundin.
„Nun, Mary Ellen. Als erstes wirst du dafür gezüchtigt, dass du Judy ohne Helm und Knieschützer Rollschuhe hast laufen lassen und Judy sich dabei die Hose kaputt und das Knie aufgeschrammt hat.“
„Aber die Rollschuhe waren von mir.“, wand Daniela ein.
„Judy war nicht in deiner Obhut, Daniela.“, antwortete Lorraine.
Daniela schwieg. Das machte Sinn.
„Du siehst ein, dass du dafür gezüchtigt werden musst, Mary Ellen?“
„Ja, Miss Warren.“, antwortete Mary Ellen prompt.
Lorraine wollte Mary Ellen für die Dummheiten, die ihre Tochter in Lebensgefahr gebracht hatten, bestrafen. So hart, wie sie es noch nie zuvor getan hatte. Am liebsten würde sie den Rohrstock mit voller Härte durchziehen. Ein Duzend, besser zwei! Bis Mary Ellen schreit! Aber das konnte sie dem Mädchen nicht antun. Sie hatte in der Horror-Nacht bereits genug gelitten. Zudem war sie nicht direkt Schuld an dem was passiert war.
Lorraine war innerlich zwiegespaltigen. Auf der einen Seite die Wut, die nach schwerer Bestrafung schrie. Auf der anderen Seite war das Mitleid und die Dankbarkeit, dass alle die Nacht mit nur ein paar Schrammen überlebt hatten.
„Du bekommst dafür nur zwei Schläge von mir.“, verkündete Miss Warren.
„Danke, Miss Warren.“, sagte Mary Ellen. Das war sehr gnädig. Sie hatte mit mehr als doppelt so viel gerechnet. Vielleicht war Miss Warren so gnädig, weil sie Judy einen wundervollen Geburtstag bereitet hatte. Oder es war einfach nur Danielas Anwesenheit, die sie gnädig stimmte.
Miss Warren legte den Rohrstock an Mary Ellens weißen Pobacken an. Sie korrigierte ihre Position, so dass die Spitze ein Stück über die rechte Pobacke hinausragte.
„Hab keine Angst, Daniela.“, sagte Lorraine, um das aufgebrachte Mädchen zu beruhigen.
Daniela vertraute Miss Warren. Beruhigt war sie dennoch nicht. Miss Warren würde ihre Freundin gleich mit einem Stock schlagen. Wie kann man da ruhig bleiben?
„Achte auf Mary Ellens Po!“, bat Miss Warren.
Lorraine hob den Rohrstock leicht an. Daniela hielt die Luft an und wich noch einen Schritt zurück. Miss Warren schlug aus dem Handgelenk zu. Der Stock fauchte kurz, dann klatschte es. Daniela hüpfte vor Schreck auf der Stelle und Mary Ellen stöhnte.
Daniela hatte sich von dem Schreck noch nicht erholt, da klatschte es erneut und Mary Ellens Pobacken wackelten. Doch Miss Warren hatte den Rohrstock schon längst zurückgezogen und hielt ihn nur in der Hand. Daniela sah gebannt, wie die erste Strieme aufsprang und sich rot färbte. Währenddessen klatschte es alle drei bis vier Sekunden aufs Neue und mit Verzögerung bildeten sich blassrote Streifen ober- und unterhalb der ersten Stieme. Das waren die Echos.
Mit jedem Mal wurde das Klatschen leiser und die Striemen blasser. Nach etwas mehr als einer Halben Minute hörte es auf. Neben der ersten, roten Strieme, die direkt von Miss Warren stammte, hatte sich ein blassrosa Streifenmuster gebildet.
„Eins. Danke, Miss Warren.“, sagte Mary Ellen ihren einstudierten Text. Sie war Lorraine aber wirklich dankbar, dass der Schlag so milde war.
„Du siehst. Es reicht ein Schlag, um 12 Striemen zu hinterlassen.“, sagte Lorraine.
Daniela stieß die Luft aus, die sie angehalten hatte.
„Bist du okay?“, fragte sie ihre Freundin besorgt.
„Ja, mach dir keine Sorgen.“, beruhigte Mary Ellen sie.
„Morgen sind die Striemen vom Echo nicht mehr zu sehen.“, erklärte Lorraine. „In ein paar Tagen sind auch die Striemen von meinen direkten Schlägen verheilt.“
„Na, gut.“, schnaufte Daniela.
„Halte doch bitte die Hände von Mary Ellen. So kannst du ihr Beistand leisten.“, bat Miss Warren.
Daniela ging um den Tisch, hockte sich vor Mary Ellen und ergriff ihre Hände. Ihre Freundin lächelte sie dankend an.
Miss Warren nahm wieder Maß. Diesmal holte sie weiter aus und schlug härter zu. Schließlich sollte es eine Strafe sein! So fauchte und klatschte der Stock lauter.
Mary Ellen machte einen kleinen Satz auf Daniela zu. Dann stieß sie einen kurzen, spitzen Schrei aus. Und während die Echos auf sie einschlugen wand sie sich stöhnend unter den Schmerzen.
„Zwei. Danke, Miss Warren.“, sagte sie brav, nachdem das letzte Echo ihr weh getan hatte. Das war die Härte, die sie kannte. Zum Glück gab sie Miss Warren selten Anlass für eine Züchtigung.
„Bist du okay?“, fragte Daniela erneut. Sie sah direkt, wie ihre Freundin litt, und machte sich Sorgen.
„Mach dir keine Sorgen.“, versicherte sie Daniela und drückte ihre Hände. „Die Bestrafung muss sein. Wir haben schließlich großen Mist gebaut.“
Dass Mary Ellen ‚wir‘ sagte, versetzte Daniela einen Stich. Die Bestrafung für das Rollschuhfahren ohne Helm sah sie noch ein. Aber der Horror der Nacht war ganz allein ihre Schuld. Sie war es, die sich Zugang zum abgeschlossenen Keller verschafft hatte, mit den gefährlichen Sachen gespielt hatte und sie war es, die Annabelle aus der Vitrine gelassen hatte. Es war ihre Neugierde, die sie, Mary Ellen, Bob und Judy in Lebensgefahr gebracht hatten. Aber es war Mary Ellen allein, die dafür gezüchtigt wurde.
„Nun gut, Mary Ellen.“, sagte Miss Warren. „Als zweites wirst du dafür gezüchtigt, dass du den Ofen unbeaufsichtigt hast. Niemand kann auch nur erahnen, was ein Feuer für eine verheerende Wirkung haben könnte, wenn alle gefährlichen Kräfte aus den Gegenständen im Keller entweichen. Ihr habt zum Glück nur einen Teil davon erlebt.“
Miss Warren seufzte tief, um die aufkommende Wut gegenüber den Mädchen zu unterdrücken, die ihre Tochter in Gefahr gebracht hatten. Sie musste rational bleiben, aber sie wollte unbedingt, dass Mary Ellen, die Daniela unbedarft ins Haus gelassen hatte, für ihre Tat büßt.
„Du weißt, ich tue es ungern. Aber du musst einsehen, dass ich dir dafür sechs harte Schläge verabreichen muss.“
Mary Ellen holte tief Luft. Wenn Miss Warren harte Schläge androhte, dann zog sie sie auch durch. Das letzte Mal war über ein Jahr her und da waren es nur zwei. Die Ankündigung, dass es nun sechs ‚Harte‘ sein werden, machte ihr Angst. Je härter der eigentliche Schlag, desto härter waren die Echos. Sechs mal Zwölf machte 72. Das war eine Menge!
„Ja, Miss Warren.“, sagte Mary Ellen brav. Sie krallte sich an der Tischplatte fest und kniff die Augen zu.
Miss Warren nahm am nackten Po des Mädchens Maß. Sie holte weit aus. Dabei hob sie den Rohrstock über sich. Mit einer viertel Umdrehung ihres Oberkörpers hieb sie mit Kraft zu. Es fauchte dumpf. Dann ertönte das Geräusch von dünnem Holz auf nackter Haut.
Mary Ellen bäumte sich auf. Ihr Kleid klappte runter und fiel über ihren Po. Dann schrie sie ihren unterdrückten Schmerz raus.
Unter ihrem Kleid ertönten die Echos gedämpft weiter. Sie scherten sich nicht um das Stück Stoff, dass ihren Po bedeckte.
Mary Ellen wandte sich und stöhnte unter den Hieben. Sie hielt sich an der Tischplatte fest, bis das letzte Echo vorbei war. Dann zog sie ihre Hände unter Danielas tröstenden Streicheleinheiten weg und rieb sich den Po durch ihr Kleid.
Normalerweise würde Miss Warren diese Schmerzlinderung unterbinden, aber sie ließ das Mädchen gewähren. Dafür war der Schlag so heftig, sie selten. Mary Ellen wurde klar, dass nun die richtige Strafe begann.
„Eins. Danke, Miss Warren.“, keuchte Mary Ellen das Sprüchlein, dass sie nach jedem Schlag aufsagen musste.
„Zieh das Kleid aus!“, ordnete Miss Warren an. „Es wird nur im Weg sein.“
„Ja, Miss Warren.“, sagte Mary Ellen und zog sich ohne Zögern das Kleid über den Kopf. Mit ihrem Höschen zwischen den Knien trippelte sie zum nächsten Stuhl und legte das Kleid ab.
„Am besten ziehst gleich alles aus. Das müsstest du ohnehin für die anschließende Auszeit.“, sagte Lorraine.
„Ja, Miss Warren.“, seufzte Mary Ellen. Sie schlüpfte aus ihren roten Stiefeln, zog Strumpfhose und Höschen aus und legte zum Schluss den BH ab. Sie waren zwar unter sich und Ed würde das Büro nie betreten, während Mary Ellen bestraft wurde, aber sie schämte sich als einzige nackt vor Miss Warren und Daniela zu sein.
„Auszeit?“, fragte Daniela neugierig.
„Nach einer Züchtigung muss Mary Ellen eine gewisse Zeit nackt vor der Wand stehen oder knien, um das aus der Strafe gelernte zu verinnerlichen.“, antwortete Lorraine.
Daniela klappte der Mund auf, als sie sich vorstellte, wie sie selbst vor dieser Wand vollkommen nackt stünde. Was für eine demütigende Strafe!
„Und wenn Ed reinkommt?“, schoss der Gedanke aus ihr raus.
„Dann sieht mein Mann den nackten, verstriemten Po eines Mädchens, dass hoffentlich darüber nachdenkt, was es falsch gemacht hat.“, antwortete Lorraine.
Daniela konnte nicht glauben, dass Miss Warren das zuließ. Aber nach allem, was die letzten Minuten geschah, wäre das noch harmlos gewesen.
Mary Ellen, die nun splitternackt und rot vor Scham war, beugte sich unaufgefordert wieder über den Schreibtisch und streckte ihren Po raus.
Daniela sah den Po ihrer Freundin und erschrak. Er war voller roter Streifen. Durch die Echos waren es nicht drei sondern 36 Hiebe gewesen. Es sah viel schlimmer aus, als nach den ersten Zwölf. Besonders der letzte Schlag von Miss Warren hatte eine tiefrote, geschwollene Strieme hinterlassen.
„Daniela?“, fragte Lorraine.
Daniela hockte sich vor ihre Freundin und umfasste ihre Hände, um ihr weiter Trost zu spenden.
Miss Warren stellte sich auf und nahm für die fünf ausstehenden Hiebe am nackten Po Maß. Dann holte sie weit aus und schlug zu.
Mary Ellen stieß einen Schrei aus. Sie bäumte sich auf und keuchte durch die Zähne, während die Echos auf ihr einprasselten.
Daniela standen die ersten Tränen in den Augen. Sie drückte die Hände ihrer Freundin noch fester und sie fühlte und litt mit. Sie konnte sich gar nicht ausmalen, wie schrecklich diese Schmerzen sein mussten.
„Zwei. Danke, Miss Warren.“, keuchte Mary Ellen. Sie bekam nun endlich feuchte Augen, weil ihr Po vor Schmerzen so pochte wie noch nie. Das letzte mal, als Miss Warren annähernd so dermaßen hart zugeschlagen hatte, waren es nur zwei Schläge gewesen. Sie fragte sich, wie sie das Dreifache aushalten sollte. Sie lächelte Daniela an, die ihr so viel Trost gab. Sie stützte sich mit den Ellenbeugen ab und streckte ihren Po raus, wie es Miss Warren immer verlangte. Lange würde sie sich nicht mehr zusammenreißen können. Dann würde sie laut losheulen.
Daniela bewunderte, wie tapfer ihre Freundin die Bestrafung ertrug. Dabei war es ihre Schuld, dass sie so leiden musste. Sie schämte sich dafür.
Miss Warren tippte mit dem Stock auf den nackten Po vor sich. Sie zögerte mit dem Schlag. Sie hatte sich beim Festlegen der Straße zu sehr von ihrer Wut leiten lassen. Die zwei Striemen sahen schlimm aus. Sie mutete dem Mädchen zu viel zu. Doch dann viel ihr weider ein, warum sie Mary Ellen bestrafte. Ihre Tochter war durch die Mädchen in Lebensgefahr gerate. Mary Ellen musste bestraft werden! Die Strafe war ausgesprochen und so holte Lorraine aus und drosch auf den Po ein.
Mary Ellen kreischte und wand sich unter dem Schlag und den Echos.
Daniela hielt es nicht mehr aus, dass ihre beste Freundin für etwas bestraft wird, dass gar nicht ihre Schuld war.
„Stopp!“, rief Daniela. Doch die Echos scherten sich nicht um das Mädchen und es prasselte weiter auf Mary Ellens Po ein.
„Bestrafen sie mich! Ich war es, die auf den Ofen aufpassen musste.“, rief sie unter Tränen.
„Daniela, das kann ich nicht machen.“, sagte Lorraine, die mit ihrer Wut kämpfte. Ihr war sehr wohl bewusst, dass Daniela die Hauptschuld an Allem trug. Am liebsten hätte sie Daniela gleich nach Mary Ellen mit dem Rohrstock durchgeprügelt. Doch das konnte und durfte sie nicht. Sie musste ruhig und überlegt bleiben.
„Mit Mary Ellen habe ich eine Vereinbarung, dass sie für jeden Fehltritt gezüchtigt wird. Du bist nicht Judys Babysitter und ich habe dir diese Vereinbarung nicht mit dir. Ich kann dich nicht bestrafen.“
Daniela hörte nicht auf Lorraine. Sie beugte sich neben Mary Ellen über den Tisch, zog ihre Strumpfhose samt Höschen in die Knie und schlug ihr Kleid hoch. Sie machte es ihrer Freundin gleich. Sie umfasste die Tischkante, stützte sich mit den Ellenbeugen ab und streckte ihren Po raus.
„Ich hab den ganzen Tag auf Judy aufgepasst. Ich bin praktisch ihre Babysitterin. Dann gilt auch für mich diese Vereinbarung. Verschonen sie Mary Ellen. Bestrafen sie mich!“
Lorraine schloss die Augen und atmete tief durch. Sie wollte es unbedingt. Doch sie konnte nicht – sie durfte nicht.
Als Lorraine ihre Augen öffnete erschien ihr Danielas Vater zum dritten Mal. Er nickte und flüsterte ihr etwas zu. Lorraine verstand. Dann verschwand er.
„Du warst nicht immer Darling Daniela. Ab und zu haben deine Elten dich übers Knie gelegt.“
„Ja.“, gab Daniela kleinlaut zu. Dann verstand sie, dass nur ihr Vater das Miss Warren gesagt haben konnte. Sie errötete vor Scham.
„Also, gut – wenn es dein Wunsch ist. Du wirst für Judy ein guter Babysitter sein. Du wirst bei jedem Fehltritt bestraft. Du wirst mit einem Rohrstock auf den nackten Po geschlagen. Du wirst anschließend vollkommen nackt mit dem Gesicht zur Wand stehen oder knien und über deine Missetaten nachdenken. Haben wir eine Vereinbarung?“
Daniela schluckte. Alles aufgezählt, klang hart. Aber sie wollte ihre Freundin nicht für ihre gefährliche Neugierde leiden lassen.
„Du musst nicht…“, sagte Mary Ellen zu Daniela.
„Doch! Du wurdest schon zu viel bestraft. Jetzt bin ich dran.“, antwortete Daniela.
„Danke.“, hauchte Mary Ellen und machte ihr Platz auf dem Tisch.
„Ja, Miss Warren. Wir haben eine Vereinbarung!“, sagte Daniela entschlossen.
In Lorraine stieg eine Genugtuung auf. Sie konnte nun doch das Mädchen strafen, dass für Alles verantwortlich war. Da es wahrscheinlich das einzige Mal sein würde, wollte sie Daniela hart bestrafen. Die Erlaubnis vom Vater hatte sie bekommen.
„Nun, gut. Da du Einiges angestellt hast, wirst du dich als erstes komplett ausziehen!“, ordnete Miss Warren an.
Daniela sah zur Tür.
„Die Tür ist verschlossen.“, beruhigte Mary Ellen ihre Freundin. „Ed kommt nie rein, wenn ich nackig bin.“
Mary Ellen half ihr den Reißverschluss vom Kleid zu öffnen. Stiefel und Strumpfhose hatte Daniela ebenfalls schnell ausgezogen. Bei der Unterwäsche zögerte sie. Ihr Vater könnte noch hier sein. Sie schämte sich zwar, doch sie hatte sich entschieden.
Sie beugte sich wieder über den Tisch. Mary Ellen hockte sich vor sie, hielt ihre Hände und haute ihr ein weiteres „Danke!“ zu.
Miss Warren stellte sich schräg neben Daniela auf. Sie legte den Rohrstock an den nackten Po vor sich. Von ihrer Hand strömte eine plötzliche Wärme in ihren Arm, die in ihren Körper ausstrahlte. Lorraine kannte dieses Gefühl nicht. Sie nahm an, dass es die Vorfreude war, die sich so gut anfühlte. Sie versuchte, sich diese Freude nicht anmerken zu lassen.
Daniela zuckte bei der Berührung. Es war nicht nur die Angst. Es war, als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen.
„Wie Mary Ellen wirst du als erstes dafür bestraft, dass du den Ofen unbeaufsichtigt gelassen hast.“, sagte Miss Warren.
„Tut mir leid, Miss Warren.“, entschuldigte sie Daniela.
„Oh, das wird es gleich.“, versicherte Lorraine ihr und rieb den Stock mitten über Danielas Pobacken wie einen Geigenstock.
„Da dir die Verantwortung über den Ofen übertragen wurde und es damit deine Aufgabe war, bekommst du die volle Strafe. Du bekommst sechs Hiebe!“, verkündete Miss Warren.
Daniela hatte keine Ahnung, was das für sie bedeutete. Mary Ellen aber schon. Es würden insgesamt 72 Schläge sein. Auch wenn die Hälfte eher leicht waren, machte sich Mary Ellen Sorgen, dass es zu viel auf einmal für ihre Freundin sein könnte.
„Ist das nicht zu viel auf einmal, Miss Warren?“, fragte sie.
„Nein!“, fuhr Lorraine sie an. „Daniela bekommt jetzt die Strafe, die du eigentlich hättest bekommen sollen.“
Mary Ellen war erschrocken über den harschen Ton und schwieg.
„Daniela, du wirst – wie Mary Ellen es vorgemacht hat – nach dem letzten Echo laut und deutlich jeden Schlag mitzählen und dich anschließend bei mir für die Strafe bedanken. Tust du es nicht oder bist mir zu langsam, wird der Schlag so lange wiederholt, bis du es tust!“, drohte Miss Warren.
Kaum hatte Lorraine ihre Drohung ausgesprochen, hob sie den Rohrstock aus dem Handgelenk und schlug schnell zu.
Daniela wurde von dem plötzlichen Hieb überrascht. Sofort durchzog sie der schneidende Schmerz. Dann folgten die Echos. Sie waren nicht so schlimm wie der erste Schlag, aber dennoch schmerzhaft.
Sie zog scharf die Luft ein. So etwas hatte sie noch nie zuvor gespürt. Ihre Eltern hatte sie ab und zu mal übers Knie gelegt. Aber sie hatte meist nur die Hand ihres Vaters oder die Haarbürste ihrer Mutter zu spüren bekommen. Der Rohrstock übertraf das bei Weitem. Sie ahnte, dass ihr noch höllische Schmerzen bevorstanden.
„Eins. Danke, Miss Warren.“, sagte Daniela brav nach dem letzten Echo.
Lorraines erster Schlag war nur ein „Warnschuss“, damit das Mädchen eine Vorstellung davon bekam, was ihr noch blühte. Daniela musste hart bestraft werden! So wollte Lorraine es. Zum Zweiten holte sie weiter aus und legte Kraft in den Schlag.
Es klatsche laut. Daniela stöhnte auf und machte den Buckel krumm. Das war heftiger als zuvor! Noch während der eigentliche Schlag brannte, schlugen die Echos ober- und unterhalb ein.
„Zwei. Danke, Miss Warren.“, stöhnte Daniela. Sie war froh, dass Mary Ellen ihre Hände hielt und sie tröstend unterstützte.
Lorraine tippte auf Danielas Buckel.
„Streck den Po raus!“, mahnte sie.
Lorraine rieb den Stock wieder über Danielas Pobacken. Sie rieb genau über die zwei Striemen, die rot angelaufen und nun geschwollen waren, was Daniela sichtlich Unbehagen bereitete. Lorraine wollte, dass Daniela zusätzlich zur Strafe leidet. Für Lorraines Geschmack waren diese zwei Striemen aber nicht blutig genug angelaufen.
Kaum hatte Daniela ihren Po weit genug für Lorraine rausgestreckt, da holte Miss Warren weit aus und schlug mit voller Härte zu. Daniela sollte nun spüren, wie sich eine richtige Strafe anfühlt.
Dieser brennende Schnitt war zu viel für Daniela. Sie schrie und bäumte sich auf. Dann riss sie ihre Hände los und rieb sich über ihren Po in der Hoffnung, das würde die Schmerzen lindern. Doch alles, was sie bekam, waren Schläge von den Echos auf die Finger. Sie zog sie schnell weg und ertrug keuchend die Echos.
Lorraine sah stumm zu, wie Daniela litt. Von ihrer Hand strahlte eine Wärme in ihren Arm. So etwas hatte sie noch nie gefühlt. Es fühlte sich gut an!
„Zurück in Position!“, bellte Miss Warren noch während die letzten Schläge auf Daniela einprasselten.
„Drei. Danke, Miss Warren.“, schniefte Daniela, als es vorbei war. Dann beugte sie sich wieder über den Tisch. Daniela besah sich ihre Finger. Sie waren trotz der roten Wunden in Ordnung. Daniela fragte sich, wie Mary Ellen das aushalten konnte.
„Mary Ellen, halte Daniela an den Handgelenken fest!“, befahl Miss Warren. „Ich will nicht, dass Daniela sich einen Finger bricht!“
„Ja, Miss Warren.“, sagte Mary Ellen. Sie umfasste Danielas Handgelenke und hielt sie an der Tischkante fest.
Lorraine sah einen Moment auf die Striemen. Die letzte gefiel ihr besonders. Sie war am dicksten geschwollen und tiefrot blutig mit den charakteristischen Doppelstriemen unterlaufen. Selbst die ersten Echos, die zuvor nur rote Streifen hinterließen, hatten nun diese doppelten Blutspuren. So musste es sein! Lorraine wusste nun, dass sie mindestens so hart zuschlagen musste. Sie holte weit aus und zog den Rohrstock mit ihrer ganzen Kraft voll durch.
Daniela versuchte den Schmerz irgendwie zu ertragen. Doch als das erste Echo sie traf, schrie sie ihren unterdrückten Schmerz gellend raus. Sie versuchte sich wegzudrehen, doch es traf sie weiter auf den Po. Mary Ellen hatte mühe ihre Freundin zu halten.
Das warme und gute Gefühl breitete sich weiter in Lorraines ganzem Körper aus. Bis in die Zehenspitzen konnte sie es fühlen. Und je mehr Daniela litt, desto besser fühlte es sich an.
„Vier. Danke, Miss Warren.“, wrang Daniela sich nach dem letzte Echo ab. Dann sackte sie keuchend auf den Tisch.
„Ich glaube es ist genug.“, sagte Mary Ellen. Sie machte sich Sorgen um Daniela.
„Es ist eine Strafe! Sie muss sein!“, fuhr Miss Warren sie an.
„Miss Warren hat recht.“, schluchzte Daniela und rappelte sich auf. Sie stützte sich auf ihre Ellenbeugen, hielt ihrer Freundin die Arme zum Festhalten hin und streckte ihren Po raus.
„Na, schön.“, sagte Mary Ellen kleinlaut, aber besorgt.
Beim fünften Schlag merkte Lorraine die Anstrengung nicht mehr. Es war so leicht, wie eine Feder zu schwingen. Sie musste sie nur zum Ziel führen. Sie wollte zum Ziel führen!
Daniela stieß mit dem Schlag und jedem Echo kehlige Schreie aus, ehe sie auf dem Tisch zusammensackte. Mary Ellen hatte recht. Daniela musste sich eingestehen, dass das es zu hart war. Aber den letzten Schlag wollte sie noch ertragen.
„Fünf. Danke, Miss Warren.“, heulte Daniela. Sie streckte ihren Po raus. Die Kraft sich auf den Ellenbeugen abzustützen oder den Kopf zu heben, brachte sie nicht mehr auf.
Sofort schlug Miss Warren zu – so brutal wie zuvor.
Daniela kreischte und biss dann die Zähne vor den schmerzenden Echos zusammen. Doch sie blieben aus. Daniela sah verwundert durch ihren Tränenschleier hinter sich. Sie sah wie Miss Warren ausholte und wieder brutal zuschlug. Daniela schrie auf.
„Lass meine Hände los!“, rief sie ihrer Freundin zu.
Mary Ellen, die nun auch merkte, dass etwas nicht stimmte, versuchte ihre Hände von den Handgelenken ihrer Freundin zu nehmen. Doch es ging nicht. Etwas drückte auf ihre Hände und hielt so beide Mädchen fest.
„Ich kann nicht!“, rief sie und versuchte sich loszureißen während Daniela weiter leiden musste.
Daniela versuchte mit ihrem Po den Schlägen auszuweichen. Nun heilt sie auch noch etwas an den Füßen fest. Sie sehr sie ihren Körper wand, konnte sie der Stockdresche nicht entkommen.
„Hören sie auf, Miss Warren.“, rief Mary Ellen. Miss Warren hörte nicht. Besessen drosch diese weiter auf die kreischende Daniela ein.
Mary Ellen zerrte wie eine Irre. Irgendwann schaffte sie es und riss sich los. Was auch immer es war, hielt nur noch Daniela fest. May Ellen stürmte auf Miss Warren zu. Sie musste ihr den Rohrstock entreißen. Miss Warren zeigte mit dem Stock auf Mary Ellen. Das blonde Mädchen wurde sofort an den Handgelenken gepackt.
Daniela konnte die Ablenkung nutzen und sich unter aller Kraft losreißen. Sie fiel auf ihren schmerzenden Po, kroch von der Besessenen weg und rannte zur Tür. Sie war abgeschlossen und der Schlüssel steckte nicht.
Daniela hämmerte auf die Tür ein und schrie aus Leibeskräften. „Ed! Ed! Hilfe!“
Mary Ellen wurde zum Tisch gezerrt. Sie wurde rücksichtslos mit dem Gesicht nach unten über den Tischkante geworfen. Dann wurden ihre Arme nach vorne und ihre Beine nach hinten gezerrt. Ihr Becken drückte auf die Tischkante und bot dem Rohrstock ein gutes Ziel. Lorraine verpasste Mary Ellen einen brennenden Hieb, der das Mädchen zum aufschreien brachte. So sehr Mary Ellen sich auch wehrte, hatte sie keine Chance zu entkommen.
Ein Stockzeig auf Daniela und auch sie wurde gepackt und zappelnd durch den Raum geschliffen. Mit dem Rücken voran wurde sie auf den Rücken von Mary Ellen geworfen. Ihre Arme wurden weit zu den Seiten gezerrt. Ihre Beine wurden nach oben gehoben. Nun lagen die Mädchen Rücken an Rücken und Po an Po. Sie keine Chance zu entkommen.
Lorraine stieß einen tiefen Seufzer der Genugtuung aus. Dann erhob sie den Rohrstock und drosch abwechselnd auf die nackten, schutzlosen Pos und Schenkel der Mädchen ein. Das Holz surrte dumpf durch die Luft. Dünnes Holz klatschte auf nackte Haut. Die Mädchen schrien um ihr Leben.
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Ed stand auf und ging zum Fernseher, um ihn leiser zu stellen. Er sah auf die Uhr und wunderte sich, dass die Bestrafung von Mary Ellen so lange dauerte.
Wenn Mary Ellen nackt in die Ecke geschickte wurde und dort stehen oder knien musste, verließ seine Frau das Büro. Sie ließ dann die Tür offen stehen. Die Scham, dass Ed Mary Ellen von hinten nackt sehen konnte, sollte eine zusätzliche Strafe sein. Es war die Idee seiner Frau. Ed betrat das Büro nie, bis die Strafe zu ende war. Wenn er etwas aus dem Büro brauchte, klopfte er höflich an und gab Mary Ellen die Chance sich hinter die Leinwand zu stellen.
Ein paar Stockschläge waren in zwei bis drei Minuten verabreicht. Daniela alles zu erklären würde auch dauern, dachte er. Aber es waren nun schon über zehn Minuten vergangen.
Ed wurde ungeduldig. Er stellte den Fernseher ganz ab und lauschte. Sein Instinkt sagte ihm, dass etwas nicht stimmte. Er ging zur Tür und wollte klopfen, doch dann vernahm er von innen die schrecklichen Schreie von Mädchen – beiden Mädchen!
Das konnte nicht sein. Er klopfte energisch an die Tür.
„Lorraine!“, rief er. Es kam keine Antwort.
Er versuchte die Tür zu öffnen. Abgeschlossen!
Dann hörte er Hilfeschreie beider Mädchen. Ohne eine Sekunde nachzudenken warf er sich gegen die Tür. Die Tür war stabil und gab nicht sofort nach. Den Schmerz in der Schulter ignorierte er. Er warf sich noch härte gegen die Tür, bis das Schloss aus dem Rahmen brach und die Tür aufflog.
Ihm bot sich ein grausames Bild. Lorraine hatte ihn nicht vernommen. Vollkommen verschwitzt drosch sie im Sekundentakt auf die kreischenden Mädchen ein.
Die Pos und Schenkel der Mädchen waren mit so vielen blutigen Striemen übersät, dass sie nicht mehr zählbar waren. Einige Stellen waren so oft getroffen, dass die Haut aufgeplatzt war und den Mädchen dünne Rinnsale Blut über die Schenkel liefen.
Ed rannte seine Frau um, ging mit ihr zu Boden und hielt sie fest. Er riss ihr den blutverschmierten Rohrstock aus der Hand. Sofort durchfuhr seine Hand und dann sein Arm eine nie gespürte Wärme. Es war ein berauschend gutes Gefühl!
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Mary Ellen und Daniela lagen nebeneinander auf dem Schreibtisch mit dem Bauch nach unten. Sie waren noch immer vollkommen nackt. Ihnen liefen die Tränen. Sie hielten ihre Hände und spendeten sich Trost. Ab und zu kniff eines der Mädchen die Augen zu oder jaulte vor Schmerz in die Mullbinde, auf die sie fest bissen. Es brannte höllisch auf ihren Pos.
„Wir haben leider nur Jodtinktur.“, sagte Ed. Er hatte sich auf einen Stuhl neben Daniela gesetzt und tupfte vorsichtig – Millimeter für Millimeter – die blutigen Striemen auf ihrem Po und den Schenkeln ab. Jeden Tupfer quittierte Daniela mit einem Stöhnen.
„Es tut mir so leid, Mädchen.“, entschuldigte sich Lorraine unter Tränen zum wiederholten Mal. Sie stand auf der anderen Seite des Tisches und betupfte eine der vielen Wunden auf Mary Ellens Po. Sie konnte durch ihre Tränen schlecht sehen und machte mehr Jodtinktur auf einmal auf die Wunde, als Mary Ellen vertrug. Das Mädchen jaulte und zappelte.
„Die nächste Bestrafung findet mit einem herkömmlichen und nicht besessenen Rohrstock statt, Lorraine!“, sagte Ed mit so scharfer Stenge, dass selbst die Mädchen zuckten, obwohl sie wussten, dass sie nicht gemeint waren.
„Ja, Ed.“, sagte Lorraine und schluchzte.
„Zieh dich aus, stell den anderen Rohrstock in Wasser und knie dich mit dem Gesicht zur Wand!“, befahl Ed. Er zeigte dabei auf einen Fleck vor den Augen der Mädchen.
„Ja, Ed.“, sagte Lorraine kleinlaut voller Schuld und machte, wie ihr befohlen.
„Dein Po wird danach auch Jod brauchen!“, drohte er und versorgte weiter die Wunden der Mädchen.
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