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„… gegessen, junge Dame.“, flüsterte die alte Bibliothekarin Mila ins Ohr.
Mila kaute den Bissen zu Ende und packte währenddessen ihr Essen schnell wieder ein. Mila konnte die stechenden Blicke im Rücken spüren.
Ihre Erstsemester-Freunde sahen – genervt von der Frau – zu, wie sie sich hinter Mila aufrichtete und verächtlich auf sie herabblickte. So schnell, wie die Frau aufgetaucht war, konnten ihre Freunde Mila nicht warnen. Zum Kichern war keinem.
Die Bibliothekarin wartete, bis Mila zu ende gekaut hatte. Dann nahm sie den Rohrstock hinter ihrem Rücken hervor und tippte Mila von der Seite an den Oberarm.
Mila drehte sich um. Sie wusste, was ihr drohte. Ältere Semester hatten ihr erzählt, wie eine Züchtigung in der Bibliothek abläuft. Dennoch erschreckte sie der Anblick des Rohrstocks so nahm am Gesicht. Das dunkel Lackierte Holz war fingerdick und absolut Starr.
Ohne ein Wort dirigierte die Bibliothekarin mit dem Stock. Zwei mal kurz nach oben hieß, dass Mila aufstehen sollte.
Mila stand auf. Gleich zu gehorchen, war das kleinere Übel, wie ihre Freunde ihr versichert hatten.
Dann tippte die Alte zwei mal gegen Milas Hose. Das hieß: Hose herunter ziehen!
Mila zog ihre Hose bis zu den Knien runter.
Dann tippte die Alte zwei mal von der Seite gegen Milas Becken. Das hieß: Unterhose herunter ziehen!
Mila sah die Bibliothekarin mit großen Augen bittend an. Das konnte sie nicht verlangen! Nicht vor den Jungs!
Dem kalten Blick konnte Mila keine Sekunde stand halten. Slip runter hieß Slip runter!
Sie beugte sich vor, damit die Jungs nicht alles zwischen ihren Beinen sehen konnten. Dann zog sie den Slip in die Knie. Mila drückte ihre Hände flach auf die Tischplatte und streckte ihren Po raus.
Die Bibliothekarin gab ihr den Beißknebel.
Mila ekelte sich. Sie mochte sich nicht vorstellen, wie viele die Gummistange schon im Mund hatten. Sie hoffte, dass er frisch gewaschen war. Mila biss rein und vermied jeden Zungenkontakt.
Die Bibliothekarin schritt um Mila herum und stellte sich neben ihr auf.
Mila fragte sich, wie viele Hiebe sie fürs Essen in der Bibliothek wohl bekäme. So schweigsam, wie die Bibliothekarin war, würde Mila erst hinterher schlauer sein. Sie hatte Angst vor den Schmerzen. Angst davor es nicht durch zu halten.
Dann zischte der Rohrstock schon durch die Luft. Es klatschte laut. Zum ersten mal in ihrem Leben traf ein Stock aus hartem Holz auf ihren nackten Po.
Mila verzog das Gesicht vor Schmerz. Hilfe, tat das weh! Ihre Kommilitonen hatte nicht übertrieben. Der Rohrstock war furchtbar!
Sie unterdrückte ihren Schrei und biss in den Knebel. Er schmeckte bitter, aber wenigstens nicht nach fremden Speichel. Der Knebel war gewaschen. Gleichzeitig bäumte Mila sich auf und rieb ihre Pobacken. Sie konnte die Schwellung deutlich spüren. Was sie nicht sah, war, wie sich eine blutunterlaufene Doppelstrieme in nur zwei Sekunden gebildet hatte.
Mila machte unweigerlich einen Buckel und schob dabei ihr Becken vor. Natürlich gucken die Jungs ihr auf die Muschi. Ihr Plan, ein wenig Scham zu bewahren, war dahin.
Jeder Student in der Bibliothek wusste nun, dass einer ihrer Kommilitonen gezüchtigt wurde. Das tiefe Fauchen und das laute Klatschen war in der Stille nicht zu überhören.
Die Alte dirigierte – stets ohne Worte – mit dem Stock: Hände auf den Tisch! Po raus!
Mila machte. Kaum hatte sie die Hände flach aufgelegt, bekam sie sofort den Nächsten hinten drauf. Der hölzerne Feuerstab brannte sich in Milas zarte Pobacken. Sie gurgelte ihren Schrei in den Knebel. Der Schmerz trieb ihr Becken vor. Die Scham trieb es in die entgegengesetzte Richtung.
Mila rieb sich den Po nur kurz, denn die Bibliothekarin tippte ihr auf die Finger. Das war die zweite Warnung! Die Dritte, so riete ihre Kommilitonen, sollte sie lieber nicht bekommen. Mila beugte sich vor und presste ihre Hände mit all ihrer Kraft auf den Tisch. Sie kniff die Augen zu. Tränen kullerte ihre Wangen herunter. Dann streckte sie ihr Becken raus.
Der Stock pfiff und es klatschte zum dritten Mal. Mila grunzte in die Gummistange. Es kostete sie all ihre Kraft, die Hände auf der Platte zu halten. Ihr Becken konnte sie nicht so gut kontrollieren. Es zuckte vor und zurück. Mit jedem Stück Haut mehr, dass wund geschlagen wurde, wurde das Brennen schlimmer. Selbst zwischen den Schlägen hörte es nicht auf.
Nachdem sie sich gesammelt und ihren Po erneut raus gestreckt hatte, traft sie der vierte Schlag. Ihr Hände hielt sie eisern auf dem Tisch, aber ihr Becken wanderte von der Bibliothekarin weg. Die Alte klopfte ihr mit der Stockspitze von der Seite an die Schenkel. Die stumme Warnung hieß: Mila sollte ihren Po nicht wieder wegdrehen. Mila gehorchte.
Der Fünfte traf sie dicht am Poansatz. Himmel, da tat es noch mehr weh! Mila jaulte auf und knickte mit den Knien leicht ein. Hätte sie sich nicht bereits abgestützt, wäre sie auf die Knie gesackt.
Die Bibliothekarin ließ ihr wenig Zeit. Sie dirigierte Mila mit dem Stock zurück in die gewünschte Position.
Der Rohrstock zerschnitt die Luft ein sechstes Mal und grub sich tief in Milas Haut. Der Hieb war heftiger als die vorherigen. Mila schrie und biss hart in den Knebel. Mila spie Rotz und Wasser. Der Speichel lief ihr Kinn runter. Mila schlug mit der Faust auf den Tisch, bis ihre Knöchel schmerzten. Das lenkte nicht von den Torturen auf ihrem Po ab. Sie wimmerte in den Knebel.
Ihre Freunde litten mit. Einige zuckten bei jedem Klatschen erschrocken zusammen. Sie sahen beschämt weg, wenn sie konnten und nicht von Milas halber Nacktheit angezogen wurden.
Die Bibliothekarin tippte ihr mehrfach gegen die Schulter, bis Mila endlich aufsah. Durch ihre Tränen konnte sie sehen, dass ihr mit dem Stock eine Richtung vorgegeben wurde. Mila schluchzte erleichtert, dass es nach nur sechs Hieben vorbei war. Essen in der Bibliothek gab also sechs Schläge mit dem Rohrstock. Nun war Mila schlauer.
Mila schlurfte mit Hose und Slip in den Knien und Tränen in den Augen los. Ohne Stockbefehl vermied sie es sich an zu ziehen.
Vor einer der großen, tragenden Säulen, an denen die Verbote angeschlagen waren, musste sie sich hinstellen. Das Gesicht zur Säule.
Die Bibliothekarin deutet Mila mit einer offenen Hand, ihr den Knebel zurück zu geben. Mit spitzen Fingern nahm sie Mila die eingespeichelte Gummistange ab. Dann zeigte sie auf die Sanduhr, die in fast zwei Metern Höhe über Mila hing. Mila drehte die Sanduhr um und verschränkte ihre Finger hinter ihrem Kopf. Die Bibliothekarin hängte den Rohrstock unter die Verbote und verschwand so schnell und leise, wie sie erschien.
Da stand Mila nun. Halbnackt. Voll gedemütigt. Das Brennen von nur sechs harten Hieben hörte nicht auf. Es war wie anhaltende Nadelstiche. Mila sah zur Sanduhr auf. Das Nachbrennen würde länger halten, als die Uhr Sandkörner hatte.

Mila sah sich verstohlen um. Die Alte war nicht nicht zu sehen. Mila lächelte. Mutprobe bestanden!
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