Falltür | Fet Library

Short

Hans Hansen presents

Falltür

4.3 (24)

Heavy
Real Life
Bondage

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Neulich las ich in der Lokalzeitung, dass Frau Wohlgeruch, wohl bekannt durch ihr sehenswertes Euter-Dekolleté, das sie bei öffentlichen Veranstaltungen der besseren Gesellschaft auf Wunsch ihres liebevollen Gatten großzügig zur Schau stellen musste, plötzlich von der Bildfläche verschwunden sei.

Ihr untröstliches Herrchen allerdings ist nun seit kurzem wieder voll ausgestattet mit Fräulein Bebend, einem überaus wohl gerundeten Weib, das in den Augen und Händen seiner Freunde den Vorzug besitzt, eine Generation jünger zu sein als er selbst und – man muss es leider sagen – als seine verschwundene Gattin. Wenn auch nicht ganz so belastbar, möglicherweise. Aber das wird sich vielleicht noch ändern im Laufe der Zeit, könnte ich mir denken.

Man munkelt, die entfernte Dame sei zuletzt beim Shoppen gesehen worden. Ich habe den Verdacht, die Falltür in der Umkleidekabine eines eigentlich renommierten Modehauses könne da ins Spiel gekommen sein.

Neulich als ich mal wieder im Internet surfte, stieß ich übrigens auf eine interessante Seite, die von Albanien aus betrieben wird. Wenn ich mich nicht sehr getäuscht habe, ist Frau Wohlgeruch nicht restlos verschwunden. Nun, ihre Arroganz vielleicht. Ansonsten ist sie da zu sehen wie sie leibt und lebt; gesund und na ja munter, jedenfalls irgendwie. Manches hat sie auch dazu gewonnen. Ein äußerst strammes Korsett z. B., erstaunlich, dass man damit noch atmen kann, ferner eine Pferde- Trense, die sehr reizvoll ihre Mundwinkel breitdrückt wie zu einem Lächeln. Sehr wertvollen Schmuck oder besser gesagt, sehr schwere Ringe durch die Tittenvorhöfe. An der linken Seite übrigens sogar aufdringlicherweise gleich zwei Stück auf einmal, davon der eine Ring so eng bemessen, dass er die Brust recht erstaunlich einquetscht.


Fotzenringe sind ihr anscheinend auch gegönnt worden. Richtig dicke Dinger, jeder so fast ein Pfund schwer. Mit langwierigen Folgen für ihre Fotzenlappen. Die sind nämlich bestimmt bald als Feudel verwendbar, wenn man der launigen Bemerkung eines interessierten Mitmenschen folgen will, dem ich das Bild neulich mal zeigte, als er wissen wollte, was mit seiner früheren Freundin denn nun eigentlich los sei.


Also wirklich, bei der Sau man hat an nichts gespart. So als ob sie, wie man das von ihr ja von früher gewohnt war, in einem fort „mehr, mehr, mehr!“ geschrien habe. Also geschrien hat sie ganz bestimmt. Spätestens als man ihr diese Monster-Ringe durch die Zunge und die Nasenscheidewand getrieben hat. Aber was solls, wer schön sein will, muss leiden, oder? Ist sie nun schön? Ich finde allein den Ausdruck ihrer Augen anbetungswürdig. Wimpernlose Augen übrigens. Ob die Haare nun gezupft oder verbrannt worden sind, wer kann das jetzt noch mit Bestimmtheit sagen? Und der Sabber, der ihr jetzt aus dem Maul tropft, weil sie ob des großen Zungenringes die Lippen nicht mehr schließen kann, ist doch wohl nicht der Rede wert, oder? Obendrein tropft er ja nicht so ohne weiteres. Sondern seilt sich ganz elegant vom Zungenring über die Unterlippe und von dort über den Nasenring ab. Wenn sie sich zu doll gehen lässt, kann man ihr ja immer noch ein Paar oder mehr Ohrfeigen geben. Zur Ermahnung und zur Erinnerung an ihre sittsamen Zeiten.

Ihre Titten kenne ich im Prinzip ja nur aus der Gesellschaftsspalte der Zeitung, aber ich finde, sie haben sich vermutlich schon verändert. Ob zum Besseren, sei vorsichtig mal so dahin gestellt. Außergewöhnlich groß, fett und prall sind sie jedenfalls geblieben. Aber sie baumeln nun tief über dem Korsett herab. Bis zur Fotze mindestens. Mindestens! Nun schwingen sie sicher großartig, wenn man sich erst mal die Mühe macht und sie in Bewegung setzt. Aber ohne Mühe kein Preis, oder wie heißt das noch? Jedenfalls macht sich da mancher gerne Mühe.

Die Fotze da unten ist natürlich nackt, gehört sich ja wohl auch für so ne Ficksau, oder? Nackt, fett und schlabberig. Zum Ficken allerdings wohl nicht mehr brauchbar, weil enorm ausgeleiert. Aber bestimmt ein prima Sekt-Wärmer. Sie wissen ja als erfahrener Gourmet; zu kalt darf so eine Flasche auch nicht sein. Ob die wohl auch in ihr Arschloch passen würde? Vielleicht wäre das mal einen Versuch wert! Auf dem Foto ist man noch nicht so weit gegangen. Nur der abgebrochene Stiel einer Klobürste ragt da raus. Immerhin: Klobürste im Arsch, Champagnerflasche in der Fotze, das hat einfach Klasse. Diese Frau ist vielseitig verwendungsfähig.


Ein hübsches Tattoo hat man ihr auch noch jemand spendiert, also wirklich, toll! Alles was recht ist: „Schweine-Fotze“ steht jetzt in hübschen gotischen Lettern auf die Stirn geschrieben.

Auch gepflegte Unterhaltung scheint ihr in vernünftigem Maße geboten zu werden. Von hinten wird sie von einem Eber genommen, während sie mit ihrer Schnauze einen Lehrerschwanz befriedigt. Die Klasse hat wohl gerade Bio. Biologie – Unterricht in Albanien. Was für ein tolles Unterrichtsmodell! Kein Wunder, dass Albanien in den Pisa Studien so weit vorne liegt.

Hab ich eigentlich schon schon ihre schicke Frisur erwähnt? Kannte ich natürlich aus dem FF – aus der Zeitung. Und jetzt: noch geiler und viel schicker! Avantgarde: einfach Glatze. Ja richtig, nun zeigt sie endlich ihren schönen dicken Eier-Kopf. Zum Brüllen komisch. Und klatscht auch delikat, wenn man draufschlägt. Leckere Handabdrücke auf der weißen Birne überall. Fügen sich zu einem hübschen Muster.

Und Herr Wohlgeruch, was sagte er, als ich ihm dezent einen link zu seiner Gattin schickte. „Nett“ grinste er. „Scheint sich wohl zu fühlen. Find´ ich gut.“

Wissen Sie, was ich mich nun frage: Diese Web-Seite mag aus Albanien kommen. Was aber ist mit den Bildern? Wo sind die eigentlich entstanden? Ich würde mich nicht wundern, wenn Frau Wohlgeruch froh und glücklich oder so ähnlich noch beinahe unter uns weilt. Oder jedenfalls hinter einer Kellertür ihres schönen Anwesens. Und sich über Besuch und Zuwendung nicht beklagen. kann. Wahrscheinlich von ähnlicher Gesellschaft wie früher. Aber jetzt geht es wohl doch lebhafter zu. Den Lehrer kenn´ ich übrigens auch. Seh´ ihn jeden Morgen in meinem Rasierspiegel.


Im Augenblick läuft gerade eine traurige Sendung über die Entführung im Fernsehen. Ein Interview mit Herrn Wohlgeruch sowie dem Polizeipräsidenten. Herr Wohlgeruch ist ganz zappelig vor Ungeduld. Offensichtlich kann er es gar nicht abwarten, Neues von der Fahndung nach den Tätern zu erfahren. Der Polizeipräsident strahlt in solider Kompetenz. Auch er ist ganz bei der Sache und beteuert, die Untersuchung werde fortgesetzt. Möglicherweise aber sei zu befürchten, dass unsere bedauernswerte Mitbürgerin in die Hände von ausländischen Menschenhändlern gefallen sei. Die Spur führe wieder einmal nach Albanien. Schwierig sei es, dort zu Erkenntnissen zu kommen. Die Korruption, Sie wissen schon! Aber man werde den Kampf nicht aufgeben. Herrn Wohlgeruch scheinen derweil die Tränen zu kommen. Was für ein feiner, was für ein sensibler Mensch und Gatte! Die Sendung scheint in einer Kulisse aufgenommen zu sein, die die Idee eines albanischen Kerkers zu spiegeln scheint. Oh, was für ein Schicksal, schlimmer vermutlich als der Tod.


Nach der Sendung laufen die Telefone heiß. Tolle Tipps. Wertvolle Hinweise. Die Polizei dankt. Der Sender freut sich; die Quote war wieder mal nicht schlecht. Fortsetzung ist geplant. Schon aus Gründen der Staatsräson sollte man das Publikum täglich auf dem Laufenden halten. Es werden auch schon üppige Damen gecasted, die für eine Soap-Doku die mutmaßliche Entführung und vor allem das jetzige Schicksal nachspielen sollen. Das ganze riecht nach einem guten Geschäft. Wenn das Ganze nur nicht so traurig wäre.


Zum Glück gibt es aber für die besonders Mitfühlenden unter den Zuschauern, eine Manifestation der Hoffnung. Gut, sie kann nicht jedem zuteil werden. Das Glück ist eben ungleich verteilt auf dieser Welt. Das Glück kann auch nur derjenige erwerben, der besondere Referenzen vorweisen kann. Das Glück ist für den Kenner aber nahezu grenzenlos. Es ist auf einer DVD zu finden, die die komplette Interview-Aufzeichnung zum Besten gibt. Obendrein andere Ausschnitte des Geschehens zeigt: so kann der zunehmend beruhigte Zuschauer erkennen: alles halb so schlimm. Denn der Tisch, auf dem die Mikrophone stehen, ist eigentlich nur eine Platte.


Eine Platte, die viel standfester sitzt als eine normale Tischplatte. Ist das nicht toll? Solidität und Wertarbeit selbst im deutschen Fernsehen!


Ok, falls Sie das doch nicht so angetörnt hat, wie ich hoffte, dann wird es Sie vielleicht interessieren, dass die Platte auf einem Käfig sitzt, in dem ein dralles Weib ruht. „Ruht“ ist vielleicht etwas übertrieben. Aber sie steckt da jedenfalls drin. Alles passt und quillt sogar ein bisschen durchs Gitter. Was ebenfalls passt sind die Schwänze. Jedenfalls die von Herrn Wohlgeruch und dem Polizeipräsidenten. In die Arschfotze und in die Maulfotze der Sau. Wie dafür gemacht. Zu passen scheinen auch die Stecknadeln, die der Interviewer in das Fleisch versenkt, was da vor seinen Knien quillt. Da kann man auch merken, dass das Interview einige Mal wiederholt werden musste, wahrscheinlich wegen diesem und jenem. Wegen komischer Geräusche z. B. oder auch, weil alle soviel Freude an ihrer Tätigkeit zeigten. Idealismus, liebe Leserin, lieber Leser, merken sie das? Idealismus schleicht sich in die Geschichte. Eine deutsche Geschichte eben. Aber diesmal eine mit happy end: an der Tätowierung sollt ihr sie erkennen!


Gut, der eine oder andere von Ihnen stellt sicher höhere Ansprüche an ein „happy end“ und hält den Ausdruck zur Beschreibung dieser Situation für übertrieben. Aber das gibt es wirklich: ein echtes happy end! Keine 8 Wochen später nämlich ist Frau Wohlgeruch wieder da. Wohlbehalten, jedenfalls beinahe. Aber anders, irgendwie anders. Auch wenn das möglicherweise nur dem gewieften Kenner auffallen mag.


Natürlich wird über ihre glückliche Heimkehr in allen Medien berichtet. Ganz voran im lokalen Fernsehsender. Gleich mit einem Live- Interview. Lauter strahlende Gesichter. Ein stolzer Polizeipräsident, ein begeisterter Gatte und Frau Wohlgeruch selbst. Diese etwas einsilbig. Was vielleicht an dem Knebel liegen mag, der ihre Mundhöhle ausfüllt. Bis zum Platzen, wenn man sich die geblähten Backen anschaut. Zweifellos ein Versehen. Zwar konnte man sie aus den Händen ihrer bösen Entführer befreien, hat aber wohl noch keine Zeit gefunden, sie schon wieder völlig herzurichten. Aber sicher nimmt sie das niemandem übel; denn was sind schon ein paar kleine Unbequemlichkeiten verglichen mit einer Entführung durch albanische Frischfleischhändler.


Ja es scheint sogar, dass die heldenhaften Befreier noch einige weitere Belanglosigkeiten übersehen haben. Denn Frau Wohlgeruch sitzt inmitten dieser strahlenden Herren nicht etwa in einem bequemen Sessel wie alle anderen. Sondern sie wirkt aufgespießt. Sie thront zwar schon auf einer Art Hocker. Aber ihr breiter Hintern berührt die zugegebenermaßen recht rau wirkende Oberfläche nicht. Das liegt daran, dass auf der eigentlichen Sitzfläche ein Riesenpenis aufragt, den die arme Frau sich rektal einverleiben musste. Ob das nun zur Schonung ihrer Sitzfläche geschieht, oder ob man sie derart aufgespießt aufgegabelt hat, kann man schwer sagen. Aber außer Frau Wohlgeruch scheint niemand sonderlich Notiz davon zu nehmen, also denke ich, dass es damit wohl in Ordnung geht.


Obendrein hat wohl auch niemand die passenden Kleidung für unser Entführungsopfer finden können, und so gleitet die Kamera wohlgefällig und sorgfältig in Nahaufnahmen über ihren weitgehend unbekleideten Körper. Na ja, immerhin trägt sie ein eng geschnürtes Korsett zur Schau, was den Blick des unschuldigen Betrachters auf die breiten Hüften und die quellenden Hänge-Euter lenkt. Schicke Strümpfe mit Strapsen und hochhackige Schuhe sind auch zu sehen. Die Requisite hat da nicht gespart. Die Kamera verschweigt nichts und verweilt ausgiebig bei den Ringen in Zunge, Nase, Brüsten und den Fotzenlappen. Ist ja auch wirklich was Besonderes, das man nicht alle Tage sieht. Unglaublich dreist ist das, was der armen Frau da angetan wurde.


Umso größer die Freude und Erleichterung ringsum. Der Polizeipräsident schlägt ihr voller Begeisterung mit seiner Pranke auf die Schulter, dass ihr der Pfahl glatt noch ein wenig tiefer in den Hintern gleitet. Dabei schießen ihr die Tränen in die Augen. Ein wenig zimperlich scheint sie ja nun schon zu sein, die gute Frau Wohlgeruch. Ich glaube, man darf sowas ruhig sagen, trotz der zweifellos schlimmen Sachen, die sie wohl erlebt haben mag. Na ja, aber da sollte man wohl großzügig drüber hinweg sehen. Die Anwesenden scheinen es ihr jedenfalls nicht besonders übel zu nehmen, obwohl Herr Wohlgeruch seiner weinerlichen Frau trostspendend ein paar Hiebe in den fetten Bauch knallt. Offenbar um ihr über ihren Schock hinwegzuhelfen, der gut einfühlsame Mensch!


Der Moderator bittet jetzt scheints noch ein paar Kollegen herbei, die sich ein wenig mit Frau Wohlgeruchs Ringen beschäftigen dürfen. Ein hünenhafter Kerl verdreht einzelne Ringe, was ihm besonders bei den Brüsten zu gefallen scheint. Kräftig langgezogen und verdreht, das bietet schon einen lustigen Anblick. Obendrein finde ich persönlich das gar nicht ungeil. Das sollte man öfter mit der Frau machen. Wenn man den Zungenring und den Nasenring miteinander verbindet, hat das auch seinen Reiz. Für alle Zuschauer, aber auch für das Opfer selbst, diese dumme Kuh!


Jetzt wird anscheinend demonstriert, was die Arme während ihrer Entführung sonst noch alles erdulden musste. Eine Studiomitarbeiterin in sexy schwarzem Leder-Outfit führt vor, wie man die Arme beim geringsten Zeichen von Widerstand geohrfeigt haben muss. Von links nach rechts fliegt der Kopf und die geblähten Backen Frau Wohlgeruchs röten sich ganz bezaubernd. Die Mitarbeiterin lächelt und scheint die Behandlung zu genießen, obwohl ihr sicher langsam die Arme wehtun, die Arme. Sie sehen selbst, es wimmelt hier von Armen in jeder Hinsicht.


Dann ist es glaube ich Herr Wohlgeruch selbst, der sich dazu überwindet, eine größere Anzahl an Stecknadeln in den üppigen Eutern seiner Gattin zu versenken. Gerade solche großen Brüste eignen sich natürlich ganz hervorragend als Nadelkissen. Das müssen die Albaner gewiss schnell erkannt haben. Aber ob sie es auch mit einer dicken Stricknadel so einfühlsam versucht haben, wie dieser liebevolle Ehemann? Wer kann das schon mit letzter Sicherheit behaupten. Jedenfalls ist das ein sympathisches Bild, wie diese Nadel, die ja gar nicht so furchtbar spitz ist, tief die Brust eindellt, ehe es ihr gelingt, die Haut zu durchstoßen.


Spannend wird es dann, wenn die Nadel versucht, die Brust auf der gegenüberliegenden Seite wieder zu verlassen, was auch nicht so einfach ist, weil die stumpfe Nadel das Brustfleisch diesmal von innen ausbeult, ehe der erlösende Durchbruch möglich ist, der von ganz reizenden Blutstropfen begleitet wird. Rund um die Einstichs- und die Ausstichs- Öffnung schwillt das Euterfleisch witzig an, so dass dem Betrachter wirklich was geboten wird. Das ganze klingt jetzt vielleicht ein bisschen grob. Ich bin aber sicher, dass es so gar nicht gemeint ist.


Es geht hier ja nur um Aufklärung. Die Aufklärung eines Publikums, das bislang völlig ahnungslos die Machenschaften brutaler Menschen geduldet hat, ohne davon Näheres zu wissen. Jetzt aber, wo alle gesehen haben, wozu manche Menschen fähig sind, kann jeder selbst zu einem eigenen Standpunkt finden. Mancher findet diese Behandlung wohlmöglich übertrieben, andere überlegen sicher schon, wie sie ihrer eigenen Gattin, Verlobten oder Sekretärin oder einfach auch der lieben arroganten Nachbarin mal zu solch spannenden Erlebnissen verhelfen können.


Wobei Frau Wohlgeruch selbst vermutlich ein Kind ihrer reizüberfluteten Zeit ist. Man hat jedenfalls den Eindruck, dass sie sich trotz der intensiven Beschäftigung, ja man könnte schon wohl den Begriff „Huldigung“ verwenden für das, was hier geschieht, ihr Hunger auf mehr ungestillt bleibt, so peinlich wie sie da rumzappelt. Ja, ich muss es leider zugeben, das Entführungsopfer zeigt sich überhaupt nicht ansatzweise so kooperativ wie man das in dieser glücklichen Stunde von ihm erwartet hätte. Schade! Stattdessen grimassiert das Weib herum, dass es einen grausen kann. Ehe die Sendung jetzt aber wohlmöglich nicht mehr jugendfrei bleibt, erbarmt sich einer der Zuschauer und stülpt Frau Wohlgeruch eine Papiertüte über den aufgeregten Kopf. Natürlich hätte der Eine oder Andere den Anblick ihrer erbitterten Augen sicher sehr genossen und gerne geholfen, sie zufrieden zu stellen. Aber ich glaube viele Menschen im Studio und zu Hause vor den Bildschirmen empfanden doch die Papierhaube als eine reizvolle Verfeinerung der Situation, und es wundert niemanden, dass die Vorführung dieses undankbaren Opfers noch ein wenig fortgesetzt wurde.


So zeigte es sich, dass die Fotzenlappen inzwischen die stattliche Länge von 27 cm links und 26 cm rechts aufweisen konnten, wenn man nur bereit war, Gewichte von wenigen Pfund so mit einer Schnur an den Ringen zu befestigen, dass die fleischigen Lappen über die Stuhlkante hinweg gedehnt werden konnten.


Es wurde noch einiges geboten, liebe Leserin, lieber Leser. Aber das wissen die meisten von Ihnen ja mindestens so gut wie ich! Sie haben die Sendung schließlich ebenfalls gesehen und können bestimmt denjenigen, die das Ereignis damals verpasst haben, auf die Sprünge helfen. Schreiben Sie mir einfach, was ich in meiner Aufzählung vergessen habe, damit alle daran teilhaben und sich von Herzen über die Verwerflichkeit dieser Entführer entrüsten können.


Abschließend möchte ich nur erwähnen, dass zum Schluss sich doch alle einig waren, dass sie wohl noch zu unreif für die Freiheit sei. Was ja nach dieser langen Zeit der Entführung eigentlich auch kein Wunder ist oder? Jetzt wird sie erst mal von einschlägigen Fachkräften betreut, die den Übergang zu ihrem alten Leben ganz behutsam steuern werden. Ist das eigentlich überhaupt sinnvoll, dass diese Frau ihr altes Leben wieder aufnimmt? Wäre das nicht irgendwie auch ein Rückschritt? Und gewissermaßen auch störend? Unter anderem für die zarte romantische neue Beziehung ihres Gatten. Was meinen Sie dazu? Und soll die Geschichte weitergehen?


Taucht natürlich allmählich die Frage auf, was von den Medien eigentlich zu halten ist. Als pflichtbewusster Staatsbürger versuche ich mir von den wichtigen Ereignissen durch persönlichen Augenschein eine Meinung zu bilden. Ich denke, das sehen Sie doch genauso, immer vorausgesetzt, dass die Untersuchung nicht zuviel Mühe macht, selbstverständlich.


Deshalb machte ich mich am nächsten Tag wohlgemut zur Wohlgeruchschen Villa auf, was ohnehin eigentlich ein Vergnügen ist, denn Herr des Hauses hat für einen neugierigen Bekannten wie mich immer einen offene Hausbar und inzwischen ja bestimmt auch einiges zu erzählen. Geöffnet wird die Tür von einer gezwungen lächelnden Dame in den späten Vierzigern, die ich bisher als Sekretärin kannte, die nun offenbar dem Sohn des Hauses als Matratze zu dienen hat. Offensichtlich hatte sie sich im Büro etwas zuschulden kommen lassen. Ich vermute, ein Besucher war nach dem Natursekt-Empfang mit ihrem Abschiedsknicks nicht zufrieden.


Jetzt darf sie ein paar Le(c)ktionen Gehorsam üben. Die übergroßen Brüste füllen stramm eine weiße Bluse, die breiten Hüften werden knapp vom einem kurzen schwarzen Rock bedeckt und an ihren rundlichen Beinen trägt sie Nylon-Strümpfen, die wie man unschwer sieht, von Strapsen gehalten werden. Hochhackige Pumps vervollständigen ihre aparte Erscheinung, eine richtige Fick-Zofe eben. Die könnte auch ich mir gut als Schlafmatte vorstellen.


Ich ziehe sie an mich, damit ich ihre großen schweren Euter an meine Brust drücken kann, fasse mit beiden Händen energisch in ihre dicken Arschbacken und knete sie mit Genuss durch. Ein Höschen ist zum Glück nicht zu fühlen und ich dirigiere sie gleich zum Tisch, der in der Diele steht, werfe sie bäuchlings drüber und schaue mir ihre fette Kehrseite mal genauer an. Wohl gestriemt und oft benutzt, sehr gut! Sie lässt das einigermaßen gefasst über sich ergehen, auch wenn ihr die Behandlung offensichtlich keine Freude macht. Ihr Arschloch ist belegt von einem künstlichen Pferdepimmel, aber die fleischige Fotze ist feucht und frei, was ich gleich für einen kleinen entspannenden Fick nutze. Tut ihr sicher mal gut, von einem soliden Mann ihres Alters gerammelt zu werden statt von einer Horde Jungspunde. Jedenfalls bedankt sie sich gefühlvoll bei mir und lutscht meinen Schwanz artig wieder sauber. Ob ihre Begeisterung wirklich von Herzen kommt, möchte ich bezweifeln, aber höflicherweise lasse ich mir das nicht anmerken, sondern bedanke mich mit ein paar Klapsen auf ihre Bäckchen und lasse mich dann zur Dame des Hauses führen.


Der geht es den Umständen entsprechend natürlich gut. Denn sie ist in bester Gesellschaft und wird von allen Anwesenden nach (beträchtlichen) Kräften verwöhnt. Im Augenblick muss sie sich gerade mal wieder ausruhen. So kniet sie über einen scharfkantigen Bock gebeugt, der ihr dickes Bauchfleisch einschneidend massiert, was ja an sich schon ein herrliches Gefühl sein muss. Obendrein aber wird ihr nicht nur die Maulfotze mit einem kräftigen Schwanz gepumpt, sondern auch die Arschfotze wird ihr ausgiebig und in schnellem Rhythmus gerammelt. So darf sie in einem fort das schöne Gefühl genießen, trotz ihres Alters noch gebraucht zu werden. Umso mehr als die Herren öfter die Position wechseln und der schmutzigen Sau die Gelegenheit geben, den unschuldigen Schwanz, den sie mit ihrer Arschfotze verunreinigt hat, wieder picobello sauber zu lutschen.


Für die Umherstehenden wirkt das natürlich ein wenig langweilig bzw. monoton. Ich bin nicht ganz sicher, ob nicht auch Frau Wohlgeruch Bedenken in diese Richtung entwickelt. Deshalb versuche ich ihr die Sorgen abzunehmen und trete von der Seite schwungvoll in ihre Brüste. Oh, das ist herrlich, wie diese dicken weißen Euter erst zusammen klatschen und dann in wellenförmigen Schwingungen träge an Geschwindigkeit verlieren und schließlich nur noch durch die Fickbewegungen angetrieben werden.


Zum Glück greift ein mir unbekannter Besucher meine schöne Idee auf und so treten wir uns einige Zeit lang die fetten wabbelnden Brüste gegenseitig zu, bis sie deutlich angeschwollen sind, was ja immer ein belebender Anblick ist. Später stellen wir uns einander vor und es freut mich, dass es sich bei meinem Trittspiel-Partner um Herrn Wupp, den neuen psychologischen und gleichzeitig physiologischen Betreuer unseres Entführungsopfers handelt. Ein fähiger Mann, wie mir scheint und vor allem entgegenkommend und teilnahmsvoll: ein Mann, wie ihn Frau Wohlgeruch nach den letzten Wochen jetzt dringend gebrauchen kann.


Aufmunternd klatscht er ganz nebenbei, ohne großes Aufhebens davon zu machen, der guten Frau mit seiner kräftigen Pranke auf die enthaarte weiße Birne und die gestopften Bläh-Backen und amüsiert sich humorvoll über ihr schmerzverzerrtes Gesicht. „Das braucht diese wehleidige Ficke jetzt einfach, sie ist das ja inzwischen schon fast gewohnt. Da darf man die tägliche Ration ja nicht einfach absetzen. Sonst verliert sie ihren Lebensmittelpunkt. Da habe ich schon schlimme Fälle erlebt! Aber hier passe ich auf. Ich werde die fette Sau nicht so schnell aus den Augen und aus meiner Verantwortung entlassen.“


Sie merken schon, das ist ein Mann, der zu seinen Aufgaben steht, einer auf den man sich verlassen kann. Davon gibt es mehr als Sie vielleicht gedacht haben. Also seien Sie getrost. Eigentlich ist diese Welt besser als ihr Ruf.


Da öffnet sich die Tür und beschwingt tritt der Herr des Hauses zu der kleinen Gesellschaft, eng umschlungen mit seiner neusten Eroberung, einer wirklich sehenswerten jungen Dame, von der ja schon eingangs die Rede war. Ja, wenn man auf die Oberweite dieses Weibchen einen scharfen Blick wirft, dann kann man schon verstehen, dass Herr Wohlgeruch mal eine kleine Auszeit aus dem Ehealltag brauchte, um die Dimensionen dessen, was sich nun so günstig gelegen an seine Brust schmiegt, mal etwas intensiver zu beschnuppern und zu betatschen als das unter den üblichen ehelich anderweitig gebundenen Umständen möglich ist.


Und – es scheint noch immer Spaß zu machen – so dass der Schluss naheliegt, die Eingewöhnungszeit für Frau Wohlgeruch könne ebenfalls etwas länger als üblich dauern. Umso erfreuter bin ich, als ich nun vernehme, dass schon für morgen ein großes Fest zu Ehren der wieder herbeigeschafften Gattin anberaumt ist. Alles durchaus in etwas größerem Rahmen, mit so etwa 200 Gästen werde gerechnet, alle Honoratioren der Stadt mit inbegriffen.


Na, dachte ich, da hat er sich ja was vorgenommen. Und wie soll das eigentlich klappen so schnell. Ich meine, will der seine neue Flamme bis dahin abservieren und was wird seine Frau denn wohl zu erzählen haben, wenn sie da so an die Öffentlichkeit tritt.


Hat einer oder eine von Ihnen vielleicht eine Idee dazu?


Am nächsten Abend herrscht unter den Gästen frohe Erwartung. Die Willkommen-Feier findet im „Reiterhof“ statt. Dabei handelt es sich um das erste Haus am Ort; ein wirklich geschmackvoll eingerichtetes Restaurant mit fabelhafter Küche, mitten in unserem Städtchen gelegen. An den großen Fenstern direkt zum Marktplatz drängen sich viele Bürger. Jedenfalls die, die nicht persönlich geladen wurden. Damit aber niemand zu kurz kommt, werden da draußen kleine Häppchen verteilt und so ist die Stimmung draußen gar nicht übel, während drinnen schon der Hauptgang aufgetragen wird. Manche wundern sich ein wenig, wo denn Frau Wohlgeruch eigentlich bleibt, denn sie ist ja eigentlich der Ehrengast, wenn nicht sogar die Gastgeberin.


An der Spitze der langen Tafel thront jedenfalls Herr Wohlgeruch. Zu seiner Linken, die Ihnen ja schon bekannte durchaus sehenswerte Frau Bebend und zu seiner Rechten ist noch ein Plätzchen frei. Schließlich erhebt sich der Hausherr, klopft an sein Weinglas, lächelt zuvorkommend und spricht:


„Liebe Freunde, vielen Dank, dass Ihr gekommen seid, um mit mir das Ende dieser schrecklichen Entführungsgeschichte zu feiern. Wie ihr wisst, waren das harte Zeiten für mich, auch wenn ich in der Zwischenzeit mein Glück wiedergefunden habe in Gestalt dieser bezaubernden jungen Dame, Fräulein Bebend. Bitte einen großen Applaus für diese wundervolle Frau!“


Frau Bebend steht strahlend auf und macht einen mädchenhaften Knicks, was bei ihrem engen Kleid die Nähte bedrohlich spannt, und bekommt von Herrn Wohlgeruch einen derart saftigen Klaps auf den fetten Hintern, dass man es durch die geschlossenen Fenster auf dem Marktplatz hören kann. Der Schlag ist so heftig, dass ihr die Tränen in die Augen schießen und die prallen Euter aus dem weit ausgeschnittenen Kleid quellen.


Zum Glück steht Herr Sumpf, der persönliche Butler Herrn Wohlgeruchs, seinem Herrn in dieser peinlichen Situation bei, indem er der jungen Frau rechts und links eine scheuert, ihr dann die aufdringlich freigelegten Titten mit derbem Griff dezent zurückstopft und mit Krokodilklemmen so in ihrem Kleid befestigt, dass sie zwar rechts und links grotesk abstehen, aber doch sittsam von Stoff bedeckt bleiben und niemanden mit dem Anblick ihrer aufgequollenen Warzenhöfe belästigt. Beifälliges Gemurmel allenthalben. Applaus für Herrn Sumpf, einen gradlinigen Vertreter der klassischen Benimm-Schule. Draußen auf dem Marktplatz wird begeistert an die Scheiben geklopft. Die Situation ist wieder mal gerettet! Fräulein Bebend heult jetzt schluchzend vor sich hin. Aber das hilft ihr jetzt auch nicht weiter. Sie hat sich erst mal zimperlich und später aufdringlich benommen. Wo kommen wir denn dahin! Da kann man mit Herrn Wohlgeruch ja richtig Mitleid kriegen, was der arme Mann in aller Öffentlichkeit hier ertragen muss! So nicht, nein danke!


Aber Herr Wohlgeruch ist eben ein tapferer Mann, lässt sich trotz dieses widerwärtigen, ja ungeheuerlichen Zwischenfalls nicht aus dem Konzept bringen und fährt lächelnd fort:


„So liebe Freunde, wie ihr seht, Dumpf-Fotze bleibt Schweine-Fotze, da kann man nicht viel machen, aber ich werde mich dieser dummen Fick-Sau noch so annehmen, dass sie beim nächsten Mal weiß, wie man sich in Gesellschaft zu benehmen hat. Aber nun zum eigentlichen Thema: meine liebe Frau!


Wie ihr ja wisst hat sie eine schwere Zeit hinter sich, und das lässt sich auf absehbare Zeit auch nicht verleugnen. Was ihr und ich tun könnt, ist einfach folgendes: Wir sollten ihr die Rückkehr in ihr gewohntes Leben so einfach wie möglich machen. Das heißt vor allem, dass wir sie nicht mit unangenehmen Fragen behelligen sollten, sondern über ihre gegenwärtigen Besonderheiten souverän hinweggehen sollten. Darf ich mal eben bitten, dass das Saallicht gelöscht wird? Ich glaube, die Kerzen werden reichen.“ Und nun hebt er seinen Arm und schüttelt ein Glöckchen: „Lieber Schatz, darf ich bitten!“


Langsam öffnet sich die Saaltür und hallo hallo, man kann wohl sagen, das Warten hat sich gelohnt. Es erscheint der liebe Schatz in Gestalt von Frau Grimm, einer schlanken streng blickenden Dame, die langsam und hoheitsvoll Frau Wohlgeruch an einer Hundeleine hinter sich her in den Saal zieht. Die Grazie der strengen Frau Grimm ist so beeindruckend, dass alle Anwesenden den Atem anhalten, bevor sie ihre neugierigen Blicke über das beleinte Anhängsel gleiten lassen.


Ja leider leider, das mag jetzt vielleicht für den einen oder anderen von Ihnen enttäuschend klingen, aber Frau Wohlgeruch hat seit gestern noch keine großen Fortschritte gemacht, obwohl sie ja eigentlich nun wirklich alt genug dafür wäre. Statt mal endlich Klartext zu reden, hat sie offenbar darauf bestanden, den Penisknebel in ihrer Maulfotze mit einem Ringknebel zu vertauschen, aus dem jetzt nichts als Sabber tropft. Schon wieder weigert sie sich also, angemessen und zivilisiert mit ihrer lieben Umwelt (also uns!) zu kommunizieren. Des weiteren hat sie es nicht für nötig befunden, sich eine Perücke zu besorgen, um ihren weißen, leicht gestriemten Eierkopf höflich zu bedecken. Allein daran kann man schon unschwer erkennen, dass es noch ein weiter Weg ist, bis man Frau Wohlgeruch mal wieder als Dame bezeichnen kann.


Gut für einen Büstenhalter hat ihre Aufmerksamkeit dann natürlich, Sie ahnen es schon, ebenfalls wieder nicht gereicht! Eine Schlampe ist das! Also wirklich! Die Ringe an Zunge, Nase, Brüsten und Fotzenlappen sind auch noch alle am Platz, na klar! Wenigstens trägt sie eine Bluse, auch wenn sich die Brüste darunter sehr aufdringlich und tief hängend abzeichnen. Keine Dame von Welt würde jemals freiwillig so eine enge Bluse wählen, besonders wenn sie solche fetten Euter vor sich her trägt.


Der Rock ist zwar lang, aber auch viel zu eng geschnitten und sorgt dafür, dass sie nur ganz kurze Trippel-Schritte machen kann. Das hat sie nun davon! Nur die hochhackigen Schuhe passen einigermaßen ins Bild und erinnern an das, was sie einmal dargestellt hat, als sie noch unbeeinflusst von perversen Entführern, eine dominierende Rolle in der Gesellschaft des Städtchens gespielt hat.


Übrigens nur mal eine kleine Bemerkung am Rande für die aufmerksamen Leser unter Ihnen: die Fotzenringe kann man bei dem langen Rock selbstverständlich nicht sehen. Aber taktlos, wie Frau Wohlgeruch inzwischen offenbar ist, hat sie wohl Ketten mit Glocken daran befestigt oder befestigen lassen, die nun bei jedem ihrer Schritte unter dem Rocksaum hervorblitzen und scheppern. Einfach geschmacklos, wenn Sie mich fragen und genauso scheinen die meisten Gäste es auch zu sehen.


So wie die anderen einfach mal in Ruhe gepflegt essen zu wollen, scheint auch nicht zu ihrem Programm zu gehören, sonst trüge sie wohl nicht die Arme in einen schwarzen ledernen Mono-Handschuh, der bis zu den Achseln reicht, auf den Rücken gebunden. So was nennt sich doch wohl Fetischkleidung und wirkt für den Geschmack vieler Leute abstoßend pervers. Nein so macht man sich keine neuen Freunde. Wirklich nicht!


Nun wird die träge stolpernde Sau von Frau Grimm auf ein kleines Podest gezerrt, was mitten im Raum steht und jedem Gast einen ungehinderten Blick auf diese plumpe tölpelhafte Erscheinung ermöglicht.


Wieder ergreift Herr Wohlgeruch charmant das Wort und wirbt um Verständnis für die Gesinnung seiner Frau, welche die Rückkehr ins normale Dasein noch nicht wagen möchte. Und dann entwickelt er Vorstellungen, die im ganzen Saal auf lauten Beifall treffen.


„Liebe Freunde“ sagt er, „bitte habt Verständnis, wenn ich mich in nächster Zeit selbst etwas zurücknehme und versuche dem nachzuspüren, was meiner Frau gut tut! Frau Grimm, darf ich bitten!“


Diese hat inzwischen die Halsleine von Frau Wohlgeruch über einen Deckenhaken geworfen und schön stramm gezogen, dass die Dame jetzt einen festen Halt bekommen hat. Nach den Worten des fürsorglichen Gatten ratscht sie den Reißverschluss des Rockes auf und enthüllt die schweren wohlgestriemten Hinterbacken der Sau. Frau Wohlgeruch hält sich leider nicht so straff, wie ihr das zweifellos lieb wäre. Aber Frau Grimm hilft ihr selbstlos dabei, eine gute Haltung einzunehmen, indem sie die Ringösen am Ende der Fotzenketten schwuppdiwupp an den Absätzen der hochhackigen Schuhe einhakt. Verstehen Sie? Jetzt ist die gute Frau in einen Zielkonflikt geraten.


Streckt sie die Beine um ihren Hals vom würgenden Halsband zu entlasten, zerrt sie ihre Fotzenlappen noch länger als sie ohnehin schon sind, und das tut weh. Aber mit Schmerzen hat sie ja nun Erfahrung, und vermutlich ist es genau das, was sie will, vermute ich mal, und mit mir vermutet der ganze Saal. So lässt man sie erstmal ungestört eine halbe Stunde ihre Dehnübungen machen.


Frau Grimm wischt ihr ab und zu den tropfenden Sabber von der Bluse, damit sie nicht so schlampenhaft ungepflegt aussieht. Ab und zu erhebt sich auch ein lieber Gast und schaut sich alles von ganz nahem an, greift auch mal in die gespannten Fotzenketten und lässt sie schwirrend vibrieren, was zur Erheiterung der ganzen Gesellschaft erheblich beiträgt. Viele zücken ihre Digital-Kameras und machen Erinnerungsbilder fürs Familienalbum. Und ich meine, die Betrachtung dieses Körpers ist ja schön und gut, aber besonders reizvoll ist einfach der Blick in diese erregten Augen. Diese Intensität! Man spürt ganz klar, Frau Wohlgeruch ist ganz in ihrem Element: Liebe! Liebe Leserin, lieber Leser, ist das nicht schön, mal auf einen Menschen zu treffen, für den Selbstverwirklichung mal kein Fremdwort ist, nicht wahr?


Währenddessen wird der erste Gang serviert und alle lassen es sich von Herzen schmecken. Leises Schmatzen, Gläser klirren und Besteck-Klappern, angeregte Unterhaltungen und ab und zu schallendes Gelächter, das im allgemeinen seinen Bezug zu der delikat gespannten und amüsant gewürgten Frau Wohlgeruch findet, die Stimmung könnte nicht besser sein. Und Frau Wohlgeruch selbst ist gewiss die Glücklichste von allen, da sie doch von jedermann so intensiv beachtet wird. Ich glaube, das ist eine Therapieform, die im allgemeinen sträflich unterschätzt wird. Aber der Ehemann, obwohl er gar nicht Psychologie studiert hat als gelernter Fleischer, dieser Mann also macht alles richtig. Ist das nicht verblüffend? Sie sehen also liebe Leserin, lieber Leser, Bildung ist nicht alles, nicht wahr? Jedenfalls im Überfluss...


Da er fürchtet, seine Gattin könne inzwischen das Gleichmaß ihrer Beschäftigung langweilig finden, meldet sich Herr Wohlgeruch wieder zu Wort: „Wie ihr wisst, liebe Freunde, liebt meine Frau korrekte Haltung über alles. Aber ich merke schon allein am Ausfluss ihres Sabbers, dass ihr jetzt der Sinn wohl eher nach Entspannung steht.“


Vielsagend schauen sich die Gäste gegenseitig in die Augen, bevor schon wieder donnernder Applaus aufbrandet. Was für ein ahnungsvoller und gütiger Mann! Ob seine Frau solch einen hilfsbereiten altruistischen Herrn an ihrer Seite überhaupt verdient hat, mögen sich manche auch gefragt haben, als Herr Wohlgeruch, diese Lichtgestalt, fortfährt. „Frau Grimm, Herr Stumpf und Herr Wupp als psychologischer Betreuer meiner Frau, bitte sorgen sie dafür, dass meine Frau es jetzt ganz bequem bekommt.“


Selbstverständlich dauert es gar nicht lange, da ist Frau Wohlgeruch von mancher Fessel befreit und mit einem strammen Gurt, der sehr delikat ihren Bauchspeck einschnürt und die Wirkung ihres Korsetts auf das Anmutigste unterstützt, über ein niedriges Beistelltischchen gebunden. Um ihr auch einen wirklich festen Halt zu verschaffen, hat man die nach wie vor gefesselten Arme unter die Tischplatte gezogen. So lässt sich der Speckgurt ohne Störung noch enger zerren. Ein blöder Nebeneffekt besteht allerdings darin, dass ihre schick bestrumpften Beine jetzt orientierungslos zu zucken anfangen. Zum Glück schnappen sich die beiden männlichen Helfer jeweils einen der hektisch zappelnden Füße und ziehen die Beine souverän soweit auseinander, dass es beinahe so aussieht als wolle Frau Wohlgeruch den Spagat probieren. Und das in ihrem Alter, nicht schlecht oder?


Bestimmt ist sie stolz, dass sie diese Fähigkeit vor so interessiertem Publikum demonstrieren darf. Was allerdings den Wohlgeruch angeht, den sie ja etwas angeberisch in ihrem Namen trägt, muss ich jetzt leider gestehen: damit steht es nicht mehr so eindrucksvoll, seitdem sie derart exhibitionistisch die Beine spreizt. Nun muss nämlich jeder, ob er will oder nicht, den Geruch ihrer Fotze ertragen und der ist nicht so frisch, wie man ihn eigentlich wohl von einer gepflegten Erscheinung erwarten möchte. Das ist so ein Geruch, den man schon durchaus als Gestank bezeichnen kann, Gestank nach Fisch und Verwestem, was übrigens kein Wunder ist, wenn man weiß, was da in letzter Zeit alles reingestopft wurde.


Ihr Mann ist es mal wieder, der die neuen Umstände blitzschnell erfasst und ganz überlegen in seine Betrachtungen einbettet.


„Obwohl, liebe Freunde, jetzt wohl aus gegebenem Anlass ein Geschmäckle in der Luft liegt, möchte ich Euch doch bitten, aufzustehen und ruhig mal näher zu kommen, damit ihr alles mitkriegt, was meiner Frau jetzt alles an schönen Dingen widerfahren soll. Schaut mal Euch ganz genau diese klaffende stinkende Fotze an. Ich bitte Euch alle, fühlt mal, wie überdehnt und schlaff dieses Fickorgan geworden ist. So schlabberig darf doch einen Fotze nicht sein! Das muss doch ein schreckliches Gefühl sein, für jeden der seinen Schwanz in dieser Höhle versenken möchte. Probieren Sie ruhig mal, da passt jetzt schon fast ein ganzer Lastwagen rein.“ Dabei stochert er mit seinem Spazierstöckchen nonchalant zwischen den langen schlaffen Schamlippen herum, lässt sie herzhaft hin und her wabbeln und stößt keck auch ein wenig in die Öffnung dahinter.


Viele lassen sich das nicht zweimal sagen und überzeugen sich flugs vom Wahrheitsgehalt dieser Worte. Und da kann man sagen, was man will. Es ist durchaus was dran an dieser Betrachtungsweise. Dank der Ringe, kann man die Fotzenlappen auch schön bequem auseinander ziehen und schau schau, da geht wirklich ne Menge rein. Vielleicht keine Magnum-Flasche, aber schon durchaus allerhand. Die Damen kichern entrüstet und die Herren finden klare Worte für diese ausgeleierte Öffnung zum Paradies.


„Nun könnt Ihr Euch ja vorstellen, liebe Freunde, wie unsäglich peinlich meiner Frau dieser Zustand ist. Deshalb sozusagen als ersten Willkommensgruß möchte ich ihr eine Verengung ihrer Fotze spendieren, die ihr das Gefühl wieder geben möge, begehrt und gern gefickt zu werden. Bitte Herr Doktor!“ Und nun bahnt sich der allseits bekannte und beliebte Pferdedoktor Murke, der selbstverständlich seinen Platz an der Ehrentafel gefunden hatte, mit seinem Köfferchen den Weg durch den Ring der Zuschauer.


„Unser guter Doktor wird nun alles wieder so herrichten, dass jeder, der meinen Frau bespringen will, wieder Spaß an ihrer Fotze haben wird. Und wenn ich sage „jeder“ dann meine ich nicht nur unsere vierbeinigen Artgenossen, die in letzter Zeit wohl die einzigen Lebewesen waren, die so anspruchslos waren, dass sie freiwillig mit dieser Scheunentor-Fotze vorlieb genommen haben, hem hem, ha ha!“ Die Anwesenden staunen ob der Großherzigkeit des treuen Gatten und freuen sich natürlich, dass Frau Wohlgeruch ihre Befangenheit genommen werden soll. Sie selber scheint auch ganz begeistert zu sein. Ihre Augen quellen mal wieder fast aus ihren Höhlen vor Begeisterung. Sie kann es also mal kaum abwarten. Und das macht mich tief im Innersten ein wenig misstrauisch. Hat diese Frau wirklich lautere Absichten?


Tatsächlich öffnet Dr. Murke behände seinen Werkzeugkoffer und holt eine dicke Spritze heraus, wie man sie von seiner Arbeit kennt. „Das tut jetzt ein wenig weh, so die nächsten 2 Tage“ murmelt Dr. Murke „aber Sie legen ja keinen Wert auf eine Betäubungsspritze, wie ich durch Ihren Mann erfahren habe. Na gut, das müssen Sie selber wissen. Ich hätte Ihnen das gerne angeboten. Ihre Schamlippen werden bald auf etwa das 4-fache ihrer bisherigen Größe anschwellen und auch ihr Fickkanal wird sich enorm verengen. Ich bin sicher, Sie werden überrascht sein, Frau Wohlgeruch. Solche dicken langen Ficklappen kommen in der Natur sonst eigentlich nicht vor. Aber bestimmt ist es für jeden Mann ein schönes Gefühl, mit seinem dicken Fickprügel da reinzustoßen und Ihnen die Fotze zu polieren. Sie selber werden da unten in Zukunft natürlich sehr empfindlich sein, aber damit müssen Sie leben. Wer sich derart schamlos hat ausleiern lassen wie Sie, wird sicher gerne fühlen, wie das ist, wieder begehrt zu werden, nicht wahr du Schlampe!“


Mit diesen liebevollen Worten jagt Dr. Murke drei von diesen Pferdespritzen in jede Schamlippe, die daraufhin langsam die Farbe hin zum Blauen wechseln und rapide anschwellen, dass sie zwischen den Beinen kaum mehr Platz finden und vorne wie Rinderzungen herausgedrückt werden. Aber auch die Scheidenwände werden nicht ausgespart und so hören die undankbaren seelenvollen Augen von Frau Wohlgeruch gar nicht auf zu tränen, nachdem sie mit diesem gezierten Getue erstmal angefangen hat. Als der Doc mit seiner Verrichtung fertig ist, bekommt er natürlich den verdienten Applaus, besonders, nachdem er noch mal kräftig an den Ringen gezogen hat, die am Ort seiner Bemühungen prangen.


Während nun der zweite Gang zur großen Zufriedenheit aller Beteiligten, Forelle blau, falls es Sie interessieren sollte, serviert und draußen vor den Fenstern das 3. Fass Bier angestochen wird, schwellen die Schamlippen der ungesitteten Frau weiter an. Ich meine, gut, die Spritze hat sie sich nicht selber gesetzt, aber das Ganze ist ja nur gemacht worden, um die Dame irgendwann mal wieder gesellschaftsfähig zu machen. Als die Gedecke abgetragen werden, stellt sich heraus, dass die Fotzenringe verschwunden sind. Wobei „verschwunden“ vielleicht ein hartes Wort ist für einen gar nicht so magischen Vorgang, wie er hier stattgefunden hat. Die Ringe sind, wie Fräulein Grimm nach einigem energischen Prökeln ermittelt nur verdeckt, um nicht zu sagen, begraben von geschwollenem Fotzenfleisch. Das ist natürlich unbekömmlich, tut vielleicht sogar weh und rührt alle Anwesenden zu mitfühlendem Kichern und schallendem Gelächter.


Aber das führt uns direkt zu einem ernsten Problem. Was nützen Ringe, die im Verborgenen schlummern? Die sind doch – sinnlos? Ja, jedenfalls beinahe und das in vielerlei Hinsicht!

Muss ich es eigentlich noch ausdrücklich erwähnen, dass die Lösung wieder einmal von dem liebevollen Gatten auf einem silbernen Tablett serviert wird. Und die Lösung heißt - größere und zum Ausgleich auch stabilere Ringe. Gut, sie sind nicht aus Gold oder Silber, aber das wäre doch auch ein bisschen Chi Chi, finden Sie nicht auch? Bei uns in der Kleinstadt schätzt man noch das Bodenständige und Solide: Edelstahl. Das nutzt sich kaum ab und erfüllt auch in 20 Jahren noch seinen Zweck, falls Frau Wohlgeruch es noch so lange machen sollte. Selbstverständlich wünschen wir ihr alles Gute, der Guten....

Und nun schreitet der treue Butler zur Tat, trennt geschickt die alten Fotzenringe auf, nachdem er sie so weit wie möglich aus dem geschwollenen Fleisch herausgezerrt hat und ersetzt sie jetzt durch wirklich vernünftige Exemplare, fast einen ganzen Zentimeter dick und von einem solchen Durchmesser, dass eine Damenfaust bequem durch die Öffnung passt. Schick sieht das aus, praktisch ist es obendrein, nur das Anbringen ist nicht so einfach. Zwar waren die Löcher in den Schamlippen eigentlich schon recht weit gedehnt und aufgerissen, aber die Spritzenschwellung hat diesen günstigen Effekt wieder zunichte gemacht. Aber gut, irgendwann klappt es ja irgendwie dann doch, wenn auch Frau Wohlgeruch dabei nicht den Eindruck vermittelt, sie treibe gerade Yoga. Hysterisch ist die Frau, wenn Sie mich fragen!


Aber interessiert Sie das alles überhaupt, liebe Leserin, lieber Leser?


Ach, aber was stört das bisschen Gezappel, wenn doch jetzt der Hauptgang serviert wird. Gespickter Rehrücken nach Art des Hauses. Himmlisch! Und jetzt zeigt sich, wie ernst Herr Wohlgeruch es doch mit der Integration seiner Gattin nimmt. Sie darf, ja sie muss geradezu Platz nehmen direkt an seiner Seite. Auf einem Stuhl, der extra für sie geschaffen wurde. Damit sie sich wohl und sicher fühlt. Es wird viel geseufzt bei Tisch, aber ausschließlich vor Zufriedenheit. Zum Glück! Die Sitzfläche ist zu Massagezwecken mit Reißnägeln gespickt, in der Mitte steckt ein schicker Dildo von gediegenem Durchmesser, der unter normalen Umständen gut in die ausgeleierte Fotze gepasst hätte, jetzt aber schon gewisse Schwierigkeiten bei der Aufnahme zu bereiten scheint. Aber ich denke, Frau Wohlgeruch genießt einfach die Aufmerksamkeit, die man ihr jetzt schenkt und macht mehr Aufhebens um diese Bagatelle als nötig.


Aber irgendwann ist auch dieser Spieß genommen, treue Helfer gibt’s ja hier zum Glück genug, und meine Bedenken kreisen jetzt nur um die Befürchtung, ob nicht die ganze schöne ärztliche Schwellung bald nix mehr nützt, wenn da unten so energisch weiter gedehnt wird. Sehen Sie, mein Sorge ist ganz konzeptioneller und strategischer Natur. Ich meine, was nützt es, wenn die Details stimmen, aber die grobe Richtung verfehlt wird. Was meinen Sie dazu? Sollte man Herrn Wohlgeruch warnen?


Na ja, bis Sie sich zu Wort gemeldet haben, wird sicher noch ein wenig Zeit vergehen. Falls von Ihnen überhaupt eine Reaktion kommt, denn eine gewisse Gleichgültigkeit ist Ihnen durchaus anzumerken, liebe Leserin, lieber Leser... Und eigentlich kann man sich doch wohl darauf verlassen, dass Herr Wohlgeruch alles richtig macht, nicht wahr? So hat er vorausschauenderweise auch bedacht, dass gute Haltung für die Aura einer Dame ja schon die halbe Miete ist. Deshalb verfügt das Sitzmöbel auch über einen wirbelsäulen-schonende, zumindest -stützende oder sagen wir einfach -berührende Rückenstütze in mittlerer Höhe, die dafür sorgt, dass die Dame des Hauses, nachdem man ihr behilflich war, den Taillengurt so stramm zu ziehen, dass sie sich nicht mit überflüssigen Atemzügen nicht mehr abplagen muss, eine wundersam vorwärtsgewandte Haltung einnimmt, die ihren Oberkörper dem nichtsahnenden Betrachter einladend entgegenwölbt. Der großartige Nebeneffekt dieser hilfreichen Maßnahme ist der, dass die Brüste, die ja ebenso wie die Fotze eingehenden Dehnübungen ausgesetzt waren und deshalb beträchtlich tiefer baumeln, als man das früher von dieser eleganten Dame her kannte, dass diese Hänge-Euter also durchaus einen vorwärtsdrängenden Eindruck suggerieren. Süß, nicht wahr?


Nachdem nun also alles zum Besten für sie geregelt ist, darf die Dame des Hauses ebenso selbstverständlich schmausen wie alle anderen auch. Nur dass sie es einfacher hat als die Übrigen. Sie braucht ihre Hände dafür nicht schmutzig machen. Das erledigt alles ihr Gatte für sie oder lässt es durch andere erledigen, da er auch keine Lust zu so was hat. Ritterlich kann und muss man dieses Verhalten wohl nennen. Ist doch so?


Immerhin scheint sie wenigstens ihr Maul selbst ganz von alleine aufzumachen, wie sich das für eine Maulfotze ja auch gehört. Dass sie dabei durch ihren Ringknebel unterstützt wird, braucht hier nicht erörtert zu werden, ich will ja nicht in einem fort Schlechtes über die Frau reden. Tun wir also so, als ob sie mal auch was aus eigenem Antrieb geschafft hätte, und sagen einfach: Die Sau hat ihr Maul geöffnet, weil sie endlich auch was von den leckeren Sachen abhaben will.


Da sie bei den Getränken ja schon deutlich im Rückstand ist, weil sie ihre Zeit mit ihren exhibitionistischen Darbietungen vertrödelt hat, sorgt ihr galanter Gatte dafür, dass sie nachziehen kann. Nun ist ja Wein, ebenso wie Aperitifs in größeren Mengen, wie Sie ja wissen, schlecht für die Gesundheit, und so wird es sie sicher freuen zu hören, dass dieser rücksichtsvolle Mensch seine Frau diesen Gefährdungen nicht aussetzen will. Stattdessen scheut er keine Mühen, um ein Naturprodukt herbeizuschaffen, was zweifellos nur geringe Mengen an Alkohol enthält und auch sonst als Genussmittel noch nicht allgemein bekannt ist. Immer auf der Suche nach dem Besonderen klingelt Herr Wohlgeruch nach dem Personal und in feierlichem Zug werden jetzt eine Reihe großer Karaffen in den Saal getragen und auf die Tische verteilt.


„Erleichtert Euch liebe Freunde. Je mehr ihr spendet, desto glücklicher macht ihr meine Frau!“ Mit diesen Worten öffnet er seinen Hosenstall, pullert in einen dieser Krüge und reicht ihn gleich weiter an seine verblüffte Nachbarin, das edle Fräulein Bebend. Für sie ist das ganze natürlich noch ein wenig komplizierter. Aber mit kleinem Genestel, einigen Verrenkungen und schließlich hochrotem Kopf bewältigt sie diese kleine Aufgabe zur Zufriedenheit ihres Tischherrn und kann die Karaffe weiterreichen an einen phantasievollen alten Knaben, der erstmal seine Zigarren-Asche zischend hineinschnippt, ehe auch er sein Wasser fließen lässt. So dauert es gar nicht lange, bis eine Reihe von wohlgefüllten Krügen schließlich wieder eingesammelt werden können und auf einem Beistelltischchen hinter dem Gastgeber platziert werden können. Rücksichtsvollerweise gleich abgedeckt mit einem Geruchsverschluss. Wobei man gleich sagen, da sind auch Sachen drin, die gar nicht so auffällig riechen, wie z.B. Zigaretten Kippen oder der eine oder andere Rotzklumpen.


„Ja, Prosit, Ihr Lieben“ heißt es dann augenzwinkernd und nun werden dankbar Gläser geleert und in einem besonderen Falle Verzicht geübt. Ja, es ist wohl wahr und soll an dieser Stelle auch nicht verschwiegen werden. Frau Grimm und Herr Wupp, Sie erinnern sich, der psychologische Betreuer, verzichten zunächst auf diesen belebenden Genuss, weil sie sich dem Wohl der Öffentlichkeit, aber vor allem dem Wohl der beliebten und durstigen Frau Wohlgeruch widmen wollen, diese lieben Menschen! So also packt Frau Grimm ihre Chefin sorgsam an den Ohren und zieht daran ihr den Kopf in den Nacken, während Herr Wupp ganz ganz vorsichtig, damit auch nichts von dieser dampfend warmen Brühe, die bestimmt voller spannender Mineralien und erstaunlicher Duftstoffe ist, durch den Ringknebel seiner Patientin oder Klientin (?) in den Hals gießt. Ach sieht das komisch aus, wie der ganze Körper von Frau Wohlgeruch in helle Aufregung, Zuckung und spastische Bewegung gerät. Wirklich eine glänzende Darbietung! Das Trinken mit Ringknebel will natürlich auch erst mal gelernt sein. Aber nachdem ein paar Verschluckser, Rülpser, Röchler und Schnaufer erstmal überstanden sind – die distinguierte Abendgesellschaft ist da mal wieder sehr sehr tolerant – lässt sich schon in etwa 10 Minuten der erste Krug bewältigen. Etwas unangenehm allerdings erweist sich für Herrn Wohlgeruch der Anblick des langsam anschwellenden Bauches seiner Gattin.


Ich meine Gefräßigkeit ist ja gut und schön, aber muss man das so ostentativ rumzeigen so nach dem Motto: Sie haben vielleicht zwei Flaschen Mouton Rothschild getrunken, ich aber, ich kann mir 6 Karaffen eines viel ungewöhnlicheren Getränkes leisten, weil ich die Dame des Hauses bin? Verstehen Sie, worauf ich hinaus will? Ja richtig, ich rede mal wieder von Manieren. Aber die sind wohl auch in besseren Kreisen nicht zwingend, wie man jetzt gerade mal wieder an der provokativ sich voll laufen lassenden Frau Wohlgeruch merken kann. Jedenfalls folgt eine Karaffe auf die nächste und der sorgenvolle Gatte ist sich nicht einmal dafür zu schade, seiner Frau das Korsett zu öffnen, damit ihr zunehmend schamloserer Bauch sich ungestört entfalten kann. Sie bemerken jetzt, glaube ich, gerade das Geheimnis einer guten Ehe: selbst einen Schritt zurücktreten, damit der Partner oder die Partnerin mehr vom Leben bekommt.


Na ja, irgendwann mal sind alle Krüge geleert und Frau Wohlgeruch hängt apathisch in ihrem Stuhl und wünscht sich zweifellos sie wäre nicht so gierig gewesen. Aber hat sie uns vorher gefragt, liebes Publikum? Eben, eben! Wir hätten uns sicher nicht mit guten Ratschlägen zurückgehalten, nehmen jetzt aber mit Interesse wahr, dass Herr Wohlgeruch gewiss nicht ohne Neugier, ob das zu Fontänenbildung führt, ihren dicken Bauch, also im Vertrauen optisch mindestens im 7. Monat, wenn Sie mich verstehen, mit ausgewählt langen Nadeln akupunktiert. Punktiert jedenfalls. Aber außer den bewährt grauslichen Grimassen und einem wildem Hin- und Her-Gezucke – was würden wir wohl ohne den stabilisierenden Taillengurt an Belästigungen aushalten müssen? - tut sich insofern nichts Dramatisches.


Nun die Zeit vergeht mit wohlwollenden Anregungen zur Zukunft der Gastgeberin. Das Dessert rückt näher. Frau Wohlgeruch hat inzwischen auch feste Nahrung serviert bekommen. Es scheint sich dabei um Reste der letzten Wochen zu handeln, die umsichtig für diesen Zweck aufbewahrt wurden. Schließlich ist ja allgemein bekannt, dass diese Frau sich immer für soziale Zwecke eingesetzt hat, jedenfalls im Rahmen von Wohltätigkeits-Bällen und Diners des Rotary-Clubs und ähnlich gesellschaftlich wichtiger Anlässe. Nie hat sie gezögert, zum Wohl weniger begüterter Kreise ein neues Abendkleid vorzuführen und sich kritisch aber ehrlich über die Leistungen des Küchen- ebenso wie des Bedienungs-Personals zu äußern.


Da liegt es ja nahe, ihr mal in besonderem Umfang die Gelegenheit zu verschaffen, dafür zu sorgen, dass nichts umkommt bzw. nichts Verdorbenes unverdaut weggeworfen werden muss. Puuhh ja, natürlich bedeutet das für alle im Saal schon ein gewisses Opfer, denn der Geruch dieser Sachen ist wirklich unbeschreiblich. Aber des Menschen Wille ist na, Sie wissen schon, und wer will ihr schon diese Freude nehmen, wenn ihr soviel daran liegt?


Obendrein scheint sie beim Personal des Hauses von früheren Anlässen her so viele Anhänger, um nicht zu sagen, Freunde gewonnen zu haben, dass jetzt in der Stunde dieser ganz besonderen Mahlzeit sich das wunderbar auszahlt. Jedenfalls erscheint so nach und nach fast die ganze Belegschaft des Reiterhofs, vermutlich um zu prüfen, ob es dem Ehrengast auch wirklich so gut schmeckt, wie beabsichtigt. So ist auch gleich jemand zur Stelle um solche Teile, die ihr versehentlich wieder aus dem Schlund gequollen sind, liebevoll vom Boden aufhebt (mit Gummihandschuhen natürlich) und vorsichtig aber nachdrücklich wieder in ihren Rachen zurückstopft.


Dass das für ihre Figur nicht so richtig hilfreich ist, können Sie sich wohl denken. Man denkt jetzt schon eher an einen fiktiven 10. Monat, und ihre Wampe ist derart aufgequollen, dass man ihr elegantes Reißzwecken-Dildo-Höckerchen ein wenig in den Hintergrund schieben muss, damit ihr Bauch nicht die Tischplatte anhebt und die Statik der benachbarten Weingläser gefährdet. Wohl probiert ihr Mann schon mal, ob es was nützt, den Bauch einzudrücken oder anderweitig zu verschönern. Aber das führt nur zu einem Rückstoß, der die geruchliche Situation an diesem Abend keineswegs verbessert.


Bevor nun die Gäste (und auch Frau Wohlgeruch selbstverständlich) den Eindruck gewinnen müssen, der Abend könne sang- und klanglos verstreichen, hat der Gastgeber noch einen besonders gelungenen Einfall. Ich habe ja schon erwähnt, dass die Brüste seiner Gattin durch schlimme Ereignisse der letzten Wochen durchaus in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Also, wenn man´s recht betrachtet sind sie zwar nicht kürzer geworden als vorher, im Gegenteil sie haben an Länge erheblich zugelegt und baumeln jetzt tiefer als bis zum Bauchnabel, ja wenn Sie es genauer wissen wollen: sie sind so lang geworden, dass sie jetzt bequem die Vagina einrahmen. Rechts und links, ganz genau so hängen sie neben der Fotze.


„Daneben“ finden vielleicht auch Sie einen derartigen Anblick. Auf jeden Fall wirkt das doch recht ungewöhnlich, besonders wenn gerade kein BH zur Hand ist. Was den Umfang der Titten angeht, so hat da wohl keine enorme Reduzierung stattgefunden. Die Dinger sind immer noch so dick wie, sagen wir, recht üppige Mortadella-Würste. Aber bedenken sie das Gesamtbild! Wenn die Dinger jetzt doppelt so lang sind wie vorher, dann stimmen die Proportionen einfach nicht mehr, dann passt der Durchmesser einfach nicht mehr zur Länge. Ich hoffe, Sie können mir da folgen.


Frau Wohlgeruch ihrerseits war in Gedanken sicher diesen Überlegungen in letzter Zeit wohl schon mal gelegentlich vorausgeeilt, und ich bin beinahe überzeugt davon, dass sie das, was jetzt auf uns zukommen soll, sich innig gewünscht, jedenfalls geahnt oder zumindest befürchtet hat. Aber so genau kennen wir die Dame natürlich nicht, um alles zu ahnen was in ihrem Schweine-Kopf sich abspielen mag.


Während auch das Dessert vorzüglich mundet, schlägt nun erneut die Stunde für Dr. Murke. Er tupft sich etwas geziert die Mundwinkel mit seiner fleischfarbenen Serviette ab, dann nimmt er seinen Koffer und schlendert zu seiner Lieblingspatientin. Das hätten Sie sehen sollen, Frau Wohlgeruch schüttelt sich beinahe orgiastisch. Offenbar in riesiger Vorfreude auf die Veränderungen, die der hilfreiche Arzt mit seiner dicken Pferdespritze bei ihr wohl bewirken könnte.


Drei Menschen sind nötig, um die Euphorie dieser temperamentvollen Frau auf ein gesellschaftlich vertretbares Maß zu dämpfen. Aber sie bringen dieses Kunststück fertig, und packen die Dame derart hingebungsvoll an, dass der gute Samariter gepflegt seine 8 Spritzen in dem weichen Euterfleisch versenken kann. Und das tut diesen Brüsten natürlich gut, die ja noch von den Nadelspielen des Vortages noch ein wenig ramponiert sind.


Zwar blühen die Einstichstellen für längere Zeit zu herzig üppigen Warzen auf, aber vor allem schwellen die langen wurstförmigen Titten innerhalb von zwei Stunden zu prallen ausladend gewölbten Melonen an, die jetzt nur noch träge den Körperbewegungen der trägen Sau hinterher schwappen. Und jetzt kann man sich mit der Dame auch mal wieder stolz in der Öffentlichkeit sehen lassen, denn dieses monströse Euterfleisch lässt sich mit nichts mehr kaschieren. Da helfen keine knappen Bhs, da helfen keine reichlichen Bhs, da helfen keine weiten Blusen. Diese Euter kann kein Mensch mehr übersehen. Jeder, der sie wahrnimmt, merkt sofort, dass er es hier nicht mit einer eleganten Frau, sondern mit einer schamlosen Euter-Sau zu tun hat. Und das schmückt bekanntlich ungemein.


Liebes Publikum, ich möchte sie nicht langweilen, aber soviel noch verraten, dass auch die Euterringe noch an diesem Abend durch weitaus sinnvollere Größen ersetzt werden, wo sie noch heute einen passenden Eindruck hinterlassen. Und nun machte die ganze Frau wieder einen stimmigen Eindruck, auch wenn sie im Augenblick noch nicht so dankbar strahlt, wie man das nach dieser vielen Mühe von ihr erwarten möchte.


Ich verrate Ihnen auch noch, dass Frau Wohlgeruch an diesem Abend noch voll auf ihre Kosten gekommen ist, weil zu vorgerückter Stunde sie plötzlich den Eindruck erweckte, mit ihren Fans draußen auf dem Marktplatz in Tuchfühlung zu treten zu wollen. Jedenfalls hatte ihr Mann sich das so gedacht. Dort war inzwischen das letzte Fass Bier genossen und die Stimmung strebte ihrem Höhepunkt zu. Da war es gerade der richtige Augenblick für eine Exkursion Frau Grimms mit einem strammen Hundehalsband in der Hand und einer erwartungsvollen Frau im Schlepptau. Oh, und ich muss Ihnen sagen, da war dann noch allerhand los. Wenn das anatomisch möglich wäre, könnte ich mir vorstellen, dass Frau Wohlgeruch in 9 Monaten durchaus mit Zehnlingen zu rechnen hätte.


Aber diese Ereignisse alleine schon zu betrachten war ziemlich anstrengend, und ich war eigentlich langsam doch schläfrig geworden. So begab ich mich von dannen, obwohl ich damit wohlmöglich, wie mir später gesagt wurde, das Beste in dieser Nacht verpasst habe.


Epilog


Nun, Sie haben gesehen, um Frau Wohlgeruch braucht sich niemand mehr Sorgen zu machen. Sie ist wieder in den guten Händen ihres treuen Gefährten und der schafft es tatsächlich sie wieder voll zu integrieren – in seinen Kreisen. Auch ich gehöre natürlich zum Kreise ihrer Bewunderer und labe mich so oft es geht an ihrem delikaten Anblick. Auch springe ich ihr gerne mit kleinen aber wirksamen Gefälligkeiten bei. Auf jeden Fall ist es immer eine bezaubernde Situation, wenn das Ehepaar zu einem kleinen Spaziergang durchs Städtchen bummelt und hier und da eine Einladung verteilt. Hier und da auch auf einen Sprung eingeladen wird. Ab und an begleitet von Fräulein Bebend, deren ja schon immer beträchtliche Figur inzwischen abenteuerliche Fortschritte gemacht hat. Sicher wollte sie es so. Auch wenn es erstaunlich ist. Aber davon und von einigen Details am Rande vielleicht ein andermal mehr...


Sie sehen also, liebe Leserin, lieber Leser, dass diese Geschichte, die doch einmal so betrüblich begann, nun doch noch mit einem glücklichen Ende schließen kann. Sicher wird nicht jede Protagonistin dieser Begebenheit glücklich sein. Aber durchaus wohl doch die überwiegende Mehrheit aller Mitwirkenden. Zählen Sie ruhig einmal nach! Und kommt es nicht darauf an, in unseren demokratischen Zeiten, in denen wir uns alle doch so aufopferungsvoll um politische Korrektheit bemühen? Und wer weiß, vielleicht lernt die eine oder andere Dame dieser Geschichte, auch unter den neuen Umständen glücklich zu werden. Wo sich doch alle soviel Mühe geben. Man braucht im Leben auch den Mut zum Neuen! Wie dem auch sei, Hauptsache ist, ich bin glücklich. Pardon, das ist natürlich ein Schreibfehler. Was ich eigentlich sagen will ist dies: Hauptsache, Sie sind glücklich, hochverehrte Leserin, lieber Leser!



© 2020 Hans Hansen · All rights reserved

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