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orsgeschichten presents
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Lea stand da. Nackt. Mitten auf dem Schulhof. Der von den vielen Züchtigungen am Pfahl ausgetretene Boden unter ihren Füßen war kalt. Sie fröstelte unter der Frühlingsbriese, obwohl es einer der ersten warmen Tage im Frühling war.
Mehr als die Briese, ließen sie die neugierigen Blicken hunderter Schüler erzittern, die sich in der großen Pause um sie versammelt hatten. Lea hielt ihren Blick gesenkt. Lea wusste, wie sie sie ansahen – mitleidig, ängstlich, gespannt, lüstern. Sie selbst hatte oft zusehen müssen.
Die Scham, von so vielen – Jungen wie Mädchen – begafft zu werden, brannte auf ihren Wangen. Lea hörte wie sie tuschelten. Immer wieder fiel ihr Name.
Zwei Jungs aus der Parallelklasse standen direkt vor ihr. Sie gafften und freuten sich, dass sie nun endlich ihre „geilen Titten“ sehen konnten und endlich wussten, dass Lea ihre Muschi vollkommen glatt rasierte. Lea hatte sich in der Vergangenheit über ihre Aufmerksamkeit und ihre hilflosen Anmachversuche amüsiert. Aber nun war ihr nicht nach Flirten.
Lea hatte einen unheimlichen Drang, wenigsten ihren Schoß mit ihren Händen zu bedecken. Aber sie wagte es nicht. Die Angst, die Strafe noch zu verschlimmern, war stärker als der Impuls sich zu bedecken. Mit zitternden Knien und zusammengebissenen Zähnen hielt sie ihre Hände fest hinter ihrem nackten Po gedrückt. Die Finger krallten sich in das glatt gescheuerte Holz des meterhohen Holzpfahls hinter ihr.
Von den Lehrern war noch niemand zu sehen. Hinter ihr hatten sich zwei weitere Mädchen aufgestellt, die vollkommen nackt waren. Sie warteten, bis sie dran waren.
Nur 20 Minuten zuvor war Leas Welt noch in Ordnung. Sie schwatzte mit ihrer Freundin, Gina, im Mathunterricht, hatte ihr Smartphone – trotz Verbot – auf dem Tisch und scrollte durch Videos, die sie jedem um sich sofort mit lautstarkem Kommentar zeigen musste.
„Lea, bitte leg das Handy weg. Ich bin sonst leider gezwungen Maßnahmen zu ergreifen.“, bat die junge Lehrerin.
Die dünne Stimme der Lehrerin hatte Lea gar nicht gegen ihre eigene gehört. Tratsch und Videos waren viel wichtiger.
„Ich bitte um Ruhe.”, bat die Lehrerin mehrmals. Mit jedem Bitten klang ihre Stimme schriller und verzweifelter. Ihre laschen Bitten brachten nur wenige Minuten Stille und Mitarbeit. Ihr gepflegtes Auftreten in der gebügelten Blouse, dem Bleistiftrock und ihren langen schwarzen Haaren zu einem strengen Dutt gebunden, halfen ihrer Autorität wenig. Die Schüler wussten, dass es selten Konsequenzen gab und sie selten Strafen verhängte. Und wenn doch, waren sie lächerlich.
Und dann geschah es. Der Rektor betrat das Klassenzimmer. Ohne Anklopfen. Die Klasse verstummte sofort. Jeder versuchte den Anschein zu erwecken, brav zu sein. Nur Lea bekam es nicht rechtzeitig mit. Sie war gerade damit beschäftigt laut über ein dummes Video zu lachten.
Der Rektor sah die Mathelehrerin fordern an, die sich in seiner Präsenz noch kleiner machte. Mit einem sorgenvollem Blick auf den Boden zeigte sie nur und sagte: „Das ist Lea.“
„Wie lange geht das schon?“, fragt der Rektor seine Kollegin.
„Seit Monaten. Jede Stunde.“, gab sie mit piepsender Stimme zu.
"Lea Müller!", sprach der Rektor mit seiner gewaltigen Stimme, dass es hallte. "Ausziehen! Sachen im Sekretariat abgeben! Pfosten!"
Ehe Lea begriffen hatte, was ihr drohte, war der Rektor bereits gegangen.
Die Klasse war nun still. Lea blickte sich um und sah in geschockte bis mitleidige Gesichter. Die Mathelehrerin führte den Unterricht nicht fort. Sie starrte Lea mit einem kreidebleichen und sorgenvollem Gesicht wortlos an. Sie wartete, dass Lea sich auszog.
Lea verstand, dass der Rektor nicht zufällig da war. Das Weichei von Lehrerin musste sie an den strengen Rektor verpetzt haben.
Sie hielt ihre Tränen und Wut zurück, als sie sich langsam unter den Blicken ihrer Freunde und Klassenkameraden auszog. Und dann begriff sie, dass sie gerade zur schlimmsten Strafe verurteilt wurde – ihrer ersten öffentlichen Züchtigung.
Jeden Moment würden die Lehrer kommen. Einer würde Ledermanschetten und ein Seil mitbringen. Er würde ihre Handgelenke in die Fesseln legen und sie dann mit dem Seil an dem Pfeiler so hoch ziehen, dass nur noch ihre Zehen den Boden berühren. Der Andere würde die Peitschen mitbringen.
Das war das einzige, wo sie sich sicher war, dass sie das mit ihr machen würden. Was ihre Züchtigung genau sein würde, wusste sie nicht. Die Schüler wurden bei öffentlichen Züchtigungen immer über die Strafe im Dunkeln gelassen.
Lea wusste nur, dass sehr viele an diesem Pfahl ausgepeitscht wurden. An die anderen Strafen wollte sie nicht mal denken. Sie wusste nicht, mit welcher Peitsche man sie auspeitschen würde. Sie hoffte die kleine. Sie wusste auch nicht, wie viele Schläge sie bekommen würde. Sie wusste nur, dass es zu viele sein werden. Sie wusste auch nicht, wo sie an ihrem Körper gepeitscht würde. Sie hoffte, dass sie sich vor Beginn der Strafe umdrehen durfte.
Die Angst vor der Ungewissheit quälte Lea. Die große Pause dauerte 25 Minuten. Die Lehrer ließen Lea und die anderen Mädchen ungewöhnlich lange warten. Nicht nur Lea wurde immer unruhiger. Die Schüler um sie sprachen immer lauter. Auch sie fragten sich, wann es losging und wie Lea bestraft werden würde. Und mit jeder Sekunde mehr hämmerte immer die gleichen Fragen durch ihren Kopf, warum die feige Leherin ausgerechnet sie verraten hatte und warum sie für so eine Nichtigkeit hart und demütigend bestraft werden würde.
Leas Herz hämmerte gegen ihre Brust, als die Menge plötzlich verstummte und sich vor ihr Teilte. Der Rektor marschierte entschlossen direkt auf sie zu. Weitere Lehrer waren nicht zu sehen. Es würde der Rektor persönlich sein, der sie züchtigen würde. Lea zitterte, denn das würde keine gewöhnliche Auspeitschung werden.
Er stellte eine Sporttasche etwas entfernt von Lea ab und begann mit den Vorbereitungen. Als er das nackte Mädchen vor sich musterte, korrigierte er den Sitz seiner bereits hochgekrempelten Ärmel seines weißen, perfekt gebügelten Hemdes. Dass er nicht wütend schimpfte – nicht mal ein Wort sagte – und sie ausdruckslos ansah, machte es für Lea noch unheimlicher.
Mit zwei Lederfesseln trat er an Lea heran. Unaufgefordert streckte sie ihre zitternden Arme aus. Widerstand leisten würde es nur schlimmer machen. So ließ sie ihre Handgelenke in die Lederfesseln legen. Es folgte das Seil. Er zog es durch die Metallringe an den Fesseln und verknotete es mit einem festen Ruck.
Dann zog er ihre Arme am Seil nach oben und fädelte es durch den Eisenring hoch über ihr. Dabei kam er ihr so dicht, dass sie sein Parfüm roch und der Stoff seiner Kleidung an ihr rieb. Lea hielt die Luft and und drückte sich fest gegen den Pfahl, aber sie konnte der unangenehmen Situation nicht entkommen.
Lea zuckte zusammen, als der Rektor endlich seine gewaltige Stimme erhob.
„Lea Müller!“, begann er, trat neben sie und wandte seine Ansprache der größten Menge an Schülern zu, die sich vor Lea versammelt hatten.
„Wochenlang hast du mit Verstößen gegen das Handyverbot im Unterricht und deinen lauten Gesprächen mit Mitschülern nicht nur eine Respektlosigkeit gegenüber deinen Lehrern gezeigt. Du hast auch durch dein Stören des Unterrichts Respektlosigkeit gegenüber deinen Mitschülern an den Tag gelegt, da du ihnen so die Chance genommen hast, zu lernen. Trotz zigfach wiederholten Aufforderungen, den Unterricht nicht zu stören und ihm zu folgen, und trotz mehrfacher Strafandrohungen, hast du dein Verhalten nicht geändert. Dir wurden viele Chancen gegeben, dein Verhalten gegenüber deinen Lehrern, deinen Mitschülern und letztendlich dir selbst zu ändern. Obwohl du genau wusstest, dass dein respektloses Verhalten zu Züchtigung führen kann, hast du dich für die schmerzliche Züchtigung entschieden. Daher wirst du heute vor den Augen all derer, die du respektlos behandelt hast, hart und ausgiebig gezüchtigt.“
Lea brach der kalte Angstschweiß aus. Solch eine bedrohliche Ansprache hatte sie noch nie vor einer öffentlichen Züchtigung gehört. Lea sah starr vor Angst, wie der Rektor eine Peitsche aus der Sporttasche holte. Es war die erhoffte kleine Peitsche. Diese tat zwar auch schrecklich weh, wie Mädchen erzählt hatten, die schon mal mit dieser Peitsche gezüchtigt wurden. Aber diese hinterließ nicht so böse Spuren, wie die großen Peitschen. Lea atmete einmal erleichtert auf, hielt dann aber die Luft an, als der Rektor direkt vor sie trat. Sie spannte sich an, schloss die Augen und betete, dass er ihr erlauben würde sich vor der Auspeitschung umzudrehen. Dies war ein Akt der Gnade, der Schülern gewährt wurde, die weniger hart bestraft wurden.
Lea hörte das Raunen der Menge. Dann hörte sie das dünne Leder durch die Luft zischen und vernahm ein dumpfes Klatschen an ihrem Bauch. Sofort begann ihre Haut zu brennen, als hätte sie sich geschnitten. Sie zog die Luft scharf ein und sah an sich runter. Ein dünner Streifen Haut an der Seite ihres Brauchs färbte sich schnell rot.
„Kopf hoch!“, mahnte der Rektor.
Noch ehe Lea reagieren konnte, zog er die Peitsche mit der Rückhand wieder über ihren Bauch. Diesmal von der anderen Seite. Lea keuchte vor Schmerzen, als die dünne Lederzunge erneut und immer wieder ihre empfindliche Haut versengte. Der Schmerz war unbarmherzig, aber noch erträglich. Lea wusste, das Schlimmste stand noch bevor.
Der Rektor peitschte sie ohne Gnade, Schlag um Schlag, von rechts nach links und links nach rechts. Einige Treffer ging tiefer und trafen ihre Hüften. Die dumpfen Schläge auf ihre Rippen ließen sie in kurzen heftigen Stößen keuchen, so dass ihr fast die Luft wegblieb.
Schlag um Schlag ließ er die Peitsche immer höher wandern. Lea kannte das Ziel. Sie zog sich nach oben und balancierte auf ihren Zehenspitzen. Es half nichts. Die Spitze der Peitsche streifte über die Unterseite ihrer Brüste. Sie riss krampfhaft an den Fesseln, doch es gab kein Entkommen aus dem Leder um ihre Handgelenke. Lea drehte ihren Kopf zur Seite, aus Angst er könnte sie im Gesicht treffen. Jeder Treffer ließ ihre Brüste wackeln.
„Bitte aufhören! Ich habe meine Lektion gelernt.“, flehte sie.
„Dies sagst du nur aus Angst vor den Konsequenzen, die du dir selbst zuzuschreiben hast.“, sagte er in einer kurzen Peitschpause.
Lea bekam keine Zeit, um über seine Worte nachzudenken. Der nächste Schlag streifte ihre harten Nippel. Lea schrie gellend auf und verzog ihr Gesicht. Ihr Körper zuckte. Sie versuchte sich von der Peitsche wegzudrehen, aber die Fesseln ließen das nicht zu. Sie prallte nur mit den Schulterblättern hart gegen das Holz des Pfahls. Dennoch wandte sie sich verzweifelt hin und her, um der Peitsche irgendwie zu entkommen.
Der Rektor ließ sich von ihrem Gezappel nicht beirren. Wenn sie sich in die eine Richtung drehte, schlug er ihr die Peitsche über beide Brüste. Drehte sie sich in die Andere, ließ er Lea die Lederspitze wie einen Streifschuss an der Seite spüren. Er überzog ihre zarten Brüste mit einem dumpf schmerzenden, fast lückenlosem Streifenmuster.
Lea keuchte, zuckte und wimmerte unter dem gnadenlosen Stakkato des Rektors. Und dann hörte er plötzlich auf. Lea atmete schwer. Sie war schweißgebadet und ließ ihr ganzes Gewicht in den Fesseln hängen. Sie wagte es, an sich herunter zu blicken. Sie wollte wissen, wie schlimm ihre Brüste nun aussahen. Sie musste ihre Tränen wegblinzeln, um zu sehen, dass sie von ihren Brüsten abwärts bis über ihren Bauch und an den Seiten mit einem roten Streifenmuster überzogen war. Lea schluchzte bei dem Anblick. Ihre Brüste waren nicht mehr schön. Das würden sie für ein bis zwei Wochen sein. Das wusste Lea von anderen Mädchen, die das Gleiche erleiden mussten und so lange brauchten, um wieder verheilt und hübsch zu sein.
Trotz des Schocks, atmete Lea erleichtert auf, als sie erkannte, dass ihre Haut vor allem nur gerötet und geschwollen war. Nur ihre zarten Nippel waren wund und brannten schrecklich. Aber es war nicht so schlimm, wie sie befürchtet hatte. Es fühlte sich schlimmer an, als es aussah. Trotz dem, was der Rektor ihr angetan hatte, war sie für eine Sekunde für den geringen Akt der Gnade, nur die kleine Peitsche bekommen zu haben, dankbar.
Die Schüler um sie waren so still, dass Lea einen Moment dachte, sie wären schon zurück in ihren Klassen. Aber es hatte noch nicht zum Pausenende geklingelt. Außerdem waren die Schüler verpflichtet bis zum Ende einer Züchtigung zu zusehen. Lea sah auf und suchte Blickkontakt zu ihren Freunden. Durch den Tränenschleier konnte sie kaum jemanden erkennen. Mit den Uniformen sahen alle fast gleich aus. Nur Jungs und Mädchen konnte sie unterscheiden. Die beiden Jungs erkannte sie an ihren kräftigen Statuen. Sie hatten sich zurückgezogen und blickten betreten zu Boden. Lea fragte sich, ob sie ihre Brüste nun immer noch hübsch fanden. Ihre beste Freundin, Gina, die sie an ihren roten Haaren erkannte, hielt sich schockiert die Hand vor den Mund.
Lea kam der Gedanke, dass Gina auch hätte bestraft werden können. Gina hatte ebenso laut mit ihr im Unterricht gequatscht. Sie war genauso „respektlos“ – wie der Rektor es nannte – gegenüber ihren Mitschülern. Der Rektor hätte sie vielleicht weniger hart bestraft, ihr weniger Hiebe verpasst. Oder er hätte ihr erlaubt, sich vorher umdrehen zu dürfen. Aber er hätte sie dennoch bestraft. Lea wusste von Ginas Berichten über ihre Züchtigungen, wie schlimm sie schon wenige Klapse auf den Po empfand. Lea fand es besser, dass es nur sie getroffen hatte. Lea hätte gerne eine tröstende Umarmung von Gina gehabt. Jede Umarmung hätte sie getröstet - selbst eine von den beiden Jungs hätte ihr gut getan.
Lea suchte die Menge nach der Person ab, die ihr das eingebrockt hatte. Aber von der feigen Mathelehrerin war nichts zu sehen. Die war so feige, dass sie nicht mal zusah, geschweige denn selbst die Peitsche in die Hand zu nehmen.
Der Rektor schwang sich die Peitsche über seine Schulter und trat an Lea heran. Er kam wieder so dicht, dass der Stoff seines Hemdes über ihre geschundenen, nun noch empfindlicheren Nippel streifte. Lea zog die Luft ein und drückte sich gegen den Pfahl um dem zu entkommen. Er hantierte am Seil und Lea merkte, wie es nachließ. Lea schluchzte erleichtert und lehnte sich erschöpft gegen den Pfahl. Gleich würde es vorbei sein. Dann könnte sie zur Schulkrankenschwester, sich mit kühlender Heilsalbe einreiben lassen und sich bis zum Unterrichtsende ausruhen, wenn er es erlauben würde.
Als der Rektor von ihr wegtrat, ließ sie ihre Arme runter, aber merkte mit einem Ruck, dass das Seil nicht nachgab. Sie riss ein paar mal am Seil und schaute verwundert hoch, wo es fest hing. Es hing nicht fest. Es war am Eisenring festgeknotet wie zuvor. Nur diesmal hatte der Rektor ihr ein Stück mehr Spielraum gegeben. Erst, als der Rektor die Peitsche wieder in die Hand nahm und sich bedrohlich vor ihr aufbaute, begriff sie, dass ihre Züchtigung nicht vorbei war.
„Stell deine Füße auseinander!“, befahl er schroff.
Lea hörte, wie hunderte Schüler um sie herum erschrocken raunten. Lea begriff, wo der Rektor sie züchtigen wollte. Sie riss panisch am Seil. Erfolglos.
„Bitte nicht dort!“, flehte sie. Sie fühlte sich mehr als genug gedemütigt und bestraft.
„Wenn ich deine Beine erst öffnen muss, werde ich deine Strafe verschärfen!“, drohte er mit beängstigend ruhiger Stimme.
„Ich habe meine Lektion gelernt! Bitte schlagen sie mich nicht dort!“, schluchzte Lea.
„Du hattest viele Chancen, dein Verhalten früher zu reflektieren. Nun musst du die Konsequenzen spüren.“, sagte er. Dann machte er einen Schritt auf die Tasche zu.
Lea fürchtete noch mehr Konsequenzen. Sie beeilte sich ihre Beine zu öffnen. Sie stellte ihre Füße so weit auseinander, wie das Seil an ihren Gelenkfesseln zuließ. Sie hoffte, ihn damit zufrieden zu stellen, und – egal was noch in der Tasche war – drinnen zu lassen.
„Geht doch.“, stellt er trocken fest und stellte sich zum Peitschen vor ihr auf.
Lea spannte sich ängstlich an, als er mit der Peitsche seitlich ausholte. Ohne Zögern schlug er zu. Die spitze Lederzunge biss mitten in die Innenseite ihres rechten Oberschenkels. Lea spürte das Brennen keine Sekunde später und zog die Luft scharf ein. Mit der Rückhand kam sofort der nächste Hieb auf die Innenseite ihres anderen Schenkels. Dann ging er in ein langsames, rhythmisches Stakkato und peitschte ihre Innenschenkel ohne Gnade. So sehr sie sich auch wandte, traf er immer.
Der Schmerz in Leas zitternden Beinen staute sich unerträglich auf. Sie hatte einen unheimlichen Drang, ihre Schenkel zu schließen. Obwohl sie ihre Zehen in den Boden krallte, rutschten ihre Füße mit jedem quälenden Treffer näher zusammen. Sie hoffte, dass er es nicht merken oder durchgehen lassen würde. Nur die Angst vor seiner konsequenten Ungnade trieb Lea überhaupt an, ihre Beine weit offen zu halten.
Lea merkte, dass er die Peitsche immer höher knallen ließ. Sie erschrak, als ihr klar, wurde, dass ihre anfänglichen Befürchtungen wahr werden würden. Er wollte sie direkt zwischen den Beinen auspeitschen. Nichts würde ihn davon abhalten.
Ihre verrutschten Füße gaben Lea etwas mehr Bewegungsfreiheit. Sie nutze diese, um ihren Po nach hinten gegen den Pfosten zu drücken, in der Hoffnung, dass ihre Muschi so schwer getroffen werden konnte. Dass er sie nicht ermahnte, weil sie ihre Strafposition unerlaubt änderte, und einfach nur weiter peitschte, gab ihr kurze Hoffnung.
Doch dann passierte es. Die spitze Lederzunge leckte quer über ihre Schamlippen. Der Schmerz explodierte. Lea schrie gellend auf. Ihre Beine schlossen sich unwillkürlich. Ihr Körper hatte einfach reagiert, auch wenn sie es aus Angst nicht wollte.
„Bitte nicht dort schlagen! Ich habe meine Lektion wirklich gelernt.“, schrie sie.
„Wo genau soll ich nicht schlagen? Lateinischer Fachbegriff!“, forderte der Lehrer in ihm.
„Vagina.“, antwortete Lea kleinlaut.
„Falsch!“, sagte der Rektor schroff. „Du beweist mit dieser Antwort, dass du im Unterricht nicht aufmerksam warst. Deine Vagina kann ich nicht getroffen haben. Sage mir, an welchen Körperteilen ich dich nun züchten werde!“, forderte er.
Lea fühlte sich unendlich gedemütigt, vor Hunderten Schülern und ihren Freunden noch sagen zu müssen, was er ihr gleich antun würde.
„Labia.“, schluchzte sie.
„Labien. Plural. Die umliegenden, von der Züchtigung betroffenen, Bereiche brauchst du nicht aufzählen. Dies ist keine Biologiestunde. Du wirst dafür sorgen, deine selbst geschaffenen Wissenslücken zu schließen.“, sagte er schroff.
Das klang für Lea so, als wenn sie zusätzlich in Biologie lernen müsste und irgendwann abgefragt würde. Jede falsche Antwort würde dann bestraft. Lea schluckte schwer über seine indirekte Drohung.
„Streck dein Becken vor und stell deine Füße weit auseinander!“, befahl er.
Sie wimmerte gequält, dass sie sich vor ihm so offen spreizen musste. Es kostete sie Überwindung, ihre Beine wieder zu öffnen. Noch schlimmer war es, ihre Muschi vorstrecken und weit aufklaffen zu müssen. Damit konnte er sie dort nicht nur besser treffen. Jeder konnte nun sehen, wie sehr sie sich entblößen musste. Lea spannte sich vor dem Grauen an.
Mit einem lockeren Schwung von unten schlug er zu. Das Leder grub sich zwischen ihre Pobacken und rieb auf dem Weg nach oben über ihre Schamlippen. Lea jammerte und mühte sich die Pose zu halten.
Der nächste Schlag kam härter. Die Zunge biss in ihre Schamlippen. Heiß glühend explodierte der Schmerz erneut. Lea schrie auf. Es tat so weh, dass Lea nicht wusste, ob majora oder minora getroffen wurden. Ihre Beine schlossen sich wieder unwillkürlich.
Der Rektor sah Lea streng an. Er wartete, bis sie sich etwas beruhig hatte und die Straffläche von selbst wieder freigeben würde. Doch Lea tat dies nicht. Der Schmerz und die Angst vor mehr war zu groß geworden.
„Halt die Beine auseinander! Sonst lasse ich sie öffnen.“
Lea sah ihn von unten durch ihre Tränen an und suchte in seinem Gesicht, ob dort ein Funken Gnade sei. Doch alles, was sie erkennen konnte, war eine versteinerte Mine, die nur die harte Durchsetzung der Disziplin vor Augen hatte.
„Ihr zwei!“, hörte Lea den Rektor kommandieren.
Ausgerechnet die beiden Jungs, die sich an ihrer Schönheit ergötzt hatten, traten mit respektvollem Abstand an den Rektor heran.
„Einer links! Einer rechst! Hebt sie an den Knöcheln an! Zieht sie weit auseinander! Und gut festhalten!“, befahl er.
Lea sah erschrocken zu den Jungs, die nun mit rein gezogen wurden. Sie zögerten anfangs. Doch um sich selbst keinen Ärger einzufangen, gingen sie auf Lea zu.
„Tut mir leid.“, flüsterte der eine. Beide sahen betreten zu Boden. Dann umfassten sie ihre Knöchel und zogen sie zu den Seiten. Lea verlor den Halt, als ihre Füße vom Boden gerissen wurden. Aus Angst, sie würde fallen, griff sie nach dem Seil an ihren Fesseln und hielt sich fest. Die Jungs zogen, bis Lea im weiten Spagat in der Luft hing. Ihre Muschi klaffte nun weit auf und gab dem Rektor ihre empfindlichste Stelle zur Züchtigung preis. Lea zitterte vor Angst.
Er stellte sich direkt vor sein Ziel. Dann hob er die Peitsche über seine Schulter und schwang sie ziel gerecht zwischen ihre Beine. Die Spitze traf ihren Venushügel und streifte über ihre Schamlippen. Lea schrie. Ihre Beine zappelten mit dem Drang sie zu schließen. Die Jungs wurden mitgerissen und mühten sich Lea offen zu halten.
Nur einen Augenblick später begann er die dünne Peitsche immer wieder auf ihre zarten Schamlippen knallen zu lassend. Lea war nun so weit aufgespreizt, dass er ihre Vagina doch traf. Er trieb die Riemenspitze tief zwischen ihre Beine und ließ Lea vor Schmerz aufschreien. Mit jedem Hieb röteten sich Leas Schamlippen und die empfindsame Haut darum. Der Rektor peitschte gnadenlos weiter, bis Leas Muschi rot und geschwollen waren. Lea wimmerte hilflos an dem Pfahl, ihr Körper vom Schmerz gebeutelt, der zwischen ihren Beinen pochte.
Und dann war es vorbei. Die Auspeitschung ihrer Muschi war kurz, aber extrem schmerzvoll. Die Jungs stellten Leas Füße behutsam auf den Boden. Lea keuchte und ließ sich erschöpf in den Fesseln hängen. Der Rektor rollte die Peitsche ein.
„Ich gehe davon aus, dass du deine Lektion gelernt hast.“, sagte er und begutachtete das Werk seiner Züchtigung.
In ihr breitete sich eine warme Erleichterung aus, dass ihre Tortur nun endlich vorbei war. Lea nickte eifrig mit dem Kopf, um jedweden Ärger zu vermeiden.
„Nun?“, fragte er.
Lea schwirrte der Kopf. Nicken reichte ihm nicht. Er wollte eine richtige Antwort mit den richtigen Worten in ganzen Sätzen hören. Sie zog ihren Rotz hoch und mühte sich eine Antwort ab.
„Ich… Ich werde nicht mehr respektlos gegenüber meinen Lehrern sein. Und meinen Mitschülern.“
„Und?“, hakte er nach.
„Und mir selbst.“, antwortete sie schnell.
„Gut. Deine öffentliche Züchtigung ist beendet. Du bist für den Rest des Tages vom Unterricht freigestellt.“, verkündete er. Dann wandte er sich wieder an die zwei Jungs. „Macht Lea los und bringt sie zur Schulkrankenschwester!“
Der Größere trug Lea behutsam auf seinen Armen vor sich. Der andere öffnete die Türen. Lea hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt und umarmte ihn. Hinter sich hörte Lea das Klatschen einer Peitsche auf nackter Haut und das nächste Mädchen am Pfahl schreien.
Sie hätte Gina gerne zur emotionalen Unterstützung gehabt. Aber sie wusste, dass Gina noch bei den beiden folgenden öffentlichen Züchtigungen zusehen musste. Hätte Gina sich entfernt, hätte sie sich gleich dazustellen müssen.
Wortlos legten die Jungs Lea in ihr Krankenbett. Die Schwester eilte herbei. Lea konnte die kühlende Heilsalbe kaum erwarten. Als die Jungs sich entfernten, blieb einer am Vorhang zum Nachbarbett hängen und zog ihn ein Stück auf. Die Jungs sahen, dass dort jemand lag und verschwanden schnell.
Lea erblickte in dem Bett neben ihr eine junge Frau. Lea nahm an, dass es eine Schülerin ungefähr in ihrem Alter sein musste, die sie aber nichts kannte. Die Frau war vollkommen nackt, nicht zugedeckt und lag auf dem Bauch, das Gesicht abgewandt, ihre schwarzen Haare lagen zertaust auf dem Kissen. Ihr Rücken, ihr Po und ihre Schenkel waren mit einer dicken, weißen Cream bestrichen. Darunter schimmerten breite Streifen tiefroter Haut. Lea sah erschrocken, dass es Striemen von einer Peitsche waren. Ihre Wunden sahen viel tiefer und schlimmer aus als ihre oberflächlichen Schwellungen auf ihrer Brust und zwischen ihren Beinen. Die Arme musste viel schlimmer bestraft worden sein, als sie selbst. Lea war erleichtert, dass es sie nicht so hart getroffen hatte. Aber gleichzeitig bekam sie Angst, dass es sie irgendwann auch so brutal erwischen könnte.
Lea wunderte sich, wer die Schülerin war. Vor ihr wurde niemand am Pfahl ausgepeitscht. Sie fragte sich, warum eine so harte Züchtigung nicht öffentlich durchgeführt wurde. Und dann schnappte Lea erschrocken nach Luft. Eine heiße Welle der Schuld brannte auf ihren Wangen. Lea wurde klar, wer die junge Frau war.
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