Beratungsgespräch - Chapter 2 | Fet Library

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Beratungsgespräch

4.8 (5)

Moderate
Real Life
Domination

Chapter 2 of 3

Fortsetzung

„Wir sollten es ihr sagen.“, meinte ihr Papa nach dem Essen zu seiner Frau.

„Wir müssen dir ein Geständnis machen, Linda.“, sagte ihre Mutter und seufzte.

Linda war besorgt. Es klang ernst.

„Es geht um das Internat.“, fing ihre Mutter an.

Linda hielt die Luft an. Sollte sie doch weggeschickt werden?

„Das Internat gibt es nicht.“

„Was?“, fragte Linda. Sie verstand nicht.

„Das Internat gibt es nicht.“, wiederholte ihr Papa.

„Ja, aber wir waren doch da?“

„Das war nur ein gemietetes Büro in einem Bürogebäude.“, antwortete ihre Mutter.

„Was ist mit Alina?“

„Schauspielerin.“

„Ja, aber die Fotos von der Schule? Da wo die Mädchen nackt sein mussten?“

„Alina kann sehr gut mit Photoshop umgehen.“, sagte ihr Papa.

„Sie hat ganz schön übertrieben.“, fügte ihre Mutter hinzu und verdrehte die Augen. „Das mit dem Pranger und so. Davon wurden wir selbst überrascht.“

„Ja, aber du hast dem Mädchen so richtig doll auf den Po gehauen. Oder war auch nicht echt?“, warf Linda ihr vor.

„Oh, doch! Die Schläge waren echt. Es war aber alles vorher abgesprochen und gut bezahlt.“, verteidigte sich ihre Mutter.

Linda starrte ihre durchtriebenen Eltern an. Den Schock musste sie verarbeiten.

„Moment mal.“, sagte sie nach einer Weile. „Vor drei Wochen war der 1. April. Ihr habt mich verarscht.“

„April, April!“, sagte ihre Mama. „Entschuldige bitte, dass wir dich so hereingelegt haben.“

Linda schaute ihre Eltern ungläubig an.

„Ihr hab mich verarscht, damit ich lieb und artig bin.“, stellte sie völlig baff fest. Ihre gute Mathenote, fühlte sich nicht mehr wie ein Sieg an.

„Siehst du, was du schaffen kannst, wenn du fleißig bist und dich gut benimmst.“, sagte ihr Papa.

Linda war wütend auf ihre Eltern, weil sie sie hereingelegt hatten. Sie empfand es aber schlimmer, dass sich eingestehen musste, dass sie Recht hatten. Linda hatte in den letzten drei Wochen nicht eine Minute vom Unterricht gefehlt. Sie hat für jeden Test gut gelernt. Auf Partys schlich sich sich nicht mehr und so betrank sie sich auch nicht. Allein die Drohung, auf das Internat des Schreckens geschickt zu werden, machte sie zu einer braven Tochter – fast, denn ihren Freund traf sie weiter heimlich, wenn es ging.

„Wir sind stolz auf dich.“, sagte ihre Mutter. „Da du alt genug bist und gezeigt hast, dass du vernünftig sein kannst, haben beschlossen, dir mehr zu erlauben.“

Damit hatte sie nicht gerechnet. Linda hörte überrascht zu, war ihre Eltern ihr anboten.

„Zu der großen Party am Wochenende brauchst du dich nicht raus schleichen, wie sonst. Du hast unsere Erlaubnis zu gehen, wenn dein Freund dich hier abholt und ihr nicht zu viel trinkt.“

Ihre Eltern waren nicht nur durchtriebenen, sondern wussten auch noch von der Party und ihrem Freund.

Ihre Mutter verließ kurz das Esszimmer. Als sie zurück kam trug ein Bündel aus Holz und Leder vor sich her.

„Damit du nicht in alte Verhaltensmuster zurück fällst: Das Internat mag nicht echt sein.“, sagte sie und legte die Schlaginstrumente auf den Esstisch. Es waren die Schlaginstrumente!

„Der Rohrstock und die anderen Züchtigungsinstrumente sind es sehr wohl!“, warnte sie ihre Tochter.

„Werdet ihr mich auf den Po schlagen?“, fragte Linda ängstlich. Sie traute ihren Eltern alles zu.

„Das hängt von dir ab.“


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