Beratungsgespräch - Chapter 3 | Fet Library

Novella

orsgeschichten presents

Beratungsgespräch

4.8 (5)

Moderate
Real Life
Domination

Chapter 3 of 3

Beratungsgespräch – Teil 2

Linda zog das Blatt mit dem Test von letzter Woche aus ihrer Schultasche und legte es vorsichtig auf ihren Schreibtisch. Es war eine Vier Minus in Wirtschaftslehre. Ein Überraschungstest am Ende der Stunde von einer fiesen Lehrerin. Linda war mit nur einem Punkt an einer Fünf vorbeigeschrammt.

Linda fragte sich, ob ihre Eltern sie wirklich für schlechte Noten bestrafen würden, so wie es der Fake-Prof vom Fake-Internat es gesagt hatte. Seit dem Aprilscherz hatten ihre Eltern und der vagen Drohung „Das hängt von dir ab“ nicht mehr ernsthaft darüber gesprochen. Nur ihre Mutter hatte sie ab und zu daran erinnert, wenn sie ihre Ausgehzeiten zu sehr strapazierte. Sie hatten ihr auch nicht gesagt, ob und wie sie für welche Verfehlungen bestraft werden würde. Würden sie sie schon bei einer Vier bestrafen? Wie viele Hiebe würde sie für welche Note bekommen? Und mit was?

In Linda stieg eine Unruhe auf, die sie den ganzen Nachmittag nicht losließ. Sie konnte sich kaum aufs Lernen konzentrieren. Sie lernte seit ein paar Wochen regelmäßig. Die harten Schläge mit dem Rohrstock auf Alinas nackter Haut, das Geräusch, dass es beim Aufschlagen machte und wie Alina unter den Schmerzen stöhnte, hatte sie beeindruckt. Vor allem, dass ihre Mutter so hart ohne Hemmungen zugeschlagen hatte, ließ sie eine Gänsehaut bekommen. Es war ein Denkanstoß – wie ein Schubs in die richtige Richtung.

Linda hätte gerne sofort mit Alina über ihre schlechte Note und die Angst vor einer Züchtigung gesprochen. Doch Alina kam immer erst am Abend online, wenn sie von der Uni kam. Sie hatten sich seit dem Aprilscherz angefreundet. Ihre Eltern hatten den Kontakt hergestellt, weil Linda unbedingt mit Alina reden wollte. Seitdem haben sie einige Wochenenden verbracht – zusammen mit Lindas Freund. Alina war die einzige, der sie Fragen über Züchtigungen anvertrauen konnte.

Als Linda zusammen mit ihrer Mutter den Tisch zum Abendessen deckte und sich ihr Vater, der gerade von der Arbeit nach Hause kam, dazugesellt, platzte es aus Linda heraus.
„Wegen dem Aprilscherz von vor ein paar Wochen…“, begann Linda, wusste aber nicht weiter.
„Ja, was ist denn, mein Schatz?“, fragte ihre Mutter.
„Würdet ihr mich wirklich… bestrafen? So, mit Rohrstock… und so?“
Linda wartete auf eine Antwort, während ihre Eltern sich kurz ansahen.
„Ja.“, sagte ihr Vater kurz und knapp.
„Hast du etwas angestellt?“, hakte ihre Mutter nach.
„Oh, nein.“ Linda riss die Arme hoch. „Ich war nur neugierig.“
„Aha.“, stellte ihr Vater fest. „Und du hast wirklich nichts angestellt?“
„Angestellt nicht. Aber würdet ihr mich für schlechte Noten bestrafen?“, fragte sie.
„Hast du denn eine schlechte Note?“, fragte ihre Mutter.
„Würdet ihr mich für eine Vier bestrafen?“, fragte Linda und sah beschämt zu Boden, in der Hoffnung, dass sie es nicht tun würden.
Linda sah nicht, wie ihre Eltern sich stumm beratschlagend ansahen. Ihr Vater schüttelte kurz den Kopf.
„Für eine Vier nicht.“, sagte ihre Mutter erst im beruhigenden Ton, aber dann mahnte sie: „Wenn es einzelne Ausrutscher sind!“
Dann wurde ihr Tonfall streng. „Aber für eine Fünf und vor allem für eine Sechs! Da wirst du bestraft!“
Lindas Herz fing an zu rasen. Ihre Eltern meinten es also ernst. Diese Gewissheit beruhigte sie nicht. Nur ein Punkt trennte sie von einer Tracht Prügel auf den Hintern.
„Du hast also eine Vier geschrieben?“, stellte ihr Vater fest, als sie sich gesetzt hatten und anfingen sich Stullen zu schmieren.
„Es war ein Überraschungstest am Ende der Stunde in Wirtschaftslehre. Die Lehrerin ist einfach nur fies!“, beschwerte sich Linda.
„Noch mal Glück gehabt.“, sagte ihre Mutter.

~ ~ ~

In den letzten Wochen hatte sie immer fleißig gelernt und auch sonst keine Dummheiten angestellt – jedenfalls keine großen. Nichts für das sie hätte bestraft werden müssen. So dicht wie mit diesem dummen Test, war sie noch nie an einer Züchtigung. Die Vorstellung, dass es so knapp war, ließ sie erschauern. Und dann kam wieder dieser Gedanke hoch, den sie in den letzten Wochen seit dem 1. April immer wieder versuchte zu verdrängen: Was, wenn ihre Eltern ihr doch mal den Hintern verhauen würden?

Aus Neugierde hatte sie sich selbst mit ihrem 40-Zentimeter-Lineal auf ihren nackten Po geschlagen. Das breite Holzteil hatte schon ordentlich gezwiebelt. Sie musste sich dafür verrenken. Sie schaffte es nicht, sich über eine gewisse Schmerzgrenze hinaus, sich selbst weh zu tun. So blieben nur ein paar rote Flecken auf ihrem Po, die nach drei Tagen ganz verschwunden waren. Ihr Selbstexperiment machte ihr klar, dass eine echte Züchtigung viel mehr weh tun musste. Sie konnte sich nur ausmalen, wie sehr Alina gelitten haben musste. Die Schläge auf ihren nackten Po waren das einzige, was nicht Fake war.

~ ~ ~

Nach dem Abendessen setzte Linda sich an ihren Schreibtisch und schaltete ihren PC ein. Alina war schon online. Linda begann sofort einen Video-Chat und berichtete aufgeregt von ihrer Beinahezüchtigung.
„Hab heut den Test zurückbekommen. Mein Arsch ist nur einen Punkt an einer Fünf vorbeigeschrammt! Und meine Eltern wollen mir wirklich den Hintern verhauen, wenn ich ein Fünf oder Sechs kriege! Oder zu viele Vieren.“
Alina lachte laut auf. Dann grinste sie breit und meinte: „Oh, schade! Dann wird dein süßer Knackarsch also immer noch nicht weich geklopft.“
Linda lachte halbherzig mit, wurde dann aber still und nachdenklich. Dieser Gedanke daran, dass sie wirklich bestraft werden könnte, ließ sie nicht los. Alina fing an von ihrem Tag zu erzählen. Linda hörte nur halb zu.
„Du sag mal…“, begann Linda, als Alina eine Redepause einlegte. „Wie ist das eigentlich, wenn man den Po vollkriegt?“
Linda sah, wie ihr Grinsen auf dem Monitor immer breiter wurde. „Also, mit Geduld und viel Geiltgel tut Analsex gar nicht so weh.“
„Ha ha! Sehr witzig!“, antwortete Linda und verzog angewidert das Gesicht. Alina machte immer diese anzüglichen Witze. Linda konnte sich nicht vorstellen, ihren Freund, Mark, jemals an ihren Po ran zu lassen. Außer Küssen und Fummel lief nicht mehr.
„Du meinst das ernst, oder?“, fragte Alina nach einer kurzen Weile in der Linda nichts sagte.
Linda nickte.
„Also, wenn du willst, komm ich vorbei und verhau dir deinen Arsch.“, sagte Alina mit einer gewissen Ernsthaftigkeit.
Linda schluckte. Sie wusste, dass Alina das machen würde und dabei noch eine sadistische Freude daran hätte.
„Ne, ich mein so eine richtige Züchtigung… von meinen Eltern.“ Linda sprach es endlich aus.
„Keine Sorge! Ich hau richtig zu.“, versicherte Alina mit einem diabolischen Grinsen.
„Ich mein von meinen Eltern.“, wiederholte Linda.
Alinas Augen funkelten, als sie wieder anfing, breit zu grinsen.
„Na, das ist doch einfach. Wenn du es wirklich wissen willst, stell was richtig dummes an! Dann werden deine Eltern dir schon den Hintern verdreschen!“
„Ja, schon klar. Aber was soll ich denn anstellen? Seit dem ich gute Note bekomme, erlauben mir meine Eltern praktisch alles.“
Daraufhin zuckte Alina nur mit den Schultern.
„Na, dann du müsstest halt die nächste Klausur total verhauen. Je schlechter die Note, desto besser für deinen Arsch.“
Linda war schockiert von der Idee.
„Aber ich kann doch nicht mit Absicht…“, begann Linda.
„Dummerchen!“, unterbrach Alina und lachte laut. „Fake doch einfach eine Klausur wo du eine Note Sechs drauf schreibst und die Unterschrift fälschst.“
Alina war so durchtrieben! Linda bekam bei der Idee eine Gänsehaut. Nicht, weil die Idee gut war, sondern weil es einfach zu machen war, und sie wusste, dass ihre Neugierde sie dazu bringen würde, dummen Ideen nachzugehen. In ihr stieg eine Aufregung auf, wie sie sie noch nie erlebt hatte.
„Wann steht die nächste Klausur an?“, riss Alina sie aus den Gedanken.
„Am Montag schon. Wirtschaftslehre. Ich muss noch lernen, nicht dass ich wirklich eine schlechte Note bekomme.“
„Perfekt! Die nimmst du als Vorlage. Bei Wirtschaftslehre ist viel auswendig zu lernen. Da kannst du es so darstellen, als hättest du nicht gelernt.“
Die Klausur würde sie am Freitag schon zurückbekommen. In einer Woche würde es schon so weit sein.
„Ich kann dir beim Faken helfen. Du weißt ja, dass ich gut darin bin.“, sagte Alina und lachte noch lauter.

~ ~ ~

Am Freitag bekam Linda die Wirtschaftslehreklausur zurück. Sie bekam eine Drei. Sie musste in der Klausur immer wieder an den verrückten Plan denken und war so abgelenkt. Zu Hause setzte sie sich an ihren Schreibtisch, legte die Klausur vor sich und überlegte, ob sie ihrer Neugierde nachgeben sollte.
„Dumme Idee! Dumme Idee!“, sagte sie sich immer wieder, während ihre Hände automatisch zu Papier und Stift griffen. Dann schreib sie die Klausur ab. Dabei schrieb sie dummes Zeug oder ließ Antworten ganz weg. Zum Schluss markierte sie die Fehler mit Rotstift und pauste die Unterschrift vom Original ab. Ihre Hände hatten beim Schreiben vor Aufregung gezittert und der Schweiß hatte die Tine an einigen Stellen verschmiert.
Sie nahm einen roten Filzstift, setzte zu einer Sechs an, aber stockte dann. Linda war sich nicht sicher, ob sie doch lieber nur eine Fünf schreiben sollte. Für die würde es sicher weniger Schläge geben.
Sie überlegte welche Note sie schreiben sollte. Fünf oder Sechs? Eine mildere oder gleich die harte Strafe? Wie groß war ihre Neugierde?
Sie erinnerte sich daran, wie rot Alinas Po schon nach wenigen Schlägen mit Paddel und Lederklatsche war. Und dann war da noch der Rohrstock. Alina hatte ziemlich laut geschrien und danach blutrote Striemen am Po.
Sie nahm einen roten Filzstift, atmete durch, schrieb die eine Fünf und malte einen großen, roten Kreis darum.
Linda betrachtete ihr Werk. Alina wäre sicher stolz gewesen auf einen so guten Fake. Aber sie hätte mich absoluter Sicherheit eine fette Sechs geschrieben.
In Linda stieg eine innere Aufregung in ihr hoch. Ihr Hände zitterten. So einen Adrenalinrausch hatte sie nie erlebt. Sie müsste das Blatt nur noch ihren Eltern zeigen und dann würde sie eine Bestrafung kriegen – wie auch immer diese aussah.
Wie sah die Bestrafung überhaupt aus? Sie wusste gar nicht, wie hart sie überhaupt bestraft werden würde. Ihre Eltern hatten nichts mehr dazu gesagt und sie hatte nicht gefragt.
Linda dachte wieder an ihre verrückte Freundin, wie mutig Alina sich den Po verhauen hatte lassen – und das vollkommen nackt. Linda kamen die gefakten Nacktbilder von Alina in den Sinn. Wie hatte der Fake-Prof das genannt? Nacktstrafen? Eigentlich war das mit der Nacktheit nur Teil des Aprilscherzes, um ihr einen noch größeren Schrecken einzujagen. Es war Alinas Idee gewesen – wessen sonst. Linda fragte sich, ob ihre Eltern sie auch nackt bestrafen würden. Selbst wenn sie „nur“ untenrum nackt sein müsste, um ihren Po ungehinderte zu schlagen, wäre ihr das bei ihrer Mutter schon peinlich. Aber wenn sie sich vor ihrem Vater ausziehen müsste? Nein, das wäre ihr viel zu beschämend.
Wenn sie ihre Unterwäsche anbehalten könnte, wäre das viel weniger peinlich. Es war normal, dass sie und ihre Eltern mal in Unterwäsche durch die Wohnung liefen. Linda fürchtete, dass sie sich wirklich nackt für die Strafe ausziehen müsste. Nein, das kann sie nicht.
„Dumme Idee! Dumme Idee!“, wiederholte Linda. Sie riss die Schublade unter der Tischplatte auf, wischte alle Blätter rein und knallte die Schublade zu.

~ ~ ~

Der Sonntagnachmittag war so verregnet, dass Lindas Mutter mit Putzzeug durch die Wohnung fegte. Dabei kam sie so in einen Putzrauscht, dass sie auch mit dem Staubsauger durch Lindas Zimmer ging, obwohl Linda selbst für ihr Zimmer zuständig war. Linda war mit ihrem Freund, Mark, und Alina im Kino und würde vor dem Abend nicht zurück sein. So konnte Linda nicht über den Lärm meckern. Schon beim Staubsaugen hatte sie die Unordnung auf Lindas Schreibtisch gestört. Also, stellte sie herumliegende Stifte zurück, stapelte Bücher und legte lose Blätter zu einem Stapel. Sie zog die Schublade auf und schob das herausguckende Blatt Papier rein und schloss sie wieder. Sie stockte und öffnete die Schublade wieder. Die wiederholten „0 Punkte“ in rot waren ihr ins Auge gesprungen. Sie hatte sich nicht verguckt. Sie zog das Blatt hervor während sie die Schublade langsam schloss. Sie schaute auf eine große, rote Fünf – und das ausgerechnet auf einer Klaurus. Ihre gute Putzlaune war sofort weg. Enttäuschung und Wut stiegen in ihr auf. Sie war enttäuscht, dass Linda nach ihrer Verbesserung in den letzten Wochen so eine schlechte Note bekommen hatte. Das war aber nicht das Schlimme. Viel mehr störte es sie, dass Linda die schlechte Note auch noch vor ihren Eltern verstecken wollte.
„Die kann was erleben!“, schnaufte Lindas Mutter und stapfte mit der „Klausur“ aus dem Zimmer.

~ ~ ~

Linda trudelte gut gelaunt am Sonntagabend ein. Später als sie geplant hatte. Sie wäre gerne noch bis spät Abends bei Mark geblieben. Doch sie musste noch Hausaufgaben machen, die sie aufgeschoben hatte. Sie hoffte zudem, dass sie noch eine Portion vom guten Mittagessen ihrer Mutter abbekam, bevor ihr Vater sich die Reste reinziehen würde.

„Kommst du mal in die Stube?“, hörte sie ihre Mutter plötzlich rufen.
Linda erschrak ein wenig über den strengen Tonfall. Sie hatte doch gar nichts angestellt?
„Was gibt's denn?“, fragte sie als sie in Unterwäsche und einem Handtuch über den Schultern durch die Tür schritt.
„Ärger!“, sagte ihr Vater knappt.
Linda sah ihre Fake-Klausur in der Hand ihrer Mutter und wurde kreidebleich. „Ich… Ich kann das erklären. Das ist…“
„Ich will keine Ausreden hören!“, unterbrach ihre Mutter sie scharf. „Die wolltest du vor uns verheimlichen, nur um dich deiner Strafe zu entziehen. Du wirst in Zukunft mehr lernen müssen. Dafür wirst du viel Zeit haben, denn Ausgehen ist vorerst gestrichen!“, rief sie empört und knallte die Fake-Klausur auf den Couchtisch.
„Ich bekomme Hausarrest?“, rief Linda entsetzt. „Aber, ich dachte ihr wolltet…“ Linda biss sich auf die Zunge. Das wollte sie gar nicht sagen. Es war ihr einfach so rausgerutscht.
„Ja.“, sagte ihr Vater ruhig. „Wir werden dir den Po versohlen.“
„Und zwar so richtig!“, schäumte ihre Mutter vor Wut, die ihre Meinung plötzlich geändert hatte.
„Wir werden uns beratschlagen, wie die Strafe für die Fünf, die du geschrieben hast, ausfallen wird.“, sagte ihr Vater, der bei allem ruhig blieb. „Geh auf dein Zimmer! Wir rufen dich dann.“
„Okay.“, sagte Linda kleinlaut. Sie schämte sich dafür, ihre Mutter so in Rage gebracht zu haben. Auflösen, und behaupten, dass es nur ein dummer „Prank“ war konnte sie nicht. Linda wollte nicht riskieren, dass ihr verrückter Plan aufflog, der nun eh hin war.
Linda schlich sich langsam aus dem Wohnzimmer, als ihre Eltern sich die Klausur näher ansahen.

~ ~ ~

Linda huschte auf ihr Zimmer und rief Alina im Video-Chat an. Sie war gerade online.
„Ich hab was dummes getan!“, rief sie nervös in die Kamera.
„Was? Zu wenig Gleitgel beim Analsex?“, lachte Alina.
„Die Fake-Klausur!“, rief sie und ging nervös auf und ab.
„Oh, wow! Ich hätte nicht gedacht, dass du das echt durchziehst. Respekt!“, sagte Alina anerkennend.
„Hab ich nicht!“, jammerte Linda. “Ja, ich hab eine angefertigt, aber dann hab ich die in die Schublade… Ja und dann hat meine Mutter die gefunden. Jetzt denken meine Eltern, die sei echt.“
„Aber jetzt bekommst du, was du wolltest.“, sagte Alina schulterzuckend.
„Wie soll ich meinen Eltern erklären, dass ich nur mal wissen wollte, wie sich das anfühlt? Das kann ihnen unmöglich gestehen!“, jammerte Linda weiter.
„Dann zieh es durch. Oder bist ein Feigling?“, forderte Alina sie raus.
Linda war nicht feige.
„Das wird echt weh tun, oder?“, sagte Linda resignierend.
„Dein süßer Knackarsch wird brennen wie die Hölle! Vor allem beim Rohrstock!“, sagte Alina ehrlich.
„Glaubst du, dass ich mich ausziehen muss? Also, so richtig nackt, wie du?“
„Tja, wenn sich deine Eltern an die strengen Regeln des ‚Internats‘ halten…“, sagte Alina süffisant.
„Aber, das ist doch Fake!“
„So wie deine Klausur.“
Linda schwieg.
„Sekunde. Ich krieg gerade einen Anruf.“, sagte Alina.
Linda sah, wie Alina auf ihr Handy sah und sich ihre Mundwinkel zu einem fetten Grinsen hochzogen. Dann schaltete Alina ihr Mikrofon stumm und telefonierte.

~ ~ ~

Lindas Mutter wartete ein paar Sekunden, nachdem ihre Tochter aus der Stube war. Erst dann beugte sie sich zu ihrem Mann und sprach mit leiser Stimme.
„Wir haben uns noch gar nicht überlegt, wie wir Linda genau züchtigen sollen. Wie viele Schläge und so.“
Lindas Eltern hatten sich nach dem abschreckenden Aprilscherz keine Gedanken über Züchtigungen machen müssen. Es war einfach nicht nötig gewesen, weil Linda sich so sehr gebessert hatte.
„Stimmt.“, sinnierte der Vater. „Wir sollten da eine gewisse Konsistenz und keine Willkür an den Tag legen.“
„Wir rufen jemanden mit Erfahrung an!“, sagte die Mutter entschlossen.
„Gute Idee. Ich hole derweil die Schlaginstrumente.“

~ ~ ~

Linda rannte noch immer nervös in ihrem Zimmer auf und ab. Jeden Moment würde sie gerufen. Wie fühlte es sich wohl an, selbst einmal gezüchtigt zu werden? Würden sie es so ähnlich wie bei Alina damals machen? Das Adrenalin, die Scham, der Schmerz… Linda spürte, wie es sie berauschte, es sich in Gedanken auszumalen.
Ihre Eltern ließen sich Zeit mit der Beratung und Alina telefonierte lange.
„So meine Liebe.“, sprach Alina plötzlich wieder. „Ich glaube dein süßer Knackarsch bekommt gleich die Haue seines Lebens.“
„Ich glaub das war keine gute Idee!“, jammerte Linda.
„Willst du es nun wissen oder nicht?“, fragte Alina.
Linda konnte nicht mehr antworten. Sie wurde gerufen.

~ ~ ~

Mit zitternden Knien betrat Linda vorsichtig das Wohnzimmer. Lindas Herz pochte wild vor Aufregung, als sie sah was neben ihrer Fake-Klausur auf dem Couchtisch lag. Die Schlaginstrumente. Die Reitgerte, die Lederklatsche, das Holzpaddel und die beiden Rohrstöcke. Ihre Eltern standen daneben und sahen sie streng an.

„Wir haben uns über deine Note unterhalten“, begann ihre Mutter. Sie war weniger in Rage und viel entschlossener als vorhin. „Eine Fünf! Das ist inakzeptabel!“
Ihr Vater nickte zustimmend.
Ihre Mutter sprach weiter: „Du hast deine Leistungen in letzter Zeit sehr verbessert. Wirtschaftslehre ist ein Fach, in dem viel auswendig gelernt werden muss. Wir müssen daher davon ausgehen, dass diese Note kein Versehen sein kann, sondern bewusste Nachlässigkeit. Zudem wolltest du die schlechte Note vor uns verstecken, um dich einer Züchtigung zu entziehen.“
Mit strenger Miene befahl ihre Mutter: „Ausziehen! Sofort! Da es eine Fünf ist und du dich der Strafen entziehen wolltest, wirst du dich ganz ausziehen!“
Linda schluckte schwer. Also, doch ganz nackt vor ihren Eltern? Vor ihrem Vater?
„Muss ich wirklich ganz nackt sein?“, fragte Linda kleinlaut nach.
„Ja.“, sagte ausgerechnet ihr Vater knapp.
„Kann ich meine Unterwäsche nicht einfach anbehalten?“, fragte Linda nach.
„Nein.“, war die knappe Antwort ihrer Mutter.
„Ich könnte mir auch einen Tanga anziehen? Der würde meinen Po freilassen.“, schlug Linda vor. Die Option mit dem Tanga hatte sie sich vorher überlegt.
„Wir bestrafen dich so wie Alina ‚bestraft‘ wurde.“, antwortete ihre Mutter.
„Aber das war doch Fake!“, empörte sich Linda.
„Fake oder nicht.“, sagte ihre Mutter mit strenger Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. „Wir werden dich so züchtigen. Nackt!“

Linda sah beschämt zu Boden. Eine Mischung aus Angst und unheimlicher Aufregung breitete sich in ihrem Körper aus. So ein intensives Gefühlt hatte sie noch nie.

Sie hätte an dieser Stelle die letzte Chance gehabt, alles aufzuklären. Aber sie traute sich nicht. Was würden ihre Eltern nur von ihr denken, wenn sie wüssten, dass sie zur Befriedigung ihrer Neugierde dienten?

Sie gehorchte und fing an sich vor den Augen ihrer Eltern zu entkleiden. Mit zittrigen Fingern öffnete sie den Knopf ihrer Jeans und zog langsam den Reißverschluss runter.
„Kann ich mich in meinem Zimmer ausziehen und–“, begann Linda einen Versuch die Demütigung, sich vor ihren Eltern ausziehen zu müssen, zu ersparen.
„Nein.“, schnitt ihre Mutter ihr das Wort ab.
Lindas Blick klebte auf dem Boden, während sie die Hosenbeine über ihre Beine streifte und die Jeans fallen ließ. Sie zog ihre Socken aus. Der weiche Teppich kitzelte an ihren Sohlen. Dann zog sie sich ihr Hemd über den Kopf. Sie drehte ihren Eltern, die wortlos zusahen, den Rücken zu. Zögernd öffnete sie ihren BH, zog ihren Slip runter und stieg heraus. Nun stand sie nackt vor ihnen. Linda legte ihre Sachen sogar ordentlich zusammen, wie es Alina getan hatte. Dann nahm sie eine Hand vor ihren Schritt und legte den anderen Arm über ihre Brüste bevor sie sich wieder zu ihren Eltern drehte.

Linda kamen die Fotos der ‚Nacktstrafen‘ wieder in den Sinn, die Alina gefälscht hatte. Linda fragte sich, ob ihre Eltern nicht heimlich einen Pranger besorgt haben. Vielleicht hatte ihr Papa sogar selbst einen gebaut? Er war in letzter Zeit oft im Keller und hat an etwas gewerkelt. Sie traute es ihren durchtriebenen Eltern zu.
Sie schaute sich im Wohnzimmer verstohlen um, ob sie nicht irgendeine Holzkonstruktion übersehen hatte. Da war keine.

„Bevor wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen, wirst du dich in die Ecke stellen und warten.“, begann ihre Mutter.
Linda sah in die freie Ecke neben dem großen Stubenfenster und fragte sich, warum sie noch warten sollte. Welchen Unterschied machte es, sofort oder später bestraft zu werden?
Ihre Mutter deute in die Richtung.
„Stell dich mit dem Gesicht zur Wand und nimm deine Hände hinter den Rücken!“, befahl sie.
Linda stelle sich in die Ecke und nahm erst dort ihre Hände von Brust und Scham und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Linda war nun nackt. Auch wenn ihre Eltern nur ihre nackte Rückseite sahen, so war sie nun schutzlos nackt. Keine Hände, die ihre Scham bewahrten.
„Du hast jetzt Zeit, über deine Verfehlungen nachzudenken, die dich dazu gebracht haben eine Fünf zu schreiben und diese vor und zu verheimlichen.“

Lindas Verfehlungen? Neugierde! Neugierde, die sie dazu brachte, dass ihr Vater sie jeden Moment vollkommen nackt sehen würde. Neugierde, die sie dazu brachte sich zu schämen. Neugierde, die ihr ihr jeden Moment einen wunden Hintern einbringen würde. Neugierde, die sie dazu brachte etwas richtig Dummes zu tun. Das war ihre „Verfehlung“.

Linda wurde mit jeder Minute nervöser. Sie malte sich immer wieder in Gedanken aus, wie ihre Eltern sie auffordern würden sich umzudrehen. Und dann? Wie würden sie Linda auf den – nun nackten – Po schlagen? Leicht? Oder hart, wie ihre Mutter bei Alina? Und wie oft? Linda wusste nicht, was ihr drohte. Das machte ihr noch mehr Angst. Wäre da nicht diese Neugierde und dieser berauschende Adrenalinkick, hätte sie schon aufgegeben.

Ihre Eltern unterhielten sich über Planungen im Haushalt und was alles erledigt werden muss. Linda fragte sich, wie sie in der Situation über Belangloses reden konnten. Sie hörte kaum zu. Sie war mit ihren Gedanken beschäftigt. Sie fragte sich immer wieder, ob ihre Eltern sie ansahen. Schaute ihr Papa ihr auf den nackten Po? Den von Alina hatte er sich genau angesehen. Linda wollte es wissen. Sie drehte verstohlen den Kopf, wurde aber sofort von ihrer Mutter ermahnt. „Blick zu Wand!“

Linda wusste gar nicht, wie lange sie schon stand. Die Zeit kam ihr lang vor. Dabei waren es vielleicht nur fünf Minuten. Sie überlegte, ob sie einen Rückzieher machen sollte. Doch mit jeder Minute mehr, die sie nackt in der Ecke stand wuchs in ihr die Scham zuzugeben, dass sie nur mal wissen wollte, wie sich eine Züchtigung anfühlt. Nun gab es kein Zurück mehr.

Als die Türglocke ertönte, schnellte Linda erschrocken rum. Sie wurde sofort von ihrer Mutter ermahnt, weiter die Wand anzustarren. Lindas Herz hämmerte gegen ihre Brust. War es ihr Freund, der kurzentschlossen vorbeikam? Kann nicht sein. Sie waren gerade erst aus. Kam ihr großer Bruder zu einem Überraschungsbesuch? Nein, nicht am Sonntagabend. Ein Nachbar? Linda wollte wissen, wer an der Tür war. Noch viel mehr wollte sie, dass ihre Mutter, die schon auf dem Weg zu Tür war, denjenigen sofort wegschickte.

Linda hörte hinter sich Schritte und Stimmen aus dem Flur näher kommen. Linda konnte nicht fassen, dass ihre Mutter ausgerechnet jetzt jemanden ins Haus ließ. Warum schickte ihre Mutter denjenigen nicht weg? Linda verfluchte ihr Mutter und flüsterte vor her. „Die spinnt doch?“

„Ah, da haben wir also das unartige Mädchen mit den schlechten Noten.“
Es war Alina, die da in süffisantem Tonfall sprach. Linda drehte sich um. Sie kannte die Stimme, aber sie musste sich mit ihren Augen davon überzeugen, dass es wirklich Alina war. Linda sah, wie Alina ihren nackten ‚süßen Knackarsch‘ mit einem leichten Lächeln musterte.
„Blick zu Wand!“, ermahnte ihre Mutter.
Linda gehorchte und starrte wieder an die Wand. Linda beruhigte sich etwas. Zum Glück war es Alina und kein anderer. Sie wusste nur noch nicht, ob es gut oder schlecht für sie war, denn sie hatte Alinas sadistisches Funkeln kurz in ihren Augen aufblitzen sehen.

„Linda,“, begann ihre Mutter. „Ich denke, dass es für dich in Ordnung ist, wenn Alina zusieht. Da es für dich – und uns – deine erste Züchtigung ist, wollen wir jemanden mit Erfahrung auf dem Gebiet dabei haben. Das ist doch okay für dich?“
„Natürlich ist das für Linda in Ordnung.“, antwortet Alina ganz selbstverständlich für Linda und fuhr fort: „Wir hatten ja schon am Telefon besprochen, wie Lindas erste Bestrafung ausfallen soll.“
Linda wusste nun, wer Alina vorhin angerufen hatte. Sie mussten ausführlich über sie gesprochen haben.

„Zusätzlich habe ich noch etwas mitgebracht, dass Lindas Züchtigung etwas mehr ‚Würze‘ verleihen wird.“
Linda schluckte als sie hörte, wie süffisant Alina sprach und sie offenbar etwas auf dem Couchtisch abstellte. Linda wollte wissen was, aber sie wollte auch nicht wieder ermahnt werden, an die Wand starren zu müssen.
„Also, mit was wollt ihr anfangen?“, fragte Alina die Eltern ohne weiter darauf einzugehen.
Linda horchte auf. ‚Ihr‘? Linda wusste nicht, dass die sich duzten. Linda war sich nicht sicher, ob das gut oder schlecht war.
„Mit was würdest du anfangen, Alina?“, fragte ihr Vater ganz sachlich.
„Da es euer erstes Mal ist – das vorher nicht abgesprochen wurde –, solltet ihr ein Gefühl dafür bekommen, wie ein Mädchen reagiert, wenn man es schlägt.“, antwortet Alina ebenfalls sachlich.
Linda lief ein eisiger Schauer über den Rücken. Nun war sie nur noch das ‚Mädchen, dass man schlägt‘.
„Ihr solltet sie beide übers Knie legen und ihr den Po so lange mit der flachen Hand versohlen, bis dieser eine rosa Farbe angenommen hat. Dann ist er für die eigentliche Strafe gut angewärmt.“, erklärte Alina.
Linda war schon immer ein Papa-Kind, aber vollkommen nackt mit ihrem Schoß über seinem? Das konnte Alina nicht ernst meinen. Linda drehte sich entsetzt um und starrte Alina mit schüttelndem Kopf an. Alina hatte ihre blonden Haare wieder zu den zwei Zöpfen geflochten. Wie die Unschuld selbst saß dieses durchtriebene Weib nun zwischen ihren Eltern und grinste sie frech an.
„Blick zur Wand!“, ermahnte ihre Mutter erneut.
Linda gehorchte und starrte wieder die Tapete an. Sie hatte verpasst zu schauen, was Alina mitgebracht hatte.
„Wie oft hat Linda die Strafposition verlassen?“, fragte Alina nach.
„Das war das vierte Mal.“, antwortet ihre Mutter.
„Das vierte Mal?“, sagte Alina gespielt überrascht. „Dieses Fehlverhalten werden wir später korrigieren. Jetzt brauchen wir einen Stuhl.“, verkündete Alina.
„Ich hole einen.“, sagte Lindas Vater.
„Nein, Linda soll ihn holen.“, stoppte Alina ihn.
„Linda,“, sprach ihre Mutter sie nun an. „Hol einen Stuhl aus der Küche!“
Linda legte einen Arm vor ihre Brüste und mit der anderen Hand bedeckte sie ihren Schritt. Dann drehte sie sich langsam um und ging mit gesenktem Blick durch die Stube. Auf dem Couchtisch sah sie, was Alina mitgebracht hatte. Dort stand eine Cremetube, von der sie nur die Rückseite sehen konnte. Daneben lagen Einmalhandschuhe aus weißem Latex. Und dann lag da noch eine große Ingwerknolle. Linda war verwirrt. Warum hatte Alina Ingwer mitgebracht? Linda hatte keine Ahnung. Sie wusste aber, dass es nichts Gutes für sie sein würde.
„Stopp!“
Linda erstarrte auf Alinas Kommando. Was sollte das? Erst soll sie einen Stuhl holen und dann wieder nicht?
„Tritt vor uns!“, befahl Alina.
Linda machte kleine Trippelschritte, bis sie vor dem Tisch voller Strafinstrumente Stand. „Hat dir jemand erlaubt, deine Scham zu bedecken?“, fragte Alina wieder mit diesem leichten Grinsen.
Linda starrte sie einen Moment mit großen Augen an, bis sie sprach.
„Alina, bitte!“ Linda klang dabei flehender als sie wollte.
„Nimm die Arme an die Seite!“, befahl Alina. „Sonst müssen wir dich dafür auch bestrafen.“
Linda schnappte nach Luft. Ihr war klar, dass Alina das wirklich ernst meinte und ihre Eltern da mitspielten. Bestimmte sie nun die Strafe? Linda sah sie böse an. Alina ließ sich davon nicht beirren.
„Na, los!“, forderte sie.
Linda ballte ihre Fäuste und nahm sie an ihre Seiten. Ihre Eltern und Alina konnten nun sehen, dass Linda ihre Schamhaare rasiert hatte. Sie machte das für Mark, auch, wenn außer ein bisschen Fummeln noch nicht mehr gelaufen ist.
Sie sah, dass ihr Vater ihr kurz auf ihre nackten Brüste schaute. Dann trafen sich ihre Blicke. Sofort schaute sie verlegen nach unten und eine brennende Schamesröte stieg in ihr Gesicht.
So gedemütigt ließen sie Linda für einen Moment stehen ohne, dass jemand sprach.
„Hol jetzt den Stuhl! Bring auch eine Schale und ein kleines Messer zum Schälen mit!“

Alinas Befehl erlöste Linda. Sie rannte sofort los. In der Küche stütze sie sich am ersten Stuhl ab. Sie atmete als sei sie gerade 100 Meter gesprintet. Ihre Hände zitterten. Linda hatte ja keine Ahnung, wie berauschend Adrenalin sein kann. Der erste Sprung vom 10-Meter-Turm, war vergessen. Schminke in aus der Drogerie klauen, war nichts gegen das, was sie nun fühlte. Selbst ihr erster Kuss mit Mark, war nicht so aufregend.
Ihr hingen die Haare ins Gesicht und sie streifte sie sich über die Ohren. Das brachte sie auf die Idee, sich die Haare hinten zu teilen und vorn über ihre Brüste zu legen. Besser als gar nichts.
Sie atmete einen Moment durch, bis sie sich durchrang. Sie stellte eine Schale mit Messer auf die Sitzfläche und hob den Stuhl an. Ihre Knie waren so weich, dass es sich anfühlte als würde sie den Küchentisch stemmen.

In der Stube stellte sie ihn vor den Couchtisch und stellte sich hinter die Lehne. Die Holzleisten der Lehne baten praktisch keinen Sichtschutz auf ihren Schritt, dennoch fühlte sie sich dahinter weniger beschämt. Linda versuchte nicht ihrem Drang nachzugehen, sich zu bedecken.
Alina löste einen Zopf und hielt das Haargummi hoch. „Deine Haare bedecken deine Brüste. Binde sie hoch!“, ordnete sie an und warf Linda das Gummi zu. Linda fing es überrascht auf und sah sie mit einem leise geflüsterten „Fick dich!“ an. Trotzdem nahm sich beschämt den Sichtschutz, der nicht mal einen Minute hielt.
„Am besten fängst du an.“, sagte Alina zu Lindas Mutter und wandte sich dann an Lindas Vater. „Danach kommt die stärkere Hand dran.“
Lindas Mutter stand auf und ging zum Stuhl.
„Jetzt bekommst du, was du wolltest, Linda.“, sagte Alina. Ihr süffisanter Tonfall war kaum zu überhören.
„Halt die Klappe!“, presste Linda heraus und sah sie anklagend mit großen Augen an und schüttelte den Kopf energisch. Alina sollte sich nicht verplappert.
„Über meinen Schoß!“, befahl ihre Mutter kaum dass sie saß. Die Schale und das Messer hatte sie Alina gereicht.
Linda ging langsam um den Stuhl. Sie zögerte, sah sich um und sah in drei entschlossene Gesichter. Nun wurde es ernst.
„Leg dein Becken mittig auf einen Schenkel!“, riet Alina. „So weit, dass du dich mit den Händen auf dem Boden abstützen kannst. Stütz dich auch mit den Zehen ab, damit du deinen Po gut rausstrecken kannst.“
Linda bemühte sich einigermaßen elegant über den Schoß ihrer Mutter zu kommen und sich auf ihre Schenkel zu legen. Sie beugte sich tiefer, damit ihr Vater ihre baumelnden Brüste gut sehen konnte.
Ihre Mutter zögerte nicht. Kaum lag Linda einigermaßen und hatte ihre Finger am Boden, schlug ihre Mutter zu. Linda zuckte erschrocken auf, denn ihre Mutter legte Kraft in die Schläge. Sie indirekt als die ‚schwäche Hand‘ zu bezeichnen, war für sie eine Herausforderung, die Linda ertragen musste.
Pausen machte sie auch nicht. Schnell und hart schlug sie zu. Abwechselnd auf die linke und rechte Pobacke. Das brannte schon fast so sehr, wie die eigenen Schläge mit dem Lineal. Wenn das die ‚schwache‘ Hand war, wie würden die Klatscher mit Papas großer Hand erst schmerzen?
„Verteil die Schläge ruhig! Beziehe auch die Oberschenkel mit ein!“, riet Alina fachmännisch. „Achte darauf, dass du unterhalb der Wirbelsäule bleibst und auch nicht die Oberschenkelknochen an den Seiten triffst. Das gilt grundsätzlich für praktisch alle Schlaginstrumente.“
Lindas Mutter befolgte sofort Alinas Rat und schlug überall hin, bis kaum ein weißer Fleck an ihrem Po blieb. Am Poansatz zu den Schenkeln war es besonders unangenehm.
„Ich denke jetzt ist der Papa dran.“, sagte Alina.
Linda mühte sich sofort vom Schoß ihrer Mutter, die ihr dabei noch ein paar kräftige Hiebe verpasste.
Linda verdrehte ihren Oberkörper, um sich selbst auf den Po zu gucken. Er war mit einem Teppich aus rosa Flecken übersät und es hatte sich ein allgemeines Brennen über gesamten Bereich gelegt. Sie rieb langsam über ihren warmen Po. Es linderte den Schmerz nur leicht. Währenddessen bedeckte sie ihren Schritt mit einer Hand und hoffte, dass weder ihre Mutter noch Alina meckern würden.
Linda sah fragend zu Alina, die nun die Latexhandschuhe trug und die Schale von der Ingwerknolle schälte. Aber Alina blickte nicht auf.
Ihr Vater erhob sich langsam, ging auf sie zu und ließ sich vor ihr auf dem Stuhl nieder. Ihr Papa war schon immer ein Berg von einem Mann, aber heute fühlte sie sich winzig ihm gegenüber.
„Na, komm!“, sagte er nur und deute mit den Händen auf seinen Schoß.
Linda verfluchte sich dafür, ihre Neugierde ausleben zu müssen. Sie erfuhr nun, wie es sich anfühlt, nackt über den Schenkeln ihres Vaters liegen.
Er schlug nicht sofort zu und ließ ihr Zeit, sich richtig zu positionieren. Ihr fiel auf, dass seine Muskeln viel härter und unbequemer waren, als bei ihrer Mutter. Dafür hatte sie mehr Platz auf seinen langen Beinen und nutze diesen, um sich weiter von seinem Becken zu legen. Mit ein bisschen mehr Abstand war es weniger peinlich für sie. Sie fragte sich, ob die ganze Sache ihrem Vater auch peinlich war.
„Bereit?“, fragte er.
Linda nickte und spannte sich an. Wenn ihre Mutter schon so hart schlug, so fürchtete sie, dass ihr kräftiger Papa das mit Leichtigkeit toppen würde.
Dann klatschte seine große Hand auf ihre Pobacken. Linda zuckte. Dann der Nächste. Links. Rechts. In einem langsamen, harten Stakkato. Seine Schläge brannten mehr. Sie war sich nicht sicher, ob es mehr weh tat, weil er härter schlug oder weil ihr Po vorher bereits brannte. Linda biss die Zähne zusammen.
„Schlag richtig zu, Schatz!“, forderte Lindas Mutter.
Er unterbrach das Schlagen für einen Moment.
„Wenn ich richtig zuschlage, brauchen wir die anderen Schlaginstrumente nicht mehr.“, raunte er.
Das war eine Absage an ihre Mutter. Linda triumphierte innerlich, dass ihr Papa trotzdem auf sie aufpasste, obwohl er ihr gerade Schmerzen zufügte.
Immer wenn er auf ihrer linken Seiten weiter unten schlug, spürte sie, wie nah seine Finger ihrem Schritt sein mussten. Sie kniff die Beine zusammen und spannte ihre Pobacken an, damit er sie nicht versehentlich an der Muschi berührte. Sie wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte, wenn ihn Papa sie dort berühren würde – selbst, wenn es nur ein Versehen war.
Nach einigen Duzend Schlägen hatte sich der Schmerz angestaut und Linda wand sich immer mehr auf seinem Schoß. Sie rutschte langsam über seine Knie. Er packte sie mit der freien Hand am Becken und zog sie mit einem Ruck richtig nach an sich ran. Linda stöhnte vor Schreck auf. Ihrem Vater vollkommen nackt so nah zu sein, fühlte sich für sie seltsam an. Linda hatte vorher keine Ahnung, dass Alina dafür sorgte, dass die Strafe so persönlich und hautnah sein würde.
Er verpasste ihr noch einen kräftigen Klatscher, dann hörte er plötzlich auf.
„Genug.“, sagte er.
Linda blieb einen Moment liegen und atmete durch bevor sie langsam von seinen Beinen kletterte. Er erhob sich und ging zurück auf die Couch. Dabei bedeckte sie wieder ihren Schritt mit einer Hand.
„Achte auf deine Hände, Linda! Beim dritten Verstoß gibt es eine Strafe!“, ermahnte ihre Mutter.

Alina schnitt die letzen Stücke der Schale von der Ingwerknolle, hielt sie hoch und begutachtete ihr Werk mit Stolz. Die Knolle sah aus wie ein kleiner Torpedo – fast glatt geschnitzt, daumendick mit einem noch dickeren Ende vor dem es verjüngt war. Alina legte das Messer weg und griff zu der Tube. Sie erhob sich.
„So, Linda.“, begann Alina. „Ich werde jetzt dafür sorgen, dass du diese Strafe so schnell nicht vergessen wirst.“
Sie ging mit einem breiten Grinsen auf Linda zu und hielt ihr die Knolle vor die Nase. Linda stieg der scharfe Geruch von Ingwer in die Nase.
„Was hast du vor?“, fragte Linda ängstlich und wich zurück.
„Dreh dich um und beug dich vor!“, befahl Alina.
Linda sah verwirrt zwischen Alina, der Knolle und der Tube hin und her. Alina sah sie nur mit ihrem hinterhältigen Lächeln an. In Lindas Kopf ratterte es. In der Tube war Gleitgel. Das Ding sah aus wie einer dieser Stöpsel, den Leute sich in den Arsch stecken. Linda begriff. Ihr klappte der Mund auf und sie sah Alina mit Entsetzen an.
„Das kann nicht dein Ernst sein!“, rief sie und sah Hilfesuchend zu ihrem Papa. Aber der nickte nur leicht.
Alina beugte sich vor und flüsterte Linda ins Ohr. „Oder möchtest du lieber, dass ich die Strafe beende?“
Ja, das wollte Linda. Ihre kurze Hoffnung verpuffe, als Alina sofort weiter flüsterte.
„Aber dann müsstest du deinen Eltern Einiges erklären…“
Alina nutzte sie zu ihrem Vergnügen aus. Linda starrte sie einen Moment böse an, dann flüsterte sie. „Du bist so ein durchtriebenes Luder!“
Alina sprach wieder laut. „Ich weiß.“ Dann machte sie mit dem Finger eine kreisende Bewegung in der Luft.
Linda schnaufte, aber gehorchte. Alina hatte Linda in der Hand. Sie drehte sich um und beugte sich runter. Sie hatte gehofft, dass Alina da stehen bleiben würde, so dass ihre Eltern ihr nicht zwischen die Beine direkt aufs Poloch und Muschi gucken konnten. Aber Alina trat neben sie und gab den Blick frei.
„Tiefer!“, forderte Alina.
Linda schnaufte aus Protest, aber beugte sich.
Alina spreizte ihre Pobacken mit zwei Fingern. Dann hörte sie das Öffnen vom Tubendeckel und spürte, wie das kalte Gel direkt auf ihre Rosette gedrückt wurde. Alina verteilte es um Lindas Ring und schob einen Finger ohne Vorwarnung rein.
Linda hielt die Luft an und drückte ihren Schließmuskel zusammen. Dass an ihrem Anus herumgefingert wurde, löste einen Ekel in ihr aus.
„Entspann dich!“, sagte Alina und bohrte ihren Finger noch tiefer.
„Fick dich!“, presste Linda leise zwischen ihren Zähnen raus.
Alinas Antwort war, dass sie ihren Finger raus zog und sofort die Ingwerknolle ansetzte. Dann drückte Alina ihre Schnitzkunst gegen Lindas Widerstand durch den Ringmuskel, bis diese wegen der Verjüngung den letzen Zentimeter von alleine reinrutschte.
Linda kannte dieses unangenehme Gefühl, dass es im Po in die falsche Richtung rutschte, nur von Verstopfungen. Aber das war anders. Es fühlte sich kalt an.
„Stell dich wieder aufrecht hin!“, befahl Alina und zog sich die Handschuhe aus.
Linda stellte sich wieder hin. Ihr Kopf war knallrot vom tiefen Beugen, aber vor allem von den tiefen Einblicken zwischen ihre Beine. Sie traute sich nicht ihren Vater anzusehen.
„Nicht pressen!“, ermahnte Alina. „Sonst machst du es dir selbst nur schwerer.“
Doch Lindas Schließmuskel presste und zuckte gegen den Eindringling. Dann merkte sie es. Dass, was in den ersten Sekunden noch wie eine frische Kälte war, fing nun an zu brennen. Jedesmal, wenn ihr Schließmuskel zuckte, brannte es mehr. Mit jedem Drücken quoll mehr brennender Saft aus dem Ingwer und verteilte sich in ihrem Po. Es trieb ihr langsam die Tränen in die Augen.
Linda verstand die Perfidie dahinter. Sie verstand nun auch, warum Alina sie anlächelte und aufmerksam beobachtete, ohne, dass jemand sprach. Linda starrte Alina mit offenem Mund entsetzt an. Diese Frau war durchtrieben, fies und sadistisch.
Sie tastete nach der Knolle, die ihre Pobacken auf eine unangenehme Weise auseinander drückten. Linda schüttelte sich vor Ekel und versuchte den Fremdkörper raus zu pressen und raus zu ziehen.
„Finger weg!“, mahnte ihre Mutter, die nun wieder das Kommando übernahm.
„Aber es brennt!“, jammerte Linda.
„Das soll es auch.“, sagte ihre Mutter.
Alina hatte sich wieder auf die Couch gesetzt. Diesmal saß sie am Rand. Ihre Eltern hatten nebenbei den Couchtisch gänzlich freigeräumt. Die Schlaginstrumente lagen nun auf dem Sofa.
„Leg dich hin!“, befahl ihre Mutter und deute auf den Tisch.
„Hinlegen?“, fragte Linda. Sie verstand nicht, warum. Sie dachte, dass sie sich vorbeugen müsste, so wie Alina das machen musste, damit der Po geschlagen werden konnte.
„Alina hatte vorgeschlagen, dass du dich auf den Tisch legst, damit es einfacher für dich ist.“, erklärte ihre Mutter.
Linda sah fragend zu Alina. Linda konnte nicht glauben, dass dieses durchtriebene Luder etwas einfacher in dieser Züchtigung machen würde. Da musste ein Haken sein.
„So kannst du leichter die Position halten.“, begann Alina zu erklären. „Denn, wenn du die Position während der eigentlichen Züchtigung verlässt, bekommst du zusätzliche Hiebe.“
Linda erschrak. Zusätzliche Hiebe waren gemein. Das war der Haken.
Alina hatte Recht, überlegte Linda. Wenn sie stand, würde sie wohl vor Angst wegzucken vor dem nächsten Schlag. Linda war verwirrt, dass Alina wohl doch so etwas wie Mitleid zeigte.
Linda kletterte auf den niedrigen Tisch. Bei jeder Bewegung spürte sie den brennenden Fremdkörper im Po. Die furnierte Holzplatte fühlte sich kalt an.
Breit genug war der Tisch. Aber mit etwas über einem Meter in der Länge war er nicht lang genug. Sie positionierte sich mit Alinas Anleitung so, dass ihre Arme am oberen Ende über die Kante hingen und sie sich unten an den Tischbeinen festhalten konnte. Ihre Füße ließ sie über der Tischkante in der Luft hängen.
Ihre Mutter stand auf, griff zum dünnen Rohrstock und ging um den Tisch.
Linda erschrak. Es sollte nicht das Paddel oder eines der Anderen sein, sondern gleich der Rohrstock, vor dem Alina sie gewarnt hatte.
„Dein Vater und ich haben uns auf ein Strafmaß für deine schlechte Note und dein versuchtes Verschweigen geeinigt.“, sagte ihre Mutter. Ihre Stimme war nicht wütend, aber Linda konnte ihre Entschlossenheit hören.
„Du bekommst 16 Hiebe mit dem Rohrstock.“, verkündete ihre Mutter.
„Aber so viel hatte Alina nicht gekriegt!“, beschwerte sich Linda empört. Sie sah erschrocken auf und suchte Hilfe bei ihrem Vater, der auf Höhe ihre Füße saß.
„Alina wurde nicht bestraft. Du wirst es aber schon.“ Das war alles, was er sagte.
Von ihrem Vater war keine Hilfe zu erwarten. Linda legte sich wieder hin. Nun war es soweit. Ihre Neugierde wurde nun jeden Augenblick auf schmerzliche Weise gestillt werden.
Ihre Mutter legte die Spitze des Stocks mitten an ihren Pobacken an. Linda krallte sich an den Tischbeinen fest und spannte ihren Körper an. In ihrem Po verstärkte sich das Brennen. Dann hörte sie ein kurzes Fauchen und ein Klatschen. Sofort breitete sich ein schneidender Schmerz über beide Backen aus. Linda zog die Luft scharf ein. Alina hatte nicht übertrieben. Das tat weh – mehr als ihr Selbstexperiment mit dem Lineal!
Ihre Mutter nahm wieder Maß und schlug erneut zu. Der selbe brennende Schmerz durchfuhr Linda. Ihre Mutter ließ ihr zwischen den Schlägen Zeit. Sie positionierte die Hiebe immer ein Stück weiter tiefer Richtung Beine. Es wurde immer schmerzhafter. Vor allem am Poansatz und immer dann, wenn ihre Mutter eine bereits vorhandene Strieme traf, war es für Linda kaum auszuhalten. Sie wandte sich unter den Schlägen und schluchzte. Jedesmal kniff sie vor Schmerz die Pobacken zusammen. Durch das Drücken wurde mehr Saft aus der Knolle gepresst und so brannte es auch immer Po immer stärker. Linda hatte nun die ganze Perfidie der Ingwerknolle in ihrem Po verstanden.
Als ihre Mutter ihre Schenkel kurz unterm Po mit einem plötzlich viel härteren Schlag als zuvor traf, hielt Linda es nicht mehr aus. Sie hatte vorher jeden Schrei unterdrücken können. Doch nun schrie sie auf. Sie rollte sich auf die Seite von ihrer Mutter weg und fasste sich an die getroffene Stelle. Sie fühlte, wie heiß und geschwollen ihre Haut war. Als sie an sich runter sah, erschrak sie. Das sah so schlimm aus, wie bei Alina. Tiefrote Striemen gingen quer über ihre Pobacken und Schenkel.
„In Position!“, sagte ihre Mutter.
Sie sah erneut hilfesuchend zu ihrem Papa.
„Du hast es gleich geschafft.“, versicherte ihr Papa.
Linda wusste nicht, ob sie das noch aushalten konnte. Sie wusste nicht mal, wie viele Schläge es noch sein würden. Anfangs hatte sie noch mitgezählt, aber irgendwo um den Zehnten hatte sie sich verzählt. Sie fragte sich, wie Alina das ertragen konnte. Aber wenn Alina das konnte, dann sie auch. Mit dem Wissen, dass es gleich vorbei sein würde, fasste sie Mut und legte sich wieder hin.
Der nächste Hieb war wieder so heftig, dass sie aufschrie und sich auf dem Tisch wälzte.
„In Position! Letzte Warnung! Sonst gibt es Zusatzhiebe.“, mahnte ihre Mutter.
„Für die letzten Drei werden wir dich festhalten.“, griff Alina ein. „Dein Papa wird deine Füße halten und ich deine Hände.“
Linda schluchzte und nickte. Es wäre ihr lieber gewesen, wenn ihr Papa ihre Hände gehalten hätte. Dennoch nahm sie Alina Angebot dankend an.
Alina nahm Lindas Hände ihre. Die starken Hände ihres Papa umfassten ihre Knöchel so. Er hielt sie sanft fest.
Ihre Mutter schlug in kurzer Folge dreimal hart zu. Linda schrie auf. Sie bemühte sich nicht zu sehr zu zappelt. Mit der Hilfe von Alina und ihrem Papa schaffte sie es in Position zu bleiben.
Dann war es vorbei. Linda lag einen Moment da und atmete nur durch. Ihr Po brannte  schrecklich – von außen und innen. Ihr Vater hatte ihre Knöchel bereits losgelassen. Alina hielte ihre Hände noch und streichelte saft über ihre Finger.
„So, Linda.“, sprach ihre Mutter mit sanfter Stimme und ihrer Wut raus gelassen. „Ich hoffe du hast deine Lektion gelernt.“
Linda nickte eifrig. Ja, sie hatte gelernt, dass man aufgrund von Neugierde nicht jeder dummen Idee nachgehen sollte.
„Du wirst jetzt den Stuhl zurück in die Küche bringen, uns Getränke bringen und dann wirst du zum Verinnerlichen der Strafe für eine Weile in der Ecke stehen.“
Linda seufzte über dieses sinnlose Eckestehen. Sie hätte ihren glühenden Hintern lieber in eine Wanne voll Eiswasser gehängt. Aber das Schlimmste war nun vorbei. Sie rappelte sich auf und schleppte den Stuhl in die Küche.

In der Küche sah Linda im Frostfach nach, ob Eiswürfel da waren. Sie hätte auch eine Packung gefrorener Erbsen genommen, aber dann hätte ihre Mutter gleich wieder gemeckert.
„Schön, dass du an Eis für die Getränke denkst.“, sagte Alina mit ihrem süffisanten Unterton.
Linda sah zu Alina, wischte ihre Tränen weg und schluchzte. Alina ging mit offenen Armen auf Linda zu. Linda viel ihr in die Arme und legte ihren Kopf an ihre Brust. Das tat ihr gut, obwohl es absurd war, da Alina ihr noch immer Schmerzen im Po bereitete.
„Ich habe Wundheilsalbe mitgebracht. Die trage ich dir nachher auf deinen süßen, wunden Knackarsch.“, sagte Alina und tätschelte Lindas wunden Po.
Egal was Alina tat – sie hatte immer eine kleine Gemeinheit auf Lager. Aber Linda war dennoch froh, dass ihre verrückte Freundin da war. Sie hielten sich einen langen Moment stumm umarmt.
Als Linda sich gefasst hatte und nicht mehr weinte, fragte Alina: „Hast du deine Neugierde gestillt?“
„Ja! Mehr als das!“, sagte Linda erschöpft.
Alina hielt sie weiter fest umarmt.
„Du weißt,“, begann Linda, „dass ich dir deine Gemeinheit, die noch in meinem Po steckt, irgendwann heimzahlen werde.“
Alina lachte. „Ich weiß.“


© 2024 orsgeschichten · All rights reserved

orsgeschichten took the time to write this, and our authors really appreciate feedback — please take a moment to rate and review Beratungsgespräch.

Tap a star to rate

You might also like

Browse more ->

Novella

Jane, an unwilling participant in Arnold's sadistic games, is taken to a yacht belonging to the owner of the Academy, the infamous slave training institute.

5.0

Novella

Devoted slavegirl enjoys submission to her loving Master.

5.0

Novella

Tom's relationship with Louise gets more intense.

5.0