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Sunny war überrascht von dem herzlichen Empfang ihrer Eltern. Sie hatte kaum ihren Reisekoffer über die Schwelle gezogen, da umarmte ihre Mutter sie schon. Selbst ihr Vater umarmte sie kurz. Sogar ihr ein Jahr älterer Bruder, Mark, kam aus seinem Zimmer, um kurz Hallo zu sagen.
„Sieh dich an!“, sagte ihre Mutter und bestaunte sie von oben bis unten.
Sunny, die eigentlich Susanne heißt, war nach fast vier Wochen Ferien am Mittelmeer braun gebrannt. Sie hatte zudem noch ihren hell braunen Haare blond gefärbt. Ihre Eltern hatte sie kaum wiedererkannt.
„Wie braun du geworden bist.“, staunte ihre Mutter. „Und dünn. Dann noch deine Haare.“
Sunny durfte dieses Jahr trotz des Eklats, für den sie im Jahr davor im Ferienlager gesorgt hatte, mit ihren Freundinnen ans Mittelmeer fahren. Diesmal durften die jungen Frauen sogar ohne einen Aufpasser fahren. Sie hatten die Schule abgeschlossen und waren längst alt genug, um ohne Eltern oder andere Aufpasser zu reisen. Diesmal ging es auch nicht mehr ins Ferienlager, sondern in ein Hotelzimmer.
Sunny war ihren Eltern so lange damit auf die Nerven gegangen, dass sie ihr es erlaubten und größtenteils finanzierten. Solange Sunny noch bei ihren Eltern wohnte, hatte sie die strengen Regeln des Hauses zu befolgen. Für den langen Urlaub galten ebenfalls strenge Regeln. Aber es gab nur eine Regel, die ihre Eltern auch kontrollieren konnten.
Sunny war ziemlich nervös. Am Tag ihrer Abreise hatte sie sich noch mit ihren Eltern über die strengen Regeln gestritten. Am Tag der Abreise gab es keine Aussprache, und während der ganzen Zeit hatte Sunny nur alle paar Tage mal eine Nachricht hinterlassen. Sie war überrascht, dass ihre Eltern ihr offensichtlich nicht mehr böse waren.
„Ruh dich erst mal aus. Ich mach dir was zu essen. Du musst hungrig von der Reise sein.“, sagte ihre Mutter. Ihr Vater trug den schweren Koffer auf ihr Zimmer.
Sunny folgte ihrem Vater. Ihre Mutter hielt sie kurz am Arm und sprach mit beruhigendem Ton: „Die Kontrolle machen wir morgen.“
Sunny hatte gehofft, dass ihre Eltern die einzige Regel, die sie im Nachhinein kontrollieren konnten, vergessen hatten. Sie begann zu schwitzen. Wäre sie nicht braun gebrannt gewesen, wäre ihrer Mutter aufgefallen, dass sie rot im Gesicht wurde.
Am nächsten Morgen war Sunny früher aufgestanden, als sie wollte. Sie musste vor ihrer Mutter auf sein, um sich auf die Kontrolle vorzubereiten. Ihre Mutter nahm das Sprichwort „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ ernst.
Sie zog sich aus und betrachtete sich in ihrem großen Spiegel in ihrem Zimmer. Sie war von Kopf bis Fuß durchgehend nahtlos golden braun gebrannt. Doch das durfte sie nicht sein.
Im Jahr zuvor, als sie noch im Ferienlager war, hatte sie jede Gelegenheit genutzt, sich auf der Suche nach ruhigen Plätzen von der Gruppe zu entfernen. Sie wollte nackt Baden und sich sonnen. Ihre Aufpasserinnen haben sie dabei mehrfach erwischt. Die fanden das gar nicht lustig und haben sie an ihre Eltern verpetzt. Dabei wollte Sunny einfach nur wissen, wie es sich anfühlt draußen nackt zu sein. Sie liebte es von der ersten Sekunde. Keine Kleidung. Kein Zwang. Keine Regeln. Sie war einfach nur nackt am Strand und im Wasser. Dass sie dabei eine nahtlose Bräune bekam, war ein tolles Extra – leider ein verräterisches.
Zwei Dosen mit teurem, wasserfestem Make-up Puder hatte sie für ihren Notfallplan gekauft. Sie fing an ihre großen Brüste mit Puder zu betupfen, bis diese je mit einem weißen Dreieck bedeckt waren. Bei ihren Nippeln musste sie sehr sparsam mit dem Puder sein. Zu viel und sie sahen aus wie unter einem Nebel. Zu wenig und die Bräune hätte sie verraten. Sie deutet an den Ecken der Dreiecke die Bänder eines Bikinis an, bis es überzeugend aussah – als hätte sie in der Sonne immer ein Bikinioberteil getragen.
Der schwierige Teil war ihr Schritt. Sie hatte ihren Plan lang durchdacht. Sie wollte nicht, dass eine Puderschicht auf ihren dunkelbraunen Schamhaaren sie verriet. So hatte sie sich am Abend noch frisch rasiert. Das hatte sie ohnehin die ganzen Ferien über gemacht. Sie wollte ihre Nacktheit ganz spüren.
Sie tupfte das Puder bis zwischen ihre Schamlippen und tief in ihre Pospalte. Nach einigen Verrenkungen sah es dann irgendwann so aus, als hätte sie einen Bikini in normaler Größe getragen.
Sie hatte sogar wirklich einen Bikini getragen – aber immer nur so lange, bis sie am weiter entfernten Nacktbadestrand ankamen. Dann riss sie sich die Klamotten vom Leib. Sunny hatte den Ort, wo das Hotel stand, extra so gewählt, dass es weiter weg von FKK-Stränden war. Sie hoffte damit ihre Eltern täuschen zu können. Ihre beiden Freundinnen stöhnten jedes mal, wenn Sunny sie einige Kilometer zum Nacktbaden schleppte. Sie brauchte Überredungskunst, bis auch sie sich irgendwann frei machten.
Sunny betrachtete ihr Werk im Spiegel. Es sah von vorn und von hinten überzeugend aus. Damit auch keine weiße Spur an ihrer Kleidung sie verraten konnte, zog sie sich weiße, luftige Kleidung an. Das Top war so leicht, dass ihre Nippel durch den dünnen Stoff zu erahnen waren. Als passenden Rock hatte einen ausgewählt, der sehr hoch an ihrer Hüfte saß. So konnte der Bund das Puder nicht verwischen. Auf Unterwäsche verzichtete sie. Die hätte das Make-up sofort ruiniert.
Nun musste Sunny die Kontrolle nur noch hinter sich bringen. Das wollte sie so schnell wie möglich. Wenn sie das schon machen musste, dann sollte auch nur ihre Mutter sie nackt sehen. Auch wenn sie eine Exhibitionistin war, so war es ihr doch unangenehm, sich vor ihrem Vater oder ihrem Bruder zu entblößen.
Sunny wartete, bis sie ihre Mutter aus dem Bad kam, um sie im Flur abzufangen. Am Wochenende stand sie immer um die gleiche Zeit auf, um sich einen frühen Kaffee zu machen.
„Du bist ja schon wach.“, rief ihre Mutter erstaunt.
„Können wir die Kontrolle schnell hinter uns bringen.“, fragte Sunny eilig und leise.
„Ach.“, winkte ihre Mutter ab und ging direkt in die Küche. „Das hat Zeit bis später. Wir essen Frühstück und du erzählst mir, was ihr erlebt habt.“
Sunny folgte ihrer Mutter. Sie setzte sich vorsichtig mit an den Frühstück, damit das Make-up möglichst wenig verwischen konnte. Es gab viel zu erzählen, aber nichts davon würde sie je ihren Eltern erzählen. Ihre Eltern sollten nichts vom Nacktbaden, den Partys bis in den nächsten Morgen, dem vielen Alkohol und den zwei Jungs, mit denen sie Sex hatte, wissen. Sunny hielt ihre Erzählungen vage. Sie kam ins Schwitzen, als sie sich Berichte über die schöne Landschaft am Mittelmeer aus ihrem gepuderten Hintern zog.
Als sie Geräusche aus dem Flur hörte, drängte sie erneut darauf, die Kontrolle schnell hinter sich zu bringen.
„Du willst es wohl schnell hinter dich bringen.“, stellte ihre Mutter fest.
„Ja!“, nickte Sunny eifrig.
„Dann zeig mir deine Bikinistreifen!“, forderte ihre Mutter.
Sunny stand auf und stellte sich weit von ihrer Mutter weg. Zu dicht hätte sie vielleicht gesehen, dass weißes Puder auf ihrer Haut war. Sie hob einmal kurz ihr Oberteil und zeigte ihre geweißten Brüste. Sie wollte diese beschämende Kontrolle ihrer Bikinistreifen einfach nur schnell hinter sich gebracht haben. Dann zog sie ihren Rock so weit runter, dass ihre Mutter genug von ihrer „weißen“ Haut über ihrem Venushügel sehen konnte. Ihre Mutter nickte einmal kurz. Sunny verstand das als Signal, dass die Kontrolle abgeschlossen sei. Sie zog ihren Rock schnell und erleichtert wieder hoch, gerade als ihr Vater die Küche betrat. Sie wollte schnell auf ihr Zimmer gehen und diese Peinlichkeit vergessen.
„Nicht so schnell!“, rief ihre Mutter. „Die Rückseite noch.“
Sunny erstarrte.
„Aber du hast doch kontrolliert. Es ist doch alles in Ordnung.“,
„Wir hatten uns vor deiner Abfahrt darauf geeinigt, dass du dein Oberteil immer anbehalten und ein ganz normales Bikinihöschen tragen musst – also, keinen Tanga.“, erinnerte ihre Mutter an die Regeln für den Strand. „Das heißt, ich muss auch deine Rückseite kontrollieren.“
Sunny schnaufte. Das war keine Einigung. Ihre Eltern hatten ihr diese und andere Regeln einfach auferlegt. Sie wusste aber, dass sie gerade in dem Moment lieber gehorchen sollte. Denn, wenn sie viel gemeckert hätte, hätten ihre Eltern sie dafür bestraft. Dann wäre das Puder an ihrem Hintern erst recht aufgewirbelt worden.
Sie fügte sich und drehte ihren Eltern ihren Rücken zu. Sie hob ihr Top kurz an, um ihren durchgängig braunen Rücken zu zeigen.
„Warum sehe ich keine Streifen auf deinem Rücken?“, fragte ihre Mutter mit einem vorwurfsvollen Ton.
Sunny hatte sich dafür schon eine Ausrede überlegt. „Die Bänder sind doch so dünn. Die rutschen hin und her.“
„Na, gut. Das ergibt Sinn.“, sagte ihre Mutter.
Sunny war erleichtert.
„Und jetzt den Po!“, forderte ihre Mutter.
Sunny steckte ihren Daumen in den Bund und hob den Stoff mit Abstand über ihre Pobacken nach unten. Das Puder sollte auf keinen Fall verwischen.
„Hm.“, sagte ihre Mutter nur.
Sunny drehte sich nicht um, aber sie wusste, wie scharf ihre Mutter sie gerade mit zusammengekniffenen Augen ansah.
„Dreh dich nochmal um und mach dich ganz frei!“, forderte ihre Mutter im Befehlston.
Sunny schluckte. Ihre Mutter hatte Verdacht geschöpft. Sie drehte sich um, ohne ihren Rock hoch zu ziehen. Vorne hing der Bund noch so weit oben, dass man ihre Muschi nicht sehen konnte.
„Bitte nicht vor Papa!“, bat Sunny höflich.
Ihr Papa räusperte sich. „Als du im Ferienlager von den Jungs und der Aufsicht erwischt wurdest, warst du nicht so schüchtern.“, warf er ihr vor.
Sunny erinnerte sich, wie sie von einer Gruppe Jungs erwischt wurde. Die Jungs hatten sich gefreut, ein nacktes Mädchen zu sehen. Sie genoss die Aufmerksamkeit sehr. Nur dann kam später dieser komische Typ von Aufpasser, der noch mehr gemeckert hatte als die Frauen dort. Dieser Waschlappen, dachte Sunny. Er hätte sich einfach an ihrem Anblick erfreuen sollen. Niemand hätte es je erfahren.
Sunny hatte kein Problem gehabt vor ihrem Papa nackt zu sein. Aber die beschämende Situation änderte alles. Um ihre Mutter zu beschwichtigen, diskutierte sie nicht weiter und zog sich ganz aus, bis sie nackt und beschämt vor ihren Eltern stand. Sie hielt ihre Arme steif an ihren Seiten, wie es ihr vorgeschrieben war. Sie kämpfte gegen das Bedürfnis an, sich zu bedecken.
Ihre Eltern betrachteten ihre Brüste und ihren Schritt genau.
„Komm näher und dreh dich nochmal um!“, verlangte ihre Mutter.
Sunny trat langsam vor ihre Eltern und zeigte ihren Po.
„Das Bikinihöschen ist wohl auch öfter verrutscht?“, stellte ihr Vater vorwurfsvoll fest.
Sunny brach der Schweiß aus. „Ja. Das…“ Sunny druchste rum. „Das verrutscht schon mal.“
„Na, gut.“, sagte ihre Mutter. „Du hast dich offenbar an die Regeln gehalten.“
Sunny atmete erleichtert auf. Sie griff ihre Sachen und rannte aus der Küche. Als sie aus der Küchentür stürmte, krachte sie Brust an Brust mit ihrem Bruder zusammen. Sunny löste sich von ihm und verschwand in ihrem Zimmer. Mark war so perplex, dass er wortlos in die Küche ging und nur fragte: „Was ist denn mit der los?“
Dass sie nackt war, überrasche ihn, aber wunderte ihn nicht. Er wusste von den Regeln, den drohenden Strafen und der Kontrolle.
Er hatte damals alles mitbekommen – auch, dass Sunny mit den Jungs, die sie beim Nacktbaden erwischt hatten, später noch mehr „Spaß“ hatte. Da ging der Ärger erst richtig los.
Seine Eltern sahen auf sein schwarzes Shirt. Sie sahen zwei weiße, verschmierte Abdrücke von Sunnys Brust. Er sah an sich runter und verstand nicht, wo die Flecke herkamen.
„Susanne! In die Küche! Sofort!“, rief ihre Mutter.
Sunny zuckte zusammen. Ihre Mutter war selbst durch die geschlossene Zimmertür zu hören. Sie kannte den Tonfall. Er bedeutete nichts Gutes. Sie zog sich schnell an und ging zurück.
Sunny betrat vorsichtig die Küche. Als sie das Puder auf dem Shirt ihres Bruders sah, wusste sie, dass sie fällig war.
„Zu mir!“, befahl ihre Mutter.
Sunny trat mit gesenktem Kopf vor ihre Mutter, die auf einem Stuhl saß. Ihre Mutter griff nach dem Rock, riss ihn mit einem Ruck runter und wischte mit ihren Fingern über Sunnys Venushügel. Dann hielt sie ihre Finger so, dass ihr Mann und Mark das Weiß an ihren Fingern sehen konnten.
„Puder.“, stellte ihr Vater fest. Mark verstand nun auch.
Sunny sagte nichts. Sie war erwischt. Alles, was sie gesagt hätte, hätte es noch schlimmer für sie gemacht.
„Zieh dich aus!“, befahl ihre Mutter.
Sunny zog sich unter den Blicken ihrer Mutter, ihres Vaters und ihres älterem Bruders aus, bis sie nackt und gedemütigt vor ihnen stand. Sie wagte es nicht, sich mit ihren Händen zu bedecken. Ihre Bräune überdeckte, wie knallrot sie im Gesicht wurde.
„Du hast nicht nur die Regeln gebrochen–“, begann ihr Vater. „du hast auch versucht, uns zu täuschen. Daher werden wir deine Strafe verdoppeln.“
Sunny schnappte nach Luft. Die einfache Strafe wäre schon schlimm gewesen. Ihre Eltern hatten ihr nicht nur die Regeln gesagt, sondern auch welche Strafen sie bekommen würde.
„Wasch dir das Puder ab und knie dich hier hin!“, befahl ihre Mutter.
Sunny wusste, was es bedeutet, sich vor einer Züchtigung in der Küche oder dem Wohnzimmer hin knien zu müssen. Es bedeutet eine Bestrafung vor der ganzen Familie.
„Vorher–“, sprach ihr Vater „legst du noch den Rohrstock, die neunschwänzige Peitsche und die Gerte bereit!“
„Bitte nicht die Gerte!“, flehte Sunny. Rohrstock und Peitsche waren schon schlimm genug, aber die Gerte war am schlimmsten. Sie war nicht härter als der Rohrstock und hatte auch nicht die spitzen Enden der Peitsche, die in die Haut bissen. Das Schlimme an der Gerte war, dass sie von ihren Eltern für einen bestimmten Zweck eingesetzt wurde.
„Oh, doch!“, sagte ihre Mutter.
Sunny wusste, dass weiter flehen nichts an ihrer Strafe ändern würde. Sie wusste, dass die Gerte zum Einsatz kommen würde. Die Strafen waren vorher festgelegt.
Sunny holte die Schlaginstrumente aus dem Schrank im Arbeitszimmer ihres Vaters. Zurück in der Küche legte sie die Peiniger ordentlich auf ihrem Sitzplatz auf dem Esstisch ab. Dann ging sie sich duschen und schrubbte sich das Puder gründlich runter.
Als sie wieder in die Küche kam, sprach niemand. Sie kniete sich wortlos auf die harten, kalten Fließen. Sie setzte ihre Knie so weit auseinander, dass ihre Schenkel einen Neunziggradwinkel bildeten. Eine weitere beschämende Regel. Sie legte ihre Hände auf ihren Schenkeln ab. Das war ein trotziger Regelbruch als kleines, letztes Aufbegehren.

Sunny sah wie sie aßen und hörte wie sie schmatzten. Nur ihr Bruder warf ihr ab und zu einen mitleidigen Blick zu. Sunny bemerkte, wie seine Blicke immer wieder auf ihre Brüste sprangen. Jedes mal nur kurz. Dann schaute er verlegen weg. Wenigstens, dachte Sunny, hatte er ein bisschen Vergnügen.
Sie hatte selbst nur ein halbes Brötchen gegessen und müsste Hunger haben. Aber bei dem Gedanken, was sie gleich mit ihr machen werden, verging ihr der Appetit.
„Räum den Tisch ab!“, befahl ihre Mutter barsch mit der Kaffeetasse in der Hand.
Sunny sprang auf und machte sich an die Arbeit. Auf dem Tisch musste Platz geschaffen werden – für sie.
Als Sunny fertig war, standen alle auf und stellten sie sich neben dem Esstisch auf.
Ihr Vater griff als zum Rohrstock. Ihre Mutter hatte noch die Tasse Kaffee in der Hand.
„Sei jetzt ehrlich!“, forderte ihr Vater. „Wie oft warst du unerlaubt nackt?“
Sunny überlegte. Ihr war klar, dass diese Zahl ihre Strafe bestimmen würde. So hatten sie es ihr vorgeschrieben. Wenn sie wirklich ehrlich gewesen wären, lautete die Antwort: Jeden Tag – vier Wochen lang. Er wollte eine Zahl hören, die realistisch erschien. Sie wollte aber so wenig Schläge wie möglich. Wäre die Zahl lächerlich klein, würden ihre Eltern sie zusätzlich fürs Lügen bestrafen. Das wollte sie nicht riskieren, also musste sie hoch gehen.
„Fast jeden Tag.“, sagte Sunny. Das kam der Wahrheit sehr nahe.
„Sagen wir an sechs von sieben Tagen hast du die Regeln gebrochen.“, bestimmte ihr Vater.
Sunny schluckte schwer. Das kam ihr der Wahrheit zu nahe. Kopfrechnen war noch nie ihre Stärke. Vor Aufregung bekam sie vier Wochen mal sechs Tage mal zwei fürs Lügen nicht im Kopf zusammen. Sie wusste nur, dass es viel war und schmerzhaft werden würde.
„Ich hoffe, du siehst ein, warum wir dich züchtigen müssen.“, sagte ihr Vater. Es war keine Frage. „Du hast dich nicht nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich werde dir nicht noch einmal erklären warum.“
„Ja.“, sagte Sunny kleinlaut. Sie kannte diese Ansprache schon. Nur, weil ihr Vater mit irgendwelchen hohen Tieren zu tun hatte, war sie auch sowas wie eine „Tochter aus hohem Hause“.
„Über den Tisch!“, befahl er.
Sunny legte sich über die freie Tischkante, an der kein Stuhl stand. Sie griff an die Außenseiten der Tischplatte und umklammerte diese fest. Von ihren letzten Züchtigungen wusste sie, dass er sich nicht zurückhalten würde, wenn er ihr das erste Drittel der Strafe auf den Po dreschen würde. Sie bereitete sich innerlich auf großen Schmerz vor.
„Mitzählen!“, erinnerte er sie an eine weitere Regel.
Sie konnte nicht mal „Ja“ sagen, da fauchte der Stock schon durch die Luft und klatsche mit Wucht auf ihre Pobacken. Sunny keuchte und atmete gegen den Schmerz, bis das Nachlassen des Schmerzen ihr wieder erlaubte zu sprechen. „Eins“, zählte sie brav. Das hatte sie in vier Wochen Urlaub nicht vermisst.
Ihr Vater verteilte die harten Schläge auf ihrem Po. Dabei ließ er auch ihre Schenkel nicht aus. Die Hiebe auf ihren empfindlichen Poansatz entlockten ihr kurze Schreie.
Nach acht Schlägen ließ er einen Moment von ihr ab, damit sie den Schmerz aufnehmen konnte. Dann sprach er: „Das war die Strafe, dass du deinen Po unerlaubt nackt in der Öffentlichkeit gezeigt hast. Jetzt kommt die Strafe dafür, dass du uns darüber belügen wolltest. Plus zwei Hiebe extra dafür, dass du beim Knien deine Arme nicht hinter dem Rücken verschränkt hast.“
Sunny schnaufte. Er hatte es doch bemerkt. Nun zahlt sie für ihren Trotz.
Die nächsten Schläge waren noch schlimmer. Ihr Vater schlug nicht weniger hart zu, und er traf die Striemen von den ersten Acht immer wieder.
Sunny war erleichtert nachdem sie „Achtzehn“ gekeucht hatte. Das erste Drittel ihrer Strafe hatte sie hinter sich. Lieder war das der leichte Teil der gesamten Strafe. Nun wusste sie auch, dass ihr noch zwei mal sechzehn Schläge drohten.
Sie erhob sich vom Tisch und verdrehte ihren Oberkörper, um sich ihren geschundenen Hintern anzusehen. Durch ihren gebräunten Hautton waren die Rötungen zwar weniger als gewohnt, aber dennoch deutlich zu erkennen. Die dick angeschwollenen Doppelstriemen waren – wie gewohnt – deutlich hervorgesprungen. Sie hatte in der Vergangenheit schlimmere Strafen auf ihrem Po erleiden müssen. Aus Erfahrung wusste sie, dass es trotzdem tagelang heilen würde. Der einzige Trost war, dass die blauen Flecken unter der Bräune etwas weniger sichtbar sein würden.
„Umdrehen!“, befahl ihre Mutter, die die Bestrafung nun übernahm.
Sunny drehte sich um. Ihre Mutter hatte die neunschwänzige Peitsche schon in der Hand und stand direkt vor ihr.
„Hände hinter den Kopf! Brust rausstrecken!“, ging es im Kommandoton von ihrer Mutter weiter.
Nun begann der wirklich schlimme Teil ihrer Strafe. Gemein war er dazu. Denn, wenn sie ihre Hände nicht hinter ihrem Kopf halten kann, würde die Auspeitschung ihrer Brüste bei jedem Mal um zwei Hiebe erweitert. Eine weitere, schlimme Regel.
Sunny fürchtet die Neunschwänzige. Ihre Brüste hatten erst einmal mit „nur“ sechs Schlägen Bekanntschaft machen müssen. Sie kannte vorher nur den Flogger auf ihre Brüste.
Sunny stellte sich mit festem Stand hin und nahm ihre Hände hinter ihrem Kopf. Dann beugte sie sich ein Stück weit vor, bis ihre großen Brüste leicht vor ihr baumelten damit sie ein gutes Ziel für die Peitsche waren. Dabei stieß sie mit ihrem wunden Po gegen die Tischkante. Der Schmerz ließ sie erst zusammen zucken. Sie verstand aber, dass ihr dies mehr Stabilität im Stand gab. Denn die neunschwänzige Peitsche war mit ihren geflochtenen Lederriemen wuchtig, und ihre Mutter würde die Schläge voll durchziehen.
Ihre Mutter stellte ihren rechten Fuß einen halben Schritt zurück. Aus dem stabilen Stand holte sie aus und schlug zu.
Sunny sah die Peitsche auf ihre Brüste zu rasen. Sie spannte sich an, um die Position halten zu können, und kniff die Augen zusammen. Sie hörte das Klatschen von neun Ledersträngen auf ihrer Haut und merkte, wie ihre Brust wackelte. Dann spürte sie, wie das Brennen an der Seite ihrer linken Brust anstieg. Sie zog die Luft scharf ein und kontrollierte ihre Atmung. Sie wollte ihrer Mutter nicht die Genugtuung geben, sie zum Schreien gebracht zu haben.
Sunny beeilte sich „Eins“ zu zählen, als ihre Brüste noch wackelten. Ihre Mutter pochte mehr auf Einhaltung des Mitzählens als ihr Vater. Zusätzliche Schläge wollte Sunny unbedingt vermeiden.
Mit der Rückhand bekam Sunny sofort den nächsten Schlag gegen ihre rechte Brust gezogen. Ihre Mutter legte Kraft in die Schläge. Sie zielte immer mitten drauf, sodass Sunnys Nippel zwar nicht direkt getroffen wurden, aber das Leder jedes mal hart über sie rieb.
Sunny zählte immer schnell mit. So wackelten ihre großen Brüste durchgehend. Trotz der Bräune kam das Rot von den vielen Striemen durch.
Dann passierte es. Ihre Mutter hatte sich bei einem Schlag ein Stück zurück gelehnt. Dadurch trafen die Enden nicht die Außenseiten von Sunnys Brüsten. Stattdessen erwischten die Lederspitzen einen geschwollenen Nippel. Ein so scharfer Schmerz durchfuhr sie, dass Sunny aufschrie und sich an ihre Brust fasste.
„Zurück in Position!“, bellte ihre Mutter.
Sunny bemühte sich. Ihre Mutter musste es nicht aussprechen. Nun wurden aus sechzehn achtzehn Hiebe auf ihre Brüste. Kaum stand Sunny in der befohlenen Position, ging die Auspeitschung ihrer Brüste weiter.
Nach dem Achten stellte sich ihre Mutter seitlich neben sie. Sunny schüttelte in Angst mit dem Kopf, doch ihre Mutter schlug schon zu. Das schwere Leder legte sich über beide Brüste und die Enden bissen hart in ihre linke Brust. Die Wucht stieß Sunny mit dem Po gegen die Tischkante. Sie unterdrückte einen Schrei und presste die nächste Zahl durch ihre Zähne. Sie musste sich sehr unter Kontrolle halten, um die nächsten Hiebe ertragen zu können.
Nur zwei Hiebe später konnte Sunny die Postion wieder nicht halten. Ihre Nippel waren so empfindlich geworden, dass sie den Schmerz nicht aushielt. Nun wurden es schon Zwanzig.
„Mark!“, sagte ihre Mutter, die ungeduldig wurde. „Halt deine Schwester fest!“
Mark hatte befürchtet, dass er es tun musste. Er musste seine Schwester in einigen Züchtigungen bereits festhalten. Er und Sunny wussten, was zu tun war. Sie nahm ihre Arme auf den Rücken und machte zwischen ihrem Po und der Tischplatte Platz für ihn. Er schob sich dazwischen und umfasste ihre Arme mit einem so festen Griff, dass Sunny keine Chance hatte sich loszureißen. Ihr war es unangenehm, dass dabei ausgerechnet sein Schritt an ihrem Po rieb.
„Sorry.“, flüsterte er, um sich zu entschuldigen.
Sunny machte ihm keine Vorwürfe. Das Gute daran war, dass er ihr einen sicheren Halt gab. So gab es keine zusätzlichen Schläge für das Verlassen der Position.
Mit der Unterstützung ihres großen Bruders ertrug Sunny die restlichen Schläge besser. Sie stöhnte und zählte schnell, bis die Auspeitschung ihrer Brüste vorbei war.
Ihre Mutter war zufrieden mit der Bestrafung für das unerlaubte Zeigen ihrer Brüste in der Öffentlichkeit.
Sunny sah an sich runter. Ihre großen Brüste waren mit viel mehr roten und geschwollenen Striemen überzogen als ihr Po. Vor allem ihre geschwollenen Nippel glühten rot und pochten vor Schmerz.
Sie bekam keine Pause. Kaum hatte ihr Bruder den Griff gelöst, stand ihr Vater mit der verhassten Gerte in der Hand.
„Auf den Tisch!“, sagte er nur.
Sunny wischte sich erst mal die Tränen aus den Augen, bevor sie überhaupt auf den Befehl reagierte. Bei ihrem Vater konnte sie sich so was erlauben. Er hatte mehr Geduld als ihre Mutter, aber nicht unendlich.
Sie starrte einen Moment auf die Gerte in seiner Hand – ein starrer Stiel mit Griff und einer breiten Lederschlaufe an der Spitze. Sie war neu und unbenutzt. Ihre Eltern hatte ihr genau erklärt, für welchen Zweck sie die Gerte gekauft hatten. Sie hatten ihr auch erklärt, in welche Position sie sich für die Gerte begeben musste.
Sunny setzte sich auf die Tischplatte und legte sich auf ihren Rücken. Sie nahm ihre angewinkelten Beine hoch, hielt sie an ihren Knien fest und zog sie an ihren Körper. Sie atmete einmal durch, bevor sie die endgültige Position einnahm. Sie spreizte ihre Beine weit. Sie spürte an der kalten Luft, wie sich ihre Schamlippen öffneten.
Sie konnte noch so sehr eine Exhibitionistin sein – diese Position, wo ihre Familie ihr zwischen die Beine schaue konnte, war unendlich peinlich. So musste sie sich noch nie für eine Strafe positionieren. So musste sie sich noch nie vor ihrem Vater öffnen. Sie sah, wie ihr Bruder ihr einmal kurz beschämt auf die Muschi schaute und rot anlief. Dann ging er zum Kopfende und stellte sich so hin, dass ihr Bein den Blick verdeckte. Sunny war ihm dankbar dafür.
Ihr Vater trat zwischen ihre Beine. Er patschte mit der Lederschlaufe ein paar mal zum Maß nehmen mitten auf ihre Schamlippen. Sunny zuckte vor Schreck mit den Beinen zusammen, öffnete sie aber wieder sofort. Sie wurde noch nie auf ihre Muschi geschlagen.
„Muss ich dich an die Regeln erinnern?“, fragte ihr Vater.
Sunny schüttelte den Kopf. Die Regeln für das Auspeitschen ihrer Muschi waren genauso simpel wie für jedes andere Körperteil. Position halten und jeden Schlag zählen. Für jeden Verstoß gab es zwei Hiebe mehr. Sunny wusste nicht, wie sie die Regeln bei Schlägen auf ihr empfindlichstes Körperteil überhaupt einhalten soll. Sie fragte sich, wie es schaffen soll, dass es nicht zu einer endlosen Strafe wurde, wenn sie immer mehr und mehr Schläge bekommen würde.
Mit Angst starrte sie auf die Gerte, die über ihrer Muschi schwebte. Dann schlug ihr Vater zu in einer kurzen, schnellen Bewegung. Es gab ein schmatzendes Geräusch, als das Leder auf ihre Schamlippen traf. Der Schlag war nicht hart und tat wenig weh. Mehr aus Schreck zuckte sie mit ihren Beinen, aber öffnete sie sofort wieder. Sunny zählte und bekam gleich den Nächsten. Diesmal ein bisschen härter. Er steigerte die Wucht mit jeden Schlag ein bisschen. Sunny zuckte jedes mal mit den Beinen. Sie konnte den Schmerz ertragen. Ihr war klar, dass er sie verschonte. Aber nur, weil diese Art der Bestrafung für ihn auch neu war und er selbst erst herausfinden muss, wie hart er schlagen kann. Wenn er die Gerte voll durchziehen würde, würde sie vor Schmerzen vom Tisch springen. Sie erkannte das schreckliche Potential einer Muschiauspeitschung.
Nach acht Schlägen untersuchte er ihre Muschi. Sunnys kleine Schamlippen und ihre Haut über ihrer Klitoris, die er hauptsächlich getroffen hatte, waren nur leicht geschwollen und gerötet. Er stellte fest, dass er härter schlagen konnte. Dann nahm er wieder Maß und schlug zu – viel härter als zuvor.
Ein spitzer Schmerz durchzuckte ihren Unterleib. Sie quiekte. Ihre Beine klappten automatisch zusammen. Sie öffnete sie aber gleich wieder und zählte brav, in der Hoffnung auf Milde, die sie bekam.
„Da es deine erste Strafe zwischen deinen Beinen ist, bekommst du für dieses Verlassen der Position keine Extrastrafe. Das ist die erste und letzte Warnung.“
Sunny war dankbar für den Erlass zweier Schläge.
Die nächsten Schläge stachen so sehr, dass sie all ihre Willenskraft aufbringen musste, um ihre zitternden Beine offen zu halten. Ihr Vater hatte es auf ihre Klitoris abgesehen. Die meisten Treffer landeten dort. Sie keuchte nach jedem Hieb und schluchzte dazwischen. Ihr Vater ließ ihr jedes mal Zeit, um laut zu zählen. Sunny empfand das als das einzig Faire an der Strafe.
Doch dann kam einer der letzten Schläge, den sie nicht mehr aushielt. Je härter er zuschlug, desto wenig präzise konnte er sein. Der Stiel der Gerte hatte sie am Eingang ihrer Vagina getroffen. Sie schrie, klappe die Beine zusammen und rollte sich zur Seite. Aus sechzehn wurden plötzlich Achtzehn. Als sie sich wieder in Position gelegt hatte, sagte sie zudem eine falsche Zahl. Es wurden Zwanzig.
Nur zwei Schläge weiter, hielt sie es nicht mehr aus. Sie hielt ihre Hände schützend vor ihre Muschi.
„Ich habe meine Lektion gelernt!“, rief Sunny.
„Das entscheidest nicht du.“, sagte er und fügte hinzu: „Vierundzwanzig.“
„Bitte!“, flehte sie.
„Mark!“, sagte ihr Vater kurz.
Mark trat an den Tisch. Er wusste, was von ihm verlangt wurde. Er beugte sich über seine Schwester und drückte sie an den Oberschenkeln auf den Tisch. Sunny krallte sich an seinem Hemd fest.
„Die letzten brauchst du nicht zählen.“, verkündete ihr Vater großzügig.
Er knallte die Gerte noch sechs mal schnell und hart auf die Muschi seiner Tochter. Sie schrie und zappelte. Ihr Bruder musste all sein Gewicht auf sie drücken, um sie zu halten. Das gelang ihm kaum und so gingen einige Schläge daneben auf ihre Schenkel und ihren Venushügel. Dann war es vorbei. Ihr Bruder ließ sie los. Sie rieb sich ihre geschundene Muschi. Ihre Schamlippen und ihre Klitoris waren dick und glühten heiß.
„Ich hoffe, du wirst dich in Zukunft an die Regeln halten.“, sagte ihr Vater.
Ihre Mutter trat näher. „Da du es offensichtlich nicht lassen kannst, dich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen und uns angelogen hast, wirst du nicht – wie vereinbart – zwei, sondern volle vier Wochen nackt im Haus sein.“
„Wie ein Regelverstoß geahndet wird, weißt du ja.“, erinnerte ihr Vater sie an die drohenden Strafen.
Sunny, die sich mittlerweile aufgesetzt hatte und ihre wunden Brüste und ihre pochend schmerzende Muschi begutachtete, nickte eifrig.
„Dein Bruder wird uns helfen, die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren.“, sagte ihre Mutter.
Sie sah wie ihr Bruder zustimmend nickte. Sunny wusste, dass er sie nicht verraten würde. Das hätte er auch nicht müssen.
Sunny fand die Nacktstrafe absurd. Ausgerechnet zu dem, was ihr Spaß machte, zwangen ihre Eltern sie. Es war praktisch eine Erlaubnis für das Ausleben ihres Exhibitionismus – fast schon eine Belohnung für die erlittenen Qualen. Sunny nahm sich vor die nächsten Wochen zu genießen. Und danach musste sie nur dafür sorgen, dass sie nicht mehr erwischt wurde.
Sunny hoffte, dass ihr Bruder in den nächsten Wochen seine Kumpel oft einladen würde, wenn ihre Eltern nicht da waren. Sunny wusste aber, dass er es nicht tun würde.
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Carola wird von ihrem Chef in den Raum 606 gerufen, wo sie zu ihrer großen Überraschung mit einer Züchtigung konfrontiert wird. (Vorwort: Zum einjährigen Geburtstag meines Spanking-Geschichten-Blogs konnten Leser sich Strafen wünschen.)
5.0
Short
Da kniete ein splitternacktes Mädchen in der grellen Mittagssonne direkt vor dem großen Fenster im Wohnzimmer. (aktualisiert: das Bild fehlte!)
4.8
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In a thrilling and erotic tale, Zondara, a world-renowned pop star, and her entourage of beautiful, talented women find themselves in the midst of a chaotic and terrifying encounter with a monstrous Kaiju. After a stunning performance, they retreat to a luxurious hotel suite, where their post-show adrenaline leads to a steamy, sensual shower scene. However, their celebration is abruptly interrupted by the appearance of a colossal, reptilian monster that begins to wreak havoc on the city. As the women flee the collapsing hotel, they are hunted and devoured by the creature, one by one, in a gruesome and erotic display of power and primal instinct. Zondara, the story's protagonist, must confront her own mortality as she is swallowed by the monster, experiencing the horrifying and intimate details of her final moments within the beast's stomach.
4.0