Nackte Überraschung | Fet Library

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Nackte Überraschung

4.8 (4)

Gerte
Spanking
Vater/Tochter

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Wie schön es doch ist, wenn der Chef mal gute Laune hat, weil er zu einer privaten Feier geht, um man einen halben Tag frei bekommt. So machte ich mich kurz vor Mittag auf den Weg nach Hause. Sturmfreie Bude und ein frühes, kühles Feierabendbier warteten auf mich. Ich wollte entspannen, bis der Rest der Familie eintrudelte.

Zu Hause war es ruhig. Es war keiner da – nicht mal ein Nachbar. Um die Ruhe selbst nicht zu stören, bewegte ich mich selbst leise im Haus.

Auf dem Weg in die Küche – es ging schließlich auf Mittag zu – blitzten zwei weiß runde Kugeln in meinem Augenwinkel auf. Das war ein nackter Po, kam mir in den Sinn, als ich drei Schritte weiter war. Ich dachte, mich verguckt zu haben. Also, drei Schritte zurück.

Ich sah vorsichtig ins Wohnzimmer. Ein nackter Po! Ich hatte mich nicht verguckt. Für einen Moment dachte ich, meine Frau rennt mal wieder nackt durch die Wohnung, weil keiner zu Haus ist. Leider war es nicht meine Frau.

Da kniete ein splitternacktes Mädchen in der grellen Mittagssonne direkt vor dem großen Fenster im Wohnzimmer. Sie kniete aufrecht und hatte ihre Knie weit auseinander auf dem Parkett gestellt. Ihre Arme hatte sie hinter dem Rücken verschränkt. Als ich im hellen Sonnenlicht ihre langen braunen Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren, unter den weißen Kopfhörern sah, erschrak ich. Nur eine hatte weiße Kopfhörer: Lea, meine älteste Tochter!

Bis ich begriffen hatte, warum Lea das tat, hatte ich eine Welle der Emotionen durchlebt. Erst dachte ich, sie sonnt sich. Aber wer sonnt sich auf Knien? Sie hätte sich einfach auf die Liege auf dem Balkon legen können. Aber, nackt hätte sie das nie gemacht. Sie trägt beim Baden nicht mal einen Bikini – immer nur „züchtige“ Badeanzüge. Selbst ihre Mutter hatte Lea deswegen schon ein wenig aufgezogen.

Dann dachte ich, jemand zwingt sie dazu, nackt genau vor diesem Fenster zu knien. In mir stieg eine Wut hoch, dass jemand meiner kleinen Großen etwas antun würde. Ich ging in Gedanken die Leute aus dem gegenüberliegenden Haus durch, die ich kannte und vielleicht gerade mit einem Fernglas auf Lea stierten. Aber, wenn jemand so etwas wagen würde, dann wäre Lea schon längst bei mir gewesen und hätte mich das „regeln“ lassen. Der Gedanke beruhigte mich.

Dann gab es eine dritte Möglichkeit, die mich zum Schwitzen brachte. Ich war in etwas hinein gestolpert, dass ich besser nie mitbekommen hätte. Es war ein „Kink“ – wie die jungen Leute heute sagen. Ich kam mir dumm vor, dass ich so lange brauchte, um das zu begreifen. Auch wenn es mir nicht gefiel, musste ich akzeptieren, dass die Birne nicht weit vom Stamm fällt.

Ich fragte mich, warum Lea ihren „Kink“ ausgerechnet im Wohnzimmer ausleben musste und sie mir einen Schrecken einjagen musste. Ich beschloss ihr Spielchen mit zuspielen und ihr eine kleine Lektion zu erteilen, bei der ich auch meinen Spaß haben konnte. Wenn sie mir schon den Angstschweiß auf die Stirn treibt, soll sie auch ein bisschen schwitzen. Welches Vergnügen haben Eltern denn schon, außer die eigenen Kinder zu verarschen?

Lea hatte mich zu dem Zeitpunkt noch nicht unter den Kopfhörern bemerkt. Ich schlich mich hinter sie und nahm ihr die Kopfhörer ab und sagte laut: „Buh!“

Lea zuckte so schnell zusammen, so dass sie mit der Stirn gegen die Scheibe schlug. Dann schnellte sie herum, hielt sich die Stirn und sah mich mit großen Augen und offenem Mund an. Die Farbe wich aus ihrem Gesicht. Ich musste mich zusammenreißen, nicht laut über Leas Reaktion zu lachen.

„Du bist heute früher… als sonst.“, stellte sie stammelnd fest.

„Und du bist heute nackter als sonst.“, antwortete ich und deutete mit einem Blick auf ihre nackte Brust, die sie mir gerade entgegenstreckte.

Sie sah beschämt an sich herunter. Das Rot schoss ihr wieder ins Gesicht. Sie bedeckte schnell ihre Brust mit einem Arm und hielt eine Hand vor ihren Schritt. Sie schnappte auf den Schreck nach Luft, stand sie auf und eilte beschämt an mir vorbei.

„Wo willst du hin, junges Fräulein?“, fragte ich und versuchte dabei streng zu klingen. Mir fiel es schwer so streng mit Lea zu sein. Sie war schon immer das bravste unserer Kinder.

Ohne sich zu mir zu drehen, lief sie weiter in den Flur.

„Du bleibst hier und kniest dich wieder vor das Fenster!“, befahl ich.

Ich sah durch den Türspalt, wie sie im Flur stehen blieb und sich nicht weiter regte.

„Glaubst du, ich lass dich für das nackte Knien vorm Fenster ungestraft davonkommen?“, rief ich ihr hinterher.

Sie drehte sich um und kam langsam – sich weiter bedeckend – zurück. Sie blieb im Türrahmen stehen und blickte mich erschrocken und fragend an.

Ich sagte nichts weiter. Ich zeigte nur auf den Platz vor der Balkontür und wartete auf ihre Reaktion. Mein gespielter Ernst überzeugte sie, denn sie ging gehorsam zum Fenster und kniete sie sich so hin, wie sie es zuvor tat.

„So bleibst du, bis ich entschieden habe, wie ich deinen Hintern versohlen werde!“, befahl ich.

Sie drehte sich um und sah mich erschrocken an. „Papa, du kannst doch nicht…?“

„Blick nach vorne!“, ermahnte ich sie.

Lea schnappte hörbar nach Luft, aber gehorchte.

Ihr an zu drohen, ihr den Po zu versohlen, war mir in der Situation einfach so herausgerutscht. Vor allem war es leichter ausgesprochen als getan. Es war nicht der erste Hintern, den ich versohlen würde, aber der erste meiner Töchter.

Das trieb mir den Schweiß auf die Stirn, aber ich beschloss es durch zu ziehen. Ich war unschlüssig, wie ich es anstellen sollte. Sollte ich sie einfach übers Knie legen und ihr ein paar Klapse mit der Hand geben? Es gab da nämlich ein großes Problem: Sie war noch immer splitternackt. Mit der bloßen Hand auf ihren nackten Po zu hauen, wäre für uns beide viel zu intim gewesen. Ich ging im Kopf durch, was man nehmen könnte. Haarbürste, Kochlöffel, … Das kleine Lederpaddel aus dem Schlafzimmer? Nein, das konnte ich auf keinen Fall nehmen. Ein Schuh? Nein! Mit einem dreckigen Schuh hinten drauf klopfen, empfand ich zu demütigend. Im Kleiderschrank hing ein alter Teppichklopfer, aber das Holz war viel zu hart. Hätte ich damit zu hart zugeschlagen, hätte sie gleich Striemen bekommen.

Ich ließ Lea schmoren, bis ich meine Entscheidung traf. Ich nutzte die Zeit, um mir eine Kleinigkeit zu Essen in der Mikrowelle warm zu machen Als ich zurückkehrte, kniete sie weiter brav vor dem Fenster.

Während ich langsam aß, auf ihre runden Pobacken starrte und überlegte, welches Schlaginstrument es sein sollte, fiel mir auf, dass ich das kalte Bier vergessen hatte. Fast wäre ich aufgestanden, aber mir fiel rechtzeitig ein, dass ich nun einen Knecht hatte. Das musste ich ausnutzen.

„Hol' mir bitte ein kaltes Bier!“, bat ich.

„Ja, Papa.“, sagte sie und stand sofort auf. Wieder sich beschämt bedeckend, huschte sie an mir vorbei und war schnell zurück. Sie verrenkte sich dabei, das Bier mit der Hand auf dem Couchtisch zu stellen, mit der sie ihre Brüste bedeckte. Ich verkniff mir das Kichern. Nur war Das Bier noch zu.

„Hol' bitte einen Öffner!“, bat ich und sie rannte sofort los.

Mit dem Öffner zurück machte sie wieder komische Verrenkungen ihm abzulegen.

„Öffne die Flasche!“, bat ich.

Sie starrte auf die Flasche und ihr Kopf wurde immer roter. Ihr war sofort klar, dass sie dafür beide Hände brauchen würde und sich nicht mehr bedecken könnte.

„Dafür brauchst du beide Hände.“, sagte ich und versuchte nicht all zu hämisch zu klingen.

Sie schnappte nach Luft und kniff die Beine zusammen. Dann öffnete sie das Bier in Rekordzeit und sprang zum Fenster, wo sie sich gleich wieder hin kniete und durchatmete.

Ihre Hampeleien sahen komisch aus und ich war bemüht nicht zu lachen. Ich fragte mich, wie sie das Bier mit nur einer Handbewegung so schnell aufmachen konnte. Hatte sie noch mehr Geheimnisse, von denen ich wissen sollte – oder lieber nicht?

Das mit dem Bringen hatte gut geklappt. So beschloss ich nach dem Essen und dem halben Bier, dass mein neuer Knecht wieder Arbeit verrichten musste.

„Bring mir etwas, womit ich deinen Po ordentlich verdreschen kann!“, befahl ich. Damit stahl ich mich aus der Verantwortung, das falsche Schlaginstrument zu wählen.

Sie atmete hörbar zitternd ein. Dann sagte sie „Ja, Papa.“, stand auf und ging mit vor Scham gesenktem Kopf aus dem Wohnzimmer. Diesmal bedeckte sie nur ihren Schritt.

Ich wartete gespannt darauf, was sie wählen würde. Wäre sie nicht wiedergekommen, weil es ihr zu viel gewesen wäre, wäre ich ihr selbstverständlich nicht böse gewesen. Ich hätte sie nur ein bisschen für ihre „Feigheit“ aufgezogen.

Sie kam wieder. Sie stelle sich mit gesenktem Kopf vor mich und reichte mir demütig auf beiden Händen ihre Wahl: eine Reitgerte.

Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich nahm die Reitgerte und wog sie in meiner Hand. Diese Gerte war keine kleine für ein paar verspielte Klapse auf den Po. Sie war recht schwer und die Lederschlaufe an der Spitze war aus dickem, festen Leder. Damit konnte man Hintern ordentlich verdreschen. Lea hatte diese Gerte für nur einen Zwecke gekauft.

“Seit wann bist du im Reitsport?“, scherzte ich, um sie ein wenig aufzuziehen.

Sie schmunzelte kurz verlegen und trippelte nervös von einem Bein aufs andere. Sie sagte nichts und lief sie wieder knallrot an.

Mir wurde plötzlich klar, dass sie mir gerade ihren zweiten „Kink“ offenbart hatte. Nun wurde auch mir heiß. Aber ich hatte uns in diese Lage gebracht und nun war Lea es, die etwas von mir verlangte.

„Nimm eine Position ein, in der ich deinen Po gut mit der Reitgerte treffen kann!“, ordnete ich an. Ich stahl mich wieder aus der Verantwortung. Ich überließ ihr die Wahl der Position. Sie konnte damit entscheiden, wie tief sie sich herunter beugen, und damit wie viel sie mir von ihren Schritt zeigen wollte. Ich wollte uns beiden eine gewisse Peinlichkeit ersparen.

Sie kniete sich auf die Couch, stützte sich mit den Ellenbeugen auf der Lehne ab und streckte mir ihren Po nur so weit entgegen, dass es nicht zu peinlich für uns beide wurde.

Ich positioniert mich schräg hinter ihr, so dass ich ihr nicht zwischen die Beine gucken konnte. Während ich mit der Reitgerte Maß nahm, patschte ich ihr ein paar mal auf die Backen. Sie wählen zu lassen, hatte zwei mal gut funktioniert.

„Sag mir, wie viele Schläge du auf deinen nackten Po mit der Reitgerte dafür bekommen solltest, dass du ohne Erlaubnis nackt vor dem Fenster gekniet hast?“

„Zwölf.“, sagte sie sofort. Lea wusste was sie wollte.

„Zwölf?“, fragte ich nach.

„Vierundzwanzig!“, korrigierte sie sich schnell.

„Nein, Zwölf war deine erste Antwort.“, sagte ich, weil mir Vierundzwanzig zu viel erschien. Ich setzte dennoch einen oben drauf und verkündete: „Dann werden es zwölf sein – zwölf harte!“

Sie atmete widerspruchslos durch und spannte ihren Körper in Erwartung an.

„Du wirst jeden Schlag mit zählen, dich brav bedanken und sagen: ‚Ich werde nur noch auf Befehl nackt vor dem Wohnzimmerfenster knien.‘“

Sie sah mich kurz verwundert an und blickte gleich wieder nach unten. Ein kurzes Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie wusste, was meine wohl gewählten Worte implizierten.

„Bereit?“

Sie nickte und holte Luft.

„Wenn es dir zu viel wird, sagst du ‚Stopp!‘. Okay?“

Sie nickte und wartete.

Ich holte leicht aus und verpasste ihr einen leichten Klaps mit der Lederschlaufe mitten auf ihre linke Pobacke. Sie zuckte nur leicht mit ihrem Po und stöhnte dann. Ich kann nicht sagen, ob es nach Erleichterung klang, dass ich doch nicht hart geschlagen hatte, oder ob sie enttäuscht war.

“Eins. Danke, Papa. Ich werde nur noch auf Befehl nackt vor dem Wohnzimmerfenster knien.“, sagte sie und streckte ihren Po für den nächsten Schlag raus.

Ich zielte auf ihre rechte Backe, holte aus und schlug – selbstverständlich – viel härter zu als zuvor. Lea wackelte mit dem Po und stöhnte kurz auf. Das klang etwas zu zufrieden für mich. Ich wartete, bis sie gezählt, mir gedankt und das Sprüchlein aufgesagt hatte. Dann wechselte ich die Poseite und verpasste ihr einen richtigen Schlag. Das Klatschen von Leder auf blanker Haut hallte im Wohnzimmer wieder.

Lea zuckte und schrie spitz auf. Dann rieb sie sich die getroffene Stelle und sah mich erschrocken und flehend an. Sie hatte offenbar nicht damit gerechnet, dass ich die Reitgerte mit Nachdruck einsetze, und dass Schläge damit so dermaßen schmerzen.

Wir sahen gemeinsam zu, wie sich die Stelle binnen Sekunden tief rot einfärbte und leicht anschwoll. Man konnte deutlich die Abdrücke von Schlaufe und Stiel erkennen.

„Du willst doch nicht etwa aufgeben?“, fragte ich.

Damit hatte ich sie herausgefordert. Ich kenn’ doch mein großes Mädchen. So etwas lässt sie nicht auf sich sitzen. Entschlossen begab sie sich in Position und streckte ihren Po noch weiter raus.

„Drei. Danke, Papa. Ich werde nur noch auf Befehl nackt vor dem Wohnzimmerfenster knien.“, sagte sie, bevor ich mit der Bestrafung fortfuhr.

Ich schlug ihr weiter hart auf den Po. Sie quittierte jeden Schlag mit einem spitzen Schrei. Ich ließ ihr Zeit zwischen den Schlägen, den Schmerz zu „genießen“ und zu beobachten, wie immer mehr rote Striemen und Flecken auf ihrem Po anschwollen.

Nachdem ich ihr den zwölften und letzten Schlag mit Wucht über beide Backen gezogen hatte, ließ sie sich über der Lehne fallen.

„Alles okay?“, fragte ich.

Sie nickte schnell und keuchte: „Ja, Papa.“ und schob ein leises „Danke.“ hinterher.

Ich ließ ihr einen Moment und befahl dann: „Knie dich nackt vor das Wohnzimmerfenster!“

Lea sah mich überrascht an und blinzelte ihre Tränen weg. Sie hat wohl nicht damit gerechnet, dass ich ihre Bestrafung weiter treibe. Doch dann nickte sie beschämt und erhob sich. Ohne ihr sauber gestutztes Schamdreieck zu bedecken, kniete sie sich geschwind vor das Fenster in die Sonne.


Ich legte die Reitgerte neben ihr ab. Dann setzte ich mich und sah wortlos zu, wie sich die roten Striemen auf ihren weißen Backen langsam lila färbten. Mit dem Stiel hatte ich ihr ziemlich böse Doppelstriemen verpasst. Die würden sicher eine Woche zu sehen sein. Ich fragte mich, ob ich übertrieben hatte, und wie lange sie mir böse sein würde.

Nach einer Weile wurde mir klar, dass es besser wäre, wenn wir beide nicht in dieser Situation erwischt werden würden. Es reicht, wenn einer bestraft wird.

„Geh jetzt lieber auf dein Zimmer! Wenn deine Geschwister dich so sehen, werden sie dich ewig damit aufziehen.“, scherzte ich. „Und wenn deine Mutter dich so sieht, dann bekommst du eine richtige Strafe – so was wie Hausarrest oder so.“

Lea schnappte sich die Gerte, sprang auf und flitzte auf ihr Zimmer. Sie blieb kurz im Türrahmen stehen und sagte leise: „Danke, Papa!“

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Am Abend fiel mir schlagartig etwas ein, dass ich den ganzen Tag übersehen hatte. Ich sprang auf und ging zu Leas Zimmer, klopfte an und ließ mich hereinbitten.

Ich schloss die Tür hinter mir. Lea lag in ihrem langen Schlafanzug auf dem Bauch, sah von ihrem Laptop auf und grinste mich breit an. Wir hatten nun ein Geheimnis, von dem nie jemand erfahren darf.

Ich schloss die Tür hinter mir und sprach leise, damit niemand unser Gespräch hören konnte.

„Tut's noch weh?“, fragte ich.

„Deswegen liege ich auf dem Bauch, aber es nicht so schlimm.“, sagte sie ehrlich.

Das beruhigte mich und so kam ich zu dem, warum ich nun bei ihr war.

„Sag mal: Hättest du heute Mittag nicht in der Schule sein müssen?“

Sie zuckte erschrocken zusammen und blickte erwischt nach unten.

„Überlege dir schon mal deine Strafe für das nächste Mal!“

„Zwölf?“, fragte sie leise.

„Wohl kaum!“


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