Nackte Überraschung - Chapter 2 | Fet Library

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Nackte Überraschung

4.8 (4)

Gerte
Spanking
Vater/Tochter

Noch an dem Abend hatte ich gewartet, bis meine Frau, Sina, ins Bett ging. Ich fühlte mich schuldig, als ich ins Büro schlich. Ich hatte schließlich etwas Verbotenes mit meiner Tochter getan und es hatte mir Spaß gemacht.

Sina wusste, dass ich mir Abends in unserem kleinen Büro auch mal ein oder zwei Pornos ansah. Im Bett lief bei uns leider nicht mehr viel. Sina war nicht eifersüchtig oder deswegen böse auf mich. Sie gönnte mir sogar den Spaß. Wenn sie in Stimmung war, war ich immer bereit. Früher hatten wir sogar zusammen Pornos geguckt und konnten über Stroh im Bad und ein Bett in der Feuerwache lachen. Ich liebte sie dafür.

Ich wollte mehr wissen, was Lea zu ihrer ungewöhnlichen Vorliebe trieb. Ich „recherchierte“ bis spät in die Nacht über Spanking, Bondage und was es dort zu entdecken gab. Als meine Frau und ich noch jung und wir kinderlos waren, hatte ich sie ein paar mal übers Knie gelegt und ihr spielerisch den Hintern versohlt. Ich hatte ihr auch kräftige Schläge mit der Hand verpasst, als ich sie von Hinten nahm.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass so ein bisschen Popoklatschen nichts im Vergleich zu dem ist, was BDSM zu bieten hat. Ich bekam in dieser Nacht zwar nur einen kleinen Einblick, aber eine gewisse Ahnung, was Lea antrieb. Meine Neugierde war geweckt und ich konnte kaum schlafen. Ich dachte nur daran, wann ich mit Lea wieder allein sein würde.

---

Als ich am Samstag morgen allein und müde auf der Couch im Wohnzimmer saß, sinnierte ich über das was am Tag davor alles passiert war. Ich sah zum Fenster, wo meine Tochter nackt gekniet hatte. Der Anblick ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Genau wo ich nun saß, hatte Lea gekniet und mir ihren Po entgegengestreckt. Genau hier hatte ich ihr den Hintern mit ihrer Reitgerte versohlt. Es war ihr Wunsch – das war das Verrückte.

Und dann bekam ich fast einen Herzinfarkt. Lea stolzierte in die Stube. Nackt! Vollkommen nackt! Vor sich trug sie ihre Reitgerte auf ausgestreckten Händen. Sie kniete sich vor mich. Sie stellte sogar ihre Knie weit auseinander, sodass ich sehen konnte, dass sie frisch rasiert war. Dann sagte sie nur: „Papa, bitte bestrafe mich dafür, dass ich den Unterricht geschwänzt habe!“

Ich sprang von der Couch und schnappt nach Luft. Mein Puls war auf 180.

„Spinnst du?“, brüllte ich Lea an.

Sie zuckte zusammen sah mich überrascht und unverständlich an. Sie wusste gar nicht, was sie falsch gemacht hatte.

„Wir sind allein, Papa. Alle sind einkaufen.“

„Aber doch nur in der Kaufhalle um die Ecke!“, rief ich.

Sie sah mich entsetzt an und wurde bleich.

„Die sind nicht zum Großeinkauf!“, rief ich weiter.

Sie sprang auf und stürzte so schnell sie konnte aus der Stube. Ich hörte, wie ihre nackten Füße auf der Treppe nach oben patschten und wie sie die Tür ihres Zimmers zuschlug.

Ich ließ mich auf die Couch fallen. Mein Herz hämmerte gegen meine Brust. Ich musste erst mal runterkommen. Nach etwa zehn Minuten war ich mir sicher, dass ich doch keinen Herzinfarkt bekommen hatte. Ich war echt sauer auf Lea. Das Mädchen brachte uns noch in große Schwierigkeiten. Sie wollte also eine Strafe. Die sollte sie kriegen – aber eine richtige!

Ohne Anklopfen riss ich die Tür ihres Zimmers auf. Ich sah wie sie zusammenzuckte. Sie hatte sich ein Hemd über gezogen. Sie saß auf der Kante ihres neuen, französischen Betts, dass ich mit ihr vor ein paar Monaten aufgestellt hatte. Neben ihr lag die Gerte. Sie sah mich verlegen an und sie sah, wie wütend ich war.

„Tut mir leid, Papa. Ich wusste nicht…“, bat sie um Entschuldigung.

„Zieh dich aus!“, befahl ich barsch.

Sie sah mich einen Moment überrascht mit großen Augen an.

„Bestrafst du mich doch?“, fragte sie.

„Ja, aber richtig. Gestern – das waren nur Streicheleinheiten!“, warnte ich sie.

Ohne sich zu bewegen, sah sie mich einen Moment erschrocken an.

„Okay.“, sagte sie leise. Dann huschte ein kurzes Lächeln über ihre Lippen, dass sie versuchte zu unterdrücken.

Ohne Scham zog sie ihr Hemd aus und warf es aufs Bett. Mehr trug sie nicht. Ich hatte es ihr nicht aufgetragen, aber sie tat es wieder. Sie kniete sich erneut vor mich auf den Boden – die Knie weit auseinander. Dann reichte sie mir die Gerte und bat um Bestrafung.

„Papa, bitte bestrafe mich dafür, dass ich den Unterricht geschwänzt habe.“, hauchte sie und fügte mit zittriger Stimme hinzu: „Und bestrafe mich dafür, dass ich uns beide in Gefahr gebracht habe!“

Sie sah mich erwartungsvoll von unten an. Sie atmete heftig vor Aufregung. Ich sah, wie sich ihre Brust hob und senkte. Ich nahm die Gerte. Sie verschränkte ihre Arme hinter ihrem Rücken und blieb auf ihren Knien. Sie sollte das bekommen, was sie wollte.

„Wie viele Stunden hast du geschwänzt?“

„Nur eine.“, sagte sie ehrlich.

Ich tippte mit der Gerte auf ihr Bett.

„Legt dich hin!“, befahl ich.

Bevor ich meinen nächsten Befehl überhaupt aussprechen konnte, war sie schon aufgesprungen, hatte ihre Bettdecke runter geworfen und hatte sich auf den Bauch gelegt. Sie lag mit dem Kopf zum Fußende und hielt sich an den Metallstangen fest. Sie streckte mir ihren Po entgegen. Sie hatte sich so hingelegt, dass ihren Po gut treffen konnte. Die Striemen von gestern waren kaum noch zu sehen. Ihr entwich ein erwartungsvoller Seufzer.

Was ich ihr eigentlich vor dem Hinlegen befehlen wollte, dass sie ihr Handy holen sollte. Ich holte es selbst.

„Wir haben nicht viel Zeit für deine Bestrafung.“, sagte ich und legte es neben ihr ab.

Ich stellte mich neben ihr Bett und tippte ihr mit der Gerte leicht auf ihren kleinen Po, was sie mit leichtem, wohligen Stöhnen beantwortete.

Mir viel auf, wie gut Lea roch. Es roch allgemein sehr gut in ihrem Zimmer. Es lag ein lieblicher, weicher Geruch in der Luft. Aber da war noch ein mir sehr vertrauter Geruch. Es roch nach frischem Holz. Das Fenster stand offen. Der Geruch musste von meiner kleinen Werkstatt kommen, die unter ihrem Fenster stand. Ich hatte vor kurzem erst frisches Holz eingelagert.

„Stell den Timer auf 90 Sekunden!“

Sie sah mich über ihre Schulter fragend an.

„Eine Unterrichtsstunde geht 90 Minuten. Also werde ich dich 90 Sekunden lang so oft und hart schlagen, wie ich es für notwendig erachte.“, verkündete ich.

Sie schnappte erschrocken nach Luft. Sie starrte einen Moment auf ihr Handy und dachte über ihre drohende Strafe nach. Ich konnte sehen, wie es in ihrem süßen Köpfchen ratterte. Dann nickte sie, entsperrte ihr Handy und stellte den Timer auf 90 Sekunden. Entschlossen streckte sie mir ihren Po noch mehr entgegen.

Ich hatte keine Ahnung, ob 90 Sekunden viel oder wenig waren für eine Strafe und wie weit und hart ich gehen sollte. Ich wusste nicht, was der perfekte Grad zwischen Strafe, Vergnügen und Überforderung war.

„Sobald du den Timer startest, fange ich an.“, sagte ich.

„Ich bin bereit.“, stöhnte sie. Sie zögerte nicht, drückte auf den Bildschirm und hielt sich am Bett fest.

Ich schlug zu – anfangs nur leicht und ich ließ zwischen den Schlägen ein paar Sekunden vergehen. Ich sah fasziniert zu, wie ihre Pobacken wackelten und sich ihre Haut nach jedem Treffer an der Stelle binnen ein bis zwei Sekunden rot färbte. Noch faszinierender war ihre Reaktion auf den Schmerz. Sie kreiste mit ihrem Becken und stöhnte leicht. Für sie war es Spaß – noch.

Ich erhöhte Tempo und Härte. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie begann sich auf der Matratze zu winden. Ihr Po hatte bei der Hälfte der Zeit schon mehr rote Striemen als am Tag davor. Noch war ich im „grünen Bereich“, auch wenn ihr Po an einigen Stellen ein dunkles Rot annahm. Noch bereitete ich ihr Vergnügen.

Aber ich wollte, dass es eine wirkliche Strafe war. Nur, wie bestraft man ein Mädchen mit Schmerzen, das auf Schmerzen steht?

Ich sah auf den Timer. Mir ging die Zeit zum richtigen Bestrafen aus. Nur 30 Sekunden blieben mir noch.

Immer schneller und härter schlug ich zu. Ihr Stöhnen ging in ein leises Jammern über. Sie kniff ihre Pobacken zusammen und sie rutsche immer weiter von mir weg. Der Stiel der Gerte hinterließ auf ihrer linken Pobacke nun böse Doppelstriemen. Nun hatte ich sie so weit. Das war die Härte, die Vergnügen von Strafe trennte. Ich hatte sie an den Punkt gebracht, wo sie es nicht mehr ertragen konnte. Sie rollte zur Seite von mir weg und hielt ihre Hände schützend vor ihren Po.

„Papa! Bitte nicht so doll!“, jammerte sie.

„Doch! Es ist eine Strafe!“, zischte ich. Ich war mit ihrer Bestrafung noch nicht fertig.

Ich kniete mich neben sie auf das Bett, legte meine linke Hand zwischen ihre Schulterblätter und presste sie zurück auf die Matratze. Sie ließ es geschehen und hielt sie wieder am Bettgitter fest.

In dieser Position konnte ich nicht mehr weit ausholen. Aber die letzten Sekunden wollte ich nutzen. So drosch ich aus dem Handgelenk auf ihre Pobacken ein. Sie zappelte mit den Beinen und jeder Treffer ließ sie aufstöhnen. Es war kein lustvolles Stöhnen wie zuvor. Sie hatte mehr Schmerzen als sie aushalten konnte. Schmerzen, die ich ihr zufügte.

Der Timer klingelte. Selbstverständlich hörte ich sofort auf zu schlagen. Ich drückte sie nicht weiter runter, ließ aber meine Hand auf ihrem Rücken liegen.

Sie lag einen Moment einfach nur da und regte sich nicht. Sie atmete nur heftig. Ich machte mir Sorgen, dass ich es übertrieben und sie mit der harten Strafe überfordert hatte. Ich hatte ihren Po ganz schön zugerichtet. Er war gezeichnet durch rote, geschwollene Striemen. Ich wollte sicher gehen, dass ich sie nicht ernsthaft verletzte hatte und sah mir ihren Hintern genauer an. Als ich mich über sie beugte, bekam ich einen Einblick zwischen ihre Beine. Nun sah ich, was ich die ganze Zeit gerochen hatte. Ihre Muschi triefte vor Geilheit trotz der Schmerzen – nein, gerade wegen dem, was ich ihr antat.

Ich schaltet den Timer aus, legte die Gerte ab und stieg von ihrem Bett.

„War es zu hart?“, fragte ich als sie noch keuchte.

„Es war eine Strafe.“, antwortete sie ausweichend.

Es war also zu hart. Ich nahm mir vor beim nächsten Mal vorsichtiger zu sein. Nein! Es sollte eigentlich kein nächstes Mal geben. Vater und Tochter sollten so etwas nicht tun!

Lea rappelte sich plötzlich auf. Ihr Gesicht und ihre Augen waren rot. Aber geweint hatte sie nicht. Ich fühlte mich schuldig zu weit gegangen zu sein. Ich fürchtete, dass sie mir nun Vorwürfe machen würde. Doch sie stieg einfach nur wortlos vom Bett. Dann ließ sie sich direkt vor mir auf ihre Knie nieder und verschränkte ihre Arme hinter ihrem Rücken. Sie war so nah, dass wir uns fast berührten. Sie sah mich von unten an. Sie lächelte leicht, aber da war noch mehr. Ich konnte ihren Gesichtsausdruck nicht deuten.

„Danke, dass du mich bestraft hast, Papa!“, hauchte sie und sah mich weiter von unten mit großen Augen an. Ich wusste nicht, was sie in dem Moment von mir erwartete oder, wie ich die Situation beenden sollte. Die Bestrafung war zu ende. Ich hätte einfach gehen können, aber ich wollte sie nicht so verletzt zurücklassen. Ich hätte sie in dem Moment einfach nur gerne in meinen Armen gehalten – ja, so nackt wie sie war. Aber ich sah einfach nur von oben auf sie nieder.

Dann geschah das, was ich ebenfalls befürchtet hatte. Ich merkte, wie sehr es mich erregte, dass sie so devot vor mir kniete. Devot – ich wusst bis vor einem Tag davor nicht mal, was das bedeutet. Ich wusste nicht, dass es mich so erregte.

„Papa?“, fragte sie mit leiser Stimme und senkte ihren Blick. „Ich brauche jetzt Zeit allein.“

Ich verstand. Erleichtert, dass sie mich erlöst hatte, verließ ich ihr Zimmer und hoffte, dass sie meine Erektion nicht gesehen hatte. Kaum hatte ich ihre Tür hinter mir geschlossen, hörte ich sie laut stöhnen. Sie stöhnte vor Lust.


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