Novella
Chapter 2 of 2
„Wirklich niemand?“, fragte die Lehrerin und schaute sich in der Klasse um.
Die ganze Klasse blieb stumm. Es war totenstill.
„Nun?“, fragte sie erneut und schaute wissend, länger auf Lisa. Einige Schüler drehten sich zu Lisa um. Getuschel setzte ein. Lisa starrte bleich wie eine Statue in die Leere.
Plötzlich wurde es unruhig in der Klasse. Alle drehten sich in die andere Richtung. Annika hatte sich erhoben. Sie stand mit gesenktem Blick an ihrem Platz.
„Annika?“, fragte Frau Punir überrascht. „Ausgerechnet du?“ Sie kannte Annika nur als liebes und fleißiges Mädchen.
Es ging ein Raunen durch die Klasse. Niemand hatte das von Annika erwartet. Sie war eine der besten in der Klasse und bei vielen nicht nur beliebt, weil jeder die Hausaufgaben von ihr abschreiben konnte. Doch einige Neider konnte sich ihr Grinsen nicht verkneifen. Die kleine, blonde „Miss Perfect“ bekam auch mal den Po versohlt. Ein Novum für die ganze Klasse.
Es stand noch ein Mädchen auf: Sandra. Sandra ahnte zwar, dass ihr eine harte Strafe drohte. Doch, wenn selbst Annika den Mut hat und sie fürchtet, dass es rauskommt, dann lieber gleich alles hinter sich bringen.
„Zieht euch bis auf die Unterwäsche aus! Tretet anschließend in Grundstellung vor die Klasse!“, befahl die Lehrerin.
Während die Mädchen sich zögerlich unter den Blicken der ganzen Klasse auszogen, suchte die Lehrerin den Opt-Out-Brief von Annika aus ihrer Tasche. Den von Sandra musste sie nicht suchen. Er lag bereits auf dem Tisch in dem kleinen Stapel, die unter Verdacht standen.
Die Mädchen stellten sich neben dem Lehrertisch auf und nahmen die beschämende Position ein – Hände hinter den Kopf, Füße schulterbreit auseinander. Annika trug einen einfachen Schalen-BH und einen weißen Baumwollschlüpfer, der großflächig alles bedeckte. Einige machten sich über den Omaschlüpfer lustig. Sandra trug eine Kombi aus schwarzem BH und Slip. Frau Punir konnte nichts an Sandras Unterwäsche beanstanden.
„Annika, zeig mir bitte, wo du alles betrogen hast!“, forderte die Lehrerin und legte ihr den Brief vor.
Annika zuckte zusammen. „betrogen“ klang nach ernster Strafe.
„Nur dort, Frau Punir.“, sagte sie kleinlaut und zeigte auf das eine Kreuz, dass sie selbst gemacht hatte.
„Ach, Annika.“, seufzte die Lehrerin enttäuscht und markierte das Kreuz mit einem roten Stift. „Die Strafe hättest du dir ersparen können. Wann bekommst du schon mal eine 4?“
Annikas Eltern hatten viel weggestrichen. Warum sie Strafen für eine 4 nicht angekreuzt hatte, wusste sie nicht. Sie hatte es erst kurz vor der Stunde gemerkt und konnte ihre Eltern nicht fragen. Also hatte sie das Kreuz heimlich selbst gemacht und gehofft, dass es niemand merkt.
„Leg dich über die Tischkante, so wie Katharina vorhin!“, sagte Frau Punir und holte weitere Strafinstrumente aus dem hinteren Schrank.
Annika legte sich mit dem Gesicht auf die Tischplatte und zog ihre Arme an sich ran. Sie hatte Angst, vor den Schlägen. Dass ihre Eltern ihr den Po versohlten, war eine ganze Weile her. Sie gab sehr selten Anlass dazu. Aber bei Betrug kannten sie kein Pardon.
Die Lehrerin zog Annikas Baumwollschlüpfer höher. Runter oder gar ausziehen durfte die Lehrerin laut Opt-Out-Brief nicht. Dafür schob sie den Stoff von ihren Pobacken dazwischen, um die Haut freizulegen. Die Lehrerin hielt sich an das, was ihr erlaubt war. Sie stellte sich neben Annika auf.
Annika kniff die Augen zu und sah nicht, dass die Lehrerin das kleine, runde Lederpaddel zur Hand, genommen hatte. Die großen Schlaginstrumente hatte ihre Eltern gestrichen.
„Da ihr zwei euch gemeldet habt, werde ich die Strafen für euch um einen Faktor mildern.“, verkündete Frau Punir. Sie legte das Lederpaddel zum Maßnehmen an Annikas rechte Pobacke an.
„Du wirst jeden der Neun Schläge laut und deutlich mitzählen! Ebenfalls auf Französisch! Verzählst du dich oder antwortest du zu spät, wird der Schlag wiederholt. Verstanden, Annika?“
„Ja, Frau Punir.“
Die Lehrerin holte aus. Für eine Moment hielt die ganze Klasse den Atem an. Dann schlug sie auf Annikas anvisierte rechte Pobacke – mitten drauf. Ihr Schlag war hart, auch wenn sie Milde walten lassen wollte. Ohne richtige Strafe geht es nicht.
Annika quiekte auf. Ihre Haut brannte schon nach dem ersten Schlag. So kannte sie es nicht. Zu Hause gab es – wenn überhaupt – nur mal die bloße Hand oder die Haarbürste für ein paar Minuten auf den Nackten. Da brannte der Po erst nach einer gewissen Zeit so schlimm.
„Nicht vergessen zu zählen!“, ermahnte Frau Punir.
„Un.“, sagte Annika erschrocken.
„Das lass ich nochmal durchgehen.“, sage die Lehrerin und schlug auf Annikas linke Pobacke.
Annika stieß wieder einen kleinen Schrei aus und beeilte sich zu zählen: „Deux!“
Bis zum nächsten Hieb, ließ die Lehrerin Annika eine kleine Verschnaufpause. Mit einem lauten Klatschten ging es zum zweiten mal auf die rechte Backe. Der Treffer landete auf der gleichen Stelle, wie der Erste. Die Stelle brannte schlimmer als vorher. Nach ihrem „Trois!“-Schrei bekam sie wieder eine kleine Pause. Der Nächste ging auf die linke Seite. Die Lehrerin erhöhte allmählich ihr Schlagtempo. Abwechselnd links und rechts. Annika zählte unter Tränen brav weiter. Ausgerechnet bei der „neuf“ schrie sie erneut „'huit!“.
„Die Acht hatten wir schon. Der Schlag muss wiederholt werden.“
Kaum gesagt, schlug sie mit kräftigem Schwung auf Annikas linke Pobacke. Annika bäumte sich auf und rief: „Neuf! Neuf! Neuf!“
Annika erhob sich und rieb schluchzend ihre brennenden Pobacken. Das verschaffte ihr wenigsten ein wenig Schmerzlinderung.
„Ich habe dir nicht erlaubt, deine Strafposition zu verlassen.“, mahnte Frau Punir.
Annika erschrak und legte sich wieder hin.
„Als Strafe bekommst du nochmal drei. Beim nächsten Mal bekommst du die volle Strafe!“
Die Lehrerin schlug drei mal fest zu. Annika jaulte jedes mal kurz auf und zählte tapfer bis „douze“.
„Stell dich vor die Tafel und zeig der Klasse deinen Po!“, befahl die Lehrerin.
„Ja, Frau Punir.“, sagte Annika brav nickend. Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und gehorchte.
Ihre Mitschüler tuschelten, als sie die roten Kreise, die das Lederpaddel hinterlassen hatte, besser sehen konnten. Annika wurde noch roter vor Scham.
„Knie dich an die Seite! Blick zur Klasse! Hände hinter den Rücken! Knie weit auseinander!“, kommandierte die Lehrerin.
Annika nahm die Strafposition ein und schluchzte gedemütigt.
Sandra knetete sichtlich nervös ihre Hände. Sie musste kein Genie in Mathe sein, um sich an Hand von Annikas Neun Schlägen für ein Kreuz auszurechnen, was ihr drohte. Die Lehrerin legte den Opt-Out-Brief auf den Tisch.
„Zeig mir jedes Kreuz, dass du gemacht hast!“, forderte die Lehrerin. Sie kannte Sandra und wusste, dass sie ein Talent zum Betrügen hat. Frau Punir selbst hatte Sandra mehrfach wegen Spicken den Hintern versohlen müssen. In den unteren Klassen war das meist nur auf den Hosenboden oder den Slip. Doch in den höheren Klassen, wo die Opt-Out-Regelung gilt, kann ein kleiner Betrug schwere Strafen nach sich ziehen.
Sandra zeigte auf jedes ihrer Kreuze und die Lehrerin strich jedes rot an.
„Bist du sicher, dass es nur diese drei sind?“, fragte die Lehrerin nach.
Sandra versicherte ihr glaubwürdig, dass es nur diese waren.
„Wenn ich dich fragen würde, ob die Unterschrift…“
„Die ist echt!“, fiel Sandra ihr ins Wort. „Die ist nicht gefälscht!“
„Ich glaube dir.“, beruhigte sie Sandra.
„Ich möchte dir die Wahl lassen:“, begann Frau Punir. „BH oder Slip? Was möchtest du anbehalten?“
Sandra schluckte, weil sie genau das befürchtet hatte. Sich bis auf ein Kleidungsstück ausziehen zu müssen, war genau das Kreuz, was sie selbst gesetzt hatte. Sie bekam von Frau Punir genau diese Strafe. Sandra fürchtete, dass die Lehrerin auch die anderen zwei Strafen nehmen würde, die Sandra angekreuzt hatte.
Wenn sie sich für oben oder unten ohne entscheiden musste, gab es nur eine Wahl. Einige der Jungs hatten sie beim Baden bereits oben ohne gesehen. Sie hatte die Aufmerksamkeit sehr genossen. Doch vor allen Mitschülern bei einer Bestrafung halb nackt zu sein, fühlte sich nicht gut an. Sandra fragte sich, warum ihre Eltern das nicht weggestrichen hatten.
Sandra zögerte mit der Antwort. Sie traute der Nettigkeit irgendwie nicht. Sandra fürchtete, dass die Lehrerin den Slip forderte, wenn sie den Slip anbehalten wollte.
„Slip?“, fragte Sandra unsicher.
„Dann zieh deinen BH aus!“, befahl die Lehrerin.
Sandra atmete erleichtert auf, auch wenn der wirklich schlimme Teil noch vor ihr lag. Sie zog ihren BH aus. Weil sie nicht wusste, wohin damit, legte sie ihn vor einen Jungen in der ersten Reihe. Dem Jungen fielen fast die Augen aus. Sandras Grinsen, verging ihr als die Lehrerin sie kommandierte und zur Tawse griff. Das schwarze Leder mit den zwei Zungen flößte Sandra Respekt ein. Sie hoffte, dass es die Kleine war.
„Stell dich einen Schritt von der Tafel entfernt hin! Beug' dich zur Tafel und stütz' dich mit beiden Händen ab!“
Sandra nahm ihre Strafposition ein. In Gedanken ging sie die Zahlen von Eins bis 27 auf Französisch durch. Es war nicht ihr bestes Fach.
Die Lehrerin zog mit einem Handgriff den wenigen Stoff zwischen Sandras Pobacken. Dann tippte sie auf Sandras Steiß.
„Stell deine Füße auseinander und streck’ deinen Po raus! Achte darauf, die Strafposition wieder ein zu nehmen, bevor ich dir den nächsten Schlag verpasse!“
Sandra war froh, auf ihren Slip gesetzt zu haben. In dieser demütigenden Pose hätte jeder Mitschüler ihr gut zwischen die Beine gucken können.
„Wie gehabt, wirst du jeden der 27 Schläge laut und deutlich mitzählen!“
Es kam ein erschrockenes Raunen aus der Klasse. „27 Schläge“ klang heftig.
„Ebenfalls auf Französisch! Verzählst du dich oder antwortest du zu spät, bekommst du Extrastrafen. Verstanden, Sandra?“
Sandra nickte und hielt angespannt die Luft an.
Frau Punir stellte sich neben Sandra auf und nahm Maß. Sie holte aus und ließ die Tawse in einem lockeren Schwung mitten auf Sandras Po klatschten. Bei so vielen Schlägen wollte sie es langsam angehen.
Sandra stöhnte erleichtert auf. Es tat zwar weh, aber es war weit nicht so schlimm, wie der Gürtel von ihrem Vater.
„Un.“, zählte sie. Nach einer kurzen Pause, bekam sie den Nächsten.
Die Lehrerin schlug in langsamen Tempo locker weiter und verteilte die Schläge möglichst gleichmäßig. Die Schläge auf den Poansatz entlockten Sandra ein Stöhnen. Die anderen waren zu ertragen. Ihr Po färbte sich langsam rot.
Mit dem 13. schlug Frau Punir härter zu. Sandra stöhnte auf und kniff den Po zusammen. Das kam dem Schmerz vom gewohnten Gürtel näher.
„Achte auf deine Position!“, mahnte Frau Punir, bevor sie Sandra einen heftigen Schlag verpasste.
Sandra quiekte auf und bemühte sich krampfhaft in Position zu bleiben.
„Ähm, ähm…“, stotterte sie nervös, als ihr das Zahlwort nicht einfiel.
„Mach einen Strich an die Tafel!“, forderte die Lehrerin.
Sandra nahm Kreide und machte einen Strich.
„Was heißt Vier auf Französisch?“, fragte die Lehrerin, um eine Hilfestellung zu geben.
„Quatorze!“, rief Sandra laut.
„Gut. Es geht mit 15 weiter.“, sagte Frau Punir und schlug hart zu.
„Quinze?“, rief Sandra unsicher.
Die Lehrerin korrigierte ihre falsche Aussprache.
„Noch einen Strich! Weiter mit 16.“, sagte Frau Punir und verpasste Sandra wieder einen heftigen Schlag.
Sandra keuchte und atmete den Schmerz weg – mit mäßigem Erfolg.
„Si… äh, nein. Seize!“, korrigierte sie sich selbst.
„Nochmal Glück gehabt.“, sagte Frau Punir gnädig.
Von „dix-sept“ fiel Sandra das Zählen leichter, weil von dort die Zehner und Einer nur zusammen gesetzt werden. Allerdings waren die Hiebe heftig. Ihr Hintern brannte so sehr, dass sie Mühe hatte, die Pose zu halten.
Nach dem 24. Schlag legte die Lehrerin die Tawse bei Seite.
Sandra hoffte, dass die Bestrafung gnädigerweise vorbei war und rieb sich die brennenden Backen.
„Deine Bestrafung ist nicht vorbei! Noch einen Strich und zurück in Position!“, kommandierte die Lehrerin.
Sandra machte den dritten Strich und stellte sich missmutig wie befohlen auf.
Die ganze Klasse gab ein entsetztes Raunen von sich. Sandra sah zur Lehrerin und erschrak. Sie kam mit einem Rohrstock auf sie zu. Er war lang, dick, starr und sah furchteinflößend aus.
„Du bekommst jetzt eine kleine Kostprobe von dem großen Rohrstock, den du selbst angekreuzt hast.“
Sandra hoffte, dass er nicht so furchtbar war, wie der zu Hause.
„Die letzten Drei wirst du ebenfalls mitzählen!“, sagte die Lehrerin und legte den Stock an Sandras Po an. „Streck’ deinen Po aus!“, befahl sie und wartete, bis Sandra bereit war. Sandra spannte jeden Muskel an und kniff die Augen zu. Die ganze Klasse hielt die Luft an. Dann holte die Lehrerin aus und schlug zu – mit halber Kraft zu. Sie wollte dem Mädchen nicht zu viel auf einmal zumuten. Dennoch fauchte der Stock und klatschte laut auf nackte Haut.
Sandra keuchte gequält durch die Zähne. Sie wandte sich unter den Schmerzen und bemühte sich zurück in die demütigende Pose. Sandra musste feststellen, dass dieser Rohrstock viel schlimmer war als der zu Hause!
Die Lehrerin wartete, bis Sandra ohne Ermahnung die Position wieder eingenommen und „vingt-cinq“ gezählt hatte. In der Zeit sprang die ersten Doppelstriemen tiefrot mitten über beide Pobacken auf.
Den zweiten Rohrstockhieb führte Frau Punir so hart wie den Ersten und traf wenige Zentimeter tiefer. Sandra biss die Zähne zusammen. Sie machte ihre Schmerzatemtechnik und führte ihren Schmerztanz auf. Dass sie dabei ihre Hände von der Tafel nahm und zu Fäusten ballte, ließ die Lehrerin mit einem Blick auf die Uhr durchgehen. Sie konnte Sandras Strafe nicht in die Länge ziehen.
Frau Punir wartete, bis Sandra gezählt und sich in Position begeben hatte. Den dritten und letzten Rohrstockhieb zog die Lehrerin härter durch. Sandra quiekte. Sie hüpfte auf der Stelle und rieb sich den gezeichneten Hintern. Sandras Po brannte so schrecklich. Sie schwitze und keuchte erleichtert, als die Lehrerin den Rohrstock weglegte.
„Stell dich in Grundstellung mit Blick zur Klasse!“, befahl die Lehrerin.
Sandra stellte ihre Füße schulterbreit auseinander und legte ihre Hände hinter den Kopf. Ihr Gesicht war knallrot, doch sie weinte nicht. Die Lehrerin war sehr erstaunt und beeindruckt.
„Was hast du vergessen?“, fragte die Lehrerin.
„Vingt-sept“, sagte Sandra.
„Zu spät! Außerdem hast du deine Strafposition nicht rechtzeitig eingenommen.“
Alle Blicke, die nicht an Sandras Brüsten klebten, folgten der Lehrerin, die erneut etwas aus einem der hinteren Schränke holte. Die Lehrerin hielt etwas Kleines in einer Hand verborgen.
„Stillhalten!“, mahnte die Lehrerin als sie vor Sandra stand.
Sandra erschrak, als die Lehrerin in ihren Nippel kniff. Sie hielt dennoch still. Sie wollte nicht noch mehr Strafen kassieren. Sie stöhnte, als die Lehrerin zwei Holzklammern links und rechts neben ihren Nippel setzte. Es ging so schnell! Mit zwei fixen Handbewegungen war auch der andere Nippel unter Wäscheklammern verschwunden.
„Die bleiben bis zum Ende der Stunde dran!“, sagte die Lehrerin.
Der Druckschmerz setzte sofort ein. Sandra empfand ihn, da er ihr nicht unbekannt war, als erträglich. Ihr Po tat so sehr weh, dass das bisschen Drücken nicht schlimm war. Sie nickte – mit Blick zur Uhr – brav. Es waren nur noch fünf Minuten. Sie ließ sich nicht anmerken, dass sie mit einer so milden Strafe glimpflich davon genommen war.
„Mit dem Klingeln zum Stundenende sind eure Strafen beendet. Ihr dürft euch dann anziehen.“
Als die Lehrerin bei Seite trat und den Blick auf Sandras geklammerte Brüste freigab, ging erneut ein Raunen durch die Klasse.
„Nach der Stunde holt ihr euch neue Opt-Out-Briefe im Sekretariat! Bringt diese Morgen ausgefüllt mit! Denkt dran: Jeder Tag Verzögerung wird bestraft!“
„Ihr beide,“, fuhr Frau Punir fort und wandte sich an Katharina, „und auch du, Katharina, meldet eure Bestrafungen nach der Stunde im Sekretariat!“
Die Mädchen nickten brav. Sandra war sich sicher, dass es zu Hause für ihren Betrug Ärger geben wird. Annika wusste, dass ihre Eltern nicht weiter bestrafen würden, aber sie würden enttäuscht sein.
„Sandra, Annika! Teilt bitte die Hefte aus!“, bat die Lehrerin und gab jeder einen Stapel kleiner, roter Hefte.
Sandras wippende, fast nackte Brüste sorgten für Unruhe bei den Jungs. Wenn ihr Hintern nicht so schrecklich weh getan hätte, hätte sie sich über die Jungs amüsieren können. Für Annika war es ein Spießrutenlauf. Sie hörte direkt, wie sich einige über ihren Omaschlüpfer lustig machten.
Die Lehrerin wartete bis jeder ein Heft hatte und schickte die Mädchen auf ihre Plätze. Annika zog ihre Unterhose wieder über ihre Pobacken. Sie musste feststellen, dass Sitzen auf einem frisch verdroschenen Hintern, unangenehm ist. Wenigstens konnte sie ihre nackten Beine und ihren Schlüpfer unter dem Tisch verstecken. Sandra ließ sich aus Erfahrung langsam auf den harten Stuhl nieder. Sie vermied Pokontakt und hockte vorgebeugt mit den Schenkeln auf der Sitzkante.
Die Lehrerin erklärte: „Das sind eure Strafhefte. Schreibt vorn auf das Deckblatt euren Namen und euer Geburtsdatum. Bis zum Ende der Woche müsst ihr ein aktuelles Foto aufgeklebt haben.“
Sie wartete, bis jeder mit Schreiben fertig war und erklärte weiter: „Ihr müsst zu jeder Züchtigung, die ihr bekommen habt, einen kurzen Bericht bis zum nächsten Schultag schreiben. Ein Bericht pro Seite. Ihr müsst Ort, Zeit, Datum und den Grund der Strafe aufschreiben. Ihr müsst notieren, wann das gleiche Vergehen zuvor begangen wurde und das wievielte es ist. Ihr müsst notieren, wer euch gezüchtigt hat. Ihr müsst den Grad eurer Nacktheit notieren. Ihr müsst beschreiben, wie ihr, wo ihr und mit welchen Strafinstrumenten ihr gezüchtigt wurdet. Fragen?“
Es gab keine Fragen und es Klingelte zum Ende der Stunde.
„Droht euer Strafheft voll zu werden, besorgt euch rechtzeitig ein Neues im Sekretariat!“, mahnte die Lehrerin gegen den aufkommenden Geräuschpegel.
Sandra nahm die Klammern von ihren pochenden Nippeln und rieb sie sofort um den Schmerz zu lindern. Die Mädchen zogen sich unter den Blicken der interessierten Jungs und Mädchen an.
© 2025 orsgeschichten · All rights reserved
orsgeschichten took the time to write this, and our authors really appreciate feedback — please take a moment to rate and review Opt-Out.
Tap a star to rate
You might also like
Browse more ->Short
Short
Novella