Ariel - Chapter 10 | Fet Library

Novella

Blue Lion presents

Ariel

4.3 (18)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 10 of 14

FREITAG - Weitere Demütigungen für die Sklavin (2)

Sklavinnentraining

Ariel wurde auf Lauras Zimmer geführt. Sobald die Zimmertür hinter den sechs Mädchen geschlossen war, zog Ariel ihr Kleid aus und ging auf die Knie. Das Mädchen bemerkte sofort, dass ihr Schreibtisch und Stuhl verschwunden waren. Nur noch Lauras Schreibtisch stand auf seinen Platz. Susi gab Ariel eine Schüssel und sagte: „Fotze, nimm dir alle Gewichte und das Seil von deinen Titten ab. Dann holst du dir alle Blätter aus deinen dreckigen, stinkenden Öffnungen und legst sie in diese Schüssel!“ Ariel zog sich das Glas aus ihrer Möse und den Plug aus ihrem Arschloch. Zuerst puhlte sie alle Brennnesselblätter aus ihrer jungen Vagina, alle waren nass, glitschig und warm, und legte sie in die Glasschüssel. Nun versuchte sie alle Blätter aus ihrem Darm zu holen, was allerdings um einiges Schwieriger war. Schließlich bekam sie von Sarah einen langen Löffel, damit sie auch wirklich alle Blätter aus Möse und Arschloch bekam. Laura machte mit ihrem Smartphone wieder schöne Nahaufnahmen, als sich Ariel den Löffel zuerst in ihre Möse schob und noch einige Blätterreste hervor kratzte, und anschließend in den Arsch schob, um dort die verbliebenen Blätter und Blätterreste hervorzuholen.  Auch die Blätter im Arsch waren nass und glitschig. Die Schüssel war ziemlich voll. „Damit dein Salat nicht so fad schmeckt, werden wir noch ein Dressing dazu geben“, kicherte Jenny und spuckte so viel Speichel wie sie konnte in die Schüssel. Natürlich folgten die anderen Herrinnen diesem Beispiel. Jetzt pisste Petra auch noch in die Schüssel. „Stell die Schüssel jetzt auf den Tisch, dann legst du dich neben dem Tisch mit den Rücken auf den Boden, so dass dein Arsch an der an Wand liegt, und deine Stelzen nach oben schauen. Bevor du essen darfst, will jede von uns noch einen schönen Orgasmus. Du darfst Hände und Zunge verwenden. Und vor deinen Mittagessen wirst du noch etwas Sklaventraining erhalten. Es sind einige kleinere Übungen, die du zu bewerkstelligen hast. Die erste Übung lautet: ‚Mach es schnell und gut‘, das bedeutet wir wollen unsere Orgasmen schnell von dir bekommen, aber wir wollen auch gute Orgasmen haben. Darum hört diese erste Übung erst auf, wenn wir alle befriedigt sind,“ sagte Petra. Ariel kroch zu Lauras Schreibtisch, stellte die Schüssel ab und legte sich dann wie beschrieben vor die Wand, an der heute früh noch ihr Schreibtisch gestanden hatte. Die kalte Wand an ihrem verprügelten Hintern zu spüren tat Ariel sogar gut. Jenny band um beide Knöchel Ariels je ein Tuch, um das sie wiederum je eine Nylonschnur band. Diese Schnüre wurden so an Schrauben in der Wand befestigt, dass Ariels Beine gestreckt und gespreizt waren. Ariel fragte sich, während sie mit ausgestreckten Beinen an der Wand hoch vor der Wand lag ein weiteres Mal, wer wohl den Schreibtisch geholt hatte und wer verdammt noch mal diese Schrauben angebracht hatte. Die waren heute früh ganz sicher noch nicht hier. „Fotze, dir ist es ab jetzt absolut verboten deinen Oberkörper oder deinen Kopf anzuheben. Dein Rücken und dein Hinterkopf werden den Boden nicht verlassen!“ erklärte Susi und wickelte je eine Nylonschnur um Ariels großen Zehen und verband diese mit den Ringen in Ariels Titten, so dass sie ihre Füße waagrecht zum Boden halten musste, wenn sie nicht ihre Titten, die durch die Schnur sowieso schon schmerzhaft steil nach oben gezogen wurden, noch schmerzhafter nach oben ziehen wollte. Während diesen Vorbereitungen wurde Ariel immer mehr bewusst, woraus ihre erste Übung wahrscheinlich bestehen würde. Offenbar wollten die Fünf ihre Fußsohlen misshandeln. Sie fing zu schluchzen an und Susi gab ihr wieder eine Spritze, diesmal sehr schmerzvoll tief in die äußere rechte Schamlippe. Petra zog sich aus und ging über Ariels Gesicht in die Hocke. Ariel fing an Petra zu lecken und streichelte sie mit ihren Fingern über Petras Kitzler, Schamlippen und Hintern. Plötzlich spürte sie einen schrecklichen Schmerz auf ihrer linken Ferse. Sie zuckte und der linke Fuß schnellte nach oben und verursachte auch noch größere Schmerzen an ihren Nippeln. „Leck mich, du Sau!“, schrie Petra sie laut an. Ariel bekam Angst und machte schnell mit der Befriedigung ihrer Herrin weiter. Schon spürte sie einen weiteren Schlag auf ihrer linken Fußsohle. Diesmal konnte sie den Reflex des Hochschnellens verhindern. Während Ariel Petra zum Orgasmus leckte, wurde ihre linke Fußsohle mit einem Rohrstock von Jenny verprügelt. Als Petra endlich kam, waren sowohl Jenny, als auch Ariel in Schweiß gebadet. Ohne Pause nahm nun Jenny den Platz von Petra ein. Ariel fing an mit Kitzler und Schamlippen ihrer Herrin zu spielen und schmeckte den salzigen Schweiß. Kurz nachdem die Sklavin angefangen hatte die schwitzende Spalte zu lecken, spürte sie einen stechenden Schmerz, dieses Mal in ihrem rechten Fuß traf. Susi verprügelte ihre rechte Fußsohle mit dem Rohrstock, während sie ihre vorherige Peinigerin zum Orgasmus trieb. Ariel konnte nicht sehen, wie inzwischen Petra mit dem Löffel ihre Fotze ausschabte, und den Fotzenschleim Ariels Salat zufügte. Als Jenny fertig war, leckte Ariel die Möse von Susi und Sarah schlug auf ihre linke Fußsohle ein, während Jenny ihren Fotzensaft dem Salat hinzufügte. Nach Sarah kam noch Laura an die Reihe, die das Smartphone an Jenny übergab und Petra abwechselnd auf beide äußerst roten Fußsohlen schlug. Während der ganzen Schläge hatte Ariel den Eindruck, als ob die Herrinnen immer stärker zuschlagen würden, zumindest kam es ihr so vor, als ob die Schmerzen, die von ihren Füßen kamen, immer schlimmer werden würden. Und teilweise spürte sie sogar Stiche in ihrem Rücken.

Als diese Tortur für Ariel vorbei war, legte Susi ihr je einen Beutel voller Eiswürfel auf ihre gepeinigten Fußsohlen. „Fotze, jetzt wollen wir noch saubere Arschlöcher. Während du uns die Ärsche leckst dürfen die Beutel nicht von deinen Quadratlatschen fallen. Sollte eine Fußsohle nicht mehr durch die Eisbeutel geschützt werden, werden wir diese weiter mit dem Rohrstock bearbeiten!“, drohte Susi. Ariel sah sie mit Hass in den tränennassen Augen an. Doch schon ging Petra in die Hocke und ließ sich ihr Arschloch lecken, genau wie anschließend Jenny, Susi, Sarah und Laura. Petra und Susi schafften es sogar zu pupsen, während ihre Sklavin gerade ihre Zunge tief in deren Arschlöcher gesteckt hatte. Anfangs war das Eis auf ihren Füßen eine Wohltat. Aber als sie Sarah den After leckte, fing das Eis an auf ihren Füßen zu brennen, und als schließlich Laura einen sauberen After hatte, taten ihre Füße schon wieder so weh, wie am Ende der Prügel.

„Stell dich hin, Schlampe!“, sagte Laura, als ihr Arsch sauber geleckt war und Susi die Knöchelfessel gelöst sowie die Eisbeutel von den Füßen genommen hatte. Ariel stellte sich in gebückter Stellung hin, da sie wegen der Schnüre an ihren Nippeln und großen Zehen nicht aufrecht stehen konnte. Petra band ihren linken Zeh los und befahl Ariel: „Stell dich aufrecht hin, die Hände hinter deinen Kopf!“ Um sich aufrecht hinstellen zu können musste Ariel jetzt das rechte Bein hochhebe, so dass der Fuß sich etwa auf der Höhe ihres Unterleibes befand, und stand nur auf ihrem linken Bein. Von den Prügeln tat ihre der linke Fuß immer noch höllisch weh, und sie hatte Mühe ihr Gleichgewicht zu halten. Als sie schließlich wacklig, mit dem rechten Bein hochgezogen und den Händen hinter ihren Kopf nackt vor ihren Herrinnen stand, verkündete Jenny: „Fotze, wir kommen nun zu deiner zweiten Übung, die da lautet: ‚Standfestigkeit‘. Jede von uns wird dir jetzt jeweils fünf kräftige Schläge auf deinen Arsch geben. Du musst während der Aktion stehenbleiben und jeden einzelnen Schlag mitzählen. Solltest du umfallen, wird diese Übung sofort von vorne anfangen. Diese Übung wird solange dauern, bis du die 25 Schläge hintereinander ohne Umfallen schaffst!“ Kaum hatte Jenny ihre Ansprache beendet schlug sie schon fünfmal so fest sie konnte mit einer Peitsche auf Ariels Hinterteil. Nach jedem Schlag zählte das arme Mädchen mit. Sobald sie fünf schluchzend herausgepresst hatte, hörten die Prügel mit der Peitsche auf und Sarah fing mit dem Rohrstock an. Ariel hatte große Mühe nicht hinzufallen und musste immer wieder ein wenig auf ihrem linken Fuß hüpfen. Dabei zog ihr rechter Fuß immer sehr schmerzhaft an ihrer rechten Titte. Nach Sarah wurde Ariels Hintern noch von Laura mit einem Tischtennisschläger, Petra mit einem Gürtel und Susi mit einem Holzlineal versohlt. Ariel schaffte es nicht umzufallen und als sie schließlich weinend und schniefend „25“ sagte, hörte das Versohlen auf. Allerdings sah ihr Hintern wieder sehr dunkelrot gespickt mit vielen Striemen und einigen dunklen Flecken aus. Und Ariels wunderschöner, runder Hintern war nun leicht angeschwollen.

Laura knotete nun alle Schnüre auf und entfernte sie. „Nicht mal so schlecht, Fotze. Dann kommen wir doch gleich mal zur dritten Übung: ‚Sitzfleisch‘. Setzt dich auf den Hocker!“, sagte Susi und zog einen hölzernen Hocker unter den Schreibtisch vor. Mit ihrem schmerzenden, nackten Arsch setzte sich Ariel auf den harten Hocker, welchen sie auch noch nie zuvor in dem Zimmer gesehen hatte. Laura nahm ein Schuhband und verknotete es an Ariels linken großen Zeh. Nun hob sie diesen Fuß so nah wie möglich an Ariels Vagina und Sarah nahm das andere Ende des Schuhbandes und verknotete es an den Ring in Ariels linker, innerer Schamlippe. Die Schnur hatte nur zwei Zentimeter Spiel zwischen Ring und Zeh. So musste Ariel ihren Fuß nah an ihrer Möse, und ihr linkes Bein angewinkelt nach außen halten. Schließlich fesselte ihr Sarah noch die Hände hinter ihrem Rücken zusammen und stopfte ihr eine Unterhose in den Mund. „Schlampe, Übung drei beginnt jetzt. Du muss eigentlich nur auf den Hocker sitzen bleiben. Fällst du runter, fängt die Übung von Neuem an. Jetzt gibt’s die Prügel allerdings auf deine Titten – und du brauchst nicht einmal mitzuzählen“, freute sich Petra und schlug mit ihrem Gürtel hart zu. Ariel schrie in ihren Unterhosenknebel, drehte ihren Oberkörper und versuchte mit ihrem rechten Bein auf dem Boden zu bleiben. Weiter vier Mal traf der Gürtel hart Ariels empfindliche Brüste und Brustwarzen. Ohne Pause trafen sie nun fünf heftige Schläge von Jennys Peitsche um gleich darauf fünf kräftige Schläge von Susis Holzlineal zu empfangen. Nachdem auch noch Jennys Peitsche und Sarahs Rohrstock je fünfmal auf ihre empfindlichen Brüste geschlagen worden waren, sahen Ariels Brüste ihren Hinterteil sehr ähnlich, sehr rot mit vielen Striemen. Während der Schläge schrie, weinte und schluchzte das arme Mädchen, Tränen liefen ihre Wangen runter und Schleim aus ihrer Nase in ihrem Mund. Doch sie blieb auf dem Hocker sitzen, obwohl sie einige Male, ganz besonders wenn sie den Reflex nicht unterdrücken konnte und ihr linkes Bein nach vorne schnellte und dabei ihre Schamlippe schmerzhaft herauszog, beinahe heruntergefallen wäre. Als alle Herrinnen ihre Schläge absolviert hatten, saß Ariel wie ein Häufchen Elend auf den Stuhl. Aber ihre Herrinnen waren noch nicht fertig mit ihr.

„So Fotze, die letzte Übung für den Moment, die da heißt: ‚Bewegungslos‘. Wir wollen, dass du bei dieser Übung deine Knie die ganze Zeit so gespreizt lässt, wie sie jetzt sind. Klappst du sie zusammen fangen wir von vorne an!“, erklärte Laura, während sie Ariels rechten großen Zeh mit Ariels rechter inneren Schamlippe zusammenfesselte, genauso wie zuvor schon auf der linken Seite. Jetzt saß Ariel mit weit gespreizten Knien und ebenso weit gespreizter und offener Vagina auf den Hocker. „Bei dieser Übung bekommst du nun nochmals jeweils fünf Schläge von uns; und zwar genau in deine stinkende Möse!“, grinste Susi und schon schlug sie mit dem Holzlineal zu. Ariel schrie in ihren Knebel und ihre Knie klappten zusammen, was ihr erneut Schmerzen durch die extreme Schamlippendehnung einbrachte. „Tja, Fotze, der Schlag zählt wohl nicht!“, lachte Susi, und als Ariel ihre Beine nicht mehr öffnete fügte sie zornig hinzu: „Und wenn du deine Kackstelzen nicht sofort wieder aufmachst, wirst du von uns allen je 50 Schläge, anstelle von fünf bekommen!“ Ariel öffnete ihre Beine und zog somit ihre Vagina wieder auf. Susi schlug wieder auf die klaffende Möse und Klitoris. Ariel schrie wieder laut in ihren Knebel, aber dieses Mal schaffte sie es, ihre Beine nicht zusammenzuklappen. Wie die anderen Male vorher wurde Ariel nun je fünf Mal von Lineal, Peitsche, Gürtel, Rohrstock und Tischtennisschläger auf ihrer empfindlichsten Stelle hart getroffen. Ariels schrie in ihren Knebel, wirbelte mit ihrem Kopf herum, drehte ihren Oberkörper, weinte und jammerte, doch dies kümmerte ihre Herrinnen nicht; ganz im Gegenteil es spornte diese noch an. Doch obwohl die fünf grausamen Mädchen ihre ganze Kraft in die Schläge legten und ihr Opfer bei fast jedem Schlag mit den Knien zitterte, hielt Ariel angestrengt ihre Knie gespreizt und somit ihre Vagina ungeschützt und geöffnet. Nach den 25 Schlägen auf ihre ungeschützte Vagina war Ariel trotz der Spritze einer Ohnmacht wieder sehr nah. Sie wimmerte in ihren Knebel und schwitzte aus jeder Pore. Schnell gab ihr Susi noch eine Spritze und Petra befreite sie von den Schnüren, Fesseln und den Knebel. Ariel fiel vom Hocker und rollte sich in einer embryonalen Lage zusammen.

 

Mittagessen und Zimmerreinigung

Laura stellte die Schüssel mit den Brennnesselblättern auf den Boden. Alle fünf spuckten nochmals hinein. Sarah und Jenny pissten auch noch hinein. Die Schüssel war nun sehr voll. In einer gelblichen Flüssigkeit schwammen Brennnesselblätter. „Fotze, dein Mittagessen ist fertig. Wir hoffen, du genießt es. Und du hast ja gesehen, wie viel Mühe wir uns damit gegeben haben, darum erwarten wir auch, dass du alles auffrisst. Natürlich frisst du genauso, wie es sich für eine Schlampe deines Niveaus gehört, wie eine Hündin. Und pass auf, wie du frisst, denn wir wollen kein Dressing oder Salat auf den Boden haben!“, erklärte Susi der immer noch am Boden zusammengerollten, schluchzenden Sklavin. Ariel kämpfte sich auf alle Vier, kroch zur Schüssel und steckte ihren Kopf hinein, um den Befehl Folge zu leisten. Als sie die ersten Blätter im Mund hatte, drückte plötzlich Petra ihren Kopf tief in die Schüssel. Ariel erschrak und hielt die Luft an. Petra ließ ihren Kopf nicht los und Ariel wurde langsam panisch. Sie kämpfte und schlug mit ihren Armen um sich, hatte jedoch keine Chance. Ariel hatte Todesangst und erst als sie ihren Atem nicht mehr länger anhalten konnte und ihre angehaltene Luft blubbernd ausstieß, ließ Petra ihren Kopf los. Ariel kippte um und hustete, keuchte und spukte das ‚Dressing‘ auf den Boden. Die Erschöpfung und Müdigkeit waren wegen ihrer Todesangst wie weggeblasen. „Du bist doch wirklich das dümmste Miststück, das je auf dieser Erde gewandelt ist – oder dir gefallen deine Bestrafungen. Jetzt friss deinen Salat fertig, dann leck den Boden auf. Als Strafe für deinen wiederholten Ungehorsam werden wir solange auf dich einprügeln, bis Schüssel und Boden sauber sind!“, schimpfte Laura und holte sich eine Peitsche. Auch die anderen Herrinnen nahmen sich ihre Werkzeuge. Ariel ‚aß‘ so schnell sie konnte. Die Brennnesseln hätten gar nicht so übel geschmeckt, aber das Dressing aus Urin, Fotzenschleim und Speichel machte das ganze wieder ungenießbar. Gleichzeitig wurde ihr gesamter Rücken, ihr Hintern, ihre Beine und Fußsohlen auf das heftigste mit Peitsche, Lineal, Tischtennisschläger, Gürtel und Rohrstock verprügelt. Wie Furien schlugen die Herrinnen auf das arme Mädchen ein. Als sie die Schüssel endlich leer hatte, war ihr fürchterlich schlecht und ihr ganzer rückseitiger Körper bedeckt mit Striemen, Prellungen, blutigen Kratzern und blauen Flecken. Doch die Herrinnen schlugen weiter auf sie ein, bis sie den Boden mit ihrer Zunge von ihrem ‚Salat und dessen Dressing‘ befreit hatte. Ariel brach zusammen. Sie weinte, schluchzte, und schniefte. Ihr ganzer Körper tat ihr weh. Die fünf Herrinnen lachten sie nur aus.

Nach wenigen Minuten trat Laura der auf dem Boden liegenden Sklavin fest in den Hintern und sagte: „Fotze, du wirst jetzt dieses Zimmer von oben bis unten putzen, anschließend auch das Badezimmer. Wenn du fertig bist, darfst du heiß duschen und dich waschen, und dann kannst du dich auf dem Boden zum Schlafen legen. Umso schneller du fertig bist, desto länger kannst du schlafen! Die Zimmerreinigung wirst du natürlich auf Schlampenart ausführen!“ Damit drehten Susi und Laura das schniefende und schluchzende Mädchen auf den Rücken. Jenny band ein dünnes Seil um Ariels linkes Handgelenk fädelte es durch beide Nippel-Ringe und band das andere Ende schließlich an Ariels rechten Handgelenk fest. Das Seil war so kurz, dass Ariel ihre Hände auf Höhe ihrer Brüste halten musste, wenn sie ihre Brüste nicht schmerzhaft dehnen wollte. Sarah legte Ariel nun noch eine etwa ein Meter lange Spreizstange knapp über Ariels Knie an, so dass die Ariel ihre Knie nicht mehr zusammenklappen konnte. An die äußeren Enden der Stange band Jenny je eine Schnur, und die Enden an die Ringe in Ariels äußeren Schamlippen. Sie kürzte die Schnüre so sehr, dass Ariels Schamlippen wieder schmerzhaft weit nach außen gedehnt wurden. Jenny verknotete nun noch je eine Schur an den Ringen in Ariels inneren Schamlippen und befahl ihrer Sklavin: „Auf die Knie!“ Ariel kämpfte sich hoch, bis sie nackt, mit ihren Händen neben ihren Brüsten hochhaltend vor Jenny kniete. Diese ging um Ariel herum nahm die zwei Schnüre, die von Ariels inneren Schamlippenringen hingen und band die Enden an Ariels große Zehen. Sie verkürzte die Schnüre wieder so weit, dass Ariels innere Schamlippen schmerzhaft und weit gedehnt wurden. Ariel stöhnte laut und es war ihr nun nicht mehr möglich, ihre Beine auszustrecken. Petra stellte ihr einen Eimer Wasser und eine Bürste hin und sagte nur: „Fotze fang an!“. Petra hatte das Wasser so heiß werden lassen, wie sie selbst es gerade noch an den Händen ertrug. Ariel packte die Bürste und tauchte sie in den Eimer. Aufgrund ihrer Fesselung war sie gezwungen auch einen Teil einer ihrer Brüste in den beinahe randvollen Eimer zu tauchen. Ariel drückte mit ihrer rechten Hand die Bürste in das Wasser und damit auch ihren rechten Nippel und etwas ihrer rechten Brust. An der Hand war die Hitze schon unangenehm, an ihrer Brustwarze schmerzte es noch mehr. Ariel zog die Bürste heraus und fing an den laminierten Boden mit der Bürste zu bearbeiten. Um den Boden zu schrubben musste Ariel sich soweit nach unten beugen, dass ihre Nippel am Boden schleiften. Während Ariel arbeitete, saßen Petra, Jenny, Sarah und Susi vorm Computer und Laura filmte ihre Sklavin bei der Arbeit. Immer wieder tauchte Ariel die Bürste in das (kühler werdende) Wasser und schrubbte den ganzen Boden damit ab. Auch unter den Schreibtisch und unter den Betten, welche die Herrinnen dafür kurz zur Seite schoben, musste sie den Boden schrubben. Durch das ständige an den Ringen ziehen und über den Boden reiben, taten Ariel ihre Brüste und Nippel sehr weh. Sobald sie den Boden fertig geschrubbt hatte, überreichte ihr Susi einen Putzlappen, damit sie den Boden nun noch trockenwischen konnte. Wieder kroch Ariel mit ihren Brüsten über den Boden schleifend, über den gesamten Fußboden. Sie hatte ungefähr die Hälfte des Raumes fertig, als Petra pinkeln musste. „Fotze, komm mit!“, befahl Petra und Ariel unterbrach ihre Arbeit und folgte kriechend ihrer Herrin ins Badezimmer.  Sie musste sich auf den Rücken legen. Laura machte einige Nahaufnahmen von diesem Anblick. Ariel auf dem Rücken, ihre Hände mit den Handflächen nach oben neben ihren Titten liegend, ihre Oberschenkel senkrecht nach oben, ihre Unterschenkel im rechten Winkel dazu in der Luft und eine klaffende Möse. Petra hockte sich über Ariels Mund und entleerte sich in Ariel. Während dies geschah, spielte Petra mit Ariels Kitzler. Ariel hatte wieder mal frisch gezapften Urin im Magen. Petra blieb in der Hocke über Ariels Gesicht, befingerte weiter Ariels Klitoris und sagte: „Fotze, du leckst mich jetzt solange, bis du selbst einen Orgasmus bekommst!“ Ariel leckte Petras Vagina zu zwei Orgasmen, bevor sie durch Petras Stimulation selbst einen hatte. Dieser Orgasmus war wieder sehr heftig (auch wenn er nicht ganz so intensiv war, wie die letzten Beiden), dass ihr Körper wild zuckte und Ariel sich somit ihre Schamlippen wieder böse und schmerzvoll dehnte. Mit ekelhaftem Geschmack im Mund und vollen Magen kroch das arme Mädchen zurück ins Zimmer und beendete die Trocknung des Fußbodens. „Gut Fotze, jetzt das Bad! Da du von unserem Nektar immer sehr viel verschwendest und nicht trinkst, wirst du im Bad jede einzelne Fliese mit deiner Zunge sauberlecken. Du fängst ganz hinten rechts an und arbeitest dich dann vor!“, befahl Laura. Ariel kroch zurück ins Badezimmer und leckte die Eckfliese hinten rechts sauber. Ihre Herrinnen sahen grinsend zu und betrachteten das ihnen entgegengestreckte verprügelte Arschloch mit der klaffenden geschwollenen Möse. Ariel leckte Fliese für Fliese sauber. Ihre Herrinnen unterbrachen sie ungefähr alle 10 Minuten um sich abwechselnd, wie zuvor Petra, in ihrer Sklavin zu erleichtern und ließen sich anschließend zum Orgasmus lecken. Endlich hatte sie die letzte Fliese saubergeleckt, die Herrinnen waren alle befriedigt und die Böden in Lauras Zimmer waren sehr sauber. Mittlerweile war es schon 18:00 Uhr geworden.

 

Spaziergang

Im Internat war es inzwischen sehr ruhig geworden, da fast alle Mädchen abgeholt, oder anderweitig auf dem Weg nach Hause waren. Auch Ariel und ihre Herrinnen wäre schon lange zuhause angekommen. Aber alle fünf hatten ihre Eltern informiert, dass sie dieses Wochenende bei einer guten Freundin verbringen werden.  Ariels Eltern waren ja von ihren Herrinnen informiert worden, dass sie das Wochenende bei ihrer guten Freundin Jenny verbringen würde. Somit konnten alle sechs das Wochenende im Internat verbringen, sogar Susi und Petra. Es blieben zwar immer einige Mädchen am Wochenende im Internat, dies waren jedoch auch immer so wenige, dass man sie leicht an zwei Händen abzählen konnte. Petra nahm Ariel die Stange und die Seile ab und ließ sie wieder das schwarze Kleid anziehen. Sobald sie es trug, erklärte Petra: „Sklavenfotze, du hast jetzt die für heute einmalige und letzte Chance dich zu erleichtern. Du gehst mit Herrin Jenny und Herrin Laura auf den Internatshof, stellst dich Arsch voraus vor die große Eiche in der Mitte des Platzes, legst deine Hände hinter deinen Kopf und lässt alles aus dir raus. Egal ob fest, oder flüssig.“ Jenny hackte den Karabinerhacken einer Hundeleine an Ariels Ringen ihrer inneren Schamlippen fest und führte sie aus dem Zimmer, die Treppe runter in den Hof bis zu der Eiche. Laura folgte mit ihrer Kamera. Der Hof war Menschenleer. Die Mädchen waren entweder schon zu Hause, oder beim Abendessen. Jenny nahm die Hundeleine ab und Ariel stellte sich wie befohlen hin und wollte anfangen zu drücken. Jenny rief: „Halt! Noch nicht!“, und zog Ariel das Kleid unter ihre Brüste, so dass diese schön über dem Kleid herausguckten. Dann wickelte sie noch die Unterseite von Ariels Kleid so hoch und befestigte es in dieser Lage mit Sicherheitsnadeln, so dass ihre wegen der Prügel immer noch tiefrote und geschwollene Möse deutlich zu sehen war. Es sah nun aus, als hätte Ariel nur einen breiten, schwarzen Gürtel an. Laura an der Kamera befahl: „Die Beine spreizten, noch mehr, ja, so ist es gut. Und lächeln. Wie schaut das denn aus. Als würde es dir keinen Spaß machen. Lächeln. Gut, warte noch ein bisschen. Oh, ich glaube es ist besser, wenn du deine Fotze auseinanderziehst.“ Nun sah sie sich um und bemerkte, dass die ersten Mädchen offensichtlich mit dem Abendessen fertig waren und über den Hof in Richtung des Wohnheimes gingen. Laura wartete noch, bis die Gruppe näherkam und sagte dann zu Ariel: „So, jetzt fang an!“ Da Ariel eine völlige Darmentleerung öffentlich auf der Pausenhofbank versagt geblieben war, fiel es ihr relativ leicht, sogar in dieser ungewohnten Stellung im Stehen mit den Händen ihre Vagina aufziehend, sich zu entleeren. „So ist es sogar weniger demütigend, als wenn alle genau auf mein Arschloch starren, während ich kacke“, dachte Ariel. Sie hatte nicht bemerkte, dass jemand kam und gerade als die letzten Stücke stinkender Scheiße aus ihrem Darm fielen und sich ihre Blase entleerte, welche auch sehr voll war, da Ariel schon den ganzen Tag die Pisse von anderen Mädchen trinken musste, sah sie überrascht und extrem peinlich berührt, wie einige Mädchen hinter der filmenden Laura vorbeigehen wollten. Als diese Mädchen jedoch bemerkten, was Laura da mit ihrem Smartphone filmte, blieben sie erstaunt und belustigt stehen, sahen sich die pissende und scheißende Ariel an, und zückten selbst ihre Handys für nette Fotos. „Nein, diese Dreckschweine! Die lassen mich tatsächlich vor Mitschülerinnen dieses Internats scheißen und pissen. Nein!“, dachte sich Ariel und verfluchte innerlich den Tag, an dem sie Laura von ihren Schwierigkeiten erzählt hatte, sich nackt anderen gegenüber zu präsentieren. Ihre Herrin nutzte diese Information seit Tagen schamlos aus um ihre Sklavin zu demütigen. Ariel pinkelte nun mit hochrotem Kopf noch kurze Zeit im Stehen weiter während sich dieses Schauspiel eine Gruppe junger Mädchen ansah. Jenny gab ihnen ein deutliches Zeichen, leise zu sein. Ariel erkannte einige der Zuschauerinnen, drei waren in der Parallelklasse, in die auch Susi ging, und zwei Jüngeren hatte sie heute in den Pausen und nach der Schule schon einiges gezeigt. Ihr Kopf wurde wieder dunkelrot. Als sie fertig war ging Laura nahe zu ihr und drehte sich um, so dass sie das Publikum, das zu acht Zuschauerinnen angewachsen war, aufnehmen konnte. Dann stellte sie die Kamera ab und sagte zu den kichernden Mädchen: „Oh, verdammt. Wir dachten, das Abendessen wäre schon lange aus.“ Dies war eine Lüge. Diese Demütigung für Ariel hatten die Herrinnen natürlich geplant. „Bitte sagt Niemand was, Ariel hat eine Wette verloren und musste dies tun. Der Film ist der Beweis für die Wettpartnerin. Versprecht bitte alle, dass ihr Niemanden etwas von dieser Aktion erzählt. Und bitte stellt die Fotos und Filme, die ihr gemacht hat nicht ins Internet. Ariel könnte sonst große Schwierigkeiten bekommen. Okay? Versprochen?“, verkündete Laura an die Gruppe und verriet so auch noch allen ihren richtigen Namen. Die Girlies versprachen nichts zu verraten oder hochzuladen und gingen kichernd langsam weiter in Richtung Wohntrakt.  Während Ariel immer noch mit gespreizten Beinen, von ihren Händen gespreizter Möse, sowie entblößten Titten über ihren Exkrementen an der Eiche stand rief eines der weitergehenden Mädchen zurück: „War eine klasse Show. Musst dich nicht dafür schämen!“ Offensichtlich waren die acht die Einzigen, die beim Abendessen waren, da Niemand mehr kam. Als die letzte das Wohnheim erreicht hatte, hackte Jenny die Hundeleine an Ariels linkem Nippel-Ring fest und sagte: „Mann, Fotze, du bist vielleicht eine Drecksau. Dir würde es wohl tatsächlich nichts ausmachen vor der ganzen Schule zu pissen und zu scheißen. Wahrscheinlich bist du minderwertiges Stück Scheiße enttäuscht, dass nur so wenig Mädchen zusehen haben könne. Du bist ja so ekelhaft. Und wenn man sich wie eine läufige, dreckige Hündin benimmt, dann wird man auch wie eine Hündin behandelt!  Also sofort auf alle Viere und zurück ins Zimmer kriechen! Und natürlich lässt du dein Maul weit auf und deine Zunge heraushängen, so wie es auch ein Köter tun würde!“  Ariel ging auf alle Vier und kroch hinter Jenny her, die während der ganzen Zeit die Leine strammzog und damit Ariels linker Brust schmerzhaft nach vorne zog. Jenny nahm nicht den direkten Weg zum Wohntrakt, sondern führte Ariel an der Leine zuerst einmal ganz um den Baum herum. Nach dem Kreis stand Ariel auf allen Vieren über ihren eigenen Ausscheidungen und Jenny kicherte: „Los, Hündin, riech an der Scheiße und leck einmal quer darüber, vielleicht errätst du ja, von wem sie ist!“ Angewidert roch Ariel mit heraushängender Zunge an ihren Exkrementen und schleckte dann auch noch den Haufen mit ihrer Zunge ab. Sie würgte und hustete und spürte den Zug an ihrer Brust. Jenny führte sie entgegengesetzt zum Wohntrakt in Richtung Schulgebäude und blieb auf halben Weg stehen. „Dieser Stein ist ja vielleicht dreckig. Hündin, sauberlecken!“, befahl Jenny und schob mit ihren Füßen einen etwa faustgroßen Stein in Richtung Ariel. Ariel leckte solange an diesem Stein, bis Jenny wieder an der Leine zog und sie nun in Richtung Mensa führte. Dort blieb sie wieder stehen und sagte: „Schau Hündin, da liegt eine Zigarettenkippe und ein gebrauchtes Papiertaschentuch auf den Boden. Sei eine gute Hündin und bring das Zeug zu dem Mülleimer deiner Lieblingsbank!“ Ariel musste die Zigarettenkippe und das eklige, gebrauchte Taschentuch in ihren Mund nehmen und Jenny führte sie dann, nachdem sie mit ihren Schuh das Taschentuch noch ganz in den Mund ihrer Sklavin geschoben hatte, zu der Bank, auf der Ariel die heutigen Schulpausen verbracht hatte. Ariel spuckte den Abfall in den Abfalleimer und endlich zog Jenny ihre Hündin hinter sich in Richtung Wohntrakt her. „Hündin, riech an den Fußabstreifer, ob wir im richtigen Gebäude sind. Sollten wir richtig sein, steck dir einen Zeigefinger so tief in den Arsch, wie es geht, leck den Finger dann sauber und mach mit heraushängender Zunge Männchen!“ Ariel hasste Jenny. Sie beugte sich etwas tiefer und roch an den alten Fußabstreifer, der eigentlich nur nach alten Schuhen roch. Doch Ariel wusste, dass sie sich ihren Hintern nach der öffentlichen Zurschaustellung ihres Stuhlganges nicht abgewischt hatte. Und da sie im Stehen kacken musste, waren natürlich auch ihre Arschbacken schmutziger wie normalerweise. Sie steckte ihre rechte Hand unter ihr schwarzes Kleid und steckte sich den Zeigefinger in ihr Rektum. Jenny wollte sichergehen, dass sie ihren Finger auch ganz reinschob und trat deshalb fest auf die Ausbuchtung im Kleid, bevor Ariel ihre Hand wieder herausziehen konnte. Als sie ihn schließlich unter dem Kleid hervorzog, war der Zeigefinger von oben bis unten braun. Mit tränenden Augen steckte sich Ariel ihren stinkenden Finger in den Mund, schleckte ihn ab und aß ihre Exkremente. Dann setzte sie sich auf ihre Fersen und hielt ihre Hände neben ihre Titten, wie ein Hund der Männchen macht. Jenny tätschelte ihre linke Brust mit den Worten: „Brav, kleine Hündin, brav. Jetzt komm nach oben!“  An der rechten Brust ziehend führte Jenny Ariel die Treppe hoch: „Die letzten drei Stufen müssen unbedingt saubergeleckt werden, Hündin!“, befahl Jenny, als sie sich schon im ersten Stock befand. Ariel leckte die drei Stufen komplett ab und kroch dann hinter Jenny bis zu Lauras (und ihrem alten) Zimmer her. „Da dies der Eingang zum Wohnbereich deiner Herrin ist, sollte der natürlich besonders sauber sein. Und du, Hündin, hast ja bewiesen, dass du eine lange Zunge hast!“, spottete Jenny und Ariel leckte nun auch noch den Boden vor der Zimmertür gründlich ab. Schließlich sperrte Laura, welche den kompletten Spaziergang mit ihrem Smartphone gefilmt hatte, die Zimmertüre auf und die drei Mädchen betraten das Zimmer.  

In dem Zimmer saßen Susi, Petra und Sarah auf Ariels altem Bett und unterhielten sich. Als Laura die Tür aufschloss und die drei Mädchen eintraten, bzw. hineinkrochen, hörten sie mit ihrer Unterhaltung auf und beobachteten, wie Jenny mit den Worten: „So, jetzt bist du wieder unsere Schlampe. Also zuerst das Kleid ausziehen und in die Wäscheklappe damit und dann machst du dir hier vor uns deinen Arsch noch richtig sauber, so wie du es gelernt hast!“, die Hundeleine von Ariels Nippel-Ring befreite. Schluchzend zog sich Ariel das Kleid über den Kopf, stopfte es in einen Wäschesack mit ihren Namen und warf es in die Wäscheklappe. Dann strich sie sich mit ihrem Zeigefinger die noch an ihrem Hintern klebenden Scheißereste vom Arsch und fraß diese hustend, um sich anschließend noch fünf Mal den Zeigefinger in den Hintern zu stecken und abzuschlecken. Jedes Mal, wenn sie dies tat hasste sie es noch mehr – und sie hasste auch diejenigen immer mehr, die ihr das antaten. Sobald sie zum fünften Mal ihren Finger im Mund hatte sagte Petra: „Sklavenfotze, du kriechst jetzt ins Badezimmer und nimmst eine heiße Dusche. Du wäschst dich von oben bis unten. Steck deine Finger in Arsch und Möse. Mach dich richtig sauber. Wenn du fertig bist, wiederholst du die gesamte Wäsche. Anschließend föhnst du dir die Haare und kremst deinen gesamten Körper ein. Von oben bis unten. Ganz besonders natürlich deine Titten, Arsch und Fotze. Auch diese Prozedur wiederholst du. Und dann legst du dich auf diese Decke zum Schlafen!“ Petra zeigte auf eine Decke, die neben den zusammengeschobenen Betten lag. Ariel kroch ins Badezimmer – Laura mit Kamera folgten ihr. Obwohl Laura alles filmte, genoss Ariel die warme Dusche und ließ sich viel Zeit beim Einseifen. Sie widmete auch viel Zeit ihrem After und ihrer Vagina. Zum ersten Mal seit fünf Tagen fühlte sie sich wieder richtig sauber. Nach der zweiten Wäsche hatte sie sogar wirklich das Gefühl, das keine Pisse, Sperma u.a. mehr an ihr und ihren Haaren klebte. Sie stieg aus der Dusche und trocknete sich ab. Nachdem sie ihre Haare gekämmt und geföhnt hatte, griff sie zu der großen Cremedose, die ihr Petra hingestellt hatte. Sie cremte sich inbrünstig ein. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dabei den verprügelten Stellen, ihren Fußsohlen, Hinterteil, Busen und Kirsche. Sie cremte auch ihren After und ihre Vaginalwände ein. Dann wiederhole sie auch diese Aufgabe. Schließlich war sie auch damit fertig und kroch aus dem Badezimmer. Da sie die letzte Nacht so gut wir gar nicht schlafen konnte, und nun seit über 36 Stunden beinahe ununterbrochen gequält, gedemütigt und missbraucht worden war, war sie extremst erschöpft und todmüde. Sie wollte nur noch auf diese Decke und sich hinlegen. Gerade als sie sich hinlegen wollte, rief Jenny: „Fotze, halt! Zuerst einmal müssen wir dich fürs Bettchen fertig machen! Setzt dich auf die Decke!“ Ariel setzte sich hin und Jenny zog ihre Arme hinter ihren Rücken. Die Herrin fesselte nun die linke Hand an den rechten Ellbogen und die rechte Hand an den linken Ellbogen, so dass Ariels Unterarme waagrecht über ihren Rücken lagen. „Jetzt leg dich hin!“, befahl Jenny und Ariel legte sich auf die Decke. Es war für das junge Mädchen sehr unbequem auf ihren Armen zu liegen. Susi bog nun Ariels Knie auseinander und fesselte ihre Füße so stramm Sohle an Sohle zusammen, dass Ariel nicht einmal mehr ihre Knie nach oben stellen konnte, sondern weit gespreizt halten musste. „So, Schlampe, damit du auch gut schlafen kannst, bekommst du noch eine nette Schlafspritze. Zuvor müssen wir jedoch noch unbedingt etwas gegen diese Minititten unternehmen. Wir haben uns erkundigt und die Firma von Susis Vater stellt auch Hormone für solche Fälle her. Susi konnte diese extra für dich besorgen. Damit sollten deine Titten langsam zu wachsen anfangen“, sagte Jenny und Petra stach ihr eine Spritze direkt in ihre linke Burstwarze. Ariel stöhnte, und ihre Augen fingen zu Tränen an, dann spürte sie schon den zweiten Stich in ihrer rechten Brustwarze, während ihre linke Titte wärmer wurde. Ariel schluchzte und fing zu schreien an, als Susi ihr die Schlafspritze direkt in ihren Kitzler drückte. Noch während sie vor Schmerz stöhnte fiel Ariel in einen tiefen und erholsamen Schlaf.


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