Ariel - Chapter 9 | Fet Library

Novella

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Ariel

4.3 (18)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 9 of 14

FREITAG - Weitere Demütigungen für die Sklavin (1)

Guten Morgen

Um 5.30 Uhr läutete der Wecker. Ariel hatte zwei schreckliche Stunden hinter sich in denen sie nur immer wieder einige Sekunden eingenickt war. Sie war deshalb völlig erschöpft. Susi kam und schlug Ariel fest ins Gesicht. „wir wurden schon wieder nicht wachgeleckt. Ich glaube, dir machen die Bestrafungen Spaß. Dann gibt’s wohl heute Abend wieder eine“, spottete sie. Ariels Hände waren tiefblau, auch ihre Zehen und die Nippel. Ihre Füße waren nass durch den Speichel, der aus ihrem geknebelten Mund tropfte. Ihr Bauch war auf fast normales Maß geschrumpft und der Eimer, in den der Katheder führte, war halbvoll. Susi machte Bilder von allen Seiten. Laura war inzwischen auch aufgestanden und saß am Computer. Es waren neue Wochen-, Monats- und Jahresmitglieder, sowie sehr viele drei Tagesmitglieder dazugekommen. Der Kontostand hatte sich dadurch um fast 90.000 Euro erhöht und beliefen sich jetzt auf etwa 130.000 Euro. Laura nahm an, dass alle Jungs von gestern Abend sich eine Mitgliedschaft geholt haben.

Susi befreite Ariel von den Fesseln an ihren Armen und sagte: „Nimm dir die anderen Fesseln ab, der Katheder bleibt drin, dann setzt dich mit gespreizten Beinen aufs Bett!“ Obwohl jetzt ihre Arme nicht mehr nach oben gezogen wurden konnte sich Ariel wegen der Titten-Fuß-Fessel nicht aufrichten. Während Ariel versuchte mit ihren gelähmten, blauen Händen und Fingern sich von den schmerzhaften Zeh- und Tittenfesseln zu befreien, gab Susi ihr Handy an Laura. Diese lud die eben gemachten Bilder auf den Computer.  Ariel hatte es noch immer nicht geschafft, mit ihren steifen Händen die Knoten der Stricke an ihren Zehen zu öffnen. Mittlerweile kribbelten die Hände sehr unangenehm, die Blutzirkulation fing wieder an. Aber kontrollierte Bewegungen der abgestorbenen Hände und besonders der Finger gelangen ihr immer noch nicht. Laura und Susi packten Ariel, drehten sie um und setzten sie mit dem Rücken zu ihnen an die Bettkante. Beide holten sich je eine Peitsche mit einem Striemen und Laura sagte: „Fotze, um dich ein bisschen zu motivieren, dich zu beeilen, werden wir deinen Rücken solange auspeitschen, bis du dich endlich von den Fesseln befreit hast!“ Und schon schlug Susi zu. Laura und Susi peitschten Ariels Rücken sehr hart aus. Diese tat Alles, um endlich die qualvolle Fesselung zu lösen, doch ihre Hände gehorchten nicht. Ihr Rücken brannte durch die Schläge und die furchtbaren Schmerzen in ihrem Rücken ließen sie wieder weinen. Dadurch wurde auch noch ihr Sehvermögen eingeschränkt. Aber endlich schaffte sie es mit großer Anstrengung die Knoten der Stricke an ihren Zehen zu öffnen. Sie seufzte vor Freude, dass sie sich endlich wieder gerade hinsetzen konnte, obwohl die Peitschenhiebe weiter ihren Rücken drangsalierten. Die Stricke hingen von ihren Nippel-Ringen nach unten. Ariels Rücken war durch das Peitschen inzwischen schon mit roten Striemen übersät. Ihre Hände bekamen wieder Farbe und ihre Finger gehorchten ihr wieder. Sie öffnete jetzt schnell die Knoten der Stricke an ihren Nippel-Ringen, die Stricke fielen auf das Bett und das Auspeitschen hörte auf.

Ariel entknotete ihre Beine vom Schneidersitz und trotz ihrer heftig schmerzenden Beinmuskulatur drehte sie sich schnell um und setzte sich breitbeinig aufs Bett, während sie sich noch den Knebel aus dem Mund holte. Es klopfte, und Susi öffnete. Es war Petra. Die Mädchen wünschten sich einen guten Morgen. Dann wandte sich Petra Ariel zu. Wie vor wenigen Stunden setzte sie sich zwischen Ariels Beine auf den Boden und entfernte den Katheder aus Ariels Harnröhre. Als er durch ihre Harnröhre glitt, stöhnte Ariel laut und Petra lachte. Laura befahl Ariel: „Nimm den Pisseimer mit und komm ins Bad!“ Die Herrinnen gingen ins Bad und Ariel kroch hinter ihnen her. „Leg dich auf den Boden und empfange den herrlichen Nektar deiner Herrinnen, Fotze!“, kicherte Susi, steckte ihrer Sklavin die durchsichtige Flasche mit abgeschnittenem Boden in den Mund, und ging über Ariels Gesicht in die Hocke, als diese sich hingelegt hatte. Susi pisste über den Flaschentrichter in den Mund der Sklavin, und als sie fertig war und Ariel das restliche Urin von ihrer Möse geleckt hatte, machte sie Platz für Laura. „Diese verdammte Morgenpisse schmeckt so ekelhaft!“, dachte Ariel, während nun Laura ihre dunkelgelbe Pisse in über den Trichter in Ariels Mund ablud. Natürlich erleichterte sich auch noch Petra in Ariels Mund, so dass Ariel schon wieder sehr schlecht war. „So, Fotze, mit der Pisse in dem Eimer wäschst du dir jetzt die Haare und das Gesicht gründlich.“ Während Ariel sich mit ihrem eigenen Urin, der in den letzten paar Stunden aus ihr geflossen war, die Haare und das Gesicht wusch, duschten sich Laura und Susi, putzten sich die Zähne und zogen sich für die Schule an. Als sie fertig waren gingen sie aus dem Badezimmer, gefolgt von der nackten, kriechenden Sklavin. Petra hatte für Susi und Laura das Frühstück mitgebracht; und sogar für Ariel war etwas dabei. Während Susi und Laura ihr Frühstück genossen ließ sich Petra von der knieenden Ariel zum Orgasmus lecken. Natürlich folgte nach dem Frühstück sofort Laura diesem Beispiel. Auch Susi ließ sich nicht Lumpen und ließ sich ihre Möse lecken. „Irgendwie ist das jetzt zu einer schönen Tradition geworden: Erst schenken wir der Fotze unsere Morgenpisse und als Dank revanchiert sie sich und schenkt uns einen Orgasmus. Wir sollten versuchen das ab jetzt immer so hinzubekommen. Man ist doch gleich viel konzentrierter im Unterricht, wenn man einen schönen Morgenorgasmus hatte!“, bemerkte Susi. Die anderen Herrinnen lachten und Jenny ergänzte: „Ganz besonders, wenn man wegen den notwendigen Trainings der Sklavenfotze kaum schlaf bekommen hat. Gut, dass wir wenigstens im Jungenwohnheim ein paar Stunden schlafen konnten!“ Dann wandte sich Petra an Ariel: „Du Fotze legst jetzt dein Gesicht und Oberkörper auf den Boden, und streckst uns dein Arschloch schön entgegen!“ Ariel legte sich hin und spürte, wie Petra ihren Butt-Plug aus ihren Hintern zog und etwas anderes hineinsteckte. „Also Fotze, es ist echt erstaunlich, dass auf deinem Hintern fast nichts mehr von den Prügeln von vor ein paar Stunden zu sehen ist!“, rief Petra, stand auf, holte den Eimer mit der Pisse, der nach Ariels Wäsche nur noch zu einem Viertel Voll war und schüttete den Inhalt über den Flaschentrichter, aus dem Ariel vor kurzem noch den Urin ihrer Herrinnen trinken musste und der nun aus ihrem Hintern ragte, in den Darm des armen Mädchens. Jetzt steckte Petra den Butt-Plug zurück in Ariels Arsch. Ariel stöhnte, da sie durch die Flüssigkeit in ihren Gedärmen das Gefühl hatte aufs Klo zu müssen.

 „Steh jetzt auf, geh ins Bad und putz dir die Zähne. Keine Zahnpasta, kein Wasser nur Zahnbürste und das“, forderte Petra und stellte den kleinen Eimer mit dem Sperma der Jungs vor Ariel auf den Boden. „Nimm einen Mund voll von dem Eimer, geh ins Bad, putz dir drei Minuten die Zähne, gurgle eine Minute damit und komm wieder her und spuck alles zurück in den Eimer. Für jeden Tropfen, der verlorengeht, bekommst du von jeder deiner Herrinnen 20 Schläge mit dem Rohrstock auf deine Möse.“ Ariel gehorchte, sog über einen Strohhalm einen Mundvoll aus dem Eimer und putzte sich mit der schleimigen, stinkenden, ekligen Flüssigkeit drei Minuten die Zähne mit anschließendem Gurgeln. „Dieses Zeug wird doch tatsächlich noch widerlicher, wenn es kalt ist. Es ist so ekelhaft. Ich weiß gar nicht, welcher Geschmack im Mund schlimmer ist: Morgenpisse meiner Herrinnen, oder kaltes Sperma!“, dachte die unglückliche Ariel. Natürlich filmte Laura fleißig mit, während Susi Petra über ihre Internetmitglieder informierte. Ariel kam zurück und spuckte wieder in den Eimer, ein schleimiger Faden hing von ihrem Mund bis zum Eimer. „So, alles was nicht in den Eimer will, frisst du“, sagte Laura und Ariel zog den Faden wie eine Spaghetti wieder in ihren Mund.

 „Leg dich mit dem Rücken auf den Boden, zieh die Beine an und weit spreizen!“ befahl Petra. Ariel legte sich wie befohlen hin und Petra legte ihr die Ringe an der Möse an. Dann fuhr sie fort: „Ich hab‘ dir ein tolles Frühstück mitgebracht. Du schiebst du dir alles nacheinander in deine Fotze!“ Petra gab Ariel zehn „Froot Loops“, die sich die Sklavin langsam in die Vagina einführte. Anschließend steckte sie sich noch fünf Kirschen, fünf Cocktail-Tomaten und eine abgeschälte Mandarine in ihre Fotze. „Halt deine Möse jetzt mit vier Fingern weit auf!“, ordnete Petra an. Susi ließ nun aus dem Spermatopf so viel Flüssigkeit in Ariels Möse laufen, bis diese überlief. Petra übergab der armen Ariel noch einen Apfel, den sie sich auch noch einführen musste. Dies tat ihr entsetzlich weh, doch sie schaffte es und es lief natürlich noch etwas der Spermasuppe heraus. Als der Apfel in ihrer Möse verschwunden war, stopfte ihr Petra noch eine aufgeschnittene Baguettesemmel in die Fotze und band die zwei Ringe der inneren Schamlippen mit einem Geschenkband zusammen. Sie machte eine nette Schleife über Ariels Vagina. Dann wiederholte sie dies mit den äußeren Schamlippen. „Steh auf, damit wir überprüfen können, ob du ausläufst!“, sagte Laura, die natürlich wieder alles gefilmt und fotografiert hatte. Die Herrinnen waren mit ihrer Arbeit zufrieden. Jetzt hing Susi an die Tittenringe ihrer Sklavin je ein 500g Gewicht. Dann band sie eine Schur um Ariels linke Brustwarze direkt hinter den Nippel-Ring, legte sie um Ariels Nacken und band sie am rechten Nippel fest, so dass Ariels Brüste wieder nach oben gezogen wurden, obwohl die Gewichte gelichzeitig nach unten zogen.

 „Du hast jetzt noch 10 Minuten Zeit um die Sauerei hier und im Badezimmer aufzuwischen“, sagte Laura und Ariel kroch ins Badezimmer. Sie holte sich aus dem Putzschrank Schrubber und Feudel und während sie die Urinpfützen von ihrer Waschung und ihrem Herrinnennektar aufwischte, vertrieben sich die Herrinnen die Zeit bis zum Unterricht damit, indem sie sich ihre Internetseite ansahen und gelegentlich etwas änderten. Durch die eklige Flüssigkeit in ihren Gedärmen hatte Ariel inzwischen ständig das Gefühl, aufs Klo zu müssen, und die Nahrung in ihrer Fotze, besonders der Apfel, verstärkte diesen Effekt und außerdem kam sich Ariel wie eine ausgestopfte Pute vor. Als sie mit dem Badezimmer fertig war, kroch sie zurück ins Zimmer und sah ihre Herrinnen am Computer sitzen. Sie konnte nicht erkennen, was sie dort taten, und fing an das Zimmer zu putzen. Kurz bevor sie in die Schule gehen mussten holte Laura etwas aus dem Badezimmer. „Schlampe, du stinkst mal wieder wie ein Bahnhofklo. Zieh das an, und sprüh dich dann von Kopf bis Fuß mit diesem Parfüm ein!“, sagte sie zu ihrer Sklavin und gab ihr ein knielanges, schwarzes Kleid zum Anziehen und einen teuer aussehenden Parfümflakon.

 „Wir gehen jetzt zum Unterricht. Du setzt dich wie immer mit gespreizten Beinen und nackten Hintern auf deinen Stuhl. Pass ja auf, dass dein Frühstück nicht kaputtgeht! Während des Geschichtsunterrichts wirst du ständig mit deiner linken Hand deinen Kitzler reiben, und nur, wenn man dich zur Tafel ruft, darfst du deine Hand von deinem Kitzler nehmen. Aber damit das klar ist, ein Orgasmus ist dir absolut verboten! Verstanden?“, erklärte Susi. „Herrin, Susi, die Schlampe hat verstanden, dass sie sich mit nackten Arsch und gespreizten Beinen auf den Stuhl zu setzen hat und während des Geschichtsunterrichts ständig mit ihrem linken Zeigefinger an ihrem Kitzler spielen muss, ohne einen Orgasmus zu bekommen, Herrin“, antwortete Ariel. Es waren die ersten Worte, die sie an diesem Morgen gesprochen hatte. „Gut, dann können wir ja gehen“, sagte Laura.

Obwohl sie außer einem schwarzen Kleid nichts anhatte, kam sich Ariel diesmal nicht so nackt vor, wie an den anderen Tagen zuvor. Das Kleid war blickdicht und sehr hochgeschlossen. Und es war weit genug, dass Niemand sehen konnte, dass sie innerhalb eines Tages doch um einiges dicker geworden war. Ihre Nippel schmerzten zwar, aber Niemand konnte etwas von den Gewichten, oder der Schnur sehen. Und dass sie keine Unterhose trug, konnte man nur feststellen, wenn man direkt unter ihr knielanges Kleid blickte. Allerdings ging Ariel wegen ihrer Füllungen sehr gerade und steif. Und einige Schülerinnen, denen sie begegneten sahen verwundert auf Ariels nackte Füße, sagten jedoch nichts.

 

Die erste Stunde und die erste Pause

 Susi ging in ihre, und Laura mit Ariel in deren Klasse. Ariel setzte sich sofort wie beschrieben hin, während Laura mit Jenny und Sarah sprach. Ariel war sich sicher, dass ihre anderen zwei Herrinnen über ihre Lage unterrichtet wurden. Frau Altmann kam und der Unterricht begann. Während Frau Altmann über den Putschversuch 1923 in München sprach, spielte Ariel an ihrem Kitzler. Hätte jemand unter die Tische gesehen, wäre er sehr überrascht über den Anblick gewesen – knielanges Kleid hochgeschoben, eine Möse beringt und verschnürt zeigend, die von einem Zeigefinger penetriert wird. Ariel war extrem erschöpft und sehr müde. Immer wieder musste sie gähnen und hielt sich dabei ihre rechte Hand vor den Mund. Es fiel ihr sehr schwer den Unterricht zu folgen. Trotz ihrer Erschöpfung wurde Ariels Atem schon bald schneller. Laura warnte sie im Flüsterton: „Wenn du jetzt kommst, gibt’s richtig Ärger. Hör für fünf Minuten auf und leck deinen Finger sauber!“ Ariel gehorchte natürlich und leckte sich heimlich ihren Finger sauber. Nach fünf Minuten Pause legte sie wieder los, diesmal allerdings nicht so intensiv. Sie hielt bis zum Ende des Unterrichts durch, auch weil sich die Flüssigkeit in ihrem Darm immer mehr durch Bauchkrämpfe in Erinnerung brachte, die Brüste taten ihr kaum noch weh.

Zu Ariels Überraschung, ging es diesmal nicht sofort aufs Klo. Ihre Herrinnen gingen mit ihr in den Pausenhof. Sie wurde zu einer Bank geführt, auf die sie sich am Eck mit gespreizten Beinen und natürlich nackten Arsch setzen musste. Sie schob sich ihr Kleid schnell bis über ihren nackten Hintern und setzte sich hin. Nun waren zwar ihre Knie entblößt, aber das Kleid hing zwischen den Knien runter und verdeckte ihre nackte Möse. Petra wartete schon bei der Bank, auf Susi mussten sie noch warten. Als diese nach einigen Minuten erschien, sagte Laura zu Ariel: „So, Schlampe, du wirst jetzt dein Frühstück fressen. Binde die Schleifen auf und hol einen Gegenstand nach den Anderen heraus und iss ihn langsam. Umso geschickter du dich anstellst, umso weniger wirst du auffallen und umso weniger neugierige Blicke werden dich anstarren! Ach ja, und sollte etwas auf den Boden fallen, hebst du es auf und frisst es trotzdem! Solltest du bis zum Pausenende nicht fertig sein, wirst du während des Englischunterrichts weiterfressen!“ Ariel erschrak sichtlich. Der Pausenhof war gerammelt voll. Auf die Bank hatte man fast vom ganzen Pausenhof einen guten Blick. Vorsichtig griff sie mit beiden Händen zwischen ihre Beine und löste die zwei Schleifen an ihren Ringen. Sie sah sich die ganze Zeit um. Laura machte mit ihrer Digitalkamera nette Filme und Bilder. Ariel holte die Baguettesemmel aus ihrer Vagina, die inzwischen wegen der Spermafüllung und ihrer eigenen Säfte völlig vollgesogen war, und aß es. „Mindestens zehnmal kauen, bei jedem bissen!“, forderte Susi. Das Baguette schmeckte ekelerregend salzig und war warm. Trotzdem aß sie es schnell, da es ihre erste Mahlzeit am heutigen Tag war, und sie schon großen Hunger hatte. Jetzt versuchte sie den Apfel aus ihrer Fotze zu bekommen. Es erwies sich als schwierig und sie drückte dagegen, steckte sich Daumen und Zeigefinger in die Möse und versuchte verzweifelt ihn herauszuziehen. Nun bemerkten doch einige Mädchen im Pausenhof, dass sich da jemand auf der Bank offenbar selbst befriedigte und fingen zu tuscheln und lachen an. Es war jedoch eine untere Klasse, von der Niemand Ariel zu kennen schien - zu deren Glück. Endlich hatte sie den glitschigen Apfel in der Hand. Aus ihrer Fotze floss die Spermasauce an ihrem Hintern entlang runter und tropfte dann von der Bank. Ariel aß den Apfel, der zwar auch warm war, aber nur außen ekelhaft, innen schmeckte er wie ein Apfel. Die fünf Kirschen und Cocktailtomaten hatte sie sehr schnell gefunden und verspeist. Die „Froot Loops“ hatten sich jedoch inzwischen aufgelöst und waren nicht mehr zu finden. Petra gab ihr einen Esslöffel und Ariel verstand sofort. Schluchzend löffelte sie in aller Öffentlichkeit ihre Möse leer. Von den „Froot Loops“ waren nur noch vereinzelte Farbpunkte vorhanden, das Meiste war Sperma. Laure filmte hervorragende Nahaufnahmen, von dem sauberen Löffel, der tief in die Vagina eingeführt, voller Schleim und fädenziehend herausgezogen und anschließend von einem hübschen Mund abgeschleckt wurde. Erst als der Löffel so sauber aus der Möse kam, wie er eingeführt wurde, durfte Ariel aufhören. Den Löffel musste sie natürlich, mit der Warnung schwerer Bestrafung, wenn sie ihn verlieren würde, in ihrer Möse stecken lassen. Doch es gab auch etwas Gutes an dieser Demütigung. Der Druck auf ihre Gedärme lies etwas nach, und damit auch ihre Bauchkrämpfe.

„Du hast jetzt die einmalige Gelegenheit zu pissen. Wenn du nicht kannst, werden wir es dir erst heute Abend erlauben, oder du pisst während der Schulstunden! Schieb das Kleid bis zu deinem Nabel hoch, damit du es nicht anpisst!“, erklärte Jenny. Ariel sah sich nochmals um. Obwohl sie das Gefühl hatte, dass alle Mädchen im Pausenhof sie anstarrten, sahen offenbar nur etwa vier, oder fünf Mädchen aus einer unteren Klasse in ihre Richtung. Außerdem war der Pausenhof schon ziemlich leer, da die Pause schon fast vorbei war. Bis auf die fünf staunenden Mädchen, die Herrinnen und Ariel waren nur noch wenige Schülerinnen im Pausenhof, die sich jedoch schon im Aufbruch in Richtung ihrer Klassenzimmer befanden. Da Ariel schon eine Weile das leichte Gefühl hatte, pinkeln zu müssen, fiel es ihr relativ leicht los zu pinkeln. Obwohl sie froh war, dass sie ihren eigenen Urin mal nicht trinken musste, war es für Ariel wieder ein sehr demütigendes Gefühl in aller Öffentlichkeit, und auch noch vor jüngeren Mitschülerinnen zu pissen. Ein scharfer, gelboranger, stinkender Strahl schoss unter ihrem Kleid heraus auf dem Boden und bespritzte ihre nackten Füße. Die fünf jüngeren Mädchen starrten fassungslos auf diese überraschende Aktion und hielten den Atem an, während die fünf Herrinnen kicherten. Als Ariel schließlich fertig war, musste sie sich noch mit ihren nackten Füßen in die Pfütze stellen und sich dreimal darin umdrehen. Dann durfte sie endlich zurück in ihr Klassenzimmer gehen. Ariel ging sehr verkrampft, da sie ihre Vaginalmuskeln anspannen musste, um den Löffel nicht zu verlieren. Als die sechs Mädchen an der kleinen Gruppe der jüngeren Klasse vorbeigingen, legten Laura und Susi ihre Zeigefinger auf ihre Lippen und sagten „Psst“, während Ariel diese Mädchen vor Scham nicht ansehen konnte und mit gesenktem Kopf vorbeiging. Während sie gingen, sprühte Jenny Ariel nochmals mit Parfüm ein. Daher stellte sie erst im Klassenzimmer fest, nachdem sie sich in ihre Sitzposition begeben hatte, dass Laura fehlte. Im Pausenhof hatten sich inzwischen fünf 14jährige Mädchen verblüfft die Pfütze vor der Bank und die Fußspuren, die zur Schule führten angesehen. Sie konnten nicht glauben, dass dies gerade geschehen ist, und dass es Niemand außer ihnen bemerkt hatte. In aller Öffentlichkeit, mitten im Schulhof, hatte gerade eine etwas ältere Schülerin an ihrer eigenen Kirsche gespielt und auf den Boden gepieselt. Die Fünf diskutierten, ob sie dies melden sollten, dachten jedoch, dass ihnen Niemand glauben würde. Und außerdem hatten zwei der älteren Mädchen ihnen zu verstehen gegeben, den Mund zu halten.  Überdies hofften sie insgeheim, dieses hübsche, offensichtlich etwas perverse, ältere Mädchen vielleicht nochmals in Aktion sehen konnten.

 

Brennende Lektionen und zweite Pause

 Ariel saß mit nacktem Hintern und hinter den Stuhlbeinen geklemmten Füssen auf ihrem Stuhl und fragte sich, wo Laura war. Jenny saß vor ihr und auch Sarah war da. Auch die Zwei warfen sich fragende Blicke zu. Nur wenige Augenblicke bevor Frau Theil das Klassenzimmer betrat, schlüpfte Laura mit einer prall gefüllten Einkaufstüte in die Klasse. Sie setzte sich auf ihrem Platz neben Ariel und stellte die Tüte unter Ariels Stuhl. Während Frau Theil mit dem Englischunterricht anfing, kritzelte Laura etwas auf einen Zettel und übergab ihn an Ariel. Auf dem Zettel stand: „Löffel raus und alles was in der Tüte ist, in deine Fotze stopfen. Bis zum Ende des Unterrichts muss die Tüte leer sein, und NIEMAND darf merken, dass du dir was in die Fotze steckst. Am Ende des Unterrichts darf nichts aus deiner Fotze schauen, d.h. alles ist reingeschoben!“ Ariel schaute in die Tüte, es waren lauter Blätter darin. Da Frau Theil gerade nicht in ihre Richtung sah, holte sie den Löffel aus ihrer Möse und legte ihn neben ihren Hintern auf den Stuhl. Nun nahm sie eine Handvoll der Blätter und schob sie sich unter dem Schultisch in ihre Möse. Nur mit großer Mühe konnte sie einen Schmerzensschrei verhindern. Sie presste ihre Lippen zusammen und stöhnte leise, ihre Augen tränten und Laura grinste. Ariel hatte sich gerade eine Handvoll Brennnessel in ihre Vagina eingeführt. Ihre empfindlichen Vaginalwände fingen fürchterlich zu jucken an. Mit zitternden Fingern, laufender Nase und Tränen in den Augen schob sich nun Ariel immer wieder Brennnesseln in ihre Scheide. Dabei achtete sie die ganze Zeit darauf, dass Niemand mitbekam, was sie hier während des Unterrichts tat. Die Müdigkeit war nach der ersten Ladung Brennnesseln verschwunden. Und jede weiter Füllung tat ihr schrecklich weh, da sie auch die schon in ihr steckenden Nesseln weiter nach oben schob, und noch mehr ihres Liebestunnels verbrannte. Ungefähr eine Viertelstunde vor Unterrichtsende hatte sie alle Brennnesseln in ihre Möse gesteckt. Ihre Möse juckte außen und innen fürchterlich. Laura flüsterte ihr noch zu, dass sie sich bis zum Ende der Stunde selbst befriedigen musste, ohne zu kommen und dass sie den Löffel nicht vergessen soll.

Zu ihrer Verwunderung (und Erleichterung) wurde sie nicht einmal von Frau Theil aufgerufen, obwohl diese Normalerweise jede Schülerin mindestens einmal aufrief. Doch als der Unterricht aus war sagte Frau Theil: „Ariel, please stay a minute.“ Ariel war plötzlich hellwach. Sollte dies ihre Chance sein dies alles zu beenden? Doch als die ganze Klasse in die Pause ging blieb neben Ariel auch Laura auf ihren Platz sitzen. Frau Theil bemerkte zu Laura: „Ich würde gerne mit Ariel alleine sprechen.“ „Ich kann mir denken, warum sie mit Ariel sprechen wollen. Ihr Verhalten war in dieser Woche etwas merkwürdig. Darum würde ICH gerne kurz mit ihnen sprechen, während Ariel draußen wartet. Ist dies möglich?“, antwortete Laura schnell. Ariel hoffte inständig, dass Frau Theil diese Bitte ablehnen würde und zuerst mit ihr allein sprechen wollte, aber Frau Theil stimmte den Vorschlag zu Ariels Enttäuschung zu. Mit traurigem Blick kniff Ariel ihre Vaginalmuskeln zusammen, um den Löffel nicht zu verlieren, und ging aus dem Klassenzimmer. „Vielleicht warten die anderen im Kellerklo auf Laura und mich. Dann könnte ich mich jetzt schnell ins Lehrerzimmer begeben und alles beichten. Vielleicht kann ich das Ganze jetzt endlich beenden“, hoffte das arme Mädchen inständig. Doch wieder wurde sie enttäuscht, denn gleich hinter der Klassenzimmertüre warteten schon Susi, Jenny und Sarah auf sie. Die vier gingen auf das Kellerklo und trafen dort Petra. Während Ariel ihr Kleid auszog und sich auf ihre Knie begab klärten Jenny und Sarah ihre Freundinnen Susi und Petra darüber auf, dass Laura noch bei Frau Theil war. Kaum hatten sie dies erläutert, klopfte es an der Tür und Laura kam herein. Sie wurde sofort mit Fragen bombardiert. „Was wollte sie?“, „Hat sie was gemerkt?“, „War‘s schlimm?“ usw. Laura rief: „Nicht alle zusammen, wartet, ich erzähl ja schon.“ Als die Herrinnen ruhig waren fuhr Laura fort: „Sie hat gemerkt, dass was mit der Schlampe nicht stimmt, dass sie keine Unterwäsche mehr trägt, und dass sie immer eine Hand an ihrer Möse hat“, sie wandte sich kurz an die am Boden knieende Ariel, „und dafür wirst du heute bestraft. NIEMAND sollte was merken!!!“. Sie schlug ihrer Sklavin fest ins Gesicht und drehte sich dann wieder zu den anderen Herrinnen: „Ich habe ihr einfach die Geschichte erzählt, die wir ausgemacht haben, dass die Schlampe merkwürdige, neue, ältere Freunde hat, die ihr offensichtlich Unterwäsche verboten haben und scheinbar fordern so oft wie möglich die Hand an sich zu legen. Dann habe ich ihr noch erklärt, dass Jenny, Sarah und ich alles versuchen, die Fotze davon abzubringen. Bisher ohne Erfolg – und dass sie extrem uneinsichtig und sogar ablehnend reagiert, wenn man sie über ihre neuen Freunde befragt. Wir haben es bisher nur geschafft, dass sie noch zur Schule geht und natürlich haben wir ihre Eltern informiert.“ „Hat sie dir geglaubt?“, fragte Susi. „Ich glaube schon, “ erwiderte Laura, „denn sie hat mich noch eindringlich gebeten, alles zu versuchen, dass sich die Schlampe möglichst bald wieder normal benimmt. Sollten wir keinen Erfolg haben, und sich die Fotze nach den Ferien immer noch so verhalten, würde sie es der Schulleitung melden müssen. Bis dahin wollte sie jedoch, auch vor den anderen Lehrern, ihren Mund halten. Doch jetzt sollten wir uns noch amüsieren, die Pause dauert ja nicht ewig. Schlampe erzähl deinen Herrinnen, was du während des Englischunterrichts gemacht hast!“ Ariel hatte sich Lauras Erzählung genau angehört und war fürchterlich verzweifelt. Wie könnte sie nur jemand um Hilfe bitten? Plötzlich spürte sie einen harten Schlag auf ihre rechte Wange, welcher ihr Tränen in die Augen trieb und das Gebrüll von Laura: „Verdammte Fotze. Du bist hier nicht zum Nachdenken. Hilft bei so doofen Fotzen sowieso nichts. Du hast verdammt noch mal zu tun, was man dir sagt!“ Sie schlug Ariel nochmals fest ins Gesicht bevor das arme Mädchen schnell zu erzählen anfing: „Herrin Jenny, Herrin Sarah, Herrin Petra und Herrin Susi, die Schlampe hat sich während des Englischunterrichts Brennnesseln in die Fotze gestopft, Herrinnen.“ Die anderen sahen sich belustigt an und wollten das natürlich sehen. Ariel musste sich auf eine Kloschüssel setzten. Die Herrinnen sahen sich genau ihre Fotze, die übersät mit kleinen Bläschen war, an. Dann musste Ariel ihre Schamlippen spreizen, so dass die Herrinnen die Blätter in der Fotze sehen konnten. Die Blätter waren inzwischen ganz nass und sahen wie gekochter Spinat aus. Ariel juckte die Möse zwar immer noch, aber bei weitem nicht so schlimm, offenbar ließen ihre Säfte das Jucken abklingen. „Ich glaube, da bekommt jemand heute Brennnesselsalat zum Mittagessen serviert“, höhnte Sarah.

Dann gab Jenny Ariel ein Trinkglas und sagte: „Fotze, geh jetzt in die Hocke und laß so viel Flüssigkeit aus deinem Arsch, bis das Glas fast voll ist. Dann sofort den Stöpsel wieder ins Arschloch stecken. Das was danebengeht, wirst du auflecken! Hast du das verstanden?“ „Herrin Jenny, die Schlampe wird sich hinhocken und so viel Flüssigkeit aus ihrem Arschloch fließen lassen, bis das Glas fast voll ist, Herrin. Herrin Jenny, alles was die Schlampe verschüttet, wird die Schlampe auflecken, Herrin“, schluchzte Ariel und kletterte vom Klo und ging in die Hocke. Sie hielt mit der linken Hand das Glas unter ihren Arsch, während sie mit der rechten den Butt-Plug aus ihrem Arschloch zog. Ein hellbrauner, schleimiger Strahl floss aus ihrem Hintern in das Glas. Als es ziemlich voll war, schob sich Ariel den Butt-Plug wieder in ihren Hintern. Die paar Tropfen, die danebengingen leckte Ariel dann anschließend vom Boden auf. Da fast ein Viertel Liter Flüssigkeit weniger in ihren Innereien arbeitete, nahmen die Bauchkrämpfe und das Gefühl scheißen zu müssen enorm ab. Ariel durfte sich das Kleid wieder überziehen und wurde dann mit dem Glas in der Hand in den Pausenhof zur selben Bank der ersten Pause geführt. Da die Pause schon wieder fast um war, war der Pausenhof nicht mehr allzu gut besucht, doch die Mädchen, die bei der letzten Pause Ariel in Aktion sahen, waren noch da. Sie schienen erfreut zu sein, dass ihr Showprogram doch weiter ging. Ariel musste sich wieder auf die Bank setzten, diesmal jedoch mit dem Hintern auf die Lehne und ihren Füssen auf den Sitz der Bank, natürlich gespreizt und das Kleid hochgeschoben. Sarah befahl ihr nun, einen Löffel aus dem Glas zu nehmen. Ariel steckte den Löffel in das Glas und füllte ihn mit der ekligen Flüssigkeit. Als sie ihn vom Glas zu ihrem Mund hob, zog er einen Faden. Ariel steckte sich den Löffel in den Mund, schluckte die Flüssigkeit und zog einen sauberen Löffel heraus. Jetzt durfte sie das ganze Glas leertrinken. Während sie trank, dachte die Sklavin: „Wenn es nicht so demütigend wäre, wäre es eigentlich lustig. Das Zeug war schon in meiner Blase und meinem Darm und kommt nun über meinen Mund und Magen zurück. Wenn es nur nicht so abgrundtief scheußlich schmecken würde.“ Sie schluckte alles runter, und diesmal würgte sie sehr heftig. Laura ging zu ihr und sagte: „Da du so ein nettes Publikum hast, ändern wir den eigentlichen Plan. Du wirst dir jetzt dein Kleid unter deine Brüste schieben, damit die Mädchen deine Nippel-Ringe, Gewichte und das Seil bewundern können. Dann ziehst du dir den Butt-Plug aus dem Arsch und entleerst dich von allem Flüssigen.  Pass auf, dass du nicht kackst, die kleinen Mädchen würde das vielleicht abstoßen. Während du die Flüssigkeiten ausscheißt, wirst du dir mit beiden Zeige- und Mittelfingern deine stinkende Fotze so weit wie möglich auseinanderziehen, damit die Girls die Pflanzen darin sehen können! Wenn dein Arsch Flüssigkeitsfrei ist, schiebst du dir den Butt-Plug wieder in dein Arschloch, ziehst mindestens drei Blätter aus deiner Fotze und frisst sie. Dann ziehst du dein Kleid wieder ordentlich an! Und dabei wirst du die Mädchen die ganze Zeit anlächeln!“ Ariel fing zu schluchzen an und schaute sich um. Tatsächlich hatten nur die fünf jungen Mädchen alles beobachtet, niemanden sonst war auf die Gruppe aufmerksam geworden, oder war etwas aufgefallen. Doch diese fünf jungen Mädchen schauten nun sehr interessiert zu, wie sich Ariel lächelnd das Kleid unter ihre Brüste schob und die Gewichte baumeln ließ. Gleich darauf zog sie sich den Stöpsel aus dem Arsch und ließ die ekelhafte Flüssigkeit aus ihrem Darm laufen. Auch dies sahen sich die fünf Mädchen, die sich langsam immer näher an die Bank wagten, verblüfft an. Als ihre Gedärme von der Flüssigkeit befreit waren, schob sie schnell den Plug wieder in ihr Arschloch, und holte drei Blätter aus ihrer Möse. Sie steckte sie in den Mund und aß sie. Für Ariel dauerte diese Erniedrigung ewig, in Wirklichkeit dauerte es nicht mal eine Minute, trotzdem war sie sehr dankbar, dass sie endlich ihr Kleid wieder über ihre Brüste und Vagina schieben konnte. „Steig jetzt von der Bank runter, dreh dich wieder dreimal in deiner Pfütze und dann zurück ins Klassenzimmer!“, sagte Jenny. Ariel tat es natürlich und während sie sich in ihrer Pfütze drehte, sagte Susi laut hörbar in Richtung der fünf jungen Mädchen: „Ich hoffe die Show hat euch gefallen. Wenn ihr so etwas mal wiedersehen wollt, dann behaltet das für euch. Solltet ihr es jemand anderen erzählen, wird sie es hier nicht mehr machen können. Wenn ihr dichthaltet und ausschließlich ihr fünf von dem Geheimnis unserer Sklavin Kenntnis habt, werden wir euch Bescheid sagen, wenn die Schlampe eine neue Vorstellung gibt. Nur ihr Fünf – keine anderen besten Freundinnen, Schwestern, Tanten, Mütter usw. Habt ihr das verstanden – und seid ihr einverstanden?“ Die fünf Mädchen nickten begeistert und gleichermaßen verdutzt. Inzwischen war Ariel mit ihren Drehungen fertig und folgte Laura in die Klasse. Laura führte Ariel ganz nah an den Mädchen vorbei. Ariel hielt wie in der Pause zuvor ihren Kopf beschämt gesenkt und sah nur auf ihre Füße, während sich die fünf jungen Mädchen nun begeistert das an ihnen vorbeigehende Mädchen ansahen. Ariel musste sich, während sie ins Schulgebäude geführt wurde, anhören, wie Laura, Jenny und Petra sich über ihre Vorstellung auf der Bank, ihren offenbar furchtbaren Körpergeruch, und ihre offensichtliche Dummheit lustig machten und lachten. Sarah war in die andere Richtung gegangen und Susi war bei den fünf jungen Mädchen stehengeblieben. Mit offenen Mündern hörten sich die Mädchen an, was Susi sagte: „Wenn ihr wollt, könnt ihr gleich nach der letzten Stunde ans Fenster unseres Klassenzimmers kommen. Ich denke unsere Schlampe kann euch eine Sondervorstellung geben. Aber wie gesagt: nur ihr Fünf!“ Die fünf waren hingerissen und sagten gerne zu. Als Susi den anderen hinterherlief sahen sich die erfreuten jungen Mädchen die netten Fußabdrücke, die Ariel hinterlassen hatte, und die schleimige Pfütze vor der Bank an. Dann liefen auch sie als Letzte zurück in ihre Klasse.

Im Klassenzimmer begab sich Ariel sofort wieder in ihre Sitzposition. Es war fast schon ein Gefühl, wie vor ihrer Degradierung zur Sklavin. Sie hatte keine Magenkrämpfe, das Jucken in der Möse ließ stark nach, und sogar die Nippel schmerzten nicht mehr. Das gab ihr die Gelegenheit sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Denn dass nun noch fünf weitere Mädchen von ihrem Dasein als Sklavin wussten, und dass diese Mädchen auch noch in einer unteren Klasse waren, besorgte Ariel sehr. Sie wollte gerade darüber nachdenken, inwiefern sich ihr Leben nun noch weiter verschlimmert hatte, als sie sah wie Sarah als Letzte ins Klassenzimmer kam und Laura eine volle Tüte übergab. „Nein nicht schon wieder Brennnesseln“, dachte Ariel verzweifelt und vergaß weiter über die fünf Mädchen nachzugrübeln. Tatsächlich stellte Laura die volle Tüte zwischen Ariels Beine und sagte: „Während des Unterrichts von Frau Ricardo wirst du den Plug aus deinem Arsch nehmen, und dir genau zwanzig dieser Brennnesselblätter ins Arschloch schieben, dann mit dem Plug wieder verschließen. Anschließend stopfst du dir den Rest der Blätter in deine Möse. Schließlich wirst du dir mit dem dreckigen Glas die Blätter weiter hochschieben, bis das Glas auch ganz in deiner Möse verschwunden ist – mit dem Boden zuerst. Dies musst du bis zum Ende der Stunde geschafft haben. Wenn die Stunde vorbei ist, bleibst du auf deinem Stuhl hocken.“ Ariel sah Laura voller Hass an, welche dies nur grinsend quittierte und konnte nur noch verzweifelt nicken, da Frau Ricardo gerade das Klassenzimmer betrat. Ariel wusste nicht, über was Frau Ricardo referierte, da sie sich vorsichtig und leise leidend Brenneselblätter in den After schob. Sie beugte sich nach vorne und ein Blatt nach dem anderen verschwand in ihrem Hinterausgang und verbrannte ihr sensibles Arschloch und den Darm. Hätte jemand hinter Laura und Ariel gesessen, hätte er eine bemerkenswerte Showeinlage gesehen. Immer wenn sie sich Blätter ins Arschloch stopfte, musste Ariel natürlich etwas vom Stuhl hoch. Als Ariel dachte, dass sie endlich zwanzig Blätter in ihren Arsch geschoben hat, schob sie den Plug hinterher. Ihr liefen Tränen die Wangen runter, die sie mit einem Taschentuch, das ihr Laura heimlich gegeben hatte, abwischte und ihre Nase lief. Nun lehnte sie sich zurück, setzte sich auf den Plug und stopfte sie sich wieder Brennnesselblätter in die eigene Möse, und die Schmerzen, die schon fast nachgelassen hatten, kamen schlimmer als vorher wieder zum Vorschein. Schließlich schob sie sich das Glas in ihre Fotze und damit die Blätter noch höher in ihren Liebestunnel. Als sie eine halbe Stunde vor Schulschluss fertig war, waren der ganze Bereich um ihre Unterleibsöffnungen mit Bläschen übersät und juckten fürchterlich. Auch ihre Hände zeigten Bläschen und juckten. Sie setzte sich wieder normal gerade hin. Während der letzten halben Schulstunde durfte sie sich wieder selbst befriedigen, ohne zu kommen. Aus ihrer Fotze lief etwas Sperma-Arschwasser, das aus dem eingeführten Bierglas stammte.  Die Müdigkeit übermannte sie wieder und in dieser letzten halben Stunde nickte sie tatsächlich drei Mal für einige Sekunden ein. Jedes Mal wurde sie von Laura mit einem harten Ellbogenrempler geweckt.

 

Neue Freunde nach Schulschluss

 Auch diese Stunde ging vorbei, und alle Schülerinnen und Frau Ricardo verließen das Klassenzimmer. Es war Freitag, und die meisten Schüler wollten so schnell wie möglich zu ihren Eltern nach Hause fahren, so dass es nicht auffiel, dass Ariel und ihre drei Herrinnen im Klassenzimmer blieben. Außerdem hatte Sarah Tafeldienst. „Fotze, bleib einfach so sitzen, zieh dein Kleid aus und massiere weiter deinen Kitzler!“, befahl Laura. Ariel zog sich das schwarze Kleid über ihren Kopf und legte es einfach auf den leeren Stuhl neben sich. Nach wenigen Minuten kamen zuerst noch Petra und schließlich als letzte Susi ins Zimmer. „Die Schlampe steht jetzt auf, ohne etwas aus ihren Innereien zu verlieren. Dann zieht sich die Schlampe das Glas, und NUR das Glas, aus ihrer stinkenden Fotze und stellt es mit dem Boden nach oben auf ihren Stuhl. Dann kriecht die Schlampe vor zur Tafel. Dort vor der Tafel wird die Schlampe langsam auf und ab kriechen und gleichzeitig genauso langsam pissen, so dass eine schöne Pissspur vor der Tafel entsteht. Sollte sie etwas aus dem Inhalt ihrer Möse verlieren, bekommt sie die zehnfache Menge zurück. Dann kriecht die Schlampe zurück auf ihren Platz und setzt sich auf ihren Stuhl, so dass das Glas wieder in ihrer ekelhaften Fotze verschwindet, ohne Zuhilfenahme ihrer Hände. Wenn du das alles verstanden hast, dann nicke mit dem Kopf und fang an,“ befahl Laura Ariel, und während diese nickte und in Richtung Tafel kroch fuhr Laura fort, „da die Schlampe offenbar sehr müde ist und im Unterricht ohne Erlaubnis dreimal einnickte, werden ihre Herrinnen, während die Schlampe vor der Tafel auf und ab kriecht, ihr solange den Hintern verprügeln, bis sie eine schöne Spur vor die Tafel gelegt hat. Der Schlampe sollte langsam klarwerden, dass sie nichts ohne Erlaubnis tun kann. Auch Schlafen ohne Erlaubnis ihrer Herrinnen ist ein vergehen. Darum prügeln wir sie nun wach!“ Ariel kroch langsam vor der Tafel hin und her und bemühte sich zu pinkeln. Da es schon über drei Stunden her war, dass sie im Schulhof zum letzten Mal pinkeln war, und da ihr Körper durch mehrere Pissladungen am Morgen und dem Glas Pisse aus ihrem Arsch in der zweiten Pause viel Flüssigkeit zu verarbeiten hatte, gelang ihr dies sehr schnell. Es war ihr sehr unangenehm kriechend zu pinkeln. Ihr Urin spritzte auf den Boden und auf ihre Schenkel. Und die ganze Zeit prügelten ihre Herrinnen mit ihren Gürteln unbarmherzig und grausam auf Ariels Hintern ein, welcher beinahe schon wieder seine normale Hautfarbe gehabt hatte. Trotz der Schmerzen, die ihr von den Herrinnen durch das Verprügeln ihres Hinterns zugefügt wurden, bemühte sich die Sklavin sehr langsam vor der Tafel hin und her zu kriechen, sowie so langsam wie möglich zu pinkeln. Bei jedem Schlag stöhnte Ariel vor Schmerzen auf und Tränen liefen ihre Wangen hinunter. Doch es entstand tatsächlich langsam auf dem Boden vor der Tafel eine schöne nasse Spur. Ariel war gerade dabei ihre dritte Runde anzufangen, als sie vor Erschöpfung und Schmerzen direkt in ihrer eigenen Pissspur zusammenbrach. Die Herrinnen hörten auf ihren Hintern zu verprügeln und Ariel kämpfte sich schniefend wieder auf alle Vier. Sie hatte ihre Blase völlig entleert. Im Gegensatz zu ihren Herrinnen bemerkte Ariel nicht, dass fünf sehr junge Mädchen sich diese Vorstellung vom Fenster aus ansahen.

 Rotz lief aus ihrer Nase über ihren Mund, sie weinte und zitterte doch gehorsam kroch Ariel zurück zu ihrem Stuhl. Dort setzte sie sich auf das Glas, das sehr leicht in sie glitt, da sie immer noch sehr feucht war. „Fotze, steh wieder auf, kriech zur Tafel, nimm den Schwamm, sauge ihn mit der Pisse von der Pissspur voll und wisch damit die Tafel ab! Die Tafel ist erst sauber, wenn der Boden vor der Tafel trocken ist!“, ordnete Susi an. Ariel kroch mit den Brennnesselblättern und dem Trinkglas in ihren Körperöffnungen zurück zur Tafel, nahm den Schwamm und saugte damit die Flüssigkeit vor der Tafel auf. Sie wischte ihren Urin über die ganze Tafel. Nachdem sie sechsmal den Schwamm vollgesogen hatte und dann ihren Urin auf der Tafel verteilt hatte, sagte Petra: „Fotze, jetzt mach das Fenster auf der linken Seite der Tafel auf.“ Ariel kroch zum Fenster und sah entsetzt, dass die fünf Mädchen, denen sie schon in den Pausen eine nette Showeinlage geboten hatte, sie offenbar die ganze Zeit durch das Fenster beobachtet hatten. Sonst war Niemand zu sehen. „Oh nein, haben die mir die ganze Zeit zugesehen? Von diesem Fenster aus hatten die Fünf ja einen echt einmaligen Blick auf das, was ich vor und an der Tafel gemacht habe. Das ist ja so peinlich. Die haben meinen nackten Arsch und meine nackte Möse gesehen, zugesehen wie ich gepinkelt habe, wie mir der Arsch verprügelt wurde und wie ich meine Pisse an die Tafel geschmiert habe!“, dachte Ariel bestürzt während sie zu dem Fenster kroch. Als sie die Wand erreicht hatte, stand sie auf und öffnete das Fenster. Sie befand sich nun nur einige Zentimeter entfernt von ihrem jungen Publikum. Ariel schämte sich unsagbar und konnte den Mädchen nicht ins Gesicht sehen. Sie stand nur mit hochrotem Kopf da und sah auf den Boden. „So Fotze, nun setz dich auf das Fensterbrett, lass deine Beine nach draußen hängen und spreizt sie soweit es geht. Dann ziehst du dir das Glas und einige Blätter aus deiner Fotze. Die Blätter frisst du dann vor den Augen deines Publikums!“, befahl Petra. Ariel kletterte wie beschrieben auf das Fensterbrett, steckte ihre Beine durchs Fenster, spreizte ihre Beine bis ihre Knie gegen den Fensterrahmen stießen, zog sich das Glas aus ihrer Vagina und stellte es neben sich auf die Fensterbank. Sie vermied es die fünf sie anstarrenden jungen Mädchen anzusehen. Petra fuhr inzwischen fort: „Wenn du gegessen hast, zeigst du deinen Fans, wie ein richtiger Orgasmus ausschaut, d.h. du holst dir einen runter. Mach es so, dass die Mädchen einen guten Blick auf jede Bewegung, die du mit deinen Fingern und deiner Fotze machst, haben!“ Ariel zog sich einige, inzwischen sehr nasse und glitschige, Blätter aus ihrem Geschlechtsteil und aß sie einzeln vor den glücklichen Mädchen, die nur wenige Zentimeter vor Ariel standen und alles mit genauso hochroten Köpfen beobachteten, wie Ariel einen aufhatte. Nur sah Ariel angestrengt nach unten und damit auf ihren Unterleib, während ihr Publikum ihr direkt ins Gesicht, auf die Titten und ihre Möse starrte. Ariel kaute auf den Brennnesseln herum und obwohl sie ungewaschen in ihre Vagina gesteckt worden waren, und obwohl sie von ihren eigenen Säften durchnässt waren, schmeckten sie ihr viel besser als Hundefutter, Urin, oder Kot. Während Ariel nun mit gesenktem Kopf und rotem Gesicht kaute, wandte sich Susi an die fünf Mädchen vor dem Fenster: „Hallo, echt toll, dass ihr tatsächlich gekommen seid. Da habt ihr euch natürlich auch eine Belohnung verdient. Damit meine ich jetzt nicht, dass ihr der Schlampe zuschauen könnt, wie sie sich einen runterholt. Ich meine, ihr dürft die Fotze, während sie sich einen runterholt, gerne betatschen, schlagen, streicheln, kitzeln, was auch immer ihr wollt. Alles klar?“ Die fünf Mädchen sahen sich gegenseitig an und nickten begeistert. Ariel hatte mittlerweile ihre Brennnesseln gegessen und fing an über ihre fleischigen Schamlippen und ihre Klitoris zu streichen. Sie hasste es immer noch sich vor anderen nackt zu präsentieren. Es war schon schlimm genug, dies vor ihren Schulkameradinnen und wildfremden Kerlen tun zu müssen, aber dies nun vor Mädchen tun zu müssen, die jünger waren als sie selbst, erniedrigten die Sklavin noch mehr. Ein neuer Tiefpunkt. Sogar ihre intimsten Teile musste sie für diese jungen Mädchen zur Schau stellen. Ariel zog sich mit dem Mittel- und Zeigefinger ihrer linken Hand ihre fleischigen Schamlippen auseinander und bearbeitete mit ihrem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand ihren bemerkenswerten Kitzler. Die fünf jungen Mädchen nahmen Susis Angebot an und strichen vorsichtig, eigentlich sogar zärtlich, über Ariels Beine, Brüste, Brustwarzen und Oberschenkel. Da die Sklavin sich schon den ganzen Vormittag befingern musste, und ihr Verlangen nach Erleichterung dadurch schon fast schmerzhaft war, und durch die sanften Berührungen der fünf jungen Mädchen, kam sie sehr schnell und extrem kraft- und eindrucksvoll. Es war genauso umwerfend toll, wie am Abend zuvor in den Männerwohnheim vor beinahe 100 Kerlen. Die Mädchen – und die Herrinnen - klatschten. Das tolle Gefühl verflog sofort und Ariels Kopf wurde noch röter, als die der fünf jungen Schülerinnen. Ariel dachte beschämt: „Vielleicht haben die fünf ja recht. Ich bin eine Schlampe. Die besten Orgasmen bekomme ich offenbar, wenn ich am Schlimmsten gedemütigt werde.“ Weiter konnte sie den Gedanken nicht spinnen, da ihr Jenny nun fünf leere Papierblätter und einen Kugelschreiber in die Hand gab und forderte: „Hol dir jetzt etwas von deinem stinkendem Fotzenschleim aus deiner Möse und bestreiche damit die unter Hälfte der fünf Blätter. Dann schreibst du deinen Fans ein Autogramm über den Fleck. Schreib einfach ‚Vielen Dank, Name des Fans, dass du hier warst. Datum und Sklavin A.‘“ Ariel holte sich vor den fünf Mädchen ihren eigenen Schleim aus ihrer Möse und beschmierte die fünf Blätter an der unteren Hälfte, so gut sie konnte. Dann sprach sie zum ersten Mal überhaupt mit diesen fünf Mädchen, sie sah diese dabei nicht an, sondern nur auf den Boden: „Herrinnen, welche Namen soll ich auf die Autogramme schreiben, Herrinnen?“ Die Anrede begeisterte die jungen Mädchen und alle fünf riefen durcheinander: „Pia“, „Stephanie“, „Elke“, „Sandra“, „Julia“. Wie es ihr befohlen worden war schrieb Ariel nun auf jedes Blatt den vorgegebenen Text, unterschrieb den Zettel und überreichte jedem der fünf Mädchen dann ihr „Autogramm“. Elke, Julia, Sandra, Stephanie und Pia waren begeistert und  so glücklich, als ob sie gerade ein Autogramm von einem bekannten Popstar bekommen hätten.

„Wenn sich eine von euch traut, oder ihr alle, in das Glas zu pinkeln, dann hätte die Sklavin noch etwas zu trinken“, schlug Sarah vor. Die fünf Mädchen wollten zuerst nicht, aber als Petra sagte, sie müssten nicht vor Ihnen pinkeln, sondern könnten es natürlich auf der Toilette machen, stimmten sie doch zu. Die fünf Mädchen gingen, und Ariel durfte zurück ins Klassenzimmer klettern und das Fenster schließen. „Fotze, setz dich in einer tiefen Hocke aufs Lehrerpult. Dein Arsch nur einige Zentimeter über der Tischplatte!“, befahl Susi. Auf Zehenspitzen in der Hocke stehende, mit ihren Händen hinter den Kopf verschränkt wartete Ariel nun mit ihren Herrinnen auf die fünf anderen Mädchen. Während die Herrinnen mit den Gewichten und dem Seil an Ariels Titten spielten, dachte Ariel wieder: „Für diese Schweine bin ich nur noch ein Belustigungsobjekt. Ich bin nicht einmal eine Sklavin, ich bin weniger wie Dreck für diese Furien. Ich bin Abschaum. Jetzt muss ich auch noch die Pisse von diesen jungen Mädchen trinken. Es ist so ekelhaft. Und natürlich dürfen die fünf aufs Klo gehen und müssen nicht vor anderen pinkeln. Man, die blöde Susi zieht vielleicht fest an den blöden Tittenseil. Verdammt, tut das meinen Nippeln weh!“ Susi zog weiter an dem Seil und sagte zu ihrer Sklavin: „Wenn du jetzt dann die Pisse der Mädchen trinkst, wirst du ihnen zeigen, dass es mit das Beste ist, was du je getrunken hast. Kein Gewürge, Husten oder sonstiger Scheiß. Nur lächeln, grinsen, und evtl. ein paar deutliche Bekundungen, wie sehr es dir schmeckt! Und wenn du ausgetrunken hast, wirst du dich bei ihnen bedanken, ihnen sagen wie gut es dir geschmeckt hat und dass du dich freust vielleicht bald wieder ihre Pisse und ihre Scheiße genießen zu dürfen!“ Schließlich kamen die Mädchen mit einem randvollen Glas, das eine gelbliche Flüssigkeit enthielt, zurück. Sandra reichte Sarah das Glas, die sagte jedoch: „Gib‘s der Schlampe, ich habe‘ keinen Durst“, und zu Ariel gewandt fuhr sie fort, „trink es völlig leer, ohne dass ein Tropfen danebengeht. Dann schieb das Glas dahin zurück, wo es hingehört.“ Ariel nahm das Glas und trank es langsam aus. Es schmeckte genauso widerlich, wie jeder andere Urin, den sie bisher trinken hatte müssen. Während sich die Neuntklässlerinnen schrecklich darüber freuten, war es für Ariel eine weitere psychische Ohrfeige die Pisse der jüngeren Mädchen vor deren Augen zu trinken. Trotzdem tat sie so, als wäre es das beste Getränk, das sie je zu sich genommen hatte. Sie leckte sich immer wieder über die Lippen und ließ auch ein paar Mal ein lautes „Mmmh“ hören. Als das Glas leer war, schob es sich Ariel wieder in ihre Vagina und sagte dann laut: „Herrinnen, ich bitte vielmals um Verzeihung, dass ich euch einfach so anspreche, Herrinnen. Herrinnen dies war ein wirklich sehr leckeres Getränkt, Herrinen. Herrinnen, ich danke euch vielmals, dass ihr mir dieses unglaublich tolle Geschenk gemacht habt, Herrinnen. Herrinnen, ich würde mich sehr freuen, wenn ich bald wieder eure Pisse und vielleicht sogar eure Scheiße genießen dürfte, Herrinnen!“ Für die fünf Neuntklässlerinnen war diese unterwürfige Ansprache von dem älteren Mädchen eine unglaubliche Wertschätzung, welche sie so noch nie erfahren hatten. Alle bekamen vor Verlegenheit rote Köpfe und riefen durcheinander, dass sie gerne bereit wären, der Sklavin weiter Urin und ggf. auch Kotspenden zu geben. Susi beendete die Konversation, indem sie laut sagte: „So, jetzt müssen wir auch gehen. Wenn ihr euer heutiges Abenteuer für euch behaltet, wird die Schlampe euch bald wieder eine Vorstellung geben, aber wirklich nur, wenn diese Geschichte unter euch fünf bleibt. Keine sechs, keine beste Freundin, nichts, nur ihr fünf. Und nachdem eure Pisse ihr so gut geschmeckt habt, wird sie euch sicher dafür danken, indem sie euch alle noch die Füße küsst. Und natürlich werden wir auf euer Angebot zurückkommen und euch wahrscheinlich bald mal wieder um eine kleine Pisse- oder Scheißespende für die Schlampe bitten. Ist das Okay?“ Die fünf waren begeistert und nickten eifrig, während Ariel schon auf allen vieren auf den Boden kroch und jeden Schuh Pias einmal küsste. Das Mädchen war begeistert und obwohl es ‚nur‘ ihre Schuhe waren, fühlte sie sich unglaublich selbstbewusst. Die fünf Herrinnen sahen dann noch zu, wie Ariel noch den anderen vier Mädchen die Schuhe küsste, welche es genauso wie Pia genossen. Dann verließen sie mit der Sklavin, nachdem diese sich das Kleid wieder ordentlich angezogen hatte, und den Herrinnen das Klassenzimmer.


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