Ariel - Chapter 14 | Fet Library

Novella

Blue Lion presents

Ariel

4.3 (18)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 14 of 14

SONNTAG - Wochenende einer Sklavin II (2)

Live: Dienstmädchen (15:45 – 17:30)

 „Stell dich hin, und spreiz die Beine“, sagte Jenny. Sie fesselte Ariel die Hände hinter dem Rücken zusammen und bemerkte, dass von den Prügeln der ersten Sitzung beinahe nichts mehr zu sehen war. Doch die Einstiche am Hintern ihrer Sklavin waren noch deutlich sichtbar. Jenny hing den Metallzylinder mit kurzen Ketten an Ariels Ringe in den äußeren Schamlippen, den sie schon gestern getragen hatte. Auf Ariels Brustwarzen klemmte das rothaarige Mädchen nun zwei starke Vielzweckklemmen direkt über die Einstichstellen des vorherigen Events, welche über etwas längere Metallketten an zwei Ecken eines rechteckigen Brettes befestigt waren. Die Klemmen quetschten das empfindliche Fleisch von Ariels Brustwarzen böse ein und das Mädchen keuchte schmerzvoll. Das Brett wurde auf Höhe des Bauchnabels gegen Ariels Bauch gedrückt, und mit Riemen, welche an den zwei anderen Ecken des Brettes befestigt waren, um ihren Rücken herum festgeschnallt. Nun hing das Brett beinahe waagerecht fest an Ariels Brustwarzen, welche nun nicht nur zerquetscht, sondern auch noch nach unten gezogen wurden. Ariel wurde von Jenny eingewiesen: „Für die nächsten zehn Gäste, wirst du die Kellnerin sein. Getränke bringst du mittels des Zylinders, Essen und sonstiges mit dem Tablett. Mehr brauchst du jetzt noch nicht zu wissen!“ Ariel wurde aus der Toilette geführt. Am Tisch, auf dem immer noch die drehbare Holzplatte stand, saßen schon fünf Männer und fünf Frauen, völlig nackt und maskiert.

Eine Frau, die ziemlich jung zu sein schien, winkte Ariel zu sich heran und sagte zu ihr: „Blödes Stück Scheiße, bring mir einen Rotwein und ein Schnitzel!“ Ariel sah sich um und bemerkte, wie an der gegenüberliegenden Wand Sarah winkte. Ariel ging zu ihr. Sie musste sich breitbeinig hinstellen, während Pia eine Flasche Rotwein in den Metallzylinder stellte. Das Gewicht zog ihre Schamlippen unangenehm noch weiter nach unten und klemmte sie noch härter ein. Elke stellte auf das Brett, das an Ariels Titten hing, einen Teller, auf dem ein Schnitzel und Pommes Frites lagen, eine kleine Schüssel mit Salat und ein leeres Weinglas. Durch das zusätzliche Gewicht zog das Brett schmerzhaft an Ariels Brustwarzen und lag nun tatsächlich perfekt waagerecht. Mit tränenden Augen, langsam und vorsichtig ging sie zu der jungen Frau zurück. Petra ging neben ihr her und erklärte: „Wenn du bei dem Gast bist, stellst du dich breitbeinig hin, d.h. die Beine soweit gespreizt wie möglich. Hat der Gast die Flasche aus dem Zylinder genommen, kniest du dich vor den Gast hin, bis er auch das Tablett geleert hat!“ Ariel erreichte die junge Frau und stellte sich breitbeinig vor sie hin. Doch anstelle der Flasche aus dem Zylinder zu nehmen, steckte diese skrupellos ihren rechten Mittelfinger in Ariels Möse und rieb mit ihren Daumen den Kitzler. Sie fickte Ariel mit ihren Fingern. Erst als Ariel kam (und dies dauerte nicht einmal zwei Minuten), nahm sie die Flasche aus dem Zylinder. Schwer atmend kniete sich Ariel hin und die Frau ließ sich ihren Finger sauberlecken, bevor sie das Brett leerte. Ihre eigenen Säftel liefen ihre Oberschenkel herunter. Kaum hatte die Frau das Brett geleert, kam von dem Mann der neben der jungen Frau saß die Bestellung: „Ein Bier und ein Rumpsteak.“ Ariel ging wieder zu Pia und Elke, die ihr die Sachen auflegten. Ariel konnte deutlich die Entspannung auf ihren Geschlechtsteilen spüren, als die Gewichte von der jungen Frau aus Zylinder und von dem Brett genommen wurden. Nun spürte sie auch wieder sehr deutlich, wie die Klammern an ihren Schamlippen und Brustwarzen heftiger zusammengepresst und schmerzhaft nach unten gezogen wurden. Langsam ging Ariel zu dem Tisch zurück und stellte sich breitbeinig vor dem Mann. Dieser steckte ihr seinen Daumen in den Arsch, und seinen Zeigefinger in ihre Fotze. Wieder wurde sie mit Fingern stimuliert und gefickt, bis sie keuchend einen Höhepunkt hatte. Der Mann ließ sich alle Finger sauber lecken, bevor er Ariel zuerst von der Bierflasche, und dann von seinem Essen befreite. So ging es nun weiter. Ariels Brustwarzen und Schamlippen wurden gedehnt und gequetscht, sie wurde grob zu einem Orgasmus befingert und die Brustwarzen und Schamlippen wurden etwas entspannt. Als Ariel alle zehn Gäste bedient hatte, taten ihr die Brustwarzen und die Schamlippen durch das ständige zusammenquetschen und ziehen sehr weh. Und doch hatte sie trotz dieser Schmerzen gerade geschafft, zehn Orgasmen hintereinander zu bekommen. Ihr Kitzler war geschwollen und ihre Säfte liefen an ihren Beinen herunter. Sarah nahm ihr das Brett und den Metallzylinder ab. Als sie die Klammern löste, stöhnte Ariel vor Schmerzen auf, es tat höllisch weh. Aber trotzdem war sie dankbar, diese bösen Klemmen endlich los zu werden.

„Du hattest deinen Spaß, jetzt sind die Gäste dran. Du fängst wieder bei der jungen Dame an. Du leckst zuerst ihre Füße komplett sauber. Dann wirst du ihre kompletten Brüste ablecken. Und zum Schluss machst du ihr das Arschloch sauber und anschließend bekommt sie von dir einen Orgasmus. Das wiederholst du dann mit allen anderen Gästen, nur dass du bei den Männern keine Brüste zu lecken brauchst! Und beeil dich ein bisschen, wir liegen im Zeitplan etwas zurück“, sagte Sarah. Ariel gehorchte natürlich, ging auf die Knie und fing an dem Mädchen die Füße abzulecken. Sie leckte über die gesamte Fußsohle, die Zehen, zwischen den Zehen und die Fußoberseite bis zu den Knöcheln. Die junge Frau kicherte und zuckte immer mal wieder, da es sie offensichtlich kitzelte. Dann stand Ariel auf und leckte sanft die relativ kleinen Brüste der Frau, sog deren Brustwarzen mit ihrer Mund ein und kitzelte diese mit ihrer Zunge. Die junge Frau stand nun von ihrem Stuhl auf und legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch. Sie zog sich mit ihren Händen die Arschbacken auseinander und Ariel kniete sich vor den Hintern hin und leckte fachmännisch über die Spalte und das Arschloch. Natürlich steckte die Sklavin mehrmals ihre Zunge in diesen After. Und die junge Dame pupste dem armen Mädchen natürlich auch einmal ins Gesicht. Alle Anwesenden lachten und Ariel war eigentlich nur froh, dass der Arsch wenigstens sauber war und nicht so entsetzlich nach Scheiße schmeckte. Schließlich drehte sich die Frau um, setzt sich auf den Tisch und spreizte die Beine. Ariel leckte das junge Mädchen nun noch bis zum Höhepunkt und kroch zu einem Mann, der schon auf seine Fußwaschung wartete. Während sich Ariel nun nacheinander um die Gäste kümmerte, fingen diese an sich gegenseitig zu befingern und schließlich zu ficken. Es fand in dem Kellersaal eine Orgie statt, während Ariel zehn fremden Menschen Füße, Brüste, Arsch und Möse leckte. Dadurch wurden diese Leute natürlich immer verschwitzter und schmutziger. Als Ariel schließlich alle zehn Gäste fertig bedient und fünf Mal Mösensäfte und fünf Ladungen Sperma geschluckt hatte, hörte auch die Orgie auf. Aber natürlich gab es auch in diesem Event wieder einen schönen Abschluss: Ariel musste sich wieder mit dem Oberkörper auf den Tisch legen, die Beine weit gespreizt, die Füße flach auf dem Boden. Sarah stellte die Schüssel des vorherigen Events unter Ariels Kopf und sagte nur: „Sauberlecken!“ Während Ariel die Schüssel sauberleckte, steckte ihr Susi einen Trichter in den Arsch, und alle zehn Gäste pissten nacheinander in diesen Trichter und füllten somit Ariels Gedärme mit Urin. Als der letzte Teilnehmer fertig war, entfernte Susi den Trichter aus Ariels After und führte stattdessen einen Butt-Plug ein. Am Ende dieses Events hatte Ariel fünf weitere, kalte, ekelhafte Spermaladungen geschluckt, ihr Darm war voller Pisse und ein Butt-Plug zierte ihren Arsch.

Die zehn Gäste waren gegangen und Ariel auf die Damentoilette gekrochen. Sarah entfernte ihr die Fesseln an ihren Handgelenken, dann durfte sie sich selbst waschen. Nachdem sie sich gewaschen, und Sarah sie neu geschminkt hatte, durfte sie aus der Toilette kriechen. Die Herrin sah hocherfreut, dass nun auch die Spuren der zweiten Session, in welcher Ariel viele Nadeln in den Körper gestochen worden waren, beinahe nicht mehr zu sehen waren.

Live: Schmutzige Kerle (17:40 – 19:30)

Der Tisch war schon völlig gedeckt. Es standen zehn Essen inklusive Getränke und Beilagen auf dem Tisch. „Du kriechst jetzt unter den Tisch. Wenn sich alle hingesetzt haben, wirst du einem nach dem anderen Befriedigen. Diese Gruppe besteht nur aus Männern. Du kriechst zum ersten Mann und küsst ihm beide Füße. Dann ziehst du mit linken Daumen und Zeigefinger dessen Vorhaut so weit wie möglich zurück. Nun streckst du die Zunge raus und leckst um die Eichel, dann den Schaft. Ist der Schwanz sauber, nimmst du ihn in den Mund und fickst ihn damit, bis er kommt – du kannst mit der Hand nachhelfen, doch der Schwanz bleibt im Mund. Das Sperma nicht schlucken. Du spuckst es in deine Schüssel. Und wage es nicht unter dem Tisch hervorzukommen, bevor es dir gesagt wird!“, sagte Petra und gab ihr die Schüssel, die Ariel schon zweimal sauber geleckt hatte.

Sobald Ariel unter dem Tisch gekrochen war, öffnete Jenny die Tür, und zehn Männer kamen herein. Sie setzten sich auf die Stühle und fingen zu essen an. Ariel kroch zu dem Ersten und küsste dessen Füße. Sie stanken schrecklich. Sie zog, wie angeordnet, die Vorhaut des schlaffen Schwanzes mit Daumen und Zeigefinger zurück. Auch der Schwanz stank bestialisch. An der Eichel, und besonders unter der Eichel, klebten gelbliche Krümel. Offenbar hatte sich dieser Mann schon seit Tagen nicht gewaschen. Sie leckte den Schwanz, der sich langsam aufrichtete, sauber. Laura, die auch unter den Tisch gekrochen war, machte wieder hervorragende Nahaufnahmen von Ariels Gesicht, und der Zunge mit den ekligen Krümeln darauf. Schließlich nahm sie ihn komplett in den Mund und bewegte ihren Kopf auf und ab. Der Mann aß die ganze Zeit weiter, doch schon bald kam er ihr in den Mund. Sie spukte das Sperma in die Schüssel.

 Sie begab sich zum nächsten Mann. Auch dessen Füße waren offensichtlich schon länger nicht mehr gewaschen worden. Ariel küsste sie und zog dann, wie schon zuvor, die Vorhaut dieses Schwanzes zurück. Auch dieser Penis stank fürchterlich und es hafteten diese stinkenden Krümel an ihm. Die Prozedur begann von neuem – lecken, schlecken, saugen, in die Schüssel spucken. Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatte sie die wohl ekelhaftesten, stinkendsten Füße und Schwänze geküsst und geleckt, die man sich vorstellen kann. Die meisten dieser Kerle waren übergewichtige, stinkende Männer und Ariel dachte, dass hier wahrscheinlich Robert, der Sexshopbesitzer mit am Tisch saß. Allerdings waren zwei Männer dabei, die einen fitten, muskulösen Körper und auch beachtliche Glieder hatten. Aber sie stanken genauso, wie die anderen auch. „Der Typ kommt mir jetzt schon wieder so bekannt vor. Ich kann ihn aber nicht einordnen!“, dachte Ariel bei einem dieser Männer, als sie gerade dessen stinkendes, riesiges Glied im Mund hatte. Inzwischen war auch Kamerafrau Laura durch den Gestank unter dem Tisch, der von den Füßen der zehn Männer ausströmte, ganz schlecht. Als Ariel ihre letzte Ladung in die Schüssel gespuckt hatte, kroch Laura schnell unter dem Tisch hervor.

„Puh, ich halt das nicht mehr aus. Bitte mach du weiter“, bat Laura Sarah, und Sarah kroch unter den Tisch. Mittlerweile hatten natürlich alle Männer ihrer Mahlzeit beendet. Der erste drehte den Stuhl um 90 Grad, so dass die Lehne nach links zeigte und kniete sich mit dem Oberkörper auf der Sitzfläche liegend hin. Damit lag der Arsch unter dem Tisch. Ariel verstand, bevor Sarah es ihr erklären musste. Sie kroch zu dem haarigen Hinterteil. Um den After gab es deutlich sichtbare, braune Flecken. In den Haaren des Mannes hingen Fäkalienreste. Den Würgereiz unterdrückend leckte sie diesen grausam stinkenden Hintern sauber. Auch die anderen neun Besucher ließen sich auf diese Weise bedienen. Genau wie die Füße und Schwänze zuvor, waren auch die Ärsche all dieser Männer ekelerregend. Ariel fragte sich, ob diese Männer schon jemals eine Dusche, Toilettenpapier oder Parfüm genommen haben.

 Eine Stunde war vorbei und Ariel war es fürchterlich schlecht. Und es taten ihr immer mehr die Gedärme weh, die immer noch mit der Pisse des vorherigen Events gefüllt waren. Sarahs Gesicht war auch blasser geworden. Sie kroch unter dem Tisch hervor und winkte dann auch Ariel heraus. Als Ariel unter dem Tisch hervorgekrochen war, sagte Petra: „Schlampe, auf der Plattform auf dem Tisch steht eine Waschschüssel. Du gehst darüber in die Hocke und ziehst dir den Plug aus dem Arsch. Dann lässt du die Pisse schön langsam in diese Schüssel ab. Dies sollte mindestens so lange dauern, wie eine komplette Runde dieser Plattform dauert. Und nur die Pisse, behalte deine Scheiße in dir! Wenn du dich fertig erleichtert hast, kletterst du vom Tisch runter. In dieser Ecke liegen die zehn Unterhosen unserer Gäste. Ohne Zuhilfenahme deiner Hände, wirst du sie einzeln mit deinem Mund zu dieser Schüssel tragen und reinwerfen. Verlierst du während des Weges die Unterhose, wirst du nochmal bei der Ecke anfangen. Die dreckigste Stelle der Unterhose wird dabei auf deiner Zunge liegen. Du tauchst mit der Hose im Mund bis zu den Ohren in die Schüssel ein, d.h. dein ganzes Gesicht ist von der Pisse umhüllt. Dann lässt du die Unterhose los. Der jeweilige Besitzer der Unterhose in deinem Maul wird dir die dabei die ganze Zeit den Hintern versohlen. Erst wenn du ohne Unterhose wieder aufgetaucht bist, werden die Prügel aufhören und der Unterhosenbesitzer wird dir nochmals ins Maul pissen, und zum Abschluss wirst du ihn nochmals einen blasen. Sperma kommt wieder in die Spermaschüssel. Und los geht’s!“ Ariel kletterte auf den Tisch. „Und noch ein guter Rat: es soll aussehen, als ob du dies gerne machst. Also lächle verdammt noch mal und befingre dich, während du die Pisse ausscheißt. Das ist nun wirklich die letzte Warnung!“, zischte Jenny ihr ins Ohr. Lächelnd ging Ariel über der Waschschüssel in die Hocke. Ariel konnte mal wieder auf die Leinwand sehen und sah sich hockend über der Schüssel, die rechte Hand am Plug und die linke an ihrer Möse. Und sie bemerkte, dass genau dieses Bild gerade weit über 250.000 Menschen in der ganzen Welt auch betrachteten. Die Plattform fing an sich zu drehen. Ariel zog sich den Plug aus dem After und kämpfte mit ihrem Schließmuskel, damit nicht alles sofort herausschoss. Sie entleerte sich vor den zehn maskierten Männern und einigen Hunderttausende Internetzuschauern, und rieb sich dabei gleichzeitig an ihrem noch immer leicht geschwollenen Kitzler. Am Ende kämpfte sie noch angestrengt gegen das Gefühl an, sich völlig zu erleichtern. Fest drückte sie den Schließmuskel zusammen.

 Immer noch intensiv ihren After zudrückend kletterte sie vom Tisch und ging in die Zimmerecke, in der Pia und Elke standen. Die zwei Teenager hatten mit Gummihandschuhen die Unterhosen auf links gedreht und auf den Boden verteilt. Ariel ging in die Knie und sah zehn Unterhosen, die braune und gelbe Flecken zuhauf hatten. Elke zeigte auf eine der ekelhaften Unterhosen und Ariel ging in die Knie, streckte ihre Zunge heraus, legte diese auf den braunen Streifen der Hose, schloss den Mund und kroch zum Tisch. Einer der Männer schlug ihr den ganzen Weg über mit einem Rohrstock auf den Hintern. Sie kreischte bei jedem Schlag mit zusammengebissenen Zähnen. Am Tisch angekommen stand sie auf und tauchte ihren Kopf in die mit Urin gefüllte Schüssel. Als ihr ganzes Gesicht in der Brühe eingetaucht war, öffnete sie den Mund und ließ die Unterhose los. Die Prügel auf ihren Hintern hörten auf, als sie ihr nasses Gesicht aus der Schüssel zog. Obwohl sie die Augen in der Brühe zugemacht hatte, brannten und tränten diese. Sie ging sofort auf die Knie und öffnete ihren Mund. Doch der Mann pisste ihr auf die Brüste, auf den Bauch und versuchte ihren Kitzler zu treffen. Schließlich steckte er den noch tropfenden Schwanz in Ariels Mund, die ihn wieder saugte und leckte, bis Sperma in ihren Mund spritzte. Ariel spuckte alles in ihre Schüssel und kroch wieder zu den Unterhosen, um die nächste zu holen. „Vorhin haben mich die zwei Jungs an meine Brüder erinnert, und jeder dieser zwei Kerle hier könnten beinahe mein Vater sein. Muskulös und sportlich. Aber der hält sehr viel von Körperpflege und würden nie so abstoßend stinken. Und niemals würde er eine Frau, und schon gar keine Minderjährige, so heftig misshandeln“, dachte Ariel, als sie von den zwei distinguierten Männern, die Ariel auf etwa 45 Jahre schätzte, von allen am Erbarmungslosesten und brutalsten geschlagen wurde.

Als sie gerade ihre Zunge auf die letzte Unterhose legte und ihren Mund schloss, ihr Hintern war inzwischen wieder eine einzige dunkelrote Masse, die aus zahlreichen Wunden blutete (besonders aus den Löchern der Reißnageltortur) kam Petra auf sie zu. „So jetzt reichts, du verdammte Fotze! Du sollst verflucht noch mal so aussehen, als ob dir das alles gefällt. Doch du bist nur am rumheulen wegen der paar Schläge auf deinen Hintern. Als Strafe wirst du dir diese letzte Unterhose ganz in den Mund schieben. Vor der Schüssel holst du durch deine Nase so viel Luft wie möglich. Wenn du dann eintauchst, werde ich deinen Kopf für 30 Sekunden in die Schüssel drücken. Musst du vorher Luft holen, ist das dein Problem! Und sollte nach dem Auftauchen deine Leistung wieder so miserabel sein, tauche ich dich das nächste Mal einfach eine ganze Minute ein!“ Ariel kroch zum Tisch, während der Besitzer der Unterhose ihr Hinterteil mit einem Gürtel verprügelte. Als sie vor der Schüssel stand, holte sie tief Luft und tauchte in die Schüssel, in der schon neuen Unterhosen schwammen. Mit einem Gummihandschuh drückte Petra Ariels Kopf tief in die Schüssel. Ariel hatte furchtbare Angst. Sie schaffte es kaum, nicht zu atmen. Doch nach 45 Sekunden ließ Petra sie endlich los. Ariel fuhr aus der Schüssel heraus und sog tief Luft in ihre Lungen. Die zehn Gäste und die sieben Mädchen lachten sie aus. Endlich hatte auch der letzte Mann über sie gepisst. Ariel wollte gerade den Schwanz in ihren Mund nehmen, als Susi sie aufhielt. „Setzt dich auf einen Stuhl. Während dieser Herr deinen Mund fickt, wirst du es dir selbst besorgen. Das Sperma bleibt solange in deinem Mund, bis du gekommen bist!“ Ariel setzte sich breitbeinig auf den Holzstuhl. Der Mann fickte ihren Mund, und sie streichelte wieder ihren geschwollenen Kitzler. Ungefähr drei Minuten musste sie das Sperma in ihrem Mund behalten, bis auch Ariel ihren Orgasmus hatte. Schließlich konnte sie auch diese letzte Ladung in die Schüssel spucken.

 „Leg dich jetzt mit dem Rücken auf dem Boden. Pia und Elke halten deine Füße fest, und zwar neben deinen Kopf. Die Stellung kennst du ja schon“, kicherte Susi. Ariel legte sich hin. Pia und Elke nahmen je einen Fuß und bogen sie nach Hinten, bis neben Ariels Kopf. Ariel konnte sich wieder selbst in die Möse sehen. Susi gab Ariel einen Trichter. „Schieb dir den soweit es geht in die Fotze. Gut. Halte ihn gut fest!“ Während Ariel den Trichter tief in ihre Vagina schob und ihn festhielt, schüttete Susi den Inhalt der Schüssel hinein. In Ariels Liebestunnel flossen nun 20 Ladungen Sperma von den ekligsten Männern, die sie je gesehen hatte. „Schau dir diese zehn hübschen Männer gut von Hals abwärts an, Schlampe, solltest du schwanger werden, ist einer davon der Vater deines Kindes“, spottete Susi. „Hoffentlich macht die Hexe nur Spaß. Ich will von keinem dieser stinkenden Dreckskerle schwanger werden. Noch nicht einmal von den zwei sportlichen Typen!“, dachte Ariel. Als die Spermabrühe in Ariels Vagina verschwunden war, durfte Ariel den Trichter aus ihrer Möse ziehen. Jenny gab Ariel einen großen Dildo. Diesen musste sie sich jetzt einführen. Dann klemmte Jenny Ariels innere Schamlippen noch Schmerzhaft die ganze Länge entlang mit den bösen Vielzweckklemmen zu. Ariel keuchte wieder als fünf dieser grausamen Klemmen ihre Schamlippen zusammenpressten und somit abdichteten. Nun musste die Sklavin noch ihre äußeren Schamlippen mit einem Vorhängeschloss verschließen, und Pia und Elke ließen Ariels Beine los. Die zehn Männer gingen befriedigt raus.

Ariel kroch auf die Damentoilette und durfte sich sogar mit warmem Wasser waschen. Bei den Haaren half ihr Petra. Sie wurde richtig eingeseift und gewaschen. Nur ihre Vagina bekam außer einer Dusche keine weiter Behandlung. Dann wurde Ariel von Petra trockengeföhnt und geschminkt. Hätte Ariel nicht am ganzen Körper Striemen und blaue Flecken gehabt, sowie fünf Vielzweckklammern und eine Vorhängeschloß an der Möse, hätte man nicht geglaubt, dass diese Mädchen seit Stunden missbraucht und gefoltert worden war.

 

Live: Frauen, Nadeln, Tiere (19:30 – 22:00)

Ariel kroch aus der Toilette. Verwundert sah sie, dass der Tisch mit Ausnahme der drehbaren Platte völlig leer war. Ihre Meisterinnen waren völlig nackt und hatten Masken auf, auch Petra zog sich aus und setzte eine Maske auf. Nur Elke und Pia waren angezogen. Ariel musste sich auf den Tisch auf die Platte setzen. Pia legte ihr eine Augenbinde an. „Sklavenfotze, dies wird für heute dein letzter Auftritt. Hier sind einige Personen dabei, die… nun ja… sagen wir mal… körperliche Defizite haben. Du wirst auch Schwänze lecken, die sich anders anfühlen werden, als jene, die du bisher gekannt hast. Darum wollen diese Personen von dir auf gar keinen Fall wiedererkannt werden. Obwohl wir ihnen sagten, dass du sie sowieso nicht ansehen darfst haben sie darauf bestanden, dass du die ganze Zeit eine Augenbinde tragen sollst! Wenn sie verrutscht, gibst du uns sofort ein Zeichen, damit wir sie richten können! Und jetzt ist es besonders wichtig, dass du den Anschein erweckst, alles gerne und freiwillig zu machen! Du kannst von mir aus vor Schmerzen schreien und auch heulen. Aber sofort danach wollen wir immer ein grinsendes, lächelndes Gesicht sehen von dir sehen! In diesem Event sind wir Frauen in der Überzahl, schon allein deshalb, weil auch deine Herrinnen mitmachen. Und da du sowieso eine Augenbinde tragen musst, haben wir uns gedacht, dass wir da ein nettes Spiel für dich einbauen werden. Darum werden wir bei einigen Aktionen von dir wissen wollen, welche Person die Aktion durchgeführt hat: also welche Herrin, oder ein Gast. Falsche Antworten werden bestraft, da wir inzwischen einfach von dir erwarten, dass du deine Herrinnen am Geschmack ihrer Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen erkennst. Und jetzt mit Händen und Knien auf die Platte stellen, wie eine Hündin, es geht los“, erklärte Laura.

Die Plattform fing wieder an sich zu drehen, und es traten fünf maskierte, nackte Frauen ein. Es waren Frauen zwischen 19 und 38 Jahren. Alle hatten eine tolle Figur. Sie stellten sich zusammen mit den fünf Herrinnen um den Tisch. Die Kamera hatte Elke von Laura übernommen. Zehn Paar Hände legten sich auf Ariels Rücken. Diese glitten dann an ihrem ganzen Körper entlang, befingerten ihre Brüste, ihre Füße, ihre Schamlippen, ihr Hinterteil. „Die behandeln mich wie ein Ausstellungstück, wie ein Stück Vieh im Viehmarkt. Wie ich mich dabei fühle interessiert keine alte Sau. Und wahrscheinlich kann ich gleich wieder Pisse und Scheiße fressen, um meine Herrinnen am Geschmack zu erkennen“, dachte Ariel erbittert. Schließlich blieb die Plattform stehen. Eine der maskierten Frauen kletterte auf den Tisch und legte sich in der 69er Stellung unter Ariel. Jenny drückte Ariels Kopf nach unten, so dass diese zu lecken anfangen konnte. Ariel leckte blind die Vagina der ersten Frau, während diese die Klemmen in Ariels inneren Schamlippen hin und her bewegte und mit dem Vorhängeschloss spielte. Ariel keuchte vor Schmerzen. Auch die Frau fing zu keuchen an, allerdings vor Lust, und schon kurz darauf schrie sie ihren Höhepunkt laut hinaus. Die Frau kletterte von dem Tisch herunter, und Laura fragte: „Fotze, war dies eine deiner Herrinnen?“ Ariel antwortete: „Herrin, nein Herrin!“, da sie dachte, dass doch wohl als Erstes ein zahlender Gast bedient werden würde. „Du hast deine Herrin J. nicht erkannt. Dafür gibt’s jetzt eine Strafe. Herrin J. führe sie aus!“ Jenny schob nun eine dünne Stecknadel quälend langsam unter den Zehennagel des großen Zehs von Ariels linken Fußes. Die Nadel glitt langsam und extrem schmerzhaft zwischen Nagel und Nagelhaut, und Ariel schrie die ganze Zeit vor Schmerzen laut, während die anderen Anwesenden nur lachten und sich eine andere Frau unter Ariel legte. Sobald Jenny die Stecknadel bis zur Hälfte in Ariels großen Zeh versenkt hatte, drückte sie deren Kopf in die Scheide der unter ihr liegenden Frau. Schniefend, und mit tränenden Augen hinter der Augenmaske, verwöhnte die Sklavin nun die nächste Dame mit ihrer Zunge. Sobald auch diese ihren Orgasmus hatte und Ariel die Mösensäfte aufgeleckt hatte, stellte Laura wieder die Frage, ob dies eine ihrer Herrinnen war. Diesmal antwortete Ariel richtig: „Herrin, nein Herrin.“ Doch da Ariel nichts sehen konnte, und alle Anwesenden das junge Mädchen eigentlich nur quälen wollten, sagte Laura. „Mann du verdammtes Miststück. Dass du immer noch weißt nicht wie deine Herrinnen schmecken, enttäuscht uns wirklich sehr. Nun ja, dann gibt’s die nächste Nadel in den Zeh!“ Ariel hörte es und fing vor Angst zu zittern an. Und schon spürte sie, wie ihr wieder extrem schmerzhaft und fürchterlich langsam etwas Spitzes unter denselben Zehennagel gerammt wurde wie eben. Ariel schrie wieder sehr laut, während die anderen Anwesenden lachten und sich die nächste Dame unter Ariel legte. Genauso ging es nun weiter, bis Ariel allen zehn Anwesenden Frauen einen Orgasmus beschert hatte, und je fünf Stecknadeln unter den Zehennägeln ihrer beider großen Zehen steckten. Jede einzelne Nadel verursachte extremste Schmerzen und das Mädchen schrie jedes Mal zum Vergnügen ihres sadistischen Publikums qualvoll auf.

„Jetzt begib dich in die Hockstellung!“, befahl Susi. Ariel begab sich auf der Plattform in die Hockstellung und hörte, wie etwas unter sie geschoben wurde. Die Stecknadeln steckten tief unter ihren Zehennägeln, mindestens bis zur Hälfte des Nagels, so konnte Ariel sie nicht verlieren. Nachdem Susi die Schüssel unter Ariels Unterleib geschoben hatte, öffnete und entfernte sie das Vorhängeschloss. „Fotze, du entfernst jetzt die Klammern von deiner dreckigen Möse und ziehst dir den Dildo raus, damit dein stinkendes Loch leerlaufen kann. Während deine stinkende Fotze leerläuft, werden wir dir abwechselnd in dein dummes Maul spucken. Dein Maul lässt du natürlich offen. Du schluckst alles einzeln. Nach jedem Schluck sagst du uns, ob ein Gast, oder welche Herrin dich mit Flüssigkeit versorgt hat! Falsche Angaben werden natürlich bestraft!“ Die Plattform fing an sich sehr langsam zu drehen. Ariel zog sich den Dildo aus ihrer Vagina und das Sperma tröpfelte in die Schüssel. Die erste Spucke traf in ihren Mund. Ariel schluckte dies gehorsam. Wie zuvor waren natürlich alle ihre Antworten die sie gab falsch. Nach dem sie zum achten Mal falsch gelegen hatte und acht weitere Stecknadeln ihre Füße zierten, dachte Ariel: „Diese verdammten Schweine verarschen mich. Die wollen mich nur foltern, alles andere ist ihnen egal. Gerade hat mich offenbar meine sechste Herrin angespuckt, obwohl es nur fünf sind! Die denken wirklich ich bin doof. Es ist also völlig egal was ich sage, die werden mir all ihre Nadeln unter meine Nägel drücken!“ Ariel hatte mit ihrer Vermutung recht, und als sie zehn Speichelladungen geschluckt hatte, steckten unter den Zehennägeln ihres linken Fußes je drei Stecknadeln, nur im großen Zeh waren es fünf und im Kleinen eine Nadel. Auch das Einführen dieser Nadeln hatte Ariel unglaubliche Schmerzen zugefügt und Ariel unter dem Gelächter ihrer Folterer schreien lassen. Plötzlich blieb die Plattform stehen, aus Ariels Vagina tropfte es immer noch.

 „Sklavenfotze, als nächste Aufgabe wirst du nun jeder von uns nacheinander deinen rechten Zeigefinger so tief wie möglich in den Arsch stecken. Darin krümmst du den Finger und drehst ihn ein paar Mal hin und her. Anschließend ziehst du ihn raus, riechst daran und schleckst ihn sauber. Dann wirst du uns sagen in welchem Arsch der Finger war. Falsche Antworten werden natürlich wieder mit einer Nadel entlohnt!“, sagte Susi und Ariel dachte nur: „Ja, ja, Miestvieh. Egal was ich sage, ihr werdet mir sowieso diese elenden Nadeln in die Zehen stecken!“ Eine der Frauen stieg auf den Tisch und beugte sich vor. Sie streckte Ariel ihren Hintern entgegen. Eine andere Frau nahm Ariels rechte Hand und führte sie zu dem Hinterteil. Ariel tastete blind zu dem Arschloch und führte ihren Zeigefinger vorsichtig soweit sie konnte ein. Sie krümmte ihn etwas, so dass der Fingernagel am Darm kratzte, drehte ihn ein paarmal herum, zog ihn heraus, roch daran und schleckte ihn ab. Wie immer roch ihr Finger extrem übel nach Scheiße und schmeckte auch genauso. Ariel wiederholte dies mit den anderen neun Ärschen. Zwei schafften es sogar Ariel direkt ins Gesicht zu pupsen, als diese ihren Finger herauszog. Da alle einfach nur nach Scheiße schmeckten erkannte Ariel natürlich niemand, und sogar wenn sie mal zufällig richtig riet, gaben dies die Herrinnen nicht zu. Als Ariel mit den zehn Ärschen fertig war, sah ihr rechter Fuß genauso aus, wie ihr linker und es steckten insgesamt 30 Stecknadeln unter ihren Zehennägeln, und jeder einzelne hatte die schlimmsten Schmerzen verursacht, die man sich nur denken kann. „Deine Herrinnen sind enttäuscht von ihrer Schlampe, dass die Schlampe ihre Herrinnen nicht ein einziges Mal erkannt hat. Zur Strafe werden wir die Nadeln in deinen Zehen auffüllen“, spottete Susi und schließlich steckten unter allen Zehennägeln drei, und unter den Zehennägeln der großen Zehen fünf Nadeln.

„Klettere jetzt vorsichtig von dem Tisch herunter“, sagte Sarah, als sie die Schüssel unter Ariel weggenommen hatte. Vorsichtig tastend und mit schmerzenden Zehen kletterte Ariel vom Tisch runter. Nun musste sie sich auf einen Holzstuhl setzen und den Kopf weit zurückstrecken. „Du bekommst eine weitere Chance. Wir pissen abwechselnd in dein Maul, schluck so viel wie möglich und mach dabei ein fröhliches Gesicht. Dann wollen wir wieder wissen, ob und welche Herrin es war!“ Ariel öffnete ihren Mund und schon traf sie erste Pissstrahl. Sie schluckte so viel sie konnte, doch das Meiste traf nicht ihren Mund, sondern ihre Titten und ihren Kopf. Nachdem sie zehn Frauen angepisst hatten, zierten ihre Daumennägel je fünf Stecknadeln. Obwohl Ariel einige Male richtig geraten hatte, wie auch schon in den vorherigen Demütigungen, wurde diese Tatsache natürlich nicht zugegeben. Alle wollte die junge Sklavin mit den Nadeln quälen. Und diese Stecknadeln unter den Nägeln waren eine Tortur. Jede einzelne tat so unbeschreiblich weh. Ariel schwitzte und schrie, doch ihre Schreie wurden inzwischen bei jeder Nadel leiser, da sie heiser wurde.

„Stell dich mit gespreizten Beinen hin. Die Hände an deine Seiten mit den Fingern nach unten und gespreizt. Nun wird dir jede von uns je fünf Hiebe auf deine linke Titte verabreichen. Und wir wollen doch hoffen, dass du diesmal weißt, wer es war!“, spottete Petra und fügte in Ariels Ohr flüsternd hinzu, als diese sich in die Position hingestellt hatte, „und wir hoffen auch sehr stark, dass du diesmal ein freudigeres Gesicht machst!“ Ariels linker Nippel wurde gepackt und etwas nach vorne gezogen, und schon spürte sie den ersten Schlag. Ariel keuchte.  Nachdem sie die fünfzig Schläge auf ihre Titte erhalten hatte, war diese dunkelrot und geschwollen. Unter den Fingernägeln der linken Hand steckten zehn weitere Stecknadeln, je drei in jedem Finger, fünf im Daumen und eine im kleinen Finger. Die Prozedur wurde mit der rechten Titte wiederholt. Auch diese war nach den fünfzig Schlägen dunkelrot, und die Fingernägel ihrer rechten Hand wiesen die gleichen Einstiche auf, wie die Linke. „Deine Herrinnen sind schon wieder sehr enttäuscht von ihrer Schlampe. Zur Strafe werden wir die Nadeln in deinen Fingernägeln auffüllen“, spottete Susi und steckte noch je zwei Nadeln in die kleinen Finger. Ariel hatte nun unter den Nägeln jeder Hand und jeden Fußes 17 Nadeln stecken.

Sarah führte Ariel zum Tisch und ließ sie darauf klettern. „So, jetzt wollen unsere Gäste etwas Spaß haben. Zuerst wieder auf alle Vier und zeig uns schön deinen Arsch und Fotze. Genauso bleibst du nun, egal was dir die Damen in die Fotze schieben, oder wie merkwürdig es sich anfühlt“, befahl Sarah und flüsterte ihr warnend ins Ohr: „Und immer wenn dir was reingeschoben wird, sollten alle Zuschauer den Eindruck gewinnen, dass es das geilste ist, was du je erlebt hast. Bis jetzt war deine Leistung in diesem Punkt unter aller Sau. Solltest du wieder nicht gehorchen, gibt’s nach dem Event wieder viele Nadeln in deinen Kitzler!“

Ariel stand lächelnd auf ihren Knien und Händen auf der Plattform und hatte ihre Beine so weit wie möglich gespreizt, während sich die Plattform wieder zu drehen anfing. Elke und Pia schoben ein Aquarium auf einem Rolltisch herein. Eine der Frauen, die sehr gut gebaute 39jährige, ging zu dem Aquarium und holte einen etwa 60 cm langen Aal heraus. Die Plattform blieb stehen und Petra zog mit den Ringen Ariels innere Schamlippen weit auseinander. Die Frau mit dem Aal beugte sich über die Fotze von Ariel und steckte den Kopf des Aales hinein. Sie schob den zappelnden Aal soweit es ging hinein. Aus Ariels Vagina hingen nun etwa 30 cm Aal herunter. Das Tier zappelte und wand sich sichtlich und das Publikum lachte über den Anblick. Als Ariel bemerkte, wie etwas in ihre Möse geschoben wurde, versuchte sie befehlsgemäß eine lüsterne Vorstellung zu geben, und fing zu stöhnen an. Doch es wurde ihr etwas kaltes, Glitschiges eingeführt, das sich bewegte. Ariel dachte an einen kalten Vibrator, der mit irgendeiner widerlichen, schleimigen Substanz eingeschmiert worden war um sie noch weiter zu demütigen. Das junge Mädchen wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass man ihr lebendige Tiere in die Möse schieben könnte, dazu war sie viel zu jung und unerfahren. Schließlich war das Ding offenbar weit genug drin, denn es wurde nicht weitergeschoben, ihre Schamlippen wurden losgelassen, und Susi flüsterte ihr zu, dass sie sehr brutal bestraft würde, wenn der Vibrator aus ihrer stinkenden Fotze herausrutschen würde. Die Plattform drehte sich wieder langsam. Begeistert sahen die zehn Frauen, zwei Teenager und weit über 300.000 Internetuser wie sich der Aal in Ariels Möse wandte, wie sich dessen nach unten hängender hinterer Teil bewegte und manchmal nach oben rollte. Das Tier war in Panik und bewegte sich auch in Ariels Vagina. Doch das Mädchen hatte mittlerweile genug Übung, um es mit ihren Vaginalmuskeln festzuhalten.  Das Tier kämpfte dagegen an, und so war es für Ariel sehr anstrengend und unangenehm den Aal in sich zu behalten und zu spüren. Nach drei ganzen Runden hielt die Plattform an und die Besitzerin des Aals packte dessen Schwanzende und zog ihn heraus. Ariel war froh, dass dieses eklige Ding endlich aus ihrer Vagina geholt wurde und sie musste für ein glückliches Gesicht nicht schauspielern. Allerdings dachte sie immer noch, dass man ihr einen besonders demütigenden Dildo eingeführt hatte.

Die Frau warf den Aal zurück ins Aquarium und holte eine etwa 50 cm lange, dicke Forelle heraus, während Sarah zu Ariel sagte: „Nun leg dich mit dem Rücken auf die Platte. Leg deine Knie in deine Ellbogen und halte sie möglichst weit gespreizt. So bleibst du liegen und freust dich wieder über alles was in deine stinkende Fotze geschoben wird.“ Ariel legte sich wie beschreiben hin, fing zu lächeln an und spürte, wie ihr etwas anderes, glitschiges, großes in die Vagina eingeführt wurde. Die hübsche, junge Frau schob ihr die Forelle Kopf voraus in die Scheide. Ariel zeigte wieder eine beeindruckende schauspielerische Leistung, obwohl ihre Möse weit gedehnt wurde, und sich dieser ‚Dildo‘ wieder merkwürdig anfühlte. Bis zur Hälfte schob ihn die Frau in Ariels Möse und nach der Warnung, den Dildo ja nicht zu verlieren, fing die Plattform mit der darauf liegenden Ariel wieder an sich zu drehen. Verzückt sahen wieder alle Personen in dem Kellergewölbe auf Ariels Möse aus der ein Fischschwanz zappelte. Nach drei Runden blieb die Plattform stehen und die Frau zog ihre Forelle heraus und warf sie zurück ins Aquarium. Ariel hatte absolut keine Ahnung, dass man etwas anderes als ein Vibrator, bzw. Dildo in ihrer Möse gesteckt hatte.

 Pia schob das Aquarium an eine Wand, die im Dunkeln lag, während Elke ein Terrarium herein rollte. Die 19jährige Frau holte aus diesem Terrarium eine etwa einen Meter lange, braune Schlange. Die wunderschöne Frau packte die Schlange am Kopf und am Schwanzende und schob mit einer schnellen Bewegung den Schlangenkopf und etliche Zentimeter des Schlangenkörpers in Ariels, von Petra weit geöffnete, Fotze. Mit geübtem Griff schob sie die Schlange schnell 30 Zentimeter in die klaffende Möse. Dann bog sie die Schlange und führte ihren Schwanz in Ariels Arschloch ein. Auch diesen hatte sie schnell einige Zentimeter eingeführt. Nun drückte sie beide Enden noch etwas weiter in Ariels Körperöffnungen, so dass die Schlange weder vor noch zurück gleiten konnte. Die Plattform drehte sich wieder vor dem verblüfften Publikum. Nach drei Runden sagte Jenny: „Jetzt wirst du dich auf der Plattform auf alle Viere stellen. Pass auf, dass deine Einlagen nicht herausfallen – gut mit deinen Muskeln arbeiten. Wenn die Plattform dann wieder stehenbleibt, lässt du locker und deine Freudenspender herausgleiten.“ Ariel drehte sich vorsichtig um, was durch die Nadeln unter ihren Finger- und Zehennägeln schwierig war. Jenny flüsterte ihr noch zu: „Und weiter die Erfreute spielen. Bisher war das gar nicht so schlecht für solch eine dumme Schlampe.“ Ariel war verwundert und tatsächlich sogar ein bisschen froh, diese Worte zu hören. Es war das erste Mal, dass eine ihrer Herrinnen sie für eine Leistung lobte. Während sich das arme Mädchen in Position begab, presste sie ihre Vaginal- und Schließmuskeln fest zusammen, damit ihr der ‚Dildo nicht herausglitt. Ariel vermutete immer noch sehr beschämende Dildos – was ja eigentlich auch korrekt war. Kaum stand sie auf allen Vieren, fing die Plattform an sich zu drehen. Wieder beobachteten alle fasziniert, wie die Schlange in den Öffnungen von Ariels Körper steckte. Diesmal bewegte sie sich jedoch, da ihr die Behandlung von Ariels Muskeln nicht gefiel. Nachdem die Plattform endlich zum Stehen gekommen war ließ Ariel locker, und die Schlange glitt sehr schnell aus beiden Öffnungen heraus. Die schöne 19jährige fing sie gleich ein und beförderte sie zurück ins Terrarium.

Die Schlange war noch nicht zurück im Terrarium, als die 39jährige Ariel den Aal ins Arschloch schob. Sie führte ihn nur wenige Zentimeter mit dem Kopf voraus ein, so dass über eine halber Meter des Tieres aus Ariels Hintern hingen. Das panische Tier versuchte jedoch sofort wegzukommen und flüchtete nach vorne – in Ariels Darm. Die Plattform drehte sich und das Publikum sah, wie der heraushängende Teil immer kürzer wurde. Es fühlte sich für Ariel nicht schmerzhaft, aber sehr ekelhaft und unangenehm an. „Was für ein langes Ding schieben die Schweine mir da in den Arsch“, dachte das beschämte Mädchen. Nach der dritten Runde war der Aal komplett verschwunden. Sofort als das letzte Stück Aal in Ariels After verschwunden war, bleib die Plattform stehen. Petra musste mit beiden Daumen und Zeigefingern Ariels After schmerzhaft auseinanderspreizen, damit die Frau ihren Aal wieder herausziehen konnte. Obwohl nur wenige Sekunden vergangen waren, seit das Schwanzende in Ariels Arsch verschwunden war, musste die Frau ihren rechten Arm bis hinter das Handgelenk in Ariels Hintern schieben. Erst jetzt konnte sie das Aalende erreichen. Ariel stöhnte vor Schmerz. Als die Frau ihren Arm samt Aal herausgezogen hatte, was Ariel erleichtert aufstöhnen ließ, hatte Ariels After keine Zeit sich zu schließen, so schnell steckte schon die Forelle bis zur Hälfte darin. Während dieser drei Runden auf der Plattform hörte Ariel viel Gelächter. Es sah sehr komisch aus, wie ein Fischschwanz aus ihrem Arschloch wedelte. Endlich stoppte auch diese Fahrt und der Fisch durfte sich im Aquarium erholen.

 Ariel bekam keine Erholung. Sie musste vom Tisch herunterklettern, blind und mit Nadeln in den Zehen- und Fingernägeln. Nun wurden ihre Hände mit Handschellen gefesselt.  Sie musste sich auf den Rücken legen, unter ihren Kopf wurde ein hartes Keilkissen geschoben, so dass er etwa 30 Zentimeter über dem Boden lag. Nun wurden noch ihre Knie und ihre Füße zusammengebunden, so dass sie ausgestreckt dalagen. „Wie wir dir schon erklärt haben, sind hier drei Männer anwesend, die einige körperliche Besonderheiten haben, und unter keinen Umständen erkannt oder gesehen werden wollen. Nacheinander werden sie dir ihre Schwänze in den Mund stecken und dich ficken. Bemühe dich es ihnen gut zu besorgen, denn die bekommen nicht so oft die Gelegenheit. Egal wie merkwürdig sich diese Schwänze anfühlen, oder sich die Herren benehmen, du wirst sie einfach weiter blasen, bis sie kommen. Da sie noch nie eine Frau oral hatten, sind sie sehr aufgeregt, und werden wahrscheinlich die ganze Zeit Pre-Ejakuat absondern. Nichts schlucken, einfach weiterblasen. Spürst du den ersten richtigen Spritzer, dann machst du dein Maul auf, damit man die restlichen auch schön sehen kann. Dann gurgelst du damit, bis dir Jemand etwas unter das Kinn hält. Dort spuckst du alles hinein! Da die Drei wirklich Angst haben erkannt zu werden, bekommst du auch noch Ohrstöpsel, um zu verhindern ihre Stimmen wiederzuerkennen“, erklärte Susi, beugte sich zu Ariel runter und flüsterte noch: „und gerade bei diesen Herren ist es sehr wichtig ihnen weißzumachen, dass es für dich ein Riesenvergnügen ist, ihre Schwänze zu bearbeiten. Bisher wurden die armen Kerle nämlich wegen ihrer körperlichen Unzulänglichkeiten immer nur verhöhnt!“ Damit überprüfte sie den Sitz von Ariels Augenbinde, steckte ihr Ohrstöpsel in die Ohren und ließ sie liegen. In der Zwischenzeit hatten Pia und Elke das Aquarium und das Terrarium aus dem Kellergewölbe gebracht. Beide kamen jetzt wieder herein, sie hatten einen Golden Retriever an der Leine. Eine der fünf Frauen nahm ihnen das Tier ab und fingerte an dessen Penis herum. Als sich dieser klar zeigte, führte sie den Hund über Ariel, bis der Penis Ariels Mund berührte. Diese fing sofort an ihn zu blasen. Ariel bemerkte, dass dieser sehr große Schwanz sich tatsächlich merkwürdig anfühlte und ganz komisch geformt war, doch sie dachte nicht weiter darüber nach. Sie glaubte die Geschichte von den verunstalteten Männern und war sogar noch froh, dass sie diese nicht sehen musste. Noch dazu, da dieser Kerl sehr stark roch. Für das Publikum sah es tatsächlich so aus, als wäre es für Ariel das größte Glück, diesen Schwanz zu blasen, so gut schauspielerte sie. Wie es Susi erklärt hatte, sonderte das Tier ständig Sperma ab, und Ariels Mund wurde voller. Ariel schmeckte das ekelhafte Hundesperma. Es war sehr salzig, nicht so zähflüssig wie menschliches Sperma und hatte eine tierische Note – es war ekelhaft. Endlich traf der erste Spritzer ihre Kehle und sie öffnete sofort soweit sie konnte ihren Mund. Die Hundebesitzerin nahm schnell den Schwanz in ihre Hand und zielte damit so, dass der Hund sein gesamtes Sperma in Ariels Mund und Gesicht spritzte. Es dauerte fast eine Minute, bis sich das Tier völlig entleert hatte und das Gesicht des armen Mädchens war völlig mit Hundesperma besudelt. Als Ariel bemerkte, wie sich der ‚Mann‘ über ihr zurückzog, fing sie an mit der relativ großen Menge und furchtbar schmeckenden Sperma zu gurgeln. Es erschienen schöne Blasen auf ihrem Mund. Wieder sahen alle begeistert zu und Laura machte tolle Nahaufnahmen. Jenny hielt ihr eine Schüssel an ihr Kinn und Ariel spuckte alles hinein. Jetzt führten Elke und Pia den Golden Retriever hinaus.

Kurz darauf kamen sie mit einem Schäferhund wieder herein. Die Besitzerin dieses Hundes spielte mit dessen Penis, bis dieser sich herausstreckte, und führte den Hund dann zu Ariels Mund. Wie zuvor bemerkte Ariel die merkwürdige Form, aber auch die stattliche Größe dieses Gliedes. Und wieder schleckte und blies Ariel einen Hundeschwanz in der Annahme, einen Mann zu befriedigen. Und wie zuvor gurgelte sie, nachdem der Hund in ihren Mund abgespritzt hatte, mit dem Sperma, bis Jenny ihr die Schüssel ans Kinn hielt. Schließlich wurde auch der Schäferhund herausgeführt, und Elke und Pia kamen mit einer dänischen Dogge wieder. Die Szenen wiederholten sich, und schließlich hatte Ariel drei Hunde befriedigt, mit deren Sperma gegurgelt und schließlich in eine Schüssel gespuckt. Dabei dachte sie immer wieder: „Mann, was sind das bloß für Kerle. Die stinken fürchterlich. Und deren Schwänze sind so merkwürdig. Ich will gar nicht wissen, wie die sonst noch aussehen. Und das ist bisher das widerlichste Sperma – und ich habe davon jetzt ja echt Ahnung. Ekelhaft!“ Sowohl die 12 Mädchen und Frauen, Tommi am Computer und wahrscheinlich auch die inzwischen weit über 300.000 Internetbeobachter waren völlig begeistert. Ariel hatte es bei allen drei Schwänzen geschafft, sowohl beim Blasen, während des Abspritzens, beim Gurgeln und beim Ausspucken so auszusehen, als ob sie wirklich den größten Spaß daran hätte, Hundeschwänze zu blasen.

Petra entfernte die Schräge unter Ariels Kopf, während Jenny sie von den Fesseln an Füßen und Knien, sowie von den Handschellen befreite. Ariel musste am Boden liegen bleiben, während Elke und Pia je ein Bein von Ariel nahmen, es so weit nach oben zogen, dass Ariels Hintern vom Boden abhob, und weit spreizten. Petra zog an den Ringen die inneren Schamlippen auseinander und Sarah goss das gesamte Hundesperma in Ariels Fotze. Inzwischen hatte Jenny Ariel auch von den Ohrstöpseln befreit und flüsterte ihr ins Ohr: „Dummkopf, hier hast du ein Glas. Wenn man deine Beine loslässt, stehst du auf und lässt deine Fotze bei gespreizten Beinen leerlaufen. Und es muss alles in das Glas – wir haben noch Nadeln da. Und natürlich immer schön so tun, als ob es dir gefällt!“ Ariel hielt sich das Glas an ihre Vagina, und als ihre Beine losgelassen wurden, stand sie vorsichtig auf – das Glas immer an ihre Vagina haltend. Sie stellte sich mit weit gespreizten Beinen hin und ließ ihre Möse leerlaufen. Nach einigen Minuten (und Nahaufnahmen) sagte Petra: „Nun hältst du dir das Glas mit beiden Händen an dein Maul, lässt den gesamten Inhalt reinlaufen und gurgelst noch mal. Dann schluckst du alles runter und zeigst uns deine spermafreie Zunge. Dabei wirst du das Glas immer weiter über deinen Mund halten, bis deine Arme gesteckt sind. Und es sollte auch wirklich jeder Tropfen in deinem Maul landen.“ Ariel hielt sich das Glas an die Lippen, öffnete den Mund, hielt ihren Kopf nach hinten und ließ den Inhalt des Glases langsam in ihren Mund laufen. Sie hob das Glas immer höher, bis ihre Arme ganz nach oben gestreckt waren. Ein Spermafaden hing am Glas bis zu ihrem Mund. Sie gurgelte mit dem ganzen Inhalt, und es lief etwas aus ihren Mundwinkeln. Es schmeckte zwar abscheulich, aber doch viel besser als die Ärsche ihrer Herrinnen. Schließlich schluckte sie die gesamten drei Ladungen Hundesperma runter. Nachdem sie den Zusehern noch ihre saubere Zunge gezeigt hatte, durfte sie die Arme runternehmen.

„Fotze, bleib genau so stehen, bück dich nach vorne und pack mit deinen Händen deine Knöchel. Wir verabreichen dir jetzt einen Einlauf. Sind wir fertig stellst du dich wieder auf. Kein Tropfen verlässt deinen Arsch. Wir schieben dann wieder eine Schüssel unter dich, du gehst in die Hocke und lässt das Wasser raus, und nur das Wasser. Dann wechseln wir die Schüssel und auf unser Zeichen wirst du kacken! Wenn du mit dem Scheißen fertig bist, wirst du dich nochmals zum Orgasmus wichsen. Und dann ist dieser schöne Abend leider schon vorbei. Dieser Tag ist ja echt wie im Flug vergangen“, instruierte Petra Ariel. „Wie im Flug? Ich habe das Gefühl, als wäre ich schon ewig hier! Und natürlich darf ich noch vor Publikum scheißen. Wie kann es Menschen nur gefallen, anderen Menschen beim Scheißen zuzusehen? Aber ich werde ja nicht mehr als Mensch angesehen und dann macht es wahrscheinlich Spaß. Dass es für mich fürchterlich peinlich ist, spielt ja keine Rolle“, dachte die junge Sklavin verbittert und stellte sich wie befohlen hin und Susi steckte ihr einen Trichter in den Arsch. „Vier der Gäste, Elke, Jenny und Petra stellten sich abwechselnd auf einen Stuhl und pissten in den Trichter. Susi füllte dann noch mit warmem Wasser auf und entfernte den Trichter. Ariel stellte sich auf und drückte verzweifelt ihren Schließmuskel zu, aber es tropfte natürlich trotzdem etwas aus ihrem Arsch. Susi hatte ihr eine große Schüssel zwischen die Beine gestellt und half ihr jetzt in die Hockstellung. Fast gleichzeitig mit dem Befehl von Susi schoss ein Strahl gelblichen Wassers aus Ariels Hintern. Sie hätte fast vergessen, dass sie sich nicht sofort völlig erleichtern darf. Angestrengt schloss sie wieder ihren Schließmuskel. Während Susi die Schüsseln austauschte, sagte Petra: „So, Schlampe, jetzt wollen genau 372.456 Menschen sehen, wie du kackst.“ Ariel wurde wieder tiefrot, als sie verstand, dass ihr nun über eine Viertelmillion Menschen beim Kacken zusehen würden. Es war ihr so unglaublich peinlich.  Nur mit Mühe konnte sie ihre Tränen zurückhalten. Doch schließlich öffnete sie ihren Muskel und ein großer Haufen Scheiße fiel aus ihrem Arschloch. Sofort fing sie an ihren Kitzler mit ihrem Zeigefinger zu bearbeiten, in dem (wie in allen anderen auch) immer noch die Stecknadeln steckten. Trotz aller Demütigungen kam sie wieder sehr schnell und äußerst heftig. Ihre Hüften bewegten sich vor und zurück und aus ihrer Vagina tropfte Vaginalflüssigkeit auf ihre Ausscheidungen. Als sie den Applaus der anwesenden Zuseher hörte, schämte sie sich wieder zutiefst, nicht nur, weil ihr zig Zuschauer bei der Selbstbefriedigung zugesehen hatten, sondern auch, weil ihr diese Orgasmen so viel Vergnügen bereiteten.

 

Aufräumarbeiten

Als die fünf Frauen, und alle Tiere den Keller verlassen hatten, wurde Ariel nach mehr als zwei Stunden die Augenbinde wieder abgenommen. Blinzelnd hockte sie über einer Schüssel, und ihre Säfte tropften auf ihre eigenen Ausscheidungen, die nicht unbedingt nach Rosen dufteten. „Schlampe, du hast jetzt genau fünf Minuten Zeit, um dir die Nadeln unter deinen Fingernägeln herauszuziehen. Du ziehst sie dir einzeln heraus und steckst sie dann in die gegenüberliegende Titte, also eine Nadel aus der rechten Hand kommt in die linke Titte. Du steckst sie dir bis zum Stecknadelkopf von oben nach unten rein. Alle Nadeln, die nach fünf Minuten noch in deinen Fingernägeln stecken, schieben wir bis zu den Stecknadelköpfen in deine Finger! Fang an“, befahl Laura, stellte einen Wecker und drehte sich um. Ariel zog sich schnell eine Nadel nach der anderen unter den Fingernägeln heraus und steckte sie in ihre Titte. Bei der ersten zögerte sie noch relativ lange und stach sich dann schnell in die eigene Brust. Dies verursachte wesentlich weniger Schmerzen, als unter den Fingernägeln. Und der Schmerz ließ auch sofort nach, nachdem sie Stecknadel in der Titte steckte. Darum wurde die Sklavin immer schneller. Nach zwei Minuten war ihre linke Hand Nadelfrei. Schon nach vier Minuten hatte Ariel sich je 17 Nadeln tief in ihre zwei Brüste gesteckt. Während die junge Sklavin ihre Aufgabe unter Beobachtung von Elke und Pia erledigte, berieten sich die fünf Herrinnen mit Tommi. Tommi erzählte den Herrinnen freudestrahlend, dass sie an diesen Abend allein durch die Internetzuseher die 50 Euro für den ganzen Abend bezahlt hatten über 0.7 Millionen Euro eingenommen hatten. Durch das Internetpublikum, das 2 Euro für je 15 Minuten bezahlt hatte, waren über 1 Millionen Euro zusammengekommen. Die fünf Mädchen waren baff. Das hatten sie bei Weitem nicht erwartet. An diesem Abend hatte sich alles verändert. Die Mädchen waren nicht nur wohlhaben, sie waren stinkreich geworden – dank eines Mädchens, das über ihren eigenen Fäkalien gewichst hatte und sich gerade Nadeln aus den Fingern zog, um sie sich in die Titten zu stechen. Sie waren zwar Reichtum gewohnt, da alle aus sehr wohlhabenden Familien kamen, aber selbst so viel Geld zu besitzen, fühlte sich natürlich gleich viel besser an.

Tommi führte dann weiter aus, dass er seine Provision von 10 % schon auf sein Konto überwiesen hatte, und äußerte noch eine Bitte: „Bevor ich jetzt gehe, würde ich diese Schlampe wirklich gerne ficken!“ Doch Laura gab ihm einen Korb: „Ich denke, auch du hast heute Abend genug verdient, um dir eine Nutte kaufen zu können. Wenn du willst, piss noch mal auf sie und lass dir einen blasen, mehr gibt’s nicht!“ Tommi nahm dieses Angebot an und ging auf Ariel zu. Er flüsterte Petra etwas ins Ohr, und diese nickte und sagte zu Elke, sie solle die Kamera wieder an Laura übergeben. Petra ging zu der immer noch in der Hockstellung über der Schüssel kauernden Ariel und fesselte ihr mit den Handschellen die Hände hinter ihren Rücken. Nun zog sie Ariels Kopf zurück und hielt ihr mit Daumen und Zeigefinger das linke Auge auf. Tommi pisste los und zielte direkt auf das offene Auge. Ariel wimmerte, keuchte und zuckte. Doch erst als Tommi fertig war, und Laura wieder tolle Aufnahmen im Kasten hatte, ließ Petra das Auge los. Nun musste Ariel mit tränendem linkem Auge Tommi den Schwanz blasen. Als er kurz davor war zu kommen (und dies dauerte keine zwei Minuten), zog er seinen Schwanz aus Ariels Mund. Petra zog den Kopf von Ariel wieder zurück und hielt diesmal das rechte Auge auf. Tommi spritzte sein heißes Sperma in Ariels rechtes Auge. Sie wimmerte wieder und fing zu weinen an. Als Tommi mit abspritzen fertig war, ließ er sich auch noch den Schwanz von Ariel sauberlecken. Erst als er seinen nun sauberen Schwanz aus Ariels Mund gezogen hatte, ließ Petra Ariels Auge und Kopf los und Tommis Sperma lief aus dem Auge über Ariels Wange und tropfte auf ihre Brüste. Petra ließ sich noch ihre Finger sauberlecken und Tommi verabschiedete sich.

 Petra öffnete die Handschellen und sagte: „Fotze, du hast dir nach deinem öffentlichen Scheißen immer noch nicht den Arsch abgewischt. Das kann natürlich nicht so bleiben. Darum steckst du dir jetzt abwechselnd jeden deiner Finger bis zum Anschlag in dein Arschloch, drehst sie dreimal hin und her und schleckst sie dann ab. Wenn du mit deinen acht Fingern fertig bist, kommen die Daumen. Für die Daumen gehst du auf alle Viere. Sind die Daumen sauber, schleckst du deine Zeigefinger richtig nass und machst damit noch alles um dein Arschloch und am Schlitz sauber. Dann zurück in die Hockstellung. Jetzt steckst du dir noch abwechselnd beide zu Fäusten geballten Hände bis zum Gelenk in deine Fotze und schleckst sie ab!“ Ariels Augen tränten, als sie sich quasi ihren eigenen Arsch leckte. Sie musste zwar nicht mehr würgen, aber der Geschmack war wir immer abscheulich und es kostete Ariel viel Überwindung sich die mit Scheiße verschmierten Finger abzuschlecken. Die letzten drei Finger hatten zu Ariels Glück keine braunen Stellen mehr, als sie aus dem Arschloch gezogen wurden. Auch die Daumen waren sauber, doch als sie sich auf alle Viere begab, spürte sie wieder die Nadeln in ihren Fußnägeln. Der anschließende ‚Selbst-Faust-Fick‘ war ziemlich einfach für Ariel, da ihre Fotze natürlich völlig verschleimt war, nicht zuletzt durch ihre eigenen Säfte. Und natürlich kannte sie den salzigen Geschmack schon, den sie sich von ihren Händen leckte; aber dies war für sie von allen Dingen, die sie Essen, Trinken und Lecken musste, der mit Abstand beste Geschmack.

 „Ich halt jetzt den Gestank nicht mehr aus. Schlampe nimm die Schüssel unter dir und bring sie in die Toilette. Dort leerst du sie in die Toilettenschüssel. Und dann schleckst du sie sauber!“, forderte Susi. Mit immer noch tränenden Augen nahm Ariel die Schüssel und stand erleichtert aus der Hockstellung auf. Sie trug die Schüssel in die Damentoilette und schüttete sie in eine Toilettenschüssel. Zu ihrem Glück fielen die größten Stücke hinein. Angewidert schleckte sie die Schüssel dann sauber. „Nun hol noch die Schüssel mit deinem Einlaufwasser. Diese schüttest du auch hier rein und dann natürlich Mundspülen!“, befahl Jenny. Ariel gehorchte natürlich. Als sie diese Schüssel saubergeleckt hatte, musste Ariel aus der Toilette kriechen. „Hier in der Ecke steht der Wascheimer. Du, Schlampe, wirst jetzt jede einzelne Unterhose in dieser Pisssauce auswaschen. Alle gelben und braunen Flecken müssen weg sein. Immer wenn du eine fertig hast, schiebst du dir diese völlig in den Mund und saugst die Flüssigkeit so gut wie möglich heraus. Dann kriechst du in die gegenüberliegende Ecke, dort steht ein Mülleimer. Wenn du die Unterhose ausspuckst, wird sie nicht mehr tropfen, sondern nur noch feucht sein!“, befahl Sarah. Ariel wusch jede einzelne der ekelhaften Unterhosen in dem Urintank und sog dann mit ihrem Mund die abscheuliche Flüssigkeit so gut sie konnte aus ihnen ab, so dass wieder eine Menge Urin in ihren Magen gelangte. „Es ist so ekelhaft und abstoßend. Aber trotzdem habe ich lieber diesen Pissegeschmak im Mund, als den widerlichen Scheißegeschmak“, dachte sich Ariel, während sie mit einer Unterhose im Mund in die Ecke kroch. Aufgrund der Nadeln unter ihren Zehennägeln, hob sie ihre Füße während des Kriechens an und konnte somit ihr Gewicht nur auf ihre Knie verteilen, was dieses kriechen auch noch schwierig und qualvoll machte.

Als alle zehn Unterhosen ‚sauber‘ waren, musste sich Ariel auf einen Holzstuhl an den Tisch setzten, den Pia und Elke mittlerweile völlig saubergemacht hatten. Jenny stellte die Schüssel vor Ariel, in der sich das Sperma der zehn ekelhaften Männer befand. „Du tauchst jetzt deine Hände da rein. Dann wirst du dir den kompletten Inhalt auf deinen Körper schmieren. Du fängst mit dem Gesicht an. Dann die Titten und der Hals, Schultern, Arme, Bauch, Unterleib, Oberschenkel, Unterschenkel, Füße. Pass auf, dass noch was für deinen Arsch übrigbleibt, den du dann ‚einkremst‘, wenn du vorne fertig und aufgestanden bist. Und dann natürlich auch diese Schüssel sauberlecken“, erläuterte Susi. Ariel legte ihre Hände in die kalte, schleimige Flüssigkeit und fing an sich damit einzureiben. „Wenigstens muss ich den Dreck nicht trinken“, dachte sich das arme Mädchen dabei. Schließlich hatte sie ihren Körper, mit Ausnahme der Stellen am Rücken, welche sie nicht erreichen konnte, mit dem Sperma eingerieben und wurde nun von Petra trockengeföhnt. „Jetzt wollen wir alle noch einen Orgasmus und dann fahren wir nach Hause. Du musst ja morgen in die Schule“, höhnte Susi und spreizte die Beine. Ariel musste sich wieder auf mit ihren Beinen über den Armlehnen auf den Stuhl setzen und leckte ihre fünf Herrinnen und die zwei Teenager zum Orgasmus, schleckte deren Säfte auf und die Mösen sauber. Dann zogen sich alle Mädchen an, Ariel bekam diesmal nur den Mantel, keine Sandalen. Außerdem musste sie die Waschschüssel tragen, natürlich mit dem Hinweis, dass es Bestrafungen nach sich ziehen würde, wenn sie etwas verschütten würde. Dann verließen die acht Mädchen nach etwa zwölf Stunden den Keller.

Die Mädchen gingen die Treppe hoch, Ariel ging in der Mitte, und kamen im Restaurant an. Dort hatten Pia und Elke immer die Essen für ihre Gäste geholt. Sie gingen durch das Lokal, in dem sich nur noch vereinzelte Gäste befanden, darunter auch einige die an Ariels Sonntagnachmittagsspaß teilgenommen hatten. Niemand, der es nicht wusste, nahm davon Notiz, dass hier ein minderjähriges Mädchen barfuß herumlief, in dessen Fußnägeln auch noch Nadeln steckten. Die Mädchengruppe trat in die Nacht, es war immer noch warm, und gingen den kurzen Weg zum Auto. Ariel musste die Waschschüssel in den Kofferraum stellen und mit ihrem Mantel zudecken. Völlig nackt stieg sie jetzt ein und musste wieder auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Während der kurzen Fahrt wurde ihr befohlen, ihre Füße wieder weit gespreizt auf das Armaturenbrett zu legen und sich zu masturbieren. Auf der Borduhr stand 23:37 Uhr, als Petra das Auto am Internat parkte und Ariel einen weiteren unglaublichen Orgasmus hatte. Alles war ruhig, die Mädchen im Internat schliefen natürlich schon. Darum sah auch niemand, wie eine nackte Ariel, nachdem sie mal wieder ihre eigenen Säfte vom Beifahrersitz geleckt hatte, eine zugedeckte Waschschüssel über den Hof und in Lauras Zimmer trug.

Als Laura die Tür geschlossen hatte, sagte sie zu Ariel: „Stell die Schüssel in die Toilette und komm wieder her.“ Als Ariel wieder vor ihr stand fuhr Laura fort: „Ich werde dir jetzt deine Hände hinter deinem Rücken fesseln. Dann setzt du dich auf die Kommode, deinen stinkenden Arsch ganz an die Wand!“ Ariel musste hinter ihrem Rücken mit der linken Hand den rechten, und mit der rechten Hand den linken Oberarm packen. Mit einem Seil fesselte Laura ihre Unterarme so zusammen. Als sich Ariel dann auf die Kommode gesetzt hatte, nahmen Jenny und Sarah je einen Fuß und bogen sie so, dass die Fußsohlen aneinander lagen. Dies gelingt natürlich nur, wenn man die Knie beugt und weit auseinanderhält. In dieser Position fesselte Laura Ariels große und kleine Zehen zusammen. Um Ariels Hals wurde ein Seil gelegt und Ariel musste sich sehr weit nach vorne beugen, so dass ihr Gesicht fast auf ihren gefesselten Füßen lag. Während Laura und Jenny Ariel in dieser Lage festhielten, schoben Elke und Sarah einen riesigen Dildo in Ariels Arschloch. Ariel kreischte, und hatte das Gefühl, dass ihr Arschloch reißen würde. Petra fesselte inzwischen die schon gefesselten Füße an das Seil, das um Ariels Hals hing. Nun konnte Ariel ihre Füße nicht mehr von ihrem Gesicht wegziehen. Dann zog Petra ein Seil unter Ariels Achseln durch. Nun stellten Laura, Petra, Susi und Jenny Ariel auf, so dass sie auf dem Dildo saß, ihre Füße hingen direkt an ihrem Hals und sie konnte sehr gut die Nadeln in ihren Fußnägeln betrachten. Das Seil unter ihren Achseln befestigte nun Laura an einem Hacken in der Decke über ihr, so dass Ariel in dieser Stellung bleiben musste. Es war ein toller Anblick. Nur der Hintern von Ariel berührte den Tisch, ihr Gewicht drückte den Dildo ganz in ihren Arsch. Die Knie waren weit gespreizt, während ihre Füße Sohle an Sohle gefesselt waren und Ariel wunderschön ihre gefolterten Zehennägel ansehen konnte. Schließlich schob Laura ihr noch ein kurzes Plastikrohr mit etwa fünf Zentimeter Durchmesser in den Mund ihrer Sklavin und band ihn hinter ihrem Kopf zusammen. Jenny nahm zwei Krokodilklemmen und befestigte sie an Ariels äußeren Schamlippen. Ariel keuchte und es traten wieder Tränen in ihre Augen. An diese Klemmen wurden zwei Ketten befestigt, die rechts und links über die Kommodenkanten gelegt wurden. An diesen Ketten wiederrum wurden je eine etwa ½ Kilogramm schwere Eisenkugel befestigt. Ariel keuchte noch lauter durch das Plastikrohr, während ihre Schamlippen schmerzhaft aufgezogen wurden. Abschließend steckte ihr Sarah noch einen Vibrator in die Fotze, der einen kleinen Nebenarm hatte, der genau auf ihrem großen Kitzler platziert wurde. Sarah schaltete den Vibrator ein, und er zitterte in ihrer Fotze und auf ihrem Kitzler. Wieder keuchte Ariel. Die Herrinnen waren zufrieden. Elke, Pia, Sarah und Jenny verabschiedeten sich. Laura, Susi und Petra gingen zum Zähneputzen, zogen sich aus und legten sich in die zwei zusammengeschobenen Betten. Schon kurz darauf waren sie eingeschlafen.

 Ariel konnte in dieser Stellung natürlich nicht schlafen. Durch den Vibrator kündigte sich auch schon der erste Orgasmus an. Obwohl ihr Hintern, ihre Beinmuskeln und ihr Kitzler extrem schmerzten, kam sie ziemlich schnell. „Seit zwei Tagen wurde ich jetzt von diesen Hexen ununterbrochen beleidigt, gedemütigt und gequält. Sie ließen mich hunderte Schwänze lecken und ich musste dutzende Mösen und Ärsche lecken. Und obwohl ich alles tat, was sie verlangten, wurde ich geschlagen, gefoltert und extrem benutzt. Die werden damit nie aufhören. Es macht diesen Schweinen einfach viel zu viel Spaß mich so zu behandeln. Ich hoffe, dass ich die zwei nächsten Wochen noch aushalte, doch sobald ich wieder daheim bin, werde ich alles meinen Eltern erzählen. So kann ich auf keinen Fall weiterleben!“, dachte Ariel bevor sie vor Erschöpfung eindöste. Sie war so jung und trotz der vergangenen Woche so unerfahren, dass sie sich nicht vorstellen konnte, dass es noch schlimmer werden könnte. Doch es wurde noch sehr viel schlimmer. Der immer noch in ihr brummende Vibrator schaffte es tatsächlich, sie zu einem weiteren Orgasmus zu bringen. Erst gegen 01.30 Uhr wurden die Batterien schwächer, und Ariel konnte trotz der beschämenden und schmerzhaften Position einschlafen - sie war einfach zu entkräftet.

 ENDE (des ersten Buches von Ariels Abenteuern)


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4.5

Novella

Continuation from Pony Reality and Pony Renaissance). No longer quite the same inexperienced owner of human pets, our ‘heroine’ returns to her recently refurbished home with Goldie her newly acquired two-legged stallion in addition to her other two pets. Ponygirl Beauty and puppy girl Fluffy. Accompanying her is Sally, her diminutive lover, along with Medusa a huge ponygirl and Suzy, one of Mandy’s young stable girls with Candyfloss, her ponygirl.

5.0