Novella
Chapter 11 of 14
Guten Morgen
Als Ariel erwachte, waren ihre Füße immer noch in derselben Position gefesselt, ihre Hände jedoch waren gespreizt mit Handschellen an zwei Bettfüße der zwei Betten gefesselt worden. Sie konnte sich nicht bewegen, und ihre Oberschenkel und Knie schmerzten etwas, doch zum ersten Mal seit Tagen fühlte sie sich sauber. Ihre Brüste schmerzten nicht, fühlten sich aber sehr warm an. Ihre Herrinnen, die in der Nacht zuvor auch weniger Schlaf wie gewöhnlich hatten, waren auch etwas früher in ihre Betten gegangen, aber als Ariel erwachte schon alle wach und hatten sich um Lauras Computer versammelt. Es gab zahllose neue drei Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresmitglieder. Das Konto war fast um weitere 125.000 € angewachsen. Die Mitglieder kamen mittlerweile von über 32 Ländern, wobei die meisten aus Deutschland, Japan und den USA kamen. Offensichtlich sprach sich die Seite auch immer schneller herum, da die Zugriffe auf die Seite exorbitant zunahmen. Susi bemerkte als erste, dass Ariel wach geworden war. „Na sieh einer an, unsere Dornröschenfotze ist wach. Es ist schon fast Mittag – du hast fast 11 Stunden geschlafen, dann solltest du ja für den heutigen Tag gewappnet sein. Aber zuerst einmal wollen wir alle einen Orgasmus, und dann müssen wir auch dringend aufs Klo. Wir alle drücken nun schon eine Weile. Ach, und da du uns heute schon wieder nicht geweckt hast wird es auch heute vor dem Bettgehen eine Strafe für dich geben. Eigentlich wollten wir mal deinen Körper schonen, da du für den Event morgen eigentlich wie eine frische, junge, unverbrauchte Jungfrau aussehen solltest. Na ja, vielleicht fällt uns was ein, was keine sichtbaren Schäden hinterlässt. Obwohl, wenn ich dich so ansehe – die gestrige Bestrafung hat dir offenbar nicht geschadet. Ich glaube beinahe, wir sind einfach zu sanft mit dir. Es ist auf alle Fälle nichts mehr zu sehen; keine Striemen, Prellungen usw. Da werden wir die Züchtigungen wohl etwas verstärken müssen“, erzählte Susi, stand auf, spuckte dem am Boden liegenden Mädchen ins Gesicht, um dann darüber in die Hocke zu gehen. Ariel war noch gar nicht richtig wach und sah Susi nur verschwommen. Aber sie hörte genau, was ihre Herrin sagte und spürte, wie sie sich über ihrem Gesicht in Hocke begab. Ariel hasste es noch immer, fing aber gehorsam zu schlecken an. Alle Herrinnen waren zwar angezogen, alle hatten Röcke an, doch keine Unterhosen. Während Ariel angewidert die Möse von Susi leckte, schoben ihr Laura und Jenny zwei Baguette-Semmeln, zwei Karotten, vier Scheiben Salami und zum Abschluss eine geschälte Orange in die Vagina. Ariel stöhnte, die Semmeln drückten gegen ihre Gebärmutter. Dann verschlossen Laura und Jenny die inneren Schamlippen, indem sie ein Vorhängeschloss an den Ringen befestigten. Was die grausamen Mädchen jedoch wirklich Begeisterte war, dass man tatsächlich weder an Ariels Möse noch auf ihren Titten etwas von den gestrigen Misshandlungen sah. Trotz der extremen Vielzahl an Schlägen, in denen die Mädchen ihre ganze Kraft gelegt hatten, gab es kein Zeichen von den gestrigen Verprügelungen. Mittlerweile war Susi gekommen und Laura ging über Ariels Gesicht, nachdem sie es angespuckt hatte, in die Hocke. Während Ariel die Fotze von Laura sauberleckte, hoben Susi und Jenny den Hintern von Ariel hoch, so dass sie am Bauch ein rechter Winkel entstand. Wieder nahmen die Mädchen begeistert zur Kenntnis, dass auf Ariels Arsch keine Spuren der gestrigen Schläge mehr zu sehen waren. Ariel hatte Laura zwar einmal erzählt, dass bei ihr Verletzungen schnell heilen würden, aber diese Geschwindigkeit verblüffte die Mädchen dann doch, insbesondere da sie noch genau wussten, wie ihre Sklavin nach den Bestrafungen ausgesehen hatte. Petra schob nun der armen Sklavin zuerst eine abgeschälte Banane in den Arsch und führte ihr dann einen Trichter ein. Nun goss Petra noch zwei Gläser Milch durch den Trichter in Ariels Gedärme. Ariel verabscheute es mittlerweile, wenn ihr etwas in den Arsch geschoben wurde. Als Laura kam zog Petra den Trichter aus Ariels After und verschloss ihn mit einem Butt-Plug. Ariel durfte sich wieder gerade hinlegen und Jenny stieg auf ihr Gesicht, nachdem sie es vorher anspuckte. Während nun Ariel Jennys Kirsche leckte, spielte Jenny mit Ariels Kitzler. Jenny kam und ihren Platz nahm Sarah ein (die bis jetzt alles mit gefilmt hatte und die Kamera an Laura übergab). Auch Sarah spielte mit Ariels Kitzler, bis sie selbst kam. Nun wechselte Petra auf Ariels Gesicht. Petra und Ariel kamen fast gleichzeitig. Als Petra von Ariel abstieg, war deren Gesicht mal wieder völlig mit schleimiger Vaginalflüssigkeit bedeckt.
Sarah befreite Ariels Hände von den Handschellen und sagte: „Fotze, hol die bodenlose Flasche aus deinem Schrank und komm mit aufs Klo!“ Die fünf Herrinnen gingen ins Badezimmer und Ariel kroch, nachdem sie schnell die Flasche aus ihrem Schrank geholt hatte, hinter ihnen her. So wie ihre Füße zusammengefesselt waren, war selbst das Kriechen sehr schwierig für das arme Mädchen. Sie schob ihren nackten Körper nur mit der Kraft ihrer Arme über den Boden und schleifte mit ihrem Bauch und Beinen über den Boden. So konnte sie die Flasche nur am Flaschenhals mit ihren Zähnen halten. Als alle im Badezimmer waren fragte Petra: „Wer von euch muss nur pissen?“ Sarah, Susi und Jenny sagten wie aus einem Mund: „Ich.“ „Gut, dann solltet ihr wohl anfangen. Laura und ich machen dann unser Geschäft!“, erwiderte Petra und zu Ariel gewandt fuhr sie fort, „Wie du siehst, Schlampe, ist das Badezimmer immer noch sauber, sozusagen wie geleckt. So soll es auch noch aussehen, wenn wir es verlassen. Darum säufst du deinen Herrinnen Nektar heute mit der Trinkhilfe, die du in deinem Maul spazieren trägst. Also Fotze, leg dich auf den Boden und empfange den goldenen Nektar deiner Herrinnen Sarah, Susi und Jenny! Sobald eine dir ihren ganzen Saft geschenkt hat, und er sich in deinem Magen befindet, leckst du der betreffenden Herrin natürlich noch das Arschloch sauber!“ Ariel legte sich hin. Wie zuvor neben den Betten, gingen zuerst Sarah, dann Susi und schließlich Jenny über Ariels Gesicht in die Hocke und pissten in die unten offene Flasche. Da alle drei schon länger wach waren und mittlerweile auch dringend urinieren mussten, pinkelten auch alle drei eine große Menge dunkelgelben Urin in die Flasche, die sich bei jeder einzelnen bis über die Hälfte füllte. Ariel schluckte die gesamten drei Ladungen, ohne dass ein Tropfen danebenging. Wie sie es erwartet hatte, schmeckte die Pisse natürlich wieder schrecklich faulig. Nach jeder ihrer Herrinnen nahm sie die Flasche aus dem Mund um ihnen die Vaginen und dann auch die ekligen Ärsche sauber zu lecken, indem sie ihre Zunge zuerst ein paar Mal über Vagina und After gleiten ließ und sie dann einige Male hineinsteckte. Als die letzte Herrin, Jenny, einen saubergeleckten Unterleib hatte, löste diese Ariels Fußfesselung. Für das arme Mädchen war es eine Erleichterung, endlich ihre Füße und Beine wieder bewegen zu können. Doch schon meldete sich Petra wieder zu Wort. „So, Sklavenfotze, jetzt ist erst einmal Herrin Laura dran. Herrin Laura wird sich auf die Schüssel setzten. Du setzt dich vor die Schüssel und lässt deine Zunge zwischen Herrin Lauras Vagina und Arschloch, so dass ihre Pisse in deinen Mund läuft, und ihre Scheiße ins Klo fallen kann. Wage es ja nicht, den Kontakt deiner Zunge mit deiner Herrin auch nur für einen Augenblick abreißen zu lassen. Ist Herrin Laura fertig, wischt du ihr den Hintern sauber, mit anschließendem sauberlecken! Und dann wirst du mich auf genau dieselbe Art bedienen, “ erklärte Petra Ariel. Die Sklavin gehorchte natürlich, und setzte sich mit um die Kloschüssel liegenden Beinen vor die Toilette, während Susi das Fenster öffnete. Laura setzte sich so weit vor wie möglich, so dass tatsächlich nur ihr Arschloch in die Toilette zielte. Ariel streckte ihre Zunge heraus, rollte sie etwas ein und schon schoss ein stinkender, harter Strahl Pisse über ihre Zunge in ihren Mund. Das arme Mädchen versuchte so viel wie möglich zu schlucken, aber mit herausgestreckter Zunge gestaltete sich das sehr schwierig. Deshalb lief der meiste Urin aus ihrem Mund auf den Boden. Als der Strom versiegte hörte Ariel (und roch) wie nur einige wenige Zentimeter von ihrer Zungenspitze entfernt Lauras Scheiße in die Toilette plumpste. Sie ekelte sich wieder unsagbar. Trotzdem musste Ariel weiter hören, wie Laura ihr Geschäft machte. Endlich war ihre Herrin fertig und die Sklavin durfte die Spülung drücken. Laura stand auf, ging auf ihre Knie und beugte sich vor. Dabei zog sie mit ihren Händen ihre Arschbacken weit auseinander, so dass Ariel einen einzigartigen Blick auf das braun verschmierte Arschloch Lauras werfen konnte. Schnell wischte Ariel mit Klopapier den dreckigen Hintern so gut sie konnte sauber, trotzdem schüttelte sich vor Ekel, als sie schließlich mit ihrer Zunge zuerst über die Spalte leckte und diese dann so tief sie konnte in Lauras Arsch steckte. Nach einigen Minuten hörte Ariel, wie Laura sagte: „Fotze, das sollte schon noch besser werden. Das Arschlecken wirst du noch üben müssen. Die Leistung ist ja unterirdisch. Nur weil ich weiß, dass Herrin Petra auch dringend die Toilette benutzen muss, lass ich es für jetzt mal gut sein. Aber bei Herrin Petra solltest du blöde Schlampe dir weitaus mehr Mühe geben!“ Laura stand auf und Petra setzte sich auf die Toilettenschüssel. Die ganze ekelerregende Prozedur wiederholte sich mit Urin trinken, Scheiße ins Klo plumpsen hören und Arsch sauberwischen und sauberlecken. Ariel wusste nicht, wie sie sich noch mehr bemühen sollte um einen Arsch zu lecken und leckte einfach wieder über die schmutzigen Stellen der Arschspalte um anschließend noch fünf Mal ihre Zunge tief in Petras After zu stecken. Das Sklavenmädchen hustete und würgte immer noch, als sie endlich die Spülung drücken konnte, um das schmutzige Toilettenpapier herunter zu spülen. Da sich noch braune Spuren in dem veralteten Klo befanden, durfte Ariel diese natürlich mit ihren Händen sauberwischen und anschließend ihre Hände sauber lecken.
„Muss die Schlampe auch aufs Klo?“, fragte Jenny. „Herrin Jenny, ja Herrin. Herrin Jenny, die Schlampe muss auch dringend pissen, Herrin, “ antwortete Ariel, es waren die ersten Worte, die sie an diesem Tag sagen durfte. Jenny sagte: „Gut, Schlampe, du stellst dich über die Schüssel mit dem Gesicht zu uns, dann piss los!“ In Ariels Möse waren immer noch die Baguettesemmeln, Karotten, Salamischeiben und die Orange vergraben. Doch da die Semmeln mittlerweile völlig aufgeweicht waren, fühlte es sich nur noch unangenehm an, tat aber nicht mehr weh. In ihren noch sehr roten Füße kam die Blutzirkulation jetzt wieder richtig in Gang, und dies verursachte ein schmerzhaftes Kribbeln, so dass sie kaum stehen konnte. Sie stellte sich über die Schüssel und fing zu pinkeln an. Da ihre Möse durch das Vorhängeschloss verschlossen war, lief die Pisse an ihrer Vagina hinab bis zu dem Butt-Plug und von da nach unten. Einiges plätscherte auf das Vorhängeschloss und verspritze das ganze Klo. Als sie fertig war befahl ihr Laura: „Drück alles raus. Feste drücken, los!“ Ariel drückte so fest sie konnte, doch erst nachdem ihr Jenny fest auf die Blase gedrückt hatte, waren die Herrinnen zufrieden. Sarah spottete: „Na, kleine Fotze, kannst noch nicht mal im Stehen pissen? Du wirst jetzt die ganze Sauerei auflecken. Wenn das Bad sauber ist, komm zu uns in Lauras Zimmer.“ Ariel leckte die Stellen, an denen ihr Urin auf den Boden gespritzt war, sowie die Pfützen, die entstanden waren, als Ariel die Pisse ihrer Herrinnen trank, auf. Mit Ausnahme von Sarah, die Ariel bei ihrer Leckaktion beaufsichtigte, verließen die Herrinnen das Badezimmer.
Mittagessen mit Überraschungen
Der Badezimmerboden war wieder saubergeleckt und Ariel kroch hinter Sarah aus dem Badezimmer. In der Mitte des Zimmers stand eine Hundeschüssel. Susi befahl Ariel über dieser in Hockstellung zu gehen und zu warten. Nachdem Laura sich mit der Kamera in Stellung gebracht hatte, erläuterte Petra: „Sklavenfotze, du bleibst genau in dieser Stellung und versuchst dein Mittagessen aus dir in deinen Napf herauszudrücken. Wenn es nicht funktioniert, darfst du mit den Händen nachhelfen. Aber bei jedem einzelnen Nahrungsmittel wird zuerst versucht es durch drücken zu erreichen.“ Petra schloss das Vorhängeschloss auf und entfernte es aus Ariels Ringen. Ariel drückte so fest sie konnte, doch die Orange wollte nicht herausgleiten, obwohl ihre Möse durch den vorhergegangenen Orgasmus und des Urinierens sehr feucht war. Laura konnte sehr schöne Nahaufnahmen machen, wie sich die Orange fast bis zur Hälfte herausschob, doch dann wieder zurückglitt. Schließlich holte Ariel die Orange mit ihren Fingern aus ihrer Vagina. Die warme und glitschige Orange fiel in den Napf. Wieder drückte Ariel, doch weder die Salamischeiben, noch die Karotten wollten herausrutschen. Die Semmeln waren viel zu weich, um überhaupt herausrutschen zu können. Nacheinander puhlte sie die vier Salamischeiben aus sich heraus. Dann die Karotten. Die erste Baguette-Semmel war noch ziemlich einfach zu holen, obwohl Ariel schon fast die ganze rechte Hand in sich schieben musste. Die Semmel war völlig durchweicht. Doch die zweite Semmel konnte sie kaum erreichen. Sie bemühte sich, schob ihre Hand soweit sie konnte in sich hinein, doch sie konnte nur die halbe Semmel herausholen. Inzwischen taten ihr schon die Oberschenkel durch die lange andauernde Hockstellung weh. Die andere Hälfte blieb in ihr vergraben. Als es den Herrinnen zu lange dauerte, zog Jenny brutal Ariels Hand aus der Möse und griff ebenso brutal selbst hinein. Jenny zog die restliche Semmel aus Ariels Fotze. In Ariels Hundenapf befanden sich nun die vollgeschleimten Karotten, Wurstscheiben, die verschleimte Orange und die durchweichten Semmeln. Jenny ließ sich ihre Hand von Ariel sauberlecken. Jetzt übergab ihr Susi einen langen Löffel und verlangte von Ariel, dass sie sich diesen einführte und damit ihre Fotze ausschabte. Ariel gehorchte und schabte ihre Vagina so lange aus, bis auf den Löffel keine Essensreste, bzw. Schleim mehr zum Vorschein kamen. Jedes Mal musste sie den Löffel abschlecken. Laura hatte von der ganzen Aktion tolle Fotos und Videos gemacht. „Auf die ganze Semmel legst du jetzt zwei, auf die zwei Halben je eine Salami. Dann setzt du dich im Schneidersitz hin und frisst zuerst die Karotten, dann die Orange und zum Schluss deine Semmeln. Schön langsam, damit du sie auch genießen kannst“, sagte Petra. Ariel hatte, als sie aufgewacht war, der Magen geknurrt. Aber inzwischen hatte sie fünf eklige Urinladungen getrunken und es war ihr schlecht. Sie hatte keinen Hunger mehr, aber natürlich fing sie gehorsam an zu essen. Obwohl die Karotten und die Orange schleimig waren, schmeckten sie doch zum größten Teil, wie sie schmecken sollten, nur etwas salzig. Die Semmeln waren jedoch abscheulich. Tapfer aß sie alles auf und leckte dann, so wie es ihr gesagt wurde, den Napf sauber.
„Leg dich auf den Rücken, streck deine Arme über deinen Kopf aus, dann den Arsch hoch in die Luft und deine stinkenden Füße in deine Hände, “ befahl Petra. Damit Ariel ihre Füße in ihre ausgestreckten Hände nehmen konnte, musste sie ihre Wirbelsäule sehr krümmen. Als sie es schließlich geschafft hatte, konnte sie sich selbst sehr gut in die eigene Fotze schauen, und ihr Arschloch zeigte senkrecht nach oben. Petra zog Ariel den Butt-Plug aus dem Arsch und zischte: „Wehe, du lässt etwas herauslaufen, bevor man es dir sagt!“ Jenny schob einen Schneebesen mit etwas längeren Stiel in Ariels Hintern und drehte ihn, zog ihn rein und raus, drehte ihn weiter. Dabei wurde Ariels Hintern schmerzhaft gedehnt und das arme Mädchen stöhnte unglücklich. Jenny zerstieß die Banane in Ariels hintern und vermischte sie mit der Milch – sie stellte quasi in Ariels Arsch eine Bananenmilch her. Fünf Minuten arbeitete Jenny in Ariels Arsch. Ariel taten inzwischen ihr Rücken, die Schenkel und natürlich ihr Hintern weh. Endlich zog Jenny den Schneebesen komplett aus Ariels Gedärme. „Du kannst jetzt wieder in die Hocke gehen. Pass ja auf, dass nichts aus dir rausläuft. Herrin Sarah gibt dir dann ein Glas, in dieses Glas lässt du dann deine Frühstücksmilch laufen. Und dann erwarten wir, dass du sie komplett leertrinkst!“ Ariel ging wieder in die Hocke, angestrengt hielt sie ihren Schließmuskel zu. Laura ging mit ihrer Kamera in Position. Sarah gab ihr einen Maßkrug, den Ariel sofort unter ihren Hintern schob. Susi wartete noch einigen Sekunden, bevor sie das Kommando gab: Los, lass laufen!“ Ariel hörte erleichtert auf, den Schließmuskel zuzudrücken und ließ ihre ‚Frühstücksmilch‘ in den Maßkrug laufen. Aus ihrem Hintern kam eine cremefarbige Flüssigkeit mit einigen gelben Bröckchen. Es waren allerdings auch bräunliche Spritzer dabei. Laura machte auch von dieser Aktion sehr gute Nahaufnahmen. Als Ariel fertig war, war der Maßkrug etwas mehr als Halbvoll. Sie musste aufstehen, sich mit gespreizten Beinen hinstellen und die Bananenmilch trinken. Zu Ariels Überraschung schmeckte sie sogar wie Bananenmilch mit einem nur ganz leichten Nachgeschmack.
„Gut, Fotze, jetzt geh ins Badezimmer zum Duschen. Zuerst steckst du dir den Duschschlauch in den Arsch und verabreichst dir selbst fünf Einläufe, dies wiederholst du mit deiner Fotze. Dann duschst du dich wie gestern Abend, inklusive Eincremen“, befahl Susi. Ariel kroch, gefolgt von Sarah, ins Badezimmer. Sie gab sich die Einläufe und wusch sich sauber. Dann cremte sie sich von oben bis unten ein. Erst jetzt bemerkte sie wieder, dass ihre Brüste immer noch warm waren, und sich irgendwie eigenartig – prall – anfühlten. Als sie fertig war, sagte Sarah: „Jetzt schminkst du dich, wie sich kleine Mädchen schminken – sehr dezent. Und du flechtest dir zwei niedliche Zöpfe rechts und links, wie es kleine Mädchen tun!“ Ariel gehorchte. Schließlich war sie fertig und kroch aus dem Badezimmer.
Die fünf Herrinnen sahen sich ihre kriechende Sklavin an und waren insgeheim begeistert. Mit ihren Zöpfchen und ihrem hübschen, niedlichen Gesicht sah sie um einiges jünger als 16 Jahre und vor allem wunderschön und unschuldig aus. Aber natürlich sagten sie dies ihrer Sklavin nicht. „Fotze, setz dich auf den Schreibtischstuhl, die Knie über die Armlehnen, die Hände hinter die Lehne“, befahl Laura. Als Ariel mit entblößter Vagina auf dem Stuhl saß, fesselte ihr Susi die Hände mit den Handschellen hinter Rücken und Lehne zusammen. Nun schoben Petra und Sarah den Stuhl mit Ariel vor den Computerbildschirm. „Wir wollen, dass du dir diese Internetseite ansiehst, und uns anschließend sagst, wie du sie findest!“, sagte Laura und rief eine Internetseite auf. Auf dem Bildschirm erschien eine Schrift, die sich sehr schnell drehte und schließlich diagonal über den Bildschirm verlief. Die Schrift zeigte in großen Buchstaben „Sklavin A. Mein Tagebuch“ an. Kaum hatte Ariel gelesen was da stand verschwand die Schrift und sie sah ihr eigenes, lächelndes Gesicht auf dem Monitor. Auf dem Bildschirm wurde der Zoom der aufnehmenden Kamera zurückgefahren und langsam erschienen zu dem lächelnden Gesicht, der Hals, die nackten Brüste und der Bauch Ariels. Auf dem Schreibtischstuhl sitzend dachte eben dieses Mädchen entsetzt: „Oh nein, diese Schweine. Die haben Bilder von mir ins Internet gestellt. Nein, das kann nicht wahr sein. Jeder kann meine Möpse sehen und jetzt auch noch meine Muschi.“ Mittlerweile sah man auf den Bildschirm deutlich die auf der Badewanne sitzende, lachende Ariel mit weit gespreizten Beinen, nackten Brüsten und langen Nippel, sowie die fetten Schamlippen, wie sie gerade ihre rechte Hand zu ihrer Vagina bewegte und anfing sich selbst zu befriedigen. Ariel auf dem Schreibtischstuhl konnte es nicht fassen und sah weiter auf dem Bildschirm, wie ihre eigene Vagina nun immer näherkam und sie ihren Kitzler mit ihrem Zeigefinger bearbeitete. Ariel auf dem Stuhl schluchzte und wünschte sich sie wäre Tod. Sie sah noch wie ihre Vagina ganz nahe herangezoomt wurde, bis die Klitoris mit Zeigefinger den Bildschirm ausfüllten. So blieb das Bild als Hintergrund stehen und ein Auswahlmenü erschien, in welchen man sich einloggen, oder sich anmelden konnte. „Bis jetzt hat diese Seite weit mehr als 2 Millionen Besucher und über 500 Mitglieder. Und es werden ständig mehr“, erklärte Jenny. Laura loggte sich als Administrator ein und ein weiteres Auswahlmenü erschien. Im Hintergrundbild sah sich Ariel beim öffentlichen Pissen. Fast eine Stunde lang zeigten die fünf Herrinnen ihrer Sklavin die Veröffentlichungen. Ariel sah zum ersten Mal, dass schon zwei Männer am ersten Tag ihres ‚Sklavinnendaseins‘ sie angepisst und angespritzt hatten. Sie sah Nahaufnahmen ihres vollgepissten, vollgespritzten, verschleimten Gesichts. Alles was sie in der letzten Woche erleiden musste war auf dieser Seite dokumentiert. Und schon sehr viele Menschen hatten sich diese Bilder und Videos angesehen und runtergeladen. Und sowohl auf den Videos, wie auch auf den Bildern war nur ein Gesicht deutlich zu erkennen: das von Ariel. Ariel wurde jetzt bewusst, dass diese Mädchen sie NIEMALS laufen lassen würden. Sie fing zu weinen an. Doch die Herrinnen hatten kein Erbarmen und ließen Ariel die ganze Woche nochmals durchleben. „Sollte es dir jemals einfallen, Irgendjemand ohne unsere Erlaubnis etwas von unserer Beziehung zu erzählen, wird diese Internetadresse inklusive gültigen Zugang sofort an deine Eltern, deine Lehrer und alle Menschen, die du magst, geschickt. Aber jetzt sag mir, Schlampe, wie findest du diesen Auftritt? So wie die Zugriffszahlen auf die Seite steigen, wirst du schon sehr bald in gewissen Kreisen ein Star sein,“, fragte Laura. „Herrin Laura, dies ist ein sehr schöner Internetauftritt, Herrin. Herrin Laura, ich bedanke mich sehr für diese schöne Überraschung, Herrin“, schluchzte Ariel und dachte: „So das war es mit der Flucht. Ich kann niemals irgendjemand etwas sagen. Die Hexen haben es zum größten Teil tatsächlich so aussehen lassen, als ob mir das alles gefallen würde. Niemand wird mir glauben, dass die mich dazu gezwungen haben. Und selbst wenn – wohin sollte ich wohl gehen. Egal wohin ich ab jetzt gehe oder ziehe, irgendjemand würde mich doch irgendwann als diese Schlampe auf dieser Webseite erkennen und hätte mich wieder in der Hand.“ Ariel sah sich nun an, wie sie zuerst im Männerwohnheim und dann im Klassenzimmer vor den zusehenden jüngeren Mädchen ihre tollsten Orgasmen ihres Lebens hatte. Insgeheim hoffte sie, dass sie solch tolle Orgasmen nochmals erleben könnte und dachte weiter: „Aber bedeutete dies nicht auch, dass ich es verdient habe, wie eine Schlampe behandelt zu werden? Die besten Orgasmen nach unglaublichen Erniedrigungen und Schmerzen zu bekommen – das bedeutet doch eine Schlampe zu sein! Und in den letzten Tagen hatte ich so tolle Orgasmen, wie ich sie mir noch nicht einmal vorstellen hätte können. Hoffentlich erlauben mir meine Herrinnen solche Orgasmen noch öfters zu bekommen. Oh Mann, dieser Wunsch allein beweist doch eigentlich schon, was für eine Schlampe ich geworden bin!“ Der letzte Kurzfilm erschien auf dem Bildschirm und Ariel sah, wie sie den Arsch von Petra sauberleckte. Dieser Film war erst vor eineinhalb Stunden aufgenommen worden. Dann schloss Laura endlich die Internetseite, fuhr den Computer herunter und grinste ihre Sklavin an.
Vorbereitungen und Autofahrt
Petra löste ihre Handschellen und Ariel durfte vom Stuhl absteigen. „Zieh das an!“, befahl Susi und zeigte auf Ariels ehemaliges Bett. Darauf lag nur ein weißes, hauchdünnes T-Shirt. Ariel zog es an, es war mindestens eine Nummer zu klein. Das T-Shirt umschmiegte sie wie eine zweite Haut und hörte kurz unterhalb des Bauchnabels auf. Deutlich konnte man durch den dünnen Stoff Ariels Brustwarzen erkennen. Während Ariel und Sarah im Badezimmer waren, hatten sich Petra, Jenny, Susi und Laura schon für den Abend angezogen und geschminkt. Jetzt zog sich auch Sarah an, während Petra und Susi sich mit Ariels Outfit beschäftigten. Ariel musste sich wieder mit den Beinen über den Armlehnen auf den Schreibtischstuhl setzen. Susi zog Ariels Schamlippen an den Ringen schmerzhaft auseinander. Petra führte wieder einen Katheder in Ariels Harnröhre ein und hoch bis zur Blase. Ariel stöhnte. Einige Tropfen Urin tröpfelten aus dem Katheder – Ariels Blase war noch leer. Als nichts mehr kam drehte Petra das Ventil zu und steckte das Schlauchende einfach in die Vagina. Nun hing Susi wieder ein Vorhängeschloss in die Ringe der inneren Schamlippen und verschloss auf diese Weise den Liebestunnel von Ariel; außerdem verhinderte sie so, dass der Katheder aus der Möse rutschte. An die Ringe der äußeren Schamlippen wurde je ein Karabiner eingehackt, an dem ein kleines Glöckchen hing. Mittlerweile war auch Sarah fertig. Sie kam auf Ariel mit einer Spritze zu. „Keine Panik! Heute gibt’s keine Anti-Ohnmachtssera. Doch deine täglichen Hormonspritzen, um dein Titten-Wachstum anzuregen, müssen schon sein, “ spottete sie und stach Ariel in die sich unter dem T-Shirt deutlich abzeichnende linke Brustwarze. Sie injizierte den halben Inhalt in die Warze, zog die Spritze dann heraus und stach in die rechte Warze. Dorthin injizierte sie das restliche Serum. Die immer noch warmen Brüste von Ariel fingen nun sofort zu brennen an. Ariel schluchzte und rieb sich unter dem Gelächter ihrer fünf Peinigerinnen den Busen. Vergeblich. Nach etwa zwei Minuten verwandelten sich die schrecklichen Schmerzen in ein großes Unbehagen. Nach weiteren drei Minuten, waren ihre Titten ‚nur‘ noch sehr warm.
Ariel durfte von dem Stuhl herabsteigen und musste sich mit geschlossenen Knien hinstellen. Laura wickelte einen breiten, schwarzen Winterschal stramm um ihre Hüften und befestigte ihn mit einer Sicherheitsnadel. Nun war ihr Unterleib zum größten Teil bedeckt, aber das Vorhängeschloss und die Karabiner mit Glocken waren deutlich, die Schamlippen zumindest teilweise sichtbar. Auch von ihrem Hintern war der untere Teil nicht bedeckt. Petra öffnete die Tür und ging mit Jenny und Sarah hinaus. Ariel musste ihnen folgen. Dann folgten noch Susi und Laura, welche die Zimmertüre abschloss.
Sie gingen über den Hof zum Parkplatz. An Ariels Möse schaukelten das Vorhängeschloss und die Karabiner und zogen die Schamlippen unangenehm in die Länge. Das Mädchen fühlte sich wieder, als wäre sie völlig nackt und zu ihrem Leidwesen klingelten auch die Glöckchen bei jedem Schritt hörbar. Zu Ariels Überraschung ging es nicht zu Petras Auto, sondern zu einem Chrysler Grand Voyager. Es war ein großes Auto mit großen Fenstern, und sieben geräumigen Sitzen. „Heute darf die Schlampe mal vorne sitzen. Da du mir aber immer mein Auto eingesaut hast, haben wir nun eins gemietet. Natürlich müssen wir die Kosten dir blöden, stinkende Fotze in Rechnung stellen. Setzt dich jetzt auf den Beifahrersitz und schieb ihn so weit nach vorne wie es geht“, sagte Petra während sie das Auto mit der Funkfernbedienung entriegelte. Ariel stieg ein und schob den Sitz ganz nach vorne. Nun hatten ihre Beine kaum noch Platz. Petra setzte sich auf den Fahrersitz und schnallte sich an, während die anderen vier Mädchen hinten einstiegen. Gerade als Ariel sich anschnallen wollte, zog Susi von hinten fest an ihren Zöpfen und zischte: „Blöde Schlampe, hat jemand was von anschnallen gesagt? Kapier jetzt endlich mal, dass du nur das tust was wir dir sagen. Wie oft muss man das einer stinkenden Scheißefresserin sagen, bis es in deren winzigen Gehirn eingegraben ist? Bleib‘ sitzen, bis du was Anderes von uns hörst!“ Laura setzte sich hinter Petra, und Susi hinter Ariel. Auf der hinteren Rückbank nahmen Sarah und Jenny Platz. Als alle saßen und sich angeschnallt hatten, erklärte Petra: „Schlampe, du nimmst dir jetzt den Schal ab und legst ihn in das Handschuhfach. Jetzt rollst du dir das T-Shirt bis über deine Titten. Sieht doch schon ganz gut aus. Jetzt legst du deine Füße auf das Armaturenbrett, den rechten ganz ins Eck, den Linken in die Mitte. Deine Knie winkelst du an, so dass deine Fotze schön sichtbar ist. Fein – ein echt toller Anblick. Hier hast du zwei Schnüre. Binde sie an deine kleinen Zehen fest – sehr schön. Die anderen Enden durch deine Tittenringe und wieder zurück und an den großen Zehen festbinden. Die Ringe müssen senkrecht in der Luft hängen. Sieht echt geil aus. Wir fahren jetzt los. Du wirst dich während der ganzen Zeit selbst befriedigen. Wenn wir anhalten müssen, an Ampeln, Stau usw. ziehst du dir deine äußeren Schamlippen mit den Karabinern weit auseinander. Die Fahrt wird etwas dauern, da wir nicht auf der Autobahn fahren können, weil du dich ja nicht anschnallen darfst, und dich möglichst viele Leute sehen sollen.“ Petra fuhr los und Ariel fing, wie befohlen, an sich zu befingern, auf der Digitaluhr sah Ariel, dass es erst 12:50 Uhr war. Laura hielt ihre Kamera in der Hand. „Diese Hexen stellen mich nicht nur öffentlich zur Schau, denen ist auch meine Sicherheit egal. Wenn die nun einen Unfall baut, könnte ich mich schwer verletzen, während den Furien nichts passiert. Da kann ich ja nur hoffen, dass uns die Polizei aufhält, oder wir geblitzt werden!“, dachte Ariel und streichelte weiter ihre Klitoris während sie durch das kleine Örtchen fuhren. Alle, die in das Auto sahen, konnten ein wirklich beeindruckendes Schauspiel sehen. Ein Mädchen, das mit gespreizten Beinen ihre Möse zur Schau stellte und offensichtlich auch noch schmerzhaft ihre eigenen Brüste dehnte, masturbierte öffentlich. Von der Möse hingen ein Vorhängeschloss und zwei Karabiner mit Glocken. Petra fuhr durch das kleine Städtchen. An jeder roten Ampel, an jeder Vorfahrtstraße, an der sie halten musste und Ariel sich sofort mit rotem Kopf mit den Karabinern die äußeren Schamlippen auseinanderzog, kamen sehr schnell Menschen zusammen, die sich die ungewöhnliche Darbietung ansahen und natürlich auch mit ihren Handys und Kameras fotografierten. Ariel hörte auch viele Kommentare, die Meisten davon waren überraschte, freudige, anzügliche und sexistischer Natur. Doch einige waren auch beleidigend, drohend und wütende. Diese kamen fast ausschließlich von älteren Damen. Endlich fuhr Petra aus dem Städtchen hinaus. Doch die Fahrt dauerte über zwei Stunden. Sie kamen durch viele Dörfer und einige kleine Städte. Durch das ständige Masturbieren hatte Ariel schon einige Orgasmen erlebt und auf dem Ledersitz hatte sich eine Pfütze gebildet. Als die Borduhr 15:00 Uhr anzeigte, sah Ariel das Ortsschild „Frankfurt a.M.“ Petra fuhr durch die Großstadt und Ariel zeigte vielen Menschen bei vielen Gelegenheiten ihre schöne Vagina. Sie schämte sich schrecklich. Petra fuhr schließlich in ein Parkhaus und stellte den Wagen ab. Ariel durfte sich die Schnüre abnehmen und das T-Shirt wieder über ihre Brüste ziehen. Nachdem sie ausgestiegen war, musste sie sich auch wieder den Schal um ihren nassen Hintern wickeln. Laura machte noch eine schöne Nahaufnahme der Pfütze auf dem Beifahrersitz, dann schloss Petra das Fahrzeug ab und die sechs Mädchen setzten sich in Bewegung.
Die Parkgarage war sehr bevölkert und durch das ständige Klingeln wurden auch alle Passanten auf Ariel aufmerksam. Die Herrinnen ignorierten jedoch alle Kommentare und führten Ariel zu einer Treppe und dann nach oben. Als sie wieder auf der Straße waren, die auch sehr belebt war, wusste Ariel plötzlich, wo sie waren. Sie konnte schon das Gebäude sehen. Sie wurde von ihren Herrinnen zum Frankfurter Hauptbahnhof geschleppt. Für Ariel war dieser Weg eine Tortur. Viele Männer versuchten sich ihr zu nähern, wurden aber von den Herrinnen abgeblockt. Ariel verstand nicht, was die Anderen zu den Männern sagten, ihr fiel aber aus, dass einige davon ihnen folgten. Unzählige Fotos wurden von Ariel gemacht. Das arme Mädchen fühlte sich immer unbehaglicher in seiner Haut.
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