Novella
Chapter 5 of 14
Guten Morgen
Der Wecker läutete und Ariel stand auf. Ihr taten die Titten und besonders ihre Scheide noch sehr weh, obwohl es kein Vergleich zu den Schmerzen am Abend zuvor waren. An ihrer Möse hingen immer noch die kleinen Gewichte und an ihren Titten die Mausefallen, und die eingequetschten Stellen waren sehr dunkelblau geworden. Außerdem musste sie dringend urinieren. Trotzdem nahm die junge Sklavin sofort den Dildo wieder in die Hand und schob in sich in die Kehle. Dieses Mal setzte an der Markierung nur ein ganz leichter Würgereiz ein, so dass sie ihn weiter in sich schob. Kniend vor ihrem alten Bett, in dem Susi schlief, und mit einem Dildo weit in ihrem Rachen steckend und somit in Richtung Zimmerdecke sehend dachte Ariel wieder über ihre Lage nach, und was ihr in den letzten zwei Tagen alles wiederfahren war. Sie musste Pisse trinken, Scheiße essen und wurde auf die schrecklichste Art und Weise verprügelt und gedemütigt. Sie überlegte, ob sie dies wirklich bis zu den Ferien aushalten würde. „Gestern war mein erster kompletter Tag als Sklavin – und er war furchtbar. Nicht nur dass ich alle Körperflüssigkeiten der vier Hexen fressen darf, nein sie verprügeln auch noch meine sensibelsten Körperteile auf grausamste Weise. Und dies soll ich noch bis zu den Ferien aushalten? Es ist ja wohl völlig klar, dass mich die vier Bestien hier bis zu den Ferien quälen werden. Sie werden es irgendwie schaffen, dass ich auch das letzte Wochenende vor den Ferien nicht nach Hause kann. Die nächsten zwei Wochenenden haben sie ja schon gestrichen. Oh Mann, wie schön war es doch zu Hause. Meine besten Freundinnen Chantal, Theresa und Maria hätten mir so etwas nie angetan – die hätten noch nicht mal daran gedacht. Und meine Eltern und Brüder. Wie haben wir gerechnet, damit wir uns dieses Internat leisten konnten. Auf was war meine Familie bereit für mich zu verzichten. Kann ich ihnen sagen, dass ich schlimmes Heimweh habe und nie wieder zurück in dieses Internat gehen will? Meine Herrinnen werden mich nach den Ferien sicherlich weiterhin als Sklavin benutzen. Doch wenn ich nicht wiederkommen, werden die Hexen dann nicht die ganzen perversen Filme veröffentlichen und an meine Eltern senden? Muss ich ihnen alles beichten – die Betrügereien und die ganzen Demütigungen? Muss ich meinen Eltern erzählen, dass ich Scheiße gefressen und Pisse getrunken habe? Könnten sie mir dann überhaupt noch in die Augen schauen?“, dachte Ariel und fand jetzt keinen Ausweg. Das arme Mädchen fing wieder zu weinen an. Während sie so nachdachte drückte sie sich auch den Dildo immer weiter in ihren Rachen. Gegen 5.20 Uhr hatte sie sich den Dildo soweit in den Schlund geschoben, wie sie konnte. Sie spürte zwar keinen Würgereiz mehr, aber ihn weiter in ihre Kehle zu schieben schaffte sie nicht. Als es schließlich 5.30 Uhr war, nahm sie den Dildo aus dem Mund, kroch mit ihrem Kopf voraus unter die Decke von Susi, spreizte vorsichtig deren Beine und leckte ihre Vagina. Nachdem Susi gekommen und wach war, wiederholte sie diese Übung bei Laura. Als diese wach (und befriedigt) war, musste sie sich vor Susis Bett mit gespreizten Beinen und ihren Händen hinter ihrem Kopf hinstellen. Ohne jegliches Mitgefühl nahm Susi ihr das Halsband, die Ketten, Gewichte und Mausefallen ab. Als sie die Klammern an ihrer Fotze öffnete, waren die Schmerzen schlimmer, als zu dem Zeitpunkt, da sie ihr angelegt worden waren. Ariel schrie auf. Wäre sie nicht heiser gewesen, wäre es auch ein sehr lauter Schrei gewesen. Auch bei der Öffnung der Mausefallen schrie sie vor Schmerzen laut und heiser auf. Dort kam noch der Effekt dazu, dass die von der Blutzirkulation abgeschnittenen Stellen, jetzt wieder mit Blut versorgt wurden, und dies auch höllisch schmerzte. Ariel schniefte, keuchte und stöhnte. Es liefen Tränen über ihre Wangen. Laura, die alles von ihrem Bett aus beobachtet hatte, befahl ihrer Sklavin nun, sich breitbeinig langsam zu drehen, damit die Herrinnen sie begutachten konnten. Zur Freude von Laura und Susi konnte man an Ariels Hintern und Busen kaum noch etwas von der Verprügelung des gestrigen Abends erkennen. Es waren zwar noch einige schwach sichtbare Striemen und rote runde Kreise zu sehen, aber es gab so gut wie keine Prellungen mehr und die Schwellungen waren völlig zurückgegangen. Selbst Ariels Möse war nur noch sehr leicht angeschwollen jedoch sehr rot, und die Kitzlervorhaut lugte auch schon wieder frech durch die Lippen. Obwohl Susi und Laura von dieser extrem schnelle Wundheilung wussten, und obwohl auch in dem Serum, welches Ariel gespritzt wurde, heilende Medikamente enthalten waren, war diese Abheilung doch höchst erstaunlich. So ein Wunder konnte die beste Injektion und/oder Creme aus der Pharmafirma von Susis Vater auf keinen Fall alleine vollbringen. „Das ist ja echt geil! Dieser Schlampe kann man echt die wildesten Prügel antun und am nächsten Tag ist fast alles wieder normal. Das ist super. Dann kann ich ja noch einige Dinge an der Schlampe ausprobieren!“, dachte Susi. Auch Laura gingen ähnliche Gedanken durch den Kopf und sie grinste Susi an. Diese grinste zurück und rieb sich vor Freude die Hände. Schließlich gingen Susi und Laura ins Bad und Ariel kroch ihnen hinterher. Dort musste sie sich in die Wanne legen, und es war nun keine Überraschung mehr für Ariel, dass ihr die Herrinnen in den Mund pissten. Ariel hasste es und gelangte zu der Erkenntnis, dass Morgenpisse offensichtlich am ekligsten stank und schmeckte. Jetzt musste Susi auch noch scheißen. Laura grinste und sagte: „Na Fotze, was hast du denn für ein Glück. Nachdem du gestern unsere Aufnahme, wie du mir den Arsch abwischt und sauberleckst, mit deiner ewigen Flennerei ruiniert hast, kannst du es ja jetzt gleich wieder gut machen. Das heißt, wenn wir uns heute Abend den Film ansehen, wird es so aussehen, als ob es für dich nichts Schöneres gibt, als dreckige Ärsche abzuwischen und sauber zu lecken. Du wirst also beim Arschlecken und nach jedem runterschlucken lächeln. Und jedes Mal, wenn du deinen dreckigen Finger aus Susis Arschloch ziehst, siehst du ihn verzückt an, riechst daran, als ob du noch nie was Besseres gerochen hättest und schleckst ihn dann so ab, als ob es das Beste wäre, was du je in deinem dreckigen Maul hattest! Solltest du wieder versagen, gibt es auch wieder Disziplinierungen! Soweit alles verstanden, Fotze?“ „Herrin Laura, ja Herrin!“, schluchzte Ariel. Wie am Tag zuvor bei Laura, musste sich Ariel zwischen Susis Beinen knien und so mit ansehen (und riechen), wie diese kackte. Als Susi fertig geschissen hatte, stand sie von der Toilette auf, ging auf alle Vier und streckte Ariel ihren dreckigen Hintern entgegen. Diese spülte schnell die Toilette, nahm Toilettenpapier und fing an Susis dreckigen Arsch mit Toilettenpapier so sauber wie möglich zu wischen. Dabei tat sie so, als wäre es das größte Vergnügen ihrer Schulkameradin den schmutzigen Hintern abzuwischen. Angewidert, aber ohne sich dieses Gefühl ansehen zu lassen, zog Ariel dann mit ihren Händen die Arschbacken ihrer Herrin auseinander und leckte ausgiebig die Arschspalte und das Arschloch. Sie schmeckte und schluckte die stinkenden, ekelhaften Scheißereste. Anschließend steckte sie noch ihre Zunge so tief sie konnte in Susis faltiges Loch. Dabei würgte und hustete sie, und es rannen ihr auch einige Tränen aus den Augen, aber trotzdem schauspielerte sie so gut, dass es tatsächlich aussah, als würde sie diesen ekelhaften und zutiefst entwürdigenden Dienst gerne ausführen. Dann besuchte sie noch Susis Darm mit ihrem Zeigefinger, kratzte die Scheiße aus dem faltigen Loch, roch mit tränenden Augen an dem furchtbar stinkenden Finger und tat so, als ob es das Beste wäre, was sie je gerochen hat. Obwohl es für das arme Mädchen jedes Mal eine extreme Überwindung war, steckte sie sich mit schauspielerischer Höchstleistung „begeistert“ den besudelten Finger in den Mund, schloss die Lippen darüber und zog ihn sauber durch die Lippen heraus. Dies wiederholte sie fünfmal. Das Würgen und Husten wurde stärker, aber sobald sie die Exkremente geschluckt hatte, lächelte sie mit offenen Augen in Lauras Handykamera. Als nach dem fünften Mal der Finger sauber aus Susis After kam stellte Laura ihre Kamera ab und befahl der Sklavin zuerst Susi und dann sie selbst zu waschen. Ariel wusch beide Herrinnen, putzte ihnen die Zähne und kämmte beide ausgiebig. Dann ging sie sofort in ihre Fragestellung über, und als es ihr erlaubt wurde, und sie ihren Finger gerochen und ihre eigene Scheiße würgend abgeschleckt hatte, fragte sie kniend und zu Boden schauend ihre Herinnen, ob sie selbst auch pissen dürfte. „Schlampe, wenn du dich gewaschen und dir die Zähne geputzt hast, und wenn du dann das Fenster geöffnet hast und zu uns ins Zimmer gekrochen bist, dann kannst du pissen. Nimm die Thermoskanne mit, damit du deine Pisse auffangen kannst!“, beantwortete Susi ihre Frage. Obwohl Ariel sehr dringend pinkeln musste, war sie doch auch sehr froh, sich endlich waschen zu dürfen. Nachdem sie sich auch noch die Zähne geputzt hatte, fühlte sie sich sogar wieder einigermaßen gut. Es war so schön, mal keinen ekligen Geschmack im Mund zu haben. Doch da sie sich immer noch in dem ungelüfteten kleinen Badezimmer befand, in dem Susi vor Kurzem ihren Stuhlgang erledigt hatte, roch sie natürlich immer noch den schlimmen Gestank nach Scheiße. Wie es ihr befohlen worden war, öffnete sie erst nachdem sie mit ihrer Morgentoilette fertig war das Badezimmerfenster, nahm die Thermoskanne in die Hand und kroch zurück ins Zimmer.
Dort hatten ihre zwei Herrinnen schon ihre heutige Kleidung vorbereitet. Aber erst einmal befahlen die Herrinnen Ariel sich breitbeinig hinzustellen und in die Thermoskanne zu pinkeln. Mit rotem Kopf pinkelte das Mädchen vor ihren Schulkameradinnen in die Thermoskanne. Natürlich musste sie dabei lächeln, denn Laura nahm wieder alles mit ihrem Smartphone auf. Kaum war Ariel fertig, nahm ihr Laura die Thermoskanne ab und sie musste so breitbeinig stehen bleiben, allerdings wieder ihre Hände hinter ihren Kopf nehmen. Laura und Susi klemmten dann an jede von Ariels Schamlippen eine dieser Vielzweckklammern, die je fester man daran zog sich immer fester zusammenpressten. Da die Muster der gestrigen Klammern immer noch deutlich sichtbar waren, ganz besonders in den fleischigen äußeren Lippen, wählten die Herrinnen natürlich andere Stellen. Bei jeder Klammer, die die Herrinnen anbrachten musste Ariel vor Schmerz aufheulen, so hart bissen diese in ihr zartes Fleisch. Von jeder dieser Klammern hing ein dünner Strick, welchen die Herrinnen zuvor daran befestigt hatten. Sobald alle vier Klammern an Ariels Möse hingen, musste sie sich auf den Stuhl setzen und Laura band die Strickenden der Klammern, die an den äußeren Schamlippen hingen, an ihren Knien fest. Die Strickenden der Klammern, die an ihren inneren Schamlippen hingen, wurden an Ariels großen Zehen festgebunden. Während des Festbindens musste Ariel ihre Knie und Füße eng zusammenstellen und Laura band die Stricke so stramm, dass die Schamlippen sich ein kleines bisschen dehnten. „Jetzt stell dich gerade hin!“, befahl Susi. Ariel stand auf und erkannte, was ihre Herrinnen mit all diesen Vorbereitungen bezweckt hatten. Wenn sie stand dehnten sich ihre sowieso schon relativ weit nach unten hängenden äußeren Schamlippen noch weiter nach unten, und ihre inneren Schamlippen öffneten gleichzeitig Ariels Vagina leicht, so dass ihre Klitoris nun deutlich zu sehen war, was zwar unangenehm war, aber nicht sehr schmerzhaft. Wenn sie die Beine spreizte, oder ging, dann dehnten sich ihre Schamlippen jedoch sehr schmerzhaft noch weiter und die Klammern drückten sich noch fester in ihr Fleisch. „Da du blöde Kuh ja keine Hosen mehr hast, leihe ich dir eine von mir. Und ich warne dich, mach sie ja nicht dreckig. Ich will keine Scheiße, Pisse, oder Fotzenschleim von dir Stück Dreck darauf sehen, wenn du sie mir wieder zurückgibst!“, drohte Laura und gab ihr eine weite Stoffhose, welche die Stricke verbergen sollte. „Zieh dir die an, aber nur bis zu den Oberschenkeln hochziehen“, gab Laura weiter Anweisungen. Als Ariel mit der Hose bis zur Mitte der Oberschenkel hochgezogen dastand, gab ihr Laura noch weiße Strümpfe zum Anziehen, um die Stricke an den Zehen zu verbergen. Da die Strümpfe die Stricke an ihre Beine pressten, wurden Ariels Schamlippen noch etwas weiter gedehnt. Die Sklavin hatte ihre Strümpfe angezogen und stand wieder breitbeinig vor ihren Herrinnen. Jetzt führte ihr Susi einen relativ großen Vibrator in die Fotze ein, der ganz in der Liebesgrotte verschwand, und Ariel musste sich nun die Hose ganz hochziehen, damit der Vibrator nicht herausfallen konnte. „Setzt dich jetzt mit gespreizten Beinen auf dein altes Bett!“, befahl Susi und fing dann an die Brustwarzen von Ariel zärtlich zu lecken. Ariel spürte, wie sich ihre Schamlippen schmerzhaft dehnten und die Klammern fest in ihr sensibles Fleisch bissen, und gleichzeitig das tolle Gefühl der zärtlichen Zunge auf ihren Nippeln. Susi leckte die Nippel von Ariels Brüsten solange, bis diese hart wurden und stramm standen. Nun band sie eine Schnur fest um die Basis jeder Brustwarze. Dies war für Ariel etwas schmerzhaft, doch es hatte den Effekt, dass die Brustwarzen hart und erigiert blieben. „Da du dreckige Fotze ja keinen BH mehr hast, und wir nicht wollen, dass dir deine Euter bis zu den Knien hängen, bekommst du von uns eine schöne Alternative, die deine Titten oben halten wird“, spottete Laura. Ariels Brüste waren von Natur aus schön stramm und schienen jeder Schwerkraft zu trotzen. Trotzdem legte Susi die Schnur hinter Ariels Kopf um ihren Hals, und band das andere Ende der Schnur an Ariels zweiten Nippel fest. So wurden Ariels Brüste über ihre langen Nippel schmerzvoll nach oben gezogen, bis die Brustwarzen einen Winkel von mehr als 45° eingenommen hatten. Schließlich musste Ariel noch einen sehr weiten und langen Pullover anziehen, der die Schnur verdeckte und Ariel bis fast zu den Knien hing. „So Schlampe, und jetzt noch einig Dinge, die du dir unbedingt merken musst. Erstens: in der Öffentlichkeit brauchen wir ein anderes Zeichen, mit dem du uns anzeigen kannst, dass du eine Frage hast. Also, willst du uns etwas fragen, dann steckst du dir die linke Hand in die Hose, bzw. Rock und den Zeigefinger in deine Möse, sowie die rechte Hand unter deine rechte Titte. Aber in deinem Interesse solltest du absolut sicher sein, dass die Frage notwendig ist. Wehe du stellst irgendwelche unnützen fragen. Zweitens: Nach jeder Schulstunde gehst du mit mindestens einer deiner Herrinnen aufs Klo. Drittens: Egal, was für Übungen wir dich machen lassen, was in dir steckt, oder wie groß deine Schmerzen sind – NIEMAND darf merken, dass du unsere Sklavin bist – und dies wieder in deinem eigenen Interesse. Sogar so eine dumme Fotze wie du sollte inzwischen mitbekommen haben, dass eine scheißefressende Schlampe hier alle genauso behandeln, wie es eine scheißefressende Schlampe verdient. Also sollte doch noch jemand merken, dass du unsere Sklavin bist, wirst du noch mehr Herrinnen bekommen und noch mehr Ärsche lecken und Scheiße Fressen. Viertens: Wenn wir dir nichts Anderes befehlen, sitzt du ab sofort immer folgendermaßen auf den Schulstühlen: Beine gespreizt, Füße hinter den hinteren Stuhlbeinen verschränkt. Und du verlässt die Klasse ausschließlich in Begleitung von mindestens einer deiner Herrinnen! Alles verstanden?“, erläuterte Laura. Ariel krächzte heiser: „Herrin Laura, die Schlampe wird sich die linke Hand in Hose oder Rock stecken und den Zeigefinger in die Fotze, sowie ihre rechte Hand unter ihre rechte Titte, wenn die Schlampe eine Frage hat, Herrin. Herrin Laura, die Schlampe geht nach jeder Schulstunde mit einer der Herrinnen aufs Klo, Herrin. Herrin Laura, der Schlampe wird niemand ansehen, dass sie die Sklavin ihrer vier Herrinnen ist, Herrin. Herrin Laura, die Schlampe wird immer mit gespreizten Beinen und hinter den hinteren Stuhlbeinen verschränkten Füssen in der Klasse sitzen, Herrin. Herrin Laura, die Schlampe verlässt das Klassenzimmer immer in Begleitung einer der Herrinnen, Herrin.“ „Gar nicht mal so schlecht für ein Stück Scheiße wie dich. Und nun wollen wir sehen, ob du deine Kehle gut trainiert hast. Schieb dir den Dildo wieder in dein Maul!“, befahl Susi. Ariel nahm den Dildo und steckte ihn sich wieder soweit sie konnte in den Hals. Sofort startete der Speichelfluss und die Tränen wieder. „Ist das Alles? Da habe ich aber schon mehr erwartet. Warum enttäuschst du blöde Schlampe uns immer wieder?“ schimpfte Laura, obwohl Ariel die geforderten zwei Zentimeter sogar übertroffen hatte, und zog den Dildo aus Ariels Kehle. „Herrin Laura, ich kann ihn einfach nicht weiter reinschieben, Herrin. Ich habe alles versucht, Herrin“, stammelte Ariel ängstlich. Laura schlug Ariel mit ihrer flachen Hand zweimal schnell hintereinander so fest sie konnte ins Gesicht und brüllte sie an: „Du verfluchtes Dreckstück! Wie kannst du es wagen? Du bist wirklich das dümmste Stück Scheiße, das hier herumläuft. Du sprichst mich schon wieder an, ohne dass es irgendjemand es dir erlaubt hätte? Das war natürlich eine rhetorische Frage. Mir ist völlig klar, dass eine geistige Tieffliegerin wie du, solch eine Frage nicht beantworten kann!“ Sie ohrfeigte Ariel fast eine Minute weiter, bis die Sklavin auf die Knie fiel. „Und nun für Doofe wie dich, wenn das Ding ganz hinten ist, musst du natürlich schlucken, dann rutscht es schon weiter rein. Probiere das jetzt sofort, pass aber auf, dass du das Ding nicht verschluckst. Denn wie das passieren konnte kannst du dann den Ärzten erklären!“, fuhr Laura fort. Durch den Wutanfall ihrer Herrin und den Schlägen auf ihre Wangen nahm die völlig eingeschüchterte Ariel schnell den Dildo und schob ihn sich, wie zuvor, soweit sie konnte in den Rachen. Dann fing sie zu schlucken an und der Dildo rutschte zu ihrer Überraschung tatsächlich weiter in ihre Kehle. Sie hielt ihn in ihren Mund fest, damit er nicht in ihren Magen glitt, aber sie hatte es geschafft. Sie hatte die komplette Länge des Dildos in ihrer Kehle. Es rannen ihr immer noch Tränen die Wangen herunter und es sammelte sich Speichel in ihren Mund, aber sie hatte es geschafft. Und sie war tatsächlich sogar ein wenig stolz auf sich. Und, obwohl sie es nicht zugaben, waren sogar Susi und Laura begeistert, dass Ariel nach so kurzem Training es schon schaffte sich den Dildo komplett in den Hals einzuführen. „Okay, nun hol dir das Ding raus. Ich habe Hunger. Lasst uns frühstücken“, bemerkte Susi. Die drei Mädchen nahmen ihre Schultaschen und verließen das Zimmer.
Frühstück mit Extras
Jeder einzelne Schritt tat Ariel weh. Bei jedem Schritt wurden ihre Schamlippen gedehnt, abwechselnd nach vorn und hinten. Gleichzeitig war ihr befohlen worden, aufrecht mit erhobenem Kopf und geraden Rücken zu gehen und somit ihren Brustwarzen große Schmerzen zu bereiten. „Für uns bringst du das übliche, du hattest heute ja schon zwei Vitamindrinks und etwas Schokopudding!“, befahl Laura und setzte sich mit Susi an einen leeren Tisch. Gerade als Ariel das volle Tablett auf den Tisch hinstellte, und die Sachen verteilen wollte, kamen Jenny und Sarah und setzte sich zu Laura und Susi an den Tisch. „Dann hol auch gleich das Frühstück für Jenny und Sarah!“, befahl Laura, und Ariel stellte sich nochmals an der Essensausgabe an. Ihre Schamlippen und Nippel schmerzten durch die Dehnung sehr, doch Ariel lächelte die ganze Zeit, damit niemand etwas von ihren Leiden merken sollte. Während Ariel in der Schlange stand fragte Susi: „Seit wann gehst du denn frühstücken, Sarah?“ „Ach weißt du, ich denke, dass ich ab heute immer mit euch frühstücken werde. Ich muss ja nicht unbedingt was essen“, antwortete Sarah und die drei Mädchen lachten. Ariel kam von der Essensausgabe zurück und stellte ein weiteres Tabeltt auf den Tisch. Niemand in der zu ¾ gefüllten Mensa fiel auf, dass Ariel die anderen vier offensichtlich bediente – mit einer Ausnahme. Petra beobachtete die drei Mädchen seit sie in die Mensa eingetreten waren. Ihr war sofort aufgefallen, dass Ariels Wangen gerötet und geschwollen waren. Offensichtlich war sie geschlagen worden. Und sie beobachtete nun auch, wie Ariel ein Tablett mit Frühstück für die gerade hinzugekommenen Mädchen holte. Eigentlich war das nichts so Auffälliges. Wer weiß, was die Mädchen ausgemacht hatten, oder ob sie Ariel einfach baten die Sachen zu besorgen. Aber Petra war seit gestern schon äußerst Misstrauisch. Die Reaktionen der Mädchen gestern am gleichen Tisch waren sehr Auffällig gewesen und sie hatten nur absolut unglaubwürdigen Ausreden parat. Außerdem war sie sich sehr sicher, dass der Gestank nach Urin und Scheiße, den sie gerochen hatte, von Ariel ausströmte. Und aus diesem Grund beobachtete sie heute das Verhalten der fünf Mädchen ganz genau.
Ariel musste sich nun ansehen, wie ihre vier Herrinnen sich das Frühstück schmecken ließen, während sie selbst nichts davon abbekam. Als die vier Freundinnen schließlich mit ihrem Frühstück fertig waren, gingen sie geschlossen aufs Klo – gefolgt von Petra. Noch im Toilettenvorraum bei den Waschbecken musste sich Ariel bis auf die Socken ausziehen, sowie den Vibrator aus ihrer Möse nehmen. Jenny und Sarah bewunderten die Arbeit von Susi und Laura. „Ihre hochgezogenen Zitzen und ihre langgezogene Fotze sehen echt geil aus. Aber jetzt pressiert es uns beiden etwas. Seit heute Morgen drücken wir nämlich schon unsere Ärsche zusammen. Wir müssen dringend scheißen. Fotze komm‘ mit mir in eine Kabine, dein Frühstück wartet, “ frotzelte Jenny und ging in eine Kabine. Für Ariel war es unbegreiflich, wie diese Mädchen so offen vor anderen scheißen konnten. Für sie selbst war es zutiefst peinlich und höchst erniedrigend. Doch Jenny hatte offenbar überhaupt keine Probleme damit, setzte sich vor ihrem Publikum auf die Kloschüssel und kackte, während Ariel sich dies mal wieder kniend vor der Toilettenschüssel durch Jennys Beine direkt ansehen und riechen durfte. Auch die anderen Herrinnen waren in die Kabine gekommen und Laura filmte mit ihrem Smartphone wieder alles mit. Dabei gab es wieder viele Kommentare von den Mädchen: „Mann Jenny, du stinkst wie ein alter Bauarbeiter“, „Hoffentlich kann die Schlampe auch alles gut beobachten“, „Oh Mann, ich bin froh, dass ich diesen Scheiß nicht probieren muss“. Kaum war Jenny fertig, stieß sie Ariel weg, stand auf, drehte sich um, beugte sich vor und streckte ihren dreckigen Arsch Ariel entgegen. Ariel drückte schnell die Spülung und führte dann abermals den zutiefst erniedrigenden Dienst aus, einen mit frischem Kot besudelten Arsch abzuwischen. „Es ist so ekelhaft. Wenn ich es wenigstens nur abwischen müsste, aber ich muss es ja auch noch abschlecken. Ich hasse das. Es schmeckt so furchtbar“, dachte Ariel, schmiss das schmutzige Toilettenpapier in die Toilettenschüssel und fing an mit ihrer Zunge über Jennys Arschloch zu fahren. Sie leckte die Rosette sauber und steckte dann ihre Zunge in Jennys After. Ariel fing zu würgen an. Schließlich steckte sie noch ihren rechten Zeigefinger fünfmal in Jennys Arschloch um sich danach jedes Mal die Finger abzulecken. Wie immer würgte und hustete Ariel als sie Jennys Scheiße von ihren eigenen Fingern leckte, und wie immer bedeutete es große Überwindung für das arme Mädchen sich den mit Fäkalien bedeckten Finger in den Mund zu stecken und Jennys Exkremente zu schlucken. Es schmeckte unbeschreiblich scheußlich. Und da die anderen nicht nur zuschauten, sondern Laura auch wieder alles mit ihrem Handy filmte, versuchte Ariel immer zwischen ihren Würgereizen und Husten, wenn sie schluckte, oder einen Arsch leckte, ein glückliches Gesicht zu machen. Nur während sie After oder Finger leckte konnte sie ihr Gesicht nicht zu einem Lächeln verziehen. Jetzt hielt ihr Laura eine Thermoskanne hin und sagte: „Zu deinem Essen brauchst du natürlich auch was zu trinken. Hier für dich, alles austrinken!“ Ariel erkannte die Thermosflasche, es war die Flasche, in die sich ihr eigener Morgenurin befand. Sie öffnete die Flasche und trank ihre eigen immer noch warme Pisse daraus. Da sie immer noch gefilmt wurde kämpfte sie wieder dagegen an, ihr Gesicht zu verziehen, sondern versuchte während des Trinkens normal auszusehen. Der Geschmack war nicht so schlimm, wie Jennys Scheiße, aber immer noch ekelerregend. Schließlich hatte sie die Flasche ausgetrunken und Sarah setzte sich auf die Toilette. Und auch für Sarah war es offenbar nicht peinlich, vor den anderen ihren Stuhlgang zu erledigen. Die Prozedur fing von neuem an und Ariel sah durch zwei Mädchenbeine in eine Toilettenschüssel und beobachtete wie Fäkalien in die Toilette fielen. Kurz darauf leckte die Sklavin einen weiteren dreckigen Arsch sauber. Natürlich musste sie auch wieder ihren Finger in Sarahs Arsch stecken und von dort direkt die daran klebende Scheiße abschlecken. Das Publikum sah begeistert zu und kommentierte das Geschehen. „Sarah du stinkst auch wie Sau!“, „Fotze, dein Mundgeruch wird jeden Tag schlimmer!“, „Fotze, steck ihr deine Zunge tiefer in den Arsch!“, „Schön langsam wird die Fotze eine brauchbare Arschleckerin!“, usw. Sie alle waren so auf ihre Sklavin konzentriert, dass keine bemerkte, wie sich Petra heimlich in das Klo geschlichen hatte und sich in der benachbarten Kabine auf die Toilette stellte um über der Kabinenwand zu sehen. Petra beobachtete die ganze Szene ganz genau, auch wenn die zwei jungen Mädchen wirklich schlimme Aromen erzeugten. Während Ariel mit ihren Tränen kämpfte und dachte, dass sie jetzt wieder den ganzen Tag diesen widerlichen, bitteren, fauligen Geschmack im Mund haben würde, bemerkte Laura plötzlich Petra, die von oben an der Kabinenwand zu der Gruppe hinabsah, und erschrak fürchterlich.
„Nun das ist ja mal wirklich was Neues“, sagte Petra nun laut und alle anderen sahen entsetzt nach oben. Petra kletterte von ihrer Toilette herunter und ging in die Kabine, in der sich die anderen Befanden. Alle fünf starrten Petra, die Tochter eines Besitzers einer privaten Bank und einer Professorin, entgeistert und entsetzt an. Die vier Herrinnen befürchteten, dass ihr Spaß nun für immer vorbei wäre und sie in erheblichen strafrechtlichen Schwierigkeiten steckten. Ariel hatte die Hoffnung, dass die Demütigungen jetzt endlich ein Ende haben würden. Petra sah grinsend in die entsetzten Gesichter und beruhigte die kleine Gruppe schnell: „Keine Panik, Mädels, keine Panik. Ich habe eigentlich nicht die Absicht euch zu verraten. Ganz im Gegenteil, ich würde gerne mitmachen. Ihr macht hier wirklich tolle Sachen, und ich bin mir wirklich völlig sicher, dass ich euch von sehr großem Nutzen sein könnte.“ Nur Ariel hörte dies voller entsetzten, während Laura, Jenny, Susi und Sarah ein großer Stein vom Herzen fiel und sie sich entspannten. „Die zwei Furien hatten tatsächlich recht. Auf diese Schule gehen nur ausgesuchte lesbische Schweine. Sadisten, ekelhafte Lesben und grausame Folterer“, dachte Ariel entsetzt, während gleichzeitig Laura die Frage stellen wollte, die alle Herrinnen beschäftigte: „Wie hast du gemerkt, dass…?“ Das Mädchen wurde von der lauten Schulglocke unterbrochen, die zur ersten Stunde rief. „Ich habe gestern wirklich eine tolle Seite im Internet gefunden, alles andere später, jetzt will ich mir mal diese Sklavenfotze näher ansehen!“, antwortete Petra und ging aus der Kabine. Auch die Herrinnen verließen ihre Kabine und gingen, gefolgt von der hinter ihnen kriechenden Ariel, in den Vorraum. Dort musste Ariel, die wieder einen hochroten Kopf aufhatte, aufstehen und sich langsam um sich selbst drehen, damit sich Petra alles ganz genau ansehen konnte. Petra lachte und zog so fest an den Schnüren, dass es Ariel die Tränen in die Augen trieb und sie ein lautes „Aua“ nicht unterdrücken konnte. Die Anderen lachten sie nur aus. „Wann treffen wir uns heute?“, fragte Petra. „Nach dem Mittagessen um 13.00 Uhr?“, erwiderte Susi. „Abgemacht!“ Ariel war verzweifelt. Das fünfte Mädchen, dem sie sich nackt präsentieren musste, das fünfte Mädchen, das sich ohne zu zögern sofort auf die Seite ihrer Peinigerinnen stellte, das fünfte Mädchen, das eine ihrer Herrinnen werden würde. „Auch ihr werde ich nun den dreckigen Arsch lecken und ihre Pisse saufen!“, dachte Ariel unglücklich. Nun durfte sich Ariel wieder, beobachtet von den anderen fünf Mädchen, den Vibrator in die Scheide einführen und dann die Hose, Pullover und Schuhe anziehen. Anschließend verließen die sechs Mädchen zusammen das Klo, um in ihre Klassen zu gehen.
Schultag
Heute hatten sie in der ersten Stunde Mathe bei Frau Schuster. Ariel versuchte die Schmerzen zu ignorieren, die ihr die gedehnten Schamlippen bereiteten, und aufzupassen. Einmal musste sie sogar zur Tafel vor. Sie hatte das Gefühl, dass alle in der Klasse wussten, was an ihren Schamlippen hing, und welche Schmerzen ihr das Aufstehen und Gehen verursachten. Doch sie spielte ihre Rolle sehr gut, und nur Jenny, Sarah und Laura wussten, was Ariel erleiden musste. Frau Schuster fragte sie nur, ob sie krank sei, da sie so heiser war, doch sie konnte die Befürchtungen zerstreuen. Ihre Mitschülerinnen verspürten kein Mitleid, nur Schadenfreude. Sie setzte sich wieder so hin, wie es von ihren Herrinnen angeordnet worden war. Plötzlich erwachte der Vibrator in ihrer Möse zum Leben. Ihre Säfte fingen zu laufen an. Wegen der Schmerzen in ihren Nippeln und ihrer Spalte, stellte sich kein Verlangen nach einem Orgasmus ein, doch ihre Hose wurde in der Mitte so nass, als ob sie in die Hose gemacht hätte. Und da Laura keine Anzeichen eines drohenden Höhepunktes feststellte, ließ sie den Vibrator laufen. Doch da sah Laura, wie Ariel heimlich ihre linke Hand in ihre Hose steckte und die rechte unter ihre linke Brust legte. Ariel spürte den brummenden Vibrator und ihre eigene Nässe. „Was ist, Fotze“, flüsterte Laura. „Herrin Laura, die Schlampe muss dringend scheißen, Herrin“, flüsterte Ariel zurück. „Du wartest, bis die Stunde vorbei ist, oder du scheißt dir in die Hose, Schlampe“, wisperte Laura ärgerlich zurück. Ariel versuchte sich auf den Unterricht zu konzentrieren, und weder an den in ihr laufenden Vibrator, noch an den zunehmenden Druck in ihrem Darm zu denken. Endlich war die Stunde vorbei. Ariels Schritt in der Hose war durchdrängt, es sah aus, als ob sie in die Hose gemacht hätte. Zusammen mit Laura ging sie aus dem Klassenzimmer. „Jenny, Sarah, kommt mit. Die Nutte gibt eine Vorstellung auf dem Klo“, sagte Laura leise zu ihren Freundinnen.
Dieses Mal gingen sie zu dem Klo im Keller, da sie dort um diese Zeit niemanden vermuteten. Für Ariel war der Gang dorthin eine Qual. Nicht nur wegen der ständigen Schmerzen in ihren Titten und ihrer Möse, sondern auch wegen des extrem peinlichen Anblickes, den sie gab. Zwischen ihren Beinen konnte jeder einen deutlichen dunklen Fleck sehen. Zu Ariels Glück bemerkten nicht allzu viele Schüler diesen Fleck, und diejenigen, welche ihn bemerkten lachten, sagten aber nichts. Jetzt gingen sie in die Toilette im Keller, welche am wenigsten benutzt wurde, da es im Keller keine Klassenräume gab. Im Vorraum schlug Laura Ariel plötzlich so heftig ins Gesicht, dass man eine rote Hand an Ariels rechter Backe erkennen konnte. „Du verfluchte Fotze, ich habe dich doch gewarnt, keine Sauereien in meine Hose zu machen. Und jetzt durchdrängst du sie mit deinem ekelhafte Fotzenschleim? Zieh dich sofort ganz aus, hol dir den Vibrator aus deiner stinkenden Fotze und steck ihn in dein Maul!“, schimpfte Laura. Sarah suchte sich inzwischen die Kabine aus, welche das dreckigste Klo mit vielen gelben Flecken auf der Brille und braunen Stellen in der Schüssel enthielt. Nackt musste Ariel nun in diese Kabine kriechen, ihre Klammern und Stricke durfte sie jedoch nicht entfernen. Dann musste sie sich auf die Schüssel stellen, etwas in die Hocke gehen und anfangen. Laura gab ihr noch die leere Thermoskanne mit der Order, dass nur Scheiße ins Klo fällt, Pisse in die Kanne. Natürlich wurde wieder alles mit gefilmt. Immer wenn Ariel dachte, sie hätte die Spitze der Erniedrigungen erreicht, fielen den Herrinnen noch eine heftigere Demütigung ein. Mit hochrotem Kopf, vor Scham und Anstrengung drückte sie. Drei gleichaltrige Mädchen sahen ihr direkt ins Arschloch und beim Scheißen zu, das war noch entwürdigender, als gestern am Balkon. Sie versuchte trotzdem ein Lächeln auf ihre Lippen zu zaubern. Es gelang ihr nicht besonders gut, und Laura erinnerte sie an die Regel zwei: „Stinkende Fotze, es ist eine Kamera auf dich gerichtet. Also macht dir dies Spaß. Wenn das nicht sofort besser wird, dann wirst du nicht jetzt scheißen, sondern wirklich im Klassenzimmer!“ Ariel bemühte sich und es gelang ein etwas natürlicheres Lächeln. Ihre Schamlippen waren durch die hockende Stellung weit auseinandergezogen und schmerzten. Sie hielt die Thermoskanne unter ihr kleines Pissloch und es ging los. Durch die aufgezogene Vagina war deutlich zu sehen, wie sich der Harnausgang etwas vergrößerte und dann Urin daraus hervorschoss. Ariel hielt die Thermoskanne in den Strahl und drückte fest. Nun öffnete sich auch ihr Darmausgang und eine braune Wurst erschien. Ein Stück der Wurst brach ab und landete auf der Klobrille, bevor es in die Toilette fiel. „Mann, Fotze, du stinkst ja schlimmer als wir alle vier zusammen. Ekelhaft. Beeil dich ein bisschen, damit wir aus diesem Gestank herauskommen. Dich kann man ja als biologische Waffe verkaufen“, verhöhnte Susi ihre Sklavin. Aus Ariels Hintern fielen noch weitere Stücke ins Klo, auf die Brille und auf den Boden. Endlich war sie fertig und blieb mit fragendem Blick in der Hockstellung auf der Toilette stehen. „Jetzt schaut euch mal diese Sauerei an. Die Schlampe ist sogar zu blöd zum Scheißen. Also so können wir das Klo nicht lassen. Bevor du dir jetzt wie üblich deinen Arsch mit den Händen saubermachst, spülst du erst einmal, um den Gestank hier in einem etwas erträglichen Ausmaß zu halten. Dann holst du mit deinem Maul alle Brocken, die auf den Boden und der Klobrille liegen und spuckst sie in die Schüssel. Nochmals spülen und deinen Arsch mit den Händen und dein Arschloch mit den Fingern saubermachen. Natürlich werden alle Reste gefressen. Wenn dies alles erledigt ist, wirst du zuerst den Klositz, die Klobrille, und dann den Boden sauberlecken. Zum Abschluss wäscht du dir dann deine Hände und Gesicht mit dem Klowasser. Und da wir ja zurück in die Klassen müssen hast du für alles genau acht Minuten – also beeil dich!“, befahl Laura. Schluchzend und mit schmerzenden Brüsten und Vagina, ging Ariel vor der Toilettenschüssel in die Knie und nahm mit ihren Zähnen ihre eigene Scheiße auf, die auf den Boden gefallen war. Schnell spuckte sie das Stück in die Schüssel. Sie wiederholte dies schnell mit allen Brocken, die auf den Boden und auf der Klobrille lagen. Die ihr zuschauenden Mädchen trieben sie an: „Schneller Fotze!“, „Brauchst du noch ein paar Schläge auf deinen Arsch, damit das endlich schneller geht?“, usw. Ariel war schon fürchterlich schlecht, als sie endlich die Klospülung zum zweiten Mal drücken konnte. Ihre Knie taten vom schnellen kriechen weh, ihre Nase lief, sie hatte große Mühe sich nicht zu übergeben und das lächelnde Gesicht, nachdem sie einen Brocken in die Toilette gespuckt hatte, fiel ihr unendlich schwer. Allerdings war es für die Zuseher ein interessanter Anblick Ariels lächelndes Gesicht zu sehen, und mittendrin braune Zähne. Nun wischte sie sich schnell mit der rechten Hand ihren Hintern sauber und schleckte dann ihre Hand ab. Würgend und husten schluckte sie ihre Scheiße nur um gleich darauf sich ihren Zeigefinger in ihr Arschloch zu bohren, um die dortigen Reste herauszuholen. Nachdem sie noch fünfmal ihren Finger abgeschleckt hatte, gab ihr Laura zu verstehen, dass ihr Arsch nun sauber genug sei, und sie mit der Toilette anfangen konnte. Sie fing an mit ihrer Zunge über die Klobrille zu fahren. Sie leckte alle Flecken, ob alt oder neu ab. Sie klappte die Brille auf und wiederholte dies direkt an der Toilettenschüssel, auf der es noch mehr Flecken gab. Sie hatte auch etwas Mühe mit den Eingetrockneten, schaffte es jedoch diese sauberzulecken. Die ganze Zeit über wurde Ariel von ihren Herrinnen bedroht und angetrieben, so dass Ariel kaum Zeit blieb über diese absolut entwürdigende Aufgabe nachzudenken. Sie versuchte nur so schnell wie möglich die Flecken von der Kloschüssel zu entfernen. Natürlich war dies für Ariel ein absolut neuer Tiefpunkt. Ganz besonders, als sie nun auch noch den ekelhaften Boden sauberlecken musste. Auf diesen Boden lagen auch einige Klopapierschnipsel und es waren auch deutliche Fußabdrücke zu sehen. Je näher ihr Gesicht an dem Boden befand, desto deutlicher konnte sie den ekligen Uringestank riechen. Sie leckte und aß alles, was sich auf diesem Boden befand. Ariel fühlte sich wie das niedrigste Wesen auf dieser Erde. „Oh Mann, ich habe gerade ein komplettes, echt widerlich dreckiges Klo saubergeleckt. Mir ist so schlecht. Wer weiß wie alt und von wem und was das für Flecken waren. Ich bin wirklich eine widerliche Schlampe geworden!“, dachte Ariel traurig. Schließlich wusch sie sich die Hände und ihr Gesicht so gut sie konnte mit dem Klowasser. Als sie fertig war, war die Toilette in einem saubereren Zustand, als vorher. Da Laura die Kamera ausschaltete fing Ariel vor Erniedrigung wieder zu weinen an. Laura steckte die mit Ariels Urin gefüllte Thermoskanne in ihre Tasche während Jenny die weinende Sklavin laut anfuhr: „Jetzt beeil dich mal blöde Fotze! Steck dir den Vibrator in die Fotze und zieh dich an. Wir müssen zum Unterricht!“ Schnell führte sich die immer noch weinende Ariel den Vibrator in ihre sehr feuchte Möse, zog ihre etwas getrocknete Hose und den Pullover wieder an und ging aus der Kabine. Um nicht zu spät zu kommen mussten sie die Treppen und Gänge zurück zur Klasse laufen. Ariel weinte nun vor Schmerzen, welche das Laufen in ihren Schamlippen und Titten verursachten, ganz besonders bei der Treppe. Sie hatte das Gefühl, dass ihre Schamlippen abgerissen würden. Bevor sie die Klasse betraten, trocknete Jenny schnell Ariels Tränen ab und schminkte sie etwas. Dabei sagte sie: „Oh Mann, du stinkst vielleicht aus dem Maul. Hoffentlich muss keiner mit dir reden!“ Dann gingen alle drei in die Klasse.
Gerade als sie sich hingesetzt hatten, kam Frau Theil, die Englischlehrerin herein. Der Englischunterricht wurde ausschließlich in Englisch abgehalten. Der Vibrator summte wieder, und der Fleck in Ariels Hose wurde wieder dunkler. In Frau Theils Unterricht musste jede Schülerin mindestens einmal eine Frage beantworten. Natürlich auf Englisch. Als Ariel dran war, ließ Laura den Vibrator auf höchster Stufe laufen. Ariels Antwort war daher holprig, und wegen dem Abend zuvor, krächzte sie heiser. Frau Theil fragte ihre beste und liebste Schülerin, ob sie ein Problem hätte. Ariel verneinte, trotzdem ließ sie Frau Theil für den Rest der Stunde in Ruhe. So blieb Ariel für den verbleibenden Englischunterricht mit gespreizten Beinen, schmerzender Schamlippen und Nippel, sowie einen ständig summenden Vibrator ruhig sitzen. Ihre Vagina produzierte weiterhin wegen des laufenden Vibrators Vaginalflüssigkeit und die Hose wurde am Schritt wieder dunkler. Ariel versuchte sich trotzdem auf den Unterricht zu konzentrieren. „Die können aus mir ein Dreckschwein machen, das Pisse trinkt und Scheiße frisst. Die können mich grün und blau schlagen. Aber meine Zukunft können sie mir nicht nehmen. Darum werde ich trotz aller Demütigungen weiter die Beste der Klasse bleiben! Und ab den Ferien werde ich diese Furien nie mehr sehen!“, dachte sich Ariel trotzig.
Nach der Stunde ging es wieder auf die Toilette im Keller. Ariel musste sich abermals komplett ausziehen. Dann durfte sie den Vibrator entfernen, musste ihn sauber lecken, und dann in Lauras Tasche stecken. Susi kam von ihrer Klasse dazu. „Du legst dich jetzt sofort in die zweite Kabine vor die Kloschüssel mit den Rücken auf den Boden. Mit dem Kopf kurz vor der Toilette!“, befahl Susi. Als sich Ariel so hingelegt hatte, ragten ihre Beine ab dem Knie über die Kabine hinaus. Susi zog ihre Hose und ihren Slip aus und setzte sich auf den geschossenen Toilettensitz. Sie zog ihre Schamlippen etwas auseinander und fing an von oben herab in einem Bogen auf Ariel zu pissen. Natürlich versuchte sie dabei Ariels Mund zu treffen, und ohne, dass jemand etwas befohlen hatte, verstand Ariel rutschte etwas weiter von der Toilette weg und versuchte so viel Pisse wie möglich mit ihrem Mund aufzufangen und zu trinken. Dabei wurde ihr ganzes Gesicht und ihr Hals mit Susis Urin geduscht. Susi stand, nachdem sie fertig war auf, ging vor Ariel in die Hocke und ließ sich ihre Möse sauberlecken. „Und wenn du schon dabei bist, mach mir danach gleich das Arschloch sauber!“ forderte Susi, und Ariel leckte noch ein paar Mal über Susis After. Während Ariel ihren Arsch leckte schaffte Susi es sogar einen Darmwind in das Gesicht der armen Sklavin zu blasen. Diese verzog kurz angeekelt das Gesicht, bevor sie sich an die Regel 2 erinnerte und ‚fröhlich‘ weiterleckte. „Immer, wenn ich denke, weiter runter geht’s nicht mehr, fällt meinen Herrinnen eine schlimmere Erniedrigung ein“, dachte Ariel und musste wieder mit ihren Tränen kämpfen. Susi ging dann mit sauberer Möse und sauberen Arsch aus der Kabine und zog sich wieder an, während ihren Platz auf dem Klositz Sarah einnahm, die sich schon von ihrer Hose und Unterhose befreit hatte. Abwechselnd pissten nun noch Sarah, Jenny und Laura auf ihre Sklavin und ließen sich die Möse und die Ärsche sauberlecken. Jenny schaffte es sogar das Kunststück von Susi zu wiederholen und pupste Ariel mitten ins Gesicht. Mit jeder Möse, mit jedem Arsch, den das junge Mädchen lecken musste, hasste sie diese Aufgabe mehr – und auch der Hass auf ihre Herrinnen wuchs stetig. Nachdem Laura als letztes aufgestanden war und die Kabine verlassen hatte, gab Susi der Sklavin einen Strohhalm und sagte: „Natürlich können wir auch dieses Klo nicht in einem solch dreckigen Zustand zurücklassen. Wir sind ja gut erzogen. Also saugst du zuerst die ganze Pisse vom Boden auf, bevor du den Boden wieder sauberleckst. Und nicht vergessen, das alles macht dir viel Spaß! Und beeil dich!“ Ariel nahm den Strohhalm und saugte die Pisse, vom Boden auf. Danach leckte sie den Boden noch sauber. Sich selbst durfte sie nicht sauber machen. Sie hatte nun in der Kellertoilette bei beiden Kabinen den Boden sauber geleckt.
„Jetzt hock dich auf den Toilettensitz!“, befahl Jenny und wickelte, als sich die Sklavin hingesetzt hatte, um die obere Hälfte von Ariels Oberschenkel je ein dünnes Seil. Laura und Susi befreite Ariels Zehen und Knien von den Stricken und Ariels Schamlippen wurden nicht mehr gedehnt. Das Mädchen stöhnte erleichtert auf. Doch sie hatte sich zu früh gefreut, denn nun banden ihre Herrinnen die Stricke an das Seil, das Jenny gerade an ihren Oberschenkel gebunden hatte. Dies spreizte Ariels Schamlippen auseinander und öffnete somit ihre Vagina. Beim Gehen und Laufen wurden die Schamlippen nun noch etwas extremer gedehnt. Sarah gab Ariel eine Turnhose, welche das Mädchen anziehen musste. „Stell dich hin!“, befahl Laura und alle vier Herrinnen überprüften, ob von den Stricken und Seilen etwas zu sehen war, indem sie in Ariels Hosenbeine sahen. Zufrieden stellten sie fest, dass man schon direkt in diese Hosenbeine der Turnhose sehen musste, um die gedehnten Schamlippen inklusive Stricke und Klemmen zu sehen. „Setzt dich wieder hin, damit wir uns um deine Nippel kümmern können!“, forderte Susi. Ariel setzte sich wieder auf den zugeklappten Toilettensitz und Susi nahm ihr den Strick ab, der ihre Brüste an den Brustwarzen hochgezogen hatte. Die Schnur um die stramm stehenden Nippel wurden Ariel jedoch nicht abgenommen. Nun gab ihr Sarah noch ein Sportdress, dass weiß und Ariel eigentlich eine Nummer zu klein war. Ariel zog es an und durch den weißen Stoff konnte man nun sehr deutlich sehen, wie sich ihre überdurchschnittlich langen Brustwarzen durch den Stoff drückten. Und überall, wo Ariel noch feucht durch den Urinregen ihrer ehemaligen Freundinnen war, wurde das Dress sofort durchsichtig. Nun übergab Sarah an ihre Sklavin zwei weiße Socken, in welche Sarah zuvor je fünf Kieselsteine gesteckt hatte. Sobald sich Ariel die Socken angezogen hatte, nahmen Laura und Sarah je einen Fuß und verteilten die Steinchen unter Ariels Sohlen, so dass diese sich unter den Fußballen und der Ferse befanden. Sowie die zwei Herrinnen zufrieden mit ihrer Verteilung waren, durfte sich Ariel ihre Turnschuhe anziehen. Sehr fest zugebunden und fest verknotet wurden diese von ihren Herrinnen Sarah und Laura. „So und jetzt müssen wir uns beeilen, damit wir noch pünktlich kommen!“, trieb Jenny die Anderen an. Schnell ging die Gruppe aus der Toilette und außer Susi liefen alle schnell zum Sportpatz. Wegen der Steinchen unter ihren Fußsohlen schmerzten Ariel nun nicht nur bei jedem Schritt ihre hin und her gedehnten Schamlippen, sondern auch noch ihre Füße. Sie konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und fing zu weinen an.
Sportdesaster
Frau Theil war Englisch- und Sportlehrerin. Beim Sport wechselte sie wöchentlich von Spiel zu Leichtathletik. Letzte Woche hatten sie Volleyball gespielt, darum war heute Leichtathletik dran. Ariel und ihre Herrinnen rannten schnell zum Sportplatz. Kurz bevor sie sich zu ihrer Klasse gesellten, blieben sie stehen. „Hör sofort mit der Heulerei auf!“ schnauzte Laura Ariel an und fuhr an Jenny gewandt fort: „Jenny, mach die blöde Sklavenfotze bitte schnell wieder salonfähig!“ Jenny wischte grob die Tränen aus Ariels Gesicht und strich ihr etwas Puder unter die Augen. Schnell ging die Gruppe dann den restlichen Weg zur Ziellinie der Tartanbahn, wo sich immer die Sportklasse mit ihrer Sportlehrerin traf. Sie kamen gerade noch rechtzeitig kurz vor 10.45 Uhr an, und Ariels Ankunft war für die Klasse beinahe eine Sensation. Die immer schüchterne und hochgeschlossene Ariel kam mit einem sehr engen Sportdress, welches nicht nur durch die klar erkennbaren Brustwarzen offenbarte, dass Ariel keinen BH trug, sondern durch Ariels Schweiß auch noch am Rücken sowie unter und zwischen ihren Brüsten durchsichtig geworden war. Außerdem befanden sich auf diesem weißen Dress zahlreiche gelbliche Flecken. Alle starrten Ariel deutlich und unverblümt auf die deutlich zur Schau gestellten Titten und ein leises Murmeln war zu hören. Die Sklavin bemerkte dies und ihr Gesicht wurde wieder tiefrot. Doch niemand sagte direkt etwas zu ihr, nur untereinander flüsterten sich die Mädchen zu, warum wohl ihre Klassenkameradin plötzlich so nuttig ankam. Ariel taten ihre Füße und ihre Schamlippen entsetzlich weh. Nur wenige Augenblicke nach Ariel und ihren Herrinnen kam die Lehrerin, Frau Theil, zur Klasse, sah mit deutlicher Missbilligung auf Ariel und ließ die Klasse zwei Runden zum Aufwärmen laufen. Jeder Schritt dieser 800 m war eine reine Tortur für die junge Sklavin. Doch es sollte sogar noch schlimmer kommen. Denn nach dem Lauf wurden Dehnübungen von Frau Theil angeordnet. Bei diesen Übungen musste Ariel nicht nur ihre Beine und Arme dehnen, sondern es wurden zwangsläufig auch ihre sowieso schon schmerzhaft in die Länge gezogenen Schamlippen noch weiter und schmerzhafter gedehnt. Nun hatte das Mädchen wirklich den Eindruck, als ob ihre Schamlippen bald abreißen würden. Insgeheim hoffte sie mittlerweile sogar, dass sie endlich abreißen würden, damit diese Schmerzen ein Ende hätten. Doch auch diese Dehnübungen hörten auf und das Leichtathletikprogramm ging los. Der erste Wettbewerb war Weitsprung. Allein der Anlauf war für Ariel schon die Hölle, aber die Landung nach dem Sprung, bei dem ihre Fotze extrem aufgerissen wurde, ließ sie trotz ihrer Heiserkeit laut aufstöhnen. Je länger die Stunde dauerte, desto mehr musste das arme Mädchen zu ihren körperlichen Schmerzen nun auch noch die Demütigung ertragen, dass ihr Oberteil immer transparenter und somit ihre Brüste für alle Anwesenden immer deutlich sichtbarer wurden. Sie erreichte natürlich bei Weitem nicht ihre normale Leistung. Auch ihre zwei nächsten Versuche waren miserabel. Zum ersten Mal war sie in einer Sportübung die letzte der Klasse. Sogar die etwas dickliche Martina war besser als sie. Frau Theil kam nach den drei Sprüngen zu Ariel und fragte: „Kind, ist mit dir alles in Ordnung? Du siehst irgendwie krank aus.“ Ariel antwortete in Beisein von Laura: „Ich bin heute nur etwas Müde, Fr. Theil.“ Die Lehrerin verzog angewidert ihr Gesicht, da sie offenbar Ariels Mundgeruch roch und sagte dann süffisant: „Tja, das erklärt wohl auch, warum du deinen Sport-BH vergessen hast. Aber, wenn du meinst!“ und ging zurück zur Klasse. Weiter ging es zuerst mit Weitwurf und dann mit dem 100 m Lauf. Nachdem Ariel als letzte ins Ziel kam sah es so aus, als wäre sie Oben-Ohne gelaufen – ihr Shirt war unsichtbar geworden. Sofort nach dem Ziel setzte sie sich einfach hin, da sie nicht mehr stehen konnte. Für Frau Theil war dies nun zu viel und sie wollte ihre Lieblingsschülerin zu einem Arzt schicken. Schnell kam Laura dazu und sagte: „Frau Theil, Ariel wollte nichts sagen, aber sie hat schon seit dem Frühstück Bauchschmerzen. Ich glaube sie hat etwas Falsches gegessen.“ Ariel errötete und Frau Theil meinte: „Mensch Ariel, so Etwas darfst du ruhig sagen. Es könnte auch etwas mit dem Magen sein, da du einen ziemlich schlimmen Mundgeruch hast. Die Stunde ist ja eh gleich vorbei, also ruhe dich jetzt aus und geh‘ nachher zur Sanitätsstation.“ Ariel war froh, dass sie wenigstens fünf Minuten ihre Füße nicht belasten musste. Die anderen Schülerinnen waren etwas enttäuscht, da sie nun keinen so tollen Ausblick mehr auf Ariels fabelhafte Brüste hatten. Doch trotzdem unterhielten sich alle immer noch über diese freiwillige Zurschaustellung ihrer Klassenkameradin. Als der Sportunterricht vorüber war, und die anderen Mädchen zum Duschen gingen, sagte Laura zu Frau Theil: „Ariel fühlt sich schon besser. Jenny, Sarah und ich bringen sie zurück ins Zimmer. Wir duschen dann in unseren Zimmern. Sollten ihre Schmerzen nicht besser werden, bringen wir sie zur Sanitätsstation.“ Frau Theil antwortete: „Ich denke, dass könnt ihr so machen. Vielen Dank. Ariel, du kannst wirklich froh sein, drei so gute Freundinnen zu haben“, und ging zu den anderen Mädchen. Ariel hätte aufgrund des Zynismus, der in dieser Antwort lag, am liebsten geheult.
Während Frau Theil zu den anderen Mädchen eilte, sah es von Weitem so aus als ob sich die drei Mädchen rührend um Ariel kümmern würden. In Wirklichkeit standen die drei um die im Gras sitzende Sklavin herum und bespuckten sie. Sie spukten in ihr Gesicht und beschimpften sie dabei. „Du bist doch das Dümmste was herumläuft. So viel Dummheit muss einfach bestraft werden. Dies war eindeutig ein Verstoß gegen die wichtigste Regel, Regel Nummer 1“, knurrte Laura sie an. „Sobald man dir einige Aufgaben etwas Anspruchsvoller macht, versagst du. Für diese sportliche Leistung hast du eigentlich eine Sechs im Zeugnis verdient“, bemerkte Jenny und Sarah ergänzte: „Kein Wunder, dass eine solch dumme Kuh wie du anderen die Ärsche lecken muss. Zu mehr bist du ja nicht zu gebrauchen!“ Ariel ließ die Schimpftriade über sich ergehen und dachte trotzig: „Ich glaube, ihr alle wärt mit diesen ‚anspruchsvollen Aufgaben‘ nicht einmal halb so weit gekommen, wie ich!“ Alle Mädchen und die Sportlehrerin waren in der Garderobe verschwunden. „Steh jetzt auf und zieh die Schuhe und Socken aus!“, befahl Sarah. Ariel stand auf und musste nun zuerst auf den rechten Fuß stehend den linken Schuh ausziehen. Ihr ganzes Gewicht lag nun auf ihren rechten Fuß und damit auf den Steinchen. Um überhaupt stehend an den linken Fuß zu kommen, musst sie ihren Oberschenkel weit abspreizten, was sich wiederum extrem schmerzhaft auf ihre linken Schamlippen auswirkte. Weinend versuchte sie den Knoten in ihren Schuh zu lösen, schaffte es jedoch nicht. „Wie schon gesagt, blöd wie zehn Meter Feldweg!“, verspottete Laura ihre Sklavin und gab ihr ein kleines Taschenmesser. Ariel schnitt die Schnürsenkel auf und zog sich den Schuh und die Socken aus. Schnell stellte sie sich auf den linken Fuß, schnitt die Schnürsenkel des rechten Schuhs auf und zog ihn und die Socke aus. „Bleib jetzt stehen, die Füße ein kleines bisschen auseinander!“, befahl Jenny. Sarah und Jenny lösten dann die Stricke, welche an den Klemmen ihrer inneren Schamlippen befestigt waren, von dem Seil um ihren Oberschenkel und banden sie diesmal an Ariels großen Zehen fest. Doch jetzt dehnten sie die Schamlippen schon schmerzlich weit, während Ariel noch stand. Die Stricke, die zu den Klemmen an den äußeren Schamlippen führten, lösten die bösen Mädchen nur kurz von dem Seil um Ariels Oberschenkel, um sie noch etwas strammer zu ziehen und wieder zu befestigen. Schon das Stehen tat nun Ariels Schamlippen unglaublich weh. Bevor sie nun endlich zurück in das Wohnheim gingen, ließen sich die Herrinnen noch die Fußsohlen ihrer Sklavin zeigen. Und diese Fußsohlen sahen schrecklich aus und bluteten aus einigen kleinen Wunden. Dann machte sich die Gruppe auf den Weg. Barfuß mit ihren Schuhen und Strümpfen in der Hand musste Ariel nun mit ihren Herrinnen ins Wohnheim zurückgehen. Da Ariel wieder bei jedem Schritt unglaubliche Schmerzen, und das Gefühl, als ob es ihre Schamlippen abreißen würden, hatte, konnte sie nur sehr kleine Schritte machen. Es sah beinahe so aus, als ob Ariel watscheln würde. Auf den ganzen Weg zurück, bespuckten ihre Herrinnen sie weiter und als sie am Wohnheim ankamen, war Ariels Gesicht völlig nass und ihr zu enger Sportdress auf der Vorderseite immer noch komplett durchsichtig.
Vorbereitungen
Um 12:30 Uhr waren sie auf Lauras und Ariels Zimmer. „Sarah, geh bitte in die Mensa und hol Petra und Susi“, bat Laura, und fuhr zu Ariel gewannt fort, „und du, Schlampe zieh dich sofort aus, und dann stell dich mit gespreizten Beinen dort in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand und Hände hinter dem Kopf!“ Ariel zog ihren nassen Sportdress und die Turnhose aus und stellte sich mit gespreizten Beinen und schmerzhaft gedehnten Schamlippen an die Wand. Während Jenny und Laura auf ihre Freundinnen warteten, sahen sie sich die nackte Rückseite von Ariel an und besprachen leise, wie sie den Tag nun weiter gestalten wollten. Sarah kam mit Petra und Susi zurück. „Wau, das ist wirklich mal ein toller Anblick. Und sie tut wirklich alles was man ihr befiehlt?“, fragte Petra anerkennend, nachdem sie die anderen Anwesenden begrüßt hatte. Laura nickte. „Und ihr gefällt das wirklich? Ich meine, ihre Schamlippen sind ja wirklich ganz schön langgezogen und zerquetscht. Das muss doch höllisch weh tun. Aber was mich wundert ist, dass man auf ihrem Hintern keine Prellungen oder Striemen sieht. Im Internet hat es so ausgesehen…“ Laura unterbrach sie: „Ja, sie muss wirklich alles tun was wir sagen. Du darfst es gerne ausprobieren. Ob es ihr gefällt, ist uns scheißegal, aber sie muss auf alle Fälle so tun, als ob es ihr gefallen würde. Ich denke jedoch eher nicht, da ich seit gestern Hass in ihren Augen sehe, wenn wir sie disziplinieren oder demütigen,“ und dann flüsterte sie Petra ins Ohr, „und das mit dem Internet weiß sie noch nicht, auch nicht, dass zwei Männer über sie gewichst, und sie angepisst haben – das soll sie auch noch nicht wissen!“ „Krass“, meinte Petra bewundernd, und richtete ihre Aufmerksamkeit dann auf Ariel: „Sklavenfotze, dreh dich um. Zeig mir deine Möse. Ich liebe diese Fotzen, die so dicke, fleischige Schamlippen haben. Egal ob du dich nach vorne beugst, dich hinsetzt, oder stehst, von irgendeiner Seite aus kann man solch fette Schamlippen einfach immer schön deutlich zu sehen!“ Ariel drehte sich um und schob ihr Becken nach vorne, was ihre Schamlippen noch mehr dehnte. Petra streichelte zuerst über die von ihr so beliebten Schamlippen und steckte dann ihren rechten Zeigefinger tief in Ariels Vagina, während sie gleichzeitig deren Kitzler mit dem Daumen manipulierte und streichelte. Trotz ihrer immensen Schmerzen in ihrer Vagina konnte Ariel ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. „Wow, ein echt wunderbarer Kitzler. Steht fast vertikal heraus, eine schöne Runde Knospe, etwas länger wie gewöhnlich, aber nicht zu lang um nicht mehr erotisch auszusehen. Gerade richtig und wie dazu gemacht, um damit zu spielen!“, bemerkte Petra, und Ariel wurde wieder rot vor Scham. Sie hasste es, wenn so über ihre Geschlechtsteile gesprochen wurde, selbst wenn es anerkennende Worte waren. Petra fuhr mit ihrer Untersuchung fort: „Aha, und Jungfrau ist die kleine Schlampe auch nicht mehr. Das habe ich jetzt wirklich nicht erwartet. Na Sklavenfotze, mit wieviel Kerlen hast du es schon getrieben?“ „Herrin Petra, die Schlampe hatte noch keinen Sex mit einem Jungen, Herrin!“, antwortete Ariel keuchend und Laura fügte grinsend hinzu: „Ihre Jungfräulichkeit hat sie an meinen rechten Fuß verloren!“ Petra lachte und massierte weiter Ariels Kitzler. Trotz der Schmerzen in ihren Schamlippen wurde Ariels Atmung immer schneller, sie stand kurz vor einem Orgasmus. Doch plötzlich hörte Petra auf Ariels Kitzler zu reiben und sagte: „So, jetzt prüfen wir doch mal, ob du wirklich alles tust, was man dir sagt. Ich will sofort zehn Kniebeugen von dir sehen – die Beine bleiben aber weiterhin gespreizt! Deine Hände bleiben hinter deinem Kopf und bei jeder Kniebeuge befindet sich dein Arsch unterhalb deiner Knie! Und du gehst jedes Mal wieder so hoch, dass deine Knie durchgestreckt sind!“ Stöhnend gehorchte Ariel und fing mit den Kniebeugen an. Es war für ihre Schamlippen jedes Mal, wenn sie sich in die Hocke begab eine Erleichterung, aber dafür waren es auch sehr schlimme Schmerzen, wenn sie sich wieder gerade hinstellen musste. Während Ariel ihre Übung ausführte, sprachen die Herrinnen leise miteinander, ohne ihre Augen von der Sklavin abzuwenden. „Habt ihr für heute schon irgendwas mit der Sklavenfotze geplant?“, fragte Petra. „Zuerst wird uns die Schlampe sauberlecken, wir hatten ja immerhin Sport. Dann wird sie uns noch bis zum Orgasmus und unsere Ärsche lecken. Anschließend wollten wir duschen und dann in die Stadt fahren. Dort wollen wir was essen und noch ein paar Sachen für die Schlampe kaufen, es ist noch etwas von ihrem Geld übrig. Inzwischen wollten wir sie an Titten und Fotze so fesseln, dass sie nicht abhauen kann ohne sich etwas davon abzureißen. Sie kann ja dann vielleicht heute vor dem Schlafengehen duschen“, antwortete Jenny, während Ariel ihre zehn Kniebeugen, die ihren Schamlippen unglaubliche Schmerzen zufügten, beendete. „Warum Geld ausgeben, wenn man alles umsonst haben kann?“, fragte Petra. „Ich habe euch doch versprochen, dass ich euch von Nutzen sein kann. Als wenn ihr noch einiges an Spielzeug für die Schlampe braucht, kenne ich genau den richtigen Laden, wo ihr solche Sachen bekommen könnt. Und wenn ihr es richtig anstellt und eure Sklavin an den Besitzer verleiht, wird er euch auch sicher einen Preisnachlass geben. Außerdem könnte die Schlampe auch ein paar Kunden in dem Laden bedienen, und so auch noch Geld für euch verdienen.“ „Noch wollen wir nicht, dass sie gebumst wird. Vor den Ferien wird sie aber ganz sicher noch von vielen Schwänzen in Arsch und Möse gefickt werden. Auch das Wann und Wie haben wir schon besprochen und werden wir in Kürze auch organisieren“, erwiderte Susi. „Na und? Dann soll sie den Kerlen halt einen blasen. Und ich habe im Internet gesehen, dass sie Pisse trinkt und Ärsche leckt. Das kann sie auch für männliche Kunden tun, oder?“, schlug Petra vor. Sarah, Jenny und Susi kicherten, während Laura grinsend sagte: „Klar kann sie das. Gute Idee. Genauso machen wir das!“ Ariel war inzwischen mit ihren Kniebeugen fertig und bleib aufrecht mit gespreizten Beinen und Schamlippen stehen. Sie konnte nicht hören, was die fünf Hexen flüsterten, aber sie hatte das ungute Gefühl, es würde sich um sie und ihre heutigen Erniedrigungen und ekligen Aufgaben handeln. Petra flüsterte weiter: „Ich habe mir eure Internetseite angesehen. Die ist echt gelungen. Ich surfe viel im Internet, da ich total auf BDSM abfahre, darum habe ich auch eure Seite gefunden. Was mich allerdings gewundert hat: Man kann einfach so auf eure Seite und alle Videos und Bilder sehen und runterladen, ohne dass ihr Geld dafür bekommt?“ Laura erklärte Petra: „Nun ja, das eigentliche Ziel der Seite ist eigentlich die Schlampe so weit wie möglich zu erniedrigen. Und ich kenne mich zwar relativ gut mit dem Erstellen von Homepages aus, aber eine Bezahlseite übersteigt doch meine Möglichkeiten.“ „Also ich kenne da jemanden, der dies für euch einrichten könnte. Ich würde vorschlagen, dass ich ihn kontaktiere und er schnellstmöglich, vielleicht noch heute, dies tut. Ich bin mir sicher, mit der Schlampe könnten wir richtig viel Kohle machen. OK?“, schlug nun Petra vor. Die anderen nickten begeistert und stimmten zu. Obwohl Susis Auftraggeber extra erwähnt hatte, dass sie alles Geld, was sie während der Erziehung Ariels verdienen behalten können, waren sie auf den Gedanken mit ihrer Sklavin tatsächlich Geld zu verdienen noch gar nicht gekommen. Aber sie fanden es äußerst interessant und aufregend es mal zu versuchen. „Außerdem würde ich noch einige Bodymodifications vorschlagen. Was haltet ihr von einigen Piercings in Titten und Möse? Auch da würde ich jemanden kennen, der dies sicherlich auch ohne Einwilligung der Eltern an einer Minderjährigen Schlampe ausführen würde. Und wie vorhin schon gesagt, wenn die Kerle einen geblasen bekommen, werden wir auch immer einen schönen Rabatt bekommen. Soll ich das anleiern?“, fuhr Petra fort. Die anderen vier beratschlagten kurz und Susi sagte dann: „Also, zuerst einmal müssen wir dir sagen, dass die Schlampe nur momentan uns gehört. Sie zu brechen und zu einer gehorsamen Sklavin zu machen wurde mir als Auftrag gegeben. Die Auftraggeber haben mir jedoch freie Hand gelassen, wie ich es tue. Und sie haben mir auch erklärt, dass bis sie die Schlampe als Sklavin übernehmen, wir alles Geld, dass wir mit ihr verdienen behalten können. Somit könntest du sehr gerne ihre fünfte Herrin werden, aber wie gesagt, sie wird uns nicht für immer gehören. Und ich kann dir jetzt auch nicht die Identität der Auftraggeber nennen, aber ihr alle werdet sie noch erfahren. Zu deiner Idee mit den Piercings. Ich werde kurz die Auftraggeber anrufen, ob dies für ihn in Ordnung geht. Ich denke jedoch, dass er nichts dagegen haben wird. Aber zuerst mal nur je einen Ring durch Nippel und Schamlippen! Ich persönlich finde es nicht besonders attraktiv, wenn man keine Fotze oder Nippel, sondern nur noch Stahlringe sieht!“ „Ich bin gerne die fünfte Herrin und nehme die Bedingungen an. Es ist doch schöner für einige Zeit eine Sklavin zu haben, als gar nicht. Und ich stimme dir auch im Punkt des Piercings zu: gerade diese Fotze und diese Nippel sollten doch noch gut sichtbar bleiben. Gut, ich werde die Burschen dann gleich mal anrufen und prüfen, ob wir das heute noch hinbekommen, falls es deine Auftraggeber erlauben“, freute sich Petra. Umso länger das Geflüster ihrer nun fünf Herrinnen dauerte, desto unbehaglicher wurde es Ariel. Sie hatte extreme Angst, dass diese Beratschlagung ihrer Herrinnen sehr unangenehm für sie werden würde. Und sie hatte recht. Sie sah wie zuerst Susi mit ihrem Handy im Badezimmer verschwand und nach kurzer Zeit wieder auftauchte. Sie nickte fröhlich den Herrinnen zu und Petra ging mit ihrem Handy ins Badezimmer, während Laura ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihre Sklavin richtete.
„Sklavenfotze, willst du die Klemmen und Stricke loswerden?“, fragte Laura nun laut das vor ihr stehende, nackte Mädchen und benutzte dabei dieselbe Anrede, die auch Petra gebraucht hatte. Sklavenfotze – diese Bezeichnung für ihre Sklavin gefiel Laura. „Herrin Laura, ja Herrin!“, antwortete Ariel. „Nun ja, Fotze, so beschissen wie du heute im Sport warst, können wir dir ja wohl keine Belohnung geben und dir einfach erlauben, die Dinger abzunehmen. Aber du kannst dir unsere Gunst wieder verdienen. Du wirst nun Herrin Jenny, Herrin Sarah und mir die Schuhe und Socken ausziehen. Dann leckst du uns die Füße sauber. Sobald wir der Meinung sind, dass unsere Füße sauber genug sind, wirst du uns unsere Oberteile und BHs ausziehen und uns unter und zwischen den Brüsten, sowie unsere Achseln sauberlecken. Sind wir der Meinung, dass du dies erledigt hast, wirst du uns die Turnhosen und Unterhosen ausziehen. Dann leckst du jede von uns zu einem Orgasmus, und anschließend die Möse ganz sauber. Und zum Abschluss wirst du uns dann noch die Ärsche richtig sauber lecken. Für jede Herrin, welche du fertig bedient hast kannst du dir eine Klemme abnehmen! Soweit alles verstanden?“, erklärte Laura. Ariel wurde bei dieser Aufzählung beinahe schlecht. Sie sollte zuerst die verschwitzten Körperteile und dann noch die Geschlechtsteile und Ärsche ihrer Herrinnen sauberlecken. Ekelhaft. Doch gehorsam antwortete Ariel: „Herrin Laura, die Schlampe hat alles verstanden, Herrin!“ „Sehr schön“, fuhr Laura fort, „wenn ein dummes Stück wie du nun ausnahmsweise Mal richtig mitgerechnet hast, wirst du damit auf drei kommen. Du bekommst also drei Klemmen los. Die vierte Klemme kannst du dir abmachen, sobald du dann deiner neuen Herrin Petra einen Orgasmus beschert und Möse, Arsch und Füße saubergeleckt hast. Und wenn du dann ganz brav Susi genauso wie Petra bedient hast, kannst du dir sogar die Schnüre an deinen Nippeln entfernen. Wenn du nun alles verstanden hast, sofort auf alle Vier und fang bei Herrin Sarah an!“
Während sich Laura an ihren PC setzte, nahmen die anderen vier Herrinnen auf Ariels ehemaligen Bett Platz. Die Sklavin kroch zu Sarah und zog ihr den rechten Turnschuh aus. Dann zog sie ihrer Herrin die feuchte Socke vom Fuß. Es widerte Ariel an diesen verschwitzten Fuß abzulecken, aber schnell beugte sie sich vor und leckte den feuchten Fuß von den Knöcheln abwärts bis zu den Zehen, zwischen den Zehen und schließlich die Fußsohle ab. Er schmeckte salzig und roch ein klein bisschen nach Schweiß. Es war aber bei weitem nicht so Schlimm wie Pisse zu trinken, oder Scheiße zu essen. Es war aber natürlich höchst erniedrigend vor ihren ehemaligen Freundinnen zu knien und deren Füße abzulecken. Nach kurzer Zeit zog Sarah ihren Fuß weg und hielt ihr den anderen hin. Ariel wiederholte das Prozedere bis auch der zweite Fuß saubergeleckt war und Sarah ihn wegzog. Nun stand Ariel kurz auf, was ihren Schamlippen wieder einen gehörigen Schmerz einjagte, und zog Sarahs schweißnasses Dress über deren Kopf. Dann öffnete Ariel Sarahs BH und zog ihn von deren Schultern. Sarah blieb sitzen und legte nur ihre Hände hinter ihren Kopf, damit ihre Sklavin sie unter den Achseln und unter und zwischen den Brüsten sauberlecken konnte. Ariel schmeckte wieder eine salzige Flüssigkeit und roch Sarahs Schweiß. Sarah kicherte zuerst, als Ariel Zunge sie an den Achseln kitzelte und stöhnte kurz darauf lustvoll, als Ariels Zunge zwischen und unter ihren Brüsten entlang glitt. Sarah deutete ihrer Sklavin an, dass sie an diesen Stellen nun sauber genug war, indem sie einfach aufstand und wartete, dass ihr Ariel nun die Turnhose und Unterhose auszog. Das arme Mädchen begab sich wieder auf ihre Knie und zog ihrer Herrin die Turnhose und Unterhose runter. Sarah stand splitternackt vor ihr. Sie hatte einen wunderschönen Körper, doch Ariel hatte keine Zeit in gebührend zu bewundern, denn schon saß Sarah wieder auf dem Bett, ganz vorne an der Bettkante, und spreizte ihre Beine. Ariel steckte ihren Kopf zwischen Sarahs Beine und wollte anfangen die Möse und den Kitzler zu lecken, als ihre Herrin plötzlich anfing zu pinkeln. Ein dunkelgelber Strahl traf direkt in ihr offenes rechtes Auge und Gesicht. Obwohl ihr Auge zu Tränen anfing bewegte die Sklavin schnell ihren Mund in den Strahl und schluckte so viel von Sarahs Pisse, wie möglich, um möglichen Bestrafungen zu entgehen. Die anderen Mädchen hingegen lachten laut und gratulierten Sarah zu ihrer Treffsicherheit. Nachdem Sarah mit Pinkeln fertig war und Ariel das meiste des schrecklichen Urins getrunken hatte, leckte die Sklavin intensiv die Vagina ihrer Herrin. Sie steckte ihre Zunge so tief sie konnte in das feuchte Loch, leckte zärtlich über die Klitoris und Schamlippen. Auch als Sarah schließlich kam, leckte Ariel weiter und trank die salzigen, leicht sauren Säfte ihrer Herrin. Petra kam aus dem Badezimmer und Jenny weihte sie in den weiteren Ablauf ein. Petra setzte sich auf den Boden und sah sich genussvoll die Show an, welche Ariel und Sarah boten. Die ganze Zeit über hat Ariel weiter Sarahs Vagina saubergeleckt und plötzlich kam Sarah tatsächlich noch einmal und Ariel erhielt eine weitere Dosis des salzigen, leicht sauren und glitschigen Saftes ihrer Herrin. Schließlich hatte Ariel auch dies bewältigt und Sarah stand auf, drehte sich um, kniete sich vor das Bett hin, ließ ihren Oberkörper auf das Bett fallen und griff mit beiden Händen nach hinten, um sich die Arschbacken weit auseinanderzuziehen. Ariel hasste sich und ihre Herrin, während sie ihr Gesicht zu dem faltigen Loch bewegte und schließlich anfing über und um das Arschloch zu lecken. Sarah stöhnte wieder lustvoll auf und Ariel verzog das Gesicht. Offenbar war Sarah kurz davor auf die Toilette zu müssen. Der After sah zwar sauber aus, schmeckte aber schon sehr nach Scheiße. Und als Ariel schließlich ihre Zunge so tief in den After schob, wie sie konnte, fing sie wieder zu würgen an. Noch während der Sklavin ihre Zunge in den Darm Sarahs vergraben hatte, ließ diese einen lauten Darmwind ab, mitten in den Mund und Gesicht von Ariel. Ariel fing vor Demütigung wieder zu weinen an, während alle anderen Mädchen lachten. „Mann, Sarah, du bist vielleicht ein Schwein. Und stinken kannst du, Wahnsinn“, lachte Susi und öffnete die Balkontüre. Sarah lachte mit und als sie der Meinung war, dass die junge Sklavin ihr Arschloch sauber genug geleckt hatte, stand sie auf, setzte sich wieder auf das Bett und sagte: „So Schlampe, sobald du meine Pisse vom Boden aufgeleckt hast, kannst du dir die erste Klemme abnehmen!“ Immer noch weinend leckte Ariel nun noch den Urin vom Boden vor ihrem ehemaligen Bett auf. Nach ein paar Minuten stand Laura, die natürlich die ganze Aktion wieder gefilmt hatte und das Smartphone immer noch auf Ariel richtete, vom Stuhl auf und sagte zu der den Boden leckenden Sklavin: „Schlampe, das reicht. Setzt dich jetzt auf den Stuhl, beide Beine über die Armlehne, und nimm dir die erste Klemme ab!“ Ariel kroch zu dem Stuhl und setzte sich wie befohlen hin. Ihre äußeren Schamlippen wurden durch die Klemmen wieder weit nach außen gedehnt, und gewährten dadurch einen tollen Blick in Ariels Liebesloch. Denn auch die inneren Schamlippen, welche durch die Klemmen mit ihren großen Zehen verbunden waren, hatten sich dadurch geöffnet, obwohl sie in dieser Stellung nicht gedehnt wurden. Die Klammern quetschten nun seit über sieben Stunden Ariels empfindlichsten Stellen ein. Mit zitternden Händen wollte sie eine Klammer der inneren Schamlippen öffnen, doch Laura sagte: „He Dummkopf, du entfernst natürlich eine der äußeren Klemmen!“, und zielte weiter mit ihrem Handy direkt zwischen Ariel Beine. Mit zitternden Fingern öffnete Ariel nun die Klammer an ihrer linken äußeren Schamlippe. Wegen der extremen Dehnung war die Klammer noch nicht ganz offen, als sich die Schamlippe schon selbstständig machte und sich zurückzog. Für Ariel war es ein neues, höheres Level an Schmerzen. Sie schrie so laut, dass ihr Sarah schnell ihre schmutzigen, feuchten Socken, die noch auf den Boden lagen, in den Mund schob.
Ihre Herrinnen saßen oder standen nur da, starrten sie an und lachten sie aus. „Mann bist du eine Heulsuse, Sklavenfotze“, verspottete sie Petra. Endlich ließ der Schmerz langsam nach und schon kam eine neue Anweisung von Jenny: „Hey du Schlampe, wie lange willst du mich noch warten lasse. Los mach hin!“ Ariel spuckte die Socken aus, ging wieder auf alle Vier, kroch schniefend zu Jenny und fing an deren linken Schuh zu öffnen. Wie zuvor bei Sarah leckte sie zuerst Jennys verschwitzte Füße, dann die Achseln und Brüste und zum Schluss noch die Möse (inklusive Orgasmus) und den Arsch sauber. Es war genauso eklig, wie zuvor, nur dass die Sklavin dieses Mal nicht angepisst oder angepupst wurde. Laura befahl ihr dann, sich wieder in den Stuhl zu setzten und sich die nächste Klammer abzunehmen. Aufgrund der Erfahrung der ersten Klammer stopfte nun Jenny gleich ihre dreckigen Socken in Ariels Mund. Wie bei der ersten Klammer waren es unbeschreibliche Schmerzen für Ariel, als sie mit bebenden Fingern die Klammer öffnete. Sie schrie in ihren Knebel und war nun einer Ohnmacht sehr nahe. Susi bemerkte dies und injizierte ihrer Sklavin schnell das Medikament aus den Laboren ihres Vaters. Dabei stach sie die Spritze tief direkt neben Ariels linker äußeren Schamlippe um größtmögliche Schmerzen für das arme Mädchen zu verursachen. Die Schmerzen linderte diese Spritze jedoch nicht. Petra fragte flüsternd Laura, was es mit dieser Spritze für eine Bewandnis hat. Laura flüsterte zurück: „Dies ist ein Serum von der Firma, die Susis Vater gehört. Es verhindert, dass die Schlampe vor Schmerzen in Ohnmacht fällt oder verrückt wird. Aber es lindert keine Schmerzen. Bei manchen Probanden wurden die Schmerzen dadurch sogar noch intensiver. Und es stimuliert auch ihre Libido und lässt sie geiler werden, was auch einen erhöhten Vaginalausfluss mit sich bringt. Die Schlampe weiß aber nur, dass das Mittel Ohnmachten verhindert. Die anderen Wirkungen muss sie wirklich nicht wissen!“ Petra kicherte und war Beeindruckt von den Ideen und Plänen ihrer Mitherrinnen. Für Ariel war die sehr kurze Pause inzwischen vorbei und sie musste sich vom Stuhl wieder auf die Knie begeben und durfte nun Laura, welche ihr Handy an Sarah übergab, damit diese weiter filmen konnte, bedienen. Als sie den ersten Schuh und die erste Socke von Laura ausgezogen hatte, verlangte diese: „Fotze, leg dich jetzt auf den Rücken auf den Boden. Deine Beine streckst du natürlich aus!“ Als Ariel sich hingelegt hatte, dehnten die zwei verbliebenen Klemmen, die über Stricke mit ihren großen Zehen verbunden waren, Ariels inneren Schamlippen wieder sehr schmerzhaft. Laura stellte sich über Ariels Kopf und steckte ihren nackten Fuß in Ariels Mund. Ariel konnte von ihrer Lage aus direkt in Lauras Hosenbeine sehen. Die Herrin schob ihre ganzen Zehen und den Spann in Ariels Schlund, bis diese zu würgen anfing und auch wieder Tränen an ihren Wangen herunterliefen. Lauras Fuß war nun fast bis zur Hälfte in Ariels Mund vergraben. Das Mädchen hasste dieses Gefühl. Sie hatte in ihrem ganzen Leben bisher nur einmal kotzen müssen, und dass war nach einem Virusinfekt. Seit zwei Tagen wurde sie täglich dazu gezwungen zu würgen und beinahe zu kotzen. Es war ein abscheuliches Gefühl. Sie hasste es, wie die Nase anfing zu laufen, wie sich Tränen und so viel Speichel bildete. Und immer die Drohung ihrer Herrinnen, wenn sie tatsächlich kotzen würde, das Erbrochene wieder zu essen. Ariel hatte schon früh herausgefunden, dass es ihr beinahe unmöglich war zu kotzen, als sie als Vorschulkind mal versehentlich Creme aß. Sie würgte zwar einige Minuten lang danach, übergab sich aber nicht. Auch hatte sie einmal mit ihren alten Freundinnen Chantal, Theresa und Maria als Mutprobe ein Stück Brot mit daran hängenden Faden geschluckt und sich wieder herausgezogen. Sogar bei einem Selbstversuch, in welchem sie sich ihren Zeigefinger so weit wie möglich in ihre Kehle schob (als hätte sie das spätere Training mit dem Dildo geahnt), musste sie zwar fürchterlich würgen, und ihr Magen verkrampfte sich, aber sie übergab sich nicht. Während ihre drei Freundinnen sich erbrachen, kam bei Ariel zwar etwas Mageninhalt bis zu ihrem Mund hoch, doch sie konnte alles wieder schlucken. Sie hatte dadurch zwar einen widerlichen Geschmack im Mund, doch als sie ihre Freundinnen kotzen sah, musste sie laut auflachen. Es schien für Ariel, als wäre diese Erinnerung schon vor Jahrzehnten geschehen, dabei war es gerade mal ein Jahr her. Denn seit drei Tagen wurde ihre Fähigkeit, das Erbrechen unterdrücken zu können, laufend neu auf die Probe gestellt. Laura zog ihren Fuß aus Ariels Schlund, und an allen fünf Zehen hingen Speichelfäden bis zu Ariels Mund. „So, und jetzt sauberlecken!“, befahl nun Laura und hielt Ariel ihren Fuß vor den Mund. Das Mädchen fing an den Fuß mit ihrer Zunge von Lauras Schweiß und ihrem Speichel zu befreien. Sobald der Fuß sauber war, ließ sich Laura den Schuh und die Socke vom zweiten Fuß ausziehen und ließ ihre Sklavin wieder daran würgen und ihn anschließend sauberlecken. Um ihrer Herrin das Sporttopp und den BH auszuziehen um ihr anschließen die Achseln und Brüste sauberzulecken, musste Ariel aufstehen. Auch Laura blieb stehen, damit die zwei verbliebenen Klemmen Ariels inneren Schamlippen weitere Schmerzen wegen der extremen Dehnung zufügen konnten. Laura gönnte ihrer Sklavin nicht den Hauch einer Pause und sobald ihre Achseln und Brüste sauber waren befahl sie ihrer Zimmergenossin sich wieder hinzulegen – natürlich mit ausgestreckten Beinen. Nun übergab Laura dem am Boden liegenden Mädchen eine Plastikflasche, welcher Susi, als sich die Sklavin um Sarah und Jenny kümmerte, den Flaschenboden abgeschnitten hatte und stellte sich wieder über den Kopf ihrer Sklavin. „Du ziehst mir jetzt die Turnhose und die Unterhose runter, dann nimmst du den Flaschenhals in dein Maul, so dass der Flaschenboden nach oben zeigt!“, befahl Laura. Ariel griff von ihrer liegenden Position auf nach oben und zog zuerst Lauras Turnhose an den Hosenbeinen, und dann die Unterhose herunter. Laura stieg aus ihren Sachen und fing dann zu pinkeln an. Sie pinkelte im Stehen in die leere Flasche, die wie ein Trichter in Ariels Mund führte. Schnell füllte sich die Flasche mit dunkelgelbem Urin bis fast zur Hälfte. Auf diese Art musste Ariel nun den ganzen Urin trinken, ohne dass auch nur ein Tropfen verlorenging. Und alle konnten deutlich sehen, wie sie schluckte und der Füllstand in der Flasche immer weniger wurde. „So wirst du ab heute immer in diesem Zimmer unseren Nektar trinken. Erstens geht so kein Tropfen unseres herrlichen Nektars verloren und zweitens bist du einfach zu blöd das Zimmer richtig sauber zu machen. Seit zwei Tagen riecht es fast ständig nach Pisse. Dass sollte sich so verhindern lassen!“, bemerkte Laura, während Ariel deren Urin trank. Als sie alles getrunken hatte, war Ariel nun wirklich schlecht, doch es gab wieder keine Pause für sie. Sobald die Flasche leer war, zog sie Laura aus ihrem Mund, warf sie auf den Boden und ging in die Hocke. Ariel leckte Lauras Möse sauber um nur kurz darauf den nächsten Mädchensaft direkt von der Quelle zu saugen. Und als Ariel zum Abschluss noch den After ihrer Herrin sauberlecken durfte bekam sie unter dem Gelächter des Publikums nochmals eine Ladung stinkenden Darmwind ins Gesicht geblasen. „Jetzt kannst du aufstehen. Stell dich mit weit gespreizten und geraden Beinen hin und nimm dir die nächste Klammer ab!“, befahl Laura während sie ihr Handy von Sarah übernahm. Ariel stellte sich mit weit gespreizten Beinen hin, so dass ihre inneren Schamlippen wieder extrem nach unten gezogen wurden. Laura ging vor Ariel in die Hocke und richtete das Smartphone direkt auf deren Vagina, während Susi Ariels Mund mit den schmutzigen Socken Lauras befüllte. Die Sklavin fing jetzt schon zu weinen an und ihre Finger zitterten. Schnelle öffnete sie die Klammer an ihrer linken Schamlippe, welche aufgrund der extremen Dehnung sofort nach oben schnellte. Ariel ließ die Klemme fallen, fiel selbst auf die Knie und legte ihre Hände über ihre Schamgegen. „Wenn du nicht sofort wieder aufstehst, und deine Pfoten von deiner Fotze nimmst, kommen alle Klemmen wieder an ihren Platz und dann probieren wir es morgen früh nochmal!“ brüllte Laura sie an. Weinend und Schluchzend stand Ariel auf und stellte sich wieder breitbeinig hin. Ihre rechte Schamlippe wurde erneut sehr schmerzhaft gedehnt. Laura knipste noch ein paar Fotos und sagte dann: „So Fotze, jetzt wird es Zeit, dass du Herrin Petra besser kennenlernst. Besonders die Körperteile, welche du am liebsten hast“, witzelte Laura.
Ariel kroch zu Petra und fing an ihr den ersten Schuh und die erste Socke auszuziehen. Diese Socke war trocken und Petras Fuß nicht verschwitzt. Doch Petra nahm sich an Laura ein Beispiel und ließ Ariel erst etwas an ihren Füßen würgen, bevor die Sklavin sie sauberlecken durfte. Sobald beide Füße sauber waren, zog sich Petra selbst ihr Oberteil und den BH aus, während Ariel ihr in liegender Position den Rock und die Unterhose runterzog. „Gib ihr bitte wieder die Flasche“, bat Petra Susi und Susi steckte Ariel die Flasche in den Mund. Wie zuvor Laura pisste nun Petra in diese Flasche und eine dieses Mal hellgelbe Flüssigkeit füllte sie bis über die Hälfte auf. Ariel schluckte nun zum ersten Mal Petras Urin und stellte fest, dass er genauso ekelhaft schmeckte, wie von ihren anderen Herrinnen. Diese sahen sich nun ganz genau an, wie sich Ariels Hals beim Schlucken bewegte und gleichzeitig der Füllstand in der Flasche niedriger wurde. Nachdem Ariel ausgetrunken hatte, nahm ihr Petra die Flasche aus dem Mund und ging über dem Mädchen in die Hocke. Ariel leckte ihre neuste Herrin und schmeckte zum ersten Mal deren Säfte. Zur Überraschung Ariels schmeckte diese Herrin noch nicht einmal so schlecht, sogar eher süßlich, dafür sonderte sie jedoch als sie kam mindestens die dreifache Menge an Flüssigkeit ab, als ihre anderen Herrinnen. Petra ließ sich nach ihrem Orgasmus noch etwas sauberlecken, bevor sie sich umdrehte und der fleißigen Zunge Ariels ihren Darmausgang anbot. Und Ariel erlebte noch eine positive Überraschung – Petras Hintern, sowie der After waren sauber und schmeckten nach Seife. Sogar als Ariel ihr die Zunge tief in den After steckte, schmeckte sie noch keine Scheiße. Schließlich stand auch Petra befriedigt auf und befahl auch Ariel wieder aufzustehen und sich mit gespreizten Beinen hinzustellen. Laura warnte sie: „Wenn du dir jetzt die letzte Klemme von deiner Fotze nimmst erwarten wir, dass du dich benimmst und stehenbleibst. Und natürlich haben deine Pfoten rein gar nichts auf deiner stinkenden Fotze zu suchen! Solltest du dasselbe Theater wie vorhin machen, werden wir alle fünf dich mit Gürteln disziplinieren und danach wirst du noch einen kompletten Stuhlgang fressen. Also reiß dich zusammen!“ Ariels Finger bebten, als sie sich der Klemme näherten. Sie wollte es schnell hinter sich haben und bewegte darum ihre Hand schnell zur Klemme und öffnete sie. Ihre Schamlippe glitt nach oben und Ariel schrie in Petras Socken. Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Hände hatte sie zu Fäusten geballt, aber sie schaffte es stehenzubleiben und sich nicht an ihre Möse zu fassen.
Nun befand sich nur noch eine Person im Raum, welche nicht splitterfasernackt war: Susi. Doch das sollte sich schnell ändern, denn Susi befahl Ariel sich wieder hinzulegen und hob ihren rechten Fuß über Ariels Kopf. Die Sklavin öffnete schnell Susis Schuh, zog diesen und die Socke aus und leckte über die Sohle. Susis Füße stanken extrem. Auch die anderen Mädchen rochen das und Jenny sagte: „Mann Susi, deine Füße stinken vielleicht!“ Susi lachte und erwiderte: „Das wundert mich nicht. Ich habe seit gestern früh die Socken nicht mehr gewechselt und mich auch nicht mehr gewaschen. Dieses Opfer habe ich extra für unsere kleine Sklavenfotze gebracht, damit die auch mal etwas zu schmecken hat. Und wenn ihr das schon eklig findet, wartet bis sie mir die Unterhose auszieht. Doch jetzt wird es für die Schlampe Zeit meinen Fuß richtig sauber zu machen.“ Während Susis Erklärung hatte Ariel weiter an deren stinkenden Fuß geleckt und fühlte sich durch Susis Worte nicht wohler. Offenbar hat es Susi auch gefallen, wie Ariel an Lauras und Petras Füßen würgen musste, darum steckte sie nun auch nacheinander ihre stinkenden Füße tief in Ariels Rachen, bis das arme Mädchen jedes Mal hart würgen musste und Tränen aus ihren Augen liefen. Schließlich hatte Ariel die Füße von Susis Schmutz und ihren eigenen, glitschigen Speichel befreit und zog zuerst die Shorts, und dann die Unterhose an Susis Beinen runter. Als sie Susi Unterhose sah, wurden ihre schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Auf der verstärkten Unterseite der eigentlich weißen Unterhose befanden sich etliche gelbweiße Flecken und auf der Rückseite eine beeindruckende Bremsspur. Auch die anderen sahen dies. „Susi, also wirklich. Du bist doch hier das größte Schwein!“, sagte Sarah in einem Tonfall, der auch Bewunderung ausdrückte. Susi erwiderte ironisch: „Das ist aber nicht sehr nett. Außerdem ist das größte Schwein doch wohl diejenige, welche es toll findet diesen Dreck sauberzulecken.“ Damit ging sie über Ariels Gesicht in die Hocke und ließ sich ihre Möse lecken. Ariel musste nun schon bei der Vagina würgen, so ekelhaft roch und schmeckte der getrocknete Urin und das getrocknete Scheidensekret Susis. Doch das Schlimmste stand ihr noch bevor. Denn als Susis Orgasmus abgeklungen war und sie sich über Ariels Gesicht umdrehte, und ihre Arschbacken auseinanderzog, konnte Ariel den fauligen Gestank der getrockneten Scheiße nicht nur riechen, sondern sah diese braune Abscheulichkeit auch noch auf der ganzen Länge von Susis Arschspalte. Das Mädchen fing wieder zu weinen an und würgte schon, bevor sie überhaupt ihre Zunge an den Exkrementen hatte. Mit sehr viel Speichel und über relative lange Zeit leckte die würgende Sklavin über Susis Hintern, löste damit die angetrocknete Scheiße und schluckte dieses Speichel-Scheiße-Gemisch schließlich. Laura hielt ihr Smartphone nah an Ariels Gesicht, so dass diese so tun musste, als würde sie gerade das köstlichste Eis schlecken. Die schauspielerische Leistung Ariels war trotz des atemberaubenden Geruchs und des unbeschreiblich schlechten Geschmacks ganz hervorragend. Zwischen ihren Würganfällen schaffte sie es tatsächlich so auszusehen, als ob es für sie nichts Besseres gab, als getrocknete Scheiße aus einem Mädchenarsch zu lecken. Doch in ihrem inneren fühlte es sich für Ariel wie eine Ewigkeit an, bis die Arschspalte endlich Scheißefrei war und sie ihre Zunge in das ekelhafte Loch stecken durfte. Sie leckte noch einige Minuten an und in diesem Arschloch, bis Susi wieder aufstand. Die Herrin war nun unverkennbar sauberer und roch deutlich besser, als zu dem Zeitpunkt, als sie das Zimmer Lauras betreten hatte. Ariel lag immer noch auf den Boden und ihr war schlecht. Vor zwei Tagen hätte sie noch jeden ausgelacht und für verrückt erklärt, der ihr gesagt hätte, dass sie mal gerne Pisse trinken würde, doch jetzt hätte sie tatsächlich einiges dafür gegeben, wenn eines der Mädchen ihr nochmals in den Mund gepinkelt hätte. Der Geschmack von Susis Scheiße war einfach zu entsetzlich. Doch dieser Gefallen wurde der Sklavin verwehrt. Stattdessen gab ihr Laura eine Nagelschere und höhnte: „Ich glaube Susi hat recht. Das größte Schwein hier bist tatsächlich du, Fotze. Ich habe ein paar echt tolle Nahaufnahmen von dir, wie du deine Zunge völlig braun in dein Maul schiebst, und sie dann kurz darauf sauber herauskommt, nur um gleich wieder völlig braun zu werden. Mir ist ja schon beinahe vom Zusehen schlecht geworden, aber dir hat es offensichtlich richtig großen Spaß gemacht. So, jetzt setzt du dich wieder auf den Stuhl, natürlich mit deinen Beinen über den Armlehnen und dann kannst du dir die Stricke an deinen Brustwarzen abschneiden!“ Vorsichtig führte Ariel die Schneide der Schere zwischen ihre zarte Haut und den Stricken, die ihre Brustwarzen strammstehen ließen, und schnitt sie dann auf. Seit die Brüste durch die Nippel nicht mehr hochgezogen worden waren, hatte sie auch keine großen Schmerzen mehr in den Nippeln gespürt. Aber als die Blutzirkulation wieder einsetzte setzten schlimme Schmerzen an den Warzen ein, welche Ariel wieder stöhnen ließ.
Susi nahm ihre dreckige Unterhose und stopfte sie Ariel in den Mund und sagte: „Fotze, jetzt hast du dir eine Belohnung verdient. Du wirst uns jetzt zeigen, wie toll du kommen kannst. Und wir wollen hier keinen vorgespielten Orgasmus, sondern einen echten. Du wirst dir also schön deinen Kitzler reiben und abwechselnd jeden deiner zehn Finger, und dann auch mal zwei und drei Finger gleichzeitig so weit in deine Fotze stecken, wie es geht. Komm, zeig uns eine gute Show!“ Ariel fing zu masturbieren an. Obwohl ihre Nippel immer noch schmerzhaft pochten, obwohl sie immer noch diesen ekelerregenden Geschmack im Mund hatte und obwohl sie sich extrem schämte, vor fünf Mädchen zu masturbieren, war ihre Möse sehr feucht (was die Fingerübungen erleichterte) und sie extrem sexuell erregt. Schon nach wenigen Minuten erreichte sie ihren Höhepunkt. Sie schrie in ihren Knebel, keuchte und ihre Hüften bewegten sich schnell auf und ab. Es war der bisher tollste Orgasmus ihres jungen Lebens und sie bekam kaum noch Luft. Sie vergaß alles um sich herum. Als der Orgasmus abebbte, klatschten ihre fünf Zuschauerinnen Beifall und die junge Sklavin wurde in die Realität zurückgeholt. Ariel schämte sich sehr und ihr Gesicht wurde dunkelrot.
Sarah händigte ihr den Butt-Plug aus und befahl: „Schön, Schlampe, jetzt bleib genauso sitzen und schieb dir den in deine dreckige Fotze, bis nichts mehr von ihm zu sehen ist. Dann holst du ihn raus und schiebst ihn wieder rein. Das wiederholst du drei Mal und dann steckst du ihn dir in den Arsch. Wiederhole deine Befehle, bevor du anfängst!“ Ariel spuckte Susis ekelhafte Unterhose aus und wiederholte: „Herrin Sarah, die Schlampe schiebt sich den Plug dreimal in ihre Fotze, so dass er ganz vergraben ist, Herrin. Herrin Sarah, dann schiebt die Schlampe sich den Plug in den Arsch, Herrin.“ Als sie mit dem Butt-Plug ihren Rektalausgang verschlossen hatte, und dieses Mal hatte sie dabei weitaus weniger Schwierigkeiten, als noch bei den ersten Mal, erklärte ihr Laura: „Sklavenfotze, wir gehen jetzt nacheinander duschen. Du wirst inzwischen hier lüften und aufräumen. Die Wäsche gibst du in Wäschesäcke und dann ab damit durch die Kleiderklappe. Die Klemmen, die Flasche und die Stricke kommen in deinen Schrank. Anschließend wischst du hier den Boden wieder sauber. Wenn du alles hast, setzt du dich in der Ecke auf deine Füße, spreizt die Knie soweit es geht, ziehst mit deinen Zeige- und Mittelfingern deine stinkende Fotze soweit auf wie möglich und gleichzeitig mit beiden Daumen deine Kitzlervorhaut herunter und wartest auf uns! Wenn du das alles verstanden hast, fang an!“ Ariel öffnete das Fenster und fing an das Zimmer aufzuräumen, während Laura und Susi ins Badezimmer gingen. Petra, Sarah und Jenny sahen ihr beim Aufräumen zu, unterhielten sich, und gaben immer wieder mal einen Kommentar zu Ariel ab. „Das habe ich aber auch schon schneller gesehen“, „Wenn sie so auf den Boden kriecht, ist ihre Fotze richtig schön anzuschauen“, Die dreckigen Socken und Susis Unterhose in deinen Wäschesack, die anderen Kleidungsstücke in Lauras Wäschesack“, usw. „Natürlich muss ich die dreckige Unterhose von Susi in meinem Namen abgeben, damit die Menschen in der Wäscherei denken, ich wäre so eine Drecksau!“, dachte die unglückliche Ariel, während sie kriechend die dreckigen Socken ihrer Herrinnen und die extrem schmutzige Unterhose von Susi aufsammelte und in ihren Wäschesack warf. Sie räumte die Klemmen, Stricke und die Flasche in ihren Schrank und kroch ins Bad, um sich die Putzutensilien zu holen. Dort trocknete sich Laura gerade ab und Susi stand unter der Dusche. Gerade als Ariel den Putzeimer vom Schrank herausnehmen wollte, beugte sich Laura zu ihr runter und schlug ihr zweimal so fest sie konnte ins Gesicht. In Ariels Augen bildeten sich Tränen, während Laura sie anschrie: „Du elendige, blöde Fotze. Vielleicht klopfst du das nächste Mal an, wenn sich Herrinnen im Bad befinden?“ „Herrin Laura, ja Herrin, Entschuldigung Herrin!“, antwortete Ariel schnell und sehr ängstlich. Sie wusste, jeder Fehler wurde schwer bestraft. „Nimm dein Zeug und verpiss dich von hier! Aber schnell!“, brüllte Laura sie weiter an und schlug ihr nochmals zweimal hart ins Gesicht. Ariels Wangen wurden rot. Schnell nahm sie den Putzeimer, füllte ihn mit Wasser und etwas Putzmittel, den Schrubber und einen Putzlappen und kroch mit den Dingen aus dem Badezimmer. Als sie sich wieder in ihrem Zimmer befand und die Badezimmertüre hinter ihr zugefallen war, stellte sich Ariel hin, beugte sich nach vorn und steckte ihren Zeigefinger zu dem Plug in ihren Arsch. Es erstaunte sie selbst, dass ihr Finger so leicht neben den Butt-Plug in ihren After glitt. Obwohl Jenny und Sarah wussten, was es bedeutete und natürlich auch sahen, was Ariel tat, ließen sie ihre Sklavin erst einmal eine Minute so stehen, bis Jenny schließlich, in einem gelangweilten Tonfall erkundigte: „Schlampe, was willst du schon wieder. Du sollst das Zimmer putzen und keine lästigen Fragen stellen!“ „Herrin Jenny, darf die Schlampe das Zimmer im Stehen wischen, Herrin?“, fragte Ariel nachdem sie auf die Knie gegangen, an ihrem Finger gerochen, und ihn abgeschleckt hatte. „Ausnahmsweise, aber nur weil wir es eilig haben“, erwiderte Jenny. Schnell wischte Ariel das kleine Zimmer feucht durch ging wieder auf alle Vier und klopfte an die Badezimmertüre. Die Tür öffnete sich und Laura und Susi kamen nackt heraus. Jenny gab der vor ihr auf alle vier Stehenden Sklavin einen festen Tritt in den Arsch und sagte: „Kriech weiter, dumme Fotze. Wir müssen auch duschen!“ Ariel kroch in das Badezimmer gefolgt von Jenny und Sarah, und schüttete das Putzwasser in die Toilettenschüssel, um anschließend die Putzutensilien wegzuräumen. Jenny stand schon unter der warmen Dusche, als Ariel zurück ins Zimmer kroch. Dort zogen sich gerade Laura und Susi an. Ariel kroch in das Zimmereck, setzte sich auf ihre Fersen, spreizte soweit sie konnte ihre Knie, steckte sich beide Zeige- und Mittelfinger in ihre Scheide und zog diese weit auf. Gleichzeitig zog sie ihre Klitorisvorhaut mit beiden Daumen herunter, so dass die Klitoris ungeschützt an der freien Luft verblieb. Ariel spürte an ihrem vom letzten Orgasmus noch leicht geschwollenen, empfindlichen Organ den Luftzug und hatte wieder einen roten Kopf auf, da es ihr immer noch extrem peinlich war sich so zu entblößen, insbesondere mit einer so deutlich aufgerissenen Vagina. Während sie sich anzogen, und als sie dann noch auf Jenny und Sarah warteten, gingen Laura, Susi und Petra immer wieder zu Ariel und spuckten ihr mitten ins Gesicht. Als Jenny und Sarah aus dem Badezimmer kamen und Petra hineinging, war Ariels Gesicht schon völlig mit Speichel bedeckt und tropfte auf ihre Brüste. Laura ging dann schnell in das Zimmer von Jenny und Sarah, um für sie frische Kleidung zu holen. Ariel wurde weiter nun von Jenny, Sarah und Susi angespuckt. Immer wieder spielte eine der Herrinnen mit Ariels entblößten Kitzler, indem sie einfach mit ihren großen Zehen darüberstrichen. Oder sie steckten einen Teil ihrer Füße in Ariels klaffendes Loch. Laura kam zurück und Petra aus dem Badezimmer. Jenny, Sarah und Petra zogen sich an und spuckten weiter ihrer Sklavin ins Gesicht, oder spielte mit deren Vagina. Ariel fühlte sich wie ein Stück Dreck. Offensichtlich war sie für diese Furien nicht mehr als genau das – ein Stück Dreck. Ariel weinte bei dieser Feststellung wieder, was aufgrund ihres nassen Gesichts niemand bemerkte. Als schließlich alle angezogen waren, und sich geschminkt hatte, sagte Sarah: „Bevor wir jetzt gehen, muss ich noch schnell aufs Klo. Schlampe komm mit, ich brauche Klopapier!“ Ariel war froh das zu hören. Endlich wurde sie den widerlichen Geschmack von Susis getrockneter Scheiße los. „Dürfen wir wieder zuschauen?“, fragte Laura und Sarah antwortete: „Wenn ihr wollt gerne, ist heute ja nicht das erste Mal. Aber es könnte geruchlich etwas… na sagen wir mal: anstrengend werden.“ Diese Antwort traf Ariel hart. Sie hatte gehofft durch Sarahs Pisse endlich den Geschmack von Susis Scheiße loszuwerden, doch stattdessen musste sie offensichtlich wieder einen dreckigen Arsch lecken und der Scheißgeschmack blieb ihr erhalten. „Wenn das so ist, dann kannst du dein Geschäft ja auch gleich hier erledigen. Scheiß einfach Sklavenfotze in die Hände. Die fängt alles auf, bringt’s zur Schüssel und leckt dann deinen Arsch sauber“, schlug Susi vor. Die anderen Herrinnen stimmten zu und Sarah ging vor der immer noch in der Ecke sitzenden Sklavin in die Hocke. „Lass‘ ja nichts auf den Boden fallen, Schlampe. Alles was auf den Boden fällt wird gefressen!“, warnte Laura, die sich mit ihrem Smartphone neben den zwei Mädchen positionierte. Ariel saß hinter Sarah und hielt ihre Hände unter den Arsch des Mädchens. „Es ist kaum zu glauben, aber diesen Hexen fällt doch tatsächlich immer wieder etwas ein, um mich noch weiter zu erniedrigen. Und inzwischen bin ich mir sicher, irgendwann werde ich sowieso deren Scheiße fressen müssen. Für diese Furien bin ich weniger als ein Stück Scheiße wert“, dachte sich die unglückliche Ariel mit Tränen in den Augen, während sie darauf wartete, dass Sarah auf ihre Hände schiss. Zuerst furzte Sarah für alle hörbar, dann tropfte etwas Urin auf den Boden, bis sich schließlich eine dunkelbraune Wurst auf Ariels Hände legte. Schließlich war Sarah fertig und Ariel hatte beide Hände voll Fäkalien. Die anderen Herrinnen klatschten Beifall, als ob Sarah gerade eine besondere Leistung gebracht hätte – dabei hatte sie nur geschissen. Ariel wollte gerade aufstehen, um ihre Ladung in die Toilette bringen, als sie von Petra gewarnt wurde: „Sklavenfotze, niemand hat dir erlaubt aufzustehen. Ich an deiner Stelle würde mir gut überlegen, ob ich den Haufen Scheiße gehend, oder kriechend ins Bad bringe!“ Damit ging Ariel sofort wieder zurück auf ihre Knie und Ellbogen und kroch ins Bad. Da sie nur die Ellbogen zum Fortbewegen benutzen konnte, und ihre Ladung nicht verlieren wollte, musst sie ihre vollen Hände direkt vor ihr Gesicht halten und hatte den Gestank der Exkremente die ganze Zeit in der Nase und den Anblick vor den Augen. Darum fiel es ihr sehr schwer ein vergnügtes Gesicht für Lauras Kamera zu zeigen. Gefolgt von den Herrinnen, natürlich mit Laura am Smartphone, konnte sie so nur sehr langsam ins Badezimmer bis zur Toilette kriechen. Der Sitz war heruntergeklappt, doch Jenny war so nett um ihn zu öffnen. Schnell entleerte Ariel ihre Hände und warf die Ausscheidungen in die Toilette. „Jetzt leck dir deine dreckigen Hände sauber und dann meinen Arsch“, befahl Sarah und ihre Sklavin fing an sich selbst von den Händen würgend und husten den Kot abzulecken. Obwohl sie in den letzten zwei Tagen immer wieder Scheiße fressen musste, war dieses Mal die Menge auch um ein Vielfaches höher. Denn sie hatte nicht nur den dreckigen Arsch Sarahs, sondern auch noch die Reste, die an ihren Händen klebten zu essen. Und es bedeutete für Ariel jedes Mal wieder eine kolossale Überwindung diese ekelerregende Maße zu schmecken und zu schlucken. An diesen fauligen, bitteren Geschmack und furchtbaren Gestank konnte man sich offenbar nicht gewöhnen. Ariel leckte lächelnd die Fäkalienreste von ihren Händen und würgte mehrmals schwer. Einige Male kam ihr der Mageninhalt hoch, doch sie schaffte es nicht zu kotzen und zwang die ekelhafte Masse wieder zurück in ihren Magen. Dabei konnte sie trotz allem schauspielerischem Talent nicht mehr lächeln, sondern verzog angeekelt ihr Gesicht. Sofort, als sie ihre Hände sauber hatte, stellte sich Sarah vor sie und beugte sich vor und zog sich ihre Hinterbacken auseinander. Von der Kamera, und den Herrinnen, beobachtet leckte zum wiederholten Mal das junge, hübsche Mädchen einem anderen Mädchen den dreckigen Arsch sauber. Mit fröhlichem Gesicht, als würde sie an einem süßen Lolli lecken, fuhr sie mit ihrer Zunge solange über Sarahs Anus bis dort keine braunen Stellen mehr zu sehen waren. Obwohl sie beim Runterschlucken öfters ihr Gesicht verzog steckte sie im Anschluss mit dem gleichen heiteren Gesichtsausdruck ihren Zeigefinger fünfmal in Sarahs Arschloch, um ihren Finger danach sauberzulecken. Und schließlich steckte sie ihre Zunge noch sie tief sie konnte in Sarahs Arsch und leckte das Loch aus, bis Sarah endlich befriedigt war. Ariel war es furchtbar schlecht und als Laura ihre Kamera nicht mehr auf sie richtete, änderte sich sofort ihr Gesichtsausdruck von heiter zu angewidert. „Sarah, ich glaube du hast nun das sauberste Arschloch auf der ganzen Welt“, kicherte Laura und fuhr zu Ariel gewandt fort: „und die Show hat mir gut gefallen. Darum wirst du ab jetzt immer, wenn du jemanden den Arsch leckst, es genauso durchführen, Schlampe. Schlitz sauberlecken, Finger rein um den gröbsten Dreck rauszuholen und anschließendes Lochlecken! So, und jetzt komm mit und zieh dich an, wir haben schließlich noch was vor.“
Ariel kroch hinter ihren fünf Herrinnen aus dem Badezimmer und Susi gab ihr ein sehr kurzes, hellblaues Kleidchen mit schwarzen Punkten. „Zieh das an!“, befahl sie ihrer Sklavin. Ariel zog sich das Kleid über ihren Kopf und bemerkte, dass ihre Brüste deutlich für jedermann sichtbar durch den sehr dünnen Stoff schimmerten. Sie erbleicht und stand auf. Das Kleid bedeckte noch nicht mal ganz ihren Hintern. Sie wurde noch weißer, beugte sich schnell vor und steckte sich ihren rechten Zeigefinger tief in ihren Arsch. „Hast du Probleme, blöde Kuh?“, erkundigte sich Susi. „Herrin Susi, die Schlampe kann nicht nur mit diesem kurzen, durchsichtigen Kleidchen in die Öffentlichkeit gehen, Herrin. Herrin Susi, die Schlampe könnte gesehen werden, Herrin“, antwortete Ariel, nachdem sie wie üblich hingekniet, an ihrem stinkenden Finger gerochen und ihn abgeschleckt hatte. Als Reaktion verabreichte ihr Susi mehrere sehr kräftige Ohrfeigen, so dass Ariels bleiche Wangen wieder Farbe bekam, und gab wütend zurück: „Du blöde Fotze, das ist ja wohl nicht dein Ernst. Wie kannst du es wagen? Du stiehlst deinen Herrinnen nicht nur ihre kostbare Zeit indem du sie eine Frage beantworten lässt – und dann stellst du nicht mal einer Frage! Du elendes Dreckstück hast dein stinkendes Maul nur für wichtige Fragen zu öffnen – sonst bleibt es zu! Und nun zu deinem Kommentar: Seit wann bestimmst du, was du tun kannst, und was nicht? Du hast hier gar nichts zu denken, oder meinen, sondern nur zu gehorchen. Wir sind dir absolut keine Rechenschaft schuldig, warum wir was von dir verlangen! Aber wenn du es unbedingt wissen willst: du hast heute eindeutig wieder mehrere Regeln verletzt und darum werden wir jetzt zu deiner Bestrafung fahren. Und der jetzt gerade ausgeführte Ungehorsam, nicht nur keine wichtige, sondern gar keine Frage zu stellen, wird der Bestrafung hinzugefügt werden. Und jetzt sage ich es dir zum letzten Mal, du tust was wir sagen, wann wir es sagen, wo wir es sagen, egal wie peinlich, schmerzlich oder was auch immer es für dich ist. Und noch etwas: Wenn wir das Schulgelände verlassen haben, behandelst du uns genauso, wie in diesem Zimmer! Verstanden?“ „Herrin Susi, die Schlampe hat verstanden, dass die Schlampe alles tun wird, egal wann, wo und was es ist, und dass die Schlampe die Herrinnen wie in diesem Zimmer behandelt, wenn die Schlampe mit den Herrinnen das Schulgelände verlassen hat, Herrin.“, schluchzte Ariel. „Und noch was: Du hast einen echt bestialischen Mundgeruch. Echt ekelhaft. Darum, wie schon gesagt, hältst du von jetzt an dein stinkendes Maul, außer es kommen Schmerzensschreie heraus oder wir befehlen etwas anderes!“, fügte Laura hinzu.
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