Ariel - Chapter 4 | Fet Library

Novella

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Ariel

4.3 (18)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 4 of 14

DIENSTAG - Der erste Tag als Sklavin

Guten Morgen

 Ariel hätte nicht gedacht, dass sie mit diesen Schmerzen einschlafen könnte, doch als sie ein Wecker, der unter Lauras Bett neben ihrem Kopf stand, klingelte, erwachte sie aus einem tiefen Schlaf. Kurz dachte sie, der gestrige Abend wäre nur ein schlechter Traum gewesen, aber durch die Schmerzen in ihrer Vagina, und besonders an den Schultern, in die sich das Halsband durch den Druck des Seils, das zweimal zwischen ihren Arsch, Vagina und Busen verlief, grub, wurde ihr sehr schnell bewusst, dass dieser Alptraum real war. Sie war auch noch sehr müde, trotzdem kniete sie sich auf ihre Decke und wartete eine halbe Stunde. Sie musste dringend urinieren. Zu den Schmerzen durch die Karotte kamen jetzt auch noch Schmerzen in ihrer Blase. Sie hatte einen widerlichen Geschmack in Mund, der durch ihre eigene schmutzige Unterhose kam, die sie knebelte. Während der halben Stunde hatte sie wieder viel Zeit nachzudenken, und sie dachte über ihre Situation nach. Aber wie sie es auch drehte und wendete, Laura, Jenny und Susi hatten sie völlig in der Hand. Wenn sie nicht mitmachte, würden sie ihr Leben völlig zerstören. Sie würde aus dem Internat fliegen, ihre Eltern und Brüder wären tief enttäuscht und vielleicht würden ihr auch ihre alten Freundinnen die WhatsApp-Freundschaftskündigung doch nicht vergeben. Ihre immer noch einzige Hoffnung war, dass es den drei Herrinnen bald langweilig werden würde, sie zu demütigen und zu quälen. „Und spätestens bei Ferienbeginn müssen diese Hexen damit aufhören. Diese vier Wochen halte ich aus. Es gibt doch eigentlich nichts Schlimmeres oder Demütigenderes, als alles was ich gestern schon getan habe - oder mir angetan wurde. Ich wurde verprügelt, angespuckt und angepisst. Ich habe die teilweise dreckigen Ärsche meiner Freundinnen geleckt und musste sogar vor ihnen pinkeln und mich selbst befriedigen. Schlimmer kann es gar nicht mehr werden. Und ich habe alles ausgehalten, also kann ich es auch noch diese vier Wochen aushalten!“, dachte Ariel, während sie kniend beobachtete, wie sich der Brustkorb der vor ihr schlafenden Laura langsam hob und senkte. Wegen ihrer Naivität und völligen Unerfahrenheit in solchen Dingen, hatte sie noch nicht mal den Hauch einer Ahnung, wie sadistisch, herzlos und grausam Menschen tatsächlich sein konnten. Und ihre drei Herrinnen hatten dabei sogar noch die Veranlagung besonders pervers, erbarmungslos und grausam zu sein.

Als Lauras Radiowecker auf dem Nachtisch 5.30 Uhr anzeigte, zog sich Ariel das Klebeband vom Mund, was höllisch wehtat, und spuckte die Unterhose aus. Dann schlug sie Lauras Bettdecke zurück, spreizte vorsichtig deren Beine und kroch mit ihrem Kopf unter Lauras Nachthemd. Laura war eigentlich auch schon seit 5.00 Uhr wach, hatte sich jedoch nichts anmerken lassen. Sie wollte wissen, ob Ariel auch wirklich ihren Befehlen gehorchte. ‚Sie gehört völlig mir, sie ist mein Haustier‘, dachte Laura bei sich. Als Ariel anfing sie zu lecken, griff sie mit ihren Zeigefingern zu ihren Schamlippen und zog diese auseinander. Ohne dass Laura es ihr befehlen musste, steckte Ariel ihre Zunge so tief sie konnte in Lauras Vagina. Sie hasste es immer mehr dies zu tun. Endlich kam Laura laut stöhnend und heftig. „Drecksfotze, leck mich anständig sauber. Schließlich will ich nicht so erbärmlich stinken wie du“, verspottete Laura ihre Sexsklavin. Es waren die ersten Worte, die Ariel an diesem Morgen hörte. Sie leckte einige Minuten Lauras Vagina weiter und schmeckte deren salzige Säfte, bis diese Vagina wirklich sauber war. Plötzlich stieß Laura sie weg und stand auf.

 „So Schlampe, jetzt komm mit ins Bad!“, forderte Laura. Als sich Ariel hinter ihr auf dem Weg machte, drehte sich Laura um und schlug ihr so fest sie konnte ins Gesicht. Die Wange von Ariel wurde rot und Tränen bildeten sich in ihren Augen. „Verdammte Fotze, kannst du dir gar nichts merken? Wir haben dir doch schon gestern erklärt, dass Drecksschlampen wie du nicht gehen, sondern kriechen! Du kriechst ins Bad!“, fuhr Laura das Mädchen an. Ariel kroch nackt auf allen Vieren hinter Laura in das kleine Badezimmer. Dort fuhr Laura fort: „Jetzt setzt dich in die Badewanne und mach dein Maul weit auf. Ich erwarte, dass du meinen Nektar freudig und dankbar säufst! Heute wirst du dich weder waschen noch abtrocknen und wir gehen danach ganz normal in die Mensa zum Frühstücken. Sollten dabei alle Anwesenden sehen, was für eine widerliche, dreckige und vollgepisste Schlampe du bist, dann ist das ganz allein dein Problem.“ Ariel setzte sich in die Badewanne. Die Karotte drückte wieder fest gegen ihre Gebärmutter. Sie öffnete den Mund und legte den Kopf so weit, wie sie es mit dem Halsband konnte, zurück. Laura stellte sich in Hockstellung über sie, so dass ihre Möse nur einige Zentimeter über Ariels Mund schwebte, und fing zu pissen an. Während sich ihr Mund mit der stinkenden Flüssigkeit füllte, musste Ariel schon schwer würgen. Trotzdem bemühte sie sich, immer wenn ihr Mund voll war, so schnell wie möglich die ekelhafte, dunkelgelbe, stinkende Flüssigkeit zu schlucken, aber natürlich musste sie dabei trotzdem ihren Mund schließen und Lauras Pisse lief dann über ihr Gesicht und ihr Haar in die Wanne. Als Laura fertig war kämpfte Ariel mit ihren Würgereiz, hustete und Tränen liefen ihre Wangen hinab. Jetzt drehte sich Laura um und beugte sich vor. Ariel verstand wieder, ohne dass Laura etwas sagen musste, und dachte weinend: „Das ist so furchtbar. Das ist so ekelhaft. Und wie die schon wieder aus ihrem Arschloch stinkt!“ Sie ließ ihre Zunge über Lauras Arschloch laufen und leckte es würgend und hustend sauber. Obwohl Laura gestern Abend duschen war, und die Toilette noch nicht benutzen musste, roch und schmeckte es trotzdem unsagbar widerlich.

 "Für eine Drecksfotze wie dich, gar nicht mal so schlecht. Jetzt steig aus der Wanne, hol‘ dir einen Waschlappen und wasch mich. Und wage es ja nicht auf irgendeins deiner widerlichen Körperteile - außer an deine Wichsgriffel - frisches Wasser kommen zu lassen. Sonst verprügeln wir dir so lange den Arsch, bis er in Fetzen hängt!“ Ariel stieg aus der Wanne und wusch Laura von Kopf bis Fuß mit Wasser und Seife. Anschließend trocknete sie Laura ab. Dann putzte sie Laura die Zähne und kämmte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz. Die Schmerzen in Ariels Körper wurden mittlerweile ganz durch den Schmerz in ihrer Blase überdeckt. Sie hatte schon Krämpfe, so dringend musste sie pinkeln. Doch noch durfte sie nicht danach fragen. Laura bemerkte natürlich an Ariels Gesten und auch dem angespannten Gesichtsausdruck, dass ihre Sklavin offensichtlich dringend pinkeln musste. Aber noch wollte sie es ihr nicht erlauben.

Als Lauras Morgenwäsche vorbei war kroch Ariel hinter ihr aus dem Badezimmer. Laura legte ihre Sachen auf ihr Bett und sagte: „Fotze, du ziehst mich jetzt an. Bevor du mir ein Kleidungsstück überziehst, wirst du jedes Körperteil, welches das Kleidungsstück bedecken wird, zärtlich küssen!“ Damit setzte sie sich auf Bett und hielt der vor ihr knieenden Sklavin ihren linken Fuß vors Gesicht. Ariel küsste Lauras Fuß und zog ihr dann die Socke darüber. Sowohl für Ariel, wie auch für Laura, hatte dieser Akt des Füßeküssens wieder eine große Symbolik. Ariel fühlte sich noch mehr herabgesetzt und Laura fühlte sich noch mächtiger. Dieser kurze Augenblick machte beiden ihre Stellung noch bewusster. Nacheinander küsste Ariel noch den anderen Fuß, die Vagina, die Brustwarzen, den Hintern und dir Brustoberseiten ihrer ehemaligen Freundin bevor sie ihr Socken, Unterhose, BH, Rock und T-Shirt anzog. Endlich durfte sie sich nach vorne beugen, wegen des Seils durch ihre Arschbacken schaffte sie es jedoch nicht, sich den Finger in den Arsch zu stecken. Als legte sie nur linke Hand auf das Seil, das ihren After verdeckte. Laura fragte ihre Sklavin höhnisch: „Was soll das, Schlampe? Willst du was fragen? Dann schieb dir verdammt noch mal deinen Scheißfinger in deinen fetten Arsch! Vorher will ich keinen Ton von dir hören!“ Ariel schluchzte und fing zu weinen an. „Also gut, Fotze, du hast die Wahl, wenn es so wichtig ist, dann sag mir was du willst, aber es ist natürlich ein eindeutiger Regelverstoß. Oder du wartest mit deiner Frage, bis du deinen Scheißfinger in dein Scheißarschloch stecken kannst!“, stellte sie Laurs schließlich in einem gnädigen Tonfall vor die Wahl. Da Ariel der festen Überzeugung war, dass sie ihr Urinieren nicht länger zurückhalten konnte, fing sie zu sprechen an. Es war das erste Mal an diesem Tag, dass Ariel etwas sagen durfte. „Herrin Laura, die Schlampe muss dringend pissen, Herrin. Herrin Laura, darf die Schlampe zum Pissen gehen, Herrin?“ Laura antwortete: „Mann, Mann, Mann, was bist du für eine blöde Fotze. In ein paar Minuten hätte ich dir sowieso das Seil abgenommen, aber nein du konntest ja nicht warten. Tja damit hast du halt schon wieder eine Regel gebrochen! Also du willst pissen. Na ja, bevor du mein Zimmer ansaust, gehst du wohl besser zum Pissen. Aber du wirst dich zuerst solange befriedigen, bis es dir kommt. Erst dann darfst du pissen. Aber du wirst dich nicht abwischen! Ich nehme dir jetzt das Seil und das Halsband ab, dann ziehst du dir selbst die Möhre raus und kriechst aufs Klo. Wenn du deinen Orgasmus gehabt hast, schiebst du dir die Möhre nochmals ganz rein. Dann kannst du in dein Zahnputzglas pissen, und damit du lernst, wie man sich seinen Finger in sein Arschloch steckt, wirst du dir nun natürlich deinen Finger während des Pissens in dein stinkendes Arschloch stecken. Da du wahrscheinlich auch noch zu blöd bist, dir den Finger in den Arsch zu schieben, sehe ich mir deine Show lieber mal an. Vielleicht vergisst du dann nicht wieder alles!“

Laura löste den Knoten des Seiles an Ariels Halsband und zog es aus den Ringen und Ariels Körper. Für das junge Mädchen war es eine große Erleichterung, endlich den Druck auf ihre Schultern und ihren Gebärmutterhals loszuwerden. Nachdem Laura auch das Halsband gelöst hat, zog Ariel vorsichtig die Karotte aus ihrer Vagina. Sie sah, dass Laura wieder mit ihrem Smartphone auf sie zielte und wusste, dass ihre Demütigung wieder gefilmt wurde. Doch dies bedeutete auch, dass sie wieder schauspielern musste. Also versuchte sie ein lüsternes Gesicht zu zeigen, während sie sich die Karotte aus ihrem Liebesloch holte. Ihr Hymen war noch intakt, die Karotte war nur glitschig aber nicht blutig. Die Sklavin kroch, gefolgt von Laura und deren Handy, in das kleine Badezimmer. Laura war sehr überrascht und gleichzeitig auch sehr erfreut darüber, dass von den gestrigen Prügeln auf Ariels Arsch und Rücken so gut wie nichts mehr zu sehen war. Nur an zwei Stellen am Hintern waren noch hellrote Striemen zu erkennen. Sowohl Ariel, wie auch Susi, hatten ihr zwar schon früher erzählt, dass Wunden an ihrem Körper sehr schnell heilen würden, aber dies nun zu sehen, ließ Laura grinsen. „Die Schlampe hat nicht gelogen, als sie meinte, dass sie von ihren Ärzten scherzhaft Wunderkind genannt wird“, dachte sich Laura, während sie beobachtete, wie sich ihre Sklavin auf die Toilette setzte und damit anfing sich selbst zu befriedigen. Ariel hätte nicht geglaubt, dass sie überhaupt einen Orgasmus zusammenbringen würde, doch trotz der ganzen Demütigungen, die sie an diesem Morgen schon erfahren hatte, kam sie überraschend schnell. Sie keuchte und wimmerte vor Lust, während Laura grinsend ihre Sklavin filmte. Offensichtlich hatten die gestrigen Orgasmen etwas in Ariel gelöst und ihrem Körper gefiel die Berührung der Klitoris. Als sich Ariel wieder unter Kontrolle hatte, gab Laura ihr die Karotte und vorsichtig führte Ariel sie wieder in ihre Vagina ein, ohne ihr Hymen zu zerstören. Nun steckte sie sich selbst den linken Zeigefinger in den Arsch und hielt sich ihr Zahnputzglas mit der rechten Hand an ihre Vagina. Sie hielt das Glas so, dass die Karotte nicht herausrutschen konnte, direkt unter ihren Harnröhrenausgang. Da immer noch die Kamera auf sie gerichtet war, versuchte sie weiter ein fröhliches Gesicht zu zeigen, und fing an mit hochrotem, grinsendem Gesicht zu pinkeln. Es war so Erniedrigend mit dem Finger im Arsch zu pissen. Ein heftiger, hellgelber Strom schoss aus Ariels Harnröhre. Das Zahnputzglas war viel zu klein für die Menge, die sie pinkelte, so dass ein erheblicher Teil über ihre Hand in die Toilettenschüssel überlief. Somit waren auch die einzigen sauberen Körperstellen ihres Körpers wieder besudelt. Als sie fertig war, durfte sie aufstehen und zum Zähneputzen gehen. Fotzenschleim und Urin lief an den Beinen runter. Sie drückte ihre Vaginalmuskeln fest gegen die Karotte, damit diese nicht während des Zähneputzens aus ihr herausgleiten konnte. Als sie fertig war hatte sie zum ersten Mal keinen ekligen Geschmack mehr im Mund, seit sie gestern Abend Susis Möse gefesselt auf dem Bett liegend lecken musste. Es fühlte sich so gut an, und es tat ihr so gut. Doch leider sollte dieses Gefühl nur von kurzer Dauer sein, denn nun verlangte Laura von ihr, dass sie die Möhre aß, die immer noch in ihrer Fotze steckte. Während des Zähneputzens hatte sie noch kämpfen müssen, die Karotte nicht zu verlieren und es war für sie ein leichtes, das glitschige Gemüse aus ihrer feuchten Möse zu ziehen. Da Ariel wirklich Hunger hatte, fiel es ihr nicht so schwer, wie sie gedacht hatte, die Karotte zu essen. Sie war zwar schrecklich warm und außen ganz glitschig, aber sie schmeckte zum größten Teil nach Möhre. Doch kaum hatte sie die Karotte gegessen befahl ihr Laura das Zahnputzglas mit ihrer eigenen Morgenpisse leerzutrinken. Es schmeckte unsagbar widerlich, noch schrecklicher als Lauras Pisse. „Kein Wunder“, dachte Ariel, „ist ja der Extrakt von den gestrigen drei Pisseladungen!“ Ariel verzog ihr Gesicht und schüttelte sich vor Ekel. Zu allem Überfluss forderte Laura jetzt auch noch, dass sie an ihren linken Zeigefinger roch und ihn abschleckte. Auch wenn sie nicht scheißen war, der Finger stank und schmeckte trotzdem fürchterlich danach. Aber Ariel gehorchte ihrer Herrin aus Angst vor weiteren Schmerzen und der Bloßstellung als Betrügerin. Und schon musste das arme Mädchen wieder diesen fürchterlich ekligen, bitteren Geschmack in ihren Mund ertragen.

„Komm jetzt mit und zieh dich an!“, befahl Laura und ging aus dem Badezimmer zurück in das Zimmer. Ariel kroch hinterher bis zu ihrem alten Bett und zog sich das T-Shirt, den Rock und die Kniestrümpfe an, welche ihre Herrinnen gestern schon ausgesucht hatten. Sie sah aus wie ein normales Schulmädchen, doch für sie selbst fühlte es sich zwar besser an, als völlig nackt zu sein, aber auch irgendwie unangenehm. Sie hatte einfach das Gefühl, als ob ihr jeder ansehen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. Auf dem weißen T-Shirt erschienen sofort einige, kleine, gelbe Flecken, genauso auf den Kniestrümpfen. „So Fotze, setz dich auf den Boden, leg deine Knie in deine Ellbogen und spreize sie soweit es geht! Du bekommst jetzt noch einige Anweisungen an die du dich zu halten hast. Weil ich aber wegen dir blöden Kuh strumpfsockig im Bad herumstehen musste, habe ich jetzt saukalte Füße. Deswegen wirst du sie mir auch wieder aufwärmen“, erklärte Laura. Ariel verstand nicht, was Laura damit sagen wollte, dachte nur bei sich, dass es Laura eigentlich niemand befohlen hatte sie strumpfsockig im Bad zu filmen, gehorchte aber natürlich. Sie setzte sich auf den Boden, legte ihre Knie in ihre Ellbogen und spreizte ihre Beine in dieser Stellung soweit sie konnte. Durch ihr jahrelanges Ballett schaffte sie so spielend einen Spagat. Ohne Warnung steckte Laura jetzt einfach ihren linken Fuß soweit es ging in Ariels Möse. Da Laura Socken trug und Ariels Möse beinahe trocken war, bedeutete dies schlimme Schmerzen für das junge Mädchen. Ariel fing zu wimmern an. Das Jungfernhäutchen riss. Und das nachdem sie sich gestern und heute solche Mühe gegeben hatte, damit nicht die Karotte ihr zartes Häutchen zerriss. Ariel schrie kurz auf und Tränen standen in ihren Augen; ihre Entjungferung hatte sie sich weitaus romantischer vorgestellt, und sie hätte natürlich nie gedacht, dass sie von einem Mädchenfuß entjungfert werden würde. Laura brüllte ihre Sklavin wütend an: „Du verdammtes Miststück! Du stinkendes Stück Scheiße! Wie kannst du es wagen? Schau dir an, was du gemacht hast, du blöde Fotze. Jetzt kann ich mir neue Socken anziehen. Oh Mann, damit hast du dir für heute Nachmittag deine erste richtige Bestrafung verdient. Blöde Schlampe.“ Damit schlug sie Ariel zweimal fest ins Gesicht. Natürlich war dies von Laura Absicht gewesen, aber sie liebte es ihre Sklavin zu schlagen und zu beschimpfen. Sie zog ihren Fuß aus Ariels Vagina zurück und Ariel musste ihr sowohl die besudelte, als auch die saubere Socke des anderen Fußes ausziehen. Als sie das erledigt hatte, musste sie wieder in die Ausgansstellung zurückkehren und Laura steckte wieder ihren nun nackten Fuß in Ariels Möse. „Wenn wir jetzt aus dieser Tür gehen, bist du für alle Lehrer und Schüler wieder meine Freundin. Du behandelst mich so wie immer. Sollte irgendjemand Verdacht schöpfen, wirst du wegen Gehorsamsverweigerung so bestraft, dass du zwei Wochen krankgeschrieben sein wirst. Verstanden?“ Während Laura sprach drückte sie ihren Fuß immer weiter in Ariels jungfräuliche Fotze, und obwohl es durch das Blut etwas schmieriger war, war es trotzdem das erste Mal, dass Ariels Vagina gedehnt wurde. Es tat Ariel unglaublich weh und Tränen rannen wieder ihre Wangen hinunter. Jetzt schauten nur noch Knöchel und Ferse von Lauras Fuß aus Ariels Vagina heraus. Ariel antwortete mit zusammengebissenen Zähnen schniefend: „Herrin Laura, ja, Herrin.“ Laura zog ihren linken Fuß heraus und steckte den rechten rein. „Natürlich bin ich außerhalb dieser Tür wieder Laura und nicht Herrin Laura, genauso wie auch Jenny und Susi. Aber du bleibst trotzdem unsere Sklavin. Und das bedeutet für dich, dass du weiterhin alles tust, was Jenny, Susi, oder ich dir sagen. Und zwar ohne zu zögern. Jedes Fehlverhalten wird bestraft. Ob sofort oder später werden immer wir Herrinnen entscheiden. Und natürlich erwarten deine Herrinnen, egal was du tun musst, oder dir angetan wird, dass deine schulischen Leistungen gleich gut bleiben. Selbstverständlich ohne irgendwelche Betrügereien!“ Jetzt zog sie den rechten Fuß aus Ariels Fotze, der auch schon bis knapp vor die Knöchel eingegraben war. „Du schiebst dir jetzt ein paar Liebeskugeln in deine stinkende Fotze, und wenn wir heute nach dem Mittagessen in mein Zimmer zurückkommen, werden die immer noch in dir stecken! Und dann schiebst du dir noch einen ‚Butt-Plug‘ in dein Arschloch, und auch der wird mittags noch in deinem Arsch stecken!“, fuhr Laura fort. Sie holte die Liebeskugeln und gab sie Ariel. Das Mädchen sah so etwas zum ersten Mal. An einer Schnur hingen zwei metallische Bälle, die etwa so groß wie Golfbälle waren. Vorsichtig führte sich Ariels die kalten Kugeln in ihre Möse ein bis nur noch ein Bändchen herausschaute. Es sah aus, als hätte sie sich einen Tampon eingeführt. Für Ariel war es nicht nur sehr unangenehm, sich überhaupt etwas in ihre Vagina einzuführen, sondern auch, dass ihre ehemalige Freundin dabei ganz genau zusah und die ganze Show filmte. Die Kugeln selbst waren kein unangenehmes, sondern eher ein eigenartiges Gefühl. Dann gab ihr Laura einen Butt-Plug. Auch dieses Ding war für Ariel neu. Es war ein Gummiteil, das etwa 15 cm lang und wie ein Kegel geformt war, an dessen Basis er sich verjüngte um dann in einer Gummiplatte zu enden. „Geh auf alle vier und bewege deinen Arsch in meine Richtung. Dann beug dich vorne soweit nach unten wie es geht, damit man einen schönen Blick auf dein stinkendes Arschloch hat. Und dann schieb dir den Plug in den Arsch!“ erklärte Laura. Ariel brachte sich in Stellung und ohne es zu sehen spürte sie, wie die Handykamera eine Nahaufnahme ihres Arschlochs aufnahm. Dann legte sie den Plug an ihren After an und drückte. Doch so unerfahren wie Ariel war, schaffte sie nur ein paar wenige Zentimeter des Plugs in ihren Darm einzuführen. „Mann Schlampe, du bist doch wirklich für alles zu doof“, bemerkte Laura, die dann aufstand und sehr grob den Butt-Plug bis zur Verjüngung in Ariels Arsch drückte. Bis diese Verjüngung endlich ‚einrastete‘ wurde Ariels Hintereingang so gedehnt, dass sie vor Schmerzen keuchte. Der Plug hatte an seiner weitesten Stelle zwar nur einen Durchmesser von fünf Zentimeter, aber auch Ariels Hintereingang war noch Jungfrau und außer einem Fieberthermometer und ein paar Zäpfchen im Kleinkindalter, sowie seit gestern Abend ihr eigener Zeigefinger, wurde ihr noch nie etwas in den Arsch geschoben. Sobald die Basis in dem After war, schloss er sich über der Verjüngung, so dass man jetzt nur noch die schwarze Gummiplatte über Ariels Arschloch sehen konnte. „Jetzt auf die Knie und mach die Sauerei sauber, “ sagte Laura und hielt Ariel ihre Füße vors Gesicht. Ariel leckte ihr eigenes Blut von Lauras Füßen und zog ihr dann neue Socken an. Nachdem Ariel ihrer Herrin auch noch die Schuhe angezogen hatte, und auf den Befehl Lauras die Fenster im Zimmer und Bad geöffnet hatte, verließen die Mädchen mit ihren Schultaschen das Zimmer.

 

Frühstück

 Die zwei Stubenkameradinnen gingen den Flur entlang, die Treppe runter und aus dem Wohnbereich. Sie überquerten den Hof und betraten die Schulkantine. Jenny saß bereits an einem der Tische. Der Saal war schon mehr als halb gefüllt, doch an den Tisch von Jenny waren noch alle Plätze frei. Laura ging zu Jenny und begrüßte sie. Ariel ging hinter ihr her, die Liebeskugeln bewegten sich in ihr und kitzelten etwas. Das Mädchen musste sich anstrengen, damit die Kugeln nicht in der Mensa aus ihrer Vagina herausrutschten. Wieder hatte Ariel das Gefühl, als ob Alle in dem Saal wissen würden, dass sie mit Liebeskugeln und Butt-Plug ausgefüllt war, und noch nicht mal Unterwäsche trug. Schamvoll sah sie nur auf den Boden und hatte einen roten Kopf auf. Hätte tatsächlich jemand unter ihren Rock geguckt, hätte er jedoch nur eine kleine Schnur aus ihrer Möse baumeln gesehen und wahrscheinlich angenommen, dass ein Tampon in der Scheide des Mädchens stecken würde. Laura schlug Ariel fest auf den Hintern, ohne dass es Jemand bemerkte, und flüsterte: „Benimm dich normal. Begrüße Jenny wie immer!“ Ariel brachte allerdings nur ein leises „Hallo“ heraus. Wenn jemand, der beide gut gekannt hätte, in der Nähe gewesen wäre, hätte dieser Jemand sich sicher über diese kurze, leidenschaftslose Begrüßung gewundert. Jenny erwiderte ein fröhliches „Guten Morgen“ und die drei setzten sich an den Tisch. „Schlampe, hol unser Frühstück! Wir müssen noch kurz was bereden. Außerdem stinkst du echt bestialisch“, flüsterte nun Jenny in Ariels Ohr. Diese ging zur Essensausgabe und stellte sich an. Beschämt bemerkte sie, wie die Mädchen um sie herum anfingen sich umzuschauen und herauszufinden versuchten, woher dieser plötzliche Gestank kam. Obwohl keine auf den Gedanken kam, dass es Ariel war, die so stank, dachte das arme Mädchen: „Ich bin das. Die riechen alle mich. Die riechen wie sehr ich stinke. Und ich selbst rieche meinen Gestank nicht mehr, aber offenbar ist er furchtbar. Wahrscheinlich nach Scheiße und Urin.“ Um sich nicht auffällig zu machen, fing auch Ariel an sich umzusehen, um den Anschein zu erwecken, auch sie würde die Ursache des Gestanks suchen. Schließlich kam das Mädchen an die Reihe, und da sie ja schon sehr oft mit Laura und Jenny gefrühstückt hatte, wusste sie was die Zwei aßen. Darum nahm sie schnell ein Tablett und legte Semmeln, Marmelade, Butter, Joghurt und je einen Apfel für drei Personen darauf. Sie stellte noch drei Gläser und zwei Flaschen Orangensaft dazu. Als sie zum Tisch zurückkehrte sah sie, wie Laura eine Thermoskanne aus ihrer Schultasche zog. „Setzt dich“, sagte Laura. Ariel setzte sich gegenüber den zwei Mädchen hin und spürte den Butt-Plug wieder, den sie schon fast vergessen hatte. Laura nahm die Thermoskanne zwischen sich und Jenny, öffnete den Deckel und sah sich um. Niemand schien sie zu beobachten. Sie roch am Inhalt, rümpfte die Nase uns spuckte so viel Speichel in die Flasche, wie sie konnte. Dann hielt sie die Flasche Jenny hin. Auch sie roch daran, hielt sich die Nase zu und spukte hinein. Sie reichte die Flasche unter dem Tisch an Ariel weiter und gab ihr zu verstehen, auch daran zu riechen und rein zu spucken. Sie roch an der Thermoskanne, die fürchterlich nach Urin stank. Dann spuckte sie rein und gab sie Laura unter dem Tisch zurück. Laura drehte den Deckel wieder darauf, schüttelte die Flasche fest und schenkte Ariel ein Glas ein. Die Flüssigkeit war natürlich Ariels Pisse sowie Jennys und Lauras Fotzenschleim vom gestrigen Abend. Jenny verteilte das Frühstück. Sie gab Ariel eine Semmel, den Rest teilte sie unter sich und Laura auf. „Trink das Glas jetzt aus“, befahl Laura. Auch wenn außer ihren Herrinnen niemand in der Mensa wusste, was sich in dem Glas befand, war es für Ariel extrem erniedrigend, ihren eigenen Urin vor allen Anwesenden zu trinken. Ariel hatte wieder das unangenehme Gefühl, als ob sie alle Anwesenden anstarren würden. Und da natürlich niemand merken sollte, dass sie hier gerade widerlichen Urin trank, kämpfte sie hart gegen ihren Würgereiz. Sie hasste mittlerweile den Geruch und den Geschmack von Urin, doch sie trank die stinkende, ekelerregende, wie Kamillentee aussehende Flüssigkeit. Kaum hatte sie das leere Glas abgesetzt, füllte es Laura schon wieder auf. Zwei weitere Mädchen wollten sich jetzt zu ihnen an den Tisch setzen. Es waren Mandy, sie war mit Susi in einer Klasse, und Petra, die in die 12. Klasse ging, drei Jahre älter war und schon den Führerschein und ein Auto hatte. Man begrüßte sich. Petra fragte: „Man, was stinkt den hier so? Hier riecht‘s wie auf einem Bahnhofsklo!“ Ariel wurde puterrot. „Das haben wir uns auch schon gefragt. Es scheint irgendetwas unter eurer Bank zu sein“, erwiderte Jenny. „Wir warten nur noch bis Ariel ihre Semmeln gegessen hat, und werden deshalb dann auch gleich gehen.“ „Na, danke. Ich such mir gleich einen neuen Platz. Und du isst nur eine trockene Semmel?“ fragte Mandy ohne wirkliches Interesse Ariel. Laura antwortete trotzdem schnell, bevor Ariel es tun konnte: „Nicht trocken. Offenbar tunkt man in Arbeiterkreisen gerne mal seine Semmel in den Tee. Na ja, ist halt ‚ne andere Spezies. Außerdem hatte sie schon eine Wurstsemmel.“ Petra lachte und sagte: „Sag mal, hat da eine einfach unter die Bank gepisst? Den Gestank nach muss dieses Schwein aber dann ganz schöne Verdauungsschwierigkeiten haben. Na ja, ich halte das nicht aus. Warte Mandy, ich komme mit“, bevor sie aufstand um sich mit Mandy einen neuen Platz zu suchen. Ariel sah sehr unglücklich aus. Aber sie hatte den Wink verstanden, teilte ihre Semmel und tunkte diese in ihren ‚Tee‘. Noch nicht mal den guten Geschmack einer einfachen Semmel erlaubten ihr die Herrinnen. Sobald Ariel die Urinsemmel und die restliche Pisse im Glas heruntergewürgt hatte, füllte Laura das Glas nochmals fast bis zur Hälfte aus der Thermoskanne auf. „Diesen Schluck nimmst du noch zu dir, aber noch nicht schlucken. Ich sag dir, wann du schlucken darfst“, flüsterte Laura ihrer Sklavin zu. Ariel trank das Glas leer, beließ die eklige Flüssigkeit jedoch in ihrem Mund. So saß sie nun noch ein paar weitere Minuten da und beobachtete, wie Laura und Jenny ihr Frühstück genossen. 

 Als sie fertig gefrühstückt hatten, sagte Jenny: „Ich muss noch schnell aufs Klo. Kommt ihr mit?“ Zu dritt gingen sie auf die Toilette. Laura ging zuerst hinein und sah sich um. Es war niemand da. Ariel und Jenny folgten ihr, gingen schnell in eine Kabine und schlossen diese ab. „Zieh dich aus, setzt dich auf die Schüssel und halte deine Beine hoch und gespreizt!“, befahl Jenny. Ariel setzte sich wie beschrieben auf die Schüssel, und es war ihr immer noch zuwider, sich anderen nackt zu zeigen.  Jenny stellte sich über sie und pisste auf Ariels blutverkrustete Möse. Während sie von Jenny angepisst wurde befahl Laura: „Jetzt schluck alles runter!“ Ariel verzog vor Ekel ihr Gesicht, als sie ihre eigene Pisse des vorherigen Tages schluckte, während gleichzeitig Jenny ihre Vagina anpisste. „Seit gestern Abend lassen mich diese Hexen nur Pisse trinken. Hoffentlich wissen die, dass dies nicht gesund sein kann“, dachte Ariel besorgt. Als Jenny fertig war, gab es kein Blut mehr an Ariels Möse, doch die Sklavin musste natürlich Jennys sauber lecken. Und selbstverständlich ließ sich Jenny auch von dem armen Mädchen am Arsch lecken. Ariel gehorchte und schämte sich immer mehr. Es war so furchtbar, abstoßend und einfach unmenschlich. Das Arschloch war zwar sauber, aber er schmeckte, genau wie gestern, trotzdem nach Scheiße. Nachdem Jenny einen sauberen Arsch, und Ariel einen noch widerlicheren Geschmack in ihrem Mund hatte, bat Laura: „So Jenny, ich muss auch mal, aber größer, darum übernimm bitte mein Handy und filme die Fotze.“ Jenny nahm das Handy, Ariel musste aufstehen und Laura setzte sich auf die Schüssel und zwang ihre Sklavin dazu, sich vor ihr hinzuknien. Ariel musste nun ihren Kopf zwischen Lauras Beine stecken und somit in die Kloschüssel zu sehen. „Dieses Dreckschwein zwingt mich nun tatsächlich dazu, ihr beim Scheißen zuzusehen. Wie schafft sie das nur. Mir wäre es megapeinlich, wenn mir jemand beim kacken zusehen würde. Und es ist so widerlich! “, dachte Ariel, und es war für das arme Mädchen sehr unangenehm mit ansehen zu müssen, wie Laura zuerst pinkelte und damit Urin in Ariels Gesicht spritzte, bevor schließlich einzelne Scheißestücke in das Wasser fielen und Ariels Gesicht noch mehr vollgespritzt wurde. Das zutiefst gedemütigte Mädchen musste hart dagegen ankämpfen, nicht vor Erniedrigung loszuheulen. „Das ist so ekelhaft. Mein ganzes Gesicht hat dieses Dreckschwein mit ihrer Pisse und Scheiße vollgespritzt. Und sie stinkt auch noch bestialisch. Ich muss hier raus!“, dachte Ariel während Laura sich erleichterte. Als diese mit ihrem Stuhlgang fertig war, drückte sie die Spülung, so dass Ariel noch einiges an Wasserspritzer ins Gesicht bekam, stand auf und beugte sich vor. Jenny bemerkte trocken: „Mann, Laura, du kannst vielleicht stinken!“ Laura erwiderte grinsend: „Muss wohl was Falsches gegessen haben!“ und befahl Ariel: „Und du Schlampe wirst mir jetzt den Arsch abwischen. Wenn wir zurück in die Klasse gehen werde ich ein sauber gelecktes Arschloch haben. Darum solltest du mich wirklich gründlich abwischen, weil du danach meinen Arsch und mein Arschloch sauber lecken wirst!“ Ariel konnte nun ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und fing zu weinen an. Dieses neue Level der Erniedrigung traf sie hart. Gestern und heute die Ärsche ihrer Schulkameradinnen zu lecken war schon extrem erniedrigend, aber da waren sie zumindest einigermaßen sauber, bzw. angetrocknet und daher nicht so extrem stinkend, gewesen. Jetzt sah sich Ariel einem Arsch gegenüber, an dem noch frische, feuchte, braune Scheiße hing. Und egal, wie gut sie ihn abwischen würde, sie würde ganz sicher Lauras Scheiße intensiv schmecken müssen. Weinend kniete sich Ariel hinter Lauras Arsch auf den schmutzigen Toilettenboden. Laura beugte sich nach vorn und zog mit ihren Händen ihre Arschbacken auseinander. Ariel sah nun angewidert auf das mit Exkrementen verschmierte Arschloch. Schnell wischte sie den dreckigen Hintern mit Toilettenpapier so schnell und gut sie konnte sauber, warf das Papier in die Kloschüssel und drückte die Spülung. „So Schlampe, jetzt noch eine schöne Zungenspülung mit anschließender Darmsäuberung“, freute sich Laura. Während Ariel weinend ihr Gesicht immer näher an Lauras Arsch brachte und somit immer mehr den Gestank, den das Arschloch ausströmte riechen musste, zog sich Laura weiterhin ihre Arschbacken auseinander. Ariel streckte ihre Zunge heraus und leckte schluchzend über Lauras faltiges, mit Fäkalien beschmutztes Arschloch. Es roch fürchterlich und schmeckte grässlich, und obwohl Ariel dachte, es könnte nichts Schlimmeres geben, als sie den Abend zuvor schon an Lauras Arsch probieren musste, wurde sie eines Besseren belehrt. Diese frische Scheiße war um einiges Abscheulicher und widerlicher, als es am Abend zuvor gewesen war. Sie musste schwer würgen und husten und war sehr nahe dran zu kotzen. Tränen liefen über ihr Gesicht. Laura drohte ihr: „Solltest du kotzen, wirst du in Zukunft nicht nur Ärsche lecken, sondern gleich direkt vom Arschloch die komplette Scheiße fressen!“ Und Jenny an der Kamera fügte erbarmungslos hinzu: „Fotze, ich hoffe für dich, dass du das doch wohl noch besser hinbekommst. Noch ist der Hintern deiner Herrin nicht sauber!“ Ariel leckte und schluckte weiter würgend und hustend die ekelhaften Scheißereste von Lauras Arsch. Schließlich war um Lauras After keine braunen Stellen mehr zu sehen und weinend schob Ariel ihre Zunge so weit wie möglich in Lauras After. Sie drückte ihre Nase gegen Lauras Arschspalte, drückte ihre Lippen um Lauras After und schob ihre Zunge schnell soweit sie konnte in den After ihrer Stubenkameradin. Dies wiederholte sie noch fünf Mal, bis sie den Eindruck hatte, keine Scheiße mehr aus dem Arschloch zu schmecken. Schließlich nahm Ariel ihren Kopf wieder zurück, jetzt hatte sie einen fürchterlichen Geschmack im Mund. Doch Laura war mit der Demütigung ihrer Sklavin noch nicht fertig: „Schlampe, steck mir deinen rechten Zeigefinger in den Arsch, dreh in einmal hin und her, und zieh ihn dann raus.“ Da Ariels Finger natürlich länger war, als ihre Zunge, konnte sie diesen auch weiter in Lauras Anus einführen. Und natürlich war er braun, als sie ihn herauszog. Laura stand auf, drehte sich um, sah den Finger und schlug Ariel so fest sie konnte mit flacher Hand ins Gesicht. „Verflucht Fotze, das nennst du sauber? Dies wird die zweite Bestrafung heute Nachmittag. Leck deinen Finger ab und steck ihn solange wieder in meinen Arsch, bis dein Finger sauber rauskommt!“ Ariel weinte noch heftiger, als Laura sich wieder umdrehte und sich vorbeugte. Weinend, würgend und hustend schleckte Ariel ihren Finger ab, steckte ihn wieder in Lauras dreckigen After, schleckte ihn wieder heftig würgend und hustend ab. So nah am Übergeben wie jetzt, als sie ihren Finger abschleckte und Lauras Exkremente schmeckte und schluckte, war sie noch nie gewesen. Zweimal stieß sie beim Würgen so heftig auf, dass sie kleine Teile ihres Mageninhaltes wieder in ihrem Mund schmecken musste, aber schnell wieder schluckte. Nach vier Versuchen blieb der Finger sauber. Als Ariel sich wieder anziehen durfte, sagte Jenny zu ihr: „Schlampe, du hast gerade komplett gegen Regel 2 verstoßen. Du heulst die ganze Zeit auf unserem Film herum. Das werden wir wohl in naher Zukunft wiederholen müssen!“ Ariel wurde es plötzlich sonnenklar, dass je länger ihre Demütigungen dauerten, desto mehr und perverseres Material hatten ihre Herrinnen, um sie immer weiter zu erpressen. Sie befand sich in einem Teufelskreis. Die drei verließen in dem Augenblick die Kabine, als gerade Susi die Toilette betrat. Sie wurde von Jenny und Laura sehr nett begrüßt, sah sich Ariels Liebesspielzeuge an und ging mit Ariel zurück in die Kabine. Das arme Mädchen dachte unglücklich: „Wie sich die Zeiten ändern. Gestern um diese Zeit hätte ich bei der Vorstellung Pisse einer anderen Person trinken zu müssen garantiert gekotzt. Und jetzt wäre ich sogar froh, wenn ich Susis Pisse trinken könnte, um diesen abscheulichen Geschmack von Lauras Scheiße loszuwerden.“ Doch während Laura und Jenny warteten, ließ sich Susi nur ihre Möse lecken, um nach ihrem Orgasmus Ariel mit dem Kopf auf dem Klodeckel niederknien zu lassen. Susi sah sich kurz Ariels Hintern an, und auch sie war sehr überrascht und froh, dass darauf keine Spuren der gestrigen Misshandlung zu sehen waren. Sie wusste zwar von der enormen Heilkraft von Ariels Körper, aber nun so deutlich zu sehen, dass es keine Spuren der gestrigen Prügel auf Ariels Hintern gab, war trotzdem sehr überraschend für Susi. Doch diesen makellosen Zustand änderte Susi nun, indem sie mit ihrem Gürtel je zehn Mal mit ganzer Kraft auf jede von Ariels Arschbacken schlug. Ariel wimmerte wegen der neuen Schmerzen und hätte ihre Herrinnen am liebsten gefragt, womit sie diese Prügel verdient hatte. Doch sie durfte ja nicht reden. Als Susi mit den Prügeln aufhörte, waren Ariels Arschbacken rot bis blau geschlagen worden. Die Schulglocke läutete. Es war 7.10 Uhr. Ariel und Susi gingen aus der Kabine und Ariel durfte sich wieder anziehen. Dann begaben sich die Mädchen schnell in ihre Klassenzimmer – Ariel mit glühendem Hintern und den widerlichsten Geschmack in Mund, den man sich nur vorstellen konnte.

Schultag

Dienstags stand Chemie von 7.15 -08.45 Uhr auf dem Stundenplan. Ariel und Laura gingen in den Chemiesaal. Hinten ganz außen saß Laura, daneben Ariel, dann Jenny und neben dieser schließlich Sarah. Es war eine Vierergruppe, von der Ariel bis gestern gedacht hatte, dass sie beste Freundinnen wären. Doch zwei dieser Freundinnen hatten sich als sadistische Erpresserinnen herausgestellt. Ariel war froh, dass nicht auch noch Sarah in diese abscheuliche Angelegenheit involviert war, dass sie wenigstens noch eine richtige Freundin hatte. Bevor Ariel weiter darüber nachdenken konnte flüsterte ihr Laura leise ins Ohr: „Du bekommst in jeder Schulstunde eine Aufgabe gestellt. Es wäre besser für dich, wenn du die Aufgaben bewältigen würdest. Doch zuerst setzt du dich mit nacktem Arsch auf deinen Stuhl. Und für die Chemiestunden hast du eine wirklich einfache Aufgabe: Beweg dich nicht!  Du sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl, deine Fersen berühren die ganze Zeit die Stuhlbeine, deine Hände sind die ganze Zeit auf dem Pult, egal was passiert – ausgenommen Frau Gabler will dich an der Tafel sehen. Wenn die Stunde vorbei ist, bleibst du weiter genauso sitzen, und zwar solange, bis ich dir einen neuen Befehl gebe!“ Ariel hob kurz ihren Hintern an um den Rock hochzuziehen, damit sie mit nacktem Po auf ihren Stuhl sitzen konnte. Für ihren verprügelten Hintern war die kalte Sitzfläche eine Wohltat. Dann begab sie sich in die Position, die ihr befohlen worden war. Laura zeigte Ariel eine kleine Fernbedienung, auf die sie jetzt drückte. Die Kugeln in ihrer Vagina erwachten zum Leben. Sie bewegten sich leicht hin und her. Es war ein warmes, angenehmes Gefühl. Ariel spürte, wie ihre Säfte zu laufen begannen. Laura schaltete wieder aus. Das arme Mädchen sah nun, wie die vier Mädchen in der Reihe vor ihnen aufgeregt zu tuscheln begannen. Sie rümpften die Nase und sahen auch kurz nach hinten. Ariel wusste, dass Bailey, Fiona, Avery und Martina offensichtlich das Aroma rochen, welches sie ausströmte. Zum Glück kam nun die Chemielehrerin, Frau Gabler in den Chemiesaal und fing sofort mit dem Unterricht an. So konnten sich die vier Mädchen in der Reihe vor Ariel und ihren Herrinnen nicht mehr um den Gestank kümmern. In dem Augenblick, als Frau Gabler den Saal betrat, drückte Laura auf die Fernbedienung und die Kugeln in Ariels Möse erwachten zum Leben. Das junge Mädchen konnte sich nicht mehr auf den Unterricht, oder die Mädchen vor ihr, konzentrieren. Ihre ganze Konzentration galt dem Gedanken, keinen Orgasmus im voll besetzten Chemiesaal zu bekommen. Laura und Jenny erkannten Ariels Qual, da diese immer unruhiger, der Atem schneller wurde, und sie auf ihrem Stuhl herumrutschte. Sie fing schon an sich fest auf die Zunge zu beißen, um den aufkommenden Orgasmus zu unterdrücken.  Grinsend schaltete Laura die Liebeskugeln aus. Ariel atmete erleichtert auf und bemerkt, dass ihr ganzer Hintern nass geworden war. Sie war ausgelaufen wie eine undichte Flasche. Die Demütigung, dass Frau Gabler sie an die Tafel holte und damit ihr eigener Ausfluss vor allen Augen an ihren Beinen runter lief, blieb ihr erspart. Von jetzt an schaltete Laure alle 10 Minuten die Kugeln ein, jedes Mal solange, bis Ariel sich fest auf die Zunge beißen musste um einen Orgasmus zu verhindern und trotzdem immer kurz vor dem Höhepunkt war. Und Ariel machte eine völlig neue Erfahrung; etwas was sie vorher noch nie gehört hatte, oder ihr auch nie bewusst gewesen war. Wird man kurz vor einem Orgasmus unterbrochen ist das unangenehm und frustrierend. Geschieht dies jedoch einige Male hintereinander, verursacht auch dieser Umstand schlimme psychische Qualen. Nachdem Ariel zum sechsten Mal kurz vor einem Orgasmus stand, konnte sie an nichts mehr Anderes denken, als endlich den befreienden Höhepunkt zu bekommen. Es wäre ihr in dem jetzigen Zustand sogar völlig egal gewesen, ob alle in der Klasse es mitbekamen. Sie kämpfte hart mit sich, um nicht einfach ihre Hand unter ihren Rock zu schieben und die Sache mit ihren Fingern zu beenden. Ariel fing zu schwitzen an. Niemand bemerkte etwas von Ariels Problemen, außer natürlich ihre Herrinnen – und Sarah. Die war am Anfang der Stunde hinter den Mädchen zu ihrem Sitzplatz gegangen und hatte das abscheuliche Aroma, welches Ariel ausströmte, deutlich wahrnehmen können. Und obwohl Jenny zwischen ihr und Ariel saß fiel Sarah das merkwürdige rumgerutsche und die schnellen und tiefen Atemzüge ihrer Freundin auf. Da Chemie auch nicht gerade ihr Lieblingsfach war, fing sie nun an Ariel die restliche Stunde über zu beobachten.

Endlich war die Chemiestunde vorbei. „Wer hat Tafeldienst?“, fragte Frau Gabler. „Ich“, meldete sich Jenny. Die Klasse verließ den Raum, zurück blieben nur Laura, Jenny, Frau Gabler und Ariel. „Was ist mit euch?“, fragte Frau Gabler. „Wir warten auf Jenny“, antwortete Laura. Frau Gabler zuckte mit den Achseln, packte ihre Tasche fertig und verließ dann auch den Saal. „Fotze, steh auf, zieh deinen Rock aus, kriech zur Tafel vor, und mach sie sauber, dann kriech hier her zurück und knie dich vor uns hin – mit dem Kopf nach unten!“, befahl Laura, während sie die Klassenzimmertüre schloss. Ariel stand auf und zog ihren Rock aus. Ihr ganzer Unterleib war nass. Sie hoffte inständig, dass jetzt niemand in den Chemiesaal kommen würde. Sie kroch auf allen Vieren die Treppe zur Tafel runter, während ihre zwei Herrinnen sie die ganze Zeit verhöhnten und natürlich filmten. Es war ein schöner Anblick Ariels nackten, roten Arsch, dessen Arschloch durch eine Gummiplatte des Butt-Plugs verdeckt war, die Treppe hinunterwackeln zu sehen. Durch die sexuelle Erregung waren Ariels Schamlippen und Klitoris geschwollen, so dass die Herrinnen unter Ariels After zwei extrem fette, tief nach unten hängende, Schamlippen bewundern konnten. Vor der Tafel stand das gedemütigte Mädchen auf, befeuchtete den Schwamm und wischte mit nacktem Unterkörper die Kreide von der Tafel. Eine Kamera war auf sie gerichtet, darum bemühte sie sich ein fröhliches und zufriedenes Gesicht während der Arbeit zu zeigen. Schließlich kroch sie mit lächelndem Gesicht die Treppe wieder hinauf und kniete sich vor ihren Herrinnen hin. „Fotze, du fasst jetzt mit beiden Händen in deinen Fotzenschleim auf dem Stuhl, und schmierst ihn dir ins Gesicht. Dann putzt du dir mit deinen Händen deine Säfte von deiner dreckigen Fotze und wischst sie auf deinem T-Shirt direkt über deinen Titten ab. Und schließlich leckst du deinen Stuhl noch richtig sauber. Dann zieh deinen Rock wieder an!“, forderte jetzt Jenny von ihr.

Als Ariel   dies alles getan hatte, und ihre Brüste und Brustwarzen durch die nassen Flecken klar und deutlich zu erkennen waren, sagte eine Stimme: „Na das ist ja mal hochinteressant!“ Alle drei Mädchen zuckten zusammen, drehten sich um und sahen Sarah, die Tochter eines ehemaligen, sehr bekannten Fußballstars, und einem nicht minder bekannten Model. Sie hatte sich im Chemiesaal versteckt und alles beobachtet. Und nun stand die 17jährige, dunkelblonde, 1,66 m große und sehr gut gebaute Sarah vor ihrem Tisch im Chemiesaal und hatte ganz offensichtlich die ganzen Demütigungen Ariels beobachtet. Ariel wollte vor Scham im Erdboden verschwinden. Sie hatte gemischte Gefühle, da nun ihre ganzen Qualen und Demütigungen mit einem Schlag vorbeisein konnten, aber auch ihre schulische Karriere in diesem Internat. Sie wusste einfach nicht, ob sie sich darüber freuen sollte. Gleichzeitig hatten Laura und Jenny nun furchtbare Angst, dass sowohl die Zeit, die sie mit einer eigenen Sklavin hatten, sowie ihre eigene Zukunft nun viel schneller vorbei sein könnte, als beide gedacht hatten. Sarah stand nur da und starrte unverblümt auf Ariels durch die Bluse klar erkennbaren Brüste. Am schnellsten hatte sich Laura wieder unter Kontrolle. „Sarah, wir müssen zur nächsten Stunde. Wenn du jetzt deinen Mund hältst, kannst du dir ab heute Nachmittag eine Sklavin mit uns teilen. Wir erklären dir dann alles. In Ordnung?“, bat sie Sarah inständig. Sarah sah weiter auf Ariel hinab, die immer noch mit hochrotem Kopf auf dem Boden kniete und Sahra vor Verlegenheit immer noch nicht in die Augen sehen konnte. „Oh, Mann, du stinkst vielleicht!“, feixte Sarah und wendete sich dann an Laura und Jenny: „Irgendwie habe ich den Eindruck, als würde das Miststück das nicht ganz freiwillig machen, obwohl sie die ganze Zeit total blöd lächelt und grinst.“ Offensichtlich hatte Sarah während der Vorstellung im Klassenzimmer erkannt, dass Ariel von ihren Freundinnen nur noch wie Dreck behandelt wurde, also tat sie es auch. Sarah fuhr fort: „Also gut, ich werde mal auf eure Erklärung warten und dann entscheiden. Allerdings bin ich echt sauer, dass keine von euch mit mir über die Sache gesprochen hat. Und eins noch: Wenn ihr nicht wollt, dass Frau Altmann etwas auffällt, solltet ihr etwas gegen den Gestank unternehmen, der ist ja bestialisch. Die Reihe vor uns hat schon angefangen misstrauisch zu werden, und wenn Frau Gabler heute nicht mit Schwefelwasserstoff experimentiert hätte, der beinahe genauso schlimm stinkt wie die Fotze, wäre der Gestank sicherlich irgendwann der ganzen Klasse aufgefallen.“ Ariel hörte sich Sarahs Antwort entsetzt und ungläubig an. Eine Welt brach für sie zusammen. Auch noch ihre letzte Freundin verbündete sich zumindest für den Moment mit ihren Herrinnen. „Wie war es möglich, dass ich mich in all meinen Freundinnen so täuschen konnte. Warum ist mir nie aufgefallen, dass hier alle Mädchen offensichtlich lesbisch oder zumindest bi sind? Und wie konnte ich nicht merken, dass sie alle sadistisch und grausam veranlagt sind? Wenn mich gestern jemand gefragt hätte, nie hätte ich mir vorstellen können, dass meine drei besten Freundinnen mich während der ganzen Zeit in dieser Schule nur ausgenutzt haben; mich nur zum Lernen und Abschreiben brauchten. Selbst für Sarah bin ich nur noch ein Miststück“, dachte Ariel entsetzt. „Ich glaube du hast recht. Aber eins kann ich dir versichern, aus ihrem Maul stinkt sie sogar noch viel schlimmer“, grinste Jenny und fuhr zu Ariel gewannt fort: „Schlampe, hauche Sarah an!“ Ariel hob ihren Kopf und hauchte Sarah ins Gesicht, die sofort angeekelt das Gesicht verzog. „Oh verdammt Ariel, aus deinem Maul stinkst du wie Scheiße!“, rief sie angeekelt aus. Jenny erkannte eine Gelegenheit, ihre Sklavin noch weiter zu Demütigen und befahl ihr deshalb: „Schlampe, erkläre Sarah ganz ausführlich, warum dein Maul so nach Scheiße stinkt.“ Schluchzend erklärte Ariel tief beschämt und mit hochrotem Kopf: „Herrin Sarah, die Schlampe musste Herrin Lauras Arsch sauberlecken, nachdem Herrin Laura scheißen war, Herrin!“ „Booh, das ist ja ekelhaft. Pfui Teufel. Das muss doch abartig schmecken, oder?“, fragte Sarah und schüttelte sich angewidert. Ariel antwortet: „Herrin Sarah, ja es war ekelhaft, Herrin. Herrin Sarah, das Schlimmste, was ich je machen musste, Herrin.“ „Na so schlimm kann es auch nicht gewesen sein. Die Schlampe hat ja noch nicht einmal kotzen müssen!“, verhöhnte Laura weiter das am Boden kniende Mädchen, während Jenny und Sarah lachten. Da sie nun schnell in ihr Klassenzimmer mussten, sprühte Jenny den Anregungen Sarahs folgend Ariel mit einem Deodorant ein, um den fauligen Gestank, den das Mädchen ausströmte, zu überdecken. Dann liefen sie alle schnell aus dem Chemiesaal in ihre Klasse.

Das Quartett kam gerade noch rechtzeitig zu Frau Altmanns Deutsch- und Literaturunterricht. Frau Altmann war die Klassenlehrerin dieser Klasse und hielt jetzt von 9.00 – 10.30 Uhr ihren Unterricht ab. Ariels Shirt war getrocknet, aber man konnte helle, gelbliche Flecken auf ihm sehen, und da Ariel keinen BH trug zeichneten sich auch ihre großen Nippel deutlich durch das T-Shirt ab. „Du nimmst die gleiche Stellung wie vorhin ein, dieses Mal schiebst du dir mit dem linken Daumen und Zeigefinger deine Kitzlervorhaut zurück, so dass dein Kitzler im Freien liegt und steckst dir gleichzeitig deinen linken Mittelfinger soweit wie möglich in deine Fotze. So wirst du die ganze Stunde dasitzen. Natürlich nicht, wenn du zur Tafel musst Und eine kleine Warnung: ich werde das ab und zu kontrollieren!“, befahl Laura. Ariel setzte sich mit nackten Hintern auf den Stuhl und schob ihre Klitorisvorhaut, wie befohlen, zurück und steckte ihren linken Mittelfinger in ihre immer noch äußerst feuchte Möse. Dadurch musste sie nicht nur ihren Rock hochschieben und ihre Vagina entblößen, sondern schob mit ihrem Zeigefinger natürlich auch die Kugeln etwas höher. Sie saß vom Lehrerpult aus gesehen in der hintersten linken Bank zusammen mit Laura, die links neben ihr saß. So fiel nicht auf, dass Ariel ihre Hand an ihrer Fotze hatte. Es sah von Weitem eher aus, als ob Ariel ihre linke Hand auf ihren Schoß gelegt hätte. In der Bank vor ihnen saßen Jenny und Sarah. Da die Kugeln nicht mehr eingeschaltet wurden verschwand das schon fast qualvolle Verlangen nach einem Höhepunkt. Fr. Altmann war die einzige Lehrerin, welche von ihren Schülerinnen verlangte, dass sie aufstanden, wenn sie eine Frage beantworteten. Und in jeder Stunde mussten alle Mädchen mindestens eine Frage beantworten. Auch diese Stunde bildete keine Ausnahme und schon kurz nachdem der Unterricht begonnen hatte, wurde Ariel aufgerufen. Mit hochrotem Kopf, da sie den Eindruck hatte, dass alle Mitschülerinnen und auch ihre Lehrerin nun auf ihre deutlich sichtbaren Nippel starrten, stand sie auf und gab ihrer Lehrerin die richtige Antwort. Sie setzte sich wieder hin und nahm die von Laura befohlenen beschämende Position ein. Laura knipste den ganzen Unterricht über in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder heimlich ein Foto von Ariels Vagina. Das arme Mädchen hatte nun die ganze Stunde über den Eindruck, als ob Fr. Altmann während ihres Unterrichts immer wieder zu ihr sehen würde und genau wüsste, wo Ariel ihre linke Hand hatte. Doch da der Literaturunterricht ansonsten ohne weitere Zwischenfälle ganz normal ablief, tat es Ariel als ihre gefühlte Paranoia ab.

Kurz vor Ende der Stunde wurde Ariel von Laura befohlen, ihre Hand aus ihrer Kirsche zunehmen, und sich Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger abzulecken.  Ariel sah sich um und leckte sich schnell und heimlich ihre Säfte von den Fingern. Als sie fertig war, sah Ariel Laura fragend an und nickte ihr zu. „Was willst du?“, flüsterte Laura. „Herrin Laura, die Schlampe muss pissen, Herrin“, entgegnete Ariel. Laura sah sich um, doch außer Jenny und Sarah hatte das Gespräch offenbar niemand mitbekommen, und knurrte ihre Sklavin in Flüsterton an: „Du blöde Schlampe. Ich habe es dir doch erklärt, während des Schulunterrichts behandelst du mich wie deine Freundin. Da gibt’s keine Grimassen, Gesten oder das Wort Herrin.“ Mitten in ihrer Schimpftriade läutete es zum Unterrichtende. Alle Schülerinnen packten ihre Sachen zusammen und verließen das Klassenzimmer während Laura fortfuhr: „Fotze, du musst also Pissen? Na, dann komm doch mal mit!“ Sarah sagte bewundernd zu Jenny: „Man, die habt ihr ja ganz schön abgerichtet.“ Jenny lachte und entgegnete: „Komm wir gehen auch mit aufs Klo, das könnte lustig werden.“ Die Vier gingen zur Toilette. Wieder war zu Ariels Pech das WC völlig leer. Zu viert gingen sie in eine Kabine. „Zieh deinen Rock aus, klapp die Klobrille hoch und stell dich auf die Schüssel. Jetzt zieh dir die Liebeskugeln aus deiner Fotze und schieb sie dir ins Maul. Sehr schön. Bleib auf der Schüssel stehen, gehe in die Hocke, zieh mit deinen Zeigefingern deine Möse auf und pisse“, erklärte Laura. Obwohl Ariel sich mittlerweile schon sehr oft vor ihren Herrinnen nackt präsentieren musste, und obwohl sie schon deren Mösen und Ärsche (sogar einen dreckigen) geleckt, sowie vor ihnen gepisst hatte, war es für Ariel immer noch extrem peinlich sich vor anderen nackt zu zeigen und als Krönung auch noch vor ihnen zu pinkeln. Darum war Ariels Gesicht wieder dunkelrot, als sie zu pissen anfing, Jenny nahm wieder alles auf. Sarah sah mit offenem Mund zu. „Wau“, entfuhr es ihr, „ich habe noch nie so fette Schamlippen gesehen. Wie weit die nach unten hängen, unglaublich. Wenn sie die nicht auseinanderzieht, kommt wohl kein Tropfen durch, oder?“ Laura und Jenny lachten, während Ariel mit hochrotem Kopf auf der Toilettenschüssel in der Hocke stehend vor ihren ehemaligen Freundinnen pinkelte. Das Mädchen war froh und tatsächlich dankbar, dass sie mal wieder in eine Toilettenschüssel pinkeln durfte. Die letzten Male hat sie ihren eigenen Urin ja immer wieder trinken müssen. Als Ariel fertig war durfte sie von der Schüssel steigen und musste sich die Kugeln wieder in ihre Vagina einführen.

„Nicht mal pissen kann die Schlampe. Schaut mal wie die Klobrille aussieht. Auf die Knie und sauberlecken, Fotze,“ verlangte Jenny. Und wieder war ihren Herrinnen etwas eingefallen, um sie noch mehr zu demütigen. Ariel überwand ihren Ekel und leckte schluchzend die Klobrille sauber. Sarah, die wie die anderen Ariel beobachtete, fragte Jenny: „Was hat Ariel denn in ihren Arsch stecken?“ Jenny antwortete: „Das kann dir die Schlampe gleich mal zeigen. Und wenn wir nicht in der Öffentlichkeit sind, ist diese Fotze nur eine Schlampe, Fotze, blöde Kuh, usw.“, und fuhr dann zu ihrer Sklavin gewandt fort: „Fotze, wenn du die Klobrille sauber hast, holst du dir den Plug aus dem Arsch und zeigst ihn Sarah. Dann leckst du ihn ab, schiebst ihn in deine Fotze soweit rein wie es geht, um ihn dann schließlich wieder in deinen Arsch zu schieben.“ Ariel leckte die Klobrille fertig sauber, blieb dann auf allen Vieren, beugte sich etwas vor und griff zu den Plug in ihren Hintern. Sie packte ihn und zog an ihn, bis er sich endlich herausbewegte. Ihr Arschloch wurde wieder aufgerissen, aber es war bei weitem nicht so schmerzhaft, wie heute Früh, als ihn Laura grob ihn sie gedrückt hatte. Am schmalen Ende klebte eine braune, stinkende Substanz.  Ariel war wieder extrem peinlich berührt, als sie sich auf ihre Fersen setzte und das Teil in Richtung Sarah hielt, damit diese es sich genau ansehen konnte. „Und sie soll jetzt echt ihre Scheiße ablecken?“, fragte Sarah immer noch etwas ungläubig. „Sie soll es nicht tun, sie wird es tun. Und natürlich wird es ihr unendlich viel Spaß machen – zumindest wird es so aussehen. Habe ich Recht, Schlampe?“, bemerkte Laura. Ariel beantwortete die Frage leise schluchzend: „Herrin Laura, ja Herrin!“ Sarah war wieder begeistert und sah sich nun, wie auch die anderen zwei Mädchen an, wie Ariel ihre Zunge über den Plug gleiten ließ, als wäre er eine Eiswaffel, und ihn somit sauberschleckte. Man erkannte deutlich, obwohl sich Ariel alle Mühe gab begeistert auszusehen, dass es scheußlich schmecken musste. Ariel kämpfte wieder mit ihrem Würgereiz, als sie ihre eigenen Fäkalien schlucken musste und eine Träne lief über ihre linke Wange. Schließlich hatte sie das Teil sauber und schob es in ihre immer noch feuchte Möse. Nun ging sie wieder auf alle Vier, beugte sich vor und schob sich den Plug zurück in ihren After. Dieses Mal ging es weitaus schneller und mit viel weniger Schmerzen einher, da der Plug durch ihre Säfte eine Schmierung erhalten hatte, und sich ihr Arschloch noch nicht ganz geschlossen hatte. Endlich durfte sie ihren Rock wieder anziehen, natürlich ohne sich irgendwie abzuwischen, oder die Hände zu waschen, und die Vier verließen die Toilette.

Zurück im Klassenzimmer setzten sie sich wieder an ihre Bänke. Diesmal musste Ariel ihre Füße hinter die hinteren Stuhlbeine stecken. Natürlich wieder mit nacktem Hinterteil auf dem Stuhl. Die letzte Schulstunde dauerte von 10.45 Uhr bis 12.15 Uhr. Frau Altmann gab Französisch. Ariels ‚Aufgabe‘ bestand darin, sich während des Unterrichts den gesamten Inhalt ihres Schlampermäppchens einzeln in ihre Fotze zu stecken, komplett reinzuschieben, bis auch ihr Zeigefinger komplett in ihrer Fotze vergraben war, wieder herauszuziehen und dann in ein anderes Mäppchen zu geben. Gleichzeitig musste sie mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeiten, damit ihre Möse schön feucht blieb. In ihrem Schlampermäppchen befanden sich ein kurzes Lineal, eine kleine Schere, drei Kugelschreiber, einen Füller, fünf Tintenpatronen, einen Spitzer, zwei Bleistifte, acht Buntstifte, zwei Textmarker, einen Radiergummi, ein Klebestift und ein Zirkel. Trotzdem versuchte sie den Unterricht so gut wie möglich zu folgen. Vorsichtig um sich schauend schob sie einen Gegenstand nach den andren in ihre Vagina. Schwierigkeiten bereitete der Zirkel. Obwohl es ein relativ kleiner Zirkel war, konnte Ariel ihn sich wegen der Gewindestange nur langsam und nur mit einigen Schmerzen in ihren inneren Vaginalwänden einzuführen, und mit der Spitze war sie auch sehr vorsichtig. Gerade als sie sich etwa in der Mitte des Unterrichts den Textmarker eingeführt hatte, wurde sie von Fr. Altmann aufgerufen. Ariel stand schnell auf und beantwortete die Frage ihrer Lehrerin. Dabei drückte sie verzweifelt mit ihren Vaginalmuskeln gegen den Marker, damit er nicht herausfiel, während sie stand. Schließlich konnte sie sich wieder setzen und führte ihre Aufgabe fort.  Den kleinen Spitzer steckte sie rein, und verlor ihn. Es dauerte eine Weile, bis sie ihn unbemerkt wieder aus sich ziehen konnte. Einmal ging Frau Altmann referierend durch die Reihen und blieb einige Minuten hinter Laura und Ariels Bank stehen. Ariel, die sich gerade den Textmarker eingeführt hatte, konnte ihre Aufgabe nicht weiter ausführen, da es sonst ihre Lehrerin sicher mitbekommen hätte. Ängstlich und ungeduldig wartete sie, bis die Französischlehrerin wieder nach vorne zu ihrem Pult ging. Wieder hatte das Mädchen das beklemmende Gefühl, als würde Frau Altmann genau wissen, was sie den ganzen Unterricht über getan hatte. Doch trotz dieser Unterbrechungen schaffte sie es sogar einige Minuten vor Unterrichtsende alle Gegenstände durch ihre Möse zu ziehen. Dadurch waren die ganzen Sachen natürlich auch mit ihren Säften vollgeschleimt worden. Da sie sich die meiste Zeit auch ihren Kitzler reiben musste, kam trotz ihrer Konzentration sich die Sachen in und aus ihrer Scheide zu schieben, wieder das Verlangen nach einem Orgasmus hoch, ihre Säfte liefen weiter und ihre Klitoris und Schamlippen blieben auch geschwollen. Als sie mit den ganzen Sachen fertig war, und diese völlig mit ihren Vaginalsäften besudelt waren, legte ihr Laura die Liebeskugeln neben ihren Hintern auf den Stuhl, und Ariel führte sich diese wieder ein.

 Der Unterricht war für heute vorbei. Die Mädchen gingen in die Kantine. Dort trafen sie auch wieder auf Susi, die eine große Tasche in der Hand hielt, und die schon ein Tablett mit Essen für Ariel geholt hatte. „Wir essen auswärts. Ich weiß zufällig, dass Laura zu Geld gekommen ist. Und außerdem müssen wir einkaufen gehen.“ Susi wurde darüber informiert, dass Sarah ihnen zwar auf die Schliche gekommen war, aber nichts sagen würde. Stattdessen hätte ihre Sklavin eine weitere Herrin bekommen. Susi erwiderte, dass sie das später im Zimmer besprechen sollten und nicht hier in der Mensa. Auf Ariels Tablett lagen ein Apfel, ein Glas Wasser, und ein Teller Hühnersuppe. Ariel spülte ihren Mund mit dem Wasser und schlang es dann gierig runter. Es schmeckte aufgrund ihres vorherigen Erlebnisses zwar immer noch nach Scheiße, aber weniger intensiv. Und es war die erste Flüssigkeit, die sie zu sich nehmen durfte ohne mit Pisse oder ähnlichen ekelhaften Sachen versetzt zu sein seit nunmehr 19 Stunden! Auch die Hühnersuppe löffelte sie gierig auf und bekam damit endlich den ekelhaften Geschmack in ihren Mund los. Die Anderen drängten sie zur Eile und schließlich sagte Jenny ungeduldig: „Komm wir gehen jetzt, den Apfel kannst du auch unterwegs fressen. Vor dem Wohnheim schmeißt du den Rest weg!“

 Nachmitttag

 Die fünf Mädchen gingen auf das Zimmer von Laura (und Ariel). Laura schloss hinter ihnen ab. „Schlampe, es tritt sofort Regel fünf in Kraft“, warnte Jenny und Ariel zog sich schnell aus und kniete sich mit gesenktem Kopf hin. Laura legte ihr das Halsband an, zog die Liebeskugeln aus Ariels Fotze und sagte: „Die Kugeln in dein Maul, und zieh dir den Butt-Plug aus deinem Arschloch.“ Ariel gehorchte. „Sarah, wir wurden heute schon bedient, und langsam wird das blöde Miststück sogar etwas brauchbar. Soll sie dich zu einem Orgasmus lecken?“, fragte Susi. „Aber ja, super. Wow, in diesem Licht sieht man erst, dass ihr Hinterteil ganz rot ist. Was habt ihr denn damit angestellt?“, entgegnete Sarah und zog ihre Unterhose unter ihrem Rock hervor. „Gestern bekam sie alle fünf Sekunden einen Hieb mit ihrer eigenen Reitgerte, während sie Jenny schleckte und zwar solange bis Jenny fertig war. Allerdings war davon heute nichts mehr zu sehen. Und heute vor der Schule hat sie Susi noch ein bisschen bearbeitet, allerdings sieht es auch schon fast wieder beinahe harmlos aus“ klärte sie Laura auf. „Ui, das ist ja toll. Kann ich das auch haben? Könnten du und Susi sie ein bisschen vermöbeln, während sie mich leckt? Und dann sehen wir, ob morgen wieder alles weg ist?“, bat Sarah. Es war für Ariel sehr erniedrigend, wie in ihrer Anwesenheit darüber gesprochen wurde, sie mit Sarah zu teilen und auch noch zu versohlen. Und natürlich wurde der Bitte zu Ariels Leidwesen entsprochen. Sarah legte sich mit gespreizten Beinen auf Ariels Bett. Ariel musste sich vor dem Bett hinknien, und sah Sarahs Vagina. Aus dieser ragten die inneren Schamlippen deutlich hervor und bedeckten sogar einen Teil der äußeren Schamlippen; sie sahen beinahe wie Jennys Schamlippen aus. Ariel konnte nicht verstehen, wie es diesen Mädchen so leichtfiel, sich vor anderen zu entblößen. Sie verstand nicht, wie es sein konnte, dass ihr nie aufgefallen war, dass all ihre Freundinnen lesbisch waren. Ariel schleckte Sarahs Möse, während abwechselnd Laura mit der Reitgerte und Susi mit dem Gürtel mit ganzer Kraft auf Ariels nacktes Hinterteil einschlugen. Bei jedem Hieb keuchte Ariel schwer und sie fragte sich wieder, womit sie diese Bestrafung verdient hatte. Sie hatte wirklich alles getan, was von ihr verlangt worden war. Und langsam reifte in ihr die Erkenntnis, was ihre Herrinnen wirklich mit Sklavin meinten. Es war egal wie gut, oder wie schlecht sie ihre Befehle befolgte, ihre Herrinnen würden sie immer bestraften, wenn ihnen danach war. Ariel fing zu weinen an.

 Während Ariel verprügelt wurde und Sarah leckte, unterrichtete gleichzeitig Jenny ihre Freundin: „Wir haben im Vorfeld darüber diskutiert, dich mit in unseren Plan die Schlampe zu versklaven einzubinden, aber wir waren uns nicht sicher, ob du nicht tatsächlich mit der Schlampe befreundet bist. Wir haben echt gestritten, ob du nur spielst, oder ob du tatsächlich auf die Schlampe stehst. Und du wolltest auch nie mit uns Geschlechtsverkehr haben, darum haben wir angenommen, dass dich auch eine Befriedigung durch die Schlampe nicht interessieren würde. Und wenn ich mit dir mal über sadistische Spiele gesprochen habe, hast du für mich auch nie den Eindruck erweckt, als würdest du daran Spaß haben. Deshalb haben wir dich nicht sofort gefragt. Ich freue mich aber riesig, dass du nun auch dabei bist. Und Susi und Laura geht es sicherlich genauso.“ Sarah antwortete vor Lust keuchend: „Also wirklich! Als ob ich tatsächlich eine Freundin von einer solchen Schlampe sein könnte. Spinnt ihr? Jenny hat sie angeschleppt, und da sie mir bei den Hausaufgaben und Schularbeiten helfen konnte, habe ich nichts gesagt um Jenny nicht zu beleidigen! Ansonsten hätte ich kein Wort mit so etwas gewechselt. Allerdings habt ihr zwei auch gut geschauspielert. Ich dachte eigentlich auch, dass ihr die Schlampe wirklich mögt. Es hat mich zwar gewundert, dass ihr eure Liebesbeziehung und die Freundschaft zu Susi vor ihr verheimlichen wolltet, aber als gute Freundin habe ich es einfach toleriert und der Schlampe nichts davon gesagt! Dass ich mit euch keinen Geschlechtsverkehr wollte, obwohl ich euch in den letzten Monaten hinreichend dabei beobachten durfte, liegt einfach daran, dass ich erstens Bisexuell bin und ab und zu einen Kerl brauche, und zweitens die feste Überzeugung habe, dass Freundschaft und Liebesbeziehung nicht gut zusammenpassen. Freundschaften halten normalerweise für immer, Beziehungen gehen schon mal kaputt. Ich will euch aber als Freundinnen für immer behalten. Aber von einer Schlampe lass ich mich schon mal ganz gern zum Orgasmus lecken. Und ich bin sogar sehr sadistisch veranlagt. Ich finde es zum Beispiel gerade einfach nur geil, wie Susi und Laura den Arsch der Schlampe versohlen und wie diese Fotze bei jedem Schlag zuckt. Ich dachte jedoch, dass es dich abschrecken könnte, wenn du wüsstest, dass ich mir gerne ansehe, wie andere Weiber gefoltert werden. Darum habe ich so getan, als ob mich so etwas nicht interessieren würde.“ Die letzten Worte kamen schon sehr abgehackt aus Sarahs Kehle, sie stand kurz vor einem Orgasmus. Ariel schluchzte bei jedem Schlag und natürlich nahm Jenny alles mit der Kamera auf. Doch fast genauso schlimm wie die Gerte, trafen sie Sarahs Worte. In diesem Internat war sie offensichtlich nur ein Miststück, eine Schlampe. Und sie konnte sich nicht einmal erklären, warum die anderen Mädchen dies von ihr hielten. Als Sarah nun endlich kam, war Ariels Arsch dunkelrot und mit sehr vielen Striemen verziert. Ariel weinte und weinte, doch ihre grausamen Herrinnen hatten kein Mitleid und ließen sie auch noch Sarahs Arschloch sauberlecken. Das Mädchen keuchte noch immer von dem vorausgegangenen Orgasmus und war nicht fähig zu sprechen. Aber sie verstand, was ihre Freundinnen von der Sklavin verlangten und legte sich mit ihren Knien in den Ellbogen so hin, dass Ariel leichten Zugang zu ihrem Arschloch hatte. Während Ariel Sarah nun am Arsch leckte, die diese Aktion sichtlich genoss, fing Susi wieder mit dem Gespräch an: „Vielleicht sollten wir untereinander ein bisschen ehrlicher sein, dann kommt es nicht zu solchen Missverständnissen und Verzögerungen. Jenny wollte dich von Anfang an dabeihaben, Laura war unentschieden und ich dagegen. Da aber auch Jenny nicht sicher war, ob du die Misshandlungen der Schlampe mitmachen würdest, habe ich entschieden, dich nicht einzuweihen. Und es gibt auch noch einen weiteren Grund, warum wir bei der Wahl von Herrinnen ganz vorsichtig sind, den ich dir aber im Augenblick nicht sagen kann. Auf alle Fälle passt du jedoch nach deinen Aussagen ganz hervorragend zu uns. Darum ist es mir, und wahrscheinlich auch den anderen eine echte Freude, dich als vierte Herrin dieser Sklavin zu begrüßen.“ Ariel steckte ihre Zunge gerade tief in Sarahs Darm, verzog vor Ekel das Gesicht und dachte: „Super! Nun habe ich vier Herrinnen, denen ich die Mösen und Ärsche lecken kann!“ Plötzlich wandte sich Susi an Ariel: „Ich denke Sarahs Arschloch ist jetzt sauber. Also Schlampe steh auf!“ Obwohl Sarahs Hintern sauber war, hatte Ariel nachdem sie ihre Zunge tief in Sarahs Darm gesteckt hatte, wieder diesen ekelerregenden, bitteren Geschmack nach Scheiße im Mund.

 Ariel stand auf, beugte sich vor und steckte sich den Finger in ihren glühenden Hintern. Sarah fragte: „Was soll das denn bedeuten?“ Laura bestimmte, dass Ariel erklären musste, was diese Geste zu bedeuten hat. „Herrin Sarah, wenn die Schlampe eine Frage hat, muss sich die Schlampe nach vorne beugen und sich ihren linken Zeigefinger in den Arsch schieben, Herrin. Herrin Sarah, wenn die Herrinnen bereit sind zu antworten, muss sich die Schlampe hinknien, an ihren Finger riechen und ihn sauberlecken, Herrin.“ „Also das ist ja einfach geil. Echt eine tolle Idee. Vor allem, dass sie dann noch an ihrem Finger riechen muss und ihn abschlecken!“, lachte Sarah lauthals.  „Also Schlampe, was willst du schon wieder?“, erkundigte sich Jenny nun ungeduldig. Ariel kniete sich, wie sie es gerade Sarah erklärt hatte, hin, zog den Zeigefinger aus ihrem Hintern, roch daran, leckte ihn mit verzogenem Gesicht ab und sagte: „Herrin Jenny, die Schlampe muss dringend aufs Klo, Herrin.“ „Schon wieder, so viel hast du doch gar nicht getrunken“, wunderte sich Laura. „Herrin Laura, die Schlampe muss groß aufs Klo gehen, Herrin.“ Susi trat auf Ariel zu und schlug ihr mit flacher Hand fest auf die linke Wange. „Schlampe, habe ich dir nicht schon gestern erklärt, wie du zu reden hast? Eine Fotze geht nicht groß aufs Klo, eine Fotze geht scheißen! Wie oft müssen wir dir dummen Kuh eigentlich noch sagen, dass du scheißefressende Fotze die Dinge so benennen sollst wie sie für dich angemessen sind“, fuhr Susi ihre Sklavin an, um dann in ruhigeren Ton fortzufahren: „Aber es sollte sogar dir dummen Schlampe bewusst sein, dass eine so niedere Lebensform natürlich nicht dieselbe Toilette wie ihre Herrinnen benutzen kann. Mir war allerdings klar, dass sogar blöde Schlampen wie du irgendwann mal scheißen müssen. Darum habe ich extra für dich etwas mitgebracht, “ sagte Susi und holte einen Nachttopf aus der großen Tasche, die sie bei sich hatte. „Nachdem du dich für dein tolles Geschenk bei mir bedankt hast, wirst du damit auf den Balkon kriechen. Dann gehst du über den Nachttopf in die Hocke und kackst hinein. Dabei ziehst du dir die Arschbacken so weit wie möglich auseinander, damit wir mal beobachten können, wie so eine Fotze scheißt. In deinem eigenen Interesse solltest du aufpassen und hinter der Brüstung bleiben. Nimm dir ein Glas mit, mit dem du deine Pisse auffängst. Wenn du fertig bist, stellst du den Topf in die Balkonecke. Sobald es dunkel ist, bringst du deine Scheiße runter in den Hof. Sauber machst du dich mit deinen Händen, d.h. du kratzt dir die an deinem Arsch klebende Scheiße mit deinen Fingern vom Arsch und frisst sie! Auch dein Arschloch machst du sauber. Du tust es genauso, wie du es heute schon bei Lauras Arsch auf dem Schulklo getan hast: Du steckst dir deinen Zeigefinger in dein Arschloch, drehst ihn herum, ziehst ihn rauf und leckst ihn ab. Das wiederholst du solange, bis dein stinkender Finger ohne braune Flecken aus deinem Arschlock kommt. Danach wirst du die aufgefangene Pisse trinken. Wir haben dir nur zu scheißen erlaubt, darum kommt die Pisse dahin zurück, wo sie herkam. Wir werden dies natürlich filmen, also positioniere dich immer mit dem Körperteil zur Kamera, in dem gerade etwas stattfindet. Erst wenn du sauber bist, kommst du wieder in Lauras Zimmer. Ach, und solltest du kotzen, dann schwör ich dir, dass du die gesamte Kotze und noch alles im Nachttopf frisst. Irgendwelche Fragen?“ Extrem erniedrigt mit purpurrotem Gesicht antwortete Ariel schluchzend: „Herrin Susi, nein Herrin“, und fuhr dann fort: „Herrin Susi, vielen Dank für den schönen Nachttopf, Herrin.“

 Kaum hatte sich Ariel bei ihrer Herrin für den Nachttopf bedankt, fing sie an auf den Balkon zu kriechen und den Befehlen von Susi Folge zu leisten. Die vier Herrinnen setzten sich vor die Balkontür auf den Boden und verfolgten die ganze Aktion vergnügt durch die Glasscheibe. Jenny, Sarah und Laura beglückwünschten Susi für die hervorragende Idee. Zuerst hockte sich Ariel mit ihrem Gesicht zu der Balkontüre gewandt über den Nachttopf, hielt sich das Glas unter ihre Vagina und fing zu pinkeln an. Obwohl sie mit hochrotem Kopf nach unten sah, spürte sie die Blicke der drei Mädchen hinter der Glastüre auf ihrer Vagina. Es war nicht allzu viel Flüssigkeit in dem Glas, als sich Ariel umdrehte, sich über den Nachttopf hockte und ihre Arschbacken auseinanderzog. Während die Sklavin nun zum koten anfing, feuerte sie das Quartett freudig und lachend an: „Auf geht’s, Schlampe, leg eine schöne Wurst in die Schüssel!“, „Ja, Fotze, mach weiter, da kommt schon was!“, „Los, Schlampe, drück was du kannst!“, usw. Laura war wieder an ihrem Smartphone und nahm in hervorragender Qualität Nahaufnahmen des sich öffnenden Afters und der daraus kommenden Scheiße auf. Es war entwürdigend, vor ihren ehemaligen Freundinnen zu scheißen, obwohl sie ihnen ja den Rücken zukehrte. Ariel schämte sich unsagbar, hatte die ganze Zeit einen hochroten Kopf auf und Tränen liefen ihre Wangen hinunter. Sie spürte wieder die Blicke ihres Publikums auf ihrem Hintern. „Gibt es etwas Peinlicheres, etwas Erniedrigenderes, als öffentlich vor anderen zu kacken? Und wie um Himmels willen kann es jemanden gefallen, anderen Menschen beim kacken zuzusehen? Das ist doch fürchterlich und pervers!“ dachte sich das weinende Mädchen zutiefst beschämt, Nachdem sie mit ihrem Stuhlgang fertig war, begab sie sich über den Nachttopf auf alle Vier und drehte sich so, dass ihre Herrinnen ihren Arsch und auch ihren nach hinten gedrehtem Kopf sehen konnten. Sie fing an sich die Reste, die an ihren Pobacken klebten, mit ihren Fingern der rechten Hand abzukratzen. Das unglückliche Mädchen schaffte es sogar ihre Tränen zurückzuhalten. Als sie sich ihre eigene Scheiße von den Fingern leckte und runterschluckte, würgte und hustete sie heftig und musste fast kotzen. Die junge Sklavin nahm ihre ganze Willensstärke zusammen und gab den Würgereiz nicht nach – im Gegenteil, sie konnte sogar tatsächlich noch etwas in die Kamera lächeln. „Schaut mal, die stinkende Fotze leckt sich quasi ihren eigenen Arsch sauber“, freute sich Sarah. Nun fing Ariel an, sich ihren rechten Zeigefinger tief in den After zu stecken. Sie spürte an ihrem Finger die weiche Masse und schüttelte sich vor ekel. Trotzdem bog sie den Finger in ihrem After etwas und zog ihn heraus, damit sie diese entwürdigende Aufgabe so schnell wie möglich hinter sich bringen konnte. Ihr vergnügtes Publikum hinter der Balkontüre lachte, klatschte und rief vergnügt, während sie beobachteten, wie sich Ariel einen braunen Finger nach den anderen aus ihrem Arsch zog und dann mit verzogenem Gesicht ihre eigenen Scheiße fraß. Endlich kam der Finger ohne braune Stellen aus ihrem Arsch und Ariel trank inzwischen fast schon dankbar ihre eigene Pisse. Damit konnte sie zumindest einen großen Teil des noch abscheulicheren Geschmacks der Scheiße herunterspülen. Sie hatte schon wieder ein neues Level der Erniedrigung erreicht und frage sich, wie tief ihre Herrinnen sie wohl noch sinken lassen würden. Viel tiefer konnte es ja nicht mehr gehen. Ariel kroch immer noch zutiefst beschämt zurück in das Zimmer und die vier Herrinnen setzten sich auf Ariels ehemaliges Bett.

 „Schlampe, ab jetzt wirst du dich immer bei uns bedanken, nachdem wir dir erlaubt haben etwas zu tun, was du selbst tun wolltest. Dabei wiederholst du deine Anfrage!“, befahl Laura. „Herrin Laura, danke, dass ich scheißen habe dürfen, Herrin!“, befolgte Ariel diese Anweisung. „War uns ein echtes Vergnügen, Fotze. So, und jetzt schauen wir mal, ob du deinen Arsch auch wirklich richtig saubergemacht hast! Knie dich mit dem Arsch in unsere Richtung hin, den Kopf auf den Boden und zieh dir deine Arschbacken weit auseinander!“ Ariel kam der Aufforderung nach und streckte ihren Herrinnen ihren Arsch entgegen. Sie zog sich die Arschbacken weit auseinander und ihre Herrinnen sahen sich ihren Darmausgang begierig an. „Und jetzt schauen sich diese vier Hexen ganz genau mein Arschloch an. Mal wieder eine weitere, tiefere Erniedrigung auf meiner Spirale nach unten“, dachte sich das arme Mädchen bei sich. „Fotze, wirklich sauber ist das um dein Arschloch aber noch nicht. Oder was meint ihr, Mädels?“, verspottete Laura die am Boden auf allen Vier liegende Sklavin. Sarah beantwortete die Frage vergnügt: „Noch ziemlich viel braune Flecken um dein Arschloch, Ar…, Fotze. Das sollte das nächste Mal aber besser klappen!“ „So, Schlampe, jetzt dreh dich um. Du wirst nun jede von uns nacheinander fragen, ob wir so überaus freundlich wären, dir zu erlauben, uns die Füße zu küssen und abzulecken. Solltest du die Erlaubnis bekommen wirst du uns genauso nett fragen, ob du unsere Mösen, und zum Schluss unsere Ärsche lecken darfst! Dabei wirst du dir immer einen neuen Schimpfnamen geben; Schlampe wird mir zu langweilig“, ordnete Jenny an. „Herrin Jenny, wärst du so freundlich der Fotze zu erlauben, deine Füße zu küssen und zu lecken, Herrin?“ Jenny hielt ihre Füße vor Ariels Gesicht und sagte grinsend: „Blöde Fotze, du hast die Erlaubnis mir meine Füße zu küssen und ordentlich sauber zu lecken!“ Ariel zog ihrer Herrin nun die Schuhe und Socken von den Füßen, küsste dann zuerst beide etwas aromatischen Füße, bevor sie anfing diese abzulecken. Sie ließ ihre Zunge zwischen Jennys Zehen gleiten und steckte sich jeden Zeh einzeln in den Mund. Da alle Mädchen seit sie in die Schule gegangen waren ihre Schuhe trugen, und auch bis jetzt noch nicht ausgezogen hatten, roch und schmeckte Ariel den salzigen Fußschweiß von Jenny. Es ekelte sie an, war aber bei Weitem nicht so furchtbar, wie sich Scheiße von den Fingern zu lecken. Trotzdem demütigte es Ariel zutiefst, dass sie ihren gleichaltrigen Schulkameradinnen die Füße küssen und lecken musste. Wie schon heute früh bei Laura war diese Geste des Fußküssens ein deutliches Zeichen für Beide: Wer war die mächtige Herrin und wer die untergeordnete Sklavin. Jenny spuckte schließlich auch noch auf ihre eigenen Füße und Ariel musste nun auch noch Jennys Speichel von deren Füßen lecken.  Danach bedankte Ariel sich bei Jenny, dass sie deren Füße lecken durfte. „Herrin Jenny, vielen Dank, dass die Fotze deine Füße küssen und lecken durfte, Herrin!“ Anschließend kroch sie sofort weiter zu Sarah. „Herrin Sarah, wärst du so freundlich der Hure zu erlauben, deine Füße zu küssen und zu lecken, Herrin?“ Natürlich erlaubte ihr Sarah großmütig, dies zu tun. Ariel wiederholte den gesamten Vorgang mit Schuhen und Socken ausziehen, Füße küssen und lecken, Speichel von den Füßen lecken an Sarahs Füßen, bis sie sich schließlich dafür bedankte, dass sie ihrer Herrin die Füße lecken durfte. Schon ging es weiter zu Laura. „Herrin Laura, wärst du so freundlich der Nutte zu erlauben, deine Füße zu küssen und zu lecken, Herrin?“ Wieder bekam sie die Erlaubnis und natürlich bedankte sie sich, nachdem Lauras Füße sauber und geleckt waren, dafür. Nun war Susi dran. „Herrin Susi, wärst du so freundlich dem Dreckschwein zu erlauben, deine Füße zu küssen und zu lecken, Herrin?“ Als alle Herrinnen geküsste und geleckte Füße hatten, kroch Ariel wieder zu Jenny und fragte, ob die Speichelleckerin deren Möse lecken dürfe. Jenny war tatsächlich so gnädig und erlaubte ihrer Sklaven ihre Möse zu lecken. Sie stand kurz vom Bett auf, damit Ariel ihr mit den Zähnen die Unterhose unter dem Rock hervorzeihen konnte. Dann setzte sie sich wieder mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Ariel leckte ihre Herrin bis zum Orgasmus, um dann deren Säfte aufzusaugen und zu schlucken. Sie bedankte sich dafür und zog anschließend noch den anderen drei Herrinnen die Unterhosen mittels ihrer Zähne aus, leckte sie nacheinander zum Orgasmus, um anschließende deren Pussys mit ihrer Zunge sauber zu lecken. Und schon war sie wieder vor Jenny gekrochen und fragte, ob die Kloleckerin deren Arschloch sauberlecken dürfte. Sie durfte, und Jenny stellte sich auf dem Bett auf alle Vier, legte ihren Kopf auf das Bett und zog ihre Arschbacken auseinander. Sie befand sich in derselben Stellung, wie vor ein paar Minuten Ariel, als die Herrinnen ihr Arschloch inspizierten. Damit hatte Ariel einen sehr leichten Zugang zu Jennys Arschloch und konnte es so sehr intensiv sauber lecken, natürlich mit anschließender sehr intensiver Reinigung des Afters durch tiefes Einführen der Zunge in den selbigen. Als sie alle Herrinnen auch noch die Ärsche geleckt hatte, und sich selbst noch Sau, Hündin, Wichserin, Pissetrinkerin, Scheißefresserin, und Fickloch bezeichnet hatte, kniete sie sich neben ihr altes Bett hin und wartete mit gesenktem Kopf auf weitere Anweisungen. Ihr war fürchterlich schlecht. Ganz besonders Susis Unterleib war unglaublich ekelhaft gewesen, aber auch die anderen hielten offenbar nicht mehr allzu viel davon, sich ihre Unterleiber zu waschen. Warum auch? Sie hatten ja einen perfekten, menschlichen Waschlappen. Während sich ihre Herrinnen unterhielten, dachte Ariel weinend: „Die haben es tatsächlich geschafft! Gerade habe ich meinen ehemals besten Freundinnen und Susi die Füße geküsst und geleckt, deren Spucke geschluckt, deren Mösen und Mösenschleim geleckt und auch noch deren Ärsche abgeleckt und deren Scheiße geschmeckt. Wie es eine Sklavin wohl tun muss. Ich bin tatsächlich nur noch eine Sklavin, eine Stück Dreck. Und diese Furien behandeln mich auch genauso. Ich habe keine Freunde mehr, nur noch Herrinnen. Und diese Hexen haben mich wirklich in ein fürchterliches Dreckschwein verwandelt. Es ist kaum zu glauben, aber ich habe wirklich Pisse getrunken und Scheiße gefressen. Seit gestern Abend werde ich angespuckt und angepisst, wird Mösenschleim auf mir verteilt, aber ich durfte mich noch nicht einmal waschen. Es ekelt mich vor mir selbst. Ich habe den absoluten Tiefpunkt in meinem Leben erreicht, und ich sehe für die nächsten drei Wochen keine Chance, dass es irgendwie wieder nach oben gehen könnte. Vier Wochen bis zu den Ferien. Vier Wochen in denen ich weiter Pisse trinken, Scheiße fressen, Füße lecken und sicher Schmerzen ertragen werde müssen. Oh Mann, wie soll ich das nur aushalten?“ Weiter konnte sie nicht über ihre Situation nachdenken, da sich ihre Herrinnen wieder mit ihr befassten.

Als hätte Laura Ariels Gedanken gelesen sagte sie: „Dieses Dreckschwein hat sich nun seit fast einen Tag nicht mehr gewaschen und stinkt schlimmer als ein vollgeschissenes Bahnhofsklo. Ich halte den Gestank jetzt wirklich nicht mehr aus. Wir müssen das stinkende Drecksstück unbedingt waschen“, sagte Laura, und fuhr dann zu Ariel gewandt fort: „Fotze, öffne alle Fenster und die Balkontüre, und leg dich dann in die Badewanne.“ Ariel kroch zu dem Fenster und der Balkontüre um diese zu öffnen. Sie sah ihre eigenen Exkremente auf dem Balkonboden in dem Nachttopf stehen. Angewidert kroch sie ins Badezimmer und legte sich in der Badewanne auf den Rücken. Jenny holte schnell den Schrubber aus dem Putzschränkchen. Mit kaltem Wasser, Seife und den Schrubber wurde Ariel nun bearbeitet. Die Sklavin fror und zitterte, während gleichzeitig die harten, groben Borsten des Schrubbers über ihre zarte Haut kratzten. Da ihre Peinigerinnen ganz besonders sorgfältig ihre Titten und ihren Venushügel schrubbten, quickte Ariel wieder vor Schmerzen. Dann durfte sie sich umdrehen, und auch die hintere Seite wurde abgeschrubbt. Sarah holte die Klobürste und rieb diese zwischen Ariels Arschbacken hin und her. Ariels Körper war überall rot, sie zitterte und klapperte mit den Zähnen. „Auf Hände und Füße, den Arsch in die Luft“, befahl Susi und schraubte den Duschkopf vom Schlauch ab. Dann steckte sie den Schlauch tief in Ariels Arsch und drehte das kalte Wasser auf. Ariel quickte auf, als ihr der Schlauch unbarmherzig und grob in den Darm geschoben wurde. Und sofort wurde sie wieder um eine Erfahrung reicher: sie erhielt den ersten Einlauf ihres Lebens. Stöhnend spürte Ariel, wie das kalte Wasser ihren Darm auffüllte und ihren glatten Bauch auswölbte. „Wenn ich das Wasser abdrehe, sofort umdrehen. Wehe ein Tropfen verlässt dein Arschloch, bevor wir es dir erlauben“, warnte Jenny ihre unglückliche Sklavin. Das Wasser wurde abgedreht, der Schlauch aus ihrem After gezogen und Ariel drehte sich um. Es fiel ihr sehr schwer ihren Schließmuskel geschlossen zu halten. Dazu kam, dass das kalte Wasser sie nun auch noch von innen auskühlte, und ihr Zittern und Zähneklappern wurde noch intensiver. Nach etwa einer Minute gab Jenny endlich das Kommando, dass sie das Wasser herauslassen konnte. Erleichtert öffnete Ariel ihren Schließmuskel und aus ihrem Arsch schoss ein brauner Strom. „Fotze, wir haben dir ja gerade noch das dreckige Arschloch durchgehen lassen. Aber das geht zu weit. Du hast ernsthaft Behauptet, dein Arsch wäre auch innen sauber, und nun scheißt du solch eine Schweinerei aus? Dies ist ganz klar der dritte Regelverstoß. Ich glaube, den heutigen Abend wirst du dumme Kuh nicht so schnell vergessen“, freute sich Laura. Dieser Einlauf wurde vier Mal wiederholt, bis das eiskalte Wasser ganz klar aus den Gedärmen der Sklavin lief. Auch ihre Möse bekam nun diesen eiskalten Einlauf. Laura schob Ariel grob den Schlauch in die Vagina und ließ das Wasser einfach mehrere Minuten laufen. Schließlich stellte Laura das Wasser ab und dann stellten sich zuerst Susi, und dann Sarah über Ariel und pissten ihr in den Mund. Ariel schluckte den Urin der zwei Mädchen, war aber natürlich wieder beschmutzt worden. Darum kam der Schrubber nochmals über ihrem Gesicht und ihren Oberkörper zum Einsatz. Als die Herrinnen endlich fertig waren, fror Ariel wie noch nie und lag mit Gänsehaut in der Wanne. Ihr tat alles weh, ihr ganzer Körper war gerötet. Schließlich erlaubten ihr die Mädchen aus der Wanne zu klettern und sich abzutrocknen. Dann kroch sie hinter ihren Herrinnen her zurück ins Zimmer. Obwohl sie immer noch sehr fror und sich fürchterlich fühlte, genoss sie doch den sehr angenehmen Eindruck zum ersten Mal seit fast 24 Stunden wieder richtig sauber zu sein.

  „Fotze, hol unsere Unterhosen und bereite sie auf deinem ehemaligen Bett so aus, dass man die Innenseiten sehen kann. Dann setzt du dich in deinen Stuhl! Natürlich mit deinen Quanten über den Armlehnen!“, befahl Susi. Ariel setzte sich auf die beschämende, gespreizte Art auf ihren Schreibtischstuhl und die Mädchen sahen sich ihre eigenen vier Unterhosen an. „Susi, deine Unterhose ist ja wohl mit Abstand die Dreckigste“, lachte Jenny. „Das hab‘ ich mir schon gedacht. Ich habe sie heute Morgen nicht gewechselt, mich nach dem Pissen nicht abgewischt und auch noch zweimal reingewichst. Ich wusste ja, dass mein Unterkörper von einer ziemlich doofen, aber mit einer langen Zunge gesegneten Schlampe saubergemacht wird. Gut, Schlampe, nimm die Unterhose, dreh sie auf Links, streck deine Zunge raus, leg die Unterhose mit der dreckigsten Stelle auf deine Zunge und schließlich stopf Zunge und Unterhose zurück in dein Maul“, befahl Susi und übergab Ariel ihre stinkende Unterhose. Das arme Mädchen legte sich den Schlüpfer mit der braunen Stelle auf den Mund und musste wieder diesen ekelhaften Geschmack ertragen. Ariel schüttelte sich vor Ekel. Als sie schließlich ihre Zunge inklusive Unterhose in ihren Mund hatte, band Susi eine Mullbinde um Ariels Kopf und Mund, um den Knebel zu fixieren. Aus der Tasche nahm sie jetzt zwei kleine Klammern, die mit einer kleinen Kette verbunden waren. Sie spielte mit Ariels langen Nippel, bis diese stramm standen und klemmte dann die Klammern an die strammstehenden Nippel. Es waren Klammern mit einer sehr hohen Federkraft und Ariel stöhnte vor Schmerzen laut auf. Nun holte sie acht weitere Klammern aus der Tasche. Diese waren nicht verbunden, an vier hingen jedoch dünne, kurze Schnüre. Da Ariels Beine weit gespreizt waren, konnte Susi schnell je zwei Klammern auf ihre zwei äußeren und inneren Schamlippen klemmen. Ariel wimmerte, keuchte und weinte. Nun verband Susi je zwei Klammern, die auf einer Schamlippe hingen, unter Ariels Oberschenkel mit dem kurzen Seil. So wurden die Schamlippen einzeln extrem nach außen gedehnt. Ariel liefen Tränen die Wangen hinab. „Also wie dieser Kitzler mich jetzt anschaut ist wirklich geil“, sagte Susi und ließ ihren Zeigefinger einige Sekunden über das empfindliche Organ Ariels streichen. Ariel spürte trotz der Schmerzen und der Demütigung sofort wieder Lust, doch Susi hörte schnell mit dem Befingern auf und ließ Ariel aufstehen. Nun wickelte Susi ein Seil fest um Ariels Bauch. An diesem Seil befestigte Susi direkt bei Ariels Bauchnabel ein anderes Seil, das sie über Ariels Kitzler, durch ihre weit gespreizte Vagina, und zwischen ihren Arschbacken nach hinten führte, wo sie es wiederrum am Bauchseil festband. Ariel musste sich wieder auf ihren Schreibtischstuhl setzen, was das Seil noch weiter und schmerzhafter in ihre Vagina drückte. Susi fesselte jetzt Ariels Knöchel mit zwei Ketten an die Hinterbeine des Stuhles, direkt unter dem Sitz, und schloss die Ketten mit zwei Vorhängeschlössern ab. Dadurch wurden ihre Beine – und natürlich ihre Schamlippen - extrem gespreizt und die Schmerzen in ihrer Vagina wurden noch schlimmer. Ariel weinte, und schrie in ihren Knebel. Die Mädchen lachten sie nur aus. Sarah und Jenny schoben auf Susis bitte den Stuhl an den Schreibtisch, auf dem ihre Hausaufgabenhefte lagen, und Susi kettete den Stuhl an Ariels Schreibtisch, und sicherte diese mit einem weiteren Vorhängeschloss. „Wir müssen in die Stadt einkaufen. Da wir vorhaben viele Geschenke für dich zukaufen, ist es nur gerecht, wenn du auch unsere Hausaufgaben machst. Auch meine, ich bin zwar in einer anderen Klasse, doch wir haben ja die gleichen Lehrer. Sollte sich deine Stellung – Knebel, Fußfessel, Klammern usw. – auch nur um einen Millimeter bewegt haben, reiß ich dir den Nagel deines kleinen Zehs heraus. Verstanden?“ Ariel nickte weinend. Laura verteilte nun an ihre Kolleginnen frische Unterhosen und Socken. Die vier Herrinnen zogen die Sachen an, verließen das Zimmer und schlossen hinter sich ab. Obwohl Ariel an den Tisch gefesselt und geknebelt war, dachte Laura diesmal daran auch Ariels Handy mitzunehmen.

In diesem Internat waren Hausaufgaben eigentlich nicht üblich und sehr selten. Fr. Altmann wollte jedoch das Kapitel der deutschen Dichter abschließen und hatte den Klassen darum einige Hausaufgaben mitgegeben. Ariel fing damit an, Susis Heft zu öffnen und den Hefteintrag von dem Literaturbuch zu erledigen. Die Schmerzen in ihrer Möse und ihren Nippeln wurden langsam erträglicher. Und obwohl sie solch große Schmerzen hatte, lief aus ihrer weit geöffneten Möse Fotzensaft. Während sie die Hausaufgaben erledigte, dachte sie immer wieder daran, wie es dazu kommen konnte, dass sie nun nackt auf einen Stuhl gefesselt und mit einer dreckigen Unterhose als Knebel die Hausaufgaben von Anderen bewältigte. Sie verfluchte sich selbst, wegen ihrer Betrügereien, die sie noch nicht einmal nötig gehabt hätte. Auch eine Zwei ist eine gute Note. Sie hatte mittlerweile auch den Verdacht, dass man ihr eine Falle gestellt hatte, denn es waren ja Laura und Jenny, die zufällig über die Schulaufgaben in den Schreibtischen der Lehrer gesprochen hatten. Sie hatten wahrscheinlich gehofft, dass sich Ariel dieses Wissen zu Nutze machen würde. „Laura wusste genau, wie ehrgeizig ich bin und immer die besten Noten haben wollte. Ich habe ihr schließlich erzählt, dass eine Zwei mich schon aufregt. Und dann war ich war so blöd und habe genau das getan, was sie erwartet hatte! Und jetzt muss ich all ihre Befehle befolgen, oder mein zukünftiges Leben ist für immer vorbei. Aber ich werde bis zu den Ferien aushalte. Und dann werde ich meine Eltern davon überzeugen, mich wieder in meine alte Schule gehen zu lassen, mit echten Freundinnen und weit weg von diesen Hexen. Egal was Laura an Theresa, Chantal und Maria geschrieben hat, sie werden wieder meine Freundinnen sein“, dachte Ariel. Dieser Ausblick war ein kleiner Hoffnungsschimmer für sie und sie konzentrierte sich wieder auf die Hausaufgaben. Nach ca. einer Stunde war sie mit Susis Aufgaben fertig. Dann kümmerte sie sich um ihre eigenen Hausaufgaben. Da Fr. Altmann beiden Klassen tatsächlich die gleichen Hausaufgaben gegeben hatte, musste sie nicht alles neu erarbeiten, sondern formulierte einiges um, damit Fr. Altmann keinen Verdacht schöpfen konnte, falls sie die Hausaufgaben tatsächlich kontrollieren sollte. Dies tat Fr. Altmann jedoch nur sehr selten. Als sie ihr eigenes Heft erledigt hatte, fing sie an hungrig zu werden. Und als sie nach einer weiteren Dreiviertelstunde ihre Hausaufgabe in die drei Hefte von Laura, Jenny und Sarah übertragen hatte, knurrte ihr der Magen. Zwischen 17.00 und 18.00 Uhr gab es in der Mensa Abendessen. Sie hoffte, dass ihre Herrinnen vorher zurückkamen, damit sie Essen gehen konnte. Gerade als sie das letzte Heft zur Seite legte, hörte sie den Schlüssel im Schloss und die Tür ging auf.

 Susi, Laura, Jenny und Sarah gingen zu Fuß zu einem kleinen Gewebegebiet des Ortes. Sobald sie das große Eingangstor zum Internatsgelände hinter sich gelassen haben, fragte Sarah: „Also, jetzt erzählt mir doch mal, wie es dazu gekommen ist, dass wir vier uns eine Sklavin teilen können!“ Susi lachte und antwortete: „Ich bekam kurz vor Weihnachten die Nachricht, dass wir nach den Weihnachtsferien eine neue Schülerin im Internat bekommen würden. Erst war ich etwas sauer, da es uns ja erst kurz zuvor gelungen war, die anderen drei supertollen, superhübschen Weiber zu vergraulen. Allerdings wurde ich sofort beruhigt, da ich bei der neuen Göre den Auftrag bekam, diese komplett zu brechen. Ich soll sie zu einem Stück Dreck zu machen, wobei dies noch eine Beleidigung für den Dreck sein sollte. Ich soll sie zu einer Sexsklavin, einer Toilettensklavin und zu einer Schmerzsklavin ausbilden. Und sie sollte auch von ihren besten Freundinnen verraten werden. Also musste ich sicherstellen, dass sie keine Freundschaften eingehen konnte. Darum habe ich noch vor den Weihnachtsferien in unseren zwei Klassen das Gerücht verbreitet, dass die Neue folgendes gesagt hätte: 1. Mit der neuen Schule würde sie kein Problem haben. Da gehen ja nur Barbiepüppchen drauf, und die könne sie leicht in die Tasche stecken. 2. Die versnobten Weiber, die auf dieses Internat gingen würde ihren Kopf nur zum föhnen und nicht zum Denken benutzen, und 3. Sie hoffe, dass keine etwas mit ihr zu tun haben wolle. Dies trug dazu bei, dass bei ihrer Ankunft tatsächlich keine etwas mit ihr zu tun haben wollte. Niemand kümmerte sich um sie. Und sogar jetzt, nachdem sie die Schlampe ein halbes Jahr kennen, glauben unserer Klassenkameradinnen immer noch an das Gerücht, das ich in die Welt gesetzt habe. Sie wird von allen gemobbt. Ich finde es einfach herrlich, wie einfach es ist den Ruf eines Menschen zu zerstören. Meine Auftraggeber haben mir dann auch noch mitgeteilt, dass dieses neue Mädchen sehr schön und trotzdem extrem schüchtern sein sollte. Angeblich hat Niemand mehr, seit sie in die Schule geht, nackt gesehen. Außerdem wurde mir berichtet, dass sie einen einzigartigen Körper besitzt, der offensichtlich extrem schnell Prellungen und andere Wunden heilen kann. Meine Auftraggeber sagten auch, dass die Schlampe bisher in ihrem ganzen Leben nur ein einziges Mal bei einer Viruserkrankung kotzen musste. Darum sollen wir auch herausfinden, was ihr Magen alles verträgt. Als ich die Schlampe nach den Weihnachtsferien zum ersten Mal gesehen habe, musste ich zugeben, dass sie wirklich eine Schönheit ist. Doch sie wurde nicht in meine Klasse geschickt, sondern in Eure. Da ich von meinem Auftraggeber keine Vorgaben bekommen habe, wie ich sie zu brechen habe, habe ich einfach meine Freundinnen Laura und Jenny mit ins Boot geholt – natürlich mit Erlaubnis des Auftraggebers. Sie sollten die Freundin der Schlampe werden. Natürlich habe ich sie zuerst etwas ausgefragt. Ich wusste nicht, ob sie auch eine kleine sadistische Ader hatten. Doch es stellte sich heraus, dass beide genau wie ich gerne mal Jemanden quälen und erniedrigen. Jenny und Laura wollten auch dich sofort dazu nehmen, aber ich hatte Bedenken, ob du die Göre nicht wirklich magst, und ob du auch eine solch schöne, böse Seite hast, wie wir. Das hast du sowohl vor Jenny, als auch vor Laura hervorragend zu verbergen gewusst. Wie dem auch sei, wir haben uns also alle Drei überlegt, wie wir diese Schlampe am besten brechen konnten. Zuerst sollte sie nicht wissen, dass ich befreundet mit Laura und Jenny war und habe sie deshalb von Anfang an wie das Miststück behandeln können, das sie ist. Inzwischen haben sich Laura und Jenny sich mit ihr angefreundet – was aufgrund der Tatsache, dass wegen meines Gerüchts keine andere was mit ihr zu tun haben wollte, relativ leicht war. Die Schlampe selbst hat Laura erzählt, wie sehr sie es hasste, nicht die Beste in der Klasse zu sein. Eine Zwei war für die hohle Nuss schon eine schlechte Note. Daher kam Laura auf die sehr gute Idee, sie einfach zu erpressen, so dass sie quasi freiwillig alles mitmacht. In den letzten drei Monaten haben Laura und Jenny dreimal den Köder ausgeworfen, wo die Lehrer ihre Schulaufgaben verstecken. Aber die Schlampe war so blöd und hat es offensichtlich erst beim dritten Mal, auf der Schultoilette, verstanden. Als sie sich dann tatsächlich die Schulaufgaben aus den Schreibtischen der Lehrer holte, haben wir innerlich gefeiert. Und Laura hat dann mit wirklich grandiosem Schauspiel die Schlampe dazu gebracht freiwillig unsere Mösen und Ärsche zu lecken, ihre und unsere Pisse zu trinken, und sogar unsere und ihre Scheiße zu fressen. Dabei musste die Schlampe immer so tun, als würde ihr das alles gefallen. Und die Schlampe hätte tatsächlich Talent als Schauspielerein. Selbst die widerlichsten und ekligsten Sachen sehen auf unseren Filmen aus, als ob sie diese gerne tun würde – ja, als ob sie diese Dinge geradezu brauchen würde. Und mit jedem weiteren Filmchen können wir sie weiter erpressen. Wir haben sie nun völlig in unserer Hand!“ Sarah kicherte und bemerkte: „Tja, auch ich habe die Gerüchte, die ihr in die Welt gesetzt habt, geglaubt. Darum habe ich mich aus sehr gewundert, dass Laura und Jenny ihre Freundin wurden. Ich habe es toleriert, weil ihr meine Freundinnen seid. Aber dass ihr tatsächlich glauben konntet, dass ich mich mit so einer hübschen, niedlichen Schlampe anfreunde, trifft mich hart! Wir haben doch zusammen die letzten drei Supertussies erfolgreich gemobbt und vertrieben.“ Laura sagte: „Tja, du bist halt auch eine gute Schauspielerin. Wie gesagt, Jenny und ich waren uns bei dir nicht 100%ig sicher. Du schläfst nicht mit uns und ob du auch sadistisch veranlagt bist, wussten wir nicht. Und offen fragen wollten wir nicht, um nicht unsere Freundschaft zu gefährden. Als Susi an Jenny und mich mit der Bitte herantrat, ihr bei der absoluten Brechung der neuen Göre zu helfen, haben wir natürlich gerne zugestimmt.“ „Aber wer hat dir Susi alles über die Schlampe gesagt und den Auftrag gegeben sie zu einer Sklavin zu machen? Und, diese Frage soll jetzt nicht beleidigend sein, warum wurdest ausgerechnet du Susi als Trainerin für eine Sklavin ausgewählt?“, fragte Sarah und unterbrach dabei Laura. „Wer der Auftraggeber ist hat euch ehrlich gesagt noch nicht zu kümmern“, antwortete Susi, „aber ihr werdet es ziemlich bald erfahren. Nur eins muss uns allen klar sein: Momentan gehört die Fotze zwar uns, und solange wir sie zur Sklavin ausbilden wird das auch so weiter gehen. Aber in drei Wochen wollen die Auftraggeber einen Zwischenbericht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werdet ihr sie auch kennenlernen. Danach werden wir ihr noch evtl. besonderen Wünsche der Auftraggeber antrainieren können. Aber irgendwann wird sie dem Auftraggeber übergeben werden müssen. Allerdings bin ich mir sehr sicher, dass wir auch dann noch oft mit der Schlampe spielen dürfen. Und warum ich dazu bestimmt wurde eine Sklavin zu trainieren hat etwas mit meiner Familie zu tun. Und auch das werdet ihr bestimmt sehr bald erfahren. Soweit alles klar?“ Sarah nickte und Laura fuhr mit ihrer Erzählung fort: „Auch Alles, was Susi sagte, stimmt ganz offensichtlich. Die Schlampe hat mir selbst erzählt, dass bei ihr Wunden sehr schnell heilen. Und dies hat sie schon eindrucksvoll bewiesen. Gestern haben wir drei ihren Arsch sehr hart verprügelt, und heute früh war davon nichts mehr zu sehen. Die Fotze hat ihrer besten Freundin, also mir, auch erzählt, dass sie es hasst, sich vor anderen zu entblößen und noch nie mit einem Mann zusammen war. Dann erzählte sie mir auch noch, dass sie schon beinahe krampfhaft immer die Beste sein wollte. Egal bei was und wo. Für sie war eine Zwei nicht gut genug. Darum war die Falle zu stellen eigentlich ganz einfach. Seit über fünf Wochen stehen nun diese kleinen Mini-Spionagekameras in den Lehrerbüros. Aber obwohl Jenny und ich uns extra vor ihr vor etwa fünf Wochen in der Mensa und auch noch vor etwa vier Wochen in der Turnhalle deutlich und laut darüber unterhielten, wie leichtsinnig es doch von den Lehrern war, ihre Schulaufgaben immer in ihren Schreibtischen zu lassen, und das bei nicht abgeschlossenen Zimmern und ab 18 Uhr komplett leerer Schule, hat die Schlampe es offensichtlich erst vor zwei Wochen verstanden. Jenny und ich sagten unseren Text zum dritten Mal, dieses Mal in der Schultoilette, als wir sicher waren, dass diese gerade von der Schlampe benutzt wurde. Und wie wir es uns eigentlich schon zwei Wochen früher gedacht haben, hat die Fotze dann endlich angefangen, die Schulaufgaben zu fotografieren – und ich konnte das mitfilmen. Die ist ja wirklich so dumm. Auch ohne zu betrügen wäre sie wahrscheinlich als Beste der Klasse von diesem Internat gegangen. Sie hätte garantiert einen Einserschnitt erreicht. Aber jetzt hatten wir sie völlig in der Hand. Und darum habe ich ihr gestern Abend den Film gezeigt, wie sie in die Lehrerbüros schlich und sich die Schulaufgaben fotografierte. Sie war völlig fertig und wollte um jeden Preis verhindern, dass ich den Film an ihre Eltern und unsere Lehrer weitergebe. Die ist ja so dumm. Sie dachte, man würde sie sofort von der Schule schmeißen, wenn ihr Betrug bekannt würde. Dass man sie wahrscheinlich nur verwarnen und auf Bewährung weiter das Internat besuchen lassen würde, kam ihr gar nicht in den Sinn. Also hat sie zugestimmt, alles zu tun was ich sage. Und mein erster Befehl war, sich auszuziehen. Und nachdem sie sich rasieren musste, und unsere Mösen und Ärsche geleckt hatte, um danach noch mit einem Gürtel verprügelt zu werden, können und werden wir aus ihr jetzt die niedrigste Sklavin machen, welche die Welt je gesehen hat. Susis Auftraggeber hat ihr, bzw. uns absolut freie Hand gelassen. Wir dürfen ihr nur keine Verletzungen beibringen, welche sie ins Krankenhaus bringen würden. Alles andere ist erlaubt. Und wenn ihr Körper weiterhin so schnell abheilt, und sie tatsächlich nur schwer zum kotzen kommt, dann wird sie schon sehr bald größere Portionen Scheiße fressen und weitaus mehr Prügel einstecken. Aber noch testen wir erst einmal, wie weit wir gehen können.“ Susi fuhr wieder fort: „Aus diesem Grund sind wir gerade unterwegs einige Sachen zu besorgen. Ich habe über meinen Vater einige Kontakt, die uns sehr behilflich sein werden. Zuerst werden wir von einem Mitarbeiter meines Vaters ein Serum und einige Spritzen holen. Dann bekomme ich noch einige Sachen von einer guten Freundin meiner Eltern und schließlich werden wir noch einige Sachen bei einer Schreinerei kaufen und bestellen. Dann geht’s zurück zu unserer Sklavin. Und das Beste ist: wir werden keine Unkosten haben, weil wir einfach die Schlampe alles zahlen lassen. Der Auftraggeber, von dem ich euch erzählt habe, hat uns die Erlaubnis gegeben, alles was wir mit der Schlampe bis zur endgültigen Übergabe verdienen, behalten zu dürfen.“ Die vier erreichten nun das erste Ziel: ein kleines Labor, welches offensichtlich zu dem Konzern gehörte, dem Susis Vater vorstand. Susi ging hinein und kam mit einer vollen Stofftasche nach einigen Minuten wieder heraus. Die vier gingen weiter und unterhielten sich nun darüber, wie man ihr Opfer am besten quälen, erniedrigen und demütigen konnte, um sie zu einer absolut gehorsamen, willenlosen und demütigen Sklavin zu verwandeln.

 Nachdem sie alles wie geplant erledigt hatten, ließen sie sich von zwei Arbeitern einer Schreinerei, in welcher sie auch einige Sachen gekauft und bestellt hatten, zurück in das Internat fahren. Sie kamen gegen 17:00 Uhr an. Schnell gingen die vier Herrinnen und zwei Männer mit den gekauften Sachen zum Wohnheim. Laura steckte den Schlüssel in das Schloss und öffnete die Tür. Die anderen drei Herrinnen warteten mit den zwei Männern davor.

 

Männer im Wohnheim

 Laura trat in ihr Zimmer und schloss die Tür hinter sich. „Hallo Schlampe, fertig mit den Hausaufgaben?“, fragte sie, während sie den Knebel in Ariels Mund entfernte. „Herrin Laura, ja Herrin“, antwortete Ariel, die froh war endlich diesen ekligen Knebel loszuwerden. „Wir haben dir ein paar Geschenke mitgebracht und ich erwarte, dass du Dich dafür so bedankst, wie es sich gehört, “ verlangte Laura und breitete ein Paar Handschellen, eine Augenbinde, einen Kopfhörer, Dildos in unterschiedlichen Längen und Durchmessern und eine Kieferklemme vor Ariel auf dem Schreibtisch aus, welche Susi von einer etwa 40jährigen Frau bekommen hatte. „Herrin Laura, vielen Dank für die schönen Geschenke, Herrin“, seufzte Ariel freudlos. „Du bist tatsächlich die dümmste Fotze die es gibt. Langsam verstehe ich, dass du ausschließlich durch Betrug zu guten Noten gekommen bist, so blöd wie du bist. Kannst du dir denn gar nichts merken? Sollst du nicht von dir in der dritten Person reden?“, schimpfte Laura und zog an dem Seil, das zwischen Ariels Beinen durchlief. Ariel schrie auf und sagte schnell: „Herrin Laura, die Schlampe bedankt sich für die schönen Geschenke, Herrin.“ „Nun, da sie dir so gut gefallen, probieren wir doch gleich mal einiges davon aus.“ Damit fesselte Laura die Hände von Ariel mit den Handschellen hinter ihrem Rücken und der Stuhllehne zusammen. Die Augenbinde wurde über ihre Augen gelegt und fest verschnürt. Ariel bekam nun richtig Angst, sie konnte nicht einmal mehr sehen, was Laura tat. Sie spürte nur, wie sie an den Knoten der Seile um ihren Bauch und zwischen ihren Beinen arbeitete. Dann zog Laura das Seil, dass fest in Ariels Vagina vergraben war, mit einem Ruck heraus. Ariel kreischte laut auf, als das grobe Seil an ihrer Klitoris und vaginalen Wänden scheuerte. 

Jenny trat in das Zimmer ein und fragte: „Wie weit bist du? Wir können nicht ewig warten.“ „Gleich fertig, wenn du mir hilfst“, erwiderte Laura. Gemeinsam befreiten sie den Stuhl vom Schreibtisch, zogen ihn zusammen mit Ariel ins Bad und legten ihn auf die Lehne, so dass Ariel auf ihren Händen liegen musste. Laura beugte sich runter und streichelte die gedehnten inneren Schamlippen, und Ariel stöhnte ängstlich auf. „So Schlampe, ich werde dir jetzt den Kopfhörer aufsetzen, so dass du nichts mehr hören kannst. Du lässt dein Maul die ganze Zeit weit offen, denn wir werden dir nun immer Mal wieder irgendetwas in dieses dreckige, stinkende Maul schütten. Und du wirst alles komplett schlucken. Ich meine wirklich Alles! Da du blind und taub bist, wirst du nie wissen wann was kommt, oder was es ist. Aber das kann dir blöden Fotze auch egal sein und geht dich sowieso nichts an. Du lässt einfach die ganze Zeit dein Maul weit auf und wirst, sobald etwas in dein Maul kommt, ohne Zögern alles schlucken. Solltest du kotzen, werden wir dir die Kotze wieder in den Mund schieben! Diese Übung könnte ein paar Stunden dauern, also wunder dich nicht, wenn mal einige Zeit nichts passiert. Sollte etwas aus deinem Mund laufen, was du eigentlich hättest schlucken können, wird dieser Regelverstoß zu deinen drei Strafsessions hinzugefügt, d.h. die Strafe wird härter. Denn dies jetzt ist natürlich noch keine Strafe – dies ist Training. Strafe bedeutet immer Schmerzen. Demütigungen gehören zu deinem Sklavinnendasein. Und natürlich wirst du uns überzeugend vorspielen, dass es das größte Vergnügen ist, das du je hattest. Alles verstanden?“ „Herrin Laura, ja Herrin“, jammerte Ariel. Der Kopfhörer wurden angelegt, dann spuckte zuerst Laura, dann Jenny in Ariels Mund.

 Jenny öffnete die Zimmertür und ließ Susi, Sarah und zwei Männer herein, die ein großes, quadratisches, hölzernes Brett trugen. Die Männer stellten es ab und Laura schloss die Türe hinter ihnen ab. „Also, wie abgemacht. Ihr sagt kein Wort, sie darf nicht merken, dass Männer hier sind und wir werden auch alles filmen, “ erklärte Laura den zwei ca. 25 Jahre alten Männern. Es waren zwei Arbeiter aus der Schreinerei, Joachim und Axel, in der die vier Herrinnen einige Sondersachen bestellt und gekauft hatten. Da Männer in dem Mädcheninternat streng verboten waren, hatten die vier Mädchen sie während der Abendessenszeit ins Internat geschmuggelt. Hier sollten sie für ihre Arbeit belohnt werden. Sarah führte sie ins Badezimmer, in dem Ariel gefesselt mit klaffend offener Möse und offenen Mund auf dem Stuhl lag. Obwohl ihnen gesagt wurde, was sie erwartete, sahen sich die Zwei dennoch erst verblüfft gegenseitig an, um dann sofort Ariel genau zu inspizieren. Sie spielten mit den Klemmen an Ariels Nippel und Möse, was Ariel wieder winseln ließ, oder strichen über ihre klaffende Möse und den schönen, entblößten Kitzler, was Ariel aufstöhnen ließ. Schließlich hatten sie genug gespielt und Joachim spuckte ihr eine große Menge Speichel in den Mund. Ariel schluckte eifrig. Axel tat es ihm nach und die Sklavin schluckte den fremden Speichel. Sie wusste nicht genau, was sie da in den Mund bekam, ahnte jedoch, dass es sich um Speichel handelt. Dass dieser Speichel von zwei Männern kam, davon hatte sie keine Ahnung; ihr fielen nur neue, anderen Geschmacksrichtungen auf. Dann holte Joachim seinen halb erigierten Schwanz raus und pisste in den Mund des jungen Mädchens. Am Aroma und Geschmack erkannte Ariel, dass sie mal wieder Urin trinken durfte. „Diese Schweine lassen mich schon wieder ihre Pisse trinken. Es ist so furchtbar. Dann werde ich wahrscheinlich auch gleich wieder ihre Ärsche lecken müssen“, dachte Ariel und versuchte so viel wie möglich zu schlucken. Dieses Urintrinken widerte Ariel immer noch sehr an, obwohl es nicht ganz so furchtbar wie das Arschlecken war, doch trotzdem versuchte Ariel alles zu schlucken. Sie hatte keine Ahnung, dass sie gerade das erste Mal Urin eines Mannes trank. Wenn sie erfahrener gewesen wäre, hätte sie nun gewusst, dass sie von Männern angepinkelt wurde. Denn immer, wenn ihr Mund nun einigermaßen voll war, versiegte auch der Pissestrom, damit sie schlucken konnte, der jedoch sofort wieder weiterströmte, sobald sie ihren Mund wieder geöffnet hatte. Das Mädchen hoffte jedoch inständig, dass es sich um eine ihrer Herrinnen handelte. Das letzte Mal, als sie eine Augenbinde trug, wurden aus einer Herrin plötzlich drei! Allerdings hatte sie alles mitangehört, wie Laura, Susi und Jenny mit Sarah gesprochen hatten. Und da hatte Susi ganz eindeutig erklärt, dass sie sehr vorsichtig bei der Auswahl von Herrinnen sein mussten. Dies ließ sie hoffen, dass die Augenbinde und der Kopfhörer nur dazu da waren, um ihr Angst zu machen.

 Joachim pisste dann auf ihre Titten und schließlich in ihre weit geöffnete Scheide. Während der ganzen Aktion rieb Axel seinen Schwanz. Als er es nicht mehr aushielt, ging er über Ariels Kopf in die Hocke und spritzte sein ganzes Sperma in ihren Mund. Ariel war noch Jungfrau, hatte auch noch nie einen Freund, geschweige Oralsex gehabt, und hatte dadurch keinerlei Erfahrung mit Sperma. Sie schmeckte etwas Salziges, Schleimiges – wäre aber nie auf die Idee gekommen, dass hier ein Mann sein Sperma in ihren Mund spritzte. Wie befohlen schluckte sie alles runter und versuchte dabei ein glückliches Gesicht zu machen. Sie hatte keine Ahnung was dies war, doch es schmeckte nicht so schlecht wie Urin – eher salzig und etwas rauchig. „Mann, bin ich froh, dass ich nicht sehen muss, was die Hexen mir da einflößen. Es ist sicherlich etwas besonders Widerliches, da dies den Furien am meisten Spaß bereitet. Ich hoffe nur, dass nicht noch weitere Klassenkameradinnen anwesend sind!“, dachte Ariel während sie zum ersten Mal in ihrem Leben Männersperma schluckte. Nun wechselten die Männer, Axel pisste in ihren Mund, über ihre Brüste und ihre Fotze, während Joachim sich einen runterholte und alles in Ariels Mund spritzte. „Was geben die mir da bloß. Wieder salzig, aber jetzt leicht nach Urin. Das ist sicher etwas Abscheuliches, was normalerweise kein normaler Mensch in den Mund nehmen würde! Gut, dass ich es nicht weiß, weil ich sonst vielleicht kotzen müsste“, dachte Ariel wieder, während sie Joachims Sperma schluckte. Als die Jungs ihre Schwänze wieder eingesteckt hatten, führte Laura sie aus dem Badezimmer und sagte: „Und nicht vergessen: Euch darf niemand sehen, wenn ihr jetzt geht. Und zu Niemanden ein Wort, wir haben den Film und dies läuft unter sexuellen Missbrauch von Minderjährigen. Außerdem könnten wir euch höchstwahrscheinlich mal wieder für ein paar Aufnahmen mit der Fotze brauchen.“ „Du brauchst uns nicht zu drohen, wir haben das schon verstanden. Keine Angst, wir halten dicht. Und gerne würden wir die Schlampe nochmals als Sperma- und Pissehure benutzen. Nur schade, dass wir nicht sehen können, wie ihr die Sachen einsetzt, die wir euch gebaut haben. Trotzdem danke, dies war die beste Bezahlung meines Lebens. Oh Mann, ich glaube, ich könnte mir schon wieder einen runterholen“, erwiderte Joachim. „Kein Problem. Ich sende euch eine Internetadresse, dort könnt ihr euch anmelden und das Ding in Aktion sehen. Ihr könnt auch ruhig bei euren Freunden und Kollegen Werbung für die Seite machen, aber niemand darf wissen, wer oder wo sich das Mädchen aufhält. Die restlichen Sachen bringt ihr bitte, wie abgemacht, in genau einer Woche zur selben Zeit. Und wenn du wirklich nochmal kannst, wäre es sehr schön, wenn du dies in dieses Glas tun könntest. Ich glaube unsere kleine Schlampe braucht morgen auch ein paar Proteine.“ Die Männer ließen sich nicht lange bitten, gingen zur Badezimmertür und sahen auf die am Boden liegende Sklavin, in deren Mund gerade von drei jungen Mädchen gespuckt wurde, und wichsten noch einmal ab. Diesmal fingen sie ihr Sperma in einem Glas auf, dass ihnen Laura gegeben hatte.

 

Abendunterhaltung 

 Die Männer verließen das Zimmer und Laura ging zurück ins Badezimmer. Dort spuckten Sarah, Jenny und Susi weiterhin ihrer Kameradin immer wieder in den Mund. „Kommt, lasst uns essen“, schlug Laura vor. Die vier gingen aus dem Bad, ließen Ariel dort auf dem Stuhl gefesselt und auf dem Boden liegend zurück. „Offensichtlich bekomme ich nichts zu essen. Nur Speichel und Urin zu trinken. Ich hoffe nur, dass ich dann wenigstens keine Scheiße mehr fressen muss!“, dachte Ariel, während ihre Herrinnen nebenan schnell einige belegte Brote, die sie sich mitgebracht hatten, aßen. Fröhlich unterhielten sie sich und schmiedeten Pläne, was man ihrer Sklavin noch alles antun könnte. Immer wenn eine pissen musste, ging sie ins Bad und pisste Ariel in den offenen Mund. Als die Mädchen fertig gegessen hatten, fingen sie an sich gegenseitig auszuziehen und spielten miteinander. Susi, Laura, und Jenny fingen an sich gegenseitig zu streicheln und zu liebkosen. Sarah blieb ihrem Standpunkt treu und beobachtet die drei bei ihren Liebesspielen. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen ihre Beine und fing an sich selbst zu befriedigen. Da sie nun alle wussten, dass auch Sarah, nicht nur bisexuell, sondern auch dominant und sadistisch veranlagt war, streichelten und küssten vergnügten sie sich weiter, bis alle, auch Sarah, kurz vor einem Orgasmus standen. Nun gingen alle zurück ins Bad und Laura ging über Ariels Mund in die Hocke. Jenny und Susi kitzelten, streichelten und befingerten ihre Freundin weiter, bis sie schon nach sehr kurzer Zeit einen heftigen Orgasmus hatte. Den Vaginalschleim, der dadurch produziert wurde, ließ Laura dann in Ariels Mund tropfen. Anschließend gingen noch Jenny und Susi über Ariels offenen Mund in die Hocke und ließen sich von den anderen zwei Liebhaberinnen verwöhnen, bis ihre Säfte in Ariels offenen Mund tropften. Zum Abschluss ging auch noch Sarah über der am Boden liegenden Sklavin in die Hocke und befriedigte sich weiter, bis auch ihre Säfte in Ariels Mund tropften. Schließlich hatte Ariel die Säfte ihrer vier Herrinnen getrunken, aber alle Vier waren immer noch so geil, dass sie zurück ins Zimmer gingen. Wie zuvor vergnügten sich Jenny, Susi und Laura auf Ariels ehemaligen Bett, während Sarah ihnen auf der Kommode sitzend zusah und es sich selbst besorgte. Die dabei entstandenen Fotzensäfte sammelten sie dieses Mal in dem Glas, in dem sich schon zwei Ladungen Sperma befanden.

Nachdem alle je einen weiteren Orgasmus hatten, gingen sie nackt zurück ins Bad. Laura nahm die Dildos, die immer noch auf dem Schreibtisch lagen, mit. Im Bad nahm Sarah Ariel den Kopfhörer ab. „So Schlampe, jetzt machen wir mit deinem Training weiter“, erläuterte Susi. „Ich werde dir jetzt etwas in dein stinkendes Maul stecken. Ich schiebe es so weit, bis du fast kotzen musst. Genau da werde ich das Teil dann einige Zeit stecken lassen. Wenn du kotzt, wirst du deine Kotze fressen. Anschließend werde ich das Ding noch weiter reinschieben, und es wieder stecken lassen. Das werden wir einige Minuten wiederholen. Und nochmals – wenn du kotzt, wirst du die Kotze danach auflecken!“ Susi nahm einen dünnen, weißen Dildo von Laura und schob ihn ihrer Sklavin tief in den Mund. Als Ariel zu würgen anfing, hörte sie zu schieben auf und hielt den Dildo fest. Ariel würgte, Tränen liefen aus ihren Augen und es bildete sich etwas Speichel in ihrem Mund. Susi drückte den Dildo weiter in Ariels Kehle, während Laura, Jenny und Sarah abwechselnd mit sich selbst oder mit Ariels Brüsten und Kitzler, sowie an den Klemmen auf Ariels langen Nippeln und Schamlippen spielten. Besonders das Berühren, Ziehen und Drehen an den Klemmen tat Ariel furchtbar weh und sie röchelte qualvoll. „Was soll das? Warum machen die sowas? Die wollen doch unbedingt das ich kotze! Die wollen sehen, wie ich meine eigene Kotze mit Pisse und den anderen ekelhaften Zeug, das sie mir eingeflößt haben, nochmals fressen muss. Es ist so schrecklich. Au – die verdrehen mir auch noch die Nippel mit den Scheißklemmen. Das tut so weh!“, dachte sich Ariel röchelnd. Nach etwa drei Minuten, schob Susi den Dildo weiter in Ariels Schlund. Ariel fing sofort wieder zu würgen an, doch Susi schob den Dildo solange weiter, bis das Würgen sehr heftig wurde. Aus Ariels Augen liefen Tränen und aus ihrem offenen Mund zäher Speichel. „Schön durch die Nase atmen!“, empfahl Susi dem armen, gefesselten Mädchen auf dem Boden, während sie an dem Dildo markierte, wie weit er in Ariels Mund steckte. Nach einer weiteren Minute sagte Susi: „Das Ding lässt du jetzt genau soweit in dir stecken, während wir dich befreien.“

Damit stellten Laura und Jenny den Stuhl auf und Susi befreite Ariel von den Handschellen und sämtlichen Fesseln. Aufgrund des Dildos in ihrem Hals musste Ariel ihren Kopf heben und ihr Gesicht in Richtung Zimmerdecke richten. Jenny hielt das Glas, welches das Sperma der Handwerker und den Mösensaft der Herrinnen enthielt, unter Ariels Möse und befahl: „Steh auf und mach‘s dir selbst. Solange bis du kommst. Dann legst du deine Hände hinter deinen Kopf. Wenn du nach einer Minute nicht fertig bist, gibt’s von jeder von uns einen Tritt in deinen Arsch, nach zwei Minuten eine Wäscheklammer auf eine Titte, nach Drei eine weitere Wäscheklammer auf die andere Titte. Bist du nach fünf Minuten nicht fertig, werden deine heutigen drei Bestrafungen verdreifacht, nach zehn Minuten verzehnfacht. Fang an!“ Ariel stand auf und versuchte sich auf ihre Phantasien zu konzentrieren und die Schmerzen, sowie den in ihrem Mund steckenden Dildo zu ignorieren. Obwohl ihr heute in der Schule der Orgasmus unzählige Male verweigert worden war, und sie zu diesem Zeitpunkt alles für die Erleichterung getan hätte, wollte es jetzt einfach nicht klappen. Mit dem Dildo in ihrem Hals und den Schmerzen in ihren gedehnten Schamlippen und Nippeln konnte sie sich nicht richtig konzentrieren. Nach langen 6 Minuten, drei heftige Tritte in ihren Arsch und je eine weitere Wäscheklammer schmerzhaft in ihre Brüste zwickend, reagierte ihr Körper endlich auf die ständige Stimulierung. Und wie er reagierte. Ariel explodierte förmlich, sie stöhnte trotz des Dildos in ihrer Kehle laut auf, ihre Beine zitterten und sie vergaß alles um sich herum. Für einige Sekunden war sie so Glücklich wie noch nie zuvor. Doch dies währte nur kurze Zeit, denn ihre Herrinnen fingen zu applaudieren an. Ariel wurde tiefrot und legte sofort ihre Hände hinter ihrem Kopf. Jenny hielt das Glas unter die Scheide des armen Mädchens und ließ sie austropfen. „Na, Fotze, das war mal ein Orgasmus, was? In Zukunft wollen wir, dass wenn wir dir einen Orgasmus erlauben, es genauso, oder noch besser aussieht!“, kicherte Susi.

„Jetzt kannst du dir den Dildo aus deinem Maul ziehen, leg dich auf den Boden, den Arsch hoch in die Luft und piss dir selbst ins Maul!“, befahl Susi. Ariel war sehr froh, endlich den Dildo aus ihrer Kehle zu bekommen. Sie zog ihn heraus und schluckte ihren Speichel hinunter. Offenbar bewirkte dieser Würgereiz nicht nur tränende Augen und eine laufende Nase, sondern auch noch einen erhöhten Speichelfluss. Ohne dass es ihr jemand befohlen hätte, leckte sie den Dildo sauber, tastete blind herum, bis sie das Waschbecken fand und legte zuerst den Dildo dort hinein und dann sich selbst auf den kalten Boden. Es tat ihren geklammerten Schamlippen sehr weh, als sie auf den Rücken liegend ihren Hintern in die Höhe wuchtete und sich mit ihren Händen am Rücken festhielt. Während Ariel die Schmerzen ihrer gequetschten und gedehnten Schamlippen spürte, sahen sich die Herrinnen das Liebesloch ihrer Sklavin sehr genau an. „Schaut mal, wie groß ihr Kitzler jetzt ist. Er schaut nach ihrem Orgasmus immer noch aus der Vorhaut heraus. Und ihre Fotze ist immer noch ganz schön geschwollen und nass!“, freute sich Sarah. Ariel hasste es, wenn so über sie und ihre Geschlechtsteile gesprochen wurde, als wäre sie gar nicht anwesend. Dies zeigte ihr nur wieder auf, dass sie für ihre Herrinnen der letzte Dreck war. Sie bemühte sich sehr zu pinkeln, aber es klappte einfach nicht. Da fackelten die Herrinnen nicht lange und schlugen so fest sie konnten abwechselnd mit Gürtel, Gerte und der flachen Hand auf Ariels Hintern ein, bis die Sklavin endlich doch einiges aus sich herauspressen konnte. Mit der Augenbinde war es sehr schwierig ihren Mund zu treffen. Außerdem hielt am Anfang Laura das Glas in den Strahl und füllte das Glas bis zur Hälfte auf. Der Rest traf zum großen Teil ihr Gesicht und ihren Körper, aber ein paar Milliliter konnte sie doch mit ihrem Mund auffangen und trank somit ihre eigene, warme, ekelhafte Pisse. Als diese Entwürdigung vorbei war, wurde Ariel die Augenbinde abgenommen. Davor hatte Ariel viel Angst gehabt, und war schon beinahe dankbar und sehr erleichtert, als sie immer noch „nur“ vier Herrinnen im Badezimmer sah. „Du nimmst jetzt meinen Slip und wischt damit das ganze Bad sauber. Ausgewrungen wird selbstverständlich nicht in den Ausguss, sondern in dein stinkendes Maul, “ sagte Sarah. „Danach wischt du den Boden noch mit Lappen und Schrubber sauber. Sobald du damit fertig bist, wischt du dich mit Jennys Höschen sauber, und steckst sie dir in deine klaffende Fotze, meine Unterhose stülpst du dir über den Kopf, so dass du durch die Beinausschnitte sehen kannst. Dann kommst du heraus und wir beginnen mit deiner Bestrafung. Und wehe das Bad ist nicht sauber oder stinkt noch nach Pisse. Ach, und vergiss nicht den Dildo mitzubringen!“ fuhr sie fort. Ariel ging auf die Knie und wischte mit Sarahs Unterhose die relativ große Menge Pisse auf. Immer wieder wrang sie das Höschen in ihrem Mund auf. Sie musste nicht nur Pisse, sondern auch noch Dreck trinken, denn sowohl die Männer, wie auch die Herrinnen hatten ihre Straßenschuhe angehabt und auf dem nassen Boden deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Sarah setzte sich auf die Kloschüssel, richtete Lauras Handy auf ihre Sklavin und beobachtete diese die ganze Zeit während der beschämenden Aufgabe. Ariel hörte sofort zu weinen auf und versuchte ein Gesicht zu ziehen, als würde ihr diese Arbeit irrsinnigen Spaß bereiten. Auf Sarahs Anweisung lächelte sie, wenn sie den nassen Schlüpfer über ihr Gesicht hielt, öffnete „fröhlich“ ihren Mund und wrang ihn aus, so dass die gelb-graue Flüssigkeit in ihren Mund lief. Dann leckte sie sich mit ihrer Zunge über die Lippen, schloss die Augen und musste laut „Lecker“ oder „Mmmh“ sagen. Dies musste sie solange wiederholen, bis der Badezimmerboden beinahe völlig trocken war. Als sie endlich fertig war, pisste Jenny nochmals einfach auf den Boden, so dass Ariel von dem gerade von ihr gereinigten Boden Sarahs Pisse mit dem Schlüpfer aufwischen und in ihren Mund auswringen musste. Schließlich hatte sie den gesamten Pissemix der Männer, der Herrinnen und von sich selbst getrunken und zog sie sich Sarahs feuchte, dreckige Unterhose über den Kopf, so dass sie durch die Beinausschnitte sehen konnte. Da alle Mädchen in dem Internat für die Sauberkeit ihrer Zimmer selbst verantwortlich waren, wurden alle Badezimmer des Internats mit einem kleinen Schränkchen ausgestattet, in welchem sich Putzutensilien befanden. Ariel nahm sich Putzlappen, Schrubber, einen Eimer und Putzmittel aus diesem Schränkchen, ließ warmes Wasser in den Eimer laufen, schüttete das Putzmittel hinzu und warf den Putzlappen hinein. Dann wrang sie ihn aus und legte ihn auf den Schrubber, damit sie schnell den Boden sauberwischen konnte. „Ich bin mir sicher, dass diese Aufgabe in Zukunft nur noch ich machen werde!“, dachte Ariel, während sie den Schrubber über den Boden bewegte. Sobald sie fertig war, und das Badezimmer nicht mehr nach Urin, sondern nach Putzmittel roch, schüttete sie das dreckige Wasser in die Toilette und drückte die Spülung. Dann stellte sie die Putzsachen zurück in den Schrank. Wie es Ariel befohlen worden war, wischte sie sich nun mit Jennys Unterhose so gut sie konnte die Körperflüssigkeiten, die sich noch auf ihrem Körper befanden, ab. Dann stopfte sie sich Jennys feuchte Unterhose in ihre immer noch durch die Klammern offengehaltenen Vagina, nahm Susis und Lauras Unterhosen, sowie den Dildo in ihre Hände und kroch aus dem Badezimmer zu ihren Herrinnen.

Laura, Jenny, und Susi hatten sich inzwischen an Lauras Laptop gesetzt und arbeiteten damit. Sie waren so in ihre Arbeit vertieft, dass sie gar nicht bemerkten, dass Ariel, gefolgt von Sarah mit dem Handy, angekrochen kam. Die Sklavin kniete sich vor ihnen hin und sagte: „Herrin Laura, die Schlampe ist mit der Badreinigung fertig, Herrin.“ Laura drehte sich zu ihrer Sklavin um und schlug ihr zweimal fest ins Gesicht. „Solltest du es jemals wieder wagen eine von uns einfach mal so anzusprechen, ohne dass es dir erlaubt wurde, wirst du noch ein paar dreckige Ärsche lecken. Ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt“, knurrte sie ängstlich vor ihr knieende Ariel an und fuhr dann in ruhigen Ton fort. „Also Fotze, du bist mit dem Bad fertig. Sehr schön, dann kannst du dir jetzt die Stricke von den Fotzenklammern abnehmen. Die Klammern lässt du aber schön an deiner stinkenden Fotze hängen – und natürlich bleibt auch die dreckige Unterhose in deiner Möse! Die anderen drei Höschen und den Dildo legst du auf dein ehemaliges Bett. Dann kriech zurück ins Bad und knie dich vor die Toilette hin – die Klobrille nach oben.“

Ariel kroch zu ihrem alten Bett, zog sich Sarahs Unterhose vom Kopf und legte diese zusammen mit dem Dildo und den anderen Slips darauf. Dann entfernte sie die Kettchen an den Klammern, die immer noch fest in ihre Schamlippen bissen und legte diese neben die Slips auf das Bett. Mit schmerzenden Schamlippen kroch sie nun ins Badezimmer, öffnete die Toilettenbrille, kniete sich vor die Toilette hin und wartete. Sie fragte sich, welche neuen Demütigungen sich ihre Herrinnen nun wieder für sie ausgedacht hatten. Und sie hoffte inständig, dass es nichts mit Scheiße zu tun hatte.  Das Internat war schon sehr in die Jahre gekommen und die Toiletten bestanden immer noch aus sogenannten Flachspülern, wie sie früher in ganz Deutschland üblich waren. Dabei befand sich unter dem Arsch des Benutzers eine Art Stufe, so dass die Ausscheidungen auf dieser Stufe liegen blieben, bis die Spülung betätigt wurde. Ariel blickte kniend auf diese Stufe hinab, als das gesamte Quartett ins Badezimmer kam. Susi hielt ihr eine geöffnete Hundefutterdose vors Gesicht. „Na, hat die Schlampe Hunger?“, fragte sie spöttisch. Eigentlich hatte Ariel keinen Hunger mehr. Sie hatte zwar nur eine Semmel zum Frühstück und eine Hühnersuppe zu Mittag, aber mittlerweile auch wieder einiges an Urin, Speichel und sogar eine winzige Menge Sperma im Magen. Trotzdem schluchzte Ariel: „Herrin Susi, ja Herrin.“ Susi löffelte das Hundefutter auf die Stufe der Toilette. Dann setzte sie sich vor Ariel auf die Toilette und pisste. „Fotze, wir haben einiges von deinem Geld für dieses Superessen ausgeben. Also erwarten wir natürlich, dass du alles komplett auffressen wirst. Wenn du dein Fressen in dir hast wird die Toilette wie frisch gereinigt, sozusagen wie geleckt, aussehen. Und Hündinnen wie du, fressen natürlich nicht mit den Pfoten. Verstanden?“ fragte sie. „Herrin Susi, ja Herrin.“ „Und von jetzt an wollen wir zumindest immer einen ganzen Satz als Antwort, indem du deine Befehle wiederholst. Ein ja, oder nein sind nicht genug. Verstanden?“ „Herrin Susi, die Schlampe hat verstanden, dass die Toilette nach dem Essen der Schlampe sauber sein muss, dass die Schlampe wie ein Hund essen muss, und dass die Schlampe immer in ganzen Sätzen antworten muss, Herrin“, befolgte Ariel diese Order. „Gut, dann mach‘ dich nun erst einmal als Klopapier nützlich, bevor du fressen darfst!“, befahl Susi und Ariel verstand die Aufforderung. Ariel leckte der immer noch auf der Toilette sitzenden Susi nun mal wieder die Vagina sauber. „Sie hat es richtig gesagt – ich bin nur noch Klopapier für diese Hexen. Und zu essen geben sie mir nur ekliges Hundefutter“, dachte Ariel und schluchzte leise. Als Susis Vagina sauber war stand diese auf und Ariel steckte ihren Kopf in die Schüssel. Nur mit ihrer Zunge, ihren Zähnen und ihren Mund schleckte sie das Hundefutter aus der Toilette auf. Es wäre wahrscheinlich nicht mal so eklig gewesen, wenn Susi nicht darüber gepisst hätte. Und dadurch waren auch mehrere Stücke nach unten ins Klowasser gerutscht, die sie unmöglich heraus schlürfen konnte. Es blieben auch kleine Stücke am Boden liegen. Ariel zog ihren Kopf und ihre nassen Haare aus der Schüssel. Susi schimpfte: „Verdammt, Fotze, das ist nicht so sauber, wie ich es mir vorgestellt habe. Diese Gehorsamsverweigerung wird deine Bestrafungen natürlich noch hinzugefügt. So, in diesem Glas befinden sich unser und dein Fotzensaft, deine Pisse und eine Überraschung. Da man nicht von Pisse allein leben kann, fülle ich es mit Wasser auf. Du rührst es mit deinem Finger um, trinkst alles aus, ohne dass ein Tropfen daneben geht und schleckst dir dann deinen Finger ab.“ Ariel trank das ganze Glas leer, es schmeckte ekelhaft, und da keine Kamera auf sie gerichtet war, zeigte das auch ganz deutlich ihr Gesichtsausdruck. Ihre Herrinnen lachten sie einfach nur aus. „So, blöde Schlampe, jetzt kommen wir zu deinen Disziplinierungen. Kriech ins Zimmer, knie dich vor dein altes Bett, leg dich mit dem Oberkörper drauf und streck die Arme nach vorn. Und pass bloß auf, dass die Wäscheklammern an den Titten nicht verloren gehen!“

 

Bestrafungen

Ariel gehorchte, kroch aus dem Badezimmer zu ihrem alten Bett, und legte ihren Oberkörper darauf. Damit die Wäscheklammern nicht von ihren Brüsten rutschten, legte sie sich sehr langsam darauf, so dass sich die Klammern langsam auf dem Bett waagrecht ausrichteten und damit das eingequetschte Gewebe in ihnen auch noch schmerzhaft umknickte. Ariel stöhnte. Jenny nahm je eine von Ariels Händen und band sie an den Bettpfosten fest. Laura band je ein Seil um jedes Knie und band diese damit an den Bettfüssen fest, so dass diese weit gespreizt waren. Sarah legte der Sklavin dann zuerst die drei dreckigen Slips direkt unters Gesicht und nahm ihr dann zwei Klammern der inneren Schamlippen ab. Ariel schrie vor Schmerz auf. Sarah kümmerte sich nicht darum, sondern klammerte beide innere Schamlippen mit den übrigen zwei Klammern zusammen. Ariel schrie wieder auf. Nun nahm Susi eine der Spritzen in die Hand, welche sie am Nachmittag geholt hatte, und gab Ariel eine Injektion mit einer farblosen Flüssigkeit. Sie stach die Nadel sehr nah neben Ariels Darmausgang, und auch sehr tief, um maximale Schmerzen zu verursachen. Susi erklärte der stöhnenden Ariel: „So Fotze, für dich nur das Beste. Denn dies ist ein experimentelles Medikament aus meines Vaters Firma. Diese Injektion wird verhindern, dass du vor Schmerzen Ohnmächtig oder wahnsinnig wirst. Die Schmerzen wird es jedoch in keinster Weise lindern. Ganz in Gegenteil, es kann vorkommen, dass die Nervenenden noch schmerzempfindlicher werden. Das bedeutet du wirst alle Schmerzen fühlen, egal wie heftig sie sein werden und kannst noch nicht mal auf eine Bewusstlosigkeit hoffen, ganz egal wie groß die Schmerzen sein werden. Und es soll ja schon Fälle gegeben haben, in welchen Probanden vor Schmerzen irrsinnig wurden. Fotze, du kannst dich glücklich schätzen, mit dieser Injektion kann dir das nicht passieren. Nach dieser Spritze könnten wir dir Finger oder Zehen abschneiden, wir könnte dir Fleisch aus deinem Körper schneiden und du würdest zwar alles fühlen, aber du würdest nicht vor Schmerz in Ohnmacht fallen, und nicht einmal geistiger Wahnsinn würde dich retten. Du würdest quasi so lange Schmerzen empfinden, bis du Tod wärst. Aber keine Panik, so etwas werden wir unserer Sklavin nicht antun. Alles was jetzt kommt, ist eine Bestrafung, weil du so dumm warst und unseren Befehlen nicht gehorcht hast. Solltest du irgendwann mal dazulernen und einfach nur genau das tun was wir dir sagen, werden diese Bestrafungen wahrscheinlich um ein vielfaches weniger werden. Ich habe gehört, dass du offenbar einen Körper hast, welcher Wunden sehr schnell heilen lässt. Wenn ich mir jetzt deinen Arsch so ansehe, ist dies offensichtlich wirklich wahr. Von den Prügeln gestern und heute ist tatsächlich absolut nichts mehr zu sehen. Trotzdem ist in diesem Serum auch noch ein Mittel enthalten, was die Heilung zusätzlich beschleunigen sollte. Denn so doof wie du dich in den letzten zwei Tagen verhalten hast, nehme ich an, dass es sehr viele Disziplinierungen braucht, bis du eine einigermaßen brauchbare Sklavin abgibst. Und somit können wir dich öfters vertrimmen, ohne uns um körperlichen Schaden bei dir Sorgen machen zu müssen. So Fotze, mittlerweile sollte die Wirkung der Injektion schon eingesetzt haben, darum will ich nun von dir wissen, aufgrund welcher Vergehen du nun von uns diszipliniert werden musst. Na, Fotze, was war dein erstes Vergehen, für dies du jetzt bestraft wirst?“ Ariel dachte, während Susi ihren Vortrag hielt: „Oh nein! Das kann doch nicht wahr sein. Die wollen mir tatsächlich die schlimmsten Schmerzen zufügen. Nein, bitte nicht. Sie spricht sogar von Finger und Zehen abschneiden. Hilfe. Bitte kann mir jemand helfen! Sie wollen mir sowas nicht antun, aber trotzdem muss ich diszipliniert werden, die redet vielleicht einen Scheiß. Bitte keine Schmerzen. Ich kann nicht. Ich kann das nicht aushalten!“, und fing zu weinen an. Sie hörte nun Susis Frage und überlegte eine kurze Weile, Susi hatte schon ihre Hand zu einem Schlag erhoben, als es ihr einfiel: „Herrn Susi, die Schlampe hat die Socken von Herrin Laura mit Blut beschmutzt, als Herrin Laura die Schlampe mit ihren Füssen entjungfert hat, Herrin“, schluchzte sie. „Dies ist korrekt! Noch mal Glück gehabt, was“, spottete Susi. Sarah nahm ihren Schlüpfer, mit dem das Bad geputzt worden war, und steckte ihn in Ariels Mund. „Laura verkündet das Urteil für dieses Vergehen“, fuhr Susi fort. „Im Namen der Herrinnen verurteilen wir die Schlampe für dieses Vergehen zu jeweils zehn Schläge von jeder Herrin auf den nackten Arsch. Da die Schlampe nicht die von ihren Herrinnen vorgegeben Zeit bis zu ihrem Orgasmus eingehalten hat, wird die Strafe verdreifacht. Somit bekommt die Schlampe je dreißig Schläge von jeder ihrer Herrinnen. Und da sie auch noch, trotz eindringlicher Warnung, das teure Fressen, das dieser unwürdigen Schlampe von den Herrinnen zur Verfügung gestellt wurde, nicht komplett aufgefressen hat, fügen wir nochmals je zehn Schläge hinzu. Damit bekommt die Schlampe von jeder ihrer vier Herrinnen vierzig Schläge. Herrin Susi wird die Strafe mit einem Tischtennisschläger auf die rechte Arschbacke, Herrin Sarah mit einem Gürtel auf die linke Arschbacke, Herrin Jenny mit einem Kochlöffel auf die rechte Arschbacke und ich, Herrin Laura, mit einem Rohrstock auf die linke Arschbacke ausführen. Herrin Susi fängt an!“, verkündete Laura.

Bevor Ariel realisieren konnte, dass sie nun jeweils 80 Schläge auf jede ihrer Arschbacken bekommen sollte, hatte Susi mit dem Tischtennisschläger schon ausgeholt und schlug so fest wie sie konnte auf Ariels rechte Pobacke. Ariel stöhnte in ihren Knebel. Bevor sie sich von ihrem ersten Schlag erholt hatte, kam der Zweite. Ariel zitterte und stöhnte immer lauter. Der Aufprall des Schlägers auf ihren Hintern verursachte ein sehr lautes, klatschendes Geräusch. Nach den ersten zehn Schlägen wurden die Schmerzen immer schlimmer. Ariel fing nun an bei jedem Schlag in den Knebel zu schreien. Noch nie hatte sie solche Schmerzen aushalten müssen. Als Susi ihre vierzig Schläge vollendet hatte – von denen die letzten 15 zu Ariels Glück nicht mehr mit voller Kraft erfolgt waren – konnte Ariel nicht mehr schreien, und ihre rechte Arschbacke war dunkelrot, leicht angeschwollen und brannte wie Feuer. Ariel und Susi schwitzten heftig, Ariel vor Schmerzen und Susi vor Anstrengung. Jetzt nahm Sarah den Gürtel und fing auf der linken Seite an. Ariel wimmerte und wimmerte. Der Gürtel verursachte noch schlimmere Schmerzen, als der Tischtennisschläger. Ihr Hintern brannte und sie lernte ein völlig neues Gefühl kennen: Hass. Sie hasste ihre Peinigerinnen mit jedem Schlag mehr, doch diese kannten keine Gnade. Die anderen drei Mädchen küssten und befummelten sich während sie beobachteten, wie Sarah ihre Sklavin verprügelte. Auch feuerten die drei Sarah lautstark an, immer fester zuzuschlagen. Als Sarah ihre vierzig Schläge vollendet hatte, wäre Ariel ohne die Spritze sicherlich schon in Ohnmacht gefallen. So aber lag sie apathisch auf dem Bett, ihr Hintern versuchte nicht einmal mehr den Schlägen auszuweichen. Jetzt war auch die linke Seite dunkelrot. Jenny nahm den Kochlöffel und schlug zu. Die Mädchen feixten und lachten, während Ariel immer weiter traumatisiert wurde. Auch Jenny beendete ihre vierzig Schläge. Dann übernahm Sarah die Kamera und Laura tat ihre Pflicht mit dem Rohrstock. Nach diesen 160 Schlägen sah Ariels Arsch verheerend aus. Die linke Arschbacke war rot und wies zahlreiche deutlich sichtbare, runde dunkelrote Flecken des Kochlöffels auf. Die rechte Arschbacke war mit Striemen übersäht, die teilweise leicht bluteten. Susi nahm eine große Dose, aus der sie nun Creme auf den Hintern der Sklavin verteilte. „Dies ist auch von meines Vaters Firma. Auch diese Creme soll solche Wunden schneller verheilen lassen. Allerdings ist nichts darin, was den Schmerz lindern würde“, erklärte sie ihren Freundinnen. Für Ariel fühlte es sich schon allein deswegen so gut an, weil die Creme ihren misshandelten Hintern kühlte.

 Die Mädchen lösten die Fesseln von Ariel und hoben sie auf das Bett. Sie gönnten ihr eine kleine Verschnaufpause, während sich die Vier wieder vor dem Computer zusammenrotteten. Als Ariel anfing zu schluchzen, zogen ihr die vier grinsenden Mädchen die Unterhose aus dem Mund und flößten ihr etwa Wasser in den Mund. Dann fragte Sarah: „Fotze, was war dein zweites Vergehen, für dies du jetzt bestraft wirst?“ Ariel antwortete heißer und sehr leise: „Herrin Sarah, der Fotze war es nicht möglich ihren Finger in ihren Arsch zu stecken, als sie eine Frage stellen wollte, weil ein Seil davor gespannt war, Herrin.“ Laura schlug ihr fest ins Gesicht und sagte: „Wir wollen hier keine Ausreden hören, die Regeln müssen beachtet werden, oder es gibt Strafen! Du hättest ja mit deiner Frage warten können, bis dein Arschloch wieder frei zugänglich gewesen wäre. Aber egal. Jenny verkündet das Urteil für dieses Vergehen.“ Jenny erklärte: „Im Namen der Herrinnen verurteilen wir für dieses Vergehen die Fotze mit je drei Schlägen auf ihre Titten. Da sie einfach ihren Höhepunkt hinausgezögert hat, wird die Strafe verdreifacht, dies bedeutet neun Schläge pro Herrin. Und wegen des Ungehorsams auf der Toilette, kommen nochmals drei hinzu. Dies bedeutet jede Herrin hat zwölf Schläge. Die Ausführung wie zuvor. Da ich weiß, wie sehr dir dies alles Spaß macht, wir aber wollen, dass du wirklich leidest, werden deine Titten während der Bestrafung abgebunden. Susi fang an!“ Susi nahm ein Seil und umwickelte damit fest Ariels linke Titte an der Basis. Die Brust wurde sofort so schön kuglig, glatt und stramm, dass die Wäscheklammer auf ihrer Titte abfiel. Die Klammer an der Brustwarze blieb hängen. Dies tat sie dann auch mit der rechten Brust, und auch dort fiel eine Wäscheklammer ab. Von den fest umwickelten Brüsten hing nun ein Seil, das Ariel bis etwa zu den Waden reichte. Jetzt legten Sarah und Jenny die etwa 1 m2 große Holzplatte auf den Boden, welche die Männer mitgebracht hatten und in deren Mitte, und an jeder Ecke, je eine Öse eingeschraubt war. Ariel, die sich schon gefragt hatte, wozu das Brett, das neben der Kommode an der Wand lehnte, wohl gut war, musste auf die Platte steigen und ihre Hände wurden hinter ihrem Rücken gefesselt. „Geh breitbeinig so weit in die Hocke, bis wir die zwei Seile an der Öse festbinden können!“, befahl Laura. Ariel gehorchte und bemerkte dann, dass sie nicht mehr aufstehen konnte, ohne ihre Titten qualvoll nach unten zu ziehen. Nun legte Jenny ein Seil hinter Ariels Rücken durch deren Achseln und band die Seilenden an einen Hacken in der Decke, in dem einmal, noch bevor Ariel auf das Internat gekommen war, so ein ‚Hängesitz‘ gehangen war. Nun konnte Ariel sich auch nicht mehr fallen lassen. Schließlich wurde Ariel noch der dreckige Slip zwischen die Zähne geschoben.

Diesmal fing Sarah an. Ariel konnte aufgrund der Burstfesseln den Schlägen unmöglich ausweichen und bot ein leichtes Ziel. Sarah schlug zwölfmal fest auf Ariels linke Titte. Ariel kreischte die ganze Zeit in den Knebel, besonders laut war es zwischen Schlag fünf und sechs. Beim fünften Schlag traf Sarah die Wäscheklammer, die ihre Brustwarze zerquetschte, die sich aber nur ein wenig verschob und Ariel damit noch mehr Qualen zufügte. Mit dem sechsten Schlag, flog die Wäscheklammer weg. Ariels Titte war danach, wie ihr Hintern, dunkelrot. Sofort nach Sarahs zwölf Schlägen fing Jenny mit dem Kochlöffel an Ariels rechte Titte zu bearbeiten, ohne ihr auch nur die winzigste Pause zu gönnen. Sie bemühte sich jedoch nicht auf die Nippelklemme, bzw. Wäscheklammer zu schlagen und als sie fertig war, war Ariels rechte Titte mit zwölf schönen, runden, roten Flecken verziert Ohne Unterbrechung übernahm Laura mit dem Rohrstock und kümmerte sich mit ganzer Kraft um Ariels linke Brust. Zwölfmal schlug der Rohrstock hart auf und die dunkelrote Titte hatte plötzlich zwölf nette Striemen, wobei eine direkt über ihre Brustwarze führte. Als letztes bearbeitete schließlich Susi noch die rechte Brust mit dem Tischtennisschläger. Sie versuchte sofort die Wäscheklammern abzuschlagen, was ihr nach dem dritten Schlag auch gelungen war. Ariel konnte nicht mehr schreien. Sie hing nur noch in dem Seil unter ihren Achseln. Als Susi fertig war, sahen Ariels Titten, wie ihr Hintern, extrem verunstaltet aus. Irgendwann hatte Ariel sich vor Schmerzen erleichtert, und unter ihr schimmerte eine kleine Pfütze. Ariel erlitt die ganze Zeit unglaubliche Schmerzen in ihren Brüsten. Aus ihrem Mund tropfte Speichel, ihre Nase lief und Tränen rannen ihre Wangen hinunter. Susi kam wieder mit der Cremedose und verteilte die heilende Creme auf Ariels Titten. Sofort danach befreite Laura ihr Opfer von allen Seilen und lachte: „Als die Wäscheklammer nicht gleich wegflog, hat die Schlampe richtig nett abgepisst. Wenn ich diese Szene nicht richtig im Kasten habe, musst du es wiederholen, Jenny. Und zu dir, Schlampe, dies war schon wieder ein Regelverstoß. Niemand hat dir zu pissen erlaubt! Da dies jedoch wirklich lustig war und uns einen großen Spaß bereitete, werden wir dieses eine Mal darüber hinwegsehen!“ Ariel durfte sich wieder aufs Bett legen, während die anderen Mädchen sich wieder an den Computer setzten. Ariel lag mit brennenden Brüsten auf dem Bett. Sie hatte sich eingerollt und ihre Arme vor ihren heißen Brüsten verschränkt. Schluchzend mit dem dreckigen Slip im Mund lag sie da - sie war sogar zu schwach, um sich den Knebel aus dem Mund zu ziehen.

Schon bald kamen die drei zurück. Sie drehten die mittlere Öse aus der Platte und Ariel musste sich in ihre eigene Urinpfütze auf den Rücken legen. An jedes ihrer Handgelenke wurde ein Seil gebunden, und dieses dann an je eine Öse am unteren Rand der Holzplatte verknotet. Dann hoben Jenny und Susi ihren Hintern hoch und bogen ihn über ihren Kopf hinweg. So wurde sie festgehalten, bis Laura und Sarah ihre Füße an den oberen zwei Ösen festgebunden hatten. Nun lag sie völlig verwundbar und offen da, ihren Hintern hoch in der Luft ziemlich genau über ihren Titten; und sie konnte sich jetzt ganz genau ihre zugeklammerte Fotze anschauen. Allerdings nicht lange, denn Jenny entfernte nun grob alle Klammern von Ariels Vagina, was das arme Mädchen wieder aufheulen ließ, zog den feuchten Slip heraus und fragte: „Fotze, was war dein drittes Vergehen, für dies du jetzt bestraft wirst?“ Ariel spuckte den anderen Slip aus ihrem Mund und antwortete schluchzend: „Herrn Jenny, die Schlampe hat ihren Arsch nicht richtig saubergemacht, Herrin.“ „Wie haben wir das gemerkt?“, quälte Jenny ihre ehemalige Freundin. „Herrin Jenny, durch einen Einlauf, Herrin. Herrn Jenny, die Schlampe bekam nach dem Scheißen einen Einlauf, der noch braun war, Herrin.“, musste Ariel antworten. „Herrin Sarah, verkünde die Strafe für das Vergehen!“, bat Laura großspurig. „Im Namen der Herrinnen verurteilen wir für dieses Vergehen die Sklavenfotze zu drei Schlägen auf ihre dreckige Fotze, mal drei fürs nicht kommen, plus drei fürs nicht gehorchen. Dies sind insgesamt?“, fragte Sarah die am Boden liegende Ariel. „Herrin Sarah, dies sind zwölf Schläge von jeder Herrin auf die Fotze der Schlampe, Herrin. Herrin Sarah, bitte nicht, bitte…“ bettelte Ariel heiser. „Sehr gut, dein Mathe-Einser war wohl nicht komplett erschwindelt“, unterbrach Sarah das wimmernde Betteln spöttisch, „doch dieses Mal benutzen wir alle die gleiche Waffe. Eine Lederpeitsche mit neun schönen, ledernen Striemen. Ich hoffe, dass immer einer direkt in deiner stinkenden Spalte einschlägt. Und noch ein Hinweis: Wenn du nicht sofort aufhörst zu betteln, oder hier deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass wir aufhören sollen, dann werden wir die Strafe verdreifachen. Dann haut dir halt jede von uns 36-mal auf deine stinkende Fotze. Ohne Erlaubnis oder ohne, dass du was gefragt worden bist kommen aus deinem stinkenden Maul höchstens Stöhn- oder Schmerzenslaute! Und das Schlimmste was eine dreckige Sklavin machen kann ist Gehorsamsverweigerung. Das hat normalerweise die schlimmsten Bestrafungen zur Folge. Das ist jetzt die letzte Warnung!“ Damit steckte sie Ariel wieder ihre dreckige Unterhose in den Mund und trat zurück. In Gedanken bettelte Ariel immer noch weiter und dachte die ganze Zeit: „Bitte nicht. Ich kann das nicht mehr aushalten. Bitte nicht…“.

 Sarah nahm die Peitsche und schlug zu. Sie traf mitten in die Vagina und Ariel schrie in ihren Knebel und wand sich. Es waren unglaubliche Schmerzen, die das arme Mädchen aushalten musste. Jeder Schlag auf ihr Geschlechtsteil brachte sie zum Schreien und nach dem zwölften Schlag von Sarah, war Ariel schweißbedeckt und ihre Möse tat ihr unendlich weh. Nach den weiteren zwölf Schlägen von Laura hielten nur noch ihre Fesseln sie aufrecht. Als Jenny ihre zwölf Schläge beendet hatte, waren Ariels eh schon dicke Schamlippen extrem angeschwollen und die Gegend um ihre Scham tiefrot. Und nach den abschließenden zwölf Schlägen von Susi war Ariel trotz des Medikaments, das ihr eingespritzt worden war, einer Ohnmacht sehr nahe. Ariels Vagina war tiefrot und die äußeren Schamlippen schwollen immer noch an. Ihr Kitzler, der normalerweise immer etwas durch die Schamlippen lugte und auch immer mal wieder getroffen wurde, war nicht mehr zu sehen. Susi kam mit ihrer Heilsalbe und cremte die Vagina der Sklavin ein. Dabei schob sie natürlich auch immer wieder mehrere Finger tief in Ariels Liebestunnel. Apathisch ließ dies alles Ariel mit sich geschehen. Sogar als Susi die geschwollenen Schamlippen weit dehnte, die Kitzlervorhaut zurückschob und das Organ eincremte gab Ariel kaum eine Reaktion von sich. Laura band die Sklavin schließlich los. Ariels Füße, Hintern und Rücken fielen hart auf die Holzplatte und blieben so liegen, wie sie gefallen waren. Ariel nahm diese weiteren Schmerzen nur mit einem leichten Stöhnen zur Kenntnis. Die vier grausamen Mädchen gingen an den Schreibtisch um daran kichernd und lachend zu arbeiten. Nach ca. fünf Minuten standen die vier wieder vor ihrer Sklavin. „Bleib liegen, wir alle wollen jetzt noch einen richtig guten Orgasmus, den du uns ausschließlich mit deiner Zunge besorgen wirst!“, befahl Susi. Nacheinander hockten sich die vier jungen Mädchen über Ariels Gesicht und ließen sich ihre Vaginen lecken. Das arme Mädchen schleckte wie im Trance über die Schamlippen und Klitorisse ihrer Herrinnen. Sie steckte jeder ihre Zunge so tief sie konnte in deren Scheide und leckte nachdem jede gekommen war natürlich auch noch die salzigen Säfte von deren Mösen. Ihr Hintern, ihre Brüste und ganz besonders ihre Vagina taten ihr unendlich weh. Sie hasste die Mädchen, denen sie gerade die Mösen leckte unendlich. Während Ariel ihre Herrinnen bediente unterhielte diese sich weiter, als ob ihre Sklavin gar nicht anwesend wäre. „Wow, jetzt hat sie echt eine tolle Fotze. Ihre Lippen sind ja so angeschwollen, dass sie beinahe wie zwei fette Schläuche aussehen“, amüsierte sich Sarah. Susi strich über die geschwollenen Lippen und fügte kichernd hinzu: „Und sie sind verdammt heiß. Die Creme, die ich ihr aufgetragen habe, ist wahrscheinlich verdampft!“ „Aber gut lecken kann sie immer noch nicht. Da braucht sie noch einiges an Training, bis das perfekt wird!“, beschwerte sich Laura, deren Möse gerade geleckt wurde, und schnipste mit ihrem Zeigefinger fest gegen Ariels linke Brustwarze. Das arme Mädchen stöhnte, während ihre Herrinnen sie auslachten und sich weiter über sie lustig machten. Ariel war völlig erschöpft und wollte nur noch schlafen. Nachdem alle einen weiteren Orgasmus und saubere Pussys hatten, durfte die Sklavin ein Glas Wasser trinken, während sich Sarah und Jenny verabschiedeten. Bevor die zwei das Zimmer verließen, spuckten sie ihre Sklavin natürlich noch an und traten ihr in den Hintern.  Als die Tür hinter Sarah und Jenny zugefallen war, wandte sich Susi an das immer noch auf dem harten Brett kauernde Mädchen: „Du beziehst jetzt dein altes Bett neu, heute schlafe ich darin, dann räumst du hier alles auf. Anschließend gehst du auf den Balkon, holst deinen Nachttopf und leerst ihn unten aus. Es ist inzwischen schon sehr dunkel, trotzdem pass auf, dass dich Niemand sieht, oder du erhältst dieselbe Bestrafung wie eben, nur mit der fünffachen Anzahl an Schlägen. Laura wird vom Balkon aus alles filmen. Wieder hier, wäschst du den Nachttopf aus, wischt das Brett, den Boden hier und im Bad sauber. Dann gehst du kalt duschen, trainierst deine Kehle noch fünf Minuten mit dem Dildo und legst dich dann sofort hin. Morgen früh, wenn dein Wecker klingelt wirst du deine Kehle mit dem Dildo solange weitertrainieren, bis du zuerst mich, und dann Laura genauso weckst, wie du heute früh schon Laura geweckt hast. Zu dieser Zeit kannst du den Dildo mindestens 2 cm weiter in deine Kehle schieben! Und damit dir dies alles nicht zu langweilig wird, machen wir es noch ein bisschen aufregender für dich!“

 Damit legte sie Ariel ein Halsband um den Hals und zwei Armbänder um jedes Handgelenk. An jedes Armband wurde eine Kette befestigt, und diese Ketten am Halsband festgemacht. Laura klemmte noch zwei Klammern, an denen kleine Gewichte hingen, an Ariels geschwollenen Schamlippen und band ihr eine kleine, rotweiße Schürze um. Schließlich legte ihr Susi noch zwei Mausefallen an ihren Titten an. Ariel ließ alles apathisch über sich ergehen, doch es liefen die ganze Zeit Tränen ihre Wangen hinab. Während Susi und Laura zum Duschen gingen, zog Ariel ihr Bett für Susi um und warf die schmutzige Bettwäsche in die Wäscheklappe. Für Ariel fühlte sich ihre schmerzende Vagina an, als ob tatsächlich zwei riesige, volle Schläuche zwischen ihren Beinen hingen. Sie spürte, wie ihre Oberschenkel bei jedem Schritt über die sehr warmen und pochenden Lippen strichen. Das unglückliche Mädchen fing an das Geschirr abzuspülen. Da kamen Laura und Susi aus dem Bad. Ariel beugte sich vor und steckte sich den Finger in den Arsch. „Wir sind wirklich müde. Wenn es nicht wichtig ist, dann geht’s morgen mit den Bestrafungen weiter, “ warnte Laura. Ariel fragte, nachdem sie auf die Knie gegangen, an ihrem Finger gerochen und ihn abgeschleckt hatte: „Herrin Laura, die Schlampe weiß nicht, wo sie die schmutzigen Unterhosen, und die anderen Sachen hinräumen soll, Herrin.“ „Die schmutzige Wäsche in einen Wäschesack von dir und ab in die Wäscheklappe. Die anderen Dinge legst du in deinen ehemaligen Schrank, da ist Platz genug!“, erwiderte Laura. Als sie alles aufgeräumt hatte, holte sie ihren Nachttopf vom Balkon und sah vorsichtig aus der Zimmertür. Es war niemand mehr im Flur. Trotz der Erfahrungen der letzten zwei Tage war es für Ariel immer noch extrem peinlich, sich nackt anderen zu zeigen. Und ihre Schürze verhüllte nur ihre Vagina. Ihre Brüste und ihr Arsch waren völlig ungeschützt. Schnell lief sie aus dem Wohnheim und leerte den Inhalt des Nachttopfes an dem Stamm eines nahestehenden Baumes. Sie sah kurz nach oben und sah einen Schatten – wahrscheinlich Laura, die alles filmte. Was sie nicht wusste war, dass dies jetzt eine der extrem seltenen Möglichkeiten gewesen wäre, ihren Herrinnen davonzulaufen und somit das Ganze sofort zu beenden. Aber sie wusste nun, dass sie sogar für ihre besten Freundinnen nur ein Miststück war. Also würde sie wahrscheinlich für alle anderen Mädchen, die sie sowieso nie gemocht haben, auch nur eine Schlampe sein. In diesem Internat würde sie keine Hilfe finden. „Wenn ich jetzt einfach weglaufe und andere Mädchen um Hilfe bitte, habe ich wahrscheinlich noch mehr Herrinnen als jetzt schon und muss noch mehr Ärsche lecken!“, dachte Ariel kurz über eine Flucht nach. Aber nicht nur wegen dieses Gedanken, sondern auch wegen der gerade erlebten Bestrafungen, die sie extrem eingeschüchtert hatten, und deren sehr schmerzhafte Auswirkungen sie immer noch fürchterlich spürte, wagte sie es nicht, auch nur einen Schritt in die falsche Richtung zu machen. Sie dachte nur die ganze Zeit, während sie ihre Scheiße aus dem Nachttopf schüttelte: „Hoffentlich kommt Niemand, hoffentlich sieht mich Niemand!“ Nun lief sie schnell zurück. Wieder in ihrem Zimmer wusch sie den Nachttopf ab, während Laura und Susi schon zu schlafen schienen. Sie holte den Putzeimer und Putzlappen und wischte das Brett und die Böden sauber. Ächzend schob sie dann noch die saubere Holzplatte hinter den Schreibtisch und durfte dann endlich auch duschen. Obwohl sie nur kalt duschen durfte, und sie die Kette und besonders die Mausefallen sehr störten, genoss sie es – und die Kälte tat ihren misshandelten Körperteilen so gut. Sie seifte sich sehr ausgiebig ein und wusch ihre Haare. Als sie sich abgetrocknet hatte, legte sie sich auf den Boden, neben Lauras Bett und fand dort den Dildo. Sie sah die Markierung und schob sich den Dildo in den Rachen. Der Würgereiz erreichte sie schon, bevor ihre Lippe die Markierung erreichte, also schob sie den Dildo heftig würgend bis zur Markierung. Ihr liefen wieder Tränen aus den Augen, und der Speichelfuß nahm zu, doch sie hielt den Dildo so lange in dieser Lage fest, bis sie keinen weiteren Würgereiz verspürte. Nun schob sie ihn noch einige Millimeter weiter in sich hinein. Das Würgen setzte wieder ein und sie stoppte. Dies wiederholte sie noch einige Male, bis sie sich sicher war, dass mindestens fünf Minuten um waren. Tatsächlich trainierte sie ihre Kehle mehr als 15 Minuten. Schließlich zog sie den Dildo aus ihrem Schlund, leckte ihren schleimigen Speichel ab, legte ihn neben sich auf den Boden und schloss die Augen. Sie war so erschöpft, dass sie trotz ihrer zahlreichen Schmerzen sofort in einen traumlosen Schlaf fiel.


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