Novella
Chapter 6 of 14
Mahlzeit
Die sechs Mädchen gingen zum Parkplatz, auf dem Petras Auto stand. Ariel fühlte sich so entblößt. Sie war barfuß und hatte nur das kurze Kleidchen an, durch das ihre Brüste schimmerten und das so kurz war, dass es noch nicht mal ihren ganzen Hintern bedeckte und ihre fetten Schamlippen deutlich darunter hängend zu sehen waren. Zum Glück für Ariel trafen sie auf Niemanden, da Lehrer und Schüler entweder beim Essen, oder in ihren Zimmern waren. Am Fahrzeug angekommen befahl Laura: „Zieh das Kleid aus und steig hinten ein. Du sitzt in der Mitte!“ Schnell, mit hochrotem Kopf und weinend, zog sich Ariel das Kleid über den Kopf und stieg ein. Petra nahm auf dem Fahrersitz, Laura auf dem Beifahrersitz Platz. Hinten zwängte sich rechts von Ariel Sarah und Jenny, und links von ihr Susi in das Auto. Jenny gab ihr eine Augenbinde und befahl Ariel, diese anzulegen. Eigentlich war Ariel ganz froh eine Augenbinde tragen zu müssen, damit sie nicht sehen musste, wer alles in das Auto starrte. Doch gleichzeitig hatte sie große Angst, denn nach einer Augenbinde hatte sie schon einmal plötzlich zwei Herrinnen mehr. Petra fuhr los mit der nackten, ‚blinden’ und auf einem Butt-Plug sitzenden Sklavin auf dem Rücksitz. Während der Fahrt kniffen, drehten und zogen Jenny und Susi so brutal an Ariels Brustwarzen, dass diese die ganze Zeit vor Schmerzen stöhnen musste. Für Ariel fühlte es sich wie Stunden an, aber tatsächlich waren es nur wenige Minuten, bis sie spürte, wie das Auto eingeparkt wurde. Dann stiegen Susi, Jenny und Sarah aus, während Petra zu ihr sagte: „Deine Herrinnen holen nun unser Fast-Food. Du setzt dich so auf die Rückbank, dass nur dein Arschloch diese berührt, deine Füße an die Seitentüren, deine Arme auf deiner Rückenlehne - und streck deine Brust raus. Und genauso bleibst du nun sitzen!“ Petra ließ nun alle Seitenscheiben des Autos herunter und Ariel bemerkte den Luftzug und die offenen Fenster. Sie hoffte inständig, dass Petra irgendwo weit weg vom Eingang geparkte hatte, da es offensichtlich war, dass sie und ihre intimsten Körperteile für jedermann sichtbar zur Schau gestellt wurden. Wieder war sie froh die Augenbinde zu tragen. Da sie jedoch außer den Wind und ab und zu ein fahrendes Auto nichts hörte, wertete sie dies erleichtert als Zeichen, dass sie nicht von Menschen angestarrt wurde. Wahrscheinlich wollten die Herrinnen ihr nur mal wieder Angst machen und sie natürlich immer weiter demütigen. Schon nach kurzer Zeit kamen die anderen drei Herrinnen zurück zu dem Wagen, welchen Petra tatsächlich am äußersten Ende geparkt hatte. Was Ariel nicht wissen (und nicht sehen) konnte, war, dass sie vier Jungs, die in diesem Burger King arbeiteten, als Begleitung dabeihatten. Ihre Herrinnen hatten den Jungs eine aufregende Show versprochen, falls sie ihr Essen umsonst bekommen könnten, und falls sie mucksmäuschenstill wären. Einer der Vier übergab die Papiertüten mit dem Essen durch das Fenster an Petra und starrte mit großen Augen auf die nackte Ariel, die trotz der Augenbinde wunderschön aussah. Nur das Aroma, welches dieses Mädchen ausströmte, ließ den Kerl die Nase rümpfen. Ariel roch sich selbst nicht mehr, aber den Inhalt in der brauen Papiertüte. Sie roch das Essen und dieser Geruch war so wunderbar. Wie gern hätte sie davon sofort etwas gegessen.
Laura stieg mit ihrer Filmkamera aus, während Petra der nackten Sklavin eine Schachtel mit Pommes überreichte. „Schlampe, steck dir einzeln so viele wie du kannst in deine stinkende Fotze! Je mehr du dir in dein Loch schieben kannst, desto mehr kannst du heute essen. Allerdings nur, wenn du sie nicht abbrichst“, befahl sie ihr. Ariel nahm ein Pommes nach dem anderen und führte sie sich ein. Sie waren noch sehr heiß, so wie sie Jenny bestellt hatte, und die Sklavin quickte, als ihr sensibles Fleisch etwas verbrannt wurde. Doch sie versuchte so viel wie möglich in sich zu stecken um möglichst viele dieser Köstlichkeit essen zu können. Nach 15 Stück konnte sie keines mehr hinzuschieben, ohne es abzubrechen. „War das alles, Fotze. Na ja, mehr hast du eigentlich auch nicht verdient. Aber jetzt holst du dir einen runter, bis es dir kommt. Und dann kannst du ein Pommes nach dem anderen essen. Nur das letzte lässt du in dir! Und nicht vergessen, eine Kamera ist auf dich gerichtet.“ Die vier Jungs und die fünf Herrinnen sahen nun fasziniert zu, wie sich Ariel an ihrem Kitzler stimulierte. Durch die Erfahrungen der letzten zwei Tage wusste sie inzwischen genau, wie sie sich berühren musste, um zu einem Orgasmus zu kommen. Den Hinweis mit der Kamera hatte sie sehr gut verstanden, und ihr Gesichtsausdruck verriet absolut keinen Zwang. Mehr noch, es sah für alle so aus, als ob sie riesigen Spaß hatte. Dabei half natürlich die Augenbinde, welche die tränennassen Augen verbarg. Immer schneller bewegte sich ihre Finger über ihre empfindliche Knospe. Schließlich kam sie, bewegte ihre Hüfte wieder schnell vor und zurück und schrie ihre Lust heraus. Ihr Publikum klatschte fasziniert und begeistert in die Hände. Ariel wurde wieder rot, erinnerte sich jedoch an die Anweisungen. Trotz der erneuten Demütigung war sie unsagbar dankbar, endlich wieder etwas Normales essen zu können. Zwar schmeckten die ersten paar Pommes aufgrund des immer noch ekelhaften Geschmacks in ihrem Mund nach Scheiße, aber es wurde mit jedem Pommes besser. Und obwohl die Meisten mit ihren Säften durchtränkt waren, schmeckten sie alles im allem dann doch herrlich wie Pommes, vor allem die letzten Fünf. Ariel wusste nicht wie lange es her war, dass sie einen guten Geschmack im Mund hatte. Es war das beste Essen, das sie jemals hatte.
Als nur noch das letzte Pommes in ihr steckte, sagte Laura: „Nun nimmst du das letzte Pommes mit Daumen und Zeigefinger und schiebst es so weit du kannst in dich rein und holst es dann aus dir raus. Das wiederholst du drei Mal. Dann steckst du es dir in den Mund, öffnest mit deinem rechten Daumen und Zeigefinger deine Möse so weit wie möglich, saugst das Pommes ein und legst die Augenbinde ab. Dann kaust du mindestens 30 Sekunden und spielst der Kamera vor, als würde es sich besser als jeder Orgasmus anfühlen. Alles verstanden?“ „Herrin Laura, ja Herrin.“ Nachdem sie das Pommes zum dritten Mal aus ihrer Vagina herausgeholt hatte, war es sehr weich geworden. Ariel steckte es sich vorsichtig in den Mund und spreizte ihre Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Nun nahm sie die Augenbinde ab und saugte das letzte Pommes ein, um es genüsslich zu kauen. Sie fing gerade an für die Kamera lustvoll zu stöhnen, als sich ihre Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten, und sie völlig entsetzt feststellte, dass nicht nur ihre Herrinnen sie grinsend beobachteten, sondern auch noch vier wildfremde Kerle. Ihre Herrinnen hatten sie vor wildfremden Männern bloßgestellt. Sofort wusste sie, dass sie sich soeben vor diesen Fremden einen runtergeholt hatte und ihnen immer noch ihre offene Fotze zeigte. Obwohl ihr diese eigentlich schon geahnt hatte seit Petra die Fenster geöffnet hatte, war es für Ariel ein Schock. Fremde Kerle. Es war für sie beinahe genauso demütigend, wie die dreckigen Ärsche ihrer Herrinnen zu lecken. Reflexartig klappten ihre Beine zusammen und ihre Hände glitten über ihre Brüste während ihr Gesicht einen neuen Rekord in dunkelroter Farbe erreichte. Die vier Restaurantmitarbeiter lachten nun laut auf und applaudierten begeistert. Auch die Herrinnen lachten laut mit, obwohl besonders Susi und Laura sehr wütend auf ihre Sklavin waren.
Shopping
„So, die Show ist vorbei“, sagte Sarah, und die vier Kerle gingen zu ihrem Arbeitsplatz zurück. Sobald die Jungs außer Hörweite waren schrie Laura ihre Sklavin sehr zornig an: „Du verdammte Fotze! Solltest du es jemals wieder wagen, auch nur daran zu denken, deine Kackstelzen zusammenzuklappen, oder deine Titten zu bedecken, ganz besonders wenn deine Herrinnen, oder ein Publikum anwesend ist, wirst du so gefoltert werden, dass zehn Spritzen von Susi dir nicht helfen werden, nicht ihn Ohnmacht zu fallen, du blöde Schlampe“. Damit griff sie durch das offene Fenster und verabreichte ihrer Sklavin zwei äußerst kräftige Ohrfeigen. Ariel bekam furchtbare Angst. So wütend hatte sie Laura noch nie gesehen. Zu ihrem Glück meldete sich nun Petra vom Vordersitz. „Du ziehst jetzt sofort dein Kleid wieder an und legst dich hinten vor die Rückbank auf den Boden. Gesicht nach oben, das Kleid nach oben geschoben, so dass deine Fotze und Titten unbedeckt sind!“, forderte Petra dann in ruhigen Ton. Ariel gehorchte sofort, durch den Wutanfall von Laura immer noch extrem eingeschüchtert. Sie legte sich mit bis zum Hals hochgeschobenen Kleid vor die Rückbank auf den Boden. Ihre nackten Beine ragten aus dem Auto heraus. Diesmal stiegen Jenny, Sarah und Laura hinten ein. Jenny und Sarah stiegen dabei auf Ariels Oberkörper und Brüste, während Laura auf Ariels Unterkörper und Bauch stieg. Ariel stöhnte auf und Susi ließ sich auf den Beifahrersitz nieder. Laura packte Ariels heraushängende Beine und zog sie in den Wagen um die Türe zu schließen. Nachdem alle Türen geschlossen waren musste Ariel ihre Beine nach oben ausstrecken und spreizen, so dass sie auf den Seitenfenstern des Wagens lagen und von Jedermann draußen gesehen werden konnten. Inzwischen hatte Jenny ihre Schuhe und Strümpfe ausgezogen und stellte beide Füße auf Ariels Gesicht. Sarah tat es ihr nach und stellte einen Fuß auf Ariels Brust und den anderen auf Ariels Oberbauch, Laura schließlich stellte ihre Füße auf Ariels Unterleib. Während der Fahrt aßen die Herrinnen ihre Whopper, Cheesburger, Pommes usw. und demütigten gleichzeitig ihre Sklavin weiter. „So weit ist es gekommen, ich bin nur noch eine Fußstütze für diese Hexen. Etwas, worauf man seine dreckigen Füße stellen kann!“, dachte Ariel, während sie Jennys Füße lecken musste. Gleichzeitig rieb Sarah ihre Füße über Ariels Titten und quetschte mit ihren großen Zehen immer wieder Ariels lange Nippel zusammen, und Laura drückte ihre Füße so fest sie konnte in Ariels Unterleib, oder versuchte mit den Zehen die Schamlippen auseinander zu ziehen und über Ariels Kitzler zu streichen. Nachdem Susi und Ariel ihre Mahlzeit genossen hatten, fingen sie auch noch an Ariels Beine und Füße zu kitzeln, zwicken und schlagen. Ariel stöhnte, weinte und keuchte die ganze Fahrt über. Da sie völlig ungeschützt auf dem Fahrzeugboden lag, wurde sie bei jeder Kurve, bei jedem Bremsen oder Beschleunigen herumgeschleudert.
Nach einer langen Fahrt, dies konnte auf gar keinen Fall mehr die Kleinstadt nahe dem Internat sein, blieb das Auto stehen. Jenny und Laura hatten beide ganz nasse Füße, die eine von Ariels Zunge, die andre von Ariels Möse. „Ihr wartet hier, ich gehe vor“, sagte Petra und stieg aus, während die anderen fünf Mädchen im Wagen zurückblieben. Laura wischte sich schnell ihre Füße an Ariels Bauch ab, zog ihre Schuhe wieder an und öffnete die Türe. Sie schob Ariels Beine durch die Türe nach draußen und stieg, natürlich schmerzhaft über ihre Sklavin steigend, aus. Während Laura sich zum Fahrersitz begab, rutschte Sarah auf Lauras Platz, indem sie sich mit ihren Füßen fest auf dem Bauch der am Boden liegende Sklavin abstützte und ihren Hintern nach links bewegte. Dann zog sie wieder Ariels Beine in die vorherige Position und schloss die Tür. Jenny stieg von Ariels Gesicht auf ihre Brüste und Oberbauch und stütze sich ab, um auf Sarahs Platz zu rutschen. Auch Susi war vom Beifahrersitz ausgestiegen, um sich jetzt auf Jennys Platz zu setzen und, nachdem sie Schuhe und Socken ausgezogen hatte, mit ihren Füßen Ariels Mund zu ficken. Nach einiger Zeit stieg Petra wieder ein. Susi und Sarah wischten ihre Füße an Ariels Kleidchen ab und befahlen ihr, das Kleidchen wieder ordentlich anzuziehen. Petra erläuterte inzwischen: „Wie wir es vorhin besprochen haben. Ich wusste doch, dass der schmierige Kerl dabei mitmachen würde.“ Damit zogen sich die Herrinnen wieder ihre Schuhe an und alle stiegen aus, auch Ariel kroch aus dem Wagen. Sie sah eine belebte, ihr unbekannte Straße. Auf dem Gehweg waren einige Menschen unterwegs. Manche sahen sie von oben bis unten an, schüttelten den Kopf, oder lachten. Das eh schon sehr dünne und durchsichtige Kleidchen war nun beinahe komplett durchsichtig, da sich die Herrinnen ihre nassen Füße daran abgewischt hatten. „Du blöde Schlampe, hier gelten alle Regeln. Sofort auf alle Vier!“, kam ein Befehl von Petra. Ariel gehorchte. Dadurch rutschte ihr viel zu kleines Kleid über ihren nackten Hintern. Und dieser wunderschöne Arsch, sowie der darin steckende Butt-Plug, und natürlich auch ihre fleischigen, Schamlippen, waren dadurch für Jedermann deutlich und klar zu sehen. „Kriech vor uns her. Geradeaus in den Laden mit der roten Tür!“ Ariel kroch mit rotem Kopf vor den fünf Mädchen her und erkannte, dass sie offenbar in einen Sexshop kriechen sollte. Alle vorbeikommenden Passanten sahen sich das Schauspiel an und lachten, schimpften, oder knipsten Erinnerungsfotos. Einige Männer folgten sogar der Mädchengruppe in den Laden. Für Ariel war es natürlich das erste Mal, dass sie solch einen Laden ‚betrat‘. Nur etwa einen Meter hinter der Eingangstür befand sich ein schwerer Vorhang, der den Eindruck machte, als sei er seit Jahrzehnten nicht mehr gewaschen worden. Ariel kroch, gefolgt von ihren Herrinnen und zwei Männern, durch den Vorhang und befand sich in einen großen Raum, der jedoch sehr schlecht ausgeleuchtet war. In diesem Shop war es vollkommen still und es roch nach Desinfektionsmitteln. In den Regalen und Verkaufsständen gab es alle Arten von Sexspielzeug, Pornohefte und -filme zu kaufen. Ariel hätte von den meisten Sachen nicht einmal sagen können, wofür sie gedacht waren, aber ihre Herrinnen ließen ihr auch keine Zeit sich groß umzuschauen. „Fotze, kriech hinter die Ladentheke. Wir müssen hier ein paar Sachen für dich besorgen. Die sind zwar ziemlich teuer, aber da du sie ja unbedingt haben willst, kannst du sie auch bezahlen. Da du keine Kohle mehr hast, kannst du dir das Geld hier verdienen. Allerdings sind weder deine anderen Herrinnen, noch du selbst, schon 18 Jahre alt und dürft diesen Laden eigentlich nicht betreten. Aber ich konnte Robert, den Besitzer dieses Ladens, davon überzeugen das Risiko einzugehen. Er könnte, wenn er mit Minderjährigen im Laden erwischt wird seine Konzession verlieren. Für dieses hohe Risiko war sein Preis eigentlich gar nicht mal so hoch. Er will nur eine kleine Gefälligkeit von dir Schlampe, welche du selbstverständlich mit Freuden und hochmotiviert ausführen wirst,“ erklärte Petra Ariel. Dem Mädchen wurde bei diesen Worten himmelangst und sie war sich sicher, dass ihre Herrinnen nun von ihr verlangen würden, mit diesen Robert Geschlechtsverkehr zu machen.
Sie kroch hinter die Ladentheke und fing wieder zu weinen an. Petra fuhr fort: „So Schlampe, hör mir zu. Wir werden hier ein paar Spielzeuge für dich besorgen. Allerdings haben wir nicht so viel Geld. Und wie ich gehört habe, hast du auch keines mehr. Darum musst du dir das Geld für deine Spielzeuge hier verdienen. Aber bevor Robert dir erlaubt, dass du dir das Geld verdienen darfst will er einen Blowjob von dir. Darum werden wir so nett sein, während du Roberts Schwanz bläst, für dich schon mal ein paar Sachen aussuchen. Du bläst inzwischen seinen Schwanz solange, bis er kommt. Und natürlich wirst du jedes Milligramm seines Spermas schlucken. Zum Blasen wirst du nur deinen Mund benutzen, deine Hände fesseln wir dir auf den Rücken. Und ich will dazu keinen Kommentar, Geschrei, Heulen usw. hören, oder er darf dich in Fotze und Arsch ficken. Darum komm jetzt sofort hoch auf die Knie und deine Hände will ich hinter deinen Rücken sehen.“ Ariel wusste, was der Ausdruck Blowjob bedeutete. Sie hatte sich schon öfter gefragt, was daran für eine Frau schön sein sollte, einen Männerpenis in den Mund zu nehmen. Und sie hatte sich selbst geschworen, sowas niemals zu tun, auch nicht für ihren zukünftigen Freund oder Mann. Aber nun gehorchte Ariel schluchzend ihrer Herrin und musste durch ihre tränenschwangeren Augen sehen, wie ein dicker, kleiner, hässlicher Mann, etwa 45 Jahre alt, mit offenem Hosenschlitz auf sie zukam. Er blieb vor Ariel stehen und zog seinen Schwanz inklusive Eier aus seinem Hosenschlitz und ließ ihn dort hängen. Zum ersten Mal in ihrem Leben sah Ariel einen Männerpenis. Sie hatte natürlich schon mal Fotos von Penissen gesehen und war erstaunt, dass dieser gar nicht so aussah, wie sie es von den wenigen Bildern, die ihr zu Augen gekommen sind kannte. Roberts Schwanz befand sich noch im schlaffen Zustand, war etwa 8 cm lang und die Eichel wurde völlig von der Vorhaut bedeckt. Als er näher an das Mädchen herantrat, konnte Ariel den Penis riechen. Und schon wieder machte sie eine neue Erfahrung: Nie hätte sie geglaubt, dass Penisse so stinken können. Ariel kannte die biologischen Zusammenhänge und hatte schon Zeichnungen und Bilder von Männerpenissen gesehen. Doch jetzt hing ein kleiner menschlicher Penis direkt vor ihren Augen – und sie sollte diesen in ihren Mund nehmen. Ohne Vorbereitung oder einer kleinen Pause um sich mit der Situation abzufinden musste sie sofort mit einem Blowjob beginnen. Der Kerl zog sich nun selbst die Vorhaut seines Gliedes zurück und entblößte seine Eichel, auf der einige gelbliche Krümel hafteten. Mit entblößter Eichel glich der Penis nun doch den Bildern, die Ariel kannte – wenn er auch immer noch viel kleiner war. Der Gestank, der von diesem immer noch schlaffen Glied ausging, wurde noch ekelhafter. „Fang an, oder deine Strafe wird noch schlimmer. Wir haben beschlossen, dass wir deine Strafe so gestalten, dass du gleichzeitig Kohle für deine Spielzeuge verdienen kannst. Je ungehorsamer du bist, desto billiger werden deine Dienstleistungen und sich damit die Anzahl deiner Kunden erhöhen“, drohte Laura mit ihrem Handy in der Hand. Ariel nahm den Schwanz in den Mund und leckte daran. Sie versuchte dabei wieder ein begeisterndes, wollüstiges Gesicht zu zeigen, da ja Laura mit ihrem Handy auf sie zielte. Langsam leckte das Mädchen die widerlichen, gelben Krümel ab und würgte dabei beinahe so heftig, wie an Susis dreckigen Arsch, während der Schwanz in ihrem Mund immer größer wurde. Für das unerfahrene Mädchen war es ein eigenartiges Gefühl zu spüren, wie der Schwanz des Mannes anwuchs und hart wurde. Er füllte nun ihren Mund gut aus. Auch schmeckte sie nun diesen ekligen Schwanz, und er schmeckte zwar nicht so widerlich wie Scheiße, aber ekelhaft salzig mit heftiger Urinnote. Da sie keine Erfahrung auf diesem Gebiet hatte, gaben ihre Herrinnen Petra und Sarah lautstark Anweisungen, wie sie es machen musste. „Schieb die Vorhaut mit den Lippen zurück! Leck die Eichel! Mit den Lippen über den ganzen Schwanz und rein damit, und wieder raus! Schneller! Leck seine Hoden!“ Die Mädchen riefen durcheinander, und schon bald sahen fast alle Kunden in den Sexshop (ausschließlich Männer), wie Ariel einen völlig fremden Mann einen blies. Trotz ihres Trainings mit dem Dildo musste sie einige Male würgen, als der Schwanz zu weit in ihre Kehle glitt. Als dies das erste Mal völlig unerwartet passierte, kam ihr tatsächlich der Mageninhalt hoch. Doch mit großer Anstrengung schaffte sie es, die eklige Brühe wieder zu schlucken und Roberts Schwanz weiter zu befriedigen. Ariel hätte sich sogar zu diesem Zeitpunkt gerne erbrochen, wenn damit dieser Blowjob sofort vorbei gewesen wäre. „Aber wenn ich tatsächlich kotze, muss ich meine eigene Kotze fressen und trotzdem diesen ekelhaften Kerl weiter den Schwanz blasen“, dachte sich Ariel. Doch nun ergab dieses merkwürdige Kehlentraining das erste Mal einen Sinn für Ariel, die sich während des Trainings schon des Öfteren gefragt hatte, wofür das gut sein sollte. „Die haben mich dazu trainiert, Männerschwänze zu blasen. Ich weiß, dass jetzt dann irgendwann Sperma aus diesem ekligen Ding kommen muss. Hoffentlich schmeckt es nicht zu ekelhaft und ich kann es in mir behalten“, dachte Ariel besorgt, während sie weiter ihren Mund auf Roberts Schwanz hin und herbewegte. Plötzlich spürte sie, wie die Eichel in ihrem Mund noch etwas anwuchs und Robert sie grob an ihren Hinterkopf packte und sie fest auf seinen Schwanz drückte. Somit hatte sie Roberts komplette ausgefahrene 14 cm in ihrem Mund und spürte, wie sein Sperma in ihre Speiseröhre traf. Selbst wenn es Ariel nicht befohlen worden wäre, hätte sie doch alles schlucken müssen. Und obwohl sie noch nie einen Penis im Mund gehabt hatte, kam ihr der nicht einmal so furchtbare Geschmack des Spermas irgendwie vertraut vor. Doch sie hatte jetzt keine Zeit darüber nachzudenken, an was sie dieser merkwürdig salzige Geschmack erinnerte. Als der hässliche Kerl mit seinem Orgasmus fertig war, stieß er Ariel von sich, zog seine Hose hoch und ging wieder hinter die Theke. Ariel dachte: „Das war also ein Blowjob. War eigentlich gar nicht so schlimm. Zumindest nicht so schlimm wie Scheiße fressen. Wenn der Kerl etwas sauberer und hübscher gewesen wäre, wäre es vielleicht sogar eine nette Erfahrung gewesen.“
„Schlampe, jetzt zieh dich aus, damit deine potentiellen Kunden sehen können, was sie kaufen könnten!“, befahl Susi. Um Ariel herum standen fast alle etwa 15 Kunden des Ladens und beobachteten nun, wie das Mädchen ihr Kleidchen über ihren Kopf streifte. Alle starrten sie an. Die Sklavin hatte wieder einen hochroten Kopf auf, doch durch die schlechte Beleuchtung konnten das die meisten Anwesenden nicht sehen. Und selbst wenn konzentrierten sich sowieso alle auf ihre Brüste und Scheide. „Leg dich auf den Boden und spreize die Beine!“, befahl ihr Sarah und führte dann dem am Boden liegenden Mädchen einen nagelneuen, sehr großen Dildo, den Sarah sich aus einem der Regale in dem Laden geholt hatte, in die Vagina ein. Der Dildo stopfte sie ganz aus und weitete ihre Vaginalwände so sehr, dass sie gegen den Butt-Plug rieben. Es fühlte sich für Ariel unangenehm an, dass ihre Vagina so gedehnt wurde. Laura kam hinzu und legte der Sklavin einen metallischen Riemen um die Hüften. Ariel spürte die Kälte des Metalls und auch dessen grobe Starrheit. An diesem Riemen legte Laura nun einen weiteren metallischen Riemen an, der durch Ariels Beine und Hinterbacken verlief, bis er gegen Ariels Vagina drückte und somit den großen Dildo und den Butt-Plug fest in ihr begrub. Laura verschloss diesen Riemen dann mittels zweier Vorhängeschlösser an Vorder- und Rückseite des Hüftriemens. Ariel trug nun einen metallischen Keuschheitsgürtel. „Auf die Knie!“, befahl Laura und Ariel bemerkte nun, dass sich nicht nur der Dildo und der Butt-Plug in ihr sehr unangenehm und ausstopfend anfühlten, sondern dass die Metallriemen sehr unbequem und sogar etwas schmerzhaft an den Kanten in ihr Fleisch, bzw. ihre Beckenknochen drückten. Sarah legte dem armen Mädchen nun noch ein neues Hundehalsband um den Hals, an welchen eine Leine befestigt war. Sarah zog an dieser Leine und Ariel folgte ihr nackt auf Händen und Füßen durch den Sexshop. Alle Anwesenden sahen sich dies nun sehr genau an. Sarah führte das kriechende Mädchen zu einer hellen weißen Tür, und je näher sie der Tür kamen, desto deutlicher nahm Ariel den Gestank wahr. Sie wurde zu einer Toilette geführt. Hinter der weißen Tür befand sich ein kleiner, hell erleuchteter Vorraum, in dem sich nur zwei Waschbecken mit Seife aus dem Discounter und Papierhandtücher befanden. Der Boden war sehr feucht und schmutzig, mit schwarzen Fußabdrücken übersäht. Ariel kroch nackt über diesen ekelhaften Boden hinter Sarah her durch eine weitere weiße Türe. Hinter dieser Türe befanden sich drei Pissoire und zwei Kabinen. Auch dieser Raum war hell erleuchtet, der Boden feucht und um die Pissoire sehr nass und sehr, sehr dreckig. Es stank fürchterlich nach Urin, so dass Ariel anfing durch den Mund zu atmen. Die Pissoire sahen genauso furchtbar aus. Auf den Rändern befanden sich unzählige Flecken in allen Gelbschattierungen. „Fotze, du kniest dich jetzt zwischen die zwei Pissoire, bei denen sich der Abfluss befindet. Setzt dich dabei auf deine Füße und spreizte die Knie so weit wie möglich!“, befahl Sarah. Mittlerweile hatte Ariel eine Ahnung davon, was ihr die Herrinnen als Strafe auferlegen würden, und während sie sich in die geforderte Position begab fing sie hemmungslos zu weinen an. Während Petra und Sarah nun vor vielen Kunden, Robert sowie einer laufenden Handykamera sich Einmalhandschuhe anzogen und dann Ariels Hände an die sich links und rechts von ihr befindlichen Pissoire fesselten, so dass sie wie ein großes „V“ aussahen, bemerkte Petra: „Hier kannst du so viel flennen, wie du willst. Wird eh keiner sehen. Aber du hörst jetzt ganz genau zu was ich den Anwesenden sagen werde. Und wenn du nicht das tust, was du gleich hören wirst, kannst du aus meiner Rede Blowjobs streichen und stattdessen Arsch- und Fotzenficken einfügen. Ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt!“ Es war für die beschämende Position, in der Ariel an die Pissoire gefesselt worden war, und aufgrund der Bemerkungen, die Petra gerade ausgeführt hatte sehr merkwürdig, aber Ariel fühlte sich plötzlich erleichtert. Blowjobs. Ariel hatte damit gerechnet, dass sie nun von fremden Kerlen Pisse trinken müsse. Stinkende Schwänze und Sperma waren zwar auch kein Gaumenschmauss, aber wie die Erfahrung, die sie vor ein paar Minuten durch den ekligen Sexshopbesitzer Robert machen durfte, bei Weitem nicht so schlimm wie Pisse. Während Susi der gefesselten Ariel noch eine Augenbinde anlegte wand sich Petra an die Kunden: „Diese Schlampe braucht dringend Geld. Darum vermietet sie ihr Maul und ihre Zunge. Für 10 Euro bläst euch die Schlampe eure Schwänze, für 20 Euro könnt ihr sie anpissen. Für 50 Euro bläst sie euch, ihr könnt sie anpissen und sie wird euch noch die Ärsche lecken. Anschließend wäre es von euch sehr freundlich, wenn jeder der 10 Euro zahlte der Schlampe eine Wäscheklammer auf die rechte Titte klemmt. Wer 20 Euro bezahlte eine Wäscheklammer auf ihre linke Titte, und wer 50 Euro bezahlte eine Wäscheklammer auf einen Oberschenkel. Danke.“ Ariel glaubte nicht was sie da hörte. Sie hatte geglaubt, dass sie diese Männer „nur“ einen Blasen müsste, doch es wurde noch viel Schrecklicher, als sie es sich vorher schon ausgemalt hatte. Nicht nur Pisse trinken, auch noch wildfremde Ärsche lecken – Männerärsche. Sie fing wieder zu weinen an. Immer wenn sie dachte, dass es nicht noch tiefer gehen könnte und sie ganz unten angekommen sei, fiel ihren Herrinnen doch tatsächlich immer wieder noch erniedrigendere Dinge ein. Laura beugte sich zu ihr runter und flüsterte ihr ins Ohr: „Fotze, jegliches Sperma, was in dein Maul gespritzt wird, wird auch geschluckt. Bei der Pisse wirst du von jedem Kerl, der dein Maul trifft, einen Schluck trinken, den Rest kannst du herauslaufen lassen! Verstanden!“ Ariel nickte schniefend und schon kam der erste Mann und bezahlte 10 Euro an Petra. Diese sagt nur ein Wort zu der blinden Ariel: „Blasen!“
Ariel tat es so gut sie es konnte. Sie arbeitete viel mit der Zunge. Und schließlich spritzte der zweite wildfremde Mann an diesem Tag, den sie noch nicht einmal sehen konnte, sein Sperma in ihren Mund. Und natürlich schluckte sie alles tapfer runter. Ariel wunderte sich, denn dieses Sperma schmeckte gar nicht mal so schlecht. Doch sie wurde sofort von diesen Gedanken befreit, denn sie spürte einen Schmerz an ihrer linken Brust. Der Kerl hatte eine Wäscheklammer aus den vollen Korb genommen und diese an ihre linke Titte gezwickt. Selbstverständlich waren dies Wäscheklammern aus dem Sexshop, welche es in verschiedenen Stärken gab- und selbstverständlich hatten die grausamen Herrinnen die Klammern mit den stärksten Federn gewählt. Ariel keucht hörbar. Der nächste Kerl kam und überreichte Laura mit den Worten „Das volle Programm“ 50 Euro. Dann ging er zu Ariel und hielt seinen Schwanz an ihre Lippen. Ariel öffnete ihren Mund und saugte und leckte an dem Schwanz, bis sie die dritte Ladung Sperma schluckte. Dieser Kerl hatte offenbar schon länger keine Gelegenheit mehr für Sex gehabt, da er eine ziemlich große Menge Sperma in ihren Mund spritzt. Sie schluckte die Ladung gerade herunter, als sie spürte wie ihre Lippen von einem Strahl getroffen wurden. Und obwohl sie es mehr hasste als alles andere, öffnete sie ihren Mund und schluckte einen Mundvoll der Pisse eines wildfremden Mannes. Sie kam sich wie eine Hure vor. Sie trank Pisse eines fremden Kerls gegen Geld. Ariel fühlte sich einfach nur noch elendig. Und die Pisse dieses Kerls schmeckte zwar ein klein bisschen anders war aber genauso ekelhaft, wie die Pisse der Mädchen. Kaum hatte der Mann fertig uriniert, drehte dieser sich mit nackten Unterkörper um, griff sich grob Ariels Kopf und drückte ihn gegen seinen nackten, haarigen Hintern. Ariel fing sofort damit an den Arsch zu lecken. Natürlich steckte sie auch ihre Zunge so tief wie möglich in den After des fremden Mannes. Ihr Gesichtsausdruck ließ darauf schließen, dass der Arsch absolut schrecklich schmeckte. Endlich hatte sie diesen Kerl fertig bedient, und er ihr eine Wäscheklammer auf ihren rechten Oberschenkel geklemmt. Tränen liefen unter der Augenbinde hervor. Doch ohne Pause ging es weiter. Nacheinander kamen nun alle anwesenden Männer und steckten ihre Schwänze in Ariels Mund, egal ob dick und lang, kurz und dünn, dick und kurz, dünn und lang, stinkend, sehr stinkend, wohlriechend, beschnitten, unbeschnitten, oder mit ekligen Krümeln unter der Vorhaut. Alle anwesenden ließen sich einen blasen. Viele nahmen auch die anderen Angebote war und pissten der Sklavin in den Mund, oder ließen sich auch noch den Arsch lecken. Die befriedigten Männer riefen Freunde und Bekannte an, um diesen mitzuteilen, dass man sich in dem Sexshop eine billige und sehr perverse Befriedigung abholen konnte. Somit verbreitete sich die Nachricht und es kamen immer mehr Menschen in den Sexshop. Ariel verbrachte mehrere Stunden in diesem Klo. Ihre Herrinnen wechselten sich beim Geldeinsammeln ab. Ariel schluckte unendlich viel Sperma, Pisse und leckte unzählige Ärsche. Oft kamen die Pissströme aus zwei Richtungen, da sie zwei Männer gleichzeitig anpinkelten. Einige Male steckten ihr auch zwei Männer gleichzeitig ihre Schwänze in den Mund und kamen dann in ihren Mund, oder in ihr Gesicht. Zu ihrer Verwunderung schmeckte fast jedes Sperma eines jeden Mannes anders. Zum größten Teil nicht so übel, wie Pisse oder Scheiße, manchmal sogar süß. Doch es gab neben sauberen, nach Seife schmeckenden Schwänzen und Ärschen auch sehr viele ekelhaft stinkende und grauenvoll schmeckende, ungewaschene Schwänze und Ärsche. Die meisten waren nicht groß genug, um tief in ihren Rachen vorzudringen, aber einige waren sehr lang und ließen sie immer mal wieder würgen. Dabei war sie ihren Herrinnen beinahe für das Dildotraining dankbar. Vor ein paar Stunden hatte sie noch nie einen männlichen Penis gesehen, und nun hatte sie mehr Penisse geblasen, mehr Sperma getrunken, als manche Frau in ihrem ganzen Leben. Als diese Tortur endlich von ihren Herrinnen beendet wurde, war sie über und über nass, klebrig, stinkend und ihr Bauch war so voll, dass sie sich wie eine vollgestopfte Pute fühlte. Man erkannte auch deutlich, dass der Umfang ihres Bauches zugenommen hatte.
Nach drei Stunden, die Ariel wie eine Ewigkeit vorkamen, kam Niemand mehr um sich einen Blasen zu lassen, oder zu pissen und sich den Arsch lecken zu lassen. Mehr als drei Stunden hatte das arme, an die Pissoire gefesselte Mädchen nun beinahe ohne jegliche Gefühlsregung, fast wie ein Roboter, einen Schwanz nach den anderen in den Mund genommen, geblasen, Sperma und Pisse geschluckt, sowie wildfremde, eklige Ärsche geleckt. Es waren sogar zwei Kundinnen zu Ariel gekommen, um sich die Mösen lecken zu lassen und um auf die Sklavin zu pissen. Laura nahm ihr endlich die Augenbinde ab. Da ihre Augen nun drei Stunden lang verbunden gewesen waren, musste sie sich erst wieder an das Licht in der Herrentoilette gewöhnen. Blinzelnd starrte sie zu Boden. Sie war von Kopf bis Fuß nass. Von ihren Haaren, Kopf und Körper tropfte Sperma und Urin langsam auf den Boden. Sie selbst saß in einer Pfütze aus Urin und Sperma. Ihre Brüste und Oberschenkel waren kaum noch zu erkennen, da sie komplett mit Wäscheklammern bedeckt waren. „Wir nehmen dir jetzt die Wäscheklammern ab. Du zählst bei jeder mit!“, ordnete Jenny an. Doch die grausamen Mädchen nahmen die Klammern nicht einfach ab, sondern zogen sie sehr langsam von Ariels Körper runter. Ariel quietschte vor Schmerzen, die nun jede einzelne Klammer verursachte und zählte mit. „Autsch! Herrin Jenny, Eins, Herrin… Autsch! Herrin Sarah, Zwei, Herrin…“ Sie hatte sage und schreibe 30 Klammern auf der linken und 40 Klammern auf der rechten Brust. Auf ihren Oberschenkeln befanden sich 35 Klammern. Somit hatte sie 105 Penisse befriedigt, von denen 40 noch über sie pinkelten und 35 sich den Arsch lecken ließen. Damit hatte sie 2850 Euro „verdient“. Schließlich waren alle Klammern von Ariels Körper gezogen worden und Laura fing an Ariels Hände von den Pissoiren loszubinden. Kraftlos fielen Ariels Arme nach unten und das Mädchen ließ sie einfach so hängen. „Nimm dir, ohne aufzustehen, den Keuschheitsgürtel ab und hol den Dildo aus deiner Fotze. Der Butt-Plug bleibt drin!“, befahl Laura und gab der triefenden Sklavin einen Schlüssel. Ariel schloss das vordere Vorhängeschloss auf und schaffte es auch nach ein paar Minuten das Hintere zu öffnen. Die Metallriemen fielen ab und das Mädchen stöhnte erleichtert auf. Immer noch auf ihren Fersen zwischen den Pissoiren in einer Pfütze aus Urin und Sperma sitzend, die nur sehr langsam in den Abfluss unter ihr strömte, zog sie sich den Dildo aus ihrer Vagina und da Niemand etwas sagte, legte ihn einfach auf den nassen Boden. „Du wartest hier!“, befahl Laura und ging mit den anderen Herrinnen aus der Toilette in den nunmehr verlassenen Sexshop. Robert hatte den Laden abgesperrt und nur noch die Herrinnen, die Sklavin und er selbst waren anwesend. Die Herrinnen verhandelten mit Robert. Sie sagten, dass sie offenbar sehr viele Kunden in seinen Laden gelockt hätten und er dadurch auch sehr gut verdient hat. Darum wollten sie sich von seinem Sortiment aussuchen was sie wollten. Robert stimmte, nachdem ihm noch 250 Euro von dem Geld, was sich Ariel schwer verdient hatte, ausgehändigt worden waren, zu. Nun gingen die Herrinnen durch den Laden und stopften sich einige Gegenstände in Tüten.
Susi nahm zwei grässlich aussehende Krokodilklemmen, die mit einer kurzen Kette verbunden waren, und zwei Knöchelmanschetten, an denen je ein großer Ring befestigt war. Mit diesen Dingen ging sie zurück in die Herrentoilette und befestigte die Manschetten eng um Ariels Knöchel. Die Sklavin musste nun aufstehen und ihre Beine spreizen. Da sie die letzten drei Stunden in der auf ihren Fersen sitzenden Stellung verbringen musste, schmerzten ihre Beinmuskeln als sie aufstand. Susi klammerte nun unbarmherzig die Klemmen, welche an ihren Spitzen mit kleinen scharfen Zähnen versetzt waren, an Ariels innere Schamlippen. Ariel schrie laut auf. Die Zähne gruben sich fest und schmerzhaft in ihr empfindliches Fleisch. Susi kümmerte sich nicht um die Schmerzen ihrer Sklavin, sondern hackte je einen Doppelkarabinerhacken an die Ringe in den Manschetten. „Geh in die Hocke!“, befahl Susi und hackte die anderen Enden der Doppelkarabiner an die kurze Kette, welche die Krokodilklemmen verbanden. Diese Kette war so kurz, dass Ariels Schamlippen in der Hockstellung wieder mal schmerzhaft gedehnt wurden. Aufstehen konnte sie so nicht mehr. „So, Schlampe, da dieser Raum durch dich so schmutzig geworden ist, ist es auch nur recht und billig, wenn du ihn wieder saubermachst. Darum wirst du jetzt jedes Pissoir, jede Schüssel, jede Brille und den kompletten Boden sauberlecken! Der ganze Raum wird danach buchstäblich wie geleckt aussehen! Du darfst dich nur auf Händen und Knien fortbewegen. Fang mit den Schüsseln an, dann des Pissoires und schließlich den Boden. Wir sehen uns inzwischen um und suchen ein paar nette Sachen für dich aus, “ sagte Susi.
Entsetzt sah Ariel zu Susi hoch um festzustellen, ob ihre Herrin sie nur veralbern wollte. An Susis Gesichtsausdruck erkannte sie jedoch, dass er ihr todernst war. Weinend kroch Ariel zu den Kabinen, die Kette zog an ihrer Vagina. „Die lassen mich dieses schreckliche Klo sauberlecken! Und wenn ich mich weigere, prügeln sie solange auf mich ein, bis ich es doch tue. Es ist so furchtbar. Ich kann das nicht! Ich kann nicht diesen ganzen Dreck auflecken!“, dachte Ariel und erreichte die Kabinen. Sie sah sich die zwei Kabinen mit den Kloschüsseln an und fragte sich ernsthaft: „Ist es möglich, dass tatsächlich alle Männer solche Schweine sind. So ein dreckiges Klo habe ich ja noch nie gesehen!“ Es befanden sich rund um die Schüsseln Zigarettenkippen, Schuhabdrücke und Toilettenpapierschnipsel. Auf den Kloschüsseln selbst befanden sich Flecken in allen Farben, vornehmlich beige, gelb und braun. Selbst auf den Toilettenbrillen befanden sich diese Flecken. Ariel kroch schluchzend in die erste Kabine. Eine noch tiefere Stufe der Erniedrigung wartete auf sie. Nach der schon extrem furchtbaren Schultoilette musste sie nun eine noch schrecklichere Männertoilette sauberlecken. Sie kroch weiter zur Schüssel und fing immer noch weinend und schluchzend an, die mit gelben und beigen Flecken übersäte Brille sauber zu lecken. Sie schmeckte Urin, Sperma und auch Scheiße. Es kostete Ariel unglaubliche Überwindung ihre Zunge über diese Oberfläche gleiten zu lassen, und noch mehr Überwindung den Dreck dann zu schlucken. Doch sie wusste auch, dass inzwischen auch Laura in die Toilette gekommen war, sich hinter sie gestellt hatte und filmte. Doch noch schlimmer als dieses eklige Klo sauber zu lecken würden die Schmerzen sein, die sie sicherlich erleiden müsste, falls sie sich weigern würde. Und Ariel kannte ihre Herrinnen mittlerweile gut genug um zu wissen, dass diese, nachdem sie Ariel zu ihrem Vergnügen gefoltert und verprügelt hätten, trotzdem noch die Zungenreinigung des Klos fordern würden – dann doch lieber ohne Schmerzen. Also kämpfte Ariel mit ihren Tränen und versuchte ihr Schluchzen zu unterdrücken. Ein glückliches Gesicht schaffte sie dieses Mal jedoch nicht, dafür schüttelte sie sich des Öfteren vor Ekel. Jetzt klappte sie die Brille hoch und sah die noch viel ekelerregender aussehende Schüssel. Würgend und hustend leckte sie deren Rand und die Außenseite sauber. Als diese Kloschüssel samt Brille so sauber war, wie sie es wahrscheinlich schon jahrelang nicht mehr war, kroch Ariel in die Nachbarkabine, welche ganz genauso ekelhaft und widerlich aussah, wie die Erste. Als auch diese Schüssel glänzte, war Ariel so furchtbar schlecht. Das erste Mal in ihrem Leben wünschte sie sich nichts sehnlicher, als sich übergeben zu dürfen. Aber obwohl sie ständig würgen musste, und ihr ein paar Mal einiges ihres Mageninhaltes, der hauptsächlich aus Männerurin bestand, tatsächlich in den Mund gelangte, schaffte sie es immer, den Dreck wieder zu schlucken. Sie wusste, sie würde auf gar keinen Fall auch noch ihre Kotze und den ganzen Schmutz nochmals schlucken können. Als ob Laura ihre Gedanken gelesen hätte, sagte diese: „Hey Schlampe! Wenn du auf die Idee kommst zu kotzen, wirst du deine Kotze fressen und Robert kann während du deine Kotze frisst, dein Arschloch ficken!“ Ariel riss sich zusammen und kroch zu den Pissoiren, neben denen sie vor kurzen noch gefesselt war. Auch die Pissoire waren fast völlig mit Flecken in allen Gelbschattierungen bedeckt. Ariel leckte alle drei sauber und schmeckte wieder Urin und Sperma. Offenbar wichsten hier viele Männer, nachdem sie durch die Magazine und/oder den ganzen Sexspielzeugen im Sexshop erregt worden waren. Nachdem bei allen drei Pissoiren das weiße Keramik wieder klar und deutlich erkennbar geworden war, ging Ariel wieder auf den Boden. Dort klebten in der Pisse und dem Sperma aus ihrer vorhergehenden Demütigung Klopapierschnipsel, Asche, Kippen, usw. Ariel leckte das Ganze noch vorhandene Urin und Sperma inklusive der Beigaben auf. Sie würgte und hustete etliche Male und ihr Körper schüttelte sich immer wieder vor Ekel. Sie fühlte sich nun selbst wirklich wie der letzte Dreck. „Ich fresse hier Abfall gemischt in Pisse und Sperma. Es ist so ekelhaft. Und meine ehemals beste Freundin filmt das und erfreut sich an meiner Erniedrigung. Jetzt bin ich wirklich nur noch der letzte Dreck!“, dachte Ariel und leckte und schluckte weiter, bis sie eine ganze Herrentoilette saubergeleckt und geschluckt hatte. Um die Erniedrigung noch zu erhöhen, filmte Laura immer dann Nahaufnahmen von Ariels Gesicht, wenn diese gerade Abfälle mit ihrer Zunge aufleckte und schluckte. Als sie gerade am zweiten Pissoir leckte kamen Robert und die anderen Herrinnen in die Toilette und sahen sich die Show gemeinsam mit Laura an. Sie lachten, redeten miteinander und verspotteten die Sklavin, die ein dreckiges Klo sauberleckte. Schließlich hatte Ariel alle Kloschüsseln, die Pissoire und den gesamten Boden geleckt. Der Raum war so sauber wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Ariel fühlte sich hundeelend. Ihr war schlecht, sie war dreckig von oben bis unten, sie rülpste immer wieder und war so gezwungen den Geschmack immer wieder in den Mund zu bekommen. Immer noch wünschte sie sich nichts sehnlicher, als dass man ihr erlauben würde sich zu übergeben. Aber natürlich hatten ihre Herrinnen nicht so viel Mitleid, um ihr das zu gestatten. Ganz im Gegenteil wollten sie sehen, wie viel sie ihrer Sklavin zumuten konnten, bis diese einfach kotzen musste. Die vier Mädchen waren höchst überrascht, zutiefst erfreut und auch tatsächlich erstaunt, wie Ariel es tatsächlich schaffte, dass sich ihr Magen trotz der Überfüllung und des unsagbaren ekelhaften Klos nicht umdrehte und den Dreck einfach herauskotzte. Susi freute sich sehr, dass auch diese Information über ihre Sklavin offensichtlich korrekt war. Jeder normale Mensch hätte sich während dieser unglaublich widerlichen Aufgabe sicherlich ein paar Mal übergeben müssen, aber Ariel konnte dies tatsächlich unterdrücken. Obwohl die Sklavin einige Male so heftig würgen musste, dass es so aussah, als ob sie nun doch noch kotzen würde, schaffte sie es tatsächlich immer sich zu beherrschen. Beinahe apathisch nahm Ariel den Befehl von Petra wahr, dass sie nun auch noch mit Schrubber und Putzlappen diesen Raum richtig saubermachen musste. Da die Krokodilklemmen immer noch in ihre Schamlippen bissen und sie durch die kurze Kette in der Hocke, oder auf allen Vieren bleiben musste, war es für ihre Zuschauer ein tolles Schauspiel, wie sie den Boden putzte. Bei den größeren Flächen watschelte sie in Hockstellung wie eine Ente herum, während sie bei kleineren Flächen um die Toilettenschüsseln und unter dem Waschbecken auf alle Viere musste. Schließlich hatte Ariel auch diese Aufgabe erledigt und die Toilette war so sauber, dass man vom Boden hätte essen können. Ihre Schamlippen und Beinmuskultur schmerzten schrecklich. „Gar nicht so schlecht Schlampe!“, lobte Petra und fuhr fort: „Jetzt mach die Pissoire und die Kloschüsseln noch mit deinen Händen innen sauber, dann komm wieder in den Shop zurück!“ Schluchzend kroch Ariel wieder in die erste Kabine und rieb mit ihren Händen die teilweise fest haftenden Scheißereste ab. „Bevor du dir die Hände in der Kloschüssel wäschst, natürlich sauberlecken!“, kicherte boshaft Jenny. Wieder schüttelte sich Ariel vor Ekel und leckte die Scheiße von wildfremden Menschen von ihren Händen. Ihr Würgen wurde wieder heftiger und sie versuchte sich nur darauf zu konzentrieren, ihren Mageninhalt bei sich zu behalten. Trotz extremer Brechreize, und starken Husten, konnte Ariel den manchmal hochkommenden, ekligen Mageninhalt schlucken, bevor sie sich erbrach. Doch dadurch hatte sie den ekligen Geschmack noch häufiger in ihrem Mund. Auf die gleiche Art durfte sie die zweite Toilettenschüssel reinigen. Und erst als sie ihre Hände zum größten Teil sauber geleckt hatte, durfte sie sich mit dem Toilettenwasser die Hände etwas waschen. Die Pissoire waren innen nicht ganz so ekelhaft und Ariel hatte sie schnell mit ihren Händen gesäubert. „Jetzt nimmst du noch die Klobürsten und reinigst die Schüsseln damit noch nach, dann folge uns in den Shop!“, befahl Petra. Alle sahen sich nun noch an, wie sich die junge Sklavin mit den Klobürsten bemühte, die Schüsseln restlos sauber zu bekommen. Nach über vier Stunden durfte anschließend das Mädchen hinter ihren Herrinnen aus der Toilette kriechen.
Nur Robert blieb noch kurz in der Toilette und sah sich den nicht mehr wiederzuerkennenden Raum an. Er konnte kaum glauben, dass dieses ekelhafte Klo gerade von einem der hübschesten Teenagerinnen, die er je gesehen hatte, auf die erniedrigenste Weise, die man sich nur vorstellen kann, gereinigt worden war. Er folgte den sechs Mädchen nach draußen und fragte: „Ich würde eure Schlampe wirklich gerne ficken. Was würde mich das kosten?“ Ariel hielt ihren Atem an. „Nein, bitte nicht. Nicht dieser ekelhafte Kerl!“, dachte sie und hörte gespannt zu, als Susi antwortete: „Keine Chance, Robert, gefickt wird sie ausschließlich in den Mund! Wenn du willst, für 10 Euro, fick sie in den Mund, oder lass dir für hundert deine Füße, deine Achseln, deinen Arsch und deinen Schwanz sauberlecken, inklusive Sperma- und Pisseschlucken.“ Ariel war tief erleichtert, dass ihre Herrinnen es nicht erlaubten, dass der schmuddelige Mann sie ficken durfte. Es war eine schreckliche Vorstellung, dass dieser ekelhafte Mensch der erste Mann in ihrer Möse hätte sein können. Aber gleichzeitig war sie sehr enttäuscht und traurig darüber, dass ihre Herrinnen ihm erlaubten, sich seine ekelhaftesten Körperteile von ihr sauberlecken zu lassen. „Ein weiterer, neuer Tiefpunkt. Aber nachdem ich gerade über 40 Ärsche und ein ganzes Herrenklo saubergeleckt habe, ist dies ja wohl schon fast normal“, dachte Ariel mit einem Anflug von Galgenhumor. Robert gab den Mädchen hundert Euro zurück, zog sich ganz aus und sagte zu Ariel: „Fang bei meinen Füßen an. Ich habe diese Schuhe heute schon den ganzen Tag an und mir tun die Füße sehr weh.“ Mit diesen Worten legte er sich nackt auf den Boden. Ariel sah kurz auf die Kleidung des Mannes, die er achtlos auf den Boden geworfen hat. Seine Unterhose lag dabei und Ariel erkannte deutlich große gelbe Flecken auf der Vorderseite und einen breiten, braunen Streifen auf der Rückseite. Sie schüttelte sich vor Ekel. „Mach schon, wir haben nicht ewig Zeit!“, drängte Laura ihre Sklavin und schlug ihr auf den nackten Hintern. Ariel ging auf ihre Knie und leckte die Füße des Mannes ab und wurde um eine Erfahrung reicher: Füße können doch tatsächlich beinahe so wie Arschlöcher stinken. Die Füße ihrer Herrinnen nach dem Sport zu lecken war schon sehr widerlich gewesen, aber diese stinkenden Männerfüße schlugen die verschwitzten Mädchenfüße um Längen. Sie leckte den ganzen Fuß bis zu den Knöcheln ab, steckte ihre Zunge zwischen die Zehen und jeden Zeh einzeln in ihren Mund. „Dieses Dreckschwein hat sogar Haare auf seinen Zehen! Oh Mann, ist mir schlecht. Aber ich darf nicht kotzen, ich darf nicht kotzen! Sonst kann ich alles nochmals fressen und werde zudem auch noch verprügelt. Ah, und meine Schamlippen tun vielleicht weh!“, dachte Ariel während sie die stinkenden Füße Roberts leckte. Sobald sie beide Füße vom Fußschweiß und Geruch befreit hatte, kroch sie zu seinem Schwanz. Da sie diesen heute schon mal bearbeitet hatte, war wenigstens dieses Teil einigermaßen sauber. Sie nahm das schon steife Teil in ihren Mund und saugte und leckte daran, bis Robert ihre zum zweiten Mal seine Ladung in den Mund schoss. Nun leckte Ariel den Schwanz, die Hoden und die Leistengegend des kleinen Mannes sauber. Während sie weiter Richtung Kopf kroch, legte Robert seine Hände unter seinen Kopf, damit die Sklavin freien Zugang zu seinen Achseln hatte. Angeekelt leckte Ariel auch diese haarige, stinkende Körperpartie des Mannes sauber. Dagegen waren die Achseln ihrer Herrinnen nach der Sportstunde geradezu eine Delikatesse gewesen. Schließlich war sie auch damit fertig und Robert drehte sich auf seinen Bauch. Er zog die Knie an, so dass sein Arsch etwas in die Luft ragte und das Mädchen einen leichten Zugang hatte. Ariel leckte den Arsch des Mannes, an dem noch sehr viel Scheiße haftete. „Weiß dieses Dreckschwein überhaupt, was Toilettenpapier ist?“, fragte sich Ariel ernsthaft, während sie wieder stark würgte und hustete. Ich war richtig schlecht, doch wieder gelang es ihr nicht zu kotzen. Als Roberts Arsch und Arschloch endlich von seinen Exkrementen befreit waren musste Ariel ihre Zunge so weit wie möglich in den haarigen After des Sexshop-Besitzers schieben. Trotz der Kamera konnte sie bei dieser Aktion ihr Weinen nicht mehr unterdrücken.
Endlich hatte Ariel die widerlichsten, dreckigsten und stinkendsten Körperteile des Sexshopbesitzers sauber geleckt und durfte sich wieder ihr kurzes Kleidchen anziehen. Nach beinahe fünf Stunden verließen die sechs Mädchen den Sexshop, Ariel natürlich wieder zwischen ihren Herrinnen kriechend. Diese trugen mehrere große Tüten und hatten sich das Geld, das Ariel in dem Shop verdient hatte, untereinander aufgeteilt. „Mann, Fotze! Du stinkst vielleicht. So kommst du auf gar keinen Fall in mein Auto,“ sagte Petra und öffnete den Kofferraumdeckel. Weinend und mit großen Schmerzen in ihren Schamlippen, da sie immer noch die Krokodilklemmen mit den Ketten verbunden an ihren Knöchelmanschetten trug, kletterte Ariel in den Kofferraum. Die Schatten waren schon sehr lang und Ariel schätzte daher die Uhrzeit auf ca. 18.00 Uhr. Während Ariel in den Kofferraum kletterte und Petra diesen dann schloss, stiegen die anderen Herrinnen schon in das Auto. Ariel spürte, wie sich der Wagen in Bewegung setzte, und nach einer kurzen Weile stehenblieb. Sie hörte, wie die Autotüren geöffnet und geschlossen wurden und wartete, dass der Kofferraum geöffnet wurde. Der Kofferraum wurde nicht geöffnet und Ariel hörte, wie sich die Schritte ihrer Herrinnen entfernten. Sie ließen ihre Sklavin einfach in dem Kofferraum zurück. Die Luft in diesem kleinen Raum war geschwängert von ihren Ausdünstungen und es roch bestialisch. Ariel musste in der Dunkelheit des Öfteren gegen ihre Panik ankämpfen. Sie lag sehr lange in dem dunklen Kofferraum und hatte viel Zeit zum Nachdenken. Wieder fragte sie sich, wie sie nur in diese Lage gekommen war. Nicht nur, dass sie für fünf Mädchen eine Leibeigene geworden war und die ekligsten und erniedrigendsten Dinge für diese Mädchen tun musste und getan hatte. Nein, diese Mädchen haben sie auch noch verkauft – sie zu einer Hure gemacht. Gegen Geld hatte sie Schwänze geblasen, Pisse getrunken und Ärsche geleckt. Ariel weinte bitterlich. Warum wollte sie unbedingt auf dieses Internat? Zuhause war sie so glücklich gewesen. Sie war beliebt, hatte viele wirkliche Freundinnen und sogar ein netter Junge hatte sich für sie interessiert. Warum hatte ihr das nicht genügt. Anstelle des netten Jungen hatte sie nun wildfremden Menschen die Penisse abgeschleckt und deren Sperma getrunken. Und wenn sie nur daran dachte, wie sie die Toilette in dem Sexshop sauberlecken musste, wurde es ihr sofort wieder schlecht. Sie musste aus dieser Sache raus. Spätestens in den Ferien musste sie ihren Eltern davon überzeugen, wieder in ihre alte Schule zu gehen, und falls es gar nicht anders ging, alles erzählen. Ariel hoffte inständig, dass sie bis dahin wenigstens mit keinen Männern Geschlechtsverkehr treiben müsse, denn sie war sich sicher, dass dies irgendwann von ihren Herrinnen verlangt werden würde. Immer wieder kreisten Ariels Gedanken um diese Dinge. Mit zunehmender Zeit kam jedoch noch die Sorge hinzu, ob sie diesen Tag überhaupt überleben würde. Die Luft in dem Kofferraum wurde immer stickiger. Würden ihre Herrinnen sie hier ersticken lassen? Würde sie in diesem Kofferraum, von oben bis unten mit Pisse und Sperma besudelt und Scheißegeschmack im Mund ersticken? Sie wurde immer ängstlicher und panischer. Doch schließlich merkte sie, dass sich der Wagen wieder bewegte. Die Herrinnen waren zu einem naheliegenden, sehr teuren und exklusiven Restaurant gefahren und hatten dort gegessen. Obwohl es Ariel sehr lange vorkam, waren die fünf Mädchen nur etwa eine Stunde in dem Restaurant, bevor sie weiterfuhren. Ariel hoffte inständig, dass sie sofort ins Internat fuhren, denn ihre Luft wurde immer dünner, und sie selbst langsam müde. Sie dachte nicht mehr an ihre Herrinnen, ihr altes Leben, oder an ihre Familie – sie dachte nur noch daran möglichst flach zu atmen.
Um genau 19:30 Uhr stellte Petra ihr Fahrzeug wieder auf dem Internatsparkplatz ab und öffnete den Kofferraum. Ariel war so dankbar, dass sie endlich wieder frische Luft atmen konnte. Sie wäre Petra am liebsten um den Hals gefallen und holte mehrmals tief Luft. „Boh, mein Kofferraum stinkt ja schlimmer, als das Klo, das die Schlampe vorhin saubergeleckt hat. Du verdammte Fotze. Ich hoffe, dass ich den Gestank wieder herausbekomme! Und du komm jetzt sofort raus!“, schimpfte Petra. Das arme Mädchen kletterte aus dem Kofferraum heraus. Dabei wurden ihre inneren Schamlippen wieder heftig und schmerhaft gedehnt. „Nimm dir jetzt die Karabiner ab!“, befahl Susi und Ariel öffnete die Doppelkopfkarabiner und nahm sie von der Kette und den Knöchelmanschetten ab. Susi nahm ihr die Dinger ab und gab ihr stattdessen in jede Hand zwei volle Tüten und sagte: „Fotze, geh jetzt in Lauras Zimmer!“ Gefolgt von ihren fünf Herrinnen ging Ariel barfuß, mit Knöchelmanschetten um ihre Knöchel, einen Butt-Plug in ihrem Arsch, je einer Krokodilklemme an ihren inneren Schamlippen, welche genau wie die daran befestigte kurze Kette deutlich unter ihrem kurzen Kleid zu sehen waren und vier relativ schweren Tüten in ihren Händen ins Internat. Obwohl Petra und Susi eigentlich Heimgängerinnen waren, folgten alle fünf Mädchen, die insgesamt weitere sechs vollgestopfte Tüten trugen, der Sklavin in Lauras Zimmer. Zu deren Glück begegneten sie auf dem Weg vom Parkplatz, durch den Hof, über die Treppe bis zum Zimmer keinen Menschen. Ariel wartete neben der Zimmertüre im Flur, bis Laura das Zimmer aufgeschlossen hatte und ging als Letztes in das Zimmer. Laura schloss hinter ihr zu und Ariel stellte die vier Tüten auf den Boden, zog sich sofort das kurze, blaue Kleidchen vom Körper und ging auf alle Vier. Jenny nahm etwas aus einer der vier Tüten und stellte eine Hundefutterschüssel, auf der „Bitch“ stand, auf den Boden und füllte sie mit Hundefutter. „Wenn du pissen musst, kannst du das jetzt über deinem Essen in die Schüssel tun!“, sagte Susi. Ariel ging über der Schüssel in die Hocke und pisste mit rotem Kopf vor ihren fünf Zuschauerinnen in ihr abstoßendes Abendessen. Egal wie oft sie dies bisher tun musste, egal wie oft sie sich inzwischen exhibitioniert hatte, es war ihr immer noch zuwider und höchst unangenehm. Ein dunkelgelber, stinkender Strahl platschte auf die braune, feuchte Masse in dem Napf und machte ihn noch unappetitlicher. Schließlich hatte sie sich völlig entleert und wartete in der Hocke über dem Hundenapf auf weitere Anweisungen. „Jetzt kannst du fressen! Aber du frisst genauso, wie es Hündinnen wie du tun!“, befahl Laura. Ariel war wirklich sehr hungrig, ging auf alle vier und aß unter dem Gelächter und Spott ihrer Herrinnen aus dem Hundenapf genau wie eine echte Hündin. Auf Händen und Knien tauchte sie ihren Kopf in die Schüssel und biss von dem brauen Haufen ab. „Hätte ich nicht darüber pinkeln müssen, wäre es gar nicht so schlecht. Besonders wenn man bedenkt, was ich in den letzten Tagen und ganz besonders noch vor ein paar Stunden zu mir nehmen musste“, dachte Ariel und aß ihren Napf komplett leer. „Schaut euch unsere Hündin an, die scheint das Hundefressen echt zu mögen. Aber vielleicht liegt es auch nur an der Würze, die sie selbst hinzugegeben hat“, verspottete Petra die vor ihr aus den Hundenapf fressende Sklavin und fuhr fort: „Sobald du alles gefressen und den Napf saubergeleckt hast, holst du den Butt-Plug aus deinem Arschloch und nimmst dir die Klemmen und Manschetten ab! Denn leckst du den Butt-Plug sauber, räumst alles in deinen Schrank und kriechst zu Lauras Dusche. Heute kannst du dich mal ausnahmsweise mit warmem Wasser duschen. Und mach es gründlich. Du wäschst auch deinen Arsch von innen solange, bis nichts braunes mehr herauskommt. Genauso wirst du deine Fotze von innen waschen. Dann kommst du wieder hierher!“ Die Aussicht auf eine warme Dusche ließ Ariel den Hundenapf noch schneller leeren. Sie beeilte sich den Napf schnell sauber zu lecken. Mittlerweile war es kein Problem mehr für sie, sich einen Butt-Plug aus dem Arsch zu ziehen und selbst das stinkende und nach Scheiße schmeckende Teil abzulecken war nicht mehr so abstoßend. „Ist ja wenigstens meine eigene Scheiße“, dachte Ariel und musste doch ein klein wenig würgen. Das Öffnen der Krokodilklemmen tat ihr jedoch wieder unglaublich weh und sie schrie bei beiden Klemmen laut auf. Schließlich öffnete sie noch die Riemen der Knöchelmanschetten, nahm alle Sachen um sie in ihren Schrank zu legen. Dort hatten inzwischen ihre Herrinnen den Inhalt der zehn Tüten aufgeräumt und Ariel erkannte viele Dildos, Klemmen, Klatschen, Riemen und auch Dinge, deren Zweck sie noch nicht verstand. Sie schloss die Schranktür und kroch ins Bad. Das Mädchen stieg in die Duschkabine, drehte das warme Wasser auf und genoss ihre Dusche. Sie benutzte sehr viel Seife und Shampoo um all das Sperma und Urin von ihrem Körper abzuwaschen. Sie fühlte sich genau in diesem Moment unendlich glücklich. Ariel spülte während der Waschung auch ihren Mund mehrmals aus, und endlich bekam sie diesen scheußlichen Geschmack los. Laura war mit im Badezimmer und filmte Ariels Waschung. Nach einigen, für Ariel viel zu wenigen, Minuten sagte sie ungeduldig: „Jetzt mach mal ein bisschen hin, Schlampe. Außen bist du sauber genug, fang jetzt mit der Innenreinigung an!“ Schnell drehte Ariel den Duschkopf vom Duschschlauch und schob diesen in ihr Arschloch. Da sie es selbst tat, und das Wasser warm war, war es nicht einmal so unangenehm. Sobald sie den Schlauch aus ihrem Arschloche zog presste sie das Wasser wieder aus ihrem Darm. Dies wiederholte sie vier Mal. Nach dem vierten Einlauf kam nur noch klares Wasser aus ihrem Hintern. Nun steckte sie sich den Schlauch in ihre Vagina und ließ es einfach laufen, so dass ihr Liebestunnel ausgespült wurde. Gleichzeitig wusch sie sich ihre ganze Schamgegend und Schamlippen weiter mit Seife. Viel zu schnell war es auch schon vorbei. „Du bist sauber genug, Fotze. Komm raus und trockne dich ab!“, befahl Laura. Als das hübsche Mädchen aus der Dusche trat fühlte sie sich zum ersten Mal seit zwei Tagen mal wieder richtig sauber.
Homepage und Ringe
Während Ariel, beobachtet von Laura, duschte, hatten die anderen Herrinnen die Kommode leergeräumt. Ariel kam, gefolgt von Laura, aus der Dusche gekrochen. Sie sah wunderschön aus. Niemand wäre auf den Gedanken gekommen, dass dieses wunderschöne Mädchen vor wenigen Stunden mit Sperma und Urin besudelt ein ganzes Männerklo saubergeleckt hat. „Setz dich auf die Kommode!“, befahl Susi. Ariel kletterte auf die Kommode und setzte sich mit herunterhängenden Beinen darauf. Sarah nahm ihren linken Unterschenkel, bog ihn nach hinten, und fesselte so mit einem Strick beide Schenkel zusammen, indem sie die Wade mit dem unteren Oberschenkel, sowie Knöchel mit dem oberen Oberschenkel zusammenband. Dann wiederholte sie diese Aktion mit dem rechten Fuß und schon kurz darauf waren beide Unterschenkel von Ariel an die jeweiligen Oberschenkel gefesselt. Ariel spürte ein leichtes Ziehen in ihrer Beinmuskulatur, doch dank ihres jahrelangen Ballettunterrichts konnte sie diese grobe Behandlung relativ leicht erdulden. Petra schob nun je ein Seil durch ihre gebeugten Knie und zog damit Ariels Beine so weit auseinander, dass das Mädchen wieder mit völlig entblößter Vagina auf der Kommode saß. Die Enden der Seile band Petra am Fenstergriff, bzw. am Schreibtisch fest und Ariel war nicht mehr imstande ihre Beine zusammenzuklappen. Während Petra sich mit Ariels Beinen beschäftigte, fesselte gleichzeitig Jenny Ariels Hände mittels Handschellen, befestigte ein Seil an der kurzen Kette zwischen den Handschellen, zog damit Ariels Arme nach oben um band das Seil an einem Hacken in der Wand über Ariels Kopf. Nun saß Ariel mit gespreizten Beinen und Armen über ihren Kopf auf dem Tisch. Ihre Angst wurde immer größer, da sie keine Ahnung hatte, was ihre Herrinnen mit diesen Vorbereitungen bezweckten. „Bitte tut mir nicht weh, bitte tut mir nicht weh…“, bettelte Ariel während der Vorbereitungen die ganze Zeit in Gedanken. Ihre Angst verschlimmerte sich noch, als Sarah zuerst ihre Unterhose auszog, diese in Ariels Mund stopfte und dann noch einen Gurt darüberlegte, den sie an Ariels Hinterkopf festschnallte, und dem armen Mädchen dann auch noch eine Augenbinde über die Augen legte. „Nein, die wollen mich schon wieder vor irgendjemand bloßstellen. Bitte, bitte, lass es keine weiteren Herrinnen aus diesem Internat sein“, flehte Ariel ängstlich in Gedanken. Petra schob der Sklavin nun noch schaumstoffartige Ohrstöpsel in jedes Ohr und setzte ihr eine Ledermaske auf. In dieser Maske gab es nur zwei kleine Löcher für die Nase und ein etwas Größeres für den Mund. Ariel war nun blind, taub und stumm, und sie konnte sich so gut wie gar nicht bewegen. Luft bekam sie ausschließlich durch die kleinen Löcher für die Nase. Da sie weder etwas sehen, noch etwas hören konnte, bekam sie absolut nichts mehr mit, was um sie herum in dem Zimmer geschah. Und ihre Angst wuchs immer noch an. Sie zitterte, schluchzte und fing zu weinen an. Während die Herrinnen nun warteten, unterhielten sie sich über den weiteren Verlauf des Abends und über andere Dinge, über die Mädchen im Teenageralter sprachen. Dabei quälten sie das gefesselte Mädchen weiter, als ob es das normalste der Welt wäre, sich zu Unterhalten und gleichzeitig einem jungen Mädchen grausam in Brustwarzen und Klitoris zu zwicken, die Brustwarzen zusammenzuquetschen und zu verdrehen, Finger in die Vagina zu stecken und Schamlippen unbarmherzig in die Länge zu ziehen. Das arme Mädchen keuchte, schrie in ihren Knebel und weinte. Dies ging so lange weiter, bis es an der Tür klopfte.
Petra machte auf, und ein großer, schlanker Mann, etwa Mitte Zwanzig, kam herein. Petra begrüßte ihn freundlich und stellte ihn als Tommi ihren vier Freundinnen vor. Tommi bekam davon kaum etwas mit, da er sofort zu dem Tisch sah und große Augen machte. Er wusste zwar, dass ihn so etwas erwarten würde, es aber mit eigenen Augen zu sehen, war etwas völlig anderes. Er starrte die hübsche, auf den Tisch gefesselte Gestalt solange an, bis Susi schließlich sagte: „Hey, du bist nicht zum Gaffen hier! Wenn du willst, befummle sie ein bisschen, aber dann gehen wir an die Arbeit!“ Dies ließ sich der Mann nicht zweimal sagen. Er betatschte Ariels Titten und Schamlippen, steckt seinen Finger in die Möse uns spielte mit ihrem Kitzler. Ariel wusste nicht, wer ihr dies antat, und hatte absolut keine Ahnung, dass es keine ihrer Herrinnen war. Sie hatte jedoch den schlimmen Verdacht, dass es keine ihrer Herrinnen war. Erstens hörten alle plötzlich auf, sie zu befummeln, und zweitens fühlten sich die Berührungen, die nach einer kleinen Pause wieder anfingen, doch irgendwie ganz anders an. Ariel schluchzte weiter. „So, jetzt reicht es aber erst einmal, Tommi! Lass uns anfangen“, sagte Petra. Tommi setzte sich an den Computer. „Zuerst wollen wir, dass du uns ein Bankkonto irgendwo auf der Welt eröffnest, wo keine deutschen Behörden Zugriff haben. Dann kümmern wir uns um unseren Internetauftritt, “ sagte Petra. Tommi fing an am Computer zu arbeiten. „Ich habe mir eure Internetseite angesehen, die ist wirklich nicht so schlecht. Also, was genau wollt ihr?“, fragte Tommi, nachdem er ein Bankkonto für die Mädchen bei einer Bank auf den Bahamas eingerichtet hatte. „Wir wollen, dass es verschiedene Mitgliedschaften gibt: 24 Stunden, Woche, Monat, Jahr. 24 Stunden sollten 3, die Woche sollte 15, das Monat 50, und das Jahr 500 Euro kosten. Die Mitgliedschaften sollen automatisch nach Zahlungseingang starten, und nach Ablauf beendet werden. Ist das so machbar?“, erklärten die Mädchen. „Ja, natürlich, “ meinte Tommi, „aber wieso sollten gelegentliche Besucher, Nichtmitglieder, eurer Seite nicht gegen Geld einige Fotos, oder Videos runterladen können, z.B. ein Filmchen fünf Euro, eine Bilderserie ein Euro. Dann solltet ihr die Videolänge allerdings auf vielleicht zwei oder drei Minuten begrenzen. Damit könntet ihr noch einiges einnehmen. Und ihr solltet als Bezahlmethode auch PayPal in Erwägung ziehen, denn das Geld wird sofort auf euren Konto gutgeschrieben und der Kunde kann ohne Wartezeit anfangen herunterzuladen. Internetkunden warten nicht gerne, PayPal verlangt jedoch eine Gebühr, die ihr übernehmen müsst. Und natürlich müssen wir eure Internetseite, und alles was ihr an Bildern und Videos hochladet auf einen Server tun, der sich irgendwo in einem Kleinstaat im Pazifik befindet. Diese sind zwar nicht so sicher, wie europäische oder amerikanische Server, aber von Ermittlungsbehörden viel schwieriger einzusehen“, schlug Tommi vor. Die Mädchen waren begeistert und stimmten all seinen Ideen zu. Tommi, der ein bekannter von Petra war und sich sehr gut mit Computern und Internet auskannte, arbeitete an der Internetseite, als es wieder klopfte. Ariel bekam von all dem nichts mit. Ihr taten nur langsam die Beine und Arme weh. Sie hatte auch jegliches Zeitgefühl verloren. Und pissen konnte sie auch schon wieder. Das Schluchzen hatte sie inzwischen abstellen können.
Petra öffnete die Tür und ließ einen großen, langhaarigen, dicken Mann, etwa Mitte 30, herein, dessen Arme und Nacken überall tätowiert waren, und der einen großen, schwarzen Koffer mit sich zog. Er war, genau wie Tommi, ein Bekannter von Petra. Der Mann trat ein und sah die gefesselte Ariel auf den Tisch sitzen und fragte ungerührt: „Ist sie das?“ „Ja“, antwortete Petra, „das ist sie. Hallo Mädels, dass ist Andi. Andi das sind Jenny, Susi, Laura, Sarah und unsere Fotze. Am Computer sitzt noch Tommi, der unsere Internetseite erstellt. Kannst du alles heute machen? Und wie lange dauert die Heilung?“ „Hallo zusammen. Schön euch kennenzulernen. Wegen dem Auftrag: Es ist absolut kein Problem alles heute zu erledigen - sind ja nur sechs Löcher. Ich werde die Wunden desinfizieren, so dass die Heilung ziemlich schnell gehen dürfte, nur ein paar Tage. Aber natürlich nur, wenn ihr nicht gleich an den Dingern rumreißt, sondern sie in Frieden lasst. Sonst dauert es natürlich länger“, erklärte der Mann. Andi ging nun abwechselnd zu den Herrinnen und Tommi, um ihnen die Hand zu schütteln, bevor er sich zu Ariel umdrehte. „Wäre es möglich, dich während der Arbeit zu filmen? Natürlich werden auf den Filmen dann nur die Körperteile der Schlampe veröffentlicht, dich wird niemand erkennen“, fragte Petra. „Natürlich gern, Petra“, antwortete Andi. „Dann warte noch kurz, Laura holt die Kamera.“
„So, wie wollt ihr es haben? Es kann schnell gehen und somit nur sehr kurz weh tun – ähnlich wie beim Ohrringstechen. Ich kann mir aber auch richtig Zeit lassen, dann tut es aber sehr weh“, fragte Andi. „Die hält schon was aus, darf schon weh tun“, antwortete Jenny kichernd. Andi öffnete seinen Koffer und zog sich Gummihandschuhe an. Er holte sich einen Stuhl und setzte sich vor die nichtsahnende Ariel. „Wo soll ich anfangen, wo es am schlimmsten für sie ist, oder wo es am leichtesten sein wird?“ „Von leicht nach schwer, “ sagte Susi. „Gut. Zwei von euch nehmen ihre Knie und halten sie richtig fest! Die anderen Zwei nehmen je eine äußere Lippe und ziehen sie nach Außen!“ verlangte Andi. Petra und Susi nahmen die Knie und hielten sie fest. Ariel erschrak und zuckte, als sie plötzlich nach einiger Zeit wieder berührt wurde. Sarah und Jenny nahmen je eine Vielzweckklammer, klammerten diese an die äußeren Schamlippen und zogen daran die Lippen nach außen. Ariel schrie kurz in ihren Knebel, als sie die Schmerzen der erneut eingequetschten Schamlippen spürte. Andi hatte nun freien Zugang auf die inneren Schamlippen. Laura nahm natürlich wieder alles mit der Kamera auf – und auch Tommi stand vom Computer auf und schaute zu. Andi holte zuerst ein Desinfektionsmittel aus seiner Tasche und sprühte Ariels Vagina damit großzügig ein. Ariel roch den Alkohol und spürte die Kälte an ihrem Unterleib. „Was machen die da schon wieder mit mir? Hilfe, bitte, tut mir nicht weh. Was wollt ich mir jetzt schon wieder antun?“, dachte Ariel verzweifelt. Andi hatte inzwischen das Desinfektionsmittel auf die Kommode gestellt und stattdessen eine Kneifzange aus seiner Tasche geholt. Damit packte er nun mitleidslos den Rand von Ariels linker, innerer Schamlippe und zog sie erbarmungslos heraus. Ariel kreischte in ihren Knebel, da ihre empfindliche Schamlippe so barbarisch gequetscht und gedehnt wurde. Andi nahm eine riesig aussehende Piercing-Nadel aus seinem Koffer und stach sehr langsam durch diese Lippe. Ariel schrie in ihren Knebel. Der Schmerz war sehr groß, aber auch sehr schnell vorbei. Die Männer und die Mädchen lachten, während Petra und Susi Ariels Knie ruhig hielten. Andi ließ die Nadel in der Lippe stecken, öffnete die Kneifzange und setzte sie an der rechten Schamlippe an. Auch diese dehnte er um eine weitere Piercingnadel durch das empfindliche Fleisch zu stoßen. Während Ariel wieder schrie, machte Laura nette Nahaufnahmen der durchstochenen Lippen. Andi steckte einen Ring an jede Nadel, zog diese mit dem Ring heraus, so dass an jeder Schamlippe ein Ring hängen blieb. Nun verschloss er die Ringe noch mit einer kleinen Kugel. „Viele Menschen denken, dass dies für eine Frau die schmerzhafteste Stelle zum Piercen sei, aber sobald die Nadel durch ist, sind die Schmerzen vorbei, wie beim Ohrring stechen. Schmerzhafter sind da schon die Nippel, “ erklärte Andi. Obwohl Ariels Nippel schon in nicht erregtem Zustand länger waren, als die erregten Brustwarzen vieler Frauen, sprühte Andi Ariels Nippel mit dem Desinfektionsmittel ein und spielte dann mit dem rechten Nippel solange, bis dieser stramm von ihrem Busen abstand. Inzwischen hatte Ariel begriffen, was hier vor sich ging. „Die haben meine Schamlippen gepierct. Und jetzt wollen sie auch noch meine Nippel piercen. Nein, bitte nicht…“, dachte sie verzweifelt als sie ein heftiger Schmerz aus ihrer linken Titte traf, der nicht enden wollte. Sie schrie wieder in ihren Knebel. Andi stach, nachdem Ariels Nippel durch seine Manipulation stramm hervorragte, am hintersten Ende, direkt vor dem Brustwarzenhof die Piercingnadel in das empfindliche Gewebe und drückte sie sehr langsam immer weiter, bis sie auf der anderen Seite des Nippels wieder hervorstach. Er ließ die Nadel quer in Ariels Brustwarze stecken und fing an mit der nächsten Warze zu spielen. Ariel schrie wieder in ihren Knebel, sie wusste was kommen würde. Und sie hatte Recht. Schon spürte sie wieder diesen sengenden, andauernden Schmerz, der von ihrer rechten Titte kam. Und schon kurz darauf steckten zwei Piercingnadeln quer in ihren beiden Brustwarzen. Wie zuvor steckte Andi je einen kleinen Ring an die Piercingnadeln, zog diese zurück und die Ringe blieben in den Brustwarzen hängen. Das kleine Kügelchen noch aufdrehen und Ariels Titten zierten zwei schöne neue silberne Ringe. „Mann, die Kleine hat aber ein Paar echt tolle Nippel. Da könnten wir gerne noch ein paar Ringe anbringen“, bemerkte Andi. „Heute noch nicht, vielleicht ein anderes Mal“ schlug Susi das Angebot aus. Der Tätowierer zuckte mit den Achseln und erklärte: „Am schmerzhaftesten ist das Piercen der äußeren Schamlippen und des Kitzlers. Und gerade bei solchen fleischigen, dicken Schamlippen ist es wirklich extrem Schmerzhaft. Und dann hätten wir ja auch noch die Klitoris“, erklärte Andi. „Den Kitzler lassen wir noch aus, kommt aber sicher noch“, meinte Laura. Andi bedauerte dies: „Eigentlich schade. Dieser Kitzler ist eigentlich gerade dafür gemacht ein paarmal gepierced zu werden. Na gut, dann später. Aber jetzt solltet ihr jeweils zu zweit ihre Beine festhalten.“ Er sprühte die fetten Lippen mit dem Desinfektionsmittel ein, nahm eine Nadel, die beinahe so aussah wie ein großer Schaschlikspieß, packte und zog mit der anderen Hand Ariels fleischige linke Schamlippe schmerzhaft und grob heraus und stieß die dicke Nadel in das Gewebe. Ariel kreischte in den Knebel und war nun trotz Kapuze und Knebel deutlich im Zimmer zu hören. Natürlich war es schwieriger und langwieriger, eine so dicke Nadel durch ein so dickes Gewebe zu stechen, als durch ein dünnes Häutchen, oder einen dünnen Nippel. Und Andi erhöhte die Schmerzen noch, indem er die Nadel extrem langsam durch Ariels Schamlippe drückte. Die zusehenden Herrinnen konnten nicht mal erahnen, wie schmerzhaft es war, aber sie waren begeistert zu sehen, wie man die Nadel auf der anderen Seite schon deutlich sehen konnte, lange bevor die Haut durchstoßen wurde. Ariels Schamlippe wurde an einem Punkt immer weiter nach außen gedrückt und wurde an dieser Stelle immer weißer. Plötzlich gab die Haut nach und die Nadel kam in Sicht, während sich die Schamlippe auf ihre normale Ausgangslage zurückzog. Der Schmerz, als die Nadel endlich die Haut durchstieß war so extrem heftig, dass Ariel trotz ihres Knebels und der Kapuze so laut schrie, dass Sarah schnell auf dem Flur sah, ob jemand den Schrei gehört hatte. Vor Schmerzen hatte Ariel auch noch die Kontrolle verloren und ihre Blase entleerte sich. Sie hatte Glück, dass Andi es kommen sah und sich schnell von ihrer Vagina zurückgezogen hatte. Nachdem Ariel mit dem Pinkeln aufgehört hatte, fing er mit der zweiten Schamlippe an und das arme Mädchen musste diese extremen Schmerzen nochmals aushalten. Schließlich steckten zwei dicke Nadeln in ihren äußeren Schamlippen. Andi befestigte zwei, dieses Mal deutlich größere, Ringe an den Nadeln, zog sie heraus, so dass die Ringe in den Schamlippen steckten, verschloss diese mit den Kügelchen und begutachtete sein Werk. Auch die Herrinnen und Tommi sahen sich nun das Endergebnis an. Ariel saß heftig schwitzend und keuchend auf dem Tischchen und weinte. Es war erstaunlich wenig Blut zu sehen, nur ein kleiner Tropfen an der rechten Brustwarze und zwei größere an den Schamlippen. „Das sieht wirklich geil aus. Gute Arbeit, Andi!“, lobte Petra den Tätowierer und fuhr fort: „Habt ihr gesehen, wie die Schlampe ihren Kopf geschüttelt und gewimmert hat, als Andi ihr das Desinfektionsmittel auf die Fotze sprühte? Hat wohl gewusst was passieren wird. Kommt, lasst uns noch ein bisschen Spaß haben und ihr richtige Angst machen. Wir ziehen der Fotze die Fotze weit auseinander und du Andi sprühst was von dem Mittel auf ihren Kitzler. Bin mal gespannt wie sie darauf reagiert.“ Lachend sprühte der Mann das Desinfektionsmittel auf Ariels entblößte Klitoris, nachdem Petra und Susi ihre Schamlippen an den neuen Ringen auseinanderzogen und Jenny ihre Klitorisvorhaut zurückgezogen hatte. Als Ariel das Mittel auf ihrem empfindlichen Organ spürte und annahm, dass nun auch noch dieses gepierct werden würde, fing sie vor Angst an, wie wild ihren Kopf zu schütteln. Das arme Mädchen schwitzte aus allen Poren und schrie sie so laut sie konnte „nein, bitte nicht, nein“ in ihren Knebel. Die Umstehenden lachten sie aus und als das verzweifelte Betteln von Ariel noch lauter wurde, als Andi kurz eine Nadelspitze an die Klitoris drückte, hatten die Zuseher vor Lachen Tränen in den Augen. Schließlich ließen Jenny, Petra und Susi Ariels Vagina frei und Andi fing an alle sechs Löcher gründlich mit Alkohol abzuwischen und einzureiben. Dieser neue Schmerz ließ Ariel nochmals quälend zucken und quicken, doch trotzdem war sie extrem erleichtert, dass ihre Klitoris nicht auch noch perforiert worden war. Schließlich ging Thomas wieder an seine Arbeit am Computer, die Mädchen ließen Ariel los und Andi räumte sein Werkzeug in seinen Koffer.
Blasübung
Petra befreite Ariel vorsichtig von der Kapuze. Das Mädchen war nicht nur wegen dem Hitzestau in der Kapuze in Schweiß gebadet, sondern auch wegen der Schmerzen, die sie gerade erleiden musste. Laura zog ihr die Ohrstöpsel aus den Ohren, öffnete den Gurt über Ariels Mund und zog Sarahs Unterhose hervor. Die Augenbinde verblieb über Ariels Augen. „Na, alles fit, Schlampe?“, höhnte Petra, „ich hoffe, du hattest so viel Spaß, wie wir und unsere Gäste.“ Ariel weinte wieder, obwohl sie sich schon gedacht hatte, dass sie wieder bloßgestellt worden war – denn erstens, wozu hätte sie sonst die Ohrenstöpsel und Augenbinde gebraucht und zweitens konnte wohl keine ihrer Herrinnen Piercings durchführen. „Fotze, eigentlich wärst du ja jetzt fertig gewesen. Aber da du es tatsächlich gewagt hast, nicht nur deinen Kopf mehrmals zu schütteln, sondern auch noch laut ‚Nein‘ zu schreien, gibt es eine Zugabe. So was können wir auf gar keinen Fall durchgehen lassen und darum wirst du selbstverständlich jetzt sofort bestraft. Hinzu kommt, dass du auch noch ohne Erlaubnis gepisst hast. Allerdings hast du echt Glück, dass einige unserer Gäste, ein paar Kerle, etwas Erleichterung dringend benötigen. Diese Tatsache erspart dir echt fiese Schmerzen. Darum wirst du jetzt sofort alles Flüssige trinken, alles Feste blasen, bis etwas Flüssiges kommt. Und wir erwarten, dass du es unseren Gästen wirklich gut besorgst, sonst gibt’s möglicherweise doch noch Prügel. Die Maske setzte ich dir wieder auf. Es ist viel lustiger, wenn du morgen in der Schule nicht weißt, wer heute Alles deine Vorstellung, die nebenbei bemerkt mit Ausnahme von deinem Gewinsel wirklich ganz hervorragend war, beigewohnt hat. So und jetzt mach dein stinkendes Maul auf – es kommt der erste Schwanz.“
Petra zog der Sklavin die Maske wieder übers Gesicht, doch das Atmen fiel Ariel dieses Mal viel leichter da ihr Mund nicht mehr geknebelt war. Aber das sollte sich schnell ändern. Etwas Warmes, Fleischiges presst sich an ihren Mund. Durch die Erfahrung am Nachmittag erkannte Ariel einen Penis und öffnete den Mund, damit dieser ihre Lippen passieren konnte. Dann schloss sie ihre Lippen um den harten Schaft. Andi fickte ihren Mund hart. Sein Schwanz war relativ lang, so dass die Eichel bis in Ariels Rachen glitt und diese immer wieder würgen musste. Es war ein schlimmes Gefühl und ihr Speichelfluss nahm zu, ihre Nase fing zu laufen an und ihre Augen tränten. Da sie keine Prügel beziehen wollte, arbeitete sie mit ihrer Zunge mit und sog auch immer wieder fest an dem Glied. Zu ihrem Glück war Andi sehr schnell fertig und musste kommen. Darum zog er seinen Schwanz aus Ariels Mund und wichste ihn noch einige Sekunden bis er sein Sperma in ein Glas spritzte, das Jenny für ihn bereithielt. Thomas verließ wieder den Computer und folgte Andis Beispiel. Er fickte Ariels Mund mit seinem nicht ganz so langen Schwanz. Trotzdem musste auch bei Tommi die Sklavin einige Male würgen. Schließlich war auch Tommi fertig und spritze sein Sperma in das Glas, welches ihm Jenny an sein Glied hielt, um sich anschließend sofort wieder an Lauras Computer zu setzten. Aus Ariels Nase lief Rotz über ihren Mund, vermischte sich dort mit dem Speichel aus ihrer Kehle und tropfte von ihrem Kinn auf ihren Hals und lief langsam den Oberkörper bis zu ihrer gespreizten und frisch gepiercten Möse hinunter um von dort auf den Tisch zu tropfen. Nun steckte Andi seinen erschlafften Schwanz in Ariels Mund. Sie umschloss ihn mit ihren Lippen. Jetzt fickte er jedoch nicht ihren Mund, sondern fing an zu pissen. Ariel wurde überrascht und hustet. Ein eiskaltes „fang sofort zu schlucken an, oder es setzt was, “ von Laura, halfen ihr dabei, den Würg- und Hustenreiz zu überwinden, und sie schluckt Andis Pisse. Anschließend fickte Andi nochmals hart ihren Mund. Der Tätowierer kam ein zweites Mal, hielt seine Schwanzspitze dieses Mal jedoch auf ihrer Zunge und spritzte seine Ladung in ihren Mund. „Nicht schlucken! Gurgle eine Weile damit, und dann schluck es runter,“ befahl Susi. Ariel gurgelte mit der dickflüssigen Flüssigkeit, dann schluckte sie die Samenflüssigkeit runter. „Pisse ist eindeutig schlimmer als Sperma! Ich bin ja mal gespannt, wie vielen Männern ich wieder in dieser extrem erniedrigenden Position den Schwanz polieren darf. Wahrscheinlich darf ich dadurch meine eigenen Piercings bezahlen. Das haben die von Anfang an so geplant. Bestrafung für das Kopfschütteln und Pinkeln– so ein Unsinn. Die denken wirklich ich wäre doof. Und natürlich dürfen sich wieder alle meine Muschi und meine Titten ganz genau ansehen“, dachte sich Ariel, während sie mit rotem Kopf und Tränen in den Augen mit der schleimigen Flüssigkeit gurgelte. Da sie nicht sehen konnte, wer alles anwesend war, konnte sie auch nicht wissen, dass nur zwei Männer anwesend waren. Denn seit Ariel die Ohrenstöpsel abgenommen worden waren, hatte keiner der Männer auch nur ein Wort gesprochen. Auch jetzt verabschiedete sich Andi nur mit einem Nicken, nahm seinen Koffer und verließ das Zimmer. Inzwischen war Tommy fertig mit der Internetseite. Er gab den Herrinnen ein Zeichen und sie folgten ihm ins Bad, außer Hörweite von Ariel. „Ich habe jetzt alles so eingerichtet, wie ihr es haben wolltet. Die Software, um neue Bilder und Filme einzustellen ist auch drauf. Diese Software speichert auch gleich ein digitales Wasserzeichen auf den Medien. Speicherplatz habt ihr auch genug, kostet jedoch etwa 25 Euro im Monat. Doch ich denke, die könnt ihr leicht aufbringen. Die Seite habe ich auf einen ausländischen Server geschickt, so dass es für deutsche Behörden nicht so einfach ist, sich Daten darüber zu holen. Des Weiteren habe ich eine sehr zuverlässige Firma in Guatemala beauftragt immer wieder nach Bildern und Filmen im Netz zu suchen und zu löschen, die nicht von euch zum Teilen genehmigt worden sind. Das bedeutet natürlich, wenn ihr mal so eine Genehmigung erteilt, muss die Firma das wissen. Somit sollten sich die wirklich guten Bilder und Filme nicht allzu schnell im Netz verbreiten und raubkopieren lassen. Allerdings werden wir das auch nicht völlig verhindern können. Ich weiß, es war nicht ausgemacht, aber ich würde jetzt doch auch gerne auf die Schlampe pissen. OK?“, erklärte Tommy. Die Mädchen kicherten, nickten und verließen mit Tommy das Bad. Er ging sofort zu dem gefesselten Mädchen auf den Tisch, holte seinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn in Ariels Mund. Diese verschloss wieder ihre Lippen um den Schwanz und bemühte sich die ganze Pisse, die in ihre Kehle lief, zu schlucken. Als keine Flüssigkeit mehr kam spürte Ariel, wie der Schwanz in ihrem Mund sich verhärtete und schon wurde ihr Mund wieder gefickt. Sie selbst arbeitete mit der Zunge so gut sie konnte mit, bis Spermaspritzer ihre Kehle trafen. Ariel dachte unglücklich: „Das ist also aus mir geworden. Ein stinkendes Klo für Alle und ein Fickloch für Kerle!“
Als sich schließlich auch Tommy verabschiedet hatte, und sich die fünf Mädchen um den Tisch, auf dem die gefesselte Sklavin in ihrem Speichel und dem Urin der Männer saß, versammelt hatten, sagte Laura: „So, jetzt ist es wirklich spät geworden. Sarah hat einen Brief von der Poststelle geholt. Darin war deine neue Kreditkarte, die ich inzwischen mit deinem Namen unterschrieben habe. Und die Frau, die so eine scheißefressende Fotze aus ihrer Gebärmutter gedrückt hat, hat auf deine WhatsApp geantwortet. Sarah, lies es ihr vor, und dann müssen wir ins Bett. Die Schlampe schläft heute so, wie sie ist – auf diesem Tisch gefesselt, mit Maske.“ Sarah las vor: „Meine liebe Schlampe, usw. usw., ist alles nicht so wichtig. Ah… hier… natürlich kannst du die Wochenenden bei deinen Freundinnen verbringen. Wir werden uns dann erst in drei Wochen sehen. Auch Vater und deine Brüder freuen sich schon sehr darauf. Als wir Chantal, Theresa und Maria unterrichtet haben, wann du kommst, haben diese merkwürdigerweise sehr kalt und uninteressiert reagiert (vielleicht sind sie neidisch auf deine neue Schule), aber ich bin mir sicher, dass sie sich auch über deinen Besuch genauso sehr freuen, wie wir. Wir werden dann…, ach der Rest ist auch nicht so wichtig. Aber was dir Schlampe Freude machen sollte ist: ich habe die WhatsApp schon beantwortet und mich in deinen Namen bedankt. Und natürlich habe ich erwähnt, dass du hier viel bessere Freundinnen gefunden hast, und deine alten Freundinnen gar nicht mehr sehen willst. Dazu muss ich dir sagen, diese drei Gören sind vielleicht nervig. Nachdem Laura für dich geschrieben hat, dass du sie nie mehr sehen willst, haben die doch tatsächlich noch zwei Tage lang per WhatsApp diskutiert und sich gewundert. Doch nach etlichen Nachrichten, in denen du ihnen immer wieder gesagt hast, dass sie minderwertig sind und du sie nie mehr sehen willst, glaube ich, dass sie es nun endlich geschnallt haben. Zumindest waren die letzten WhatsApp-Nachrichten nicht mehr sehr nett und sagten so etwas aus, wie ‚zu uns brauchst du nie mehr angekrochen zu kommen‘. Echt süß.“ Während Petra nun auf den Tisch stieg und ihre Blase in Ariels Mund entleerte, musste Ariel wieder hemmungslos weinen. Dass ihre Herrinnen die Beziehung zu ihren wirklichen Freundinnen zuhause offenbar völlig zerstört hatten, und der gefühllos und die kalt vorgetragene WhatsApp ihrer Mutter verursachte tiefes Selbstmitleid bei ihr. „Warum war ich nur so dumm und wollte unbedingt auf dieses Internat. Ich hatte zuhause doch alles, Freundinnen, Ansehen, einen guten Ruf – ich war glücklich. Und jetzt bin ich nur noch eine Fotze, die Pisse trinkt, Scheiße frisst und von wildfremden Männern in den Mund gefickt wird. Und ich habe nun offenbar nicht einmal mehr zuhause Freundinnen. Diese Hexen haben mein Leben völlig zerstört. Vielleicht kann ich meine Freundschaft zu Chantal, Theresa und Maria kitten; aber dann müsste ich ihnen wahrscheinlich die ganze Wahrheit sagen – dass ich Pisse trinke und Scheiße fresse. Ich weiß nicht, ob ich das kann“, dachte sie traurig, und schluckte gleichzeitig den salzigen Urin ihrer Herrin. Und sobald Petra fertig uriniert hatte, durfte Ariel ihr natürlich noch die Pussy lecken und ihr einen Orgasmus bescheren. Und natürlich musste das arme Mädchen im Anschluss noch den Urin von Sarah und Jenny trinken und deren Vaginen sauber- und zu einem Orgasmus lecken. Als schließlich alle drei befriedigt waren, verließen sie mit den Worten: „Petra schläft heute bei uns. Dann kannst du deine geliebten Herrinnen gleich morgen früh wieder bedienen!“ lachend und befriedigt Lauras Zimmer. Zurück blieben Susi, Laura und die gefesselte Ariel. Natürlich pinkelten nun auch Laura und Susi in den Mund ihrer Sklavin, die immer noch schluchzte. Und natürlich durfte das arme Mädchen ihre bösen Herrinnen nochmals zum Orgasmus lecken.
Als Laura als Letzte ihren Höhepunkt bekommen hatte, holte sie einen Penisknebel aus dem Schrank. Dieser Plastikpenis war eines der Dinge, die sie heute im Sexshop „gekauft“ hatten, ca. 30 cm lang, unglaublich elastisch und hatte einen Durchmesser von ca. 3 cm. „Mir hat es heute gar nicht gefallen, wie du immer am Würgen und Husten warst, als dich Kerle in den Mund gefickt haben. Du Schwein hattest echt Glück, dass du nicht gekotzt hast, aber ein paar Mal warst du schon ganz dicht dran. So geht das nicht. Für eine Drecksau wie dich muss es etwas ganz Normales werden, Schwänze mit der Kehle zu ficken. Darum wirst du dein Kehlentraining fortsetzen. Mach dein Maul jetzt weit auf. Ich werde dir einen Plastikschwanz in deinen Schlund schieben. Kotzen ist dir, wie immer, streng verboten. Solltest du jetzt, oder während der Nacht tatsächlich kotzen und unseren Befehl nicht gehorchen, wirst du sämtliche Kotze fressen und morgen eine wirklich brutale Bestrafung genießen. Darum kotze besser nicht. Noch ein kleiner Tipp: wenn der Schwanz deine Kehle berührt, so dass du das Gefühl hast er würde nicht weiter reingehen, einfach schlucken. Dies macht dir einen Kehlenfick um einiges leichter!“, sagte Laura und schob Ariel den Gummipenis in den offenen Mund. Ariels Augen tränten. Dieser penisähnliche Dildo war dicker, als ihr Übungsdildo. Wieder bekam sie das fürchterliche Gefühl kotzen zu müssen, und es kam auch wieder etwas Mageninhalt hoch, doch sie konnte sich beherrschen und schluckte die Flüssigkeit angeekelt runter. Dadurch beherzigte sie gleichzeitig Lauras Tipp und schluckte den Gummipenis quasi in ihre Kehle. Der Penis glitt einige Zentimeter in ihre Kehle hinab. Während Laura den Penisknebel mit den Bändern um Ariels Kopf befestigte, bemerkte die Sklavin, dass sie mit diesem Ding in ihrem Hals nun nur noch ziemlich flach atmen konnte und ihren Kopf nach oben gestreckt halten musste. Als der Knebel fixiert war, strichen Laura und Susi kurz über Ariels Hals, um den Plastikpenis darin zu spüren und legten sich dann ins Bett. Ariel wimmerte und schluchzte leise, während sie vor Erschöpfung mit der Kapuze über den Kopf, dem Gummipenis in ihrer Kehle, gespreizten und gefesselten Beinen, Hände über ihren Kopf gefesselt und flach atmend mit schmerzenden Nippeln und Schamlippen in einen traumlosen Schlaf fiel.
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