Ariel - Chapter 7 | Fet Library

Novella

Blue Lion presents

Ariel

4.3 (18)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 7 of 14

DONNERSTAG - Die Sklavin geht aus (1)

Guten Morgen

Als der Wecker klingelte hatte Ariel eine furchtbare Nacht hinter sich. Alles tat ihr weh, besonders die Arme und Beine, aber natürlich auch die neuen Löcher in ihrem Körper. Immer wieder dachte sie über ihre Lage nach. Ihr war völlig klar, dass sie gepierct worden war, auch ohne es gesehen zu haben. Sie hatte unzähligen fremden Männern die Schwänze geblasen, Sperma getrunken und Ärsche geleckt. Sie war sich nun völlig sicher, dass ihre Herrinnen irgendwann auch wildfremden Männern befehlen würden, mit ihr Sex zu machen. Sie entschloss sich, sobald sie ihre Eltern sah, spätestens in drei Wochen in den Ferien, zu bitten wieder auf ihre alte Schule gehen zu dürfen. Und falls es nicht anders ging, einfach alles zu beichten. Sie war so erschöpft, dass sie zwar einschlafen konnte, aber aufgrund der unbequemen Position und wenn ihr Kopf nach vorne sank und ihre Atmung wegen des Gummipenisses noch schlechter wurde, wachte sie auch immer wieder Mal auf. Ariel war schon wach, als der Wecker klingelte, aber immer noch sehr müde. Laura schaltete den Wecker aus. Eine Stunde später läutete der Wecker wieder. Ariel war gerade wieder in einer ihrer kurzen Schlafphasen und wurde durch das Läuten unsanft geweckt. Dann spürte Ariel einen heftigen Schlag auf ihren Titten. „Hey Fotze, hast wohl vergessen, wie du deine Herrinnen aufzuwecken hast? Heute Abend werden wir dir das nochmals ganz deutlich einbläuen. Jetzt steh auf und komm mit ins Bad. Die Augenbinde lässt du über deinen Augen, die Maske und den Knebel nimmst du ab!“, erklärte Laura und öffnete nur die Handschellen von Ariels Armen und die Seile, welche ihre Knie weit auseinanderzogen, von der Wand. Ariel öffnete mit schmerzenden und tauben Armen und Händen den Knebel und zog sich den Gummipenis aus den Hals. Das Herausziehen ließ sie wieder heftig würgen und es lief ihr eine beträchtliche Menge Speichel aus dem Mund. Dann nahm sie die Maske ab, legte sie sich die Augenbinde, die etwas verrutscht war, wieder über ihre Augen und tastete nach den Knoten an ihren Beinen um die Seile zu lösen. Mit verbundenen Augen war dies natürlich ziemlich schwer, außerdem taten ihre Oberarmmuskeln sehr weh, weil diese die ganze Nacht nach oben gezogen waren. Ebenso schmerzte ihr Hals, der die ganze Nacht mit dem langen, dicken Gummiteil gefüllt war. Als die Sklavin ihre Fesseln endlich gelöst hatte, konnte sie sich kaum bewegen. Sie fiel mehr, als sie kletterte vom Tisch. Sie stellte sich hin, beugte sich vor und steckte sich ihren Finger in ihren Arsch. Noch bevor Susi oder Laura etwas sagen konnten, klopfte es an der Tür. Ohne sich um die nackte, sich den Finger in den Hintern schiebende Ariel zu kümmern, öffnete Laura die Tür. Petra, Sarah und Jenny kamen in ihren Pyjamas herein, hatten jedoch alle auch ihre Anziehsachen für die Schule dabei. Sie legten die Sachen auf Ariels ehemaliges Bett und alle fünf sahen nun auf ihre Sklavin. „Was ist?“, fragte Susi schließlich. „Herrin Susi, darf die Schlampe scheißen, Herrin?“, fragte Ariel krächzend nachdem sie auf ihre Knie gegangen, ihren Finger aus ihrem Arschloche gezogen, daran gerochen und ihn abgeschleckt hatte. „Jetzt? Du blöde Kuh, muss das jetzt sein? Nein, jetzt noch nicht. Zuerst wirst du dein Frühstückssaft deiner Herrinnen empfangen. Anschließend bring ich dich zu deinem Nachttopf auf dem Balkon. Doch jetzt legst du dich erst einmal zurück auf die Kommode und öffnest dein Maul!“ Mit ihren Verbundenen Augen tastete sich Ariel zur Kommode und kletterte darauf. Sie legte sich in den kalten Urin, der von der gestrigen Aktion noch nicht völlig getrocknet war und öffnete weit ihren Mund. Die fünf Herrinnen sahen sich ihre Sklavin an und erkannten, dass dieses Mädchen trotz aller schrecklichen und ekelhaften Dinge, die ihr angetan worden waren, immer noch wunderschön und unschuldig aussah. Und erfreut nahmen alle fünf zur Kenntnis, dass sämtliche Striemen, Verletzungen, Kratzer und sogar die sechs Piercinglöcher völlig verheilt waren. Leise, damit es ihrer Sklavin nicht hörte, flüsterte Susi was alle anderen auch dachten: „Wahnsinn. Die Schlampe ist schon wieder ganz abgeheilt und schaut schon wieder wahnsinnig geil aus!“ Die anderen nickten bevor sie schließlich nacheinander auf den Tisch kletterten und das arme Mädchen ihre schreckliche Morgenpisse trinken ließen. Ariel hasste es, all das zu tun, aber am Schrecklichsten nach Scheißefressen und Arschlecken war eindeutig die Morgenpisse. Schließlich hatten alle fünf Herrinnen sich in Ariels Mund erleichtert und Susi sagte: „Komm jetzt vom Tisch runter, ich bring dich zu deinem Nachttopf. Ich hoffe für dich, dass du ihn mit verbundenen Augen triffst. Alles was sich nicht im Töpfchen befindet, wird von dir gefressen. Deine Pisse fängst du wieder in der Thermoskanne auf. Und nicht vergessen, schön gebückt halten, damit du keine Attraktion für den Schulhof wirst. Wir gehen uns inzwischen duschen. Wenn wir fertig sind, wollen wir dich hockend über den Nachttopf sehen. Wie du dein stinkendes Arschloch danach zum Abwischen hast, solltest du ja inzwischen wissen!“ Damit führe Susi die blinde Ariel auf den Balkon und gab ihr den Nachttopf und die Thermoskanne. Ariel stellte sich den Nachttopf unter ihren Hintern auf den Balkonboden, ging darüber in die Hocke und fing zu kacken an, während sie sich gleichzeitig die Thermoskanne unter ihre Vagina hielt. Ihre Herrinnen gingen inzwischen abwechselnd duschen, bzw. beobachteten ihre Sklavin auf dem Balkon. Sobald Ariel mit ihrem Stuhlgang fertig war, kratzte sie sich angewidert, aber gehorsam die brauen Reste von ihrem Hintern und steckte sie sich in den Mund. Und gleich darauf steckte sie sich fünfmal ihren Zeigefinger in den Hintern um ihn jedes Mal abzulecken, so dass sie sich quasi selber den Arsch sauberleckte. Die jeweils zusehenden Mädchen hinter der Balkontüre waren begeistert und feuerten ihre Sklavin an, bzw. klatschten Beifall. „Ganz schön großer Haufen!“, „Komm, Schlampe, drück noch ein bisschen!“, „Hoffentlich macht es dir bald mal Spaß – eine Kamera ist auf dich gerichtet!“, „Mach deinen Arsch richtig sauber!“, „Los, zeig uns, wie gut es dir schmeckt!“, riefen sie der mit hochrotem Kopf über den Nachttopf agierenden Ariel zu. Diese zeigte wieder eine beeindruckende schauspielerische Leistung, denn als sie sich ihren braunen Finger in den Mund schob und abschleckte, hatte das Publikum tatsächlich den Eindruck, als wäre es das Beste, was sie je gegessen hat. Dabei half allerdings auch die Augenbinde, da damit der Ekel, der sich deutlich darin spiegelte, nicht gesehen werden konnte. Nach einigen Minuten hatten sich alle Herrinnen geduscht, die Zähne geputzt, geschminkt und angezogen. Ariel befand sich in Hockstellung über ihren eigenen stinkenden Exkrementen in ihren Nachttopf und wartete mit dem bitteren Geschmack ihrer eigenen Exkremente in Nase und Mund. Als letzte kam Susi aus dem Bad, ging auf den Balkon und sagte: „Fotze, in der Thermoskanne befinden sich die Urinladungen von dir, die du gestern und heute beim Scheißen abgelassen hast. Sauf das Zeug aus und gib mir dann die Thermosflasche!“ Ariel trank ihren Urin, der genauso ekelhaft, wie der Morgenurin ihrer Herrinnen schmeckte. „Ist das Ekelhaft. Da ist meine Scheiße nicht viel besser gewesen“, dachte Ariel, während sie die Flasche leertrank. Als sie schließlich die leere Falsche blind an Susi überreichte, ließ diese Ariel vor sich ins Zimmer zurück ins Bad kriechen. Susi gab der immer noch blinden Sklavin Anweisungen: „Geradeaus, weiter geradeaus, etwas nach links, noch mehr nach links, und wieder geradeaus!“ „Au“, ertönte es plötzlich von Ariel, da sie sich den Kopf an der Wand neben der Badezimmertüre angestoßen hatte. Susi hatte sie voll gegen die Wand kriechen lassen. Ihr Publikum lachte sie wieder aus. Dann führte die immer noch lachende Susi ihre gedemütigte Sklavin weiter in das Badezimmer. Dort angekommen demütigte Susi das arme Mädchen noch weiter. „So Fotze, mir ist da etwas aufgefallen, als ich gerade hinter dir hergegangen bin. Das muss ich jetzt genau nachprüfen. Darum leg dein Gesicht auf den Boden, und zieh dir mit deinen Händen deine Arschbacken weit auseinander!“ Ariel legte ihren noch etwas schmerzenden Kopf auf den gefliesten Boden und zog sich ihre Arschbacken fest auseinander. Wegen ihrer Augenbinde konnte sie nicht sehen, was nun geschah, aber irgendwie wusste sie es trotzdem – alle schauten sich nun genau ihr Arschloch an. Es war so erniedrigend. Wie recht sie damit hatte, hörte sie sofort. „Du blöde Schlampe, habe ich doch richtig gesehen! Erstens stinkt dein Arschloch noch extrem nach Scheiße und es gibt sogar noch braune Flecken um das Loch. Du hattest doch den Befehl, deinen Arsch sauberzumachen, oder?“, fuhr Susi fort. Ariel bekam schreckliche Angst, dass sie nun eine weitere Bestrafung erhalten würde und antwortete schluchzend: „Herrin Susi, die Schlampe hatte den Befehl ihr Arschloch sauber zu machen, Herrin!“ Laura schlug so fest sie konnte mit einem Gürtel auf Ariels hocherhobenen Hintern, dass das Mädchen aufschrie und fast umgefallen wäre, während Susi weitersprach: „Hör mir gut zu, Fotze! Sollte dein Arschloch nach dem Scheißen nochmals so ekelhaft aussehen, wirst du dafür schwer bestraft werden. Und zwar jedes Mal. Bis du es gelernt hast, deinen Arsch richtig sauberzumachen. Kriech jetzt weiter vorwärts, bis du zur Dusche kommst. Dort stehst du auf und gehst hinein. Deine Augenbinde lässt du über deinen Augen!“ Ariel war heilfroh und ihren Herrinnen doch tatsächlich dankbar, dass ihre einzige Bestrafung offenbar in dem einen heftigen Schlag auf ihren Hintern bestand. Sie kroch weiter, bis sie mit ihren Händen die Dusche berührte, stand auf und ging in die Dusche. Dort blieb sie stehen. Sie hörte, wie das Wasser aufgedreht wurde und spürte gleich darauf eiskaltes Wasser auf ihrer Haut. Laura und Susi seiften sie grob von Hals bis zu den Zehen ein und wuschen alles mit eiskaltem Wasser ab. Besondere Mühe gaben sich die zwei Herrinnen beim Einseifen von Ariels Titten, Vagina und Arsch. Natürlich wurde auch Seife grob mittels Zeige- und Mittelfinger in ihrer Vagina und ihrem Arschloch verteilt; und natürlich anschießend mit eiskaltem Wasser über Einläufe abgewaschen. Ariel zitterte und klapperte mit den Zähen vor Kälte. „Wir nehmen dir jetzt die Augenbinde ab. Egal was passiert, du schaust nur nach oben. Wenn du nach unten schaust, wird deine Bestrafung heute Abend so heftig, dass dir die letzten Tage wie ein Kindergeburtstag vorkommen. Verstanden?“, fragte Laura. „Herrin Laura, die Schlampe hat verstanden, dass sie nach oben sehen muss, egal was passiert, Herrin“, antwortete Ariel. Die Augenbinde wurde abgenommen und die zwei Mädchen wuschen nun weiter grob mit Seife und eiskaltem Wasser Ariels Gesicht und Haare. Laura machte sich einen Spaß damit, die Seife fest in Ariels Augen zu reiben und diese anschließend offen zu halten, um mit der Dusche direkt in die Augen zu sprühen. Nun brannten der zitternden Sklavin auch noch die Augen und Tränen formten sich darin. Sarah und Jenny warteten inzwischen mit einem Handtuch und als Laura und Susi mit der groben Waschung fertig waren, gingen sie zur Duschkabine und trockneten Ariel genauso grob ab. „Steig jetzt aus der Dusche und stell dich mit weit gespreizten Beinen hin“, befahl Laura. Als Ariel nackt mit gespreizten Beinen und nach oben blickendem Kopf in der Mitte des Badezimmers stand, gab ihr Laura einen Spiegel und fuhr fort: „Nimm das und halte es mit beinen Händen unter deine Fotze!“ Ariel gehorchte, ging mit ihren gespreizten Beinen und noch oben Blickenden Kopf etwas in die Knie, damit sie den Gegenstand mit beiden Händen unter ihre Vagina halten konnte. Sie hatte den Gegenstand schon als Spiegel identifiziert, als Jenny kichernd forderte: „Und jetzt schau in den Spiegel und schau dir deine Fotze genau an!“ Ariel senkte den Kopf, sah in den Spiegel und sah – die vier Ringe, die ihre Schamlippen zierten. Die zwei Ringe in den äußeren Schamlippen waren deutlich zu sehen, die zwei anderen waren halb zwischen den großen Schamlippen vergraben. Ariel schluckte und fing zu schluchzen an. Ihr war schon gestern Abend völlig klar gewesen, was mit ihr angestellt wurde, aber die Piercings zu sehen war dann doch ein Schock für das arme Mädchen. Ariel starrte ihre Vagina an. Plötzlich wurde ihr zwei Mal heftig von Laura ins Gesicht geschlagen. „Hoffentlich bedankt sich die Schlampe bald mal für die schönen Geschenke, die sie von uns bekommen hat!“, knurrte Laura böse. Ariel schluchzte: „Herrin Laura, Herrin Susi, Herrin Jenny, Herrin Sarah und Herrin Petra, die Schlampe bedankt sich für die schönen Ringe, die der Schlampe von den Herrinnen geschenkt worden sind, Herinnen.“ „Fotze, war uns ein Vergnügen. Hast ja schließlich alles selbst bezahlt. Und jetzt schau dir auch deine Titten an!“, spottete Sarah. Ariel sah sich die Ringe, die durch die Basis ihrer Brustwarzen steckten an und sagte: „Herrin Laura, Herrin Susi, Herrin Jenny, Herrin Sarah und Herrin Petra, vielen Dank für die schönen Ringe in meinen Nippeln, Herrinnen!“ Die fünf Herrinnen lachten und gingen zurück ins Zimmer. Kriechend folgte ihnen Ariel.

Während Petra, Susi und Jenny das Zimmer verließen, befahl Sarah: „So Schlampe, zieh dich an!“ Laura gab Ariel einen Butt-Plug und einen ca. 15 cm langen Dildo mit einem Durchmesser von 3 cm und sagte nur: „ganz Einführen!“ Ariel führte sich den Plug und den Dildo ein. Vor ein paar Tagen hätte sie sich noch sehr ausgestopft gefühlt, doch jetzt waren die zwei Plastikteile in ihren Körperöffnungen nur noch etwas unbequem. Laura wickelte ein Seil stramm um Ariels Hüfte, an diesem sie wiederum an Ariels Rücken ein weiteres Seil befestigte. Dieses Seil zog Herrin Laura nun durch Ariels Arschbacken und Vagina bis sie das Seil an der Vorderseite des Hüftseils befestigen konnte. Ariel stöhnte, da das Seil, welches stramm zwischen ihren Beinen verlief und sich tief in ihren Hintern und Vagina gezogen hatte, sehr rau war. Somit war der Dildo völlig in Ariels Möse eingetaucht und Ariels Kitzler wurde leicht und etwas schmerzhaft, zusammengequetscht. Laura zog an den Ringen in Ariels Schamlippen, so dass sie diese über das Seil ziehen konnte. Mit einem rosa Geschenkband band Laura nun die Ringe zusammen um sie dann mit einer schönen Schleife zu verzieren. Als sie damit fertig war, sah man nicht mal die Andeutung eines Dildos, oder Seils, in Ariels Vagina, sondern nur die vier Ringe, zwei fette Schamlippen und zwei nette rosa Schleifen darüber. Während Laura sich um Ariels Vagina kümmerte, band Sarah ein etwas dünneres Seil sehr stramm um die Basis von Ariels Titten. Diese wurden sofort kugelrund und langsam dunkler. Ariel spürte einen Druck in ihren Brüsten, was auch unangenehm, aber nicht sehr schmerzhaft war. „Setzt dich jetzt mit weit gespreizten Beinen auf mein Bett!“, befahl Laura und Ariel gehorchte. Sarah befestigte nun noch zwei Karabinerhacken an den Nippel-Ringen in Ariels Brüsten, und verband diese mit einer Kette, welche Sarah Ariel um den Hals legte. Die Kette war so kurz, dass Ariels Titten leicht nach oben gezogen wurden. Laura gab ihr wieder den Spiegel: „So Fotze, sieh dich an und sag uns, ob dir deine Verwandlung gefällt!“, forderte Laura. Ariel sah sich ihre Vagina mit den zwei Schleifen und ihre immer dunkler werdenden, kugelrunden, hochgezogenen Brüste an und antwortete gehorsam: „Herrin Laura, Herrin Sarah, der Schlampe gefällt ihre Verwandlung und Dekoration, Herrinnen. Herrin Laura und Herrin Sarah, vielen Dank dass ihr die Unzulänglichkeiten der Schlampe ausgeglichen habt, Herrinnen!“, obwohl ihr diese ganz offensichtliche Erniedrigung natürlich überhaupt nicht gefiel. Doch inzwischen wusste sie, was ihre Herrinnen hören wollten, und sie selbst wollte auf gar keinen Fall weitere Schmerzen ertragen müssen. Laura und Sarah sahen sich bei dieser Antwort grinsend an und freuten sich, dass ihre Sklavin schon nach zwei Tagen so hervorragend spurte. „So Schlampe, du hast jetzt genau drei Minuten, um die Sauerei hier im Zimmer aufzuwischen. Sowohl die Kommode, wie auch der Boden werden danach völlig Pissefrei sein! Du kannst im Stehen wischen, und anschließend ziehst du an, was wir für dich vorbereitet haben!“. Ariel ging ins Badezimmer und holte die Putzutensilien. Schnell wischte sie die Kommode und den Fußboden sauber. Natürlich wurde sie dabei von ihren Herrinnen beobachtet. Schon nach zwei Minuten stellte sie die Putzsachen zurück und zog sich die Sachen an, die auf ihrem alten Bett bereitlagen.

Schule und Kellertoilette 

Susi ging in ihre, und Laura mit Ariel in deren Klasse. Ariel setzte sich sofort wie beschrieben hin, während Laura mit Jenny und Sarah sprach. Ariel war sich sicher, dass ihre anderen zwei Herrinnen über ihre Lage unterrichtet wurden. Frau Altmann kam und der Unterricht begann. Während Frau Altmann über den Putschversuch 1923 in München sprach, spielte Ariel an ihrem Kitzler. Hätte jemand unter die Tische gesehen, wäre er sehr überrascht über den Anblick gewesen – knielanges Kleid hochgeschoben, eine Möse beringt und verschnürt zeigend, die von einem Zeigefinger penetriert wird. Ariel war extrem erschöpft und sehr müde. Immer wieder musste sie gähnen und hielt sich dabei ihre rechte Hand vor den Mund. Es fiel ihr sehr schwer den Unterricht zu folgen. Trotz ihrer Erschöpfung wurde Ariels Atem schon bald schneller. Laura warnte sie im Flüsterton: „Wenn du jetzt kommst, gibt’s richtig Ärger. Hör für fünf Minuten auf und leck deinen Finger sauber!“ Ariel gehorchte natürlich und leckte sich heimlich ihren Finger sauber. In ihrer kurzen Pause wurde sie von Fr. Altmann aufgerufen und wie immer beantwortete sie die Frage im Stehen. Kaum saß sie wieder auf ihren Stuhl, als sie schon wieder loslegte, diesmal allerdings nicht so intensiv.  Sie hielt bis zum Ende des Unterrichts durch, auch weil sich die Flüssigkeit in ihrem Darm immer mehr durch Bauchkrämpfe in Erinnerung brachte, die Brüste taten ihr kaum noch weh.

Gefolgt von ihren Klassenkameradinnen Laura, Sarah und Jenny ging sie über den Flur und dann die Treppe zum Kellergeschoß runter. Wie befohlen kroch sie die paar Meter auf diesem Flur bis zur Toilette. Laura öffnete die Tür, auf der ein neu angebrachtes Schild besagte, dass diese Toilette defekt sei, und Ariel kroch als erstes hinein. Sie sah, dass im Vorraum schon Susi und Petra warteten. Nachdem die anderen drei Herrinnen eingetreten waren, schloss Petra die Türe ab. „Wo sie wohl den Schlüssel herhat?“, fragte sich Ariel, aber wurde sofort von ihren Gedanken unterbrochen. „Hey, Fotze, worauf wartest du? Mittlerweile solltest du wissen, was passiert, wenn du eine Regel nicht befolgst. Du hast genau zehn Sekunden um dich an Regel 5 zu erinnern, oder wir erinnern dich daran!“ Ariel kannte ihre Regeln und zog sich in Windeseile aus. „Hinstellen, Hände hinter den Kopf, die Beine so weit wie möglich auseinander!“, befahl Laura damit Petra, Susi und Jenny die Arbeit von Laura und Sarah bewundern konnten. Ariel bemerkte, dass die Wände um eine der Toilettenschüsseln weggekommen waren, so dass diese Schüssel nun für jeden in dem Raum einsehbar war. Doch wieder konnte sie nicht länger darüber nachdenken, denn es folgte schon der nächste Befehl. „So, Sklavenfotze, jetzt öffne deine hübschen Schleifchen, nimm dir das Seil zwischen deiner Fotze und Arsch ab und hol dir den Dildo und den Plug aus deinen stinkenden Löchern. Den Plug nimmst du ganz in den Mund, den Dildo gibst du Herrin Susi! Dann beugst du dich vor!“, befahl Laura. Ariel entfernte das Geschenkband von ihren Schamlippenringen und legte diese auf das Waschbecken. Sie öffnete dann den Knoten, der ihr Hüftseil unter ihrem Nabel mit dem Seil zwischen ihren Beinen verband, zog es sich aus ihrer Vagina und ihren Arschbacken und ließ es dann einfach an dem Knoten im Hüftseil in ihrem Rücken hängen. Zuerst zog sie sich den Plug aus dem Hintern und steckte ihn sich in den Mund. Er schmeckte nur nach Gummi, ihre Einläufe hatten ihren Darm sauber hinterlassen. Schließlich zog sie sich noch den Dildo aus ihrer Vagina und übergab ihn an Susi, bevor sie sich nach vorne beugte und mit ihren Händen ihre Knöchel packte. Sie wusste, dass nun wieder all ihre Herrinnen einen tollen Blick auf ihr offenes Arschloch und ihre Vagina hatten. Kaum hatte sie sich in Position gebracht, als auch schon Susi den Dildo, den Ariel vor einer Minute noch in ihrer Möse hatte, grob und erbarmungslos mit ganzer Länge in ihren Arsch schob, bis sich das faltige Loch dahinter etwas schloss. Ariel stöhnte und war froh, dass der Dildo durch ihre Möse angefeuchtet gewesen war. Sobald der Dildo in ihrem Arsch vergraben war, hielt Laura dem sich nach vorne gebeugten Mädchen einen anderen Dildo vors Gesicht. Dieser war ca. 25cm lang und hatte einen Durchmesser von 5 cm. „Der kommt komplett in deine Fotze!“, kicherte Sarah und sah dann wie die anderen Herrinnen zu, wie Ariel versuchte, sich dieses Monster in ihre Vagina einzuführen.  Das Ding verursachte ihr große Schmerzen und Ariel stöhnte mit dem Plug im Mund und weinte, während sie sich das große Teil in ihre Möse drückte. Als es endlich fast komplett in ihr steckte, sagte Susi nur „Festhalten!“ und fing an das Seil, das immer noch hinter Ariels Hintern baumelte, wieder stramm zwischen ihre Arschbacken und Vagina zu ziehen. Susi zog das Seil wieder sehr stramm an und verknotete es an dem Hüftseil unter Ariels Nabel. Dadurch wurde der Dildo nun wirklich komplett in Ariels Vagina versenkt und das arme Mädchen spürte deutlich, wie sich die Dildos in ihr rieben – nur getrennt von etwas Gewebe. Und schon spürte sie, wie ihre Schamlippen an den Ringen wieder erbarmungslos in die Länge gezogen wurden, bis das Seil ganz von ihnen bedeckt wurde. Und natürlich band Laura dann auch wieder die rosa Schleifchen an den Ringen fest.

„Wegen dieser blöden Schlampe mussten Laura und ich heute das Frühstück ausfallen lassen. Ich finde, wenn die Fotze so trödelt, hat sie eindeutig eine sofortige Strafe verdient!“, forderte Sarah. Die anderen Herrinnen stimmten dieser Ansicht zu und Sarah fuhr fort: „Sklavenfotze, setzt dich auf deine Fersen und verschränk deine Hände hinter deinem Kopf! Und so bleibst du während der gesamten Bestrafung sitzen, oder wir werden sie einfach verdoppeln!“. Ariel zitterte vor Angst, als sie sich auf ihre Fersen setzte. Bestrafung bedeutete schmerzen. Und Ariel hätte lieber noch ein paar dreckige Ärsche geleckt, als weitere Schmerzen zu erhalten. Die zwei Dildos in ihren Eingeweiden bewegten sich, doch vor Angst bemerkte das arme Mädchen dies kaum. Sie sah nur einen Rohrstock, den Petra mitgebracht hatte, und nun Sarah übergab. Laura nahm ihr die Brustkette ab, welche ihre schon ziemlich blau angelaufenen, abgebundenen Titten nach oben zog. Sarah schlug nun so fest sie konnte fünfmal auf die Oberseite von Ariels linker, blau angelaufener Titte. Ariel keuchte und ächzte und hatte Mühe nicht zu schreien und damit den Dildo in ihrem Mund zu verlieren. Tränen liefen ihr über die Wangen und ihr Oberkörper verdrehte sich nach jedem Schlag. Noch bevor sich fünf Striemen auf Ariels Brust vollständig entwickelt hatten, schlug Sarah schon fünfmal auf die Oberseite von Ariels rechter Brust ein. Mit fest zusammengebissenen Zähnen schrie Ariel nun doch auf. Sofort nachdem Sarah fertig mit ihren Schlägen war, übergab sie den Rohrstock an Laura, welche nun genauso grausam je fünfmal auf eine von Ariels dunkelblauen Kugeln einschlug. Ariel jaulte, weinte, schrie, und konnte schließlich den Dildo nicht mehr in ihren Mund halten. Er fiel aus ihrem Mund auf den gefliesten Boden. Die Herrinnen lachten sie die ganze Zeit nur aus, filmten und knipsten Bilder von der brutalen Folterung von Ariels Brüsten und wechselten sich mit dem Rohrstock ab. Als schließlich Petra als letzte ihre fünf Schläge auf Ariels Titten ausgeführt hatte, sahen diese schwer mitgenommen aus, blau-violett mit unzähligen, teilweise sehr dunkelroten Striemen. Das arme Mädchen konnte während dieser 25 Schläge trotz der immensen Schmerzen ihre Haltung, auf den Fersen sitzend mit ihren Händen hinter den Kopf, aufrechterhalten, und saß nun mit brennenden, schmerzenden Titten, weinend und schluchzend vor ihren Herrinnen. Sie sah auf ihre Brüste und hoffte, dass man ihr nun wenigstens die Seile abnehmen würde. Doch auf eine solche Gnade durfte sie bei ihren Herrinnen nicht hoffen. Denn schon befestigte Jenny die Kette wieder an den Nippel-Ringen und legte sie hinter Ariels Hals, so dass die verprügelten Titten wieder leicht nach oben gezogen wurden. „Da du den Butt-Plug nicht in deinem Maul halten konntest, wird deine abendliche Bestrafung erhöht!“, erklärte Petra, drehte sich um, beugte sich vor, zog ihre Unterhose runter und ihren Rock hoch. Sie steckte dem armen Mädchen ihren Hintern ins Gesicht und sagte: „Leck mich am Arsch, Fotze!“ Immer noch schluchzend und weinend leckte Ariel nun das nicht ganz so saubere Hinterteil Petras. Sie würgte und hustete doch wollte um jeden Preis weitere Bestrafungen verhindern. Darum schob sie ihre Zunge mehrmals so tief sie konnte in Petras Darm. Natürlich ließen sich, nachdem Petras Arschloch saubergeleckt war, nun auch die anderen vier Herrinnen ihre Arschlöcher lecken und natürlich wurde auch alles wieder gefilmt und als Fotoserie festgehalten. „Fotze, zieh dich wieder an, wir müssen los!“, befahl Susi und verließ mit Petra, welche den Butt-Plug und den Rohrstock mitnahm, die Kellertoilette. Ariel zog, immer noch schluchzend, den Rock und den Wollpullover an. „Hör sofort mit der blöden Heulerei auf und wasch dir dein Gesicht ab. Dein Maul lässt du dabei zu!“, forderte nun Sarah. Ariel wusch sich die Tränen vom Gesicht und war sichtlich enttäuscht, dass sie sich nicht den ekelhaften Geschmack nach Scheiße in ihrem Mund herausspülen durfte. Aber die Herrinnen ließen ihr nicht einmal mehr Zeit sich anständig abzutrocknen, denn sie mussten schnell in den Physiksaal zurück in ihre Klasse. 

Nur einige Sekunden bevor Frau Zinner den Physiksaal betrat, setzten sich Laura, Sarah und Jenny als Letzte auf ihre Plätze. Ariel konnte auf ihren Dildos kaum sitzen und da sie ihre Füße hinter den hinteren Stuhlbeinen stecken musste, konnte sie nicht einmal versuchen ihr Körpergewicht auf ihre Füße zu verteilen. Denn durch ihr Körpergewicht wurden die Dildos noch weiter in ihre Löcher getrieben, so dass der in ihrer Vagina sehr schmerzhaft gegen ihren Gebärmutterhals drückte. Und auch ihre Titten brannten und stachen immer noch. Die Schmerzen wurden durch den warmen Wollpullover noch verstärkt. Sie hatte große Mühe nicht in der Klasse zu weinen, oder zu stöhnen. Als das arme Mädchen von Frau Zinner auch noch zur Tafel gerufen wurde, war die Sklavin erleichtert, da sie endlich ihr Körpergewicht nicht mehr auf den Dildos liegen hatte. Doch diese Erleichterung war nur von kurzer Dauer, denn als sie die Treppe zur Tafel runterging tat ihr jeder Schritt weh. Sie hatte das Gefühl, dass die ganze Klasse sie nun beobachtet und bemühte sich ein normales Gesicht zu zeigen und normal zu gehen. Sie selbst war sich sicher, dass ihr alle ansehen würde, welche Schmerzen sie hatte, doch ihre Herrinnen hätten ihr sagen können, dass ihre schauspielerische Leistung wieder meisterhaft war. Niemand hätte aufgrund ihrer Mimik, oder ihres Ganges vermuten können, dass etwas nicht mir ihr stimmte. Ariel löste mit Leichtigkeit die Aufgabe an der Tafel und war froh, als sie wieder auf ihren Platz gehen durfte.  Zurück an ihrem Platz setzte sie sich wieder hin und spürte sofort den Druck auf ihre Gebärmutter. Auf dem Tisch lag ein Zettel, auf dem stand: „Die Beine rechts und links vom Stuhl hängen lassen!“ Ariel gehorchte und saß jetzt nicht nur breitbeinig da, sondern auch direkt auf den Dildos. Nun konnten ihre Füße noch nicht einmal die kleinste Unterstützung geben. Dadurch bohrte sich der Vaginaldildo noch etwas weiter in ihren Gebärmutterhals und die Schmerzen wurden schlimmer. Sie keuchte und fing zu schwitzen an. Die Schmerzen in ihren Titten spürte sie zu diesem Augenblick kaum noch. Doch je länger die Physikstunde dauerte, desto mehr drehte sich dies um. Am Ende der Stunde spürte sie kaum noch die Schmerzen in ihrer Gebärmutter, aber ihre Brüste brannten nun doch sehr heftig. Als die Schulglocke klingelt und die Stunde vorbei war, wurde Ariel von ihren Herrinnen wieder auf die Kellertoilette geführt. Den Flur im Keller kroch Ariel wieder bis zur Toilettentüre, hinter der Susi und Petra bereits warteten. Laura öffnete die Türe und Ariel kroch, gefolgt von ihren Herrinnen hinein.

Während Laura die Tür hinter ihnen wieder verschloss, befahl Susi: „Los Fotze, genauso wie in der letzten Pause! Ausziehen, Bänder und Seil abnehmen, Dildos aus deinen Löchern ziehen, den Arschdildo in dein Maul!“ Ariel zog sich aus und fing beim Anblick ihrer sehr dunklen Titten wieder zu weinen an. Schnell öffnete sie die Schleifchen und das Seil um sich endlich die schmerzenden Dildos aus ihrem Körper zu ziehen. Zuerst zog sie sich den großen Dildo aus ihrer Vagina und seufzte erleichtert auf, als dieser aus ihr glitt. Dann ging sie in die Hocke drückte und holte sich den zweiten Dildo aus ihrem Hintern. Diese hatte deutliche braune Stellen am oberen Drittel seiner 15 cm. Das Mädchen schleckte zuerst die stinkenden, braunen Stellen ab und schob sich das Teil mit ganzer Länge in den Rachen. Aufgrund ihrer Kehlenübungen wurde der Würgereflex eher von dem Geschmack, als von der Länge ausgelöst. Sie konnte sogar ihren Kopf etwas nach vorne nehmen. Grinsend hielt Susi dem weinenden Mädchen nun einen 35 cm langen Dildo, dessen Durchmesser an den unteren drei Viertel etwa 7 cm betrug, während er am obersten Viertel immer dünner wurde, bis der Durchmesser nur noch 0,5 cm betrug, vor die Augen und sagte: „Fotze, leg dich auf den Boden!“ Ariel legte sich nackt auf den kalten Fließenboden. Jenny und Sarah nahmen je ein Bein und hielten es hoch und gespreizt, während Susi zu dem auf den kalten Boden liegenden Mädchen sagte: „Fotze, steck dir deine drei mittleren Finger in deine Fotze und zieh sie weit auf. Je besser wir sehen, desto weniger wird es dir wehtun.“ Ariel steckte sich ihre Finger in ihre überraschend feuchte Möse und zog sie so weit auseinander wie sie konnte. Als Laura nun mit ihrem Smartphonelicht Ariels intimste Körperregion ausleuchtet, und alle Herrinen in Ariels Vagina sahen, kam sich das Mädchen wieder so gedemütigt und zur Schau gestellt vor.  Susi und Petra schoben nun den riesigen Dildo mit aller Kraft in die weit geöffnete Vagina. Sie achteten darauf die dünne Spitze direkt auf den Eingang zu Ariels Gebärmutterhals zu legen. Die zwei Mädchen drückten brutal den Dildo weiter in Ariels Vagina. Das arme Mädchen fing zu schreien an, noch nie hatte sie solche Schmerzen ertragen müssen. Es tat ihr unbeschreiblich weh als die Spitze des Dildos in ihren Muttermund eindrang und ihn dabei dehnte. Trotz des Dildos in ihrem Mund konnte man Ariels Schmerzensschreie nun deutlich hören. Während Laura mit einer Hand ihre Handykamera hielt und damit gleichzeitig für Petra und Susi leuchtete, sowie alles genau aufnahm, legte Sarah der schreienden Sklavin eine Hand über den Mund, damit diese ihren Kehlendildo nicht ausspucken konnte, während die andere weiter Ariels Bein festhielt. „Die bringen mich um!“, dachte Ariel panisch, und spürte nun nicht nur die Schmerzen von ihrem Muttermund, sondern auch noch die extreme Dehnung ihrer Vagina durch den riesigen Durchmesser des Dildos. Schließlich zogen Petra und Susi Ariels Finger aus der Vagina und vergruben den Dildo komplett darin, so dass Jenny und Sarah Ariels Beine losließen. Jenny nahm nun den Dildo, welchen Ariel vor einigen Minuten noch in ihrer Möse hatte, stellte ihn aufrecht auf den zugeklappten Toilettensitz und hielt ihn fest. „Rate mal, wohin du dir jetzt dieses Ding stecken wirst?“, verhöhnte sie ihre Sklavin. Diese fing heftig an den Kopf zu schütteln. Ihre Herrinnen waren aber Erbarmungslos. Laura schlug ihr fest ins Gesicht und schrie ihre Sklavin an: „Du blöde Schlampe! Du liebst tatsächlich Bestrafungen. Du hast jetzt genau eine Minute Zeit bist du dich mit deinem Arsch auf den Dildo hockst. Solltest du dich weiter weigern wirst du heute Abend mal erfahren, was wirklich Schmerzen sind!“ Wenn Ariel nicht gerade im Augenblick unglaubliche Schmerzen gehabt hätte, hätte sie dieser letzte Satz womöglich belustigt. Die Einzige von der Gruppe, die wusste, was wahre Schmerzen bedeuteten, war nämlich nur sie. Doch Ariel hatte viel zu viel Angst und stand zitternd von dem kalten Boden auf. „Solltest du deinen Fotzendildo verlieren, stecken wir dir die nächste Größe hinein!“, warnte Susi. Somit hielt sich Ariel den schrecklichen Dildo in ihrer Vagina fest, während sie die paar Schritte zur Toilettenschüssel ging. Langsam senkte sie sich auf den langen Dildo, der immer noch von Jenny gehalten wurde. Sie spürte, wie er in ihren After eindrang und ihren Darm ausdehnte. Sie keuchte und weinte und ließ sich langsam immer weiter senken. Als etwa die Hälfte des Teils in ihrem After steckten nahm Jenny ihre Hand weg. Petra und Susi packten Ariels Arme, während Jenny und Sarah Ariels Beine packten. Schnell zogen nun Jenny und Sarah Ariels Beine vom Boden, so dass das arme Mädchen durch ihr Eigengewicht in den Dildo fiel und ihn sich somit tief in ihre Gedärme schob. Ariel schrie wieder laut trotz ihres Dildoknebels auf. „Steh auf und spreiz die Beine“, befahl Susi und Ariel spürte, wie die zwei Dildos in ihr sich gegeneinander rieben, nur durch etwas Gewebe getrennt. Schnell zog nun Susi das Seil wieder durch ihre Hinterbacken und Vagina, bis von den Dildos nichts mehr zu sehen war und befestigte es an Ariels Hüftseil. Über die Ringe wurden Ariels Schamlippen wieder über das Seil gezogen, damit Laura die Schleifchen wieder anbringen konnte. Ariels Titten waren inzwischen sehr dunkel geworden.

„Klapp die Klobrille nach oben, setzt dich breitbeinig vor die Schüssel, den Kopf zurück wie beim Friseur beim Haare waschen, Maul auf!“, befahl Petra. Ariel setzte sich wie befohlen hin und hatte den Eindruck, dass ihre Vagina und Arschloch nun endgültig einreißen würden. Ihre Haare hingen ins Wasser der Kloschüssel. Nun nahm Petra grob den Dildo in Ariels Mund zog ihn fast ganz heraus, nur im ihn dann schnell wieder zurückzuschieben. Dies wiederholte sie mehrmals und fickte so Ariels Mund. Dem Mädchen liefen wieder Tränen aus den Augen und Rotz aus der Nase. Immer wenn Petra den Dildo hochzog, zog sie auch eine Menge schleimigen Speichel hoch, welcher über Ariels Wangen lief und auf ihren Oberkörper tropfte. Schließlich zog Petra den Dildo ganz aus Ariels Mund, zog ihre Unterhose unter ihrem Rock hervor und stellte sich über Ariels Gesicht. Schon traf ein gelber Strahl den Mund des armen Mädchens, das ihn schnell öffnete und zu schlucken anfing. Nach Petra pissten auch noch Jenny, Sarah und Laura in ihren Mund und über ihr Gesicht. Ariel fühlte sich komplett ausgestopft mit den Dildos in ihren Körperöffnungen und den vier Urintrinks in ihrem Magen. „Da ihr nicht Frühstücken konnten, habe ich euch was mitgebracht“, sagte Petra nachdem sie sich ihre Unterhose wieder angezogen hatte und gab Sarah und Laura zwei Sandwiches. „Schlampe, du trinkst den ganzen Nektar deiner Herrinnen!“, fuhr Petra an Ariel gewandt fort und übergab ihr einen Strohhalm. Während Sarah und Laura aßen musste Ariel die Kloschüssel mit dem Strohhalm leertrinken. Die Sklavin roch die Salami, mit der die Sandwiches belegt waren und dachte: „Oh, Mann, ich würde alles für einen Bissen davon geben. Sogar noch ein paar Prügel. Aber ich darf wieder nur die stinkende Pisse von diesen widerlichen Furien trinken!“ Ariel hatte das Wasser in der Toilette schneller getrunken, als ihre Herrinnen die Sandwiches gegessen, darum befahl Petra ihr, dass sie nun noch die Toilettenschüssel und den Boden sauber zu lecken habe. Mit schmerzenden Brüsten, Vagina und Arschloch leckte das Mädchen gehorsam die Toilette und den Boden darum sauber. Schließlich waren auch die Herrinnen mit ihrer Mahlzeit fertig. Ariel durfte sich ihre Haare und ihren Körper so gut sie konnte mit Toilettenpapier trockenreiben. Das nasse Papier entsorgte sie in der sauberen Toilettenschüssel und Jenny band ihre nassen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen. Dann durfte sich Ariel wieder anziehen. Die nächste Schulstunde wartete.

Ariel konnte sich kaum auf ihren Stuhl setzten. Sie versuchte ihr Gewicht auf ihre hinter den Stuhlfüßen verschränkten Füße zu verteilen. Dies gelang ihr mehr schlecht als recht und sie konnte kaum dem Unterricht folgen. Der Dildo in ihrer Vagina bohrte sich mit seiner Spitze in ihre Gebärmutter und als ob das nicht schon schmerzhaft genug wäre, drückte der dicke Teil des unbarmherzigen Gerätes genauso schmerzhaft gegen ihren Gebärmutterhals. Frau Ricardo sprach nun im Erdkundeunterricht über Rücksichtnahme und Vergebung verfeindeter Staaten, was Ariel in ihrer Lage wie eine Verhöhnung vorkam. Wusste Frau Ricardo womöglich, was mit ihr los war? Gerade als die Lehrerin den alten Spruch loswurde: „Was du nicht willst, was man dir tu, das füg‘ auch keinem Andren zu“, flüsterte Laura Ariel ins Ohr: „So jetzt wollen wir deine Beine wieder gespreizt und über Boden sehen!“ Ariel tat es und ihr ganzes Gewicht lag auf den Dildos. Der in ihrer Möse drückte noch heftiger gegen und in ihre Gebärmutter, während sie in ihrem Hintern das Gefühl hatte, als ob ihr Arschloch bald reißen würde. „Was ist, wenn nach dieser Tortur mein Schließmuskel nicht mehr funktioniert?“, fragte sich das Mädchen höchst besorgt. Die Stunde ging weiter und Ariel saß auf ihren Dildos. Je länger die Stunde dauerte, desto mehr gewöhnte sie sich offenbar an ihre Dildos und die Schmerzen nahmen ab. Allerdings nahmen in der gleichen Zeit die Schmerzen in ihren pochenden Titten immer weiter zu. Am Ende der Stunde hatte Ariel den Eindruck, als ob selbst die kleinste Berührung des Pullovers an ihren Titten immens weh täten. Bei jeder Kopf- oder Körperbewegung, die ihre Brüste auch nur das kleinste bisschen bewegten, hätte sie schreien können. Doch sie nahm sich zusammen, biss sich auf die Lippen und blieb ruhig. Nur eine einzelne Träne lief an ihrer Wange hinunter. Endlich läutete die Schulglocke und Ariel wäre am liebsten sofort in ihr Zimmer gelaufen um endlich ihre immer heftiger pochenden Titten zu befreien.

Mittag 

Doch ausgerechnet heute erlaubten ihre Herrinnen dem armen Mädchen das erste Mal, seit sie am Montag zur Sklavin geworden war wieder richtige Essen. Also ging es erst einmal zur Mensa, und nicht in Lauras Zimmer. Da sich bei jedem Schritt der Dildo in ihrer Vagina und ihre Titten leicht bewegten, tat Ariel jeder einzelne Schritt in diesen Regionen sehr weh, wobei die Schmerzen in ihren Titten überwogen. Mit Tränen in den Augen betrat sie zusammen mit ihren Herrinnen die schon gut gefüllte Mensa. Während sich Susi, Petra, Jenny und Sarah an einen Tisch setzten, stellten sich Ariel und Laura an der Essensausgabe an. „Fotze, du holst für jede von uns das Tagesgericht, Nachtisch, O-Saft und Salat. Dein Fressen werde ich dir besorgen!“ Ariel schaffte es jeweils zwei Portionen auf ein Tablett zu stellen, so dass sie nur dreimal gehen musste. Nach jedem Gang verteilte die Sklavin das Essen und die Getränke an ihre Herrinnen, und natürlich wurde sie bei jedem Gang von Laura begleitet. Diese nahm auch immer etwas für ihre Sklavin mit. Als Ariel schließlich nach dem dritten Gang den Teller mit Schnitzel und Pommes, das Schlüsselchen Salat, den Tiramisu-Becher und das Saftglas vor Laura stellte, stand auf ihrem Platz zwischen Susi und Sarah schon einige Schüsseln und Teller. Ihre Herrinnen hatten ihr zwei Portionen Salat, ein halbes Schnitzel einige Pommes, eine Portion Tiramisu und ein Glas Orangensaft bereitgestellt.  Sie setzte sich schnell zwischen Sarah und Susi, und gegenüber von Laura, Jenny und Petra an den Tisch. Sobald sie sich gesetzt hatte, spürte sie wieder unangenehm die Dildos in ihren Eingeweiden. Das brennen in ihren Brüsten war kaum mehr auszuhalten. Die Sklavin schlang ihr Essen förmlich hinunter. Zwischen jeden Bissen stöhnte und wimmerte sie jetzt. Wegen dieser großen Schmerzen konnte sie ihre erste wohlschmeckende Mahlzeit seit Tagen nicht genießen. Obwohl sie als letztes mit dem Essen angefangen hatte, war sie als Erste fertig.  Ihre Titten brannten wie Feuer. Während sie wartete, dass ihre Herrinnen endlich mit ihrem Essen fertig wurden, stöhnte und wimmerte sie. Sie wurde dabei immer lauter. Petra, die ihr genau gegenübersaß, flüsterte ihr zu: „Verdammt, Fotze, hör mit dem Krach auf, sofort! Geh in unser Klo, hier ist der Schlüssel, und sperr‘ hinter dir ab. Zieh dich dort aus, geh auf die Knie mit den Händen hinter deinem Kopf und warte auf uns. Verstanden?“ „Herrin Petra, die Schlampe geht auf das Klo, sperrt ab, zieht sich aus, kniet sich wie beschrieben hin und wartet auf ihre Herrinnen, Herrin“, flüsterte Ariel zurück. Ariel stand auf und ging langsam und etwas breitbeinig in Richtung Ausgang. Die anderen Mädchen kicherten ihr nach. Das junge, eingeschüchterte Mädchen hatte so große Schmerzen, dass sie nur noch daran dachte, diese Seile um ihre Brüste loszuwerden. Sie ging alleine zurück zum Schultrakt in den Keller. Und obwohl niemand bei ihr war, kroch sie vom Ende der Kellertreppe bis zur Toilettentüre. Die ganze Zeit kam sie nicht einmal auf die Idee, dass sie diese Tortur auf der Stelle beenden hätte können. Sie hätte nur anstelle in den Keller ins Lehrerzimmer gehen, ihre Brüste und Vagina vorzeigen und um Hilfe bitten müssen. Doch selbst wenn sie den Versuch gewagt hätte, wäre sie nicht weit gekommen. Denn was sie nicht wusste war, dass die anderen Herrinnen sie natürlich nicht ohne Aufsicht ließen. Laura war ihr heimlich nachgeschlichen. Als sie sah, wie ihre Sklavin ohne Umwege in Richtung Keller ging, und sich sogar am Ende der Kellertreppe auf alle Vier begab um zu kriechen, konnte sich Laura ein Grinsen nicht verkneifen. „Wow, die haben wir ja jetzt schon ganz schön gebrochen. Die denkt noch nicht mal an Flucht. Eine echt geile Schlampe!“, dachte Laura sich und wartete vor der Toilettentüre auf ihre Freundinnen.

 Nachdem Ariel die Toilettentüre hinter sich verschlossen hatte, legte sie den Schlüssel auf das Waschbecken, und zog ihre Kleidung aus. Ordentlich faltete sie ihren Rock und den Pullover zusammen und legte beides auf den geschlossenen Toilettensitz. Sie sah sich ihre mittlerweile beinahe schwarzen Brüste an, auf denen auch noch böse aussehenden Striemen verliefen, und weinte hemmungslos. Obwohl sie fürchterliche Angst hatte, dass ihre Brüste womöglich absterben würden, traute sie sich nicht, die Fesselung zu lockern. Stattdessen kniete sie sich mit dem Gesicht in Richtung Toilettentüre auf den kalten Boden, setzte sich auf ihre Füße mit möglichst weit gespreizten Beinen und verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf. Das einzige an das sie denken konnte, während sie so auf ihre Herrinnen wartete, war: „Bitte kommt schnell, bitte kommt schnell, es tut so weh!“ Während Ariel nackt im Klo wartete, ließen sich die Mädchen Zeit. Sie waren zwar schon nach nur wenigen Minuten bei Laura im Schulkeller, doch sie wollten ihre Sklavin noch nicht befreien. Darum hatten sich die Herrinnen, nachdem sie die Tabletts mit dem schmutzigen Geschirr abgeräumt hatten, für alle ein Eis am Stiel gekauft, welches sie nun langsam und genüsslich auf der Kellertreppe sitzend aßen. Laura berichtete mittlerweile, dass ihre Sklavin keinen Fluchtversuch unternommen hatte, und sogar zur Toilette gekrochen war. Die Herrinnen waren erfreut und begeistert, dass ihre Sklavin jetzt schon so eingeschüchtert war, dass sie offenbar noch nicht mal an Flucht denken konnte. Erst nach ca. einer halben Stunde standen die fünf Mädchen auf und gingen zum Kellerklo. Petra nahm den Ersatzschlüssel und schloss die Tür auf. Alle sahen sofort die nackte Ariel mit extrem dunklen Brüsten und grinsten. Ariel war tatsächlich dankbar, dass nun endlich ihre Herrinnen erschienen waren. Petra schloss die Tür hinter ihnen ab. Ariel schniefte und hoffte inständig, dass man ihr nun endlich diese Seile von den Brüsten nehmen würde. Doch sie wurde wieder enttäuscht. „Wegen deines dämlichen Gestöhnes beim Mittagessen gibt’s noch ‚ne kleine Strafe“, sagte Jenny und betatschte, drehte und drückte die fast schon schwarzen Kugeln. Ariel schrie laut auf und sofort steckte ihr Susi die Unterhosen von Jenny und Sarah in den Mund. Nacheinander drückten, quetschten, drehten und schlugen alle fünf Mädchen Ariels böse zugerichteten Brüste. Als sie fast vor Schmerzen in Ohnmacht gefallen wäre, befahl ihr Sarah: „Jetzt kannst du dir die Seile von deinen Titten abnehmen!“ Wäre Ariel nicht so vollkommen erschöpft gewesen, wäre sie ihrer Herrin Sarah bei diesen Worten wahrscheinlich um den Hals gefallen. So aber stammelte sie nur ein „Herrin Sarah, vielen Dank, Herrin“ und versuchte mit zitternden Händen, verweinten Augen und extremsten Schmerzen die Knoten der Seile zu lösen. Jede Berührung tat ihr weh. Endlich hatte sie die Knoten gelöst und fing damit an sich langsam die Seile von ihren Brüsten zu wickeln. Susi gab ihr schnell eine Spritze, damit sie nicht wirklich noch ohnmächtig werden würde. Um möglichst viel Schmerz zu erzielen, stach sie die Spritze grausam in Ariels rechte äußere Schamlippe. Diesen Schmerz nahm die Sklavin allerdings gar nicht wahr. Schließlich hatte sie sich die Seile abgewickelt und ihre Brüste gingen in ihre normale, schöne Form über. Sie wurden sofort heller und die Blutzirkulation fing wieder an. Doch jetzt wurden die Schmerzen tatsächlich unerträglich. Ohne die Spritze wäre Ariel nun sicher in Ohnmacht gefallen. Leider durfte sie diese Erleichterung nicht erfahren, sondern fiel einfach auf den Boden, hielt sich ihre Brüste mit ihren Händen, kreischte laut in ihren Unterhosenknebel, zuckte wie wild und weinte. Die anderen Mädchen beobachteten dies kichernd. Als die Brüste von Ariel langsam noch heller wurden, hatte sich auch Ariel wieder so weit unter Kontrolle, dass sie sich aufsetzten konnte.

„Ich muss aufs Klo, komm mit“, sagte Jenny und ging in die Kabine, welche noch mit Holzwänden umgeben war. Ariel kroch schniefend mit pochenden Busen hinter Jenny in die Kabine. „Spuck die Unterhosen aus und leg‘ dich quer vor die Schüssel!“, befahl Jenny, öffnete die Klobrille und setze sich. Nun benutzte das Mädchen ihre Sklavin einfach als Fußbank und stellte ihre Füße auf Ariels Brüste und Bauch. Sie bemerkte wie warm Ariels Titten waren. Ariel hörte, wie Jennys Exkremente in das Klo fielen und schon bald darauf roch sie es auch. Schließlich war Jenny fertig und befahl: „Fotze, du wirst jetzt spülen und dann das Klo saubermachen. Und anschließend natürlich auch meinen Arsch. Leider haben wir kein Klopapier mehr, aber du hast ja gesunde Hände und eine lange Zunge!“ Jenny stand auf und Ariel betätigte die Spülung. Als sie die Klobürste zur Schüsselreinigung nehmen wollte, trat ihr Jenny so fest in den Hintern, dass Ariel mit dem Bauch auf die Schüssel fiel und schrie. „Hände und Zunge habe ich gesagt!“, schrie sie Jenny an. Ariel hasste Jenny. Doch sie fasste in die Schüssel und rieb die braunen Streifen mit ihren Händen sauber. Dann musste sie sich ihre Hände natürlich sauber lecken. Nun beugte sich Jenny vor und zog sich die Arschbacken auseinander. Ariel musste ihren Arsch mit den Händen saubermachen. Das unglückliche Mädchen kratzte mit ihren Fingern die Exkremente von Jennys Arsch, und holte die Reste aus deren Arschloch, und musste dies dann Essen. Aufgrund der schrecklichen Schmerzen hatte Ariel den Geschmack ihres Mittagessens nicht genießen, bzw. überhaupt zur Kenntnis nehmen können. Und nun bekam sie schon wieder diesen fürchterlich schrecklichen Geschmack in den Mund. Die gröbsten Stücke waren von Jennys Arsch entfernt worden, so dass Ariel nun anfing über Jennys Arsch zu lecken. Sie leckte Jennys Arsch sauber, inklusive Arschloch, in das Ariel ihre Zunge so weit wie möglich schob. Petra hatte alles mit gefilmt. Den anderen Mädchen hatte die Aktion so gut gefallen, dass zuerst Sarah und dann Susi ihrer Sklavin befahlen, sich wieder vor die Kloschüssel zu legen. Beide stellten dann, während sie ihr Geschäft erledigten, ihre Füße auf Ariels nackten Bauch und Brüste und ließen sie anschließend zuerst die Toilette und anschließend ihre Ärsche saubermachen. Jedes Mal, wenn Ariel einen dreckigen Arsch leckte und die ekelhaften Reste schluckte, hasste sie diese Tätigkeit mehr. Und sie hasste auch immer mehr die Personen, die ihr das antaten. Und sie hasste es, dass man sich an diesen extrem ekelhaften Geschmack offenbar nicht gewöhnte. Ihr war fast schon allein wegen dem Aroma in der Toilette schlecht und sie wunderte sich, wie die anderen Mädchen den Gestank aushielten. „Schlampe, es gibt eine neue Regel. Von jetzt an, wirst du immer unsere Fußstütze sein, wenn wir kacken. Und anschließend wirst du immer die Reste, die noch an uns kleben, fressen und unsere Ärsche sauberlecken! Wiederhole deine neue Regel“ befahl Petra. „Herrin Petra, die Schlampe wird immer als Fußstütze dienen, wenn eine Herrin ihr Geschäft machen muss, Herrin. Herrin Petra, die Schlampe wird anschließend die Hintern der Herrinnen und das Klo mit ihren Händen und ihrer Zunge saubermachen, Reste muss die Schlampe essen, Herrin,“ wiederholte Ariel hasserfüllt. Sie konnte dieses Gefühl kaum mehr zurückhalten. „Oh, schaut mal unsere kleine Sklavenfotze an. Ich glaube sie hat uns nicht mehr lieb. Ich glaube ich habe noch nie Hass in ihrer Stimme gehört, oder in ihren Augen gesehen, doch jetzt ist beides da. Sehr gut, vielleicht werden deine Filmauftritte jetzt besser, wenn du nicht immer wie ein Baby heulst, sondern uns einfach nur hasst“, verhöhnte Petra ihre Gefühle und fuhr fort: „aber du solltest trotz deines Hasses nie vergessen uns den Respekt zu zollen, den wir verdienen. Den solch ein Hass ist auch sehr schnell aus einer Person herausgeprügelt! Und jetzt zieh‘ dich wieder an. Wir verlassen diesen schönen Ort. Ganz besonders, da deine Herrinnen wirklich extrem stinken können! Ich bin echt froh, dass ich dieses Zeug nur riechen muss. Ich glaube, ich müsste kotzen, wenn ich denn Dreck auch noch fressen müsste!“ Jenny, Sarah und Susi lachten. Ariel zog ihre Sachen wieder an, während Petra die Unterhosen einsammelte. Zu sechst gingen sie nun aus dem Schulgebäude über den Hof zum Wohntrakt und in Lauras Zimmer. Da ihre Brüste nicht mehr schmerzten, spürte Ariel nun wieder die Dildos in ihren Löchern. Besonders der Dildo, der sich in ihre Gebärmutter bohrte, fing während des Gehens an ihr wieder Schmerzen zuzufügen.

Schließlich befand sich die Gruppe in Lauras Zimmer. Diese schloss sofort die Türe hinter ihnen zu und Ariel zog sich wieder aus und ging auf ihre Knie. „Fotze, du nimmst dir jetzt alle Stricke und Spielzeuge, mit Ausnahme des Fotzendildos, ab. Dann setzt du dich auf den Stuhl mit deinen Quanten über den Armlehnen!“, befahl Susi. Ariel öffnete den Knoten, der das Seil zwischen ihren Beinen mit ihrem Hüftseil unter ihrem Bauchnabel verband. Dann zog sie an ihrem engen Hüftseil, bis die Knoten vom hinteren Ende für sie erreichbar waren, was etwas schmerzhaft war, da das grobe Seil dabei ihre Haut leicht aufgeschürft. Sie öffnete zuerst den Knoten der die zwei Seile verband und zuletzt noch den Knoten, der das Hüftseil um ihren Bauch hielt. Beide Seile fielen zu Boden. Obwohl die Seile nicht mehr ihre Dildos in ihr festhielten, rutschten diese nicht einfach heraus. „Geh auf alle Vier, wenn du dir den Arschdildo rausziehst. Und leg‘ ihn, wenn er draußen ist, auf den Stuhl!“, befahl Laura mit ihrem Smartphone in der Hand. Die Sklavin begab sich auf alle vier und drückte, als ob sie scheißen würde. Gleichzeitig hielt sie eine Hand an ihre Vagina, um den anderen Dildo nicht zu verlieren. Endlich glitt der Dildo aus ihrem Darm und sobald einige Zentimeter draußen waren, griff Ariel nach hinten und zog ihn restlos heraus. Laura nahm sehr schöne Bilder und Videos von Ariels Arschloch auf, welches immer noch weit geöffnet war und sich nur sehr langsam schloss. Für Ariel war es eine sehr große Erleichterung diesen Dildo aus ihren Eingeweiden zu haben, da er nicht mehr gegen ihren Vaginaldildo rieb und auch das unangenehme Gefühl, ihr Darm würde platzen, verging. Laura beendete die Aufnahme und sagte: „So, Fotze, jetzt auf den Stuhl. Wenn du dir den anderen Dildo aus deiner stinkenden Fotze gezogen hast, steckst du deine Zeige-, Mittel- und Ringfinger so tief wie möglich in das feuchte Loch und ziehst es so weit auf, wie du kannst!“ Schnell kletterte Ariel auf den Stuhl, legte den mir ihren Exkrementen besudelten Arschdildo neben sich auf den Sitz und legte ihre Beine über die Armlehnen, so dass ihre Möse wieder Mal für alle deutlich und klar zu besichtigen war.  Der Dildo glitt nun leicht aus ihrer Möse und Ariel seufzte erleichtert, als sie spürte, wie der spitze Teil, der ihre Gebärmutter penetriert hatte, aus derselben glitt. Sie wunderte sich, wie feucht der Dildo war, denn sie hatte in der ganzen Zeit, in der er in ihr steckte, noch nicht mal den Hauch einer sexuellen Erregung gespürt. Schnell legte sie den riesigen Dildo auf die andere Seite ihres Hinterns auf den Stuhl und riss sich selbst ihre eigene Vagina wie befohlen auf. Petra leuchtete mit einer Taschenlampe in ihr Loch, während Laura wieder Fotos und Videos machte. Obwohl Ariel sich mittlerweile mehr nackt als angezogen ihren Herrinnen präsentierte, bekam sie bei dieser offenkundigen Fleischbeschau wieder einen roten Kopf. „Wie ein Freak auf dem Jahrmarkt. Genauso schauen diese Weiber gerade meine Muschi an. Ihr habt sowas doch selbst. Schaut euch eure eigene an!“, dachte Ariel trotzig, während die Herrinnen ihre Fotze kommentierten. „Wow, das Loch in ihrer Gebärmutter ist jetzt wirklich offen. Bin gespannt, ob es wieder zugeht!“, bemerkte Sarah. „Aber ihre Fotze ist jetzt schön geweitet. Ich bin gespannt, ob die wieder zugeht!“, fügte Jenny hinzu. „Aber am coolsten ist ja wohl, dass wir offenbar nichts tun können, damit die Fotze mal nicht geil wird. Schaut doch mal wie nass ihre stinkende Pussy ist. So schlimm können ihre Schmerzen also nicht gewesen sein. Ich glaube, die Schlampe verarscht uns!“, meinte Susi. Und Laura bemerkte noch dazu: „Also ich finde ja dieses große Arschloch auch nicht schlecht. Bin mal gespannt, ob die Fotze überhaupt noch ihre Scheiße in sich behalten kann.“ Damit schaltete sie ihre Kamera wieder aus. Petra gab ihrer Sklavin ein Glas und sagte: „Sklavenfotze, du pisst jetzt in dieses Glas. Anschließend fickst du fünf Minuten lang deine Kehle mit dem Dildo aus deinem Arsch. Ohne zu kotzen und wir erwarten, dass du ihn dir soweit in den Schlund schiebst, dass du deinen Mund schließen könntest. Wenn du das nicht schaffst werden wir dir helfen – allerdings mit dem Dildo aus deiner Möse. Und danach darfst du mal warm duschen. Ich weiß, dass eine hässliche Fotze wie du nie schön sein wird, aber trotzdem wirst du danach versuchen, dich so hübsch wie möglich zu machen. Verstanden?“ „Herrin Petra, die Schlampe wird in dieses Bierglas pissen, sich ihre Kehle mit dem Dildo ficken und dann duschen gehen und sich schminken und sich die Haare machen, Herrin“, antwortete Ariel folgsam hielt sich das Glas unter ihre Vagina und fing zu urinieren an. Sie füllte das Glas bis zur Hälfte mit ihrer hellgelben Flüssigkeit und nahm dann den mit ihrer eigenen Scheiße bedeckten Dildo in die Hand. Unter dem Gelächter der fünf Herrinnen schob sie sich das lange Ding nun ganz in ihre Kehle, nur um es gleich darauf wieder herauszuziehen. Es schmeckte wie immer widerlich und Ariel fing zu würgen und husten an. Doch glücklicherweise erinnerte sie sich an den Tipp, zu schlucken, wenn der Dildo ihre Kehle erreichte, trotzdem kostete es viel Überwindung sich das Ding in die Kehle zu schieben, und auch wieder herauszuziehen. Sie bemerkte allerdings auch, dass mit jedem neuen Stoß der Würgereiz etwas nachließ; sie sich offenbar an diese Behandlung gewöhnte. Auch produzierte ihr Körper bei dieser Aktion eine Menge Speichel, den sich Ariel mit dem Dildo hochzog und der über ihr Gesicht lief und auf ihren Körper tropfte. Immer wieder schob sie das Ding in ihre Kehle und wieder heraus. „Schneller, schneller, Schlampe!“, feuerten sie ihre Herrinnen an.

 Nachdem sie so ihre Kehle fünf Minuten lang gefickt hatte sagte Susi: „Fotze, du kannst jetzt aufhören. Den Dildo lässt du in deiner Kehle stecken und kriechst auf den Balkon. Dort holst du den vollen Nachttopf mit deiner Scheiße. Du bringst ihn ins Badezimmer und leerst ihn mit deinen Pfoten in die Toilette. Dann kannst du dir den Dildo aus der Kehle ziehen und anschließend deine Pfoten, den Nachttopf und den Dildo sauberlecken. Danach gehst du Duschen. Du kannst dich mit warmem Wasser duschen. Mach dich ganz sauber, außen und innen!“ Ariel kletterte von dem Stuhl und kroch nackt auf den Balkon. Kriechend schob sie den vollen, stinkenden Nachttopf vor sich her und musste dabei das Aroma ihrer eigenen Ausscheidungen einatmen. Sie weinte, da sie wusste, dass sie wieder eine Menge Kot essen musste. In der Toilette griff sie mit der rechten Hand in ihre Scheiße und kratzte sie in die Toilette. Mit der linken Hand holte sie sich dann den Dildo aus ihrer Kehle und leckte sich angeekelt die rechte Hand sauber. Als diese sauber war, leckte sie natürlich auch noch ihren Nachttopf sauber. Es war ihr wieder unheimlich schlecht, ihr Magen schlug Saltos, aber sie schaffte es wieder, sich nicht zu übergeben. „Vielleicht wäre es doch besser, einfach mal zu kotzen.  Ich hätte zwar die Scheiße nochmals in meinen Mund und dürfte sie dann auch nochmals fressen, aber es würde auch so guttun“, dachte Ariel, während sie ihren Nachttopf mit Hilfe ihrer Zunge von ihren eigenen Exkrementen befreite. Schließlich leckte sie noch den Dildo sauber und legte ihn weg. Unter Aufsicht von Herrin Sarah durfte sie dann endlich Duschen gehen. Während die Sklavin duschte versammelten sich die anderen vier Herrinnen um den Computer. Sie luden die neuen Bilder und Filme ihrer Sklavin auf ihre Homepage und sahen nach, wie viele Mitglieder sie schon hatten. Es waren 324 Wochen- (=6.480 €), 276 Monats- (=13.800 €) sowie 32 Jahresmitglieder (=16.000 €). Innerhalb weniger Stunden hatten sie, inklusive einzelner Bilder- und Filmdownloads, schon über 40.000 Euro mit dem Mädchen verdient, das Pisse und Scheiße fraß, Ärsche leckte, unbarmherzig gefoltert wurde und nun nackt unter der Dusche stand. Die vier Mädchen grinsten und freuten sich. Auf ihrem Auslandskonto befand sich das Geld schon, wie sie per Onlinebanking feststellten. Und Susis Auftraggeber hatte ja versprochen, dass sie alles Geld, das sie mit ihr bis zur Übergabe verdienen konnten, behalten durften. Ariel genoss die warme Dusche. Immer wieder seifte sie sich ein und immer wieder spülte sie ihren Mund mit dem klaren Wasser aus. „Vergiss deine Fotze und dein Arschloch nicht. Und ab jetzt ein bisschen schneller!“, beendete Sarah ihr kleines Glück. Ihre Löcher waren immer noch geweitet, so dass es ihr leicht fiel sich den Duschschlauch in ihre Vagina und ihren Hintern zu stecken. Schließlich war sie innen und außen sauber und Sarah befahl ihr aus der Dusche zu steigen. „Fotze, trockne dich ab, putz dir die Zähne und föhn deine Haare!“, forderte Sarah, als Ariel aus der Dusche gestiegen war. Als das junge Mädchen mit allem fertig war gab ihr Sarah zwei Cremetiegel. „Mit der ersten Creme behandelst du deine Titten und deinen Hintern. Mit der anderen den Rest deines Körpers!“, sagte Sarah und sah überrascht Ariels Titten an. Von den Striemen war beinahe nichts mehr zu sehen. Ariel cremte sich ein und genoss den Duft, welche besonders die zweite Creme ausströmte. „Nun klatsch noch etwas Schminke in dein blödes Gesicht und dann komm raus!“, sagte Sarah und verließ das Badezimmer. „Hey Leute, wenn die Schlampe kommt müsst ihr euch ihre Titten ansehen. Es ist fast nichts mehr von den Rohrstockhieben zu sehen. Deine Creme hätten wir uns fast sparen können, Susi!“, erzählte sie aufgeregt den Anderen. Sie setzten sich nun alle aufs Bett und sahen zur Badezimmertüre. Nur wenige Augenblicke später öffnete sich die Tür und Ariel kroch heraus. „Steh auf und dreh dich langsam im Kreis!“, befahl Susi. Ariel stand auf und fing an sich langsam zu drehen. Sie sah atemberaubend schön und unschuldig aus. Dies erkannten natürlich auch ihre Herrinnen, auch wenn Petra nun laut sagte: „Na ja, Mädels, ich glaube die stinkende Fotze kann man einfach nicht schöner gestalten. Aus einem Mistkäfer wird nun mal kein Schmetterling!“ Und alle bemerkten, dass Sarah recht hatte: Ariels Titten war tatsächlich beinahe nicht mehr anzusehen, wie schwer sie vor ein paar Stunden noch misshandelt worden waren.

 


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