Novella
Chapter 8 of 14
Fahrt zum Date
“Warum zum Geier sehen die mich so komisch an? Was haben die Furien jetzt wieder vor?”, fragte sich Ariel besorgt, während sie sich vor ihren Herrinnen im Kreis drehte. Nach einigen Minuten, in denen sich Ariel drehte und die Herrinnen stumm auf ihrem ehemaligen Bett saßen, brach Susi die Stille und befahl dem wunderschönen Mädchen: “Stell dich in die Mitte des Zimmers, die Hände hinter den Kopf, die Beine soweit gespreizt wie möglich!“ Ariel gehorchte und stellte sich mit weit gespreizten Beinen in die Zimmermitte. Susi stand vom Bett auf, holte etwas aus dem Schrank, was sie gestern in Roberts Sexshop gekauft hatte und ging zur Sklavin. Dort hackte sie an jeden Ring in Ariels inneren Schamlippen ein 500g Gewicht, an jeden Ring in Ariels äußeren Schamlippe je ein 800g Gewicht mit einer kleinen Glocke und an die Ringe in Ariels Titten je ein 500 g Gewicht. Die Schamlippen und die Titten wurden nach unten gezogen und gedehnt. Ariel ächzte. Nun klemmte Susi noch je eine Klammer, die mit einer Kette verbunden waren, an jede von Ariels Burstwarzen. „Zieh das an!“ befahl Petra und war ihrer Sklavin das hellblaue Kleidchen vom Vortag zu, welches sehr schmutzig war und bestialisch stank. Ariel war enttäuscht, dass sie sich nur einige kurze Minuten wie frisch gewaschen fühlen durfte und zog das nach Urin und Schweiß stinkende Kleidchen an. Dieses war so kurz, dass man, wenn Ariel aufrecht stand oder ging, ganz deutlich die Gewichte und Glöckchen unter ihr heraushängen sehen konnte. Außerdem waren die Glöckchen ziemlich sensibel und läuteten bei fast jeder Bewegung. „Jetzt nimm das Glas, in das du vorher gepisst hast, und trink es aus. Es wird eine lange Nacht, und du solltest etwas trinken!“, grinste Laura. Angewidert trank Ariel ihre eigene Pisse und schon war auch der frische Geschmack des Zähneputzens wieder weg. Die Herrinnen verließen das Zimmer und Ariel folgte ihnen barfüßig mit hochrotem Kopf. „Hoffentlich sieht mich Niemand. Bitte, bitte, keiner soll mich so sehen. Diese Scheiß-Glöckchen machen doch jeden auf mich aufmerksam. Es ist so peinlich“, waren Ariels Gedanken auf dem Weg von Lauras Zimmer zum Parkplatz. Es kamen der Gruppe zwar einige Mädchen entgegen, und diese hörten das Glöckchen und sahen sich auf um, woher dies wohl kommen möge, aber die Herrinnen hatten ihre Sklavin in ihre Mitte genommen, so dass Niemand bemerkte, wer da so nett klingelte, und was bei diesem Jemand unter dem Kleid heraushing. Petra entriegelte ihr Fahrzeug schon einige Meter, bevor sie es erreichten und sagte: „Fotze, du liegst wieder vor der Rückbank auf dem Boden!“ Sobald sie ins Auto geklettert war und auf den schmutzigen Boden vor der Rückbank lag, stiegen Susi, Sarah und Jenny ein. Alle zogen ihre Schuhe aus und Susi stellte ihre Füße direkt auf Ariels Gesicht, während Sarah ihre Füße auf Ariels Titten und Bauch, und schließlich Jenny ihre Füße auf ihren Unterleib und Bauch stellte. Petra und Laura waren vorne eingestiegen und Petra startete den Motor. „Für diese Hexen bin ich nur noch eine Toilette, Klopapier und jetzt auch noch eine Fußstütze!“, dachte Ariel traurig, als sich das Auto in Bewegung setzte.
Dieses Mal ging die Fahrt nicht sehr weit. Schon nach wenigen Minuten parkte Petra das Auto. Die Herrinnen zogen ihre Schuhe wieder an und verließen das Fahrzeug. Ariel kroch hinter ihnen aus dem Auto und bemerkte, dass sie sich mitten in einer ziemlich belebten Straße befanden. Ihr Gesicht wurde wieder puterrot. „Fotze steh auf! Petra und ich gehen vor, du folgst in einigen Metern Abstand, und dir folgen wiederum in einigem Abstand Sarah, Laura und Jenny. Egal was dir die Leute an den Kopf werfen, du gehst einfach weiter hinter Petra und mir her!“, erklärte Susi und ging los. Während sie hinter den zwei Mädchen herging, hörte sie viele Kommentare wie „Schlampe“, „Fotze“, „tut das nicht weh“, „wow, super“, „kann niemand die Polizei rufen“, usw. Ariel senkte ihren hochroten Kopf und versuchte nicht zuzuhören. Sie schämte sich so schrecklich. Einige etwa 16jährige Jungs liefen ihr nach und versuchten sie zu betatschen. Da kamen allerdings schnell Sarah, Laura und Jenny angelaufen und sprachen mit den Jungs. Nach einigen Minuten bogen sie in eine weniger belebte Straße ab um kurz darauf in einen Feldweg abzubiegen. Auf dem Asphalt hatte Ariel keine Schwierigkeiten dem Tempo ihrer Herrinnen zu folgen, auf diesem Feldweg stachen sie die spitzen Steinchen in die Füße und ihr Gang wurde wackliger, so dass ihre Glöckchen nun andauernd läuteten und ihr Tempo langsamer wurde. „Beeil dich, blöde Fotze!“, wurde Ariel von hinten, von Jenny, angetrieben. Schließlich erreichten sie ein großes, altes, hölzernes Tor in einer sehr alt aussehenden Mauer. Petra und Susi führten Ariel und die anderen durch das Tor und plötzlich befanden sie sich in einem Innenhof eines kleinen Schlösschens. In diesem Innenhof hatten sich einige junge Männer um die Zwanzig versammelt. „So, jetzt runter mit dem Kleid, die Brustkette zwischen die Zähne und die Hände hinter den Kopf, “ wies Susi Ariel an, während sich Petra von der Gruppe entfernte, und zu einem der jungen Männer ging. Obwohl man es nicht geglaubt hätte, Ariels Kopf wurde noch dunkelroter. Vor vier Tagen hatte noch Niemand sie nackt gesehen, und jetzt musste sie sich schon wieder vor wildfremden Männern entblößen. Doch sie gehorchte und zog sich das stinkende, dreckige Kleid über ihren Körper. Dabei beobachtete sie, wie Petra einen hübschen, kräftig gebauten Kerl erreichte, ihn kurz umarmte und küsste. Laura nahm Ariel das Kleidchen ab und flüsterte Ariel zu: „Mach ein Gesicht, als ob du dich darüber sehr freust, hier zu sein!“ Das arme Mädchen stand nackt mitten in den Innenhof und sehr viele Augenpaare starrten sie an. „Oh, nein. Ist es jetzt soweit. Muss ich diese ganzen Kerle ficken? Bitte nicht. Aber wahrscheinlich stellen die mich nicht nur zum Spaß hier zu Schau. Es ist mir ja so peinlich. Und wie die mich alle anstarren!“, dachte Ariel und musste sehr damit kämpfen, nicht einfach loszuheulen. Petra rief laut zu Ariel: „Fotze, die Hände hinter den Kopf und dreh dich langsam herum!“ Das beschämte Mädchen überkreuzte ihre Hände hinter ihrem Kopf und drehte sich langsam herum. Sie bemühte sich dabei ein fröhliches Gesicht zu machen. Sie schauspielerte wieder ganz hervorragend und sah einfach wunderschön aus mit ihrem roten, lächelnden Gesicht und traumhaften Körper. Ein Raunen ging durch die Reihen der jungen Männer. Petra sprach inzwischen mit ihrem Freund: „Schatz, hat alles so geklappt, wie wir es besprochen haben? Und alle wissen, dass sie dieses Event nicht an die große Glocke hängen dürfen?“ „Keine Sorge, Petra,“ erwiderte der Mann, „jetzt nachdem sie gesehen haben, dass die Schlampe wirklich so geil aussieht wie du gesagt hast, werden alle mitmachen wollen. Und natürlich wissen sie, dass sie Schwierigkeiten bekommen würden, wenn etwas von dieser Aktion bekannt werden würde. Und natürlich habe ich ihnen auch gesagt, dass sie alle, wenn möglich nicht zum Pinkeln gehen, oder sich etwas für dieses Event in der Blase behalten sollten.“ Petra war beruhigt und ging zurück zu ihren Freundinnen und ihrer Sklavin. Sie stellte sich genau vor das sich drehende Mädchen und sagte: „Fotze, hör jetzt auf dich zu drehen und folge mir!“ Sie führte Ariel zu einem Nebeneingang des Schlösschens, während sich die jungen Männer spalierartig aufstellten. In dem Schlösschen musste Ariel auf ihren Händen und Knien einen langen Gang entlang kriechen, der auch an beiden Seiten von Männern bevölkert war. Immer wieder ertönten die Glöckchen, die von ihrer Möse herunterhingen. Ariel starrte nur starr auf den Boden und sah deshalb auch nur die Schuhpaare, die links und rechts neben ihr standen. Ihr Gesicht glühte vor Scham, denn sie wusste es nicht nur, sie spürte es, wie ihr die ganzen Kerle genau zwischen ihre Beine und auf ihren Hintern und ihre immer noch etwas geöffnetes Arschloch sahen. Endlich sah sie vor sich eine hölzerne Türe und blieb stehen. Petra öffnete diese große Tür und ging hinein. Sarah, Susi, Laura, Jenny und die kriechende Ariel folgten. Alle waren durch die Tür und Petra schloss sie hinter ihnen.
Studentenunterhaltung
Sie befanden sich in einer großen Halle, in deren Mitte sich ein eigenartiges Gestell befand. Dieses Gestell sah wie ein etwa 70 cm hoher Holztisch mit einer Tischfläche von etwa 40 cm tiefe und 50 cm breite aus. Doch auf der von der Tür aus gesehen hinteren Seite des Tisches war ein Metallgitter über die ganze Breite angebracht worden, welches etwa bis einen Meter über die Tischplatte reichte. In diesem Raum befand sich sonst gar nichts mit Ausnahme von fünf Stühlen neben der Eingangstür und einen kleinen zwei Liter- und einen größeren zehn Litereimer unter dem Tisch. Vor diesem Tisch waren noch ein Spot und drei große Kameras aufgestellt worden. Die Kameras waren so eingestellt worden, dass sie die Aktion von vorne und von den zwei Seiten aufnehmen konnten. „Fotze, setz dich auf das Ding mit dem Gesicht zur mittleren Kamera und den Arsch ganz vorne auf der Platte. Dann streck deine Hände vor!“, befahl Petra. Ariel setzte sich auf die Holzplatte und Petra fesselte zuerst ihre Hände mit Handschellen und legte die kurze Kette zwischen den Schellen über einen Holm am oberen Ende des Gitters, so dass Ariels Arme nach oben gezogen und dort festgehalten wurden. Susi und Laura schoben Ariels Hintern noch etwas weiter vor, nahmen je ein Bein und bogen es auf den Tisch zurück bis diese auf den Tisch lagen und ihre Füße und Unterschenkel nach oben zeigten. Schnell wickelte nun Petra ein Seil hinter Ariels Rücken über beide Knie und unter den Tisch und verknotete es, so dass Ariels Oberschenkel auf die Tischplatte gepresst wurden. Diese Stellung hatte den Effekt, dass Ariels Möse und Arschloch völlig ungeschützt und entblößt waren. Auch zu ihren Titten hatte man so ganz leichten Zugang. Ariel fing zu zittern an, da sie bei diesen Vorbereitungen dachte, dass es nun soweit wäre: ihre Herrinnen würden sie von Fremden Kerlen ficken lassen. Während Tränen an ihren Wangen herunterliefen, packten Petra und Laura je einen Fuß ihrer Sklavin und fesselten sie links und rechts neben Ariels Kopf an das Gitter. Es war ein atemberaubender Anblick. Ariels Kopf lehnte an dem Gitter ihre Arme senkrecht und ausgestreckt darüber. Ihr Körper in einen fast perfekten 45 Grad Winkel mit extrem zur Schau gestellten Körperöffnungen. Die Beine nach hinten gebogen und die Knie auf der Höhe ihrer Schultern, sowie die Unterschenkel in einem 90 Grad Winkel an dem Gitter nach oben. Ihre Fußsohlen zeigten auf ungefähr gleicher Höhe wie ihr Kopf nach oben. Ariel konnte so sehr gut ihre Füße sehen. „Hör sofort zum Flennen auf!“, befahl Laura, die den Spott einschaltete und damit Ariel in helles Licht tauchte. Susi wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht und warnte ihre Sklavin: „Solltest du nochmals dein Make-Up versauen und heulen, dann dürfen dich die ganzen Jungs, die da draußen warten, abwechselnd in Arsch und Fotze ficken, verstanden?“ Ariel nickte und hörte zu Weinen auf, da sie den Worten Susis entnahm, dass sie wohl heute noch nicht gefickt werden sollte. Die Stellung, in der sie sich befand war jedoch extrem unbequem. Ohne ihr jahrelanges Balletttraining hätten ihre Herrinnen sie sicherlich nicht so verbiegen können.
„So Schlampe, hör gut zu. Ich erklär dir, was hier los ist, und ich erkläre es nur ein Mal. Solltest du danach irgendwelche Fehler machen, steigern wir einfach deine Strafen“ erläuterte Laura. Dann wandte sich Petra an das gefesselte Mädchen: „Fotze, da du ja unbedingt unsere Sklavin werden wolltest, müssen wir uns natürlich um dich kümmern. Wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst. Das bedeutet, wir müssen darauf achten, dass es dir an nichts fehlt. Wir sind somit verantwortlich für deine Ernährung, dass du was zum Anziehen hast, ein Dach über den Kopf, deine Lüste befriedigt werden und natürlich auch für dein Training. Leider sind Nahrung, Kleidung, Miete und auch Sexspielzeuge sehr teuer.“ Petra machte eine Pause und sah grinsend zu den anderen vier Mädchen, die bei Petras Ausführungen auch zu grinsen angefangen hatten. Ariel hörte ihrer Herrin aufmerksam zu und dachte in einem Anflug von Trotzigkeit: „Du verdammte Schlampe, zu fressen bekomme ich nur Scheiße, als Kleidung bekomme ich nur Fetzen, das Zimmer bezahlen meine Eltern und diese Scheiß Spielzeuge will außer euch kein Mensch haben!“ Doch schon wandte sich Petra wieder an Ariel und fuhr fort: „Wir wollen aber unsere Pflichten unserer Sklavenfotze gegenüber nicht vernachlässigen. Deshalb haben wir überlegt, wie wir zu etwas Geld kommen könnten. Da hatten wir eine Idee, wie wir das Nützliche – Geld für die dumme Schlampe aufzutreiben, mit unseren Pflichten – die Schlampe trainieren und disziplinieren, verbinden können. Ich habe einen festen Freund, welcher zurzeit auf die Technikerschule am anderen Ende des Ortes geht. Dies hier ist das Männerwohnheim dieser Technikerschule. Ich war dann so nett und habe meinen Freund gefragt, ob er glauben würde, ob hier wohl einige Kerle Spaß daran hätten sich eine widerliche, ekelerregende Scheißhausfotze anzusehen und vielleicht etwas zu betatschen. Er erkundigte sich, und es gibt hier tatsächlich Kerle, die eine dreckige Schlampe wie dich gegen Geld anfassen, betatschen, und befingern wollen. Ich hätte ja gedacht, dass wir ihnen noch was zahlen müssen, damit sie so eine ekelerregende, scheißefressende Schlampe wie dich berühren, aber einige sagten tatsächlich zu. Unser Plan war, dass dich die Kerle einfach mal ein paar Minuten überall dort anfassen dürfen, wo sie wollen. Allerdings bist du ja immer noch so blöd und kannst die einfachsten Befehle nicht befolgen. Du blöde Kuh weißt ja wohl am besten, welche Regeln und Befehle du heute den ganzen Tag nicht befolgt hast. Also wirst du als Strafe für alle deine heutigen Verfehlungen jeden einzelnen der Kerle fragen, ob du ihm einen blasen darfst. Egal ob er will oder nicht wirst du anschließend jeden einzelnen Kerl fragen ob er dich wohl gerne anpissen würde. Du redest jeden Mann mit seinem Vornamen an und setzt ein ‚Lehrmeister‘ davor. Sollte ein Kerl seine Ladung in dein Maul spritzen, behältst du die ganze Ladung drin, bis wir dir sagen, ob du es schlucken sollst, oder in den Eimer spucken! Pisst dir ein Kerl in dein Maul, wirst du mindestens zwei Mundvoll davon trinken. Den Rest kannst du aus deinem stinkenden Maul laufen lassen. Nachdem die Kerle dich angewichst und angepisst haben wirst du ihnen die Schwänze sauberlecken. Und sobald du die Stangen poliert hast wirst du jeden fragen, ob du seinen Arsch lecken darfst. Egal ob sie ja oder nein sagen, wenn sie mit dir fertig sind, wirst du dich bei jedem Einzelnen bedanken! Du wirst die ganze Zeit zu allen Kerlen höflich, nett und unterwürfig sein. Du lächelst sie an, wenn sie sich vorstellen, du lächelst sie an, wenn sie ihr Sperma auf oder in dich spritzen, du lächelst sie an, egal wie weh es tut, oder wie demütigend es ist, oder wie ekelerregend! Jeder Bursche muss, wenn er geht das Gefühl haben, dass du richtig viel Spaß mit ihm gehabt hast! Bisher alles verstanden?“ Ariel war mit jedem Satz bleicher geworden. Die ganzen Kerle da draußen durften sie an den intimsten Körperstellen betatschen und zum Dank konnte sie dann auch noch deren Sperma, Pisse und Scheiße fressen. Und die Krönung war, dass sie dabei auch noch nett sein musste. Niedergeschlagen mit leiser Stimme antwortete sie: „Herrin Petra, die Schlampe hat verstanden, dass alle Kerle sie anfassen und…“ „Schnauze, Fotze! Du brauchst jetzt nicht alles zu wiederholen“, unterbrach sie Petra und fort: „Ich wollte nur wissen ob du alles verstanden hast. Bevor die Kerle dann gehen, werden sie dir eine grüne Reißnadel in die Fußsohle stecken, wenn sie über dich gewichst haben, und/oder eine blaue Reißnadel, wenn sie dich angepisst haben. Sollte es einer vergessen, wirst du ihn daran erinnern! Die Burschen werden Nacheinander vor dich treten und sich vorstellen. Du wirst erwidern: ‚Hallo Lehrmeister X, es ist schön dich hier zu sehen. Ich hoffe ich mache dir Spaß. Ich wäre sehr froh, wenn ich deinen Schwanz blasen dürfte, und du mich nach der Sitzung anpissen könntest. Danke. ‘ Wir nehmen dir jetzt deine schönen Ringe von Fotze und Titten ab, dann wird die Show beginnen. Und ab jetzt laufen die Kameras, das bedeutet für dich, ab sofort ist es für dich das schönste hier auf diesem Gestell gefesselt zu sein und sich von den Burschen betatschen, anspritzen und anpissen zu lassen!“ Ariel sah sie wieder voller Hass an und hatte schwer damit zu kämpfen ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern. Schon wieder musste sie fremden Männern einen blasen, pisse trinken und Ärsche lecken. Dies war schön schlimm genug, aber im Gegensatz zu ihrer Zeit gestern auf dem Männerklo im Sexshop, durften die Kerle sie dieses Mal auch noch begrabschen, sie musste ihnen ins Gesicht sehen und ihnen sogar noch vorspielen, dass ihr diese Behandlung gefallen würde. Wie gerne hätte sie wieder eine Augenbinde bekommen.
Petra ging vor die Tür, während die anderen Ariel die Ringe abnahmen und die Kameras einstellten. Petra sagte laut zu den anwesenden Männern: „Also es funktioniert so. Es können nur einer und höchstens drei von euch auf einmal bei unserer Sklavin sein. Ihr geht durch die Tür und bezahlt. Dann geht ihr vor sie und stellt euch mit euren Vornamen vor. Ihr könnt sie befingern wo ihr wollt. In die Fotze dürfen höchstens drei Finger auf einmal, in das Arschloch höchstens zwei. Ihr könnt sie kitzeln, zwicken, kratzen, quetschen – verboten sind nur dauerhafte Schäden. Ficken in Arsch und Fotze ist absolut verboten, genauso wie jegliches fotografieren, oder filmen. Wer diese Regeln bricht, wird sofort ausgeschlossen. In den Mund ficken ist gegen einen Aufpreis erlaubt. Und hier die Preise: Betatschen, wie abgemacht, 2 Euro, sich dazu noch einen blasen lassen 5 Euro, die Sklavin danach noch anpissen: 10 Euro. Natürlich darf jeder von euch öfter kommen. Bis jetzt alles verstanden?“ Alle Burschen nickten. „Da ihr allerdings ganz schön viele seid, solltet ihr nicht länger als fünf Minuten brauchen. Ich habe gehört, ihr habt die Reihenfolge ausgelost. Die Nummer eins sollte jetzt bitte mit mir mitkommen. Ach ja, wie abgemacht werden wir alles filmen und etliches davon ins Internet stellen. Eure Gesichter wird man nicht sehen.“ Ein junger Mann hatte sich neben Petra gestellt und wartete, bis sie reinging. Er folgte Petra durch die Tür.
Mittlerweile war Ariel fertig hergerichtet worden. Sie sah wunderschön und unschuldig aus. Die Ringe waren entfernt worden und ihr Makeup neu aufgefrischt. Als die Tür aufging setzte Ariel ein Lächeln auf, es lächelte allerdings nur ihr Mund, ihre Augen blickten teilnahmslos auf die Tür. Petra und ein junger Mann kamen herein. Der Mann gab Petra fünf Euro und stellte sich dann vor Ariel. Er sah sie mit offenem Mund an und sagte schließlich etwas schüchtern: „Hi, ich bin Alex.“ Wie es ihr befohlen worden war antwortete Ariel: „Hallo Lehrmeister Alex, es ist schön dich hier zu sehen. Ich hoffe ich mache dir Spaß. Ich wäre sehr froh, wenn ich deinen Schwanz blasen dürfte, und du mich nach der Sitzung anpissen könntest. Danke.“ Langsam fing Alex an seine Finger und Hände über Ariels Körper gleiten zu lassen. Er betatschte ihre Brüste, ihren Bauch, weiter zu ihrer rasierten Möse. Ariel zuckte kurze zurück und erschrocken hörte er auf. „Oh, entschuldige, habe ich dir weh getan?“ fragte er bestürzt. Ariel sah das wütende Gesicht von Laura und sagte schnell lächelnd: „Lehrmeister Alex, aber nein. Bitte mach weiter, es war wunderschön.“ Vorsichtig, fast zärtlich spielte Alex mit ihren Nippeln und ihren Kitzler. Sie wurde sofort feucht. Ariel hasste es immer noch sich vor anderen zur Schau zu stellen, und sie hasste es auch ihre intimsten Körperteile wildfremden Menschen zu zeigen, und sich diese von diesen wildfremden Menschen auch noch betatschen zu lassen. Genau dies hatte sie einmal Laura erzählt, und genau deshalb ist Laura genau auf diese Idee gekommen. Doch dieser Kerl behandelte sie tatsächlich wie einen Menschen. Dies kam für Ariel sehr unerwartet und es milderte die extrem peinliche Situation für sie. Alex steckte nun erst einen Finger in ihre Möse, dann in ihr Arschloch. Daher fiel es ihr jetzt gar nicht so schwer mit rotem Kopf zu lächeln und so zu tun, als ob ihr die Behandlung gefallen würde. Es war nicht so schlimm, wie sie es befürchtet hatte. Alex strich wieder über ihren Kitzler, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte. Weiter betatschend öffnete Alex seinen Reißverschluss und holte seinen bereits voll erigierten Schwanz heraus. Er stellte sich vor sie, so dass sie seinen Schwanz in ihren Mund brachte. Obwohl sie in den Sexshop schon etliche Blowjobs ausgeführt hatte, war es doch erst der zweite Penis, den sie tatsächlich sah. Alex hatte einen beachtlichen 22 cm Penis, der sauber war und nach Seife roch. Sie leckte und saugte ihn. Er war sehr darauf bedacht, ihr nicht weh zu tun und schob sein Glied nicht allzu weit in ihren Mund. Trotzdem wurden seine Bewegungen schon sehr bald schneller und härter, er war bereit zu kommen. Ariel spürte, wie seine Eichel in ihrem Mund noch etwas weiter anschwoll und schon spritzte er seinen heißen Samen in ihren Mund. Die Sklavin schmeckte das salzige Sperma und sah Jenny, die ihr den kleinen Eimer hinhielt. Das Mädchen verstand und spuckte das Sperma in diesen Eimer. Inzwischen wollte Alex seinen Schwanz zurück in seine Hose stecken, doch Ariel hielt ihn davon ab. „Lehrmeister Alex, halt. Du kannst doch deinen Stab nicht so schmutzig einstecken. Ich lecke ihn dir sauber. Es wäre auch sehr nett, wenn ich dein Hinterteil sauber lecken dürfte. Außerdem bitte ich dich noch mir eine grüne Stecknadel so tief es geht in eine meiner Fußsohlen zu stecken.“ Alex wollte etwas sagen, doch Petra ermunterte ihn. „Mach bitte was sie sagt. Es gefällt ihr. Oder willst du ihr ihre Belohnung vorenthalten?“ Also stellte sich Alex wieder vor Ariel, die seinen nun schlaff herunterhängenden Schwanz so gut sie konnte sauber leckte. Dann drehte sich Alex um, zog seine Hose runter und beugte sich vor. Ariel leckte über den haarigen Hintern und wurde wieder von ihm positiv überrascht. Alex Hintern schmeckte nach Seife und nicht nach Exkrementen. Er wollte jetzt damit anfangen Ariel zu lecken, doch Sarah sagte: „Sorry, Alex, dies ist verboten. Die Schlampe hat heute keinen Orgasmus verdient!“ Schließlich stand Alex auf und zog seine Hose wieder an. Susi gab ihn eine grüne Stecknadel. Das Mädchen wollte sich das nicht ansehen, konnte ihren Kopf aber auch nicht von ihrem auf Augenhöhe hängenden Fuß abwenden und sah wie Alex ihr die Stecknadel tief in den rechten Fuß stach. Ariel biss sich auf die Zunge, um nicht aufzuheulen. Mit Tränen in den Augen sagte sie lächelnd: „Lehrmeister Alex, vielen Dank, dass du mich heute beglückt hast.“ Als er zur Türe ging rief Petra ihm nach, dass er bitte den nächsten hereinschicken sollte.
Ein großer, vollschlanker Mann mit Vollbart kam herein. Dieser Kerl trug trotz der sommerlichen Temperaturen draußen eine Jacke, die ihm eindeutig als Motorradfahrer identifizierte. Er ging zu Petra und gab ihr mit den Worten „Das volle Programm“, zehn Euro. Dann ging er zu Ariel und sagte: „Servus Schlampe, ich heiße Ernst.“ „Hallo Lehrmeister Ernst, es ist schön dich hier zu sehen. Ich hoffe ich mache dir Spaß. Ich wäre sehr froh, wenn ich deinen Schwanz blasen dürfte, und du mich nach der Sitzung anpissen könntest. Danke.“, sagte Ariel gehorsam und lächelte ihren Gegenüber an. Ernst war das genaue Gegenteil von Alex, der sie fast liebevoll behandelt hatte. Ernst betatschte sie sehr grob. Dieser Kerl wollte sie ganz offensichtlich demütigen und Schmerzen zufügen. Ernst zog an Ariels Nippel, dass diese dachte, er würde sie abreißen. Dann zog er genauso fest an ihren Schamlippen. Ariel stöhnte und Tränen liefen ihre Wangen runter. Hart stieß er drei Finger in ihre Möse und fickte sie damit, während er gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler stimulierte. Ariel stöhnte und war beinahe so weit zu kommen, als er mit den Worten: „Mann, ist das ein Riesenkitzler“, diesen dann so fest zwickte, dass jegliches Verlangen auf einen Höhepunkt verschwand. Ariel schrie stattdessen laut auf, Ernst (und die Mädchen) lachten nur. Jetzt steckte er zwei Finger tief in Ariels Arsch. Schließlich hatte er genug, zog seine Finger raus und ließ sie von der nun wieder weinenden Ariel ablecken. Ernst zog seine Hose aus und nahm die gleiche Stellung ein wie vorher Alex. Ariel erkannte an der an den Knien hängenden Unterhose ganz deutlich vorne gelbe Flecken und hinten einen braunen Streifen. Sein Schwanz stank fürchterlich, er war das genaue Abbild von Robert, dem Sexshopbesitzer. Ernst hatte einen 25 cm langen und sehr dicken Penis, den er jedoch offensichtlich weder nach dem Urinieren, noch nach einem Erguss wusch. Er fickte ihren Mund hart, hielt ihren Kopf fest und drückte ihn tief in seinen Schwanz. Jetzt machte sich ihr Kehlenficktraining bezahlt. Als er schließlich kam, zog er Ariels Kopf mit beiden Händen ganz über seinen Schwanz, bis ihre Nase seinen Bauch berührte und spritzte alles ihre Kehle runter. Ariel würgte, doch sie schaffte es, alles in sich zu behalten. Er zog seinen Schwanz heraus und mit ihm einiges an schleimigen Speichel und Sperma. „Leck ihn sauber, Fotze!“, befahl er seinem Opfer und hielt ihr sein erschlaffendes Glied vor den Mund. Ariel leckte ihren Speichel, sein Sperma und noch einige stinkenden Krümel von seinem Schwanz. Als sie damit fertig war, sagte er nur: „Maul weit auf“, und fing zu pissen an. Ariel schluckte zwei volle Mundvoll seiner stinkenden, dunkelgelben Pisse. Anschließend ließ er sein Glied nochmals von Ariel sauber lecken. Er wollte gerade seine Hose anziehen, als Ariel sagte (und sie brachte sogar ein schiefes Lächeln fertig): „Lehrmeister Ernst, es wäre sehr nett, wenn ich dein Hinterteil sauber lecken dürfte. Außerdem bitte ich dich noch mir eine grüne und eine blaue Stecknadel so tief es geht in eine meiner Fußsohlen zu stecken.“ Ernst grinste und beugte sich vor. Ariel leckte einen Arsch, an dessen extrem vielen Haaren noch sehr viel Kot hing, sauber. Sie würgte und hustete während dieser Aktion heftig, doch wieder gelang es ihr sich nicht zu übergeben. Als sie auch diese widerliche Aufgabe erledigt hatte, übergab Susi Ernst die Stecknadeln mit dem Hinweis die grüne Nadel in ihre rechte, die blaue Nadel in ihre linke Sohle zu stecken. Auch zu Ariel sagte sie, in Zukunft grün Rechts, blau Links. Grinsend befolgte Ernst Ariels Flehen uns steckte die Stecknadel in ihre Füße. Ariel musste sich das wieder von Nahem ansehen. Anders als Alex, der die Nadel schnell in ihren Fuß versenkt hatte, stach Ernst ihr die Nadeln unglaublich langsam in ihre Fußsohlen. Ariel wimmerte und schluchzte, trotzdem sagte sie gezwungen lächelnd: „Lehrmeister Ernst, vielen Dank, dass du mich heute beglückt hast.“
Ernst verließ den Raum mit weitaus saubererem Unterleib, als er ihn beim Betreten des Raumes hatte und es traten drei Jungs ein: Peter, Hans und Uwe. Ariel war natürlich sehr froh sie zu sehen, nachdem sie 30 Euro an Petra bezahlt hatten. Sie kitzelten ihre Füße, betatschten, befingerten und zwickten sie. Die drei stachelten sich gegenseitig an, die Nippel noch fester zusammen zu quetschen, an den Schamlippen noch fester zu ziehen usw. Uwe drehte sich zu den Herrinnen um und fragte laut: „Darf man der Schlampe auch mal eine Ohrfeige geben?“ „Aber natürlich. Ihr dürft sie nur nicht verletzen, aber ihr solltet bald fertig werden. Es warten ja noch mehrere von euch!“, antwortete Susi. Schon bekam Ariel von den Dreien je drei kräftige Ohrfeigen, und sie fing wieder zu weinen an. Nun ließen sie sich abwechselnd von Ariel eine blasen. Alle drei hatten relativ kleine Glieder zwischen 16 und 18 cm Länge, und alle drei waren auch relativ sauber. Während nun einer von ihnen den Mund der Sklavin fickte, befummelten, zwickten, quetschten und zogen die anderen Zwei weiter an ihrem ganzen Körper, insbesondere natürlich an ihren Titten, Brustwarzen, Schamlippen und Klitoris, oder strichen mit ihren erigierten Penissen über Ariels Oberschenkel, Füße, Wangen, usw. entlang. Dabei hinterließen sie eine feuchte Spur aus Präejakulat. Endlich hatte sie Uwes Sperma in den kleinen Eimer gespuckt, sowie das von Peter und Hans geschluckt und die drei Glieder saubergeleckt. Jetzt stellten sich die Drei vor sie und fingen beinahe gleichzeitig zu pissen an. Hans pisste in ihren Mund, die anderen auf ihre Fotze und ihren Arsch. Einiges der Pisse wurde in dem großen Eimer aufgefangen, der unter dem Tisch stand. Nachdem Ariel weitere drei Ärsche geleckt hatte waren ihre Fußsohlen um drei grüne und drei blaue Stecknadeln reicher. Die drei gingen befriedigt hinaus und die nächsten Burschen kamen herein. Es ging jetzt Schlag auf Schlag. Es kamen alle Arten von Männern zwischen 18 und 30 Jahren: dicke, dünne, zärtliche, grobe, grausame, hässliche, hübsche, stinkende, duftende, und Ariel sah alle Arten von Penissen: dicke, lange, dünne, kurze, unbeschnitten, beschnitten, stinkend, sauber. Es ließen sich ohne Ausnahme Alle einen blasen und sich den Hintern lecken. Das meiste Sperma musste sie schlucken. Fast 80 Prozent pissten auch noch auf sie, davon auch die Meisten in den Mund. Ariel dachte in einem Anflug von Sarkasmus, dass sie gestern zum ersten Mal einen männlichen Schwanz gesehen hatte, und heute hatte sie schon mehr männliche Schwänze gesehen und im Mund gehabt, als die meisten Frauen in ihrem ganzen Leben. Es war allerdings bemerkenswert, dass sie noch nie einen in ihrer Hand gehabt hatte. Doch inzwischen war sie sich sicher, dass ihr Dasein als Jungfrau von ihren Herrinnen bald beendet werden würde. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würden ihr befehlen, wildfremde Kerle zu ficken. Nach etwa einer Stunde weiterer Misshandlungen tauchte der Kerl auf, mit dem Petra im Innenhof gesprochen hatte. „Hallo Fotze, ich bin Michael!“, sagte er, als er vor ihre stand. Wie bei allen andern zuvor auch antwortete Ariel: „Hallo Lehrmeister Michael, es ist schön dich hier zu sehen. Ich hoffe ich mache dir Spaß. Ich wäre sehr froh, wenn ich deinen Schwanz blasen dürfte, und du mich nach der Sitzung anpissen könntest. Danke.“ „Aber gerne, Fotze“, erwiderte Michael und fing an sie mit drei Fingern zu ficken und gleichzeitig ihre Klitoris zu stimulieren. Ariels Atmung wurde schneller und sie befand sich wieder kurz vor einem Orgasmus. Doch da hörte Michael mit der Stimulierung ihres Organs auf und steckte ihr stattdessen seine vier Finger so tief in den Rachen wie er konnte. Ariel schmeckte ihre eigenen salzigen Säfte und fing zu würgen an. Auch ihr Körper reagierte auf diese grobe Eindringung indem ihre Nase zu laufen anfing und Tränen aus ihren Augen tropften. Während Michael nun ihren Mund mit seinen Fingern fickte, knetete er mit der anderen Hand Ariels linke Brust, zog und drehte an der der Brustwarze, bis das arme Mädchen schrie. Er kümmerte sich nicht darum, sondern wurde nur noch brutaler, während die Herrinnen lachten und Petra ihrem Freund die Hose öffnete. „So, Michi, ich glaube die Fotze ist bereit. Hol dir deinen Mundfick!“, spornte Petra ihren Freund an. Michael hatte ein äußerst beeindruckendes Glied. Schon im schlaffen Zustand war er bestimmt 25 cm lang. Petra nahm das Teil in die Hand und führte es in Ariels Mund ein. Diese fing an das große Ding zu lecken und mit der Zunge zu verwöhnen. Der Penis wuchs in ihrem Mund noch weiter an. Wieder war Ariel fast dankbar, dass ihre Herrinnen sie zum Training ihrer Kehle gezwungen hatten, denn Michael fing nun äußerst grob an ihren Mund zu ficken. Sein riesiges Glied penetrierte dabei immer wieder ihre Kehle und jedes Mal wenn er es aus ihr herauszog, zog er auch eine Menge Speichel von ihr mit hervor. Dabei hielt der kräftige Kerl mit der linken Hand ihr Kinn fest, schlug ihr mit der rechten Hand fest ins Gesicht, um seinen Schwanz dann sofort wieder tief in ihren Schlund zu schieben. Der schleimige Speichel floss über ihr Kinn und seine linke Hand, tropfte mit langen ziehenden Fäden ihren Oberkörper und sammelte sich in ihrer Bauchfalte. Ariel würgte, hustet und schmeckte ihren Mageninhalt. Sie war wieder nahe daran sich zu übergeben. Petra kam näher, umarmte ihren Freund und küsste ihn leidenschaftlich, während er Ariels Mund weiter vergewaltigte und ihr immer wieder Ohrfeigen verabreichte. Obwohl sie ihre ganze Konzentration dazu verwendete, sich um den großen Schwanz zu kümmern, fragte sie sich doch, warum um alles in der Welt eine Frau ihren Freund erlaubte, ein anderes Mädchen oral zu nehmen. Eine Antwort darauf fand sie nicht und auf einmal spürte sie, wie Michael ihren Hinterkopf mit beiden Händen packte und ihren Kopf bis zum Anschlag in seinen Penis drückte. Seine Hoden hingen an ihrem Kinn und ihre Nase steckte in seinen Schamhaaren. Der Penis von Petras Freund war so tief in ihrer Kehle vergraben, dass Ariel nicht einmal mitbekam, dass er seine Ladung abschoss. Als Michael schließlich seine gesamte Ladung in ihre Kehle geschossen hatte, ließ er ihren Kopf los und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Eine unglaubliche Menge Speichel, vermischt mit etwas Sperma, folgte seinem Glied. Er hielt es vor Ariels Gesicht, und schniefend fing das hübsche Mädchen an das erschlaffende, aber immer noch sehr große Glied sauber zu lecken, während ihre Herrinnen, inklusive Petra, Beifall klatschten. Doch Ariels Qual war noch nicht zu Ende. Als Michaels Schwanz von allen Speichel- und Spermaresten befreit war, packte er Ariels Stirn und riss ihr mit seinen Daumen und Zeigefingern die Augen auf, und fing zu pissen an. Sein Urin spritze kurz auf ihren Bauch, doch schon kam Petra hilfreich an seine Seite, nahm den urinierenden Penis in ihre Hand und zielte so auf die aufgerissenen Augen ihrer Sklavin. Unter dem Gelächter der anderen Herrinnen wurden Ariels Augen mit Urin ausgespült. Sobald er fertig gepisst hatte und Petra seinen enormen Schwanz losließ drehte sich Michael um, beugte sich vor und streckte der gefesselten Sklavin seinen Arsch in ihr Gesicht. Ariels Augen waren blutunterlaufen, als sie das Arschloch von Michael leckte. Dieser fickte, während sein Arsch geleckt wurde, wieder grob Ariels Möse mit seinen vier Fingern. Schließlich war auch diese Erniedrigung vorbei und Michael steckte sehr langsam die grüne Stecknadel in Ariels rechten großen Zeh und die blaue in Ariels linke Ferse.
Michael ging und die nächsten drei Kerle kamen. Stundenlang wurde Ariel weiter geschlagen, befingert, geohrfeigt; stundenlang wurde an ihren intimsten Körperteilen gezogen, gedreht, gequetscht; stundenlang blies sie Kerlen die Schwänze, trank Urin und leckte Ärsche. Viele der Kerle ließen sich zweimal, manche sogar drei- oder viermal (z.B. auch Ernst und Michael) bedienen. Je öfter die Burschen kamen, oder wenn sie in Gruppen kamen war es besonders schmerzhaft für Ariel. In der Gruppe stachelten sich die Jungs zu immer schlimmeren Folterungen an, und wenn sie ein zweites oder drittes Mal zu ihr gingen, trauten sie sich ihr noch mehr Schmerzen zuzufügen. Es kamen auch immer mal wieder Kerle, die sich eher wie Alex verhielten und sie zärtlich und vor allem menschlich berührten und behandelten. Doch je später es wurde, desto seltener wurde dies. Als Ernst zum Dritten mal vor ihr Stand und seinen Schwanz in ihrer Kehle vergraben hatte, nahm er mit beiden Daumen und beiden Zeigefingern ihre beiden Nippel und drückte so fest er konnte zu. Ariel schrie in seinen Penis doch erbarmungslos quetschte er ihre Nippel weiter fest zusammen und fing an seine Daumen und Zeigefinger gegeneinander hin und her zu reiben, so dass die eingeklemmten Nippel auch noch böse verdreht wurden. Mehrere Kerle schafften es dem armen Mädchen mitten ins Gesicht zu pupsen, während sie gerade deren Ärsche leckte. Als Michael sich zum Vierten Mal vorbeugte, damit sie seinen Arsch lecken konnte, war deutlich zu sehen, dass er offenbar kurz vor seinem Besuch bei ihr auf dem Klo war. Sein Arsch war extrem dreckig und Ariel fraß mal wieder Scheiße. Die Herrinnen wechselten sich mit dem Aufpassen in dem Raum ab. Zwei blieben bei der Sklavin, während die anderen zwei zum Fernsehen gingen, oder etwas schliefen. Nach ziemlich genau elf Stunden beendeten die Herrinnen um 02.00 Uhr früh das Event. Ariel war völlig erschöpft, todmüde und erledigte seit einigen Stunden ihre Aufgaben eher wie ein Roboter. Aufgrund der ständigen Stimulierung ihrer Geschlechtsteile war sie trotz der erniedrigenden Position und all der Schmerzen tatsächlich etliche Male gekommen. Doch es war unglaublich, trotz dieser unendlich langen Qual konnte sie ihre Peiniger immer noch anlächeln, nachdem sie mit ihr fertig waren. Aber schließlich beendeten die Herrinnen ihre Tortur. Ariels Wangen, Hinterbacken, Möse, Brüste, Klitoris und Nippel waren durch das unendliche Betatschen, Zwicken, Dehnen, Verdrehen und Schlagen sehr rot und geschwollen. Aus ihrer Vagina tropfte ihr Scheidensekret und sie war vollkommen durchnässt, voller Pisse, Sperma und Speichel. Und es handelte sich nicht nur um ihren eigenen Speichel. Nach den ersten drei bis vier Stunden hatten die Kerle damit angefangen, sie auch noch zu bespucken. Immer wieder versuchten die Kerle sie zum Kotzen zu bringen, indem sie ihr die Finger so weit wie möglich in die Kehle schoben. Erbrechen musste sie sich zwar nicht, aber ihr Körper hatte eine Unmenge an Speichel produziert. In Ariels rechter Sohle und Zehen steckten nun 118 grüne Stecknadeln, während in der linken Sohle und Zehen 96 blaue Stecknadeln steckten. Dies war deshalb bemerkenswert, da in dem Wohnheim eigentlich nur 92 Kerle wohnten. Die Herrinnen hatte über 1.500 Euro eingenommen. Ariel hatte 80 Ladungen Sperma mehr oder weniger freiwillig geschluckt und die restlichen Ladungen in den kleinen Eimer gespuckt. Da sie von 96 Kerlen mindestens einen Schluck Pisse zu sich nehmen musste, war ihr Bauch randvoll, obwohl sie während der letzten elf Stunden des Öfteren einfach auf den Boden pisste. Und Ariel hatte allen 92 Kerlen, die hier wohnten, zumindest einmal den Arsch geleckt; und einige von ihnen hatte eine Säuberung wirklich äußerst nötig gehabt. Ariel hatte höllische Schmerzen um und in ihrer Fotze, um und in ihrem Arsch, in ihren Titten, in ihrem Bauch, in ihrer Kehle und in ihren gefesselten Armen und Beinen. Ihre Wangen und Brüste brannten von den Ohrfeigen und Schlägen. Außerdem hatte sie mal wieder den ekligsten Geschmack in Mund, den man sich nur vorstellen konnte.
Petra bat Michael: „Schatz, bitte hol doch allen Bewohner nochmals hierher. Die Schlampe möchte sich unbedingt noch stilvoll verabschieden.“ Michael lief los und schon nach wenigen Minuten hatten sich alle 92 Bewohner in der Halle versammelt, in der Ariel immer noch in Scheinwerferlicht getaucht, extrem entblößt und in Sperma, Pisse und Speichel sitzend gefesselt auf dem Gestell lag. Die Jungs verteilten sich um den Tisch und starrten ihr Opfer an. Für Ariel war dies jetzt noch der krönende Abschluss. Obwohl jeder der Anwesenden sie mittlerweile genau betrachtet und befingert hatte, hasste es Ariel sich so verwundbar allen zu präsentieren. Ihre Wangen wurden wieder tiefrot. Und die Worte welche Petra jetzt an das Publikum richtete, ließen ihr Gesicht noch roter werden und ihre Müdigkeit und Erschöpfung verflog augenblicklich. Petra sagte zu allen Anwesenden: „Meine Herren, unsere Fotze lässt euch über mich ausrichten, dass ihr der heutige Nachmittag sehr viel Spaß gemacht hat. Ihr wart toll und darum will sie euch eine Kleinigkeit zurückgeben. Für euch wird sie sich jetzt selbst befriedigen, damit ihr noch einen richtigen Orgasmus einer total versauten Hure miterleben könnt. Und danach würde sie gerne euch gerne noch zeigen, wie eine Schlampe pisst.“ Die Burschen katschten auf diese Rede Beifall und Sarah öffnete die Handschellen, welche Ariels Hände die letzten elf Stunden über ihren Kopf gehalten hatten. „Fotze, zeig ihnen einen guten Orgasmus, mach aber schnell. Und bevor du pisst, ziehst du dir deine Schamlippen soweit zur Seite, dass man schön in deine Fotze sehen kann! Dann bleibst du mit genauso aufgerissener Möse hocken!“, flüsterte Sarah ihrer Sklavin ins Ohr. Ariels Arme fielen einfach runter auf ihren Bauch. Sie quickte und fing an sich mit tauben Fingern vor 92 nun nicht mehr ganz so fremden Kerlen selbst zu befingern. Ihr Gesicht wurde noch roter. An ihren Fingern spürte sie so gut wie gar nichts, darum rieb sie ihr Organ ziemlich unsanft und grob. Zu ihrer eigenen Überraschung kam sie ziemlich schnell und sehr heftig. Sie musste keinen Orgasmus spielen, sie hatte einen. Und was für einen. Sie keuchte und schrie laut. Solch einen Orgasmus hatte sie noch nie bei ihren Masturbationen erreicht. Offenbar waren die vorherigen Orgasmen inklusive der elfstündigen Stimulation, auch wenn sie zum größten Teil schmerzhaft war, für ihre Klitoris extrem anregend gewesen. Und die trotz der tauben Finger immer noch viel zärtlichere Berührung hatte diesen extremen Orgasmus zur Folge. Die Männer klatschten und johlten, während Ariel am liebsten im Erdboden versunken wäre. Für einen kurzen Augenblick hatte sie ihre schreckliche Lage vergessen und das tollste Gefühl erlebt, das sie je in ihrem Leben hatte. Nun zog sie sich demütig die Schamlippen auseinander und presste so gut es ging. Obwohl sie schon einige Male gepisst hatte, war doch immer noch genug Pisse in ihrem Magen und Verdauungstrakt, dass ein scharfer, gelber Strahl aus ihrem Pissloch und in hohem Bogen auf dem Boden platschte. Das Publikum klatschte wieder und Ariel schämte sich wieder. Sie blieb dann weiter mit ihrer gespreizten Möse sitzen, während Sarah mit ihrem Handylicht Ariels Liebesloch ausleuchtete. Laura nahm eine der Kameras und filmte nun noch einmal die Vagina in Nahaufnahme und stellte dabei befriedigt fest, dass sich das Löchlein in Ariels Gebärmutter offenbar wieder völlig geschlossen hatte. „Unsere Sklavin würde sich nun noch sehr freuen, wenn sie ihre Lehrmeister nun zum Abschluss noch einmal anspucken könnten. Bevorzugt ins Maul, die Fotze oder ins Gesicht. Und wenn ihr dann noch bitte mit Gürteln oder Stöcken in dem langen Flur auf sie warten könnten. Vielen Dank!“, rief Petra der Menge zu, welche sich sofort in einer Schlange vor den Tisch aufstellte. Jeder einzelne ging nun nochmal an der mit weit geöffnetem Mund im hellen Scheinwerferlicht sitzenden, sich selbst die Vagina aufreißenden Sklavin vorbei und spuckte auf sie. Die Meisten spuckten in ihr Gesicht, doch einige versuchten auch in ihre weit gespreizte Möse zu treffen. Dann gingen sie vor die Türe. Es war wieder extrem entwürdigend für das arme Mädchen von allen angespuckt zu werden. Trotzdem schaffte sie es, die ganze Zeit zu lächeln, als ob ihr diese Demütigung tatsächlich gefallen würde. Endlich war auch diese Erniedrigung vorbei und in dem großen Raum befanden sich nur noch die sechs Mädchen. „So, Fotze, wir waschen dir jetzt noch die ganze Spucke ab, dann geht’s ab nach Hause in die Heia!“, kicherte Jenny und kletterte auf das Tischchen. Sie hatte ihre Unterhose schon ausgezogen und hob jetzt ihren Rock hoch. Sie pisste einfach los, über Ariels Kopf und Körper. Nacheinander stiegen nun auch die anderen vier Mädchen auf den Tisch und pissten über Ariels Kopf und Körper. Als sich alle erleichtert hatten, klemmte Susi die Klammern mit den Glöckchen wieder an Ariels Schamlippen, während nach beinahe zwölf Stunden Sarah und Jenny endlich das Seil, welches ihre Knie und somit auch ihre Oberschenkel auf dem Tisch fesselten, sowie Laura und Petra die Seile, welche ihre Füße an das Gitter fesselten, losbanden. Ariels Füße fielen nach vorne und über den Tisch, so dass das arme Mädchen beinahe von dem Tisch gefallen wäre. Ihre Beinmuskeln schmerzten nach einer so langen Zeit in einer extrem unbequemen Stellung enorm. Doch dies kümmerte ihre Herrinnen nicht, denn schon kam ein Befehl von Susi: „Fotze, stell dich hin! Dann drehst du deine Füße so, dass du nur auf den Zehenspitzen, und dann nur auf den Fersen stehst!“ Ariel stellte sich hin. Im Gegensatz zu ihren Herrinnen hatte sie ganz vergessen, dass sie immer noch hunderte von Stecknadeln in ihren Fußsohlen hatte. Sie schrie laut auf, als sich die Nadeln durch ihr Gewicht nun noch tiefer in ihr Fleisch bohrten. Sie stand nun mit ihren von hunderten Stecknadeln durchbohrten Fußsohlen in einer riesigen Pfütze aus Urin, Speichel und Sperma. Wie befohlen wackelte sie auf ihren Fußsohlen herum und verstand nun, warum ihr dies Befohlen worden war. Denn somit wurden wirklich alle Stecknadeln, von den Zehen bis zur Ferse, tief in ihr Fleisch getrieben. Susi kam mit einer vollen Spritze und stach die Nadel tief und schmerzhaft in Ariels linken Brustwarzenvorhof. Ariel keuchte und wusste, dass sie nun offenbar auch noch Schmerzen erfahren musste. „Warum werde ich jetzt auch noch bestraft? Ich habe alles gemacht, was die Hexen wollten!“, dachte Ariel und fing wieder zu weinen an. „Gut, Schlampe, jetzt auf alle Vier und folge uns!“, befahl Petra und ging in Richtung Ausgang.
Ariel kroch schluchzend hinter ihr her, gefolgt von den anderen Herrinnen. Jenny hatte den vollen Eimer mit Pisse in der Hand, Susi den kleinen Eimer mit Sperma. Laura war natürlich wieder am Filmen. Die Kerle standen wieder rechts und links an den Wänden Spalier und beobachteten, wie das nackte, pudelnasse Mädchen an ihnen vorbeikroch. Fast alle hatten Gürtel, einige auch Rohrstöcke in der Hand. Michael hatte ihnen gesagt, dass sie versuchen sollten so oft wie möglich auf den Hintern der an ihnen vorbeikriechenden Sklavin zu schlagen ohne sich selbst zu bewegen. Ariel kroch langsam an den ersten Jungs vorbei und spürte plötzlich die ersten Schläge von Gürteln auf ihren nackten Hintern. Sie jaulte auf, doch die Schläge hörten nicht auf. Wie wild fingen die Glöckchen an Ariels Schamlippen zu klingeln an. Ariel blickte den Gang entlang und sah, dass alle Kerle Schlaginstrumente in den Händen hielten. Weinend kroch sie weiter. Sie kroch nun so schnell wie möglich durch diesen Gang. Sie hätte noch schneller kriechen können, aber Petra gab den Takt vor. Und so wurde dieser Gang zur Hölle für das Mädchen. Alle Männer, sogar die eigentlich zärtlich zu ihr waren, wie Alex, versuchten nun so viel Schläge wie möglich an den vorbeiwackelnden Arsch anzubringen. Viele schafften drei, einige sogar vier Schläge. Und es wurde nicht nur ihr Hintern von den Gürteln und Rohrstöcken getroffen. Viele Schläge erhielten auch die Rückseite ihrer Oberschenkel, sowie ihr unterer Rücken. Das Spalier der Burschen reichte den ganzen langen Flur entlang, und sogar noch über den Innenhof bis beinahe vor dem Eingang. Keuchend, weinend und mit tiefrotem Hintern kam Ariel endlich an dem Tor an. An dem Tor hörten die Schläge endlich auf und Sarah sagte zu Ariel: „So, Schlampe jetzt steh auf und stell dich mit gespreizten Beinen hin. Dann wird dir Jenny den Eimer mit der Pisse langsam ins Maul schütten. Du wirst immer schlucken, wenn ich dir einen Schlag auf deinen Arsch gebe. Den Rest lässt du einfach über dich laufen!“ Ariels Erniedrigungen hörten nicht auf. Sie stellte sich weinend mit gespreizten Beinen vor ihr Publikum hin, die Nadeln stachen wieder böse zu, legte ihren Kopf zurück und öffnete ihren Mund. Jenny hob den beinahe vollen Eimer über Ariels Kopf und schüttete langsam die Urinmixtur in Ariels Gesicht und Mund. Nach einigen Sekunden spürte sie den ersten harten Schlag Sarahs auf ihren Hintern, schloss ihren Mund und schluckte. Jenny goss einfach weiter den ekligen Inhalt des Eimers auf das Gesicht der Sklavin. Insgesamt zehn Mal ließ Sarah das arme Mädchen die widerliche Flüssigkeit schlucken, bis der Eimer endlich leer war. Ariel war buchstäblich von Kopf bis zu den Zehen nass und stand mit hängenden Armen vor ihrem Publikum. Urin tropfte von ihrem ganzen Körper und ihren Haaren. Schließlich verabschiedeten sich die Herrinnen von den johlenden Jungs. „Schlampe, lächle die netten Jungs nochmal herzlich an und winke ihnen zu!“, befahl Susi und Ariel fing zu lächeln und winken an, währen Petra den Jungs noch ihre Internetadresse gab. Die Herrinnen waren sich sicher, dass sie heute sicherlich einige neue Kunden gewonnen hatten. Da es schon sehr spät und dunkel war, ließen die Mädchen Ariel nun weiter nackt auf dem Boden aus dem Schlosshof über die öffentlichen Straßen zum Auto kriechen. Nur zwei Passanten sahen, wie Ariel nackt über die Straßen kroch, grinsten jedoch nur amüsiert.
Die Nacht
Natürlich befahl ihr Petra so nass und stinkig wie die Sklavin war, im Kofferraum zurückfahren. Auch vom Internatsparkplatz bis zum Zimmer musste sie nackt vor ihren Herrinnen her kriechen. Um diese Uhrzeit war es natürlich auch sehr unwahrscheinlich, dass sie jemand sehen würde. Doch trotzdem hatte Ariel Angst, dass irgendwer nachsehen würde, woher dieses Gebimmel kam, welches durch die Glöckchen, die an ihren Schamlippen hingen, verursacht wurden. Sobald sie im Zimmer waren ging Laura ins Badezimmer, holte zwei Handtücher, warf diese ihr auf den Boden und sagte: „Fotze, du hast jetzt solange Zeit, dir die Stecknadeln aus deinen Füßen zuziehen, bis wir uns fürs Bett fertiggemacht haben. Welche du nicht schaffst, bleiben über Nacht drin! Und ich warne dich, blute ja nichts voll. Leg das Handtuch unter deine stinkenden Füße.“ Susi und Laura gingen ins Bad, während Petra, Jenny und Sarah auf die am Boden kauernden, sich Stecknadeln aus den Füßen ziehende Sklavin spuckten und sie verhöhnten. „Alle Achtung, dein Kerl hat vielleicht einen Mega-Schwanz! Unsre kleine Sklavin war ja ganz verrückt danach“, bemerkte Sarah und Jenny ergänzte: „Ja, ich hätte nie gedacht, dass sie ihn komplett in ihr Maul nehmen kann. Aber offenbar liebt unsre Schlampe so große Schwänze. Ich hätte schon fast beim Zusehen gekotzt!“ Petra lachte und sagte: „Das ist auch der Grund, warum Michael die Schlampe mundficken durfte. Ich bekomme das Riesending nicht in meinen Mund. Und er wollte unbedingt mal eine orale Befriedigung, da ihm die bisher noch nie eine Frau geben konnte. Aber ich wusste, unsere Schlampe schafft das!“ „Und wie toll sie Ärsche lecken kann, egal wie haarig oder dreckig sie sind – Scheiße schmeckt ihr offenbar!“, verspottete Jenny weiter ihre Sklavin und spuckte ihr wieder ins Gesicht. „Nach dem Orgasmus, den sie uns am Ende gezeigt hat, war wohl alles genau nach ihrem Gusto!“, kicherte Sarah. Ariel hörte kaum hin. Sie versuchte die Stecknadeln so schnell wie möglich loszuwerden. Doch immer wieder traf sie Speichel im Gesicht. Schließlich kamen Susi und Laura aus dem Badezimmer und Petra, Sarah und Jenny gingen hinein. „Und fertig, Schlampe?“, fragte Laura und sah sich die blutverschmierten Fußsohlen Ariels an. Gerade als die zwei Mädchen aus dem Bad kamen hatte sie die letzte Nadel aus ihren Füßen ziehen können. „Wickle deine Quanten in die Handtücher ein, bring die Nadeln in deinen Schrank zu deinen Spielzeugen und setz dich dann im Schneidersitz auf den Boden!“, befahl Laura und Ariel tat dies. Sobald sie im Schneidersitz auf dem Boden saß packte Laura ihre Haare und zog ihren Kopf brutal zurück. Gleichzeitig zog Susi ihr mit Daumen und Zeigefinger das linke Auge gewaltsam auf und fing an Speichel aus ihrer Mund langsam in dieses offene Augen tropfen zu lassen. Als die gesamte Augenhöhle mit Speichel gefüllt, und Ariels Auge nicht mehr zu sehen war, wechselten die zwei Herrinnen ihre Positionen und Laura zwang Ariels rechte Auge auf und spuckte ihren Speichel darauf. Schließlich waren beide Augen mit Speichel bedeckt. „Schlampe, du bleibst jetzt genauso sitzen, bis die anderen aus dem Bad kommen. Halte auch deine Augen offen!“, befahl Susi. Mit brennenden Augen saß Ariel noch einige Minuten im Schneidersitz mit nach oben gerichtetem Gesicht und vollgespuckten Augen da, während sich Laura und Susi fürs Bett fertigmachten. Petra, Jenny und Sarah kamen aus dem Badezimmer. Genauso wie Susi hatten sie alle Nachthemden und Pyjamas von Laura an. Die drei lachten, als sie Ariel im Schneidersitz mit dem Speichel in ihren Augen dasitzen sahen. Alle drei spuckten sie auch noch an.
Dann erklärte Laura ihrer „blinden“ Sklavin: „Hör mir gut zu, Fotze. Ab heute wirst du immer in anderen Stellungen schlafen. Je nachdem, wie gehorsam du warst, wirst du von sehr unbequem und schmerzhaft, bis bequem und angenehm schlafen können. Heute Vormittag warst du extrem ungehorsam, am Nachmittag warst du jedoch einigermaßen gehorsam. Darum haben wir uns für heute, für eine nicht ganz so unbequeme Stellung entschieden. Jetzt setzt du dich erstmal auf dein altes Bett und spreizt deine Beine so weit wie möglich!“ Ariel stand auf und der Speichel lief aus ihren Augenhöhlen die Wangen hinab und tropfte auf ihre Brüste. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett. Petra kam mit einem dünnen, transparenten Schlauch und einem Eimer zu ihr und setzte sich zwischen Ariels Beine vor der Sklavin auf den Boden. Petra sah nun genau in Ariels Möse. „Mann Fotze, ich liebe diese fleischigen Lippen. Obwohl du deine Beine soweit gespreizt hast, ist deine Fotze nur ein klein wenig geöffnet. Und wie dieser freche Kitzler durch die fetten Lippen lugt ist auch unbeschreiblich nett!“, kommentierte Laura was sie sah, während sie die Klemmen mit den Glöckchen von Ariels Schamlippen zog. Die Sklavin stöhnte erst vor Schmerz und kurz darauf lustvoll auf, als sie spürte wie Petra nun mit Daumen und Mittelfinger der linken Hand ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog und gleichzeitig mit dem Zeigefinger der linken Hand ihren Kitzler streichelte. Petra stimulierte Ariels Organ weiter mit ihrem linken Zeigefinger, während sie den transparenten Schlauch in ihrer rechten Hand an Ariels Möse heranführte. Ariel befand sich kurz vor einem Orgasmus, als Petra plötzlich aufhörte und stattdessen den Schlauch langsam in Ariels Harnröhre schob. Das Mädchen schrie vor Schmerz und Verwunderung auf. Mit den Worten: „Siehst du, Schlampe, die Sozialstunden im Krankenhaus haben sich doch gelohnt“, schob Petra den Schlauch weiter in die Harnröhre, bis ein paar Tropfen Urin aus ihm liefen. Schnell knickte Petra den Schlauch am unteren Ende ab, fixierte ihn mit einer Klemme mit Glöckchen und schob ihn noch einige Millimeter weiter in Ariels Blase.
„Steck dir deine Tittenringe wieder an und steck dir diesen Butt-Plug in den Arsch!“, befahl Petra, während sie vom Boden aufstand. Ariel nahm die Ringe und den ihr schon bekannten, schwarzen Gummi-Butt-Plug. Zuerst führte sie sich die Nippel-Ringe wieder in ihre Titten ein und schob sich dann das Gummiteil in ihren Darmausgang. Als der Plug fest in ihrem Arsch steckte packte Laura ihre Arme, zog sie hinter ihren Rücken und fesselte diese mit einem langen Seil von den Gelenken bis zu den Ellbogen hoch fest zusammen. Gleichzeitig wickelte Sarah zwei kurze Seilstücke fest um jeden großen Zeh Ariels. „Setzt dich im Schneidersitz auf dein altes Bett!“, befahl Laura. Ariel setzte sich im Schneidersitz auf ihr altes Bett und Jenny und Susi schoben sie in dieser Stellung so auf dem Bett herum, bis sie in der Mitte ganz vorne auf dem Bett saß und sich nur ihr Hintern auf dem Bett befand. Die überkreuzten Beine hingen in der Luft. Sarah befestigte ein weiteres Seil an einem Hacken in der Decke über Ariel, zog dann die zusammengebundenen Arme nach oben, so dass Ariel gezwungen war sich weit nach vorne zu beugen, und befestigte das von der Decke hängende Seil in dieser Position an ihren Armen. Ariel musste in dieser gebeugten Stellung verbleiben, was äußerst schmerzhaft war und das Mädchen die Befürchtung hatte, dass ihre Schultern sie bald auskugeln würden. Doch die Herrinnen waren noch nicht fertig. Sarah und Susi hoben die überkreuzten Beine hoch, bis sie beinahe die nach unten hängenden Brüsten Ariels berührten, und banden die an den großen Zehen befestigten Strickenden fest an die Nippel-Ringe. Durch den Schneidersitz war die linke Titte am rechten Zeh, und die rechte Titte am linken Zeh gefesselt. Die Herrinnen ließen die Beine wieder los und Ariels Brüste wurden von ihren Füßen böse nach unten gezogen. Da ihre Beine keine Unterlage hatten, zogen diese erbarmungslos an den Ringen in Ariels Nippeln. Petra steckte ihr jetzt noch einen Ballknebel in den Mund und das Ende des Katheders, der aus ihrer Möse baumelte, in einen Eimer, nahm die Klemme ab - und das Kunstwerk war fertig. Sarah, Petra und Jenny wünschten eine gute Nacht und gingen in ihre Zimmer. Laura und Susi legten sich gemeinsam in das Bett von Laura. Ariel saß mit komplett speichel- und urinnassen Körper und Haaren auf ihrem Bett. Ihre Schultern und ihr Rücken schmerzten von der nach vorne gebeugter Stellung. Ihre Hände, Beine, Füße und Zehen schmerzten wegen der Fesseln und dem dauernden Schneidersitzt. Aber am Schlimmsten schmerzten ihre Brüste und Oberschenkel. Sie musste die ganze Zeit versuchen mit ihren Beinmuskeln ihre Füße möglichst weit oben zu halten, damit ihre Titten nicht so extrem schmerzhaft nach unten gezogen wurden. Ihre Herrinnen waren, kaum dass sie in ihren Betten lagen, eingeschlafen. Es war 3.30 Uhr.
Natürlich konnte Ariel in dieser Stellung unmöglich schlafen. Nach einiger Zeit spürte sie ihre Hände nicht mehr. Nach weiteren Minuten waren auch die Schmerzen in ihren Zehen, Füßen und Beinen weg. Die Schmerzen in den Schultern und in ihren gedehnten Brüsten wurden jedoch immer schlimmer. Ariel war so erschöpft und müde, dass sie doch manchmal eindöste. Aber immer, wenn dies geschah, fiel sie leicht nach vorne und ihre Füße nach unten, so dass sie von ihren Schultern und Brüsten sofort wieder qualvoll aufgeweckt wurde. Dabei zuckte sie zurück, was ihre Qualen in den Brüsten noch verstärkte. Entkräftet und todmüde dachte sie immer wieder über ihre Lage nach und wusste schließlich, dies musste aufhören. „Bei der ersten Gelegenheit morgen, wenn mich diese Hexen alleine lassen, werde ich Mama anrufen und ihr alles erzählen. Sie muss mich hier rausholen, bevor die mich umbringen“, dachte Ariel bei sich. Doch sie wusste auch, dass sie seit drei Tagen fast keine Minute alleine gewesen war. Immer war immer mindestens eine Herrin bei ihr. Und wo war überhaupt ihr Handy? „Egal, ich finde einen Weg und ein Telefon“, machte sie sich Mut. Nach etwa einer Stunde dachte sie nur noch daran, wie sie ihre Füße hochhalten konnte: „Ich kann meine Beine nicht mehr hochhalten. Oh nein, es tut so weh, wenn ich loslasse. Meine Titten tun so weh. Ob die Ringe ausreißen würden, wenn ich einfach loslasse? Woher kommt eigentlich der Haken in der Decke? Den habe ich ja noch nie gesehen. Über meinem Bett? Nein meine Titten tun so weh. Wann wird es endlich morgen?“
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