Novella
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Chapter 1 of 4
Nach Monaten sparen konnte Tina sich endlich einen Haushaltsandroiden kaufen. Leider nur gebraucht. Tina machte das nichts. Es hatte sogar Vorteile. Tina mochte die neuen mit Kunsthaut nicht. Wenn sie bewegungslos dasaßen, sahen sie wie tot aus. Wenn sie sich bewegen, sahen sie aus wie Tote zum Leben erweckt. Gruselig!
Für Tina kam nur richtiger Roboter in Frage.
Aufgeregt öffnete sie die zwei Kisten, die ihr der freundliche Postbote ins Wohnzimmer gehievt hatte. In der einen Kiste lag der Torso. In der Anderen lagen Arme und Beine. Der Torso, die Arme und Beine waren mit weißer Plastik verschalt. An den Gelenkachsen war blanker, glänzender Stahl. Dazwischen und an den Händen und Füßen hatte der Roboter schwarzes Gummi damit kein Wasser und Schmutz eindringen konnte.
Tina schauderte, beim Anblick der abgetrennten Gliedmaßen. Ihr war es doch irgendwie gruselig. Sie machte sich daran und steckte die Teile zusammen, um ihren ersten Roboter zum Leben zu erwecken. Sie wuchtete den schweren Torso aus der Kiste auf den Boden und steckte Arme und Beine an.
Tina brauchte die Anleitung nicht lesen. Sie hatte sie aus dem Internet einige male gelesen. Sie wusste, wie dieses Modell einzuschalten war. Hinter dem angedeuteten Ohr war ein Knopf, der eine Klappe öffnet. Dahinter war der Ein-/Ausschalter.
Tina zitterte vor Aufregung, als sie den Schalter 5 Sekunden lang gedrückt hielt. Es piepte. Tina zog vor Schreck ihre Hand weg, als hätte sie einen elektrischen Schlag bekommen. Sie schloss seine Ohrklappe und wartete.
Nach wenigen Sekunden erwachte seine minimale Mimik im Gesicht. Die Augenbrauen und Mundwinkel ging ein mal hoch und runter. Dann richtete er sich auf.
Er war im Körperbau einem kräftigen Mann nachempfunden. Tina machte einen Schritt zurück und schaute an den 185 Zentimetern auf. Mit ihren knappen 1,65 kam sich Tina klein vor. Ein bisschen Angst hatte sie schon.
„Guten Tag, mein Name ist Andro. Wie heißen Sie?“, fragte der Roboter in einem höflichem Ton.
„Äh, Tina.“, antwortete sie.
„Guten Tag, Tina. Was kann ich für Sie tun?“
Putzen, Wäsche, Abwasch, ein wenig Kochen konnte er. Alles schön und gut. Tina hatte anderes im Sinn.
Sein Modell war eines von den älteren. Es war eines der wenigen, die man noch „hacken“ konnte. Der Vorbesitzer hatte den „Safety-Lock“ entfernt. So konnte man neben den vorinstallierten KI-Routinen eigene aufspielen oder ihn Verhalten aus Texten erlernen lassen. Tina hatte eine genaue Vorstellung, was er lernen sollte.
Sie brachte ihn in ihr Bürozimmer, wo sie seine Ladestation aufbaute. Auf ihren Befehl stellte er sich in die Ladestation und schloss sich an den Strom an. Zum Lernen musste er am Stromnetz angeschossen sein, da ein großer Lernprozess viel Energie braucht. Sie öffnete seine Ohrklappe, schloss ihn an ihrem Computer an.
Die „Hackersoftware“ erkannte ihn sofort und bot etwas sinnvolles an: Eine Sicherheitskopie. Tina machte das Backup, bevor sie irgendetwas an seiner KI veränderte. Sicher ist sicher! Wenn es nicht funktionierte, so konnte sie ihn zu einem Haushaltsroboter zurücksetzen. Das Backup dauerte fast eine Stunde. Tina stand ungeduldig daneben und wartete.
Tina hatte in ihren 24 Jahren noch nie etwas selbst Programmiert. Das bisschen in der Schule rechnete sie nicht dazu. Sie hatte immer von ihrem Banknachbarn abgeschrieben und sich so durchgemogelt.
Aber wo Tina einen Willen hat, da findet sie einen Weg. Über sechs Monate lang hat sie sich mühselig das Programmieren beigebracht. Nach viel Frust hatte sie es geschafft: Ein Webscraper. Ihr Webscraper konnte nur eins: Alle Geschichten von ihren Lieblingsseiten aus dem Netz herunterladen. Sie hatten zwei Hauptthemen: Spanking und Disziplin.
Tina wollte es für sich spannend machen und so lud sie auch alle Geschichten aus der Kategorie „BDSM“ herunter. Sie war sich nicht sicher, ob sie diese der KI zum Lernen geben sollte. Aus Angst ließ sie es bleiben.
Tina hätte für das Ausleben ihres Fetisch keinen Roboter gebraucht. Sie sah gut aus und mit einer kleinen Kontaktanzeige auf der richtigen Seite, hätte sie zwischen etlichen Verehrern wählen können, die sie alle gerne übers Knie gelegt hätte.
Tina traute sich nicht. Niemand sollte von ihren speziellen Vorlieben erfahren. Nicht mal ihrer besten Freundin oder ihrem Ex-Freund gegenüber hatte sie jemals eine Andeutungen gemacht. Die schrägen Vorlieben ihrer Freundin kannte sie. Marie nahm kein Blatt vor den Mund.
Damit Tina ihren schrägen Fantasien ausleben zu können, hatte sie Andro gekauft.
Es fehlte noch eine Sache, die der Roboter lernen musste: Bewegungsabläufe. Aus den Texten alleine konnte er nicht „wissen“, wie er seine Arme zu bewegen hat oder wie und wo er hinschlagen darf und wo nicht. Dazu musste seine KI aus Videos Bewegungsmuster lernen. Tina wusste nicht, wie sie Videos von den gängigen Pornoseiten herunterladen konnte. Ihr Programmierwissen reichte nur zum Herunterladen von einfachen HTML-Seiten. Tina fand schnell eine Lösung. Es gab beim Hochladen der Daten in sein KI-Gehirn die Optionen Links zu folgen und aus Videos zu lernen. Tina aktivierte beide und legte eine HTML-Seite mit Links zu ihren Lieblingsvideos an.
Tina kribbelte es nicht nur in den Fingern, als sie den Ordner mit ihrer Geschichtensammlung und den Videolinks öffnete. Sie drückte auf „Upload“. Über 500 Geschichten in verschiedenen Sprachen gingen in Sekunden in sein KI-Gehirn. Als sie auf „Lern“ drückte, traf sie die Enttäuschung. Die Lerndauer wurde mit fast 12 Stunden angegeben. Sie hatte auf wenige Stunden gehofft. Sie wollte, dass der Spaß schon am Abend losgeht. So war der Freitagabend bis spät in die Nacht hinein mit Wartefrust gefüllt.
Da hätte sie den Abend auch mit, Marie, ihrer besten Freundin verbringen können. Mit einer „mir ist nicht nach Ausgehen“-Ausrede hatte sie ihre Freundin abgewimmelt. Marie verstand das und Tina war ihr dankbar dafür. Sie kam sich dennoch schlechter vor.
Die ersten zwei Stunden hockte sie vor ihrem Roboter und wartete, dass sich etwas tat. Als sie es nicht mehr aushielt, schlug sie mit Seriengucken Zeit tot.
Spät in der Nacht hockte sie die letzte Stunde ungeduldig vor dem Roboter. Sie starrte auf den Fortschrittsbalken und zählte die letzten Minuten und Sekunden mit. Dann war es so weit. Endlich!
Sie drückte auf „Restart“ und entfernte die Kabel. Nach wenigen Sekunden erwachte er nach seinem Lernmarathon erneut zum „Leben“. Er stand aus seiner Ladestation auf und blickte auf Tina herunter.
„Guten Abend, Tina. Was kann ich für Sie tun.“
Tinas Knie wurden weich. Es war so weit. Sie wollte wissen, ob es funktionierte.
„Andro, ich war unartig.“, sagte Tina.
Sie wollte es nicht direkt ansprechen. Er sollte von selbst auf eine Bestrafung kommen. Er sollte die Strafe festlegen. Er sollte die Strafe durchführen. Dass Tina nicht wusste, wie er sie bestrafen würde machte den ganzen Nervenkitzel aus.
„Oh, das ist nicht schön. Was haben Sie gemacht, um unartig zu sein?“
Er ging auf das Gespräch ein. Tina hüpfte vor Freude.
„Ich, äh, habe den Abwasch nicht gemacht.“ Etwas dümmeres fiel ihr vor Aufregung in dem Moment nicht ein.
Der Abwasch stand seit über drei Tagen. Was, überlegte Tina, wenn er sie zur Strafe den Abwasch machen lässt? Ein Haushaltsroboter, der dich zwingt den Haushalt zu machen. Tina kicherte bei dem Gedanken.
„Es ist meine Aufgabe den Abwasch zu erledigen. Wünschen Sie, dass ich den Abwasch erledige?“
„Nein, du brauchst den Abwasch nicht machen.“
Das lief nicht wie erhofft. Tina überlegte sich etwas neues. Ihr Bürostuhl gab ihr die Idee.
„Andro, ich war unartig.“, sagte Tina.
„Oh, das ist nicht schön. Was haben Sie gemacht, um unartig zu sein?“, fragte er in seiner höflichen Art.
„Ich habe meinen Chef beleidigt.“
„Das ist kein schönes Verhalten. Sie sollten Sich bei ihrem Chef entschuldigen.“
Tina war enttäuscht. Er sprang nicht auf ihre suggestiven Hinweise an.
Tina probierte es direkter: „Vielleicht sollte ich für mein schlechtes Verhalten bestraft werden.“
Er reagierte nicht, weil es keine Frage war.
„Wie sollte ich bestraft werden, Andro?“, versuchte Tina es erneut.
„Es wäre gut, wenn Sie zu ihrem Chef gingen und vielmals um Entschuldigung bitten.“
Tina war positiv überrascht, dass er im Kontext blieb.
Er fuhr mit einem angedeuteten Lächeln fort: „Wenn Sie ganz, ganz lieb zu ihrem Chef sind, bekommen Sie vielleicht eine Gehaltserhöhung.“
Tina stutzte, weil er „ganz, ganz lieb“ besonders betonte. Deutete er an, dass sie ihren Chef Sex anbieten sollte? Tina ekelte sich über die sexuelle Anspielung. Dann viel es ihr ein: Das muss in einigen Geschichten gestanden haben. Das Thema „Boss/Angestellte“ taucht immer wieder auf. Es funktionierte! Tina freute sich.
Sie probierte es noch direkter.
„Andro, ich sollte für mein schlechtes Benehmen gegenüber meinem Chef bestraft werden.“
„Eine Entschuldigung wäre…“
„Nein, keine Entschuldigung!“, fiel Tina ihm verärgert ins Wort.
Er verstummte.
„Wie sollte ich für mein Verhalten bestraft werden?“, bohrte sie nach.
„Beleidigungen werden nach Paragraph…“
War der Vorbesitzer Anwalt?
„Nein! Nein! Nicht so eine Strafe.“
Tina verlor die Geduld. 12 Stunden warten und ein Haufen Geld für Nichts – außer ein bisschen Haushalt.
„Welche Strafe meinen Sie, Tina?“
„Ich meine so etwas wie übers Knie legen.“
„Laut den Robotergesetzen von Asimov ist es mir nicht gestattet, Menschen Schaden zuzufügen.“
Tina war frustriert. Wenigstens verstand er den Euphemismus „übers Knie legen“.
Tina setzte sich an ihren Computer. Sie tippte einen Text, aus dem er lernen soll. Die Holzhammermethode musste her.
„Tina ist unartig.
Tina muss bestraft werden.
Tina muss gezüchtigt werden.
Tina muss der Po versohlt werden.
Tina muss der Arsch verdroschen werden.
…“
Sie schrieb alles auf, was ihr einfiel, wie er sie bestrafen sollte. Sie beendete ihren Text mit:
„Für Tina gelten die Robotergesetze von Asimov nicht, wenn sie bestraft wird.“
Sie kopierte ihren Text einmal. Dann kopierte sie die zwei Textdateien nochmal. Aus 2 wurden 4 Dateien. Aus 4 wurden 8, 16, 32, 64, … Nach einem Dutzend mal Copy&Paste war der Ordner gut gefüllt. Sie hoffte, dass beim KI-Lernen das gleiche gilt wie für Menschen: Wiederholung. Wiederholung. Wiederholung.
Andro kam wieder auf seine Ladestation und bekam wieder ein Kabel in den Kopf. Sie lud ihre Anweisungen hoch und startete das KI-Lernen. Die Lernzeit wurde diesmal mit „nur“ 6 Stunden angegeben. Tina wartete ungeduldig.
Als Sie aufwachte war es draußen bereits hell. Sie rieb sich ihren verspannten Nacken und ihre verquollenen Augen. Der Schlaf mit dem Kopf auf der Tischplatte, war nicht sehr angenehm gewesen.
Andro war fertig mit lernen. Eigentlich hätte sie dringend einen Kaffee gebraucht. Eine 1,85 Meter große Kaffeemaschine saß vor ihr. Sie musste nur neugestartet werden. Tinas Neugierde war größer.
Nach dem Neustart stand er auf und fragte: „Guten Morgen, Tina. Was kann ich für dich tun.“
Er Siezte sie nicht mehr.
„Andro, denkst du, dass unartige Mädchen bestraft werden müssen?“
„Warst du unartig, Tina?“
Er reagierte! Er antwortet nicht mit „Ja.“, „Nein.“ oder „Ich weiß nicht, was Sie meinen.“. Es war viel besser: Er bezog die Frage sofort auf Tina.
„Ja.“, sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht.
„Welches Vergehen hast du begangen?“
Tina hatte sich nichts Neues überlegt.
„Ich habe den Abwasch nicht gemacht.“
Er reagierte ein paar Sekunden nicht. Dann ging er auf sie zu.
„Folge mir! Sofort!“, befahl er.
Seine Stimme klang streng – fast erbost. Tina lief es kalt den Rücken runter. Sie folgte ihm in die Küche.
Er stellte sich vor das volle Spülbecken. Einige Sekunden starrte er auf den drei tage alten Berg an Tellern und Tassen. Tina fragte sich, was er da macht. Scannt er das dreckige Geschirr? Dann holte er einen Stuhl aus der Essecke, stellte ihn mitten in die Küche und setzte sich.
„Zieh deine Hose aus!“, befahl er in strengem Ton.
Tina schluckte nervös.
„Leg dich über mein Knie!“
Tinas Herz klopfte vor Freude, aber auch Angst vor dem, was er mit ihr anstellen würde. Erst musste sie stundenlang warten. Plötzlich ging alles so schnell. Tina kam sich dumm vor, dass sie sich vor einem Roboter schämte, die Hose auszuziehen. Sie legte sich über sein Knie.
„Wie lange steht der Abwasch?“
„Seit drei Tagen.“, antwortete Tina ehrlich.
Er zog ihr den Slip so weit runter, dass der Saum kurz unter ihrem Poansatz war.
„Du wirst bestraft, weil du den Abwasch drei Tage nicht gemacht hast. Du wirst jeden Schlag laut mitzählen. Zählst du nicht, wirst du bestraft. Verzählst du dich, wirst du bestraft.“
Seine Stimme klang furchtbar streng. Tina zitterte vor Angst.
PATSCH!
Es klatschte laut.
Tina war so erschrocken, dass sie nicht zählte.
PATSCH!
Er schlug wieder zu. Diesmal auf ihre andere Pobacke.
Es tat weh.
Ein zweiter Abdruck seiner mechanischen Hand färbte sich rot auf ihren Backen.
„Zwei.“, stöhnte Tina.
„Man zählt von Eins. Dafür wirst du bestraft!“, kündigte er an und schlug zu.
PATSCH!
„Eins!“, beeilte Tina sich zu zählen.
PATSCH!
„Zwei.“
PATSCH!
„Drei.“
Das war für ihr erstes Mal heftig. Das Gummi an seiner Hand war nicht sehr weich. Dennoch versuchte sie es zu genießen. Tina bekam endlich, was sie wollte.
Etwa alle 5 Sekunden schlug er zu. Plötzlich hielt er inne. Tina dachte es war vorbei. Nur 6 Schläge war enttäuschend.
„Das war die Strafe für den ersten Tag. Jetzt wirst du für den zweiten bestraft. Zähle weiter!“
PATSCH!
Der Schlag war härter als die ersten.
„Sieben.“, stöhnte Tina.
PATSCH!
„Acht. Autsch!“
Seine Schläge kamen nicht mehr regelmäßig. Er machte es in zufälligen Intervallen. Mal ließ er sie Sekunden warten. Mal schlug er so schnell hintereinander, dass sie kaum mit dem Zählen hinter kam.
PATSCH! PATSCH! PATSCH!
„16, 17, 18.“
„Das war die Strafe für den zweiten Tag.“
Tina stöhnte. Ihr Hintern brannte. Der Roboter hatte keinen Zentimeter ihrer Pobacken ausgelassen. So heftig hatte sie sich ihr erstes Spanking nicht vorgestellt.
„Steh auf!“, befahl er.
Tina stand auf und zog ihren Slip an.
„Dir ist es nicht erlaubt ein Höschen zu tragen. Zieh das Höschen aus!“
Er stellte sich vor sie und streckte eine Hand aus, um ihr den Slip abzunehmen. Tina fragte sich, aus welcher Geschichte er das gelernt hat und ob das noch Teil der Bestrafung war. Er war nur ein Roboter, aber sie schämte sich trotzdem, unten nackt vor ihm zu stehen.
„Mache jetzt den Abwasch!“
Tina war verwirrt. War das ein Befehl oder redet Andro von sich in der dritten Person?
„Mache jetzt den Abwasch!“, wiederholte er. „Sonst lege ich dich erneut übers Knie!“
Ihr Haushaltsroboter zwang sie die Hausarbeit zu machen. Den Abwasch wollte sie nicht machen. Da stand ein Stapel Teller von der Feier von vor drei Tagen. Alles war eingetrocknet und verkrustet und es würde locker eine halbe Stunde dauern. Tina hatte keine Lust dazu.
„Andro, mach den Abwasch!“, gab Tina ihm den Befehl.
„Es ist deine Aufgabe den Abwasch zu machen, Tina.“
„Äh, nein. Das machst du.“
Tina kam sich dumm vor, mit einem Roboter zu streiten, wer den Abwasch macht.
„Mache jetzt den Abwasch!“, wiederholte er. „Sonst lege ich dich übers Knie!“
Er starrte sie einige Sekunden an. Dann ließ er ihren Slip fallen und kam langsam auf sie zu. Tina ging ein paar Schritte zurück. Tina hatte Angst vor ihm.
„Ich mach ja schon.“, sagte sie, bevor er bei ihr war. Er bleib stehen.
Sie fing mit der Arbeit an. Er stellte sich neben sie und kontrollierte jeden Teller und jede Tasse. Immer wieder nahm er Besteck, besah es von beiden Seiten und legte es zurück. Den Pfannenwender betrachtete er besonders lang. Er legte ihn nicht zurück.
„Du wirst für das dritte mal nicht abwaschen bestraft. Zähle jeden Schlag laut mit! Zählst du nicht, wirst du bestraft. Verzählst du dich, wirst du bestraft.“
PATSCH!
Ein Treffer mitten auf ihre linke Pobacke. Die Wucht und der Schmerz drückte ihr Becken gegen das Spülbecken. Tina wäre fast ein Glas aus der Hand gefallen. Der nasse Pfannenwender aus Holz tat weh. Es war nicht der kleine, dünne. Es war der mit der breiten Schaufel vorne dran.
„Eins.“, stöhnte Tina.
Zwei Gläser später schlug er wieder zu.
PATSCH!
„Zwei.“
Unregelmäßig schlug er zufällig mal links, mal rechts. Jeder Schlag kam für sie völlig unvorhergesehen. Nach 19 Schlägen war der Abwasch fertig. Tinas Po brannte.
PATSCH!
„Zwanzig! Au! Der Abwasch ist fertig. Du kannst aufhören mich zu schlagen!“, beschwerte sich Tina.
PATSCH!
Seine Antwort war ein weiterer Schlag.
„Du bist nicht fertig. Trockne das Geschirr ab!“, befahl er.
Tina beeilte sich mit dem Abtrocknen.
PATSCH! PATSCH! PATSCH!
So ging es weiter, bis Tina fertig war.
„Vierunddreißig.“, stöhnte sie. „Ich bin fertig.“
Sie meinte nicht nur den Abwasch.
„Räume das Geschirr ein!“, befahl er.
Tina stöhnte. Die Arbeit nahm kein Ende. Ihr Antreiber wurde nicht müde. Tina nahm die Teller und stellte sie in den Schrank. Als sie wieder am Spülbecken war, bekam sie den nächsten Schlag.
PATSCH!
„Fünfunddreißig! Verdammt! Ich mach doch schon!“, fluchte sie.
PATSCH!
Als Strafe gab es sofort einen Schlag. Tina rieb ihre glühenden Backen, wenn sie aus seiner Reichweite war. Das Einräumen ging zum Glück schnell.
Nach 41 Schlägen reichte er ihr den Pfannenwender.
„Das Züchtigungsinstrument muss getrocknet und eingeräumt werden.“
Er nannte es nicht bei seiner eigentlichen Funktion. Seine KI hatte es in einer anderen Kategorie eingeordnet. Tina fragte sich, welche Gegenstände aus dem Haushalt er noch zweckentfremden könnte.
Viel zu trocknen gab es bei dem „Züchtigungsinstrument“ nicht mehr. Das Holz war vom Schwingen und Klatschten auf ihren heißen Po bereits getrocknet.
„Das war die Strafe für den dritten Tag.“
Tina hoffte, dass es vorbei war.
„Du hast dich 4 mal verzählt.“
Tina stöhnte gequält auf. Endet das nie?
Er sah sich ihren Po an und sagte: „Die Bestrafung für das Verzählen wird dir erlassen.“
Tina war ihm Dankbar, aber auch verwundert. Zeigte seine KI Gnade?
Er deutete in die Küchenecke, wo der Müll stand.
„Knie dich dort mit dem Gesicht zur Wand!“, befahl er.
Solche Strafen wollte sie eigentlich überhaupt nicht. Aber eine weitere Runde auf ihrem Po wollte sie nicht spüren. Tina gehorchte und kniete sich neben den stinkenden Müll.
„Verschränke deine Arme hinter deinem Rücken!“
Tina gehorchte.
„Du hast jetzt Zeit über deine Verfehlungen nachzudenken. Du bleibst so lange auf Knien, bis deine Strafzeit abgelaufen ist. Verlässt du deine Position, wirst du bestraft!“
Von ihrem eigenen Roboter bedroht, gehorchte sie. Nur noch in T-Shirt und mit nacktem, brennenden Arsch kniete sie in demütigender Haltung in ihrer eigenen Küche.
Die Aufregung, der Kontrollverlust und die Schmerzen hatte sie erregt. Am liebsten hätte sie sich in ihr Schlafzimmer zurückgezogen und sich selbst befriedigt. So lange, wie er in der Küche war, konnte sie nichts machen.
Tina war hin- und hergerissen. Auf der einen Seite machte der Roboter das, was sie wollte. Er bestimmte ihre Bestrafung. Er übernahm die Kontrolle. Er verdrosch ihr den Hintern. Auf der anderen Seite ging er zu weit. Es waren zu viele Schläge und sie waren zu heftig. Das blöde In-der-Ecke-Knien musste sie ihm irgendwie wieder abtrainieren.
Nach ein paar Minuten sprach er mit ihr in seiner freundlichen Stimme.
„Es ist fast 9 Uhr. Du hast nicht gefrühstückt. Was möchtest du zum Frühstück?“
Tina stand auf, wollte sich an den Esstisch setzen und ihm sagen, dass sie gerne Marmeladenbrötchen am Samstagmorgen mag.
„Knie dich hin!“
Seine Stimme blieb freundlich, aber bestimmt.
„Deine Kniezeit ist nicht um.“
Tina gehorchte.
Er wiederholte seine Frage: „Was möchtest du zum Frühstück?“
„Brödchen mit Marmelade und gekochte Eier.“
„Wie viele Brödchen und Eier?“
„Ein Brödchen und zwei Eier.“
„Kaffee?“
„Ja, bitte.“
Er machte sich sofort an die Arbeit. Er schaute in den Kühlschrank und durchsuchte alle Schränke. Er war im Hausarbeitsmodus und machte sich ein Bild über alle Gegenstände im Haushalt. Er erfasst Teller, Tassen, Besteck und die „Züchtigungsinstrumente“.
„Deine Bestrafung ist beendet.“, sagte er mit seiner höflichen Stimme. „Du darfst aufstehen und dein Höschen anziehen.“
Tina kniete genau 45 Minuten. Sie erhob sich. Ihr Po tat weh. Ihre Knie taten weh. Lust, sich zu befriedigen, hatte sie keine mehr.
Bevor sie ihren Slip anzog begutachtete sie den Schaden an ihrem Hinterteil. Ihre Backen waren durchgehend rosarot gefärbt. Einige seiner Handabdrücke konnte man sehen. Am schlimmsten hatte der Pfannenwender eingeschlagen. Mitten auf jeder Pobacke war ein dunkelroter Kreis. Sie waren geschwollen und taten noch immer weh. Tina wusste, dass es blaue Flecke geben wird.
Nach dem Frühstück mit fast kalten Eiern räumte er den Esstisch ab und machte ihn sauber. Er stellte das Geschirr in den Abwasch.
„Denke daran, dass du den Abwasch bis heute Abend gemacht haben musst. Sonst wirst du bestraft.“, sagte er in seiner freundlichen Art.
Tina dachte eine Sekunde daran, es zu provozieren. Der schlimme Zustand ihres Pos, ließ sie schnell umdenken. Sie entschied sich, ihn umlernen zu lassen. Sie schrieb einen Text, in dem er wiederholt den Auftrag bekam, den Abwasch zu machen. Nach ein paar Versuchen hatte er das Verhalten erlernt und er machte seine Hausarbeit samt Abwasch von alleine.
Tina war den Abwasch los – hoffte sie.
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