Ein Android lernt das Züchtigen - Chapter 2 | Fet Library

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Ein Android lernt das Züchtigen

4.8 (6)

Moderate
Real Life
Sci Fi

Chapter 2 of 4

Ein Android lernt das Züchtigen – Teil 2 – Böses Erwachen

Als Tina sich am Samstagmorgen in ihrem Französischen Bett rekelte und die Augen öffnete, bekam sie den Schreck ihres Lebens. Ihr Roboter stand direkt am Bett, dicht neben ihr und schaute auf sie herunter. Er war nicht mehr in seiner Ladestation, wo sie ihn am Abend hingeschickt hatte, und wo er sein sollte. Wie lange stand er dort? Tina gruselte es, bei dem Gedankten, dass der die ganze Nacht neben ihr gestanden haben könnte und sie im Schlaf beobachtet hat.

„Guten Morgen, Tina.“, begrüßte Andro sie in seiner höflichen Art.

„Lass mich schlafen!“, nörgelte sie. Tina zog sich die Decke über den Kopf.

„Steh auf!“, befahl er. Sein Tonfall war plötzlich streng.

Tina war nicht richtig wach und verstand nicht, warum er so mit ihr redete.

„Steh auf!“, wiederholte er nach kurzer Zeit.

Tina reagierte nicht. Sie wollte noch dösen.

Plötzlich zog er ihr die Decke runter.

„Lass mich!“, beschwerte sie sich.

„Zieh dein Höschen aus!“, war sein nächster Befehl.

„Warum?“, fragte sie und rieb sich ihre verschlafenen Augen.

„Du wirst bestraft, weil du den Abwasch bis zum Anbruch des Abends nicht gemacht hast.“

Das ergab keinen Sinn. Der Abwasch war gemacht. Er hatte den Abwasch gemacht.

Sie sah in an. Er hatte ihre Haarbürste in der Hand. Er wollte ihr den Po verhauen. Da war Tina wach.

Tina hatte an dem Morgen keine Lust, den Hintern versohlt zu bekommen. Er tat von gestern noch weh. Sie wollte ihren Morgen mit Kaffee und Brötchen im Bett verbringen – nicht mit Schlägen auf den Po.

Eigentlich sollte er gar nicht selbstständig aktiv sein. Ihr letzter Befehl an ihn war in der Ladestation zu bleiben.

„Du hast den Abwasch gemacht.“, antwortete sie.

„Zieh dein Höschen aus!“, war seine Antwort.

„Ich konnte den Abwasch nicht machen, weil du ihn gemacht hast.“, argumentierte sie.

„Es war deine Aufgabe den Abwasch zu machen. Zieh dein Hemd aus!“

Tina probierte es mit Logik: „Wenn du den Abwasch gemacht hast, wie hätte ich ihn machen können?“

„Du hast deine Aufgabe bis zum Abend nicht erfüllt. Dafür wirst du bestraft.“

„Du hast den Abwasch gemacht, bevor ich ihn überhaupt machen konnte.“, argumentierte sie erneut.

„Wenn du deine Bestrafung hinauszögerst, wirst du bestraft.“, war seine harsche Antwort.

„Aber wenn…“, fing sie an, aber verstummte.

Für Tina machte das keinen Sinn. Es war verrückt, sich wie ein Ehepaar über den Abwasch zu streiten. Er hatte sich in seinen Blechkopf gesetzt, dass Tina bestraft werden muss. Es kam völlig überraschend. Sie überlegte einen Moment. Eigentlich war genau das, was sie wollte: unvorbereitet überrascht werden. In ihr stieg das erhoffte Kribbel im Bauch auf.

„Na schön.“, sagte sie entschlossen, das Beste aus der Situation zu machen. Sie zog Hemd und Slip aus und war nun nackt. Es war dumm von ihr, aber sie schämte sich noch immer, sich nackt vor ihrem Roboter zu zeigen.

„Geh auf Knien und Ellenbeugen auf dem Bett!“, befahl er.

Tina holte ihren Vibrator aus der Nachtschublade und kniete sich vorgebeugt auf ihr Bett. Sie schaltete ihren Vibrator ein und drückte ihn auf ihre Klitoris.

„Na, los! Schlag mich!“, sagte sie provozierend.

„Du wirst jeden Schlag laut mitzählen. Zählst du nicht, wirst du bestraft. Verzählst du dich, wirst du bestraft.“

PATSCH!

„Eins.“, stöhnte Tina. Sie hatte die Haarbürste einige male an sich selbst ausprobiert, aber das tat mehr weh, als sie glaubte.

PATSCH!

„Zwei.“

PATSCH!

„Drei.“

Abwechselnd schlug er auf ihre Pobacken ein. Alle ein bis zwei Sekunden schlug er zu. Rücksicht auf die Spuren vom Vortag nahm er keine.

PATSCH! PATSCH! PATSCH!

Er verteilte die Schläge auf ihren Pobacken und ließ kein Stück aus. Immer öfter schlug er auf ihren Poansatz, wo es mehr wehtat. Als Tina über dreißig gezählt hatte und die Treffer nur wenige Zentimeter neben ihrer Muschi einschlugen, mischten sich bei ihr endlich die Vibration und der Schmerz zu Lust. Die Schmerzen waren nicht zu lasch und nicht zu hart. Es war perfekt. Endlich!

PATSCH! PATSCH! PATSCH!

So ging es weiter und weiter. Als sie kurz vor einem Orgasmus war, hatte sie das Zählen aufgegeben. Sie stöhnte irgendwelche Zahlen von sich hin. Er schlug weiter auf ihren rot glühenden Po und immer öfter auf ihre Schenkel ein. Seine Mahnungen weiter zu zählen ignorierte sie. Bei über Vierzig – Tina wusste es nicht genau – hörte er auf. Tina befriedigte sich weiter selbst. Ihr war es egal. Sie wollte nur kommen. Sie spürte plötzlich etwas an ihren Schamlippen und der Vibrator wurde ihr aus der Hand gerissen.

„He!“, beschwerte sie sich keuchend.

„Es ist dir nicht erlaubt, dich während einer Bestrafung sexuell zu befriedigen.“

Sie griff nach dem Vibrator und zerrte daran. Ihr Versuch ihn aus seiner Hand zu reißen, blieb erfolglos. Er war zu stark.

„Leg dich flach auf das Bett! Gesicht nach unten!“, befahl er.

Tina gehorchte missmutig. Sie legte sich auf ihre Arme und befriedigte sich mit den Fingern. Sie wollte ihren Orgasmus.

Sie beobachtete, wie er etwas aus ihrem Kleiderschrank holte. Es war ein Gürtel. Es war kein Schmaler, den man zu einem Kleid tragen kann, sondern ein breiter Gürtel für Jeans. Tina schluckte schwer.

„Du wirst bestraft, weil du dich unerlaubt sexuell befriedigt hast.“, verkündete er und legte die zwei Enden in seine Hand. So hatte er eine Schlaufe zum Zuschlagen.

„Strecke deine Arme aus und halte dich an den Gitterstäben fest!“

Tina wollte nicht. Er wiederholte seinen Befehl. Befriedigung war ihr wichtiger.

Er schlug zu.

KLATSCH!

Tina schrie auf und wand sich auf ihrem Bett. Der Schlag hatte sie auf beiden Backen getroffen. Es brannte schrecklich. So einen heftigen Schmerz hatte Tina noch nie gespürt.

KLATSCH!

Es traf sie der nächste Schlag, bevor sie überhaupt zählen konnte.

„Eins!“, brüllte sie in ihre Matratze. Auch, wenn es der zweite Schlag war, zählte sie von vorn, wie er es ihr eingebläut hatte.

„Strecke deine Arme aus und halte dich an den Gitterstäben fest!“, wiederholte er zum dritten mal.

Tina hatte verstanden, wer das Sagen hat. Sie rutschte ein Stück hoch und hielt sich fest.

„Du wirst jeden Schlag laut mitzählen. Zählst du nicht, wirst du bestraft. Verzählst du dich, wirst du bestraft.“, brachte er seinen Standartspruch und ergänzte: „Lässt du die Gitterstäbe los, wirst du bestraft.“

Kaum hatte er gesprochen, schlug er zu.

KLATSCH!

„Zwei!“, schrie Tina.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

Er drosch weiter auf ihren Po ein. Strieme um Strieme schwoll rot an. Stück für Stück gingen seine Treffer auf ihre Schenkel. Tina schrie weiter in ihre Matratze.

Sie hatte verschiedene Gürtel an sich selbst ausprobiert, aber so heftig hatte sie es sich nicht getraut zu schlagen. Das war kein Spanking zum Spaß mehr. Das war eine echte Bestrafung.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

Nach 9 unerbittlichen Schlägen konnte sie nicht mehr. Die Schmerzen überwältigten sie. Sie drehte sich zur Seite und rutschte auf der Matratze von ihm weg außer Reichweite.

„Bitte, hör auf! Ich halte das nicht aus!“, flehte sie ihn an. Sie weinte. Tränen und Rotz liefen ihr über das Gesicht.

„Nimm die befohlene Position ein!“, sagte er streng.

„Deine Schläge sind zu hart!“, schluchzte sie.

„Du bestimmst nicht die härte deiner Bestrafungen.“, informierte er sie trocken.

„Aber mein Po sieht schlimm aus. Du verletzt mich. Guck!“, sie drehte ihm den Po zu. Sie hoffte, dass seine KI logisch dachte. Sie hoffte, dass er erkennt, dass er sie verletzt.

Tina sah selbst an sich runter und erschrak. Durch ihre Tränen konnte sie die Wunden auf ihrem Po und ihren Schenkeln nicht richtig erkennen. Sie sah nur, dass sich frisches Rot mit altem Blau gemischt hatte. Die Schwellungen konnte sie fühlen.

„Verletzungen der Haut sind notwendiger Bestandteil einer Bestrafung. Du musst bestraft werden.“

Er ließ nicht mit sich reden. Tina musste raus. Sie rannte zur Tür. Doch er war schneller und blockierte den Ausgang.

„Du kannst dein Zimmer erst verlassen, wenn deine Bestrafung beendet ist.“

„Andro, Notabschaltung!“, sagte sie.

„Nimm die befohlene Position ein!“, war seine Antwort.

„Notabschaltung!“, rief sie erneut.

Die Notabschaltung funktionierte nicht. Tina bekam Panik, dass er sie ernsthaft verletzten würde.

Sie rannte zurück, sprang hinter ihr Bett und versteckte sich. So dumm war die KI nicht, dass er nicht wusste, wo sie war.

„Komm hervor und nimm die befohlene Position ein!“, befahl er.

Sie überlegte, wie sie aus der Situation herauskommen konnte. Gewalt musste sie ausschließen. Er war stärker und schneller als sie. Der Versuch könnte ihn dazu bringen, ihre Tortur zu verlängern. Mit Logik war nichts zu machen. Es gab nur einen Weg raus: Sie musste es durchstehen.

„Wie viele Schläge sind es noch?“, fragte sie.

„Drei.“

„Kann ich mein Zimmer nach den drei Schlägen verlassen?“, hakte sie nach.

„Du kannst dein Zimmer nach der Bestrafung verlassen.“, antwortete er freundlich.

„Wenn meine Bestrafung zu ende ist, nimmst du dann wieder Befehle von mir an?“, fragte sie zur Sicherheit nach.

„Ich führe immer deine Befehle aus. Es ist dein Befehl dich zu bestrafen.“

„Aber…“, Tina gab auf. Sie hatte ihn mit ihren eigenen Befehlen dazu gebracht sich selbst weh zu tun.

Tina kam sich dumm vor, als sie sich wieder auf ihr Bett legte. So wie er es befohlen hatte, legte sie sich wieder auf den Bauch und hielt sich an den Gitterstäben fest.

Tina hörte, wie er an ihr Bett trat. Sie drückte ihr Gesicht in die Matraze und spannte ihren Körper an.

KLATSCH!

Tina schrie auf. „Zehn!“, sagt sie schnell.

KLATSCH!

„Elf!“

KLATSCH!

„Zwölf!“

Tina atmete erleichtert auf, als er den Gürtel in den Kleiderschrank zurückbrachte. Sie rieb sich ihren geschundenen Po und schwor sich die Sicherheitskopie ein zu spielen.

„Das waren die Strafen für den versäumten Abwasch und die unerlaubte sexuelle Befriedigung. Jetzt wirst du für deinen Ungehorsam und das Verzählen bestraft. Du brauchst nicht zählen.“

„Was?“, schreckte Tina auf.

„Geh auf Knien und Ellenbeugen auf dem Bett!“, befahl er.

Tina gehorchte missmutig und nahm die gleiche Position wie zuvor ein. Dann begann er mit kurzen, schnellen Schlägen mit der bloßen Hand. Zufällig, so dass Tina sich nicht drauf einstellen konnte.

PATSCH! PATSCH! PATSCH!

Die Schläge mit seiner Hand waren nicht so hart, wie mit dem Gürtel. Aber das harte Gummi an seinen Fingern und dem Ballen tat trotzdem weh.

PATSCH! PATSCH! PATSCH!

Plötzlich war das aufwühlende Gefühl wieder da. Das, was sie wollte. Sie sah nach ihrem Vibrator. Er lag außer Reichweite und summte vor sich hin. Sie überlegte, ob sie ihre Finger einsetzen sollte. Doch ihre Angst vor seiner Reaktion, wenn er sie erwischen würde, war größer als ihre Lust.

Nach einer Ewigkeit hörte er auf. Tina hatte gar nicht erst versucht zu zählen. Sie schätze, dass etwa zwischen 20 und 30 Schläge waren. Ihr Po und ihre Schenkel brannten. Überall und lückenlos. Alles war rot und geschwollen. Tina war fertig.

„Geh in die Küche und knie dich in der Ecke mit dem Gesicht zur Wand!“, befahl er.

Tina fluchte über den Mist mit dem Knien auf dem Boden.

„Dort verschränkst du deine Arme hinter dem Rücken! Du hast Zeit über deine Verfehlungen nachzudenken. Du bleibst so lange auf Knien, bis deine Strafzeit abgelaufen ist. Verlässt du deine Position, wirst du bestraft!“

Tina gehorchte resigniert und ging in die Küche. Wenigstens stank der Müll nicht mehr. Andro hatte ihn raus gebracht und die Küche gründlich geputzt.

Nach einer Weile kam er zu ihr in die Küche.

„Was möchtest du zum Frühstück? Das gleiche wie gestern?“, fagte er in seiner freundlichen Servicestimme.

„Ja.“, sagte Tina und Andro machte sich an die Arbeit.

Erneut kniete sie in demütigender Haltung in ihrer Küche. Diesmal ganz nackt. Wieder brannte ihre Kehrseite. Wieder triefte ihre Muschi. Das schlimmste war, dass sie sich das selbst eingebrockt hatte.

Nachdem er das Frühstück fertig hatte, stand er in der Küche.

Tina drehte sich um. Er stand nur zwei Schritte hinter ihr. Er schaute sie direkt an.

„Blick zur Wand!“, ermahnte er.

Tina gruselte es. Völlig bewegungslos stand er da und beobachtete sie.

Nach 45 Minuten verließ er die Küche, kam sofort wieder und trat er hinter sie.

„Deine Bestrafung ist beendet.“, sagte er mit seiner höflichen Stimme. Er beugte sich über sie und reichte ihr den Vibrator.

„Du darfst deine Strafposition verlassen und dich selbst befriedigen.“

Der Vibrator war noch eingeschaltet, aber stumm. Die Batterien waren tot. Tina war die Lust vergangen.


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