Ein Android lernt das Züchtigen - Chapter 4 | Fet Library

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Ein Android lernt das Züchtigen

4.8 (6)

Moderate
Real Life
Sci Fi

Chapter 4 of 4

Ein Android lernt das Züchtigen – Teil 3

Die einfallende Sonne und ihr knurrender Magen weckten Tina am Sonntagmorgen auf. Kaum war sie wach genug, sah sie sich vorsichtig in ihrem Schalfzimmer um. Am Abend hatte sie Andro befohlen sich in die Ladestation zu begeben und dort zu bleiben. Der Stuhl, den sie unter die Türklinke ihres Schlafzimmers gestellt hatte, stand noch da. Er lauerte ihr nicht auf. Erleichtert stand sie auf. Heute würde sie sich Frühstück wieder selber machen.
Schon im Flur kam ihr der Duft von frischen Brötchen und Kaffee entgegen. Ihr war sofort klar, dass er sich nicht an ihre Anweisung gehalten hatte. Sie eilte in die Küche. Obwohl sie ihn erwartete, erschrak sie dennoch, denn er erwartet sie bereits.
„Guten Morgen, Tina.“, trällerte er fröhlich, wenn man das bei einem Androiden so nennen kann. Andro stand an der Arbeitsplatte, war aber zur Tür gewandt.
„Ich habe Frühstück nach ihren Vorlieben zubereitet. Brötchen mit Marmelade, zwei gekochte Eier und Kaffee.“, sagte er mit seiner fröhlichen Service-Stimme.
Tina wusste nicht, was sie machen sollte. Einfach hinsetzen, Frühstück essen und so tun, als ob nichts passiert war?
„Wie geht es ihrem Po?“, fragte er nach.
Tina schnappte nach Luft über seine unverschämte Frage. Er war es doch, der rücksichtslos dafür gesorgt hatte, dass ihr Po und ihre Schenkel noch brannten. Ihre Haut war gerötet und um die getroffenen Stellen bildeten sich blaue Flecke. Auf dem Bauch musste sie schlafen, weil es zu sehr weh tat. Nun besaß er die Frechheit noch scheinheilig zu fragen. Sie kochte vor Wut. Sie wollte ihn aber nicht reizen.
„Geht schon.“, sagte Tina kleinlaut.
„Zeigen sie mir ihren Po!“, forderte er.
„Ich will nur frühstücken.“, knirschte Tina.
„Zeigen sie mir ihren Po!“, forderte er erneut.
Da war es wieder. Zwei mal der gleiche Befehl hintereinander im gleichen Tonfall. Tina fürchtet, dass er schon wieder in den Bestrafungsmodus gewechselt hatte. Sie hatte keine Lust nun bestraft zu werden. Und ihr übergroßes Shirt wollte sie an einem Sonntagmorgen auch nicht in der Küche heben.
„Andro, bitte!“, bat sie ihn höflich, während sie ihre Wut und Angst herunterschluckte. „Ich möchte einfach nur Frühstück essen.“
„Zeig mir deinen Po!“, forderte er zum dritten Mal.
Tinas Nackenhaare stellten sich auf. Ein falsches Wort, einmal nicht gehorcht und ihr Po würde wieder büßen müssen. Ihr Po hielt aber nicht mehr aus. Also gehorchte sie. Sie drehte sich um und raffte ihr langes Hemd bis sie mit nacktem Hintern in der Küche stand. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Der scheuerte an den Wunden. Sie streckte ihm ihren Po weit entgegen. Den Befehl wollte sie nicht auch noch hören.
„Deine Haut ist nur wenig von der gestrigen Bestrafung beeinträchtigt.“, stellte er mit seiner sachlichen Stimme fest.
Tina hielt die Luft an, um nicht laut zu protestieren. Allein das Runterbeugen hatte schmerzhaft gezogen. Da wagte er es zu sagen, dass es eigentlich nur ein Kratzer war.
„Ich empfehle dennoch eine Heilsalbe. Soll ich ein passendes Produkt für dich bestellen? Ich erwarte die Freigabe für die Online-Apotheke bis heute 12 Uhr, damit die Heilsalbe bis 16 Uhr geliefert werden kann.“, schlug er vor.
„Später.“, schnaufte Tina und bedeckte sich wieder. Andro war im Klugscheißermodus und Tina kam sich verhöhnt vor.
„Ich erwarte die Freigabe für die Online-Apotheke bis heute 12 Uhr, damit die Heilsalbe bis 16 Uhr geliefert werden kann.“, wiederholte er.
Dann schritt er zum Esstisch.
„Um deinen Po zu schonen, wirst du auf Knien essen.“, verkündete er.
„Was?“, zischte Tina verärgert. „Ich hab genug auf dem Boden gekniet.“
Unbeirrt nahm Andro einen Stuhl, drehte ihn und stellte ihn mit der Lehne gegen die Tischplatte.
„Knie dich auf den Stuhl!“, ordnete er an und zeigte auf den umgedrehten Stuhl.
Tina starrte auf das blanke Holz. Ihr war sofort klar, dass ihre Füße über die harte Holzkante hängen würden und es so sehr unangenehm an ihren Schienbeinen werden würde.
„Ich kann mich auf meinen Po setzten. So schlimm ist es nicht.“, versuchte sie sich rauszureden.
„Knie dich auf den Stuhl!“, kam der Befehl ein zweites mal.
Tina wollte nicht. Sie atmete einmal durch und überlegte, ob sie ihm mit Logik bekommen konnte.
„Guck mal, Andro. Wenn ich mich dort auf die harte Holzfläche knie, dann drücken meine Schienbeine gegen die scharfe Kante. Du willst doch nicht, dass meine Beine auch noch verletzt werden? Oder?“
Tinas Herz pochte, nachdem sie sich mit dieser durchaus logischen Ausrede gegen seinen Befehl aufgelehnt hatte.
„Knie dich auf den Stuhl!“, ignorierte er ihren Einwand.
Dass er einen Befehl drei mal wiederholte und sie nicht nach der zweiten oder gar ersten Weigerung bestrafte, war eine unerwartete Milde von ihm. Tina überlegte, ob sie es nochmal versuchen sollte. Würde er ihr eine vierte Befehlsverweigerung durchgehen lassen? Steckte sie in einer Endlosschleife, aus der sie nur durch Gehorsam brechen konnte?
Tina wollte nicht Schlimmeres riskieren. Sie kletterte geschlagen auf den Stuhl und versuchte eine Position zu finden, in der die Kante nicht zu sehr drückte. Es gelang ihr nicht.
„Zieh dein Hemd aus!“, war sein nächster Befehl.
Tina schnellte herum und sah ihn eindringlich an.
„Bestrafst du mich?“, fragte sie entsetz.
„Ja.“, sagte er knapp.
„Du kannst mich nicht schlagen! Mein Po ist noch ganz wund von gestern!“, protestierte sie.
„Zieh dein Hemd aus! Verschränke deine Arme hinter deinem Rücken!“, befahl er.
Nun war sich Tina sicher, dass er im Bestrafungsmodus war. Sie gehorchte. Sie zog sich aus. Er nahm ihr das Hemd weg. Da sie nichts weiter trug, kniete sie nun wieder vollkommen nackt in ihrer Küche. Diesmal musste sie wenigsten nicht auf dem Boden knien. Sie legte ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken über kreuz bevor er meckern würde. Sie fragte sich, wie er ihren Po schlagen will, wenn sie mit ihren Backen auf ihren Versen aufsaß. Die Antwort bekam sie sofort, als er sich mit einem Kochlöffel von hinten näherte.
„Andro, bitte! Mein Po hält wirklich nicht mehr aus.“, flehte sie um Gnade.
„Du wirst bestraft, weil du meine Befehle mehrfach missachtet hast. Du wirst jeden Schlag laut mitzählen. Zählst du nicht, wirst du bestraft. Verzählst du dich, wirst du bestraft.“, drohte er an und ignorierte ihren Einwand wieder.
Tina fragte sich, warum er kaum auf ihre Einwände eingeht. Durchläuft er einfach nur noch ein Skript, das er in einer der gelernten Geschichten aufgenommen hat?
Sie sah über ihre Schulter wie er sich genau hinter ihr in die Hocke ging.
„Blick nach vorn!“, kommandierte er.
Tina dreht sich schnell zurück und hörte es schon klatschen. Statt ihres Pos tat plötzlich ihre linke Fußsohle weh.
„Au!“, rief sie empört und drehte sich um.
„Blick nach vorn!“, befahl er erneut.
Tina gehorchte und erinnerte sich, dass sie zählen musste.
„Eins.“, keuchte sie.
Dann bekam sie den nächsten Schlag mitten auf den rechten Fuß.
„Zwei!“, zählte Tina.
Er schlug weiter abwechselnd links und rechts. Seine Schläge waren nicht hart. Ihren Po hatte er viel härter dran genommen. Aber ihre Sohlen war empfindlich und sie mochte es überhaupt nicht auf die Füße geschlagen zu werden. Die Füße waren immer die, die zuerst im Dreck standen. Sie fand Füße immer unhygienisch und einfach nicht erotisch. Sie würde den Kochlöffel wegschmeißen müssen.
Sie fragte sich, aus welcher Spanking-Geschichte Andro das gelernt hatte. So eine Geschichte hätte sie aussortiert. Sie musste Eine in den Hunderten übersehen haben und büßte nun für ihren Fehler.
Tina war überrascht, dass er nach dem zwölften Schlag aufhörte. Ihr war klar, dass er sie nicht so leicht bestrafen würde.
„Zur Strafe wirst du nun 15 Minuten auf dem Stuhl knien.“, befahl er.
Tina stöhnte auf. Die Kante war von der ersten Sekunde eine Qual gewesen.
„Anschließend wirst du dein kaltes Frühstück im Knien zu dir nehmen. Du wirst den Stuhl erst verlassen, wenn du aufgegessen hast.“, bestimmte er.
Tina wagte es nicht mehr zu widersprechen. Sie sah, wie er ihr Frühstück vor ihr auftischte. Die warmen Brötchen rochen so gut. Der Kaffee dampfte noch. Das war die schlimmste Folter! Sie hatte so großen Hunger und musste noch ewig ausharren. Sie konnte in den nächsten Minuten nur daran denken, wie schnell sie ihr Essen runter schlingen würde, da der Druck auf ihre Beine immer schlimmer wurde.
Und dann merkte sie, dass nicht nur ihr Mund vor Speichel überfloss. Ein dünner Faden Schleim tropfte auf ihre Schienbeine.
„Verräterin!“, schimpfte sie ihre Muschi flüsternd. So schlimm Andro sie auch behandelte, musste sie sich wieder eingestehen, dass es sie erregte. Es war nicht, das, was sie sich ursprünglich vorgestellt hatte, aber es war auf andere Weise stimulierend. Tina schloss die Augen. Sie konzentrierte sich ruhig zu atmen und die Schmerzen in sich aufzunehmen. Sie nahm sich vor, sich sofort nach dem Essen in ihrem Schlafzimmer zu verbarrikadieren und sich endlich einen verdienten Orgasmus zu verschaffen. Sich selbst zu befriedigen hatte er ihr nach ihrer letzten Strafe erlaubt. Tina hoffte, dass er es wieder erlauben würde.
„Du darfst jetzt essen.“, erlöste er sie nach einer quälenden Ewigkeit.
Tina verschlang die Marmeladenbrötchen, stopfte die zwei kalten Eier hinterher und spülte alles mit dem lauwarmen Kaffee runter. Sie kaute wie eine wilde. Sie musste von diesem Stuhl runter. Ihre Schienbeine waren trotz ihres geringem Gewichts so taub gedrückt, dass es sich anfühlte als seinen sie mit dem harten Holz verschmolzen.
„Darf ich jetzt gehen?“, fragte sie den letzen Bissen kauend und spuckte dabei Krümel aus.
Er begutachtete den vollgekleckerten Tisch. Dann sah er sie bewegungslos an. Tina kaute schnell und schluckte den Rest runter. Sie öffnete ihren Mund weit und zeigte ihm, dass sie brav aufgegessen hatte.
„Du darfst deine Strafposition verlassen und dich selbst befriedigen.“, erlaubte er.
Tina kletterte wie eine alte Frau vom Stuhl. Sie pustete gegen die Schmerzen an, als das Blut wieder in ihre platt gedrückten Beine floss. Sie streckte sich und wankte auf ihren eingeschlafenen Beinen aus der Küche. Ihr Schlafzimmer war das Ziel. Die Tür zu versperren war ihr egal geworden. Auch die Marmelade, die an ihren Fingern klebte, war ihr egal. Sie warf sich aufs Bett und rieb sich mit ihren verschmierten Fingern in wenigen Minuten zu einem heftigen Orgasmus.
Danach lag Tina keuchend mit allen Vieren von sich gestreckt auf dem Rücken. Ihr Körper zuckte ab und zu noch von dem Orgasmus. Ihr Po tat weh. Ihre Schienbeine taten weh. Ihre Füße taten weh. Selbst ihre Muschi tat weh, weil sie zu hart gerieben hatte. Doch sie lächelte. Endlich hatte sie bekommen, was sie wollte.


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