Novella
Birke Becker presents
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Chapter 1 of 34
„Wir hatten es dir verboten. Dennoch hast du dich raus geschlichen und dich betrunken. Schon wieder!“
Linda sah ihre Mutter müde und nicht ganz nüchtern an.
„Wasch dich und zieh dich an!“, forderte ihre Mutter wütend. „Das Beratungsgespräch ist dringend notwendig.“, sagte sie verärgert, als sie Lindas Zimmer verließ.
Linda war genervt, dass ihr Eltern sie an einem Samstagmorgen um 8 Uhr geweckt hatten. Linda hatte nur wenige Stunden Schlaf bekommen, nachdem sie sich im Morgengrauen von einer Party in ihr Zimmer geschlichen hatte. Ihre Eltern hatten Wochen zuvor etwas von einem „schulischen Beratungsgespräch“ gesagt ohne zu sagen, wann es stattfinden würde. Linda fragte sich wer Beratungen am Wochenende gibt und warum so früh. Halb gewaschen, schlecht gefrühstückt und nicht wirklich nüchtern, ließ sie sich von ihren Eltern mitschleifen. Von der Fahrt bekam sie wenig mit. Sie schlief ihren Rausch auf der Rückbank aus.
Sie wurden im Bürogebäude von einer sehr jungen Dame empfangen. Linda schätzte, dass Alina – wie sie sich äußerst höflich vorstellte – höchstens ein oder zwei Jahre älter war. Linda fragte sich, wie sie so jung schon einen Job als Sekretärin bekommen konnte.
Alina war zudem wunderschön. Sie hatte blaue Augen und lange blonde Haare, die sie zu zwei Zöpfen geflochten hatte. Noch beeindruckter war Linda von ihrer Kleidung.
Alina trug eine weiße Bluse, einen blauen Faltenrock, schwarz glänzende Halbschuhe und weiße Söckchen. Es sah aus wie eine Schuluniform. Linda gefiel die enge Bluse, die Alinas Brüste gut zur Geltung brachten. Den kurzen Rock mit dem dünnen Stoff, der nicht mal die Hälfte Alinas hübscher Schenkel bedeckte, fand Linda etwas gewagt. Eine falsche Bewegung oder ein Windstoß und man würde ihren Slip sehen. Nur die Schuhe warne Linda zu altbacken. Ihre Eltern, die sich in keinster Weise an Alinas Outfit zu stören schienen, hätten ihrer Tochter nie so einen kurzen Rock erlaubt. Linda mochte Alina auf Anhieb.
Nachdem Linda und ihre Eltern über die Gegensprechanlage angekündigt wurden, führte Alina sie in das moderne Büro von „Prof. Lirpa“ – so stand es auf dem Schild neben der Tür. Der Professor begrüßte überschwänglich und äußerst höflich zu erst Lindas Mutter, dann ihren Vater und zum Schluss Linda mit einem kräftigten Handschlag. Linda schätzte den Professor kaum älter als ihren Vater. Er hatte eine kurzen Bürstenhaarschnitt und war groß und kräftig gebaut.
Sie nahmen auf drei bereitgestellten Stühlen vor einem Schreibtisch platz. Ihre Eltern nahmen Linda in die Mitte. An der Wand schräg hinter dem Schreibtisch hing ein großer Monitor. Auf dem Tisch stand nur ein Laptop. Schreibutensilien fehlten ganz. Das Büro war sehr karg eingerichtet.
Alina bot Lindas Eltern Kaffee und Linda Wasser oder Saft an. Ihre Eltern baten um Kaffee. Linda wollte nichts. Alina drehte auf der Stelle um und eilte aus dem Büro. Ihr Rock flog und Linda glaubte kurz einen weißen Slip aufblitzen gesehen zu haben.
Der Professor schaltete den Monitor ein. Linda las, was über dem Foto eines Schulgebäudes in riesigen Lettern stand: „Internat“
Linda war sofort wach. Ihre Eltern wollten sie auf ein Internat schicken. Linda schossen sofort alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Ein anderer Ort. Sie würde ihre Freunde verlieren. Sie müsste da wohnen. Mit fremden Mädchen, die sich vielleicht nicht mal leiden kann, in einem Zimmer. Keine Partys. Am schlimmsten wäre, dass sie zu ihrem Freund nur noch eine Fernbeziehung hätte. Linda wollte das nicht.
Der Professor startete eine Präsentation. Er umriss die Qualifikationen der Lehrer, die moderne Einrichtung, die Labore und Lehrmaterialien. Ein Foto schönen als das andere. Linda wollte das alles nicht wissen. Sie wollte da einfach nicht hin.
Zwischendurch brachte Alina den Kaffee. Sie stellte ihn, zusammen mit einem Service samt Milch und Zucker, stumm auf den Schreibtisch. Linda sah sich Alina an und da fiel es ihr auf: Alina musste Schülerin gewesen sein. Sie trug die Schuluniform des Internats. Linda beobachtete mit Schrecken gespannt, wie sich Alina vorbeugte. Hätte sie sich richtig tief vorbeugt, dann hätten ihre Pobacken unter dem Saum hervorgeschaut.
„Alina, bleib doch bitte einen Moment! Führe unseren Gästen bitte die Schuluniform vor!“, bat der Prof. das Mädchen. „Linda wird es sicher interessieren, welche Kleidung sie demnächst fast den ganzen Tag tragen wird.“
Alina stelle sich direkt vor die drei Besucher.
„Obwohl wir heute grade mal Anfang April haben, trägt Alina die Sommeruniform.“ Er seufzte und fügte scherzhaft hinzu: „Das Mädchen friert einfach nicht.“
Alina lächelte stolz.
Er erklärte weiter, zu welcher Jahreszeit die Uniform aus welchen Teilen besteht und zählte diese auf.
Alina wusste, was sie zu tun hatte. Sie drehte sich, um die Bluse von allen Seiten zu zeigen. Sie hob ihren Rocksaum leicht, als der Prof. über Röcke sprach. Sie streckte einen Fuß vor, als er über die Sauberkeit von Schuhen und Socken sprach.
„Selbst die Unterwäsche ist Teil der Schuluniform. Das Tragen von privater Unterwäsche ist nicht gestattet.“
„Muss ich wirklich?“, fragte Alina den Professor.
„Du weißt, dass du im Assistentsdienst zur Präsentation des Internats verpflichtest bist. Sei bitte so lieb.“, bestand er.
„Ja, Herr Professor.“, sagte sie brav. Sie seufzte und hob ihren Rock. Sie drehte sich und zeigte jedem ihren hübschen, runden Po, der in einem gewöhnlichen, weißen Baumwollslip steckte. Sie wurde ein wenig rot im Gesicht und lächelte verstohlen.
„Danke, Alina.“, sagte der Professor als er mit seinen Erklärungen zur Unterwäsche fertig war.
Mit fliegendem Rock verschwand Alina so schnell und leise, wie sie gekommen war.
Linda starrte Alina hinterher. Sie konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Sie konnte nicht glauben, dass Alina dabei noch lächelte. Noch weniger konnte sie glauben, dass ihre Eltern nicht empört aufgestanden waren. Sie schienen es ganz normal zu finden, dass eine Schülerin ihren Rock hob und sich in Unterwäsche zeigen musste.
„Nun, junge Dame“, sprach der Professor Linda zum ersten Mal direkt an, „auch wenn dich die Informationen bis hier nicht wirklich interessiert haben, solltest du jetzt besser aufpassen!“
Linda wurde von den plötzlich strengen Ton eingeschüchtert. Sie lief vor Scham rot an, und sie passte nun noch mehr auf.
Er sprach wieder zu ihren Eltern: „Aus der Broschüre wissen sie bereits, dass Schüler an unserem Internat für Fehlverhalten – wie zum Beispiel Unpünktlichkeit aber auch schlechte Noten – gezüchtigt werden. Die Broschüre hält sich mit Details zu Züchtigungen sehr bedeckt. Bevor ein Besuch des Internats überhaupt in Betracht gezogen werden kann, müssen sowohl die Eltern als auch die Schülerin vollständig über alle drohenden Züchtigungen aufgeklärt werden.“
„Fangen wir mit leichten Strafen an.“, sagte der Professor und wechselte die Folie seiner Präsentation. Die Folie zeigte ein Foto von einem Klassenraum. An jedem Platz saß ein Junge oder ein Mädchen an einem Einzeltisch. Ihre Augen waren mit schwarzen Balken unkenntlich gemacht. Drei Mädchen in der ersten Reihe waren vollkommen nackt. Sie waren, so schätzte Linda, alle in ihrem Alter.
Linda konnte nicht glauben, was sie sah. Von nun an war sie mehr als wach.
„Nacktstrafen, wie sie sie hier in der Anwendung sehen, werden stunden- oder tageweise verhängt.“, erklärte der Prof. und wechselte die Folie. Das nächste Foto zeigte ein nacktes Mädchen mit blonden Zöpfen von hinten, die mit Kreide an eine Tafel schrieb. Im Vordergrund waren Köpfe von Schülern unscharf zu erkennen.
„Da Nacktstrafen mit wenig Aufwand verbunden sind, werden diese bei leichten Vergehen, die häufig vorkommen, schnell verhängt. Es ist nicht selten, dass jeden Tag zwei oder drei Schüler nackt über das Schulgelände laufen müssen.“
Das folgende Foto zeigte offenbar das gleiche blonde Mädchen vor der Tafel von vorne. Ohne ihre Brüste zu bedecken, stand sie vor der Klasse. Ihre Scham war vollkommen glatt rasiert. Sie war mit einem schwarzen Balken vor den Augen unkenntlich gemacht.
„Glauben sie mir, wenn ich ihnen sage: In dem Alter wirken solcherlei Demütigungen als Strafe Wunder.“
Linda konnte nicht glauben, was er sagte. Doch die Fotos zeigten es: Mädchen, die zur Strafe im Unterricht nackt sein mussten. Noch weniger konnte Linda die Reaktionen ihrer Eltern begreifen. Sie waren in keinster Weise empört, wie Linda es war und es erwartete. Sie nickten sogar noch zustimmend.
Auf dem nächsten Foto stand ein Mädchen mit Händen hinter dem Kopf verschränkt und die Beine schulterbreit auseinander. Das Nächste zeigte eine Rothaarige, die mit den Händen auf dem Rücken und ihrer Nase an eine Wand gedrückt kniete. Alle waren vollkommen nackt. Der Professor erklärte, dass Stehen in „Grundstellung“ und das „Strafknien“ teil der Bestrafungen sind.
Linda, die bereits bleich war, klappte der Mund auf, als sie das nächste Foto sah. Ein Mädchen in ihrem Alter – wieder nackt – stand draußen bei Sonnenschein in einem aufrechten Pranger. Zwei Holzbretter waren waagerecht zum Boden an zwei Pfählen angebracht. Ihr Kopf und ihre Hände waren zwischen den zwei Brettern mit Löchern eingeklemmt. Dadurch wurde sie zu einem aufrechten Stand gezwungen. Ihre Beine waren bis an die Pfähle gespreizt. Im Hintergrund sah man unscharf ein Schulgebäude.
„Das Strafstehen am Pranger wird selten verhängt, da es den Schülern die Zeit zum lernen nimmt. Wenn es allerdings sein muss, verbringt ein Schüler schon mal bis zu ein oder zwei Stunden am Pranger.“
Linda war noch mehr geschockt, als sie das nächste Foto sah. Ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren kniete auf Holzbalken. Die Balken waren so aufgerichtet, dass die scharfen Kanten nach oben zeigten und sich schmerzhaft in die Schienbeine drückten. Linda schwirrte der Kopf. Sie hörte seinen Erklärungen nicht mehr zu.
„Für den letzten Teil der Präsentation habe ich mir überlegt, dass eine plastische Anschauung besser geeignet ist als eine schnöde Diaschau.“
Auf dem nächsten Foto war die obere Hälfte eines nackten, raus gestreckten Mädchenpos zu sehen. Die untere Hälfte wurde von einem Stück Holz bedeckt, dass quer über ihre Backen hielt. Der Professor holte etwas und breitete es auf dem Schreibtisch aus. Linda wusste sofort, was die Dinge waren: Schlaginstrumente! Von links nach rechts legte er eine Reitgerte, eine Lederklatsche, ein Holzpaddel und zwei Rohrstöcke – einer dünn, einer dick – ordentlich aus. Linda verstand, was sie auf dem Foto sah, war das Holzpaddel vor ihr.
„Dies eine Auswahl an Züchtigungsinstrumenten, die an unserem Internat angewandt wird.“, kommentierte er.
Als wären Nacktstrafen und Pranger nicht schlimm genug, fand Linda. Die Schüler wurden noch geschlagen! Linda wollte nur noch nach Hause und ihren Eltern versprechen, dass sie immer brav sein wird, um nicht auf dieses Internat des Schreckens geschickt zu werden.
Er nahm das Paddel, stellte sich vor Linda und sah sie direkt von oben an. Linda rutsche tiefer in ihren Stuhl.
„Da du ein kluges Mädchen bist, ist dir klar, dass unartigen Mädchen der Hintern versohlt wird.“
Linda war überrascht, dass er ihr das Paddel in die Hand gab.
„Merkst du wie schwer es ist? Kannst du dir vorstellen, wie sehr ein Schlag mit diesem Paddel auf deinem nackten Po schmerzt? Oder ein Dutzend?“
Linda schüttelte energisch den Kopf. Woher sollte sie das auch wissen. Ihre Eltern hatte sie nie übers Knie gelegt.
„Im Internat wirst du lernen, wie man höflich in ganzen Sätzen antwortet.“, sagte er und nahm ihr das Paddel ab.
Er sprach zu den Eltern: „Wünschen sie eine Live-Demonstration der Schlaginstrumente? Wir haben heute die einmalige Chance dazu.“
Linda zuckte zusammen. Sie wusste, dass er eine Live-Demonstration an ihr meinte. Linda wollte nicht auf den Po geschlagen werden. Vor allem nicht auf den Nackten!
„Aber, aber…“, stammelte sie. Mehr bekam sie vor Schreck nicht raus. Sie krallte sich am Arm ihres Papas fest. Er musste sie beschützen.
Der Professor legte das Paddel an seinen Platz auf dem Tisch. Dann betätigte er die Sprechanlage und rief Alina ins Büro.
„Sie wünschen, Herr Professor.“, sagte sie nachdem sie in an seinen Schreibtisch getreten war.
„Unser Besuch wünscht sich eine Live-Demonstration der Züchtigungsinstrumente. Würdest du dich bitte frei machen!“
„Aber Herr Professor, ich habe nichts falsch gemacht, um gezüchtigt zu werden.“, argumentierte sie.
„Richtig, Alina. Du hast sogar vorbildlich gearbeitet.“, lobte er sie. „Du weißt aber sehr wohl, dass du im Assistentsdienst zur Präsentation des Internats verpflichtest bist.“
„Werde ich bestraft, wenn ich mich nicht zur Verfügung stelle?“
„Nein, natürlich nicht.“, beschwichtigte er. „Für deine Teilnahme werde ich dich belohnen. Ich werde vermerken, dass deine beiden nächsten Züchtigungen erheblich gemildert werden.“
„Oh, das klingt fair. Danke, Herr Professor.“
„Da du nicht bestraft wirst, werde ich nur einige Züchtigungsinstrumente exemplarisch vorführen.“
„Danke, Herr Professor.“
Ohne weitere Aufforderung zog Alina Schule und Socken aus. Rock und Bluse folgten. Sie legte alles fein säuberlich zusammen auf den Tisch. Ihr weißer Schul-BH kam danach runter. Alina lief rot an. Bei ihrem weißen Baumwollslip zögerte sie. Sie schnaufte einmal durch, dann zog sie ihn ganz schnell aus.
Mit Blick zum Besuch stellt sie sich in Grundstellung neben dem Schreibtisch auf. Sie nahm ihre Hände gefaltet hinter ihren Kopf und stellte ihr Beine schulterbreit auseinander.
„Alina hat so manche Tage nackt verbringen müssen. Dennoch schämt sich sich noch immer. Die Nacktstrafen sind sehr effektiv, wie sie sehen.“
Alina wurde noch roter im Gesicht.
Linda starrte das nackte Mädchen von oben bis unten an und überlegte: Die runden Brüste, die blanke Muschi, die blonden Zöpfe? Das hatte sie schon gesehen. Auf einem der Fotos, fiel es ihr ein. Alina war das Mädchen, dass nackt an der Tafel stand. Das arme Mädchen musste nackt vor die Klasse und wurde dabei noch fotografiert. Nun sollte ihr noch der Po verdroschen werden. Linda empfand Mitleid mit ihr und fürchtete, dass ihr selbst das Gleiche drohte.
„Beug’ dich bitte über den Tisch, so dass unsere Gäste dich von der Seite sehen können. Schaust du sie bitte an!“, bat er sie.
„Auf diese Weise“, sprach er zu den Eltern und Linda, „können sie Ursache und Wirkung gleichermaßen sehen.“
Alina legte ihre Unterarme auf der Tischplatte ab. Ihre Hände legte sie flach auf.
Er nahm die Lederklatsche. Sie war drei Finger breit und so lang wie sein Unterarm. Er stellte sich seitlich neben ihr auf.
„Bist du bereit, Alina?“
„Ja, Herr Professor.“, sagte sie. Sie streckte ihren Po raus und spannte ihren Körper in Erwartung der Schmerzen an.
Er holte aus und schlug zu. Es klatschte laut.
„Au. Eins.“, stöhnte Alina und verzog leicht ihr Gesicht.
„Du brauchst nicht mitzählen. Du wirst nicht bestraft.“
„Ja, Herr Professor.“
„Wie sie an Alinas Reaktion sehen, hat bereits ein leichter Schlag mit einer Lederklatsche große Wirkung.“
Linda fragte sich, wenn das nur leicht war, wie schlimm ist ein harter Schlag?
Alina streckte ihren Po wie selbstverständlich raus und bekam den zweiten Schlag verpasst. Sie stöhnte wieder auf und verzog vor Schmerz das Gesicht. Der Professor wartete, bis sie ihren Po erneut heraus streckte, bevor er ein drittes Mal zuschlug.
Er legte das große Leder weg und griff zur Reitgerte, die an der Spitze eine dünne Lederschlaufe hatte. Er schlug ihr mit der Schlaufe drei mal kurz auf jede Pobacke. Alina quittiert jeden Treffer mit einem kurzen Quieken.
Der Professor griff zum Holzpaddel. Alina stöhnte im Wissen, wie sehr es schmerzt, vorher bereits auf.
„Bitte nicht so hart, Herr Professor!“, bat sie ihn.
„Es muss schon wie eine echte Züchtigung aussehen, Alina.“
Sie schnaufte. Dennoch streckte sie brav ihren Po vor, spannte sich an und erwartete den ersten Schlag.
Die Wucht ließ ihren Po und ihre Brüste wackeln. Sie jaulte auf und wand sich ein paar Sekunden unter den Schmerzen. Dann streckte sie ihren Po wieder brav raus, als sei nichts geschehen. Bei den zwei weiteren Schlägen entwich ihr jedes mal ein Schrei.
Der Professor griff zum dünnen Rohrstock.
„Da dies keine Strafe ist, bekommst du von mir nur den dünnen Rohrstock.“
„Danke, Herr Professor.“
„Allerdings werde ich dir sechs sichtbare Striemen verpassen – wie bei einer richtigen Züchtigung.“
„Oh.“, hauchte Alina überrascht, aber machte sich gehorsam bereit.
Er ließ den Stock durch die Luft zischen und traf mitten auf ihre Pobacken.
Alina quiekte und spannte ihre Pomuskeln unter den Schmerzen an. Binnen Sekunden sprang über der Rötung der anderen Instrumente eine rote Doppelstrieme auf. Nach kurzer Zeit streckte sie erneut ihren Po ganz brav raus. Er verpasste ihr weitere Doppelstriemen. Bei jedem Schlag schrie sie auf.
Linda klammerte sich bei jedem Klatschen und Schrei noch mehr an ihren Papa. Sie hoffte, dass ihr Papa sie vor dem Internat beschützt. Er musste sie einfach beschützen!
„Das hast du sehr gut gemacht, Alina.“, lobte der Professor.
„Danke, Herr Professor.“
„Würdest du unseren Gästen bitte die Striemen auf deinem Po zeigen, damit sie sich ein Bild von der Effektivität einer Züchtigung auf den Po machen können.“
Alina stellt sich in Grundstellung direkt vor Linda auf und zeigte ihren Po.
Linda sah mit Schrecken, was der Professor mit Alinas Po gemacht hatte. Die Rötungen von der Lederklatsche, der Gerte und dem Paddel waren deutlich zu erkennen. Am schlimmsten waren aber die Spuren vom Rohrstock. Die sechs Doppelstriemen waren geschwollen. Jeder Treffer hatte zwei dünne blutrote Striemen auf jeder Seite hinterlassen. Linda hatte so furchtbares Mitleid mit der armen Alina.
„Würdest du unseren Gästen erlauben, die Züchtigungsinstrumente einmal selbst aus zu probieren.“
„Muss ich wirklich?“, stöhnte Alina.
„Nein, aber es würde unseren Gästen die Entscheidung, ihre Tochter an unser Internat zu schicken, erleichtern.“
„Bekomme ich dafür eine weitere Strafmilderung, Herr Professor?“
„Da du sehr tapfer bist, gebe ich dir sogar zwei.“
„Danke, Herr Professor.“
„Ich denke sechs Schläge von Jedem sind in Ordnung.“, schlug der Professor vor.
Alina stöhnte auf, beugte sich aber sofort erneut über den Schreibtisch.
„Greifen sie ruhig zu, wenn sie mögen.“
Lindas Mutter ließ sich nicht zweimal bitten. Sie griff zielstrebig zum Rohrstock – dem dicken Rohrstock! Er hatte einen schwarzen Griff und war so dick wie ein kleiner Finger. Er war länger als der Dünne und nicht so elastisch. Sie folgte den Anweisungen des Professors, wie man einen Rohrstock zu führen hat. Dann nahm sie an Alinas Po Maß, holte kurz aus und schlug zu. Der Stock klatschte laut auf Alinas Po. Das Mädchen schrie und wandte sich gequält. Nachdem Alina sich beruhigt hatte, schlug Lindas Mutter erneut zu.
Linda konnte nicht glauben, dass ihre Mutter ohne Zögern dem armen Mädchen auf den Po drosch. Die arme Alina schrie so furchtbar laut. Linda hätte sich am liebsten Augen und Ohren zugehalten.
„Du bist dran, Linda.“, sagte ihre Mutter und hielt ihr den Rohrstock hin.
Linda wollte nicht. Dennoch löste sie sich vom Arm ihres Papas und nahm den Rohrstock. Wie in Trance stellte sich sich neben Alina auf und nahm unter Anleitung vom Professor an dem Po vor ihr Maß. Linda schlug das Herz bis zum Hals. Sie wollte der armen Alina nichts tun. Ihr Po sah bereits furchtbar zugerichtet aus.
Linda nahm ihren Mut zusammen.
„Ich will das nicht.“, sagte sie und legte den Rohrstock auf den Tisch.
„Sehr gut, Linda.“, lobte der Professor. „Das ist eine gute Entscheidung.“
Er wandte sich an die Eltern: „Wenn sie nichts weiter an Alina ausprobieren möchten und keine Fragen haben, würde ich das Beratungsgespräch für beendet erklären.“
Am Abend stellte Linda ihren Eltern die Frage, die ihr seit Stunden nicht aus dem Kopf ging: „Werdet ihr mich auf das Internat schicken?“
„Du bist alt genug, um zu wissen, was du tun musst, um einen guten Schulabschluss zu bekommen. Kein Unterricht schwänzen! Nicht zu Partys raus schleichen! Nicht trinken! Fleißig lernen!“, fasste ihre Mutter zusammen, was sie von Linda erwartete.
„Also, schickt ihr mich nicht auf das Internat?“, fragte Linda erneut.
„Das hängt von dir ab.“
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