Beratungsgespräch - Eine Fortsetzung der Internatsgeschichte von orsgeschichten - Chapter 15 | Fet Library

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Birke Becker presents

Beratungsgespräch - Eine Fortsetzung der Internatsgeschichte von orsgeschichten

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Chapter 15 of 34

Alinas Rückkehr

Professor Lirpa saß in seinem Büro und betrachtete die Videoaufzeichnung der Sitzung zwischen Linda und dem Industriellen. Er spulte vor und zurück, analysierte jeden Frame mit der unbeteiligten Konzentration eines Filmkritikers. Er sah Lindas anfänglichen Ekel, ihr trockenes Würgen, den Moment des Zusammenbruchs unter der Androhung von mehr Schmerz. Er sah ihre unbeholfenen, mechanischen Bewegungen, ihre Unfähigkeit, die ihr aufgetragene Rolle mit auch nur einem Funken von Kompetenz oder gar Enthusiasmus auszufüllen.

Er war enttäuscht. Aber es war die Enttäuschung eines Investors, dessen vielversprechender Prototyp ein entscheidendes, aber behebbares Manko aufwies. Lindas Wille war gebrochen, ihr Geist war unterwürfig. Das Fundament war perfekt. Aber das Produkt selbst war roh, ungeschliffen, unbrauchbar. So konnte er sie nicht vermarkten. So war sie für seine exklusiven Sponsoren, für Männer wie den Minister, den Richter und den Industriellen, die für Perfektion bezahlten, wertlos. Sie war ein Instrument, das gestimmt werden musste. Und er kannte die einzige Person, die die nötige Expertise und die kalte Präzision besaß, um diese Stimmung vorzunehmen.

Er griff zum Telefon und wählte eine private, verschlüsselte Nummer. Am anderen Ende meldete sich die unaufgeregte Stimme eines persönlichen Assistenten.

„Ich möchte bitte mit Herrn van der Meer sprechen“, sagte Lirpa. „Sagen Sie ihm, Professor Lirpa rufe an. Es ginge um eine Leihgabe.“

Einige Momente später war der Milliardär selbst am Apparat, ein Mann, dessen Vermögen das Bruttoinlandsprodukt kleinerer Staaten überstieg und der einer der stillen, aber einflussreichsten Gönner des Instituts war.

„Lirpa“, sagte van der Meer, seine Stimme war ein kultiviertes, leises Schnurren. „Ich hoffe, Sie stören nicht ohne guten Grund.“

„Ganz im Gegenteil, Herr van der Meer“, erwiderte Lirpa geschmeidig. „Ich rufe an, um Ihnen eine Investitionsmöglichkeit vorzuschlagen. Ich habe ein neues Subjekt. Enormes Potenzial. Aber sie ist… unfertig. Sie benötigt eine spezielle Ausbildung, die nur die Beste der Besten durchführen kann. Ich bitte Sie daher, mir Alina für einen kurzen Zeitraum von drei Wochen auszuleihen. Betrachten Sie es als eine kurzfristige Entsendung zur Qualitätssicherung. Der daraus resultierende Prototyp, den ich entwickle, könnte für Ihre Sammlung von großem Interesse sein.“

Am anderen Ende der Leitung war ein kurzes, amüsiertes Lachen zu hören. „Sie sind ein brillanter Geschäftsmann, Lirpa. Alina ist in der Tat ein Meisterwerk. Gut. Drei Wochen. Aber keinen Tag länger. Sie ist unverzichtbar geworden. Ich erwarte, dass sich diese Investition für mich auszahlt.“

Das Gespräch war beendet. Der Handel war besiegelt.

Noch am selben Abend zitierte er Linda zu sich. „Die Ferien sind nun vorbei, Linda“, sagte er sanft. „Morgen beginnt das neue Schuljahr. Deine Mitschüler kommen zurück. Du wirst wieder am Unterricht teilnehmen.“

Ein Funke von etwas, das fast Hoffnung war, zuckte in ihr. Zurück in die Routine? Zurück zu den bekannten Regeln?

„Aber“, fuhr Lirpa fort und löschte den Funken sofort wieder aus, „du hast in diesen Wochen so bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Es wäre eine Verschwendung, dich einfach wieder in den normalen Schulalltag zu integrieren. Du erinnerst dich doch bestimmt an Alina?“ Linda nickte. „Nun, sie hat unsere Schule, wie du vielleicht gemerkt hast, vorzeitig verlassen. Sie war für höheres bestimmt. Sie hat seitdem viel gelernt. Sie will das Gelernte mit dir teilen, auf dass auch du so erfolgreich sein kannst wie sie. Wir erwarten sie am Dienstag. Sie wird dir in den Pausen und abends einen ganz besonderen Einzelunterricht erteilen. Wir sollten ihr beide sehr dankbar sein dafür.”

Zwei Tage später rollte eine schwarze, gepanzerte Limousine durch die Eisentore des Instituts. Der Chauffeur öffnete die Tür, und Alina stieg aus. Sie war nicht mehr das Mädchen in der blauen und weißen Uniform. Sie trug einen Hosenanzug aus cremefarbener Seide, der ihren Körper mit einer Eleganz umspielte, die von Geld und Macht sprach. Ihr blondes Haar war nicht mehr zu Zöpfen geflochten, sondern zu einem kühlen, perfekten Knoten hochgesteckt. Ihr Gesicht war makellos geschminkt, und ihre blauen Augen, die einst einen Funken Mitleid für Linda gezeigt hatten, waren nun von einer undurchdringlichen, polierten Kälte. Sie war kein Opfer mehr. Sie war ein vollendetes Kunstwerk, eine Absolventin der Hölle mit Auszeichnung.

Lirpa empfing sie in seinem Büro. Er behandelte sie nicht wie eine ehemalige Schülerin, sondern wie eine geschätzte Geschäftspartnerin. Er bot ihr einen Stuhl an, goss ihr ein Glas Wasser ein.

„Willkommen zurück, Alina“, sagte er. „Ich vertraue, Ihre Anstellung ist… zufriedenstellend?“

„Herr van der Meer ist ein anspruchsvoller, aber fairer Arbeitgeber“, sagte Alina, ihre Stimme war ruhig und melodisch. „Ich habe viel gelernt.“

„Das bezweifle ich nicht“, sagte Lirpa. „Und genau dieses Wissen benötige ich nun. Ich habe einen neuen Fall für dich. Ein Subjekt namens Linda Meier.“

Er schaltete den Bildschirm ein und zeigte ihr eine Zusammenstellung der Aufnahmen von Linda. Er zeigte ihre erste Strafe in der Strafsuite, die öffentliche Züchtigung am Baum, ihren ersten Tag mit den drei „Gönnern” und schließlich die desaströse Sitzung mit dem Industriellen. Alina beobachtete die Szenen mit der unbeteiligten Konzentration einer Chirurgin, die eine Krankengeschichte studiert. Ihr Gesicht verriet keine Emotion, kein Mitleid, kein Wiedererkennen.

„Wie Sie sehen“, sagte Lirpa, als der Bildschirm wieder schwarz wurde, „ist der Wille gebrochen. Die Grundlage ist vorhanden. Aber die Ausführung ist… mangelhaft. Sie ist unbeholfen, unbedarft, unerfahren. Sie versteht den Schmerz, aber sie versteht die Kunst nicht. Ihre Aufgabe, Alina, ist es, sie diese Kunst zu lehren. Sie werden sie in allen Aspekten der Pflichten einer… sehr persönlichen Assistentin unterrichten.“

Er stand auf und ging zu seinem Schrank. „Ich übertrage Ihnen die volle Autorität über sie. Sie werden sie nach eigenem Ermessen unterrichten und korrigieren. Sie haben freien Zugang zu allen pädagogischen Hilfsmitteln. Ihr Wort ist für Linda Gesetz. Machen Sie sie zu einem Meisterstück. Machen Sie sie zu etwas, das Ihrem eigenen Niveau nahekommt.“

Alina nickte langsam. „Ich verstehe. Wo ist sie?“

„Sie sollte gerade Latein haben. Ich schlage vor, dass Sie sich heute Abend ihrer annehmen …“

Die Wiederbegegnung

Linda wurde von zwei Präfekten aus ihrem Zimmer geholt. Sie führten sie nicht in den Disziplinartrakt, sondern in den luxuriösen Gästeflügel, den sie noch nie betreten hatte. Sie wurde in eine große, elegant eingerichtete Suite geführt. Weiche Teppiche, ein großes Bett mit Seidenlaken, ein Kamin. Und in der Mitte des Raumes, in einem Sessel sitzend, eine Tasse Tee in der Hand haltend, saß Alina.

Linda erstarrte. Sie erkannte sie kaum wieder. Die Verwandlung war so vollständig, so absolut, dass sie ihr den Atem raubte. Das war nicht das Mädchen, das ihr einst einen feuchten Waschlappen gereicht hatte. Das war eine Königin in ihrem Reich.

„Hallo, Linda“, sagte Alina, ihre Stimme war so glatt und kühl wie der Marmor des Kaminsimses. „Es ist schön, dich wiederzusehen. Ihr könnt gehen“, sagte sie zu den Präfekten, ohne sie anzusehen.

Die Tür schloss sich. Sie waren allein.

„Zieh dich aus“, sagte Alina. Es war kein Befehl, es war eine Feststellung.

Linda gehorchte mechanisch. Sie zog die Schuluniform aus und stand nackt vor ihr.

Alina stand auf und umkreiste sie langsam, ihr Blick war prüfend, kritisch. Sie war wie eine Bildhauerin, die den rohen Marmorblock begutachtet, aus dem sie ihr Meisterwerk schaffen soll. Sie berührte die verblassenden Striemen auf Lindas Rücken mit einer Fingerspitze. „Schlampige Arbeit“, murmelte sie. „Keine Präzision.“ Sie blieb vor Linda stehen und hob ihr Kinn. „Sieh mich an.“

Linda zwang sich, in diese kalten, blauen Augen zu blicken.

„Du hast viel gelernt, meint der Professor.“, sagte Alina. „Du hast gelernt zu leiden. Du hast gelernt zu gehorchen. Das ist die Grundlage. Aber es ist nicht die Kunst. Die Kunst besteht nicht darin, den Schmerz zu ertragen. Die Kunst besteht darin, ihn zu transzendieren. Ihn in etwas anderes zu verwandeln. In Anmut. In Schönheit. In Vergnügen. Nicht dein eigenes, versteht sich. Sondern das des Mannes, dem du dienst.“

Sie ließ Lindas Kinn los. „Dein Körper ist ein Instrument, sagt der Professor immer. Im Moment ist er verstimmt und wird schlecht gespielt. Ich bin hier, um ihn zu stimmen. Und um dir beizubringen, wie man darauf spielt.“

Sie ging zu einem eleganten Lederkoffer, der auf dem Bett lag, und öffnete ihn. Darin, auf Samt gebettet, lag nicht das grobe Werkzeug aus Lirpas Schrank, sondern eine exquisite Sammlung von Instrumenten. Dünne, flexible Reitgerten aus geflochtenem Leder. Ein Fächer aus schwarzen Federn. Seidene Fesseln. Kleine, silberne Klammern. Es war das Arsenal einer Domina, nicht das eines Zuchtmeisters.

„Dein Unterricht beginnt jetzt“, sagte Alina. „Die erste Lektion ist die Haltung. Du wirst lernen, deinen Körper als ein Kunstwerk zu präsentieren, nicht als ein Bündel Elend. Knie nieder. Nicht wie ein Hund, der um Gnade winselt. Wie eine Gläubige vor ihrem Altar.“

Die nächsten Stunden waren eine anstrengende Tortur aus Haltungsübungen. Alina korrigierte jeden Millimeter von Lindas Körperhaltung. Sie benutzte eine dünne Reitgerte nicht, um zu schlagen, sondern um zu dirigieren. Ein scharfer, stechender Hieb auf den Oberschenkel, wenn Lindas Haltung nachließ. Ein leichter, aber schmerzhafter Schlag auf den Bauch, wenn sie vergaß, die Muskeln anzuspannen. Ein zischender Hieb über die Schultern, wenn sie es wagte, den Blick zu senken. Linda lernte schnell. Der Schmerz war ein vertrauter Lehrer.

Lindas Tage zerfielen nun in zwei getrennte, aber miteinander verwobene Höllen. Tagsüber nahm sie am normalen Unterricht teil, eine stille Gestalt in der blauen und weißen Uniform. Abends und in den Pausen gehörte sie Alina.

Ihr Verhalten im regulären Unterricht hatte sich dramatisch verändert. Die Angst vor Alinas abendlichen „Korrekturen“ war so allumfassend, dass die alltäglichen Drohungen der Lehrer ihre Schrecken verloren hatten. Lindas Verstand, geschult durch Schmerz und Demütigung, war zu einer hocheffizienten Maschine geworden, die Fakten absorbierte. In Geschichte konnte sie die gesamte julisch-claudische Dynastie fehlerfrei aufsagen. In Französisch konjugierte sie die Verben im Subjonctif mit einer Präzision, die selbst Monsieur Dubois beeindruckte. Sie war die perfekte Schülerin geworden – still, aufmerksam, fehlerfrei.

Nur in Mathematik blieb die Mauer. Die abstrakte Logik der Integralrechnung war für ihren auf reines Auswendiglernen getrimmten Geist unzugänglich. Und Frau Keller schien dies zu spüren und auszunutzen.

An einem Donnerstag rief sie Linda an die Tafel. Die Aufgabe war komplex, eine Berechnung des Rotationsvolumens. Linda stand da, die Kreide in der Hand, und starrte auf die Gleichung. Ihr Kopf war leer.

„Nun, Meier?“, fragte Frau Keller, ihre Stimme war schneidend. „Wir warten.“

„Ich… ich weiß es nicht“, flüsterte Linda.

„Wie erwartet“, sagte Frau Keller tonlos. „Protokoll für Versagen in der Oberstufenmathematik, Stufe zwei. Du kennst die Prozedur.“

Linda ging ohne ein Wort zu ihrem Platz zurück. Die anderen Schüler starrten auf ihre Bücher, wagten es nicht, aufzusehen. Mit mechanischen, emotionslosen Bewegungen zog sie ihre Schuhe aus, dann die Söckchen. Sie öffnete den Bund ihres Faltenrocks, ließ ihn zu Boden gleiten und trat heraus. Schließlich zog sie ihren Slip herunter. Sie faltete die Kleidungsstücke ordentlich und legte sie auf ihren Stuhl. Dann ging sie, mit nacktem Unterkörper, wieder nach vorne und beugte sich über Frau Kellers Pult.

Die Lehrerin nahm ein kurzes, breites Paddel aus ihrer Schublade. Die fünf Schläge waren hart und schmerzhaft, aber im Vergleich zu Alinas abendlichen Lektionen waren sie fast eine Nebensache. Linda zuckte bei jedem Schlag, aber sie gab keinen Laut von sich.

„Setzen“, befahl Frau Keller.

Linda ging zurück zu ihrem Platz und setzte sich auf ihre gefaltete Kleidung. Für den Rest des Tages musste sie „unten ohne“ bleiben, eine stille Mahnung an alle anderen. Aber für Linda war es fast bedeutungslos. Es war nur eine weitere Regel in einem Spiel, dessen Einsätze für sie weitaus höher lagen. Der wahre Horror begann erst, wenn die letzte Schulglocke läutete und Alina sie in die Gästesuite rief.


Die praktische Anwendung

Nach einer Woche intensiven Trainings entschied Alina, dass es Zeit für die erste praktische Prüfung war.

„Die Theorie ist nutzlos ohne Anwendung“, sagte sie eines Nachmittags, während Linda nackt auf dem Boden kniete, nachdem sie eine Stunde lang Haltungsübungen absolviert hatte. „Du hast die Grundlagen der Bewegung und der Unterwerfung gelernt. Du hast gelernt, deinen Körper zu kontrollieren. Aber kannst du auch den Geist eines anderen kontrollieren? Das ist die wahre Kunst.“

Sie trat ans Fenster und blickte auf den Hof hinunter, wo einige der älteren Schüler ihre Freizeit verbrachten. „Du wirst jetzt in den Aufenthaltsraum der Oberstufe gehen“, sagte Alina, ihre Stimme war kalt und präzise. „Du wirst dir einen Jungen aussuchen. Irgendeinen. Du wirst ihn ansprechen. Du wirst ihn überzeugen, dir in dein Zimmer im Mädchenflügel zu folgen. Und dort wirst du ihn verführen. Du wirst alles anwenden, was ich dich gelehrt habe. Den Blick. Die Stimme. Die Berührung. Du wirst ihm dienen und ihm das Gefühl geben, der Meister zu sein, während du in Wahrheit diejenige bist, die jede Sekunde kontrolliert. Ich werde zusehen. Durch die Kameras. Wenn du versagst, wenn er dich abweist, wenn du auch nur einen Moment zögerst oder deine Rolle vergisst, wird deine Korrektur heute … sehr intensiv sein.“

Panik, kalt und lähmend, ergriff Linda. Das war unmöglich. Sie, die Unerfahrene, sie, die sie nur einen Freund gehabt hatte – sie sollte einfach einen Schüler ansprechen?

„Ich… ich kann nicht“, flüsterte sie.

Alina drehte sich langsam um. In ihrer Hand erschien wie aus dem Nichts die dünne Reitgerte. ZISCH-KNALL! Der scharfe Hieb traf Linda quer über den Rücken und ließ sie zusammenzucken.

„Du hast keine Wahl“, sagte Alina. „Du bist ein Werkzeug. Ein Werkzeug stellt keine Fragen. Es funktioniert. Jetzt geh.“

Mit zitternden Knien stand Linda auf. Alina reichte ihr die Schuluniform. Es fühlte sich an wie eine Verkleidung, die Haut eines fremden Tieres. Sie zog es an und verließ die Suite.

Der Gang zum Aufenthaltsraum war ein Spießrutenlauf. Jeder Schüler, dem sie begegnete, wich ihrem Blick aus. Als sie die Tür zum Raum öffnete, herrschte für einen Moment Stille. Etwa ein Dutzend Jungen saßen in den abgenutzten Sesseln, spielten Karten, lasen. Alle blickten auf. Ihre Anwesenheit war wie das Erscheinen eines Geistes.

Linda zwang sich, ruhig zu bleiben. Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen, analysierte die Jungen, so wie Alina es sie gelehrt hatte. Sie suchte nicht nach dem Stärksten oder dem Schwächsten. Sie suchte nach demjenigen mit der richtigen Mischung aus Arroganz und Unsicherheit.

Sie fand ihn in einer Ecke. Ein Junge namens Felix, den sie aus dem Geschichtsunterricht kannte. Er war gutaussehend, beliebt und strahlte die selbstverständliche Arroganz eines Jungen aus reichem Hause aus. Aber sie sah auch die leichte Unsicherheit in der Art, wie er mit seinen Freunden sprach, den ständigen Bedarf nach Bestätigung. Er war das perfekte Ziel.

Sie ging langsam auf seine Gruppe zu. Die Gespräche verstummten, als sie näher kam. Sie ignorierte die anderen. Ihr Blick war nur auf Felix gerichtet. Sie benutzte den Blick, den Alina sie gelehrt hatte: eine Mischung aus unterwürfiger Scheu und einem geheimen, wissenden Versprechen.

„Felix?“, sagte sie, ihre Stimme war ein leises, kaum hörbares Flüstern, das ihn zwang, sich vorzubeugen, um sie zu verstehen. „Könnte ich dich einen Moment unter vier Augen sprechen? Es ist… wichtig.“

Die anderen Jungen grinsten. Felix wurde leicht rot, aber die öffentliche Aufmerksamkeit schmeichelte ihm. „Sicher“, sagte er und versuchte, lässig zu klingen.

Sie führte ihn aus dem Raum, durch die stillen Korridore, in den Mädchenflügel. Er folgte ihr, sichtlich nervös, aber auch aufgeregt. Er war in verbotenes Territorium vorgedrungen. Sie betrat ihr Zimmer. Es war leer, das zweite Bett war unberührt. Sie schloss die Tür.

„Was ist los?“, fragte Felix.

Linda antwortete nicht mit Worten. Sie wandte sich ihm zu und begann langsam, ihr Kleid auszuziehen. Ihre Bewegungen waren die, die sie vor dem Spiegel geübt hatte – fließend, anmutig, eine stille, unmissverständliche Einladung.

Felix starrte sie mit großen Augen an. „Was… was tust du da?“

Sie war nun nackt. Sie ging auf ihn zu und kniete vor ihm nieder, in der Haltung der Gläubigen vor dem Altar. Sie hob den Kopf und sah ihn mit dem Blick an, den sie perfektioniert hatte.

„Ich bin hier, um dir zu dienen“, flüsterte sie.

Und dann begann sie, alles anzuwenden, was sie gelernt hatte. Jede Berührung, jedes Wort, jedes gespielte Stöhnen war eine kalkulierte Note in einer Symphonie der Verführung. Sie war nicht mehr Linda. Sie war Echo. Sie war der Spiegel seiner geheimsten Wünsche. Sie gab ihm das Gefühl, ein Gott zu sein, ein Meister, der absolute Macht über sie hatte.

Aber in Wahrheit war sie diejenige, die die Kontrolle hatte. Jede ihrer Handlungen war eine präzise, von Alina gelehrte Technik. Sie war die Puppenspielerin, und er war ihre willenlose Marionette.

Als es vorbei war, lag er keuchend und erschöpft auf dem schmalen Bett, ein Ausdruck von ungläubiger, fast erschrockener Befriedigung auf seinem Gesicht.

Linda stand auf. Die Maske der Hingabe fiel von ihr ab, ersetzt durch eine kühle, leere Distanz.

„Die Lektion ist beendet“, sagte sie tonlos. „Du solltest jetzt gehen.“

Verwirrt und eingeschüchtert von ihrer plötzlichen Kälte, zog er sich an und verließ den Raum, ohne ein weiteres Wort.

Linda blieb allein im Zimmer zurück. Sie fühlte keinen Triumph. Keine Befriedigung. Nur eine tiefe, kalte Leere. Sie hatte die Prüfung bestanden. Sie hatte bewiesen, dass sie die Kunst beherrschte. Sie war das perfekte Instrument geworden.

Sie zog ihre Schuluniform wieder an und ging zurück in die Gästesuite, um Alina Bericht zu erstatten.

Die Perfektionierung der Kunst

Alina hatte alles auf dem Monitor in der Suite beobachtet. „Nicht schlecht“, sagte sie, als Linda eintrat. „Für eine Anfängerin. Deine Technik war präzise. Aber deine Seele war nicht dabei. Es war eine mechanische Perfektion, keine organische. Ein Mann wie Felix bemerkt das nicht. Aber ein Kenner würde es sofort spüren. Wir müssen tiefer gehen.“

Die nächsten Tage waren eine Intensivierung des praktischen Trainings. Alina erklärte, dass die Monotonie der Übung mit einem einzigen Partner zu Mustern führe. Für eine wahre Ausbildung brauche es Vielfalt. Sie hatte vier der ranghöchsten und, wie sie es nannte, „formbarsten“ Präfekten für ein spezielles Trainingsprogramm rekrutiert. Jeder war für eine einstündige Lektion pro Tag bestellt.

Lektion 1: Die Hand 

Um Punkt drei Uhr klopfte es an der Tür. Alina öffnete und herein kam Stefan, ein ruhiger, methodischer Junge. Die Situation war ihm sichtlich peinlich. Obwohl er sich als heterosexueller, postpubertärer Junge natürlich nichts Besseres vorstellen konnte, als ein Mädchen ohne Konsequenzen zur Sexpartnerin zu haben, war die Situation, auf gut Deutsch, „fucked up“. Er wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Musste er es initiieren? Aber Alina übernahm sofort die Kontrolle. „Stefan. Setz dich in den Sessel. Entspann dich einfach. Linda wird sich jetzt ausziehen… ein netter Striptease, nur für dich…“

Linda begann sich langsam ihrer Schuluniform zu entledigen, jede Bewegung war eine einstudierte Provokation. Stefan starrte sie an, eine Mischung aus Furcht und Faszination in seinen Augen, und Linda bemerkte, wie sich unter dem Stoff seiner Hose bereits eine deutliche Beule abzeichnete. Als Linda nackt war, befahl Alina ihr, vor ihm niederzunien. „Heute lernst du die Kunst der manuellen Befriedigung, Linda“, sagte Alina. „Stefan ist dein Instrument. Deine Leinwand. Bereite ihn vor.“

Mit ruhigen, gleitenden Bewegungen öffnete Linda Stefans Gürtel und knöpfte seine Hose auf. Sie zog ihm die Hose und die Unterhose zusammen bis zu den Knien herunter und entblößte seine harte, nervös zuckende Erektion.

„Beginne“, sagte Alina. Sie stand neben Linda und korrigierte jeden Aspekt ihrer Technik. „Nicht nur mechanisch, Linda“, zischte sie und ihre Gerte traf Lindas Schultern. „Fühle den Rhythmus seines Atems. Passe deine Geschwindigkeit an. Deine Hand ist nicht nur ein Werkzeug, sie ist eine Erweiterung seines eigenen Nervensystems. Antizipiere. Führe. Kontrolliere.“ Linda lernte, die subtilsten Muskelzuckungen zu lesen, die leisesten Veränderungen in seinem Atem. Sie lernte, ihn an den Rand des Orgasmus zu bringen, das Plateau für quälend lange Minuten zu halten, bevor sie sich auf Alinas leises Nicken hin zurückzog. Es war eine Lektion in absoluter Kontrolle. Nach fast einer Stunde erlaubte Alina ihr, ihn zum Höhepunkt zu führen. Der Orgasmus war kurz und heftig.

„Reinige ihn“, befahl Alina. Sie reichte Linda ein warmes, feuchtes Tuch. Mit der gleichen emotionslosen Präzision, mit der sie die Stimulation durchgeführt hatte, reinigte Linda den Jungen. Nach der Sitzung schickte Alina den sichtlich verwirrten Stefan weg. „Dein Feedback?“, fragte sie ihn an der Tür. „Sie… sie war sehr gut“, stammelte er. „Aber ihre Hand war am Anfang etwas kalt.“ Alina schloss die Tür. „Hast du gehört, Linda? Wärme deine Hände das nächste Mal an. Ein Detail, aber Details sind alles.“

Lektion 2: Der Mund 

Am nächsten Tag um vier Uhr kam der arrogante Julian. Er war für die orale Dienstleistung vorgesehen. Dies war eine Lektion in totaler Demut. „Du bist nicht mehr auf Augenhöhe“, instruierte Alina. „Du bist unter ihm. Deine einzige Existenz ist sein Vergnügen. Kein Zögern. Kein Ekel.“ Linda kniete vor dem Sessel, in dem Julian saß, dessen Miene eine Mischung aus Überlegenheit und nervöser Erwartung war.

„Bereite ihn vor“, sagte Alina.

Linda wiederholte das Ritual des Entkleidens, ihre Bewegungen waren nun fließender, selbstsicherer. Julians Erektion war sofort da, fordernd und aggressiv.

„Beginne“, sagte Alina.

Linda zögerte einen winzigen Moment, der Ekel stieg ihr wie Galle in der Kehle hoch. ZISCH! Die Reitgerte traf sie scharf auf den Nacken. „Kein Zögern“, wiederholte Alina.

Linda unterdrückte das Würgen und begann. Alina war unerbittlich. Sie korrigierte die Position ihres Kopfes, die Bewegung ihrer Zunge, den Rhythmus ihres Atems. „Mehr Hingabe, Linda. Er muss deine Unterwerfung fühlen. Sieh ihn an. Die ganze Zeit.“ Linda zwang sich, ihren Blick zu heben und in Julians gierige Augen zu sehen, während sie ihm diente. Es war eine neue Stufe der Demütigung, die jede Distanz unmöglich machte. Jede unwillkürliche Reaktion, jedes kleinste Anzeichen von Widerwillen wurde mit einem scharfen Hieb der Gerte bestraft. Sie lernte, ihren eigenen Ekel auszulöschen, ihren Körper zu einem reinen, willenlosen Instrument zu machen, das nur dazu da war, zu empfangen und zu dienen. Nach einer Stunde, die sich wie eine Ewigkeit anfühlte, erlaubte Alina ihr, ihn zum Höhepunkt zu bringen. Nach dem ersten Erguss zog Linda ihren Mund zurück - die Gerte schlug sofort zu. Saubermachen musste sie ihn diesmal mit dem Mund. Julians Feedback war knapp und brutal: „Sie hat gezögert. Und sie muss lernen, Augenkontakt zu halten. Die ganze Zeit. Und es wäre besser gewesen, wenn sie gleich alles geschluckt hätte.“ Alina nickte nur. „Du hast gehört, Linda.“

Lektion 3: Die Vagina

Am dritten Tag um fünf Uhr wurde Thomas, ein großer, kräftiger Präfekt, hereingeführt. Er war anders als die anderen, fast ein gutmütiger Riese, und wirkte eher eingeschüchtert als erregt. Er hatte offenbar gelernt, dass ein gewisses Maß an Vorbereitung dazugehörte.

„Hier geht es um die Illusion der Gegenseitigkeit“, flüsterte Alina, während Linda nackt auf dem Bett lag und er sich frisch machte. „Er muss glauben, dass du es genauso sehr willst wie er. Deine Schreie müssen echt klingen. Dein Körper muss sich winden, aber nicht vor Schmerz, sondern vor gespielter Lust.“

Thomas, unsicher, was er tun sollte, begann unbeholfen, Lindas Körper zu küssen. Ihren Bauch, ihre Oberschenkel. Er schien darauf aus zu sein, sie zu befriedigen, wollte sie lecken. Linda, die nur auf einen direkten Befehl wartete, war verwirrt und blickte hilfesuchend zu Alina.

Alinas Gesicht verfinsterte sich. Das war nicht Teil der Lektion. Es ging nicht um Lindas Vergnügen. Es ging um ihre Performance.

„Präfekt“, sagte Alina mit schneidender Stimme. Thomas zuckte zusammen. „Ihre Aufgabe ist es nicht, das Subjekt zu verwöhnen. Ihre Aufgabe ist es, Ihren Dienst entgegenzunehmen. Sie sind hier der Meister, nicht ihr Liebhaber. Legen Sie sich auf sie. Jetzt.“

Eingeschüchtert gehorchte Thomas sofort. Er positionierte sich über Linda, unsicher, was nun von ihm erwartet wurde.

„Und du, Linda“, fuhr Alina fort, ihre Stimme war nun wieder die der unerbittlichen Lehrerin. „Er ist jetzt in der dominanten Position. Du bist unter ihm. Zeige ihm deine Dankbarkeit. Winde dich. Keuche. Zeige ihm, wie sehr du es willst.“

Während Thomas in sie eindrang, stand Alina am Kopfende des Bettes und dirigierte Lindas Reaktionen. „Atme schneller, Linda. Krümme deinen Rücken. Krall deine Finger in das Laken.“ Wenn Lindas Reaktion nicht überzeugend genug war, schlug Alinas Gerte zu – und erzeugte echte, scharfe Schmerzblitze, die Linda zu Schreien zwangen, die Thomas als Schreie der Leidenschaft interpretierte. Sein Feedback war ein verwirrtes, aber zufriedenes Grunzen. „Sie war gut. Sehr… enthusiastisch.“

Lektion 4: Die ultimative Unterwerfung 

Die letzte Lektion am vierten Tag war für Alexander reserviert. Den Oberpräfekten. Er war derjenige, den Linda am meisten verachtete und fürchtete. Alina wusste das. Die Lektion war der anale Verkehr, gefolgt von der oralen Reinigung. Es war die ultimative Prüfung ihrer Fähigkeit, Abneigung, Ekel und Schmerz auszulöschen.

„Dies ist die letzte Grenze“, sagte Alina, bevor Alexander den Raum betrat. „Hier gibt es keine Kunst mehr. Hier gibt es nur noch absolute Unterwerfung. Du bist nicht mehr sein Partner. Du bist nicht mehr sein Instrument. Du bist einfach nur ein Loch für ihn. Um genauer zu sein, ein Arschloch.“

Als Alexander eintrat, befahl Alina Linda, sich zu entkleiden. Er sah zu, ein gieriges, überhebliches Lächeln auf den Lippen. Als sie nackt war, musste sie auf allen Vieren vor ihm kauern und ihm den Po entgegenstrecken.

Linda gehorchte und erstarrte in der demütigenden Position.

„Präsentiere dich ihm“, sagte Alinas kalte Stimme aus dem Hintergrund.

Mit zitternden Fingern zog Linda ihre Pobacken auseinander und entblößte sich ihm vollständig. Er starrte sie einen Moment lang an, dann ließ er seine Hose runter und versuchte, in sie einzudringen. Es war ein trockener, brutaler Versuch, der sowohl ihr als auch ihm Schmerz bereitete. Er stieß einen frustrierten Fluch aus.

„Amateur“, sagte Alina verächtlich. Sie trat aus dem Schatten und hielt eine kleine Porzellandose in der Hand. „Wenn du nicht in der Lage bist, dein Instrument richtig vorzubereiten, wird es dir keinen süßen Klang liefern.“ Sie öffnete die Dose, die ein Gleitmittel enthielt. „Linda. Bereite dich selbst vor. Und ihn.“

Es war eine neue Stufe der Erniedrigung. Sie musste sich selbst das Gel in den Po und ihm and seinen Penis reiben. Als sie fertig war, versuchte er es erneut. Diesmal schaffte er es. Für sie war das ein Gefühl, als ob ein Stuhlgang umgekehrt verliefe: der Drang, ihn hinauszupressen, war groß, sollte aber unterdrückt werden, so wies Alina sie an. Die Stunde war eine stille, brutale Hölle. Alexander war nicht sanft.

Und danach, als er fertig war, stand er mit einem blut-, sperma- und kotverschmiertem Glied vor ihr. „Reinige mich“, befahl er.

Als sie vor ihm kniete, um den letzten, erniedrigendsten Befehl auszuführen, spürte Linda, wie der letzte Rest ihres alten Ichs starb. Sie schmeckte nicht nur sein  Sperma und ihren eigenen Enddarm. Sie schmeckte auch das süßliche, künstliche Aroma des Gleitmittels. Es war der Geschmack ihrer totalen und endgültigen Niederlage. 

Alina hatte die ganze Szene mit einer seltsamen Intensität beobachtet. Ihr Gesicht war gerötet, ihr Atem ging schnell. Hatte die Szene sie erregt? Oder war es der pure Rausch der Macht, ihre Schülerin so vollständig zu kontrollieren? Linda wusste es nicht. Sie wusste nur, dass Alexanders Feedback ein einziges, zufriedenes Wort war: „Perfekt.“

Die nächsten zwei Wochen wiederholte sich der Zyklus, ein unerbittliches Karussell der Demütigung und Perfektionierung. Die Präfekten rotierten ihre zugewiesenen Aufgaben. Alexander wurde nun mit der Hand bedient. Linda, die seine Ungeduld kannte, benutzte zu viel Druck, eine unbewusste Rache vielleicht, und er kam nach kaum fünf Sekunden. Die plötzliche, unkontrollierte Ejakulation war ihm sichtlich peinlich, und er stammelte eine Entschuldigung. Alina bestrafte Linda später für diesen „Mangel an Kontrolle“ mit zehn scharfen Hieben der Reitgerte auf die Oberschenkel. „Seine Ausdauer ist deine Verantwortung“, zischte sie.

Tagsüber war der normale Unterricht eine surreale Unterbrechung. Sie war eine Musterschülerin, außer in Mathematik. Mehrmals in diesen zwei Wochen kam sie abends zu Alinas Lektionen, ohne ihre Schuluniform, oder sonst irgendetwas, zu tragen, weil sie im Matheunterricht von Frau Keller wieder versagt hatte und mit Nacktheit für den Rest des Tages oder sogar für zwei Tage bestraft worden war. Die Demütigung, nackt durch die Korridore zu gehen, war nichts im Vergleich zu dem, was sie in der Gästesuite erwartete. Und zusätzlich erledigte sich an diesen Tagen der Striptease vor dem Präfekten, der jeweils dran war, auch mit. 

Die Sitzung mit Thomas und der analen Befriedigung war ein Desaster anderer Art. Der gutmütige Riese war von der Aufgabe sichtlich überfordert und angewidert. Ihm war es unendlich peinlich, und er verlor mehrfach die Erektion. Alina, die ungeduldig zusah, machte Linda für sein Versagen verantwortlich. „Du inspirierst ihn nicht! Du bist nicht begehrenswert genug!“, schrie sie und schlug mit der Gerte auf das Bett neben Linda. Linda musste ihn oral immer wieder aufrichten, eine demütigende, mühsame Aufgabe, bis es ihm endlich gelang, die Lektion „abzuschließen“. Er war auch sehr gut "ausgestattet", so dass er, als er in sie eindrang, ihr viel Schmerz bereitete. 

Linda perfektionierte ihre Rolle, passte sich den unterschiedlichen Körpern und den immer anspruchsvolleren Wünschen an. Sie wurde zu einer Meisterin der Verwandlung, einer Meisterin der Verführung und einer Meisterin der Befriedigung von männlichen Wünschen und Begierden.


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