Novella
Chapter 12 of 14
Glory-Hole
Als sie endlich den Haupteingang erreichten, folgten den sechs Mädchen etwa 10 Männer. Weiter ging es im Inneren des Bahnhofes. Dort herrschte natürlich reger Betrieb. Doch die kleine Gruppe fiel trotzdem auf. Schließlich führten Susi und Laura Ariel auf eine der Herrentoiletten in dem großen Bahnhof. Vor dieser Toilette standen sehr viele Männer herum und fingen zu klatschen an, als die Gruppe ankam. Die Mädchen gingen durch die wartenden Herren durch und betraten die Toilette. Auch in dem Vorraum der Toilette, in dem sich mehrere Waschbecken befanden, standen schon sehr viele Männer herum. In diesem Klo stank es fürchterlich. Der Boden war dreckig und nass. Die kleine Gruppe ging durch den Raum mit den Pissoiren an beiden Seiten (welche auch gerade von drei Männern benutzt wurden) zum nächsten Raum mit den Sitzkabinen. Petra, Sarah und Jenny blieben an diesem Durchgang stehen, während Laura, Susi und Ariel weitergingen. Ariels nackte Füße waren auf der Straße sehr schmutzig geworden und hinterließen nun auf den ekelhaften, feuchten Fliesenboden eine nette Fußspur. Sie wusste, dass sie quasi durch Pisse watete, und hatte die große Befürchtung, dass sie nun gleich diese furchtbar eklige Toilette sauberlecken musste. Sie fing zu weinen an, während Laura und Susi sie weiter zu den Kabinen führten. Auf jeder Kabine stand eine Nummer. Insgesamt gab es sieben Kabinen. Die Kabinen mit den Nummern eins bis drei waren offenbar defekt. Zumindest deutete dies die Schilder an den Türen an. Auch in diesem Raum befanden sich schon einige Männer und warteten. Während Susi mit Ariel sprach, fing Laura wieder zu filmen an. „So, Schlampe, wir sind da. Komm her und schau dir mal die erste Sitzkabine an. Setzt dich auf die Schüssel. Nun entferne das Plakat an der linken Wand.“ Ariel zog ein Werbeplakat von der Wand. Zum Vorschein kam ein großes Loch, um das folgendes stand: ‚Schwanzreinigung – einfach durchstecken‘ und etwa einen Meter darüber war ein Tablett angebracht, auf welchen das Intro der Internetseite ihrer Herrinnen lief, mit der sich selbst befriedigenden Ariel als Hauptdarstellerin. „Jetzt geh zur Kabine drei und entferne das Plakat an der rechten Wand. Ariel gehorchte und ein gleiches Loch mit selben Text, sowie ein weiteres Tablet mit gleicher Anzeige waren dahinter versteckt. Laura nahm alles mit der Kamera auf, auch das entsetze Gesicht von Ariel, als diese nun verstand, was ihre Herrinnen hier für sie geplant hatten. Wie Recht sie mit ihren Befürchtungen hatte, erfuhr sie sogleich von Susi. „Jetzt geh in die Kabine zwei. Gib mir den Schal, schließ den Klodeckel und setzt dich darauf“, Ariel setzte sich und Laura schloss die Kabinentüre hinter ihnen ab. Susi fuhr fort: „Sowohl im Sexshop, wie auch bei den Jungs im Technikerwohnheim, waren deine Blowjob-Leistungen beschämend. In Schulnoten ausgedrückt wären es jeweils Sechser gewesen. Darum wirst du den heutigen Tag damit verbringen, zu lernen, wie man mit einem Männerschwanz umgeht. Es werden sich jetzt immer wieder Schwänze durch die Löcher schieben. Jeden einzelnen wirst du abwichsen, und zwar immer auf dieselbe Art: mit einer Hand die Vorhaut (falls vorhanden) zurückschieben, dann mit der Zunge zuerst die Eichel, dann den Schaft sauber lecken. Und schließlich mit Händen, Mund und Zunge solange saugen, lecken, kneten, wichsen, bis der Schwanz dir das Sperma ins Maul, Gesicht oder sonst wohin schießt. Anschließend wieder sauber lecken. Sollten zwei Schwänze gleichzeitig durch die Löcher gesteckt werden, was wahrscheinlich fast ständig der Fall sein wird, dann hast du in jeder Hand einen Schwanz. Den ersten fertiglecken und saugen, den zweiten immer schon mit der anderen Hand kneten und wichsen. Wenn sie dir in den Mund kommen schlucken!!! Du bemühst dich, jeden so schnell wie möglich zum Abspritzen zu bringen, damit du möglichst vielen Männern Freude machen kannst. Und nach jedem Schwanz wischt du dir deine dreckigen Hände an deinen Titten ab. Damit die Kerle schneller zum Höhepunkt kommen, können sie an den Tablets alles Live beobachten, das heißt, sie sehen an den Tablets, wie du ihre Schwänze verwöhnst. Das bedeutet für dich Drecksfotze, dass es für die Männer so aussehen wird, als würde es dir den allergrößten Spaß machen, an ihren Schwänzen zu saugen! Alles Verstanden?“ Ariel schluchzte und antwortete: „Herrin Susi, die Schlampe hat…“ „Halt dein stinkendes Drecksmaul, blöde Fotze“, unterbrach sie Susi, „du brauchst jetzt nicht alles zu wiederholen. Die Aufgabe ist ja ziemlich einfach, dass sie sogar eine so minderbemittelte Scheißefresserin verstehen sollte. Ach ja, sollte während deiner Blasaktionen mal ein Schwanz zu pissen anfangen, lass es einfach geschehen. Die Pisse lässt du in dein Maul laufen, und solltest du Durst haben, kannst du es auch saufen. Und bemühe dich die Kerle schnell und vor allem gut zu verwöhnen. Wir erwarten von dir, dass du mindestens 60 Männer pro Stunde fertigmachst. Oh, da schiebt sich ja schon der erste Schwanz durch. Also fang an!“
Petras Freund Michael hatte einen größeren Bruder, welcher als Bahnhofspolizist in diesem Bahnhof tätig war. Dieser hatte auch die Toilette so vorbereitet, dass Ariel nun in der Kabine 2 wildfremden Männern mal wieder den Saft aus den Eiern saugen konnte. Schon seit fast drei Tagen hatten die Herrinnen auf ihrer Internetseite Werbung für dieses Event gemacht. Aus diesem Grund warteten schon etliche Kerle in der Toilette auf ihre billige Befriedigung. Und alle Männer, denen sie auf ihren Weg von der Parkgarage bis zum Bahnhof begegnet waren, hatten sie von der nun stattfindenden Aktion in Kenntnis gesetzt. Darum waren ihnen auch sofort einige gefolgt. Kabine 2, in der Ariel unglücklich saß, war sehr schmal, so dass sich das arme Mädchen nur ein wenig zu den Seiten beugen musste, um ihren Mund bis zur Kabinenwand zu bringen. Ab sofort übertrug Laura über ihre Handykamera Livebilder zu ihrer Homepage und somit auch auf die Tablets in den Kabinen. Petra, Jenny und Sarah stellten sich vor die Kabinen eins, zwei und drei und kassierten von jedem, der die Kabine eins oder drei benutzen wollte, je fünf Euro. Ariel schluchzte unglücklich, nahm den ersten Schwanz zu ihrer rechten in die linke Hand und zog die Vorhaut zurück. Es war ein bemerkenswertes Gefühl für sie. Denn obwohl sie schon mehrere hundert Schwänze in ihrem Mund gehabt hatte, war dies das erste Mal, dass sie Einen in der Hand hielt. Es fühlte sich für Ariel merkwürdig an, wie eine warme Bockwurst. Der Schwanz war etwa 10 cm lang und roch schrecklich. Um die Eichel gab es lauter weiße Krümelchen und die Sklavin sah und spürte, wie der Schwanz in ihrer Hand bis auf etwa 15 cm anwuchs und härter wurde. Ariel leckte angewidert die Eichel sauber, als sich ein Schwanz zu ihrer linken bemerkbar machte. Sie nahm ihn in die rechte Hand und zog die Vorhaut zurück. Während sie diesen nicht ganz so schrecklichen Penis sauberleckte, wichste sie den zu ihrer rechten. Susi zeigte ihr immer wieder, welchen sie zu lecken hatte. Sie hatte gerade den rechten Schwanz im Mund, als der linke plötzlich auf ihren Arm und ihre Seite spritzte. Schnell drehte sie sich und leckte den Schwanz sauber. Nun wieder zurück, und schon kurz darauf schluckte sie das erste Sperma. Doch ohne Pause ging es weiter. An der linken Seite wartete schon der nächste Schwanz. Seit der erste Schwanz sich zeigte, waren noch keine drei Minuten vergangen. In den nächsten Stunden leckte Ariel unzählige Eicheln, knetete unzählige Hoden, wichste unzählige Stangen und wurde von unzähligen Spermaladungen getroffen. Die Meisten kamen in ihrem Mund. Während die Herrinnen sich mit dem Filmen in der Kabine 2, beim Geldeinsammeln, oder einfach mal die Bahnhofstoilette verlassen um frische Luft zu schnappen abwechselten leckte und wichste Ariel einen Schwanz nach den anderen. Sie leckte die ekligsten, dreckigsten, stinkendsten Schwänze, die es gab. Ariel sah keine Gesichter, wusste nicht, wen sie da leckte. Sie sah nur ein männliches Glied nach den Anderen in allen Farben, Formen und Zuständen. Im Jungenwohnheim war es schon schlimm gewesen, aber dort waren es wenigstens lauter junge Kerle, und die Meisten waren sauber. Hier war ein sauberer Schwanz jedoch die Ausnahme. Und natürlich gab es immer mal wieder ein Schwein, das einfach losspisste, als Ariel die Stange in den Mund genommen hatte. Und wie es ihr zuvor schon befohlen worden war, lies sie einfach ihren Mund offen und der Urin lief aus ihrem Mund über ihren Körper auf den Boden. Sobald solch ein Schwein zu pinkeln aufhörte, leckte und wichste Ariel auch diesen Schwanz bis eine Ladung weißes Sperma auf ihren Körper traf.
Dass so überdurchschnittlich viele dreckige Schwänze dabei waren, war unter anderem auch der Tatsache geschuldet, dass es sich vor allem bei Obdachlosen und Junkies sehr schnell herumsprach, wie man sich für wenig Geld seine Stange im Herrenklo polieren lassen konnte. Auch die Bahnhofspolizei wurde nach ca. einer halben Stunde von Passanten gerufen und in Kenntnis gesetzt, was sich auf der Toilette abspielte. Da einer der Polizisten Michaels Bruder war, und dessen Partner wiederum sein bester Freund, wussten sie schon was da los war. Doch pflichtbewusst gingen sie durch die Menge bis sie Laura sahen. Petra erkannte die Zwei, und natürlich dürften diese sich kostenlos bedienen lassen. Beide ließen sich von Ariel bedienen (gleichzeitig – der eine in Kabine eins, der andere in Kabine drei), beruhigten per Funk die Zentrale und halfen anschließend den Herrinnen dabei, die Besucherströme zu ordnen! Außerdem versprachen ihnen die Herrinnen sie gerne zu weiteren Events einzuladen, falls sie das wünschten. Es kamen immer mehr Männer, die sich von Ariel den Schwanz polieren lassen wollten. Die Liveübertragung und tagelange Werbung auf der Homepage, sowie die Mundpropaganda im Bahnhof sorgte für ständigen Nachschub an Schwänzen. Ariel saugte und schleckte einen Schwanz nach den anderen. Von allen, die in ihren Mund kamen, schluckte sie das Sperma. Die anderen kamen auf ihre Haare, Gesicht und Titten, und deren Sperma lief am Körper der Sklavin hinab. Nach etwa einer halben Stunde hatte Ariel herausgefunden, wie die Kerle auf ihre Berührungen und das Saugen reagierten, und wie sie sie so am Schnellsten zum Abspritzen bekam. Sie bearbeitete die Schwänze in ihrem Mund viel mit ihrer Zunge und saugte gleichzeitig an ihnen, während ihre Hand die Hoden streichelte, knetete und stimulierte. Parallel dazu ließ sie ihre andere Hand auf dem Schwanz eines anderen Kerls auf und ab gleiten, wobei sie mit ihrem kleinen Finger versuchte die Hoden zu stimulieren und mit dem Daumennagel sanft an den Eicheln herumkratzte. Durch diese exzellente Behandlung durch das Schulmädchen und der gleichzeitigen Betrachtung der Aktion im Tablett kamen die meisten Kerle bereits nach 30 – 60 Sekunden. Es gab einige, sehr wenige Männer, die auch mal bis zu fünf Minuten durchhielten. Ariel sah und befriedigte alle Arten von Penissen – beschnitten, unbeschnitten, dick, dünn, extrem stinkend. Sie bemerkte auch, dass offensichtlich die allermeisten Schwänze nicht lang genug waren, um bis in ihre Kehle zu reichen. Diese sehr langen Glieder waren hier die Ausnahme.
Nach knapp zwei Stunden löste Sarah Petra in der Kabine ab. Die Sklavin war zu diesem Zeitpunkt schon völlig durchnässt, von den Haaren bis zu den Füssen hatte sie keine Trockene Faser mehr am Körper. Sperma lief an ihrem Körper entlang auf die Kloschüssel und auf den Boden. Sie saß auf dem Toilettensitz in einer Pfütze aus Sperma und Urin und auch ihre nackten Füße am Boden standen in einer Pfütze aus Sperma und Urin. Hätte diese Kabine am hinteren Ende keinen Abfluss gehabt, wäre die Sperma-Urin-Soße sicher schon einige Millimeter hoch in dem kleinen Raum gestanden. Ariels weißes T-Shirt war komplett durchsichtig geworden und war kaum noch zu erkennen. Sie hätte auch zu gerne, wie einige der Dreckschweine, gepisst, da sie einen Druck auf ihrer Blase spürte, aber der Katheder in ihrer Harnröhre war dicht. Während Petra aus der Kabine ging, zog sich Sarah Gummihandschuhe an und sagte zu Ariel: „Sklavenfotze, zieh jetzt dein T-Shirt aus und leg es über den Abfluss!“ Als Ariel aus dem völlig durchnässten Lumpen geschlüpft war und das T-Shirt auf den Abfluss geworfen hatte, erklärte Sarah: „Damit es dir nicht zu langweilig wird, werden wir immer, wenn du 500 Euro verdient hast, die Übung für dich interessanter machen. Da du mittlerweile schon bei 1000 Euro bist, bekommst du nun gleich zwei schöne zusätzliche Herausforderungen!“ Damit brachte sie an jedes Handgelenk von Ariel eine Manschette an. Mit einer Nylonschnur verband sie nun die linke Manschette mit dem rechten Nippel-Ring und die rechte Manschette mit dem linken Nippel-Ring von Ariel. Die Schnüre waren so kurz, dass Ariel ihre Hände direkt neben ihren Brüsten halten musste, wenn sie diese nicht schmerzhaft dehnen wollte. Da sie jedoch ständig gesichtslose Männerglieder, die sich durch die Löcher in der Kabinenwand schoben, befriedigen musste, hatte sie nun ihre linke Titte schmerzhaft nach rechts zu ziehen, wenn sie ihre rechte Hand um ein Glied legte und gleichzeitig ihre rechte Titte schmerzhaft nach links zu ziehen, wenn sie ihre linke Hand um ein Glied legte. Bei 1500 Euro verknotete Susi eine Nylonschnur an den Karabinerhacken an Ariels linker Schamlippe. Sie packte den linken Fuß von Ariel, zog ihn zu ihrem nackten Hintern hoch und führte die Schnur unter ihrem Oberschenkel durch. Dann band sie das Ende der Schnur an Ariels großen Zeh. Jetzt saß Ariel auf den Klodeckel mit dem linken Fuß in der Luft. Nach fast fünf Stunden, in denen Ariel ohne Unterlass Schwänze geleckt, gesaugt, gewichst und geknetet hatte, band Petra ihren rechten Fuß auf die gleiche Weise an ihre rechte Schamlippe. Nun musste Ariel auf dem Klodeckel sitzen, ohne dass ihre Füße stützen konnten, da beide in der Luft hingen und von denen fadenziehendes Sperma tropfte. Und ihre Schamlippen wurden noch dazu schmerzhaft nach hinten gezogen.
Inzwischen war es für Ariel ein rein mechanischer Ablauf: Sobald sich ein Glied durch das Loch in der Kabinenwand schob packte sie automatisch die Eier und knetete diese sanft, um dann sofort die Vorhaut zurückzuziehen und anfangen das Glied zu wichsen, während sie gleichzeitig einen anderen Schwanz von der anderen Kabinenwand im Mund hatte und daran saugte, leckte und mit der anderen Hand verwöhnte. Hatte ein Schwanz seine Ladung in, oder auf sie gespritzt, leckte sie sofort das betreffende Glied sauber, drehte sich zur anderen Kabinenwand um den Penis in ihren Mund zu nehmen und hielt ihre leere Hand unter das leere Loch, bis sich der nächste Schwanz durchschob. Ariel spürte nichts mehr, bekam gar nichts mehr mit, dachte an gar nichts. Wie ein Roboter führte sie den immer gleichen Ablauf aus. Sie verlor jegliches Zeitgefühl und hätte nicht sagen können, wie lange sie auf dieser Toilette verbracht hatte, als schließlich die Penisse nicht mehr Schlag auf Schlag kamen, sondern es für Ariel auch mal kurze Pausen gab. Nach über acht Stunden hatte Ariel den letzten Penis befriedigt und es hingen auch noch Gewichte an ihren Nippel-Ringen. Die Herrinnen hielten weit mehr als 3000 Euro in den Händen. Ariel war über und über völlig mit Sperma bedeckt, das von ihrem Körper schleimig und fadenziehend zu Boden tropfte. Ihr Arsch und ihre Möse saßen in einer Pfütze aus Sperma und etwas Urin. Der ganze Boden dieser Kabine war mit Sperma und Urin bedeckt, da das T-Shirt über den Abfluss das Abfließen erschwert hatte. An beiden Wänden mit den Löchern lief Sperma runter. Die Toilette und der Boden waren völlig nass.
Dienstschluß
Susi befreite Ariel mit Gummihandschuhen von den Schnüren und Gewichten. Als ihre Schamlippen nicht mehr an ihren Zehen angebunden waren, schluchzte Ariel dankbar auf. Seit drei, bzw. vier Stunden hatte sie ihre Füße nach oben halten müssen und daher jetzt enorme Schmerzen in ihren gesamten Beinen. Ariel hätte nicht sagen können, wie lange sie auf dieser Toilettenschüssel in dieser Kabine verbracht hatte. Ihr kam es wie mehrere Tage vor.
Petra gab ihr ein großes Bierglas. „Hier füllst du mit deinen Händen den ganzen Dreck von deinem Körper, von der Wand, vom Klo und vom Boden rein. Anschließend wirst du die Kabinenwände und die Kloschüssel sauberlecken!“ Ariel schob mit ihren Händen die schleimigen Flüssigkeiten von ihrem Körper in das große Glas. Anschließend säuberte sie noch die Wände, die Schüssel und den Boden so gut sie konnte mit ihren Händen und füllte das Glas. Als sie fertig war, befand sich in dem Glas etwa 3/4 Liter schleimiger, gelblicher, stinkender Flüssigkeit. Nun fing Ariel an, zuerst die linke, dann die rechte Wand sauber zu lecken. Obwohl Ariel schon stundenlang Sperma geschmeckt hatte, war dieser Mix aus hunderten verschiedenem Sperma geschmacklich ein Alptraum. Würgend leckte und schluckte das arme Mädchen die zähflüssige Masse von den verschmierten Toilettenwänden. Als schließlich auch noch die Kloschüssel inklusive Toilettensitz viel sauberer waren, als zu dem Zeitpunkt, als Ariel darauf Platz genommen hatte, sagte Petra: „Sklavenfotze, ich muss jetzt scheißen! Leg dich auf den Boden!“ Ariel legte sich vor die Schüssel auf den sperma- und uringetränkten Boden. Petra stellte ihre Füße auf Ariels Körper und machte ihr Geschäft. Diesmal musste sie Petra jedoch nicht sofort den Arsch sauberwischen, sondern liegenbleiben. Abwechselnd kackten noch Jenny und Sarah in die Schüssel, und zum Schluss pissten Laura und Susi noch hinein. In der Toilettenschüssel befanden sich nun drei komplette Stuhlgänge, die in Urin schwammen. „Sklavenfotze, knie dich vor die Schüssel!“, befahl Jenny und gab ihr einen Löffel. „Umrühren!“, kicherte nun Laura. Unglücklich schaute Ariel in die Schüssel, aus der ein fürchterliches Aroma kam, und tauchte den Löffel in die gelbe Brühe. Dann rührte sie schnell in der Pisse herum und beobachtete, genau wie ihre um sie stehenden, grinsenden Herrinnen, wie sich die Scheiße langsam in der Pisse löste. Als die Flüssigkeit um die Exkremente beinahe dieselbe Farbe angenommen hatte, wie die Exkremente selbst, gab Jenny dem vom Kopf bis Fuß nassem Mädchen einen Strohhalm. „Austrinken!“ Mehr sagte Laura nicht. Ariel trank die eklige, braune Flüssigkeit aus der Kloschüssel, in der sich immer noch drei, wenn auch etwas kleinere, Haufen Exkremente lagen. Da wieder eine Kamera auf sie gerichtet wurde, versuchte Ariel wieder so auszusehen, als ob sie gerade den besten Trink ihres Lebens genießen würde, wohl wissend, dass diese Bilder und Videos – genau wie die ihrer Demütigungen zuvor – bald von einigen Hunderttausend Menschen im Internet betrachtet werden würden, oder gerade betrachtet wurde. Sie zog sich die braune Flüssigkeit in den Mund und würgte und hustete schrecklich, als sie die Scheiße-Pisse-Mischung in ihre Speiseröhre zwang. Zwischen Husten, Würgen und Schlucken lächelte sie dabei immer wieder in Lauras Kamera. Als in der Schüssel nur noch die festen Bestandteile lagen und jegliche Flüssigkeit abgesaugt (und in Ariels Magen) war, durfte sie die Spülung drücken. „Fotze, du hattest jetzt genug Spaß und auch genug leckeren Herrinnennektar zu trinken gehabt. Du wischst jetzt mit deinem T-Shirt noch den Boden so gut wie möglich sauber und kommst dann raus!“ befahl Susi und verließ die Kabine 2. Petra, Jenny und Sarah verließen auch die Kabine, holten die Tablets aus den Kabinen 1 und 3 und warteten in dem Raum mit den Pissoiren auf Laura und Ariel. Inzwischen nahm Ariel ihr T-Shirt und wischte damit über den ganzen Boden der Kabine. Auf Lauras Anweisung drehte sie es dabei von vorne nach hinten und einmal auf links, damit das T-Shirt möglichst viel der Sperma-Pisse-Mixtur aufnehmen konnte. Schließlich schaltete Laura ihre Handykamera aus ging aus der Kabine und sagte: „Fotze, komm mit!“. Nach über acht Stunden kroch Ariel (obwohl ihr niemand befohlen hatte zu kriechen) nackt mit ihrem nassen T-Shirt in der Hand aus der Kabine 2. Petra zeigte auf eines der Pissoire, unter dem sich am meisten gelbe Flüssigkeit befand und befahl ihrer Sklavin: „Leg dich unter dieses Pissoir auf den Rücken hin. Dein Arsch berührt dabei die Wand, deine Füße steckst du in die Pissoire links und rechts daneben. Dann wirst du unsere Ärsche sauberlecken!“ Ariel legte sich wie Beschrieben auf den dreckigen Boden und Petra ging als erstes über ihr in die Hocke. Wie gewohnt leckte sie zuerst die Spalte und das Loch sauber, um danach noch einige Male ihre Zunge in Petras After zu stecken. Von ihrem vorherigen Herrinnennektar hatte sie sowieso schon wieder diesen entsetzlichen Geschmack im Mund, und dies wurde durch Petras Scheiße nicht besser. Auch Sarah und Jenny ließen sich ihren Arsch sauberlecken. „Nun schieb dich unter dem Pissoir hervor und bleib mit weit gespreizten Beinen auf den Boden liegen!“, befahl Petra und Ariel schob sich mit Händen und Füßen in die besagte Position.
Petra öffnete das Vorhängeschloss an den inneren Schamlippen und holte den Kathederschlauch heraus. Da merkte Ariel wieder, dass auch sie dringend pissen musste. Petra befestigte an dem Schlauchende einen anderen durchsichtigen Schlauch, der bis zu Ariels Mund reichte. „Ich öffne jetzt das Ventil, dann wirst du deine eigene Blase leersaugen. Wenn du fertig bist, nehm‘ ich nur den Saugschlauch ab und lass dann das Ventil offen, und wehe dir, es läuft auch nur noch ein Tropfen raus!“ Ariel nahm den Schlauch in den Mund und saugte daran. „Im Saugen habe ich ja jetzt Übung. Und eigentlich muss ich dir sogar danken, Petra, denn den Geschmack meiner Pisse habe ich hundertmal lieber im Mund, als den Geschmack eurer Scheiße!“, dachte Ariel. Durch den durchsichtigen Schlauch konnte man schön die gelbe Flüssigkeit sehen, die sich Ariel aus ihrer eigenen Blase in den Mund sog. Ariel saugte sogar noch weiter, als schon keine Flüssigkeit mehr kam, aber sie hatte Angst vor den Bestrafungen. Schließlich war sie fertig und durfte aufstehen. Sie stand mit gespreizten Beinen da, während Petra den Saugschlauch abmontierte und dann ein trockenes Klopapier unter den Katheder hielt. Zufrieden stellte sie fest, dass Ariel ihre Blase völlig geleert hatte. Petra schob den Katheder wieder in Ariels Fotze und verschloss diese mit dem Vorhängeschloss an den Ringen der inneren Lippen. Nun befestigte sie noch einen Metallzylinder mittels zweier kurzer Ketten an Ariels Ringen in den äußeren Schamlippen. Wieder wurden die Schamlippen schmerzhaft gedehnt. In diesen Metallzylinder musste Ariel nun das Bierglas mit der Sperma-Pisse-Mixtur ihres Abendevents stellen. Es passte perfekt hinein und damit zogen etwas über ein Kilogramm an Ariels äußeren Schamlippen. Zu guter Letzt musste die Sklavin noch ihr stinkendes, spermadurchtränktes T-Shirt anziehen. Ariel schüttelte sich, als sie das kalte, nasse T-Shirt über ihren Körper zog. Durch die Nässe verdeckte dieses T-Shirt absolut nichts, es war komplett durchsichtig.
Heimfahrt
Die sechs Mädchen machten sich bereit, aufzubrechen. Ariel war völlig durchnässt und vom Bauchnabel abwärts splitternackt. Alle sechs gingen nun in Richtung Ausgangstüre an den Pissoiren und Waschbecken vorbei. Der Metallzylinder, der zwischen Ariels Beinen hing, fing heftig zu wackeln an. Da zischte Jenny ihrer Sklavin bösartig zu: „Fotze, wehe es geht auch nur ein Tropfen des Spermas, das unter deiner Fotze hängt, verloren!“ Petra ging als erstes durch die Tür und bedankte sich bei den Bahnhofspolizisten, welche niemanden mehr in die Toilette ließen, seit Ariel von der Kabine 2 befreit wurde. Die Polizisten verabschiedeten sich und die anderen fünf Mädchen verließen die Toilette. Der Bahnhof war fast menschenleer. Nur einige Penner und Betrunkene lungerten noch herum, und ein Reinigungstrupp reinigte mit großen Besen die Bahnsteige. Die Geschäfte waren alle zu. Es fuhren auch keine Züge mehr. Da sich die fünf Herrinnen um ihre Sklavin verteilt hatten nahm niemand Notiz von der Frauengruppe, die eigentlich völlig fehl am Platz war.
Sie gingen am Haupteingang nach draußen in die dunkle Nacht. Auch am Bahnhofsvorplatz bemerkte niemand etwas. Doch auf den Weg zur Parkgarage sahen viele Passanten, Nachtschwärmer, Freier und Nutten, was da vor sich ging. Ariel konnte nur sehr langsam und sehr breitbeinig gehen, da sie den Metallzylinder nicht zu sehr schaukeln lassen wollte. Immer wieder zeigten nun Personen mit dem Finger auf die Sklavin, lachten und machten Fotos. In der hellen Straßenbeleuchtung konnte man deutlich sehen, dass ein nacktes Mädchen durch Frankfurts Straßen ging, welche einen Metallzylinder an ihren Schamlippen hängen hatte. Das T-Shirt und wie jung das Mädchen tatsächlich war, konnte allerdings bei der Nachtbeleuchtung nicht gesehen werden. Einige Passanten wollten sich die Show aus der Nähe ansehen. Sobald sich diese näherten sprachen die Herrinnen mit ihnen, ließen meist noch einige Fotos zu und gaben den betreffenden Personen dann noch eine Visitenkarte mit der Internetadresse. Es kamen auch einige Prostituierten an und fragten, ob das Mädchen ihnen das Geschäft versauen wolle. Die Herrinnen beruhigten jedoch die Damen und sagten wahrheitsgemäß, dass sich die Sklavin nicht ficken ließ und dass sie sich außerdem gerade auf den Weg nach Hause befanden. Ariel war heilfroh, als sie endlich die Parkgarage betraten und damit der Spießrutenlauf vorbei war.
Nachdem Petra das Auto aufgeschlossen hatte, sagte Susi: „Auf so einen dreckigen Sitz setze ich mich nicht. Schlampe, kratz diesen ekelhaften, stinkenden Dreck, den du hinterlassen hast, ab, friss ihn, und leck dann den Sitz sauber.“ Die Pfütze, die Ariel auf dem Beifahrersitz hinterlassen hatte, war inzwischen getrocknet und hatte eine weißgelbe Substanz hinterlassen. Ariel stellte sich mit gespreizten Beinen vor den Sitz und kratze mit dem Eiskratzer, den ihr Petra gegeben hatte, den getrockneten Fotzenschleim zusammen um ihn sich dann in den Mund zu schieben. Durch ihren Speichel wurde es sofort wieder schleimig und sie schluckte schnell ihre eigenen Säfte runter. Während sie den Sitz leckte dachte das junge Mädchen nur: „Danke Susi. Damit hast du mir einen Gefallen getan. Jetzt habe ich wenigsten den Geschmack meiner Pisse los und stattdessen den erheblich besseren meines Vaginalsekrets im Mund!“
Sobald der Sitz sauber war nahm Susi ihrer Sklavin den Metallzylinder inklusive gefüllte Bierglas ab. Sie setzte sich auf den Beifahrersitz und stellte den Zylinder vor sich auf den Fahrzeugboden. Inzwischen musste sich Ariel auf die hintere Rückbank in die Mitte setzen. Links von ihr nahm Jenny, rechts von ihr Sarah Platz. Jenny legte den Beckengurt um Ariels Bauch und zog ihn so fest sie konnte. Inzwischen fesselte Laura Ariels Füße an die Kopfstützen der zwei Stühle vor ihr, so dass Ariel wieder mit weit gespreizten Beinen im Auto saß. An die Karabiner, die immer noch an ihren äußeren Schamlippen hingen, wurden kurze Schnüre befestigt, deren Enden Jenny und Sarah in die Hand nahmen. „Fotze, du wirst jetzt die ganze Fahrt über mit beiden Zeigefingern deinen Kitzler streicheln. Uns ist es völlig egal, wie oft du kommst, deine Finger bleiben auf alle Fälle auf deinem Kitzler. Und während du das tust, wirst du uns helfen das Geld zu zählen, dass du heute für uns verdient hast. Herrin Jenny und Herrin Sarah werden an deinen Schamlippen ziehen. Bei jedem Zug zählst du in fünferschritten mit – also 5, 10, 15, 20, usw. Dabei wirst du immer schön lächeln“, erklärte Laura und setzte sich auf den Sitz vor Jenny, an dem Ariels linker Fuß gefesselt war. Petra und Susi hatten sich schon angeschnallt und Petra startete den Wagen. Die nun leuchtende Borduhr zeigte 01:12 Uhr an.
Laura fing an 5 Euro Geldscheine auf den Boden des Wagens zu werfen, Bei jeder Banknote, die fiel, zog entweder Jenny, oder Sarah an dem Seil. Ariel befingerte ihren Kitzler mit beiden Zeigefingern und zählte mit. Immer wenn sich durch heftigeres Keuchen von Ariel ein Orgasmus andeutete, zogen die Herrinnen fester an den Schnüren, trotzdem hatte Ariel bei ‚1250‘ ihren ersten Orgasmus. Der zweite folgte bei ‚2470‘, und als sie bei ‚3140‘ war, und keine weiteren Lippendehnungen mehr folgten, explodierte sie zum Dritten Mal. Ungefähr zur selben Zeit verließ Petra die Autobahn. „So Fotze, jetzt schauen wir mal, wie gut du rechnen kannst. Jeder, der dein Maul gefickt hat, musste 5 Euro zahlen. Wie viel Männer haben nun dein Maul gefickt?“, fragte Jenny. „Herrin Jenny, die Sklavin wurde von 628 Männern in den Mund gefickt, Herrin“, antwortete Ariel müde. „Fast richtig, Fotze. Ich habe hier noch 80 Euro in Kleingeld. Und dann durften dich noch zwei Bahnhofsbullen, und fünfzehn Freunde und Bekannte je zweimal gratis benutzten. Außerdem haben wir fünf alten, stinkenden Pennern, die wirklich absolut ekelhaft waren, keinen Cent hatten und wir nicht mal mit einer Zange angefasst hätten, die Gebühr erlassen. Also wie vielen Kerlen hast du gerade in etwas über acht Stunden die Stange poliert und dich anwichsen lassen?“ wollte Jenny wissen. Ariel antwortete nun: Herrin Jenny, die Schlampe haben 683 Kerle angewichst, Herrin“. Jenny grinste und bemerkte: „Ich glaube, wir müssen mal nachsehen, ob dies nicht irgendein Rekord war.“ Kurz darauf, die Borduhr zeigte 2:35 Uhr an, fuhr Petra auf den beinahe leeren Internatsparkplatz, stellte das Auto ab, und stieg zusammen mit Susi und Laura aus. Sarah und Jenny banden ihre Sklavin los und ließen das Mädchen wieder den eigenen Fotzenschleim auf dem Sitz ablecken. Dann gaben sie der Sklavin noch einige feuchte Putztücher, und Ariel musste den Sitz, die Lehne und die Kopfstützen säubern, auf denen sie feuchte Flecken hinterlassen hatte. Schließlich stiegen auch die letzten drei Mädchen aus und Ariel wurde befohlen, sich breitbeinig hinzustellen. Während Sarah und Jenny die Geldscheine aufsammelten und danach Petra das Auto abschloss, hackte Susi den Metallzylinder mit dem gefüllten Bierglas wieder an Ariels Schamlippen, so dass dieser zwischen ihren Füssen baumelte.
Ohne gesehen zu werden, gingen Susi, Laura und Ariel in Lauras Zimmer, Jenny, Sarah und Petra gingen in das Zimmer von Jenny und Sarah. Breitbeinig und langsam ging Ariel hinter Susi die Treppe hoch, Laura ging filmend hinter Ariel her. „Sofort ins Badezimmer“, befahl Laura, sobald sie im Zimmer waren. Im Badezimmer durfte sich Ariel das eklige, inzwischen nur noch feuchte T-Shirt ausziehen. Dann musste sie das Glas aus dem Metallzylinder nehmen, der Zylinder blieb an ihren Schamlippen hängen. „Stell dich mit gespreizten Beinen hin, pack mit deinen Händen deine Knöchel ohne die Knie zu beugen“, forderte Susi. Als Ariel mit ihrem Arsch hoch in der Luft dastand, steckte Susi ihr einen Trichter in den Arsch und goss den Inhalt des Bierglases hinein. Mit einem Teigschaber holte sie auch noch die letzten Reste aus dem Glas und ließ sie in Ariels After laufen. Auch der Trichter wurde ausgekratzt. Nun wurde der Hintereingang noch mit einem Plug verschlossen und Ariel durfte sich wieder gerade hinstellen. „So, Schlampe, jetzt hör gut zu. Du schläfst heute in der Badewanne. Wir stellen deinen Wecker auf 8.00 Uhr. Wenn du aufstehst, wirst du dich nicht waschen. Du ziehst das T-Shirt wieder an, und diesen Rock“, Laura zeigte auf einen Minirock, der auf Ariels ehemaligen Bett lag, „anziehen. Dann weckst du Susi auf die übliche Weise. Susi wird dann mit dir zur Mensa gehen, wo du Frühstück für fünf holen wirst. Wenn ihr wieder da seid, weckst du mich auf die übliche Weise auf. Dann bereitest du das Frühstück für deine Herrinnen vor. Alles Weitere gibt’s dann morgen. Jetzt nimm dir die Karabiner samt Zylinder ab, steige in die Wanne und leg dich hin!“ Als Ariel in der Wanne lag, legte Susi ihr Handschellen um die Knöchel und fesselte so die Beine Ariels, die über die Badewanne hingen, zusammen.
Die Herrinnen wuschen sich noch schnell das Gesicht und die Hände und putzten sich die Zähen. Ariel lag unbequem in der Wanne, ihre Blase brannte von der Kathederisierung, sie hatte schon wieder den Drang zu urinieren und stank bestialisch, trotzdem schlief sie vor Erschöpfung sofort ein. Es war 3.10 Uhr. Die Herrinnen sahen noch einmal grinsend zu ihrer Sklavin, löschten das Licht im Badezimmer und gingen selbst zu Bett. Auch Laura und Susi schliefen sehr schnell ein.
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