Novella
Chapter 13 of 14
Guten Morgen
Als der Wecker läutete, bemerkte Ariel als erstes den ungeheuren Harndrang. Sie musste dringendst pissen, doch der Katheder ließ dies nicht zu. Auch die Flüssigkeit in ihren Gedärmen verursachten ein Gefühl dringend aufs Klo zu müssen. Ihre ganze Haut fühlte sich gespannt an, ihre Haare waren hart und steif, und sie hatte einen widerlichen Geschmack in ihrem Mund. Den Gestank, den sie ausströmt, konnte sie nicht mehr riechen. Ihr fielen die Anordnungen von Laura wieder ein, und schnell wollte sie aus der Wanne steigen. Doch ihre Füße waren noch mit Handschellen gefesselt. Sie kämpfte sich hoch und aus der Wanne. Ihr T-Shirt lag auf der Toilette. Mit den gefesselten Füssen konnte sie nur in kleinen, tapsigen Schritten darauf zugehen. Als sie den Fetzen aufnahm, fühlte er sich an, als ob er mit zu viel Stärke behandelt worden wäre. Sie zog es an und es fiel weißer Staub vom T-Shirt zu Boden. Sie tippelte zur Tür, dann zu ihrem ehemaligen Bett. Susi lag mit gekreuzten Beinen auf dem Rücken. Ariel nahm den Minirock und zog ihn an. Er bedeckte gerade mal ihren Hintern, die unteren Pobacken lagen an der frischen Luft.
Die Sklavin zog Susi die Bettdecke vom Körper und legte behutsam ihre Beine auseinander. Wie sie es gelernt hatte, leckte die Sklavin die Fotze der Herrin, bis diese einen Orgasmus hatte und richtig wach war. Ariel leckte die Mösensäfte von Susis Fotze und folgte ihr dann aufs Klo. Susi sagte kein Wort, sondern pisste in einen Plastikbecher. Ariel durfte die dunkelgelbe Pisse austrinken. Und wie jeden Morgen dachte das Mädchen wieder: „Ich hasse diese schreckliche Morgenpisse!“ Schließlich ging Susi duschen und putzte sich die Zähne, während Ariel knieend und zu Boden schauend vor der Dusche wartete. Als sich Susi noch angezogen hatte ging sie mit Ariel aus dem Zimmer. Noch keines der Mädchen hatte an diesem Tag auch nur ein Wort gesprochen. Da es mittlerweile 8.15 Uhr war, hatten die meisten Schülerinnen, die das Wochenende im Internat verbrachten, schon gefrühstückt. Am Hof kam ihnen niemand entgegen. Vor der Mensa überreichte Susi Ariel wortlos einen Zettel, auf dem die Sachen standen, die sie besorgen musste, und eine Einkaufstasche. In der Mensa befanden sich noch einige Mädchen. Als Ariel eintrat, und die ersten Mädchen bemerkten, dass hier eine Schülerin völlig dreckig, stinkig und barfuß kam, fing ein Getuschel an, und schließlich sahen alle auf dieses verdreckte Mädchen. Es war Ariel unendlich peinlich, so durch die Mensa zur Essensausgabe zu gehen. „Mein ganzer Körper ist voller Sperma, Ich stinke wahrscheinlich wie ein Schwein, und sehe genauso aus. Ich müsste dringen pissen und habe auch noch fast einen Liter Sperma im Arsch. Ich bin nur froh, dass die Mensa nicht ganz gefüllt ist. Aber wie mich die zwei Frauen an der Ausgabe ansehen!“, dachte Ariel traurig und sah beschämt zu Boden. Während Susi an der Eingangstür der Mensa wartete, bis Ariel alle Sachen, die auf den Zettel standen, geholt und in die Einkaufstasche gesteckt hatte, erkannte sie an einem Tisch Pia und Elke. Die beiden hatten natürlich auch Susi und besonders Ariel erkannt. Pia und Susis Blicke kreuzten sich, und Susi zeigte dem jungen Mädchen an nach draußen zu kommen. Als Ariel, mit voller Einkaufstasche, und Susi die Mensa verließen, warteten draußen schon Pia und Elke. „Die Schlampe gibt gleich noch eine kleine Show. Wenn ihr zuschauen wollt, kommt um 9.00 Uhr auf das Zimmer 123. Ihr könnt auch eure drei Freundinnen mitbringen“, lud Susi die zwei jungen Mädchen ein. „Julia, Sandra und Stephanie kommen erst heute Abend wieder, aber wir kommen sehr gern“, freute sich Pia. Es waren die ersten Worte, die Ariel von ihrer Herrin an diesem Tag gehört hatte. Während Susi mit den jungen Mädchen sprach, stand Ariel still da und schaute betreten auf den Boden. Dabei dachte sie traurig: „Toll, jetzt werde ich schon wieder vor jüngeren Mädchen gedemütigt und zur Schau gestellt. Und dass nachdem ich gestern fast 700 Kerlen die Stange poliert habe.“ Susi ging schließlich zurück ins Wohnheim, und Ariel folgte ihr.
Als Ariel die Tür öffnete und ins Zimmer trat, sah sie Petra, Jenny und Sarah um den Computer sitzen, Laura lag noch im Bett – mit gespreizten Beinen und nackten Unterkörper. Ariel zog den Minirock aus, und wollte das T-Shirt ausziehen, Susi hielt sie aber davon ab. Nun leckte sie Laura bis zum Orgasmus, folgte ihr ins Bad und trank deren ekelhafte Morgenpisse aus einem Plastikbecher. Während Laura zum Duschen ging, kroch die Sklavin aus dem Badezimmer und verteilte die Sachen aus der Einkaufstüte auf fünf schon bereitstehenden Papiertellern und Plastikbecher. Während die fünf Herrinnen frühstückten, musste sich Ariel kniend mit weit gespreizten Beinen auf ihre Füße setzen und ihre Hände hinter dem Kopf verschränken. Da sie ihren Kopf senken musste, konnte Ariel nur hören, wie sich ihre Herrinnen das Frühstück schmecken ließen. Doch sie konnte auch die frischen Semmeln, die Wurst und den Orangensaft riechen. Wie gerne hätte sie selbst auch etwas davon gegessen. Seit Tagen hatte sie nur Scheiße und Pisse, oder Sachen die mit diesen Körperflüssigkeiten getränkt waren, zu sich nehmen dürfen. Laura kam frisch geduscht aus dem Badezimmer und setzte sich zu ihren Freundinnen. Keine der Herrinnen hatte bis jetzt auch nur ein Wort mit der Sklavin gewechselt, welche mit nacktem Unterkörper und weit gespreizten Beinen vor ihnen kniete. Ariel musste mittlerweile sehr dringen pinkeln und konzentrierte sich nur noch auf ihren Schmerz im Unterleib.
Während des Frühstücks unterrichtete Susi die Anderen von ihrer Begegnung mit Pia und Elke. Und kurz bevor sie mit dem Frühstück fertig waren, klopfte es schon an der Tür und Laura begrüßte die beiden Teenager. Schnell aßen die fünf auf, damit die Show beginnen konnte. „Die dreckige, stinkende Schlampe hat sich heute noch nicht gewaschen, geduscht, oder die Zähne geputzt. Aber zumindest hat sie sich selbst etwas für ihre Hygiene mitgebracht. Darum wird die Schlampe jetzt zuerst ihre Gedärmflüssigkeit in diesen Messbecher ablassen“, erklärte Jenny und gab Ariel einen zwei Liter Messbecher. Ariel ging darüber in die Hocke und zog sich den Plug aus dem Arsch und schob ihn sich in den Mund. Wie gerne hätte sie lieber vor ihren Peinigerinnen gepinkelt um endlich den Druck in ihrer Blase loszuwerden. Stattdessen beobachteten nun sieben Augenpaare, wie insgesamt 0,8 Liter Flüssigkeit aus dem After des gedemütigten Mädchens liefen. Sarah erzählte den zwei Teenagern, woher diese Flüssigkeit stammte. Für Ariel war es schon extrem peinlich, sich vor ihren Herrinnen so zu präsentieren, aber dies auch noch vor zwei Mädchen einer unteren Klasse tun zu müssen, war für Ariel noch erniedrigender. „Ich muss pissen“, sagte Petra, als aus Ariels Arsch keine Flüssigkeit mehr tropfte, „komm mit!“ Ariel kroch hinter Petra ins Badezimmer, die anderen sechs folgten. Petra zog ihren Schlüpfer unter ihrem Rock vor, Ariel kniete sich vor Petra hin und Sarah gab ihrer Sklavin einen großen Topf. Diesen Topf musste sie unter die breitbeinig stehende Petra halten um deren Urin aufzufangen. Anschließend pissten noch Jenny und Sarah auf dieselbe Art in den Topf. „Wenn ihr wollt, dürft ihr auch“, ermunterte Lara mit der Kamera in der Hand die zwei Gäste. Da es für die anderen Mädchen auch nicht peinlich war, vor ihnen zu pinkeln, machten Pia und Elke mit. Sie zogen ihre Unterhosen unter den Röcken hervor und urinierten in den Topf. Wie gerne hätte Ariel auch gepinkelt. „Zieh jetzt dein T-Shirt aus und wirf es zu der Pisse in den Topf“, befahl Sarah. Ariel stellte den Topf auf den Boden, zog ihr ekliges T-Shirt aus und war es in den Topf.
„Während dein T-Shirt hier einweicht, kannst du dir die Zähne putzen. Du nimmst einen Schluck aus dem Messbecher, gurgelst 30 Sekunden damit und spuckst es dann in diesen Messbecher. Dies machst du so lange, bis alles vom Ersten zum zweiten Messbecher gewandert ist. Und ich rate dir gut, im zweiten Messbecher sollte dann genau so viel drin sein, wie es im ersten war“, drohte Petra. Mit großen Augen sahen Pia und Elke zu, wie sich Ariel selbst erniedrigte und mit dieser ekelhaften Flüssigkeit gurgelte. Ariel nahm einen Schluck aus dem Messbecher, das Zeug schmeckte einfach nur ekelhaft. Nicht nur der Geschmack des kalten Spermas war in dieser Flüssigkeit enthalten, sondern auch noch der bittere Geschmack ihrer eigenen Scheiße, da sich die Flüssigkeit einige Stunden in ihrem Darm befunden hatte. Während sie die Aufgabe erfüllte tippelte sie ständig mir ihren Füßen. Langsam bekam sie den Eindruck, als ob ihre Blase bald platzen würde. Als Ariel schließlich damit fertig war, das ganze eklige Sperma von einem Messbecher über ihren Mund in einen zweiten Messbecher zu befördern, befanden sich im zweiten Messbecher sogar etwas mehr Flüssigkeit, wie zuvor. „Du blöde Schlampe, keiner hat dir erlaubt das Zeug zu verdünnen. Du hast dir schon wieder eine Bestrafung verdient“, schimpfte Susi, „leg dich sofort auf den Boden und spreiz die Beine!“ Begeistert beobachteten jetzt die zwei jungen Mädchen, wie Petra das Vorhängeschloss von Ariels inneren Schamlippen nahm und den Kathederschlauch herausholte. Wie am Abend zuvor schloss sie den durchsichtigen Schlauch an und Ariel musste wieder ihre eigene Blase aussaugen. In einen kurzen Anflug von Galgenhumor dachte Ariel, dass in dieser Flüssigkeit unmöglich noch irgendwelche Nährstoffe enthalten sein konnten, so oft wie sie diese schon durch ihren Körper gejagt hatte. Doch trotzdem war sie auch unheimlich erleichtert, da sie sich endlich erleichtern durfte. Dieses Mal fiel es ihr nicht schwer ein glückliches und zufriedenes Gesicht zu machen, während sie ihre Blase aussaugte. Im Gegensatz zu dem Abend zuvor musste sie sich jetzt nicht groß anstrengen zu saugen, da ihre Blase mit ungeheuren Druck den Urin freigab. Die jungen Mädchen sahen nun begeistert zu, wie die dunkelgelbe Flüssigkeit durch den Schlauch in Ariels Mund wanderte. Als nichts mehr kam löste Petra den Schlauch vom Katheder, verzichtete dieses Mal jedoch auf den Test mit dem Klopapier. „Jetzt wollen wir etwas nachprüfen, was wir im Internet recherchiert haben. Eine Blase soll maximal 800 ml fassen. Ab 200 ml soll angeblich der Drang zu urinieren entstehen. Dies werden wir jetzt testen“, erläuterte Petra und bat Pia noch schnell einen Becher aus dem Waschtopf zu schöpfen und in den Messbecher zu geben. Als Pia noch einen Becher voll Urin aus dem Topf in den Messbecher geschüttet hatte, war dieser mit über 900 ml gefüllt. Petra zog in eine große Spritze 100 ml der Flüssigkeit aus dem Messbecher. Sie spritzte die Flüssigkeit, die aus 683 Schwänzen stammte, eine Nacht im Arsch der Sklavin gestanden hatte, und von dieser Sklavin noch gegurgelt wurde, über den Katheder in Ariels Blase. „Sklavenfotze, spürst du schon den Drang zu Pissen?“, fragte Laura. Es waren die ersten Worte, die an diesem Tag an das junge Mädchen gerichtet waren. „Herrin Laura, nein Herrin. Herrin Laura, die Schlampe spürt keinen drang zu Pissen, Herrin“, antwortete Ariel und dachte, „aber vor zwei Minuten habe ich ihn noch extrem gespürt.“ Petra spritzte die nächsten 100 ml in die Blase. Ariel spürte jetzt ein leichtes Unbehagen, antwortete aber auf Lauras Frage wieder mit Nein. Als 300 ml Sperma in ihrer Blase waren, spürte sie einen leichten Drang zu Urinieren. Nach 400 ml war dieser Drang schon sehr ausgeprägt. Nach 500 ml fing Ariel zu keuchen an und hatte wieder das schreckliche Gefühl, wie noch vor wenigen Minuten, als ob ihre Blase gleich platzen würde Nach 600 ml wimmerte sie, nach 700 ml weinte sie und man konnte deutlich eine kleine Beule über Ariels Vagina sehen. Als Petra bei 900 ml aufhörte, wand sich Ariel schreiend auf dem Boden herum. Die Beule über Ariels Vagina war nun nicht mehr zu übersehen.
„Wenn du mit deiner kindischen Jammerei fertig bist, komm heraus und lass vier Tassen aus deiner Blase ab, die du dann austrinken wirst. Den Rest lässt du zurück in den Messbecher laufen, bis du leer bist. Dann nochmals richtig leersaugen!“, befahl Jenny und ging aus dem Badezimmer. Die anderen folgten, auch Ariel kroch weinend hinterher. Unter großen, stechenden Schmerzen in ihrem Unterleib musste sie sich auf den Schreibtischstuhl setzen, mit den Füssen über den Armlehnen. Sarah reichte ihr eine Tasse mit dem Hinweis, dass es besser sei, nichts auf den Boden tropfen zu lassen. Ariel hielt mit zitternder linker Hand die Tasse unter ihre Vagina und öffnete dann mit zitternder rechter Hand das kleine Ventil am Katheder. Die Tasse war sehr schnell voll und Ariel drehte zu. Jetzt trank sie die Flüssigkeit aus. Obwohl diese Flüssigkeit immer noch ekelerregend schmeckte, war sie froh, dass endlich der Druck in ihrer Blase nachließ. Beinahe dankbar wiederholte sie diesen Vorgang noch weitere drei Mal und trank das abgestandene Sperma. Schließlich öffnete sie das Ventil zum fünften Mal und entleerte ihre Blase in den Messbecher. Während ihre Blase auslief und Ariel vor Freude stöhnte, holte Sarah zwei Spritzen und übergab sie an Elke und Pia. „Die Nadel ganz langsam und ganz tief in die Brustwarze stecken und das Serum reindrücken“, ermunterte sie die zwei Mädchen. Voller Freude taten die beiden es. Ariel stöhnte diesmal vor Schmerz, und ihre Brüste wurden sofort wieder sehr heiß. Jetzt musste sie sich mit dem Rücken auf den Boden legen, ihre Knie neben ihren Kopf, so dass sie mal wieder ihre eigene Möse und ihr eigenes Arschloch anschauen konnte. Wie es ihr befohlen worden war, nahm das arme Mädchen nun dem Katheder in ihren Mund und saugte sich die letzten Reste, die sich noch in ihrer Blase befanden, selbst aus. „Wenn ihr wollt, könnte jede von Euch ein Bein der Schlampe hochhalten“, schlug Laura vor. Elke und Pia stimmten begeistert zu, und hielten Ariels Beine hoch und soweit gespreizt wie möglich in die Luft. Nach 21 Stunden wurde endlich aus Ariels Blase der Katheder entfernt. „Normalerweise muss man extrem aufpassen, wenn man einen Katheder legt. Schon die kleinste Unreinheit kann eine Blasen-, oder Harnröhrenentzündung verursachen. Nicht weiter schlimm, aber sehr schmerzhaft. Schlampe, es könnte sein, dass du bald Schmerzen in deiner Blase und Harnröhre verspüren wirst – aber keine Panik, die vergehen wieder“, erklärte Petra höhnisch Ariel und dachte dabei, dass bei den schnellen Heilungskräften ihrer Sklavin, dies aber doch sehr unwahrscheinlich war. Jetzt steckte Jenny dem immer noch auf dem Boden liegenden Mädchen einen Trichter in die Fotze und ließ den schleimigen Inhalt des Messbechers in den Liebestunnel laufen. „Ich glaube nicht, dass du von dem Zeug noch schwanger werden kannst, und wenn doch, ist es uns auch egal“, bemerkte Jenny, während sie den Trichter aus Ariels Möse zog. Nun nahm sie eine Rolle wasserfestes Pflaster und erklärte den zwei jungen Beinhaltern: „Und jetzt werden wir diese stinkende Fotze noch gescheit abdichten, damit die schöne Flüssigkeit nicht aus ihr herausläuft.“ Damit klebte Jenny mit dem Pflaster Ariels innere Schamlippen von der Klitoris abwärts bis kurz vor dem Darmausgang komplett zusammen. Anschließend verschloss sie die Vagina noch mittels eines Vorhängeschlosses, welches sie an die Ringe der äußeren Schamlippen anbrachte.
„So danke Mädels, wenn ihr wollt, könnt ihr euch jetzt noch einen Orgasmus von der Schlampe holen und eure Hintereingänge sauberlecken lassen, dann müssen wir sie jedoch für ihre heutige Vorstellung vorbereiten“, sagte Laura. Pia und Elke ließen Ariels Beine los und stellten sich breitbeinig über sie. Ariel setzte sich auf und fing an Pias Möse zu lecken. „Ich muss die Möse von 14jährigen lecken. Eigentlich sollten die zwei noch mit ihren Barbie-Puppen spielen. Doch offenbar gefällt ihnen ein Orgasmus besser und sie sehen auch lieber zu, wie sich die widerliche Sklavin Ariel vor ihnen erniedrigt. Natürlich lassen sie sich auch noch gerne von dem älteren Mädchen ihren Arsch lecken. Das ist doch echt etwas, womit man angeben kann“, dachte Ariel traurig und tief beschämt. Die Sklavin leckte zuerst Pia, dann Elke bis zum Orgasmus. Beide hatten schon Erfahrung in Masturbation, aber solch einen Orgasmus hatten beide noch nie gehabt. Ariel war in den letzten paar Tagen zu einer wahren Meisterin im Mösenlecken geworden. In umgekehrter Reihenfolge leckte sie dann noch die zwei Teenagerafter sauber und stellte fest, dass die Darmausgänge dieser jungen Hühner genauso ekelhaft und abscheulich schmeckten und rochen, wie die ihrer älteren Kolleginnen. „Scheiße schmeckt doch tatsächlich immer und bei jedem nach Scheiße“, dachte Ariel wieder angeekelt und traurig. Schließlich hatten die zwei Mädchen einen sauberen Unterleib und zogen ihre Unterhosen wieder an. Elke und Pia verabschiedeten sich dann und bedankten sich überschwänglich bei den Herrinnen. Diejenige, welche ihnen aktiv zu den Orgasmen und sauberen Hinterteilen verholfen hatte, würdigten sie nicht eines Blickes. Die Herrinnen nahmen den Dank gerne an. „Keine Ursache, ach, und wenn ihr wollt, könntet ihr euch heute noch etwas Geld verdienen und gleichzeitig die Fotze noch in einigen schönen Aktionen sehen“, sagte Sarah und verließ mit den Beiden das Zimmer.
Vorbereitungen
“Du Hure gehst jetzt ins Bad und wäscht und kremst dich ein, genauso wie gestern, nur den Fotzeneinlauf lässt du aus. Das Pflaster ist wasserfest, trotzdem pass ja auf, dass deine stinkende Fotze dicht bleibt. Vielleicht solltest du auch während des Duschens etwas Wasser trinken, um die Sperma-Pisse-Scheiße-Mischung in deinem Magen zu verdünnen“, sagte Petra. Während sich Ariel, überwacht von Susi, duschte und eincremte, zogen sich die anderen Vier an und tätigten einige Telefonate. Ariel duschte sich wieder ausgiebig und spülte ihren Mund mehrmals aus. Endlich hatte sie mal wieder keinen ekelhaften Geschmack im Mund. Viel zu schnell beendete Susi ihr kleines Glück und Ariel kroch duftend aus dem Bad und musste sich wieder mit den Beinen über den Armlehnen auf den Schreibtischstuhl setzen. Während Susi sich anzog und Ariel von Petra geschminkt wurde, erklärte ihr Laura: „Sklavenfotze, sobald Herrin Petra fertig ist, ziehst du nur diesen Mantel und diese Sandalen an, sonst nichts. Wir fahren mit dir in eine Gaststätte. In dieser Gaststätte gibt es einen Kellerraum. Dort wirst du heute einen weiteren Live-Auftritt haben, d.h. alles was dort unten geschieht wird, genau wie gestern, direkt ins Internet übertragen, und jeder der will und zahlt, kann sich das live ansehen. Und natürlich wollen Alle sehen, dass dir Alles wirklich richtig tollen Spaß macht. Das heißt du wirst es die ganze Zeit über so aussehen lassen, als ob du bei allen Aktionen den größten Spaß hast! Wir können nichts schneiden, oder manipulieren. Darum solltest du dich wirklich anstrengen. Sollte das nicht so funktionieren wie wir und das vorstellen, werden wir dich die gesamte nächste Woche wirklich extrem Foltern. Und glaube mir, diese Erfahrung willst du nicht machen!“ Obwohl Ariel sich nicht vorstellen konnte, noch schlimmer gefoltert zu werden, als ihre Herrinnen sie bisher schon gefoltert hatten, nahm sie die Warnung Petras sehr ernst. Schließlich hatte Petra das schöne Mädchen fertig geschminkt, und Ariel zog sich den Mantel, der ihr bis zu den Knien reichte, und die Sandalen an. Jenny flochte ihr noch einen Pferdeschwanz und dann gingen die sechs Mädchen zum Auto.
Ariel musste wieder auf der Rückbank in der Mitte Platz nehmen. Neben ihr saßen Susi und Sarah, rechts vor ihr Jenny, Petra fuhr und Laura befand sich auf dem Beifahrersitz. Die Fahrt dauerte nur einige Minuten. Als Petra das Auto abstellte, erkannte Ariel, wo sie waren. Es war eine Kellerdisco, über der sich ein Restaurant befand. In ihrem früheren Leben, als sie noch Ariel und keine Sklavin war, war sie schon öfters mit Laura, Jenny oder Sarah daran vorbeigekommen und sie hatten immer darüber gesprochen, auch einmal in diese Disco zu gehen. Da sie im Internat wohnten und ab 22:00 Uhr dort sein mussten, war dies aber bisher nie möglich gewesen. Doch nun durfte sie in diese Disco. Ein Schild an der Tür besagte zwar, dass die Disco wegen Umbau geschlossen sei, trotzdem führten ihre Herrinnen Ariel zur Eingangstür. Die Sklavin wurde durch die Eingangstür geführt, und dann die Treppe runter. In der Diskothek war es dunkel, doch Susi schaltete einige Spots an und Ariel sah einen großen Tisch in der Mitte der Tanzfläche, um den 10 Stühle standen. An einer Wand war eine Leinwand angebracht und darunter eine große Leuchtschrift, auf der sechs rote Nullen standen. Es gab mehrere Kameras, einen Computer und noch einige andere Dinge, deren Zweck Ariel jetzt noch nicht erfassen konnte. Ariel musste ihren Mantel und die Sandalen ausziehen und auf den Tisch klettern. In der Mitte des Tisches lag ein etwa 30 cm hoher Holzquader, der so lang, wie der Tisch breit war, und etwa 50 cm breit. Susi band Ariels Oberarme hinter ihrem Rücken so fest zusammen, dass sie gezwungen war, ihre Brüste herauszustrecken. Jetzt wurde ihr noch eine etwa ein Meter breite Holzstange zwischen die Knie gebunden. Sarah befahl ihr, sich mit dem Bauch so auf den Holzquader zu legen, dass ihr Kopf direkt über den Tisch hing. Als Ariel sich so auf das harte, unbequeme Holz gelegt hatte, fesselte Petra ihr rechtes Handgelenk an ihren rechten Fuß, und Laura ihr linkes Handgelenk an ihren linken Fuß. Nun lag sie mit dem Bauch und den warmen Titten auf dem Holzquader. Ihre Knie lagen links und rechts des Quaders gespreizt auf dem Tisch, ihre an die Hände gefesselten Füße streckten sich nach oben. Während nun Jenny den Tisch für zehn Personen deckte, spürte Ariel, wie ihr Laura einen Dildo in den Hintern schob. Was sie jedoch nicht sehen konnte war, wie Laura den Dildo an eine Pleuelstange schraubte, die an einem Exzentermotor befestigt war, der wiederum an der hölzernen Spreizstange zwischen Ariels Knien befestigt wurde. Das Mädchen spürte, wie der Dildo ihren Darmausgang aufriss und stöhnte leise auf. Er hatte in etwa den gleichen Durchmesser, wie der zweitgrößte Dildo, den sie am Donnerstag in der Schule tragen musste. Als der Tisch fertig gedeckt war, steckte ihr Susi noch einen Ballknebel in den Mund und band ihn hinter ihrem Kopf fest.
Jetzt kam ein junger Mann herein. Ariel kannte ihn nicht, obwohl er sie schon einmal angepisst und in ihren Mund gekommen war. Es war Tommi, der ihren Herrinnen beim Einrichten der Homepage half. Er sah sich Ariel genau an, betatschte unsanft ihren nackten Hintern, Füße und Gesicht, bevor er sich an den Computer in der Ecke setzte. Ariel errötete bei den gefühllosen Berührungen. „Als ob ich ein Vieh in einem Streichelzoo wäre. Obwohl, diese Tiere werden sanfter und liebevoller behandelt. Also bin ich nicht mal so viel Wert wie ein Vieh!“, dachte sich das gedemütigte Mädchen. Laura setzte sich vor Ariel auf einen Stuhl und erläuterte ihr: „So, Schlampe, in ungefähr 10 Minuten ist es 11:30 Uhr. Dein heutiger erster Live-Auftritt steht bevor. Ich erkläre dir kurz die Regeln: es werden hier gleich 10 Personen erscheinen. Während des gesamten Auftritts hast du dein stinkendes Maul zu halten. Nur und ausschließlich, wenn dir eine direkte Frage gestellt wirst, darfst du was sagen, ansonsten wird dein Maul nur Gestöhne oder Schmerzensschreie verlassen. Du wirst die Männer mit Meister, die Frauen mit Herrin ansprechen. Uns sprichst du auch nur mit Herrin an, keine Namen. Egal was von dir verlangt wird, egal was du tun musst, du tust es sofort und ohne Zögern. Und wie ich es dir schon gesagt habe, du bist diejenige, welche den meisten Spaß an der Sache hat! Sowohl die Teilnehmer hier, wie auch dein Publikum, das dich über das Internet beobachtet, wirst du dein Eindruck vermitteln, dass du dies hier alles freiwillig und überaus gerne machst. Auf die Leinwand wird das Bild projiziert, welches genauso gerade ins Internet übertragen wird. Die Zahl darunter zeigt und die aktuelle Zuschauerzahl an. Sollte uns nicht gefallen, was wir auf der Leinwand sehen, werden die Aktionen extremer werden. Die zehn Personen werden hier am Tisch zu Mittag essen und sich mit dir Vergnügen, dafür hat jeder einzelne 500 Euro bezahlt. Für so viel Geld wirst du diese 1,1/2 bis 2 Stunden für diese Leute zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Wenn die erste Session beendet ist, hast du eine Viertelstunde Zeit, um dich wiederherzurichten, bis die zweite Gruppe kommt. Und noch etwas ganz Wichtiges. Es ist dir absolut verboten irgendjemand direkt ins Gesicht zu sehen. Du wirst immer nach unten blicken! Wenn du alles verstanden hast, dann nicke mit dem Kopf, “ Ariel nickte bestürzt und hatte furchtbare Angst. „Jetzt ist es soweit, jetzt werde ich Männer ficken müssen“, dachte sie und hatte schwer mit ihren Tränen zu kämpfen. Laura fuhr fort: „Gut, Fotze, dann gibt dir Susi noch eine deiner geliebten Aufbauspritzen, und dann geht es los.“
Allein die Tatsache, dass sie wieder diese schreckliche Spritze bekam, ließ Ariel wieder weinen. Sie wusste nun, dass es sehr schmerzhaft werden würde. Laura befahl ihr, sofort mit dem Heulen aufzuhören, oder sie würde noch zwei weitere Spritzen erhalten, um die dann folgenden Folterungen auszuhalten, währen Susi die Spritze ihrer Sklavin in den nackten Hintern injizierte und den Exzenter einschaltete. Der Dildo in Ariels Arsch erwachte zum Leben und schob sich langsam immer wieder rein und raus. An der Wand vor ihr flackerte auf der Leinwand ein Bild auf und Ariel sah, wie sie mit gespreizten Beinen auf den Tisch lag und sich der Dildo in ihren eigenen Arsch hin und her bewegte. Auf den Leuchtziffern stand kurz fünf, dann stieg die Zahl sekundenschnell auf über 500.
Live: Spielzeug (11:30 – 13:10)
Die Tür öffnete sich und es traten fünf Männer und fünf Frauen ein, die alle unterhalb der Nase völlig nackt waren. Nur die Augen und Nasen wurden von Halbmasken verdeckt. Ariel schafft es mit dem Weinen aufzuhören. Alle gingen an den vor Scham hochrotem Kopf des Mädchens vorbei um den Tisch herum und befingerten kurz ihren Hintern. Dann setzten sie sich an den Tisch. Gehorsam sah Ariel den Gästen nicht ins Gesicht und konnte daher nur Bäuche und Geschlechtsteile sehen. Bei den Frauen sah es so aus, als ob alle über 40 Jahre alt wären, und alle hatten auch große Büsche um ihre Vaginen. Auch die Schwänze der Männer, welche auch alle wie über 40er aussahen, waren durch viel Schamhaar umrandet. Pia und Elke kamen herein. Sie trugen auch diese Halbmasken, außerdem noch Dienstmädchenkleidung und schoben je einen Servierwagen. Die zwei Teenager bedienten die zehn Gäste, legten das Essen auf und füllten die Gläser mit Getränken, während Laura Ariel den Knebel abnahm. Die zehn Personen fingen zu essen an. Die ganze Zeit währende dieses Dinners arbeitete nun der große Dildo in Ariels Hintern und schob sich etwa 25 in das arme Mädchen hinein, um sich dann wieder fast komplett herauszuziehen. Anfangs verursachte er damit heftige Schmerzen in dein Eingeweiden des Mädchens. Aber je länger das Essen dauerte, desto einfacher wurde es für Ariel, den Dildo in ihrem Darm aufzunehmen. Während die zehn Personen still ihr Essen aßen, stand immer mal wieder eine der Personen auf und schlug Ariel auf den Hintern, kitzelte ihre Füße, oder schob die Hand zwischen Ariels Brüste und den Quader um an den Nippeln zu ziehen. Sie wurde auch gefüttert. Die Gäste schoben sich Essen in den eigenen Arsch, in die eigene Fotze, spuckten oder wichsten darauf und schoben es Ariel in den Mund. Dieses Dinner dauerte etwa 15 Minuten, und Ariels Hinterbacken waren danach völlig rot. „Wow, richtiges Fleisch und Salat. Hätte dieses alte Arschloch nicht darübergewichst wäre es noch besser. Und auch der Salat, den sich die alte Kuh in den Arsch geschoben hatte, war echt lecker. Ich wusste nicht, wie gut das alles schmecken kann, obwohl die Schweine es mit ihren ekligen Körpern und Körperflüssigkeiten zu verfeinern versuchen. Was sind das bloß für Menschen, welche gerne eine Teenagerin demütigen und quälen, bzw. sich gerne ansehen, wie eine Teenagerin gedemütigt und gequält wird“, dachte Ariel Ein Blick auf die Leinwand zeigte ihr ihren eigenen roten Hintern, in dem immer noch der Dildo arbeitete. Die Leuchtziffern zeigten weit mehr als 15.000 Zuschauer an.
Nach etwa 15 Minuten hatten die Gäste ihre Mahlzeit beendet und während Pia und Elke den Tisch abräumten befreite Petra Ariel von den Fesseln und dem Dildo. Sobald der Tisch leergeräumt war, musste sich Ariel breitbeinig auf den Quader stellen. Pia stellte eine Schüssel zwischen ihre Beine. Jenny gab Ariel den Schlüssel zum Vorhängeschloss und befahl ihr sich in die Hocke zu begeben und sich das Pflaster von ihren inneren Schamlippen zu ziehen. Laura filmte, auch mit sehr schönen Nahaufnahmen, wie Ariel das Schloss aufsperrte und aus den Ringen zog. In Nahaufnahme wurde nun das Bild ins Internet übertragen, wie Ariel versuchte sich das Pflaster von den inneren Schamlippen zu ziehen, welches ihre Vagina versiegelte. Langsam zog die Sklavin das Pflaster sehr schmerzhaft von ihrer empfindlichen Klitoris und dann von den dünnen Schamlippen. Dabei musste sie sowohl ihre Klitoris, wie auch ihre Schamlippen entsetzlich weit und schmerzhaft dehnen. Als Ariel schließlich etwa ein Drittel des Pflasters gelöst hatte, griff sich Sarah das lose Pflasterende und riss es mit einem Ruck herunter. Ariel schrie laut auf und war sich sicher, dass nun ihre Schamlippen tatsächlich abgerissen wären. Die Gäste und die Herrinnen lachten nur laut und sahen, wie die Sklavin mit ihrem Gleichgewicht kämpfte. Vor Schmerzen füllten sich Ariels Augen mit Tränen. Inzwischen tropfte die schleimige Flüssigkeit langsam aus Ariels Vagina in die unter ihre stehende Schüssel. Belustigt sahen sich die Gäste, die natürlich um die Geschichte dieser Flüssigkeit wussten, diese für Ariel sehr demütigende Szene sehr genau an. Dann wurden ihr Anweisungen gegeben, wie z.B. „zieh deine Schamlippen auseinander, steck dir einen Finger in den Arsch, lutsch am Daumen, lass uns deinen Kitzler sehen“, usw. Ariel befolgte diese Anweisungen sofort und ohne Zögern, blieb jedoch brav in der Hocke und schaffte es sogar nach einigen Minuten, als die Schmerzen in ihren Schamlippen nachließen, wieder ein Lächeln auf ihre Lippen zu zaubern. Endlich durfte sie von der Hocke aufstehen, vom Tisch herunterklettern und sich breitbeinig und aufrecht hinstellen.
Eine dicke, ältere Frau mit riesigen Hängetitten gab ihr einen langen Strohhalm. „Rate mal, was du damit austrinken sollst“, verhöhnte sie Ariel. Diese antwortete mit gesenktem Kopf: „Herrin, die Schlampe soll das Sperma, das aus der Fotze der Schlampe gelaufen ist, austrinken, Herrin.“ Die dicke Frau schlug so fest sie konnte auf Ariels rechte Brust. „Du blödes Miststück, wie kannst du es wagen mich anzusprechen? Das war eine rhetorische Frage“, schrie sie Ariel an und schlug Ariel nochmals ins Gesicht, und trat ihr mit voller Wucht in den Unterleib. Ariel fiel stöhnend auf die Knie und ihre rechte Hand schnellte runter und legte sich auf die schmerzende Fotze. Die Frau schlug weiter auf Ariel ein, ins Gesicht, auf die Brüste. Dabei schrie sie: „Wer hat dir Stück Scheiße erlaubt, dich hinzuknien?“ Als sie mit dem Verprügeln endlich aufhörte beugte sie sich zu Ariel runter und flüsterte ihr ins Ohr: „Da du schon da unten bis, küsst du mir jetzt meine Füße, und dann will ich von dir zum besten Orgasmus meines Lebens geleckt werden!“ Ariel beugte sich vor und küsste der bösen Frau beide Füße, dann richtete sie sich wieder auf und leckte die haarige, stinkende Möse der Frau. Währenddessen schlugen andere Gäste auf Ariels Hintern ein, mit bloßen Händen, Gürteln, Reitgerten und Peitschen. Ariel stöhnte, wimmerte, doch sie leckte die Frau weiter. Plötzlich fing diese zu pissen an. Aus den Erfahrungen, die sie in den letzten Tagen gemacht hatte, war ihr klar, dass sie versuchen musste, alles zu schlucken. Noch während sie pisste, bekam dieses alte Weibstück einen Orgasmus.
Ariel konnte die Fotze der Frau nicht sauber lecken, da zwei Männer sie zur Seite drängten und anfingen in Ariels Mund zu pissen. Nachdem Ariel alles was möglich war geschluckt hatte, schoben beide Männer gleichzeitig ihre Schwänze in ihren Mund. Ariel fing zu saugen und schlecken an. Schon kurz darauf kamen beide fast gleichzeitig in ihr Gesicht. Von jetzt an ging es Schlag auf Schlag – Ariel wurde angepisst, schleckte Mösen und Schwänze, schluckte Sperma, Mösensäfte und Pisse. Während der ganzen Zeit wurde sie auf ihren Rücken, Hintern und Fußsohlen geschlagen. Es kamen ihr wie mehrere Stunden vor, bis sie endlich alle zehn Gäste befriedigt hatte. Tatsächlich konnte sie alle 10 Personen in nur zwanzig Minuten befriedigen. Ihre ganze Rückseite und ihre Brüste waren rot wegen der unzähligen Schläge. Die alte Frau gab ihr wieder den Strohhalm. Diesmal stellte sie sich sofort über die Schüssel und sog sich die ekelhafte Brühe in ihren Mund und schluckte alles. Als sie fertig war befahl ihr Laura, sich gerade hinzustellen. Ariel sah ihr eigenes, nasses, vollgeschleimtes und lächelndes Gesicht, sowie ihren durch die Prügel roten Körper auf der Leinwand - darunter die Zahl 45.623.
Ein alter Mann sagte zu ihr: „So, Schlampe, deine Hände hinter deinen Kopf verschränken. Gut. Die Beine weiter auseinander. Sehr schön. Und genauso bleibst du jetzt stehen!“ Gehorsam stand Ariel mit gespreizten Beinen und ihren Händen hinter den Kopf verschränkt nackt vor dem fremden Mann und sah lächelnd auf dessen Füße. Der Mann hob froh mit seiner linken Hand ihre rechte Brust von unten etwas an und schlug dann mit seiner rechten, flachen Hand so fest er konnte darauf. Ariel stöhnte und beugte sich leicht vor, schaffte es aber, stehen zu bleiben. Der Mann prügelte jetzt unbarmherzig auf ihre Brüste ein. Unterdessen schlugen andere Gäste weiter auf ihren Hintern, Rücken und die gesamte Länge ihrer Beine ein. Ariel hielt durch, bis der alte Kerl endlich von ihr abließ. Ihre Brüste waren tiefrot. Eine junge Frau stellte sich jetzt vor den Tisch und legte sich mit dem Oberkörper darauf. „Leck mich am Arsch!“, befahl sie Ariel. Ariel ging auf die Knie vor dem geöffneten Hintern der Frau. Sie sah, dass sich diese Frau offenbar auf diese Sitzung vorbereitet hatte, und ganz offensichtlich zumindest beim letzten Stuhlgang das Abwischen vergessen hatte. Ariel hasste das immer mehr. Doch sie leckte den dreckigen Arsch sauber. Natürlich wurde sie währenddessen weiter betatscht, geschlagen und erniedrigt. Natürlich leckte sie nach dieser Frau auch noch den anderen neuen Gästen das Arschloch sauber. Während sie leckte, wurde immer wieder über sie gepisst, immer wieder spritzte Sperma auf ihren Körper und sie wurde ständig geschlagen.
Als die zehn Ärsche sauber waren, wurde Ariel nochmals gezwungen jedem der Teilnehmer einen Orgasmus zu bescheren. Schließlich waren die 1 ½ Stunden vorbei. Ariel durfte nun jedem Einzelnen die Füße lecken und sich dann auf dem Tisch auf ihre Fersen setzen. Mit der linken Hand musste sie sich die Schamlippen spreizten und mit der rechten die Vorhaut ihres wunderbaren Kitzlers nach hinten ziehen. So entblößt dasitzend, hatte sie sich mit den Worten zu verabschieden, die ihr Petra vorher diktiert hatte: „Meister/Herrin, vielen Dank, dass du die wertlose Schlampe heute benutzt hat. Ich hoffe die Schlampe hat dir Spaß gemacht. Wenn du mit der Schlampe nicht zufrieden warst, zwick sie bitte so fest du kannst in ihren Kitzler, damit sich die Schlampe das nächste Mal mehr Mühe gibt. Auf Wiedersehen Meister/Herrin.“ Natürlich zwickten alle Zehn Ariel sehr fest in den Kitzler, und jedes Mal schrie Ariel auf, obwohl alle Zehn mehrere Orgasmen hatten und sicherlich weitaus sauberere Geschlechtsteile und Ärsche, als zu Beginn des Events.
Als die zehn Personen den Keller verlassen hatten, wurde Ariel befohlen zu Tommi am Computer zu kriechen. Die Sklavin kletterte vom Tisch und kroch zu dem Mann, der einfach an seinen Computer sitzen blieb. Allerdings öffnete er seine Hose und ließ sein Glied heraus baumeln. Ariel verstand und fing an das Glied des Kerls zu lecken und saugen. Tommi genoss es sichtlich und sagte zu der Sklavin: „Fotze, du bläst gar nicht mal so schlecht. Und ich muss dir sagen, deine Herrinnen sind wirklich sehr gute Kamerafrauen. Jeder Internetnutzer, der 2 Euro bezahlt hatte, konnte diesen Auftritt 15 Minuten live mit verfolgen. Einmal, als du gerade Ärsche geleckt hast, hatten wir den höchsten Wert von über 64.000 Zuschauern. Und man kennt dich jetzt in über 40 Ländern, wobei du dich besonders in den USA, Japan, Deutschland und Kanada zu einem Riesen-Pornostar entwickelst. Offenbar gefällt es den Menschen da draußen, wenn du Ärsche leckst. In diesen ersten 1½ Stunden haben deine Herrinnen mehr als dreihunderttausend Euro gemacht (und das nach Abzug meiner 10 Prozent). Ich glaube das du dreckige Schlampe doch tatsächlich wie ein Lottogewinn für deine Herrinnen bist. Die werden noch viel Spaß mit dir haben, und auch noch sehr viel Kohle mit dir verdienen.“ An den grinsenden Gesichtern ihrer Herrinnen erkannte sie, dass er wohl Recht hatte und fing zu schluchzen an. Doch sie hatte keine Zeit um weiter darüber Nachzudenken. Denn Tommis Atmung wurde schneller und er kam heftig in ihren Mund. Als sie sein ganzes Sperma geschluckt hatte, stieß er sie einfach wie ein Stück Dreck von sich und fing an auf ihren Kopf zu pissen. Sobald er mit urinieren fertig war, musste die Sklavin zur Damentoilette kriechen und wurde dort von Sarah und Jenny empfangen. Mit kaltem Wasser aus dem Handwaschbecken musste Ariel sich jetzt so gut wie möglich waschen. Nach etwa zehn Minuten waren die zwei Herrinnen so weit zufrieden, dass sie wieder aus der Toilette kriechen durfte. Elke und Pia hatten mittlerweile den Tisch und den Boden gesäubert, sowie den Tisch neu gedeckt. Anstelle des Quaders lag nun eine kleine, runde, drehbare Platte in der Tischmitte, auf der eine flache Schüssel stand. Ariel musste sich über der Schüssel in die Hockstellung begeben.
Live: Nadelkissen (13:20 – 15:30)
„Mit der linken Hand ziehst du dir deine Kitzlervorhaut zurück. Mit der Rechten fängst du jetzt an dich selbst zu befriedigen. Und du hörst erst auf, wenn Susi es dir sagt“, befahl Petra. Die Leinwand und die Digitalzahlen darunter erwachten wieder zum Leben. Auf der Leinwand sah Ariel eine Nahaufnahme ihrer Vagina und darunter stand die Zahl 14.566. Die Kellertür ging auf, und die nächsten zehn Gäste betraten den Showroom. Die Platte, auf der Ariel kauerte, fing an sich langsam zu drehen. Während Elke und Pia wieder servierten, sahen sich die zehn Personen Ariel genau an und setzten sich schließlich. Die zehn Personen waren wieder in fünf Frauen und fünf Männer aufgeteilt. An den Körpern und Geschlechtsteilen konnte Ariel erkennen, dass sie nun von einem gemischten Publikum gequält werden würde. In dieser Gruppe sah keiner älter wie 30 Jahre aus, und alle Frauen hatten rasierte Mösen. Es waren zwei Kerle dabei, die Ariel sehr jung vorkamen, aber beide hatten beachtlich große Penisse. „Der Kerl kann doch niemals 18 Jahre alt sein. Der hat kaum Haare am Sack und wirklich athletische Beine. Und er kommt mir irgendwie verdammt bekannt vor. Ich habe aber keine Ahnung woher. Wahrscheinlich ist das einer von den Studenten am Donnerstag. Man, hat der Bursche vielleicht einen langen Schwanz – und er ist noch nicht einmal steif!“, dachte Ariel. Weitere Gedanken konnte sie sich nicht mehr machen, da sich alle Gäste gesetzt hatten und Ariel wieder, während sie aßen, fütterten. Natürlich steckten sich die Personen das ‚Futter’ zuerst in die Ärsche, Fotzen oder spuckten und wichsten darauf. Und natürlich bekam Ariel immer wieder Klapse und Schläge auf Hintern und Titten. Die ganze Zeit über hatte Ariel an ihrer Klitoris gerieben, und ihre Säfte liefen aus ihrer erregten Vagina und tropften langsam in die Schüssel unter ihr. Als die ersten paar Teilnehmer mit ihrem Essen fertig waren, fing Ariel zu keuchen an. Schnell wurde das Keuchen zu einem lauten Stöhnen, und schließlich kam sie sehr eindrucksvoll. Für Ariel war es ein fast so guter Orgasmus wie zwei Tage zuvor. Die Zuschauer klatschten Beifall und erinnerten Ariel an ihre beschämende Lage. Sofort nahm ihr Gesicht eine tiefrote Farbe an. Die Platte drehte sie gerade wieder zur Leinwand, und sie sah, dass ihren Orgasmus offenbar mehr als 75.000 Internetvoyeure gesehen hatten. Doch sie erinnerte sich an den Befehl von Petra und rieb ihren Kitzler weiter, während ihre Säfte in die Schüssel unter ihr tropften.
Als alle Gäste aufgegessen hatten, und Pia mit Elke anfingen den Tisch abzuräumen, teilte Susi an die Gäste Stecknadeln aus. Ariel kam zum zweiten Mal, diesmal jedoch etwas gedämpfter. Susi sagte zu ihr: „Du kannst jetzt aufhören. Wenn die Schüssel unter dir weg ist, setzt du dich auf die Platte, den Oberkörper zurückgelehnt, die Hände hinter dir zum Abstützen. Die Füße stellst du flach auf die Platte, die Knie weit spreizten. Achte darauf, dass du komplett auf der Platte bleibst und natürlich darfst du weiterhin niemanden ins Gesicht sehen!“ Elke nahm die Schüssel unter Ariel weg, und Ariel setzte sich wie beschrieben hin. Als die Platte Ariel wieder zur Leinwand drehte, sah sie eine schöne Nahaufnahme ihrer eigenen Fotze, wie sie Laura gerade filmte. Es sahen immer noch mehr als 75.000 User zu. Die Platte hörte sich plötzlich auf zu drehen. Jetzt band Susi an jeden Ring der inneren Schamlippen ein kurzes Seil und zog dieses zur Seite, so dass die Möse von Ariel wieder weit geöffnet war. Die anderen Seilenden befestigte sie an der Platte, indem sie einfach je einen Nagel durch das Seil in die Platte drückte. Durch die vorhergegangenen Orgasmen und der langen Reiberei auf dem empfindlichen Kitzler, war diese sowieso schon große Knospe auch noch etwas geschwollen und somit nicht unter die Vorhaut gerutscht. Susi nahm eine Plastikspritze, an deren Ende eine Art Schlauch befestigt war, der ziemlich genau über Ariels Kitzler passte. Sie schob den Schlauch über den Kitzler und zog am Spritzenkolben. Der Kitzler wurde in den Schlauch gezogen. Ariel wimmerte und fing zu zittern an. Sie saß der Leinwand genau gegenüber und sah wieder ihre Möse in Nahaufnahme. Sie sah, wie ihre Schamlippen zur Seite gezogen worden waren und sie sah in ihr klaffendes Loch. Und natürlich sah sie, wie an ihrer Klitoris eine Spritze hing, und die Klitoris schmerzhaft in einen kurzen Schlauch gezogen worden war. Jetzt kletterte ein junger Mann auf den Tisch und hielt ihr seinen beeindrucken langen Schwanz ans Gesicht. Natürlich fing Ariel sofort zu lecken, schlecken und saugen an. Unbarmherzig schob der Kerl sein langes Glied in Ariels Kehle, die dank ihres Kehlentrainings beinahe keinen Würgereiz spürte, obwohl sie seine Eichel tief in ihren Hals stecken hatte. Und nach nur wenigen Sekunden spritzte der Kerl ihr seinen Samen in den Magen, ohne dass Ariel ihn schmecken konnte. „Mal wieder etwas Eiweiß zu dem Urin. Kann ja nicht schaden“, dachte Ariel in einen Anflug von Sarkasmus, denn sie hatte schon wieder Sperma eines wildfremden Mannes, der sein Gesicht hinter einer Maske verbarg, im Magen. Der Mann kletterte vom Tisch runter, hielt ihr eine Stecknadel vor die Augen und zog an der Spritze, bis sich der Schlauch etwas vom Kitzler löste. In diese Lücke stach der Mann nun die Stecknadel durch Ariels Kitzler. Ariel kreischte und hätte fast ihren Halt verloren. Doch schon stand eine junge Frau breitbeinig vor ihr. Ariel leckte diese bis zum Orgasmus. Auch diese Frau zog dann befriedigt an der Spritze, bis sich der Schlauch noch etwas weiter nach oben löste und steckte ihre Nadel durch Ariels Klitoris. Nacheinander ließen sich nun auch noch die anderen acht Personen von Ariel zum Orgasmus lecken und blasen. Obwohl der erste Kerl seinen Schwanz schon beachtlich weit in ihrer Kehle hatte, versenkte der sehr junge Kerl seinen nun steifen Schwanz noch deutlich weiter in Ariels Kehle. Und auch diese Spermaladung lief in ihren Magen, ohne dass Ariel sie schmecken musste. Doch während dieser Kerl ihren Mund fickte, hatte sie die ganze Zeit das Gefühl, als ob sie ihn kennen müsste. Schließlich hatte Ariel allen fünf Frauen zum Orgasmus gebracht und fünf Ladungen Sperma geschluckt. Die Spritze hing noch an ihrem Kitzler, der spiralförmig mit zehn Stecknadeln durchbohrt war.
Nun stellte sich der erste junge Mann wieder vor sie und fing an, über ihren Kopf zu pissen. Als er fertig war, ließ er seinen Schwanz von Ariel sauber lecken und spielte dann mit ihrem linken Nippel. Dieser wurde trotz der Demütigungen und Schmerzen, die Ariel empfand, sofort hart. Der Mann steckte eine Stecknadel durch den Nippel. Ariel keuchte schwer und wimmerte, während sich der Mann umdrehte und sich bückte. Ariel verstand und leckte mal wieder einen Arsch. Sobald sie fertig war, drehte sich der Mann um, leckte Ariels rechten Nippel und als er hart war, stach er eine weitere Stecknadel durch diesen Nippel. Ariel liefen das erste Mal seit die Foltersessions gestartet waren Tränen über die Wangen. Abwechselnd pissten nun die anderen neun Gäste über sie, stachen Stecknadeln in ihren linken Nippel, ließen sich die Ärsche lecken, und stachen wieder Stecknadeln durch ihren rechten Nippel. Besonders widerlich dreckige Ärsche hatten dabei eine junge Frau mit tätowierter gelber Rose auf dem Oberschenkel und das Bübchen mit dem extrem langen Glied. Als die letzte Frau vom Tisch gestiegen war, und Ariel es wegen des Scheißegeschmacks in ihrem Mund richtig schlecht war, kam Sarah auf Ariel zu und zog an der Spritze, die immer noch an ihrem Kitzler hing. Schmerzhaft glitt der Schlauch von ihrem böse in die Länge gezogenen Kitzler. Ariel stöhnte wieder. Laura filmte wieder hervorragende Nahaufnahmen von Ariels Nippel, in denen Spiralförmig je zehn Stecknadeln steckten, und dann von ihrer Klitoris, in der ebenfalls spiralförmig zehn Stecknadeln steckten. Jenny flüsterte ihr etwas ins Ohr, und Ariel fing zu lächeln an und kletterte vorsichtig vom Tisch. Die Internetzuschauer waren auf über 100.000 gewachsen.
In der Zeit, in der Ariel Schwänze, Fotzen und Ärsche geleckt, und von Nadeln durchbohrt wurde, hatten Pia und Elke einige Vorbereitungen getroffen. Pia hatte auf einen Holzstuhl fünfzig Reißnägel platziert, natürlich mit der Spitze nach oben. Es handelte sich nicht um diese normalen, kleinen Reißnägel, sondern um Reißnägel, welche für Polster und Möbel gedacht waren. Diese hatten einen etwas größeren Kopf und die Spitze war etwa 15 mm lang. „Du setzt dich jetzt auf diesen Stuhl! Für jeden Reißnagel, der nicht in deinem Hintern steckt, wenn du aufstehst, bekommst du von unseren Gästen je 10 Hiebe“, befahl Jenny laut und fügte dann flüsternd hinzu: „und lächle, wenn du dich hinsetzt“, während sie Ariel zu dem Stuhl führte. Nur mit dem Mund lächelnd, mit Tränen in den Augen und zitternden Knien setzte sich Ariel langsam auf den Stuhl. Als ihr Hintern nur noch wenige Zentimeter über den Reißnägeln schwebte, zogen ihr plötzlich Petra und Susi gleichzeitig beide Beine weg. Sie fiel mit ihrem nackten Po auf die Reißnägel. Sie schrie laut auf und spürte dutzende Einstiche in ihren Hintern. Die zehn maskierten Personen legten nun abwechselnd ihre Hände auf Ariels Oberschenkel und Bauch, und drückten sie auf den Sitz, während Ariel lächelte und gleichzeitig weinte. Schließlich war auch diese Tortur vorbei, und das arme Mädchen musste aufstehen. In ihrem Hintern steckten zahlreiche Reißnägel. Eine fiel beim Aufstehen von ihrem Hintern und auch auf dem Stuhl lag noch ein Nagel. In ihren Arschbacken steckten tatsächlich 48 der Reißnägel und die 48 schwarzen großen Punkte sahen toll aus.
„So, das wären ja schon einmal 20 von jedem, doch nun geht es erst einmal weiter. Elke hat hier etwas Nettes für dich vorbereitet“, sagte Petra und zeigte auf den Boden. Dort lag auf einer Länge von etwa zwei Meter eine etwa 20 cm breite Bahn aus normalen Reißnägeln. „Du wirst über diese Bahn gehen. Dabei wird beim ersten Schritt die Ferse auf dem hintersten Nagel steigen. Bei den folgenden Schritten wird die Ferse immer die Zehen des hinteren Fußes berühren. Die Gäste werden ihre zwanzig Schläge ausführen, während du diese Aufgabe ausführst. Solltest du am Ende der Bahn sein, bevor alle Gäste ihre zwanzig Schläge anbringen konnten, legst du deinen Oberkörper auf den Tisch und stellst dich mit gespreizten Beinen hin. Sollten die Gäste mit ihren Schlägen fertig sein, und du noch nicht am Ende der Bahn sein, wirst du von allen einfach weiter verprügelt, bis du am Ende ankommst. Und nicht vergessen, immer lächeln“, fuhr Petra fort. Mit wackligen Knien hob Ariel ihren linken Fuß und platzierte ihn über den Reißnägeln. Eine Frau fing an ihren Rücken und Hintern auszupeitschen. Es kostete Ariel viel Überwindung ihren Fuß auf die Reißnägel zu stellen, aber schließlich senkte sie ihren linken Fuß auf die Nägel und schrie auf. Nun stand sie mit ihrem linken Fuß in Reißnägeln. Die erste Dame war schon mit ihren zwanzig Schlägen fertig, als Ariel ihren rechten Fuß vor ihren Linken in die Reißnägel setzte. Sie ging zwar langsam, aber doch so schnell wie möglich die zwei Meter entlang, da sie nicht noch mehr Prügel einstecken wollte, als sie ohnehin schon musste. In ihre Fußsohlen bohrten sich unzählige Reißnägel, und als sie das Ende erreicht hatte, gab es keinen Fleck in ihren Fußsohlen, in denen keine Reißnägel steckten. Da jedoch erst 7 Gäste ihre Schläge anbringen konnten, ging sie langsam zum Tisch und legte ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Sarah stellte die Schüssel, in der sich ihre eigenen Säfte vom Beginn dieses zweiten Events befanden, so auf den Tisch, dass Ariel ihren Kopf darin eintauchen musste. „Wenn unsere Gäste mit deiner Bestrafung fertig sind, ist diese Schüssel so sauber, als ob sie neu wäre“, flüsterte Sarah in Ariels Ohr. Die letzten drei Gäste schlugen mit Peitschen und einem Gürtel so fest sie konnten auf ihr Hinterteil, in dem immer noch 48 Reißnägel steckten. Als diese Qual vorbei war, konnte Ariel kaum noch stehen, doch die Schüssel war saubergeleckt.
Jetzt musste sie sich wieder auf den Holzstuhl setzen, der von Pia nochmals mit den langen Reißnägeln aufgefüllt worden war. Ariel konnte nicht mehr lächeln. Weinend setzte sie sich auf den Stuhl in die Nägel. Wieder bohrten sich Dutzende lange Spitzen in ihren Hintern. Nun musste sie noch jeden Gast zum Orgasmus bringen. Mit Händen und Zunge streichelte, leckte, knetete und wichste Ariel die Männer und Frauen bis diese zum zweiten Mal kamen. Die zwei jungen Kerle mit den langen Schwänzen quetschten dabei unbarmherzig Ariels Brustwarzen direkt vor den darin steckenden Nadeln zusammen und zogen an ihnen, dass Ariel wieder Tränen an den Wangen herunterliefen. „Jetzt weiß ich an wen mich diese zwei Jungs erinnern. Sie haben doch tatsächlich Ähnlichkeit mit Leon und Adam, genauso groß und schlaksig. Aber meine Brüder halten viel von Körperpflege und würden nie so abstoßend stinken. Außerdem glaube ich nicht, dass sie so große Schwänze haben. Und niemals würden sie ein Mädchen so heftig misshandeln“, dachte Ariel, als sie von den zwei jungen, maskierten Männern, die Ariel auf 16 und 21 Jahre schätzte, von allen am Erbarmungslosesten und brutalsten in den Mund gefickt und misshandelt wurde. Wie die anderen drei Männer spritzten auch die zwei brutalen Jungs ihre Ladung dieses Mal nicht in Ariels Mund, sondern in die jetzt saubere Schüssel.
Als die zweiten zehn Gäste den Raum verlassen hatten, schaltete Laura die Kamera ab und sagte: “Ich glaube, das war eine sehr gute Vorstellung. Du, Schlampe, hast jetzt genau fünf Minuten, um dir die Nadeln aus Titten und Fotze zu ziehen. Um die Reißnägel kümmern sich Elke und Pia. Was nach fünf Minuten noch in dir steckt, bleibt stecken!“ Ariel musste sich auf die Knie begeben, und während ihr Pia und Elke gnadenlos die Reißnägel aus Hintern und Füßen zogen, zog sich Ariel mit zitternden Fingern die Stecknadeln aus ihren Brustwarzen und ihrer Klitoris. Nach fünf Minuten war ihr Körper wieder Nadelfrei, ihre Füße, ihr Hintern, ihre Nippel und ihr Kitzler bluteten weitaus weniger, wie Ariel es erwartet hatte. „Sklavenfotze, jetzt müssen wir etwas gegen den Blutverlust tun, und wir wollen doch auch nicht, dass du Infektionen, oder Entzündungen bekommst“, höhnte Jenny und rieb zusammen mit Elke und Pia Alkohol über die blutenden Stellen. Ariel schrie laut auf, als ihre Füße und ihr Hintern eingerieben wurden. Als ihre Nippel und ihre Klitoris mit Alkohol überschüttet wurden, kreischte sie ohrenbetäubend, fiel auf den Boden und schrie immer weiter. Susi, Jenny, Elke und Pia schleppten die schreiende und sich windende Ariel auf die Damentoilette. Ariel wurde mit kaltem Wasser gewaschen, und langsam ebbten ihre Schreie ab. Pia und Elke verließen die Toilette, um den Tisch für den dritten Event vorzubereiten. Jenny und Susi wuschen sie fertig, kämmten ihre Haare und schminkten sie etwas. Susi gab ihr noch eine Spritze. Ariel ließ alles teilnahmslos über sich ergehen. Die Blutungen kamen zum Stillstand und Susi schlug Ariel leicht auf die Wangen. „Na los, Schlampe. Noch nicht mal Halbzeit. Jetzt kannst du noch nicht schlappmachen. Ariel sah sie mit toten Augen an. Susi gab ihr noch eine Spritze und sagte zu Jenny: „Das ist wie pures Adrenalin, damit sollte sie wieder wach werden.“ Ariels Blick wurde klarer und sie bewegte sich wieder etwas.
© 2024 Blue Lion · All rights reserved