Ariel - Chapter 2 | Fet Library

Novella

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Ariel

4.3 (18)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 2 of 14

MONTAG - Eine Sklavin wird geboren (1)

Erpressung

In der am Waldrand gelegen kleinen Kreisstadt in Unterfranken, stand das elitäre Mädcheninternat etwas abgelegen an der Stadtgrenze. Das Internat war weit über die Landesgrenzen bekannt, und jedes Mädchen, das dort das Abitur ablegen konnte, konnte sich ihre zukünftige Universität aussuchen und brauchte sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen machen. Es beschäftigte nur die besten Lehrerinnen, die Klassengröße wurde auf höchstens 18 Mädchen je Klasse begrenzt, und für jede Jahrgangsstufe, von der fünften bis dreizehnten Klasse, gab es nur jeweils zwei Klassen.  Trotz der sehr strengen Aufnahmebedingungen und der enorm hohen Kosten waren die Wartezeiten sehr lang. Das Internat war in zwei voneinander beinahe unabhängige Bereiche eingeteilt, sowohl räumlich, als auch bei den Lehrkräften, nur die Verwaltung wurde für beide Bereiche gemeinsam übernommen. Die Schul- und Wohngebäude, sowie das Verwaltungsgebäude der höheren Klassen (neun bis dreizehn) lagen beinahe am Ende der Straße direkt am Waldrand, während die Schul- und Wohngebäude der unteren Klassen (fünf bis acht) in derselben Straße etwa 400 Meter näher in Richtung Stadtmitte lagen. Dazwischen lag ein großer Parkplatz und der Sportplatz, den beide Bereiche nutzten.

Das Internat war sehr kostspielig, und nur wirklich wohlhabende Familien konnten es sich leisten, ihre Töchter auf dieses Eliteinternat zu schicken. Es war Anfang Juli und in genau vier Wochen würden die großen Ferien beginnen. In dem Mädcheninternat wurde es langsam still. Das Abendessen war vorüber, und die Mädchen waren alle auf ihren Zimmern und genossen ihre Freizeit, bis das Licht um 23:00 Uhr zum Schlafengehen ausgemacht werden musste.

In einem Zimmer im ersten Stock stellte die 16jährge Laura, Tochter eines äußerst bekannten Prominentenanwalts und einer berühmten Regisseurin, fest: „Jetzt verstehe ich, warum du immer die Beste in der Klasse bist und trotzdem noch so viel Zeit für deine vielen Hobbys hast. Du musst nicht lernen, du betrügst!“ Ihre gleichaltrige beste Freundin, Ariel, saß wie versteinert da. „Laura, bitte, bitte verpetz mich nicht. Ich werde mit den Betrügereien sofort aufhören, bitte!“, flehte sie mit leiser Stimme. „Tja, dafür ist es jetzt wohl ein bisschen zu spät!“, antwortete Laura böse grinsend. „Laura, bitte, dann werde ich dir die Arbeiten in Zukunft auch vorher geben. Bitte“, bettelte Ariel ihre Freundin an. Diese erwiderte jedoch ungerührt: „Ha, glaubst du wirklich, ich habe mir die Mühe gemacht deinen Betrug aufzudecken, heimlich eine Kamera in den Lehrerbüros zu installieren und dich zu filmen, nur damit du mir die dämlichen Schulaufgaben gibst? Die hätte ich mir so auch selber hohlen könne. Nein, das wird sehr viel teurer für dich werden. So einfach kommst du mir nicht davon. Und du wirst dich jetzt sofort entscheiden, ob du von der Schule fliegen willst, oder auf meine Bedingung eingehst. Also, ich habe mehrere Kopien dieser DVD angefertigt. Und ich werde diese Kopien ohne mit der Wimper zu zucken an unsere Lehrer und an deine Eltern schicken, solltest du dich weigern meinen Preis zu bezahlen. Und da gibt es nichts, was du tun oder sagen könntest, was mich davon abhalten würde. Bis hierher verstanden?“ „Laura, bitte, was ist denn mit dir los. Du bist doch meine Freundin. Warum tust du mir das an?“, schluchzte Ariel. „Das kann dir scheißegal sein, Schlampe, und ist jetzt auch völlig unwichtig. Wirklich wichtig ist nur, ob du bereit bist den Preis zu bezahlen, der deine Zukunft in dieser Schule retten wird. Und der Preis ist verdammt hoch. Denn wenn du weiter auf dieser Schule bleiben willst wirst du ab sofort alles tun, was ich von dir verlange. ALLES. Egal, was ich von dir verlange, wann ich es verlange, und wo ich es verlange. Du wirst es sofort tun, ohne Zögern, fragen usw. egal wie peinlich, ekelhaft oder schmerzhaft es sein sollte. Und ich kann dir garantieren, es wird peinlich und ekelhaft und schmerzhaft für dich werden. Sollte dir dieser Preis zu hoch sein und du nicht meinen Wünschen und Befehlen gehorchen wollen, werden die DVDs auf die Reise gehen. Du hast die Wahl. Und du musst sie jetzt sofort treffen! Also, wie lautet deine Antwort?“ „Aber Laura, wir sind doch Freundinnen. Bitte tu …“, wollte Ariel erwidern, wurde aber schnell von Laura unterbrochen. „Freundinnen? Jetzt hör mal mit diesem Scheiß von Freundinnen auf. Erstens hättest du mir als wirkliche Freundin deine gestohlenen Tests auch schon vorher gegeben, und zweitens wollte ich dich Miststück niemals als meine Freundin haben. Ich habe dich nur akzeptiert, weil du mit einem super Notendurchschnitt auf unsere Schule gekommen bist. Du denkst doch nicht ernsthaft, dass ein Mädchen wie du, eine hochnäsige Schlampe, die denkt, etwas Besseres zu sein, eine Freundin von mir werden könnte? Ganz bestimmt nicht! Da habe ich schon einen besseren Geschmack. Dich habe ich eigentlich nur gebraucht um von dir abzuschreiben. Als Freundin bist du mir zu niveaulos und arrogant, und da ich nun weiß, dass du gar nicht so schlau bist, sondern selbst abschreiben musst, kann ich dich nicht einmal mehr dazu gebrauchen. Aber da du nun mal mit mir in einem Zimmer wohnst, habe ich eine Möglichkeit gefunden, wie du doch noch etwas Nützlich für mich sein kannst. Um ehrlich zu sein, habe ich eigentlich schon seit dem Tag, in dem du auf dieses Internat gekommen bist, nach einem Weg gesucht, dich zu meiner persönlichen Sklavin zu machen. Und nun endlich habe ich die Möglichkeit dazu. Und jetzt zum letzten Mal: tust du Alles was ich von dir verlange, wirst du ab sofort zu meiner Sklavin werden, oder willst du vom Internat fliegen?“ Ariel schluchzte leise: „Bitte Laura, ich werde tun was du willst, aber gib die DVDs nicht weiter, bitte.“ „Gut, damit du aber wirklich genau verstehst: weigerst du dich von nun an irgendetwas zu tun, was ich von dir verlange, dann wirst du entweder bestraft, oder die DVDs werden verschickt. Du hast das richtig verstanden?“ Ariel nickte schluchzend. „Na dann können wir ja beginnen. Also wirst du jetzt sofort damit anfangen, dich auszuziehen! Und ich will dabei keine Kommentare hören, kein Betteln, gar nichts, zieh dich einfach nur aus!“, befahl Laura.

Ariel war ein bildhübsches Mädchen mit langen, schwarzen Haaren, die bis zur Hälfte ihres Rückens reichten, großen, braunen Augen mit langen Wimpern, einer Stupsnase und volle, rote Lippen. Sie war 1,54 Meter groß, hatte für ihr Alter sehr gut entwickelte, dennoch perfekt runde, niedliche Brüste eine perfekt geformte Figur mit flachem Bauch, herrlich strammen, runden Hintern, langen, wunderbar geformten Beinen, kleine Füße mit perfekten Zehen und wenn sie lachte, erschienen süße Grübchen auf ihren Wangen. Doch im Augenblick konnte Ariel nicht lachen, sondern zog weinend ihr Topp, ihren Rock, und ihre Socken aus. Sorgfältig legte sie die Sachen auf ihr Bett. Nach einem bösen Blick von Laura zog sie sich noch ihren BH von den Schultern und streifte ihren Schlüpfer zu Boden. Vorsichtig stieg sie aus ihrem Schlüpfer heraus, ging in die Hocke, hob ihn auf und legte ihn und ihren BH zu den anderen Kleidungsstücken auf ihr Bett. Sie stand nun völlig nackt vor ihrer Stubenkameradin Laura und hielt sich ihre Hände vor ihre nackte Brust und ihre Schamgegend. Das Mädchen fühlte sich so furchtbar, so schrecklich verwundbar. Sie konnte jetzt noch nicht ahnen, dass sich ihr Leben in diesem Moment komplett (und zum Schlimmsten) änderte. Aber sie durfte einfach nicht von der Schule fliegen.

Ariel stammte aus einer einfachen Familie, deren Eltern in einem pharmazeutischen Unternehmen arbeiteten. Ihr Vater, Josef, im mittleren Management und ihre Mutter, Rebecca, als Laborleiterin. Sie wohnten in einer Kleinstadt nahe dem Alpen und waren eine typische Durchschnitts-Familie mit gewöhnlichen Nöten und Sorgen. Ariel hatte noch zwei Brüder, Adam war 19 und hat eine Ausbildung zum Mechatroniker angefangen. Leon war beinahe 16 und ging in die örtliche Realschule. Ihre Eltern verdienten genug, um ihre Familie zu ernähren und um sich auch so manches Extra, wie Freizeitparkbesuche und Urlaube zu gönnen. Ariel war auf das Gymnasium im nächsten größeren Ort gegangen und schloss die neunte Klasse mit einem Notendurchschnitt von 1,0 ab. Ariels Eltern schlugen ihrer Tochter vor ihr großes Talent zu nutzen und auf das bekannte Eliteinternat in Unterfranken zu gehen. Nach einem Gespräch mit ihrer Klassenlehrerin und nachdem sie sich im Internet über das Internat erkundigt hatte, wollte Ariel selbst unbedingt dorthin gehen. Dieses Mädcheninternat hatte den sehr guten Ruf, dass man mit einem erfolgreichen Abitur dort sich seine Universität und seinen Studiengang sozusagen aussuchen konnte. Natürlich war ihr bewusst, dass sie ihre ganzen Freundinnen zurück-, und ihre Familie verlassen musste, aber sie war ein kluges Mädchen und wollte diese Chance für ihre Zukunft nutzen. Sie war in ihrer Klasse sehr beliebt, und hatte trotz ihrer extremen Schüchternheit und ihres sehr unterentwickelten Selbstbewusstseins sehr gute Freundinnen, mit denen sie auch außerhalb der Schule viel unternahm. So nahm sie seit Jahren Ballettunterricht, ging immer, wenn sie es sich leisten konnte, zum Reiten und hatte einfach eine gute Zeit mit ihren Freundinnen Chantal, Theresa und Maria. Doch während sich ihre Freundinnen, als sie älter wurden, immer mehr fraulich und sexy kleideten, versteckte Ariel ihren wunderschönen Körper unter unattraktiver Kleidung. Es war ihr peinlich, andere Menschen nackt zu sehen, oder sich selbst jemanden nackt zu zeigen. Sprachen ihre Freundinnen über Sex, wechselte Ariel mit rotem Kopf das Thema oder verließ den Raum. War in der Schule Sexualkunde an der Reihe, saß sie mit hochrotem Kopf an ihrem Tisch und verhielt sich möglichst unauffällig, um nicht aufgerufen zu werden. Sie benutzte nach dem Sportunterricht auch nie die Gemeinschaftsdusche, sondern duschte sich nach der Schule zuhause im abgesperrten Badezimmer. Seit ihrem sechsten Lebensjahr hatte sie niemand mehr nackt gesehen, nicht einmal ihre Mutter.

Da es nun ihr größter Wunsch war, in diesem Eliteinternat zur Schule zu gehen, erkundigte sie sich telefonisch, ob für sie überhaupt eine Möglichkeit bestünde auf dieses Internat zu kommen. Tatsächlich mussten zum Jahresende in den zwei 10. Klassen insgesamt drei Schülerinnen das Internat verlassen, und es gab noch keine Bewerber für die freien Plätze, da es eigentlich ungewöhnlich war, mitten im laufenden Schuljahr die Schule zu wechseln. Also fuhr sie vor etwa einem halben Jahr an einem Wochenende mit ihren Eltern zu dem Internat und sie sahen sich alles an. Ihre zukünftige Klassenlehrerin, Frau Altmann, sowie die Direktorin, Fr. Dietl, waren sehr nett, zeigten der Familie alles, beantworteten alle Fragen und nach diesem Besuch war Ariel überzeugt, dass sie auf dieses Internat gehen wollte. Also rechneten ihre Eltern zusammen mit ihr aus, wie man es sich leisten konnte. Obwohl es einige Einschnitte für die Familie bedeutete (die kleinen Extras wie Freizeitparkbesuche, oder Urlaube mussten abgespeckt werden), stimmten ihre Eltern und sogar ihre Brüder zu und meldeten sie am Internat an. So wechselte Ariel nach den Weihnachtsferien von ihrem Gymnasium auf das Internat. Ihre Eltern und ihre Brüder mussten auf einiges verzichteten, nur damit sie auf dieses Internat gehen konnte. Ariel wusste das. Und darum durfte sie ihre Eltern nicht enttäuschen, sie durfte nicht von diesem Internat hinausgeworfen werden. Und darum stand sie nun mit hochrotem Kopf nackt vor ihrer Zimmergenossin und weinte.

Aufgrund ihrer Schüchternheit hatte sie, trotz der Freude darüber auf diese Schule gehen zu dürfen, große Angst vor dem ersten Schultag gehabt.  Deshalb war sie so froh und dankbar gewesen, als sich Laura gleich am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien ihrer annahm, und sogar das Zimmer mit ihr teilen wollte. Noch zwei weitere Mädchen in ihrer Klasse, Jenny und Sarah, nahmen sie herzlich auf, so dass diese drei Mädchen ihre Freundinnen wurden und ihr auch die Trennung zu ihren alten Freundinnen etwas leichter fiel. Die anderen Mädchen in ihrer Klasse verhielten sich allerdings sehr abweisend ihr gegenüber. Sie war nicht die typische Schülerin dieses Internates. Sie war zwar zu jedem freundlich, nett, schlug nie über die Stränge und tat, was die Lehrer sagten, aber trotzdem zeigten ihr ihre anderen Klassenkameradinnen meist die kalte Schulter. Zudem war sie mit Abstand das hübscheste Mädchen des Internats, in diesem Punkt gab es keine zweite Meinung. Doch genau dies gefiel den verwöhnten, reichen Töchtern aus der Oberklasse eigentlich gar nicht. Sie waren auf ihre Schönheit eifersüchtig. Aber dies allein erklärte nicht die offene Reserviertheit, die ihr mit Ausnahme der drei Mädchen die restliche Klasse entgegenbrachte. Aber trotz dieses offenen Nichtmögens konnte sich Ariel nicht zuletzt wegen der Freundschaft zu Laura und der anderen Mädchen schnell in das Internatleben integrieren. Für die anderen Mädchen würde sie zwar nie eine Freundin werden, aber sie wurde wegen ihrer Freundschaft zu Laura, Sarah und Jenny toleriert. Auch dass es hier am Ort einen Ballettunterricht gab, und sie diesen besuchen konnte, und sie auch dort sofort von zwei Mädchen, Tiziana und Michelle, herzlich willkommen geheißen wurde, half ihr sich schnell einzugewöhnen. Die Schüchternheit verlor sie jedoch auch in diesem Internat nicht, und sogar in dem Zimmer, dass sie nur mit Laura teilte, schloss sie immer die Badezimmertür ab, wenn sie duschte, sich umzog, oder die Toilette benutzte.

Für alle Schülerinnen bis zur zwölften Klasse gab es ausschließlich Doppelzimmer. Nur die Schülerinnen der 13. Klassen durften in Einzelzimmer wohnen. Alle Zimmer waren gleich und auf hohem Niveau eingerichtet. Zwei große, bequeme Betten mit luxuriösen Lattenrosten und Matratzen. An jedem Bett befand sich ein Nachtkästchen. In allen Zimmern befand sich ein großer Schrank, eine Kommode, zwei große Schreibtische mit qualitativ hochwertigem Bürostühlen, sowie ein Fernseher. Jede Wand war in einer anderen Farbe gestrichen. Jedes Zimmer hatte sein eigenes großzügiges Badezimmer mit Dusche, Badewanne, Waschbecken, etwas veralteten Toiletten und ein kleines Schränkchen, in dem sich Putzsachen befanden. Die Mädchen waren dazu angehalten ihre Zimmer selbst sauber und in Ordnung zu halten. Einige Zimmer waren sogar noch mit einem kleinen Balkon ausgestattet. Dieser Luxus wurde natürlich vom Internat extra berechnet. Doch Lauras Familie konnte sich dies leisten, und so kam auch Ariel in den Genuss eines eigenen Balkons.

Schon am ersten Tag, als Laura ihrer neuen Zimmerkameradin das Zimmer inklusive Badezimmer zeigte, hatte Ariel ihr erklärt, wie sehr sie die Vorstellung hasste sich nackt anderen Menschen zu zeigen. Laura zeigte sich dabei sehr verständnisvoll, obwohl sie selbst, wie Ariel schon bald herausfand, ein sehr selbstbewusstes Mädchen war und keine Probleme hatte sich vor anderen Mädchen auszuziehen. Dies galt natürlich besonders in ihrem eigenen Zimmer, das sie mit Ariel teilte. Obwohl es Ariel unangenehm war, wenn Laura nackt oder halbnackt in ihrem gemeinsamen Zimmer herumlief, tolerierte sie es. Doch Ariel selbst konnte das nicht. Sie war einfach zu schüchtern und ging nicht einmal nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Badezimmer. Sie hatte immer etwas an; Kleidung oder einen Pyjama. Es trug auch nicht zu ihrem Selbstvertrauen bei, dass sie „nur“ aus, für die Begriffe dieses Internates, einfachen Verhältnissen stammte und „nur“ die Tochter von „gewöhnlichen“ Arbeitern war. Und auch wenn es nicht der Hauptgrund war, denn schließlich gingen mehrere „einfache“ Mädchen auf dieses Internat, war dies für die meisten hier anwesenden anderen, versnoben Internatsschülerinnen mit ein Grund, sie nicht zu mögen. Deren Eltern waren fast ausschließlich Firmenbesitzer, Aufsichtsratsvorsitzende, Stars, oder Adlige. Auch dass sie immer die besten Noten schrieb, und das obwohl sie mitten im Schuljahr die Schule wechselte und der Lehrplan in dem Internat bei weitem anspruchsvoller war, und gleichzeitig das schönste Mädchen des gesamten Internates war, bewirkten noch weiteren Neid und Ablehnung bei ihren Mitschülerinnen.

Obgleich sie ein bezauberndes, bildhübsches Mädchen war, hatte sie aufgrund ihrer Schüchternheit, sowie der Tatsache, seit einem halben Jahr auf ein reines Mädcheninternat zu gehen, noch nie einen Freund gehabt und war natürlich noch Jungfrau. In ihrem alten Gymnasium hatten mehrere Jungs ihrer Klasse versucht, etwas mit ihr anzufangen, aber sie ließ alle abblitzen. Besonders Frank, den sie heimlich tatsächlich sehr sympathisch und nett fand, und der immer wieder versuchte sich mit ihr zu verabreden, gab sie angesichts ihrer Schüchternheit und mangelnden Selbstbewusstseins immer wieder einen Korb. Frank hatte sogar noch in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien versucht sich mit ihr zu verabreden, doch er scheiterte an ihrer Angst sich zu Blamieren und anschließend von ihm gedemütigt zu werden. Selbstverständlich wusste sie Bescheid über die theoretischen Abläufe des Geschlechtsverkehrs, und seit fast eineinhalb Jahren masturbierte sie auch gelegentlich; aber sich selbst nackt zeigen, oder andere Menschen nackt zu sehen (wobei sie noch nie einen nackten Mann in Natur gesehen hatte), bereitete ihr immer noch großes Unbehagen.

Doch jetzt stand sie mit hochrotem Kopf splitterfasernackt vor ihrer besten Freundin, die erstens genau wusste, wie sehr Ariel dies hasste und zweitens der erste Mensch war, der Ariel nackt sah, seit sie mit sechs Jahren in die Schule gekommen war. Sie versuchte mit ihren Händen ihre Geschlechtsteile zu verdecken. „Verschränke sofort deine Hände hinter deinen Kopf. Ich will mir deine Titten und deine Fotze ganz genau ansehen!“, schimpfte Laura. Weinend verschränkte Ariel ihre Hände hinter ihrem Kopf, ihr Gesicht wurde noch dunkler und sie fing zu zittern an. „Gut“, meinte Laura und ging um das nackte Mädchen herum. Dabei knetete sie Ariels Brüste, strich über Ariels Brustwarzen, tätschelte Ariels Hintern und streichelte über Ariels Vagina. Sie gab dazu die ganze Zeit Kommentare ab: „Nette Titten, nicht zu klein, aber schön rund. Und durch dein blödes Zittern wackeln sie echt geil. Doch diese echt langen Brustwarzen sind wirklich eine Wucht, die gefallen mir. Tatsächlich habe ich so lange Nippel noch nie gesehen. Dein Arsch ist auch nicht schlecht, richtig geil stramm und rund. Und deine Fotze – also die ist ja mal wirklich bemerkenswert. Das muss ich mir genauer ansehen. Schieb deinen Arsch ins Bad, setzt dich auf die Badewanne, spreizt deine Beine, soweit du kannst und rasiere den schwarzen Flaum von deiner Kirsche. Ich hol inzwischen mein Smartphone. Davon brauche ich ein paar Bilder und Videos!“, freute sich Laura. Während Laura vor Ariel über deren Körper- und Geschlechtsteile referierte, errötete das schüchterne Mädchen noch mehr, so wie ihre Freundin von ihren intimsten Stellen sprach demütigte sie zutiefst. Und noch nie hatte jemand ihre Geschlechtsteile angefasst und sie hasst es, dass es bei diesem ersten Mal so gefühllos ausgeführt wurde, als ob sie ein Ausstellungsstück wäre. Ariel wollte wieder etwas sagen, aber Laura brüllte sie an: „Damit du es endlich verstehst: wenn wir alleine sind, sprichst du nur noch mit mir, wenn ich es dir erlaube – meinen Befehlen hast du sofort und ohne Zögern zu gehorchen. Und wenn ich dir dies jetzt nochmal sagen muss, gibt’s entweder zehn Schläge mit dem Gürtel auf deinen nackten Arsch, oder die DVDs liegen morgen bei den Lehrern. Verstanden?“ Ariel zuckte zusammen. Noch nie hatte sie jemand so angeschrien. Sie nickte ängstlich, ging in das kleine Badezimmer und setzte sich schluchzend, breitbeinig auf den Rand der Badewanne. Als kurz darauf Laura mit ihrem Smartphone das Badezimmer betrat, cremte Ariel ihren Venushügel und ihre junge Vagina mit Rasierschaum ein und rasierte sie. Laura nahm mit ihrem Handy alles auf. Dabei hielt sie ihr Handy auch immer wieder ganz nah vor die junge Vagina und ging dann wieder für eine Totale einige Schritte zurück. Da Ariel sich bisher nur sehr selten, und dann auch nur die seitlichen Ränder ihres Venushügels rasiert hatte, und ihre Augen auch noch vor Scham und Erniedrigung tränten, tat sie es sehr vorsichtig und langsam.

„Halt! Stopp! Das ist doch Scheiße, dumme Kuh. Wisch dir die Tränen ab, frisch dein Make-Up auf und dann alles von vorne – nochmals eincremen und rasieren! Und jetzt muss das ein bisschen schneller gehen und die Flennerei hört sofort auf!“, schimpfte Laura. Ariel stand auf, ging vor dem Badezimmerspiegel, wusch ihr Gesicht und schminkte sich. Sofort danach nahm sie wieder breitbeinig auf dem Badewanneneck Platz. Laura gab ihr eine Schere und befahl ihr, zuerst die langen Haare damit abzuschneiden und sich dann glatt zu rasieren. Ariels Vagina war tatsächlich außergewöhnlich. Sie bestand aus überdurchschnittlich großen, dicken, schönen, fleischigen und auch sehr langen äußeren Schamlippen, welche die inneren Schamlippen völlig bedeckten. Wenn sie stand sah es so aus, als würden zwei dicke fleischfarbene Schläuche zwischen ihren Beinen hängen, die selbst von Hinten noch deutlich zu sehen waren. Auf dem Rücken liegend erhob sich diese Vulva viel höher, als bei den meisten anderen Frauen. Die Schamlippen waren so groß und fleischig, dass sie Ariel bei jedem Schritt an ihren Oberschenkeln spürte. Auch ihre Klitoris war etwas ungewöhnlich. Während diese bei den meisten Frauen nach unten zeigte, stand Ariels Klitorisvorhaut mit der darin versteckten Klitoris beinahe im perfekten 90 Grad Winkel nach vorne ab. Gleichzeitig war sie auch noch so lang, dass diese Klitorisvorhaut tatsächlich durch den dünnen Schlitz, welchen die zwei riesigen, fleischigen Schamlippen bildeten, ca. 5 mm hervorlugte.  Von den inneren Schamlippen war nichts zu sehen. Als Ariel die langen Haare in die Badewanne geworfen hatte, und anfing sich mit Rasierschaum einzucremen, fing Laura erneut zu filmen an. Für Ariel war es so unglaublich peinlich, dass sich ihre Stubenkameradin ihre Vagina sehr genau ansah und diese auch noch filmte. Trotzdem gelang es dem schwer gedemütigten Mädchen ihre Tränen zurückzuhalten. „Viel besser, Schlampe. Und ich muss echt sagen, du hast wirklich eine total geile Fotze. Seit ich dich zum ersten Mal nur mit einer Unterhose und kurzen Hemdchen bekleidet aus dem Bad kommen habe sehen, wollte ich diese Fotze in Natura ohne Höschen und Härchen sehen. Doch seit über einem halben Jahr hast du mir höchstens mal deine bedeckte Möse gezeigt. Aber auch dein Cameltoe, wie es die Amis nennen, sah wundervoll aus. So schöne riesige, fleischige Lippen, die sogar deutlich durch die Unterhose erkennbar, relativ weit herunterhängen. Und ich muss zugeben, du hast mich nicht enttäuscht. Deine Fotze sieht wirklich großartig aus. Als ob zwei dicke, fette Wienerwürste nebeneinanderlägen. Toll! So große, fette habe ich wirklich noch nie gesehen – und ich habe schon so einige gesehen. Ich liebe es, wenn die äußeren Lippen die Inneren verdecken, so wie bei dir. Bei mir hängen die Inneren wie zwei faltige Lappen heraus. Aber was seh‘ ich denn da? Was schaut denn da durch deine fetten Lippen? Das ist doch wohl nicht… Doch, tatsächlich. Das ist ja Geil. Das ist dein Kitzler, wow. Das ist ja echt eine noch größere Überraschung. Dass dein Ding so wunderschön ist war durch deine Unterhosen nicht zu sehen. Echt geil, wie er drei, vier Millimeter durch diese dicken Lippen lugt. Erstklassig. Zieh deine großen Schamlippen auseinander, damit ich deine inneren Schamlippen und diesen wahnsinnig tollen Kitzler begutachten kann. Dann schiebst du seine Vorhaut zurück und spielst mit ihm solange, bis es dir kommt. Ach, und ich will kein Geheul auf meinem Film haben, also wird es so aussehen, als ob es dir gefällt! Am besten für dich wäre sogar, wenn es dir gefallen würde, gönn dir den Spaß! Den allzu viel Spaß wirst du in Zukunft nicht mehr haben!“ Ariels Gesicht wurde vor Erniedrigung immer dunkler, während Laura über ihre Vagina sprach. Tatsächlich war diese ihrer Meinung nach sehr langen und dicken Schamlippen und die sehr langen Brustwarzen mit ein Grund, warum sich Ariel nirgends nackt zeigen wollte. Sie schämte sich wegen dieser, wie sie annahm, unnatürlich großen, bzw. langen Geschlechtsorgane. Darum war es für Ariel extrem peinlich, ihre Vagina ihrer „Freundin“ so offen zu zeigen. Sie selbst hatte Lauras Vagina schön öfters ansehen „müssen“, da Laura sich nach dem Duschen, oder beim Umziehen oft nackt und mit gespreizten Beinen auf ihr Bett setzte. Ariel konnte bei diesen Gelegenheiten nicht anders und sah sich verstohlen eine „normale“ Vagina an. Die heraushängenden inneren Schamlippen und viel kleineren, äußeren Schamlippen ihrer Freundin verstärkten noch ihren Glauben, dass ihr eigenes Geschlechtsteil unnatürlich wäre. Nun saß sie selbst splitterfasernackt vor ihrer Freundin und musste dieser ihre Vagina zeigen. Merkwürdigerweise verschlimmerte die Tatsache, dass sie sich die Schamhaare abrasieren musste das Gefühl der Nacktheit sogar noch. Nicht einmal die kaum sichtbare Verhüllung durch die Schamhaare waren ihr geblieben. Sie wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken, aber dass ihre Freundin nun auch noch verlangte, sich vor ihr zu befriedigen, demütigte sie zutiefst. Sie zog sich mit zitternden Daumen und Zeigefinger der linken Hand die Schamlippen auseinander und die Kitzlervorhaut zurück und streichelte die wunderschöne runde, rosa Knospe mit der rechten Hand, so dass sie noch etwas weiter anschwoll. Laura sah sich Ariels Geschlechtsorgan ganz genau von Nahen an. „Dein Kitzler ist ja echt Klasse. So zart und perfekt rund. Wunderschön Rosa und zwar lang genug, dass er durch diese wahnsinnig fetten Schamlippen schauen kann, aber zum Glück nicht so groß, dass er wie eine Männereichel aussieht. Tatsächlich Wunderschön. Ohne die Vorhaut würde deine Fotze wahrlich großartig aussehen, mit dieser tollen, hervorragenden rosa Knospe als Krönung. Deine inneren Schamlippen dagegen sehen wie kleine Hautmembranen aus. Beinahe perfekt glatt, ohne Falten. Ich liebe es, wenn die äußeren Lippen die Inneren komplett verdecken, so wie bei dir. So, und nun wichs dich weiter!“ Als Ariel auch nach 15 Minuten noch keinen Orgasmus erreicht hatte, wurde Laura wütend. „Wenn du nicht bald kommst, versohle ich dir solange den Hintern, dass du zwei Tage nicht sitzen kannst!“, drohte sie. Ariel schloss ihre Augen und versuchte an ihre Lieblingsphantasie zu denken, mit der sie schon häufiger masturbiert hatte: wie in einem sehr kitschigen Märchen kommt ein schöner Prinz auf einem weißen Pferd daher geritten (die verblüffende Ähnlichkeit mit Frank hatte), springt vor ihr ab, liebkost und küsst sie, bis er sie schließlich zärtlich entjungfert. Dies klappte. Ariel kam sehr intensiv, sie keuchte und schrie vor Vergnügen laut auf und aus ihrer Möse tropften ihre Säfte, während sie für einen Augenblick Laura und deren Handykamera völlig vergaß.

Doch Lauras Stimme holte sie schnell in die Gegenwart zurück. „Na also, geht doch. Und offensichtlich war das nicht das erste Mal, dass du es dir selbst besorgt hast. Wie oft wichst du und wann und wo hast du dich das letzte Mal abgewichst?“, wollte Laura wissen. Zutiefst erniedrigt auf dem Boden schauend antwortete Ariel leise: „Zuhause habe ich etwa zweimal die Woche an mir gespielt. Hier im Internat nur selten auf der Toilette, wenn du nicht hier warst. Das letzte Mal müsste vor zwei Wochen nach dem Sport gewesen sein.“ Ariel hasst es, über diese Dinge überhaupt zu sprechen und noch mehr schämte sie sich, es ihrer Stubenkameradin zu erzählen. Doch Laura antwortete nur böse grinsend: „Bist also doch nicht ganz so unschuldig, wie du immer tust. Und offensichtlich wirst du auch ganz schön feucht und tropfst bei einem Orgasmus. Sehr gut. Hast du deinen Fotzenschleim schon mal probiert?“ Ariels Kopf wurde noch dunkler. Dass Laura ihren Ausfluss nicht nur gesehen hat, sondern auch noch darüber sprach, beschämte Ariel zutiefst. Atemlos schüttelte Ariel den Kopf, sie wäre nie auf die Idee gekommen, ihr eigenes Vaginalsekret zu probieren. Es ekelte sie sogar an. „Dann ist das ja die perfekte Gelegenheit. Kratz dir den Schleim mit Zeige- und Mittelfinger aus deiner Fotze und schleck es ab!“ Ariel tat unwillig mit hochrotem Kopf und einer Scham, dessen Ausmaß sie noch nie fühlen musste, was ihr befohlen worden war. Es war das erste Mal, dass Ariel sich etwas in ihre Vagina steckte (sie benutzte an ihren Tagen Binden und keine Tampons), und obwohl es ihre eigenen zitternden Finger waren, die sie nur einige Zentimeter in sich einführte, fühlte es sich für sie eigenartig, wenn auch nicht unangenehm an. Sie spürte die Nässe und dachte: „Hoffentlich muss ich nicht kotzen, wenn ich dieses Zeug von meinen Fingern lecke.“ Überraschet stellte sie fest, dass es weitaus weniger ekelhaft war, als sie dachte. Ja, es war zwar salzig und schleimig, aber es schmeckte bei weitem nicht so furchtbar, wie sie gedacht hatte. Im Gegenteil, eigentlich schmeckte dem jungen Mädchen ihr Ausfluss tatsächlich relativ gut. „Na, Schlampe, das schmeckt dir, was? Und nun wirst du mir danken, dass ich dir einen Orgasmus erlaubt habe, indem du meine beiden Füße ausgiebig küsst!“, forderte Laura. Ariel ging vor ihrer Zimmerkameradin auf die Knie und küsste mehrmals deren nackten Füße. Dabei war es nicht der Geschmack, oder der Geruch, sondern die Geste selbst, die Ariel extrem demütigte. Seit hunderten von Jahren machte diese Geste eindeutig klar, wer Meister und wer Sklave war. Auch für Laura war dies natürlich ein Zeichen von völliger Macht und Gewalt über das vor ihr kniende, nackte Mädchen. Nach wenigen Minuten war Laura zufrieden und sagte: „Fotze, gut, das reicht jetzt erst mal. Du kommst nun aus dem Bad, schmeißt dein ganzes Bettzeug auf mein Bett und legst dich auf dein Bett, die Beine gespreizt deine Arme nach oben gestreckt.“ Ariel ging aus dem kleinen Badezimmer und legte ihr Kopfkissen und ihre Bettdecke auf Lauras Bett, um sich anschließend mit dem Rücken auf ihr eigenes Bett zu legen. Laura folgte ihr aus dem Badezimmer, montierte ihr Handy auf ein Stativ und justierte es. Als sie mit der Einstellung zufrieden war zog Laura ihren Schlüpfer unter ihrem Rock hervor. Auch Laura war ein sehr hübsches Mädchen, dunkelblond mit grünen Augen, etwa 1,60 m groß und mit für ihr Alter schon sehr großen Brüsten. „Ich fessle jetzt deine Arme und Beine an die Bettpfosten. Dann verbinde ich dir die Augen. Und zu guter Letzt setzte ich mich auf dein Gesicht. Du wirst mich nur mit deiner Zunge zu drei Orgasmen bringen. Und ich will, dass du dabei eine solch gute schauspielerische Leistung bringst wie gerade eben im Badezimmer – es muss auf meinem Video so aussehen, als ob es dir riesigen Spaß macht mir meine Möse zu lecken. Das heißt, zwischen meinen Orgasmen wird die Kamera deine Fresse einfangen, und diese wird für die Kamera lächeln, mein Fotzenschleim wird dir natürlich schmecken und du selbst wirst den größten Spaß haben! Wird der Film wegen dir nichts, werden wir das solange wiederholen, bis er etwas wird! Alles Verstanden?“ Ariel nickte unglücklich, während Laura ihren linken Fuß an den Bettpfosten fesselte.


Freundinnen 

Nachdem Laura Ariels vier Gliedmaße an die Bettpfosten gefesselt und ihre Augen verbunden hatte, lag Ariel mit gespreizten Armen und Beinen, wie ein großes „X“ auf dem Bett. „Oh, Mann, ich werde gleich eine fremde Vagina lecken. Hoffentlich muss ich nicht kotzen!“, dachte Ariel verzweifelt. Und schon wenige Sekunden später bemerkte das Mädchen, wie sich Laura über ihr Gesicht setzte und fühlte deren Vagina an ihrem Mund. Ariel wollte das nicht tun, sie wollte keine Vagina lecken. Es stieß sie sogar ab. Und sie war auf keinen Fall lesbisch. Auch dies wusste Laura ganz genau, da diese Ariel am ersten Tag schon sagte, dass sie selbst lesbisch sei. Ariel hatte ihr daraufhin erklärt, dass es ihr egal sei, welche sexuelle Ausrichtung ein Mensch habe, sie selbst jedoch heterosexuell sei. In ihren Phantasien waren es immer Männer (schöne Prinzen, die große Ähnlichkeit mit Frank hatten), mit denen sie Sex hatte. Doch jetzt hatte sie keine Wahl und musste eine andere Frau befriedigen. Auf ihren Lippen lagen Schamlippen. Angewidert öffnete sie ihren Mund und steckte ihre Zunge heraus. Sie musste sich anstrengen, um nicht loszuweinen, aber die Drohung von Laura hatte sie nicht vergessen. Zum ersten Mal in ihrem Leben leckte und schmeckte sie die Vagina einer anderen Frau. Sie fing an mit ihrer Zunge über die rasierten Schamlippen und den Kitzler zu lecken. Sie wunderte sich ein wenig, da ihr die äußeren Schamlippen etwas größer und die inneren Schamlippen etwas kleiner vorkamen, als sie sie in Erinnerung hatte. Aber da Ariel keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet hatte, dachte sie, dass mit der Zunge fühlen doch etwas anderes ist, als mit den Augen zu sehen. Sie stellte außerdem fest, dass sich der Geschmack von Lauras Vagina von ihren eigenen Säften deutlich unterschied, aber auch nicht so furchtbar war, wie sie sich vorgestellt hatte. Er war sogar relativ angenehm. Abert trotzdem gefiel es ihr nicht, das Geschlechtsteil einer anderen Frau zu lecken. „Los schneller, steck mir deine Zunge tief in meine Möse, ja so ist es gut“, spornte sie Laura an, während sie sich mit ihren Händen auf Ariels Brüsten abstützte. Ariel tat ihr Bestes und befolgte Lauras Kommandos. Sie sog Lauras Kitzler in ihren Mund, leckte darüber, leckte wieder über die Schamlippen, steckte ihre Zunge so tief sie konnte in die Vagina und schon nach kurzer Zeit merkte sie an dem heftigeren Atmen und den schnellen Bewegungen des Hinterns über ihr, sowie der ansteigenden Feuchtigkeit und den immer salziger werdenden Geschmack der Möse in ihrem Mund, dass Laura ihren ersten Orgasmus hatte. Laura fing jetzt an ihren Unterleib über Ariels ganzes Gesicht hin und her zubewegen, und somit ihre Säfte darauf zu verteilen. Dabei schob Lauras ihr nasses Liebesloch auch immer wieder über Ariels Nase. Nach einigen Minuten stand Laura schließlich auf und flüsterte ihrem Opfer keuchend ins Ohr: “Also wirklich, so toll war das noch nicht. Das musst du auf alle Fälle noch üben. Ich mach mich schnell frisch und komm dann gleich wieder.“ Während Laura weg war, versuchte Ariel zu lächeln und leckte sich sogar über die Lippen, als würde ihr die schleimige Flüssigkeit schmecken. Dank der Augenbinde sah dieses Lächeln sogar sehr echt aus. Doch schon nach einer Minute ging es weiter. Lauras Möse befand sich wieder direkt auf Ariels Lippen, und diese tat ihr Bestes, um Laura zu befriedigen, doch sie konnte eine Träne nicht unterdrücken, die unter ihrer Augenbinde auf das Bett tropfte. Angestrengt leckte das junge Mädchen über die Schamlippen ihrer Klassenkameradin, steckte ihre Zunge so tief wie möglich in deren Vagina und liebkoste mit ihrer Zunge den Kitzler. „Und jetzt hat sie sich auch noch anders herum auf mein Gesicht gesetzt. Ich habe meine Nase in ihrem Arschloch – ist ja ekelhaft und stinkt leicht nach Scheiße. Komisch, irgendwie kommt es mir so vor, als wären ihre inneren Schamlippen vorhin nicht so weit offen gewesen. Und auch der Kitzler fühlt sich irgendwie viel größer an. Sie schmeckt jetzt sogar anders, viel ekliger – salzig und nach Urin. War sie pissen, während sie mich hier warten ließ? Na, ja, wahrscheinlich verändert sich eine Vagina nach einem Orgasmus und sie sitzt ja jetzt andersherum auf mir, und auch dies wird den Eindruck der Vagina ändern“, dachte Ariel während sie weiter ihre Zunge über Lauras Geschlechtsteil gleiten ließ. Das Mädchen war ja noch so unerfahren, aber sie hatte damit recht, dass Laura nun anders herum auf ihrem Gesicht saß. Denn Laura spielte die ganze Zeit über mit Ariels Titten und langen Nippeln, während sie gleichzeitig dem unter ihr liegendem Mädchen genau erklärte, wie sie ihre Möse zu behandeln hatte.  Laura zog fest an Ariels langen Nippeln, quetschte ihre Brüste zusammen, zwickte sie überall, bis sie zum zweiten Mal kam. Wieder verteilte sie ihre Säfte auf Ariels Gesicht, indem sie mit ihrem Unterleib darauf hin und her rutschte, stieg von dem inzwischen sehr nassen Gesicht herunter und ging ins Bad, um sich sauber zu machen. In der kurzen Zeit, bis Laura zum dritten Mal auf ihr Gesicht stieg, versuchte Ariel wieder ein fröhliches Gesicht zu machen. Obwohl sie zutiefst gedemütigt und entsetzt war, und obwohl Vaginalausfluss ihre ganze untere Gesichtshälfte bedeckte und an ihrer Nase klebte, gelang ihr dies wieder ganz hervorragend. Nachdem sie zum dritten Mal aufgesessen war, und Ariel zu lecken anfing, sagte Laura zu ihr: „Dieses Mal werde ich dir nicht mehr sagen, wie du es mir zu besorgen hast. Vorhin war es schon etwas besser. Doch jetzt erwarte ich eine wirkliche Steigerung. Inzwischen solltest du schließlich wissen, wie man die Möse einer Frau leckt!“ Ariel fing wieder zu lecken an und wunderte sich, dass die Vagina schon wieder anders und noch widerlicher schmeckte, als hätte Laura sich schon mehrere Tage lang nach dem Urinieren nicht abgewischt und nicht gewaschen. Außerdem nahm sie nun noch deutlicher den Geruch von Scheiße wahr und auch die inneren Schamlippen schienen dieses Mal sehr lang und geschlossener als zuvor zu sein. Gleichzeitig hatte Ariel den Eindruck, als wäre Lauras Kitzler nun deutlich kleiner. Während Ariel leckte begann Laura mit Ariels Möse und Kitzler zu spielen. Sie streichelte das deutlich zwischen den Schamlippen herausragende Organ ihres Opfers, ließ ihre Finger über die enorm fleischigen Schamlippen gleiten und rieb ihre Hand über ihre ganze Möse. Da die Erregung des ersten Orgasmus bei Ariel noch nicht ganz abgeklungen war, erreichte sie zu ihrer eigenen Überraschung schon sehr bald ihren Zweiten, kurz darauf auch Laura ihren dritten Höhepunkt an diesem Abend. Ariels Gesicht, und die Augenbinde, waren dank Lauras Säfte völlig nass, und ihre Möse durch ihre eigenen. Laura stieg von Ariel herunter und ließ sie liegen.

Für Ariel verging eine Ewigkeit. Sie lag gefesselt auf dem Bett und lächelte und grinste gezwungen, bis Laura nach ca. fünf Minuten endlich wieder zu ihr sprach: „Ich werde jetzt deine Hände losbinden. Dann setzt du dich auf und ich binde deine Hände wieder hinter deinem Rücken zusammen.“ Ariel setzte sich mit den an die Bettpfosten gefesselten, gespreizten Beinen auf, und nachdem ihre Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren nahm ihr Laura die sehr feuchte Augenbinde ab. Jetzt hielt sie Ariel ihren schmutzigen Schlüpfer vor die Augen. Das gefesselte Mädchen erkannte die deutlich gelben Flecken und einen schmalen, braunen Streifen darauf und fing zu würgen an, als Laura ihr das eklige Teil in den Mund schob und ihn dann auch noch mit der durchnässten Augenbinde festband. Ariel schmeckte nun zum ersten Mal bewusst den Geschmack von Urin und Kot, gemischt mit etwas Vaginalausfluss. Ihr wurde schlecht uns sie musste ein paar Mal würgen. So gefesselt und geknebelt saß sie nun auf ihrem Bett und starrte auf den großen Fernseher. Laura hatte ihn offenbar von der Wandhalterung geholt und genauso auf ihrem gegenüberliegenden Schreibtisch platziert, dass Ariel direkt hineinschauen musste. Der Fernseher war schon eingeschaltet und zeigte ein Standbild von dem jungen, nackt auf der Badewannenkante sitzenden, Mädchen. „So, jetzt schauen wir uns doch mal an, ob der Film was geworden ist, oder ob wir die Übung wiederholen müssen.“ Laura setzte sich links neben Ariel aufs Bett und ließ das Video anlaufen. Ariel musste sich nun unglücklich ansehen, wie sie sich selbst rasierte und onanierte. Laura hatte offenbar das Talent ihrer Mutter, die eine bekannte Regisseurin war, geerbt und konnte ihre Handykamera hervorragend bedienen, denn es sah tatsächlich so aus, als ob es Ariel enormen Spaß machen würde, sich selbst zu befriedigen, und es gab hervorragende Nahaufnahmen ihrer Möse, des schönen Kitzlers und ihres Gesichtes, während sie kam, und natürlich ihres eigenen Ausflusses. Und Laura hatte offenbar ein Smartphone mit einer tollen Kamera, denn die Auflösung war von sehr hoher Qualität. Mit Tränen in den Augen sah Ariel nun zu, wie sie sich selbst mit zwei Fingern ihren schleimigen Ausfluss aus der Vagina holte und schließlich abschleckte. Nach der Großaufnahme ihres Gesichts folgte ein Schnitt und das gedemütigte Mädchen war gezwungen zu sehen, wie sie von Laura nackt auf das Bett gefesselt wurde.

Doch nun musste das entsetze Mädchen etwas mit ansehen, was sie völlig erschütterte und erniedrigte. Nicht Laura, sondern Susi kletterte mit nacktem Unterkörper auf ihr Gesicht. Ariel leckte Susis Möse. Ausgerechnet Susi. Susi war ein eigensinniges, hochnäsiges Mädchen, das Ariel nie gemocht hatte. Sie war in Ariels Parallelklasse und mit 17 Jahre etwas älter als Ariel und Laura. Sie hatte sehr hellblonde Haare, ein wenig größere Brüste als Ariel, aber trotz ihrer 1,68cm auch eine tolle Figur. Ihr Vater war Eigentümer einer sehr bekannten Pharmafirma, die viel Geld auch für die Forschung ausgab. Jetzt kam Susi, unterhalb der Taille immer noch nackt, lachend aus dem Badezimmer, ging zu Laura, gab ihr einen langen, innigen Zungenkuss und setzte sich schließlich rechts neben Ariel aufs Bett um sich den von Laura gedrehten Film zusammen mit Ariel und Laura anzusehen. „Schlampe, für das erste Mal warst du gar nicht mal so schlecht, aber natürlich musst du im Mösenlecken noch viel besser werden“, flüsterte Susi Ariel grinsend zu, während sie sich neben sie setzte. Ariel schluchzte in ihren Knebel, ihr Kopf war tiefrot und sie schämte sich unendlich. Susi war ihr so unsympathisch, dass es ihr schon schwerfiel ihr die Hand zu geben, und nun hatte sie dieser Susi die Möse geleckt, und Susi hatte ihre intimsten Körperregionen gesehen. Und offensichtlich hatte Laura sie monatelang belogen, da Susi offensichtlich sehr intim mit Laura bekannt war. Laura sagte: „Ach Schlampe, du kennst ja Susi aus unserer Parallelklasse Sie ist seit der 8. Klasse meine Geliebte! Und jetzt halt dein Maul und schau weiter zu!“ Ariel musste nun ansehen, wie sich Susi mit nacktem Unterkörper auf ihr Gesicht setzte und sich auf ihren Brüsten abstützte, während sie selbst die unsympathische Susi zum Orgasmus leckte. Während Ariel auf den Bett nun gezwungenermaßen beobachtete, wie Susis schließlich ihre Säfte auf ihrem Gesicht verteilte aufstand und aus dem Bild ging, spielte dieses unsympatische Mädchen gleichzeitig mit Ariels Brustwarzen. Laura konnte sehr gut mit der Kamera umgehen und hatte auch sehr schöne Nahaufnahmen von Susis Fotze mit den deutlich heraushängenden inneren Schamlippen, aus denen schleimige Fäden in Ariels lächelndes, verschleimtes Gesicht tropften, aufgenommen

Doch das für Ariel entsetzlichste folgte nun. Im Fernseher musste das junge Mädchen nun betrachten, wie sich die 16jährige Nachfahrin einer sehr renommierten Adelsfamilie, Jenny, mit nacktem Unterkörper auf ihr Gesicht setzte. Die wunderschöne, rothaarige und immer unschuldig aussehende Jenny. Jenny, die erst letzte Woche 16 geworden war und dieses Ereignis zusammen mit ihrer Zimmerkameradin Sarah und ihren Freundinnen Ariel und Laura gefeiert hatte. Jenny, ihre zweitbeste Freundin. Diese `Freundin‘ kam jetzt „unten ohne“ breit grinsend aus dem Badezimmer, küsste zuerst Laura und dann Susi auf den Mund und setzt sich schließlich hinter Susi auf Ariels Bett. Alle vier Mädchen beobachteten jetzt, wie Jenny im Fernsehen mit Ariels Brüsten spielte. „Deine Titten und Nippel sind einfach wie dafür gemacht, um damit zu spielen!“, lachte Jenny und demütigte damit das gefesselte Mädchen vor ihr noch mehr. Besonders erniedrigend war, dass Laura mehrmals fantastische Nahaufnahmen gelungen waren, in denen Jennys Arschloch auf Ariels Nase lag. Als im Fernsehen schließlich die Adelstochter kam, und sie ihre Säfte auf Ariels Gesicht verteilte, wimmerte auf dem Bett Ariel und fing zu weinen an. Sie wusste nicht was schlimmer, erniedrigender war: dass sie einem unsympathischen Mädchen das Liebesloch sauber geleckt hatte, oder der Verrat durch ihre zwei ‚besten Freundinnen’. Mit Tränen in den Augen sah sie, wie sich erst jetzt Laura auf sie setzte und mit ihrer Möse spielte. Nach dem beide ihren Orgasmus hatten und Laura aufgestanden war (Nahaufnahme des verschleimten, grinsende Gesichts), war der Film aus. Laura, Susi und Jenny lachten und klatschten. Ariel weinte. „Weißt du, Ariel“, sagte Susi zu dem weinenden, geknebelten Mädchen, „Laura hat nicht zu viel versprochen. Sie sagte, dass du eine tolle Fotze haben musst. Und ich muss zustimmen, die ist wirklich beachtlich. Ich habe noch nie so große, fette Schamlippen gesehen, geschweige solch einen klasse Kitzler. Sieht echt riesig aus. Und wenn ich meine Beine soweit spreizen müsste, wie du gerade, dann wäre meine Pussy weit offen. Bei dir sieht man ja gerade mal einen etwas größeren Spalt. Ist echt Interessant und wird uns bestimmt noch viel Freude machen.“ Jenny stimmte dem zu und Ariel wurde vor unendlicher Scham wieder puterrot. Noch nie hatte sie jemand nackt gesehen. Und jetzt hatten diese drei Schülerinnen sie nicht nur völlig nackt gesehen, hatten die Drei nicht nur mit ihren Geschlechtsteilen gespielt, nein, sie hatten sie auch noch bei einem Orgasmus beobachtet. Und zu allem Überfluss war sie gezwungen worden allen auch noch die Vagina zu lecken, deren Säfte zu schmecken und sich über ihr Gesicht laufen zu lassen. Ariel fühlte sich schrecklich gedemütigt und wäre am liebsten im Erdboden versunken.

„Um ganz ehrlich zu sein: Wir alle drei sind lesbisch und wir treiben es alle drei miteinander. Wir wissen also, wie man Mösen leckt. Deine Vorstellung war fürs erste Mal nicht ganz schlecht, aber auch nicht berauschend. Das wirst du noch üben müssen. Wir wollen, dass du uns richtig geile Orgasmen besorgst. Doch nun machen wir weiter mit deinem Training. Nicht das es dir langweilig wird. Ich werde jetzt deine Beine losbinden und dir den Knebel aus deinem Maul nehmen. Du wirst dann auf die Knie gehen und uns allen drei zuerst einmal die Füße lecken und küssen. Wir wollen, dass du uns deine Unterwürfigkeit zeigst und genau verstehst, zu welchem Stand du ab sofort gehörst. Dann wirst du uns selbstverständlich sauber lecken - zuerst unsere Pussys und danach noch unsere Arschlöcher. Auch ohne Knebel wollen wir kein Wort von dir hören. Wenn du nicht gehorchst, wirst du bestraft. Du fängst mit Susis Füssen an, dann Jennys und dann meine, dann machst du in der gleichen Reihenfolge mit unseren Mösen und Hintereingängen weiter. Und schön weit die Zunge reinstecken, auch in unsere Ärsche. Und nicht zu lächeln vergessen, wir wollen schließlich Alle eine nette Erinnerung an unserer Party haben. Verstanden?“ befahl Laura. Sie band Ariels Füße los und löste ihren Knebel. Ariel hatte die ganze Zeit über nur gedacht wie sehr sie von Laura und Jenny belogen worden war. Wie höchst erniedrigend und peinlich es war den drei Mädchen die Geschlechtsteile zu lecken. So hatte sie die letzten Worte Lauras gar nicht richtig mitbekommen.  Sie hatte gar nicht begriffen, dass sie ihren Schulkameradinnen die Ärsche lecken sollte. Als Laura nun ihre Fesseln gelöst hatte, spuckte das junge Mädchen die eklige Unterhose aus und rief los: „Jenny, Susi, bitte was macht ihr, bitte… Auaaaa!“ Ein sehr harter Schlag eines Gürtels über ihre Brüste ließ sie verstummen.  Es war das erste Mal in ihrem Leben, das sie geschlagen worden war. Sie hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine Ohrfeige von ihren Eltern bekommen.  Und dieser Schlag auf ihre Brüste war sehr schmerzhaft gewesen.

 "Verdammt, Schlampe, wie blöd bist du eigentlich? Solltest du ab sofort nochmal dein stinkendes Maul ungefragt aufmachen, wirst du bestraft werden. Kommt also auch nur ein einziger Ton aus deiner Schnauze, wirst dir jede von uns zehn Mal mit dem Gürtel deinen stinkenden Arsch versohlen. Und das ist jetzt wirklich die allerletzte Warnung!“, fauchte Laura sie so wütend an, dass Ariel richtig Angst bekam. Laura fuhr fort: „Und jetzt geh sofort auf die Knie und fang an unsere Füße, Pussys und Arschlöcher zu lecken! Und in deinem eigenen Interesse sollte es so aussehen, als würdest du es voller Begeisterung und Freude tun!“ Ariel stieg eingeschüchtert vom Bett und begab sich auf ihre Knie. Susi streckte ihre Füße aus, und Ariel fing an zuerst über alle Zehen und dann den ganzen Fuß abzulecken. Da die Mädchen die ganze Zeit Barfuß in Lauras Zimmer herumgelaufen waren, waren ihre Füße natürlich auch schmutzig. Trotzdem leckte Ariel gehorsam Susis Fuß und damit auch den Dreck davon ab. Dies wiederholte sie dann zuerst bei Susis anderen Fuß und schließlich bei den Füßen von Jenny und Laura. Wie schon zuvor bei Laura war es für Ariel ein zutiefst demütigendes Gefühl und gleichzeitig für Susi und Jenny der Eindruck völliger Macht. Natürlich nahm Laura alles mit ihrer Kamera auf und Ariel versuchte, obwohl es sie tief demütigte, so fröhlich und glücklich auszusehen, wie sie konnte. Kaum war Ariel mit dem Fußlecken fertig, stellte sich Susi breitbeinig vor Ariel hin, und Ariel sah zum ersten Mal aus der Nähe eine andere weibliche Vagina. Und sie sah tatsächlich ganz anders als ihre eigene aus: die äußeren Schamlippen viel kleiner, die inneren schauten relativ weit heraus, die Klitorisvorhaut lag breit zwischen den äußeren Schamlippen und ging bis etwa einen Drittel der Vagina nach unten. Der Kitzler selbst war unter der Vorhaut nicht auszumachen. Ariel leckte Susis Möse, welche diese natürlich nicht gesäubert hatte, zum zweiten Mal an diesen Abend, und leckte diese so sauber wie möglich, um weiteren Schlägen zu entgehen. Nun fiel es ihr viel schwerer dabei so begeistert und freudig wie möglich auszusehen. Doch obwohl sie sich in ihrem Innersten völlig erniedrigt und gedemütigt fühlte, schaffte sie tatsächlich eine schauspielerisch beeindruckende Leistung. Sie hasste das, was sie gerade tat. Sie hasste den salzigen Geschmack von Susis Vaginalflüssigkeit. Und Susi zog ihre Schamlippen erbarmungslos auch noch weit auseinander, so dass Ariel auch wirklich die ganze Vagina richtig gut sauberlecken konnte. Nach einigen Minuten stieß Susi das Mädchen weg und Jenny stellte sich mit gespreizten Beinen vor Ariel. Obwohl Ariel es immer mehr hasste, war ihr nicht anzusehen, wie sie sich fühlte. Scheinbar begeistert leckte sie über Jennys Vagina, steckte ihre Zunge tief in Jennys Liebeshöhle und leckte den Kitzler sauber. Jenny stöhnte, während Ariel die salzigen Säfte ableckte. Jenny hatte einen dickeren Kitzler als Susi und ihre relativ langen, faltigen inneren Schamlippen lagen auf den äußeren, so dass Jennys Vagina immer leicht geöffnet aussah. Als Ariel von Jenny weggestoßen wurde und Laura ihre Handykamera an Susi überreichte, war dem jungen Mädchen schon fürchterlich schlecht. Doch schon kam die Laura auf sie zu und spreizte ihre Beine. Wieder fing Ariel an, offenbar begeistert, über eine Vagina zu lecken. Bei Laura war der Geschmack nach Salz und Urin viel intensiver und Ariel roch auch das Aroma von Kot. Trotzdem leckte sie Lauras innerer Schamlippen, die weit zwischen den Äußeren heraushingen, leckte den Kitzler und natürlich steckte sie auch ihre Zunge tief in Lauras Vagina. Es kam Ariel wie eine Ewigkeit vor, bis auch Laura sie endlich wegstieß. Ariel war immer noch fürchterlich schlecht und hätte sich am liebsten übergeben. Sie kämpfte hart damit, nicht loszuheulen, sondern weiterhin ein lächelndes Gesicht zu zeigen.

Inzwischen hatten alle drei Mädchen sich ihrer restlichen Kleidung entledigt und waren, wie Ariel, völlig nackt. Susi legte sich mit dem Rücken auf Ariels Bett, spreizte die Beine, und hielt ihre Knie in ihre Ellbogen, so dass ihre Unterschenkel senkrecht nach oben zeigten. In dieser Position liegend hatte Ariel einen leichten Zugang zu ihrer Hintertür. Ariel sah sich das Schauspiel von ihrer knieenden Position aus an und wusste nicht, was sie tun sollte. Sie hatte immer noch nicht verstanden, was die Drei nun von ihr wollten. Plötzlich traf ein weiterer schmerzvoller Schlag über ihren Brüsten auf und Laura schrie sie von hinten an: „Du verdammte, blöde Schlampe. Fang an ihr den Arsch zu lecken. Sofort! Und ich erwarte, dass du es genauso tust, wie gerade bei unseren Mösen. Als wäre es für dich das Schönste auf der Welt. Letzte Warnung!“ Jetzt erst verstand Ariel, was Laura von ihr wollte. Sie sollte Susi den Arsch lecken. „Oh nein, das kann ich nicht tun!“, dachte Ariel und Tränen bildeten sich in ihren Augen. Sie spürte einen schmerzenden Hieb des Gürtels auf ihren Hintern und hörte ein leises knurren von Laura: „Sofort!“ Dieses leise Knurren verängstigte Ariel so sehr, dass sie sich zu einem Lächeln zwang. Gezwungen lächelnd kroch Ariel zu Susi und erhielt eine neue Premiere: zum ersten Mal sah sie ein Arschloch so nahe. Ariel kniete vor Susis Unterleib und blickte direkt auf deren After und Vagina. Susi sagte grinsend zu ihr: „Los Schlampe, leck mich am Arsch!“ Das arme Mädchen zögerte und konnte sich nicht überwinden das braune, faltige Arschloch ihrer jungen Schulkameradin zu lecken. Da schlug ihr Jenny mit dem Gürtel zweimal sehr hart auf den Hintern, dass Ariel vor Schmerzen nach vorne fiel. Da ihre Hände immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt waren, fiel sie mit ihrem Gesicht in Susis Vagina. Laura flüsterte ihr sehr leise warnend ins Ohr: „Du wirst ihr jetzt sofort den Arsch lecken, oder ich schalt die Kamera aus und wir prügeln dir die Scheiße aus deinem Arsch. Und vergiss dabei ja nicht zu lächeln!“ Schon allein die Vorstellung einen Arsch zu lecken war für Ariel unglaublich ekelerregend. Sie hob ihren Kopf von Susis Unterleib und brachte dann ihr Gesicht näher an Susis After heran. Nun konnte sie den widerlichen Scheißegestank riechen, der aus dem faltigen Loch ausströmte. Ariel fing zu würgen an. Sie musste hart mit ihren Tränen kämpfen, als sie langsam ihren Mund öffnete und ihre Zunge herausstreckte. Sie hasste es, doch trotzdem fing sie langsam an das dunkle, faltige Arschloch zu lecken. Laura, die mit ihrem Smartphone in der Hand die ganze Aktion filmte, flüsterte Ariel zu: „Wenn du kotzt, wirst du anschließend deine Kotze fressen!“ Als Ariels Zunge Susis After berührte, stellte das arme Mädchen fest, dass er überaschenderweise nach Seife schmeckte. „Ich glaube nicht, was ich hier tue! Ich lecke diesem unsympathischen Mädchen den Arsch!“, dachte Ariel und kämpfte wieder hart gegen ihre Tränen, während ihre Zunge über Susis faltiges Arschloch fuhr. Susi genoss diese Behandlung jedoch sichtlich. „Ich will deine Zunge ganz tief in mir spüren!“, keuchte sie. Auch dass noch. Nicht nur über das Loch lecken, sondern auch noch die Zunge in den Darm stecken. Ariel schüttelte sich vor Ekel, während sie ihre Zunge in Susis Arschloch steckte. „Hey Schlampe, deine Zunge geht schon noch tiefer in meinen Arsch. Ich will deine Zunge so tief wie möglich in mir und dein Maul über meinem Arschloch spüren!“, befahl Susi keuchend und Jenny verlieh diesem Befehl mit einem harten Schlag auf Ariels Hintern noch etwas Nachdruck. Ariel legte ihre Lippen über Susis Arschloch und bemühte sich ihre Zunge so tief wie möglich in Susis Darm zu schieben. Erneut fing sie heftig zu würgen an, musste sich aber nicht übergeben. „Oh Mann, das ist so furchtbar. Das ist so ekelhaft. Es schmeckt so grauenvoll“, dachte Ariel, während ihre Zunge tief in Susis Arschloch und ihre Nase auf Susis feuchter Möse steckte. Ihre Nase lag auf Susis Vagina und sie roch deren Geschlecht. Hinzu kam noch, dass je tiefer sie mit ihrer Zunge in Susis Darm fuhr, desto abscheulicher, bitterer wurde der Geschmack. Laura mit ihrem Smartphone und Jenny sahen sich das ganz genau und von Nahem an, während Susi anfing sich selbst zu befriedigen. Ariel fühlte sich so beschämt und unwohl wie noch nie in ihrem Leben und leckte weiter Susis Arsch. Dies alles beobachteten ihre Freundinnen, und plötzlich bekam Susi einen weiteren Orgasmus. Für Ariel war es auf alle Fälle das ekligste und widerlichste was sie bisher je geschmeckt und gerochen hatte. Und es war auch die demütigendste Erfahrung, die sie bisher in ihrem jungen Leben erleiden musste. Sie kam sich so herabgesetzt, so erniedrigt vor. Doch das sollte sich schnell ändern. Ariel lernte schon nach wenigen Minuten, dass es noch ekliger und demütigender ging, denn Susi und Jenny hatten sich offensichtlich wenigstens vor dieser ‚Party‘ geduscht und gewaschen – Laura nicht. Nachdem Susi ihren Orgasmus (und ein sauber gelecktes Arschloch) hatte, stieg sie vom Bett um Platz für Jenny zu machen. Ariel musste nun auf die gleiche, höchst demütigende Weise noch Jenny und Laura bedienen. Auch aus Jennys Arschloch strömte der ekelhafte Geruch nach Scheiße aus, was Ariel wieder würgen ließ. Doch so richtig eklig schmeckte es auch hier erst, als Ariel ihre Zunge tief in Jennys Darm vergraben musste. Und auch Jenny bekam, während Ariel ihr den Arsch leckte, einen weiteren Orgasmus. Bei Laura jedoch war dies anders. Ariel konnte deutlich braune Reste um Lauras Arschloch sehen, und es fing schon richtig nach Scheiße zu stinken an, als Ariel ihr Gesicht Lauras Hintern auch nur näherte. „Oh Mann, Laura, du stinkst vielleicht. Und deinen Arsch hast du auch vergessen sauberzumachen!“, lachte Jenny. Laura lachte nur mit und sagte zu ihrer vor ihr knienden Zimmerkameradin: „Los Schlampe, leck mich am Arsch!“ Ariel streckte ihre Zunge heraus, konnte sich aber nicht dazu überwinden, ihre Zunge über die getrockneten Exkremente zu führen. Susi packte Ariels Kopf und drückte ihn gegen Lauras Hintern. „Fang sofort damit an Lauras Arsch zu lecken, oder sollen wir dich erst verprügeln, und du leckst ihr dann den Arsch? Deine Entscheidung – du hast fünf Sekunden!“, warnte Susi das Mädchen, und lies den Kopf los. Ängstlich fing nun das arme Mädchen an die braunen Stellen zu lecken. Sie hustete und würgte dabei fürchterlich und war nahe daran sich zu übergeben. Zum ersten Mal in ihrem Leben schmeckte sie nun sehr intensiv den bitteren Geschmack von Kot. Sie schloss die Augen und leckte weiter an Lauras schmutzigen Arsch. Diese lachte nur laut auf und bemerkte: „Mann, das wurde auch verdammt noch mal Zeit. Seit Sonntag habe ich meinen Unterkörper nicht mehr gewaschen. Und beim Arschabwischen war ich auch nicht besonders sorgfältig. Ich konnte mich inzwischen selbst schon nicht mehr riechen und in meiner Unterhose befindet sich ein fetter, brauner Streifen. Außerdem fing es schon zu jucken an.“ Ariel musste sich diese Erklärung anhören, während sie weiter würgend und hustend das Ergebnis dieser mangelnden Körperhygiene sauberleckt; Lauras dreckiges Arschloch. Es benötigte viel Speichel und viel Zeit, die getrockneten Kotreste von Lauras Hintern zu lecken. „Und jetzt will ich was Schönes für unseren Film. Du wirst mir nun von unten nach oben die komplette Spalte lecken, bis deine Zunge schöne mit meiner Scheiße bedeckt ist. Dann streckst du deine braune Zunge der Kamera entgegen und fängst zu lächeln an. Lächelnd ziehst du deine Zunge in dein Maul, reinigst sie mit deinem Speichel, schluckst klar erkennbar für die Kamera, öffnest dein Maul und zeigst ihr lächelnd deine jetzt saubere Zunge! Versanden Schlampe?“, befahl Laura. Da Lauras Exkremente durch Ariels Vorarbeit schon nicht mehr so angetrocknet waren, hatte Ariel schnell ihre Zunge voller brauner Streifen. Allerdings kostete es sie sehr viel Mühe ihren Kopf mit herausgestreckter Zunge und lächelnd zu Susi umzudrehen. Als sie schließlich ihre Zunge mit ihrem Speichel reinigte und schluckte, konnte sie nicht mehr lächeln. Sie würgte und war froh, als sie endlich das Zeug schlucken konnte. Doch trotzdem schaffte sie es danach wieder, während sie ihre nun saubere Zunge Susis Handykamera entgegenstreckte, zu lächeln. Innerlich war ihr fürchterlich übel. Aber es war noch nicht vorbei. Jetzt musste sie weiter Lauras dreckige Arschspalte sauberlecken. Und natürlich musste das arme Mädchen noch ihre Zunge, so wie es ihr befohlen worden war, tief in Lauras After stecken. Und dies war sogar noch ekliger, als das Lecken zuvor. So etwas Ekelhaftes hatte sie noch nie geschmeckt. Es war weitaus schlimmer, als zuvor bei Susi und Jenny. Während Ariel mit tränenden Augen würgte, hustete und ihren Speichel mit Lauras Scheiße schluckte, fingen die drei Mädchen an, sich zu küssen und zu betatschen. Jenny, Susi und Laura streichelten sich gegenseitig zärtlich, gaben sich Zungenküsse und befingerten ihre eigenen Klitorisse. Ariel leckte weiter an Lauras ekelhafte Anus, bis diese endlich ihren zweiten Orgasmus bekam. Die drei Mädchen hörten mit ihrem Liebesspiel auf und Susi sagte zu dem am Boden knieenden und ihr Gesicht in Lauras Hintern vergrabenden Mädchen: „Schlampe, wenn du Lauras Arsch fertig hast, wirst du deinen Kopf nochmals zur Kamera drehen und ihr dabei lachend die Zunge herausstrecken!“ Und als Laura ihr das Zeichen gab, dass sie aufhören konnte, drehte Ariel ihren Kopf zu dem Smartphone in Susis Hand, fing zu lächeln an und streckte ihre Zunge heraus. Es waren noch deutlich sichtbare braune Spuren auf der Zunge zu sehen. Wie in der Szene zuvor ließ Susi ihre Schulkameradin die Zunge mit ihrem eigenen Speichel reinigen, das eklige Gemisch schlucken und nochmals lachend der Kamera entgegenstrecken.

Dann unterbrach Susi die Aufnahme und Laura löste die Fesseln von Ariels Armen. Nun musste das junge Mädchen sich ihren Schlüpfer anziehen und sich aufs Bett legen. Jedes der Mädchen zog nun abwechselnd den Schlüpfer von Ariel etwas zur Seite und streichelten und befingerten deren Möse und herausragende Klitoris, strichen über die großen, fetten Schamlippen, steckten ihre Finger durch diese dicken Wülste bis sie leicht schmerzhaft an dem Hymen anstießen, strichen mit Daumen oder Fingern über die Klitoris. Es war das erste Mal, dass ihr Jemand etwas in ihre Vagina schob, und sie hasste es. Als sie sich selbst ihre Finger zum ersten Mal in ihr Liebesloch einführte, fühlte es sich nicht so schrecklich und demütigend an, wie nun bei den drei Mädchen. Doch darum kümmerten diese drei sich nicht. Ganz im Gegenteil, sie demütigten Ariel weiter, indem sie sich über ihrem Opfer unterhielten. „Die Schlampe ist tatsächlich noch Jungfrau!“, „Dafür, dass sie angeblich eine Hetero ist, wird die Schlampe ganz schön feucht“, „und ihr Kitzler reagiert bei jeder unserer Berührungen, ich glaube ihr gefällt das“. Während der Unterhaltung befingerten die drei Mädchen Ariels Möse immer weiter, bis das junge Mädchen drei weitere Orgasmen an diesen Abend erleben konnte. Zu Ariels eigener Überraschung und Scham waren diese Orgasmen die heftigsten, die sie bisher hatte. Ihre Peinigerinnen lachten nach jedem ihrer Orgasmen und sagten, dass Ariel die Behandlung offenbar gefallen würde. Ariel wusste mittlerweile nicht mehr, wie sie sich fühlen sollte. Es war so demütigend von ihren Schulkameradinnen so respektlos an gegrapscht und befingert zu werden, gleichzeitig waren die Orgasmen sehr schöne, unbekannte und befreiende Gefühle. Aber natürlich ließen sich die drei Mädchen immer wieder ihre nassen Finger von Ariel ablecken. Auch dies war für das Mädchen extrem herabsetzende, da alle ihren Ausfluss sahen und sie damit verhöhnten. Doch nach den Ärschen zuvor war ihr eigener vaginaler Ausfluss geschmacklich eine Offenbarung. Endlich ließen die Mädchen von ihrem Opfer ab, doch Ariels Schlüpfer war völlig durchweicht. Ihr Schamlippen und der schon beeindruckender Kitzler waren geschwollen und die Klitoris ragte nun deutlich aus seiner Vorhaut und ihren Schamlippen heraus. Laura sagte zu der japsenden Ariel: „Diesen Schlüpfer lässt du jetzt solange an, bis ich was Anderes sage. Du bleibst auf diesem Bett liegen. Wir machen schnell unseren Film fertig und werden noch etwas essen und trinken.“

Während Laura, Jenny und Susi nun zuerst am Schreibtisch am Computer arbeiteten, und sich dann Sandwiches und Softgetränke genehmigten, lag Ariel zuerst von den Orgasmen erschöpft auf dem Bett. Nach einigen Minuten konnte sie sich dann soweit beruhigen, um über ihre Lage nachzudenken: „Oh Mann, was habe ich getan? Ich habe tatsächlich drei ekelhafte Arschlöcher geleckt. Eines davon war auch noch voller Scheiße. Es war so widerlich. Ich darf gar nicht mehr daran denken, sonst muss ich doch noch kotzen. Und ich habe immer noch diesen furchtbaren Geschmack von Lauras Arschloch im Mund. Meine zwei besten Freundinnen und Susi haben mich dazu gezwungen, die Schlimmste Sache zu tun, die man einen Menschen nur tun lassen kann. Und dann beschimpfen und beleidigen sie mich die ganze Zeit und zwingen mich dann auch noch zu mehr und intensiveren Orgasmen, als ich je hatte. Und das nur, weil ich bei Klausuren betrogen habe. Ich hätte nie gedacht, dass Laura, und erst recht nicht Jenny, so gemein, erbarmungslos und ekelhaft sein können. Und ich hätte nie gedacht, dass auch Jenny und Susi lesbisch sind. Und schon gar nicht, dass die drei ein Verhältnis zusammen haben. Jetzt weiß ich, wohin Laura an den vielen Abenden immer wieder verschwunden ist. Ich dachte eigentlich, sie hätte eine externe Liebhaberin, aber offenbar musste sie nur ein paar Zimmer weiter gehen. Ich frage mich ja, ob sie sich bei ihren Sexspielchen auch gegenseitig ihre Ärsche lecken. Vielleicht macht ihnen das tatsächlich Spaß? Und nun darf ich bei ihren lesbischen Spielchen mitmachen. Und ich muss auch noch gute Miene zu diesem grausamen Spiel machen. Ich kann nicht von der Schule fliegen. Noch Schlimmer kann es nicht mehr werden und dann hatten alle ihren Spaß auf meine Kosten. Und morgen ist dann alles wieder wie früher. Hoffentlich ist dieser Abend bald vorbei! Aber ob ich meinen Freundinnen vergeben kann? Ich glaube, ich werde Laura und Jenny nie mehr trauen können. Vielleicht schaffe ich es, mit Jenny Zimmer zu tauschen und teile mir dann ein Zimmer mit Sarah.“ Ariel war davon überzeugt, dass Laura, Jenny und Susi ihre Demütigungen und Bestrafungen für das Betrügen nur für diesen Abend geplant hatten und sie ab morgen dann alles vergessen wäre. Das naive, junge, wunderschöne Mädchen sollte sich jedoch sehr täuschen.

Eine Stunde später sahen sich alle Vier den Film an, den Laura aus den bisherigen Aktionen zusammengeschnitten hatte. Laura hatte viel Talent mit der Filmerei. Nicht nur mit dem Aufnehmen, sondern auch mit dem Bearbeiten der Clips. Und offenbar hatte sie auch ein Smartphone mit einer extrem guten Auflösung. Denn selbst bei großen Nahaufnahmen, wie z.B. beim Arschlecken, war das Arschloch und Ariels Zunge deutlich und ohne jegliche Unschärfe zu erkennen. Trotz dieser hohen Qualität war nicht zu erkennen, dass Ariel zu dieser Orgie gezwungen worden war. Ganz im Gegenteil. Es sah aus, als würde sie alles freiwillig und mit großem Spaß mitmachen, obwohl beim Arschlecken, besonders wenn Ariel ihre Zunge tief in einen After steckte, ihr auch deutlich anzusehen war, dass es widerlich schmeckte. Auch das Würgen und Husten, sowie die tränenden Augen bei Lauras Arsch ließen den Film noch authentischer erscheinen. Der Film endete mit einer lächelnden Ariel, die der Kamera frech ihre Zunge entgegenstreckte, nachdem sie den Scheiße-Speichel-Mix geschluckt hatte. Natürlich war nur Ariels Gesicht deutlich zu erkennen. Lauras, Susis und Jennys Gesichter hatte Laura hervorragend verpixelt. Die drei Mädchen waren begeistert, wie Ariel trotz der schlimmsten Dinge, die sie machen musste immer noch so toll schauspielern konnte. Ariel selbst erkannte auch, wie dieser Film, und besonders die letzte Einstellung, wirkte und dachte: „Diese Schweine haben es tatsächlich geschafft, diesen Film so aussehen zu lassen, als ob mir das alles gefallen würde! Als wäre es für mich das größte Vergnügen nasse Pussys und dreckige Ärsche zu lecken. Es sieht absolut nicht danach aus, als ob ich dazu gezwungen worden wäre.“ Sie fing wieder zu schluchzen an.

Ein neues Leben

Als der Film zu Ende war sagte Jenny grinsend zu der erschütterten Ariel: „Du ziehst jetzt den dreckigen Schlüpfer aus und stopfst ihn dir in dein Maul. Dann bindest du ihn mit der Augenbinde fest und setzt dich mit weit gespreizten Beinen auf deinen Stuhl, also mit den Knien über den Armlehnen, und hörst uns aufmerksam zu!“ Ariel ging weinend zu dem Stuhl.

Das gedemütigte Mädchen saß mit ihrer feuchten Unterhose im Mund, rotem Gesicht und weit gespreizten Beinen auf dem Drehstuhl, die drei anderen Mädchen hatten sich um sie herumgestellt. Ariel hasste es sich so zur Schau stellen zu müssen und hatte immer noch einen widerlichen Geschmack im Mund, der durch den für sie überraschenden, viel besseren Geschmack ihrer eigenen Säfte, langsam tatsächlich etwas erträglicher wurde. Die Drei stellten sich vor sie hin und Susi sagte: „Man Mädels, schaut euch das mal an. Soweit muss diese Schlampe ihre Stelzen spreizen, damit sich auch ihre Fotze mal ein bisschen öffnet, um hineinzusehen!“ Die Anderen sahen sich wieder die nun leicht geöffnete Vagina Ariels an. Die Klitoris in ihrer Hülle stand deutlich hervor und am unteren Ende konnte man nun auch ein schwarzes Loch erkennen, welches der Eingang zu Ariels Vagina war. Die drei Mädchen fingen an Ariels Geschlechtsteil zu befummeln, während Laura erörterte: „So Schlampe, hör mir jetzt ganz genau und Aufmerksam zu. Ich will, dass du genau verstehst, was ich dir jetzt sage. Und ich werde es nur einmal sagen! Also pass nun genau auf! Dein Leben hat sich von jetzt an komplett geändert. Du gehörst uns. Du wirst ab sofort immer tun, was wir dir sagen, wann wir es sagen und wo wir es sagen. Jede Weigerung von dir hat Konsequenzen, die dir sehr wehtun werden. Solltest du versuchen, Jemanden von deiner Lage zu erzählen, geht der Film ‚Ariel die Schulaufgabenbetrügerin‘ direkt zu den Lehrern und deinen Eltern, und der Film ‚Ariel, die lesbische, arschleckende Schlampe‘ wird im Internet veröffentlicht, verkauft und natürlich bekommen die Lehrer, unsere Klassenkameradinnen, deine Freundinnen und deine Eltern je ein Freiexemplar. Du hast dir das Meisterwerk ja angesehen und kannst selbst entscheiden, ob es aussieht, als hätte dich jemand dazu gezwungen Mösen zu schlecken und Ärsche zu lecken. Hast du dies bis hier her verstanden?“ Ariel nickte schluchzend und in diesem Augenblick begriff sie bestürzt, dass diese drei Mädchen nicht die Absicht hatten ihre Bestrafung für ihre Betrügereien an diesen Abend enden zu lassen. Diese drei Bitches wollte sie erheblich länger demütigen, erniedrigen und quälen. Tränen liefen aus Ariels Augen. Jenny stieß Ariel nun einen Finger in die Möse. Wieder stieß sie schmerzhaft gegen Ariels Hymen. Während Jenny nun ihren Finger stetig aus und in Ariels Möse schob sagte sie: „Wir haben für dich einige Regeln ausgearbeitet, die du ab sofort ständig befolgen musst. Diese Regeln sind für dich Gesetz, können allerdings von uns jederzeit geändert und erweitert werden, verstanden?“ Ariel nickte mit Tränen in den Augen. Nun machte Susi, die Ariels Nippel sanft streichelte, weiter: „Dies sind die Regeln:

  1. Du sprichst uns nur an, wenn wir dich etwas fragen! Wenn du uns etwas fragen musst (und dies sollte dann wirklich wichtig sein!), beugst du dich vor und steckst dir deinen linken Zeigefinger in dein Arschloch, und erst, wenn wir es dir erlauben, stellst du deine Frage! Du sprichst uns mit Herrin an! Wenn du mit uns sprichst kniest du vor uns und schaust zu Boden! Während des Schulbetriebs behandelst du uns allerdings wie bisher – hier darf dir absolut kein Fehler unterlaufen!
  2. Jeder Wunsch, jeder Befehl oder jede Bitte von uns an dich wird von dir sofort ohne das winzigste Zögern ausgeführt. Dabei hat es dir völlig egal zu sein, um was es sich handelt, wo wir uns befinden, oder wer auch immer anwesend ist - und natürlich hat es dich nicht zu interessieren, wie demütigend, widerlich oder schmerzhaft es auch immer für dich sein wird. Schon die kleinste Verzögerung, oder gar eine komplette Verweigerung wird sehr schwere Strafen nach sich ziehen! Sollte eine Kamera oder ein Handy auf dich gerichtet sein, wird der Film, oder das Foto immer so aussehen, als ob dir Alles richtig tollen Spaß macht. Du wirst also immer so gut schauspielern, dass wirklich Jeder, der sich den Film ansieht genau weiß, dass du den meisten Spaß an der gesamten Sache hast, indem du aktiv mitmachst und deine Fresse immer fröhlich und glücklich aussehen wird. In keiner Aufnahme darf auch nur der Anschein entstehen, du würdest zu etwas gezwungen werden - außer eine von uns befiehlt dir diesbezüglich etwas Anderes!
  3. Du wirst absolut nichts mehr ohne unsere Erlaubnis tun! Dies beinhaltet absolut jeden Bereich deines Lebens – selbstverständlich auch Sachen wie Hygiene, Toilettenbesuche, Essen, Trinken usw.
  4. Du wirst nie wieder einen BH, oder einen Schlüpfer tragen, außer eine von uns verlangt dies ausdrücklich! Du wirst nie wieder Hosen tragen, nur noch Röcke und Kleider! Wir ziehen dich an, d.h. deine Herrinnen legen fest, ob und welche Kleidung du wann tragen darfst!
  5. In diesem Zimmer und an den freien Wochenenden wirst du immer nackt sein! Sollte in dieser Zeit jemand an die Tür klopfen bleibst du im Zimmer, außer Laura befiehlt dir, dich zum Klo zu begeben. Dies wirst du dann sofort tun. Öffnen wird ausschließlich Laura die Tür!
  6. Jegliche Post, die du bekommst lesen wir zuerst! Du schreibest Briefe, E-Mails, WhatsApps usw. nur noch, wenn du den ausdrücklichen Befehl von uns bekommen hast. Dein gesamtes Eigentum geht in unseren Besitz über. Du besitzt gar nichts mehr, keine Rechte und keine materiellen Dinge. Sämtliches Taschengeld oder andere Geschenke und Zuwendungen, welche dir deinen Eltern senden, werden wir konfiszieren und für deine Ausbildung und deinen Unterhalt verwenden.

Wir haben dir diese Regeln ausgedruckt. Ab sofort sind sie in Kraft. Es gibt keine Entschuldigung für einen Regelverstoß. So ein Verstoß wird auf alle Fälle bestraft unabhängig davon, ob du an dem Regelverstoß schuld bist, oder nicht. Da du ja offensichtlich nicht die Hellste bist, denn warum müsstest du sonst bei Klausuren betrügen, machen wir nun einen kleinen Test, um zu sehen, ob du alles verstanden hast. Zu Regel eins, ich will sehen, was du machen musst, wenn du uns etwas fragen willst!“

Ariel hatte mit wachsendem Entsetzen in der entwürdigenden Position auf dem Stuhl zugehört. „Das kann nicht deren Ernst sein. Die wollen mich nur noch nackt sehen, ich muss mich ständig erniedrigen, und mein Geld wollen sie auch noch haben!“, dachte Ariel bestürzt. Ihre Nippel standen aufgrund der ständigen Stimulation durch Jenny stramm von ihren Brüsten ab, während ihre Klitoris etwas abgeschwollen war und sich wieder in die Vorhaut zurückgezogen hatte. Schluchzend stand sie vom Stuhl auf, beugte sich vor und führte sich ihren linken Zeigefinger bis zum ersten Knöchel in ihr eigenes Arschloch ein. Es ekelte sie an, sich ihren Finger in ihren After zu schieben und sie fühlte sich schon wieder so gedemütigt. „Warte, ich zeige dir, wie wir uns das vorstellen“, sagte Jenny und drückte Ariels Zeigefinger bis über den zweiten Knöchel tief in ihren Anus. Ariel stöhnte vor Schmerz. Es war das erste Mal (mit Ausnahme von Zäpfchen und Fieberthermometern), dass ihr etwas in den After geschoben wurde. Es war ein merkwürdiges, etwas unangenehmes Gefühl. „Gut, genauso wollen wir das ab sofort immer sehen, merk dir das!“, freute sich Susi und fuhr fort: „Jetzt nimm dir deinen Knebel ab und stecke den Schlüpfer in deine Möse, bis er ganz verschwunden ist. Gut. Hast du jetzt irgendeine Frage an uns?“ Ariel zog ihren Finger aus ihrem Arsch, kniete sich hin, sah zu Boden und antwortete schluchzend: „Laura, Jenny, Susi, hört jetzt bitte damit auf. Das ist jetzt wirklich kein Spaß mehr. Bitte, lasst mich gehen, ich…Auaaa.“ Sie wurde von einem heftigen Schmerz in ihrem Hintern unterbrochen. Ariel schaute zurück und sah gerade noch, wie Lauras Gürtel zum zweiten Mal ihre Arschbacken traf. Während Ariel wieder aufschrie, herrschte Laura sie an: „So, das war’s, dumme Schlampe. Jetzt reicht es wirklich. Schon beim Arschlecken hast du immer wieder gezögert und nicht sofort getan, was von dir verlangt wurde. Doch nun ist es genug. Knie dich sofort vor dein Bett und leg dich mit deinem Oberkörper darauf. Damit du endlich begreifst, dass wir es mit dem Gehorsam ernst meinen, wirst du nun deine erste Bestrafung erhalten. 10 Schläge mit dem Gürtel von uns auf deinen dreckigen Arsch sollten erst einmal ausreichen!“ Als Ariel sich nicht bewegte brüllte Laura sie furchteinflößend an: „Und wenn du dummes Miststück nicht sofort tust was ich sage, werden es auch sehr schnell 20 oder mehr Hiebe!“ Schockiert ging Ariel zu ihrem Bett, kniete sich davor hin und legte sich weinend mit ihrem Oberkörper darauf. Ihr war sehr wohl bewusst, dass es nun sie war, die den Anderen ihr Arschloch zeigte. Doch im Gegensatz zu ihren ehemaligen Freundinnen, war es ihr äußerst unangenehm und peinlich. Doch sie konnte nicht lange darüber nachdenken, denn schon packten Jenny und Susi je einen ihrer Arme und hielten sie fest. Laura schlug nun zehn Mal den Ledergürtel mit ihrer ganzen Kraft auf Ariels Hintern. Ariel schrie und weinte so laut, dass Jenny ihr den Schlüpfer aus der Möse zog, und ihn ihr wieder in den Mund stopfte. Ariel war noch nie versohlt worden. In ihrer Familie gab es keine Prügel. Darum waren diese Gefühle eine völlig neue, und auch sehr unangenehme Erfahrung für das Mädchen. Ariels Arsch war schon sehr rot, als Laura mit Jenny den Platz tauschte und nun Jenny mit ganzer Kraft den Gürtel auf das hübsche, runde Ziel schlug, während Laura Ariels linken Arm festhielt. Als schließlich Jenny und Susi ihre Plätze getauscht hatten und auch Susi ihre zehn kräftigen Schläge auf Ariels Hinterbacken abgegeben hatte, waren diese etwas geschwollen, sehr rot und an einigen Stellen befanden sich extrem dunkelrote Flecken. Ariel hatte noch nie solche Schmerzen gehabt. Was sie allerdings noch nicht wusste war, dass ihre momentanen Schmerzen verglichen mit denen, die sie in den nächsten Tagen erleiden werden würde, wie eine angenehme Hinternmassage waren.  Aber im Augenblick waren es die schlimmsten Schmerzen, die sie je fühlen musste. Susi sagte: „So versuchen wir nochmals Regel eins. Bist du wirklich so dumm, dass du schon bei der ersten Regel Fehler machst? Ich erkläre dir nochmals diese Regel. Dies ist jedoch das allereinzigste Mal, dass dies eine von uns tun wird. Regel eins besagt: Du sprichst uns nur an, wenn wir dich etwas fragen! Wenn du uns etwas fragen musst (und dies sollte dann wirklich wichtig sein!), beugst du dich vor und steckst dir deinen linken Zeigefinger in dein Arschloch, und erst, wenn wir es dir erlauben, stellst du deine Frage! Du sprichst uns mit Herrin an! Wenn du mit uns sprichst kniest du vor uns und schaust zu Boden! Während des Schulbetriebs behandelst du uns allerdings wie bisher – hier darf dir absolut kein Fehler unterlaufen! Da du offenbar zu dumm zum Fragen bist, frage ich dich: Weißt du, warum du gerade von uns bestraft worden bist?“

Ariel kniete noch vor ihrem Bett, schaute nach unten und antwortete schniefend: „Ja, Herrin. Ich habe nicht Herrin zur Herrin gesagt.“ „Mann du bist ja wirklich doof. Erstens, wenn du mit uns sprichst beginnt jeder Satz mit Herrin, und er endet mit Herrin. Zweitens nenn uns bei unseren Namen, damit wir wissen, wer von uns das Unglück hat, sich mit dir Stück Scheiße unterhalten zu müssen. Die korrekte Antwort wäre gewesen: Herrin Susi, ja, Herrin. Und drittens, du wurdest vor allem bestraft, weil du keine Frage gestellt hast. Und irgendwie habe ich den Eindruck, du kapierst immer noch nicht, was hier los ist. Darum erkläre ich es dir nochmals, allerdings zum letzten Mal: du bist ab sofort unsere Sklavin. Solltest du es wagen, unseren Befehlen und Regeln nicht zu folgen, wirst du schwere Bestrafungen erhalten – oder alle werden von deinen Betrügereien und lesbischen Spielchen mit Fotzen- und Arschlecken erfahren. Offensichtlich brauchst du noch eine Menge Training, doch du gehörst seit ca. eine Stunde uns. Du bist unser Eigentum, genauso wie unsere Schultaschen, Unterhosen oder unser Schmuck unser Eigentum ist. Der Unterschied zwischen diesen Sachen und dir Fotze besteht nur darin, dass du eine ekelhafte, arschleckende Sklavin bist und darum auch bei Weitem weniger Rechte hast. Um genau zu sein: du hast eigentlich überhaupt keine Rechte mehr – dafür umso mehr Pflichten. Und natürlich werden wir dich ganz sicher nicht einfach so vom Hacken lassen. Wer würde schon seine Sklavin gehen lassen. Also brauchst du dafür auch nie wieder zu betteln. Du kommst hier nicht raus – außer du willst dir deine Zukunft zerstören und als Betrügerin und lesbische Arschleckerin bekannt werden. Wir sind auf den Filmen nicht zu sehen, uns kann keiner irgendetwas ankreiden. Du hast dir den Film ja selbst gesehen und was denkst du, werden andere Leute, die den Film ansehen glauben? Würden sie glauben, dass du zu den Sachen gezwungen worden bist, oder würden sie eher glauben, dass du gerne Fotzen und Arschlöcher leckst? Ich hoffe du hast das jetzt endlich verstanden?“ Ariel nahm den Schlüpfer aus ihrem Mund und wimmerte: „Herrin Susi, ja, Herrin!“


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