Novella
Chapter 3 of 14
Nasse Lektionen
Zum wiederholten Mal benutzten die Mädchen die Bezeichnung „Sklavin“, doch noch immer konnte Ariel nicht begreifen, was dies für sie bedeuten würde. Sie konnte auch jetzt nicht viel darüber nachdenken, denn schon fuhr Jenny fort: „Versuchen wir es mal mit der zweiten Regel: Gehorsam. Hat ja gerade nicht so gut geklappt. Und du hast wirklich großes Glück gehabt, dass es bei zehn Schlägen geblieben ist. Solltest du uns je wieder den Gehorsam verweigern, wirst du dreckige Schlampe nicht so leicht davonkommen. So, und jetzt stopf dir deine dreckige Unterhose zurück in deine Fotze, geh ins Badezimmer, stöpsle die Badewanne zu und leg dich rein. Dann machst du dein stinkendes Maul auf und wirst alles schlucken, was wir dir reinschütten. Du kannst später kotzen, so oft du willst, solange du in der Badewanne bist, ist es verboten. Alles verstanden, Dummkopf?“ „Herrin Jenny, ja, Herrin“, schluchzte Ariel, stand auf und wollte ins Bad gehen. „Stopp, blöde Kuh“, schrie Susi von Hinten und Ariel blieb sofort stehen. „Schlampen gehen nicht, sie kriechen. So, weiter, ab ins Bad mit dir, blöde Fotze!“ Ariel ging auf alle Vier und kroch in das Badezimmer. Ihre drei Peinigerinnen beobachteten begeistert, wie Ariel mit wackelnden, verprügelten, roten Hintern in Badezimmer kroch.
Im Bad angekommen stöpselte die nackte Teenagerin schluchzend die Badewanne zu und legte sich dann hinein. Sie ließ ihre Füße über den Beckenrand hängen, damit sie flach auf den Wannenboden liegen konnte, und öffnete ihren Mund. Der kalte Wannenboden tat ihren brennenden Hintern gut und erleichtert seufzte sie auf. „Was wollen die jetzt noch von mir. Ich habe ihre Mösen und Ärsche geleckt und jetzt? Ich soll alles schlucken. So wie ich die Drei nun kennengelernt habe, werde ich wohl deren Pisse trinken müssen“, dachte Ariel und fing zu weinen an. Kurz darauf folgten die drei Mädchen ihrer Sklavin ins Badezimmer und stellten sich vor die Wanne. Plötzlich fingen alle an, Ariel anzuspucken. Sie versuchten dabei den offenen Mund, die Brüste oder Vagina zu treffen. Ariel fühlte sich schrecklich und wollte ihre Hände über ihre Scham legen, doch ein böser Blick von Laura hielt sie davon ab und sie ließ ihre Hände an ihren Seiten liegen. Wie ein Stück Dreck wurde sie angespuckt. „Wenigstens keine Pisse. Und somit bekomme ich auch endlich den ekligen Vaginalschleim vom Gesicht gewaschen“, dachte Ariel wieder, obwohl diese Erniedrigung ihr weiter die Tränen über ihre Wangen laufen ließ. Trotzdem schluckte Ariel gehorsam den ganzen Speichel der Mädchen, der ihren offenen Mund traf. Nach einigen Minuten hörte das Anspucken auf. Jenny kletterte nun in die Badewanne und stellte sich breitbeinig in Hockstellung über Ariel. „Schieb dich nach vorne, bis sich meine Möse über deinem Maul befindet!“, befahl Jenny. Ariel schob sich nach vorne, bis sich Jennys Fotze nur einige Zentimeter über ihren Mund befand. Jenny sagte: „Jetzt mach dein Maul weit auf!“ Ariel öffnete ihren Mund und sah, wie sich Jenny ihre Schamlippen auseinanderzog. Das gedemütigte Mädchen bemerkte, wie sich das fast unsichtbare kleine Löchlein über Jennys Vaginaleingang weitete und plötzlich ein dunkelgelber Strahl Urin daraus hervorschoss Der Urinstrahl traf Ariels Stirn und Nase. Vorsichtig bewegte sich Jenny so, bis sie Ariels weit geöffneten Mund traf. Jenny pisste in Ariels Mund und meinte: „Mal schauen, ob wir deinen ekligen Mundgeruch wegspülen können. Du stinkst schlimmer aus dem Maul, als Laura aus ihrem Arsch!“ Laura und Susi lachten laut auf und sahen sich weiter an, wie Jenny in Ariels Mund pinkelte. Obwohl sie diesen noch tieferen Level der Erniedrigung schon geahnt hatte, war es für das arme Mädchen trotzdem ein neues unangenehmes Gefühl von extremster Demütigung, als der dunkelgelbe Pissstrahl ihren Mund auffüllte. Ihren boshaften Freundinnen genügte es nicht, sie dazu zu zwingen sich vor ihnen zu entblößen; es genügte ihnen nicht, sie an ihren intimsten Stellen zu betatschen; es genügte ihnen nicht, sie dazu zu zwingen ihre Mösen und Arschlöcher zu lecken und es genügte ihnen nicht, sie anzuspucken. Nein. Jetzt musste sie auch noch den Urin ihrer drei Schulkameradinnen trinken. Diese Mädchen pissten sogar noch auf sie. Ariel würgte bei jedem Schluck. Es war natürlich das erste Mal, dass sie Urin trank, und sowohl der Geschmack, sowie der Geruch waren widerlich. Aber bei weitem nicht so schlimm wie Lauras Arschloch. Immer wenn sie den Mund zum Schlucken schloss, ließ Jenny ihren Urinstrahl über Ariels Nase und Augen wandern. Susi warnte ihr Opfer: „Wenn du kotzt, wirst du deine Kotze fressen. Unser Herrinnensaft wird in deinem Magen bleiben. Und ich hoffe für dich sehr stark, dass du bald zum Heulen aufhörst. Es ist eine Kamera auf dich gerichtet!“ Ariel wollte weder ihr Erbrochenes gemischt mit Pisse trinken, noch ein weiteres Mal verprügelt werden, also versuchte sie die stinkende, eklige Flüssigkeit zu schlucken und ihr Weinen abzustellen. Tatsächlich schaffte sie es nach einigen Sekunden wieder, die Szene so aussehen zu lassen, als ob es ihr gefallen würde, angepisst zu werden und Urin zu trinken, obwohl sie immer noch bei jedem Schluck würgte und ihr Gesicht vor Ekel verzog. Als Jenny fertig war, sagte Susi: „Fotze, das war wirklich eine beschämende Leistung. Wenn wir dir Schlampe schon unseren reinen Herrinnennektar verabreichen erwarten wir natürlich, dass das Meiste davon in deinem Magen landet. Von Jennys Nektar befindet sich jedoch das Meiste in der Wanne. Für diese Frechheit hast du dir eine Wäscheklammer auf deinen rechten Nippel verdient. Und jetzt sollte deine schauspielerische Leistung auch sofort um einiges besser werden, sonst gibt’s noch ein paar Prügel auf deinen Arsch!“ Ariel keuchte vor Schmerzen, als die Klammer in ihre rechte Brustwarze biss. Natürlich hatten die Mädchen sich für diesen Zweck extra starke Kunststoffklammern besorgt, welche Ariels zartes Brustwarzengewebe fürchterlich hart zusammenquetschten. „Ich hoffe für dich, dass es jetzt besser klappt.“ Mit diesen Worten stellte sich Susi über Ariel, ging in die Hocke und fing zu pissen an. Ariel musste sich wieder ansehen, wie sich ein kleines Pissloch öffnete und gelber Urin daraus in ihr Gesicht und ihren Mund ergoss. Das Mädchen versuchte wieder ihr Bestes um die stinkende Pisse so schnell wie möglich zu schlucken und gleichzeitig so auszusehen, als ob sie gerade ihre Leibspeise zu sich nehmen würde. Tatsächlich gelang es ihr auch schon hervorragend, und obwohl dies die drei bösen Mädchen auch zur Kenntnis nahmen, sagten sie dies natürlich nicht. Sie wollten ihre Sklavin noch weiter quälen und deshalb zierte schon bald eine zweite Wäscheklammer Ariels linke Brustwarze. Und als Laura fertig war, sich in Ariels Mund zu entleeren, war Ariel so furchtbar schlecht wie noch nie, aber Susi zeigte zumindest etwas Zufriedenheit mit den Worten: „Na ja, besser bekommt es eine minderbemittelte Schlampe wohl nicht hin. Für heute lassen wir es mal gut sein.“
„Wie schaut’s bei dir aus, Schlampe, musst du auch pissen?“, fragte Jenny. Ariel antwortete: „Herrin Jenny, ja, Herrin.“ „Dann frag uns um Erlaubnis, so wie du es aus Regel eins kennst“, erwiderte Jenny. Ariel stand in der Badewanne auf. Der Wannenboden war mit gelbem Urin bedeckt und von Ariels Körper tropfte Urin. Mit nackten Füßen in der Pisse ihrer Herrinnen stehend steckte Ariel sich nun ihren linken Zeigefinger fest in den Arsch. „Hey, ich glaub, unsere kleine Schlampe will was von uns“, rief Jenny ihren Freundinnen zu. „Lasst sie stehen, ich will mich zuerst duschen, und anziehen, dann können wir uns immer noch anhören, was die Fotze will“, höhnte Laura. „Aber in diesem nach Pisse stinkenden Zimmer und vor so einer dreckigen Fotze können wir uns natürlich nicht duschen, darum gehe ich mit Susi und Jenny in Jennys Zimmer. Wir duschen uns dort und wenn wir dann zurückkommen, werden wir entscheiden, ob wir dich blöde Schlampe anhören wollen. Wage es jedoch ja nicht, dich irgendwie zu bewegen, sonst waren alle Bestrafungen, die du bisher erfahren hast, wie ein paar nette Klapse auf den Po. Und vergiss ja nicht Regel drei: kein Pissen oder Kotzen ohne Erlaubnis!“ Damit verließen die Drei das Badezimmer, zogen sich an und verließen das Zimmer von Laura und Ariel. Ariel hörte, wie Laura das Zimmer absperrte.
Ariel stand nach vorne gebeugt in einer Pfütze aus Pisse in der Badewanne, ihren Schlüpfer vergraben in ihrer Möse, je eine Wäscheklammer schmerzhaft an ihre Nippel geklammert und ihren Finger bis zum Anschlag in ihrem Arschloch. Vor Kälte zitternd hatte sie wieder Zeit nachzudenken: „Oh Mann, wie habe ich mich nur in solch eine Lage bringen können? Mama, Papa, Adam und Leon verzichten auf so viele Annehmlichkeiten, nur damit ich auf dieses Eliteinternet gehen kann. Und was mach ich? Ich Dummkopf betrüge bei den Klausuren. Doch ich darf meine Familie nicht enttäuschen und wegen Betrugs von der Schule fliegen. Verdammt, warum habe ich blöde Kuh nur betrogen. Ich bin die Beste in der Klasse, ich verstehe den Stoff und ich hätte auch ohne zu lernen leicht mit guten Noten durch die Klassen kommen können. Zweier und Dreier sind auch gute Noten, ganz besonders in diesem Internat. Warum dieser verdammte Ehrgeiz, immer nur Einser schreiben zu müssen? Warum habe ich vor zwei Wochen nur auf der Schultoilette gehört, wie Laura zu Jenny sagte, dass die Lehrer die Klausuren immer in den Schreibtischen ihrer Büros aufbewahrten. Wegen dieser Blödheit kann ich nun die Mösen und Ärsche meiner Freundinnen lecken und muss sogar noch deren ekelhafte Pisse trinken. Freundinnen – ha, zuhause hatte ich richtige Freundinnen! Chantal, Theresa und Maria hätten mir so etwas nie angetan. Die hätten noch nicht einmal an so etwas gedacht. Was hatte ich mit diesen Mädchen für einen Spaß. Und hier bin ich jetzt nur noch die Sklavin von Laura, Jenny und Susi. Was die wohl mit Sklavin meinen. Laura sagte, dass ich ihnen gehöre und weniger wert sei, als ihre Schuhe und Schulsachen. Wie weit wollen die Drei dieses schreckliche Spiel noch treiben, und vor Allem wie lange wollen die mich noch quälen. Nie hätte ich gedacht, dass Laura und besonders die kleine Jenny zu so etwas fähig wären. Wie man sich doch täuschen kann. Und wie um alles in der Welt konnte ich nicht bemerken, dass meine besten Freundinnen lesbische, erbarmungslose und perverse Sadisten sind? Aber egal wie ich es auch drehe und wende, Laura hat Recht. Wenn ich weiter eine Zukunft in diesem Internat haben will, muss ich tun, was die Drei von mir verlangen. Ich bin offensichtlich tatsächlich zu deren Sklavin geworden. Aber länger als bis zum Wochenende können die es nicht machen, dann fahre ich nach Hause. Oh Mann, ist mir schlecht. Pisse schmeckt ekelhaft, aber doch besser wie Lauras Scheiße. Igitt, wenn ich daran nur denke könnte ich kotzen! Und diese Scheißklammern auf meinen Titten tun vielleicht weh. Und pissen könnte ich jetzt wirklich auch mal langsam! Eigentlich bin ich froh, dass die drei Furien weg sind, aber ich muss jetzt dringend pissen. Hoffentlich kommen sie bald wieder, denn wenn ich es nicht mehr aushalte und pisse, werden die Drei mich wieder versohlen. Ich will nicht nochmals geschlagen werden und darf nicht pissen. Los kommt endlich wieder!“ Ariel konzentrierte sich nun nur noch darauf, ihre Blase nicht ausversehen zu entleeren. Was sie nicht wusste war, dass sie während sie alleine in der Wanne stand vielleicht eine der letzten Gelegenheiten gehabt hätte, ihrem Schicksal zu entfliehen – alle Herrinnen waren weg, und ihre Demütigungen waren bei Weitem noch nicht so erniedrigend gewesen, wie sie es noch werden würden. Doch das konnte die unerfahrene Ariel nicht wissen – auch nicht, dass ihre Herrinnen ihr Handy vergessen hatten. Außerdem hatten Laura, Susi und Jenny sie so extrem eingeschüchtert, dass sie aus Angst vor der Demütigung mit den Filmen, aus Angst von der Schule geworfen zu werden, aus Angst ihre Eltern zu enttäuschen, und nicht zu Letzt aus Angst nochmals verprügelt zu werden, den drei Herrinnen gehorchte. „Und außerdem“, dachte sie, „fahre ich am Freitag nach der Schule zum Wochenende nach Hause. Wahrscheinlich wird den Drein meine Erniedrigungen bald langweilig und sie lassen mich in Ruhe. Aber eins ist völlig klar, diese drei Hexen werden nie wieder meine Freudinnen sein, egal wie sehr sie diese Qualen als netten, kleinen Spaß unter Freundinnen auslegen!“
Laura, Jenny und Susi waren in Jennys Zimmer gegangen, welches diese mit Sarah teilte. Sarah fragte zwar kurz in Gedanken, warum die Drei nicht in Lauras Zimmer duschen konnten, aber es war ihr auch egal. Jenny und Laura waren ihre Freundinnen, und wenn sie hier duschen wollten konnten sie es natürlich gerne tun. Sarah wusste, dass Laura und Jenny ein Verhältnis mit Susi hatten, und kannte deshalb Susi vom Sehen. Sie selbst war bisexuell hatte aber ihren Freundinnen zu verstehen gegeben, dass ein Liebesverhältnis noch nicht in Frage käme. Trotzdem wurde sie gebeten, ihrer anderen Freundin, Ariel, nichts von dem Verhältnis zu sagen, da es für dieses aus einer ländlichen Gegend stammende Girl vielleicht unangenehm wäre. Sarah hatte dies versprochen und dieses Versprechen auch gehalten. So kam in den letzten Monaten immer mal wieder Laura und/oder Susi in ihr Zimmer, um sich mit Jenny zu Vergnügen. Dabei störte es weder die Liebespaare, dass Sarah zusehen konnte, noch Sarah, dass sie diese intimen Dinge während ihrer Anwesenheit taten. Darum kam ihr die Bitte, dass die Drei bei ihr duschen wollten zwar etwas ungewöhnlich vor, aber nicht besonders aufregend. Als schließlich alle drei geduscht und sich angezogen hatten, gingen sie nach draußen und setzten sich auf eine Bank. Sarah war zwar ein bisschen beleidigt, da ihre Freundinnen nicht sagten, was los war, aber in den letzten Tagen hatten die Drei immer mal zusammengesteckt und weder Laura noch Jenny hatten ihr irgendetwas über die Gespräche mit Susi erzählt. Darum war ihr es jetzt auch egal. Auf der Bank erzählte Laura ihren Mitherrinnen, dass ihr Ariel selbst erzählt hätte, dass bei ihr Wunden sehr schnell heilen würden. Susi erwiderte dazu, dass ihr Auftraggeber ihr dies auch schon mitgeteilt hätte, und sogar noch informiert hatte, dass sich ihrer neuen Sklavin bisher noch nie in ihrem Leben übergeben hatte müssen – egal welche Krankheit sie hatte, oder welch ekelhafte Sachen sie probiert hatte. Niemand wusste bis jetzt, ob die Schlampe überhaupt die Fähigkeit hatte, sich zu übergeben. „Und ich glaube mittlerweile echt, dass sie das nicht kann, denn von uns hätte es doch sicher niemand geschafft Pisse zu trinken, oder Ärsche zu lecken (ganz besonders deinen, Laura), ohne zu kotzen!“, bemerkte sie. „Das ist doch herrlich. Morgen überprüfen wir mal, ob das mit der Superschnellenwundheilung stimmt, und ob noch was von unseren Prügeln zu sehen ist. Und natürlich testen wir auch ihre Kotzunfähigkeit weiter. Es wäre doch super, wenn das alles stimmen würde, und wir unsere Schlampe täglich foltern könnten, ohne dass am nächsten Tag noch etwas davon zu sehen wäre. Und wenn sie auch noch Scheiße fressen kann, ohne zu kotzen, eröffnet das doch auch tolle, neue Möglichkeit, die Schlampe weiter zu demütigen“, freute sich Laura. „Und nicht zu vergessen ihr schauspielerisches Talent. Mann, die kann Pisse saufen und Lauras dreckigen Arsch lecken und immer noch so tun, als ob es ihr gefällt. Ich glaube nicht, dass ich das zusammengebracht hätte“, bemerkte Jenny, und ihre Freundinnen stimmten ihr zu. Die drei Mädchen schmiedeten nun noch einige Pläne, wie sie den weiteren Tag und den morgigen Unterricht gestalten wollten. Nach etwas über einer Stunde gingen die Drei zurück in Lauras Zimmer.
Ariel hörte, wie die Zimmertür aufgesperrt wurde und wusste nicht, ob sie sich freuen sollte, da ihr die Schultern, der Rücken, der verprügelte rote Hintern, ihre Brustwarzen und ihre Füße sehr schmerzten, oder Angst vor weiteren Demütigungen haben sollte. Da sie mittlerweile aber schon Bauchkrämpfe wegen ihrer vollen Blase hatte, entschloss sie sich, sich zu freuen.
"Mädels schaut mal, die dumme Fotze will was von uns. Was ist los, Schlampe?“, fragte eine grinsende Susi. Ariel zog sich den Finger aus ihrem Arsch, kniete sich hin und fragte: „Herrin Susi, darf ich mich bitte erleichtern, Herrin.“ „Natürlich nicht, blöde Fotze“, antwortete Susi. „So wie du fragst kann dir kein Mensch zu pissen erlauben. Wenn eine dreckige Schlampe wie du von sich spricht, hat sie sich ausschließlich als Schlampe, Fotze, oder Sklavin zu titulieren. Und Schlampen entleeren sich nicht! Das gilt übrigens auch für deine Körperteile – du hast einen Arsch und keinen Hintern, Titten und keine Brüste, Fotze, und keine Vagina oder Möse, Nippel und keine Brustwarzen, Arschloch und keinen After, Maul und keinen Mund!“ „Herrin…“, fing Ariel an. „Stopp“, schrie Laura sie wieder an. „Du hast schon eine Frage gestellt und eine Antwort bekommen. Willst du noch eine stellen, begib dich in die richtige Position!“ Ariel fing wieder zu weinen an, stellte sich auf, beugte sich vor und steckte sich den Finger in den Arsch. „Sagt mal, nervt euch die Fotze auch so?“, fragte Laura kichernd in die Runde und fuhr fort, „Es ist doch kaum zu glauben, wie viel so eine dumme Fotze nerven kann. Ich habe jetzt absolut keinen Bock, mich mit so einer dreckigen Schlampe zu unterhalten. Was meint ihr? Schauen wir erst mal ein bisschen fern? Die Fotze kann warten, bis wir wiederkommen.“
Die Drei verließen das Badezimmer und Ariel hörte, wie sie sich etwas im Fernsehen ansahen. Nach einer halben Stunde tat Ariel nur noch ihr Unterleib weh die Bauchkrämpfe waren unerträglich. Sie wusste, dass sie dies nicht mehr lange aushalten konnte. Mittlerweile tippelte sie schon in der Badewanne herum, um den Drang zu urinieren zu unterdrücken. Endlich kamen die drei Herrinnen wieder. „Was willst du?“, fragte Laura grob. Ariel zog ihren Finger aus ihrem After, kniete sich hin und fragte: „Herrin Laura, darf die Schlampe bitte pissen, Herrin?“ „Also Fotze, erstens, wirst du dir in Zukunft, nachdem du dir den Finger aus deinem Arschloch gezogen hast, zuerst an ihm riechen, ihn dann ablecken und erst dann die Frage stellen. Und Zweitens, da du so schön gefragt hast, ja. Nachdem du an deinem stinkenden Finger gerochen und ihn abgeschleckt hast, kannst du pissen. Aber piss in dieses Glas, und dass auch nichts danebengeht. Wir werden darauf genau achten, also dreh dich zu uns um und zieh deine Schamlippen auseinander damit wir uns das auch ganz genau ansehen können.“ Eine neue, weitere Erniedrigung. Mit rotem Kopf roch Ariel an ihrem nach Scheiße stinkenden Finger, leckte ihn mit vor Ekel verzerrten Gesicht ab, zog sich den Schlüpfer aus der Möse und wollte ihn auf den Badewannenrand legen. „Spinnst du Schlampe? So blöd kann man doch nicht sein. Stopf dir das Ding in dein Maul – ganz rein und dann den Mund zu!“, befahl Susi. Ariel schob sich angewidert den dreckigen Schlüpfer in den Mund, schloss ihre Lippen darüber und zog sich mit der linken Hand die Schamlippen auseinander, während sie mit der Rechten das Glas unter ihre Vagina hielt. Für jeden normalen Menschen war es extrem entwürdigend, vor anderen Menschen zu urinieren. Für die schüchterne Ariel war es nach dem Arschlecken und Trinken fremder Pisse das Peinlichste, was sie je tun musste. Doch ihr Bedürfnis war so dringend, dass sie lospisste. Ein scharfer Strahl schoss aus ihrer Harnröhre in das Bierglas, das einen halben Liter fasste. Ariel füllte dieses Glas bis über die Hälfte mit dunkelgelbem Urin. Laura hatte wieder ihr Smartphone in der Hand und filmte alles mit. Ariel musste nicht schauspielern, dieses Urinieren war eine große Erleichterung für sie, und dies konnte man in ihrem Gesicht deutlich ablesen. „Gib mir das Glas, Schlampe, Unterhose wieder in die Möse. Nun mach es dir noch mal selbst. Dann legst du dich in die Badewanne und drehst dich darin herum. Wir wollen, dass du deine Haare, deinen ganzen Körper mit unserer Pisse einreibst. Wenn wir zufrieden sind, öffnest du den Stöpsel, stellst dich breitbeinig mit verschränkten Händen hinter deinen Kopf hin und wartest auf weitere Anweisungen.“ Ariel befriedigte sich stehend in der Badewanne selbst. Sie schloss die Augen und dachte wieder an ihre kitschige Prinzentjungferung. Es war mittlerweile der sechste Orgasmus, den sie heute Abend erlebte. Sie hätte nie geglaubt, dass es möglich wäre mehr als einen Orgasmus zu bekommen und normalerweise hätte sie für so viele Orgasmen mindestens drei Wochen gebraucht. Nachdem sie fertig war (ihre Herrinnen klatschten Beifall und demütigten sie damit noch mehr) legte sie sich in die Badewanne und bewegte sich unter dem Gejohle ihrer drei Herrinnen hin und her. Sie machte mit ihren Händen ihre langen schwarzen Haare so gut wie möglich nass. Dann drehte sie sich auf dem Bauch und Susi packte ihren nassen Kopf und drückte ihn fest in die Wanne. Schließlich setzte sie sich in der Wanne hin und rieb noch ihre Beine und Füße mit der gelben, stinkenden Flüssigkeit ein. Dann durfte Ariel aufstehen. Sie verschränkte ihre Hände hinter ihrem Kopf und blieb so stehen. Urin tropfte von ihren Haaren und Körper.
Kleiderauswahl
Susi sagte leise zu Laura und Jenny: „Leider muss ich jetzt gehen, mein Auftraggeber erwartete einen kurzen Bericht. Den Film, den du mir auf den Stick gezogen hast, werde ich ihm auch zusenden. Aber ich freue mich schon auf morgen.“ Als Susi das Zimmer verließ wusste Ariel, dass es etwa 22.00 Uhr sein musste. Susi war eine ‚Heimschläferin‘, d.h. ihre Familie wohnte in der Nähe und sie musste das Internat verlassen, da sie sonst nicht mehr aus dem Internat kommen würde. Laura und Jenny gingen wieder fernsehen.
Nach einer weiteren halben Stunde kamen die Mädchen zurück. Als Ariel sie kommen sah, beugt sie sich vor und steckte sich ihren Finger in ihren Hintern. Die Mädchen grinsten sich an. „Man, was will die Schlampe den jetzt wieder?“, fragte Jenny in einem gespielt ungeduldigen Tonfall. „Komm aus der Badewanne raus, und knie dich auf ein Handtuch hin, dann kannst du deine Frage stellen.“ Ariel kniete sich hin, roch an ihrem Finger, der nach Scheiße roch, leckte ihn ab, würgte und fragte: „Herrin Jenny, kann man der Schlampe die Wäscheklammern von ihren Nippeln nehmen, Herrin?“ Jenny und Laura sahen sich an, die hatten sie ganz vergessen. Laura antwortete: „Sind wir deine Diener? Nimm dir die Dinger selber ab. Und wenn du damit fertig bist, wischt du die Badewanne mit deiner Unterhose trocken. Anschließend kommst du in unser Zimmer und stellst dich vor deinen Schreibtisch mit gespreizten Beinen, Hände hinter den Kopf, und der Unterhose wieder im Möschen, hin!“ Als Ariel fertig war (das Entfernen der Wäscheklammer war eine Qual für das junge Mädchen und fügte ihr mehr Schmerzen zu, als es beim Anlegen der Klammern der Fall war) und mit ihrer feuchten Unterhose in ihrer Scheide vor ihrem Schreibtisch stand, sagte Laura zu ihr: „Die ersten drei Regeln hast du jetzt schon kennengelernt und – naja, so gut befolgt, wie es eine dumme Schlampe wohl nicht besser kann. Jetzt zur Vierten. Du räumst deine Hälfte des Schrankes aus und legst alles auf dein ehemaliges Bett. Ordne es nach Pullover, T-Shirts, Hosen, Röcke usw.“ Schon bald lagen die Sachen von Ariel schön geordnet auf dem Bett und Ariel stand wieder mit gespreizten Beinen und Händen hinter dem Kopf nackt vor ihrem Schreibtisch. Die zwei Herrinnen nahmen alle BHs und Unterhosen und teilten sie unter sich auf, einige warfen sie weg. Auch die anderen Sachen wurden so verteilt und aussortiert nur, dass von diesen einige, wenige für Ariel übriggelassen wurden. Ariel fragte sich, wie sie ihren Eltern erklären sollte, dass sie keine Unterwäsche mehr, und nur noch wenige Kleidungsstücke hatte. Für den morgigen Schultag wählten die Zwei noch ein weißes T-Shirt, einen knielangen Rock sowie Kniestrümpfe aus. Ariel wurde nun ein Fach im Schrank gezeigt, in dem sie ihre ganzen restlichen Sachen einräumen durfte. Dann wurden ihre Schuhe durchsucht, aufgeteilt und weggeschmissen – übrig blieben nur zwei Paar (ein paar Sandalen und ein paar Pumps) für Ariel. „Die Regel fünf ist ja sehr einfach zu befolgen, darum jetzt zur Regel sechs“, führte Laura aus. „Zuerst ziehst du dir deine Unterhose aus deinem Schlitz, steckst sie in dein Maul und verklebst ihn mit diesem Klebeband. Dann schiebst du dir diese Karotte ganz rein. Mach es vorsichtig und pass auf, dass du dir dein Jungfernhäutchen nicht zerreißt. Ich habe die dünnste, aber auch längste Karotte gewählt, so dass sie durch das Loch im Hymen passen sollte. Anschließend händigst uns dein ganzes Geld und alles andere von dir aus. Alles was du hier hast. Du holst es, ohne dass die Karotte aus dir fliegt, sonst gibt’s eine weitere Tracht Prügel. Dann setzt du dich auf den Schreibtischstuhl und schreibst eine WhatsApp an deine Eltern, indem du sie bittest, dieses Wochenende bei deiner guten Freundin Jenny, und das nächste Wochenende bei deiner guten Freundin Laura verbringen zu dürfen. Wir lesen den Text, bevor wir ihn abschicken. Deine sämtlichen Nachmittagsaktivitäten habe ich schon für dich bis auf Weiteres abgesagt. Hast du Kreditkarten?“ „Herrin Laura, ja mit einem monatlichen Limit von 150 Euro, Herrin“, schluchzte Ariel, die nun verstand, dass sie offenbar die nächsten zwei Wochenenden nicht nach Hause durfte. Sie war für die nächsten drei Wochen ohne Unterbrechung ihren Peinigerinnen ausgeliefert. Ihre Hoffnung, dass ihren ehemaligen Freundinnen diese Demütigungen bald langweilig werden würde bekam einen deutlichen Dämpfer. „Schön, nach der WhatsApp rufst du mit deinem Handy bei deiner Bank an und sagst, dass du die Karte verloren hast und eine neue brauchst. Dann überreichst du mir die Karte und das Handy!“ Ariel zog sich das dreckige, nasse Höschen aus ihrer Möse, stopfte es in ihrem Mund und klebte ihn sich selbst zu. Nun fing sie an vorsichtig die tatsächlich sehr dünne Karotte in sich zu schieben. Da sie noch nie etwas in ihre Scheide eingeführt hatte (sie benutzte ausschließlich Binden und keine Tampons), und auch sehr darauf achtete ihr Hymen nicht zu verletzen, dauerte es eine Weile, bis sie es geschafft hatte. Obwohl es tatsächlich eine relativ dünne Karotte war, hat sie sich noch nie so vollgestopft gefühlt. Laura filmte alles mit und schoss auch hervorragende Nahaufnahmen. Das junge Mädchen versuchte Regel 2 zu befolgen und lächelte. Anschließend ging Ariel vorsichtig, damit die Karotte nicht aus ihr rutschte, an ihren kleinen Tresor. Sie musste dabei Muskeln anspannen, von denen sie nicht mal wusste, dass sie sie hatte. Mit ihren Vaginalmuskeln hielt sie krampfhaft das orange Gemüse in ihrem Liebesloch, öffnete den Tresor und händigte Laura ihr gesamtes Geld, es handelte sich um ungefähr 900 Euro, aus. Ariel war sehr sparsam. Ihr reichten die 150 Euro von der Kreditkarte leicht aus, so dass sie von dem 150 Euro Taschengeld, das sie von ihren Eltern bekam, nur sehr selten etwas brauchte. Jetzt setzte sie sich auf den Stuhl, die Karotte war nun sicher in ihr vergraben, und Laura gab Ariel deren Handy. Schnell schrieb den Text an ihre Eltern. Jenny und Laura überprüften den Inhalt und sendeten die Nachricht ab. Laura gab nun Ariel die Kreditkarte, riss ihr das Klebeband schmerzhaft vom Gesicht und ließ Ariel den Schlüpfer aus ihrem Mund nehmen. Ariel rief die Bank an und meldete den Verlust ihrer Kreditkarte. Man teilte ihr mit, dass die alte Karte sofort gesperrt, und die neue an ihre Schuladresse geschickt werden würde. Sofort nach dem Gespräch musste Ariel sich ihren Knebel wieder anlegen und das Handy inklusive PIN und die Kreditkarte an Laura übergeben.
Laura tippte etwas in das Smartphone. „Fotze, eigentlich wollte ich deinen alten Freundinnen Theresa, Chantal und Marie in deinem Namen ja die Wahrheit schreiben. Dass du ab heute nur noch ein Stück Scheiße bist und es darum nicht Wert bist auch ihre Freundin zu sein. Wenn man es genau nimmt, hätten sie ab jetzt sogar jedes Recht auf dich zu spucken oder zu pissen. Aber dies hätten sie womöglich nicht verstanden. Sie wissen ja schließlich nicht, wie sehr du es liebst dreckige Ärsche und Mösen zu lecken. Darum habe ich ihnen in deinem Namen geschrieben, dass du neue Freundinnen gefunden hast, welche ein weitaus höheres Niveau haben, und dass du dich nun natürlich nicht mehr mit so niedrigen Arbeitergören umgeben kannst. Ich habe ihnen ganz deutlich gemacht, dass du sie nicht mehr sehen, sprechen, oder treffen willst. Sie sollen sich von dir fernhalten, dich nicht weiter belästigen und einfach nur aus deinem Leben verschwinden. Ich hoffe, ich habe in deinem Interesse gehandelt“, verkündete Laura der entsetzen Ariel. Diese fing zu schluchzen an. „Oh du verdammte Hexe! Du blödes Miststück. Aber du wirst dich täuschen. Chantal, Theresa und Marie sind weitaus besserer Freundinnen und Menschen, als ihr es je sein werdet. Du hast vielleicht versucht meine alten Freundschaften zu zerstören. Das wird dir aber nicht gelingen! Ich werde diese Aussagen spätestens in den Sommerferien richtigstellen, und meine guten Freundinnen werden wieder zu meinen Freundinnen werden. Das kannst du verdammte Bitch nicht zerstören“, dachte das arme Mädchen trotzig. Laura erklärte Ariel nun noch einige Regeln: „Von jetzt an bist du Schlampe diejenige, die zuerst aufsteht und als letztes schlafen geht. Du wirst selbstverständlich immer völlig nackt schlafen. Und natürlich schlafen dreckige Schlampen wie du nicht im Bett. Dreckige Schlampen schlafen eigentlich in Schweineställen, aber da wir sowas hier nicht haben darfst du neben mir auf dem Boden schlafen. Als Dankeschön für dieses tolle Privileg wirst du täglich um 5.00 Uhr aufstehen. Du kniest dich vor mein Bett und wartest bis 5.30 Uhr. Dann weckst du mich langsam und zärtlich auf, indem du mir die Möse leckst. Den Knebel nimmst du erst unmittelbar vor dieser Leckaktion aus deinem Maul! Danach gehst du mit mir ins Bad. Ich werde dir in dein dreckiges Maul pissen und du wirst dankbar und freudig den Nektar deiner Herrin saufen. Dann wäschst du mich, putzt mir die Zähne, kämmst mich und ziehst mich an. Und erst danach kannst du, falls du eine Frage stellen willst, dich in die Frageposition begeben. Dann putzt du dir deine fauligen Zähne und schminkst dich. Waschen darfst du dich morgen nicht! Du ziehst dir die Sachen an, die wir für dich vorbereitet haben. Sobald wir mein Zimmer verlassen bleiben selbstverständlich alle Regeln gültig, die einzige Ausnahme wird sein, dass du uns nicht mit Herrin anredest, und wir dich eventuell mit den echt scheußlichen Namen anreden, den deine Eltern dir gegeben haben. Vergiss ja nicht, Jenny und ich sind deine Freundinnen – behandle uns so. Aber jede Anordnung oder Bitte von Susi, Jenny und mir wird sofort ausgeführt, auch wenn der Ton freundlich und bittend sein wird. Immer an Regel zwei denken. Heute schläfst du mit diesem schönen Knebel und mit der Karotte. Diese Karotte darfst du morgen vor dem Zähneputzen essen. Und damit du sie während des Schlafens nicht verlierst, bekommst du noch ein Halsband von mir.“
Abendunterhaltung
Laura legte Ariel ein schwarzes Lederhalsband um den Hals, an dem sowohl vorne wie auch an der Rückseite ein Ring befestigt war. Sie ließ ihre Sklavin aufstehen und band ein Seil am hinteren Ring fest. Dieses zog sie zwischen Ariels Arschbacken und Schamlippen durch, dann hoch zwischen den Brüsten zu dem vorderen Ring. Dort wurde das Seil durch gefädelt und einmal sehr fest angezogen. Das Seil zog sich tief in Ariels Vagina und Arschbacken. Ariel stöhnte vor Schmerzen. Nun zog Laura das Seil wieder nach unten zwischen Brüste, Schamlippen und Arschbacken zurück zum hintern Ring. Dort wurde nochmals fest daran gezogen und es dann an diesem Ring festgebunden. Ariel wimmerte und Tränen rannen ihre Wangen runter. Besonders schmerzhaft war das Seil auf ihrer Klitoris, die durch die Seilspannung gequetscht wurde. Erfreut nahm Laura zur Kenntnis, dass die Striemen auf Ariels Hintern beinahe nicht mehr zu sehen waren. „Bevor Jenny in ihr Zimmer zurückgeht, wirst du es ihr nochmals besorgen. Auf die Knie!“, befahl Laura. Ariel kniete sich hin, dies verstärkte noch die Schmerzen an ihrer Vagina und ihrem Arsch. Laura legte Ariel nun einen sogenannten Strap-On-Dildo über ihrem geknebelten Mund an. Dies war ein Dildo, der auf einem Lederknebel befestigt war und am Hinterkopf über zwei Riemen befestigt wurde. Ariel fragte sich stumm, wo Laura diese ganzen Sexspielzeuge bisher versteckt hatte. Jenny setzte sich auf Ariels Bett und spreizte die Beine. Sie trug keine Unterhose unter ihrem Rock. Laura führte Ariel zum Bett und den Dildo in Jennys Möse ein. „Du wirst Jenny jetzt solange mit deinem Gesicht ficken, bis sie kommt. Wegen deines laufenden Ungehorsams, und um dich zu motivieren dein Bestes zu geben, wirst du von mir alle fünf Sekunden einen Schlag mit deiner eigenen Reitgerte auf deinen stinkenden Arsch bekommen, bis Jenny einen guten Orgasmus hatte!“
Eine weitere Erniedrigung für Ariel, ihre Schulkameradin mit ihrem Gesicht zu ficken. Ariel bewegte ihren Kopf so schnell sie konnte vor und zurück. Ganz offensichtlich war Jenny keine Jungfrau mehr. Laura schlug inzwischen alle paar Sekunden mit der Reitgerte so fest sie konnte auf Ariels Hinterteil, und verzierte es mit neuen Striemen. Bei jedem Schlag zuckte und wimmerte Ariel. Nach lediglich einer Minute war ihr Arsch nur noch ein einziger Schmerz. Ariel versuchte ihren Kopf noch schneller vor und zurück zu bewegen. Es war keine Kamera auf sie gerichtet, darum weinte sie die ganze Zeit hemmungslos. Sie spürte nicht einmal mehr die Schmerzen in ihrer Vagina von Karotte und Seil. Jenny kam erst nach dem 90. Schlag. Ariel weinte und weinte. Laura hielt Ariel das Glas, in das sie vorhin vor ihren Freundinnen pissen musste vor die Augen und dann unter Jennys Möse. Mit einem Plastiklöffel schabte sie die ganzen Säfte von Jenny in das Glas. Jenny stand auf, sagte Gute Nacht zu Laura, trat Ariel zum Abschied fest in den nun wieder sehr roten Hintern und verließ das Zimmer. Laura nahm nun auf Ariels Bett in derselben Stellung wie vorher Jenny Platz. „So, jetzt bin ich dran!“, sagte sie und Ariel verstand. Vorsichtig führte sie den noch immer an ihrem Gesicht geschnallten Dildo in Lauras Möse ein. Auch Laura war offensichtlich keine Jungfrau mehr. „Du hast fünf Minuten“, bemerkte Laura, und Ariel fing wieder an schnell ihren Kopf vor und zurück zu bewegen. Während Ariel nun ihre ehemalige Freundin mit dem Gesicht fickte, schlug diese immer mal wieder kräftig die Reitgerte auf Ariels Rücken. Ariel schmerzte mittlerweile der Kopf sehr heftig und ihr war schwindlig. Doch sie bewegte weiter schnell ihren Kopf, um diese Tortur endlich hinter sich zu bringen. Endlich kam Laura und ließ natürlich auch ihre Mösensäfte in das Glas laufen. „Rate mal, was du morgen zum Frühstück trinken wirst?“, verhöhnte sie die immer noch weinende Ariel. „Ich gehe jetzt ins Badezimmer und dann ins Bett. Du schnallst dir den Dildo ab – den Knebel behältst du in deinem Maul. Dann räumst du das Zimmer auf. Dabei wirst du gleich dein Nachtkästchen völlig ausräumen und den Inhalt auf dein altes Bett legen. Dann schiebst du beide Betten zusammen, und dein Nachtkästchen auf die andere Seite, so dass es wie ein Doppelbett aussieht und anschließend legst du dich neben meinem Bett auf den Boden. Ich hoffe du weißt noch, wie ich morgen geweckt werden will.“
Ariel weinte weiter, während sie das Zimmer in Ordnung brachte, ihre Magazine, Bücher, Süßigkeiten und älteren Briefe ihrer Eltern aus dem Nachtkästchen nahm und auf Lauras Bett legte und schließlich die zwei Betten zusammenschob und ihr Nachtkästchen somit auf die andere Seite stellte. Während Ariel nun ihr Bettzeug auf ihr Bett legte kam Laura aus dem Badezimmer. Sie hatte sich inzwischen die Zähne geputzt, und legte nun die Süßigkeiten und Bücher aus Ariels Nachtkästchen in ihr eigenes, warf die Briefe und Magazine in den Müll und legte sich in ihr Bett. Bevor sie sich hingelegt hatte, warf sie noch einen Bettbezug neben ihrem Bett auf den Boden. Ariel legte sich nun ungewaschen auf den harten Boden und deckte sich mit dem dünnen Bezug zu. Es fühlte sich so gut an, endlich ihren nackten Körper bedecken zu dürfen. Sie war sehr müde, doch sie spürte auch sehr deutlich die Karotte, die sich gegen ihren Gebärmutterhals drückte und ihr damit Schmerzen zufügte. Das grobe Seil rieb über ihre Schamlippen und ihre herausragende Klitoris. Der Hintern und Rücken brannte ihr noch von der Reitgerte. In ihrem Gesicht trocknete Urin und Mösensaft von den drei Mädchen. Auf ihrem Körper und in ihren Haaren trocknete der Urin der drei Mädchen. Die Luft, die aus ihrer dünnen Decke aufstieg stank bestialisch nach Urin. Sie wusste, dass sie selbst es war, die wie ein Bahnhofsklo roch. Immer wieder dachte sie darüber nach, wie sie in diesen Alptraum gekommen war. Ihre beste Freundin hatte sie mit einem Film, der sie beim Betrügen der Klassenarbeiten zeigte, erpresst. Doch mittlerweile hatte diese ‚beste‘ Freundin so viel obszönes und perverses Filmmaterial von ihr, dass sie jetzt gar keinen Ausweg mehr sah, als den drei Herrinnen zu gehorchen. Als sie sich gestern ins Bett legte, war sie noch ein normales Mädchen in einem Mädcheninternat, und heute schlief sie wie ein Hund auf den kalten Boden und war zur Sklavin von drei perversen Herrinnen geworden. Und mit am Schlimmsten an der ganzen Sache war, dass sie zwei dieser Herrinnen gestern noch als ihre besten Freundinnen angesehen hatte. Zum ersten Mal dachte sie daran, dass es vielleicht besser gewesen wäre, ihre Betrügereien zuzugeben, auch wenn ihre Eltern sehr enttäuscht gewesen wären. Wie schön war es zuhause gewesen, mit ihren richtigen Freundinnen Chantal, Theresa und Maria. Diese hatten sie wirklich gemocht und nicht nur wegen ihrer guten Noten. Und nun hatte Laura ihnen in ihrem Namen geschrieben, dass sie mit diesen drei Mädchen keinen Kontakt mehr haben wollte – Laura hat sie sogar in Ariels Namen beleidigt. Doch Ariel war sich auch sicher, dass ihre echten Freundinnen ihr diese Nachricht verzeihen würden. Aber im Moment half ihr das alles nichts. Denn genau jetzt war sie dazu gezwungen Lauras, Susis und Jennys Sklavin zu sein. Und es waren noch vier Wochen bis zu den Ferien. Ariel befürchtete, dass sie auch das letzte Wochenende vor den Ferien nicht bei ihren Eltern verbringen dürfte. Sie fing wieder zu weinen an.
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