ARIEL - Teil 2 - Chapter 5 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 5 of 13

MITTWOCH - Pyjamaparty (1)

Guten Morgen

 Am nächsten Morgen stand Laura schon eine halbe Stunde früher als gewöhnlich auf. Susi, Sarah, Jenny und Petra kamen zur gleichen Zeit in das Zimmer. Petra nahm die Videokamera in die Hand und leise sahen sich die Herrinnen ihre Sklavin, die flach atmend schlief als ob nichts geschehen wäre, an. Die surrende Kamera nahm hervorragende Nahaufnahmen der Sklavin auf, die nach neun Stunden Schlaf immer noch mit heraushängender Zunge, hochgezogenen Nippeln und Brüsten, sowie weit gespreizten Beinen, auf ihren Folterstuhl lag. Zuerst eine schöne Aufnahme von dem hübschen Gesicht, aus dessen Augen getrocknete Spermaspuren liefen und dessen Unterkiefer durch die herausgezogene Zunge weit aufgezwungen wurde. In den offenen Mund befand sich tatsächlich noch gelbe Pisse. Die Kamera wanderte weiter zu den Klemmen an den fast waagerecht gezogenen Brustwarzen, die an der äußersten Spitze, dort wo die Klemmen saßen, fast komplett flach gequetscht worden waren. Nun weiter zu den herrlichen Brüsten, die absolut keine Schwellungen oder sonstige Spuren der gestrigen extremen Misshandlung zeigten. Jetzt nahm die Kamera einen makellosen Bauch mit herrlichem Bauchnabel auf und erreichte die durch das große Loch eingesunkene Schamgegen. Trotz der etwas eingezwängten und versteckten Haltung ihrer Vagina konnte man annehmen, dass die Schwellungen an ihrem Kitzler, der wieder in die Vorhaut zurückgeschlüpft war und darum nur diese Vorhaut durch ihre fetten Schamlippen schaute, wahrscheinlich komplett verschwunden waren, und auch die wunderbaren vollen Schamlippen hatten wieder ihren Normalzustand erreicht und keine Prellungen oder Striemen waren darauf zu sehen. Laura schwenkte die Kamera nun über das toll geformte linke Bein bis zum linken Fuß, dessen Schwellung auch komplett zurückgegangen war und wie auch an der Sohle konnte man keine Striemen oder blaue Flecken sehen. Jetzt führte Laura die Kamera über Ariels rechten Fuß und Bein hoch und legte sich dann auf den Boden, um eine gute Aufnahme des Hinterns, der mit gespreizten Arschbacken in dem Loch steckte zu bekommen. Die Schwellung des Afters war auch komplett verschwunden, und ebenfalls war auf den Arschbacken nichts mehr von der gestrigen Folter zu erkennen. Laura stand auf. „Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell sogar die schlimmsten Verletzungen an der Schlampe abheilen. Die Kleine sieht wirklich richtig gut aus“, flüsterte sie begeistert und sogar etwas bewundernd den Anderen zu. Und Petra ergänzte: „Es ist einfach fabelhaft. Wir können sie täglich auf das extremste Foltern, denn alle Wunden und Male sind am anderen Tag verschwunden. Einfach Fabelhaft!“

„Jenny, Sarah, bitte hebt ihren Arsch aus dem Loch, damit ich das andere Brett in den Stuhl schieben kann“, bat Laura und übergab die Kamera an Petra. Jenny und Sarah packten Ariel grob an den Hüften und zogen sie hoch. Wunderbar sah man den tiefen, roten Kreis um Ariels Hintern, der durch das große Loch in der Sitzfläche entstanden war. Ariel stöhnte und wurde wach. Obwohl man an ihrem Körper kaum noch etwas der vorangegangenen Prügel sehen konnte, spürte Ariel trotzdem Schmerzen in ihren Brüsten, Hintern und Vagina und wurde dadurch sofort hellwach. Sie spürte, wie ihr Becken angehoben wurde, doch bevor sie wirklich wusste, was geschah, hatte Laura die Sitzfläche schon ausgetauscht, und sie lag wieder völlig gerade auf dem Folterstuhl, nur dass diesmal ihr Hintern auf dem Brett lag, und nicht hindurchgesteckt war. Aufgrund der Erfahrungen der letzten zwei Tage, in denen sie auf das Schrecklichste gefoltert und gequält worden war, fing sie vor Angst, dass ihre Tortur nun weitergehen würde zu zittern an. Laura hatte sich mittlerweile mit einem Schlauch in der Hand zwischen die Beine von Sklavenfotze gesetzt. Sie ließ Jenny und Sarah die Fotze von Ariel spreizen und Petra filmte die geöffnete Fotze. Laura holte Ariels Kitzler kurz für die Kamera hervor, und er war tatsächlich komplett abgeschwollen und hatte wieder seine zarte, rosa Farbe angenommen. Dann führte Laura den Schlauch in Ariels Harnröhre ein, was ein Zucken und gurgelndes Stöhnen der Sklavin zur Folge hatte. Sobald der Schlauch die Blase erreicht hatte, steckte Laura das andere Ende in ein Glas und ließ Ariels Blase leerlaufen. Jenny und Petra ließen die Schamlippen von Ariel los und bewegten sich zu ihren Titten. Als erstes löste Jenny die Klammer an Ariels rechter Brustwarze. Lauras Nahaufnahme zeigte einen nach oben gebogenen Nippel, der sich nur langsam auf seine normale Position begab, und dessen Spitze völlig flach, doppelt so breit wie der restliche Nippel und ganz weiß war. Die Brust selbst glitt schnell in ihre normale Position zurück. Die Sklavin stöhnte laut, als die Klemme entfernt wurde, und gurgelte mit der Pisse in ihrem Mund. Als schließlich Sarah die Klemme der linken Brustwarze löste, und damit auch die Zunge von Ariel sich wieder bewegen konnte, schrie Ariel durch die Pisse und verschluckte sich sofort daran, so dass sie, während Jenny ihr die Klemme von der Zunge entfernte, Urin aus ihren Lungen hustete. Als sie nicht mehr hustete, legte Laura ihre Hand auf ihren Mund und Jenny und Sarah fingen an ihre Brüste zu massieren. Sie kneteten die fleischigen Hügel und rieben die Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern. Ariel schrie laut, doch Lauras Hand dämpfte die Schreie, Tränen liefen unter der Augenbinde hervor. Schließlich sahen Ariels lange Nippel wieder relativ normal aus, wenn auch die Spitzen immer noch etwas zerdrückt und breiter aussahen. Die Mädchen hörten mit der Massage auf, und Laura nahm ihre Hand von Ariels Mund. Petra schaltete die Kamera aus und alle vier gingen ins Bad, während ihre Sklavin weiterhin zitternd vor Angst auf ihrem Folterstuhl mit Augenbinde, offenem Mund und einem Katheder in ihrer Blase liegen musste.

Während die anderen anfingen sich auszuziehen und die Zähne zu putzen, fing Jenny zu erzählen an: „Da ja morgen die Schule ausfällt, habe ich, wie ich euch gestern schon sagte, eine Idee für heute Abend und evtl. Morgen. Damit können wir den Plan, die Schlampe zur Klassensklavin zu machen, um eine Woche vorziehen. Eine Verwandte von mir besitzt hier in der Nähe ein kleines Häuschen. Ich dachte, wir könnten doch dort heute eine Pyjamaparty mit unserer Klasse machen, und somit die Schlampe schon mal unseren Klassenkameradinnen als richtige Schlampe vorstellen und einige Aktionen mit ihnen und ihr ausführen. Wir könnten auch noch einige außerschulische Freundinnen vom Ballett, Reiten, usw. einladen, damit ihr wirklich gar keine Freundinnen mehr bleiben. Wenn Susi heute schon von ihrem Vater das Mittel besorgen könnte, dass andere schnell hemmungsloser und brutaler macht, könnten wir viel Spaß mit der Fotze haben.“ Die anderen Herrinnen fanden es eine tolle Idee, und Susi sagte, dass sie es sicher möglich machen kann, dass das Mittel am Nachmittag bei ihr war. „Da es ja sowieso auf ihrem Ausbildungsplan stand, dass irgendwann die ganze Klasse die Fotze als minderwertigen Scheißdreck ansieht, anpisst und foltert, können wir das sehr gerne vorziehen. Ich bin echt begeistert von dieser tollen Idee“, bemerkte Susi noch. Dann besprachen sich die Herrinnen noch kurz, wenn sie alles zu ihrer Pyjamaparty einladen wollten und beendeten ihre Morgentoilette.

Jetzt traten die fünf Mädchen nackt aus dem Badezimmer. Laura setzte sich wieder vor Ariels Vagina. Ariel hatte ihren Mund immer noch offen, da der Unterkiefer, nachdem er stundenlang weit aufgezwungen worden war, beim Schließen noch schmerzte. Laura stellte das halbvolle Glas mit Ariels Pisse zur Seite und zog den Katheder aus ihrer Harnröhre. Als Ariel die Berührungen spürte, fing sie sofort wieder zu zittern an. Doch nun zog Laura sanft die Schamlippen von Ariel zur Seite, schob die Vorhaut des Kitzlers zurück und fing an, an der Liebesknospe der Sklavin zu saugen und zu lecken. Das Zittern hörte sofort auf und schnell wurde die Atmung von Ariel tiefer und schneller, bis sie in einem wahnsinnigen Orgasmus explodierte. Wieder fragte sie sich selbst, ob sie tatsächlich solche brutalen Schmerzen brauchte, um solche Lust zu verspüren. Doch das Vergnügen dauerte nicht lange. Während ihr Orgasmus verebbte, holte Laura die Einkaufstüte, die sie am vorherigen Tag von dem Zoobedarfsladen erhalten hatte. Sie entnahm zwei durchsichtige Plastikdosen, die jeweils etwa 20 lebende Heuschrecken, die eigentlich als Lebendfutter für Reptilien gedacht waren, enthielten. Die Herrinnen zogen sich Gummihandschuhe an, dann zogen Sarah und Jenny die Schamlippen von Ariel auseinander, so dass sich ihre Vagina öffnete. Laura nahm vorsichtig den Deckel der ersten Plastikdose ab, holte eine Handvoll der zappelnden Insekten heraus und steckte sie tief in die feuchte Fotze der Sklavin. Ariel spürte, dass etwas in ihre Vagina gesteckt wurde, konnte aber nicht erkennen was es war. Sie spürte nur ein leichtes Kratzen, und Bewegungen, als Laura ihre Hand herausgezogen hatte. Während Laura die zweite Handvoll aus der Plastikdose holte, verschloss Petra schnell die offene Fotze mit ihrer flachen Hand. Schon nach einigen Minuten hatte Sklavenfotze den Inhalt beider Dosen in ihrer Vagina. Ariel fühlte sich vollgestopft und die Bewegungen und das leichte Kratzen hatten sich vermehrt, aber waren nicht sonderlich schmerzhaft, aber irgendwie ekelhaft und merkwürdig. Damit die Heuschrecken nicht entkommen konnten, klammerten Jenny und Sarah die inneren Schamlippen mit Vielzweckklemmen zu, die jedoch bei Weitem nicht so fest zubissen, wie die am Abend zuvor an ihren Brustwarzen. Diese Klemmen sollten nur sicherstellen, dass die Füllung in Ariels Vagina blieb. Das Sklavenmädchen keuchte.

„Sklavenfotze, ich habe dir dein Frühstück in deine stinkende Fotze geschoben. Da du es aber erst in der ersten Pause essen darfst, werden wir dir gnädigerweise etwas zu trinken geben. Sobald du fertig getrunken hast, gehst du ins Badezimmer und wäscht dich von Bauchnabel ab nach oben. Auch die Haare wäschst du dir. Danach kommst du wieder hier her!“ befahl Laura, nahm Ariel die Augenbinde ab, steckte ihr die bodenlose Plastikflasche mit dem Flaschenhals voraus in den immer noch offenen Mund, stellte sie sich über Ariels Gesicht und Flasche, und fing an die Flasche mit ihrem dunklen Urin zu füllen. Deutlich sah man, wie sich der Füllstand in der Flasche senkte und gleichzeitig die Bewegungen in Ariels Hals, während sie die ekelhafte Flüssigkeit schluckte. Natürlich stellten sich nach Laura auch noch Jenny, Petra, Susi und Sarah über ihre Sklavin und ließe sie ihren Urin trinken.  Als Sklavenfotze schließlich fünf Ladungen widerlicher Morgenpisse in ihrem Magen hatten, schnallten Petra und Jenny sie von dem Folterstuhl los. Es war schwierig für Ariel von dem Stuhl zu klettern und sich zu bewegen, nachdem sie stundenlang Bewegungslos auf ihm verbringen musste. Die Regel 10 war dagegen dieses Mal leicht für sie einzuhalten, da sie ihre Knie sowieso nicht zusammenbrachte. Sie schlurfte wie eine alte Frau in Richtung Badezimmer. Laura ging schnell zu dem gequälten Mädchen und schlug ihr zweimal so fest sie konnte ins Gesicht. „Du verfluchte Scheißfotze. Seit wann darfst du in diesem Zimmer wie ein normaler Mensch gehen? Langsam solltest du mal begreifen, dass du kein Mensch mehr bist. Du bist weniger Wert als ein Stück Scheiße – und solcher Abschaum wie du kriecht!“, schrie sie ihre Sklavin an und schlug ihr nochmals fest ins Gesicht. Schnell begab sich Ariel auf ihre Hände und Knie und kroch ins Badezimmer. Petra folgte ihr mit der Kamera. Während sich die anderen drei Herrinnen anzogen, filmte Petra, wie sich ihre Sklavin vor dem Waschbecken wieder hinstellte und sich sehr breitbeinig von Nabel aufwärts wusch. Ihre Brüste wusch sie sehr vorsichtig, und als sie mit ihrem Hals fertig war, lehnte sie sich vor, legte einfach ihren Kopf unter den Wasserhahn und wusch ihr Gesicht und ihre Haare im Waschbecken. Da sie sich dafür sehr nach vorne beugen musste, konnte Petra wieder sehr schöne Nahaufnahmen ihres wunderschönen Hinterns samt Arschloch und ihrer zugeklammerten Möse machen. Laura löste Petra an der Kamera ab, damit auch Petra sich anziehen konnte. Als die Sklavin schließlich ihre Haare und ihr Gesicht gewaschen hatte, putzte sie sich die Zähne (mittlerweile bekam sie ihren Mund wieder ohne größere Schmerzen zu) und kroch anschließend zurück ins Zimmer. Mitten im Zimmer blieb sie auf Händen und Füßen stehen. Die merkwürdigen Bewegungen in ihrer Vagina verebbten langsam. Die Herrinnen waren inzwischen alle fertig angezogen.

„Sklavenfotze, dein Frühstücksessen hast du ja schon in deiner stinkenden Fotze, jetzt bekommst du noch dein Frühstücksgetränk in deinen Arsch. Aber vorher solltest du uns mitteilen, ob du Scheißen musst!“, forderte Jenny das arme Mädchen auf. „Herrin Jenny, Sklavenfotze muss scheißen, Herrin“, antwortete Ariel. „Das ist doch fein, Sklavenfötzchen, und wie heißt die Regel, wenn es ums scheißen geht?“, fragte Petra. „Herrin Petra, Sklavenfotze muss im Freien auf ein Taschentuch scheißen, und dass dann mit den Zähnen zum Entsorgen zurück bringen, Herrin“, antwortete Ariel. „Tja, Schlampe, dann sollen wir also jetzt mit dir in den Schulhof vor die Mensa gehen, damit du dort scheißen kannst?“, fragte Petra anzüglich. „Herrin Petra, nein Herrin, bitte nicht, Herrin“, schluchzte Ariel. „Das darf doch nicht wahr sein. Jetzt wagt dieses Stück Scheiße tatsächlich gegen Regel 5 zu verstoßen! Das langt mir jetzt mit deinem Ungehorsam. Bleib so auf alle viere stehen und empfang deine Strafe für massive Regelverstöße!“, knurrte Laura. Schnell nahm sie einen Gürtel in die Hand und schlug kräftig zehn Mal auf Ariels Hintern. Das arme Mädchen fing zu weinen an. Nacheinander schlugen nun wieder alle Herrinnen auf ihren Hintern ein. Als Petra als letzte ihre zehn Schläge auf Ariels Pobacken angebracht hatte, waren diese Pobacken wieder sehr rot und leicht geschwollen. „Also, wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, du blöde Schlampe wolltest ja scheißen gehen. Na gut dann gehen wir halt runter, hier steck dir das Taschentuch in dein dreckiges Maul“, sagte Petra, steckte ihr ein Taschentuch in den Mund und legte ihr eine Hundeleine an. Dann führte sie die entsetzte Ariel in Richtung Zimmertüre und öffnete diese. Sie ging einen Schritt in den Flur, Ariel kroch ihr weinend hinterher. Doch sie führte Ariel nur kurz aus der Türe, dann zurück ins Zimmer. Nun führte sie das erleichterte Mädchen auf den Balkon. „Beeil dich! Wir müssen in die Schule!“ rief Laura vom Zimmer aus. Petra gab Ariel auf dem Balkon einen Tritt und wiederholte: „Beeil dich, Schlampe, sonst versuchen wir es erst morgen wieder!“ Ariel breitete schnell ihr Taschentuch aus, ging darüber in die Hocke und drückte. Aus ihrem Arsch fielen cremige Scheißestücke. Plötzlich bemerkte sie, dass sie von einem anderen Balkon schräg gegenüber im zweiten Stock beobachtet wurde. Auch Petra bemerkte es, sah kurz zu der Person gegenüber und winkte. Das Mädchen auf dem Balkon winkte zurück, und Ariel erkannte erleichtert, dass es sich um Pia handelte. „Gottseidank bekomme ich nicht noch eine weitere Herrin“, dachte sie nur und drückte weiter. Als sie fertig war, nahm sie die vier Ecken des Taschentuchs, hob diese hoch und verdrehte sie zu einer langen Spitze. Dann nahm sie die Spitze zwischen ihre Zähne und Petra führte sie zurück ins Zimmer. Dort nahm Petra ihr die Leine ab. Der Gestank des Päckchens, das direkt unter ihrer Nase hing, war schrecklich. „Bring das ins Klo, dumme Fotze!“, sagte Jenny, und Ariel kroch ins Badezimmer zur Toilette, wo sie ihre stinkende Fracht in die Schüssel fallen ließ. Nachdem sie gespült hatte, forderte Petras Stimme hinter ihr: „Und jetzt wischst du dir zweimal mit der linken Hand den Arsch aus, leckst dir nach jedem Mal die Finger und kommst dann wieder mit raus!“ Nachdem Sklavenfotze zweimal ihre eigene Scheiße von den Fingern geleckt hatte, war ihr Arsch bei weitem noch nicht sauber. Doch sie gehorchte natürlich und kroch wieder in die Zimmermitte. Laura führte ihr einen Trichter in den After ein und schüttete dann Ariels eigene Pisse hinein. „Kann noch eine Pissen?“, fragte sie in den Raum, und tatsächlich konnten Jenny und Petra nochmal etwas Urin aus sich über den Trichter in Ariels Eingeweide pressen. Laura zog den Trichter aus dem Arsch der Sklavin und ersetzte ihn sofort durch einen Butt-Plug. Nun musste das junge Mädchen noch den Trichter mit ihrer Zunge und Mund von ihren eigenen Exkrementen befreien.

„Komm mit ins Badezimmer, Regel 18 ist dran“, kicherte Susi und ging voraus. Sie zog ihr Höschen unter ihrem Rock aus und setzte sich auf die Toilettenschüssel und deutete ihre Sklavin an, sich vor sie zu legen. Ariel legte sich mit dem Kopf an der Toilettenschüssel nackt vor Susi auf den Boden, und die Herrin benutzte Ariels Brüste als Fußstützen. Deutlich hörte Ariel, und auch die anderen Herrinnen, wie aus Susi Arsch braune Stücke in die Schüssel plumpsten, immer wieder unterbrochen von lauten Fürzen. Als Susi fertig war, stand sie auf Ariels Brüsten auf, drehte sich um, betätigte sie die Spülung, stieg von Ariels Brust herunter und beugte sich vor. Das misshandelte Mädchen verstand sofort, kniete sich hinter Susis dreckigen Hintern hin und fing an den Anus und die Arschspalte ihrer Herrin sauber zu lecken. Wie sie es gelernt hatte, steckte sie dann noch fünfmal ihren Zeigefinger in das schmutzige Arschloch, um die Reste hervorzuholen und zu essen. Es schmeckte, wie immer unvorstellbar ekelhaft, doch mittlerweile würgte und hustete das Mädchen nur noch wenig – ein Gefühl zu erbrechen gab es überhaupt nicht mehr. Denn anderen Mädchen hatte die Show so gut gefallen, dass sich nach Susi auch noch Petra und Sarah auf die Toilette setzten, ihren Stuhlgang mit Ariel als Fußstütze erledigten und sich dann das Arschloch sauberlecken ließen. Nachdem Ariel drei dreckige Ärsche geleckt und dementsprechend einiges an Fäkalien zu den vier Urinladungen im Magen hatte, war ihr zwar furchtbar schlecht, doch ein Verlangen sich zu übergeben stellte sich nicht ein. Nun endlich durfte sie sich ihre Hände und Mund waschen.

Danach kroch Ariel aus dem Badezimmer und Laura gab ihr ohne Vorwarnung eine sehr kräftige Ohrfeige und sagte: „Sklavenfotze, du bist wirklich doof! Erst brichst du sämtliche Regeln und jetzt fängst du damit an eine Regel eigenmächtig zu ändern. Dazu hast du absolut kein Recht, selbst wenn diese Änderung eine größere Erniedrigung für dich bedeutet. Darum wird dieses Fehlverhalten natürlich bestraft werden!“ Ariel kniete mit Tränen in den Augen und den Kopf auf den Boden gerichtet vor Laura und wusste nicht, was ihre Herrin meinte. Diese fuhr fort: „Sklavenfotze, offenbar war dir die Toilettenregel nicht erniedrigend genug. Wir nehmen darum deine Art die Ärsche sauberzumachen als Regel auf. Die Regel lautet nun nicht mehr: Wenn Sklavenfotzes Herrinnen die Toilette benutzen müssen, wird Sklavenfotze ihre Ärsche abwischen und sie dann sauberlecken. Also kein Abwischen mit dem Klopapier mehr und dafür Tiefenreinigung mit dem Finger. Also lautet die Regel von nun an so: Wenn Sklavenfotzes Herrinnen die Toilette benutzen müssen, wird Sklavenfotze ihre Ärsche sauberlecken und dann mit ihrem Finger den Darmausgang reinigen. Eigentlich hättest du die Ärsche mit Klopapier abwischen sollen, und danach noch sauberlecken. Aber offenbar gefällt es dir besser, den Dreck komplett abzulecken und dazu noch die Scheiße direkt aus dem Arsch zu fressen.“ Sie warf der verblüfften Sklavin die Kleidung zu, die sie heute anziehen durfte. Es handelte sich um einen schwarzen Minirock, der nur bis etwa 5 cm unterhalb ihres Hinterns reichte, und eine weiße Bluse; keine Strümpfe, keine Schuhe. Während Ariel sich anzog dachte sie zornig über sich selbst: „Mann, ich bin vielleicht eine blöde Kuh. Ich habe mir das Leben selber noch schwerer gemacht. Wie habe ich nur vergessen können, dass ich die Ärsche nur hätte abwischen sollen und danach lecken. Das wäre wesentlich angenehmer gewesen, als immer diese Scheiße zu fressen. Ich könnte mich Ohrfeigen – obwohl, das hat ja Herrin Laura schon erledigt!“ Nachdem die Sklavin ihre Kleidung angezogen hatte, schaltete Petra die Kamera aus, Ariel musste aufstehen, und die Herrinnen überprüften, ob man die Klemmen, die Ariels Vagina verschlossen, sehen konnte. Sie waren mit dem Gesehenen zufrieden, und alle nahmen ihre Schulrucksäcke und verließen das Zimmer. Ariel spürte in ihrem inneren keine Bewegungen mehr, doch da sie „ihr Frühstück“ in der Vagina, und „ihr Frühstücksgetränk“ im Darm mit sich mittrug, füllte sie sich ausgestopft.

 

Mathematik + erste Pause

Während Jenny, Sarah, Petra und Susi schon in die Mensa zum Frühstücken gingen, führte Laura ihre Sklavin zu der Kellertoilette. Dort musste sich Ariel ihrer zwei Kleidungsstücke entledigen, die Laura in ihren Schulrucksack stopfte, und durfte sich auf die geschlossene Toilettenschüssel setzten. Plötzlich klopfte es an der Türe, Laura öffnete diese und ließ Julia herein. „Pass auf die Fotze auf, dass sie keine Dummheiten macht. Du darfst sie natürlich bepissen, oder falls du scheißen musst, dir die Scheiße vom Arsch lecken lassen. Aber bitte nicht die Klemmen, oder den Butt-Plug berühren. Ich hol sie dann wieder ab“, sagte Laura zu Julia und wandte sich dann an Ariel, „und hier habe ich nochmals deine Regeln. Offenbar kennst du sie nicht besonders gut. Wenn Herrin Julia mit dir fertig ist, wirst du dir sofort diese Regeln einprägen. Regel 18 wird noch, wie schon erwähnt, leicht geändert, ansonsten bleiben sie so. Heute nach der Schule, wirst du alle Regeln auswendig kennen!“ Dann drehte sich Laura um und ging zum Frühstücken.

 Julia nahm das Angebot an, befahl Ariel sich auf den Boden zu legen und pisste in ihren offenen, bereitwilligen Mund. Während Ariels fünf Herrinnen sich Eier, Orangensaft, Milch, Tee, Brot, Wurst und Käse schmecken ließen, schluckte sie mal wieder widerlichen Urin. Anschließend leckte sie noch die Möse des jungen Mädchens sauber und musste weiter lecken, bis Julia einen Orgasmus hatte. Ariel dachte kurz darüber nach mit Julia zu sprechen und sie um Hilfe zu bitten. Aber sie verwarf den Gedanken, da dieses Mädchen zwar sehr jung war und auch sehr unschuldig aussah, aber doch bei allen Erniedrigungen und Folterungen begeistert mitmachte. Nein, von ihr kann ich keine Hilfe erwarten“, dachte das arme Mädchen und leckte Julias leicht salzigen, aber überraschenderweise doch auch gut schmeckenden Vaginalausfluss aus deren junger Vagina. „Kaum zu glauben, der Fotzenschleim dieser jungen Hexe ist das Beste, was ich in den letzten Tagen schmecken durfte“, dachte Ariel. Als Julia befriedigt und sauber war, erlaubte sie Ariel sich wieder auf die geschlossene Klobrille zu setzen. Ariel nahm Platz und die zwei vollgeschriebenen Seiten, die ihr Laura dagelassen hatte, in die Hand und fing an, sich die Regeln einzuprägen. Sie lass zuerst die Regel 18 und war wieder sehr sauer auf sich selbst, dass sie sich eine Regel schwerer gemacht hatte, als sie eigentlich gewesen wäre. Aber man hatte ihr die Regeln nur einmal kurz gegeben, um sie vorzulesen, und alles, was sie noch wusste, war, dass sie eigentlich alles machen musste, was ihre Herrinnen verlangten, dass sie nichts selbst entscheiden konnte und dass sie absolut ihnen gehörte. Sie war gerade mal dabei sich Regel 2 einzuprägen, als es kurz an der Tür klopfte und Laura hereinkam. „War sie brav?“, fragte sie Julia. Die nickte und verließ die Toilette, um in ihren Unterricht zu gehen. Laura warf Ariel wieder die Kleidungsstücke zu und sagte: „Anziehen! Vorher solltest du dir vielleicht die Pisse vom Gesicht und den Titten wischen. Weiße Blusen werden ganz leicht durchsichtig.“ Ariel wischte sich mit Klopapier trocken, zog Minirock und Bluse an, nahm ihren Schulrucksack und folgte Laura in ihr Klassenzimmer.

Sie kamen nur einige Sekunden vor Fr. Schuster im Klassenzimmer an. Schnell setzten sie sich auf ihre Stühle. Laura achtete genau darauf, dass Ariel ihre Knie spreizte, sich mit nacktem Hinterteil auf die vorderste Kante der Sitzfläche setzte und ihre Füße an den hinteren Stuhlbeinen einhackte. „Heute kannst du es dir aussuchen, Sklavenfotze, Regeln lernen, oder aufpassen, oder beides“, flüsterte Laura ihrer Sklavin zu und faltete ihren Minirock noch zurück, dass unter dem Schreibtisch Ariels zugeklammerte Möse völlig entblößt war. Ariel spürte keine Schmerzen mehr und hatte sogar einen relativ guten Geschmack in ihren Mund. Sie versuchte einfach den Unterricht zu folgen, und gleichzeitig die Regeln auswendig zu lernen. Immer wieder las sie die einzelnen Regeln durch. Und irgendwie realisierte sie erst jetzt, was diese wirklich bedeuteten. Diese Regel machten aus ihr einen Gegenstand, ein willenloses Ding, ohne jegliche Freiheit, ohne irgendetwas menschlichen, ohne Zukunft. Das Einzige, was ihr noch blieb, war die Hoffnung auf ein paar Orgasmen. Doch was ihr sicherlich blühte, waren unglaubliche Schmerzen. Dies hatte sie in den letzten Tagen, und ganz besonders an den letzten zwei Abenden erfahren müssen. Wollte sie das? Wollte sie eine 24/7/365 Sklavin werden? Konnte sie noch zurück auf ihre alte Schule? Was, wenn irgendjemand in ihrer alten Schule die Internetseite kannte? Hätte sie dann das gleiche Schicksal, nur mit anderen Herren und Herrinnen?

 Die Schulglocke riss sie aus ihren Gedanken, die Stunde war aus. Ariel wurde zwischen Jenny, Sarah und Laura über den Pausenhof, hinter dem Schulgebäude einen kleinen Pfad entlang zu einem kleinen Häuschen geführt, in dem der Hausmeister Frank seine Werkstatt und ein kleines Büro hatte. Die Herrinnen trieben sie zur Eile an, und so tat es ihren Füßen sehr weh, auf diesen steinigen, unebenen Pfad barfuß zu laufen. Sobald sie in Franks Büro angekommen waren, musste sich Ariel mit gespreizten Beinen auf Franks Schreibtisch setzten, den dieser extra für dieses Event von allen Papieren, Ordnern, Werkzeugen und anderen Büromaterial befreite, indem er einfach alles auf den Boden geschoben hatte. Frank, Susi und Petra waren schon da, aber sie warteten noch, bis die fünf Mädchen aus der 9. Klasse kamen. Die zehn Mädchen und Frank stellten sich im Halbkreis um den Schreibtisch, Laura nahm die Kamera in die Hand. „So, du darfst jetzt auch frühstücken, Sklavenfotze. Zieh dich komplett aus, geh in der Schreibtischmitte in die Hocke, dann nimm dir die Klemmen ab und hol den Inhalt heraus. Du ziehst jedes einzelne Ding aus dir raus, zeigst es der Kamera und legst es dir dann auf deine ausgestreckte Zunge. Danach Zunge ins Maul und beißen. Und du solltest wirklich sehr gut kauen, mindestens zehn Mal, sonst könntest du dir die Speiseröhre verletzten. Alles verstanden, Schlampe?“, erklärte Laura und schaltete die Kamera ein. Ariel antwortete: „Herrin Laura, ja, Herrin“, und zog sich aus. „Wow, je öfter ich die Schlampe sehe, desto besser gefällt sie mir“, flüsterte Frank, so dass es nur die umstehenden Herrinnen mitbekamen, und sah sich wieder genau Ariels Brüste, Hintern und Vagina an. Am Grinsen der anderen Mädchen war abzulesen, dass sie alle genau das gleiche dachten. Ariel ging über der Schüssel, die ihr Susi hingestellt hatte in die Hocke und öffnete die Klemmen. Etwas grauer Schleim lief in die Schüssel. Die Sklavin griff mit ihrem Daumen und Zeigefinger in ihre Vagina, bekam etwas zu fassen, zog es heraus und zeigte es der Kamera. Während die Kamera eine Nahaufnahme davon machte, erkannte auch Ariel, was es war – eine tote Heuschrecke. Und da sie wusste, wie es sich angefühlt hatte, als ihre Vagina damit vollgestopft worden war, war ihr klar, dass die Tiere zu dieser Zeit noch lebendig waren. Sie legte die Heuschrecke auf ihre Zunge und kaute dann, wie befohlen darauf herum. „So schlecht schmeckt das gar nicht“, dachte Ariel, „zumindest um einiges besser als Scheiße und Pisse. Und mein Mösenschleim als Dressing ist eigentlich auch sehr gut. Ich weiß gar nicht, wie lange es her ist, dass ich etwas zu essen bekam, war nicht aus Exkrementen bestand.“ Ariel zog sich eine Heuschrecke nach der anderen aus ihrer Möse und verschlang sie. „Die Pause dauert nicht ewig. Hol alle aus dir raus, in die Schüssel, und dann friss sie!“, befahl Petra. Ariel gehorchte. Während der ganzen Zeit hatte Frank seinen Schwanz in der Hand und wichste. Als sich das junge Mädchen nun wieder in die Fotze griff, hielt er es nicht mehr aus, kam nach vorne zu seinem Schreibtisch und wichste in die Schüssel, in die gerade einige tote Heuschrecken aus Ariel fielen. Schließlich hatte sie alle 40 Heuschrecken aus ihrer Möse geholt und mit Kopf, Beinen und Flügeln verspeist, sowie die Schüssel mit der Mixtur aus Fotzen-, Heuschrecken- und Schwanzschleim geschluckt.

„Ich hoffe es hat dir geschmeckt, aber jetzt musst du durstig sein. Mach die Schüssel wieder voll!“, sagte Susi. Die Sklavin verstand, was Susi wollte und zog sich in Hockstellung den Butt-Plug aus ihrem Arsch und drückte. Schnell floss der Urin, der ihr heute früh eingefüllt worden war, in die Schüssel. Da ihr Darm ja sofort nach ihrem Stuhlgang aufgefüllt worden war, hatte sich die Farbe des Urins von gelb in braun verwandelt. „Wasch jetzt den Plug in der Schüssel aus und leg ihn zur Seite. Sollte jemand der Anwesenden noch pissen müssen, Sklavenfotze hat sicher sehr viel Durst. Und wie schaut’s bei dir aus, Sklavenfotze. Musst du pissen?“, fragte Laura. „Herrin Laura, ja, Herrin“, antwortete Ariel. „Na dann in die Schüssel damit!“, erwiderte Laura grinsend, „und dein Publikum will dabei dein Pissloch sehen!“ Ariel, immer noch in Hockstellung über der Schüssel, zog also ihre Schamlippen mit ihren Händen weit auf und fing zu pinkeln an. Ein dunkelgelber Strahl platschte in die Schüssel. Als sie sich fertig entleert hatte, pinkelten noch Elke, Stephanie, Frank und Susi in die Schüssel, die jetzt sehr voll war. „Jetzt austrinken. Und noch ein kleiner Hinweis – wenn du fertig bist, ziehst du sofort deine Bluse wieder an. Und du weißt ja, was Nässe aus weißen Blusen macht!“, erläuterte Laura. Also hob das sich immer noch in Hockstellung befindliche Sklavenmädchen die Schüssel vorsichtig an ihre Lippen und fing zu trinken an. Vorsichtig, um nichts zu verschütten, schluckte sie die ganze Pissbrühe leer, die ganz grauenhaft stank und schmeckte. Sie schaffte es tatsächlich, die ganze Schüssel ohne etwas zu verschütten, zu trinken. Nach den 40 Heuschrecken und den mindestens eineinhalb Litern Urin fühlte sie sich jetzt jedoch schrecklich voll.

 Als die Schüssel leer war, zog sich Ariel wie befohlen sofort ihre weiße Bluse an. Als sie zum Minirock greifen wollte rief Laura: „Stopp, blöde Schlampe. Habe ich was von Minirock gesagt? Leg dich mit den Rücken auf den Schreibtisch, halte deine Knie mit deinen Ellbogen fest und rutsche soweit vor, dass ich dir jetzt dein Mittagessen einführen kann.“ Ariel legte sich, wie angeordnet hin. Laura holte aus ihrem Schulrucksack drei Plastikdosen, welche sie zusammen mit den Heuschrecken im Zooladen gekauft hatte. Sie zeigte die drei Dosen Ariel und erklärte: „Dein Mittagessen: zuerst ca. 10 argentinische Waldschaben, dann 15 Regenwürmer und schließlich noch 100 g Mehlwürmer. Am besten werden diese Tiere möglichst frisch gegessen, also versuche dieses Mal, nicht alles, was in deine Fotze kommt, zu töten!“ Ariel hörte entsetzt zu und schaute schaudernd auf die Plastikdosen. Und schon spürte sie, wie ihr von Jenny ein Spekulum eingeführt und weit aufgedreht wurde. Laura und Petra zogen sich wieder Handschuhe an, dann schüttete Laura die Schaben in das Loch. Die Schaben waren sehr schnell und wollten der dunklen Höhle entkommen, doch bis Laura die Regenwürmer in die Fotze geschüttet hatte, schnippte sie Petra immer wieder zurück. Ariel zitterte und bebte am ganzen Leib. Die Schaben bewegten sich schnell in ihrer Vagina und sie spürte das, und anschließend auch die glitschigen Regenwürmer. Schließlich wurde ihr Loch noch mit den Mehlwürmern aufgefüllt, was sich für Ariel abermals entsetzlich anfühlte, das Spekulum entfernt (was den Insekten in der Höhle gar nicht gefiel) und anschließend die Schamlippen schnell mit den drei Klammern verschlossen. In Ariels Vagina bewegte sich so einiges, und es war nicht unbedingt angenehm für sie.

„Ich glaube, ich muss schon wieder kommen“, keuchte Frank. Laura sah auf die Uhr. „Ihr Mädels solltet schon in eure Klassen gehen, das könnte jetzt eng werden. Frank, fick ihr Maul, aber schau, dass du deinen Schwanz in ihrem Mund lässt, wenn’s dir kommt!“, sagte Laura. Während Frank seinen Schwanz in Ariels Mund schob, gingen die acht anderen Mädchen in ihre Klassen. Schon kurz darauf kam Frank, und Ariel schluckte begierig sein Sperma, und achtete sehr darauf, dass nichts aus ihrem Mund lief. Sie wusste, Laura würde ihr nicht erlauben sich sauberzumachen. Endlich durfte Ariel ihren Rock anziehen und zusammen mit Laura verließ sie das Hausmeisterbüro und lief in ihre nächste Klasse.

Englisch + zweite Pause

Gleichzeitig mit Frau Theil kamen die Beiden in der Klasse an. Frau Theil fielen sofort Ariels Füße auf. Noch auf dem Flur, vor der Klassenzimmertüre fragte sie: „Ariel, warum bist du barfuß?“ Bevor Ariel antworten konnte, sagte Laura: „Sie hat sich gerade in der Pause ausversehen beide Schuhe mit ihrer Wasserflasche völlig durchnässt. Es war ihr sehr unangenehm mit so nassen Schuhen herumzulaufen“, log Laura geistesgegenwärtig. „Gut, wenn das so ist, kannst du jetzt auch barfuß in die Klasse. Aber nachher beim Sport musst du Schuhe tragen“ sagte die Lehrerin und betrat nach den beiden jungen Mädchen die Klasse.

 Während des Gesprächs mit Frau Theil, und auch während des gesamten anschließenden Englischunterrichts, spürte Ariel Bewegungen in ihrer Fotze. Sie hatte dadurch keine Schmerzen, doch es fühlte sich eklig und unangenehm an, besonders da sie wusste, was da in ihr steckte. Und wieder versuchte Ariel gleichzeitig den Unterricht zu folgen, und sich die Regeln einzuprägen. Heute wurde sie von Frau Theil dreimal aufgerufen, doch sie konnte die Fragen in fast perfektem Englisch beantworten. Die Lehrerin war zufrieden mir ihrer Lieblingsschülerin. „Das Mädchen hat zwar immer noch deutlich zu wenig an, aber offensichtlich helfen die Ratschläge ihrer Freundinnen und sie lernt wieder. Hoffentlich schaffen es ihre Freundinnen, sie auch wieder von diesem nuttigen Outfit zu normaler Kleidung zu überreden. Es sollten alle Menschen so gute Freundinnen haben“, dachte Fr. Theil. Am Ende der Stunde hatten die Bewegungen in ihrer Möse deutlich abgenommen, und etwas grauer Schleim sickerte durch ihre mit Klemmen verschlossener Möse. Der Unterricht war schließlich zu Ende, und mit Ausnahme von Jenny, Sarah, Laura und Ariel verließen alle das Klassenzimmer und gingen in Richtung Umkleide, um sich für den Sportunterricht umzuziehen. Die vier Mädchen liefen schnell in das Zimmer von Laura und Sklavenfotze musste sich natürlich sofort wieder komplett ausziehen. In dem Zimmer warteten schon Petra und Susi, die von Laura schon während des Englischunterrichts informiert worden waren, dass die zweite Pausenshow in dem Zimmer stattfinden würde. Während Laura, Jenny und Sarah sich in ihre Turnkleidung umzogen, musste sich Ariel auf ihren Folterstuhl setzten. Petra und Susi schnallten sie fest und stellten den Stuhl wie einen Gynäkologenstuhl ein, so dass Ariel mit weit gespreizten Beinen dasaß. Susi schaltete die Kamera ein. „Zum Sportunterricht brauchst du eine Turnhose, doch da würden die Klammern rausschauen. Und ich denke nach nur zwei Stunden wird dein Mittagessen noch nicht ganz durch sein. Also müssen wir deine stinkende Fotze irgendwie anders verschließen“, sagte Petra und stach ohne Zögern eine Sicherheitsnadel durch Ariels zu geklammerten, inneren Schamlippen. Dies wiederholte sie noch fünfmal um die Klemmen herum, dann entfernte sie die Klemmen. Ariel entfuhr ein Ächzen. Nun wurden noch drei weitere Sicherheitsnadeln durch die dünnen Häutchen gestochen. „Sklavenfotze, da du ja unbedingt die Regel 18 ohne deine Herrinnen um Erlaubnis zu fragen geändert hast, haben wir dir ja eine Bestrafung versprochen. Diese Bestrafung werden wir jetzt vorbereiten und sie wird bis nach dem Sportunterricht dauern. Darum kümmern wir uns jetzt einmal um deine stinkenden Käsefüße. Die doofe Theil wollte ja unbedingt, dass du Schuhe tragen musst. Damit sie dir auch richtig passen, müssen wir natürlich deine Füße an die Schuhe anpassen“, erklärte Laura, die, wie die anderen zwei Mädchen, sich inzwischen schon umgezogen hatte. Ohne Vorwarnung schlugen Laura und Jenny je zehnmal mit einem Gummischlauch auf die Fußsohlen der Sklavin ein. Ariel jaulte auf, als ihre Füße erneut gefoltert wurden. Nach diesen zehn Schlägen wurden auch noch die Oberseiten ihrer Füße mit zehn Schlägen bedacht. Inzwischen hatte sich Sarah schon Gummihandschuhe angezogen und sobald die Prügelei vorbei war, cremte sie die geschundenen Füße mit einer gelblichen Creme ein. „Was ist das?“, fragte Jenny. Sarah antwortete: „Das ist eine Eigenmischung. Ich habe eine Cellulitecreme genommen, die mit dieser Wärmecreme von Cora gemischt, die schon ganz schön brennen. Dann habe ich noch Pfefferschoten, Peperoni und Chilischoten gemahlen und daruntergemischt. Das Zeug brennt nun noch schlimmer, wie bei Cora.“

 Laura hatte kleinere Füße als Ariel und kam nun mit ihren eigenen Markenturnschuhen an. Während Sarah die komplette Innenseite der Schuhe mit der Creme ausfüllte, schob Petra der Sklavin lauter kleine Holzsplitter ein ganz kleines bisschen unter die Zehennägel. Ariels Füße fingen an, warm zu werden. Und als die schrecklichen Herrinnen ihr die Schuhe anzogen, erkannte sie, was diese geplant hatten. Da ihr die Schuhe eine Nummer zu klein waren, stießen ihre Zehen im Schuh vorne an. Dies bewirkte, dass die kleinen Holzsplitter noch tiefer unter ihre Zehennägel geschoben wurden, was ihr wieder unglaubliche Schmerzen verursachte. Sie wollte schreien, aber Susi hatte dies kommen sehen und ihr schnell ihre eigene Unterhose in den Mund gesteckt. Dann nahm Susi eine ihrer berüchtigten Spritzen und jagte sie ihrer Sklavin tief in die linke Brust. Als Ariel beide Schuhe anhatte schob Jenny noch kleine Steinchen in die Schuhe, bevor sie diese so fest sie konnte zuband. Während Laura die Creme, die aus den Schuhen herausquoll wegwischte, brannten Ariels Füße schon wie Feuer. Tränen liefen Ariels Wangen herunter und sie schniefte. Es brannte so furchtbar. „Jetzt runter vom Stuhl, auf die Knie und Schultern auf den Boden, so dass dein Arsch schön nach oben zeigt. Dir fehlt irgendwie noch dein Getränk fürs Mittagessen!“, befahl Laura, während sie die Riemen, die Ariel auf dem Folterstuhl festhielten, löste. Weinend und keuchend begab sich die Sklavin in die befohlene Stellung. Laura schob ihr einen etwa 30 cm langen, durchsichtigen Schlauch in den Darm und steckte dann einen Trichter auf das Schlauchende. Sarah nahm ihr Susis Unterhose aus dem Mund und warnte: „Sklavenfotze, solltest du irgendeinen laut machen, Creme ich dir auch noch deine Titten und Fotze ein!“ Nacheinander pissten nun die fünf Herrinnen in den Trichter und somit tief in Ariels Darm. Während eine pisste, ließ sich eine andere Herrin die Schuhe von der Sklavin sauberlecken, deren Kopf mit dem Gesicht nach links auf dem Boden lag. Ariel hatte die ganze Zeit das Gefühl, als würde ihre Füße in Flammen stehen und wimmerte leise. Schließlich hatten sich alle Herrinnen entleert, Laura nahm den Trichter vom Schlauch und zog vorsichtig den Schlauch aus Ariels Arsch. Die arme Sklavin musste noch in dieser Stellung verharren und natürlich den Schlauch sauberlecken. Jetzt steckte ihr Laura ein Spekulum in den Arsch, drehte es soweit aus, dass Ariel dachte, ihr After würde gleich einreißen und schüttete dann in das klaffende Loch, zu der Pisse von fünf jungen Mädchen, eine Dose voller lebender Schaben. Als die Insekten alle in dem dunklen Loch verschwunden waren, schob Petra schnell einen ca. 15 cm langen Butt-Plug hinterher und versiegelte damit den Darmausgang. Während der ganzen Aktionen zitterten Ariels Füße vor Schmerzen. „Zieh dir dein Turnzeug an!“, ordnete Laura an, und die Sklavin zog sich ihre schwarze Turnhose und einen sehr engen, blauen Trägertopp an. Die Herrinnen überprüften, ob man die Sicherheitsnadeln sehen konnte, und waren zufrieden, dass wenn man durch die Hosenbeine sah, die nackte Fotze genauso deutlich sehen konnte, wie ihre wundervollen Brüste klar angesichts des engen Topps erkannt wurden. Deutlich zeichneten sich Ariels lange Brustwarzen durch den Topp ab.

 

Sportunterricht & Mittagessen

 Nun rannten die vier Mädchen so schnell sie konnten zum Sportplatz. Im Laufen drohte Laura Ariel: „Sklavenfotze, du wirst dich absolut normal beim Sport aufführen. Uns ist es scheißegal wie sehr dir deine stinkenden Kackstelzen weh tun, wir erwarten keine Tränen, kein Gejammer, kein Stöhnen. Wir erwarten, dass du eine tolle sportliche Leistung hinlegst. Und wenn dich die Theil frägt, wie es dir geht, antwortest du, dass es dir sehr gut geht. Verstanden, Schlampe?“ „Herrin Laura, ja Herrin“, keuchte die Sklavin. Jeder Schritt tat ihr weh. Die Schuhe waren zu klein und drückten gegen ihre Zehen, so wurde bei jedem Schritt die Holzsplitter etwas bewegt, was unglaublich schmerzte. Dazu kam noch das beinahe alles überdeckende, höllisch brennende Gefühl durch die Creme, die ihrer ganzen Füße bedeckte und nicht zuletzt noch die Steinchen, die sich in ihre Oberseiten und Seiten der Füße gruben. Wie Laura es vorhergesehen hatte, fragte Fr. Theil Ariel als sie ankamen, ob es ihr gut gehen würde. Ariel vollbrachte wieder eine tolle schauspielerische Leistung. Denn obwohl ihr die Füße erbärmlich wehtaten, antwortete sie, dass alles in Ordnung wäre. Fr. Theil warf dann noch einen deutlichen, missbilligenden Blick auf Ariels offenherzige Brüste und sagte kopfschüttelnd, dass sie zu ihren Mitschülern gehen solle.

 Diese hatten sich schon am Basketballfeld verteilt, da heute Basketball gespielt wurde. Jenny und Ariel kamen in eine Mannschaft, Sarah und Laura in die andere. Sie spielten die ganze Sportstunde über und die ganze Zeit versuchten die Herrinnen Ariel noch mehr Schmerzen zuzufügen. Nicht nur Laura und Sarah, von der gegnerischen Mannschaft versuchten immer wieder Ariel auf die Füße zu treten, oder sie wegzuschieben, auch von der eigenen Mannschaft versuchte Jenny auf ihre Füße zu treten, oder gab ihr so oft wie möglich den Ball, damit die Anderen Gelegenheit hatten, ihr weh zu tun. Nach ca. einer halben Stunde stolperte Martina, ein Mädchen aus dem Team von Laura und Sarah, und sah durch Zufall in die Hosenbeine der gerade über ihr stehenden Ariel. Martina konnte kaum glauben, was sie sah – Ariel hatte kein Höschen an, ihre Vagina war deutlich zu sehen und es schien, als ob etwas in ihre Schamlippen gesteckt worden war. Schon kurz darauf wussten alle Spielerinnen, was es da für eine Sensation gab, und plötzlich versuchte jedes Mädchen mal einen Blick in die Hosenbeine von Ariel zu werfen. Auch den drei Herrinnen wurde das Gesehene zugeflüstert, und diese gaben sich ganz erstaunt und überrascht. Da jede Mannschaft aus acht Spielerinnen bestand, aber natürlich immer nur fünf pro Mannschaft spielten konnten, saßen abwechselnd immer pro Mannschaft drei Spielerinnen auf der Bank. Als Ariel auf die Bank durfte, wurde ihr von Sarah befohlen, sich mit soweit gespreizten Beinen wie möglich hinzusetzen, gleichzeitig die Turnhose ganz weit auf eine Seite schieben und sich dabei zurückzulehnen. Sie sollte so tun, als ob sie sich auf der Bank sonnen würde. Während der paar Minuten, die Ariel nun in dieser Position auf der Bank saß, konnten alle Mädchen ohne Probleme einen wunderbaren Blick durch das rechte Hosenbeine auf ihre bloßgestellte Vagina werfen. Dass aus ihr grauer Schleim tropfte, oder dass mehrere Sicherheitsnadeln in ihr steckten, war durch die Entfernung nicht deutlich auszumachen, aber die fetten Schamlippen konnten alle deutlich sehen. Ariel bemerkte natürlich, wie die anderen Mädchen, trotz ihres Spieles zu tuscheln anfingen und immer wieder in ihre Hose starrten. Doch keine sagte auch nur ein Wort zu ihr. Das Mädchen schämte sich furchtbar und ihr Kopf wurde immer dunkler. Nach einigen Minuten, die Ariel wie eine Ewigkeit vorkamen, rief Fr. Theil sie wieder zu ihrem Team und die Sklavin war froh, endlich wieder aufstehen und mitspielen zu dürfen. Es war ein warmer Tag, die Sonne schien, und alle Mädchen waren klitschnass, als die Sportstunde vorbei war. Ganz besonders fielen daher Ariels Brüste und die überdurchschnittlich langen Nippel auf, als der schon sehr enge Topp auch noch wegen ihres Schweißes an ihr klebte und etwas durchsichtig wurde. Nun sahen die anderen nicht mehr auf Ariels Vagina, sondern direkt auf ihre Brüste. Natürlich waren auch einige andere Mädchen der Klasse sexy angezogen, und auch bei Bailey und Fiona waren die Brustwarzen klar durch ihr Sportdress erkennbar, aber so deutlich entblößte sich dann doch keines der Mitschülerinnen. Schließlich war auch die Sportstunde vorbei und während die restliche Klasse zu den Duschen im Umkleideraum ging, wurde Ariel von ihren Herrinnen zurück in ihr Zimmer geführt. Obwohl das Brennen mittlerweile sehr nachgelassen hatte, eigentlich spürte sie es ‚nur‘ noch zwischen ihren Zehen, taten ihr besonders die Zehen sehr weh. Sie freute sich schon darauf, alles auszuziehen, sobald sie in Lauras Zimmer war. Ariel selbst dachte mittlerweile von Lauras Zimmer, sie selbst war nur eine Sklavin, niedriger als jede Lebensform, oder jedes Ding und hatte kein Zimmer mehr. Auch bezeichnete Ariel ihre Herrinnen inzwischen sogar in Gedanken meist als Herrinnen und nicht mehr als Hexen, Furien o.ä.

 Die vier Mädchen kamen in Lauras Zimmer an, in dem schon die fünf Mädchen der neunten Klasse und Petra warteten. Nur Susi fehlte noch. Ariel wollte gerade anfangen ihre Schuhe auszuziehen, als sie ein heftiger Schlag im Gesicht traf, der ihren Kopf herumwarf. „Die Schuhe lässt du an, blöde Fotze“, schimpfte Laura. So zog Ariel nur ihr nasses Topp und ihre Turnhose aus, und da keine weiteren Befehle an sie gerichtet wurden, nahm sie die Position ein, wie sie die Regel 10 beschrieb. Neben der Eingangstür mit gespreizten Knien auf ihren Fersen sitzend, nur die äußeren Schamlippen auseinandergezogen, da die inneren durch Sicherheitsnadeln verschlossen waren und die Klitoris entblößt. In dieser Stellung drückten die Schuhe fest gegen ihre Zehen und verursachten durch die kleinen Holzsplitter in Ariels Zehennägeln schlimme Schmerzen.

 Die acht Mädchen unterhielten sich, bis nach ca. 15 Minuten Susi mit Cora und Sonja erschien. Sie hatten schnell 12 Pizzen besorgt, die sie nun verteilten. Da der Schreibtisch in Lauras Zimmer für 12 Personen zu klein war, verteilten sich die Mädchen am Tisch und auf den Betten von Laura. Ariel roch die Pizzen und wünschte sich nichts sehnlicher, als auch einen Bissen davon abzubekommen. Doch ihr war völlig klar, dass ihr eigenes Mittagessen viel ekliger sein würde. Schließlich trug sie es seit der zweiten Pause in ihrer Vagina herum. Als alle 12 ihre Pizza verspeist hatten, wurde Ariel befohlen die leeren Pizzaschachteln auf den Balkon zu bringen. Nachdem Ariel dies kriechend erledigt hatte, musste sie auf den Schreibtisch über einer Glasschüssel in die Hocke gehen. Aus ihrer Möse tropfte etwas grauer Schleim in die Schüssel. „Du entfernst jetzt die Sicherheitsnadeln aus deiner stinkenden Fotze. Nur zwei lässt du in jeder Lippe stecken. Damit befestigst du deine Schamlippen an deinen Oberschenkeln, so dass deine Fotze weit gespreizt bleibt. Dann bleibst du in der Hocke, bis sich dein Mittagessen in der Schüssel befindet“, forderte Laura und nahm die Videokamera in die Hand. Ariel öffnete die Sicherheitsnadeln und zog sie aus sich heraus. Zwei Nadeln ließ sie ziemlich genau in der Mitte ihrer Vagina hängen. Die ganze Zeit tropfte grauer Schleim in die Schüssel, und je mehr Nadeln geöffnet wurden, desto schneller tropfte es. Bei der vorletzten Nadel, fielen schon einige Mehlwürmer in die Schüssel. Nun öffnete sie diese letzten zwei Sicherheitsnadeln und zog sie aus je einer ihrer Schamlippen, so dass nun je eine Nadel in jeder ihrer Schamlippen steckte. Mit zitternden Fingern nahm sie die linke Sicherheitsnadel, zog sie inklusive ihrer eigenen Schamlippe zu ihrem linken Oberschenkel und stach sich selbst schmerzhaft die Nadel durch das Fleisch ihres inneren Oberschenkels und schloss die Sicherheitsnadel. Ariels linke Schamlippe war nun über die Nadel mit ihrem linken Oberschenkel verbunden und zog dadurch auch die linke äußere Schamlippe weit auf. Dadurch fielen noch mehr Mehlwürmer und auch schon einige Regenwürmer aus ihrer Vagina. Als Ariel den Vorgang mit der rechten Seite wiederholt hatte, war ihre Vagina wieder klaffend offen und weitere Mehlwürmer, Regenwürmer und Schaben fielen in die Schüssel. Nach etwa einer halben Minute reichte Jenny ihrer Sklavin einen Löffel. „Fotze, mit dem Löffel schabst du jetzt deine Möse sauber, bis alle Regenwürmer und Schaben in der Schüssel liegen. Danach kletterst du vom Tisch runter, stellst dein Mittagessen auf den Boden und frisst so, wie es sich für eine Fotze deines Standes gehört!“ Das junge Mädchen schabte sich ihre Vagina aus, kletterte vom Tisch und stellte die Schüssel auf den Boden. Dann ging sie auf alle Vier und steckte ihren Kopf in die Schüssel. Es kam ihr so vor, als ob sich noch einige der Insekten bewegten, und schnell nahm sie einen Mundvoll und fing zu kauen an. Ein heftiger Schlag traf sie auf ihren Arsch, dass sie beinahe das Gleichgewicht verlor und Kopf voran in die Schüssel fiel. „Blöde Fotze! Du steckst deinen blöden Kopf in die Schüssel, holst dir einen Mundvoll deines Essens, dann Kopf hoch und Maul auf, damit wir und die Kamera den Inhalt sehen können, jetzt kannst du anfangen zu kauen und zu schlucken, und schließlich zeigst du uns dein leeres Maul und steckst deinen Kopf wieder in die Schüssel. Dies geht solange, bis die Schüssel völlig leer und saubergeleckt ist. Und natürlich macht dir das alles für die Kamera einen Riesenspaß! Verstanden?“, schrie Laura böse ihre Sklavin an. Ariel nickte ängstlich und hob ihren Kopf aus der Schüssel, sah direkt in die Kamera und öffnete ihren Mund, in dem sich eine Schabe, einige Regenwürmer und etliche Mehlwürmer befanden, um dann lächelnd loszukauen. Wie in der ersten Pause kaute sie zehnmal, bevor sie schluckte. Das Ganze schmeckte bei weitem nicht so widerlich wie Scheiße, aber es ekelte sie trotzdem so sehr an, dass sie bei jedem Runterschlucken würgen musste und das lächeln erstarb.  Sie musste bei dieser Aktion sogar wieder mehr würgen, als vor wenigen Stunden an der Scheiße ihrer Herrinnen. Als sich die eklige Masse in ihrem Magen befand, öffnete das arme Mädchen ihren leeren Mund, streckte die Zunge heraus und lachte in die Kamera. Dann steckte sie ihren Kopf sofort wieder in die Schüssel. Da sie diese Aufgabe so schnell wie möglich hinter sich bringen wollte, nahm sie immer so viel in den Mund, wie sie konnte. Nach 10 Minuten hatte sie die Schüssel leergegessen und saubergeschleckt.

„So, jetzt musst die kleine Sklavenfotze doch ziemlich durstig sein. Zurück auf den Tisch in die Hocke, Glasschüssel unter deinen Arsch, Buttplug in dein Maul und Hände hinter den Kopf. Wir haben dir 10 Schaben in den Arsch geschüttet, und du wirst solange drücken, bis alle zehn wieder da sind. Und alles was aus deinem Arschloch fällt, wirst du mixen und saufen, ganz egal was es ist“, erklärte Sarah. Ariel kletterte wieder auf den Tisch, ging in die Hocke, stellte die saubere Schüssel unter sich, zog sich den Plug heraus und steckte ihn in ihren Mund. Sofort floss ein gelbbrauner Strahl aus ihrem Arschloch, und auch einige Schaben kamen mit, aber es waren noch nicht alle Zehn. Cora zählte die Tiere in der Schüssel und sagte zu Ariel, dass noch zwei fehlten. Ariel war froh, dass sie heute schon einen Stuhlgang gehabt hatte und drückte. Schließlich fiel das fehlende Tier aus ihrem Darmausgang heraus (Cora hatte sie natürlich angelogen), doch die Herrinnen ließen sie so lange weiterdrücken, bis auch ein paar Stückchen Scheiße in der Schüssel landeten.  „Sklavenfotze, mach jetzt deinen stinkenden Arsch sauber, und schütte den Inhalt der Schüssel in den Mixer. Dann lässt du ihn zwei Minuten laufen, um anschließend dein tolles Getränk zu trinken“, verlangte Sonja. Ariel steckte ihren Finger fünfmal in ihr Arschloch und leckte ihn fünfmal sauber, bevor sie vom Tisch stieg, und sich ihr Mixgetränk zubereitete. Schließlich trank sie einen Liter Pisse-Scheiße-Schabenmixtur vor der Kamera, und obwohl dies nun wieder fürchterlich und einfach nur abscheulich schmeckte, war die schauspielerische Leistung Ariels wieder hervorragend. Alle, die nur den Filmclip sahen, hätten alle Eide geschworen, dass dieses Mädchen gerade die köstlichste Flüssigkeit getrunken hatte, die man sich nur vorstellen kann.

„Jede, die noch pissen, oder scheißen kann, sollte es jetzt tun. Dann leckt Sklavenfotze uns alle nochmals zu einem Orgasmus“, erklärte Laura. Cora und Sonja gingen ins Badezimmer – und Ariel kroch hinter ihnen her. Im Badezimmer musste sie sich flach auf den Boden legen und Sonja ging mit nacktem Unterkörper über ihren Mund in Stellung. Während Sonja nun in Ariels Mund pisste, hatte sich Cora auf die Schüssel gesetzt und fing zu scheißen an. Die Sklavin hatte den meisten Urin ihrer Herrin Sonja geschluckt und natürlich deren Vagina saubergeleckt, als sie schon die Spülung der Toilette hörte, und sah, wie ihr Cora den schmutzigen Hintern entgegenstreckte. Während Sonja aufstand und das Fenster öffnete, leckte Ariel angewidert über das schmutzige Arschloch ihrer Lehrerin und dachte, dabei: „Oh man, wie ich das hasse. Es ist so ekelhaft. Und ich bin auch noch selber schuld. Ich bin so blöd. Anstatt ihr nur den Arsch abzuwischen, lecke ich ihn ihr sauber. Und gleich werde ich auch noch die ekligen Scheißereste aus ihrem Arschloch kratzen und fressen!“ Nachdem Ariel das Arschloch mit Zunge und ihren Fingern gereinigt, und mal wieder etwas Scheiße gefressen hatte, kamen der Reihe nach noch Pia, Stephanie und Elke zum Scheißen, sowie Julia, Sandra, Laura und Sarah zum Pissen. Als Ariel mit widerlichem Geschmack im Mund und vollem Bauch aus dem Badezimmer zurück ins Zimmer kroch, lagen Cora, Sonja, Pia, Stephanie und Elke schon mit weit gespreizten Beinen auf Ariels altem Bett. Die Sklavin verstand sofort, kroch zu ihnen und fing bei Cora an.

Sie leckte die Vagina ihrer Lehrerin, leckte über die Klitoris, zog diese leicht in ihren Mund und steckte ihre Zunge tief in die feuchte Möse, bis Cora ihren Höhepunkt erreichte und Ariel noch mit salzigem Vaginalausfluss beglückte. Cora stand auf und die Sklavin kroch weiter zu Sonja. Ariel hatte noch nicht richtig mit der Zungenbehandlung in Sonjas Vagina angefangen, als sich schon Julia auf den freien Platz legte, den Cora freigemacht hatte. Cora zog sich an und wartete auf ihre Tochter. Als auch diese ihren Höhepunkt hatte und sich angezogen hatte, bedankten sich die zwei bei den Herrinnen und verließen zusammen das Zimmer, um zu ihren eigenen Sklavinnen zu fahren. Der Reihe nach leckte Sklavenfotze nun zuerst noch die fünf jungen Mädchen und schließlich ihre fünf Herrinnen zum Orgasmus und deren Mösen sauber. Dabei stellte sie fest, dass alle Mädchen tatsächlich unterschiedlich schmeckten. Während Petra und Laura ihr am schlechtesten schmeckten, waren Julia, Stephanie, Pia und Sonja richtige Leckerbissen. „Mich würde ja mal interessieren, an was es liegt, dass einige Herrinnen wie eklige, salzige, alte Latschen schmecken, und Andere wie wunderbare Candys“, dachte Ariel und leckte weiter. Schließlich bedankten sich auch die fünf jungen Mädchen bei den Herrinnen und verließen das Zimmer, als Ariel sich gerade ausgiebig um Petras Vagina kümmerte. Schließlich verließen auch Petra und Susi das Zimmer Lauras und wünschten den verbliebenen Herrinnen Laura, Sarah und Jenny viel Spaß an diesem Nachmittag.

 

Vorbereitungen

Im Zimmer befanden sich nun nur noch Laura, Jenny, Sarah und Ariel. Laura sagte: „Sklavenfotze, sofort in deinen Lieblingsstuhl! Mach vorher noch die Kopfstütze rein!“ Der Stuhl befand sich noch immer in der Position aus ihrer heutigen Frühstücksvorbereitung. Sie befestigte die Lehnenverlängerung für ihren Kopf und legte sich auf den Stuhl. Sarah und Jenny schnallten nur ihren Kopf, ihren Oberkörper und Oberschenkel fest und brachten dann den Stuhl in eine Position, die ähnlich der eines Untersuchungsstuhls war. Ariel zitterte vor Angst, da sie befürchtete, dass die Folterungen nun weitergehen würden. „Jetzt kannst du dir die zwei Sicherheitsnadeln aus deiner Fotze ziehen und anschließend die Schuhe ausziehen. Danach befreist du eine stinkenden Füße noch von dem Holz in deinen Zehennägeln!“, ordnete Jenny an. Ariel zog sich die Nadeln aus ihren Oberschenkeln und Schamlippen, aber ihre Vagina schloss sich nur etwas, da ihre Beine auf dem Stuhl weit gespreizt waren. Da sowohl ihr Oberkörper, wie auch ihre Oberschenkel festgebunden waren, wurde sie zwar die Schuhe relativ leicht los, aber die Holzsplitter unter ihren Zehen waren nicht so einfach herauszuziehen. Dazu kam noch, dass sie sich ziemlich tief unter ihre Nägel geschoben hatten. Obwohl Ariel kämpfte und ihre Arme weit nach vorne streckte, konnte sie nur die an den großen Zehen entfernen; es war ihr nicht möglich die Anderen zu entfernen. Während sich das Mädchen verzweifelt abmühte und damit kämpfte die Holzsplitter unter ihren Zehennägeln heraus zu ziehen, schauten sich die Herrinnen amüsiert die Show, welche die Sklavin bot, an. Wie ein Käfer auf dem Rücken zappelte die Sklavin auf ihrem Folterstuhl herum. Mit ihren weit nach vorne gestreckt Armen versuchte sie ihre Zehen zu erreichen, welche sie mit ihren nicht gefesselten Unterschenkel zu sich zog, die wiederum über die Knie an den weit gespreizten und gefesselten Oberschenkel verbunden waren. Dadurch war es unmöglich ihre anderen acht Zehen zu erreichen und ihre Vagina lag natürlich völlig entblößt auf dem Stuhl. Die drei Herrinnen sahen sich das aufregende Spektakel eine Weile lang lachend an, bis es Laura schließlich zu langweilig wurde. Sie gab ihrer Sklavin eine Pinzette, damit sie sich von den anderen Holzsplittern befreien konnte. Ariel musste sich mit der Pinzette immer noch abmühen, die Holzsplitter unter ihren Zehen zu erreichen, aber die Länge der Pinzette reichte gerade so aus. Endlich hatte Ariel ihre Zehen von den schmerzenden Splittern befreit, als Laura ihr grinsend sagte: „Sklavenfotze, du bist ja so dumm! Eigentlich wollten wir dich jetzt für unser heutiges Event fertigmachen. Da du aber so doof warst und die wichtigste Regel, die Gehorsamkeitsregel, gebrochen hast, indem du dir nicht die Holzsplitter aus deinen ekligen Zehen herausgezogen hast, bekommst du natürlich noch eine Bestrafung. Jeglicher Regelbruch wird geahndet!“ Damit band sie auch noch Ariels Arme und Unterschenkel fest an den Stuhl, so dass das arme Mädchen vollkommen Bewegungsunfähig war. Laura bat nun Jenny der Schlampe das Serum in die Titten zu jagen, welches deren Wachstum fördern sollte, und Sarah ihre grausame Creme üppig auf Ariels Titten, Fotze, Kitzler Arschloch und Füßen zu verteilen, während sie selbst der gefesselten Sklavin eine von Susis Spritzen langsam und schmerzhaft etwa zwei Zentimeter oberhalb ihrer Vagina in den Unterbauch drückte. Nun ließ Laura die Lehne noch soweit nach unten kippen, bis Ariels Oberkörper leicht schräg nach unten lag, und arretierte den Stuhl. Jenny hatte der Sklavin je eine Spritze in jede Brust injiziert und wurde nun noch von Laura gebeten, eine Taschenlampe auf die Nasenlöcher der Schlampe zu richten. Sarah cremte Ariels Füße, Hintern, Vagina und Brüste intensiv mit der schrecklichen Creme ein, während Laura die Pinzette nahm und anfing für die Sklavin sehr langsam und schmerzhaft ein Nasenhaar nach den anderen herauszureißen. Da Sarah die Creme auf ihren empfindlichsten Körperteilen großzügig verteilt hatte, hatte Ariel wieder das Gefühl, als ob ihre Titten, ihr Arsch und ihre Füße brennen würden. Am Schlimmsten war es in ihren Brüsten, die sich sowohl außen, wegen der Creme, wie auch von innen, wegen des Serums, anfühlten, als würden sie komplett in Flammen stehen. Ariel fing zu schreien an, und schon befand sich wieder eine Unterhose als Knebel in ihrem Mund. Sarah stopfte ihr die Unterhose tief in den Rachen. Und als ob dies alles nicht schon schlimm genug wäre, arbeitete Laura auch noch schmerzhaft im inneren ihrer Nase und zog quälend langsam ein Nasenhaar nach den anderen hervor.  Nach etwa 10 Minuten hatte sich das Brennen in ein eigentlich angenehmes, warmes Gefühl verwandelt, nur Ariels Brüste brannten von innen noch sehr unangenehm. Schließlich hatte Laura Ariels Nase von den meisten Haaren befreit und steckte diese einfach in Sklavenfotzes Vagina. Nun banden Jenny und Sarah die Sklavin los. „Fotze, geh jetzt ins Badezimmer und leck die restliche Pisse vom Boden auf. Dann wischt du den Boden noch sauber und gehst duschen. Du wäschst dich heute mit warmem Wasser, und zwar komplett – auch die Haare. Und natürlich je fünf Einläufe in Arsch und Fotze!“, befahl Laura. Ariel kroch in das Badezimmer, leckte die Urinreste auf dem Boden auf, wischte um die Toilette mit dem Feudel und stellte sich in die Dusche.  Sie genoss die warme Dusche und fühlte sich zum ersten Mal seit langer Zeit einmal wieder richtig sauber.

Das junge Mädchen kroch nach ihrer Dusche, die sie sehr genossen hatte und viel zu schnell vorbei war, nackt, sauber und mit nassen Haaren aus dem Badezimmer. Jenny gab ihr zu verstehen, dass sie sich wieder auf ihren Stuhl setzen sollte. Sobald Ariel auf ihren harten Stuhl Platz genommen hatte, wurde ihr der Bauchgurt unter ihren Busen gelegt und sie so an den Stuhl geschnallt, der mittlerweile wieder wie ein Untersuchungsstuhl aussah. Jetzt setzte sich Laura zwischen Ariels Beine, während Jenny und Sarah zu Ariels Seiten gingen. Alle hatten je eine große Cremedose in der Hand und Ariel fing zu zittern an. „Was ist los, Fotze? Freust du dich etwa nicht auf deine Wärmecreme? Eigentlich erwarten wir, dass du dich ein bisschen dankbar zeigst. Schließlich läufst du fast den ganzen Tag nackt herum, da müssen wir uns doch darum kümmern, dass du warm bleibst, oder?“ fragte Laura rhetorisch. Ariel fing zu weinen an, während ihre drei Herrinnen lachten und anfingen Ariels Titten, Fotze und Arsch einzucremen.  Erst nach einigen Sekunden bemerkte das verängstigte Mädchen in dem Stuhl, dass sie offenbar nicht mit der grausamen Creme, sondern mit einer normale Körpercreme eingecremt wurde. „Hey, die Schlampe hat jetzt offenbar kapiert, dass wir ihren verschissenen Körper nur mit einer normalen, duftenden Körperlotion einreiben“, lachte Sarah und fuhr zu ihrer Sklavin gewandt fort, „und dies tun wir aus Selbstschutz, um deinen ekligen, widerlichen, furchtbaren Körpergeruch einzudämmen, den du scheißefressende Schlampe ausströmst.“ Die drei rieben die Lotion in Ariels kompletten Körper ein. Als mit Ausnahme ihres Rückens, auf dem Ariel lag, ihr ganzer Körper eingecremt war, und sich Ariel so wohl wie schon seit zehn Tagen nicht mehr fühlte, fing Jenny an Ariels Haare trockenzuföhnen und zu stylen, während Laura und Sarah anfingen sie zu schminken. Sie legten ihr ein dezentes Make-up auf und als sie fertig waren, wurde Ariel losgeschnallt, musste sich vor den großen Spiegel am Kleiderschrank stellen und sich ansehen. Ihre Herrinnen hatten großartige Arbeit geleistet, denn Ariel sah wunderschön, unschuldig und zum Anbeißen aus. Ihre perfekten, runden Brüste, die langen Nippel, ihr perfekter Hintern, die wunderbar geformten Beine, die wunderschönen, kleinen Füße, der flache Bauch ließen sie einfach wunderschön aussehen. Ariel war eine Schönheit, und bei diesem Anblick, den das junge Mädchen gerade bot, wäre Niemand auf die Idee gekommen, dass dieses Mädchen seit nunmehr 10 Tagen die schlimmsten Folterungen und Erniedrigungen erleiden musste, die man sich nur vorstellen konnte. Es war keine Spur einer Misshandlung zu sehen, keine Prellungen, kein Kratzer. Auch wenn es die Herrinnen ihr nie sagen würden, waren doch alle beeindruckt von der völligen Grazie dieses Mädchens, welches sie zu ihrer Sklavin erpresst und gezwungen hatten. Ariel sah sich im Spiegel weiter an und sah, dass Jenny ihr Haar zu einem Pferdeschwanz geflochten hatte. Ihr Gesicht war mit grünem Lidschatten, etwas Rouge und Puder zu einem atemberaubenden Anblick geschminkt. Ariel erkannte im Spiegel auch, dass offensichtlich auch ihre Brustwarzen inklusive Brustwarzenhof mit rotbrauner Schminke bedeckt worden waren, so dass sie jetzt sehr deutlich erkennbar und auch sehr auffällig waren. „Fotze, du hast dich genug bewundert! Jetzt geh auf die Knie und verschränke deine Hände hinter deinem Kopf!“, befahl Sarah. Sobald Ariel vor ihren Herrinnen kniete, legte ihr Laura um jeden Nippel ein Gummiband mit exakt derselben Farbe, wie ihre Brustwaren jetzt hatten, so dass diese praktisch unsichtbar waren. Die Gummibänder waren nicht so stramm, dass sie die Blutzufuhr völlig abschnitten, aber sie sorgten dafür, dass Ariels lange Nippel schön stramm stehen blieben.

Jetzt durfte sie wieder in der Untersuchungsposition auf ihren Stuhl Platz nehmen, wurde dieses Mal jedoch nicht angeschnallt. Sarah schob ihrer Sklavin einen Katheder in die Harnröhre und führte das andere Schlauchende in ein unter dem Stuhl am Boden stehendes Glas. Während Ariels Blase nun auslief erzählte Jenny ihr, wie der heutige Nachmittag und Abend verlaufen würden. „Sklavenfotze, versuche mir zu folgen. Ich hoffe, dass du dumme Schlampe verstehst, was ich dir jetzt erklären werde. Da wir morgen Schulfrei haben, hatte ich die Idee eine Pyjamaparty hier in der Nähe in einem Haus einer Verwandten von mir zu veranstalten. Die Internatsleitung hat uns die Genehmigung dazu erteilt, und wir dürfen bis Donnerstag um 22:00 Uhr aus dem Internat. Wir haben unsere ganze Klasse eingeladen und dazu noch Michele und Tiziana vom Ballett, sowie Susi – Petra kann heute leider nicht kommen, da sie die Gelegenheit nutzt um mal wieder ihren Macker zu ficken. Und alle haben zugesagt, so dass wir um 15:30 Uhr mit unserer Pyjamaparty anfangen können. Während dieser Party wirst du uns ganz normal, wie deine besten Freundinnen behandeln, und auch wir werden dich wie eine Freundin behandeln. Allerdings wirst du alles tun, um was wir dich bitten. Und du wirst es sofort tun – ohne zögern, fragen oder sonst etwas. Und jeder Vorschlag, den eine von uns macht, wirst du unterstützen und jedes Mal freudig annehmen. Meine Tante holt uns in einer halben Stunde ab. Dann werden wir alles für unsere Party vorbereiten. Für diese Party darfst du heute ausnahmsweise einen Schlüpfer tragen – und natürlich ein Nachthemd. Laura hat das Nachthemd schon zu ihrem eingepackt. Wahrscheinlich wird dich irgendwann einmal eine auf der Party fragen, was in letzter Zeit mit dir los ist, warum du so freizügig geworden bist. Du darfst ausnahmsweise lügen und erwiderst, dass du nur dein „Liebes-Braves-Mädchen-Image“ loswerden willst. Es könnte auch sein, dass du gefragt wirst, warum du denkst, dass auf der Schule nur Barbiepüppchen wären und du so viel besser und klüger als alle anderen in diesem Internat wärst. Auf eine solche Frage wirst du dich für diese Aussage entschuldigen, indem du sagst, dass du nicht gewusst hast, wie toll die Schule und die Mädchen in der Schule sind. Alle anderen Regeln bleiben in Kraft, d.h. du frisst, was wir dir geben, du tust, was wir dir sagen, du gehst aufs Klo, wenn wir es dir sagen und deine Knie werden sich nicht berühren. Es hängt von dir selbst ab, ob du nur einen netten Abend mit deinen Klassenkameradinnen verbringst, oder ab morgen noch mehr Herrinnen hast. Ich weiß, dass es dir schwerfallen wird, da du einfach eine geborene Leibeigene bist und uns selbstverständlich als deine Herrinnen über alles vergötterst. Darum wiederhole ich es für dich dumme Kuh nochmals: Behandle uns, wie deine besten Freundinnen und nicht wie deine Herrinnen. Jetzt zieh dir die Sachen an, die Herrin Laura für dich bereitgelegt hat, und wir machen uns fertig.“ Mittlerweile war die Blase der Sklavin leergelaufen und Sarah zog den Katheder heraus, hob das halbvolle Glas auf, nahm beides mit ins Badezimmer und schüttete das Glas dort aus. Ariel war erstaunt und erfreut, dass sie die dunkelgelbe Flüssigkeit nicht trinken musste. „Darf ich heute Abend tatsächlich mal wieder ein normales Mädchen sein? Das ist so wundervoll. Ich hätte ja nie gedacht, dass meine Herrinnen mir so einen Abend noch jemals erlauben würden!“, freute sich Ariel in Gedanken und dachte weiter, während sie sich schnell anzog: „Aber jetzt verstehe ich, warum die anderen Mädchen von Anfang an so gegen mich waren. Offenbar hat Herrin Laura das Gerücht verbreitet, dass ich mich für etwas Besseres halten würde. Und somit war es für sie total leicht, mich als Freundin zu bekommen, da ja keine Andere etwas mit mir zu tun haben wollte. Dieses Miststück hat mich von Anfang an verarscht!“

Ariel zog sich zum ersten Mal seit zehn Tagen eine Unterhose an, und es fühlte sie irgendwie fremd und doch angenehm an. Laura hatte eine weiße, blickdichte Unterhose ausgewählt, die sogar ihren ganzen Hintern bedeckte. Das junge Mädchen war trotz des Ärgers über Laura und ihre Lügen ganz aufgeregt, da durch diese Tatsache ihre Hoffnung auf einen normalen, schönen Abend verstärkt wurde. „Kein nuttiges, demütigendes Miniteil. Eine normale Unterhose. Die wirklich alles bedeckt. Das ist so wunderbar!“, dachte Ariel und stieg in den dunkelblauen Rock, der bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte. Als letztes schlüpfte sie sich noch in eine weiße Bluse, die zwar Bauchfrei war, aber immerhin bis zum Bauchnabel reichte. Obwohl ihre strammstehenden Nippel sich deutlich durch die Bluse abzeichneten, und durch die dunkle Schminke auch etwas sichtbar waren, fühlte Ariel sich so normal, wie schon lange nicht mehr, besonders, da ihre Herrinnen so ziemlich das gleiche Outfit anhatten. Der einzige Unterschied bestand eigentlich nur darin, dass Ariel die einzig Barfüßige war.

Ariel musste drei Turnbeutel nehmen und zu viert verließen sie das Zimmer, gingen die Treppe runter, über den Hof zum Parkplatz.  Kurz vor der Einfahrt zum Parkplatz blieb das Quartett stehen und wartete, bis sie nach wenigen Minuten ein antikes Mercedes-Cabrio anfahren sahen, dass kurz darauf neben den Mädchen stehen blieb. „Darf ich vorstellen, das ist meine Tante Gräfin Hedwig von Thann. Tante Hedwig, das sind Laura, Sarah und Ariel“, stellte Jenny die Frauen gegeneinander vor. Ariel konnte es kaum glauben – Jenny hatte sie tatsächlich als Ariel vorgestellt. Als wäre sie ein Mensch und kein Ding. Das Mädchen war tatsächlich für einen kurzen Augenblick glücklich. Laura, Sarah und auch Ariel begrüßten die Gräfin höflich und Laura ergänzte: „Und vielen Dank, dass wir bei ihnen unsere Party feiern dürfen.“ „Dies ist schon in Ordnung. In unserem Landanwesen gibt es einen großen Saal, der wie geschaffen für eine solche Party ist. Ich habe dafür gesorgt, dass ihr genug zum Essen und Trinken habt und bitte euch nur darum, das Anwesen genauso zu hinterlassen, wie ihr es vorgefunden habt. Ihr habt es ganz für euch, da mein Mann und ich, inklusive unserer Dienerschaft, in unserem Stadtanwesen verbleiben“, antwortete die etwa 50jährige Frau, öffnete die Beifahrertür und ließ den Beifahrersitz nach vorne klappen. Somit konnten Laura, Ariel und Sarah auf der Rückbank Platz nehmen. Die Gräfin setzte sich jetzt auf den Fahrersitz, während Jenny den Beifahrersitz wieder hochklappte, darauf Platz nahm und die Türe schloss.

Sie fuhren aus dem kleinen Städtchen hinaus und etwa 10 Minuten bis zum nächsten kleinen Städtchen. „Herrin Jenny hat mich als Ariel vorgestellt – nicht als Sklavenfotze. Es sieht doch tatsächlich so aus, als ob ich einen schönen Nachmittag ohne Prügel, Demütigungen und sonstigen ekelhaften Sachen verbringen darf! Wahrscheinlich wollen meine Herrinnen mal wieder auf eine Party, aber wollen mich nicht alleine lassen. Und wahrscheinlich fürchten sie, dass irgendjemand von ihren Erpressungen und Folterungen erfährt, darum darf ich heute einen schönen Abend haben. Egal, ich werde es genießen, mal nicht verprügelt, gedemütigt und gefoltert zu werden“, freute sich Ariel während der Fahrt. Sie bemerkte zwar, dass Sarah und Laura immer mal wieder einen prüfenden Blick auf ihre Knie warfen, aber sie achtete peinlich genau darauf, dass sie sich trotz der Enge auf der Rückbank nicht berührten. Nach weiteren 5 Minuten bogen sie kurz nach dem Stadtende in einen Feldweg ab. Dieser führte schon kurze Zeit später zu einem großen Grundstück, das mit einem ca. 2,50 Meter hohen Zaun umzäunt war. Das Eingangstor öffnete sich und sie erreichten um 14:45 Uhr das große, zweistöckige Haus. Die Gräfin übergab Jenny einen Schlüssel und eine Fernbedienung für das Einfahrtstor, wendete und fuhr davon. Staunend gingen die drei hinter Jenny her. Diese schloss die Türe auf und ging hinein. Hinter einem kurzen Flur kam eine weitere Türe, und dahinter befand sich ein riesiger Saal. In der Mitte dieses Saals stand ein sehr großer rechteckiger Esstisch. An der kurzen Wand gegenüber der Eingangstüre befanden sich ein Fenster und eine große Türe zur Terrasse und Garten und dazwischen standen vier Stapel mit je 5 Stühlen.  Neben der Eingangstüre befand sich in der gleichen Wand eine weitere Türe, die zu einer großen, geräumigen Küche führten. Vom Haupteingang aus gesehen gab es noch vor der Türe zum großen Saal eine Türe auf der linken Seite und nach der Flurtüre, wiederum auf der linken Seite einen Durchgang zu einer Treppe und schließlich eine Art langer Buffettisch, auf dem verschiedene Getränke, mehrere verschiedenen Esswaren und Süßigkeiten aufgereiht waren. Darunter standen Geschirr, Gläser und Besteck. Neben dem Buffettisch war eine riesige Leinwand an der Wand angebracht. An der rechten Wand gab es zwei große Fenster und eine Türe zum Garten. Unter den Fenstern standen zwei große Sofas „Sklavenfotze, du stellst jetzt zuerst mal die Stühle um den Esstisch auf“, befahl Jenny.

Während Ariel die 20 Stühle um den Tisch verteilte, klingelte es und kurze Zeit später erschien Susi auf der Bildfläche, die von ihrer Mutter gebracht worden war. Nach kurzer Begrüßung zog Susi eine Ampulle aus ihrem Turnbeutel und sagte: „Dieses Zeug hat mir mein Paps gegeben. Wenn man davon trinkt, ist man sehr leicht zu beeinflussen, verliert sein Urteilsvermögen und teilweise seine Hemmungen. Eigentlich war es mal für Angstpatienten entwickelt worden. Da es jedoch auch super als Vergewaltigungsdroge hergenommen werden könnte, wurde die Vermarktung eingestellt. Es macht auch leicht benommen, als ob man etwas beschwipst wäre, doch man vergisst absolut nichts, was man getan hat, während man auf der Droge war. Und es verliert keine Wirkung, wenn sich etwas Alkohol in dem Getränk befindet.“ Die anderen Mädchen waren begeistert und schütteten das Zeug in eine sehr große Schüssel, die mit einer gelben Flüssigkeit angefüllt war. Es war eine leicht alkoholische Bowle, in der auch einige Fruchtstückchen schwammen. Ariel war gerade damit fertig geworden, die ziemlich schweren Stühle um den Tisch zu stellen – je drei an den kurzen, und je sieben an den langen Seiten des Tisches, als es wieder klingelte. Die junge Sklavin sah, dass Jenny auf ihrem Smartphone ein Livebild des Eingangstores sehen konnte, vor dem nun ein Taxi-Van stand. Sie drückte auf den Knopf der Fernbedienung und das Taxi fuhr die kurze Auffahrt zum Eingang hoch, während Jenny zur Eingangstüre ging um ihre Gäste zu begrüßen (und das Taxi zu bezahlen). Es stiegen Michelle und Tiziana, zwei Mädchen die Jenny und Ariel vom Ballettunterricht kannten, sowie ihre Klassenkameradinnen Colleen, Martina und Mayleen aus. Es waren noch nicht alle fünf ausgestiegen, als es schon wieder klingelte und jetzt zwei Taxi-Vans die Auffahrt hochfuhren. Im ersten befanden sich Carolina, Avery, Saloma, Gracia und Jasmin, aus dem Zweiten stiegen schließlich noch Bailey, Fiona, Steffi und Mila aus. Die komplette Klasse 10 A war nun anwesend. Laut plappernd und lachend betraten die Mädchen das Haus und dankten Jenny für die Einladung. Im großen Saal begrüßten sie noch sehr herzlich die schon anwesenden Laura, Sarah und Ariel. Obwohl die Mädchen immer noch verärgert über ihre Klassenkameradin waren, da sie sich ja offensichtlich für was Besseres hielt, waren sie höflich und begrüßten Ariel genauso wie Jenny und Sarah. Ariel war so glücklich und aufgeregt wie schon lange nicht mehr, als die ankommenden Mädchen sie mit Worten wie: „Hallo Ariel“, „Schön, dass du auch hier bist“, „Du siehst gut aus, Ariel“, usw. begrüßten. Vor Aufregung hatte das junge Mädchen rote, glühende Wangen.

Sobald alle 19 Mädchen sich im großen Saal befanden, der trotzdem noch nicht einmal bis zu einem Drittel gefüllt war, klopfte Jenny an ein Glas und die Stimmen verstummten. Jenny sprach: „Hallo und herzlich Willkommen zu meiner ersten Pyjamaparty. Ich weiß, dass es noch hell ist, trotzdem sollten wir uns sofort in unsere Schlafanzüge schmeißen, damit es auch eine richtige Pyjamaparty wird. Bitte nur Unterhosen und Nachthemd anlassen. Und keine Angst vor kalten Füßen, ich habe die Fußbodenheizung eingeschaltet. Dann haben wir hier eine Bowle vorbereitet,“ Jenny zeigte mit ihrem Finger zu einer sehr großen Glasschüssel, in der sich eine gelbliche Flüssigkeit und eine Schöpfkelle befand, und fuhr dann fort, „die auch etwas Alkohol enthält, soll ja lustig werden. Wenn wir uns alle umgezogen haben, holt sich bitte jede ein Glas und dann trinken wir erst einmal alle zusammen etwas. An dieser Wand stehen dann Essen und weitere, alkoholfreie, Getränke bereit, von denen ihr euch jederzeit gerne bedienen könnt. Wir werden jetzt nicht so ein großes Essen an einem Tisch veranstalten, sondern jede die etwas essen will, holt sich einfach was und isst, wo es ihr gefällt. Ach ja, bevor ich es vergesse: die Türe an dieser Wand, hinter den Durchgang zur Treppe und vor dem Ausgang, führt zu einer Toilette. Und eine bitte hätte ich noch. Alles was hier heute geschieht, bleibt in diesen Räumen. Egal was hier auch immer los sein wird, es bleibt hier. Es wird keine Fotos oder Videos geben, nur unsere Erinnerungen an einen schönen Abend. Darum legt bitte eure Smartphones weg und macht keine Bilder oder Videos. Doch jetzt lasst uns erst einmal umziehen. Eure Sachen legt bitte nebeneinander an die Wand neben der Eingangstüre, damit morgen früh auch Jede ihre eigenen Sachen wiederfindet.“ 

 Sobald sie ausgeredet hatte, holte Jenny ihren Turnbeutel, zog sich ihren Rock, ihren BH, ihre Schuhe und Strümpfe, sowie ihr T-Shirt aus und ein knielanges Nachthemd an. Es war ihr offensichtlich nicht im Geringsten peinlich, sich vor ihren ganzen Klassenkameradinnen auszuziehen und ihnen ihre nackten Brüste darzubieten. Dann legte sie ihre Sachen zusammen, trug sie in die äußerste Ecke der beschriebenen Wand und ging dann in Richtung Buffettisch. Noch bevor die anderen Mädchen angekommen waren, hatten Laura, Susi, Jenny und Sarah von Ariel unbemerkt in eine Schüssel gepinkelt und diese etwas versteckt auf den Buffettisch zu den antialkoholischen Getränken gestellt. Als jetzt alle anderen anfingen sich umzuziehen, füllte Jenny schnell ein Glas mit Urin für Ariel und vier Gläser mit „unbehandelter“, alkoholfreier Bowle für ihre Freundinnen. Alle zogen sich bis auf die Unterhose aus und dann ihre Nachthemden an. Keiner war es peinlich, sich vor den anderen zu entblößen, da es für sie auch nichts Besonderes war. Schließlich gingen sie alle ja auch nach dem Sport zusammen duschten, und da hatten sie nicht mal eine Unterhose an. Neu war nur, dass Ariel dabei war. Darum beobachteten einige der Mädchen neugierig wie sich Ariel auszog, um einen guten Blick auf deren Brüste zu erhaschen. Laura hatte mittlerweile die drei Turnbeutel auf den Tisch an Jenny, Sarah, und sich selbst verteilt. Unter vielen neugierigen Blicken zog Ariel ihren Rock und ihr T-Shirt aus und holte ihr Nachthemd aus dem Beutel. Ariel war es zwar sehr peinlich sich vor allen anderen auszuziehen, aber schließlich war sie nicht alleine, sondern alle zogen sich aus. „Mann, hast du lange Nippel. Ist das normal oder freust du dich nur uns zu sehen?“, entfuhr es Avery, die neben Ariel stand und dadurch einen tollen Seitenblick auf die Brüste, die vor ihrem Gesicht hingen, hatte. Die ganze Klasse, sowie Tiziana und Michelle starrten offen auf Ariels Brüste. Diese errötete noch mehr, grinste jedoch nur und zog sich das Nachthemd über den Kopf. Obwohl sie angenommen hatte, dass es ein besonders offenherziges, peinliches und erniedrigendes Ding sein würde, wurde sie doch positiv Überrascht. Es war ein normales weißes, undurchsichtiges Nachthemd mit dunkelblauen Kragen und Saum. Es war ihr zwar mindestens eine Nummer zu klein, was dazu führte, dass sich ihre strammen Nippel ganz deutlich durch den Stoff drückten, aber es ging immerhin bis zu ihren Knien. Und als sie sich umsah, sah sie viele Mädchen mit weitaus offenherzigeren, bzw. transparenteren Nachthemden. Tiziana trug beispielsweise ein dunkelblaues Negligee, das gerade mal ihren Hintern bedeckte und so weit ausgeschnitten war, dass man die Oberseite ihrer relativ großen Titten deutlich erkennen konnte. Schließlich waren alle umgezogen und gingen zu Jenny, die fleißig die Gläser ihrer Gäste mit der Bowle befüllte. Natürlich händigte sie Sarah, Laura, Susi und sich selbst nur alkoholfreie Bowle ohne Droge aus, und Ariel bekam das Glas mit dem Urin ihrer Herrinnen. Da auch die Bowle gelblich war, konnte niemand einen Unterschied feststellen, selbst wenn sich irgendeines der Mädchen dafür interessiert hätte. Als jedes Mädchen mit einem Glas versorgt war, prostete Jenny laut allen zu und alle tranken ihr Glas leer. Auch Ariel trank ihr Glas leer und war sehr enttäuscht, als sie bemerkte, dass sie kein normales Getränk bekommen hatte. Sie hatte sich so auf einen normalen Drink gefreut, doch sie trank mal wieder Urin. „Das war ja klar, dass mir meine Herrinnen irgendeine Gemeinheit mitgeben würden. Trinken werde ich dann wohl heute nur Urin. Egal, Hauptsache ich kann mich mal wieder unterhalten und werde nicht die ganze Zeit wie der letzte Dreck behandelt. Ah, Tizi und Michelle kommen wohl zu mir“, dachte Ariel und sah, wie Michelle und Tiziana auf sie zusteuerten. Die beiden wollten von ihr wissen, warum weder sie noch Jenny bei den letzten Ballettstunden waren. Ariel antwortete in Hörweite von Jenny, dass sie in letzter Zeit viele Klassenarbeiten hatten und lernen mussten. Jenny bestätigte die Aussage ihrer Sklavin, die es trotz des Urintrinks sichtlich genoss einmal wieder normale Unterhaltungen zu führen, und nicht gedemütigt und benutzt zu werden. Trotzdem achtete sie schon seit sie das Internat verlassen hatte peinlich genau darauf, dass sich ihre Knie ja nicht berührten. Nun gesellten sich noch Martina, Saloma und Avery hinzu. Diese fragten Ariel ganz offen, warum sie plötzlich mit ihnen zusammen auf eine Party ging, wo sie doch eigentlich ein viel klügerer und besserer Mensch sei und in dem Internat nur Barbiepüppchen sein würden. Es wurde ruhig und alle hörten, wie Ariel nun mit hochrotem Kopf antwortete: „Ich weiß, dass ich mit Euch mit dieser Aussage sehr Beleidigt habe. Es tut mir auch wahnsinnig leid. Nicht nur, weil diese Aussage natürlich nicht wahr ist, sondern, weil sie euch weh getan hat. Ich kann mich nur entschuldigen. Ich kannte weder die Schule noch euch. Ich wusste nur, dass diese Schule zum größten Teil Mädchen von wohlhabenden und berühmten Eltern besuchen. Und da hatte ich das Vorurteil, dass solche Mädchen sicherlich nicht lernen brauchen und nur wegen ihrer Eltern in solche Eliteschulen gehen, und mit gutem Abschluss beenden könnten. Im letzten halben Jahr habe ich euch aber kennengelernt und finde euch wirklich toll. Ihr seid kluge, warmherzige, nette und wirklich ganz normale Mädchen. Ich schäme mich darum sehr über meine Bemerkungen und bereue sie wirklich sehr. Darum nochmals, meine dumme auf Vorurteile beruhende Aussage tut mir wirklich sehr leid, und ich hoffe, dass ihr mir irgendwann einmal verzeihen könnt!“ Ariels Kopf blieb die ganze Zeit rot, während sie sich für etwas Entschuldigte, was sie nie getan hatte. Doch offenbar wurden ihre Worte von der Klasse gut angenommen, denn die Mädchen riefen alle durcheinander, dass es in Ordnung wäre, ihre Entschuldigung wurde angenommen, und man kann das jetzt vergessen. Doch nun fragte Bailey sie neugierig, warum sie in den letzten Tagen immer mal wieder halbnackt, fast schon nuttig zur Schule kam, ganz besonders heute im Sportunterricht. Ariel erklärte ihnen, wie es ihr vorher befohlen worden war: „Wisst ihr, ich bin immer die brave, unschuldige Ariel gewesen. Doch das ist mir zu langweilig. Ich will ein neues Image habe, eine aufregende Ariel sein. Darum probiere ich einiges aus. Und da ich mich unter euch, wie schon gesagt, sehr wohl fühle, brauche ich mein wahres Ich nicht mehr zu verstecken. Ich weiß, unter euch kann ich so sein, wie ich will. Aufregend und vielleicht auch etwas sexy.“ Da schon langsam die Wirkung der Droge einsetzte, kam diese Antwort allen glaubwürdig vor, und da es sie auch nicht wirklich interessierte, kümmerten sie sich nicht weiter darum. Das Gekicher und Geplapper wurde immer lauter, und Ariel genoss die Unterhaltungen über das Internat, die Lehrer, den Unterricht, das Ballett, usw. Sie lachte mit den anderen Mädchen und nahm an den Unterhaltungen teil. Beinahe hätte sie vergessen, dass sie die Sklavin von fünf Herrinnen war und in den letzten 10 Tagen die widerlichsten, ekelhaftesten, schmerzvollsten und brutalsten Dinge erfahren musste, die man sich vorstellen kann. Doch es sollte nicht lange dauern, bis sie schmerzlich daran erinnert wurde.

 

Pyjamaparty – Kartenspiel

Als die Gäste alle mindestens das zweite (viele schon das dritte) Glas Bowle ausgetrunken hatten und immer lauter und alberner wurden, schlug Jenny wieder gegen ein leeres Glas. Schnell verstummten die Gespräche. „Was haltert ihr davon, wenn wir den Tag damit verbringen zuerst ein paar nette Spielchen zu spielen und später vielleicht einen coolen Film anzusehen? Jetzt zum Warmwerden würde ich da ja mal ein einfaches Kartenspiel vorschlagen. Dazu müssen wir uns alle an den Tisch setzen. Dann bekommt jede von uns zwei Karten. Der Reihe nach darf dann jede eine Karte ihrer Nachbarin zur linken weitergeben, bis alle dies einmal getan haben. Diejenige, die dann die meisten Augen hat, hat verloren und wird bestraft. Was haltet ihr davon?“, schlug Jenny vor. Nicht nur wegen der Wirkung der Droge stimmten alle einstimmig dem Spiel zu und setzten sich an den Tisch. Es konnte ja nicht schaden dieses Spiel mal auszuprobieren. Laura und Sarah achteten darauf, dass Ariel zwischen ihnen saß. Da es 20 Stühle, aber nur 19 Mädchen gab, blieb der Stuhl zwischen Tiziana und Avery leer. Als alle saßen erklärte Jenny die Regeln nochmals genauer: „Also, das hier ist ein ganz normaler Stapel Pokerkarten mit insgesamt 52 Karten. Jede von uns bekommt zwei Karten. Die restlichen Karten werden einfach am Tisch abgelegt. Dann fängt die Erste an, eine der Karten an ihre linke Sitznachbarin zu geben. Dies geht solange weiter, bis auch die Erste wieder zwei Karten in der Hand hält. Dann werden die Punkte gezählt. Alle Gesichter, also Bube, Dame und König zählen 15 Punkte, das Ass zählt 20 Punkte und die anderen Karten zählen den jeweiligen Wert der darauf steht – von zwei bis zehn. Nach jeder Runde zählt jede ihre Punktezahl zusammen, und wer die meisten Punkte hat verliert und wird bestraft.“ Während Ariel bei dem Wort „bestraft“ ein sehr beunruhigendes Gefühl beschlich, meldete sich Fiona wie in der Schule und fragte: „Wie wird man bestraft?“ „Gute Frage“, antwortete Jenny. „Es sollte schon eine peinliche, schmerzhafte Strafe für die Verliererin sein, die trotzdem sowohl den Bestraferinnen als auch der Bestraften Spaß bringt. Hat jemand einen Vorschlag?“ „Hey Mädels, ich glaube, ich hätte da eine nette Idee. Was haltet ihr davon, wenn die Verliererin von derjenigen, welche die wenigsten Punkte hat, übers Knie gelegt wird und so viele Schläge auf den Hintern bekommt, wie sie Punkte in ihren Karten hatte? Das ist zwar wirklich eine peinliche Strafe, aber ich glaube, dass es trotzdem sowohl für die Siegerin, wie auch für die Verliererin sehr lustig sein wird“, rief Laura schnell den Anderen zu. Die Mädchen fanden das tatsächlich sehr Lustig und hätten wahrscheinlich sogar ohne Drogen zugestimmt. Nur Ariel war plötzlich alarmiert und sehr besorgt. ‚Strafe‘ und ‚Schläge auf den Hintern‘, diese Worte hörte sich irgendwie genauso an, als wären sie für eine Sklavin gedacht. Und wie recht sie mit ihrer schlimmen Vorahnung hatte, erfuhr sie sofort, als Jenny anfing die Karten zu mischen und zu verteilen. Denn Laura beugte sich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr: „Du gibst selbstverständlich immer die niedrigste Karte weiter. Und solltest du mal zwei sehr niedrige Karten bekommen, stupst du Sarah mit deinem Fuß an, die dir dann neue Karten gibt!“ Ariel war es nun völlig klar, dass es für sie mit Sicherheit kein schöner Abend werden würde. Ganz im Gegenteil. Natürlich sollte sie die Schläge auf den Hintern bekommen. Sie war so enttäuscht, dass sie fast in Tränen ausgebrochen wäre. Es wurde ihr nun ganz plötzlich völlig klar, dass ihre Herrinnen ihr nie wieder einen schönen Tag gönnen würde. Selbst wenn es den Anschein hatte, es würde ein relativ schmerzfreies und wenig peinliches Event werden, wurde dies nur aus Boshaftigkeit so dargestellt. Denn immer, wenn sich ihre Herrinnen einmal freundlich zeigten, hatte das offensichtlich immer fürchterliche Konsequenzen für die Sklavin. Mit den Tränen kämpfend dachte Ariel unglücklich: „Und wie geschickt meine Herrinnen das eingefädelt haben. Es ist ja nur ein Spiel. Die anderen werden meinen Hintern nur zum Spaß verprügeln, es könnte außerdem ja jede treffen. Aber natürlich wird es nur mich treffen! Meine Herrinnen werden es tatsächlich schaffen unsere ganzen Klassenkameradinnen und auch noch Tizi und Michelle so zu manipulieren, dass sie alle einen Riesenspaß haben werden, wenn sie mich versohlen dürfen! Es ist ja schließlich nur ein Spiel – für die anderen!“ Alle hatten ihre Karten erhalten. Ariel hatte eine Dame und eine Vier. „Ich schlage vor, dass Ariel anfängt“, rief Susi. Ariel gab ihre Vier an Laura weiter und behielt die Dame. „Natürlich muss ich anfangen, denn so bekomme ich als letztes eine Karte. Und das wird sicher keine Zwei sein!“, erkannte Ariel das abgekartete Spiel ihrer Herrinnen. Als die Reihe durch war und Sarah ihr eine Karte gab, bekam sie natürlich ein Ass. „So meine Damen, jetzt Hosen runter, wer hat die meisten Punkte, und wer die wenigsten?“, fragte Jenny laut. Alle legten ihre Karten auf den Tisch. Es stellte sich heraus, dass Jasmin nur auf fünf Punkte kam, während Ariel und Saloma je 35 Punkte hatten. „Ein Stechen, gleich beim ersten Mal, ist ja süß. Ihr zwei bekommt noch eine Karte von mir“, grinste Jenny und gab sowohl Saloma, wie auch Ariel je eine Karte. Saloma bekam eine Sieben und Ariel eine Zehn. „Also Jasmin, führe die Bestrafung aus!“, ermunterte Jenny die Siegerin und wandte sich dann an Ariel. „Ariel, leg dich über Jasmins Knie, damit sie dir die 45 Schläge verabreichen kann. Und wir alle zählen mit.“ Ariel ging zu Jasmin, die mit ihrem Stuhl etwas vom Tisch wegrutschte. Mit dem Bauch und etwas gespreizten Beinen legte sich Ariel über die Knie von Jasmin. „Warte kurz, so können wir nicht alle zusehen“, sagte Jenny und holte den Stuhl, der sowieso überzählig war und stellte ihn etwas vom Tisch entfernt so auf, dass er genau unter einer versteckten Kamera stand. „Jasmin, setzt dich bitte auf diesen Stuhl, und Ariel leg dich dann dort über Jasmins Schoß. Dann könnt ihr anfangen.“ Ariel und Jasmin standen auf, gingen zu dem Stuhl und begaben sich wieder in die Ausgangsstellung damit Jasmin den Hintern von Ariel versohlen konnte. Die anderen 17 Mädchen stellten sich im Kreis um die Beiden auf. Jasmin schlug jetzt, angefeuert von den Anderen (insbesondere natürlich von Laura, Jenny, Susi und Sarah) mit ihrer flachen Hand auf Ariels Hinterteil. Sie schlug sehr zaghaft zu, so dass es Ariel durch das Nachthemd und die Unterhose kaum merkte. Es war ja schließlich ein Spiel. Die anderen zählten Alle laut mit: „Eins, zwei, drei…“ „Hey, du sollst sie nicht streicheln, sondern versohlen. Es hat ja beim ersten Mal auch gleich die Richtige getroffen. Als hau ein bisschen fester drauf“, spornte Susi Jasmin nach den 5 Schlag an, und alle anderen stimmten lauthals mit ein und riefen solange: „Fester, 6, noch fester, 7, fester, 8…“  bis Jasmin mit mehr Kraft zuschlug. Dabei dachte sie sich nur, dass es dieses Mädchen auf ihren Schoß trotz der Entschuldigung auch verdient hat sie fest zu schlagen. Trotz ihres Nachthemdes und der Unterhose spürte Ariel nun doch leichte Schmerzen. Ab den 16. Hieb schlug Jasmin so fest sie konnte auf den Hintern von Ariel ein. Auch die heftigen Schläge von Jasmin waren mit den Folterungen, die Ariel in den letzten Tagen erleiden musste nicht mal annähernd zu vergleichen. Darum waren für Ariel nicht die Schmerzen das Schlimmste an der Situation, sondern dass ihre Klassenkameradinnen das Mädchen lachend und grölend anfeuerten, das ihr den Hintern versohlte. Während die anderen 18 Mädchen ihren Spaß hatten fühlte sich Ariel wieder extrem gedemütigt. „Die fragen sich nicht einmal, ob mir das vielleicht extrem peinlich ist. Es ist ihnen völlig egal. Ich bin ja nur ein arrogantes Mädchen, das sie alle beleidigt hatte. Und es ist ja nur ein Spiel. Und es haben schließlich alle ihren Spaß – und ich muss natürlich auch so tun, als würde mir diese Erniedrigung spaßmachen!“, dachte Ariel traurig und eine einzelne Träne tropfte aus ihren linken Augen. Schließlich hatte Jasmin ihre 45 Schläge ausgeführt; sie keuchte und schwitzte mehr als Ariel, da sie in die letzten 29 Schläge ihre ganze Kraft gelegt hatte, obwohl die letzten 10 Schläge, da Jasmins langsam die Kraft verließ, nicht mehr ganz so heftig waren. Die Show war fürs erste vorbei und alle setzten sich wieder auf ihre Plätze an dem großen Tisch.

“Und wollen wir noch eine Runde spielen?“, fragte Jenny. Begeistertes zustimmendes johlen war die Antwort und die zweite Runde begann. Während des Versohlens hatte Jenny die Gläser ihrer Gäste wieder mit der Bowle befüllt. Es wurde auf Vorschlag von Susi beschlossen, dass immer die Siegerin das Mischen und Austeilen übernimmt, und die Verliererin anfängt die Karten weiterzugeben. Somit war sichergestellt, dass immer Ariel die letzte, und sicher hohe Karte bekam. Jasmin mischte und teilte die Karten aus. Ariel hielt eine Zwei und eine Acht in der Hand. Vorsichtig bewegte sie ihren rechten Fuß zu Sarahs und stupste ihn vorsichtig an. Sarah tauschte einfach ihre Karten mit Ariels und jetzt hielt die Sklavin ein Ass und eine fünf in der Hand. Sie gab die Fünf an Laura weiter und bekam später von Sarah noch ein Ass. Dieses Mal hatte sie alleine die höchste Punktzahl von 40, während Michelle und Bailey mit neun die niedrigsten hatten. „Am einfachsten ist es, wenn ihr beide Ariel je 40 Schläge verpasst“, meinte Sarah. Und obwohl es extrem ungerecht und unlogisch war Ariel doppelt zu bestrafen, stimmten alle zu. Michelle ging zu dem freien Stuhl und Ariel legte sich über ihre Knie. Michelle hatte schon vier Gläser Bowle getrunken, und eigentlich schon alle Hemmungen verloren. Sie grinste, holte aus und schlug fest auf Ariels Hinterteil. „Halt!“, rief Jenny, „das ist doch Unsinn, so macht es weder Spaß, noch ist es eine wirkliche Bestrafung. Was denkst du Ariel, können wir dein Nachthemd über deinen Hintern hochschieben?“ Ariel erinnerte sich an ihre Vorbereitung und sagte deshalb mit einem lächelnden Gesicht: „Aber klar, Jenny. Wenn ihr nicht mitzählen würdet, wüsste ich gar nicht, dass mir jemand auf den Arsch schlägt. So spüre ich vielleicht auch mal was!“ Doch während Michelle ihr das Nachthemd über den Hintern zog und anfing auf Ariels nur noch mit der Unterhose verhüllten Hintern zu schlagen, dachte das arme Mädchen illusionslos: „Ist ja klar. Und sicher wird es nicht mehr lange dauern und mir wird der nackte Hintern verprügelt, damit sich auch alle genau meine Pussy und meinen Arsch anschauen können! Ich war ja blöd genug es Laura selbst auf die Nase zu binden, wie sehr ich es hasse mich zur Schau zu stellen!“ Die 39 Schläge von Michelle spürte Ariel nun um einiges deutlicher, auch wenn es immer noch bei Weitem kein Vergleich zu den Bestrafungen war, die sie an den vorangegangenen zwei Tagen erhalten hatte. Kurz darauf lag sie mit leicht gespreizten Beinen und hochgeschobenen Nachthemd über Baileys Knie. Auch die schlug nun heftig 40-mal auf Ariels Hintern ein. Während Ariel versohlt wurde, standen die Mädchen um sie herum, gingen immer wieder mal zum Buffettisch und aßen etwas, oder gingen auf die Toilette. Von den anderen Getränken bedienten sich nur die vier Herrinnen, denn die große Schüssel Bowle war noch nicht einmal zu einem Viertel leer, und die anderen Mädchen genossen es einmal etwas Alkohol zu trinken. Im Internat und bei den meisten auch zuhause, war dies absolut verboten. Einzig Ariel bekam nichts zu essen, und durfte auch nicht auf die Toilette. Das Einzige was sie durfte, war als Unterhaltung und Anschauungsobjekt zu dienen.  

Nach den 80 Schlägen setzten sich wieder alle an den Tisch. Ohne zu fragen fing Bailey an die Karten zu mischen. Die dritte Runde begann. Alle Gläser der Gäste waren wieder gefüllt und Bailey teilte die gemischten Karten aus. Ariel verlor Punktgleich mit Colleen mit 35 Punkten. Durch ihre Zusatzkarte kam sie auf 43 Punkte. Und da es auch bei den Siegerinnen einen gleichstand gab (Laura und Avery), legte sie sich zuerst über Lauras Knie. Während sie sich hinlegte flüsterte Laura ihr ins Ohr, dass sie den Vorschlag machen solle, die Unterhose während der Bestrafung herunterzuziehen. Obwohl Ariel seit einiger Zeit wusste, dass dies passieren würde, fing sie zu schluchzen an. Natürlich war ihr inzwischen klar geworden, dass ihre Herrinnen sie den ganzen Abend erniedrigen und bloßstellen würden, aber trotzdem war es für sie immer noch extrem unangenehm, sich anderen nackt zu zeigen. Sie kämpfte gegen ihre Tränen, legte sich über Lauras Knie und sagte mit froher Stimme und rotem Kopf laut zu den Anderen: „Warte mal kurz, Laura. Vorhin habe ich zwar tatsächlich schon mal ein bisschen was gespürt, aber ich würde es eher als Liebesklapse bezeichnen und ganz sicher nicht als peinliche und schmerzhafte Strafe. Was haltet ihr davon, mir die Unterhose herunterzuziehen und mir meinen nackten Arsch zu versohlen? Vielleicht spüre ich dann endlich auch ein paar Schmerzen und es ist eine wirkliche Strafe. Und bitte keine Scheu beim Zuschlagen – Susi hat es richtig ausgedrückt, ich habe es tatsächlich verdient!“ Da der Vorschlag von Ariel selbst stammte und natürlich auch die Droge wirkte, stimmten alle begeistert zu. Um ihre Sklavin noch mehr zu demütigen, sagte Laura laut: „Na, dann wollen wir doch mal hoffen, dass du keine Bremsspuren in deiner Unterhose hast oder sonstige eklige Flecken!“ Das Publikum lachte laut, während Ariels Gesicht rot wurde. Sarah trat vor und zog Ariels Unterhose bis zu deren Knien herunter. Nun hatten alle ihre Klassenkameradinnen und Ballettbekanntschaften einen eindrucksvollen Blick auf ihren nackten, inzwischen sehr roten Hintern und ihre beeindruckende Vagina. Ariel fühlte sich wieder sehr gedemütigt und erniedrigt. Da sie wusste, wie sehr ihre Sklavin es hasste, rief Sarah nun laut aus: „Mädels, schaut euch mal diese Fotze an! Ich habe noch nie Schamlippen gesehen, die so fett sind!“ Während Laura anfing das schon gerötete Hinterteil Ariels sehr fest zu versohlen, versammelten sich ihre Klassenkameradinnen nach Sarahs Hinweis nun hinter dem immer röter werdenden Hintern und sahen sich Ariels dunkles Arschloch und ihre großen Schamlippen genau an. Sie gaben dazu auch Kommentare, wie „Wow, so fette Schamlippen habe ich auch noch nie gesehen“, „Heißes Arschloch“, „diese Lippen sind wirklich fett“, „der Hintern wird langsam richtig rot“, „hoffentlich muss sie jetzt nicht pupsen“, „man Laura, du kannst vielleicht hart zuschlagen“, „dieses Klatschen hört sich irgendwie toll an“, „echt geile Möse“, usw. ab. Diese öffentliche Zurschaustellung ihrer intimsten Körperteile und die dazu abgegebenen Kommentare entwürdigten und erniedrigten Ariel noch mehr und ihr Gesicht wurde tatsächlich noch dunkler. Die Brutalität von Lauras Schlägen waren für Ariel aufgrund ihrer Erfahrungen in den letzten Tagen sehr vertraut, und sie konnte ein keuchen nach jedem Schlag nicht unterdrücken. Nach diesen 43 Schlägen glühte ihr Hintern. Doch ohne Pause stand sie mit ebenso roten Wangen wie Arschbacken auf, sodass ihre Unterhose bis zu den Knöcheln und ihr Nachthemd bis zu den Knien rutschte und Avery sich hinsetzen konnte. Sobald Avery saß, legte sich Ariel auf ihren Schoß und zog ihr Nachthemd über ihren Hintern, um ihrer Klassenkameradin ihren nackten Arsch zu präsentieren. Diese sah sich nun erst einmal Ariels Vagina aus nächster Nähe ganz genau an und strich mit ihrer nackten Hand einige Male über die geschwollenen Schamlippen, was Ariel extrem beschämte sie aber dennoch leise lustvoll aufstöhnen ließ. „Die sind wirklich brutal schöne Lippen. Und so schön warm,“ schwärmte sie, bevor sie schließlich auch begeistert und so fest sie konnte, auf Ariels armen Hintern einschlug. Die anderen Mädchen hatten die Bemerkung von Avery gehört und sahen sich hingerissen weiter sowohl die Vagina, wie auch die Folterung ihrer Klassenkameradin an. Alle hatten ihren Spaß und keine stellte auch nur die Richtigkeit dieser Handlungen in Frage. Nur Ariel litt stumm vor sich hin. Sie wusste inzwischen nicht mehr was schlimmer war, die Schläge oder die Demütigung. Auch Avery schlug sehr hart zu. Sobald sie ihre 43 Schläge auf den roten Hintern Ariels verteilt hatte, stand die Sklavin auf, zog sich die Unterhose wieder hoch, das Nachthemd runter und ging auf ihren Platz.

Die vierte Runde begann. Während des Spiels stach Sarah der Sklavin eine Spritze in den Oberschenkel, und diese wusste jetzt, dass es ein sehr schmerzvoller Abend für sie werden würde. Ariel verlor mit 40 Punkten, Avery gewann nochmals. Ariel legte sich mit leicht gespreizten Beinen, Unterhose um ihre Knöchel und hochgeschobenen Nachthemd auf Averys Knie. „Mir brennen die Hände nach der Versohlerei immer noch und ich bin auch ganz schön fertig. Ist das bei dir genauso, Avery?“, erkundigte sich Laura. Avery sagte, dass auch sie schon viel Kraft bei der letzten Bestrafung eingebüßt hatte, und auch ihr die Hände brannten. „Das ist doch blöd, dann kannst du Ariel ja gar nicht mehr so richtig Bestrafen. Was meinst du, Ariel, ist es in Ordnung, wenn wir ein paar Hilfsmittel für deine Bestrafung verwenden?“, fragte Laura und stellte damit fest, dass offenbar immer Ariel bei dem Spiel verlieren würde. „Aber sicher. Es soll eine Bestrafung für die Verliererin sein und nicht für die Gewinnerin. Bitte benutzt alles, was euch hilft, mir meine wohlverdiente Bestrafung so zu verabreichen, dass man sie auch Bestrafung nennen kann. Ihr habt absolut freie Auswahl“, nahm Ariel den Vorschlag hocherfreut an und dachte: „Es würde mir natürlich viel weniger wehtun, wenn sie weiter mit den Händen zuschlagen würden. Es soll ihnen doch Spaß machen – und für mich natürlich so schmerzhaft wie möglich sein!“ Zum Glück hatte Laura schon eine passende Idee. Sie holte eine Haarbürste aus ihrem Turnbeutel und gab sie Avery. Ohne auch nur einen Moment darüber nachzudenken, dass sie ihrer Klassenkameradin damit heftige Schmerzen zufügte und das Ganze sicherlich nicht mehr als Spaß bei einem lustigen Kartenspiel definiert werden konnte, schlug Avery 40-mal so fest sie konnte mit der Haarbürste auf Ariels rotes Hinterteil ein. Jeder Schlag verursachte ein lautes Klatschen und auch das faszinierte Publikum dachte nicht einen Augenblick daran, dass dem Mädchen vor ihnen nun schlimmste Scherzen zugefügt wurden, sondern erfreute sich nur an der Show und zählte die brutalen Schläge lachend laut mit. Die Sklavin keuchte lauter und ein paar Tränen tropften aus ihren Augen auf dem Boden. Davon nahm jedoch keine Notiz, es sahen sich alle nur an, wie auf Ariels nackten Hintern brutal eingeschlagen wurde - das Gesicht interessierte Keine. Schließlich nahmen Alle für die fünfte Kartenrunde wieder ihren Platz ein.

Ariel verlor die fünfte Runde im Stechen gegen Sarah mit genau 50 Punkten. Mayleen hieß die glückliche Siegerin, die sich wirklich sehr freute nun auch endlich das Hinterteil ihre Klassenkameradin versohlen zu dürfen. Als Ariel sich die Unterhose herunterzog, sagte Laura: „Also dieses ständige hoch- und runterziehen deiner Unterhose nervt. Am besten ziehst du sie einfach gleich ganz aus.“ Mit dieser Aussage zementierte sie die Tatsache, dass Ariel offenbar jede Runde verlieren würde. Doch den übrigen Mädchen machte die Versohlung ihrer Klassenkameradin so viel Spaß, dass sie einfach nicht darüber nachdachten. Ganz im Gegenteil. Die Mädchen, die noch keine Gelegenheit hatten Ariels Hintern zu versohlen dachten nur daran, dass sie auch endlich mal Ariels Hintern verprügeln wollten und freuten sich schon darauf. Außerdem kam von Ariel ja kein Widerspruch. Für das arme Mädchen jedoch war jeder Wunsch einer Herrin ein ausdrücklicher Befehl, und deshalb stieg sie natürlich aus ihrer Unterhose heraus. Während Jenny einen Gürtel aus einen der Röcke an der Wand holte um ihn Mayleen zu geben, rief Susi laut auf: „Mann Mädels, schaut auch mal Ariels Unterhose genau an. Die hat ja einen total nassen, weißen Fleck in der Mitte. Es ist kaum zu glauben, aber ganz offensichtlich wird unsere kleine, schüchterne, brave Ariel wird von den Bestrafungen ganz geil!“ Tatsächlich hatte Ariels Körper sie wieder betrogen und sonderte Vaginalflüssigkeit ab, während sie verprügelt wurde. Und natürlich nutzte diese Tatsache eine ihrer Herrinnen, um das arme Mädchen bloßzustellen. Für Ariel war diese Zurschaustellung ihres Ausflusses so peinlich, dass ihr Kopf wieder tiefrot wurde. Denn natürlich sahen sich ihre Klassenkameradinnen die schmutzige Unterhose nun fröhlich an und hielte sich mit Kommentaren wie „Ganz schön feucht unsere unschuldige Ariel“, „Ist nicht gelb, hat offenbar nicht gepisst“, „passt auf, wenn sie auf euren Schoß liegt, die läuft ja aus“, usw. nicht zurück. Inzwischen hatte Mayleen den Gürtel bekommen und sich auf den Stuhl gesetzt. Um den unangenehmen Vorfall der feuchten Unterhose zu entkommen legte Ariel sich schnell über Mayleens Schoß. Diese faltete den Gürtel so, dass er kurz genug war um das vor ihr liegende runde, rote Ziel gut zu treffen. Wie zuvor Avery strich sie zuerst über Ariels Vagina und sah sie sich sehr genau vom nahen an. „Tatsächlich etwas feucht“, sagte sie und schlug dann so fest sie konnte mit dem Gürtel auf Ariels Hinterteil. Die umstehenden Mädchen lachten wegen Mayleens Bemerkung und Ariel schrie laut auf. Immer noch lachend grölten die Anderen nur laut „Eins“. Während dieser Tortur konnte Ariel ihr lächelndes Gesicht nicht mehr aufrechterhalten. Und sie schrie nun bei jedem Schlag laut auf und weinte die ganze Zeit hemmungslos. Speichel und Rotz floss aus ihrem Mund und ihrer Nase. Mayleen genoss es sichtlich, ihr Opfer zu quälen und schlug so fest sie konnte zu. Nach dem 50. Schlag konnte Ariel sich kaum noch von Mayleens Knien erheben, und auch das Sitzen auf dem Holzstuhl war inzwischen sehr schmerzhaft geworden.

Runde sechs ging an Colleen und Steffi. Beide schlugen je 35-mal mit einem Tischtennisschläger auf die inzwischen wieder sehr geschwollenen und heißen Hinterbacken ein. Die Droge tat ihre Wirkung. Keines der Mädchen hatte Gewissensbisse, dass sie ihre junge Klassenkameradin so folterten, keine fragte, woher denn die ganzen brauchbaren Schlaginstrumente kamen und inzwischen war zwar allen klar, dass nur Ariel verlieren würde, aber keine schien dies merkwürdig zu finden.  Ganz im Gegenteil – ihnen gefiel, wie die Schlaginstrumente auf Ariels wunden Hintern aufschlugen und seine Farbe immer dunkler wurde; ihnen gefiel, wie Ariel teilweise aufschrie und schluchzte. Sie lachten das arme Mädchen aus und verhöhnten sie, wenn sie sich mit tränennassem Gesicht und schluchzend wieder an den Tisch setzte, denn in ihren vernebelten Drogengehirnen war ihnen bewusst, dass Ariel einfach verlieren musste, die Prügel verdiente und sie auch unbedingt bekommen wollte. Nach Runde sieben und 45 Hieben mit einem Kochlöffel von Mila, sowie 45 Hieben mit einem Lineal von Gracia konnte Ariel nicht mehr auf ihrem Stuhl sitzen, sondern ging leicht über der Sitzfläche in die Hocke. Bis jetzt hatte sie weit über 450 Schläge auf ihren Hintern einstecken müssen. Laura flüsterte ihr Anweisungen für die nächste Prügelrunde ins Ohr. Ariel wurde bleich und musste sich sehr zusammenreißen nicht sofort in Tränen auszubrechen. Aber natürlich nickte sie ihrer Herrin leicht zu, um ihr zu verstehen zu geben, dass sie die Anweisungen verstanden hatte.

Als sie nach der achten Runde mit nacktem Arsch über den Knien von Tiziana lag, die sich auf ihre 50 Schläge mit dem Gürtel vorbereitete, sagte Laura: „Warte, Tizi, schaut euch Ariels Arsch an. Ich glaube wir müssen das Spiel abbrechen, sonst kann sie ja am Freitag in der Schule nicht mehr sitzen. So können wir nicht weitermachen!“ Die Mädchen sahen sich sehr genau den geschwollenen, dunkelroten, mit Prellungen und Striemen übersäten Hintern, welcher aus einigen, wenigen Wunden leicht blutete, an. An ihren Gesichtern konnte man deutlich ablesen, dass sie das Vergnügen nur ungern abbrachen, aber trotz ihrer schwammigen Hirne stimmten sie Laura schweren Herzens zu. Es hatte ihnen so viel Spaß gemacht Ariel zu versohlen, bzw. dabei zuzusehen. Gerade die Mädchen, welche noch nicht das Vergnügen hatte, ihre Klassenkameradin zu versohlen, waren sehr enttäuscht. Da meldete sich, wie es ihr von Herrin Laura befohlen worden war, Ariel und sagte laut: „Hey, Leute, das ist nicht fair. Ich habe verloren und verdiene meine Strafe! Nicht nur wegen des Spiels, ich habe euch alle leider in meiner Dummheit auch noch schrecklich beleidigt. Also könnt ihr nicht so einfach das Spiel nicht abbrechen! Es konnten mich ja noch nicht mal alle Mädchen bestrafen.“ Laura erwiderte: „Aber dein Arsch schaut wirklich nicht mehr gut aus. Da können wir unmöglich weiter draufhauen!“ „Ja und? Ich habe ja wohl nicht nur einen geilen Arsch! Ich habe doch wohl auch geile Titten und eine geile Fotze! Sollte mein Arsch tatsächlich so schlimm aussehen wie ihr sagt, und ich denke ihr übertreibt maßlos, denn die Schmerzen waren schön auszuhalten, dann fallen euch doch hoffentlich noch andere Ziele für die Bestrafungen ein, oder?“, schlug Ariel gezwungen fröhlich vor. Die anderen waren von der Aussicht, doch noch weitere Folterungen auszuführen, bzw. anzusehen begeistert und stimmten natürlich lauthals zu. „Gute Idee, Ariel. Doch was sollen wir nun verprügeln? Titten oder Fotze? Oder vielleicht auch Füße, Rücken, Oberschenkel, Hände?“, überlegte Susi laut. Eine hitzige Debatte entbrannte, denn alle Mädchen wollten ein anderes Körperteil bearbeiten. „Wartet, wartet“, schrie Jenny und die Mädchen verstummten. „Was haltet ihr davon, wenn wir einfach nach jeder Runde einen Würfel entscheiden lassen? Ich hole schnell einen Würfel, und jede gewürfelte Zahl bedeutet ein anderes Körperteil.“ Natürlich wurde dem Plan zugestimmt und Jenny holte einen großen Würfel. Dann malte sie auf ein großes Stück Papier eine Tabelle auf der die Bedeutung der gewürfelten Augen stand.

 6 = Fotze, 5 = Titten, 4 = Füße, 3 = Oberschenkel, 2 = Rücken, 1 = Pussy

Während der ganzen Debatte war Ariel über Tizianas Knie liegen geblieben und hatte mit wachsendem Entsetzten zugehört. Den anderen Mädchen fiel nicht einmal auf, dass ihre Vagina zweimal genannt wurde – als Pussy und als Fotze. Dies war von Jenny natürlich Absicht, denn so war die Wahrscheinlichkeit, dass die Möse der Sklavin gewürfelt wurde, viel höher. Jenny gab Ariel den Würfel und Ariel warf den Würfel aus ihrer über Tizianas Knie gebeugten Stellung auf den Boden. Sie würfelte eine 5 – Titten. Tiziana schob Ariel von ihrem Schoß runter und Jenny führte sie zu der großen Couch, die direkt hinter dem Esstisch stand, und über der auch eine versteckte Kamera angebracht worden war. Nachdem Laura ihr das Nachthemd über den Kopf gezogen hatte, und Ariel nun splitternackt mit hochrotem Kopf vor ihrer gesamten Klasse und den anderen Mädchen stand, sagte Jenny: „Ariel, leg dich mit dem Rücken auf die Couch. Dann sollten noch je zwei von euch ihre Arme und Beine festhalten.“ Martina und Steffi gingen zu Ariels Händen und hielten sie über ihren Kopf fest, während Colleen und Mila sich je einen Fuß schnappten und festhielten. Ariel lag nun nackt ausgestreckt auf der Couch. Plötzlich rief Sarah, um ihre Sklavin noch weiter zu demütigen, laut aus: „Mann, das ist ja unglaublich, das ist ja so affengeil! Schaut euch doch mal alle Ariels Muschi an! Also ich finde es ist ein toller Anblick, wie sich durch ihre extrem fetten Fotzenlippen doch tatsächlich ihr Kitzler bohrt. Die superlangen Nippeln, die fetten Lippen und dieser lange, fette Kitzler – das hängt doch alles bis zu den Kniekehlen, wenn du mal sexuell erregt bist, oder?“ Ariel ignorierte die Frage, da sie sowieso nur rhetorisch von Sarah gestellt worden war. Doch diese Beschreibung ihrer intimsten Körperteile und die Tatsache, dass sich nun alle Mädchen nacheinander vor sie stellten und sich ihre Schamlippen ganz genau ansahen, war für Ariel wieder extrem demütigend und ihr Gesicht nahm eine tiefrote Farbe an. Doch ohne Gnade führten ihre Herrinnen die komplette Erniedrigung ihrer Sklavin fort, denn Susi sagte nun laut: „Deine Fotze ist wirklich beeindruckend. Wärst du so nett und würdest bitte diese fetten Fotzenlippen etwas auseinanderziehen? Dann könnten wir deinen langen Kitzler besser begutachten.“ Völlig erniedrigt und mit hochroten Kopf kämpfte Ariel mit ihren Tränen, während sie, da ihre Hände losgelassen worden waren, ihre Beine auf der Couch liegend noch weiter spreizte und sich mit ihren Zeige- und Mittelfingern selbst die äußeren Schamlippen weit auseinanderzog. Ihre ganze Klasse konnte nun ihre komplette Möse ganz genau betrachten. „Es ist ja kaum zu glauben, aber ihre Möse ist immer noch völlig nass“, stellte Gracia fest. „Tja, wie wir schon vermutet haben wird Ariel ganz offensichtlich durch die Versohlungen richtig geil“, fügte Martina hinzu. Die anderen nickten zustimmend und Sarah kam zurück zum Thema: „Und das alles, ohne dass man ihren Kitzler oder ihre Nippel berührt hat. Hättest du was dagegen, wenn wir mal prüfen, wie nass deine Möse werden kann, oder ob deine Fotzenlippen, deine Nippel und dein Kitzler noch größer werden, wenn wir mal ein bisschen mit dem großen Ding mal spielen?“ „Aber nein, ganz im Gegenteil. Es wäre mir sogar eine sehr große Freude, wenn ihr mit meinem Kitzler spielen würdet. Soll ich seine Vorhaut zurückziehen, oder wollt ihr das selbst übernehmen?“, antwortete Ariel, die inzwischen genau wusste, welche Antwort ihre Herrinnen von ihr hören wollten. Und sie hatte Recht. Es war tatsächlich der Plan, dass Ariel allen ihren ungeschützten Kitzler vorführte. Trotzdem waren die Herrinnen begeistert, dass Ariel jetzt schon so gut mitspielte und ihre Demütigung selbst weiter vorantrieb. Also durfte sie natürlich ihre Vorhaut zurückziehen, was sie mit ihren beiden Daumen tat, während sie sich weiter ihre Schamlippen auseinanderzog. Die ganze Aktion war ihr so peinlich, dass ihr Kopf eine noch dunklere Farbe annahm. Nacheinander rieben nun alle Mädchen mit ihren Fingern über Ariels relativ große Klitoris, zwickten sie, oder steckten auch mal einen Finger in die klaffende Möse. Ariel wurde trotz ihrer extremen Scham immer feuchter, da diese ganze Situation zwar sehr entwürdigend, aber auch sehr erregend war. Trotz der großen Peinlichkeit konnte Ariel ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken. Da alle nur auf Ariels Fotze starrten nahm niemand davon Notiz, dass Laura ihrer Sklavin wieder etwas ins Ohr flüsterte. Schließlich hatten sich alle Ariels Vagina genau angesehen und befingert. Sie standen vor der Couch und unterhielten sich, wie Ariels Möse immer feuchter und nasser geworden war, wie sich der eh schon große der Kitzler und die außergewöhnlich großen Schamlippen tatsächlich durch die Reizung noch etwas weiter angeschwollen waren. Ariel rief in die Runde: „Hey! Hallo! Habt ihr mich vergessen? Nach eurer wunderbaren Befummelung meiner Fotze könnt ihr mich doch nicht einfach so liegen lassen. Wo bleibt meine Bestrafung? Und alle, die jetzt nasse Finger von meiner triefenden Fotze haben, dürfen diese gerne an meiner Zunge saubermachen! Und wenn ihr wollt, dürft ihr gerne weiter meine Fotze untersuchen, damit spielen und sie ausgiebig begutachten, während Tizi mir meine wohlverdiente, gerechte Bestrafung verpasst. Und selbstverständlich werde ich auch gerne all eure schmutzigen Finger, die von meiner Fotze besudelt worden sind, sauberlecken!“ Ihre Schulkameradinnen hörten mit dem Geplauder auf, Martina und Steffi packten wieder ihre Hände, und Colleen und Mila ihre Füße. Tiziana stellte sich in Position, holte mit dem Gürtel aus und schlug so fest sie konnte auf Ariels Brüste. Ariel schrie nun laut auf und Tränen liefen ihr aus den Augen. Doch schon traf sie der zweite Schlag. Die überdurchschnittlich langen Brustwarzen standen stramm und weit nach oben, so dass sie ein perfektes Ziel abgaben. Tiziane versuchte mit jedem Schlag mindestens einen von ihnen zu treffen. Und natürlich war das mit dem Gürtel und den großen Zielen keine Kunst. Das Publikum zählte, wie immer, laut mit und hatte nur seinen Spaß im Sinn. Aber auch ohne Drogen hätten die Mädchen sicherlich keinen Augenblick an die Schmerzen ihrer Klassenkameradin gedacht, da diese ja selbst unbedingt von ihnen bestraft werden wollte. Nein, sie quälten Ariel jetzt auch noch, während sie verprügelt wurde, indem sie ihr abwechselnd ihre mit Ariels Mösensaft besudelten Finger tief in den Rachen steckten, um sie an ihrer Zunge abzuwischen. Und offenbar machte es den Mädchen sehr großen Spaß, wenn ihre Klassenkameradin während der Folterung an den schmutzigen Fingern würgen musste. Auch alle Mädchen, die es vorher noch nicht getan hatten, schoben und steckten jetzt ihre Finger tief in Ariels Vagina, um die vollgeschleimten Finger anschließend tief in ihren Hals zu stecken – schließlich hatte sie die Mädchen selbst ausdrücklich dazu aufgefordert. Dadurch wurde jeder Schmerzensschrei zu einem Würgen, und sie hatte die ganze Zeit über, in der Tiziana erbarmungslos und kräftig auf ihre Brüste einschlug, permanent mindestens einen Finger in ihrer Vagina und in ihrem Mund. Keine kümmerte sich um die Schreie, die Tränen oder das schreckliche Würgen ihrer Klassenkameradin. Im Gegenteil: Alle hielten dies für einen Mordsspaß und feuerten sowohl Tiziana als auch die Mädchen, die Ariel mit ihren Fingern penetrierten, frenetisch an. Nachdem Tiziana ihre 50 brutalen Schläge auf Ariels nackten Busen beendet hatte, hörten die anderen auch damit auf, Ariels Vagina und Mund mit ihren Fingern zu quälen und gingen zurück zum Tisch, um weiter Karten zu spielen. Da Tiziana immer auf die Nippel gezielt hatte, war auf Ariels Brüsten ein dunkler, breiter Streifen entstanden, der über beide Nippel verlief. Die Ober- und Unterseiten der Brüste schienen hingegen unberührt zu sein. Außer den Herrinnen nahm niemand Notiz davon, dass Ariel sich jetzt nicht einmal mehr das Nachthemd überwarf, sondern sich gleich splitterfasernackt an den Tisch setzte. Auf ihrem Platz stand ein volles Glas. Laura hatte Ariels Glas mit dem Urin der drei Herrinnen aus der Schüssel am Buffet gefüllt. Bevor die neunte Runde beendet war, hatte Ariel ihr ekelhaftes Getränk ausgetrunken.

Ariel verlor die neunte Runde mit 35 Punkten und würfelte dann eine 3 – Oberschenkel. Sarah und Fiona gewannen. Jenny gab beiden einen Rohrstock, während Ariel sich mit gespreizten Beinen hinstellen und ihre Hände hinter ihrem Kopf verschränken musste. „Meine Fresse, Mädels! Ihr müsst euch unbedingt nochmal Ariels Fotze ansehen!”, rief Steffi plötzlich laut aus und fragte Ariel dann vollkommen ernst: „Deine äußeren Schamlippen hängen ja ganz schön weit nach unten und verdecken die inneren total. Ist das normal, oder sind die geschwollen oder irgendwie aufgeblasen?“ Das Mädchen antwortete, obwohl sie wieder tief beschämt war, da sich natürlich sofort alle Mädchen ihre Möse wieder ganz genau ansahen, in fröhlichem Tonfall: „Nun ja. Im Augenblick werden sie wohl auch etwas angeschwollen sein – schließlich habt ihr ja lange genug mit meinem Möschen gespielt und es somit geil gemacht. Aber eigentlich waren sie schon immer so. Für mich ist das ganz normal. Und ich denke, dass meine Fotze nicht so einzigartig ist, wie ihr denkt. Sicherlich haben noch Millionen anderer Frauen solche Schamlippen.“ „Na, so sicher bin ich mir da nicht. Fleischige, größere sicherlich, aber diese Dimension mit solch einem Kitzler? Ich glaube, das ist eher selten“, bemerkte Susi und fuhr fort. „Doch jetzt mal was anderes. Wie du ja gerade selbst noch einmal erwähnt hast, haben wir, als Tiziana dich bestraft hat, mit deiner Muschi spielen dürfen. Ist es okay, wenn wir bei den weiteren Bestrafungen mit deinen bemerkenswerten Titten, Nippeln, Kitzler oder Fotze spielen? Oder sollen wir abbrechen, da du vorhin doch ziemlich geschrien und geheult hast?“ Ariel wusste genau, was Susi hören wollte – sie sollte jegliche Bedenken zerstreuen, die Tizianas Schreie und Tränen bei den anderen Mädchen eventuell hervorrufen könnten. Darum antwortete sie: „Wie schon gesagt, es würde mich wirklich wahnsinnig freuen, wenn ihr meinen ganzen Körper weiter befummelt, streichelt und betatscht, während er bestraft wird – my body is your body. Ihr habt an meiner nassen Fotze ja selbst deutlich festellen können, wie geil mich das ganze macht - die Bestrafungen und eure Befummelungen. Daher wäre es mir eine wirkliche Freude, wenn ich mich einfach weiter befingert, wo und wie auch immer ihr wollt. Es gibt absolut kein Tabu und ihr könnt jeden Quadratmillimeter meines Körpers anfassen. Und bitte keine Panik, wenn ich mal schreie oder heule. Die Schreie und Tränen sind eine normale körperliche Reaktion auf Schmerzen. Aber ich genieße wirklich jeden einzelnen Schlag von euch – je härter, desto besser. Je lauter ich schreie oder je mehr ich heule, desto toller und geiler sind eure Schläge für mich. Ich will auf gar keinen Fall mit dem Spiel aufhören und bitte euch, einfach weiterzumachen. Also, wenn ich mich recht erinnere, bekomme ich von Sarah und Fiona ein paar geile Schläge auf meine Oberschenkel! " Mit diesen Worten nahm Sarah den Rohrstock und schlug 35-mal mit voller Wucht auf die Rückseite von Ariels rechten Oberschenkel. Anschließend schlug Fiona genauso oft und genauso brutal auf den linken Oberschenkel ein. Ariel blieb während der Prügelstrafe mit verschränkten Armen hinter dem Kopf und weit gespreizten Beinen stehen, sodass die Mädchen leichten Zugang zu ihren Geschlechtsteilen hatten, während Fiona und Sarah ihre Oberschenkel malträtierten. Die Mädchen nahmen diese Einladung gerne an und spielten die ganze Zeit über mit Ariels Titten, langen Brustwarzen, großem Kitzler und geschwollener Möse. Nach dieser Bestrafung hatten Ariels Oberschenkel auf der Rückseite ein schönes Muster aus lauter roten Striemen. Aber es lief auch Vaginalflüssigkeit an ihren inneren Oberschenkeln herunter. Die Mädchen, deren Finger mit Ariels Säften verschmutzt worden waren, ließen sich diese dann natürlich von Ariel ablecken. Als schließlich alle wieder saubere Finger hatten und Ariel gerade mit den anderen zum Tisch zurückgehen wollte, wandte sich Susi laut an ihre Sklavin: „Hey, Ariel! Ich hätte da eine nette Idee, wie du bei den nächsten Runden den Würfel werfen könntest. Was hältst du davon, ihn dir in deine nasse Fotze zu stopfen? Nach der Kartenrunde gehst du in die Hocke, reißt deine Fotze auf und lässt den Würfel herausfallen. Wäre das in Ordnung?” Ariel hasste Susi, doch sie antwortete in fröhlichem Tonfall: „Susi, das ist eine ganz hervorragende Idee. Wenn niemand etwas dagegen hat, würde ich das gerne genauso machen.“ Natürlich hatte niemand etwas dagegen, und Ariel schob sich den kleinen Würfel in ihre Vagina. Dann setzte sie sich wieder an den Tisch, um die zehnte Runde zu spielen.

Wie besprochen, ging Ariel nach Runde 10 ein paar Meter vom Tisch weg, begab sich in die Hocke und riss sich ihre Vagina mit ihren Zeige- Mittel- und Ringfingern weit auf, bis der Würfel herausfiel. Ariel fühlte sich extrem erniedrigt, sich so zu entblößen und vor allen Klassenkameradinnen und Ballettbekanntschaften ihre Vagina so aufzureißen, die sich diese Erniedrigung natürlich ganz genau ansahen. Der glitschige Würfel fiel auf den Boden und zeigte eine 2 – Rücken. Für diese Bestrafung musste sich die Sklavin mit dem Bauch auf die Couch legen. Sie erhielt in dieser Stellung 48 Schläge mit einer Peitsche von Martina auf den Rücken, während Laura und Colleen gleichzeitig ihre Fußsohlen kitzelten. Ab diesem Zeitpunkt schob sich Ariel nach jeder Bestrafung den Würfel in ihre Liebeshöhle, um ihn nach den Kartenrunden immer auf die gleiche demütigende Art – nackt in der Hocke – aus ihrer weit aufgerissenen Vagina fallen zu lassen. Damit Carolina ihr in Runde 11 die 35 Schläge mit dem Lineal auf ihre Möse verabreichen konnte, ließen die bösen Herrinnen Ariel mit weit gespreizten Beinen auf die Couch setzen. Vier andere Mädchen hielten ihre Knie und Arme fest, während die übrigen Mädchen abwechselnd an ihren Brüsten und Brustwarzen spielten und zogen. Runde 12 endete mit je 40 Schlägen von Gracia und Susi mit Rohrstock bzw. Lineal auf ihre Titten. Während dieser Prügelstrafe musste Ariel mit verschränkten Händen hinter dem Kopf vor den Mädchen knien und fing plötzlich an zu pinkeln. Das arme Mädchen merkte nicht einmal, dass es vor all seinen Klassenkameradinnen auf den Boden pinkelte; ihre Zuschauer und Folterer bekamen es aber natürlich mit. Sie hörten mit den Erniedrigungen aber nicht auf, sondern machten sich über ihr Opfer lustig. „Hattest du einen Orgasmus und hast abgespritzt, oder hast du vor uns allen einfach auf den Boden gepisst? Da hatten wir ja Glück, dass keine von uns ihre Finger in deiner Fotze hatte“, kicherte Tiziana laut, und das aufgedrehte Publikum lachte über diese scherzhafte Bemerkung. Nach Runde 13 bekam sie jeweils 45 Schläge von Mila und Jenny auf die Rückseite der Oberschenkel. Sie nahm sie aufrecht, mit gespreizten Beinen und in ihrer Urinpfütze stehend, in Empfang. Dabei wurde sie erneut an ihren Brüsten, Nippeln, Schamlippen und Klitoris geknetet, gezogen, gezwickt und gestreichelt. Nach der 14. Runde hatte sie drei Asse und empfing von Laura und Jasmin jeweils 60 Schläge mit der Peitsche und dem Gürtel auf die Fußsohlen. Dabei ließen ihre Herrinnen sie auf dem Stuhl Platz nehmen, auf dem sie zuvor ihre Hinternverprügelung erhalten hatte. Sie musste ihre Unterschenkel auf zwei andere Stühle legen, sodass ihre Beine sehr weit gespreizt waren und ihre Füße für die beiden Folterinnen gut zu erreichen waren. Auch alle anderen Körperteile, insbesondere Vagina und Brüste, waren so sehr gut zu erreichen. Neben den schmerzhaften 60 Schlägen auf ihre Fußsohlen musste Ariel auch die groben Berührungen ihrer anderen Klassenkameradinen erdulden, die buchstäblich jeden Millimeter ihres Körpers, insbesondere ihrer Geschlechtsteile, erforschten. Mila ließ den Tischtennisschläger 45-mal auf Ariels Brüste knallen, während diese mit gespreizten Beinen auf der Couch lag. Runde 16 gewannen Michelle, Steffi und Sarah. Sie führten begeistert je 35 Schläge mit Gürtel, Lineal und Rohrstock auf Ariels Vagina aus, die wieder mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl saß. Runde 17 gewannen Tiziana und Avery. Ariel musste im Stehen 50 Schläge mit zwei Peitschen auf ihren Rücken ertragen, während die anderen Mädchen weiter an ihren empfindlichsten Stellen spielten. Runde 18 gewannen gleich vier Mädchen: Laura, Gracia, Mayleen und Mila. Sie schlugen Ariels Brüste mit Tischtennisschläger, Peitsche, Haarbürste und Kochlöffel je 40-mal. Runde 19 gewannen Bailey und Susi, und Ariel musste weitere 70 Schläge auf ihre Fußsohlen einstecken. In der 20. Runde gewann endlich auch Saloma. Sie war die Letzte, die Ariel noch kein einziges Mal schlagen durfte. Überglücklich führte sie mit voller Kraft 55 Schläge mit einem Gürtel auf Ariels geschwollene Vagina aus. Runde 21 ging schließlich an Fiona und Martina, die Ariels Fußsohlen mit Rohrstock und Gürtel 40-mal malträtierten. Nach Runde 22 durfte Saloma nochmals 35 Mal mit einem Gürtel fest auf Ariels Vagina einprügeln. Runde 23 endete mit 50 Schlägen mit Lederriemen und Tischtennisschläger von Colleen und Susi auf Ariels Brüste. Bei Runde 24 fiel der Würfel aus Ariels Vagina auf die 1, bei Runde 25 auf die 6. Dies bedeutete für das gepeinigte Mädchen weitere 40 Schläge von Laura mit dem Lederriemen und je 55 Schlägen von Avery und Michelle mit Gürtel und Rohrstock auf die schmerzhaft pochende Vagina Ariels. Für das arme Mädchen waren genau diese  Schläge auf ihre Vagina, die ihre Klassenkameradinnen natürlich mit voller Kraft ausführten, am schlimmsten, gefolgt von den Schlägen auf ihre Füße und ihre Brüste. Immer wenn ihre empfindliche Vulva von einem Mädchen hart verprügelt wurde, musste auch immer mehrere Mädchen Ariels Beine, Arme und ihren Oberkörper festhalten. Natürlich wurde ihr dabei auch weiter an den Brustwarzen gezogen oder die Brüste geknetet. Ariel schrie, weinte, heulte und wand sich, doch alle anderen Anwesenden lachten, vergnügten sich und spielten während der ganzen Bestrafungen weiter mit Ariels Körper. Sie zogen und zwickten, drehten und streichelten, quetschten und dehnten die Geschlechts- und Körperteile von Ariel. Sie steckten ihre Finger in Ariels feuchte Vagina, kitzelten ihre Füße und strichen über ihre Klitoris. Je länger das „Spiel“ dauerte, desto grausamer wurden die Mädchen. Sie fügten Ariel neben den Schlägen auch noch Schmerzen durch Zerquetschen, Drehen und Ziehen an den Brustwarzen und Schamlippen zu. Jeden Finger, den ihr eines der Mädchen in ihren Liebestunnel schob, musste sie danach sauberlecken. Ariels Körper sah mittlerweile wieder genauso furchtbar aus wie nach den grausamen Folterungen der vorausgegangenen Tage. Ihr Rücken war vom Hals bis zum Steißbein mit unzähligen Striemen übersät, ihr Hintern war grün und blau geschlagen und die Rückseite ihrer Oberschenkel war ebenfalls mit zahlreichen Striemen übersät. Vorne sah ihr Körper nicht viel besser aus. Ariels Brüste hatten alle Rotschattierungen bis hin zu einem beinah schwarzen Farbton. Sie waren übersäht mit unzähligen Striemen und kreisförmigen Flecken. Ihre Vagina und der Bereich darum bis beinahe zum Bauchnabel war tiefrot. Ihre Schamlippen waren geschwollen und fast doppelt so dick wie zuvor. Auch auf den Fußsohlen befanden sich zahlreiche Striemen. Bemerkenswert war jedoch, dass ihre Nippel immer noch stramm und fest standen und jedes Mädchen, das seine Finger in Ariels geschwollene Vagina steckte, mit sehr nassen Fingern wieder herauskam. Erstaunlich war auch, dass sich alle Mädchen nach jeder einzelnen Bestrafung wieder an den Tisch setzten, um Karten zu spielen.

Nachdem Michelle damit fertig war, Ariels Vagina zu verprügeln, und sich alle wieder zum Tisch begeben wollten, wandte sich Sarah an die anwesenden Mädchen: „Hey Leute, das Spiel wird mir jetzt langsam zu langweilig. Ich glaube, jede von uns hat jetzt mindestens einmal gewonnen. Was haltet ihr davon, wenn wir jetzt alle noch einmal jeweils 50-mal ein Körperteil von Ariel bestrafen und dann ein anderes Spiel versuchen?“ Da wir 18 Girlis sind, schlage ich sechs Körperteile vor, die jeweils von drei von uns gleichzeitig bearbeitet werden: Arsch, linke Titte, rechte Titte, Fotze, linke Fußsohle und rechte Fußsohle. Wer welchen Teil bekommt, losen wir aus.“ Den anderen war das Spiel noch nicht langweilig geworden und man sah ihre Enttäuschung deutlich auf ihren Gesichtern. Aber die Aussicht, Ariel nochmals 50 Schläge verpassen zu dürfen, und natürlich das Mittel in der Bowle ließen sie den Vorschlag einstimmig annehmen. Jenny schrieb schnell je dreimal „Arsch”, „Fotze”, „linke Titte”, „rechte Titte”, „linke Fußsohle” und „rechte Fußsohle” auf ein Blatt Papier, schnitt die Worte aus, faltete sie zusammen und warf sie in eine Glasschüssel. Nun zog jedes anwesende Mädchen, mit Ausnahme von der immer noch nackt und keuchend auf der Couch liegenden Ariel, einen Zettel. Susi gab ihrer Sklavin inzwischen ein Glas voller Herrinnenurin zu trinken. Da der Abend noch lange nicht vorbei war und die Herrinnen vorhatten, ihre Sklavin komplett vor ihren Schulkameradinnen zu erniedrigen, hatte Susi in dieses Glas noch ein Abführmittel geschüttet.  „Ariel, leg dich bitte mit dem Bauch auf den Tisch, dann können wir anfangen“, bat Jenny. Ariel trank ihr Glas voller Pisse leer, schob sich völlig erschöpft von der Couch herunter, wankte unter großen Schmerzen zum Tisch, sammelte die Karten ein, legte sie zur Seite, kletterte auf die Tischplatte und legte sich mit dem Bauch nach unten hin. Ihre Bewegungen waren rein mechanisch, nachdenken konnte sie nicht mehr. Ihr Gehirn empfing einen Befehl ihrer Herrin, woraufhin sich ihr Körper in Bewegung setzte. Ihr Körper hatte mittlerweile weit über 1 800 Schläge einstecken müssen und jetzt sollten nochmals 900 dazukommen. Nach der siebten Runde waren alle besorgt um Ariels verprügelten Hintern gestanden und hatten beschlossen, dass man nicht mehr darauf einprügeln könne. Doch jetzt, wo ihr ganzer Körper weitaus schlimmer aussah als zuvor ihr Hinterteil, kümmerte sich niemand um das Leid der Sklavin. Im Gegenteil: Voller Vorfreude standen die Mädchen um den Tisch herum und sahen sich glücklich den grausam verprügelten nackten Arsch, den roten und wunden Rücken und die mit Striemen übersäten Oberschenkel an, die ihnen ihre Klassenkameradin auf dem Tisch liegend präsentierte. Keine von ihnen verschwendete auch nur einen Gedanken daran, dass es für Ariel vielleicht mittlerweile keinen Spaß mehr sein könnte. Sie freuten sich nur darauf, bald wieder auf diesen Körper einschlagen zu können.  Die vier Herrinnen waren hingegen begeistert, wie einfach es ihnen gelungen war, ihre ganze Klasse zu Mittätern zu machen. Von Anfang an hatten Ariels Herrinnen geplant, dass sie irgendwann von der ganzen Klasse gefoltert und missbraucht werden würde. Durch den freien Schultag konnten sie ihren Plan sogar noch früher umsetzen als gedacht. Doch nie hätten sie vermutet, dass es so leicht wäre, die komplette Klasse dazu zu bringen, ihre Mitschülerin so hart zu foltern und zu demütigen. Ihr Plan hatte viel besser geklappt, als sie es sich ausgemalt hatten. Nicht einmal jetzt, wo eine Mitschülerin weitere 900 Schläge auf den nackten Körper bekommen sollte, erhob auch nur ein Mädchen Einspruch. Im Gegenteil, ganz offensichtlich freuten sich alle darauf, ihre Klassenkameradin weiter zu foltern. Die Herrinnen grinsten sich an.

Jenny und Laura banden nun ein Seil um jeden Knöchel von Ariel und befestigten die anderen Enden so an den Tischbeinen, dass sich ihre Füße mit den Fußsohlen nach oben an den Ecken des großen Tisches befanden. Dadurch waren ihre Beine natürlich sehr weit gespreizt. Gleichzeitig fesselten Sarah und Susi Ariels Hände an den Gelenken zusammen und dann an einen Tischfuß, sodass sie ihre Arme weit vor sich ausgestreckt halten musste und somit auch fest an den Tisch gedrückt wurde. Ein wunderbarer Anblick!  „Jetzt kommen bitte einmal die Füße und der Arsch vor.”  Colleen, Jasmin und Tiziana traten vor. Colleen nahm den Tischtennisschläger und ging zu Ariels Po, während Jasmin mit einem Rohrstock und Tiziana mit einer Peitsche zu ihren Füßen gingen.  Sarah schob Ariel deren eigene Unterhose in den Mund und gab ihr heimlich eine Spritze in den Oberarm. Nun begannen die drei Mädchen gleichzeitig, auf Ariel einzuschlagen, während die anderen wieder laut mitzählten. Wie Furien droschen sie auf das arme Mädchen ein. Erbarmungslos versuchten sie, ihre ganze Kraft in die Schläge zu legen. Das Wimmern und das gedämpfte Schreien ihres Opfers interessierten sie nicht im Geringsten. Oft schaften sie alle sogar zwei Schläge auszuführen, während die anderen Mädchen weiter in einem bestimmten Rhythmus zählten. Nachdem die Gruppe laut bis fünfzig gezählt hatte, und Ariel von allen mindestens 70 - 80 Schlägen erhalten hatte, waren sowohl sie selbst, wie auch Colleen, Jasmin und Tiziana schweißbedeckt. Die Schläge hörten auf, doch die Pause für Ariel währte nur kurz, denn schon traten Jenny, Mila und Avery zu dem Tisch. Jenny und Mila traten an die Füße des Mädchens und nahmen die gleichen Instrumente wie ihre Vorgängerinnen, nur dass sie den Fuß wechselten. Avery hingegen nahm statt des Tischtennisschlägers einen Gürtel zur Hand. Und schon prasselten die nächsten 200 - 250 Schläge auf Ariels Körper ein. Während sie die Schläge auf ihren Hintern kaum noch spürte, wurden die Schmerzen in ihren Fußsohlen immer schlimmer. Kaum hatte die Gruppe wieder laut "50" gerufen hörten die Schläge für wenige Sekunden aus, bis Laura, Mayleen und Bailey vor ihr auf dem Tisch gefesselten Opfer standen. Laura wählte für Ariels Hintern den Rohrstock, während Mayleen und Bailey, wie die anderen zwei Paare zuvor, die Peitsche und den Rohrstock behielten. Als das arme Mädchen weitere 70 - 80 Schläge auf jede ihrer Fußsohlen und ihren Hintern erhalten hatte und diese brutale Folter endlich vorbei war, schwitzte Ariel am ganzen Körper. Ihr gefolterter Hintern und ihre brutal verprügelten Fußsohlen brannten wie Feuer.

„Dreh dich bitte um“, bat Jenny die Sklavin, nachdem sie ihr die Fuß- und Handfesseln abgenommen hatte. Ariel gehorchte und kämpfte sich keuchend auf ihren Rücken. An der Stelle, an der ihr Gesicht gelegen hatte, befand sich eine Pfütze aus Speichel, Rotz und Tränen. „Susi und Martina, bitte fesselt Ariels Knie so an die Tischbeine, dass ihre Fotze ein gutes Ziel abgibt. Und Fiona und Gracia, bitte fesselt Ariels Hände auch wieder so wie zuvor an den Tisch“, bat Jenny die betreffenden Mädchen. Susi und Martina nahmen die Stricke von Ariels Knöcheln und banden sie um ihre Knie. Dann zogen sie Ariel an den Stricken weiter nach vorne und banden die Strickenden so an die Tischbeine, dass Ariel beinahe im Spagat auf dem Tisch lag und ihre Unterschenkel vom Tisch baumelten. Als Susi und Martina fertig waren, nahmen Fiona und Gracia den Strick, der immer noch Ariels Gelenke zusammenband, zogen ihn wieder sehr stramm an und befestigten ihn an den gegenüberliegenden Tischbeinen. Nun lag Ariel nackt wie ein großes „T“ auf dem Tisch und konnte nur ihre baumelnden Unterschenkel und Füße sowie etwas ihren Kopf bewegen. Die Unterhose steckte immer noch in ihrem Mund. „Jetzt treten bitte die ersten Fotzen und Titten vor!“, sagte Jenny. Saloma nahm sich den Gürtel, Sarah und Michelle wählten beide einen Rohrstock. Schon schlug Saloma auf Ariels Möse ein, während sich Sarah und Michelle Ariels Brüste vornahmen. Ariel warf vor Schmerzen ihren Kopf hin und her, mehr konnte sie nicht bewegen. Und sie konnte den unbarmherzigen, grausamen Schlägen auch nicht ausweichen. Natürlich versuchten auch die drei, so fest wie möglich zuzuschlagen. Die Schmerzen, die Ariel an ihrer Vagina erleiden musste, waren so furchtbar, dass sie die Schläge auf ihre Brüste kaum wahrnahm. Nur wenn einer der Rohrstöcke direkt eine ihrer Brustwarzen traf, war dies genauso entsetzlich wie die Schläge auf ihre Schamlippen. Nachdem die ersten drei Mädchen ihre wiederum deutlich mehr als 50 kräftigen Schläge auf Ariels empfindlichste und bereits geschwollene Körperteile verabreicht hatten, wurden sie von Fiona, Susi und Carolina abgelöst. Fiona schlug mit einer Peitsche auf Ariels nun noch dunklere und noch stärker geschwollene Schamlippen ein, während Susi und Carolina ihre Brüste mit Lineal und Gürtel bearbeiteten. Zum Schluss verabreichten Martina, Steffi und Gracie ihr noch je ca. 80 Schläge auf ihre tiefroten, schmerzenden und pochenden Körperteile. Alle drei hatten einen Gürtel gewählt. Endlich war auch diese Tortur vorbei und Ariel wurde losgebunden. Doch sie blieb einfach so liegen, wie sie war; nur ihre Oberschenkel zogen sich ein kleines bisschen zusammen. Hätte man sie in diesem Moment gefragt, ob sie lieber leben oder sterben möchte, hätte sie ohne zu zögern „Sterben“ geantwortet. Sie hatte den Eindruck, ihre Klassenkameradinnen und Ballettbekanntschaften hätten tagelang auf sie eingeprügelt. Tatsächlich war Ariel nun beinahe ohne Pause über drei Stunden lang verprügelt worden. Trotzdem war es draußen immer noch hell, denn es war gerade einmal kurz vor 19 Uhr. Es sollte eine sehr lange, erniedrigende, schmerzhafte und denkwürdige Nacht für Ariel werden.


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