ARIEL - Teil 2 - Chapter 4 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 4 of 13

DIENSTAG - Privatunterricht (2)

Neue Regeln

 Die anderen folgten den Sklavinnen durch die Tür. Während 89 und 95 abbogen, führten Cora und Sonja ihre Gäste wieder zurück ins Esszimmer. Dort bot sich ihnen ein bemerkenswerter Anblick. Ariel hing immer noch mit dem Kopf nach unten an den Balken und drehte sich. Sie war jedoch völlig außer Atem und Fotzenschleim lief aus ihrer schmerzhaft zugeklammerten Vagina nach unten, sammelte sich auf ihren gekrümmten Bauch und tropfte von dort in die Schale, die Cora vorhin unter sie geschoben hat. Auch aus ihrer Nase und ihren Mund lief Speichel und Rotz über ihre Augen, Stirn und Nase und tropfte auf den Tisch. Ihr ganzer Körper war mit Schweiß bedeckt. „Eure Schlampe ist wirklich ein Miststück und höchst bemerkenswert. Diese kleinen Freudenspender besorgen einen wirklich guten Orgasmus, da einer fast immer den G-Punkt trifft. Doch normalerweise funktioniert das nur, wenn man auch sonst sexuell höchst erregt ist. So wie eure Schlampe ausschaut hat sie sicher nicht nur einen Orgasmus gehabt. Und das obwohl sie gerade Scheiße und Pisse gefressen hat, und ihr Darm auch noch mit dem Zeug gefüllt ist.“ Sonja betätigte den Schalter, so dass Ariel aufhörte sich zu drehen, und fragte sie: „Na, Schlampe, hast ‘ne gute Zeit gehabt, was? Wie viele Orgasmen waren es denn?“ „Herrin Sonja, die Schlampe weiß leider nicht, wie viele es waren, aber es waren mindestens fünf, Herrin“, keuchte Ariel atemlos, und der nächste Orgasmus bahnte sich an. Während Ariel alleine in dem Esszimmer von der Decke hing und sich drehte, hatten ihr diese vier winzigen Dildos in ihrer Vagina keine Möglichkeit gegeben über irgendetwas nachzudenken. Sie glitt von einem berauschenden Orgasmus zum nächsten. Sie schrie und keuchte vor Lust und wünschte sich, dass es nie aufhören würde. Dies paar Minuten, hängend und drehend von Lauras Esszimmerdecke waren wohl die schönsten und befriedigsten Momente in Ariels jungen Leben. Kurz nachdem sie schwer keuchend Sonjas Frage beantwortet hatte, erreichte sie ein neuer Höhepunkt und sie schrie vor Freude und ihr Unterkörper bewegte sich schnell hin und her, so dass Ariel zu schwingen anfing. Das Publikum lachte und klatschte laut, während Ariel tief atmend versuchte Luft in ihre Lungen zu bekommen und Cora ihre Vibratoren abschaltete. Ariel war enttäuscht, als das wunderschöne Gefühl in ihren empfindlichen Inneren so abrupt gestoppt wurde, und dies war deutlich an ihrem Gesicht zu sehen. „Cora, sag‘ mal, was sind denn das für Dinger? Die sind ja scheinbar echt der Hammer!“, fragte Susi. Cora lachte und sagte: „Wie schon gesagt, die Dinger sind so klein, dass sie sich in einer Vagina ziemlich frei bewegen können. Eines oder zwei davon würden jedoch ewig brauche, bis sie Jemanden zum Orgasmus bringen. Aber bei vier Stück ist die Wahrscheinlichkeit, dass der G-Punkt immer mal wieder getroffen wird schon sehr hoch. Bei acht Stück sind Orgasmen sozusagen garantiert, ganz besonders wenn die Dinger in unterschiedlichen Intensitäten und Frequenzen arbeiten. Allerdings muss man mit diesen Dingern sehr vorsichtig sein. Benutzt man sie zu oft, wird es immer schwieriger Orgasmen bei normalen Sexakten zu bekommen. Und es kann sogar sein, dass man irgendwann gar keine mehr bekommt. Darum sollte man diese Dinger wirklich nur sehr dosiert verwenden – auch wenn es schwerfällt. Einer Sklavenfotze gebe ich sie eigentlich nur sehr ungern, da diese Schlampen solche Hochgenüsse normalerweise nicht verdienen. Aber mit den acht Stück kann man die Fotzen prima Demütigen, wenn sie trotz immenser Schmerzen, Qualen, oder Erniedrigungen öffentlich einen Orgasmus bekommen. Mit vier Stück hatten unsere Sklavinnen jedoch in so kurzer Zeit noch nie so viele Orgasmen, da man dazu eigentlich auch eine sexuelle Erregung braucht und meine Schlampen sicherlich nicht sexuell erregt sind, wenn ich ihnen diese Freudenspender einpflanze. Darum war ich so überrascht, als eure Schlampe trotz Scheiße und Pisse in Magen und Darm so sexuell erregt ist, um mehrere, und auch offensichtlich extrem gute Orgasmen zu bekommen.“

Mittlerweile waren 89 und 95 wieder zur Gruppe gestoßen. Sie waren sauber, ihre Körper jedoch ziemlich rot, und fingen auf ein Zeichen von Sonja sofort an, Ariel zu befreien. 95 nahm die Schale unter Ariel weg und wischte die Schleimpfütze von Ariels Bauch mit ihren Händen in die Schale. 89 ließ die Winde herab, bis Ariel immer noch schwer atmend auf ihrem Rücken auf dem Tisch lag. 95 befreite sie von den Handschellen und holte grob die Vibratoren aus Ariels Scheide. Nachdem die junge Sklavin alle Vibratoren noch saubergeleckt und zurück an Herrin Cora gegeben hatte, sagte Sonja: „Fotze, du schaust aus wie eine Drecksau. Auf deinem ganzen Körper, Speichel, Rotz und Fotzenschleim. 95 und 89 bringt die Schlampe zum Waschplatz und macht sie richtig sauber!“ Ohne Zögern krochen 95 und 89 sofort zur Esszimmertür, über einen langen Gang bis in den Garten. Ariel kroch keuchend hinter ihnen her und die anderen zwölf Frauen folgten den vor ihnen kriechenden wunderbaren Anblick der drei nackten, wackelnden Ärsche. Es war ein warmer Tag, die Sonne schien. Sie gingen an einem großartigen Swimming-Pool vorbei und weiter, bis sie vor einem Loch standen, dass etwa 2 m Durchmesser hatte. Da es mit braunem Wasser gefüllt war, konnte man nicht erkennen, wie tief es war. Links und rechts neben dem Loch war je ein 1,5 m hoher Stahlpfosten einbetoniert worden, an denen wiederum ein rechteckiger Eisenrahmen, etwa 1,5 m breit und 2 m hoch, befestigt worden war. Somit lag die untere Strebe des Rahmens etwa 50 cm über dem Loch. An jeder Ecke des Rahmens befand sich eine Manschette. Ariel musste sich auf die untere Strebe des Rahmens stellen und sich an den Seiten festhalten. 89 und 95 legten Ariel die Manschetten um Hand- und Fußgelenke, so dass Ariel gezwungen war, wie ein großes ‚X’ in dem Rahmen zu stehen. 95 ging nun vor, 89 hinter Ariel. Beide hatten plötzlich einen Schlauch mit Spritzdüse in der Hand, der fast wie ein Feuerwehrschlauch aussah. Sonja brüllte: „Los!“ und die zwei öffneten ihre Spritzdüsen. Mit großem Druck, und unter dem johlenden Publikum wurde Ariel nun von vorn und hinten saubergespritzt. „Eiswasser, immer zwischen 3 und 6 Grad kalt“, erklärte Cora. Nach zwei Minuten dieser ‚Erfrischung’ schlossen 89 und 95 die Düsen. Ariel zitterte am ganzen Leib. 89 schloss nun einen durchsichtigen Schlauch am Butt-Plug in Ariels Arsch an und steckte das andere Schlauchende in Ariels Mund. Cora sagte nur ein Wort: „Leersaugen.“ Begeistert sahen nun die Herrinnen, wie sich die Sklavin eine bräunliche Flüssigkeit durch den Schlauch aus ihrem eigenen Arsch in ihren Mund sog und fleißig schluckte. Deutlich konnte man an Ariels Gesichtsausdruck erkennen, wie abscheulich das Gebräu schmecken musste. Vor Ekel schüttelte es sie mehrere Male. Schließlich hatte das Mädchen die Mischung aus Männer-, Pferde- und Hundesperma, Pferde- und Menschenpisse, Scheiße und Mineralwasser getrunken. Da Ariel nun mitten in der Sonne stand, wurde ihr trotz der Eiswasserbehandlung wieder sehr schnell warm. 89 nahm ihr nun den Schlauch und den Butt-Plug ab, und 95 betätigte einen Riegel an einem der Eisenpfosten und drehte den Rahmen inklusive Ariel um 180 Grad. Nun zeigten Ariels Füße nach oben und ihr Kopf hing etwa 50 cm über dem Loch. Schon hatten die Zwei wieder die Schläuche in der Hand und spritzten Ariel von vorne und hinten mit hohem Druck auf den nackten Körper. 89 versuchte vor allem Ariels Titten und Möse zu treffen, während 95 es auf ihr Arschloch abgesehen hat. „Oh Mann, ist das vielleicht saukalt, und es tut so weh, wenn die Schwarzhaarige meine Pussy trifft. Irgendwie habe ich das Gefühl, mein Kopf platzt gleich, so wie mir das Blut ins Hirn fließt!“, dachte Ariel während der groben Behandlung. Nach weiteren zwei Minuten wurden die Düsen wieder geschossen. 89 drehte die vor Kälte schlotternde und mit den Zähnen klappernde Ariel herum und befreite sie von den Manschetten. Cora und Sonja führten nun die Gruppe zurück ins Haus, eine Treppe runter, bis zu einem großen Keller. Kriechend folgten Ariel, 89 und 95.

Die Besucherinnen, inklusive Ariel, waren beeindruckt. Der Kellerraum war riesig, ca. 50 m2. Darin befanden sich alle Arten von Foltergeräten, Peitschen, Pranger, uvm. 89 zog einen Stuhl in die Mitte des Raumes, der wie ein Behandlungsstuhl eines Frauenarztes aussah. Bevor Ariel darauf Platz nehmen durfte, trocknete sie 95 noch so gut wie möglich ab. Schließlich lag Ariel mit an den Steigbügeln festgeschnallten und weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl. Ariel fühlte sich sehr verwundbar. Sie hatte diese Stellung auch schon immer bei ihrer Frauenärztin gehasst, doch jetzt sahen ihr auch noch 14 Frauen in die klaffende Vagina. Obwohl 95 und 89 gar nicht ihre beeindruckende Vagina ansahen, sondern anfingen Ariels ganzen Körper mit irgendwelchen Cremen und Pudern zu behandeln. Laura gab ihrer Sklavin zwei Zettel mit den Worten: „So, Sklavenfotze, deine Herrinnen haben sich die Mühe gemacht, deine für dich bindenden Regeln zu überarbeiten. Dies war Nötig, weil du blöde Kuh ja nicht mal in der Lage warst, dich an die einfachsten Sachen zu halten. Darum haben wir diese Regeln so abgefasst, dass sogar eine doofe Fotze wie du sie verstehen sollte. Während dich deine netten Kolleginnen jetzt für das nächste Event vorbereiten, wirst du uns deine neuen Regeln laut vorlesen.“ Nachdem ihre Sklavin eine Woche lang nach ihren Regeln gelebt hatte, waren die jungen Herrinnen der Ansicht, dass Ariels Regeln unbedingt aktualisiert werden mussten, um ihrer Sklavin völlig klar zu machen, welchen Stellenwert sie hatte, und was von ihr erwartet wurde. Außerdem waren einige der alten Regeln einfach nicht praktisch umzusetzen. Darum erstellten sie zusammen neue Regeln, welche Ariel nun laut vorlas.

Ariel nahm die Zettel und las: „Pflichten, Verantwortlichkeiten und Regeln der Sklavin.

  1. Die Sklavin tut alles, was ihre Herrinnen befehlen, sofort und ohne Fragen…“

Laura schlug ihr fest ins Gesicht und schrie Ariel an: “Ersetze das Wort Sklavin mit, Sklavenfotze!”

  1. „Sklavenfotze tut alles, was ihre Herrinnen befehlen, sofort und ohne Fragen egal, was es ist, wo es ist, oder wer auch immer anwesend ist. Sklavenfotze gehört den Herrinnen Susi, Laura, Jenny, Sarah und Petra. Sklavenfotze ist ihr Eigentum.

  2. Sklavenfotze ist kein Mensch mehr, sie ist noch nicht mal eine Lebensform. Jedes Tier und jede Pflanze steht über Sklavenfotze. Sklavenfotze ist weniger Wert als der letzte Dreck, als die mieseste Jauchegrube, die stinkendste Hundescheiße. Selbst Sklavenfotzes eigene Scheiße, Kotze, Pisse und Fotzenschleim stehen rangmäßig weit über ihr. Sklavenfotze ist einfach nur verabscheuenswert. Sie ist ekelhafter wie jegliche Scheiße von allen Lebewesen und verdient es auch genauso behandelt zu werden. 

  3. Damit Sklavenfotze sich ihrer Stellung immer bewusst bleibt, wird sie tägliche Disziplinierungen erhalten, selbst wenn ihr ausnahmsweise mal kein Fehler unterlaufen sollte. Wie schwer die Disziplinierungen ausfallen hängt allein von den Herrinnen ab. 

  4. Sklavenfotze wird die Sklavin ihrer Herrinnen sein, jeden Tag 24 Stunden lang. Es wird Sklavenfotze eine Freude sein, für ihre Herrinnen sämtliche Hausarbeiten zu übernehmen, deren Gelüste zu befriedigen, und deren Körperausscheidungen zu fressen, sofern ihre Herrinnen diesbezügliche Befehle erteilen. Sämtliche Arbeiten und Dienste wird Sklavenfotze mit totaler Hingabe ausführen und mit absoluter Perfektion erledigen.

  5. Sklavenfotzes drei stinkende Ficklöcher werden von ihren Herrinnen verwaltet. Sklavenfotze hat sie jeden und jederzeit zur Verfügung zu stellen, sobald es ihre Herrinnen befehlen. Sklavenfotze ist es absolut verboten ohne Erlaubnis an sich selbst herumzuspielen. Sklavenfotze ist es absolut verboten Orgasmen ohne Erlaubnis zu haben.

  6. Sklavenfotze wird niemals „Nein“ zu ihren Herrinnen sagen. Die Herrinnen haben die völlige Kontrolle über die Gedanken, den Körper und sogar über die Seele der wertlosen Sklavenfotze. Sklavenfotzes Leben hat nur einen einzigen Zweck, nur ein einziges Ziel: alle Wünsche ihrer Herrinnen jederzeit und überall zu erfüllen.

  7. Sklavenfotze wird niemals sprechen, außer man stellt ihr direkt eine Frage, oder hat ihr andere Anweisungen gegeben. Den Herrinnen wird Sklavenfotze völligen Respekt entgegenbringen, während Sklavenfotze aufgrund ihrer niedrigen Stellung absolut keinen Respekt erhalten wird. Sollte Sklavenfotze sprechen dürfen, wird jeder gesprochene Satz mit ‚Herrin’ beginnen und enden. Sklavenfotze wird so kurz wie möglich sprechen, um ihre Umwelt nicht mit ihrem stinkenden Mundgeruch zu verpesten. Sklavenfotze hat sowohl Schmerzens- wie auch Lustschreie auf ein Minimum zu reduzieren. Es wird erwartet, dass Sklavenfotze im Laufe der Zeit keine Schmerzensschreie mehr ausstößt! Sklavenfotze ist unwürdig anderen Menschen direkt ins Gesicht zu sehen, und wird ihren Blick immer zu Boden richten.

  8. Es ist Sklavenfotze absolut verboten irgendwelche Fragen zu stellen. 

  9. Sklavenfotzes Name ist ab sofort ‚Sklavenfotze’. Sollte jemand nach Sklavenfotzes Namen fragen, wird sowohl von den Herrinnen, als auch vom Sklavenfotze immer ‚Sklavenfotze‘ die Antwort sein.

  10. Sklavenfotzes Kleidung wird von ihren Herrinnen bereitgestellt. Zuhause ist Sklavenfotze jegliche Kleidung verboten, in der Öffentlichkeit wird Sklavenfotze immer ohne jegliches zögern, oder klagen das anziehen, was ihre Herrinnen für angebracht halten, egal wie demütigend es auch ist. Absolut verboten sind Unterhosen, BHs und Hosen. 

  11. Es werden sich niemals und zu keiner Zeit Sklavenfotzes Knie berühren, und sie wird niemals und zu keiner Zeit ihre Beine übereinanderschlagen. Wird Sklavenfotze erlaubt auf einem Gegenstand zu sitzen, wird sie immer mit nacktem Arsch auf der Sitzfläche sitzen und entweder ihre Beine an den hinteren Stuhlbeinen einhacken, oder bei anderen Möbelstücken die Knie so weit wie möglich spreizen. Sitzt Sklavenfotze auf dem Boden, wird ihr Arsch auf ihren Füßen ruhen, und ihre Knie werden so weit wie möglich gespreizt sein.

  12. Zuhause wird Sklavenfotze niemals gehen. Sklavenfotze ist nicht würdig zu gehen. Sklavenfotze kriecht auf Händen und Füssen, wie es sich für Ungeziefer ihres Standes geziemt.

  13. Da Sklavenfotze es sowieso nicht kann, wird Sklavenfotze nie versuchen selbstständig zu denken, oder ohne Anweisung irgendwelche Arbeiten auszuführen. Die betrifft auch die Hausarbeit. Hat Sklavenfotze all ihre Aufgaben erledigt und es wurden ihr keine weiteren Befehle gegeben, wird sie sich sofort neben die Eingangstüre mit weit gespreizten Knien auf ihre Füße setzen. Mit ihren Zeige- und Mittelfingern wird sie sich dabei ihre Fotze so weit wie möglich aufziehen und gleichzeitig mit beiden Daumen die Vorhaut ihres Kitzlers zurückziehen, um jeden Anwesenden ihre Bereitschaft für weitere Dienste zu bekunden.

  14. Sklavenfotzes Nahrung wird von ihren Herrinnen bereitgestellt. Sklavenfotze wird nur das essen, was die Herrinnen ihr geben/erlauben, und wann sie es ihr erlauben. Die Nahrung, die Sklavenfotze von ihren Herrinnen bekommt, hat im Normalfall nicht zu schmecken und sollte so oft wie möglich mit mindestens einer Körperflüssigkeit angereichert, oder durch ein Arschloch, bzw. eine Fotze gegangen sein. Sklavenfotze wird ihren Herrinnen jederzeit dankbar sein, dass sie ihr zu fressen erlauben, und ihr Essen und Trinken bereitstellen.

  15. Sklavenfotze wird ihr Aussehen jederzeit in Ordnung halten. Sklavenfotze wird regelmäßig alle Haare unterhalb ihres Gesichtes entfernen. Sklavenfotzes Kopfhaare werden gewöhnlich zu einem Pferdeschwanz, oder Zöpfen geflochten sein. Sollte Make-Up verlangt werden, wird Sklavenfotzes Make-Up leicht und sauber sein. Es werden dabei nur rosa Lippenstift und rosa Nagellack verwendet, obwohl Sklavenfotzes Nägel nicht lang sein werden. Sklavenfotze wird ihr Gewicht unter 50 kg halten, andernfalls werden sie ihre Herrinnen schwer bestrafen und sie hungern lassen, bis sie das Zielgewicht wieder erreicht habt. Sklavenfotze wird täglich duschen und sich selbst täglich sowohl in Möse, als auch in Arschloch mindestens einen Einlauf mit kaltem Wasser verabreichen, um sie sauber zu halten und immer für ihre Herrinnen gut zu riechen.

  16. Sollten Skalvenfotzes Herrinnen Modifikationen an ihrem Körper für erforderlich halten, wird Sklavenfotze diese mit Freuden annehmen, und sich bei ihren Herrinnen für ihre körperlichen Unzulänglichkeiten entschuldigen.

  17. Sklavenfotze wird ihre Tage ankündigen, indem sie sich nach dem Aufstehen sofort je fünf Nadeln durch jede ihrer Brustwarzen steckt. Solange Sklavenfotzes Tage andauern, wird sie stündlich ihren Tampon auswechseln. Während dieser Zeit werden sich ihre Bestrafungen auf Titten und Arsch konzentrieren. Dafür werden sich die Bestrafungen nach ihrer Periode zunächst extrem auf ihre Fotze konzentrieren.

  18. Wenn Sklavenfotzes Herrinnen die Toilette benutzen müssen, wird Sklavenfotze ihre Ärsche abwischen und sie dann sauberlecken. Sklavenfotze wird ihre Scheiden mit ihrem Maul säubern, nachdem die Herrinnen uriniert haben, auch wenn sie in Sklavenfotzes Mund urinieren. 

  19. Sklavenfotze ist nicht berechtigt diese Einrichtungen zu benutzen. Sklavenfotze ist es ausschließlich erlaubt zu scheißen und zu pissen, wenn es eine Herrin gestatten, wo es eine Herrin erlaubt und wie es eine Herrin erlaubt. Sofern nichts anderes befohlen ist, wird Sklavenfotze im Freien Scheißen. Dabei wird sie das Taschentuch auf den Boden legen und auf dieses Taschentuch scheißen. Danach wird Sklavenfotze das Taschentuch zusammenfalten und es zwischen ihre Zähne nehmen, um es zuhause zu entsorgen. Ihren Arsch reinigt Sklavenfotze mit ihren Händen, Fingern und Zunge. Sollte Sklavenfotze es nicht schaffen zu scheißen, während es ihr von ihren Herrinnen gestattet wurde, wird Sklavenfotze bestraft und muss solange warten, bis es ihr nochmals erlaubt wird.

  20. Jegliche Flüssigkeiten, die Sklavenfotze ins Maul kommen, egal auf welche Weise, hat sie zu schlucken. Es spielt keine Rolle wie voll Sklavenfotzes Magen auch schon sein mag, Flüssigkeiten gehören in ihren Magen.

  21. Diese Regeln sind ab sofort gültig. Sklavenfotze wird sich immer daran halten. Von diesen Regeln kann nur dann abgewichen werden, wenn es die Herrinnen befehlen (z.B. bei Filmaufnahmen, in der Schule usw.). Änderungen, Erweiterungen oder Modifikationen der Regeln können jederzeit und ausschließlich von Sklavenfotzes Herrinnen vorgenommen werden.“

Während Ariel die 21 Regeln vorlas, und ihr dabei immer mehr bewusst wurde, dass diese Regeln sie zu einem willen- und rechtlosen Geschöpf machten, welches auf Gedeih und Verderb von den Launen ihrer Herrinnen abhängig war, cremten 89 und 95 ihren ganzen Körper ein. Als sie alle 20 Regeln vorgelesen hatte, starrte Ariel weiter auf die zwei Zettel in ihrer Hand. Sie dachte, dass es nur noch die Möglichkeit gab in den Ferien mit ihren Eltern zu sprechen, sonst wäre sie offensichtlich für immer das Spielzeug ihrer grausamen Herrinnen. Sogar das Sprechen wurde ihr bis zu einem absoluten Minimum verboten. Letzte Woche musste sie noch jeden Befehl wiederholen, und nun durfte sie nur noch so kurz wie möglich, und nicht mehr in ganzen Sätzen antworten. Außerdem bestimmten ihre Herrinnen wirklich alle Aspekte ihres Lebens inklusive Kleidung, Nahrung und sogar ihre Selbstbefriedigung, Sex und Toilettengänge. Petra riss sie aus ihren Gedanken: „Gut, Sklavenfotze, diese Regeln sind ab sofort gültig. Du hast jetzt die wirklich einmalige Gelegenheit, falls du tatsächlich eine der Regeln nicht verstanden hast - was bei einem dummen Stück Dreck wie dir möglich ist – Fragen an uns zu stellen. Nur und ausschließlich zu den Regeln, sonst hältst du dein dreckiges Maul! Also, hast du fragen?“ „Herrin Petra, ist Sklavenfotze auch der Name der Sklavin in der Schule, Herrin?“, fragte Ariel schluchzend. „Dumme Kuh, wer in der Schule kennt deinen Namen nicht? Also wer sollte dich dort nach deinem Namen fragen? Wir werden vermeiden deinen Namen zu sagen, und nur Cora und Sonja werden dich in der Schule Ariel nennen, “ antwortete Petra, „Noch was?“ „Herrin Petra, wo werden die zehn Nadeln aufbewahrt, mit denen Sklavenfotze ihre Tage ankündigen kann, Herrin?“ „Wahrscheinlich im Badezimmer, Schlampe, den genauen Ort erfährst du noch!“, entgegnete Petra, und fügte hinzu: „Und gibt’s noch Fragen?“ „Herrin Petra, nein danke, Herrin.“ „Also sind diese Regeln ab sofort gültig, Sklavenfotze!“, sagte Laura, nahm ihr die zwei Zettel ab und gab ihr dafür einen Anderen. „Diesen Text lernst du nun auswendig. In einer halben Stunde kannst du ihn fehlerfrei aufsagen. Wir machen dich inzwischen fertig!“

 

Erklärung

 89 und 95 waren mit Gesicht, Händen und Füßen Ariels fertig und wollten anfangen an Ariels Vagina zu arbeiten, als 95 plötzlich aufstand, vor Sonja auf die Knie fiel, Sonjas linken Fuß abschleckte und nachdem Sonja ihr mit ganzer Kraft je zweimal auf jede Arschbacke geschlagen hatte, ihr etwas zuflüsterte. Sonja ging sofort zu Ariel sah sich deren entblößte, gespreizte Fotze sehr genau an und ging dann zu Cora und den anderen. Daraufhin gingen alle zu Ariel und sahen sich ihre Fotze sehr genau an. Ariel fühlte sich wieder wie ein Ausstellungsstück und es war extrem unangenehm für sie, wie ihr alle einzeln genau zwischen die Beine sahen. Außerdem war sie nun sehr besorgt. Was war jetzt wieder los? Ihre Herrinnen hatten eine angeregte Diskussion angefangen, während Ariel verzweifelt versuchte sich auf den Text auf dem Blatt Papier in ihrer Hand zu konzentrieren und ihn sich einzuprägen. Je öfter sie den Text las, desto klarer wurde ihr, dass sie, sobald sie diesen Text verlesen hatte, niemals mehr eine Chance hätte ihre Herrinnen wegen der brutalen und ständigen Misshandlungen und Vergewaltigungen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Herrinnen waren mit ihrer Diskussion fertig und Jenny trat an Ariel heran: „Sklavenfotze, du hast deine Fotze ja überhaupt nicht gepflegt. Überall sieht man Haarstoppeln. Das ist ja wohl eine grobe Verletzung von Regel 13. Nun übernehmen wir das Entfernen dieser ekelhaften Haare rund um deine Fotze und deinem Arschloch. Und glaube mir, es wird nicht angenehm für dich. Denke also besser in Zukunft an die Regel 13!“ Ariel dachte nur: „Du blöde Kuh. Seit ihr mich zu eurer Sklavin gemacht habt, war immer mindestens eine von euch anwesend. Wann, zum Geier, hätte den ich Gelegenheit dazu gehabt, mich zu rasieren?“ Sie verwarf den Gedanken und versuchte weiter sich den Text einzuprägen, während 89 Ariels Haare trockenföhnte und 95 den Keller verließ. Als 95 schließlich mit einem Panzertape aus der Garage zurückkam, waren Ariels Haare trocken und 89 schon dabei Ariels Augenpartie zu schminken. Unter Aufsicht der zwei Lehrerinnen, und 10 Schülerinnen fing 95 nun an kurze Streifen von der Panzertaperolle zu reißen, und diese Stücke auf Ariels Schamlippen, Venushügel, rund um den und auf den After zu kleben. Sie drückte die Streifen richtig fest und das Mädchen in dem Gynäkologenstuhl sah aus, als ob es eine silberne Unterhose anhätte. In umgekehrter Reihenfolge rissen nun Cora, Sonja und die Anderen einen Streifen nach dem anderen von Ariels Körper. Die Haarstoppel blieben an dem Band hängen und rissen dabei mit heraus. Ariel schrie vor Schmerzen. Doch es half ihr alles nichts, die Behandlung wurde noch dreimal wiederholt. Nachdem ihr zum vierten Mal die Klebestreifen abgerissen worden waren, cremte 95 ihren Unterleib mit Rasierschaum ein und entfernte die wenigen restlichen Haare fachmännisch mit einem Rasiermesser. Anschließend fuhr sie fort, sich um Ariel zu kümmern.

Die Sklavinnen von Cora und Sonja hatten ganze Arbeit geleistet. Um ihr Arschloch gab es keine dunkleren Stellen mehr, es sah aus, als ob sie noch nie geschissen hätte. Ihr Hintern hatte ein gleichmäßiges hellbraun, wie der Rest ihres Körpers. Auch Ariels Nippel und Möse waren von den zwei Sklavenmädchen toll geschminkt worden – die Nippel in einem herrlichen Rot, die äußere Schamlippen hautfarben, innere Schamlippen etwas heller, der Kitzler dunkelrot. Dies war jedoch nicht sofort sichtbar, da Ariel zwar einen großen Kitzler hatte, der durch die äußeren Schamlippen frech herausschaute, aber natürlich wurde er durch die Kitzlervorhaut verdeckt. Ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, ihr Gesicht sehr dezent geschminkt. Ariel sah einfach toll aus. Es gab eigentlich keinen Ausdruck, um diese Schönheit zu beschreiben. Auch die anwesenden Frauen und Mädchen waren tief beeindruckt, sagten aber natürlich nichts. „Kannst du den Text?“, fragte Laura. „Herrin Laura, ja Herrin,“  

Die Lehrerin führte die Anwesenden wieder in den Garten. Dort stellte 89 einen Tisch mitten in den großen Garten. 95 baute mittlerweile eine Kamera auf. „Du setzt dich auf den Tisch. Hintern und Füße auf die Tischplatte. Knie weit spreizen. Jetzt nimmst du den Ausweis, der auf den Tisch liegt, in die Hand und hältst ihn neben deiner rechten Titte in die Kamera. Nach dem ersten Satz machst du eine zehnsekündige Pause, damit 95 den Ausweis aufnehmen kann. Dann legst du ihn weg und ziehst dir sofort deine Fotze mit der linken Hand auseinander, während du mit der Rechten deinen Kitzler befingerst und auch immer wieder einen Finger in deine Fotze steckst. Während du dies tust, wirst du den restlichen Text, den du auswendig gelernt hast, aufsagen. Die ganze Zeit wirst du so aussehen, als ob dir das Alles richtigen Spaß macht. Die Zuschauer müssen glauben, was du ihnen erzählst! Bei dem Satz mit den Schmerzen, wirst du dir selbst eine lange Nadel von oben nach unten in eine deiner Titten stechen! Du spielst dann weiter an dir, bis es dir kommt! Gleich nach deinem Orgasmus steckst du dir den linken Zeigefinger in den Arsch, schaust nochmals so lüstern und froh wie möglich in die Kamera und schleckst zuerst all deine Finger der rechten Hand, und zum Abschluss noch den Zeigefinger aus deinem Arsch ab. Alles verstanden?“, fragte Laura. „Herrin Laura, ja Herrin“, antwortete die Sklavin und stieg auf den Tisch, auf dem schon eine etwa 10 cm lange Nadel lag. So wie der Tisch und die Kamera aufgestellt worden waren, fing die Kamera hinter den Tisch nur eine große Rasenfläche und im Hintergrund Wälder und Hügel ein. Es war eigentlich ein ziemlich romantisches Bild, und von diesem Hintergrund konnte niemand feststellen, wo diese Aufnahme gefilmt worden war.

Ariel begab sich in Position und 95 schaltete die Kamera ein und filmte die Augen der Sklavin als Nahaufnahme. Ariel fing laut und deutlich zu sprechen an, während sie den Ausweis, der ein Foto von ihr beinhaltete, neben ihre rechte Brust hielt: „„Hi! Ich freue mich riesig, dass du meine Internetseite besuchst. Mein Name ist Sklavenfotze, ich bin 18 Jahre alt - und ich bin eine Sklavin.“ An dieser Stelle zog 95 zuerst kurz das Bild auf, so dass das ganze Gesicht von Ariel aufgenommen wurde und machte dann eine Nahaufnahme von dem Ausweis. Auf diesem natürlich gefälschten Personalausweis befand sich Ariels Bild. Es konnte nur der erste Buchstabe ihres Vornamens ‚A‘ gelesen werden, da der Rest des Vornamens, der Nachname geschwärzt worden waren. Die Zeilen von Vor- und Nachnamen, sowie das Unterschriftenfeld waren geschwärzt worden. Das Geburtsdatum und die Staatsangehörigkeit waren dagegen deutlich zu lesen, und zeigte an, dass Ariel im Moment der Aufnahme genau 18 Jahre und zwei Monate alt war. Auch vom Geburtsort und von der Ausweisnummer waren nur der erste Buchstabe, bzw. die erste Nummer zu sehen, während der Rest und auch die Unterschrift wieder geschwärzt waren. Nachdem 95 zehn Sekunden diesen Ausweis gezeigt hatte, gab sie dem Mädchen ein Zeichen, das sich sofort ihre Möse auseinanderzog, mit der Selbstbefriedigung anfing und munter weiterredete: „Diese Aufnahme und die darin erhaltene Erklärung mache ich freiwillig und ohne jeglichen Zwang. Ich habe schon immer tief in mir gefühlt, dass ich anders, als alle sogenannten normalen Mädchen, war. Seit meinem 12. Geburtstag hatte ich jede Sekunde meines Lebens das Verlangen meine Fotze zu berühren. Ich kann mich nicht mal während dieser Aufnahme zurückhalten. Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich während dieser Aufnahme mit meiner kleinen, kahlen Fotze spiele.“ Während Ariel sprach schwenkte 95 die Kamera langsam nach unten, so dass nach dem Gesicht, der wunderbaren Brüste, des schlanken Bauches nun – gerade als Ariel von ihrer kahlen Fotze sprach - eine Großaufnahme auf genau diese tolle, von Ariel gespreizten, Vagina und den herrlichen Kitzler zu sehen war. Das Mädchen vor der Kamera sprach munter weiter: „Doch selbst das ist noch nicht genug für mich. Ich liebe Schmerzen und bekomme bei den größten Qualen die besten Orgasmen, ich liebe Demütigungen, ich liebe es, die erniedrigendsten Dinge zu tun, die man sich vorstellen kann, wie z.B. Pisse, Spucke und Sperma trinken, oder Scheiße fressen.“ Während dieses Satzes nahm Ariel die 10 cm lange Nadel vom Tisch und stach sie sich lächelnd selbst schnell von oben in ihre linke Titte. 95 filmte tolle Nahaufnahmen der linken Brust inklusive Durchstechung, und zog dann die Aufnahme wieder so auf, dass man die komplette Sklavin im Bild hatte. Ariel schauspielerte großartig, man sah ihr die Schmerzen nicht an, und sofort nachdem die Nadel weit in ihrer Brust steckte, legte sie ihre Hände wieder wie befohlen auf Fotze und Arsch. „Darum habe ich meine besten Freundinnen gefragt, ob sie mir dabei helfen eine gute Sklavin zu werden, und ich habe mich freiwillig angeboten ihre 24/7 Sklavin zu werden, so lange sie dies wollen. Ich habe ihnen versprochen alles zu tun, und jeden Wunsch zu erfüllen, egal was es auch immer sei. Ich hoffe, dass sie mich gut benutzen, und mich in eine völlige Sklavin für Jedermanns Vergnügen verwandeln können. Diese Erklärung gebe ich ab, damit niemand auf den Gedanken kommt, meine Herrinnen hätten mich zu irgendetwas gezwungen. Ich liebe jede einzelne meiner Herrinnen abgöttisch, die mich so behandeln, wie ich es mir immer erträumt habe. Und wunderbarerweise veröffentlichen sie meine Abenteuer im Internet, damit auch du dabei teilhaben kannst. Dafür danke ich meinen Herrinnen, und nicht zuletzt liebe ich sie dafür leidenschaftlich. Darum wiederhole ich nochmals in aller Deutlichkeit, so dass es zu keinen Irrtümern kommen kann: ich gebe mich völlig freiwillig in die Hände meiner Herrinnen. Ich habe mich dazu entschieden, dass mein Leben, meine Gedanken, mein Körper, meine Seele nur ihnen allein gehören soll. Und da es mir meine geliebten Herrinnen erlaubt haben, zeige ich euch nun einen Orgasmus, der wahrscheinlich noch toller ausfallen würde, wenn mich jemand auspeitschen würde. Doch davon kannst du dich überzeugen, wenn du ein bisschen auf meiner Internetseite stöberst. Im Gastbereich kannst du dir schon einiges, dass manche Menschen möglicherweise als pervers ansehen würden, ansehen. Als Mitglied kannst du jedoch jederzeit wiederkommen, meine Live-Auftritte beobachten und immer die neusten Fotos und Videos herunterladen. Es wird auch immer wieder Events geben, bei denen du mich persönlich kennenlernen, ficken, demütigen und/oder foltern kannst. Abschließend wünsche ich dir jetzt viel Spaß auf meiner Internetseite. Und bitte besuche mich hier so oft es geht...“ Der letzte Satz kam schon keuchend, da sich tatsächlich ein Orgasmus anbahnte. Kurz darauf kam sie wieder sehr heftig. Sofort dachte sie an die Anweisungen ihrer Herrinnen. Sie steckte sich ihren linken Zeigefinger in ihr Arschloch, während sie die rechte, nasse Hand der Kamera zeigte und sich dann langsam einen Finger nach dem anderen sauberleckte. Anschließend zog sie ihren linken Zeigefinger aus ihrem Arsch und leckte auch diesen sauber. Dabei schauspielerte sie so gut, dass sogar ihre Herrinnen fast glaubten, es wäre das Beste, was sie je abgeschleckt hat. 95 zoomte nochmals auf die durchstochene Brust und zum Schluss auf Ariels Vagina, aus der nun langsam weißer Schleim tropfte.

Die Kamera wurde abgeschaltet und der Film von den Herrinnen gesichtet. Sie waren mehr als zufrieden, dieser Videoclip würde jeden Zweifler beweisen, dass die Sklavin alles freiwillig tat – Ariel hätte ohne weiteres auch ein wirklich berühmter Filmstar werden können. Obwohl, genau betrachtet, war sie eigentlich schon seit einer Woche dabei, ein berühmter Film- und Internetstar zu werden. Die Herrinnen lobten ihre Sklavin natürlich nicht für ihre tolle Leistung, sondern beschimpften sie, wie dumm sie doch wäre, und dass man doch wenigstens etwas schauspielerisches Talent zeigen könnte. Aus purem Sadismus ließen sie die Aufnahmen inklusive Nadel und Orgasmus noch dreimal wiederholen. Jedes Mal wurde dabei die Wunde an ihrer Brust von 95 überschminkt und jedes Mal musste sie sich wieder die Nadel in ihre Brust stechen. Jede einzelne Aufnahme war großartig, doch an die Erste kam doch keine heran. „Du warst eine einzige Katastrophe, Sklavenfotze. Wir haben jetzt vier Aufnahmen, alle nur beschissen. Ich hoffe, wir können aus den Vieren was Anständiges zusammenschneiden!“, schimpfte Susi.

Im Zooladen

„Ihr macht Sklavenfotze wieder sauber!“, befahl Sonja ihren Sklavinnen. Sofort zogen 89 und 95 Ariel vom Tisch und krochen vor ihr zu dem Waschplatz, d.h. zu dem Loch im Garten. Ariel kroch hinter den zwei vor ihr kriechenden nackten Ärschen her und überlegte kurz, ob sie die Beiden um Hilfe bitten sollte. Zum ersten Mal seit langer Zeit war keine ihrer Herrinnen anwesend. „Aber wahrscheinlich sind die zwei selbst nicht in der Lage zu fliehen. Sie waren den ganzen Tag allein und haben trotzdem nackt und erniedrigt auf ihre Herrinnen gewartet. Nein, von denen ist keine Hilfe zu erwarten. Und weglaufen geht auch nicht, bis ich an irgendeine Straße kommen, haben die mich längste eingeholt!“, dachte Ariel und kroch hoffnungslos weiter hinter den zwei anderen Sklavinnen her.

„Ist es klug die Schlampe mit euren zwei Schlampen alleine zu lassen?“, fragte Susi besorgt, als ob sie Ariels Gedanken gehört hätte. „Keine Angst, unsere Sklavinnen gehorchen uns auch wenn wir nicht anwesend sind. Sollte eure Schlampe versuchen mit den zwei zu sprechen, wird sie keine Antwort bekommen. Und sollte sie die beiden bitten ihr bei einer Flucht zu helfen, würden wir das sofort erfahren. So aber solange sich 89 und 95 um Sklavenfotze kümmern zeige ich euch unser Haus“, beruhigte Sonja ihre Besucher. Sie führte sie durch den großen Garten zu einem Stall, in dem zwei Hengste standen. „Unsere Sklavinnen brauchen ab und zu mal was Großes zwischen den Beinen!“, grinste Sonja. Vom Stall aus, kamen sie an einem kleinen Zwinger mit zwei Hundehütten vorbei. Ein Golden Retriever schlief vor seiner Hütte, während die dänische Dogge aufgeregt mit dem Schwanz wedelte, als die Gruppe vorbeiging. „Auch die Zwei kennen unsere Schlampen sehr intim“, bemerkte Sonja. Vorbei am Schlampenwaschplatz, wo Ariel gerade mit dem Kopf nach unten gewaschen wurde, zeigte Sonja den Besuchern das 10m x 25m große überdachte Schwimmbecken. Zurück im Haus wurde von den Besucherinnen im Erdgeschoß noch das geräumige Wohnzimmer, in dem drei Aquarien und zwei Terrarien Platz fanden, die geräumige Küche („die betreten nur unsere Sklavinnen, weder Mutter noch ich können kochen. Unsere Sklavinnen kaufen ein, kochen, waschen ab usw.“) und Toilette und Esszimmer, welche die Besucher schon kannten, begutachtet. Im ersten Stock wurden noch die zwei großen Schlafzimmer, mit den großen Betten und je einen Käfig neben den Betten („Sklavinnen schlafen nicht in Betten), das eindrucksvolle Badezimmer („hier werden ich und Mutter von unseren Schlampen gewaschen“) und ein großes Zimmer, indem ein riesiger Fernseher mit offensichtlich toller Soundanlage stand („hier schauen wir uns gerne Pornos mit und ohne unser Schlampen an“) gezeigt. Alle zehn waren sehr beeindruckt, kamen aber selbst aus sehr wohlhabenden Familien und waren solchen Luxus gewöhnt. Sie gingen zurück in den Garten, um die Sklavinnen bei der Waschung von Ariel zu beobachten. Petra fragte Cora: „Wie könnt ihr euch das Alles leisten? Ich dachte als Lehrerin verdient man nicht so gut.“ „Das kannst du dir doch denken, Petra. Wie viel Kohle habt ihr denn in der kurzen Zeit mit eurer Schlampe gemacht? Und ihr habt noch nicht mal das ganze Repertoire der Verdienstmöglichkeiten abgecheckt. Wenn ihr schon mal BDSM-Filme angesehen habt, müsstet ihr eigentlich zumindest 89 kennen, die schon in hunderten solcher Filme für alle in dieser Branche tätigen Studios mitgespielt hat. Wenn ihr wollt, kann ich euch gern die nötigen Adressen geben“; antwortete Cora. „Ach, darum ist mir die Schwarzhaarige so bekannt vorgekommen. Aber die Blonde habe ich noch nie gesehen“, gestand Petra. „95 macht fast ausschließlich Filme mit Tieren, Pisse und Scheiße. Sie hält zwar auch Schmerzen aus, aber nicht so viel wie 89“, erklärte Cora und fuhr dann fort: „So wie es aussieht, habt ihr da ein wirkliches Naturtalent, das extrem viel Schmerzen aushält, und offensichtlich alles schlucken kann, ohne zu kotzen. Das ist wirklich bemerkenswert, denn die meisten Weiber kotzen, wenn sie das erste Mal Pisse saufen dürfen, und eure Fotze ist überhaupt die Erste, die ich je gesehen habe, die bei der ersten Scheiße im Mund nicht kotzen musste. Unsere Schlampen haben beinahe ein Jahr gebraucht, bis sie einen Haufen Scheiße ohne zu kotzen fressen konnten. Ich bin mir sicher, dass Sklavenfotze jetzt schon einen ganzen Haufe Scheiße fressen kann, ohne zu kotzen. Schmerzen können unsere Schlampen schon viel aushalten, vor allem 89, aber ich glaube, eure ist da die absolute Nummer eins. Was ihr in den letzten Tagen mit ihr angestellt habt, diese extremen und brutalen Folterungen, hatte nicht mehr viel mit BDSM zu tun. Das war purer Sadismus. Sonja und ich sind auch Sadisten und wir lieben es eure Schlampe so brutal zu behandeln, aber natürlich würden wir das niemals unsere Schlampen antun. Ja, wir schlagen sie und peitschen sie aus, aber bei weitem nicht in dieser Härte und auch nicht in dieser Vielzahl. Bei uns gibt es nicht mehr als höchstens zehn Schläge auf ein Köperteil. Auch Scheiße und Pisse lassen wir sie nur fressen, wenn wir Gäste haben, oder für Filmaufnahmen. Ansonsten haben sie uns zu guten Orgasmen zu bringen, unsere dreckigen Ärsche und Muschis sauber zu lecken und jegliche Hausarbeit zu machen. Denn ob ihr es glaubt, oder nicht – wir lieben unsere Schlampen wirklich. Und dazu kommt, dass beide wirklich freiwillig bei uns bleiben.“ Susi erwiderte auf Coras Worte: „Ja, Cora, das ist der Unterschied. Wir lieben unsere Schlampe kein bisschen. Ich habe den Auftrag bekommen aus ihr die beste Sex-, Schmerz- und Toilettensklavin zu machen, die es je gegeben hat. Und diesen Auftrag werde ich erfüllen. Und wir werden auch noch brutaler und extremer werden und austesten, was sie Schlampe alles aushält. Ganz besonders, wo man an ihrem Körper nach ein paar Stunden nichts mehr von irgendwelchen Folterungen sieht!“

Mittlerweile war Ariel fertig gewaschen und von den Eisenrahmen befreit worden. Bibbernd und nass kniete Ariel in der Sonne zwischen ihren Herrinnen. Die ganze Schminke war weggespült worden. Aber es war kaum eine Änderung zu sehen. Immer noch sah Ariel, trotz ihrer nassen Haare und nicht mehr so auffällig farbigen Brustwarzen wie eine wunderschöne, natürlich und unschuldige Jungfrau aus. „Vielen Dank für den schönen Nachmittag und die Hilfe,“ sagte Laura, „wir müssen jetzt aber zurück, da heute noch eine Bestellung von Axel und Joachim eintreffen müsste. Sie sollten gegen 18:00 Uhr bei uns sein, und mir ist bei eurem Zoo im Garten gerade eine gute Idee gekommen. Wir müssen deshalb vorher noch kurz einkaufen gehen.“ „Keine Ursache, “ antwortete Cora, „ihr seid natürlich jederzeit wieder willkommen. 89 hol die Sachen unserer Gäste und die Fetzen von Sklavenfotze, damit sie ihren Scheißkörper bedecken kann.“

Während Sonja die fünf jüngeren Pia, Stephanie, Elke, Julia und Sandra zurück ins Internat fuhr, fuhren Petra mit Laura, Susi, Jenny, Sarah und natürlich Ariel zu einem Laden für Tierbedarf, den ihnen Cora mit folgenden Worten empfohlen hatte: „Die haben wirklich alles, egal ob für Pferde, Hunde, Aquarien, Terrarien. Wir kaufen eigentlich alles für unseren ‚Zoo’, wie du so schön gesagt hattest, dort ein.“ Während sich die Anderen ihre Unterhosen wieder angezogen hatten, durfte Ariel sich nicht anziehen, sondern musste ihre Kleidung im Auto neben sich legen. Sie selbst setzte sich nackt auf die hintere Bank in die Mitte. Während der Fahrt wurde Ariel je eine Handschelle um jedes Handgelenk gelegt, und ein großer, wie ein Penis geformter und leicht gekrümmter Gummidildo in die Möse gesteckt. Nun musste sie so weit vor wie möglich rutschen, und an dem Dildo befestigte Sarah eine Stange, die wiederum zu einem für Ariel nicht definierbaren Gerät am Fahrzeugboden führte. Jetzt hob Sarah das linke Bein von Ariel hoch, parallel zu ihrem Oberkörper, und fesselte ihre linke Hand mit der Handschelle an die linke Kopfstütze neben ihr. Somit wurde Ariels Bein am Knie durch ihren eigenen Arm gehalten. Sarah wiederholte die Prozedur mit dem rechten Bein und Arm, und schon saß Ariel mit nach oben gerichteten Oberschenkeln und entblößter Möse in der Mitte der Rückbank. Hätte Ariel nicht schon seit Jahren Gymnastik-, Ballett-, und Tanzunterricht gehabt, wäre diese Stellung höchstwahrscheinlich sehr schmerzvoll für sie gewesen, doch durch das Training war sie sehr biegsam und beweglich. Noch bevor Petra auf den Parkplatz des Tierbedarfladens fuhr, schaltete Sarah das Gerät auf dem Boden ein und der etwa 30 cm lange, penisähnliche Dildo, der schon bis zur Hälfte in Ariels Fotze steckte, erwachte zum Leben. Er schob sich fast ganz in ihre Fotze, dann wieder bis zur Hälfte raus, und nochmals nicht ganz so weit rein, dann fast völlig raus, und wieder komplett rein, usw. Gleichzeitig drehte er sich dabei laufend. Ariel wurde von dem Gummipenis gefickt, der auch noch den Zweck erfüllte, sie in dieser entwürdigenden Stellung festzuhalten und das Runterrutschen von der Rückbank verhinderte. Petra parkte irgendwo in der vorderen Hälfte des riesigen Parkplatzes, und jeder, der in das Auto sah, sah eine tolle Show. „Aufpassen, Sklavenfotze!“, befahl Jenny. „Du zählst jeden Stoß mit. Das Maschinchen, das deinen Dildo in Gang hält hat einen Zähler. Wenn wir vom Einkaufen wiederkommen, sollte deine Zahl, mit der auf dem Zähler übereinstimmen. Je nachdem wie weit du von der richtigen Zahl entfernt bist, wird deine Bestrafung heute ausfallen. Ach so, das Ding läuft irgendwie asynchron, das heißt es dreht sich mal schnell mal langsam und schiebt sich mal weiter rein und auch mal weiter raus. Es kann vorkommen, dass er sich ganz aus deiner stinkenden Fotze zieht. Du solltest dich dann möglichst schnell so positionieren, dass er wieder in dich reintrifft, sonst rutscht du womöglich von der Bank runter und hängst an deinen Armen in der Luft, was wehtun könnte. Die Seitenscheiben werden wir offenlassen und es kann dich jeder betatschen der will – du hast jedoch absolutes Sprechverbot, egal was man zu dir sagt, fragt, oder was auch immer. Zwei von uns bleiben draußen vor dem Auto, die anderen gehen einkaufen. Sarah stellt den Zähler jetzt auf null und du zählst mit!“ Ariel war also gezwungen ihre Vagina zu beobachten, während ein Gummipenis sie fickte.  

Petra öffnete die hinteren Seitenscheiben und außer Ariel stiegen alle aus. Während Petra, Jenny und Laura in den Laden gingen, blieben Sarah und Susi in der Nähe des Wagens stehen. Sarah hatte eine Filmkamera in der Hand, Susi steuerte eine Kamera, die im Fahrzeuginneren angebracht worden war und direkt auf Ariel zielte. Der Parkplatz war riesig und Zentral an mehreren Geschäften gelegen, so dass dort nicht nur Kunden für Tierbedarf parkten, sondern auch für Heimwerkerbedarf, elektronische Artikel, Schuhe, Kosmetikartikel, Kleidung uvm. Schon kamen die ersten an den Chrysler Voyager vorbei und glaubten kaum, was sie sahen. Ein wunderschönes nacktes Mädchen, dessen Oberschenkel von den eigenen Armen parallel zu ihrem Oberkörper gehalten wurden, die Knie an den Armen gebeugt, so dass die Unterschenkel Richtung Frontscheibe zeigten, mit herrlich entblößter Möse, wurde von einem Gummipenis gefickt. Das Mädchen selbst sah angestrengt auf ihren eigenen Unterleib und murmelte vor sich hin. Schon bald spielten sich um das Fahrzeug bemerkenswerte Szenen ab. Mütter zogen schnell ihre Kinder weg. Männer sahen teilweise verschämt, teilweise ganz offen in das Auto. Langsam standen auch immer mehr Männer, und vor allem Jugendliche (Jungs und Mädchen) um das Fahrzeug. Ariel wurde von beiden Seiten beschimpft, verhöhnt, ausgelacht und natürlich begafft. Sie selbst hörte und sah nichts, mit Ausnahme ihrer eigenen Möse und den Dildo. Konzentriert zählte sie mit, sie wollte ihre tägliche Bestrafung so gering wie möglich halten. Auch glitt der Dildo immer mal wieder aus ihrer Möse, doch sie war schon so feucht, dass er beim nächsten Stoß sofort wieder in ihrer Möse eintauchte. Hätte sie es ‚nur’ fühlen müssen, wäre es wahrscheinlich nicht so schlimm gewesen, doch zusehen zu müssen, wie sich der Gummischwanz in sie bohrte, ihre Schamlippen sich an dem Teil nach vorn und nach hinten bewegten, demütigten Ariel schon sehr. Plötzlich fing das Publikum an, durch die Fenster zu greifen. Susi und Sarah hatten einige Jugendliche dazu ermuntert. Ariel wurde an Schenkeln und Füßen gezwickt, einige schafften es sogar bis zu ihren Titten, auf denen ihre Nippel toll erregt standen, und streichelten und zwickten sie. Dadurch fiel ihr das Mitzählen nicht leichter, und auch ein Orgasmus entwickelte sich schon wieder. Fast rhythmisch im Halbsekundentakt stieß das Teil in sie. Plötzlich kam sie wieder gewaltig, und als ihr Orgasmus abebbte, war ihr bewusst, dass sie einige Stöße nicht mitbekommen hatte. Auch lenkte sie jetzt das Publikum immer mehr ab. Denn nach der tollen Orgasmusshow wurden die Zuschauer immer mutiger und fassten auch in ihr Gesicht, zogen an ihren Haaren, hielten ihre Augen zu. Aus Ariels Vagina tropfte seit ihrem Orgasmus ständig Vaginalflüssigkeit auf den Fahrzeugboden.

Nach zwei weiteren, wenn auch nicht ganz so heftigen und bemerkenswerten, Orgasmen stiegen die Herrinnen wieder ins Fahrzeug und Sarah schaltete den Exzenter aus, als der Gummipenis gerade völlig in ihr vergraben war und Petra schloss die Seitenscheiben. Ariel war froh, dass ihre Herrinnen wieder da waren. Sie hatte gar nicht mitbekommen, wie die fünf sich durch die Menge, die um das Fahrzeug stand, kämpften, jeden Zuschauer natürlich eine Karte mit Internetadresse in die Hand drückten und einstiegen. Laura und Petra hatten je eine volle Plastiktüte mitgebracht. Petra startete den Chrysler und fuhr los. „So, Sklavenfotze, wie oft wurdest du von diesem Spaßbringer penetriert? Bevor du Antwortest noch ein Hinweis: liegt deine Zahl unter der des Zählers, wird der Differenzbetrag bestimmen, wie viele Schwänze du heute noch blasen wirst. Liegt deine Zahl über der des Zählers, wird der Differenzbetrag bestimmen, was deiner Bestrafung hinzugefügt wird. Also, wie oft?“, fragte Laura. Ariel hatte genau 3280 Stöße gezählt, wusste jedoch, dass sie wegen ihrer Orgasmen und durch die Ablenkung des Publikums einiges versäumt hatte, sie schätzte zehn Minuten. Auch hatte sie schon sehr schnell mitbekommen, dass das Ding etwa zweimal pro Sekunde in sie eindrang, und deshalb kam sie auf folgende Schätzung: „Herrin Laura, 4480, Herrin.“ „Sklavenfotze, du beweist immer wieder, wie blöd du bist! Du kannst nicht mal richtig zählen. Oder hast du dir jedes Mal, wenn das Ding in dich eindrang gewünscht, es wäre doppelt so schnell? Es waren nur 3923 Stöße. Also mit welcher Zahl wird deine verdiente Bestrafung heute wohl addiert?“, verhöhnte sie Laura. „Herrin Laura, mit 557, Herrin“, schluchzte Ariel. „Sehr gut! Rechnen klappt besser wie zählen“, grinste Laura. Die restliche Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, nur dass Ariel bei jeder Bodenwelle, jeder Fahrbahnunebenheit den Gummipenis in ihr wieder gewahr wurde.

Der neue Stuhl

Die Sklavin wurde erst auf dem Internatsparkplatz von ihrer demütigenden Position befreit und durfte sich nachdem sie vom Dildo, den Sitz und den schmutzigen Fahrezeugboden ihren Vaginalausfluss aufgeleckt hatte, wieder ihr weißes Mini-Top und ihren Mikro-Jeansrock anziehen. Es war mittlerweile kurz vor 18.00 Uhr und die anderen Heimbewohnerinnen wieder beim Abendessen. Als die sechs aus dem Voyager stiegen, öffnete sich die Tür eines weißen Lieferwagens, der ebenfalls auf dem Parkplatz parkte. Es stiegen Axel und Joachim aus. „Hi, Mädels! Wir haben eure Bestellung dabei. Ist jedoch ganz schön viel Zeug zum Tragen. Könnt ihr uns helfen, damit wir nicht sooft gehen müssen?“, fragte Axel. Ariel wurde wieder rot, denn natürlich mussten die Kerle gesehen haben, wie sie nackt das Auto sauberleckte. „Gerne“, antwortete Laura und folgte Axel zur Schiebetür des Lieferwagens. Er öffnete die Tür und händigte Laura mehrere Holzteile aus, die Laura auf sich und ihre Freundinnen verteilte. Ariel durfte zwei quadratische Bretter tragen – in einem war ein großes Loch geschnitten worden, auf dem Anderen befanden sich auf einer Seite etliche kleine ‚Holzpyramiden‘. Ariel war sogar froh, diese Platten tragen zu dürfen, da sie somit etwas von ihrem nuttigen Outfit verbergen konnte. Axel und Joachim trugen etwas, dass einem Stuhl ähnelte. Ein großes Gerät aus Holz und Metall. So schnell es so vollbeladen ging, liefen die sechs Mädchen und zwei Männer über den Innenhof zum Wohnheim, die Treppe hoch und in das Zimmer von Laura. Dort angekommen legten alle ihre Gegenstände ab, und während sich Ariel auszog und sich, da sie keinen anderen Befehl bekommen hatte, mit gespreizten Knien, aufgezogener Vagina und entblößter Klitoris auf ihre Füße neben die Eingangstür setzte, liefen Axel, Joachim und Petra nochmals zum Lieferwagen.

Wie es ihre neue Regel 12 anordnete saß Ariel mit klaffender Möse auf dem kalten Boden und sah zu, wie die anderen die Holzteile und den Stuhl begutachteten, bis Petra mit den zwei Schreinern mit einer weiteren Geräteladung zurückkam. „Ich hoffe, dass dieser Stuhl euren Anforderungen genügt“, erklärte Joachim. „Wir haben versucht, eure Wünsche so gut es geht umzusetzen. Das Grundgerüst ist ein großer Metallstuhl ohne Lehne und Sitz. An den vorderen zwei Füßen haben wir zwei Beinstützen angebracht, die sich in beinahe jede Richtung bewegen und arretieren lassen. Darauf könnt ihr ihre Ober – und Unterschenkel festschnallen und sie dann so einstellen wie ihr wollt, z.B. bis zum Spagat spreizen.  Seit aber vorsichtig damit, nicht dass der Schlampe irgendwelche Knochen brechen, oder Gelenke auskugeln. Lehne und Sitz könnt ihr auswechseln. Wir haben euch fünf Sitze und vier Lehnen mitgebracht. Ihr müsst nur einen Sitz, oder eine Lehne nehmen, und diese dann von oben, bzw. von vorn in die Konstruktion einschieben. Selbstverständlich lassen sich sowohl Lehne, als auch Sitz kippen. Ihr könnt somit eine gerade Liegefläche entstehen lassen, oder es wie einen dieser komischen Frauenarztstühle aussehen lassen. Die Armlehnen sind wie die Beinstützen beweglich. Und natürlich können sowohl bei Armlehnen, wie auch bei den Beinstützen andere Oberflächen angebracht werden.“ Da sich ihre Herrinnen um den Stuhl verteilt hatten, und den Ausführungen von Joachim lauschten, konnte Ariel nichts von dem Teil sehen, aber sie hörte mit wachsender Furcht zu. „Meine Herrinnen haben sich da offensichtlich einen perfekten Folterstuhl bauen lassen. Und ich weiß genau, wer diesen Stuhl als Opfer benutzen wird!“, dachte Ariel bestürzt.

Nur wenige Sekunden später wurde ihre Vorahnung bestätigt. Denn Ariel hörte Laura sagen: „Bevor ihr ihn uns jetzt lange erklärt, sollten wir ihn lieber ausprobieren. Sklavenfotze komm her!“ Ariel kroch zu dem Stuhl und sah ein Metallgerippe, an dem etliche Riemen befestigt waren, und das bisher höchstens eine Ähnlichkeit zu einem Stuhl aufwies. „Welchen Sitz und welche Lehne wollt ihr zuerst ausprobieren?“, fragte Axel. „Als Sitz könnt ihr zwischen einer einfachen Platte, einer Platte mit großem Loch, einer Platte mit einer Unzahl kleiner Pyramiden, einer Platte mit lauter Nadeln und einer Metallplatte wählen. Als Lehne habt ihr die gleiche Wahl, nur dass es als Lehne keine Platte mit Loch gibt. Die Platte mit dem Loch ist etwas größer, damit Arsch und Fotze der Schlampe komplett hineinpassen. Die anderen Platten haben wir so gestaltet, dass die Fotze der Schlampe knapp überhängen sollte.“ Die Herrinnen beratschlagten kurz und entschieden sich dann für die Platte mit den vielen kleinen Holzpyramiden sowohl als Sitz, wie auch als Lehne. Axel wollte die Platten in den Stuhl einsetzten, doch Susi hielt ihn davon ab. „Das kann die Schlampe machen, die muss es ja schließlich lernen“, kicherte sie. Joachim gab der knienden Sklavin die gewünschte Platte und erklärte ihr, wie man sie in das Gerät schob. Ariel schob die Platte, so wie es ihr erklärt worden war, mit den Pyramiden nach oben in den Metallrahmen und befestigte diese mit einer kleinen Arretierung, die am Stuhl angebracht war. Sie stand auf und wiederholte das mit der Lehne. Sobald die Lehnenplatte angebracht war, und der Stuhl jetzt weitaus mehr, wie ein Stuhl aussah, begab sie sich wieder in ihre kniende Stellung. „Auch die Stützen für die Füße und Arme könnt ihr Wählen, bisher jedoch nur aus je einer ebenen Fläche, oder noch kleineren Holzpyramiden. Sie werden genauso einfach in den Stuhl eingeschoben.“ „Fotze, Jakob gibt dir die ebenen Platten, und du steckst sie in den Stuhl!“, befahl Sarah. Ariel gehorchte und schob die stützenden Platten für Oberschenkel, Unterschenkel, Oberarme und Unterarme in den Stuhl. „So, und jetzt darfst du dein Geschenk ausprobieren!“, forderte Laura von Ariel.

Das junge Mädchen stand auf und setzte sich auf die Holzpyramiden. Die Pyramidenspitzen waren abgeflacht, bohrten sich aber trotzdem unangenehm in ihren Hintern. Laura drückte von vorne auf ihren Bauch, bis sie ganz hinten auf der Sitzfläche saß und somit ihre Vagina perfekt mit dem Sitzteil abschloß. Dann nahm sie das Ende eines an der rechten Seite befestigten Riemen, legte diesen unter ihren Brüsten über ihren Körper, zog diesen so stramm, dass Ariel mit ihrem Oberkörper in die Lehne gedrückt wurde, und befestigte ihn an der linken Seite. Mit ähnlichen Riemen wurden nun noch Ariels Ober- und Unterschenkel, sowie Ober- und Unterarme auf den dafür passenden Platten befestigt. Ariel saß nun in normaler Stellung, d.h. Oberarme und Unterschenkel parallel senkrecht zu ihrem Körper, Unterarme und Oberschenkel waagerecht im rechten Winkel, auf dem Stuhl, die kleinen Holzpyramiden gruben sich in ihr Fleisch am Rücken und Hintern, und mit Ausnahme ihres Kopfes, ihrer Hände und Füße war es ihr völlig unmöglich, irgendetwas zu bewegen. „Die Lehne könnt ihr noch verlängern, wenn auch ihr Kopf gestützt werden soll, z.B. wenn ihr die Lehne senkt, so dass sie flach liegt. Ich zeig es euch“, erklärte Axel und zeigte den Herrinnen, wie man den Sitz, die Lehne, sowie Arm- und Fußstützen einstellen konnte. Zuerst legte er Ariel flach hin, so dass ihr nicht gestützter Kopf über der Lehne hing und sich die Pyramiden noch schmerzvoller in ihren Rücken gruben. Dann stellte er den Stuhl so ein, dass Ariel wie ein großes „T“ aussah – die Arme weit von ihrem Körper im rechten Winkel. Schließlich saß sie, wie in einem Gynäkologenstuhl, wie während einer Zahnbehandlung flach mit dem Kopf knapp über den Boden und den Füßen weit über ihr, wie ein großes „X“. Den Stuhl konnte man wirklich in jede mögliche Stellung bringen. Während Ariel auf dem Stuhl gedreht, gehoben, gesenkt und verbogen wurde, dachte das arme Mädchen nur: „Oh nein! Das ist echt der perfekte Folterstuhl. Die können mich damit in wirklich jede mögliche Position bringen um jedes Körperteil von mir zu foltern. Und wie schnell und einfach man dieses Ding einstellen kann. Aah, diese blöden Spitzen fangen langsam an wirklich unangenehm zu werden!“

Als die Herrinnen die Einstellungen verstanden hatten, übernahm Laura die Justage und brachte Ariels Rücken, wie auch den Hintern auf 45 Grad, dass sie wie ein großes „V“ auf dem Stuhl saß, und spreizte dann noch weit ihre gerade nach oben liegenden Beinen. Schließlich wurden Ariels Arme nochmals links und rechts von ihr ausgestreckt. Nun setzte sich Laura auf den Schreibtischstuhl direkt zwischen Ariels gespreizten Beine. Sie legte ihr drei etwa fünf cm lange Nadeln auf den Bauch, eine behielt sie in der Hand. Diese steckte sie nun so durch die Innenseite an Ariels linken Oberschenkel, dass die Nadel quer in ihrem Bein steckte und sowohl links, wie rechts nur noch etwa ein halber Zentimeter sichtbar waren. Ariel stöhnte, doch schon wurde die Behandlung an ihrem rechten Oberschenkel wiederholt. Die verbliebenen Nadeln wurden dann der Länge nach so von Laura in jede innere Schamlippe gesteckt, dass man an deren Innenseite wieder nur etwa je einen halben Zentimeter sehen konnte, während auf der Außenseite die restlichen vier Zentimeter zu sehen waren. „Susi, gib mir bitte die kleinen Gummibänder“, bat Laura. Als Susi ihr die zwei Gummibänder ausgehändigt hatte, legte sie das Erste über die Enden der Nadeln in Ariels rechten Oberschenkel und rechter Schamlippe. Dadurch wurde die Schamlippe an Ariels Oberschenkel gezogen. Nachdem Laura dies an Ariels linker Seite wiederholt hatte, war die Vagina der Sklavin mal wieder sehr weit geöffnet – gehalten von ihren eigenen Oberschenkeln.

 „Petra, das Röhrchen, bitte“, bat Laura und Petra händigte ihr ein kurzes, durchsichtiges Plastikröhrchen aus, das einem Reagenzglas ähnelte, aber an dessen gewölbten Boden sich eine Art Ventil befand. Laura befestigte einen Gummiball an dem Ventil und legte die offene Seite des Röhrchens auf Ariels Klitoris. Nun drückte das Mädchen den Gummiball zusammen, dadurch wurde die Luft in dem Röhrchen abgesaugt und Ariels Klitoris in das Röhrchen gezogen. Laura, welche das schmerzvolle Stöhnen von Ariel ignorierte, drückte weiter auf den Gummiball, bis Ariels Kitzler ca. zwei bis drei Zentimeter in das Röhrchen gezogen war. Dann entfernte Laura den Gummiball von dem Röhrchen, das an dem Kitzler der Sklavin hängen blieb, und sagte zu ihr: „Sklavenfotze, eigentlich sollte deine heutige Bestrafung darin bestehen, dass jeder Anwesende dir je zehn Peitschenhiebe auf einen bestimmten Körperteil von dir verabreicht. Da du vorhin beim Zählen des Gummificks versagt hast, werden wir, wie schon erwähnt, dies deiner Bestrafung hinzufügen. Weißt du noch, um wieviel Schläge sich deine Bestrafung erhöhen wird?“ „Herrin Laura, um 557 Schläge, Herrin“, antwortete die bestürzte Ariel. „Blöde Schlampe, das ist korrekt. Gestern hast du die paar Schläge auf deinen Scheißkörper ja ganz gut weggesteckt, also können wir ja auch heute das Limit erhöhen. Darum werden Joachim und Axel deinen Arsch mit 600 Schlägen bearbeiten, Susi und Sarah kümmern sich 600-mal um deine Titten, Petra und Jenny um deine stinkenden Füße, und ich werde deinen Kitzler, deine Fotze und dein Arschloch bearbeiten. Und während der Disziplinierung vergiss ja nicht Regel 7 – so wenig Schreie wie möglich,“ klärte Laura Ariel auf. Die bewegungslos auf dem Stuhl gefesselte Sklavin wurde bleich und fing zu weinen an. 600 Schläge auf ihre empfindlichsten Körperteile. Das hatte sie nicht verdient. Und sie spürte auch schon, wie sich die kleinen, abgeflachten Pyramiden immer schmerzhafter in ihren Körper bohrten. Ihre langgezogene Klitoris fing an deutlich spürbar zu pochen.

Laura zog nun das Röhrchen von Ariels Klitoris ab, was ein lautes, klagendes Stöhnen bei dem armen Mädchen verursachte, und war zufrieden, dass das kleine Gummibändchen, das am offenen Rand des Röhrchens gelegen war und somit gleichzeitig mit dem Röhrchen über den Kitzler geschoben worden war, stramm an seinem Platz verblieb. Dieses Bändchen verursachte einen Blutstau, so dass der Kitzler weiter so lange und geschwollen blieb und verhinderte, dass sich die Klitoris wieder unter ihrer Vorhaut verstecken konnte. Es sah aus, als ob ein kleiner Penis aus Ariels Vagina ragen würde.

Laura stand von ihrem Stuhl auf und hantierte an dem Folterstuhl herum, bis sich die Lehne senkt. Als sich Ariel auf dem Stuhl gerade in einem 30 Grad Winkel, mit weit gespreizten Beinen, ausgestreckten Armen und überhängenden Kopf befand, arretierte sie ihn. Susi verabreichte der Sklavin dann noch zwei der obligatorischen Spritzen, diesmal direkt zwischen Ariels drittem und viertem Zeh an jedem Fuß, was das Mädchen wimmern ließ. Schließlich nahmen Susi und Sarah je eine Peitsche mit neun Lederbändern, Petra einen etwa ein Meter langen Gummischlauch, Jenny einen Ledergürtel und Laura eine Klatsche.

„Axel, such bitte einen Ringknebel heraus, dessen Öffnung groß genug für eure Schwänze ist. Ihr müsst die Schlampe ordentlich ins Maul ficken, während wir sie verprügeln, weil sie wahrscheinlich wie üblich sehr ungehorsam ist und sich nicht um Regel 7 kümmert. Wir wollen ja nicht, dass sie das ganze Internat zusammenschreit – und wir wollen ja auch nicht, dass sie euch was abbeißt“, bat Petra den jungen Schreiner. Der ließ sich nicht zweimal bitten, holte einen Ringknebel, der ihn geeignet erschien und schob ihn der armen Ariel hinter die Zähne. Zu ihrer klaffenden Scheide hatte sie nun auch noch einen klaffenden Mund. Der Mund blieb jedoch nicht lange offen, da Axel sich hinter Ariels Kopf stellte, seinen Schwanz aus seiner Hose holte und ihn in ihren offenen Mund schob. Inzwischen hatte sich Susi und Petra auf Ariels rechte, Sarah und Jenny auf Ariels linke Seite gestellt. Laura hatte mittlerweile eine Videokamera aufgebaut und so eingestellt, dass die Sklavin gut gesehen werden konnte, und stand zwischen Ariels Beinen. „Zählt selber mit, und macht bei 300 eine Pause, dann wechselt ihr die Seiten“, schlug Laura vor. 

 „Los geht’s!“, rief Susi, und die fünf Mädchen fingen an Ariel zu verprügeln. Wie besessen schlugen Susi und Sarah mit der Peitsche auf Ariels Titten ein, während gleichzeitig ihre Fußsohlen mit dem Gummischlauch von Petra und dem Gürtel von Jenny genauso wild bearbeitet wurden. Laura wiederum zielte genau auf die entblößte, geschwollene Klitoris und schlug mit der Klatsche mit ganzer Kraft darauf. Ariel wand sich in dem Folterstuhl, doch sie konnte nur ihren Kopf und ihre Füße ein winziges bisschen bewegen. Ihre Schreie wurden durch Axels Schwanz gedämpft, der ihren Mund während dieser extremen Misshandlung der Herrinnen fickte. Ariel war es nur möglich durch die Nase zu atmen. So waren nur sehr gedämpfte Schreie zu hören obwohl sie sich beinahe wie eine Sirene anhörten, da Axel beim Mundfick seinen Schwanz natürlich immer wieder etwas aus Ariels Kehle zog und wieder hineinstieß und damit die Schreie mal lauter und mal leiser waren. Ariels ganzer Körper bestand nur noch aus Schmerzen. Und doch ragten trotz der Prügel auf ihren Titten und Fußsohlen, und trotz der Holzpyramiden, die sich in ihr Fleisch an Hintern und Rücken bohrten, die Schmerzen, die durch die Lauras Schläge auf ihre geschwollene Klitoris verursacht wurden, ganz besonders deutlich hervor. Diesmal war sie sich sicher, dass sie diesen Akt der Gewalt nicht überleben würde – nein, sie wünschte sich sogar, dass sie endlich sterben könnte. Doch das Schicksal machte es ihr nicht so einfach. Es dauerte nur vier Minuten, doch für Ariel war es eine Ewigkeit, bis die Schläge an Titten und Fußsohlen endlich aufhörten.

Obwohl sie eigentlich erstmal „nur“ 300 Schläge erhalten sollte, hatten ihrer Meisterinnen immer mal wieder ein paar Schläge nicht mitgezählt, und somit hatte das arme Mädchen deutlich mehr wie 300 Schläge erhalten. Laura schlug noch einmal Kräftig auf den Kitzler, sagte laut ‚200“ (obwohl sie schon bei 280 war) und erklärte den anderen: „600 Schläge auf den Kitzler würde diesen wahrscheinlich zerstören, und wir könnten ihn nicht mehr quälen. Darum bekommt sie jetzt die nächsten 200 Schläge auf ihre Fotze und die letzten 200 auf ihr Arschloch.“ Mit diesen Worten schnitt sie die Gummibänder von den Schamlippen auf, zog die Nadeln aus Oberschenkel und Schamlippen, drückte die Schamlippen zusammen und wechselte von der Klatsche zu einem Gürtel. Die Schamlippen schlossen sich nicht völlig, und da Ariel auch nicht das Gummibändchen an ihrem Kitzler entfernt worden war, lugte dieser noch tiefrot und mit fast doppeltem Durchmesser fast einen Zentimeter durch die Spalte. Ariel sah verheerend aus. Ihre Fußsohlen waren tiefrot, und ihre Brüste waren tiefrot, geschwollen und von unzähligen Striemen bedeckt, von denen einige bluteten. Ganz besonders hatte es die Unterseite der Brüste getroffen, da Ariel schräge nach unten auf dem Stuhl lag, und somit ihre Brustunterseite sich ganz besonders als Ziel darbot. Und auch ihre Klitoris war er zu seiner doppelten Größe angeschwollen und pochte und schmerzte unvorstellbar. Axels Schwanz fickte immer noch tief ihrem Hals, und aus dem Ringknebel und von ihrer Nase liefen Speichel und Rotz über ihre Augen und Stirn, um schließlich auf den Boden zu tropfen. Ariel war völlig erschöpft, lag apathisch auf ihren Folterstuhl und wurde weiterhin von Axel unbarmherzig in die Kehle gefickt. Sie empfand nur noch Schmerzen.

„Wechselt jetzt bitte die Seiten“, sagte Laura zu den vier Mädchen, und Susi und Petra gingen auf die linke, sowie Jenny und Sarah auf die rechte Seite Ariels. „Und weiter geht’s“, rief Petra, und sofort fingen wieder alle fünf Mädchen an auf Ariel einzuschlagen. Laura schlug jetzt mit ihrer ganzen Kraft den Gürtel mitten auf die Spalte. Die gedämpften Schreie wurden etwas lauter und schon wurde das empfindliche Organ zum zweiten Mal getroffen. Beim 20. Hieb von Laura, und etwa den 40. von den anderen Mädchen, kam Axel in Ariels Mund, und spritzte sein Sperma tief in ihre Kehle. Ariel verschluckte sich, hustete und die Herrinnen unterbrachen die Prügel. Axel zog sich aus Ariels Ringknebel und Mund heraus.

Laura fragte: „Joachim, wäre es ein Problem für dich, wenn du sie auf einem Tritthocker stehend in den Mund fickst?“ Joachim verneint, Susi holte den Tritthocker und Laura stellte den Folterstuhl so ein, dass Ariel nun zwar immer noch im 30 Grad Winkel lag, aber dieses Mal mit den Füßen unten. Dies hatte den Effekt, dass die Mädchen die restlichen Schläge auf die Oberseite von Ariels Brüsten, bzw. auf die Fußoberseite abgaben. Als der Stuhl wieder arretiert war, und der schon steife Schwanz Joachims in Ariels Mund steckte, und die Sklavin somit nicht mehr schreien konnte, fuhren die grausamen Mädchen fort, Ariel zu schlagen. Laura zielte besonders auf die fleischigen Schamlippen, traf aber auch immer wieder mal das „Klitorisköpfchen“, das so frech durch ihren Schlitz linste. Nach wenigen Minuten hörten die Hiebe auf die Titten und Fußoberseiten der Sklavin langsam auf. Jede Herrin hatte mindestens weitere 350 Schläge angebracht, sagten aber alle laut beim letzten Schlag „300“. Nur Laura prügelte noch weiter mit dem Gürtel auf Ariels Fotze ein. Als Joachim kam, es war beim 295. Schlag, sagte Laura laut „200“ und hörte mit dem Verprügeln auf. Ariels Möse sah jetzt auch entsetzlich aus. Die Schamlippen geschwollen und teilweise blau bis schwarz, sahen wie zwei fleischige, große Schwämme aus, die von der Proportion gar nicht zu ihr und ihren zierlichen Körper passten. Auch der Kitzler war nicht mehr zu sehen. Ihre Brüste waren tiefrot und bluteten nun auch auf der oberen Hälfte, die Füße waren von den Knöcheln abwärts dunkelrot und geschwollen. Die letzten Schläge hatte Ariel nicht mehr wahrgenommen. Sie war zwar nicht ohnmächtig, aber trotz der Spritzen in einem noch apathischeren Zustand. Sie atmete nur flach, bewegte sich gar nicht mehr, und schluckte Joachims Sperma rein reflexartig. Laura schaltete die Kamera aus.

„Wir brauchen eine Pause“, schnaufte Sarah erschöpft und setzte sich auf Lauras Bett. Alle fünf Herrinnen waren entkräftet, da sie ihre ganzen Kräfte in ihre je 600 (eigentlich über 700) Schläge gelegt hatten. Die anderen sechs folgten diesem Beispiel, nur Ariel wurde auf ihrem Stuhl liegengelassen. Nach ca. 15 Minuten, in denen die Mädchen eigentlich nur auf dem Bett saßen und tief atmeten, fragte Petra die Jungs: „Müsst ihr zufällig Pissen? Es gefällt mir gar nicht, wie sich die Schlampe so ausruht, wir sollten sie wecken.“ Die Schreiner nickten, also stand Petra auf, ging zu der immer noch apathisch daliegenden Ariel, stellte den Stuhl so ein, dass die Sklavin waagerecht auf ihn lag, und erläuterte: „Einer von euch pisst ihr bitte in den offenen Mund, während der andere gleichzeitig in ihre Nasenlöcher zielt. Ich denke, wenn sie anstelle von Luft Pisse einatmet, wird sie sehr schnell wieder wach werden.“ Während Petra die Kamera wieder einschaltete, holten die Jungs ihre Schwänze hervor und Axel fing an in Ariels Mund zu pinkeln. Das Mädchen blieb immer noch regungslos liegen. Jetzt fing auch Joachim zu urinieren an, und zielte genau auf ihre Nasenlöcher. Als die Sklavin Urin anstelle von Luft in ihre Lungen saugte, fing sie zu husten an. Sie hustete gelben Urin aus ihren Lungen. Da sie das Gefühl hatte zu ertrinken, pumpte ihr Körper Adrenalin durch ihr System und plötzlich war sie wieder hellwach. Ihre Augen öffneten sich, und als sie erkannte, an was sie gerade dabei war zu ertrinken, bewegte sie ihren Kopf soweit es ging, um den Pissstrahlen auszuweichen. Als die Männer ihre Blase endlich entleert hatten, war Ariel wieder voll bei Bewusstsein, spürte wie ihr ganzer Körper schmerzte und stöhnte. Sie hätte nicht beschreiben können, was ihr am meisten Schmerzen bereitete: ihr Rücken und Hintern, wegen des dauernden Liegens auf den flachen Pyramiden, ihre verprügelten Titten und Füße, oder ihre misshandelte Fotze und Klitoris. Obwohl ihr Lebenserhaltungstrieb sie vor kurzem noch vor dem „Ertrinken“ gerettet hatte, wünschte sie sich in diesem Augenblick, sie wäre Tod.

Doch ihre Herrinnen kannten kein Erbarmen mit ihrer schwer misshandelten Sklavin und bereiteten die nächste Folterung vor. Jenny steckte das Brett, das als Kopfstütze dienen sollte, in die Lehne des Folterstuhls, so dass Ariels Kopf, wie ihr Körper, waagerecht lag. Laura und Susi banden Ariels Beine und Unterkörper los, der Riemen unter ihren Brüsten blieb festgeschnallt, und zogen die Beine hoch, und nach hinten, bis sie ihre geschwollenen Füße an ihren ausgestreckten Armen anbinden konnten. Ariels Rücken krümmte sich, und ihre eigene Vagina lag wieder nur einige Zentimeter über ihrem Gesicht, so dass sie nun sehr deutlich ihre fürchterlich zugerichtete Fotze sehen konnte. Das beeindruckende Muster, das die Holzpyramiden an ihrem Hintern hinterlassen hatten, sah sie nicht, doch sie spürte, wie sich die Holzpyramiden an ihrem Rücken noch schlimmer in sie bohrten. „Mensch, ist die Fotze geschwollen. Sarah, Jenny, helft mir mal bitte und zieht diese Fleischklöße mal auseinander, damit ich ihren Kitzler befreien kann“, bat Laura. In ihrer Position konnte Ariel nun ganz klar erkennen, wie die zwei Mädchen je vier Finger in ihre geschwollenen Schamlippen steckten und auseinanderzogen. Und jetzt sah sie auch zum ersten Mal ihre riesige, geschwollene und mittlerweile fast schon schwarze (ob wegen des Blutstaus, oder der schweren Misshandlung sei dahingestellt) Klitoris. Laura schnippte leicht mit ihrem Finger gegen das Organ, und obwohl Ariel eigentlich jeder Quadratzentimeter ihres Körpers wehtat, erreichten die Schmerzen, die von ihrer Liebesknospe an ihr Gehirn gesendet wurden, eine neue Dimension. Sie fing durch ihren Ringknebel so laut zu schreien an, dass Petra ihr schnell eine Hand auf den klaffenden Mund legte. Da Ariels Körper jetzt nicht mehr so fest angebunden war, wackelte sie auf dem Folterstuhl heftig mit ihren Hintern hin und her, dass Sarah und Jenny Mühe hatten, ihre Fotze offen zu halten. „Halt still, blöde Fotze, sonst kann ich dir den Gummiring nicht abschneiden und ich lass ihn einfach da, bis dein Kitzler abgefault ist!“, schimpfte Laura. Als Ariel sich wieder etwas beruhigt hatte, befreite sie Petra vom Ringknebel, zog ihre Unterhose unter ihrem Rock hervor und setzte sich mit nackter Möse auf Ariels Gesicht. Susi kam wieder mit der Spritze an und stach sie natürlich in den empfindlichsten Punkt der Sklavin, von oben tief in ihren geschwollenen Kitzler. Nun schrie das Mädchen in die Möse von Petra, die fast schon alleine dadurch kam. Die zwei Jungs mussten nun ihre Knie festhalten, da die Mädchen es alleine nicht mehr schafften. Auch als Laura eine kleine, spitze Nagelschere zwischen Kitzler und Gummiband zwang (und sie dabei natürlich ganz ausversehen stach), entwickelte Ariel ungeahnte Kräfte. Bei dem dabei entstehenden Schrei in Petras Möse, kam diese tatsächlich. Ihre Säfte verteilten sich über Ariels Gesicht. Der Kitzler war wieder frei, durch seine Schwellung zog er sich jedoch noch nicht unter seine Vorhaut zurück. Da Jenny und Sarah jedoch ihre geschwollenen Schamlippen losließen, wurde er zumindest von diesen geschützt.

Petra stieg von Ariels Gesicht runter, während Laura die Nadelschere weglegte und eine Rolle Panzertape nahm. Sie sagte Axel und Joachim, dass diese die Arschbacken der Schlampe so weit wie möglich aufziehen sollten. Diese taten es, und Laura klebte an jede Arschbacke zwei Streifen des grauen Klebebandes und führte es bis zum Folterstuhl, so dass Ariels Arsch weit gespreizt, und ihr Arschloch völlig frei zugänglich und entblößt war. „Sklavenfotze, bevor dir jetzt die jungen Herren deine 600 Schläge auf deinen dreckigen Schlampenarsch verabreichen, bekommst du von mir noch meine letzten 200 Schläge auf dein stinkendes Arschloch. Während der Behandlung wirst du deine Herrinnen oral bedienen, bis sie kommen!“, erklärte Laura. Vor der immer noch laufenden Kamera nahm Laura nun eine Gerte, an der ein kleiner Gummiball an einem kurzen Striemen befestigt war. Jenny stieg auf Ariels Gesicht, Laura holte aus und schlug mit ganzer Kraft auf Ariels Darmausgang. Sie verfehlte ihn knapp, aber trotzdem füllte ein gedämpfter Schrei das Zimmer. Schnell verabreichte Laura 250 Schläge auf Ariels Anus, meistens traf sie mitten ins Ziel. Ariel heulte, wimmerte und winselte. Während der Tortur rieb zuerst Jenny ihre Möse an Ariels Gesicht zum Orgasmus, und kurz bevor Laura mit der Folter aufhörte, kam auch noch Sarah und ließ ihre Säfte über Ariels Gesicht laufen. Das Gebiet um Ariels After war dunkelrot, der After selber zugeschwollen. „Es sieht so aus, als ob die Fotze heute nicht mehr zum Scheißen gehen kann“, höhnte Petra.

Während Susi auf Ariels Gesicht Platz nahm, entfernte Laura das Panzertape von deren Hintern und übergab Axel einen Gürtel und Joachim dein Gummischlauch. „Viel Spaß“, sagte sie und damit fingen die Kerle an auf das arme, geschundene Mädchen einzuprügeln. Mit voller Kraft ließen sie den Gürtel, bzw. den Gummischlauch auf Ariels Arsch fallen. Erst nachdem Susi sich ihren Orgasmus durch Ariels Gesicht geholt hatte, und jeder der Kerle über 350 Schläge auf jede Arschbacke der Sklavin absolviert hatten, wechselten sie die Seiten. Susi gab ihren Platz an Laura ab, während die jungen Männer ohne Pause weitermachten, und erst aufhörten, als schließlich auch Laura noch gekommen war. Dafür waren jedoch über 360 Schläge auf jede Pobacke nötig. Als diese Qual endlich für Ariel vorbei war, war ihr Arsch auch dunkelrot-violett und schwoll immer noch an.

 

Gute Nacht

Laura stieg von Ariel runter, Petra schaltete die Kamera aus, während Jenny und Susi das keuchende, wimmernde und völlig erschöpfte Mädchen von allen Fesseln befreiten. Der tiefrote, geschwollene, und an einigen Stellen blutende, Hintern fiel auf die Sitzfläche des Folterstuhles zurück, und damit schwer auf die kleinen Holzpyramiden, was zusätzliche Schmerzen bedeutete. Ihre Beine fielen zwischen die gespreizten Beinauflagen ihre Füße berührten den Boden. „Jetzt schaut euch das einmal an“, rief Petra aus, „die Schlampe hat immer noch nicht genug. Sie bricht doch tatsächlich gerade die Regel Nummer 10. Wir wollten dir ja gerade noch durchgehen lassen, dass du es während deiner Disziplinierung nicht geschafft hast, dein stinkendes Maul zu halten. Aber das geht zu weit. Wegen dieser Dummheit hast du dir eine schmerzfreie Nacht verdorben. Eigentlich wollten wir dir nur noch etwas zu trinken geben, dann hättest du die Bude aufgeräumt und dich hinlegen können. Aber offenbar brauchst du noch etwas Erziehung. Also stehst du jetzt sofort auf, die Beine gespreizt und die Hände hinter dem Kopf verschränkt!“

Ariel kämpfte sich von dem Stuhl und stellte sich wie von Petra befohlen hin. Ihre geschundenen Füße protestierten, als sie Ariels gesamtes Gewicht tragen mussten, doch hatten keine Wahl. „Maul auf, Zunge raus!“ befahl Petra. Die Sklavin tat es, Laura nahm die Kamera in die Hand und schaltete sie ein, und Petra klemmte Ariel drei starke Vielzweckklemmen an Zunge und die äußerste Spitze von beiden Brustwarzen. Ariel winselte. Nun verband Petra die drei Klemmen mit einer Schnur, so dass Ariels Brüste durch ihre eigene, sehr weit herausgezogene Zunge über die nach oben gebogenen Nippel hochgezogen wurden. „Jetzt wechselst du die Sitzplatte deines Stuhles zu der hölzernen mit dem großen Loch. In die Lehne steckst du dann die einfache Holzplatte, und dann wischt du den Boden von deinen ekligen Flüssigkeiten und die Pisse der Jungs auf“ ordnete Laura an. Mit schmerzenden Nippeln wechselte Ariel die Einsätze des Stuhls und wischte dann schnell die Sauerei darunter auf. Während sie wischte schlugen die Jungs der Sklavin abwechselnd mit Peitsche und Rohrstock auf den Hintern, um sie zu schnelleren Arbeiten zu motivieren. Als das arme Mädchen schließlich den Boden saubergewischt, und die Putzutensilien zurück ins Bad gebracht hatte, musste sie wieder auf dem Stuhl Platz nehmen. Das Loch in der Sitzfläche war so groß, dass Ariels geschwollener Hintern fast bis zur Hälfte hindurchrutschte und durch die Lochkanten auseinandergezogen wurde. Petra legte die am Stuhl befestigten Lederriemen um Ariels Oberschenkel, Unterschenkel, Oberarme, Unterarme, Taille, und schnallte diese dann fest. Nun stellte sie den Stuhl so ein, dass Ariel flach auf dem Stuhl liegen musste, ihre Arme parallel zu ihrer Seite lagen und ihre Beine so weit wie möglich gespreizt waren. Die Sklavin lag ganz flach auf dem Stuhl, nur ihr Kopf war wegen der verbundenen Klemmen an Zunge und Zitzen so weit vorgebeugt, dass ihr Kinn gegen ihren Hals drückte und ihr Unterleib steckte in dem Lochsitz. „Wenn ihr wollt, könnt ihr nochmals ihr Gesicht ficken“, bot Laura den Schreinern an. Beide nahmen begeistert an, und schon hatte sich Joachim über die liegende Ariel gestellt und seinen Schwanz auf ihre herausgestreckte Zunge gelegt. Dann ließ er sein Organ auf ihrer Zunge hin- und hergleiten, schob sich dabei so tief in ihren Mund, dass er mit seiner Eichel gegen ihren Gaumen stieß. Immer wenn dies geschah, musste Ariel würgen, ihr Kopf wurde leicht nach hinten gedrückt und dadurch ihre Zunge und ihre Brustwarzen noch weiter schmerzhaft gedehnt. Mit einem Grunzen kam er und spritzte seinen Saft in Ariels Kehle und auf ihre Zunge. Mit ihrer weit herausgezogenen Zunge war es für das arme Mädchen fast unmöglich zu schlucken, doch erbarmungslos hatte schon Axel seinen Kollegen abgelöst und rieb seinen Schwanz auf ihrer Zunge. Als auch er gekommen war, lief Ariel ein Teil des Spermas aus dem Mund.

„Ja das glaub ich ja nicht, schon wieder eine Regel gebrochen. Ich bin ja mal gespannt, ob diese dumme Fotze es jemals lernen wird“, höhnte Jenny. „Dann sehen wir doch mal, ob dir das gefällt!“ Und sie schlug mit einem Gürtel und mit ihrer ganzen Kraft auf Ariels schwer geschundene Vagina. Ariel schrie, ihr Kopf flog nach hinten, was ihre Titten mitriss und sie noch lauter schreien ließ. Schnell schob ihr Laura eine der am Boden liegenden Unterhosen in den offenen Mund. Jenny schlug weitere neun Mal mit dem Gürtel auf Ariels Möse ein. Dann nahm sie die Kopfstütze, befestigte diese an dem Folterstuhl, um anschließend Ariels Kopf dagegen zu drücken und den Gürtel, mit dem sie die Sklavin gerade bearbeitet hatte, über die Stirn und um die Kopfstütze zu legen und festzuschnallen. Tief gruben sich die Klemmen in Zunge und Nippel. Die Nippel wurden so weit gebogen, dass sie parallel zu Ariels Oberkörper lagen, die Brüste schön in Richtung Ariels Zunge gezogen. Die bedauernswerte Teenagerin dachte, dass ihre Nippel abreißen würden.

„Bevor du nun schlafen gehst, bekommst du von uns noch ein Gute Nacht Bonbon“, sagte Susi, die sich mit einer Rolle Klebeband neben Ariels Kopf gestellt hatte. Mit geübten Fingern schnitt sie vier Streifen von der Rolle ab und klebte damit die Augenlider von Ariel an deren Stirn, bzw. Wangen fest, so dass es der Sklavin nicht mehr möglich war zu blinzeln, oder die Augen zu schließen. In der Zwischenzeit hatte Sarah eine Schüssel auf den Boden unter Ariels Kopf gestellt. Petra stieg nun über Ariels Gesicht, spreizte mit ihren Fingern ihre Vagina und fing zu pinkeln an. Sie achtete während des Pinkelns darauf, mit dem Strahl die offenen Augen der Sklavin zu treffen. Zu den immensen Schmerzen in ihrem ganzen Körper wurden ihr nun auch noch Schmerzen in ihren Augen zugefügt. Nacheinander stiegen nun noch die restlichen vier Herrinnen über Ariels Gesicht und pissten in ihre offenen Augen. Als alle Fünf fertig waren, und die Schüssel unter Ariels Kopf schon gut gefüllt, waren der weiße Augapfel um die schönen, braunen Augen blutunterlaufen und rot. „Zum Abschluss könnt ihr noch mal auf ihre Augen pissen. Und solltet ihr nochmal können, wäre es sicherlich nett, wenn ihr der Fotze die Augen mit Sperma schließen könntet – wie soll sie denn sonst schlafen können“, schlug Sarah vor. Joachim nahm das Angebot an und pisste Ariel in die Augen. Dann legten beide Jungs Hand an sich und wichsten so lange, bis zuerst Axel das linke Auge von Ariel, und schließlich Joachim das rechte Auge von Ariel mit Sperma füllte. Dann packten die Jungs ihre Schwänze weg, verabschiedeten sich und verließen befriedigt das Wohnheim.

Jenny schöpfte aus der fast vollen Schüssel, die unter Ariels Kopf auf dem Boden stand, eine Tasse Urin, entfernte die Unterhose aus Ariels Mund und füllte ihn randvoll. Dann ließen die fünf Herrinnen Ariel einfach liegen, und spielten mit sich selbst. Abwechselnd gingen sie schließlich duschen und dann verließ auch Susi das Zimmer, um nach Hause zu gehen. Petra, Jenny und Sarah gingen in ihre Zimmer im Wohnheim, und zurück blieben Laura und ihre Sklavin. Während Ariel Sperma aus den Augen lief und sie immer noch unglaubliche Schmerzen hatte, schaltete Laura den Fernseher ein und holte sich etwas zu essen. Aufgrund des Schlafmangels der vorangegangenen Tage und nach der unmenschlichen Bestrafung in den letzten Stunden war Ariel extrem erschöpft. Gefesselt in ihrem Folterstuhl wimmerte sie leise vor sich hin und da sie den Fernseher nicht sehen, sondern nur hören konnte, döste das erschöpfte Mädchen sogar ein. Als Laura ihren Snack fertiggegessen hatte ging sie nochmals zu ihrer gefesselten Sklavin und sagte: „Sklavenfotze, ich hoffe du hattest einen schönen Tag. Damit du schlafen kannst, nehme ich dir die Klebestreifen von den Augen ab und leg dir eine Augenbinde an. Solltest du aber weiter so jammern und ich deshalb nicht fernsehen oder schlafen können, dann Prügel ich noch ein bisschen auf deine Scheißtitten ein, bis du schläfst. Gute Nacht!“, drohte Laura, nahm Ariel die fast schon losen Klebestreifen ab und legte ihr eine Augenbinde an.  Für Ariel, die wegen des Spermas in ihren Augen sowieso nicht viel sehen konnte, wurde es nun ganz dunkel. Und obwohl sie immer noch unvorstellbare Schmerzen, besonders in ihren Titten, aber auch am Arsch, Fotze, Kitzler und Füßen spürte, war Ariel so entkräftet, dass sie tatsächlich in einen traumlosen, tiefen Schlaf fiel. Laura sah sich noch ihre Sendung zu Ende an, schüttete dann die Schüssel voll Urin in die Toilette, putzte sich die Zähne, zog ihren Pyjama an und legte sich ins Bett.


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