ARIEL - Teil 2 - Chapter 6 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 6 of 13

MITTWOCH - Pyjamaparty (2)

Pyjamaparty – Ich wette, dass…

Während Laura die anderen Mädchen um sich versammelte um ein neues Spiel vorzuschlagen und den Anwesenden die Regeln zu erklären, befreite Jenny ihre Sklavin von den Seilen, zog sie vom Tisch runter und hinter sich her. Ariel war völlig erschöpft, doch zu ihrer Überraschung taten ihre gefolterten Füße bei weitem nicht so weh, wie sie gedacht hatte. Besonders, da die Schmerzen während der Verprügelung dort fast genauso unerträglich waren wie bei der Verprügelung ihrer Vagina. Teilweise spürte sie, während ihre Füße verprügelt wurden, sogar die Schmerzen bis in ihre Beine und ihren Rücken hinein. Langsam und nach vorne gebeugt wankte die Sklavin wie eine alte Frau hinter ihrer Herrin Jenny her. Ihre Vagina und ihre Brüste pochten schmerzhaft. Ihr Hintern brannte. Die anderen Mädchen bekamen gar nicht mit, dass Jenny Ariel fortführte, da sie alle Lauras Worten lauschten. Jenny schleppte Ariel über die Treppe in den ersten Stock, und dort in ein geräumiges Badezimmer mit großer Dusche, sehr großer Badewanne, zwei schönen großen Waschbecken und einen riesigen Wandspiegel. Die Badewanne war schon bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt. „Fotze, steig in die Wanne und leg dich hinein, so dass nur noch dein blöder Kopf rausschaut.“ Ariel gehorcht, das Wasser war eiskalt. Jenny ging aus dem Badezimmer, während Ariel in die Wanne stieg und sich ganz hineinlegte, so dass ihr ganzer Körper bis zum Hals von dem kalten Wasser umgeben war. Ariel fing zu zittern an, doch das kalte Wasser war eine Wohltat für ihren verprügelten Körper und ihren Geist. Langsam wurden ihre Augen wieder klarer und die Erschöpfung ging zurück. Jenny kam zurück und hatte zwei große Tüten dabei. Sie öffnete diese und schüttete den Inhalt in das Badewasser. Es waren Eiswürfel. „Sklavenfotze, du bleibst jetzt genau zwei Minuten genauso in dem Wasser liegen. Prellungen und Schwellungen sollte man am besten sofort mit kaltem Wasser behandeln, dann heilen sie schneller ab“, erklärte Jenny, sah auf die Uhr und verließ das Badezimmer. Zitternd und mit den Zähnen klappernd in der Badewanne liegend dachte Ariel, deren Lebensgeister wiedererwacht waren: „Das ist nun der dritte Tag hintereinander, an dem ich schwer verprügelt und gefoltert werde. Erst waren es fremde, oder mir kaum bekannte Menschen, dann meine Herrinnen und meine Lehrerin und nun auch alle meine Klassenkameradinnen und sogar zwei Freundinnen vom Ballettunterricht. Wo soll das Enden. Wenn das so weitergeht, werde ich in ein paar Tagen vom ganzen Internat und schließlich von der ganzen Stadt öffentlich zur Schau gestellt und gefoltert. Gibt es hier denn überhaupt Niemand, der es merkwürdig findet, dass ein 16jähriges Mädchen solche Folterungen nicht nur aushalten muss, sondern auch noch darum bettelt? Ich halte das nicht mehr aus. Sobald ich die Gelegenheit dazu habe, spätestens in den Ferien, werde ich meinen Eltern alles beichten, meine Betrügereien und meine perversen Filme. Schlimmer als die Demütigungen, die ich hier erfahre, kann das auch nicht werden. Sie müssen mich hier rausholen. Egal wie toll die Orgasmen sind, solche Schmerzen sind die bestimmt nicht wert. Und ich habe das auch nicht verdient, ich bin sicher nicht die Erste, die bei ein paar Prüfungen geschummelt hat. Und sollte sich vor den Ferien die Gelegenheit ergeben, werde ich abhauen und schauen wie ich zu meinen Eltern komme! Ich kann einfach nicht mehr. Und für heute war das erst der Anfang. Draußen ist es immer noch hell. Oh, ich wünschte, dieser Tag wäre schon vorbei!“ Jenny kam zurück und hatte die nur noch halbvolle Schüssel dabei, in welche die drei Herrinnen vor der Pyjamaparty gepinkelt hatten. Ohne Ariels Wissen hatte Susi noch einige Milliliter eines starken Abführmittels zu dem Urin geschüttet. „Austrinken!“, befahl Jenny, und Ariel trank die Schüssel leer. Genau nach zwei Minuten, Ariel klapperte mit den Zähnen, ihre Lippen waren blau und mittlerweile war das kalte Wasser auch keine Wohltat mehr, sondern nur noch kalt und unangenehm, durfte sie aufstehen und sich abtrocknen. Ihr ganzer Körper war mit Gänsehaut bedeckt. Jenny gab ihr einen Salbentube. „Dies sollte deine Prellungen schneller heilen lassen. Trage sie jedoch möglichst dünn auf, besonders auf deiner Fotze, Arsch und Titten!“ sagte Jenny. Ariel cremte sich mit dieser Salbe ein, welche die schmerzenden Stellen kühlte. Ariel bemerkte erst jetzt, zu welcher Größe ihre Schamlippen angeschwollen waren. Sie fühlten sich merkwürdig fremd an, und Ariel hatte dein Eindruck, als ob da zwei große, schwere Schwämme zwischen ihren Beinen hängen würden. Sobald sich Ariel fertig eingecremt hatte, gingen sie und Jenny wieder nach unten zu der Party. Ariel fror immer noch, doch nun bewegte und ging sie wieder völlig normal, wenn auch mit etwas leicht gespreizten Beinen. Erfreut bemerkte das Sklavenmädchen während dieses Ganges, dass die Schmerzen in ihrem Körper deutlich nachgelassen hatten.

Während Ariel ihr Bad nehmen durfte, schlug Laura einen neues Spiel vor, dass die Partygäste nun ausprobieren konnten: „Da wir Ariels Körper auf ihren Wunsch hin ja ganz schön zugerichtet haben, wird sie wahrscheinlich eine Pause benötigen. Aber ich hätte eine Idee, mit der wir trotzdem weiter mit Ariel spielen könnten. Das Spiel heißt ‚Ich wette, dass…‘ und hätte folgende Regeln: Abwechselnd wird jede von uns Ariel eine Aufgabe stellen und dann darauf wetten, ob Ariel die gestellte Aufgabe meistern kann. Es ist dabei egal, ob ihr darauf wettete, dass sie etwas ausführen kann, oder ob ihr wettet, dass sie etwas nicht ausführen kann. Solltet ihr mit eurer Wette recht haben, ist die nächste an der Reihe. Solltet ihr eure Wette verlieren, verliert ihr eure Unterhose. Ein Beispiel: ich wette, dass Ariel es schafft sich ihren Fuß komplett in den Mund zu schieben. Sollte sie es schaffen, ist alles in Ordnung. Sollte sie es nicht schaffen, verliere ich meine Unterhose. Und es sollten wirklich Herausfordernde Aufgaben sein, aber natürlich nur welche, die auch zu schaffen sind. Ein 100 kg Gewicht an die Titten hängen, oder sich ein scharfes Messer in den Arsch zu schieben ist natürlich unmöglich. Ansonsten würde es keine Grenzen geben, egal ob es für Ariel extrem peinlich, demütigend oder ekelhaft ist. Im Gegenteil, umso peinlicher, ekelhafter oder demütigender, um so lustiger würde es für uns sein – und sehr wahrscheinlich auch für sie. Sind die Regeln klar und wollen wir das Spiel probieren?“ Alle Mädchen stimmten zu, indem sie entweder enthusiastisch mit ihren Köpfen nickten, oder laut „Ja“ riefen. Einzig Fiona fragte laut, als sich die Mädchen wieder etwas beruhigt hatten: „Glaubst du ernsthaft, dass Ariel bei diesem Spiel mitmachen wird? Schließlich ist es ja sie, die alle Aufgaben ausprobieren muss, die auch noch peinlich, erniedrigend oder eklig sein sollen! Wir haben dabei außer unseren Unterhosen nichts zu verlieren. Und wo ist Ariel überhaupt hin?“ „Ariel wollte nur kurz duschen gehen und kommt gleich wieder. Und ich bin mir sicher, dass Ariel dieses Spiel lieben wird. Wir konnten uns ja alle davon überzeugen, wie es aus ihrer Fotze getropft hat, als wir sie bestraft und gedemütigt haben. Aber natürlich werden wir sie vorher fragen. Sollte sie wider Erwarten nicht wollen, denken wir uns ein anderes Spiel aus. Aber wenn sie es machen will, sollen wir da Spiel dann mal versuchen?“, fragte Laura wieder. Wieder riefen alle laut „Ja“, und dieses Mal hatte auch Fiona keine Einwände mehr. Laura war wirklich hocherfreut und kam aus dem Grinsen fast nicht mehr heraus. Genauso hatten es die Herrinnen geplant. Erst einmal sollten alle die Schlampe verprügeln, die natürlich selbst darum bettelte, um an den Folterungen beteiligt zu sein und um ihre Hemmungen zu verlieren. Dadurch sollten sie langsam daran gewöhnt werden, dass Ariel kein normales Mädchen war, sondern solch eine Behandlung genoss und man darum keine Rücksicht, Gnade oder Erbarmen zeigen musste. Dieser Teil hatte schon viel besser geklappt, als geplant. Und dann sollten alle bei extremen Demütigungen und Erniedrigungen beteiligt werden; ja, diese sogar aktiv mitgestalten, um die Stellung Ariels noch weiter herabzusetzen und damit der ganzen Klasse zu zeigen, diese Mädchen ist kein Mensch – nur eine Sklavin. „Damit wir auch alle gut sehen können, ob sie eine Aufgabe wirklich schafft, sollten wir noch die Vorhänge zumachen, da die Sonne jetzt schon sehr tief steht und blendet, und für Aufgaben, die sie im Sitzen erledigen muss, sollten wir noch den Tisch vor den Sofas aufstellen“, empfahl Sarah. Mayleen und Steffi zogen die Vorhänge zu und sechs andere Mädchen trugen den Tisch zu den Sofas. Sie stellten ihn genau da auf, wo es Sarah wollte, und somit stand er genau unter einer weiteren versteckten Kamera. Nun verteilten sich alle Mädchen auf den Sofas und drumherum und unterhielten sich über ihre Schulkameradin, die ihnen die beste Party ihres Lebens bescherrte. Immer wieder gingen auch einige ans Buffett um etwas zu essen, oder ihre Bowle aufzufüllen. Es dauerte nur wenige Minuten bis Jenny und Ariel zurückkamen. Ariel war immer noch als einzige splitternackt und da sie nicht wusste, was von ihr erwartet wurde, stellte sie sich einfach zu den anderen vor die Sofas. Die anderen sahen sie kommen, sahen zu kurz zu ihr und unterhielten sich weiter, als sei es das normalste der Welt, dass ein Mädchen, welches gerade von ihnen allen auf die grausamste Art verprügelt und gefoltert worden war, und die Spuren dieser Folterungen noch deutlich sichtbar am ganzen Körper dieses Mädchen zu sehen waren, sich wieder zu ihnen gesellte. Laura sprach ihre Sklavin nun laut an, und die anderen Gespräche verstummten. „Wir würden gerne ein neues Spiel ausprobieren. Jede von uns gibt dir abwechselnd eine Aufgabe, die du ausführen musst. Die Aufgabenstellerin wird dann mit dir wetten, ob du diese Aufgabe schaffen kannst, oder nicht. Egal wie die Wette lautet, du musst immer so gut wie möglich versuchen die Aufgabe komplett auszuführen. Du kannst bei diesem Spiel nichts verlieren, weil du ja schon die ganzen Aufgaben ausführen musst. Verliert jedoch die gerade aktive Spielerin ihre Wette, verliert sie auch ihre Unterhose. Alle Aufgaben erledigst du bitte hier genau vor uns, so dass wir alle die Aktionen gut sehen können. Sollte es sich um eine Aufgabe im Sitzen handeln, dann kletterst du bitte auf dem Tisch, damit wir das Ganze gut beobachten können. Wir versuchen die Aufgaben so eklig, demütigend oder peinlich wie möglich für dich zu gestalten. Wollen wir das Spiel ausprobieren?“ Eigentlich wollte Ariel nicht, aber mit fröhlich lächelndem Gesicht antwortete sie: „Ja, eine Superidee, ich liebe sie. Ihr habt wohl entdeckt, dass es mich wirklich geil macht, wenn ich so richtig fies gedemütigt und erniedrigt werde. Oh Mann, ich hoffe, ihr habt auch so viel Spaß an dieser Party wie ich. Und die Aufgaben dürfen natürlich auch gerne mit Schmerzen verbunden sein. Darum nochmals, vielen Dank für diese total geile Idee. Können wir gleich damit anfangen? Hat eine von euch schon eine coole Aufgabe für mich?“, während sie dachte: „Wenigstens werde ich nicht weiter verprügelt!“

“Klar doch“, erwiderte Laura, „ich habe sogar schon eine Wette vorgeschlagen. Ich wette, dass du es schaffst dir einen Fuß so in deinen Mund zu stecken, dass zumindest alle Zehen darin verschwunden sind.“ Ariel verstand und kletterte auf den Tisch. Jenny betätigte einige Lichtschalter. Nun war die Fläche vor dem Sofa und dem Tisch hell erleuchtet. Ariel setzte sich auf die Tischplatte, so dass sie ganz vorne vor ihrem Publikum im hellen Licht saß. Um ihren Fuß in den Mund zu nehmen, musste sie ihr Bein natürlich spreizen und abwinkeln. Und als sie ihren Unterschenkel hoch in Richtung ihres Mundes hob, hatte das Publikum wieder einen tollen Blick auf ihre geschwollene Möse, deren Schamlippen wegen der vorherigen Prügelorgie immer noch in den Farben gelb, dunkelrot, blau bis schwarz leuchtete. Sie öffnete ihren Mund und schob sich selbst den rechten Fuß in ihren Mund. Ihre Mundwinkel wurden schmerzhaft gedehnt, doch schließlich hatte sie alle Zehen in ihrem Mund und schaffte es sogar sich den Fuß bis fast zum Fußballen in ihren Mund zu schieben. Obwohl sie gerade baden war, waren ihre nackten Füße durch den Weg vom Bad über die Treppe zu den Tisch wieder etwas schmutzig geworden, und sie schmeckte Staub, Dreck und sogar etwas Urin. Sicherheitshalber schob sie ihn noch etwas hinein und blieb so sitzen. Niemand hat ihr gesagt, was sie tun sollte, nachdem sie eine Aufgabe erledigt hatte.  Was außer den Herrinnen keiner wusste war, dass Jenny im ganzen Saal, und einigen anderen Räumen des Hauses, kaum zu erkennenden Kameras installiert hatte. Gesteuert wurden diese Kameras seit sie das Haus betreten hatten über das Internet von Petra und Michael, während Tommi die Aufnahmen mit einem Zeitverzug von ca. 15 Minuten, damit er alle Gesichter, außer das von Ariel, unkenntlich machen konnte, auf der Homepage veröffentlichte. Sie zeichneten die ganze Party auf. Auch jetzt gerade wurden wieder tolle Schnappschüsse und Videoaufnahmen von der hell erleuchteten Sklavin gemacht. Steffi rief nun laut: „Wow! Schaut euch mal ihre Fotze an. Die Schamlippen sind ja ganz schön geschwollen. Sogar in dieser Stellung keinen Millimeter geöffnet! Und sie hat echt coole blaue Flecken darauf. Sieht aus, als hätte da jemand ziemlich übel draufgehauen.“ Natürlich sahen sich nun alle genau Ariels Vagina an. Und Ariels Gesicht wurde vor Scham wieder rot. Susi legte ihre Hand auf Ariels geschwollene Vagina und sagte: „Und diese Fleischwürste sind auch ganz schön heiß. Bin ja mal gespannt, ob Ariel nun immer noch feucht ist!“ Damit schob sie ihren Mittel- und Zeigefinger durch Ariels heiße, geschwollene Schamlippen um sie kurz darauf wieder herauszuziehen und den anderen Mädchen lachend ihre schleimigen, feuchten Finger zu zeigen. „Mann, das ist echt der Hammer. Die ist immer noch nass!“ Auch die anderen lachten, während Ariel vor ihnen mit ihrem Fuß im Mund dasaß. Mittlerweile fing auch das Abführmittel zu wirken an, und Ariel bemerkte nun zum ersten Mal das leichte Verlange sich zu erleichtern. Nach etwa einer Minute, sagte Laura schließlich freudig: „Super, ich darf meine Unterhose behalten. Und außerdem finde ich, dass diese Stellung eigentlich ein tolles Foto wäre. Die verprügelte Fotze, der genauso verprügelte Arsch und die geilen Striemen auf ihren Schenkeln. Was ist Jenny? Könnte nicht eine von uns ein paar Schnappschüsse machen, und diese dann, falls alle auf dem Bild zu sehenden Personen einverstanden sind, unter uns verteilt werden?“ Natürlich stimmte Jenny zu, und während Ariel weiter mit ihrem Fuß im Mund nackt auf dem Tisch saß, holte Laura ihr Handy und machte ein paar schöne Fotos von Ariel. „So, Ariel, diese Aufgabe hast du wirklich gut gemeistert. Jetzt leckst du dir den Fuß vielleicht noch komplett sauber und kommst dann vom Tisch runter. Hast du was dagegen, wenn ich Fotos verteile, auf denen du dargestellt bist?“ Natürlich verneinte Ariel lächelnd und behauptete sogar, dass sie sich freuen würde, wenn ihre Bilder an ihre Schulkameradinnen verteilt würden und sie selbst auch gerne die Fotos auf ihr Handy zugeschickt bekommen würde. Gedacht hatte sie jedoch: „Nein. Damit können mich nicht nur alle immer wieder völlig nackt in den demütigsten Positionen sehen, sie könnten mich damit auch alle erpressen.“ Wie es ihr von Jenny quasi befohlen worden war, leckte sie sich nun erst den Speichel von ihren Zehen und dann den restlichen Fuß völlig sauber, bevor sie vom Tisch herunterkletterte.

 „Oh, Mann, da kommt mir ja eine Idee“, rief Jenny plötzlich aus, „wir haben hier ja einen Beamer. Was haltet ihr davon, wenn ich Ariel während ihrer Aufgaben filme und dies live an die Wand über unserem Büffet strahle. Da könnten wir wirklich alles ganz genau verfolgen und müssen uns nicht alle vor dem Tisch versammeln? Oder hättest du etwas dagegen, Ariel?“ Sie hatte natürlich nichts dagegen, und schon schaltete Jenny den Beamer, der an der Decke hing, ein, verband ihn mittels Bluetooth mit ihrem Handy und filmte die jetzt nackt vor dem Tisch stehende Ariel. Auf der gegenüberliegenden Wand des Publikums, über dem Buffettisch erschien Ariel jetzt nochmals, und sogar fast lebensgroß. Jenny zoomte kurz die rechte Titte von Ariel an, und an der Wand sah man jetzt eine Riesentitte mit strammstehendem extrem langem Nippel und unzähligen blauen, gelben, roten und grünen Flecken. Für Petra, Michael und Tommi war es nun noch einfacher die Party mitzuverfolgen und zu veröffentlichen. „Wer hat eine nette und coole Aufgabe für Ariel?“, fragte Jenny jetzt. Jasmin meldete sich und griff eine Idee auf, die eigentlich Laura hatte. „Ich wette, dass Ariel es nicht schafft, sich eine Banane komplett in ihr Arschloch zu schieben.“ Die Herrinnen waren begeistert. Schon in der zweiten Runde wurde von einer Klassenkameradin verlangt, dass die Sklavin ihr Arschloch zur Schau stellen musste. Besonders da sie wussten, wie unangenehm dies für ihre Sklavin war. Ariel ging wortlos ans Buffett und nahm sich eine Banane. Dann kletterte sie auf den Tisch, ging in die Hocke und begann sich die Banane mit dem Bananenende voraus in den After einzuführen. Das arme Mädchen spürte förmlich, wie sich nun alle ganz genau ihren Darmausgang ansahen und war zutiefst gedemütigt. Mit hochrotem Kopf drückte sie fest auf die gelbe Frucht und stöhnte vor Schmerzen, die sie sich damit selbst verursachte. „Das Ding ist wahrscheinlich zu trocken und dein Arschloch nicht so nass wie deine Fotze. Vielleicht solltest du sie etwas anfeuchten?“, schlug Sarah vor. Ariel verstand den Wink von ihrer Herrin, setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und schob sich die Banane tief in ihre Vagina. Es fühlte sich für das Mädchen sehr unangenehm an, und sie spürte förmlich, wie ihr alle Anwesenden zwischen ihre Beine sahen. Sie hatte recht, denn ihr Publikum genoss sichtlich diese unerwartete Zugabe zu der Aufgabe sowohl vor dem Tisch stehend live und auch überlebensgroß auf der Wand. Ariel schob sich die Frucht soweit in ihren Körper, bis nur noch der Bananenstil herausragte, ließ sie dann einige Sekunden dort stecken, damit auch wirklich alle einen guten Blick darauf werfen konnten, bevor sie sie wieder herauszog. Deutlich waren auf der Frucht die glitzernde Nässe erkennbar, und es zog sich sogar ein Faden aus Ariels Vaginalflüssigkeit vom Bananenende bis zu ihrer Vagina. Laura und Jenny nahmen die ganze Aktion ununterbrochen mit ihren Handys auf und bewegten sich dabei immer um Ariel herum. Laura befahl ihr, als sie sich wieder sehr nah bei Ariel befand flüsternd, so dass es die anderen Mädchen nicht hörten: „Wenn du dir jetzt das Ding in deinen dreckigen Arsch schiebst, bist du auf allen Vieren auf dem Tisch und zeigst uns dein ekliges Arschloch so richtig. In der Hocke kann man dein Stinkloch nicht gescheit sehen!“. Wie befohlen, begab sich das Mädchen in die noch erniedrigendere Stellung. Sie stellte sich auf alle Viere auf den Tisch und streckte dem grinsenden und begeisterten Publikum ihren nackten Hintern entgegen. Dann schob sie sich die gelbe Frucht wieder in den Anus. Diesmal glitt sie sehr viel einfacher hinein und schon bald konnten ihre Klassenkameradinnen ihren After bewundern, aus dem ein Bananenstil herausragte. Laura und Jenny gingen mit ihren Handys nah zum Tisch und machten davon schöne Bilder. Laura nutzte die Gelegenheit und gab ihrer Sklavin im Flüsterton noch eine weitere Anweisung: „Sklavenfotze, wenn eines der Mädchen ihre Wette verliert, wirst du sie bitten, dass du ihr die Unterhose ausziehen darfst. Und dabei wirst du wirst du keinesfalls deine Hände benutzen. Wenn du die Unterhose mit deinen Zähnen herunterziehst, tauchst du deine Nase so tief wie möglich in ihre Fotze und holst tief Luft. Soweit es möglich ist, ist erst dann deine Aufgabe vorbei!“ Die anderen Mädchen saßen auf den Sofas und sahen entweder direkt zu Ariel oder zu dem Film an der Wand hinter ihr. Darin war gerade in einer tollen Nahaufnahme Ariels Arschloch zu sehen, aus dem nur noch der grün-braune Stil herausschaute. „Ist echt auch ein geiler Anblick, dieser verprügelte Arsch, aus dessen Arschloch einen Banane herausschaut. Nur Ariels Arschloch ist wirklich ganz schön dunkel, im Gegensatz zur restlichen Arschspalte. Vielleicht sollte ihr mal jemand zeigen, wie man sich seinen Arsch richtig sauber wischt. Wie auch immer, ich glaube, du hast deine Wette verloren, Jasmin“, grinste Sarah. Doch Jasmin erwiderte: „Moment, sie steckt noch nicht ganz drin!“ Laura sah Ariel böse an. Diese drückte sofort mit ihrem rechten Daumen auf das Stielende der Banane, bis auch dieses ganz in ihr vergraben war und sich Ariels After dahinter verschloss. „Jetzt hat ihr Arsch tatsächlich die Banane gefressen und nur noch ihr dreckiges Arschloch ist zu sehen“, lachte Tiziana. Nun musste auch Jasmin einsehen, dass sie die Wette verloren hatte. „Okay, okay, sie hat wirklich gewonnen. Hier ist meine Unterhose“, sagte Jasmin und wollte sich ihre Unterhose unter ihrem Nachthemd hervorziehen. Aber Ariel, die sich immer noch mit der in ihrem After vergrabenen Banane auf allen Vieren auf dem Tisch befand und somit ihre intimsten Körperteile ihren Klassenkameradinnen darbot, rief ihr schnell und laut zu: „Warte, Jasmin, das mache ich!“ Mit der Banane in ihrem Arsch kletterte sie vom Tisch und ging vor Jasmin in die Knie. „Stell dich hin, sonst funktioniert es nicht“, bat sie. Jasmin stand auf, und alle Anwesenden beobachteten nun, wie Ariel ihren Kopf unter Jasmins Nachthemd schob. Die Sklavin packte den Saum von Jasmins Unterhose mit ihren Vorderzähnen und zog sie herunter. Dabei strich Ariel mit ihrer Nase über Jasmins Vagina, die deutliche feuchte Spuren zeigte. „Mich die ganze Zeit wegen meiner nassen Möse verarschen und selbst wie eine undichte Flasche auslaufen!“, dachte sich Ariel, während sie ihre Nase so tief wie möglich in Jasmins Liebesspalte steckte und tief Luft holte. Sie roch das süßliche Aroma, das Jasmins Vagina ausstrahlte, und sah eine rasierte, junge Vagina mit dünnen äußeren Schamlippen, relativ weit heraushängenden inneren Schamlippen und die deutlich sichtbare Klitorisvorhaut im oberen Drittel zwischen den äußeren Schamlippen. Kurz darauf tauchte Ariels Kopf unter Jasmins Nachthemd wieder auf. Ihre Zähne hatten immer noch Jasmins Unterhose gepackt und zogen sie weiter nach unten. Jasmin stieg aus ihrer Unterhose, die Ariel dann komplett in den Mund nahm. Dann ging sie mit der Unterhose im Mund, und der Banane im Arsch, an die Wand mit den ganzen Turnbeuteln und Kleidungsstücken und spuckte sie dort aus. Nun kam sie wieder zurück und stellte sich vor den Tisch. „Jetzt kannst du die Banane wieder herausnehmen“, sagte Sarah zu Ariel. Beschämt mit hochrotem Kopf ging Ariel in die Hocke und begann zu drücken. Es sah für das lachende Publikum so aus, als ob sie sich in die Hocke begeben hätte, um zu koten. Als sich der Bananenstiel wieder zeigte, zog Ariel die Banane schnell aus ihrem Anus und zeigte sie dem Publikum. Das obere Drittel der gelben Frucht war mit einer braunen Substanz bedeckt, was in der Nahaufnahme besonders deutlich zu sehen war. Ariel war schockiert, als sie sah, dass die Banane mit ihren eigenen Fäkalien bedeckt war. Sie fühlte sich noch beschämter und ihr Gesicht wurde noch dunkler. Seit sie in die Hocke gegangen war um die Banane aus ihren Eingeweiden zu drücken, machten sich ihre Klassenkameradinnen schon lustig über sie. Doch als diese jetzt auch noch die mit Ariels Exkrementen besudelte Frucht sahen, lachten sie das Mädchen, das sich vor ihnen in der Hocke befand, noch weiter aus. Dabei verhöhnte sie das arme Mädchen, indem sie ihr zuriefen: „Mensch Ariel, sag halt wenn du scheißen musst“, „Vielleicht solltest du das nächste Mal vor deiner Show aufs Klo gehen?“, „Pass auf, nicht das jetzt nach der Banane noch etwas aus deinem Arschloch herausfällt!“, „Steh besser wieder auf, sonst scheißt du womöglich tatsächlich noch auf den Boden!“ Der letzte Satz kam von Jenny und schnell gehorchte das zutiefst gedemütigte Mädchen und stand auf.

Während die Mädchen Ariel immer noch auslachten und verhöhnten, rief Colleen plötzlich laut: „Ich wette, dass Ariel es nicht schafft, die Banane sauber zu lecken, ohne zu kotzen!“ Sie hatte es als Scherz gemeint, als eine weitere Verhöhnung für Ariel, doch Susi und Laura sahen sich grinsend an. Es war kaum zu glauben, wie glatt alles lief. Natürlich war geplant gewesen, dass Ariel sich vor ihrer Klasse völlig erniedrigte und vor ihnen Pisse trank und Scheiße fraß. Und nun forderten dies sogar die Mitschülerinnen selbst. Ariel wusste, dass Colleens Bemerkung eigentlich als Spaß gedacht war, aber sie wusste auch, dass es für ihre Herrinnen kein Spaß war und dass sie es tun musste. Darum ergab sie sich in ihr Schicksal und versuchte, eine gute Show aufzuführen, um sich weitere Bestrafungen durch ihre Herrinnen zu ersparen. Also führte sie mit hochrotem Kopf die Banane an ihre Nase und roch daran. Die anderen Mädchen konnten nicht glauben, was sie da sahen. Es wurde kurz völlig still, bis sich Ariels Mimik wegen des fürchterlichen Gestanks verzog. Da fingen alle wieder an zu kichern und zu lachen. Doch Ariel schaffte es tatsächlich, gleich darauf wieder zu lächeln und ihre Zunge herauszustrecken. Immer noch nackt vor dem Tisch stehend, leckte sie nun über die stinkenden, braunen Stellen. Dann zeigte sie der Handykamera (und in Großaufnahme an der Wand) ihren lächelnden Mund, auf dessen Zunge deutliche braune Spuren zu sehen waren. Sie zog die Zunge zurück, reinigte sie mit ihrem Speichel und schluckte lächelnd. Sie verzog ihr Gesicht nur ein kleines bisschen und ihr Lächeln wurde etwas schief, aber sie schluckte ihre eigene Scheiße. Nun streckte sie ihrem Publikum wieder die Zunge entgegen, auf der keine braunen Stellen mehr zu sehen waren. Die meisten Anwesenden hatten diese Aktion verblüfft und ungläubig beobachtet. Sie fanden es absolut ekelhaft, aber auch faszinierend. Das Gekicher und Lachen hörte wieder auf und ein Raunen ging durch die Mädchen, als Ariel die Banane drehte und erneut ihre eigenen Fäkalien von der Schale leckte. Natürlich zeigte sie ihrem staunenden Publikum wieder ihre mit Scheiße bedeckte Zunge, zog sie in den Mund, schluckte mit verzogenem Gesicht und präsentierte dann ihre scheißefreie Zunge. Fiona, Bailey und Steffi würgten deutlich hörbar und Steffi sagte: „Oh Mann, ist das ekelhaft. Die leckt ihre eigene Scheiße ab und frisst sie. Ich könnte fast kotzen!“ Trotz dieses Kommentares leckte Ariel weiter an der Banane, bis diese tatsächlich wieder sauber, und die Scheiße komplett in ihrem Magen war. „Die Banane ist sauber, und Ariel hat nicht gekotzt. Gut gemacht Ariel. Und her mit deinem Höschen, Colleen“, lachte Susi. „Ariel, du bist ja vielleicht ekelhaft“, sagte Colleen in einem bewundernden Tonfall, und ergänzte: „Das muss doch schrecklich schmecken!“ „Na ja, es schmeckt jetzt tatsächlich nicht wirklich nach Banane. Um ganz ehrlich zu sein schmeckt es irgendwie brutal nach Scheiße und stinkt bestialisch nach Scheiße. Man könnte fast meinen, es wäre Scheiße“, bemerkte Ariel, bevor sie ihre Nase in Colleens Vagina steckte, tief Luft holte und Colleens Unterhose mit ihrem Mund zu den anderen Kleidern brachte. Die anderen Mädchen lachten bei der sarkastischen Bemerkung von Ariel, die nun wieder nackt vor ihrem Publikum stand und auf ihre nächste Aufgabe wartete.

Sie stand noch keine fünf Sekunden vor ihren Zuschauer, als auch schon Mila laut ausrief: „Ich wette, dass Ariel es nicht schafft, sich ihre Faust bis zu den Gelenken in ihre Pussy zu stecken.“  Ohne etwas zu sagen kletterte Ariel sofort wieder auf den Tisch.  Sie ging auf alle Vier und streckte dem Publikum wieder ihren nackten Hintern zu, wie sie es schon vor wenigen Minuten getan hatte. An der Wand konnte sie nun eine sehr schöne Nahaufnahme ihres eigenen Hinterns und Arschlochs sehen. Sie griff unter sich mit der rechten Hand durch und schob sich ihre rechte Hand in ihre wieder sehr feuchte Vagina. Wie ihr Publikum auch, sah sie an der Wand, wie ihre Hand durch die geschwollenen, warmen Schamlippen bis über die Knöchel in ihrer Vagina verschwand. Jenny fragte sie flüsternd, ob sie pissen müsse. Ariel nickte unmerklich. „Gut, dann wirst du dies laut sagen, bevor du vom Tisch runtersteigst!“, befahl Jenny wispernd. Nach einer Minute mit ihrer Hand in der Fotze hörte Ariel, wie Susi laut lachend sagte: „Ich denke auch deine Unterhose geht verloren, Mila.“ Ariel zog ihre Hand aus ihrer Möse, leckte sie aus reiner Gewohnheit sofort ab, was ihr Publikum staunend und grinsend zur Kenntnis nahm, und drehte sich um. „Also Jungfrau bist wohl offensichtlich nicht mehr!“, rief Mila laut und die anderen lachten wieder. „So Mädels, bevor wir weitermachen muss ich jetzt erst mal dringend pissen“, sagte Ariel laut zu ihrem Publikum, als es sich wieder etwas beruhigt hatte. Ihr Kopf war vor Scham tiefrot, da sie genau wusste, was auf diese Aussage folgen würde. Und wieder hatte sie sich nicht in ihren Herrinnen getäuscht, den Jenny entgegnete sofort laut, bevor eine andere was sagen konnte:

 „Ich wette, dass sich Ariel nicht traut, vor uns allen in ein Glas zu pinkeln. Hol dir die jetzt erst mal Milas Unterhose und dann ein Glas.“ Ariel kletterte vom Tisch, kniete sich vor Mila hin, zog mit ihren Zähnen die Unterhose herunter und nahm dabei einen tiefen Atemzug aus Milas Fotze, und brachte sie kriechend zu den Kleidern, wie sie es schon bei den anderen getan hatte. Sie spuckte die Unterhose an der Wand zur Küche aus, um dann sofort weiterzukriechen, um sich das Glas zu holen. Jenny war ihr gefolgt und zeigte auf den Schrank, in dem die Gläser standen, und dann auf ein Bierglas. Dabei raunte sie ihrer Sklavin unbemerkt von den anderen Mädchen zu: „Sklavenfotze, du gehst dann auf dem Tisch in die Hocke und spreizt deine stinkende Fotze soweit es geht. Dann wirst du uns bitten für dich das Glas unter dein Pissloch zu halten!“ Die Sklavin kroch dann zurück, stellte das Glas, das einen halben Liter fasste, auf den Tisch und kletterte dann auch auf den Tisch. Ariel ging in die Hocke, packte mit ihren Daumen und Zeigefingern ihre geschwollenen Schamlippen und zog diese nun weit auseinander. Deutlich war nun ihre Klitorisvorhaut zu erkennen. „Es wäre mir eine echte Freude und Ehre, wenn ich euch beim Pissen meine geile Muschi und mein süßes Pissloch ganz genau zeigen dürfte. Wenn also eine von euch so nett wäre und das Glas halten könnte, würde ich mir beim Pinkeln meine Fotze für euch so weit wie möglich auseinanderziehen. Wer von euch würde mir gerne helfen und das Glas an meine Fotze halten?“, fragte Ariel laut in die Runde, so wie es ihr Jenny befohlen hatte.  Wie in der Schule meldeten sich mehrere Mädchen. Ariel wusste nicht wie sie sich verhalten sollte, bis Laura ihr schließlich zurief: „Na, was ist Ariel, wer darf das Glas halten?“ Da sich keine ihrer Herrinnen meldete, wählte Ariel nun einfach Fiona aus. „Fiona, willst du das Glas halten?“, fragte sie und Fiona kam freudig zum Tisch vor. Das Mädchen nahm das Glas und hielt es unter Ariels klaffende Möse. Ein paar Mädchen waren aufgestanden um sich das ganz aus der Nähe anzusehen. Die anderen sahen in beeindruckender Nahaufnahme und hervorragender Bildqualität eine übergroße dunkelrote Vagina an der Wand, welche nun von riesigen Daumen und Zeigefingern weit aufgezogen wurde und somit den Kitzler und den kaum sichtbaren Harnausgang entblößte. Alle konnten einen schönen Blick in die Tiefen von Ariels junger Vagina genießen und sahen deutlich einen schleimigen Faden, der zwischen Ariels Fingern hing. Da ihr nicht bewusst war, dass sie bei den Verprügelungen schon mal vor ihren Klassenkameradinnen gepinkelt hatte, war es dem jungen Mädchen extrem peinlich nun vor allen Anwesenden zu pinkeln, und sie war nun sogar froh, dass ihr keine einzige ins Gesicht sah. Alle sahen auf ihre Vagina, entweder direkt am Tisch, oder in Übergröße auf der Leinwand. Sie schloss die Augen und fing an, ihre Blase zu entleeren. An der Wand, an der die aufgezogene Scheide Ariels in zigfacher Vergrößerung gezeigt wurde, sah man nun besonders deutlich, wie sich das kleine Loch zwischen Vagina und Kitzler etwas öffnete, und ein gelber Flüssigkeitsstrahl hervorschoss. Fiona hielt das Glas in den Strahl und fing somit alles auf. Ariel öffnete wieder ihre Augen und fing gezwungen mit hochrotem Kopf zu lächeln an. Während sie nun vor ihren ganzen Klassenkameradinnen in ein Glas pinkeln musste, das Fiona unter ihre Möse hielt, dachte das gedemütigte Mädchen: „Oh Mann, ist mir das peinlich. Die schauen mir alle beim Pissen zu. Und scheißen könnte ich eigentlich auch. Aber ich denke doch, dass meine Herrinnen nicht so weit gehen, mich vor allen scheißen zu lassen. Das wäre wahrscheinlich sogar für meine tollen Klassenkameradinnen viel zu widerlich. Ein paar haben ja sogar ganz schön gewürgt, als ich die Scheiße von der Banane ableckte. Darum muss ich mich beherrschen und darf keine Anzeichen geben, dass ich tatsächlich scheißen könnte!“ Ariel pinkelte in das Glas und wurde dabei von ihrem Publikum angefeuert.  Die Gruppe rief ihr zu: „Bravo“, „Super“, „Toll“, usw., als ob es eine ganz besondere Leistung wäre zu pinkeln. Fiona, die das Glas hielt, rief laut aus: „Also wirklich Ariel, so dunkel wie deine Pisse ist, und so wie sie stinkt, musst du echt mehr trinken!“ Während alle anderen lachten, fühlte sich Ariel so gedemütigt. Inzwischen sprach Jenny mit Bailey, die kurz lachte und nickte. Ariel war es unendlich peinlich vor ihrer gesamten Klasse zu pinkeln, und sie hasste es wie ihr alle auf ihre Vagina starrten, aber gehorsam füllte die sie das Glas bis knapp unter die Hälfte mit ihrem dunkelgelben Urin. Als sie fertig war, applaudierten ihre Zuschauer, Fiona stellte das Glas auf den Tisch und Bailey rief laut, was ihr Jenny vorgeschlagen hatte.

„Wie Fiona völlig richtig festgestellt hat, braucht Ariel dringend was zu trinken. Trotzdem wette ich, dass Ariel es nicht schafft, dieses mit ihrer stinkenden Pisse gefüllte Glas leer zu trinken.“ Ariel war im Innersten angewidert, und hätte am liebsten wegen dieser öffentlichen Erniedrigung zu weinen angefangen. Sie wurde gezwungen ihren Klassenkameradinnen und ihren Ballettfreundinnen zu zeigen, was für ein Schwein sie doch war. Ein Dreckschwein, das nicht nur Scheiße von einer Bananenschale ableckte sondern auch noch seine eigene Pisse trank. „Wie soll ich in der Schule und beim Ballett einem der Mädchen jemals wieder in die Augen sehen können, nachdem sie gesehen haben wie ich meine eigene Pisse trinke? Aber wenigstens bekomme ich den fürchterlichen Scheißegeschmack los“, dachte sie traurig. Dies fiel ihrem Publikum jedoch nicht auf, denn Ariel fing zu lächeln an und sagte laut: „Bailey, ich glaube deine Unterhose gehört mir.“ Die Herrinnen, die genau wussten, wie zuwider Ariel diese Handlungen waren, waren aufgrund der schauspielerischen Leistung ihrer Sklavin hochzufrieden. Selbst ohne diese Droge in der Bowle hätten wahrscheinlich die meisten geglaubt, dass dieses verrückte Mädchen diese perversen Dinge tatsächlich gerne und freiwillig tat. Ariel war einfach in der Hockstellung geblieben und nahm nun lachend das Glas in die rechte Hand. Sie führte es an ihre Lippen und nahm einen großen Schluck. Da sie mittlerweile genügend Erfahrung gesammelt hatte und wusste, was ihren Herrinnen gefiel, kippte sie ihren Kopf nach hinten, öffnete ihren Mund und gurgelte kurz mit ihrer Pisse. Dann schluckte sie diese, sodass es deutlich an ihrem nackten Hals zu erkennen war, hinunter. Sie zeigte ihrem begeisterten Publikum ihren leeren Mund und gönnte sich den nächsten großen Schluck. Nach Gurgeln, Schlucken und Zeigen des leeren Mundes schaffte sie es, die komplette restliche, dunkelgelbe Flüssigkeit aus dem Glas in ihren Mund zu schütten. Dieses Mal zeigte sie allen die gelbe Flüssigkeit in ihrem Mund, bevor sie den Rest schluckte. Die anderen Mädchen lachten, klatschten und hüpften vor Freude, während Ariel vom Tisch kletterte, um sich zwei weitere Vaginas anzusehen, daran zu riechen und die Unterhosen mit ihren Zähnen herunterzuziehen. „Allen gefällt meine Demütigung und Folterung. Denn alle haben feuchte Pussys – aber bei mir machen sie sich darüber lustig. Aber wenigstens waren bis jetzt auch alle offenbar vor dieser Party duschen, denn Mädchenmösen riechen tatsächlich ziemlich gut“, stellte Ariel fest. Sie kroch dann sofort mit den Unterhosen von Jenny und Bailey im Mund zum Wäschestapel, spuckte sie dort aus und kroch zurück zu ihren Peinigerinnen.

„Wir haben ja alle gesehen, dass Ariel unbedingt etwas zu trinken braucht, und ich bin mir ziemlich sicher, dass die eigene stinkende Pisse nicht dazu geeignet ist, um ihren Durst zu stellen, würde ich vorschlagen ihr eine etwas besser schmeckende Flüssigkeit zu gönnen. Darum wette ich, dass Ariel es schafft, die Spucke von uns allen auf einmal zu trinken“, rief nun Fiona aus. Nachdem sie den anderen kurz erklärte, wie sie dies meinte, legte sich Ariel schweigend mit den Rücken auf den Tisch. Sie rutschte so weit nach vorne, bis ihr Kopf über der Kante in Richtung Sofas hing und öffnete weit ihren Mund. Nacheinander kamen nun alle Mädchen und spuckten so viel Speichel wie möglich in diesen offenen Mund.  Für Ariel war es wieder extrem entwürdigend sich von all ihren Klassenkameradinnen und Ballettfreundinnen in den Mund spucken zu lassen. Dabei war sie natürlich gezwungen sich alle lachenden und fröhlichen Gesichter der Mädchen, die sie anspuckten, anzusehen. Es fiel ihr unendlich schwer ihre Augen geöffnet zu lassen und eine einigermaßen fröhliche Mine aufzusetzen. Am liebsten hätte sie vor Scham geweint. Schließlich hatte Martina als letztes in den jetzt sehr vollen Schlund gespuckt. Einige Tropfen liefen aus ihren Mundwinkeln in Richtung Hals. Jetzt schloss Ariel schnell ihren vollen Mund, setzte sich mit hängenden und gespreizten Beinen auf die Tischkante, warf ihren Kopf zurück, gurgelte kurz mit dem Speichel der 18 Mädchen und schluckte schließlich alles runter. „Danke Fiona, nun ist auch der eklige Geschmack meiner Pisse weg!“, dachte Ariel und öffnete wieder ihren Mund um dem Publikum zu zeigen, dass sich nichts mehr darin befand. „Ich denke, dass du diese Wette gewonnen hast. Die paar Tropfen, die aus ihr gelaufen sind, zählen doch nicht, oder?“, meinte Jenny, und die Anderen stimmten zu.

Nach diesen ekelhaften Aufgaben, die Ariel gerade durchführen musste, dachten alle angestrengt darüber nach, was man dem Mädchen noch Ekelhaftes antun könnte. Da sich aber keine zu Wort meldete, fragte Susi scheinheilig: „Sag mal Ariel, in der Schule habe ich mal gesehen, dass du zwei Ringe an deinen Nippeln getragen hast. Waren das Piercings, oder solch komische Klemmen?“ „Das waren Piercings“, antwortete Ariel mit leicht zittriger Stimme, weil sie nicht wusste, was Susi mit dieser Frage bezweckte. „Oh, super, hast du dir nur die Brustwarzen, oder noch etwas piercen lassen?“, fuhr Susi mit dem Interview fort. Mit rotem Kopf antwortete Ariel: „Ich habe mir meine Schamlippen und meine Brustwarzen piercen lassen.“ Das Publikum raunte erstaunt. „Hast du die Ringe dabei?“ Ariel sah kurz zu Laura, die grinsend nickte und sagte dann laut: „Ja, ich habe meine Ringe dabei.“ „Das ist ja großartig. Dann wette ich, dass du es nicht schaffst nur mit den Ringen in deinen Titten zwei volle Cola-Flaschen vom Boden hochzuheben und damit eine Minute stehen zu bleiben.“ Ariel wollte gerade vom Tisch aufstehen, als Laura sagte: „Ich hol dir die Dinger schon. Sind sie in deinem Turnbeutel?“ Ariel nickte und schon kurz darauf hielt sie zwei kleine, zwei mittlere und zwei große Ringe aus Edelstahl in der Hand, welche sie vorher noch nie gesehen hatte. Obwohl die Wette nur von ihren Titten handelte, wusste Ariel instinktiv, dass sie sich alle Ringe anlegen sollte. Während Ariel auf dem Tisch sitzend sich die kleinen Gummibänder von den Nippeln nahm – welche die Gäste jetzt erst gewahr wurden – und sich die kleinen Ringe in die Brustwarzen einführte, schauten alle anderen Mädchen begeistert zu der Großaufnahme an der Wand. „Meine Mutter würde mich umbringen, wenn ich mich piercen lassen würde – ganz besonders an diesen Körperteilen“, rief Colleen laut und viele der anderen Mädchen stimmten ihr zu. „Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es deiner Mutter nicht gefallen würde, wenn du dir deine Titten und Nippel so verprügeln lassen würdest, wie es Ariel getan hat. Ich denke gegen diese Tortur, die Spuren können wir ja noch deutlich auf ihren Melonen sehen, waren die schnellen Stiche durch ihr Fleisch wahrscheinlich für diese verrückte, schmerzgeile Ariel nicht besonders aufregend“, meinte Michelle und erntete vielfache Zustimmung. Aufgrund der Schwellung der äußeren Schamlippen war es für Ariel relativ schwierig, sich die Ringe in die inneren Schamlippen einzuführen, da sie die äußeren Lippen kaum wegschieben konnte. Und auch das Anlegen der Ringe in die äußeren Schamlippen war aufgrund deren Schwellung schwierig und dauerte etwas. So konnte das begeisterte Publikum mehrere Minuten lang beobachten, wie Ariel an ihrer eigenen Vagina herumfingerte. Und erst als Ariel jede ihrer Lippen etwas in die Länge zog (und durch die Großaufnahme an der Wand), fiel den Zusehern die kleinen Löcher auf, durch welch sich Ariel die Ringe zog. Schließlich drehte sie auf alle Ringe das Kügelchen, um diese zu Verschließen. Während Ariel ihre Ringe anlegte, erklärte Susi ihre Idee den anderen, die jedoch keinen Blick von der Leinwand nahmen: „Ich habe mir das so gedacht. Wir binden eine Schlinge um jeden Flaschenhals der zwei Cola-Flaschen. Dann geht Ariel in die Hocke und wir binden das andere Ende der Schlingen an den Nippel-Ringen fest. Dann brauchst sie nur noch aufstehen und eine Minute stehenbleiben.“ Als Ariel mit ihren Ringen fertig war, waren auch die Cola-Flaschen schon bereit. Es waren zwei 1,5L Flaschen. Ariel stand vom Tisch auf und ging in die Hocke. Susi und Sarah banden die losen Enden der Nylonschnüre an Ariels Nippel-Ringen fest. Dabei stellte Susi ihre Flasche vorn zwischen Ariels Beine, während Sarah ihre hinter Ariels Hintern stellte und die Nylonschnur über die linke Schulter bis zu dem Ring in Ariels linker Brust führte. Als alles erledigt war sagte Susi zu Ariel: „Du kannst anfangen!“ Ariel hob sich langsam hoch und das Gewicht der vollen Flaschen zog ihre rechte Brust schmerzhaft und böse nach unten, sowie ihre linke Brust schmerzhaft und böse nach oben. Sie fing zu keuchen an. „Die Zeit läuft erst, wenn du gerade und breitbeinig vor uns stehst, mit den Händen hinter den Kopf“, erklärte Susi. Ariel hatte das Gefühl, als ob ihre Nippel herausgerissen würden. Sie schaffte es sich aufrecht mit durchgedrückten Knien und breitbeinig hinzustellen und ihre Hände hinter ihren Kopf zu verschränken. In dieser Stellung bot das Mädchen mal wieder einen großartigen Anblick. Völlig nackt, breitbeinig, schwitzend und keuchend stand sie vor ihrem klatschenden und johlenden Publikum und versuchte trotz des sehr schmerzhaften Zuges an ihren Nippeln zu lächeln. Die linke Brust war fast bis zu ihrem Hals hochgezogen, während die rechte Brust weit nach unten hing. Die zwei Flaschen baumelten etwa auf Kniehöhe zwischen ihren Beinen. „Wie fühlt sich das an, Ariel? Tut das nicht weh?“, fragte Avery mit einem Anflug aus Besorgnis. Ariel antwortete durch zusammengepresste Zähne: „Ein wenig zieht es schon, doch ihr habt ja alle bei unserem geilen Kartenspiel sicherlich mitbekommen, dass mich Schmerzen total geil machen. Außerdem denke ich, dass es schmerzvoller aussieht als es ist.“ In Wirklichkeit war es viel Schmerzvoller, als es aussah. „Tatsächlich sieht es eigentlich ziemlich Strange aus. Eine Titte nach oben und die andere nach unten gezogen! Noch dazu, wo deine nach oben gezogene Titte eine ganz andere Farbe hat, als die andere. Wenn du dich mal wieder verprügeln lässt, solltest du darauf achten, dass deine Titten auch von unten bearbeitet werden,“ lachte Avery. Trotzdem ließ die Frage Susi aufhorchen, und schnell verteilte sie zusammen mit Jenny wieder Gläser gefüllt mit der Bowle an die Gäste. „Darf ich deine Nippel mal anfassen?“, fragte nun Mila. Wieder antwortete Ariel durch ihre zusammengepressten Zähne: „Mila, aber ja, unbedingt, es würde mich freuen. Natürlich dürfen auch alle anderen meinen kompletten Körper anfassen, betatsche, befummeln und untersuchen, genau wie bei den vorherigen Bestrafungen. Ich liebe eure zarten Finger auf meinem Körper. Und somit könnt ihr euch auch an, oder besser gesagt in meiner Fotze davon überzeugen, dass ich wirklich sehr viel Spaß an euren Aufgaben habe.“ Damit fingen nun alle wieder damit an, Ariel zu betatschen. Mila strich über die Nippel, Tiziana drückte etwas die Brüste zusammen und Martina schob ihren rechten Zeigefinger in die geschwollene Vagina. Nachdem über zwei Minuten vergangen waren, sagte Susi laut zu den anderen, dass die letzten zehn Sekunden angebrochen wären und die ganze Gruppe zählte diese letzten zehn Sekunden lauthals herunter. Bei ‚0‘ wäre Ariel am liebsten so schnel wie möglich in die Hockstellung gegangen, um das Gewicht loszuwerden. Doch stattdessen befolgte sie einen Befehl, den ihr Laura heimlich ins Ohr geflüstert hatte, als sie mit den anderen ihre Sklavin befummelte. „Was, die Minute ist schon um. Man das ging aber wirklich viel zu schnell“, sagte sie laut und bewegte sich dann sehr langsam nach unten um doch noch in die Hocke zu gehen. Erst als die Falschen wieder am Boden standen und somit ihre Brüste entlasteten, bemerkte Ariel, dass die Nylonschnur über ihrer Schulter tief eingeschnitten hatte. Susi und Sarah schnitten die Schnüre ab und Ariel holte sich die Prise Mösenduft und die Unterhose von Susi, um diese zu den Kleiderhaufen zu bringen. Bis Ariel zurückkam prosteten Jenny und Susi allen zu, damit ihre Gäste das trinken nicht vergaßen.

“Ich wette, dass Ariel es nicht schafft, sich eine dieser Cola-Flaschen zumindest bis zur Hälfte in ihre Vagina einzuführen, ohne dass sie ihre Hände zu Hilfe nimmt“, sprach Carolina nun laut eine Idee aus, welche ihr Laura zugeflüstert hatte. Ariel ging wieder stumm über eine der auch noch auf dem Boden stehenden Cola-Flaschen und wollte gerade in die Hockstellung, als Jenny zu ihr sagte: „Bitte auf den Tisch, Ariel. Wir wollen doch alles sehen!“ Ariel stellte also eine Cola-Flasche auf den Tisch, platzierte sich selbst direkt darüber und ging mit den Händen hinter ihrem Kopf verschränkt langsam in die Hockstellung. Sie senkte sich soweit herab, bis sie die rote Kappe an ihrem vaginalen Eingang spürte, und ließ sich dann langsam weiter auf die Flasche sinken, bis diese fast mit zwei Dritteln in ihr steckte. Dies ging relativ einfach, da sie schon sehr feucht war. Jenny und Laura gelangen wieder tolle Nahaufnahmen von Ariels Arschloch und Vagina. Ariel versuchte ein lüsternes und fröhliches Gesicht zu machen, was ihr auch sehr gut gelang. „Wie fühlt sich das an, Ariel?“, fragte Carolina, die sich hinter Ariel gestellt hatte und anfing die Brüste und Nippel des armen Mädchens zu kneten und streicheln. „Meinst du deine Liebkosungen, oder die Flasche in meiner Pussy? Also mit der Flasche fühle ich mich zwar sehr ausgestopft, aber es ist auf alle Fälle kein unangenehmes Gefühl. Und deine Liebkosungen sind natürlich super“, log sie ihre Klassenkameradin an. Laura und Jenny knipsten weiter tolle Nahaufnahmen der immer noch sehr roten und nun auch noch weitaufgerissenen Vagina. Als sie damit fertig waren, wollte sich Ariel erheben, aber Saloma hielt sie davon ab.

„Warte mal kurz. Da hängt doch noch die Nylonschnur um den Flaschenhals, oder? Also ich wette, dass Ariel es schafft, die Flasche an ihren Schamlippen hängend zu unseren Kleidern zu bringen und dort auf den Boden zu stellen, und gleichzeitig Carolinas Unterhose dorthin zu bringen.“ Damit ging Saloma zu Ariel und fädelte die Nylonschnur durch alle vier Ringe in Ariels Schamlippen. Sie achtete darauf, dass sie die Flasche, die immer noch über die Hälfte in Ariel vergraben war, so kurz wie möglich an die Ringe band. Da es sich um die Flasche handelte, die vorher an Ariels rechter Brust hing, war die Schnur auch nicht allzu lang. Ariel erhob sich nun langsam und die Flasche glitt aus ihrer Möse heraus. Schleimfäden zogen sich zwischen Kappe und Vagina in die Länge. Sie erhob sich weiter und der Nylonfaden zerrte an den vier Ringen. Leise stöhnte das Mädchen vor Schmerzen auf, doch sie erhob sich langsam immer weiter und ihre Schamlippen dehnten sich extrem weit nach unten aus. Schließlich zerrissen die Schleimfäden, und Ariel stand aufrecht auf dem Tisch. Die Flasche baumelte zwischen ihren Beinen vor und zurück, und das nur etwa zehn Zentimeter über der Tischplatte. Ariel ging nun mit langgezogenen Schamlippen bis zur Tischkante bei ihrem Publikum und ließ die Flasche noch etwas mehr baumeln, was ihre schon starken Schmerzen noch verschlimmerte. Als die Flasche dann nicht mehr über den Tisch, sondern über den Boden baumelt, ging Ariel schnell in die Knie, so dass die Flasche sich nun unter dem Tisch befand. Langsam setzte sich die Sklavin nun auf die Tischkante und die Flasche erreichte den Boden, so dass der Zug auf ihre Schamlippen nachließ. Doch schon setzte sie ihre Füße auf den Boden und stand auf und ging mit weit gespreizten Beinen, langgezogenen Schamlippen und der daran hängenden, baumelnden Flasche zu Carolina. Dort kniete sie sich hin, was ihre Schamlippen zwar wieder entlastete, aber auch den Flaschenhals wieder ein paar Zentimeter in ihre Vagina schob. Das Mädchen steckte schnell ihren Kopf unter Carolinas Nachthemd, nahm deren Unterhose zwischen ihre Zähne zog sie herunter und schob ihre Nase in Carolinas Möse. Sie spürte einen Faden an ihrem Gesicht, und Carolinas Pussy roch weitaus unangenehmer, als alle anderen zuvor. „Mann, dieses Dreckschwein hat ihre Tage und ein Tampon in der Fotze. So wie die stinkt, sollte sie es vielleicht einmal wechseln“, dachte Ariel zog die Unterhose dann ganz runter und ihrem Kopf, mit Carolinas Unterhose im Mund, wieder unter dem Nachthemd vor. Schon stand sie wieder auf und dehnte ihre Lippen aufs extremste. Während sie langsam mit gespreizten Beinen in Richtung Kleiderstapel ging, konnten die anderen an der Wand wieder eine fabelhafte Nahaufnahme ihrer extrem in die Länge gezogenen Schamlippen genießen; und dies auch noch in mindestens vierfacher Vergrößerung. Sie erreichte den Kleiderstapel, drehte sich zu ihrem Publikum um und ging in die Knie. Ihre Schamlippen zogen sich wieder zurück. Der Drang zu koten hatte sich in den letzten Minuten um ein vielfaches verstärkt und Ariel kämpfte nun schwer mit ihrem Schließmuskel um nicht jetzt sofort vor ihren Klassenkameradinnen auf den Boden zu kacken.

Avery kam zu ihr und schnitt ihr die Flasche ab. Dabei sagte sie laut: „Man Mädels, ich habe noch nie eine so vollgeschleimte Colaflasche gesehen. Ariels Möse hat die ja mal so richtig eingesaut. Aber jetzt habe ich eine Wette für sie. Also ich wette, dass Ariel es schafft mit an ihre Titten und Pussy gefesselten Händen und Füßen diesen Raum zweimal zu durchqueren. Und zwar von der Eingangstüre bis zur gegenüberliegenden Wand und zurück.“ Avery erklärte genau, wie sie es sich vorstellte und ließ Ariel sich direkt vor der Eingangstüre auf den Boden setzen. Dann nahm Avery die Nylonschnurrolle und schnitt vier kurze Stücke ab. Als sie gerade die erste Schnur um Ariels Handgelenk wickeln wollte, sagte Laura: „Warte kurz!“, und ging zum Wäschestapel. Sie kam mit zwei Unterhosen zurück. Die erste legte sie jetzt um Ariels linkes Handgelenk und nun wickelte Avery eine Nylonschnur fest um das Gelenk. Die Beiden wiederholten das am anderen Handgelenk. Jetzt band sie die Gelenke mittels der Schnüre ganz dicht an Ariels Nippel-Ringen fest, so dass sie fast wie ein Hund aussah, der Männchen machte. Nun musste Ariel ihre Füße direkt vor ihre Möse stellen. Avery und Laura befestigte je eine Nylonschnur an den großen Zehen und diese dann mit höchstens einen Zentimeter Spiel an den Ringen in Ariels äußeren Schamlippen. „Hat noch Jemand eine Idee, was wir mit den zwei übrigen Ringen machen könnten?“ fragte Avery in die Runde, als ob es das normalste der Welt wäre jegliche Möglichkeit um Ariel schmerzen zuzufügen wahrzunehmen. „Einfach mit den kleinen Zehen verbinden?“, schlug Sarah vor. Avery schnitt noch zwei Schnüre ab und fesselte Ariels innere Schamlippen an ihre kleinen Zehen. Jetzt half sie der Sklavin, die während der ganzen Zeit ruhig auf dem Boden saß und nur lächelte und grinste, auf alle Vier. Um ihre Genitalien nicht schmerzhaft zu dehnen, musste Ariel quasi auf ihren Titten liegen, während ihr Hintern in die Luft ragte, beide Knie nach außen gebogen am Boden und ihre Füße dicht an ihrer Möse in der Luft. Trotzdem wurde die Pussy durch ihre eigenen Füße weit gespreizt und jedermann konnte mal wieder einen schönen Blick in ihr innerstes werfen. Nun schob Avery Ariel noch bis ganz an die Eingangstür und sagte zu Ariel: „Du kannst anfangen.“ Ariel kroch los. Sie schob gleichzeitig ihre rechte Hand und ihr rechtes Knie einige Zentimeter nach vorne, und damit dehnte sie ihre rechten Schamlippen und ihrer rechte Brustwarze schmerzhaft, drehte ihren Oberkörper leicht nach rechts, was ihre Titte über den Boden schleifen ließ, nun zog sie die linke Hand und das linke Knie die paar Zentimeter nach, und dehnte jetzt schmerzhaft die linke Burstwarze, sowie ihre linken Schamlippen, drehte ihren Oberkörper leicht nach links, was ihre Titte weiter über den Boden schleifen ließ. Über diesen Bewegungsablauf kam sie bei jedem „Schritt“ nur vier, oder fünf Zentimeter voran. Ariel fing zu schwitzen an, und nicht nur, weil sie die Fußbodenheizung auf ihrem Gesicht und ihren Titten spürte. Da sie sich jedoch völlig auf ihren Bewegungsablauf konzentrieren musste, verschwand der Drang aufs Klo zu müssen. Jenny und Laura umrundeten sie und machten wieder schöne Bild- und Filmaufnahmen. Die anderen Mädchen saßen auf den Sofas, sahen sich das Ganze in tollen Aufnahmen und Vergrößerungen an der Wand an, tranken ihre Bowle, holten sich immer wieder was vom Büfett, und feuerten Ariel an. „Schneller!“, „Los, du schaffst das.“, „Du machst das Super“, usw. Die Mädchen wurden auch immer alberner und mischten in die Anfeuerungsrufe Kommentare wie „Wenn du weiter so ausläufst, wirst du wahrscheinlich eine Schleimspur, wie eine Schnecke, auf den Boden hinterlassen“, „Schaut aber mehr wie ein Wurm, als wie eine Schnecke aus“, „Die langgezogenen Lippen und Nippel sehen aber schon sehr schmerzhaft aus“. Als Ariel mehr als die Hälfte des Raumes durchkrochen hatte und etwa auf der Höhe des ersten Sofas befand, schrie ihr Steffi zu: „Hey Ariel, hättest du etwas dagegen, an den Sofas vorbeizukriechen? Du könntest uns dann unsere Füße küssen, um dich bei uns für die tollen Aufgaben zu bedanken, die dich so geil machen.“ Wie zuvor bei Colleen wollte Steffi eigentlich nur einen lustigen Kommentar abgeben und erwartete eigentlich keine Reaktion von Ariel. Doch die Sklavin hatte die klare Anweisung ihrer Herrinnen, jede Bitte ihrer Klassenkameradinnen zu erfüllen. „Steffi, das ist eine ausgezeichnete Idee. Wartet ich komme“, hörten die Mädchen Ariel antworten. Für alle, die nichts von Ariels Versklavung wussten, kam diese Antwort deshalb sehr unerwartet. Ariel hatte inzwischen ihren Kurs geändert und kroch in Richtung Sofas. Die Herrinnen waren begeistert und konnten ihr Glück kaum fassen. Dass ihre Sklavin an diesem Abend noch die Füße aller Anwesenden zu lecken hatte, stand genauso wie das Lecken der Arschlöcher aller Anwesenden und das Trinken ihrer Pisse ganz weit oben in ihrem Programm. Und jetzt hatte sogar eine der Klassenkameradinnen diesen zutiefst demütigenden Akt selbst vorgeschlagen.  Steffi saß ganz außen und beobachtete fasziniert, wie Ariel nun tatsächlich in ihre Richtung kroch. Sie streckte ihre Füße dem gedemütigten Mädchen entgegen, und als Ariel sie erreichte küsste sie beide Füße ihrer Klassenkameradin mitten auf den Fußrücken. Für Steffi war es ein eigenartiges, aber wirklich großartiges Gefühl, als die vor ihr kriechende Sklavin ihre Füße küsste und war wirklich enttäuscht, dass dieser Akt so schnell vorbei war. Doch Ariels Herrinnen wollten, dass sich ihre Sklavin komplett vor ihren ganzen Klassenkameradinnen erniedrigt, so dass diese ihre Sklavin langsam immer mehr als Minderwertig ansahen. Darum sagte Herrin Laura, gerade als Ariel ihr Gesicht von Steffis zweiten Fuß leicht anhob um zum nächsten Mädchen zu kriechen, so laut, dass es auch alle hörten: " Wenn du schon dabei bist, deine Lippen auf unsere Füße zu drücken, könntest du doch eigentlich gleich – natürlich nur, wenn du es selbst auch gerne tun möchtest – unsere Füße komplett sauberlecken! Wir sind den ganzen Abend barfuß herumgelaufen und unsere Füße sind dabei ziemlich dreckig geworden. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es dich noch geiler machen würde, wenn du unsere Füße mit deiner Zunge von dem ganzen Dreck befreist!” Alle Vorschläge waren für Ariel Befehl, und so begann sie sofort, in dieser unbequemen Stellung nackt auf dem Boden mit den Händen an ihren Nippelringen und ihren Füßen an ihren Schamlippenpiercings gefesselt, Steffis rechten Fußrücken abzulecken. Sie leckte den ganzen Fußrücken vom Knöchel bis einschließlich der Zehen und den Rand zum Boden sauber. Natürlich achtete sie auch darauf, ihre Zunge zwischen die Zehen zu stecken. Und Ariel schmeckte, dass die Mädchen mittlerweile sehr schmutzige Füße hatte. Als sie mit dem ersten Fuß fertig war, sagte Laura wieder laut: "Steffi, du musst ihr jetzt schon deine Fußsohle vor ihre Fresse halten. Sie selbst kann deinen Fuß ja nicht anheben!" Steffi nickte und stellte ihren Fuß auf ihre Ferse. Nun konnte Ariel auch noch die besonders schmutzige Fußsohle, die beinahe schwarz vor Dreck war, sauberlecken. Nachdem sie den kompletten rechten Fuß Steffis sauber geleckt hatte und dabei Staub, Dreck, einzelne Haare und andere kleine Partikel, die an Steffis Fußsohle klebten, gefressen hatte, begab sie sich sofort zu Steffis linkem Fuß, um ihm die gleiche Behandlung zukommen zu lassen. Steffi fühlte sich inzwischen mehr als großartig, während Ariel sich um ihre Füße kümmerte. Sie hatte Gefühle von Macht und Überlegenheit, die sie so noch nie kennengelernt hatte. Jede Berührung von Ariels Lippen oder Zunge auf ihren Füßen steigerte diese Gefühle, und hörten nicht einmal auf, als Ariels Zunge über ihre Fußsohle fuhr und sie somit auch etwas kitzelte. Als Ariel mit Steffis Füßen fertig war, kroch sie sofort weiter zu Mayleens Füßen. Genau wie zuvor bei Steffi küsste sie zuerst den Fußrücken beider Füße, bevor sie dann die komplette Fußoberseite inklusive Zehen und schließlich auch die sehr schmutzigen Fußsohlen mit ihrer Zunge säuberte. Auf dieselbe Weise küsste und leckte sie nun nacheinander 16 Paar schmutzige Mädchenfüße sauber. Nur Jennys und Lauras Füße musste sie nicht versorgen, da diese auf diesen Service verzichteten und ihre Aufnahmen nicht unterbrechen wollten. Für Steffi und alle anderen Mädchen, deren Füße Ariel küsste und sauber leckte, war es eine unglaubliche Erfahrung. Sie erniedrigten und quälten das Mädchen, das nackt mit an die Schamlippen gefesselten Füßen und an die Nippel gefesselten Händen wie ein Wurm vor ihnen herumkroch, nun schon seit Stunden. Bisher war dies für alle – inklusive Ariel, wie die Mädchen immer noch annahmen – ein großer Spaß. Aber diese Geste des Fußküssens und -leckens, diese absolute Erniedrigung ihrer Mitschülerin, ließ sie ein nie gekanntes, fantastisches Gefühl der Überlegenheit und Macht spüren. Und alle genossen dieses neue, tolle Gefühl sichtlich. Auch Ariel fühlte dabei etwas, doch für das Mädchen waren es nun schon sehr wohlbekannte Gefühle von Minderwertigkeit, die sich bei jedem Mädchen, dessen Füße sie küsste und dessen Dreck sie ableckte, noch verstärkten. Es fiel ihr schwer, die Tränen zu unterdrücken, die vor Scham und Unterwürfigkeit in ihr aufstiegen, und trotzdem weiter ein fröhliches Gesicht zu zeigen. Die sich so überlegen fühlenden Mädchen zogen ihre nun sauberen und etwas feuchten Füße natürlich nur so weit zurück, dass Ariel ihre linke Titte auch noch über die Füße schleifen lassen musste. Nachdem die Sklavin den ersten fünf Mädchen saubere, nasse Fußsohlen beschert hatte, begannen sie leise miteinander zu tuscheln und lachten plötzlich laut auf. Ariel konnte nicht verstehen, was los war, aber jedes Mal, wenn sie nun ihre Titte über die Füße eines Mädchens gezogen hatte, stand dieses kurz auf und lief etwas im Raum herum. Alle stiegen auch in die noch vorhandene Urinpfütze, die Ariel während ihrer Verprügelung angelegt hatte, bevor sie sich wieder hinsetzten. Endlich erreichte die Sklavin die hintere Wand und drehte um. „Ariel, könntest du bitte noch einmal unsere Füße sauberlecken? Sie sind leider schon wieder sehr schmutzig geworden“, rief Michelle ihr grinsend zu. „Sehr gerne, ich liebe es eure wundervollen Füße zu küssen und zu lecken“, keuchte Ariel und kroch erneut zu den Sofas, um die Füße der Mädchen ein weiteres Mal sauber zu lecken. Da die Füße der Mädchen durch Ariels Speichel und Urin sehr feucht geworden waren und sie damit in dem Raum herumgelaufen waren, waren sie nun noch viel schmutziger als zuvor. Susis Füße waren die ersten. Kurz bevor Ariel sie erreichte, spuckte Susi sich selbst auch noch auf ihre Fußrücken. Somit musste die Sklavin nicht nur die dreckigen Füße ablecken, sondern auch die Spucke von den Fußrücken. Und natürlich hielt ihr Susi dann noch ihre Fußsohlen ins Gesicht, damit das Mädchen auch diese noch viel schmutzigeren Sohlen ablecken konnte. Ariel musste den ekelhaften Geschmack von Staub, gemischt mit etwas Urin, ertragen. Trotz dieser extremen Herabsetzung lächelte sie wunderschön mit heraushängender, grauschwarzer Zunge fröhlich in Lauras und Jennys Kamera, nachdem sie Susis linke Fußsohle saubergeleckt hatte. Sie reinigte ihre Zunge mit ihrem Speichel, schluckte den Dreck und lächelte nochmals mit sauberer Zunge in die Kamera, bevor sie anfing, Susis rechten Fuß sauberzulecken. Als Ariel damit fertig war, zog Susi sie dieses Mal ganz an das Sofa und beugte sich vor. Während Ariel den ersten, natürlich mit einer großen Menge Spucke bedeckten Fuß von Jasmin leckte, streichelte Susi ihr über den hochgestreckten Hintern, steckte ihre Finger in die klaffende Möse, zwickte den frei zugänglichen Kitzler leicht, kitzelte die an der Fotze angebundenen Füße und zog daran, sodass sich die daran befestigten Schamlippen schmerzhafter dehnten. Nachdem Ariel den Dreck von Jasmins kompletten linken Fuß lächelnd geschluckt hatte und anfing, den rechten Fuß mit ihrer Zunge zu reinigen, steckte Susi plötzlich ihren rechten Zeigefinger so tief sie konnte in Ariels Arschloch. Während Ariel kurz aufstöhnte und ihr Gesicht wieder sehr rot wurde, johlten, lachten und applaudierten die anderen Mädchen, die das Geschehen an der Wand sehr gut mitverfolgen konnten. Während Susi nun ihren Finger in Ariels After drehte, ihn etwas heraus und wieder ganz hineinschob, fragte sie laut: "Ist es in Ordnung, wenn wir nicht nur deine nasse Fotze, sondern auch dein Arschloch erkunden?" Ariel hörte kurz damit auf Jasmins Fuß zu lecken und antwortete: "Susi, ich liebe, was du gerade machst. Bitte hör nicht auf. Wie ich schon gesagt habe, ihr dürft wirklich gerne jeden Millimeter meines ganzen Körpers erkunden!"  Schließlich zog sie ihren Finger wieder heraus. An ihrer Fingerspitze und dem vorderen Fingernagel klebte etwas Scheiße. Susi stand vom Sofa auf, kniete sich neben Ariel hin und hielt ihr den Finger unter die Nase. „Na Ariel, wie riecht das?“ fragte sie kichernd. Ariel unterbrach kurz das Abschlecken von Jasmins Fuß und antwortete: „Susi, es stinkt nach Scheiße!“ „Würdest du mir gerne den Finger sauberlecken?“, fragte Susi weiter, um ihre Sklavin noch mehr zu demütigen. Wieder unterbrach Ariel die Leckaktion und antwortet: „Na klar, gerne Susi! Es war ja auch schließlich mein Arsch, der ihn dreckig gemacht hat.“ Ariel öffnete ihren Mund und Susi wischte sich ihren Finger an Ariels Zunge ab. Dann schloss Ariel ihre Lippen um den Finger um ihn richtig sauberzulecken. Ariel fuhr sofort damit fort, Jasmins Fuß sauberzulecken und nur wenige Sekunden später zog Susi ihren Finger vollständig aus Ariels Arschloch. An ihrer Fingerspitze und am vorderen Fingernagel klebte etwas Scheiße. Susi stand vom Sofa auf, kniete sich neben Ariel hin und hielt ihr den Finger unter die Nase. „Na, Ariel, wie riecht das?“, fragte sie kichernd. Ariel unterbrach nochmals kurz das Abschlecken von Jasmins Fuß, um zu antworten: „Susi, es stinkt ganz widerlich nach Scheiße!“ „Würdest du mir gerne den Finger sauberlecken?“, fragte Susi weiter, um ihre Sklavin noch mehr zu demütigen. Ariel unterbrach wieder die Leckaktion und antwortete: „Na klar, gerne, Susi! Es war schließlich auch mein Arsch, der ihn dreckig gemacht hat.“ Ariel öffnete ihren Mund, und Susi wischte sich den Finger an ihrer Zunge ab. Dann schloss Ariel ihre Lippen um den Finger, um ihn richtig sauberzulecken. Die anderen Mädchen verfolgten fasziniert das Geschehen. Einige schüttelten sich zwar vor Ekel, aber schauten trotzdem begeistert zu. Nach wenigen Sekunden zog Susi ihren Finger wieder aus Ariels Mund und zeigte ihn Lauras Kamera. Dies nahm kurz den sauberen Finger auf, bevor sie die Kamera auf Ariels Gesicht schwenkte und so auch den ziemlich sauberen Mund Ariels zu zeigen. "Das ist ja so ekelhaft, igitt. Wie kann man nur seine eigene Scheiße fressen!", fragte Fiona laut und die anderen Mädchen stimmten zu. Inzwischen hatte sich Susi wieder hingesetzt und Ariel fuhr fort, die mit Spucke benetzten, dreckigen Füße ihrer Schulkameradinnen zu lecken.  Wieder erfuhren ihre Klassenkameradinnen das tolle Gefühl der absoluten Überlegenheit und Macht über einen anderen Menschen. Und da Ariel alles nicht nur freiwillig mitmachte, sondern auch schon mehrmals erklärt hatte, wie sehr sie das Alles anmacht, und da sie nach jedem dreckigen Fuß ihr lächelndes Gesicht vor die Kamera hielt und den Dreck schluckte und sogar die Scheiße von Susis Finger offenbar bereitwillig und gerne abschleckte, hatte auch keine ein schlechtes Gewissen. Während Ariel einen Fuß nach dem anderen sauberleckte, wurde sie nun ständig von den Mädchen betatscht, an ihren Füßen gezogen und bekam Finger in ihre Möse gesteckt. Und während der ganzen Zeit zeigte Ariel ein fröhliches und leidenschaftliches Gesicht, das allen zeigte, dass sie den meisten Spaß hatte. Sie stöhnte lustvoll auf, wenn ihr eines der Mädchen einen Finger in den Arsch oder die Möse steckte. Allerdings folgten nur drei Mädchen Susis Beispiel und bohrten ihre Zeigefinger tief in Ariels Arschloch: Tiziana, Fiona und Mila. Bei allen dreien klebte Scheiße an den Fingern, welche sie natürlich anschließend begeistert sauberleckte. Schließlich hatte sie allen 16 Mädchen zum zweiten Mal die Füße geleckt und kroch dann zurück zur Eingangstür. Auf dem Weg dorthin flüsterten Laura und Jenny ihr zu, dass sie sich in Zukunft, wenn das Publikum sie für eine Leistung lobte bzw. applaudierte, bedanken und sich natürlich auch verbeugen solle. Ariel kam an der Eingangstür an und Avery hatte die Ehre, sie von den Schnüren zu befreien. Dann ging sie unter dem Applaus der anderen Mädchen zurück. Dabei rief sie den jauchzenden Mädchen lachend zu: „Hey, vielen Dank, das ist sehr nett von euch, danke, danke! Auch euch, Avery und Steffi, vielen, vielen Dank für diese tollen Aufgaben. Das war nun wirklich extrem geil.“

Als sie wieder vor den Mädchen stand, sagte Sarah laut zu ihr: „Mir ist aufgefallen, dass deine Fotze ganz schön feucht ist. Wenn man es genau nimmt, ist feucht der falsche Ausdruck. Deine Fotze ist klitschnass. Könnte es eventuell sein, dass du geil wie Schmidts Katze bist? Darum wette ich, dass du es ohne Probleme schaffst, dich hier auf dem Tisch und vor uns allen selbst zu einem Orgasmus zu wichsen.“ Während Ariel wieder auf den Tisch kletterte, gratulierten die anderen Mädchen Sarah zu der guten Idee. Ariel setzte sich mit rotem Kopf ganz vorne auf die Tischplatte und spreizte die Beine. Sie wusste nicht, was peinlicher war: vor allen Mädchen zu pinkeln oder vor allen Mädchen zu masturbieren. Sie fühlte sich bei beidem unwohl, bloßgestellt und erniedrigt. Sie hasste alles daran. Mit Zeigefinger und Daumen der linken Hand zog sie ihre Schamlippen auseinander, während sie sich abwechselnd mit Zeigefinger und Daumen der rechten Hand den Kitzler massierte. Gleichzeitig steckte sie sich immer wieder den Mittelfinger, den Ringfinger und/oder den kleinen Finger in ihre Vagina. Es dauerte nicht lange und dieses Mal musste Ariel nicht einmal schauspielern. Ihre Atmung wurde schneller, ihre Hüften bewegten sich auf und ab, und plötzlich begann sie laut zu stöhnen – sie hatte einen heißen Orgasmus vor ihren Klassenkameradinnen und den zwei Ballettfreundinnen. Ihre Säfte liefen auf den Tisch und bildeten dort eine kleine Pfütze. Als sie sich wieder etwas unter Kontrolle hatte, hörte sie erneut begeisterte Rufe und den Applaus ihres Publikums. „Super, Ariel, das machst du wohl nicht zum ersten Mal“, „Schaut euch jetzt mal ihren Kitzler an, wie der nun vor den geschwollenen Fotzenlippen steht“, „Man, Ariel, du läufst ja aus wie eine kaputte Flasche“, „Wow, echt geil, wie die Möse immer noch zuckt“ usw.  Natürlich leckte sie sich vor dem verzückten Publikum noch die Finger sauber, bevor sie sich auf den Tisch wieder auf alle Vier begab, ihrem Publikum ihr Hinterteil und ihre noch tropfende und zuckende Vagina zuwandte um dann auch noch die Pfütze aus ihrer Vaginalflüssigkeit aufzulecken. Dabei dachte sie, dass dies mit Abstand die beste Flüssigkeit war, die sie heute zu sich nehmen durfte.

Noch während Ariel ihren Ausfluss vom Tisch leckte, rief Michelle der Gruppe zu: „Ich trainiere mit Ariel zusammen Ballett und weiß, dass sie eine hervorragende Körperbeherrschung und Ausdauer besitzt. Daher wette ich, dass es Ariel es schafft, auf einem Bein hüpfend einmal die Treppe zum ersten Stock hinauf- und wieder hinunterzuhüpfen, während das andere Bein, so ähnlich wie vorhin beim Kriechen, an einem der Schamlippenpiercings festgebunden wird.“ Ariel hatte inzwischen den Tisch von ihrem Muschisaft befreit und setzte sich, immer noch schwer atmend, auf die Tischkante, damit Michelle sie für die nächste Herausforderung vorbereiten konnte. Ariel setzte ein lächelndes Gesicht auf, und ließ sich von Michelle den linken Fuß an den Ring in ihrer linken, äußeren Schamlippe binden. Während Michelle den großen Zeh an den Ring festband, nutzte sie die Gelegenheit und steckte ihren Mittelfinger durch Ariels geschwollene Schamlippen und strich ein paar Mal über deren ebenfalls geschwollene Klitoris. Ariel stöhnte vor Lust. Schließlich hatte Michelle Ariels Zeh so eng an den Ring gebunden, dass sich beide berührten. Ariel wollte gerade aufstehen, als Laura laut überlegte: „Also bisher hat Ariel alle vorherigen Aufgaben ohne Probleme und recht mühelos erledigt. Ich glaube, die Aufgaben sind zu einfach für sie und wir sollten eventuell einige zusätzliche Schwierigkeiten einbauen. Bei dieser Herausforderung könnten wir beispielsweise ihre Zunge an ihre Nippelringe binden, sodass sie diese während der Übung aus ihrem Mund heraushängen hat. Was meinst du, Ariel? Was meint ihr?“ Ariel dachte: „Versuch du doch erst einmal, mit an den Schamlippen hängenden Füßen herumzuhüpfen“, antwortete jedoch enthusiastisch: „Na klar doch! Finde ich klasse, je schwieriger, desto mehr Spaß. Mein Orgasmus hat euch doch sicher bewiesen, wie sehr ich solche Herausforderungen liebe.“ Und natürlich stimmten auch die anderen zu. Während Jenny nach oben ging, um etwas zu suchen, womit sie Ariels Zunge an einer Nylonschnur befestigen konnte, ging Gracia Richtung Toilette. Laura sah dies und folgte ihr mit einem leeren Glas in der Hand. Inzwischen saß Ariel immer noch auf der Tischkante, den rechten Fuß am Boden stehend und den linken mit beiden Händen an ihre Vagina ziehend. Michelle und Tiziana traten an sie heran und hielten einen kurzen Smalltalk mit ihr. Sie sagten, dass sie sicher seien, dass Ariel das bewältigen könne, woraufhin Ariel antwortete, dass sie ihre Ballettfreundinnen sicher nicht enttäuschen werde. Dann griff Tiziana mit ihrer linken Hand zwischen Ariels Beine, streichelte deren nicht in die Länge gezogene Schamlippe und steckte ihre Mittel- und Zeigefinger in Ariels Vagina. Sie fing an Ariel langsam mit ihren Fingern zu ficken und fragte: „Gefällt dir das?“ „Oh ja, das ist wunderbar. Das fühlt sich toll an. Vielen Dank, Tizi“, stöhnte Ariel lustvoll. Jenny kam im selben Augenblick mit einer Handvoll Vielzweckklemmen zurück, als auch Laura und Gracia von der Toilette zurückkamen. Gracia hielt das Glas in der Hand, das nun zur Hälfte mit einer gelben Flüssigkeit gefüllt war. Tiziana hörte mit der Befummelung von Ariels Vagina auf und zog ihre Hand weg. Das nackte Mädchen war tatsächlich etwas enttäsucht darüber, dass ihre Möse nicht weiter leibkost wurde. Lange konnte sie nicht darüber nachdenken, denn Laura bat sie ihren Mund zu öffen und ihre Zunge weit herauszustrecken. Die Herrin nahm dann eine der Vielzweckklemmen und klammerte sie an Ariels Zunge. Die Klemme biss sehr hart zu und es bildeten sich Tränen in Ariels Augen. Nun fädelte Laura ein Stück Nylonschnur durch beide Nippelringe und einen Griff der Klemme. Dann zog sie die Schnur so stark zusammen, dass Ariels Zunge beinahe die hochgezogenen Ringe in ihren Brustwarzen berührte. Sie hatte nun schon sehr große Schmerzen in ihren wieder stark gedehnten Nippeln und ihrer gezwungenermaßen weit heraushängenden Zunge, obwohl sie nichts weiter tat, als auf dem Tisch zu sitzen. Tiziana wischte ihre feuchten Finger an Ariels nun weit heraushängender Zunge ab. „Wenn du nichts dagegen hast, startet und endet die Aufgabe hier auf dem Tisch sitzend. Und ich glaube, es wäre lustig, wenn wir alle versuchen würden, dir in den nun ja offenstehenden Mund zu spucken. Natürlich nur auf dem Weg bis zur Treppe und zurück. Würdest du uns diesen Spaß erlauben?“, schlug Susi vor. Die Herrinnen hatten für diesen Abend geplant, dass alle Anwesenden Ariel anspucken. Damit sollten die Mädchen immer mehr darin bestärkt werden, Ariel als absolut minderwertig zu betrachten.  Zwar hatten alle Mädchen ihrer Klassenkameradin vor wenigen Minuten schon einmal in den Mund gespuckt, doch das aktive Anspucken eines Menschen mitten ins Gesicht war noch einmal erheblich erniedrigender. Damit zeigte man seinem Opfer ganz deutlich, wie verachtenswert und wertlos es war. Sie war nur noch ein Ding, ein Gegenstand, den man bedenkenlos anspucken konnte. Ariel konnte mit soweit herausgezogener Zunge nicht klar antworten, doch alle verstanden ihre Antwort: „Gerne, gute Idee.“ Noch bevor Ariel aufstehen konnte, hatte Laura ihr bereits mitten ins Gesicht gespuckt und dabei ihre Nase, Oberlippe und auch den offenen Mund getroffen. Ariel versuchte krampfhaft zu lächeln und stellte sich auf ihr rechtes Bein. Noch bevor sie den ersten Hüpfer ausführte, hatten ihr schon Michelle, Steffi und Avery ins Gesicht gespuckt. Der Speichel lief von ihrer Wange und Unterlippe nach unten. Das arme Mädchen fing nun schnell an mit ihrem rechten Bein in Richtung Treppe zu hüpfen.  Die übrigen Mädchen liefen währenddessen vor ihr herum und spuckten auf sie. Nur die wenigsten trafen ihr Ziel, den offenen Mund. Sie trafen stattdessen ihre Wangen, Nase, Augen, Stirn, Kinn und sogar ihre Ohren. Teilweise wurde sie von vier Speichelspenden gleichzeitig getroffen. Dadurch kam sie natürlich nur sehr langsam vorwärts, was ihre Sprünge um ein Vielfaches vermehrte. Und dies war neben dieser extremen Form der Demütigung und Verachtung, das Schlimmste für Ariel. Denn bei jedem Sprung wurde ihre Schamlippe von ihrem eigenen Fuß schmerzhaft heruntergezogen und bei jedem Sprung hüpften auch ihre Brüste mit, was weitere Schmerzen in ihren Nippeln und ihrer Zunge zur Folge hatte. Als sie endlich den Treppenabsatz erreicht hatte, war ihr ganzes Gesicht durch den Speichel der Mädchen nass. Der Speichel lief ihr über das Gesicht und den ganzen Oberkörper herunter. Die Treppe auf einem Bein hochzuspringen, stellte für die sportliche Ariel eigentlich kein großes Problem dar, doch bei diesen schmerzhaften Voraussetzungen war es alles andere als ein Vergnügen. Schnell war sie die Treppe hoch- und auch wieder runtergesprungen. Unten ging es sofort weiter mit dem Anspucken, bis Ariel wieder auf der Tischkante saß. Ihr ganzer Oberkörper war mit Speichel benetzt. Von ihrem Körper tropfte der Speichel auf den Boden. Sobald sie saß, hörte das Anspucken auf, und ihre Kameradinnen applaudierten und beglückwünschten Ariel zu ihrer Leistung. Sie verbeugte sich grinsend und versuchte, „Danke“ zu sagen. Es hörte sich jedoch wie „Anhe“ an. Während Michelle nun noch den Fuß von Ariels Schamlippe löste, nahm Laura ihr die Klemme ab und schnitt den Nylonfaden auf.

Gracia trat nun mit dem halbvollen Glas vor und sagte laut: „Ich wette, dass Ariel es schafft, sich meine Pisse in ihre eigene Blase zu spritzen, sich dann selbst in den Mund zu pinkeln und das ganze Zeug zu saufen.“ Sie übergab böse grinsend Ariel das Glas mit ihrem Urin. Obwohl Ariel dachte, was für Dreckschweine ihre Klassenkameradinnen doch waren, lachte sie und sagte: „Sagt mal, wie kommt ihr nur alle auf solche krassen Ideen? Echt beeindruckend – mir wäre im Leben niemals eingefallen, die Pisse einer anderen Person in meine Blase zu spritzen. Wirklich geil! Natürlich probiere ich das sofort aus. Super, danke!“ Die Herrinnen waren wieder beeindruckt von der schauspielerischen Leistung ihrer Sklavin, die ihren (gespielten) Enthusiasmus sehr überzeugend darstellte. Obwohl, gelogen hatte sie ja nicht – es wäre Ariel tatsächlich nie eingefallen, sich den Urin einer anderen Person in die eigene Blase zu spritzen. Nun überreichte Laura ihr eine Spritze mit Plastikkanüle. »Und wenn du die ganze Pisse in deiner Blase hast, hol dir doch mit der Spritze noch so viel Speichel wie möglich von deinem Körper und spritz ihn auch in deine Blase, einverstanden?« „Natürlich, kein Problem“, spielte Ariel weiter ihre Rolle des vor Begeisterung strahlenden Mädchens, während sie in Wirklichkeit nicht nachvollziehen konnte, wie ihre Klassenkameradinnen auf solch abstruse und perverse Ideen kamen. Offensichtlich versuchten alle Mädchen, nicht nur wegen der Droge, eine noch erniedrigendere und schwierigere Aufgabe für Ariel zu finden als das Mädchen zuvor. Ariel, die immer noch an der Tischkante saß, rutschte etwas nach hinten auf den Tisch und stellte beide Füße auf die Tischplatte. Nun spreizte sie ihre Knie so weit wie möglich. Sie steckte die Kanüle auf die 100 ml fassende Spritze, sog den Urin aus dem Glas hinein, spreizte mit Daumen und kleinem Finger der linken Hand ihre Vagina weit auf, schob die acht Zentimeter lange Kanüle etwa bis zur Hälfte in ihre Harnröhre und drückte den Urin über den Kolben der Spritze in ihre Blase. Als sie die Kanüle aus ihrer Harnröhre zog, tropfte etwas Urin heraus. Während Jenny eine kleine Schale unter Ariels Möse stellte, sog diese die Spritze erneut voll und füllte ihre Blase mit Gracias Urin. Nachdem sie diesen Vorgang dreimal wiederholt hatte, war das Glas leer und ihre Blase mit ca. 300 ml Harn eines anderen Mädchens gefüllt. Schon legte sie die Kanüle an ihren Körper und versuchte, so viel Speichel wie möglich in die Spritze zu saugen, um ihre Blase damit weiter zu füllen. Es gelang ihr, nochmals drei fast volle Spritzen in ihre Blase zu drücken. Da sich jetzt über 600 ml Flüssigkeit in ihrer Blase befanden, hatte sie wieder das dringende Bedürfnis, sich zu erleichtern. Und auch der Druck in ihrem Darm war wieder da und wurde immer drängender. Sie kämpfte verzweifelt damit, ihren Schließmuskel unter Kontrolle zu halten. Trotzdem sog sie noch die kleine Schale leer, die unter ihrer Möse stand, um sich diese verlorene Menge auch noch in die Blase einzuführen. Gerade wollte sie sich auf den Tisch legen, als Jenny sagte: „Warte! Das Zeug sollte sich schon gründlich vermischen. Darum machst du jetzt bitte zehnmal den Hampelmann. Und in deinen Mund pisst du dir auf den Boden liegend.“ Ariel stand vom Tisch auf, stellte sich auf den Boden in die Grundstellung – Füße zusammenstehend, Arme an den Seiten herunterhängend – und begann, die Hampelmann-Übung auszuführen. Dabei ging sie ganz leicht in die Knie, sprang hoch und spreizte dabei ihre Beine weit auseinander, während ihre Hände über ihrem Kopf zusammenklatschten. Dies wiederholte sie zehn Mal. Für die Zuschauer war es wieder ein beeindruckender Anblick, Ariels hüpfende Titten zu beobachten. Nach dem zehnten Mal nahm sie die Kanüle vom Tisch, legte sich auf den Rücken und streckte den Hintern in die Luft. Nun streckte sie ihren Hintern in die Luft, krümmte den Rücken und brachte ihre Unterschenkel und Füße neben ihren Kopf, wobei sie den Rücken mit den Händen stützte. So konnte sie nun wieder ihre beringte Vagina sehen und stellte fest, dass die Schwellung der äußeren Schamlippen schon sehr weit zurückgegangen war. „Verliert Garcia die Wette, wenn mir jemand die Beine festhält?“, fragte Ariel in die Runde. Die anderen diskutierten kurz darüber, einigten sich aber darauf, dass die Aufgabe ja darin bestand, den Urin zu trinken und nicht irgendwelche sportlichen Höchstleistungen zu vollbringen. Also traten Steffi und Colleen vor und fixierten jeweils einen Fuß Ariels, indem sie mit einem ihrer eigenen Füße fest auf den Bereich von Ariels Achillessehne traten. Nun konnte Ariel ihren Rücken loslassen. Sie öffnete weit den Mund und schob sich die Kanüle wieder in die Harnröhre. Schon kam ein hellgelblicher Strahl aus der Kanüle und spritzte auf ihr Gesicht. Sie lenkte die Kanüle mit den Händen so, dass der Strahl in ihren Mund traf. Immer wenn ihr Mund voll war, verstopfte sie die Kanüle mit dem Daumen und schluckte eifrig. Colleen murmelte bewundernd: „Mann, ich glaube, die kann auch ihre eigene Scheiße fressen!“ Schließlich hatte Ariel das gesamte Urin-Speichel-Gemisch getrunken, zog sich die Kanüle aus der Harnröhre. Colleen und Steffi ließen sie los und Ariel drehte sich sofort auf den Bauch, um den Boden sauberzulecken. Ihr Publikum applaudierte erneut und war hingerissen. Ariel bedankte sich.

Steffi, die Colleens Bemerkung gehört hatte, griff die Idee auf und sagte: „Ich wette, dass Ariel es nicht fertigbringt, ihre eigene Scheiße zu fressen, ohne dabei zu kotzen!“ Zunächst wurde es mucksmäuschenstill. Für einige Sekunden war es so still, dass man sogar den Flügelschlag einer Mücke hätte hören können. Die Herrinnen blickten sich begeistert an, denn schon wieder wurde eine Aufgabe, die sie ihrer Sklavin am Ende dieses Spiels ohnehin auferlegen wollten, von einer Klassenkameradin vorgeschlagen. Doch plötzlich fingen alle gleichzeitig an zu reden. „Es ist doch nicht dein Ernst, dass du das tatsächlich von Ariel verlangst, oder?“, „Es hat ja wohl alles seine Grenzen. Pisse okay, aber Scheiße?“, „Aber sie hat ja schon ihre Scheiße von der Banane geleckt.” , "Spinnst du? Das kannst du doch nicht ernsthaft verlangen!“, „Schon allein bei der Vorstellung dreht sich mir der Magen um, pfui Teufel!“  „Sie hat doch gesagt, dass die Aufgaben auch ekelhaft sein dürfen – je ekelhafter, desto geiler für sie.“ „Ja, aber das geht doch wohl zu weit!“ Während die Mädchen diskutierten, ob man solch eine Aufgabe einer anderen Person zumuten dürfe, schlich sich Laura zu Ariel und flüsterte ihr ins Ohr: "Verdammt, blöde Sklavenfotze! Ich hoffe, du mischst dich jetzt endlich mal in diese Diskussion ein!"  Ariel hörte bestürzt die Wette von Steffi, die anschließende Diskussion und den Befehl von Laura. Dabei dachte sie unglücklich: „Natürlich. Das i-Tüpfelchen. Es genügt offenbar nicht, wenn ich vor all meinen Klassenkameraden pinkele, onaniere, gedemütigt und verprügelt werde. Offenbar gefällt es meinen lieben Klassenkameradinnen, mir dabei zuzusehen, wie ich mich selbst auf die unmenschlichste und ekelhafteste Weise demütige. Und natürlich wird mir sofort von meinen Herrinnen befohlen, die Aufgabe von Steffi zu akzeptieren. Ich muss sogar wieder alle davon überzeugen, dass ich gerne meine Scheiße fressen würde. Und natürlich lassen mich diese Schweine sicher auch noch vor der ganzen Klasse kacken, bevor ich meine eigene, ekelhafte Scheiße fressen darf! Wie soll ich das nur schaffen? Allein der Gedanke, dreckige Ärsche zu lecken und dabei kleine Mengen Scheiße zu fressen, lässt mich fast kotzen. Aber wenn ich kotze, muss ich meine Kotze und die Scheiße noch einmal fressen. Und das Schlimmste ist: Ich muss wirklich dringend scheißen. Wenn ich aber nun vor all diesen Mädchen kacke und dann meine Scheiße esse, ist es vorbei. Dann brauche ich nie wieder in diese Klasse zu gehen, denn ich kann keiner von ihnen mehr ins Gesicht sehen!” Ariel wurde durch einen heftigen Stoß von Laura aus ihren Gedanken gerissen. Die anderen Mädchen diskutierten immer noch, als Laura Ariel in einem wütenden und drohenden Tonfall anknurrte: „Sklavenfotze! Habe ich dir nicht gerade einen Befehl gegeben? Verdammt noch mal, misch dich sofort in die Diskussion ein! Und ab sofort erwarte ich von dir, dass du bei den restlichen Aufgaben immer Vorschläge machst, wie man sie noch demütigender, ekelhafter oder schmerzhafter für dich gestalten könnte. Bei dieser fängst du an! Verstanden?” Ariel nickte leicht und rief dann laut in die Menge: „Hallo, hallo! Hey, hört doch mal alle her! Ich würde wirklich gerne versuchen, die Aufgabe zu bewältigen, die mir Steffi gestellt hat. Ja, es ist wirklich eine furchtbar ekelhafte Vorstellung, meine eigene Scheiße zu fressen, aber auch eine wirklich tolle und faszinierende Herausforderung. Ganz besonders, da ich ja dabei nicht kotzen darf. Und wie schon gesagt, ich liebe solche Erniedrigungen einfach!“ Jenny erwiderte diese Aussage so laut, dass es alle hören konnten: „Wenn ich das richtig verstehe, soll Ariel jetzt also in dem Haus meiner Tante vor uns allen scheißen und danach ihre Scheiße fressen. Also, ich finde das zwar echt widerlich und krank, aber da sie es ja unbedingt selbst versuchen will, wäre ich einverstanden.“ Sie sagte es mit einem Tonfall, der ausdrücken sollte, dass sie eigentlich dagegen war. Auch Ariels Herinnen konnten gut schauspielern. Um den Schein zu wahren, gab Susi jedoch Folgendes zu bedenken: „Also ich glaube, dass es nicht besonders gesund sein kann, wenn man Scheiße frisst. Das ist etwas anderes, als ein paar stinkende, braune Stellen von einer Banane abzulecken. Außerdem, wer weiß, ob Ariel überhaupt muss.“ „Und wir sollten auch bedenken, dass es höchstwahrscheinlich nicht zum Raumklima beitragen würde“, frotzelte Jasmin. „Ich würde es aber wirklich sehr gerne versuchen. Es ist einfach so herrlich erniedrigend, allein bei dem Gedanken fängt meine Fotze schon wieder zu tropfen an. Außerdem ist es vielleicht gar nicht so schlimm, wie wir alle denken. Ich habe ja schon meine Scheiße von einigen eurer Finger und einer Banane geleckt. Es hat zwar wirklich furchtbar nach Scheiße geschmeckt und gerochen, aber wie ihr alle seht, geht es mir gut. Also, ich wäre dabei – und Susi, ja, ich könnte tatsächlich gerade scheißen!“ Nach dieser Erklärung, dass sie es unbedingt selbst versuchen wolle, und nach Jennys Worten war die Diskussion beendet, und alle anderen waren nun auch damit einverstanden, dass Ariel es versuchen sollte. Jenny fuhr dann fort. „Ich bin mir zwar nicht wirklich sicher, ob der Satz ‚Mir geht es gut‘ für jemanden zutrifft, der versuchen will, seine eigene Scheiße zu fressen.  Meiner Meinung nach ist das auf eine perverse Art ziemlich krank. Aber wenn du uns unbedingt zeigen willst, wie du kackst und deine Scheiße frisst – bitte. Für dich ist das vielleicht eine faszinierende und geile Herausforderung; für uns wird es wahrscheinlich zugleich extrem abstoßend aber auch total geil sein, dir dabei zuzusehen, wie du dich auf diese abartige Weise erniedrigst. Meine Tante hat hier so eine komische zentrale Staubsaugeranlage. In jede Wand sind mehrere kleine Öffnungen eingebaut, in die man normalerweise den Staubsaugerschlauch reinsteckt. Um die Geruchsbelastung zu minimieren, scheißt du bitte vor eines dieser Löcher. Du bekommst auch einen Teller, auf den du scheißen kannst. Wenn du diese perverse, ekelhafte, unmenschliche Aufgabe wirklich durchführen möchtest, wirst du aber nur einen einzigen Bissen davon essen. Egal, ob du es schaffst oder nicht: Bring den Teller dann bitte sofort in die Toilette und mache ihn sauber. Bist du damit einverstanden, Ariel? Und du, Steffi, es war ja deine Idee. Sind auch alle anderen damit einverstanden?“ Natürlich waren alle einverstanden und kicherten und lachten vor Vorfreude auf die Show, welche dieses merkwürdige Mädchen vor ihnen freiwillig aufführen wollte. Jenny holte einen Teller, stellte ihn vor eine der Wandöffnungen und klappte dessen Deckel auf. Sofort spürte man einen Sog und hörte ein leises Brummen. Ariel ging in Richtung Teller, erinnerte sich jedoch an Lauras Worte, überlegte kurz und hatte eine Idee. „Ich muss zwar wirklich dringen kacken, aber es ist auch für mich das erste Mal vor Publikum. Darum wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ich etwas vor euch allen aus meinem Arsch herauspressen kann, alle abwechselnd auf meinen Bauch steigt und euch einmal im Uhrzeigersinn dreht. Ich denke nach einer solchen Bauchmassage sollte es mir doch gelingen, etwas aus meinem Arsch fallen zu lassen obwohl ihr alle zuseht.“ Das arme Mädchen wollte diese Demütigung so schnell wie möglich hinter sich bringen. Da sie sich tatsächlich nicht sicher war, ob sie trotz des enormen Drucks in ihrem Darm vor diesem ganzen Publikum koten könnte, hatte sie sich diese Zusatzaufgabe ausgedacht. Ariel legte sich mit gespreizten, abgewinkelten Beinen auf den Boden. Als Erstes stieg Sarah auf ihre Sklavin. Sie trat dabei so zwischen Ariels Beine, dass ihr großer Zeh des rechten Fußes durch Ariels nicht mehr ganz so stark geschwollene Schamlippen glitt. Sie stellte ihren linken Fuß auf Ariels Unterbauch und zog dann den rechten großen Zeh durch Ariels Vagina und stellte ihren Fuß dann neben den linken. Dabei bemerkte sie grinsend: „Obwohl ihre Fotze schon ganz schön abgeschwollen ist, ist sie immer noch heiß und auch immer noch ganz schön feucht.“ Während Sarah sich nun im Uhrzeigersinn auf Ariels Bauch drehte, lachten die anderen über Sarahs Bemerkung. Nachdem sie sich einmal komplett gedreht hatte, stieg Sarah zuerst auf Ariels Brüste, ging in die Hocke und ließ eine Menge Speichel aus ihrem Mund in den offenen Mund Ariels fließen. "Streck bitte deine Zunge so weit wie möglich raus", sagte sie dem am Boden liegenden Mädchen, während sie sich immer noch auf Ariels Brüsten stehend wieder erhob. Ariel gehorchte natürlich und Sarah ließ erst jede ihrer Fußsohlen über Ariels herausgestreckte Zunge gleiten, bevor sie schließlich über Ariels Kopf wieder abstieg.  Das nächste Mädchen folgte, es war Ariels Ballettkameradin Tiziana. Genauso wie zuvor Sarah prüfte sie, ob Ariels Möse immer noch feucht war, indem sie ihre großen Zehen zwischen Ariels Schamlippen durchzog. Dann stieg sie auf ihren Venushügel und Unterbauch, drehte sich, stellte sich auf Ariels Brüste, ging in die Hocke, spuckte dem stöhnenden Mädchen in den offenen Mund und ließ ihre Sohlen über die herausgestreckte Zunge Ariels gleiten, bevor sie wieder von ihr herunterstieg. Auch alle anderen wiederholten diese Zeremonie und als Letzte stieg Susi über Ariels Titten und Zunge von deren Körper. Ariel kam sich die ganze Zeit wie ein Fußabtreter vor. Schon wieder durften sie alle anspucken. Und alle hatten nasse Zehen, wenn sie auf ihren Bauch stiegen. Wieder leckte Ariel viel Schmutz und Dreck von den Fußsohlen der Mädchen. Nachdem 18 Paar Füße sich über ihren Bauch gedreht hatten, hatte das Mädchen natürlich nun auch in der ganzen Bauchgegend schmerzen und der Druck in ihrem Darm war kaum noch auszuhalten. Sie schwitzte am ganzen Körper vor Anstrengung ihren Schließmuskel noch verschlossen zu halten. Ariel stand auf und ging zu dem Teller an der Wand. Mit Laura und Jenny standen noch Jasmin, Colleen, Steffi und Tiziana vor Ariel und dem Teller, während sich die anderen auf die Sofas verteilten, um sich die gesamte Aktion in Großaufnahme an der Wand anzusehen. Ariel ging über den Teller in die Hocke, doch Laura sagte: „Warte kurz. Stell den Teller etwas weiter von der Wand weg, damit wir auch von hinten filmen können und dein Arschloch gut im Blick haben. Dort spielt sich ja das meiste ab. Und wahrscheinlich wäre es von Vorteil, wenn du dir auch deine Arschbacken auseinanderziehst, damit wir wirklich alles genau sehen.“ Ariel tat dies, spürte aber immer noch den ziemlich starken Sog aus der Wandöffnung. Sie ging wieder in die Hocke, zog sich mit ihren Händen die Hinterbacken auseinander und drückte. Für Ariel war es auf das extremste entwürdigend und peinlich, dass sich die achtzehn Mädchen jetzt ganz genau ansahen, wie sich Ariels faltiges Loch ein paar Mal leicht öffnete und wieder schloss, bis schließlich ein kleines, braunes Stückchen Scheiße zu sehen war. Das kleine Stückchen fiel auf den Teller und ihm folgte ein lauter Furz, der das Publikum zum Lachen brachte und Ariel zutiefst beschämte. Mit hochrotem Kopf drückte sie weiter, bis ein großer, dicker, langer, stinkender, brauner Brocken ihr Arschloch verließ, sich auf den Teller wickelte und schließlich von ihrem Arschloch abfiel. Es folgten nochmals zwei laute Fürze, die das Publikum wieder zum Lachen animierten. Zum Abschluss fiel noch ein kleines Stückchen Scheiße aus Ariels Arschloch, dann war der erste Teil der Show vorbei. Während sich Ariel vor allen erleichterte, sagte Avery laut: „Mann, ich hätte nie gedacht, dass ich mir jemals ansehen würde, wie jemand anderes scheißt. Eigentlich ist es ja widerlich, und mir wäre es unendlich peinlich – ich könnte wahrscheinlich vor Publikum gar nicht scheißen. Aber es ist doch irgendwie seltsam aufregend und erregend, wenn man einem Mädchen zusieht, das sich selbst so derart erniedrigt und entmenschlicht und ohne Probleme sogar vor Publikum scheißt, dass man es eigentlich nicht mehr als Mädchen bezeichnen kann!“ Die anderen Mädchen stimmten dieser Aussage völlig zu. Tiziana bemerkte noch: „Tja, offensichtlich wäre es für uns alle sehr beschämend, aber Ariel scheint es zu gefallen, vor uns allen zu scheißen. Sie hat ja auch schon vor uns gepisst und sich einen runtergeholt! Klar, jede von uns wichst, und wir wissen das alle. Doch ich denke, weder ihr und ganz sicher nicht ich, könnte das vor Publikum tun und dabei einen Orgasmus bekommen. Ariel ist offenbar eine echt eklige Schlampe, nach der gerade stattgefundenen Aktion eigentlich eher eine Drecksau, der solche Sachen offensichtlich wirklich Spaß machen! Immerhin ist ihre Möse ja auch ständig feucht!“ Wieder stimmten alle Mädchen zu. Obwohl es das Erniedrigendste war, was Ariel bisher tun musste, war sie doch erleichtert, den Druck in ihrem Darm endlich losgeworden zu sein. Doch die Worte von Avery und Tiziana taten ihr sehr weh. Die anderen Mädchen begannen nun ebenfalls, sie nicht mehr als menschliches Wesen zu betrachten. „Genau das wollten meine Herrinnen erreichen. Sie wollen, dass mich alle Klassenkameradinnen und Ballettfreundinnen nur noch als ekelhaftes Dreckschwein ansehen und nicht mehr als Mensch. Eine Drecksau, die es nicht nur verdient, von allen verprügelt und angespuckt zu werden, sondern die sogar danach bettelt, dass man sie genauso behandelt! Und offenbar ist es nun soweit“, dachte Ariel traurig. Sie hatte mit ihren Gedanken recht. Das Ziel ihrer Herrinnen war es tatsächlich, dass alle anwesenden Mädchen Ariel nach dieser Pyjamaparty nur noch als ein Stück Dreck betrachteten, das man verprügeln, foltern, anspucken, anpissen, anschissen und auf jede sonstige erdenkliche Art erniedrigen und demütigen durfte. Laura filmte eine Nahaufnahme des Scheißehaufens und darin war sogar ganz deutlich der Panzer einer Schabe zu sehen. Ariel ging, in der Hocke bleibend, rückwärts bis kurz vor die Wand, sodass der Teller nun vor ihr stand. Die Absauganlage funktionierte besser als geplant, denn es war tatsächlich nichts zu riechen. Jenny reichte ihr eine Gabel und Ariel nahm damit etwas von dem großen Stück auf. Sie sah zu Laura, die ihr mit einer Hand und unbemerkt von den anderen andeutete, mehr auf die Gabel zu nehmen. Das Stück auf der Gabel war nun etwa so groß wie eine Pflaume. Und nun sahen die auf dem Sofa sitzenden Mädchen in Großaufnahme sowie die vor Ariel stehenden Mädchen live, wie eine lächelnde Ariel ihren hübschen Mund öffnete, die mit Scheiße beladene Gabel hineinsteckte, ihre Lippen darüber verschloss und eine beinahe saubere Gabel wieder aus ihren geschlossenen Lippen herauszog. Dann öffnete sie ihren Mund wieder so weit wie möglich, damit ihr Publikum das Stück ihrer eigenen Exkremente darin auf ihrer Zunge liegend sehen konnten. Jenny ging näher zu Ariel, um noch eine gute Nahaufnahme von ihrem geöffneten, gefüllten Mund zu machen, und flüsterte ihr zu: „Jetzt jeweils fünfmal kauen, dann Maul weit aufreißen und auch die Zunge herausstrecken. Das Ganze sechsmal, und dann schlucken! Sobald du alles unten hast, bettelst du darum, ein weiteres Stück fressen zu dürfen!“ Ariel kaute fünfmal, öffnete danach ihren Mund und alle konnten das inzwischen etwas flüssiger aussehende Stück sowie ihre braunen Zähne und Zunge sehen. Ariel versuchte immer zu lächeln, wenn sie auf dem Stück Scheiße herumkaute - und im Großen und Ganzen gelang ihr das auch, obwohl sie ein paar Mal deutlich und heftig würgen musste. Der Großteil ihres Publikums war gleichzeitig angewidert und beeindruckt, genauso wie es Jenny vorhergesagt hatte. Obwohl einige der Mädchen allein vom Zusehen würgen mussten, sahen sich doch alle gebannt und fasziniert die Show an, die Ariel bot. Nachdem ihre Klassenkameradin sechsmal auf dem Stück Scheiße herumgekaut hatte, befand sich nur noch braune Flüssigkeit in ihrem Mund, die sie auf einmal hinunterschluckte. Ariel fing heftig an zu würgen und zu husten. Es war das erste Mal, dass sie eine so große Menge Scheiße hat schlucken müssen. Sie würgte und hustete noch etwa eine halbe Minute, doch schließlich öffnete sie ihren leeren Mund, streckte die Zunge heraus und alle sahen den leeren Mund, die immer noch teilweise braunen Zähne und die braune Zunge. Das Publikum applaudierte, während Ariel immer noch in Hockstellung vor ihren duftenden Ausscheidungen saß und ihr Publikum frech angrinste. Dann sagte sie laut: „Mann, das war echt ekelhaft. Also das schmeckt so richtig nach Scheiße. Aber ich würde es wirklich gerne noch einmal probieren. Ich weiß, wir haben gesagt nur ein einziges Stück. Aber bitte, bitte lasst mich noch ein weiteres Stück fressen – ich denke, ich bekomme das besser hin!“ „Na ja, wenn die anderen es noch einmal sehen wollen, habe ich auch nichts dagegen. Ich musste zwar fast schon beim Zusehen kotzen, aber es ist tatsächlich irgendwie geil, wenn du dich echt freiwillig zur absoluten Drecksau, zu einem widerlichen Abschaum degradierst und deine eigene Scheiße vor uns allen frisst“, antwortete Jenny. Die anderen Mädchen stimmten Jenny zu und wollten diese extreme Demütigung ihrer Mitschülerin natürlich auch noch einmal sehen. „Für die zweite Runde würde ich vorschlagen, dass sich Ariel, nachdem sie sich ihre Scheiße in ihr Maul geschoben hat, zu jeder einzelnen von uns kriecht. Dann kniet sie sich vor uns hin, kaut zweimal auf der Scheiße herum, öffnet weit ihren Mund und zeigt uns, was sie Tolles darin hat. Wenn sie uns allen gezeigt hat, was sie schönes in ihrem Maul hat, sollte sie aufstehen und uns deutlich zeigen, wie sie den Dreck runterschluckt. Seid ihr damit einverstanden?“, schlug Susi vor, um ihre Sklavin noch weiter zu erniedrigen. Alle waren damit einverstanden und verteilten sich auf den Sofas bzw. setzten sich auf den Tisch. Ariel nahm ein weiteres Stück Scheiße auf ihre Gabel. Auf ein Zeichen von Laura war dieses sogar noch deutlich größer als das erste, es war fast doppelt so groß. Dann kroch sie zu Martina, die auf dem Sofa saß, das ihr am nächsten war. Sie kniete sich vor ihrer Klassenkameradin hin, verschränkte ihre Arme hinter ihren Rücken und schaute nach oben in deren grinsendes Gesicht, kaute zweimal auf ihrer Scheiße herum, verzog vor Abscheu wieder ihr Gesicht und öffnete dann weit ihren Mund. Martina beugte sich etwas vor und sah sich den offenen Mund an. Gleichzeitig packte sie mir ihren Händen Ariels Brüste und knetete diese, während sie kichernd sagte: „Ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht sehen würde. Und Ariel hat jetzt wirklich einen ganz schlimmen Mundgeruch. Ekelhaft!” Die anderen Mädchen lachten, während Ariel zu Fiona rutschte, die neben Martina saß. Nacheinander zeigte sie allen Mädchen, was sich in ihrem Mund befand. Dabei folgten alle Martinas Beispiel und kneteten, zogen, verdrehten oder zwickten Ariels Brüste und/oder Brustwarzen, während sie lachend buchstäblich auf sie herabblickten. Denn schließlich war auch die Geste, vor einem anderen Menschen zu knien, ein deutliches Zeichen der Unterwerfung. Und alle Mädchen fühlten sich dadurch wieder dem Mädchen, dass sie seit Stunden auf ekligste und grausamste Weise erniedrigten, weit überlegen - was auch allen außerordentlich gut gefiel. Viele gaben ähnlich beleidigende Kommentare wie Martina ab. Ariel musste sich anhören, dass ihr Mund genauso schlimm stinke wie ihr Arschloch, dass nur völlig durchgeknallte Perverse Scheiße fressen würden oder dass es eine Beleidigung für jeden Menschen wäre, wenn man sie weiterhin als Mensch bezeichnen würde. Schließlich hatte Colleen als Letzte den inzwischen komplett flüssigen Mundinhalt von Ariel kontrolliert und die Sklavin konnte wieder aufstehen. Ihre Brüste waren durch die grobe Behandlung der 18 Mädchen wieder sehr rot. Sie stellte sich mit weit gespreizten Beinen vor ihr Publikum, legte die Hände hinter den Kopf bevor sie ihn nach hinten neigte und tatsächlich anfing, mit offenem Mund die flüssige Scheiße zu gurgeln. Dabei musste sie wieder würgen, weshalb sie ihren Kopf schnell wieder nach vorne kippte. Sie öffnete ihren Mund, um den Inhalt allen noch einmal zu zeigen, und schluckte die ekelhafte Brühe schließlich hinunter. Da es sich um eine viel größere Menge als beim ersten Mal handelte, konnte sie nicht alles auf einmal schlucken. Nach dem ersten Schluck sah man deutlich, wie sie heftig würgte und offensichtlich damit kämpfte, nicht zu kotzen. Sie hielt krampfhaft ihren Mund geschlossen. Als der Würgereiz vorüber war, schluckte sie noch ein zweites Mal, um auch die restliche Portion hinunterzubekommen. Wieder hustete und würgte sie, doch dieses Mal deutlich weniger als beim ersten Mal. Dann öffnete sie ihren Mund, um allen zu zeigen, dass sie es tatsächlich geschafft hatte, die ganze Portion Scheiße zu schlucken.

"Auf deiner Zunge und deinen Zähnen befinden sich noch braune, stinkende Reste. Willst du etwas trinken, um das sauber zu bekommen?“, fragte Laura, während dem tosenden Applaus der anderen Mädchen, und deutete mit einer Geste die gewünschte Antwort an: Sie tat so, als würde sie sich ein Glas unter ihre Vagina halten. Ariel verstand sofort und antwortete laut: „Ja, gerne. Am besten passt zu einem ekelhaften Scheißemenü würde wohl ein widerlicher Pissetrink passen.  Wäre eine, oder auch mehrere von euch so nett und würde für mich in ein Glas pissen? Und da es euch offensichtlich sehr gefallen hat, könnte ich doch bis das Glas kommt, noch ein paar Stücke meiner Scheiße für euch fressen.“ Die anderen sahen sie ungläubig und erstaunt mit offenen Mündern an. Dieses verrückte Mädchen hatte gerade zwei große Stücke Scheiße gefressen, dabei fast gekotzt, und wollte nun nicht nur noch Pisse trinken, sondern bat darum noch weiter von ihrer Scheiße fressen zu dürfen. "Tja, wenn sie unbedingt will...", sagte Bailey, stand auf, nahm das Glas das vor kurzem noch Colleens Urin enthielt, und ging auf die Toilette. Die Herrinnen waren mal wieder begeistert von Ariels Antwort, insbesondere dass sie sogar ohne das es ihr Befohlen worden war, vorschlug noch weitere Scheiße zu fressen. Doch Jenny antwortete, weil sie weiter den Schein der besorgten Mitschülerin wahren wollte, und weil sie auch die Pyjamaparty vorantreiben wollte, dass es nun genug mit dem Scheißefressen wäre. Kurz darauf kam Bailey wieder und hatte das Glas bis zur Hälfte gefüllt. Sie gab Ariel, die immer noch splitterfasernackt mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Publikum stand, das Glas in die Hand und wendete sich an Jenny: „Es ist mir zwar sehr peinlich, aber ich muss dir leider mitteilen, dass ihr kein Toilettenpapier mehr habt.“ Laura sah Ariel drohend an, sodass diese schnell sagte: „Bailey, das ist doch nun wirklich überhaupt kein Problem. Ich werde mich darum kümmern, sobald ich meinen Mund und natürlich meine Zunge von meiner ekelhaften Scheiße befreit habe!“ Bailey verstand nicht wirklich, was Ariel damit meinte, sah sich nun aber erst einmal an, wie Ariel einen großen Schluck ihrer Pisse aus dem Glas nahm, dann damit gurgelte und schließlich schluckte. Schnell nahm sie einen zweiten Schluck, der das Glas leerte, gurgelte nochmals, schluckte alles runter und präsentierte den Mädchen und der Kamera ihren nun sauberen Mund. "Ja, jetzt ist dein Maul wieder absolut scheißefrei", sagte Laura lachend und sofort ging Ariel lächelnd auf ihre Knie, kroch zu Bailey, sah zu ihr auf und sagte: "Also Bailey, ich bin bereit dich sauberzumachen. Meine Zunge ist wieder Scheißefrei und kann dir nun als Klopapier dienen!" Nun endlich verstand Bailey und hob ihr Nachthemd leicht an, damit Ariel ihren Kopf darunter stecken konnte. Niemand sah, was Ariel tat, doch Bailey spürte, wie Ariel ihre Möse sauberleckte und fing lustvoll zu stöhnen an. Ariel schmeckte Urin und Vaginalflüssigkeit. „Ihre Möse schmeckt gar nicht so schlecht“, dachte sie und leckte noch einige Sekunden über die Vagina ihrer Klassenkameradin, schob ihre Zunge so tief sie konnte in den Liebestunnnel um auch dort die Vagina von Urinresten zu befreien, bevor sie wieder unter deren Nachthemd hervorkroch„Wow, das war nicht schlecht – auf jeden Fall besser als jedes Klopapier“, stöhnte Bailey, die die Behandlung sichtlich genossen hatte.  Ariel kniete noch immer nackt vor den anderen Mädchen und wusste nicht, was sie jetzt tun sollte, als Jenny zu ihr sagte: „Ariel, meinst du nicht du solltest dir jetzt mal endlich deinen dreckigen Arsch saubermachen? Und bring dann bitte deine restliche Scheiße in die Toilette, damit ich endlich diese Staubsaugeranlage abschalten kann. Außerdem würde es sicher nicht schaden, wenn du dir unsere Spucke vom Körper wäschst.“ "Jenny, da hast du völlig recht", antwortete Ariel und alle dachten, dass sie nun auf die Toilette gehen würde, um sich ihren Hintern abzuwischen und ihre Scheiße wegzubringen. Doch Ariel wusste genau, wie ihre Herrin Jenny diesen Befehl tatsächlich gemeint hatte. Darum durfte das begeisterte und auch verblüffte Publikum nun beobachten, wie Ariel statt sich auf die Toilette zu begeben, auf allen vieren umdrehte und ihrem Publikum ihren dreckigen Hintern entgegenstreckte, um sich dann statt mit Toilettenpapier mit ihrer rechten Hand die ekligen Reste ihres Stuhlgangs von ihrem Arschloch zu wischen. Natürlich steckte sie ihre Hand dann in ihren Mund, um die Scheiße abzulecken und ihre Hand gut anzufeuchten. Da sie sich nicht gleich nach ihrem Stuhlgang den Hintern hatte säubern können, war ein größerer Bereich um ihren Anus mit Kot beschmiert. So musste sie noch fünfmal mit ihrer Hand ihren Hintern von Exkrementen befreien und ihre Hand danach ablecken. „Mann, Ariel, du bist echt eine widerliche Drecksau!”, entfuhr es Fiona, als Ariel gerade zum letzten Mal ihre Finger sauberleckte. Ariel grinste nur und sagte: „Wieso, es ist ja immer noch kein Klopapier auf der Toilette, oder?” Und es macht mir einfach Spaß, euch zu unterhalten! Außerdem bin ich ja noch gar nicht fertig.“ Verblüfft und fasziniert sahen Ariels Klassenkameradinnen und Ballettfreundinnen nun, wie sich das Mädchen auch noch ihren rechten Zeigefinger so tief wie möglich in den After schob, ihn ein paar Mal hin- und herdrehte und ihn schließlich sauber leckte. „Mann, seht euch das an!“, rief Avery immer noch ungläubig. „Die hat sich gerade quasi selbst den eigenen Arsch saubergeleckt. Wahnsinn! Und nun steckt sie sich auch noch ihren Finger in ihr Arschloch, um es sogar auch von innen sauberzulecken! Fiona, du hast recht, sie ist wirklich die widerlichste, abartigste Drecksau, die ich je gesehen habe!“ „Tja, offenbar schmeckt ihr die eigene Scheiße, obwohl sie vorhin fast gekotzt hätte“, fügte Colleen hinzu. Die anderen Mädchen pflichteten ihnen laut lachend bei und beobachteten, wie ihre Klassenkameradin sich auf eine furchtbar erniedrigende Weise, aber die ganze Zeit über lächelnd, sozusagen ihren Hintern und ihren Mastdarm sauber leckte. Schließlich kam ihr Finger sauber aus ihrem Arschloch. Jetzt stand sie auf und ging zur Toilette im Erdgeschoss. Dort schüttete sie die Reste des Tellers in die Toilettenschüssel und wusch dann den Teller und die Gabel am Waschbecken ab. Sie sah ihr eigenes, nasses Gesicht im Spiegel und musste sich sehr zusammenreißen, um nicht loszuheulen. „Sabber von anderen Mädchen in der Fresse, widerlichen Scheißegeschmack im Maul, vor der ganzen Klasse gepisst, geschissen und gewichst – ich bin wirklich eine Drecksau. Und nun weiß das auch die ganze Klasse! Und der Abend ist noch jung. Wahrscheinlich muss ich auch noch mehr Pisse von meinen Klassenkameradinnen trinken und deren Mösen sauberlecken. Es ist ja schließlich immer noch kein Klopapier da“, dachte das Mädchen traurig. Schließlich wusch sie sich am Waschbecken das Gesicht, spülte ihren Mund aus und befreite ihren Körper vom größten Teil des Speichels. Sie überlegte kurz, ob sie es wagen könnte, sich auch den Mund auszuspülen, um den grässlichen Scheißegeschmack loszuwerden. Aber Jenny hat ihr nur gesagt, dass sie den Speichel abwaschen dürfe. Also war eine Mundspülung nicht erlaubt, und wenn sie es doch tat könnten ihre Herrinnen es merken, weil sie nicht mehr diesen abstoßenden Mundgeruch hatte.

Als sie wieder aus dem Badezimmer kam, warteten die anderen Mädchen schon auf sie. Sie applaudierten und bejubelten sie. Ariel ging lachend zu ihnen und sagte: „Vielen Dank, Mädels. Das war wirklich eine geile und spannende Herausforderung – hat mir echt Spaß gemacht!“ Sie blieb vor ihren Klassenkameradinnen stehen. Martina fragte: „Du, sag mal, die Scheiße muss doch echt widerlich schmecken, oder?“ „Ach, eigentlich ist es gar nicht so schlimm, wie man annimmt“, log Ariel. „Am schlimmsten ist eigentlich der Gestank. Aber es gibt ja auch Käse, der so stinkt und von vielen gegessen wird.“ „Das glaubst du doch selbst nicht. Du hättest beim Runterschlucken fast gekotzt!“, forderte sie Colleen heraus. „Scheiße schmeckt sicherlich nicht toll, ziemlich bitter und eklig. Aber sobald man sie geschluckt hat, merkt man, dass es gar nicht so schlimm war. Wie gesagt, ich glaube, die Vorstellung, Scheiße zu essen, lässt unser Unterbewusstsein viele reflexartige Dinge tun.“ „Und wie schmeckt dann Pisse?“, wollte Martina wissen. „Das ist eigentlich sehr unterschiedlich. Je heller sie ist, desto weniger schmeckt sie überhaupt nach etwas, quasi wie Wasser. Je dunkler sie ist, desto salziger und ekliger wird der Geschmack. Es kommt auch darauf an, was die Person vorher getrunken hat. Am widerlichsten ist jedoch immer die Morgenpisse“, antwortete Ariel dieses Mal wahrheitsgemäß. Nur Susi und Laura fiel auf, dass Ariel sich gerade eigentlich verraten hatte. Für ihre Klassenkameradinnen war es heute das erste Mal, dass sie Pisse getrunken hatte. Sie wusste jedoch bereits, wie unterschiedlich Urin schmecken konnte und dass die morgendliche Pisse die widerlichste war. Zufrieden beobachteten die Herrinnen, dass offensichtlich keines der anderen Mädchen diesen Widerspruch bemerkt hatte. Trotzdem sagte Laura schnell, damit die anderen gar nicht erst über Ariels Antwort nachdachten: „Aber eins muss ich dir jetzt schon sagen, Ariel. Du hast jetzt echt einen ganz gemeinen, fast schon tödlichen Mundgeruch. Echt widerlich!” Ariel wurde rot vor Scham, während alle anderen wieder lachten. „Das mit dem Mundgeruch mag vielleicht stimmen. Aber ich muss auch sagen, dass ich extrem beeindruckt bin von den Sachen, die du hier vorführst. Ich finde auf jeden Fall, dass du eine tolle Leistung bringst“, lobte Michelle sie. „Oh, danke“, sagte Ariel und war tatsächlich ein wenig stolz auf sich. Im Gegensatz zu ihren Herrinnen sahen ihre Klassenkameradinnen die Erniedrigungen und Demütigungen teilweise noch als sportlichen Wettkampf an, auch wenn die Mädchen durch das Füßelecken, das Anspucken und die Folterungen im Unterbewusstsein schon anfingen, Ariel als minderwertig und als widerliche Drecksau anzusehen. Ihre Herrinnen hingegen wollten sie nur erniedrigen, blamieren und foltern. „Wer hat bis jetzt noch keine Wette abgeschlossen?“, fragte Jenny in die Runde. Es meldeten sich Martina, Mayleen und Tiziana.

„Könnten wir bitte eine kurze Pause einlegen? Ich muss dringend auf die Toilette. Was uns wieder zu dem Problem mit dem fehlenden Toilettenpapier bringt, Jenny“, bat Avery. Laura sah Ariel nur kurz an. Sie verstand sofort, dass ihre Herrinnen heute keine Erniedrigung und Demütigung auslassen würden. Sie würde heute auch noch die dreckigen Ärsche ihrer Schul- und Ballettkameradinnen lecken und somit deren Scheiße schmecken müssen. Das arme Mädchen musste sich sehr anstrengen, damit ihre folgenden Worte fröhlich und echt klangen: „Aber Avery, ich habe doch schon zu Bailey gesagt, dass das kein Problem ist.“ „Das habe ich schon verstanden, aber ich muss nicht einfach nur mal pissen“, erwiderte Avery. „Das habe ich mir eigentlich schon gedacht. Aber hast du meine geile Vorstellung gerade eben nicht gesehen?“, grinste Ariel und zeigte einmal mehr unglaubliche schauspielerische Qualitäten. „Äh, Moment. Damit ich das richtig verstehe. Du willst mir sagen, dass du mir meinen dreckigen Arsch lecken willst, nachdem ich scheißen war?“, fragte Avery ungläubig. „Ganz genau das“, grinste Ariel noch breiter. „Nicht einfach nur lecken. Ich will ihn dir sauber lecken. Ich will ihn dir so sauber lecken, wie es garantiert kein Klopapier auch nur annähernd könnte! Ich will dein Arschloch mit meiner Zunge komplett reinigen - auch innen, soweit meine Zunge hineingeht!“ Avery starrte sie nur sprachlos an, als Susi sich einmischte: „Nun ja, nachdem sie gerade zwei ziemlich große Stücke ihrer eigenen Scheiße gefressen hat, wird das auch nicht so schlimm für sie sein. Augenblick, da schleicht sich eine echt verrückte und ekelhafte Idee in mein Hirn. Also, Ariel, wenn du wirklich gerne Ärsche leckst, was hältst du davon, jeder hier anwesenden Person, die scheißen muss, hinterher den Arsch sauber zu lecken? Für meine Idee müsste die betreffende Person jedoch auf einen Teller oder Ähnliches scheißen. Und bevor wir heute Nacht schlafen gehen, musst du durch Probieren aller bis dahin gefüllten Teller herausfinden, welche Scheiße von welchem Arsch ausgeschissen wurde. Was denkt ihr von dieser Idee? Und du Ariel, was hältst du davon?“ Ariel dachte bei sich: „Oh Mann, davon halte ich gar nichts. Jenny kennt ja wirklich gar kein Erbarmen! Ich dachte, ich müsste nur ihre dreckigen Ärsche lecken. Aber natürlich können meine Herrinnen diese Erniedrigung noch steigern. Nun soll ich auch noch die Scheiße all meiner Klassenkameradinnen und Ballettfreundinnen fressen – und das auch noch vor ihnen. Gerade habe ich meine eigene Scheiße gefressen, und es war unglaublich ekelhaft. Und das Gerede davor, dass es gefährlich sei, wenn ich die ganze Portion fresse. Jetzt muss ich womöglich 18 volle Löffel fressen. Das ist garantiert doppelt so viel wie ein ganzer Stuhlgang. Das darf doch nicht wahr sein! Sie werden mich für das letzte Dreckstück halten. Ein Wesen, das weniger wert ist als Scheiße. Ich will das nicht tun. Ich muss hier raus! Susi unterbrach ihre Gedanken: „Nun, Ariel, was ist? Würde es dir gefallen, allen Mädchen, die scheißen können, danach den Arsch sauber zu lecken und später ihre Scheiße zu probieren?” Ariel musste wieder extrem hart kämpfen, um ihre Tränen zurückzuhalten. Sie sank auf ihre Knie, sah ihr Publikum von unten an und antwortete dann in einem flehentlichen und auch begeisterten Tonfall: „Susi, das ist wirklich eine hervorragende Idee! Ich würde diese Herausforderung sofort und sehr gerne annehmen und eure wunderbaren Hintern lecken – egal, ob sie sauber oder dreckig sind. Ja, ich flehe euch an, lasst mich bitte eure geilen Ärsche lecken. Das ist so extrem demütigend. Was denkt ihr, darf ich? Bitte, bitte. Ich hätte mich ja nie getraut euch selbst darum zu bitte, darum vielen Dank Susi für diesen Vorschlag. Und ja, ich will auch unbedingt eure Scheiße probieren - von jeder einzelnen. Oh Mann, nur der Gedanke daran macht mich so geil, dass ich schon fast einen Orgasmus habe. Ja, lasst mich eure Scheiße fressen. Und ich würde euch sogar noch um einen weiteren Gefallen bitten: Wenn ich bei diesem Scheißeprobieren eins oder mehrere Stücke nicht der wunderbaren Spenderin zuordnen kann, will ich dafür aber auch unbedingt schwer bestraft werden! Also, was meint ihr. Können wir das machen? Können wir Susis Idee umsetzten? Darf ich eure Ärsche lecken und eure Scheiße fressen?“ Ihre schauspielerische Leistung war an diesem Abend oscarwürdig. Auch ihre Herrinnen waren sich dessen bewusst. Keine der anderen Mädchen hegte auch nur den kleinsten Verdacht, dass Ariel das nicht freiwillig tat. Sie hielten sie zwar für komplett durchgeknallt, aber sie bettelte ja sogar darum, ihnen die dreckigen Ärsche zu lecken. Darum sagte Laura laut: „Na ja, nachdem du offensichtlich unbedingt unsere Ärsche lecke n willst, dann habe ich nichts dagegen. , Und wenn ich mich hier so umsehe, scheint es niemanden zu geben, der es dir nicht erlauben würde. Du darfst uns also gerne unsere dreckigen Ärsche lecken und später auch unsere Scheiße fressen!” Alle anderen nickten zustimmend, woraufhin sich Ariel lautstark und euphorisch bedankte. „Oh Mann, super! Vielen, vielen Dank. Ich freue mich schon darauf, euch alle zu schmecken. Vielen Dank! Oh Mann, das wird der geilste Tag meines Lebens!“ „Aber geschissen wird nur im Badezimmer. Die vollen Teller werden mit Frischhaltefolie eingewickelt, damit man noch ohne Atemschutzmaske hineingehen kann. Schreibt eine Zahl auf die Folie, damit ihr später selber wisst, welcher Haufen von euch ist. Aber natürlich nicht fortlaufend, sonst ist es ja kein Test für Ariel“, forderte Jenny. „Und wie sieht es mit dem Arschlecken selbst aus? Wie sollen wir das machen? Ich würde vorschlagen, dass sich jede hier direkt vor uns allen von Ariel den Arsch lecken lässt. Es wäre super, wenn wir diese extreme und geile Selbsterniedrigung dieser... Drecksau, ich finde kein anderes passendes Wort... live miterleben könnten. Sollte es jedoch einer peinlich sein, uns ihren dreckigen Hintern zu zeigen, dann holt sie sich Ariel einfach ins Badezimmer. Aber viel geiler und auch für Ariel erniedrigender wäre es vor uns allen. Okay?“, schlug Laura vor. Alle waren mit dem Vorschlag einverstanden. Avery ging als Erste ins Badezimmer. Jenny gab ihr 18 Teller, eine Rolle Frischhaltefolie und einen Edding mit. „Soll sie dir im Badezimmer den Arsch lecken oder vor uns, damit wir alle etwas davon haben?“, fragte Jenny. „Ich komme gleich wieder“, lautete ihre Antwort. Während der kurzen Wartezeit führten die Mädchen wieder einen kurzen Smalltalk mit Ariel, wobei es vor allem um den Geschmack von Scheiße und Pisse ging. Ariel antwortete immer so, wie sie dachte, dass es ihren Herrinnen gefallen würde. Und sie blieb immer freundlich, nett und lachte viel. In Wirklichkeit dachte sie jedoch, dass es unmöglich war, nach diesem Abend noch tiefer in den Augen ihrer Klasse zu sinken. Sie kämpfte wieder mit den Tränen. Die Herrinnen nutzten die Gelegenheit, füllten die Bowle auf und schütteten noch etwas der Droge sowie ein sehr wirksames Abführmittel hinein. Sie rührten gut um und füllten die Gläser ihrer Gäste.  Die bösen Mädchen wollten sichergehen, dass auch wirklich alle Anwesenden scheißen gehen konnten. Avery hatte inzwischen ihr Geschäft auf dem Teller erledigt, diesen mit Frischhaltefolie umwickelt, gekennzeichnet und im Badezimmer in die Ecke gestellt. Sie verließ das Badezimmer mit dreckigem Hintern und gesellte sich zu den anderen Mädchen. „Also, wie genau machen wir das jetzt?“, fragte sie. „Leg dich mit dem Oberkörper auf den Tisch, schieb dein Nachthemd über deinen Arsch und wenn du noch eine Unterhose trägst, zieh sie natürlich herunter und spreiz die Beine. Dann kann Ariel zeigen, ob sie nicht zu viel versprochen hat“, sagte Susi. Avery stellte sich, wie beschrieben, hin, während Ariel hinter ihr auf die Knie sank. Nun spreizte das kniende Mädchen mit beiden Händen Averys Arschbacken weit auseinander, sodass alle das mit brauner „Creme” bedeckte Arschloch sehen konnten. Avery fühlte sich jetzt tatsächlich etwas unwohl und peinlich berührt. Alle sahen sich ihr dreckiges Arschloch an. Jenny und Laura filmten bzw. fotografierten wieder, wie Ariel ihr Gesicht zu dem schmutzigen Arsch nach vorne schob, sodass sie den üblen Geruch schon wahrnehmen konnte. Mit ihrer Zunge fuhr das Mädchen über die stinkende, rotbraune Creme, drehte den Kopf in Richtung der Zuschauerinnen, öffnete den Mund und zeigte ihnen ihre braune Zunge. Dann schloss sie den Mund, schluckte und wandte sich wieder Averys Arschloch zu. „Bei dir muss man echt vorsichtig sein, wenn man zu dir ‚Leck mich am Arsch‘ sagt. Dann könnte man ganz schnell mit nacktem Hintern dastehen. Kann doch keiner wissen, dass diesen Satz tatsächlich jemand wörtlich nimmt!“, lachte Fiona. Mit Ausnahme von Ariel lachten alle mit. Die Sklavin leckte weiter Averys Arschspalte. Für Avery fühlte es sich wunderbar an. Es war einfach unglaublich die nasse Zunge Ariels auf ihrem Arschloch zu spüren. Ihr Unbehagen und ihre Scham verringerten sich mit jeder Berührung durch Ariel. Diese leckte immer weiter am und um den Darmausgang herum, bis kein braunes Fleckchen mehr zu sehen war. Die Gäste dachten, dass nun das Spiel weitergehen würde, und wollten sich schon abwenden. Doch plötzlich sahen sie, wie Ariel ihre beiden Zeigefinger bis zum ersten Gelenk in das faltige Loch Averys steckte. Damit zog sie das Arschloch der vor ihr stehenden Klassenkameradin etwas auf und steckte ihre Zunge so tief sie konnte hinein. So leckte sie nun auch noch ausgiebig den schmutzigen Mastdarm Averys aus. Für Avery waren diese neuen Berührungen und die Penetration ihres Afters durch Ariels Finger und Zunge so unglaublich schön, dass sie lustvoll zu stöhnen anfing. Die anderen Mädchen sahen sich das Schauspiel staunend an der Wand in Übergröße an. Die meisten mit offenen Mündern. Doch Ariel war offenbar immer noch nicht fertig. Nun sah man in beeindruckender Qualität an der Wand, wie ein großer Zeigefinger sich tief in das Arschloch bohrte, mit Scheiße besudelt herausgezogen wurde, von einer großen Zunge abgeschleckt und zurück in das Arschloch geschoben wurde. Ariel steckte ihren Zeigefinger insgesamt fünf Mal in Averys After und leckte ihn anschließend sauber.  Zum krönenden Abschluss leckte sie noch einmal über Ariels Arschloch und steckte ihre Zunge so weit wie möglich hinein. Schließlich hatte sie Averys Darm so gut es ging gereinigt und Korch etwas von ihr weg, blieb aber auf ihren Knien. Auch Avery zog ihre Unterhose wieder hoch und erhob sich. „Wow, ich hätte nie gedacht, dass es sich so toll anfühlt, wenn einem der Arsch saubergeleckt wird. Es war echt klasse. Und es war das erste Mal, dass mir jemand etwas in den Hintern gesteckt hat. Sowohl Zunge als auch Finger waren eine sehr interessante und sehr angenehme Erfahrung. Ich kann euch allen nur empfehlen, nutzt Ariel als Klopapier. Das sind echt klasse Gefühle. Vielen Dank, Ariel. Ich hoffe, dass ich das mal wieder erleben darf“, sagte Avery. „Und wie war es für dich?  Hat es geschmeckt? Und hat es anders geschmeckt?“, fragte Laura grinsend. „Zunächst einmal vielen Dank, Avery, dass du mir erlaubt hast, deinen wundervollen Hintern sauberzulecken. Es war auch für mich eine ganz tolle Erfahrung, und ich kann es kaum erwarten, bis die nächste von euch kacken muss um deren Arsch sauberzulecken. Laura, zu deiner Frage: Wie schon gesagt, so schlecht ist das gar nicht. Es schmeckt zwar Scheiße und riecht Furchtbar, aber es ist auch so geil erniedrigen. Ich liebe es. . Und wenn es euch genauso viel Spaß macht wie mir, wenn meine Zunge über eure dreckigen Arschlöcher fährt, ist das die schönste Belohnung für mich. Geschmacklich war es genauso bitter und eklig wie erwartet, aber doch irgendwie anders. Ich hoffe, dass ich mich an den Geschmack erinnern werde, wenn es soweit ist“, entgegnete Ariel grinsend. „Um deinen jetzigen Mundgeruch entgegenzuwirken, solltest du aber etwas trinken“, spottete Steffi. „Da hast du vollkommen Recht. Wahrscheinlich stinke ich aus meinem Maul schlimmer nach Scheiße, als mein Arschloch. Ihr sollt das wirklich nicht riechen müssen. Darum: Muss vielleicht eine von euch pinkeln?“, fragte Ariel in die Runde. Martina meldete sich und wollte sich ein Glas holen. „Viel zu umständlich. Piss ihr doch einfach gleich ins Maul!“, schlug Laura vor. Das war nun die Krönung von Ariels Demütigungen. Sie war schon angespuckt worden und musste die Ärsche ihrer Schulkameradinnen lecken – und nun durften diese sie auch noch anpissen. Ariel legte sich mit weit geöffnetem Mund auf den Boden. Martina verstand und zog ihre Unterhose unter dem Nachthemd hervor, ging über Ariels Gesicht in die Hocke, hob ihr Nachthemd hoch und begann, in Ariels offenen Mund zu pinkeln. Ariel schluckte so schnell sie konnte, ließ jedoch, als Martina fertig wurde, ihren Mund mit Pisse gefüllt. Als Martina wieder aufgestanden war, setzte sich Ariel auf, gurgelte kurz mit Martinas Pisse, spülte ihren Mund richtig durch und schluckte dann alles. Anschließend zeigte sie ihren leeren, sauberen Mund den Kameras und ihrem Publikum. Dann steckte sie ihren Kopf unter Martinas Nachthemd und leckte deren Vagina sauber. „Wenn du uns allen den Arsch leckst, brauchst du auch immer etwas zum Nachspülen, um deinen entsetzlichen Mundgeruch loszuwerden. Wir sollten also nicht nur unsere Scheiße, sondern auch unsere Pisse sammeln, falls mal eine nach deinem Arschlecken nicht pissen kann. Ich bringe noch ein paar Gläser ins Badezimmer“, bemerkte Jenny.

„Entschuldigt bitte, aber ich muss jetzt auch noch aufs Klo“, sagte Fiona und ging ins Badezimmer. Als sie wieder herauskam und sich mit dem Oberkörper genauso auf den Tisch legte, wie zuvor Avery, leckte Ariel ihren schmutzigen Arsch auf die gleiche Weise sauber - genauso wie bei ihrer Klassenkameradin Avery. An Fionas Arsch klebte jedoch weitaus mehr Kot, offensichtlich hatte sie einen eher dünnen Stuhlgang gehabt, und Ariel brauchte länger, um die Spalte und das Arschloch sauber zu bekommen. Auch für Fione war es Anfangs ein eher beschämendes und unanagenehmes Gefühl ihrer ganzen Klasse ihren schmutzigen Arsch zu zeigen. Doch mit jeder Sekunde, in der Ariel ihre Zunge über und in ihrem Arsch gleiten ließ, verringerte dieses Gefühl. Dafür wurde nicht nur das erregende Gefühl der Zunge an ihrem Arschloch immer stärker, sondern auch das Gefühl der Überlegenheit und Macht über das Mädchen, das ihr den dreckigen Arsch leckte. „Jeder Arsch schmeckt gleich ekelhaft, abstoßend und abscheulich. Am Geschmack werde ich sicherlich niemals das Mädchen erkennen, dass ihre Scheiße für mich zum Probieren gespendet hat. Ich muss mir das Aussehen und die Konsistenz merken, um überhaupt eine Chance zu haben, eines der Mädchen beim späteren Scheißefressen zu erkennen“, wurde es Ariel nun bewusst. Natürlich wurde auch Fionas Mastdarm gründlich ausgeleckt und anschließend mit Ariels Zeigefinger ausgekratzt. Nachdem sie schließlich nochmals über das Arschloch geleckt und ihre Zunge tief in Fionas Arschloch gesteckt hatte, bedankte sich Ariel bei Fiona, dass sie ihr erlaubt hatte, ihren wunderbaren Hintern sauberzulecken. Daraufhin gingen auch noch Mila und Jenny abwechselnd auf die Toilette, um sich anschließend von Ariel den Arsch und den After sauberlecken zu lassen. Ihre Mitschülerinnen und Ballettfreundinnen sahen sich ihre quasi selbstgewollte Entwürdigung angeekelt, aber auch höchst fasziniert an. Keines der Mädchen, das ihren nackten, dreckigen Hintern allen anderen zeigte, wurde wegen der peinlichen Darstellung irgendwie verarscht oder beleidigt. Ariel dagegen musste sich die ganze Zeit über beleidigende Kommentare anhören, wie ekelhaft, oder was für eine Drecksau sie doch wäre, dass sie manchmal doch ihr Gesicht wegen des Geruchs oder Geschmacks verziehen musste, oder auch wegen ihres Würgens und Hustens. In der Zwischenzeit hatte Laura in ein Glas gepisst, sodass Ariel sich jedes Mal, nachdem sie einen Arsch fertig saubergeleckt hatte, ihren Mund ausspülen konnte - für den Fall das keine Mitschülerin nach einer Leckaktion in der Lage sein sollte, direkt auf die Sklavin zu pissen. Ariel hatte bis dahin vier mit Scheiße verschmierte Arschlöcher saubergeleckt und daher einiges an Exkrementen zu sich nehmen müssen. Ihr war fürchterlich schlecht. Und jedes Mal, wenn sie sich einem der Arschlöcher mit ihrem Mund und ihrer Nase näherte, hasste sie diese zutiefst erniedrigende Aufgabe mehr. Es gab für sie auch keinen Gewöhnungsfaktor. Bei jedem Arsch war es für sie wieder ebenso widerlich, unangenehm und beschämend wie beim ersten Mal. Zwar musste sie nicht mehr bei jedem Schluck würgen, aber es kam schon mal vor. Manchmal hustete sie dabei auch etwas. Ariel konnte nicht verstehen, warum es all ihren Klassenkameradinnen so leichtfiel, allen anderen Mädchen gleichzeitig ihre dreckigen Ärsche und ihre Mösen zu präsentieren. Alle anderen sahen sich schließlich die Arschleckaktion an und somit nicht nur Ariels Erniedrigung, sondern auch ihre eigenen intimsten Körperteile. Ariel war es megapeinlich, wenn sie dazu gezwungen wurde, sich so zur Schau zu stellen – und diese Mädchen taten es freiwillig. Für die Mädchen war die Aktion anfangs tatsächlich genauso peinlich. Und das, obwohl sie im Badezimmer koteten, wo ihnen niemand zusah. Doch schon bald erkannten sie, dass zwar wirklich alle Anwesenden ihre intimsten Teile anstarrten, die eigentliche, viel schlimmere Degradierung aber Ariel erleiden musste und ihre schmutzigen Ärsche nur Mittel zum Zweck waren. Außerdem wurde das Gefühl, sich zur Schau zu stellen, sehr schnell schwächer, sobald das verrückte Mädchen anfing, ihre schmutzigen Ärsche zu lecken. Im Gegenteil: Je länger Ariel ihre Hintern mit der Zunge bearbeitete, desto stärker wurde bei allen Mädchen ein Gefühl von Macht, Überlegenheit und Dominanz. Dass dieser für Ariel extrem entwürdigende Akt zudem vor Publikum geschah, verstärkte diese Gefühle sogar noch.

„Wenn jetzt keine mehr kacken muss, könnten wir eigentlich weiterspielen. Hat eine von euch eine Aufgabe für unsere Arschleckerin?“, wandte sich Jenny an Martina, Mayleen und Tiziana. Martina meldete sich: „Also mir hat es wirklich gut gefallen, wie die mit ihren Geschlechtsteilen Gewichte gehoben hat. Ich wette, dass Ariel es schaffst, sich wieder die volle Cola-Flasche in die Fotze zu schieben und diese nur von den Ringen in ihren Schamlippen halten zu lassen. Gleichzeitig würde ich noch gerne sehen, wie zwei andere Gewichte ihre Titten nach oben ziehen, während sie zehn Kniebeugen macht.“ Laura fragte nach: „Und an den anderen Ringen an den Schamlippen soll nichts hängen?“ „Oh, ich dachte, sie würde alle vier Ringe zum Halten der Flasche benötigen. Wenn das nicht der Fall ist, wäre es natürlich schön, wenn man da auch noch was machen könnte.“ „Vielleicht so an die großen Zehen fesseln, dass sie schön weit gespreizt und in die Länge gezogen werden, wenn sie steht?“, schlug Laura vor und sah Ariel böse an, da diese selbst noch keinen Vorschlag gebracht hatte um die Aufgabe noch schlimmer für sie zu gestalten. Ariel fiel aber nichts weiter ein als: „Und wenn ich mir schon etwas in meine Fotze schieben darf, würde ich mir auch gerne etwas in mein Arschloch schieben. Ich verspreche euch, dass ich alles wieder sauber mache, was durch mein Arschloch eventuell dreckig wird.“ Jenny holte eine Cola-Flasche sowie zwei volle und eine leere Limoflasche aus braunem Glas und stellte alles auf den Tisch. Susi belegte die leere Limoflasche mit einer dicken Schicht Creme, die sie aus ihrem Turnbeutel geholt hatte. Während Laura und Martina um die Hälse der vollen Glasflaschen Nylonschnüre banden, führte Ariel sich die leere Glasflasche vorsichtig in den Darmausgang ein. Sie ging dazu einfach über den Flaschenhals in die Hocke und senkte sich langsam, bis nur noch ein paar Zentimeter des Flaschenbodens aus ihrem weit aufgerissenen Arschloch herausschauten. Dann ging sie auf dem Tisch auf alle Viere, mit dem Hintern in Richtung ihrer Zuschauer, und schob sich die Flasche so weit in ihren After, bis sie ganz darin verschwunden war und sich ihr After dahinter etwas verschloss. Mit ihrer linken Hand über ihrem Arschloch ging Ariel über der Cola- Flasche, die Sarah verkehrt herum hielt, in die Hocke und führte sich diese mit dem Flaschenboden voraus bis etwa zur Hälfte in ihre Scheide ein, sodass nur noch der Flaschenhals aus ihrer Vagina herausschaute. Sie spürte, wie sich in ihrem Inneren die Limonaden- und die Colaflasche gegeneinander rieben, nur durch etwas Gewebe getrennt. Schließlich legte sie sich auf Anweisung von Sarah mit dem Rücken auf den Tisch, wodurch sie die Flasche in ihrem After wieder deutlich spürte. Sarah schob die Colaflasche noch etwas tiefer in Ariel hinein, bevor sie mit einer Nylonschnur den Flaschenhals an die zwei Ringe, die an Ariels innere Schamlippen hingen, befestigte. In der Zwischenzeit banden Martina und Laura die vollen Limonadenflaschen an die Ringe in Ariels Nippeln und stellten sie hinter Ariels Schultern neben deren Kopf. Zum Abschluss spreizte Sarah noch Ariels Beine auf dem Tisch weit und band eine Nylonschnur von jedem ihrer großen Zehen an die Ringe der äußeren Schamlippen. Dadurch wurden diese in dieser Lage mit gestreckten Beinen extrem weit und schmerzhaft gedehnt. Ariel stöhnte leise. „So, du kannst mit der Show anfangen“, lachte Martina. Ariel schob sich bis zur Tischkante vor und setzte sich so hin, dass die Colaflasche über den Tischrand hing. Gleichzeitig spürte sie, wie die Limoflaschen, die über ihren Schultern hingen, ihre Brüste schmerzhaft nach oben zogen, während die Colaflasche ihre inneren Schamlippen schmerzhaft nach unten zog. Als sie sich nun mit gespreizten Beinen aufrichtete, wurden auch ihre äußeren Schamlippen wieder brutal gedehnt. Gerade als sie mit den Kniebeugen anfangen wollte, sagte Susi: „Eine Kniebeuge zählt nur dann als ausgeführt, wenn die Cola-Flasche den Boden berührt hat und du dann beim Stehen die Beine völlig gerade und die Hände hinter deinem Kopf hast!“ „Natürlich, Herrin Susi. Wäre ja sonst viel zu leicht gewesen!“, dachte Ariel sarkastisch und ging in die erste Hocke. Noch bevor die Cola-Flasche den Boden berührte, spürte sie, dass sich die Glasflasche aus ihrem Hintern nach unten bewegte. Fest presste sie ihren Schließmuskel zusammen, damit die Flasche nicht herausfiel. Es war nicht so schwierig sich in eine solch tiefe Hocke zu begeben, dass der Flaschenhals den Boden berührte und somit sogar den schmerzhaften Zug auf ihre inneren Schamlippen etwas verringerte. Aber umso schwerer war es aus dieser tiefen Hocke, ohne sich irgendwo abstützen, wieder nach oben zu kommen. Trotzdem stand Ariels sofort nachdem die Cola-Flasche den Boden berührt hatte, auf, bis sie mit gespreizten und durchgedrückten Beinen sowie den Händen hinter dem Kopf vor ihrem Publikum stand. „Eins“, zählten alle gleichzeitig mit, und Ariel begab sich wieder nach unten. Dies wiederholte sie noch neun weitere Male, bis die ganze Gruppe „Zehn“ rief.  Der Anblick, während Ariel ihre Übung durchführte, war atemberaubend, und die Aufnahmen, die Jenny und Laura machten, waren es nicht minder. Die Brüste waren hochgezogen, fast bis zum Hals, und die inneren Schamlippen umklammerten eine Cola-Flasche und dehnten sich weit nach unten. Wenn sie stand, kamen auch noch die weit nach außen gedehnten äußeren Schamlippen hinzu. In der Hockstellung konnte man den Flaschenboden der Limoflasche in ihrem Arschloch sehen. Nach ihrer zehnten Kniebeuge stand Ariel mit gespreizten Beinen und Händen hinter ihrem Kopf vor ihrem Publikum und war in Schweiß gebadet. Bei jeder Hocke musste sie hart mit ihrem Schließmuskel arbeiten, um die Glasflasche nicht zu verlieren. Die an ihren Titten hängenden vollen Flaschen verursachten ihr schreckliche Schmerzen. Martina und Sarah gingen zu ihr und schnitten ihr die ganzen Gewichte ab. Die Colaflasche fiel sofort zu Boden. Die vollen Limoflaschen nahmen Sarah und Martina und stellten sie weg. Ariel ging wieder in die Hocke und presste mit aller Kraft. An der Wand war nun wieder in Großaufnahme zu sehen, wie sich das faltige Loch immer weiter öffnete und der Flaschenboden erschien. Sobald dieser etwas herauslugte, ging es sehr schnell und die Flasche flutschte heraus. Der Flaschenhals war ganz braun. Als Ariel das sah, schleckte sie natürlich sofort ihre eigenen Exkremente von der Flasche ab – sie hatte dies ja sogar zuvor angekündigt. Trotzdem waren ihre Zuschauerinnen abermals begeistert, klatschten und beglückwünschten Ariel zu dieser Leistung. Sobald die Glasflasche frei von Exkrementen war, nahm sich Ariel die große Plastikflasche und befreite diese mit vorgetäuschter Leidenschaftlichkeit von ihren eigenen Vaginalsäften, indem sie auch diese vor ihrem Publikum ableckte.

„Muss inzwischen wieder jemand kacken, bevor wir weitermachen?“, fragte Jenny. Nacheinander gingen Michelle und Laura auf die Toilette. Nachdem sie ihre eigenen Exkremente auf einem Teller mit Frischhaltefolie zugedeckt und beschriftet hatten, ließen sie sich von Ariel den Arsch lecken. Natürlich genossen auch diese beiden die hervorragende Behandlung ihrer Arschlöcher durch Ariels Zunge und Finger. Nachdem Ariel den beiden Mädchen die dreckigen Hintern saubergeleckt hatte und sie dafür bedankt hatte, fing sie an, sich mit Lauras Pisse ihren Mund auszuspülen. Dabei dachte das Mädchen: „Jetzt sind es schon sechs. Ich habe vier Klassenkameradinnen und zwei Herrinnen das Arschloch nach dem Scheißen saubergeleckt! Und später muss ich auch noch sechs ganze Löffel von deren Scheiße fressen!“ Ariel beendete ihre Mundspülung und zeigte ihren Zuschauern ihren sauberen Mund, während Tiziana folgendes sagte: „Ariel hat in der letzten Woche ihren Ballettunterricht verpasst. Darum bin ich der Meinung, dass sie diesen Unterricht jetzt hier vor uns nachholt. Ich wette, dass sie es schafft, sich eine Klobürste in ihre nasse Fotze zu stecken und uns ohne sie zu verlieren einige Ballettpositionen vorzuführen. Ich sage ihr die jeweilige Position an und sie führt sie aus. Dann bleibt sie mindestens 10 Sekunden in dieser Position, bis Jenny einen wirklich guten Schnappschuss für uns alle gemacht hat!“ Ariel dachte an Lauras Drohung, doch ihr fiel nichts anderes ein als: „Sehr nette Idee, Tizi, ich brauche wirklich das Training. Vielleicht gefällt es ja einigen hier und es kommen noch mehr in unsere Stunden. Aber wäre es nicht noch spannender, wenn auch etwas in meinem Arsch stecken würde? Da du für meine Fotze eine Klobürste vorgeschlagen hast – wie bist du nur auf diese Idee gekommen? – was haltet ihr von einer anderen Bürste, natürlich kleiner, für mein Arschloch? So dreckig, wie die Flasche gerade aus meinem Arsch kam, muss er dringend gereinigt werden. Jenny, hat deine Tante so eine Flaschenbürste im Haus?” Jenny holte die Klobürste aus der Toilette und fand tatsächlich eine Flaschenbürste. Ariel setzte sich wieder mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch und versuchte, die Klobürste in ihre Vagina einzuführen. Die Borsten der Toilettenbürste waren zwar relativ weich, hatten aber insgesamt einen ziemlich großen Durchmesser von etwa 10 cm. Sie stöhnte und drückte die Bürste mit beiden Händen fest in ihre Vagina. Langsam schob sich die Bürste hinein. Ariel drückte weiter, bis der gesamte Bürstenkopf und ein kleiner Teil des Stiels in ihrer Vagina steckten und nur noch etwa 20 cm des Stiels aus ihrer Vagina hervorstanden. Dann stellte sie sich wieder auf alle Viere, mit dem Hintern zu ihrem Publikum, und führte sich die Flaschenbürste mit dem roten Griff in ihren After ein. Deren Borsten waren härter, hatten aber nur einen Durchmesser von etwa 5 cm. Schließlich hatte sie auch das erledigt und nun ragten ein weißer und ein roter Bürstenstiel aus ihren Löchern heraus. Unzählige Borsten stachen in ihre Vaginal- und Darmwände, was äußerst schmerzhaft und unangenehm war. Tiziana forderte nun: „Also, Ariel, nimm die erste Position ein: Leg dich zuerst mit dem Rücken auf den Tisch und mache dann einen Spagat.“ Ariel legte sich mit etwas erhobenem Hintern auf den Tisch, stützte sich auf ihre Unterarme und Ellbogen und spreizte ihre Beine weit nach links und rechts, sodass sie tatsächlich eine Gerade bildeten. Der rote Griff stach waagerecht nach vorne, der weiße Griff schräg nach oben. Jenny machte faszinierende Fotos. „Jetzt die Arme waagrecht austrecken und die Füße in die Hände nehmen!“, kam das nächste Kommando von Tiziana.  Ariel streckte ihre Arme links und rechts von sich, schob ihre gestreckten Beine noch weiter nach oben, bis ihre Hände ihre Fersen packen konnten. Schon ohne die Bürsten in ihren Löchern hätte diese Stellung atemberaubend ausgesehen, aber mit den hervorstehenden Griffen war sie noch bemerkenswerter. Selbst Ariels Herrinnen waren über die Gelenkigkeit ihrer Sklavin erstaunt. Jenny kletterte ebenfalls auf den Tisch, um auch Fotos von oben zu machen, nachdem sie bereits Aufnahmen von vorne von den weit gespreizten Beinen sowie Nahaufnahmen der Körperöffnungen gemacht hatte. „Stehender Spagat“, sagte Tiziana nur, und Ariel stand auf, stellte sich auf das ausgestreckte rechte Bein und hielt das linke Bein, ebenfalls ausgestreckt, neben den Kopf. Den rechten Arm hielt sie hoch neben die andere Seite ihres Kopfes. Bei jeder Bewegung, insbesondere bei den Spagaten, spürte Ariel schmerzhaft die Borsten in ihren Eingeweiden. Doch sie lächelte immerzu, als ob sie gerade ein einfaches Balletttraining absolvieren würde. Tiziana sagte: „Und jetzt stehender Spagat zwei!“ Ariel ließ ihre Beine, wie sie waren, und kippte mit dem Oberkörper nach vorne, bis dieser parallel zum Tisch lag. Sie breitete ihre Arme wieder links und rechts ihres Körpers, parallel zu ihren Beinen, aus. Wieder ein absolut faszinierendes Bild. „Handstand-Spagat!“ Bei dieser Anweisung stellte sich Ariel auf die Hände, ließ die Oberschenkel waagerecht zur Tischplatte im Spagat und winkelte die Knie an, sodass der linke Unterschenkel in Richtung Tisch und der rechte Unterschenkel in Richtung Decke zeigte. „Brücke!“ Ariel blieb auf ihren Händen stehen und stellte auch ihre Füße auf den Tisch. Sie krümmte ihren Rücken nicht nach vorne, sondern nach hinten, sodass ihr Bauch und ihr Unterleib nach oben zeigten. Natürlich kamen dabei wieder die Griffe toll zur Geltung. „Retiré!“ Ariel stellte sich auf die Zehenspitzen ihres rechten Fußes, stellte ihren linken Fuß auf ihren rechten Oberschenkel und hob beide Arme in die Luft. „Arabesque!“ Ariel blieb auf den Zehenspitzen des rechten Fußes stehen, streckte das linke Bein und den rechten Arm nach hinten aus, beugte den Oberkörper leicht nach vorne und streckte den linken Arm nach vorne aus. Unter ihr waren deutlich beide Griffe sichtbar. „Fouetté en tournant! Fünfmal!“ Ariel blieb weiterhin auf den Zehenspitzen ihres rechten Fußes stehen, ihr linkes Bein schnellte hervor und schon drehte sie sich auf ihren Zehenspitzen einmal im Kreis. Während der Drehung hatte sie ihr linkes Bein wieder auf dem Oberschenkel des rechten Beines. Dies wiederholte sie fünf Mal. „Jetzt komm auf den Boden und zeig uns deinen besten Grand jeté!“ Ariel stieg vom Tisch, nahm Anlauf und sprang hoch und weit. Dabei versuchte sie, in der Luft einen Spagat zu machen. Tiziana ließ sie diesen Sprung dreimal wiederholen. „Und zum Abschluss zeigst du uns noch drei Mal den Ailes de Pigeon!“, forderte ihre Ballettkameradin. Ariel nahm wieder Anlauf, sprang mit dem rechten Bein ab, ließ das linke Bein nach vorne schnellen, berührte mit dem rechten Bein schnell die linke Wade und landete auf dem linken Bein. Auch diesen Sprung musste Ariel dreimal wiederholen. Danach applaudierte das Publikum wieder und feierte Ariel. Ihr wiederum fiel es jetzt sehr schwer, ein fröhliches Gesicht zu machen. Denn ganz besonders die Sprünge verursachten furchtbare Schmerzen durch die Bürsten in ihrer Fotze und in ihrem Arschloch.

Gerade als Ariel sich die Bürsten aus ihren Körperöffnungen herausziehen wollte, sagte Mayleen: „Warte mal, Ariel! So, meine Damen, ich glaube, ich bin die Letzte. Als Ariel sich vor uns bis zu einem bemerkenswerten Orgasmus gewichst hat, hat mir das wirklich sehr gefallen. Darum wette ich jetzt, dass sie sich noch zu einem weiteren Orgasmus vor uns allen wichsen kann, obwohl die Bürsten in ihr stecken, und ich damit spielen werde und auch ihre Titten wieder an ihre Hände festgebunden werden. Und außerdem wird noch ein Stück Scheiße von mir in ihrem gierigen Maul stecken. Das Stück muss noch in ihrem Maul sein, nachdem sie ihren Höhepunkt hatte. Und jetzt muss ich wirklich ganz dringend aufs Klo.“ Damit ging sie aufs Klo, während die anderen warteten. Die Mädchen vertrieben sich die Zeit damit, sich mit Ariel zu unterhalten. Sie fragten, ob es nicht wehtat, diese Bürsten in ihren Löchern herumzutragen. Oder wie lange man braucht, bis man seine Beine zu solchen Spagaten dehnen kann. Ariel beantwortete alle Fragen höflich und ehrlich, solange sie nicht gezwungen war, ihnen etwas davon zu erzählen, dass sie die Sklavin von fünf Herrinnen war. Susi, Jenny und Sarah schenkten wieder die Bowle aus, da schon lange niemand mehr sein Glas aufgefüllt hatte. Jenny sagte auch noch: „Ihr dürft ruhig weiter vom Buffet essen. Es muss nichts übrigbleiben!“ Einige der Mädchen gingen zum Buffet und nahmen sich etwas. Schließlich kam Mayleen aus dem Klo zurück. Sie hatte natürlich auch auf einen Teller geschissen, ihn mit Frischhaltefolie zugedeckt, aber vorher hatte sie noch einen Esslöffel so voll wie möglich mit ihren Exkrementen befüllt. Sie legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und ließ sich von Ariel den Arsch lecken. Mit den Bürsten in ihren Eingeweiden kniete Ariel hinter Mayleen, zog ihre Arschbacken weit auseinander und leckte die Scheiße ab, die sich rund um Mayleens Arschloch befand. Wie üblich leckte sie ihr dann noch den Mastdarm so weit wie möglich aus, steckte ihren Finger immer wieder in Mayleens Anus und leckte ihn ab, bis er sauber herauskam, leckte ein letztes Mal über das Arschloch und steckte ein letztes Mal ihre Zunge so tief wie möglich in Mayleens Darmausgang. Schließlich bedankte sich Ariel auch noch bei ihrer Schulkameradin dafür, dass sie ihr erlaubt hatte, ihr dreckiges Arschloch sauberzulecken. Doch dieses Mal wurde darauf verzichtet Ariel nach dieser entwürdigenden Arschleckzeremonie ihren Mund mit Pisse sauberspülen zu lassen. Nun wollte Mayleen ihre Köstlichkeit, die sie von der Toilette mitgebracht hatte, in Ariels Mund stopfen. Diese unterbrach sie jedoch und sagte: „Warte kurz, Mayleen. Bevor ich mit der Show anfange, wollte ich mich unbedingt bei dir bedanken, dass du mir eine Aufgabe gibst, bei der ich nochmals zu einem Orgasmus kommen darf. Und ich will mich auch bei euch allen bedanken, dass ihr wirklich ganz tolle und kreative Aufgaben für mich gefunden habt. Sie waren wirklich extrem geil erniedrigend und teilweise auch noch schmerzhaft, was sie noch geiler machten. Eure mit Scheiße beschmirten Ärsche zu lecken war das mit Abstand erregendste, was ich je machen durfte - und darum bin ich jetzt auch so glücklich, dass ich euch noch einen Orgasmus zeigen kann. Ich glaube wahrscheinlich hätte es nicht mehr lange gedauert und ich wäre beim nächsten dreckigen Arsch sowieso gekommen. Darum ist es mir fast ein bischen unangenhem, aber wäre es für dich Mayleen, oder für euch anderen, ein Problem, wenn ihr mir auch meine Füße wieder an meine Schamlippen gesseln könntet. Ich hätte noch mehr geile Schmerzen, und ihr könnten so auch gut in meine klaffende Fotze sehen. Ich hoffe, ich bin nicht zu unverschämt und nutze eure wahnsinnige Freundlichkeit nicht über Gebür aus. Während Ariel nach ihrer Ansprache auf den Tisch kletterte, und sich so hinsetzte, dass der Griff der Flaschenbürste auf dem Tisch lag und nicht weiter in sie eindringen konnte, sagte Mayleen: "Wegen mir können wir dir gerne auch deine Füße noch an deine Fotze fesseln. Wenn es dich so freut!" Auch die anderen Mädchen stimmten natürlich zu und somit fesselten Susi und Sarah ihre großen Zehen wieder ganz dicht an die Piercings, die ihre inneren Schamlippen durchbohrten. Gleichzeitig schob Mayleen den Löffel mit ihrer Scheiße in Ariels weit geöffneten Mund. Diese Portion war sogar noch größer, als diejenige, die sie vor einigen Minuten fressen musste und wahrscheinlich fast doppelt so groß, wie die erste Portion Scheiße, die sie an diesen Abend in den Mund geschoben bekam. Sie füllte ihren Mund komplett aus und das Mädchen vezog ihr Gesicht, als sie den widerlichen Geschmack schmecken und das schreckliche Aroma auch noch riechen musste. Während Ariel nun zwar mit geschlossenem Mund, aber aufgeblähten Backen und durch ihre Füße weit aufgezogenen Schamlippen auf den Tisch saß, fädelte Mayleen eine Nylonschnur durch beide Tittenringe und dann um Ariels Handgelenke, die wiederum durch je eine Unterhose geschützt wurden. Somit hatte Ariel nur noch maximal 10 cm Spielraum auf jeder Seite. Um jetzt ihren Kitzler zu erreichen, musste sie sich weit nach vorne beugen. Dies war nur möglich, weil sie sich komplett auf die Flaschenbürste setzte, die durch ihr Eigengewicht nun tief in ihrem Arschloch verschwand. In dieser gekrümmten und sehr unbequemen Position streichelte sie nun über ihren Kitzler. Sie versuchte, mit einer Hand dessen Vorhaut zurückzuschieben und ihn mit dem Zeigefinger der anderen Hand zu stimulieren. Dadurch wurde ihre Brust wieder schmerzhaft gedehnt. Als sie schließlich anfing, sich selbst zu befriedigen, begann auch Mayleen, am Stil der Klobürste zu ziehen. Ariel hätte fast geschrien und das Stück Scheiße in ihrem Mund verloren. Doch sie konnte sich gerade noch beherrschen und konzentrierte sich auf ihren Kitzler. Mit ekelhafter Scheiße im Mund, schmerzenden und gedehnten Nippeln und Schamlippen sowie extremen Schmerzen in ihrer Vagina, da Mayleen an der Klobürste zog, schob und drehte, onanierte Ariel vor den achtzehn Mädchen, die sie alle anfeuerten. Und trotz dieser heftigen Schmerzen und der extremen Erniedrigung, sie konnte es selbst kaum glauben, kam sie schon nach wenigen Minuten sehr heftig. Es war sogar so intensiv, dass sie vor Lust aufstöhnte und etwas von der braunen Flüssigkeit aus ihren Mundwinkeln lief. Die Mädchen applaudierten wieder, und Ariel blieb erschöpft und schwer durch die Nase atmend auf dem Tisch sitzen. Dabei hielt sie den Mund krampfhaft geschlossen, damit sie nicht noch etwas von ihrer Füllung verlor. „Zeig mir deinen vollen Mund!“, sagte Mayleen zu Ariel, und das Mädchen auf dem Tisch gehorchte. Sie legte ihren Kopf zurück, öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Alle sahen die braune, etwas zähflüssoge Flüssigkeit und einige braune Bröckchen in ihrem Mund und auf ihren Zähnen. „Nun darfst du alles fressen!“, sagte Mayleen. Ariel musste insgesamt dreimal Schlucken, bis sie diese große Menge Scheiße komplett in ihrem Magen befördern konnte. Sie konzentrierte sich sehr, um nicht zu würden, oder zu husten, aber sobald sie alles unten hatte, konnte sie ein fast einminütiges Würgen und Husten nicht mehr verhindern. Die Mädchen ließe sie einfach in dieser beschämenden Position auf dem Tisch sitzen und schauten sich begeistert an, wie ihre Klassenkameradin vor Ekle hustete und würgte. Erst nachdem Ariel sich wieder beruhigt hatte, schnitten Mayleen und Susi ihre Füße und Hände los. Nun endlich durfte sie die Bürsten aus ihren Körperöffnungen ziehen. Unter großen Schmerzen zog sie sich die Klobürste wieder mit beiden Händen aus ihrer Scheide. Dann ging sie wieder auf alle Viere und presste so lange, bis etwas von dem roten Griff ihr Arschloch verließ. Schnell packte sie zu und zog sich unter weiteren qualvollen Schmerzen die Flaschenbürste aus ihrem Hintern. Obwohl sie sich vor nicht allzulanger Zeit quasi selbst den Hintern saubergeleckt hatte, waren die weißen Borsten der Bürste zum großen Teil braun geworden. Ariel leckte natürlich beide Bürsten sauber, was ihr Pulikum wieder freudig und mit derben Kommentaren ansah. "Mann, die hat immer noch nicht genug. Die frisst echt gerne Scheiße!", "Dann war das Gewürge und Gehuste gerade wohl nicht wegen dem Geschmack, sondern wegen der Menge!", "Könnte mal jemand hier lüften? Ich glaube Ariel dünstet aus jeder Pore mittlwerweile Scheißeduft aus!" Ariel hörte sich traurig die entwürdigenden Kommentare an und leckte einfach weiter, bis die Bürste wieder komplett Scheißefrei war. Nun sagte Jenny zu ihr: „Ariel, bring bitte die Bürsten zurück ins Badezimmer. Ich glaube, für dein Publikum wäre es wirklich besser, wenn du schon dort bist, dass du dir auch die Scheiße von deiner Fresse wäscht. Und auch ein Mundwasser würde es für uns einfacher machen, weiter mit dir zu sprechen!"

Ariel ging ins Badezimmer, räumte die Bürsten auf und begann, ihr Gesicht zu waschen. Dabei fiel ihr Blick auf die sieben mit Scheiße gefüllten Teller, die in der hinteren Ecke standen. „Ist das nicht einfach nur ekelhaft? Es ist jetzt schon zum Kotzen, und es sind schon sieben Teller. Wenn alle scheißen können, werden es elf mehr. Wenn ich mir das ansehe, habe ich keine Ahnung, aus welchem Arsch welche Scheiße gekommen ist. Und ich muss von jedem Teller ein Stück essen. Oh Mann, ich wünschte, dieser Abend wäre schon vorbei!“, dachte Ariel und fing an zu weinen. Während Ariel sich im Badezimmer befand, sagte Jenny: „Damit hat jetzt jede eine Wette abgegeben, oder? Ich hoffe, euch allen hat das Spiel Spaß gemacht. Nun will ich natürlich wissen, wer alles seine Wette verloren hat.“ Es meldeten sich Jasmin, Colleen, Mila, Jenny, Bailey, Susi, Carolina und Steffi. Jenny lachte: „Tja, ihr müsst wohl morgen ohne Unterhose nach Hause gehen. Ich hoffe, ihr seid deshalb nicht allzu böse.“ Alle schüttelten nur den Kopf. Ganz im Gegenteil: Alle Mädchen waren begeistert und fanden, dass Jenny eine tolle Pyjamaparty auf die Beine gestellt hatte. Das Spiel hatte allen großen Spaß gemacht und sie waren schon sehr neugierig, was sich ihre Gastgeberin als Nächstes ausgedacht hatte. Die Mädchen bedienten sich weiter am Buffet, aßen und tranken Bowle und unterhielten sich. Es war gerade 22 Uhr geworden, als Ariel wieder aus dem Badezimmer kam. Sie hatte sich das Gesicht gründlich gewaschen, sodass niemand mehr erkennen konnte, dass sie vor Kurzem geweint hatte. Auch ihren Mund hatte sie mehrmals ausgespült und, da Jenny es ihr ausdrücklich empfohlen hatte, das Mundwasser benutzt, das sich auf dem Waschbecken befand. Da sie nun keinen unangenehmen Scheiße-, sondern einen frischen Minzgeschmack im Mund hatte, fiel es ihr nicht schwer, den Anschein zu erwecken, als würde sie immer noch jede Sekunde dieser Party in vollen Zügen genießen. Aus der Perspektive eines neutralen Beobachters sah es tatsächlich so aus, als würde das wundervoll lächelnde Mädchen sichtlich vergnügt und voller Vorfreude zu ihren Klassenkameradinnen zurückgehen.

Pyjamaparty – Blasrohr

Splitterfasernackt gesellte sich Ariel wieder zu ihren Schul- und Ballettkameradinnen. Da sich die Gespräche ohnehin fast ausschließlich um sie drehten, wurde sie sofort mit einbezogen. Die Mädchen lobten sie für ihre Leistungen. Die sieben Mädchen, denen sie schon den Arsch geleckt hatte, sagten ihr, wie toll sie das gemacht hatte und wie wunderbar und erregend es sich für sie angefühlt hatte. Daraufhin gestanden ihr die anderen Mädchen, dass sie nun auch äußerst gespannt darauf seien und sich darauf freuten, ihre dreckigen Ärsche von Ariel sauberlecken zu lassen. Ariel erwiderte: "Vielen lieben Dank, das ist wirklich sehr nett von euch. Es war mir echt ein riesiges Vergnügen, und wenn es euch auch noch gefallen hat, freut mich das sogar noch mehr. Und auch ich bin jetzt schon wahnsinnig geil darauf, auch noch die restlichen dreckigen Hintern zu lecken. Ich hoffe, dass ihr alle heute noch scheißen gehen könnt, und ich somit die Scheiße von euch allen probieren kann. Oh Mann, allein bei den Gedanken daran, fängt meine Möse schon wieder zu tropfen an!" In Wahrheit sie: „Seid ihr tatsächlich so blöd und glaubt wirklich, dass es irgendjemandem auf dieser Welt gibt, dem es Spaß macht, das dreckige Arschloch eines anderen Menschen sauber zu lecken und dessen Scheiße zu fressen?“ Trotzdem bekräftigte das wunderhübsche Mädchen nochmals, dass es für sie die tollste Party ihres Lebens sei und sie kein Problem damit habe, diese Sachen zu tun. Bevor die Fragen zu tief ins Detail gingen, rief Jenny nach einigen Minuten aus: „Hey, Mädels! Bevor wir uns hier festquatschen, hätte ich da vielleicht noch eine, wie ich hoffe, gute Idee für ein weiteres Spiel. Mein Onkel hat sich ein neues Hobby zugelegt. Er schießt jetzt mit einem dieser modernen Blasrohre auf so ähnliche Zielscheiben wie beim Dart. Und vor uns steht ja völlig nackig eine Arschleckerin, der es sicherlich aus Spaß machen würde, als lebendige Zielscheibe aufzutreten. Was würdet ihr davon halten, wenn wir unsere Schützenkönigin ermitteln würden, indem wir mit dem komischen Ding auf Ariels Körperteile schießen? Wir könnten ihre Füße, ihren Arsch, ihre Titten und ihre Fotze als Ziele benutzen. Somit könnten wir sieben Runden spielen: Je zwei Runden auf ihre Füße, Titten und Arschbacken und eine Runde auf ihre tropfende Fotze. Was meint ihr? Sollen wir das mal ausprobieren? Ariel, was denkst du? Würde dir das gefallen?” Ariel verstand zwar nicht genau, wovon Jenny sprach, war aber selbstverständlich nicht einverstanden. Denn eines war völlig klar: Mit Pfeilen beschossen zu werden, und dazu noch ihre empfindlichsten Körperstellen als Zielscheibe zur Verfügung zu stellen, würde für sie weitere Schmerzen und Demütigungen bedeuten. Aber natürlich nickte sie begeistert und sagte laut: „Oh ja, Jenny, das halte ich für eine großartige Idee! Das hört sich echt geil schmerzhaft und demütigend an. Ich wäre echt begeistert, wenn ihr das ausprobieren würdet und ich euch meine Körperteile als Zielscheiben präsentieren darf!” Auch die anderen stimmten begeistert zu, obwohl sie genau wie Ariel noch nicht genau verstanden hatten, was Jenny vorhatte. Jenny verließ das Zimmer und kam nach ein paar Minuten mit einem Blasrohr, vielen Pfeilen und einem Helm zurück. Sie beschrieb nun ihre Idee genauer und alle – auch Ariel – hörten ihr aufmerksam zu. »Also, das ist das Blasrohr«, sagte sie und zeigte auf ein etwa 50 cm langes, blaues Rohr. Es hatte hinten ein Mundstück, im hinteren Drittel eine Handauflage und vorne einen Laserpointer. »Ihr nehmt es mit einer Hand an dieser Auflage, legt einen Pfeil ein, führt das Mundstück an euren Mund und zielt. Der Laserpointer zeigt euch an, wo der Pfeil hingeht, wenn ihr beim Blasen nicht verzieht.“ Sie schaltete den Laserpointer ein und zielte auf die Wand, sodass alle einen kleinen roten Punkt sehen konnten. „Das hier sind die Nadelpfeile“, fuhr sie fort und zeigte eine der beiden Boxen, in der sich 100 Pfeile in fünf verschiedenen Farben befanden. „Die Spitzen sind 2 cm lang und nur etwa 1 mm dick. Dahinter befinden sich diese farbigen Gummidinger, die dafür sorgen, dass die Teile eine gute Geschwindigkeit bekommen, wenn ihr in das Rohr bläst. Und sie halten den Pfeil auch davon ab, zu tief in Ariels Körper einzudringen. Es ist zwar etwas unhöflich, aber um es euch zu zeigen, würde ich anfangen. Doch vorher muss ich noch etwas holen.“ Sie verließ den Raum und Jasmin sagte: „Das trifft sich gut, ich muss jetzt sowieso schnell aufs Klo.“ Jenny kam einige Minuten später mit einer großen Schüssel, die eine klare Flüssigkeit enthielt, Seilen und mehreren Farbstiften zurück. Kurz darauf kam Jasmin aus der Toilette, legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und ließ sich von Ariel den Hintern sauberlecken. Da Ariel vor kurzem selbst gesagt hatte, dass sie sich darauf freut, weitere Ärsche sauberzulecken, war es für die Mädchen inzwischen ein fast schon normaler Anblick, dass Ariel, sobald sich eine von ihnen mit dreckigem Arsch über den Tisch beugte, sich unterwürfig dahinter hinkniete, die restlichen Exkremente ableckte und aß. Trotzdem sahen sie es sich immer wieder begeistert an, auch wenn sie es alle widerlich fanden. Und auch die Blicke der zusehenden Mädchen waren zunehmend weniger bewundernd und dafür umso mehr geringschätzend und verachtend. Die Mädchen sahen Ariel immer weniger als gleichwertigen Menschen an, sondern als eine minderwertige Schlampe, die sich gerne selbst vor anderen auf unglaublich eklige und schmerzhafte Weise erniedrigt, und die sogar geil wird, wenn sie dreckige Ärsche lecken und Scheiße fressen darf. Jasmin stöhnte vor Lust, während es für Ariel wie jedes Mal ekelhaft, widerlich und absolut erniedrigend war. Sie hasste es aus ganzem Herzen. Dieses Mal war es sogar noch schlimmer, weil sie gerade noch einen wundevollen Minzgeschmack im Mund hatte, und nun schon wieder den abscheulichen Geschmack von Scheiße ertragen musste. "Oh ja, ihr hattet recht", stöhnte Jasmin, als Ariel ihr zum ersten Mal ihren Finger in den After steckte, "diese Schlampe ist besser als jedes Klopapier. Und ich fühle mich nicht nur sehr sauber, sondern auch noch extrem geil!" Nachdem Ariel mit Jasmins Arschloch fertig war und sich bei iher Klassenkameradin dafür bedankt hatte, dass sie das dreckige Arschloch von ihr sauberlecken und ihre Scheiße probieren durfte, fragte Laura, ob eines der anwesenden Mädchen Ariel eine Mundspülung geben könnte. Kurz darauf pinkelte Avery ihr in den Mund, damit sie ihn ausspülen konnte. Obwohl ihre Klassenkameradinnen sie immer noch anfeuerten und ihre „Leistung” offenbar würdigten, wurde es für alle dennoch immer mehr zur Normalität, dass Ariel diese abscheulichen, demütigenden und schmerzhaften Dinge vor ihnen ausführte. Und nicht nur Ariel, auch den Herrinen war aufgefallen, dass Jasmin sie gerade als Schlampe angesprochen hatte.

Natürlich leckte Ariel auch noch die letzten Urinreste von Averys Vagina und dabei auch etwas Vaginalsekret ihrer Klassenkameradin auf. Sie hatte noch nicht alles geschluckt, als auch schon Jenny ihre Sklavin aufforderte, sich wieder auf den Tisch zu begeben. „Stell dich wieder auf alle Viere, dreh deinen Arsch in unsere Richtung und lass deine Füße über die Tischkante hängen“, sagte sie zu Ariel. Wie befohlen begab sich das Mädchen zum wiederholten Mal in diese äußerst peinliche Position und ließ ihre Füße über der kürzeren Tischkante herunterhängen. Susi nahm einen roten Farbstift und malte in die Mitte der beiden Fußsohlen, wo diese am empfindlichsten sind, je einen Kreis mit einem Durchmesser von ca. 2 cm. Dann malte sie mit dem blauen Farbstift einen Kreis mit einem Durchmesser von ca. 5 cm. Schließlich bekam jeder Zeh noch einen kleinen roten Punkt. „Wer ins Rote trifft, bekommt 10 Punkte, ins Blaue 5 Punkte und für den restlichen Fuß 2 Punkte“, erklärte Jenny, während Laura um Ariel herumging, Fotos von allen Seiten aufnahm und ihr leise, aber mit sehr böser Stimme zuraunte: „Wo bleiben deine Vorschläge, Sklavenfotze? Soll ich ein paar machen?“ Ariel zitterte kurz vor Angst und sagte dann laut: „Hey, Girls, so ist es aber echt etwas unbefriedigend für mich. Die paar Pfeilchen werden zwar schon etwas wehtun, aber ich glaube, ich brauch mehr. Wärt ihr so nett und könntet auch wieder etwas Schweres an meine Schamlippen hängen? Das sind immer sehr geile Schmerzen!“ Das ließen sich Susi und Sarah nicht zweimal sagen. Sie banden an jeden ihrer Ringe eine Nylonschnur, die über den Tisch hinausreichte, und dann je eine volle Limo-Flasche an die anderen Enden. Die Limo-Flaschen baumelten links und rechts vom Tisch, während Ariels Schamlippen wieder schmerzhaft nach außen gezogen wurden. „„Und wie wäre es, wenn wir dir noch etwas in dein Arschloch stecken, und deine Hände an deinen Nippelringen festbinden würden?“, fragte Sarah scheinheilig ihre Sklavin, als wäre es das Normalste der Welt, das Mädchen so grausam und qualvoll wie möglich zu demütigen. Eigentlich hielt sie davon gar nichts, da ihre äußeren und inneren Schamlippen schon sehr schmerzvoll von vollen Limoflaschen gedehnt wurden. Sie antwortete jedoch mit erfreutem Tonfall: „Oh ja, gerne, ja, bitte, bitte, super, prima Idee.“ Noch während Ariel diese Idee überschwänglich lobte, fing Sarah schon damit an die Ringe in Ariels Nippeln so an die am Tisch liegenden Hände zu binden, dass Ariel ihren Oberkörper nach unten beugen musste. Ihre Titten baumelten nun nur knapp über dem Tisch, während sie ihren Hintern hoch in die Luft recken musste. Dadurch wurde auch ihre Fotze wieder sehr deutlich sichtbar, die durch vier volle, an ihren Schamlippen hängenden, Limoflaschen weit aufgerissen wurde. „Ich glaube, mein Onkel hat in der Garage einen abgebrochenen Besenstiel. Ich hole ihn schnell“, bemerkte Jenny. Während sie die Party verließ, versammelten sich die anderen um Ariel, zogen an den Schnüren, sahen sich ihre Körperöffnungen und die gedehnten Körperteile an, strichen über ihren großen Kitzler und die hängenden Titten, pressten ihre langen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger schmerzhaft zusammen, steckten Finger in ihre Möse, tranken weiter Bowle und aßen vom Buffet. Dabei fragten sie ihre auf Händen und Knien auf dem Tisch „stehende“ Klassenkameradin immer wieder, ob sie sich wohlfühle und ob ihr diese Behandlung immer noch Spaß mache. Ariel antwortete, wie schon während der ganzen Party, höflich und vor allem so, dass keine Verdacht schöpfte, diese Party würde ihr keinen Spaß machen. Auch die Droge in der Bowle trug dazu bei, dass die Mädchen die ganze Sache nicht weiter hinterfragten. Plötzlich spuckten Tiziana und Laura auch noch mitten in Ariels Gesicht, während sie sich mit ihren Klassenkameradinnen in dieser entwürdigenden, beschämenden Position unterhielt. Und obwohl sie dies wieder zutiefst demütigte, quittierte sie das Anspucken nur mit einem Lachen und beantwortete die Fragen ihres Publikums einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Nun fingen beinahe alle Mädchen an, ihrem Opfer ins Gesicht zu spucken, während sie sich gleichzeitig mit ihm unterhielten. Ariel wurde immer mehr herabgesetzt. Offensichtlich gefiel es ihr, und da es andere taten, war es offenbar in Ordnung, diese Schlampe einfach anzuspucken. So oder so ähnlich dachten alle Mädchen – und das nicht nur wegen ihrer benebelten Gehirne. Bisher hatten allein Ariels Herrinnen bemerkt, dass sämtliche Schwellungen an Ariels Körper zurückgegangen waren und der Großteil der Prellungen, Striemen und Kratzer inzwischen verschwunden war. Es war unglaublich, wie schnell die Spuren von weit über 2 000 Schlägen auf Ariels Körper verheilt waren. Als Jenny schließlich mit einem etwa 50 cm langen und 5 cm dicken Besenstiel zurückkam, war Ariels Gesicht komplett nass und Speichel tropfte von ihrem Gesicht auf den Tisch. Ein Ende des Besenstiels war abgerundet und glatt, das andere zersplittert. Ohne das kleinste Mitgefühl, oder den Besenstiel etwas einzufetten, schob Jenny den Besenstil mit dem abgerundeten Ende etwa 20 cm in Ariels Eingeweide. Ariel konnte dieses Mal ein schmerzhaftes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Jenny ließ den Besenstiel los und die restlichen 30 Zentimeter ragten in einem Winkel beeindruckend schön aus ihren Hintern heraus in Richtung Zimmerdecke.  Nun war sie für ihre nächste Demütigung, bzw. das nächste vergnügliche Spiel ihrer Klassenkameradinnen und Ballettbekanntschaften, perfekt vorbereitet.

Jenny ging fünf große Schritte vom Tisch weg und malte mit blauer Kreide eine Linie auf den Boden. Alle anderen stellten sich neben und hinter ihr auf. Von dieser Position aus konnte man wundervoll Ariels Arsch sehen, aus dem ein Besenstiel ragte, sowie ihre weit geöffnete Vagina und ihre wunderschönen Fußsohlen. „Also, von hier werden wir schießen. Ich denke, dass jede von uns auf jedes Ziel fünf Mal schießt. Wer am Schluß die meisten Punkte hat, hat gewonnen.", sagte Jenny. Ariel hatte mit zugehört und wusste nun, dass sie in ihre ausgewählten Körperteile jeweils 90 Pfeile bekommen würde, und dass jedes Mädchen 35-mal auf sie schießen durfte. "Wenn ihr alles verstanden habt, fange ich an und zeige euch, wie man das Ding bedient. Ariel, du darfst dich jetzt bitte nicht mehr bewegen, ganz besonders nicht den linken Fuß“, fuhr Jenny fort, während sie das Blasrohr in die Hand nahm. Sie schaltete den Laserpointer ein, steckte einen Pfeil mit rotem Gummiende hinein, setzte das Mundstück an den Mund, zielte mit dem roten Punkt des Laserpointers in die Mitte des roten Kreises und blies in das Rohr. Der Pfeil traf genau dorthin, wohin der Laserpointer gezeigt hatte. Ariel spürte den Einschlag. Es fühlte sich an, als hätte sie eine Spritze bekommen. Es war schmerzhaft, aber auszuhalten. Jenny schoss noch vier Mal auf Ariels linken Fuß, und als sie fertig war, steckten fünf rote Pfeile darin. Zwei steckten im roten Kreis, einer im blauen Kreis und die letzten beiden im großen und im kleinen Zeh. „45 Punkte“, sagte Sarah, und Jenny gab das Blasrohr und fünf blaue Pfeile an Colleen weiter. Kurz darauf steckten weitere fünf Pfeile in Ariels linkem Fuß. Einer steckte im roten Kreis, zwei im blauen Kreis und drei in Ferse und Fußballen. „26 Punkte“, verkündete Sarah die Punkte, die Colleen erreicht hatte. Sarah hatte die Aufgabe übernommen, die Punkte mitzuzählen und aufzuschreiben. Nachdem auch Avery, Michelle und Martina geschossen hatten und insgesamt 25 Pfeile in den Farben Rot, Blau, Grün, Gelb und Schwarz in Ariels Fuß steckten, sagte Jenny: „Kurze Pause. Ich muss den Fuß erst wieder freilegen. Es geht gleich weiter. Sarah, wer führt?“ Während Jenny zu Ariel ging und die 25 Pfeile aus ihrem Fuß zog, antwortete Sarah: „Du führst mit 45 Punkten, gefolgt von Michelle mit 40 Punkten.“ Nachdem alle Pfeile aus Ariels Fuß entfernt worden waren und aus 25 winzigen Löchern etwas Blut zu tropfen begann, nahm Jenny die Schale mit der weißen Flüssigkeit und hielt sie Ariel unter die Nase. „Essig. Damit stoppe ich deine Blutungen. Es gäbe auch andere Mittel, die Blutungen stoppen, aber die würden auch etwas betäuben. Beim Essig ist es genau andersherum. Durch die Säure werden die Schmerzen sogar noch intensiver“, flüsterte sie Ariel zu. Dann befeuchtete sie ein Tuch mit dem Essig und rieb ihn fest in den Fuß der Sklavin ein, bis die Blutungen aufhörten. Ariel keuchte. Dies war weitaus schlimmer als die Pfeile selbst. Nun malte Jenny wieder die Zielscheibe auf den Fuß, und die nächsten fünf Mädchen schossen Pfeile in diesen wunderschönen Fuß. „Die Pfeile sind eigentlich gar nicht so schlimm. Es sticht ein bisschen und schon ist es vorbei. Da tun meine Schamlippen viel mehr weh. Aber diese entwürdigende Stellung auf diesem Tisch, wo mir alle auf meinen nackten Arsch und meine aufgerissene Fotze schauen, ist echt furchtbar peinlich. Eigentlich bin ich sogar froh, dass dieser Besenstiel in meinem Arsch steckt. Sonst hätten sie auch noch einen klasse Blick auf mein Arschloch!“, dachte Ariel, während weiter auf ihren Fuß geschossen wurde. Die nächsten 25 Pfeile steckten in Ariels Fuß. Jenny ließ das Spiel wieder pausieren, um die Pfeile aus dem Fuß ihres Opfers zu ziehen und ihn gleich danach erneut schmerzhaft mit Essig einzureiben. Nachdem alle 18 Mädchen ihre fünf Pfeile verschossen hatten und insgesamt 90 Pfeile in Ariels linken Fuß eingedrungen waren – ca. zehn davon hatten ihren Weg in ihre Zehen gefunden –, fragte Jenny Sarah erneut, wer vorne läge. Sarah antwortete: „Immer noch du zusammen mit Tizi und je 45 Punkten, gefolgt von Michelle, Mila, Fiona, Bailey und Saloma mit 40 Punkten.“ „Gut, dann lasst uns mit der zweiten Zielscheibe weitermachen. Muss vorher noch jemand auf die Toilette?“, wollte Jenny wissen.

Es meldeten sich Jasmin und Colleen, die pinkeln mussten. Laura bat sie, in Gläser zu pinkeln, damit Ariel noch etwas zum Gurgeln hatte, falls noch jemand scheißen musste. Gracia wollte dann doch gleich kacken gehen. Deshalb pinkelte nur Colleen in ein Glas und stellte es gefüllt auf den Tisch, während Jasmin noch wartete. Sofort darauf ging Gracia ins Badezimmer. Die anderen untersuchten inzwischen Ariels linken Fuß genau, sahen sich die Einschusslöcher an und führten Small Talk. Dabei betatschten und streichelten sie dem auf dem Tisch vornüber knienden Mädchen auch immer wieder die Brüste und die weit gespreizte Vagina und spuckten ihr auch immer wieder ins Gesicht. Es schien völlig normal zu sein, dass ein junges Mädchen sich in einer beschämenden Position völlig nackt auf dem Tisch zur Schau stellte, dabei einen Besenstil im tief im Arsch stecken hatte, sich anspucken ließ und ihre Fotze durch schmerzhaft an ihren Schamlippen hängende, volle Limo-Flaschen aufgezogen wurde. Ariel machte die ganze Zeit über gute Miene zu diesem bösen Spiel, beantwortete alle Fragen freudig und höflich. Fiona fragte, wie schmerzhaft die Schüsse seien. Ariel antwortete, dass es gar nicht so schmerzhaft war, sondern mit einem Nadelstich vergleichbar. Während sie Fionas Frage beantwortete, spuckte Fiona ihr in den offenen, sich bewegenden Mund. Ariel sprach einfach weiter, als wäre nichts gewesen, und schluckte dann Fionas Speichel runter. Steffi stieß ihren Zeigefinger in Ariels Vagina und spielte mit deren Kitzler, bis das arme Mädchen anfing zu stöhnen. Gleichzeitig spuckten Bailey und Michelle mehrmals in Ariels Gesicht, während Laura und Susi ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger brutal zusammendrückten. Schließlich kam Gracia aus der Toilette zurück und legte sich mit dem Oberkörper auf den Tisch, direkt vor Ariels Gesicht. Ariel kletterte nun sehr vorsichtig vom Tisch herunter, um die Flaschen, die an ihrer Vagina hingen, nicht zu sehr zum Wackeln zu bringen und den Besenstil nicht zu verlieren.Als sie sich vor Gracias Hintern hinkniete, schob sich der Besenstil noch einige Zentimeter tiefer in ihren After. Wie bei den anderen Mädchen zuvor leckte sie  ihrer Schulkameradin das dreckige Loch sauber, steckte ihre Zunge in deren After, führte dann noch fünf Mal ihren Zeigefinger tief ein, um ihn anschließend abzulecken, leckte noch ein letztes Mal über das Arschloch, steckte ein letztes Mal ihre Zunge so tief sie konnte hinein und bedankte sich  schließlich bei Gracia dafür, dass sie ihr den Arsch sauber lecken durfte. Dann entschuldigte sie sich noch wortreich bei Jasmin, weil sie sich wegen des Stocks in ihrem Arsch nicht hinlegen konnte. „Das ist kein Problem“, antwortete Jasmin großmütig, stellte sich vor sie, hob ihr Nachthemd hoch und ging über Ariels Mund in Stellung. So pinkelte sie in Ariels Mund, die versuchte, so viel Urin wie möglich zu trinken. Natürlich lief ihr immer, wenn sie den Mund kurz zum Schlucken schloss, Jasmins Pisse über das Gesicht und den Körper. Schließlich war Jasmin fertig und Ariel behielt etwas Urin im Mund, um damit zu gurgeln und ihren Mund auszuspülen. Sie schluckte den Rest und kletterte nackt und nass auf den Tisch zurück. Sarah und Susi halfen ihr dabei, die Flaschen wieder so in Position zu bringen, dass sie links und rechts vom Tisch herunterbaumelten, und spielten ein bisschen mit dem Besenstil in Ariels Arsch, indem sie ihn drehten, etwas herauszogen und wieder etwas tiefer zurückschoben. Da hörten sie Jenny laut rufen: „Dann auf zu Runde zwei! Die gleiche Reihenfolge? Ariel, alles klar?“ „Alles prima hier vorne. Viel Glück“, antwortete die Sklavin. Genau wie in der ersten Runde schossen die 18 Mädchen nun ihre insgesamt 90 Pfeile auf Ariel ab – nur dieses Mal in ihre rechte Fußsohle. Auch dieses Mal wurde nach jeweils 25 Treffern Essig in ihre Fußsohle einmassiert. Nach der Runde ging Tiziana mit 95 Punkten in Führung, gefolgt von Jenny und Fiona mit 90 Punkten, was aber eigentlich niemanden wirklich interessierte.

Da zwischen dem zweiten und dem dritten Durchgang niemand aufs Klo musste, ging es ohne Pause weiter. Jenny malte nun auf jede Arschbacke von Ariels hoch in die Luft gestrecktem Hintern je eine Zielscheibe. Im Gegensatz zu den Füßen ließ sie jetzt erst alle auf die linke Arschbacke schießen. Das arme Mädchen spürte jeden Einschlag. Es war zwar nicht besonders schmerzhaft – vergleichbar damit, eine Spritze in den Po zu bekommen –, aber die Vielzahl machte es ihr doch wieder sehr unangenehm. Schließlich hatten alle ihre fünf Schüsse abgegeben und ein wahres Kunstwerk geschaffen. Es war ein atemberaubender Anblick, die 90 fünffarbigen Pfeile in Ariels linker Pobacke stecken zu sehen. Sarah und Steffi gingen nun abwechselnd ins Badezimmer, um sich zu erleichtern. Ohne dass man ihr die Pfeile aus dem Hintern gezogen hatte, musste Ariel wieder vom Tisch herunterklettern, beiden Mädchen den Hinterausgang sauber lecken, sich dafür bedanken und mit Colleens Pisse den Mund ausspülen. Nachdem sie dann wieder auf den Tisch geklettert war, ging sie  mit zwei weiteren Portionen Scheiße und einem weiteren Glas Urin im Magen wieder in Position, und schon ging es mit Runde vier weiter. Kurz darauf zierten weitere 90 Pfeile auch ihre linke Arschbacke. Sarah verlas den Zwischenstand: Tiziana, Jenny und Fiona führten mit 180 Punkten, gefolgt von Avery, Gracia und Sarah mit 170 Punkten, während Jenny nun die 180 Pfeile aus Ariels Hintern zog. Ariels ganzer Hintern war blutig. Jenny massierte einige Minuten lang Essig in die Wunden, sodass Ariel das Gefühl hatte, ihr ganzer Hintern würde in Flammen stehen. Sie stöhnte vor Schmerzen auf und eine Träne tropfte aus ihrem linken Auge. Kaum hatte Jenny aufgehört, ihren Hintern mit Essig zu massieren, befreiten Sarah und Susi sie von den Limo-Flaschen und der Titten-Hand-Fessel. Nachdem Jenny den Besenstil aus Jennys Rektum gezogen hatte, durfte Ariel sich mit ihrem zwar nicht mehr blutenden, aber immer noch heftig brennenden Hintern auf den Tisch setzen. „Entschuldigt, Mädels, wir müssen eine kurze Pause einlegen. Ich muss schon wieder pissen“, rief Ariel laut in die Runde und fuhr fort: „Soll ich meine Pisse dann vor und für euch sofort trinken oder für besser für die nächste Arschleckaktion aufheben?“ Die Mädchen begannen kurz zu diskutieren, doch Jenny rief laut dazwischen: „Da du jetzt wahrscheinlich sowieso gleich den Besenstil von deiner Scheiße befreien willst, wäre es doch gut, wenn du deinen Mund dann mit deiner Pisse spülst, oder?“ Ariel und die anderen Mädchen stimmten zu. Ariel blieb auf der Tischkante sitzen, spreizte ihre Beine, zog sich die Schamlippen auseinander und hielt sich das Glas, das ihr Jenny überreicht hatte, unter ihr Pissloch. Zum zweiten Mal an diesem Tag pinkelte Ariel vor all ihren Schulkameradinnen und Ballettfreundinnen in ein Glas. Alle sahen wieder fasziniert zu, wie aus dem Harnausgang ihrer Klassenkameradin ein dunkelgelber, stinkender Strahl in das Glas schoss. Als das Glas zur Hälfte gefüllt war, hatte sich Ariel vollständig entleert. Sie fuhr sich mit der Hand über ihre Scheide, um Urinreste wegzuwischen und leckte diese dann von ihrer Hand. Nun wurde der besudelte Besenstil der Sklavin von Jenny ausgehändigt und Ariel leckte ihre eigenen Fäkalien von dem Stiel, als würde sie an einem besonders leckeren Lutscher oder Eis lecken. Dabei stöhnte sie so realistisch und lustvoll, dass ihre Herrinnen wegen ihrer schauspielerischen Leistung, und die anderen Zuschauer wegen der bizarren Darbietung laut kicherten, lachten und applaudierten. Der Show tat es keinen Abbruch, dass das Mädchen zweimal beim Schlucken etwas würgen und husten musste – es machte ihr Schauspiel sogar noch glaubwürdiger. Schließlich war der Stiel sauber, und die Sklavin nahm das Glas mit ihrem Urin und trank es in großen Schlucken aus. Natürlich verblieb der letzte Rest zunächst noch in ihrem Mund, damit sie ihrem fröhlichen Publikum ihren gefüllten Mund zeigen, und sich dann den Mund ausspülen konnte. Als auch dieser letzte Rest in ihrem Magen war, fragte Saloma laut: „Sag mal, Ariel, meinst du wirklich, dass da noch irgendwelche Nährstoffe drin waren? Du hast diese Pisse schließlich schon mal durch deinen Körper gejagt.“ Die anderen lachten, und auch Ariel lachte mit. „Ich weiß nicht, ob da noch Nährstoffe drin sind, aber gegen Durst hilft es. Und wenn es stimmt, dass etwas, das eklig schmeckt, besonders gesund ist, dann ist dieser Drink ein wahres Wundermittel!“ Das Publikum lachte wieder, bis Jenny zu Ariel trat und ihr einen Helm mit Gesichtsschutz übergab.

„Bitte nimm jetzt deine Tittenringe ab und setze diesen Helm auf. Der ist dafür da, damit dir keine aus Versehen ins Gesicht oder in die Augen schießt“, erklärte sie ihrer Sklavin – und damit auch den anderen. Ariel zog die Ringe aus ihren Brustwarzen und übergab sie Laura. Dann setzte sie den Helm auf und klappte den Gesichtsschutz nach unten, sodass ihr Gesicht durch die Plastikscheibe geschützt war. Inzwischen erklärte Jenny den weiteren Ablauf: „Dieses Mal sind die Zielscheiben ja schon deutlich zu sehen. Treffer in ihre Brustwarze bedeutet 10 Punkte, in ihren Warzenvorhof 5 Punkte und in ihre restliche Titte 2 Punkte. Da das 10-Punkte-Ziel zwar ziemlich lang ist, aber einen relativ kleinen Durchmesserh hat, sollten wir jetzt aber sofort unsere je 5 Schüsse auf beide Titten abgeben. Ich werde dann sofort nach jeder Schützin die Pfeilnadeln entfernen, damit die nächste wieder die klaren Ziele vor Augen hat. Ariel, du musst jetzt natürlich ganz still auf dem Tisch sitzen, damit das kleine Ziel auch getroffen werden kann.“ Ariel entgegnete in heiterem, wenn auch wegen des Gesichtsschutzes gedämpftem Ton: „Ich werde es auf jeden Fall versuchen. „Und ich weiß, ich bin verdammt unverschämt. Aber wärt ihr so nett und würdet auch wieder meine Füße an meine Schamlippen binden? Es würde meinen Fötzchen sicher sehr gefallen, wenn es sehen könnte, wie ihr auf meine Titten schießt - und vielleicht gefällte es euch ja auch ein klein wenig?"  Die Mädchen ließen sich nicht zweimal bitten und schon fesselten Michelle und Martina kichernd Ariels Füße an die Ringe in ihren äußeren Schamlippen. Nun saß Ariel mit gespreizten Beinen und Schamlippen auf dem Tisch und stützte sich mit den Händen hinter ihrem Rücken ab. Sie musste mit ansehen, wie Jenny das Blasrohr nahm, es mit einem Pfeil belud und den kleinen roten Punkt auf ihrer Brustwarze fixierte. Plötzlich verspürte sie einen stechenden Schmerz genau an der Stelle, an der zuvor der kleine rote Punkt des Laserpointers gewesen war. In ihrer Brustwarze steckte nun eine Pfeilnadel, von der nur noch der rote Gummikopf zu sehen war. Und schon spürte sie denselben Schmerz in ihrer anderen Brustwarze. Bei jedem Treffer zuckte Ariel mit den Beinen und zog somit auch schmerzhaft an ihren Schamlippen. Zuerst den roten Punkt und nur Millisekunden danach die Nadeln in ihren Brüsten zu sehen, war für Ariel um einiges unangenehmer als zuvor, als sie nicht sah, wie die Pfeile in ihre Füße und ihren Hintern steckten. Jenny schaffte es tatsächlich, je drei Pfeile in ihre beiden Brustwarzen zu schießen. Die anderen beiden landeten genau dort, wo die Brustwarze auf den Warzenvorhof traf. „Zwei mal 40 Punkte sind 80 Punkte“, bemerkte Sarah trocken. Jenny ging zu Ariel, zog die zehn Pfeile aus deren Brüsten und rieb sie mit Essigwasser ein. Die Schmerzen verschlimmerten sich dadurch um ein Vielfaches und Ariel konnte ein weiteres schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken. Die Einstichstellen brannten immer noch heftig, als Colleen das Blasrohr auf sie anlegte und auf Ariels wunderschöne Titten schoss. Sie traf nur den Warzenvorhof. Colleen war bisher die schlechteste Schützin. Keiner der Pfeile traf ihre Nippel, aber alle steckten in ihren Brüsten. Doch Ariel wurde keine Pause gegönnt: Jenny zog die Nadeln sofort nach den Schüssen Colleens aus ihren Brüsten, rieb die Wunden mit Essig ein und noch während diese Nadelstiche schmerzhaft brannten, schoss schon das nächste Mädchen auf ihre nackten Titten und Nippel. Nachdem die ersten acht Mädchen ihre Schüsse absolviert hatten, meldete sich Martina und sagte, dass sie nun auch mal aufs Töpfchen müsse. Die anderen unterbrachen das Spiel und Jenny ließ die letzten zehn Pfeile in Ariels Brüste stecken. Für das arme Mädchen war dies eine kleine Schmerzpause, da ihre Brüste aufhörten zu brennen. Doch bis Martina zurückkam, spielten die anderen Mädchen wieder mit ihren Körperteilen, streichelten ihre Klitoris, schoben ihre Finger in ihre nasse Vagina, zwickten sie überall und zogen an den Schnüren, die ihre Zehen mit ihren Schamlippen verbanden. Schließlich kam Martina zurück und legte sich mit dem Oberkörper hinter Ariel auf den Tisch. Da Ariels Füße an ihren Schamlippen angebunden waren und sie so nicht vom Tisch klettern konnte, bat sie ihre Kameradinnen, sie vom Tisch zu heben, damit sie Martinas Arsch sauber lecken konnte. Fiona und Carolina hoben sie vom Tisch, trugen sie hinter Martina und nahmen ihr den Helm ab. Martina ging nun so weit in die Hocke, dass Ariel ihr Arschloch gut mit der Zunge erreichen konnte. Die Sklavin zog Martinas Arsch mit ihren Händen auseinander und begann, die Scheiße aus Martinas Arschloch zu lecken. Wie alle anderen Mädchen auch genoss Martina diese Behandlung sehr und fühlte sich unglaublich mächtig, selbstbewusst und überlegen. Sobald es keine braunen Spuren mehr um Martinas Arschloch gab, vergrub Ariel zuerst ihre Zunge und dann ihren Zeigefinger fünfmal tief darin, um ihn jedes Mal, wenn sie ihn wieder herauszog, abzuschlecken. Zum Abschluß leckte sie noch einmal über das nun scheißefreie Arschloch, steckte noch einmal ihre Zunge so tief sie konnte in Martinas Anus und bedankte sich bei dem Mädchen, dass sie so nett war ihr zu erlauben, ihren dreckigen Arsch zu lecken. Dann spülte sie noch schnell ihren Mund mit einem Glas Urin aus, bevor sie sich lächelnd von Fiona und Carolina zurcük auf den Tisch setzen ließ. Dann ließ sie sich lächelnd von Fiona und Carolina auf den Tisch setzen und Jenny entfernte schnell die Pfeile und rieb Essig in Ariels Wunden. Nun konnten die letzten zehn Mädchen ihre Schüsse auf die brennenden Titten Ariels abgeben. Schließlich hatte die Letzte geschossen und Jenny den letzten der 180 Pfeile aus Ariels Brüsten gezogen. Nach der Essigmassage brannten Jennys Euter wie Feuer. Bei den letzten beiden Essigmassagen hatte Jenny ihrer Sklavin heimlich neue Anweisungen zugeflüstert, die diese nach Beendigung der Schüsse aussführen sollte. Außer Jenny hatten nur Tiziana und Fiona es geschafft, drei Nadeln in jede Brustwarze zu schießen. Einige schafften noch zwei, doch die meisten trafen nur einmal oder gar nicht das zehn Punkte-Ziel. Die schönen, runden Brüste trafen jedoch ausnahmslos alle mit ihren zehn Pfeilen. Mit jeweils 260 Punkten lagen Jenny, Tiziana und Fiona immer noch in Führung.

Susi schnitt Ariels Füße los und Jenny sprach zu ihren Gästen: „So, dann auf zur letzten Runde! Jetzt versuchen wir, die großen, fetten Schamlippen Ariels zu treffen. Dabei werden wir abwechselnd auf die linke bzw. rechte Schamlippe feuern. Jeder Treffer, natürlich auf die richtige Seite, bedeutet 5 Punkte. Weitere Punkte gibt es nicht. Ariel muss dafür natürlich ihre Ringe abnehmen. Wieder die gleiche Reihenfolge?" Bevor jemand auf Jennys Frage antworten konnte, rief Ariel laut: „Wartet mal kurz! Ich finde dieses Spiel absolut genial und würde es gerne verlängern. Also, was würdet ihr davon halten, noch zwei Runden zu spielen? Zuerst spielt bitte die Runde so, wie Jenny sie gerade erklärt hat. Anschließend würde ich euch gerne noch eine weitere Runde vorschlagen. Wäre das in Ordnung?“ Ariel zog sich schon die Ringe aus den Schamlippen, während sie die Anweisungen befolgte, die Jenny ihr zugeflüstert hatte, und noch eine weitere Runde vorschlug. Stellvertretend für alle Mädchen antwortete Fiona: „Aber klar doch, sehr gerne, Ariel. Eine achte Runde würde mir, und sicher auch den anderen, sehr gut gefallen. Ich bin ja jetzt schon neugierig, was du dir in deinem kranken, perversen Köpfchen ausgedacht hast!” „Gut, dann bereiten wir diese vergnügungssüchtige Schlampe erst einmal für die nächste Runde vor“, sagte Susi, nahm ein Seil und band es um Ariels rechtes Knie. Sarah nahm ein zweites Seil und band es um Ariels linkes Knie. Dann befestigten die beiden die anderen Enden der Seile so an den Tischbeinen, dass Ariel ihre Beine weit auseinanderhalten musste und sie nicht mehr schließen konnte. „Das ist eine kleine Hilfe für dich, damit du ruhiger sitzen kannst. Aber ich denke, du solltest dich auch noch mit den Händen hinter deinem Rücken abstützen.“ Ariel tat es und dachte fieberhaft nach, was man ihr darüber hinaus noch antun könnte, doch ihr fiel nichts Passendes ein. Laura bemerkte dies und sagte laut: „Ariel, möchtest du während dieser Übung wieder etwas in deinem Arschloch stecken haben? Und wie wäre es mit ein paar Klemmen auf deinen Titten?” „Aber ja, sehr gerne“, gab Ariel erfreut und lachend zurück und hob ihren Hintern so weit wie möglich an, sodass Laura ihr eine etwa 15 cm lange und 5 cm dicke Kerze in ihren Anus einführen konnte. Dann nahm Laura die Vielzweckklemmen und klemmte sie fest an Ariels Titten, sodass auf jeder Brust ein waagerechter Streifen aus fünf Klemmen entstand. Natürlich wurde die mittlere der fünf Klemmen jeweils auf den Nippel geklemmt. Ariel lief aufgrund der Schmerzen, die die Klemmen verursachten, eine weitere Träne aus dem linken Auge. Als Laura fertig war, fing Jenny sofort mit dem Beschuss an. Natürlich traf sie alle fünf Mal ins Ziel, in die linke, fleischige, äußere Schamlippe. Bei jedem Treffer wollten Ariels Beine reflexartig zusammenzucken, was jedoch durch die Seile verhindert wurde. Colleen übernahm und traf fünfmal die rechte äußere Schamlippe. Immer nachdem vier Mädchen geschossen, und Ariel 40 Nadeln in ihren Schamlippen stecken hatte, zog Jenny sie heraus und behandelte die empfindlichen Schamlippen wieder mit Essig. Für Ariel bedeutete dies wieder furchtbare schmerzen und es liefen ihr nun mehrere Tränen über das Gesicht. Doch niemand merkte etwas, auch wegen des Gesichtsschutzes - und selbst wenn, wahrscheinlich wäre es allen völlig egal gewesen. Schließlich hatten alle 18 Mädchen ihre 10 Pfeile verschosse, une es landeten ausnahmslos alle im vorgegebenen Ziel, so dass jeder Schützin 50 Punkte gutgeschrieben wurden.

Während Jenny erneut Essig in Ariels Schamlippen einmassierte, erklärte diese allen ihre Idee (bzw. die Idee, welche Jenny hatte): „Also, die achte Runde hätte ich mir so vorgestellt. Zuerst zieht ihr meine inneren Schamlippen so weit wie möglich auseinander und holt meinen Kitzler aus seinem Versteck, sodass er ein gutes Ziel abgibt. Jede von euch hat dann wieder fünf Schuss. Für jeden Kitzlertreffer gibt es 10 Punkte. Was haltet ihr davon?” Alle fanden Ariels Idee natürlich ganz hervorragend, es würde sicher Spaß machen, das empfindlichste Körperteil ihrer perversen Klassenkameradin mit den Pfeilen zu durchbohren. Nur Jenny hatte einen Einwand: »Also, mit der Idee an sich bin ich auch einverstanden. Aber die Klitoris ist nun mal wirklich ein sehr empfindliches Organ. Darum sollten wir es vielleicht nicht so extrem übertreiben. Damit Ariel auch nach diesem Abend noch einen funktionierenden Kitzler hat, würde ich wirklich sehr dafür plädieren, dass ihr Kitzler nur ein einziges Mal von jeder von uns getroffen werden darf. Natürlich kann man mehrmals darauf zielen, wenn man nicht sofort trifft. Aber sobald der Kitzler getroffen wurde, sollten wir ihr die restlichen Pfeile einfach in ihre gespreizten Schamlippen jagen. Wie von Ariel vorgeschlagen, sollte es für einen Kitzlertreffer 10 Punkte geben, für einen Treffer in die Schamlippen könnten wir dann noch jeweils zwei weitere Punkte bekommen. So sollte es uns und der völlig verrückten und perversen Schlampe doch auch noch viel Spaß machen, oder?“ Alle waren einverstanden, denn sie wollten zwar ihr Opfer quälen, aber sie nicht verstümmeln.  Susi nahm jeweils zwei der Vielzweckklemmen, die an Ariels Brüsten hingen, und klemmte sie an die äußersten oberen und unteren Enden der inneren Schamlippen. Somit wurden Ariels Brüste „nur” noch von je drei Klemmen gequält. Natürlich waren es diese, welche die Brustwarzen und das jeweils direkt links und rechts daneben liegende Gewebe zerquetschten. Ariels Augen fingen wieder an zu tränen, als auch noch ihre Schamlippen auf diese Weise extrem zerquetscht wurden. Nun band Susi noch je eine Nylonschnur an den Klemmen fest. Die losen Enden der Schnüre band sie schließlich an die Seile, die Ariels Knie weit auseinanderzogen. Dabei zog sie die Schnüre so stramm, dass sich Ariels innere Schamlippen über die äußeren legten und jeweils ein großes, sehr dünnes und durch die Dehnung weißes Ziel bildeten. Zudem wurde so Ariels Vagina wieder weit auseinandergerissen und gaben ihr innerstes Preis. Ariel keuchte, da es sich für das Mädchen jetzt schon so anfühlte, als würden ihre Schamlippen aus ihr herausgerissen werden. „Könntest du ein bisschen an dir herumspielen damit dein Kitzler herauskommt?“, bat Jenny nun ihre Sklavin. Ariel massierte mit ihren Fingern ihre Liebesknospe und vergaß schon kurz darauf ihre Schmerzen. Es fühlte sich so gut an. Nur wenige Sekunden später wurde ihre Atmung immer schneller und ihre Klitoris schwoll an, sodass sie aus ihrem Vorhäutchen herauslugte. Laura hatte bereits eine Spritze mit einem kurzen Schlauch in der Hand und sagte nun zu Ariel, dass sie aufhören könne. Ariel war sichtlich enttäuscht, dass sie aufhören musste, denn sie stand kurz vor einem Orgasmus. Kurz hoffte sie, dass sich eines der anderen Mädchen wünschen würde, sich den Orgasmus anzusehen, aber leider waren alle viel zu neugierig und wollten wissen, was Laura wohl mit der Spritze vorhatte. Sie mussten auch gar nicht lange warten, bis sie beobachten konnten wie Laura den Schlauch, der an der Spritze befestigt war, über das Köpfchen von Ariels Kitzler steckte und die Spritze aufzog. Dadurch wurde Ariels Klitoris schmerzhaft in den Schlauch gezogen. Anschließend band Laura eine Nylonschnur unter dem unteren Schlauchende um den Kitzler, sodass er schön geschwollen und hervorgestreckt blieb. Schließlich zog Laura noch kräftig an der Spritze, bis der Schlauch schmerzhaft von dem Organ rutschte. Mit Kerze im Arsch, weit gespreizten Beinen, klaffender Vagina und hervorstehenden Kitzler saß Ariel nun auf dem Tisch und ihr gegenüber standen 18 Mädchen, die sich ihre intimsten Körperstellen ansahen. Laura schnippte noch gegen den geschwollenen Kitzler, der langsam dunkler wurde, obwohl sie die Schnur so sanft wie möglich zugezogen hatte. Sie wollte die Klitoris nicht absterben lassen, sondern nur als gutes Ziel hervortreten lassen. Trotzdem wimmerte Ariel bei der groben Berührung ihres empfindlichsten Organs. Jegliche Lust, die sie noch vor Kurzem gespürt hatte, war wie weggeblasen. Jenny nahm das Blasrohr, zielte und schoss mitten in den ungeschützten Kitzler. Ariel konnte einen lauten Schrei nicht unterdrücken. „Ariel, alles in Ordnung?“, fragte Jenny mit gespielter Besorgnis. Keuchend und schniefend schrie Ariel zurück: „Oh Mann, das tut echt tierisch weh! War das geil. Wenn ihr alle meinen Kitzler trefft, werde ich wahrscheinlich nur deswegen noch einige Orgasmen vor euch haben.  Bitte entschuldigt mein kindisches Gekreische. Wärt ihr vielleicht so nett und würdet mir irgendetwas in mein dummes Maul stopfen, damit ihr mein blödes Geschrei nicht ertragen müsst? Mit Ausnahme der Tatsache, dass es mir wirklich unendlich peinlich ist, dass es nicht schaffe mein erbärmliches Schreien wenn mein Kitzler getroffen wird vor euch wundervollen Klassenkameradinnen zu unterdrücken, geht es mir wirklich super, eigentlich sogar fantastisch. Ich bin geil wie Nachbars Lumpi. Soweit also alles gut. Vielen Dank für die Nachfrage und die wirklich extrem starken und auch extrem geilen Schmerzen. Danke.” Und während Jenny ihre letzten vier Pfeile in Ariels innere Schamlippen versenkte, schob Laura ihr eine Unterhose in den Mund. Jennys Pfeile verteilten sich auf jeder Seite zwei, die sich durch die stark gedehnten Häutchen ganz einfach bis in ihre äußeren Schamlippen bohrten. „18 Punkte“, sagte Sarah wieder. Jenny ging zu Ariel, zog die Pfeile aus ihr und rieb die leicht blutenden Wunden mit Essig ein. Diese Behandlung ließ Ariel vor Schmerz in die Unterhose jaulen. Inzwischen übernahm Colleen das Blasrohr. Colleen lag bisher auf dem letzten Platz und traf auch jetzt mit ihren fünf Schüssen kein einziges Mal den Kitzler. Doch sie traf zweimal direkt darunter und einmal direkt in Ariels Harnröhre. Von den übrigen 16 Mädchen schafften es nur Carolina und Bailey, den Kitzler nicht zu treffen. Alle Mädchen, welche die Klitoris trafen, machten sich danach einen Spaß daraus und zielten bewusst auf das Pissloch, die kleine Fläche zwischen Arschloch und Fotze, sowie mitten in Ariels Vagina. Jenny musste mehrfach einen Pfeil tief aus Ariels Vagina ziehen, und zeigte anschließend dem Publikum immer ihre mit Ariels Vaginalflüssigkeit besudeltet Hand. Die ganze Zeit über zitterte Ariel vor jedem Schuss aus Angst. Die Schmerzen, wenn ein Pfeil ihren Kitzler tatsächlich traf, waren katastrophal und grausam. Die größte Intensität war vorhanden, wenn der Pfeil ihren Kitzler durchbohrte, doch er nahm nur sehr langsam abr und die anschließende Behandlung mit Essig ließen die Schmerzen noch mehr aufflammen, als zuvor und wurden somit bei jedem Treffer schlimmer. Schließlich hatten alle geschossen und Ariel lag schweißgebadet auf dem Tisch. 15 Mal wurde ihr Kitzler von den Nadelpfeilen durchbohrt und 18 Mal mit Essig eingerieben. Ariels Klitoris pochte und brannte nun tatsächlich wie Feuer. Schon während der Schüsse, und auch jetzt noch, liefen ihr Tränen an ihren Wangen herunter. Doch niemand hatte es registriert, und selbst wenn, hätte es niemanden interessiert. Erstaunlicherweise hatte sich tatsächlich eine Pfütze unter ihrer Vagina gebildet. Denn trotz der qualvollen Schmerzen produzierte ihr Körper weiterhin Vaginalflüssigkeit, die durch die weit gespreizten Schamlippen auf den Tisch tropfte. „Wer hat gewonnen?“, fragte Jenny, während sie die letzten Pfeile aus Ariels Vagina zog und sie mit Essig einrieb. Sarah antwortete: „Du und Fiona mit 303 Punkten. Tiziana hat einmal nicht die Schamlippe getroffen, sondern, wenn ich mich richtig erinnere, direkt in Ariels Pissloch geschossen. Darum ist sie Dritte mit 301 Punkten.“

Laura nahm Ariel den Schutzhelm ab und fragte: „So wie es unter deiner Fotze aussieht, hast du wirklich großen Spaß gehabt. Denkst du nicht, dass die Siegerinnen für ihre Leistung eine Belohnung von dir bekommen sollten?“ Ariel antwortete noch etwas schluchzend: " Aber selbstverständlich haben die Siegerinnen eine Belohnung verdient. Daran besteht überhaupt kein Zweifel. Wenn ihr wüsstet, wie schön das für mich war - eigentlich habt ihr alle eine Belohnung verdient!" Sie hatte allerdings nicht die geringste Ahnung, was ihre Herrin hören wollte. Laura erkannte das, sah Ariel direkt ins Gesicht und fragte noch einmal, während sie Leckbewegungen mit ihrer Zunge andeutete: „Und welche Belohnung sollen die Siegerinnen bekommen?“ Ariel wusste nun, was von ihr erwartet wurde, und antwortete erleichtert, da diese Tortur endlich vorbei war: „Das ist doch wohl klar. Die Siegerinnen haben sich einen wirklich tollen Orgasmus verdient, den ich ihnen mit meiner Zunge wirklich gerne

besorgen würde.“ Jenny stimmte dem gerne zu, doch Fiona war damit nicht einverstanden und rief laut aus: „Entschuldigt mal, ich bin nicht so eine perverse, widerliche und nuttige Drecksau wie Ariel. Ich habe absolut kein Problem damit, euch meinen geilen Körper beim Duschen nackt zu zeigen. Es ist mir auch scheißegal, wenn ihr alle mein dreckiges Arschloch anstarrt, während es von diesem ekligen Schwein saubergeleckt wird. Aber ich werde euch hier auf gar keinen Fall keine öffentliche Orgasmusshow à la Ariel hinlegen. Und außerdem bin ich nicht lesbisch!“ Ariel versuchte, sie zu beruhigen: „Keine Angst, Fiona. Du kannst dabei natürlich dein Nachthemd anlassen. Nur ich würde deine niedliche und sicherlich wunderschöne Pussy sehen. Und wenn du pinkeln musst, würde ich sie mir sowieso ansehen, wenn ich sie dir sauberlecke.“ „Und man muss auch nicht lesbisch sein, um einen tollen Orgasmus zu haben.  Oder hast du es dir vielleicht noch nie selbst gemacht? Außerdem dürfen die anderen, während wir für unsere Schießleistung belohnt werden, ruhig weiteressen und trinken und sich vielleicht das nächste Spiel ausdenken“, fügte Jenny hinzu. Ariel ergänzte dann noch: "Und ich verspreche dir, dass ich es dir so gut besorgen werde, dass es der beste Orgasmus deines Lebens wird." Diese Worte und die Wirkung der Droge, der Fiona den ganzen Abend ausgesetzt war, ließen sie schließlich doch zustimmen. Also ließen die anderen Ariel so auf dem Tisch liegen, wie sie gerade lag: mit weit gespreizten und gefesselten Beinen, geklammerten und extrem gedehnten Schamlippen sowie einer Kerze im Arsch. Sie setzten sich auf die Sofas und begannen, Small Talk zu halten. Inzwischen war Jenny auf den Tisch geklettert und über Ariels Gesicht in die Hocke gegangen. Jennys Nachthemd verdeckte Ariels Kopf völlig und die Sklavin begann, die Möse so gut sie konnte zu lecken. Ariel war tatsächlich froh, dass sie jetzt zwei Vaginen lecken durfte, denn der Ausfluss der Mädchen war geschmacklich mit großem Abstand das Beste, das sie an diesem Abend zu sich nehmen durfte. Es dauerte nicht lange und Jenny kam so heftig, dass alle anderen kurz zu der Szene am Tisch sahen. Als Jenny vom Tisch herunterkletterte, um Fiona Platz zu machen, war Ariels Gesicht nass. Nun ging Fiona über dem Gesicht des jungen, bildhübschen Mädchens in die Hocke. Bei ihr dauerte es zwar länger, aber Ariel schaffte es mit ihrer mittlerweile großen Erfahrung, Fiona zu einem bemerkenswerten Orgasmus zu lecken. Durch zusammengebissene Zähne schrie und keuchte sie laut vor Lust. Als ihr Orgasmus abebbte, leckte Ariel immer noch den Ausfluss von ihrer Pussy. Schließlich stand sie auf und kletterte vom Tisch, um zu den anderen zu gehen. "Und, wie war es - hat die kleine Schlampe nur Sprüche geklopft, oder war es doch einer der besseren Orgasmen?", wollte Jasmin wissen. "Es war tatsächlich unglaublich. Entweder hat sie sehr viel Übung, oder ist ein Naturtalent. Ja, ich muss feststellen, es war wirklich der beste Orgasmus, den ich je hatte. Ich wusste nicht, dass so etwas möglich ist. Wow. Echt spitze!", antwortete Fiona ehrlich. Ariel blieb während der ganzen Zeit auf den Tisch liegen und genoss die kurze Pause ohne jegliche Schmerzen oder Demütigungen und den sehr guten Geschmack von Fionas süßer Möse im Mund.

Doch die Erholung währte nur kurz, denn schon nach wenigen Minuten kam die ganze Gruppe wieder zu Ariel zurück. „Wir haben uns eine nette Idee für unser nächstes Spiel Überlegt und hoffen, dass sie dir gefällt. Dazu würden wir zuerst gerne alle Pfeile, die wir haben, in verschiedenen Körperteilen von dir versenken. Es sind vier Schachteln mit je 100 Pfeilen. Wir haben auch schon die entsprechenden Körperstellen und Schützinnen ausgewählt. Wärst du damit einverstanden?“, fragte Sarah und setzte Ariel schon den Schutzhelm auf ihr nasses, mit Schleim bedecktes Gesicht, ohne überhaupt eine Antwort abzuwarten. „Aber gerne, ja das würde mich sehr freuen. War doch ein richtig geiles Erlebnis und ich wäre glücklich, wenn ihr noch ein paar Mal auf mich feuern würdet“, freute sich Ariel, zumindest dachten das ihre Klassenkameradinnen. „Wir haben die Schützinnen nach ihrem Punktestand des vorherigen Spiels festgelegt. Jenny fängt darum wieder an!“, fuhr Sarah fort. Jenny schoss nun 20-mal mit blauen Pfeilen auf Ariels Vagina. Fünf Pfeile konnte sie in Ariels geschwollene Klitoris versenken, was Ariel erneut aufheulen ließ. Die anderen 15 Pfeile verteilte Jenny um das klaffende Loch und auch nahe am Harnröhrenausgang. Nun griff Fiona zum Blasrohr und ließ ihre 20 blauen Pfeile in den inneren Schamlippen landen. Als nun fünf blaue Pfeile in Ariels Klitoris, 15 blaue Pfeile in ihren inneren Vaginalwänden und je 10 blaude Pfeile in ihren inneren Schamlippen steckten, nahmen Susi und Sarah die Klemmen von den inneren Schamlippen ab. Dabei durchliefen enorme Schmerzen Ariels Körper und sie stöhnte erneut qualvoll auf. Dann zogen die beiden Herrinnen die 20 Pfeile aus den äußeren Schamlippen, ohne sie von den inneren Schamlippen zu entfernen. Nachdem sich die inneren Schamlippen (mit ihren jeweils zehn Nadelpfeilen) etwas zurückgezogen hatten, schob Sarah die beiden äußeren Schamlippen zusammen, sodass Ariels Vagina nach langer Zeit mal wieder geschlossen wurde. Dabei stachen die 20 Pfeile der inneren Schamlippen wieder in die äußeren. Nur die Pfeilspitzen der Pfeile, die in Ariels Kitzler vergraben waren, schauten zwischen den Schamlippen hervor. Tiziana schoss nun 20 blaue Pfeile in die linke äußere Schamlippe und Saloma schoss gleich darauf 20 blaue Pfeile in die rechte äußere Schamlippe. Nachdem insgesamt 100 Pfeilspitzen in Ariels Vagina geschossen worden waren, war von ihrem Geschlechtsorgan kaum noch etwas zu erkennen. Es sah aus, als würden blaue Gummizylinder aus ihrem Unterleib herausragen. Sarah und Laura befreiten Ariels Knie von den Fesseln und zwangen sie, im Schneidersitz auf dem Tisch Platz zu nehmen. Hintereinander schossen nun erst Bailey, dann Avery und schließlich Mila je 20 rote Pfeile in Ariels linke Brust. Danach schossen Susi, Laura und Michelle jeweils 20 gelbe Pfeile in ihre rechte Brust. Dabei versuchten sie, die Pfeile nur in die Nippel und Brustwarzenvorhöfe zu schießen, was ihnen auch sehr gut gelang. Schließlich waren von Ariels Brustwarzen inklusive der Aureolen nichts mehr zu sehen, da sie komplett mit roten und gelben Gummiköpfen bedeckt waren. Es steckten auch etliche Pfeile rings um die Brustwarzen herum. Nun durfte Ariel sich den Helm abnehmen, sich auf der Tischplatte auf Knie und Hände begeben und den Schützen ihren nackten Arsch entgegenstrecken. Laura holte die Kerze aus Ariels Arschloch und steckte sie ihr mit folgenden Worten und der dreckigen Seite voraus in den Mund: „Leg deine Fresse auf den Tisch und zieh deine Arschbacken weit auseinander, damit wir dein stinkendes Arschloch sehen können!” Mit der Kerze und erneut Scheißegeschmack im Mund drehte Ariel den Kopf nach rechts, legte ihn auf den Tisch und griff mit den Händen nach hinten, um sich die Arschbacken weit auseinanderzuziehen. Deutlich waren nun ihr After und die blauen Pfeilenden zu sehen, die in Ariels Vagina steckten. Nun schossen Gracia und Mayleen je 20 rote, bzw. gelbe Pfeile in die Arschspalte der Sklavin, wobei sie jeweils vier Pfeile direkt an der Darmöffnung platzierten. Ariel durfte ihre Arschbacken wieder loslassen, damit Carolina, Sarah und Martina ihr abwechselnd 60 schwarze Pfeile in die linke Pobacke schießen konnten. Anschließend schossen Steffi, Jasmin und Colleen je 20 weiße Pfeile in die rechte Pobacke.  „Es sind noch 40 Pfeile übrig. Damit werden wir jetzt unsere zwei Siegerinnen noch einmal auf deine Fußsohlen schießen. Ariel, bitte lass deine Füße wieder über die Tischkante hängen!“, sagte Sarah. Ariel rutschte etwas zurück, sodass ihre Füße über der Tischkante hingen und ihre Fußsohlen wieder ein schönes Ziel abgaben. Jenny und Fiona schossen nun je 20 schwarze, bzw. weiße Pfeile in Ariels empfindliche Fußsohlen. Nur in ihre zehn wunderschönen Zehen schossen sie, wie sie es zuvor mit Susi vereinbart hatten, keinen einzigen Pfeil.

Ariel war in Schweiß gebadet, als sie endlich vom Tisch klettern und die saubere Kerze aus ihrem Mund nehmen durfte. Insbesondere in ihrer Klitoris, an ihrem Darmausgang und an ihren Nippeln spürte sie heftige Schmerzen. Aufgrund der Pfeile in ihren Fußsohlen konnte sie nur auf den Zehenspitzen stehen, was auch genauso von den Mädchen beabsichtigt war. Plötzlich musste sie mit ansehen, wie sich Susi, Colleen und Bailey mit den Oberkörpern auf den Tisch legten. Offensichtlich waren diese drei während der Zeit, in der sie Jenny und Fiona die Möse poliert hatte und in der auf ihren Körper mit Pfeilnadeln geschossen worden war, auf der Toilette gewesen. Ariel ging auf die Knie und leckte nacheinander die drei Ärsche und Arschlöcher sauber. Wie zuvor für alle anderen Mädchen war dies für die drei ein wahnsinnig tolles und sehr erregendes Gefühl, das noch gesteigert wurde, als Ariel ihre Zunge und danach ihren Finger in die Ärsche steckte, um auch die letzten Fäkalienreste aus den dunklen Löchern herauszuholen und zu fressen. Nach einem Abschließenden Lecken und Zunge tief in After stecken, bedankte sie sich bei jeder der drei Mädchen, das sie ihr erlaubt hatten, ihre Arschlöcher zu säubern. Schließlich gurgelte und spülte sie ihren Mund mit Sarahs Urin aus, um auch diesen danach zu schlucken. Dann blieb sie einfach auf ihren Knien und wartete, was ihre Herrinnen nun für sie geplant hatten.

Pyjamaparty – Ohrfeigen

Susi sah sichtlich verächtlich von oben auf das kniende Mädchen hinab und sagte zu den anderen, ohne ihren missbilligenden Blick von Ariel abzuwenden: „Mädels, es ist zwar schon spät, aber was haltet ihr von ein paar Sportspielen? Wir gegen diese arschleckende Schlampe. Wenn sie gegen eine von uns gewinnt, bekommt sie von der Verliererin Unterhose bzw. Nachthemd. Gewinnt eine von uns, wird sie diesem schmerzgeilen Miststück ein paar richtig kräftige Ohrfeigen verpassen. Alle einverstanden?“ Natürlich waren alle einverstanden – und selbstverständlich auch Ariel. Sie hatte auch bemerkt, dass Susi nun offensichtlich dazu überging, sie vor all ihren Klassenkameradinnen und Ballettbekanntschaften zu beleidigen, um sie vor ihnen noch weiter herabzusetzen. Susi fuhr dann auch sofort fort: „Wir könnten in alphabetischer Reihenfolge unsere Vornamen gegen die abstoßende Scheißefresserin spielen. Damit würdest du, Avery, als Erste gegen die perverse Schlampe antreten. Ich würde vorschlagen, dass wir mit Seilhüpfen anfangen.“ Wieder stimmten alle Susis Vorschlägen zu, und Laura gab Ariel das Seil, mit dem vor Kurzem noch ihre Beine am Tisch festgebunden waren. Laura sagte zu ihr: „Los, Schlampe, fang mit dem Seilhüpfen an! Wir zählen alle mit, wie viele Sprünge so ein perverses Dreckstück schafft!“ Für Ariel war es mit den 400 Nadeln in ihrem Körper, davon 40 in ihren Fußsohlen, natürlich sehr schwierig, ordentlich zu hüpfen. Sie konnte ja nur auf den Zehen landen, um sich die Pfeilnadeln nicht noch schmerzhafter in ihre Fußsohlen zu treiben. Trotzdem schaffte sie es tatsächlich, 28-mal über das Seil zu springen, bevor sie die Balance verlor und sich kurz auf die rechte Fußsohle stellen musste. Dadurch drangen die Pfeilnadeln äußerst schmerzhaft weiter in ihren Fuß ein und das Seil entglitt ihren Händen. Da sie völlig nackt springen musste, konnte ihr Publikum begeistert beobachten, wie ihre mit Pfeilnadeln durchbohrten Brüste heftig wackelten, und es konnte das schmerzhafte Keuchen ihres Opfers hören. Die anderen Mädchen hatten ihre Sprünge laut mitgezählt und Jenny bemerkte: „Das war ja eine erbärmliche Leistung dieser kleinen Schlampe – nur 28! Hat sie vielleicht zu viel Scheiße gefressen und Pisse getrunken? Ich bin ja mal gespannt, ob eine von uns (oder wir alle?) das toppen kann. Also, Avery, du bist dran. Bei 29 kannst du aufhören!“ Avery, die keine Pfeilnadeln in ihren Füßen stecken hatte und nicht den ganzen Abend gefoltert und gedemütigt worden war, schaffte das natürlich spielend leicht. Als sie mit ihren Sprüngen fertig war, ging sie zu Ariel, die mit gespreizten Beinen und hängenden Armen auf ihren Zehenspitzen mitten im Raum stand. Sie schlug ihr mit der flachen Hand zuerst auf die linke und dann auf die rechte Wange. „Findest du echt, dass diese Klapse eine ausreichend harte Strafe für deine jämmerliche Sprungleistung war, Schlampe?“, fragte Susi. „Ach, das hätte die Strafe sein sollen. Ich habe tatsächlich gemeint, Avery wollte mich aufmuntern mit den zwei Klapsen. Nein, das war absolut keine Strafe. Bitte habt keine Hemmungen bei den Bestrafungen. Haut wirklich kräftig zu, damit ich es auch merke!", antwortete Ariel. „Ich zeige dir mal, wie ich mir das vorgestellt habe“, sagte Susi und ging zu der auf Zehenspitzen stehenden Sklavin. „Wahrscheinlich ist es besser, wenn du dich vor uns mit hinter dem Rücken verschränkten Armen hinkniest, um die verdienten Ohrfeigen zu empfangen. Dann klappt das sicher besser", sagte Susi zu Ariel. Gehorsam begab sich Ariel in die geforderte unterwürfige Position vor ihrer Herrin. Da sie dabei mit ihrem Hintern auf ihren Fersen saß, musste sie sich mehrere Pfeilnadeln in Ferse und in ihren Pobacken tiefer in ihr Fleisch treiben. Dann schlug Susi Ariel so fest auf jede Wange, dass sich ihr Kopf bei jedem Schlag in die Schlagrichtung drehte und ihre Wangen rot wurden. „War das so besser? Wäre das die angemessene Bestrafung für diese beschissene Leistung?“, fragte Susi scheinheilig. Ariel erwiderte: „Ja, so war es viel besser. Das ist eine Bestrafung. Bitte Avery, probier‘ es gleich noch mal.“ Avery schlug dem nun vor ihr kniendem Mädchen nochmals auf die Wangen, dieses Mal jedoch erheblich fester. Ariel bemerkte, wie Susi sie ansah und den Kopf leicht von links nach rechts bewegte und ihr mit der rechten Hand zuerst zwei Finger zeigte und schließlich noch zwei weitere Finger aufstellte. Ariel verstand, was ihre Herrin ihr sagen wollte und sagte mit fester Stimme: „Avery, das war schon viel besser, aber immer noch keine ausreichende Bestrafung. Wie schon gesagt, habt bitte keine Hemmungen – haut alle so fest zu, wie ihr könnt! Und ich hoffe, es ist nicht zu viel verlangt, wenn ihr mich für meine wirklich äußerst schlechte Leistung mit vier Ohrfeigen bestraft!“  Ungläubig sah Avery auf das nackt vor ihr kniende Mädchen herab, schüttelte den Kopf und schlug ihrer Klassenkameradin mit der flachen Hand viermal so fest ins Gesicht, wie sie konnte. Durch die Wucht der Schläge drehte sich Ariels Kopf in die jeweilige Schlagrichtung, wie zuvor bei Susi. Ihre Wangen brannten. „Ja, Avery, vielen, vielen Dank. So fühlt es sich wie eine richtige Strafe an“, rief Ariel scheinbar freudig aus. Somit hatte Ariel bereits zehn Ohrfeigen einstecken müssen, bevor Bailey das Seil übernahm und anfing zu springen. Ariel blieb in ihrer unterwürfigen Position knien, schaute Bailey dabei zu und dachte hoffnungslos: „Es reicht natürlich nicht, dass mich meine Klassenkameraden anspucken, anpissen und verprügeln dürfen. Es reicht natürlich nicht, dass ich jeder einzelnen den dreckigen Arsch lecken muss. Nein, selbstverständlich darf mir auch noch jede ein paar kräftige Ohrfeigen verabreichen.“  Bailey schaffte ohne Probleme ihre 29 Sprünge. Während Ariel vier weitere sehr kräftige Ohrfeigen erhielt, sprang Carolina schon. Nachdem die Sklavin noch je vier sehr harte Ohrfeigen von Carolina, Colleen, Fiona, Gracia, Jasmin, Jenny und Laura erhalten hatte, waren ihre Wangen sehr rot und begannen anzuschwellen. Die Mädchen hatten den Wunsch ihrer Mitschülerin ja alle gehört, als sie Avery bat, so fest wie möglich zuzuschlagen. Und alle anderen erfüllten dem verrückten Mädchen diesen Wunsch sehr gerne und schlugen so fest sie konnten auf Ariels Wangen. Martina war an der Reihe. Sie war etwas pummelig und mied jeglichen Sport, so gut sie konnte. Bereits nach 15 Sprüngen verhedderten sich ihre Füße im Seil. „Hey, Schlampe, du hast noch eine Unterhose gewonnen“, freute sich Laura. Ariel kroch vorsichtig auf allen vieren zu Martina, steckte ihren Kopf mit den glühenden Wangen unter Martinas Nachthemd, steckte ihre Nase in deren Möse, holte tief Luft und bemerkte zum zweiten Mal an diesem Tag, dass die Möse außerordentlich stank und ein weißer Faden aus ihr hing. „Die fette Kuh hat auch ihre Tage. Ekelhaft!“, dachte Ariel und zog Martinas Unterhose mit den Zähnen runter. Nachdem Martina aus der Unterhose gestiegen war, brachte sie Ariel kriechend zu dem Haufen ihrer gewonnenen Unterhosen. Dann kroch sie zurück und bemerkte, dass Carolina sich mit dem Oberkörper auf den Tisch gelegt hatte. Ariel leckte schnell einen dreckigen Arsch sauber, spülte mit Pisse, schluckte alles und kniete sich dann wieder zwischen ihre Klassenkameradinnen. Und weiter ging es mit dem Hüpfen und den Ohrfeigen. Sie hatte schon je vier Backpfeifen von Mayleen, Michelle, Mila und Saloma empfangen, als Sarah nach nur 22 Sprüngen plötzlich ins Straucheln geriet. Sie wollte besonders cool und lässig sein und verlor dabei ihre Balance – und ihre Unterhose. Nachdem Steffi, Susi und Tiziana dem armen Mädchen schließlich jeweils noch vier Ohrfeigen verpasst hatten, wobei Tiziana genauso fest zuschlug wie Ariels Herrinnen, waren ihre Wangen jeweils 35-mal zum größten Teil sehr hart geschlagen worden. Sie waren sehr rot und ziemlich geschwollen. Ihr restlicher Körper zeigte hingegen keinerlei Anzeichen der vorangegangenen Folterungen mehr.

„Mädels, als nächstes Sportspiel schlage ich einen Hindernislauf vor. Die schmerzgeile Perverse und ich bereiten die Strecke vor. Ihr anderen könnt euch in der Zwischenzeit noch etwas stärken. Ach ja, und falls eine von euch pissen muss: Wir brauchen unbedingt noch Spülwasser – je dunkler, desto besser“, informierte Jenny die Mädchen. Während sich alle anderen auf die Sofas und an das Buffet begaben, ließ Jenny Ariel die Hindernisstrecke vorbereiten. Auf Zehenspitzen und unter Schmerzen holte Ariel einen Sägebock und einen Bürostuhl aus einem Kellerraum, in dem sich sehr viele verschiedenste Gegenstände befanden. Sie trug Bierkästen und Stühle zu den von Jenny angezeigten Plätzen und legte sie genauso ab, wie diese es wollte. Den großen Tisch konnte sie nicht alleine verschieben, und so half ihr Jenny dabei, auch den Tisch in Position zu bringen. Ariel wusste, dass dieser Hindernislauf für sie sehr schmerzhaft werden würde. Während sie die Sachen herumtrug und positionierte, sprach Jenny leise mit ihr: „Sklavenfotze, du hast deine Sache bisher relativ gut gemacht, zumindest für so eine stinkende Drecksau. Ab jetzt wirst du dich bei jeder bedanken, die dir eine runterhaut, genauso wie du es nach dem Arschlecken tust. Du wirst weiterhin das Ding sein, das hier am meisten Spaß hat. Alle Fragen werden wie bisher wahrheitsgemäß beantwortet, außer du müsstest damit preisgeben, dass du eine Sklavin bist oder dass dir etwas keinen Spaß macht. Alles verstanden?“ Ariel antwortete leise: „Herrin Jenny, ja, Herrin!“ Jenny grinste. Als der Parcours fertig war, ließ Jenny ihre Sklavin die anderen Mädchen holen. Dann erklärte sie die Strecke: „Also, hier an der Wand geht es los. Erst einmal laufen wir einfach geradeaus und  springen über die zwei hintereinanderstehenden Bierkästen. Dann kriechen wir unter dem Stuhl durch und klettern anschließend über den querstehenden Tisch.  Von da aus springen wir auf einen Bein bis zur Wand und drehen uns nach rechts.  Weiter geht es unter dem Seil durch, aber auf Limbo-Art. Nun nach rechts auf die erste Couch steigen und darüber laufen. Dann herunterklettern, wieder nach rechts und unter dem Tisch hindurchkriechen. Jetzt geht es nach links, mit gespreizten Beinen über den Sägebock. Nun setzen wir uns auf den Bürostuhl und rollen uns nur mit den Füßen bis zur Tür und schlagen dort an.  Ariel zeigt es euch einmal langsam.” Ariel stellte sich mit dem Rücken zur Wand, nahm auf Zehenspitzen Anlauf und sprang über die Bierkästen. Nun ging sie auf alle Viere, merkte aber, dass der Stuhl viel niedriger war. Sie musste auf dem Bauch unter dem Stuhl durchkriechen, was wegen der Pfeilnadeln ihren Brüsten und ihrer Vagina heftige Schmerzen zufügte. Hinter dem Stuhl stand sie auf, kletterte vorsichtig auf den Tisch, überquerte ihn in der Breite und kletterte auf der anderen Seite genauso vorsichtig wieder herunter. Dann sprang sie mit den Zehenspitzen des rechten Fußes bis zur Wand und drehte sich nach rechts. Das Seil, das an zwei Stuhllehnen befestigt war, war etwa 1,20 Meter hoch. Ariel knickte die Knie ein, doch es war unmöglich, auf Zehenspitzen mit nach hinten gebeugtem Rücken unter dem Seil durchzugehen. Also stellte sie sich auf die äußeren Seiten ihrer Fußsohlen. Unter heftigen Schmerzen, da sich die Pfeilnadeln wieder tiefer in ihre Füße gruben, ging sie mit schön anzusehender Fotze und nach oben gerichteten Titten unter dem Seil durch. Sie drehte sich nach rechts und kletterte über die Armlehne auf die Couch. Die weichen Sitzkissen boten keine gute Stütze, sodass es fast unmöglich war, nur auf Zehenspitzen darüberzugehen. Auf der anderen Seite ging es wieder über die Armlehne herunter und nochmal nach rechts. Auf allen Vieren ging es nun unter der Längsseite des Tisches durch. Dann ging sie nach links und balancierte mit gespreizten Beinen über den etwa einen Meter langen Sägebock, den sie aus dem Keller geholt hatte. Der Sägebock bestand aus zwei hölzernen Dreiecken, deren Spitzen nach oben zeigten und die mit einer etwa einen Meter langen und zehn Zentimeter breiten Holzlatte verbunden waren. Er war so hoch, dass Ariel ihre Möse an der Holzlatte reiben musste. Mit den 100 Pfeilspitzen in ihrer Vagina war dies ein höllischer Meter, und das arme Mädchen musste vor Schmerzen laut aufstöhnen. Vorsichtig setzte sie sich auf den Bürostuhl. Es gab jedoch keine Möglichkeit, ihn nur mit den Füßen zu bewegen, wenn man sich nicht richtig daraufsetzte. Ariel setzte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf die 160 Pfeilnadeln in ihrem Arsch und quiekte vor Schmerz. So schnell sie konnte, schob sie sich mit den Füßen bis zur Eingangstür, klatschte ab und stand auf. Sie war schweißgebadet. „Oh Mann, mir tut alles weh! Herrin Jenny hat es tatsächlich geschafft, diesen Hindernislauf so zu gestalten, dass ich mir die in mir steckenden Spitzen immer wieder tiefer selbst in mich treiben muss. Es ist so furchtbar. Und natürlich durfte ich erst einmal eine Proberunde absolvieren, damit die anderen den Kurs kennenlernen konnten. Was für ein Quatsch! Herrin Jenny wollte nur sehen, ob auch wirklich alles genauso funktioniert, wie sie es sich vorgestellt hat. Es wäre doch echt schade, wenn die Sklavin nicht genug Schmerzen erleiden müsste“, dachte Ariel mit einem Anflug von Sarkasmus. Wie recht das Mädchen mit dieser Vermutung hatte, wurde ihr sofort bestätigt. Denn schon rief Jenny ihren Gästen laut zu: „So, ihr habt alle den Parcours gesehen. Dazu irgendwelche Fragen? Keine? Gut, dann kann die Schlampe jetzt ihre Runde auf Zeit absolvieren. Wie vorher: Wer langsamer ist als unsere Arschleckerin, verliert ein Kleidungsstück. Wer schneller ist, gibt ihr vier kräftige Ohrfeigen.“ Zu Ariel gewandt fuhr sie fort: „Da du deine Aufgaben ja immer so herausfordernd wie möglich haben willst, habe ich eine Idee, wie es für eine schmerzgeile Fotze wie dich noch spaßiger sein könnte. Bei den Stationen, bei denen du kriechen musst, wird deine Zunge den ganzen Weg über den Boden berühren. Du hinterlässt also mit deiner Zunge eine schöne nasse Spur. Noch besser: Wir binden deine Zunge an deine Titten, sodass du sie die ganze Zeit über herausstrecken musst. Und beim Bürostuhl wirst du deine Beine durch die Armlehnen stecken und dich so zur Wand schieben. Ich hoffe, dir gefallen diese winzigen Anpassungen.“ Natürlich nickte Ariel zustimmend und gezwungen lächelnd. Jetzt wusste sie, welche Dinge ihrer Herrin nicht so gefallen hatten, da diese sie jetzt änderte. Nun würde sie auch beim Kriechen die Nadeln in und um ihre Nippel tiefer in ihr zartes Gewebe treiben. Den Stuhl konnte sie nun auch nicht mehr nur mit den Zehenspitzen bewegen. Während Ariel darüber nachdachte, fädelte Jenny geschickt je eine Nylonschlinge um ihre Nippel, ohne auch nur eine Pfeilnadel zu entfernen. Sie zog die Schlingen zusammen, bis die langen Nippel wieder stramm von ihren Titten abstanden. Dann klemmte sie eine hart zubeißende Vielzweckklemme auf die Zungenspitze ihrer Sklavin, um maximale Schmerzen zu erzeugen. Tränen bildeten sich in Ariels Augen. Das kümmerte Jenny jedoch nicht und sie verband einfach die losen Enden der Nylonschnüre, die an Ariels harten Nippeln befestigt waren, mit der Zungenklemme. Sie band die Nylonschnüre so stramm, dass Ariel ihre Zunge extrem weit herausstrecken musste, während ihre mit Nadeln durchstochenen Brüste an den Nippeln nach oben gezogen wurden. „So, perverse Schlampe, du bist fertig. Stell dich an die Wand und sobald du losläufst, läuft auch die Zeit“, sagte Jenny und Ariel stellte sich an die Wand. Sie nahm sich vor trotz der furchtbaren Schmerzen und der extremen Erniedrigung, so schnell wie möglich zu sein, um sich einige Ohrfeigen zu ersparen. Sie lief los, ignorierte dabei die Schmerzen in ihren Füßen, sprang schnell über die Bierkästen und kroch mit plattgedrückten Titten und ihrer Zunge fest auf den Boden drückend unter dem Stuhl hindurch. Wie befürchtet wurden die Pfeilnadeln dabei sehr schmerzhaft tiefer in ihr empfindliches Gewebe gedrückt. Sie stöhnt vor Schmerzen, stand aber nachdem sie de Stuh durchkrochen hatte, sofort wieder auf und kletterte auf den Tisch. Sie überquerte ihn schnell, sprang auf der anderen Seite wieder herunter und hüpfte auf ihrem rechten Bein bis zur Wand. Schnell wand sie sich nach rechts, um beim Limbo wieder ihre Fotze zur Schau zu stellen. Dabei stellte sie sich komplett auf die Fußsohlen, um es schnell hinter sich zu bringen, und sprang dann auf die Couch. Sie lief darüber und sprang auf der anderen Seite wieder herunter. Auf allen Vieren und mit der Zunge am Boden kroch sie entlang der Längsseite des Tisches und begab sich danach auf den Sägebock. Mit höllischen Schmerzen rieb ihre durchstochene Möse über das raue Holz des Sägebocks. Schon saß sie mit schmerzverzerrtem Gesicht und den Beinen durch die Stuhllehnen gesteckt auf dem Bürostuhl. Während Ariel sich auf dem Bürostuhl nach vorne schob, stellte Jenny, unbemerkt von ihrer Sklavin, den Sägebock einige Zentimeter weiter nach unten und das Limboseil einige Zentimeter weiter nach oben. Mit so gespreizten Beinen war es sehr mühsam, sich bis zur Wand vorzuschieben. Doch schließlich klatschte sie nach genau zwei Minuten und dreißig Sekunden an der Tür ab.  Die ganze Zeit über waren ihr Tränen über die Wangen gelaufen. Sie stöhnte qualvoll, und aus ihrem offenen Mund tropfte Speichel. Ein Lächeln war ihr nicht mehr möglich. Sie blutete aus zahlreichen Nadeleinstichen, keuchte vor Anstrengung und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand – natürlich auf Zehenspitzen. „So, und nun wollen wir mal sehen, was deine Zeit von 3 Minuten und 48 Sekunden wert ist. Avery, bitte fang wieder an.“  Hätte Laura bei der Zeit nicht gelogen, wären Ariel 20 Ohrfeigen erspart geblieben.  Da jedoch keines der anderen Mädchen erschwerte Bedingungen (wie beispielsweise 400 Pfeilnadeln im Körper) hatte, und wegen der Lüge, dass Ariel über 3 Minuten gebraucht hätte, schafften es alle, sogar Martina, schneller als Ariel zu sein. Und jedes Mädchen schlug, nachdem es ihren Parcours abgeschlossen hatte, mit großer Freude und ganzer Kraft viermal auf die schon leicht geschwollenen Wangen der nun wieder vor ihr knieenden Klassenkameradin ein. Dieses Mal bedankte sich Ariel auch noch sehr enthusiastisch bei ihren Folterinnen, nachdem sie ihr viermal sehr fest ins Gesicht geschlagen hatten gezwungen fröhlich mit den Worten: "Avery, vielen Dank für diese tollen Schläge. Vielen Dank für diese verdiente Bestrafung."  Ihre Worte waren aufgrund der weit herausgezogenen Zunge zwar kaum zu verstehen, aber alle wussten, was dieses junge, verrückte Mädchen meinte.  Zwischen Colleen und Fiona kam es zu einer kleinen Unterbrechung, da sich Saloma mit dem Oberkörper auf den Tisch legte. Ariel kroch hinter Salomas schmutzigen Hintern und kniete sich davor hin. Sie versuchte, mit ihrer an den Titten gefesselten Zunge über Salomas dreckigen Arsch zu fahren, bevor sie mit bedauerndem Ton sagte: „So geht das nicht“, was sich für die anderen wie „Oh eh as ich“ anhörte. „Ach du kleine Arschleckerin, was bist du doch für eine dumme Fotze. Versuch doch wenigstens ein kleines bisschen mitzudenken! Es könnte eventuell helfen, wenn du dir die Klammer von deiner Zunge abnimmst?“, lachte Laura. Ariel nahm sich die Klammer von der Zunge und begann, Salomas Arsch zu lecken.  Ihre Zunge schmerzte, da die Blutzirkulation in den gequetschten Bereichen wieder einsetzte. Doch trotz dieser Einschränkungen waren die Gefühle, die das Arschlecken bei Saloma verursachten, höchst angenehm. Wie alle Mädchen vor ihr, denen Ariel den Hinterausgang geleckt hatte, stöhnte sie lustvoll auf. Nachdem der Arsch sauber war, Ariel sich bei Saloma bedankt und ihren Mund mit Pisse ausgespült hatte, ging sie wieder an die Wand zurück. Laura kam zu ihr und klemmte die an ihren Titten hängende Vielzweckklemme wieder an die Zunge, dieses Mal jedoch ein gutes Stück weiter hinten, so dass die Zunge noch grausamer gedehnt wurde, denn Ariel musste natürlich weiter demütig zu den Mädchen aufschauen, das sie ohrfeigte. Schließlich hatte Ariel alle 72 Ohrfeigen erhalten, ihre Wangen waren rot, heftig angeschwollen und nun extrem schmerzempfindlich. Aber das Spiel war endlich zu Ende. Niemand interessierte, wer die schnellste war.

„Als letzte sportliche Übung für diesen Abend schlage ich nun Wandsitzen vor. Ihr wisst ja, wie das geht: Mit den Rücken an die Wand lehnen und dann so weit in die Hocke gehen, bis die Oberschenkel mit den Unterschenkeln einen 90-Grad-Winkel bilden. Es sollte so aussehen, als ob man auf einem Stuhl sitzen würde, nur ohne Stuhl. Pissesaufende Schlampe, du hast es ja immer lieber etwas spannender. Was hältst du davon, es nur auf einem Fuß zu versuchen? Den anderen legst du dir auf den Oberschenkel. Und für uns wäre es sicher ein geiler Anblick, wenn du dir dabei solange deinen Kitzler reibst, bis du nicht mehr stehen kannst. Fang einfach an, wenn du bereit bist.“ Ariel stellte sich mit leicht gespreizten Beinen, heraushängender Zunge und auf Zehenspitzen etwa einen halben Meter vor die Wand. Dann lehnte sie sich mit geradem Rücken gegen die Wand und rutschte daran herunter, bis ihre Beine einen 90-Grad-Winkel erreichten. Immer noch auf Zehenspitzen legte sie nun den linken Fuß auf den rechten Oberschenkel, sodass sie nur noch auf den Zehenspitzen des rechten Fußes stand. Sofort fing ihr Fuß zu wackeln an und sie bemerkte ein leichtes Brennen in ihren Wadenmuskeln. Trotzdem begann sie, ihre Klitoris mit dem rechten Zeigefinger zu stimulieren. Laura flüsterte ihr wieder etwas zu und Ariel Gesicht spiegelte einen winzigen Moment tiefes Entsetzen, bevor sie wieder ihr falsches Lächeln aufsetzte.  Nach nur wenigen Sekunden zeigte die Fingerübung Wirkung und sie begann lustvoll zu stöhnen. Durch die Erregung und die Schmerzen in den Beinmuskeln begann ihr rechtes Bein noch heftiger zu zittern und kurz darauf gab sie auf und ging auf Hände und Knie. „Nur 15 Sekunden - also das ist schon wieder so erbärmlich. Mal schauen, ob wir diese miese Leistung schlagen können. Avery, fängst du wieder an? Und du, dumme Schlampe, knie dich wieder hin und halte deine Fresse nach oben, damit du die Ohrfeigen so hart empfangen kannst, wie du es dir ja so sehr wünscht“, sagte Jenny. „Moment noch“, hielt Ariel, die sich die Zungenklemme abgenommen hatte, Avery auf. „Was würdet ihr davon halten, einen weiteren Wettkampf zwischen euch auszutragen? Ihr versucht nun meine hässliche Fresse mit euren wirklich härtesten Schlägen zu schlagen, sodass es eine echt schmerzhafte Bestrafung wird. Jenny hat ja Recht, meine Leistung war erbärmlich, und so habe ich auch eine harte Bestrafung verdient. Und wie schon gesagt: Keine Hemmungen - macht euch keine Sorgen, wenn ich schreie oder heule! Nachdem ihr mir alle die verdienten Ohrfeigen verabreicht habt, sage ich euch, wer mich am stärksten geschlagen hat. Die Siegerin sollte mir dann bitte nochmals vier kräftige Ohrfeigen verpassen. Okay?” Die Mädchen kicherten, bezeichneten Ariel als vollkommen verrückt, stimmten dem Vorschlag aber sehr gerne zu. Da alle anderen die Übung auf beiden Füßen stehend und ohne Nadeln in den Fußsohlen absolviert hatten, schafften es alle natürlich spielend, mehr als 15 Sekunden an der Wand zu sitzen. Hätte Jenny bei der Zeit nicht wieder gelogen, denn eigentlich hatte Ariel 22 Sekunden geschafft, hätte sich das arme Mädchen ganze 20 Ohrfeigen erspart. Doch so musste sie schon kurz darauf weitere 72 Ohrfeigen einstecken. Durch den von Ariel selbst vorgeschlagenen Wettkampf versuchten nun alle, so fest wie möglich zuzuschlagen, und jeder einzelne Schlag verursachte nicht nur psychische, sondern auch um ein Vielfaches höhere physische Schmerzen, da ihre Wangen nach den vorhergegangenen Schlägen extrem schmerzempfindlich geworden waren. Wie ihr befohlen worden war, bedankte sie sich artig bei jeder einzelnen Klassenkameradin für die Schläge, auch wenn ihre Worte nun immer wieder von Schniefern und Schluchzern unterbrochen wurden.  Als diese Tortur endlich vorbei war, brannten ihre Wangen wie Feuer. Sie waren geschwollen und rot wie bei Mumps, und jede Berührung tat ihr furchtbar weh. Trotzdem sagte sie, nachdem sie die letzten vier Ohrfeigen von Susi erhalten hatte, schniefend und schluchzend: „Meiner Meinung nach hat mich Tizi am heftigsten geschlagen. Darum würde ich dich, liebe Tizi, nun um meine vier weiteren Schläge bitten!” Tiziana kam dieser Bitte natürlich gerne nach und verabreichte Ariel sadistisch grinsend vier weitere, sehr kräftige Ohrfeigen. Ariel weinte nun hemmungslos. Nicht nur, weil diese letzten Schläge extrem schmerzten, sondern auch, weil sie erleichtert war, dass diese Folter endlich vorüber war. Es war inzwischen 1:45 Uhr geworden.

Pyjamaparty – Orgasmen und Scheiße

„Ich denke, jetzt ist es Zeit, dass wir uns einen Film anschauen. Ich habe einen netten ausgesucht. Er heißt I spit on your grave. Er ist zwar ein bisschen alt, aber thematisch passt er eigentlich ganz gut zu unserer heutigen Party. Während ich dafür alles vorbereite, können Susi und die Schlampe mit den Hamsterbacken die Sachen wieder wegräumen.“ Während sich alle anderen Mädchen auf die Sofas verteilten, musste Ariel, den Befehlen von Susi folgend, alle Sachen wieder aufräumen. Dabei gab Susi ihr auch noch Anweisungen, was sie zu Beginn des Spielfilms sagen und zu tun hatte. Jenny hatte die DVD und den Beamer vorbereitet. Die anderen Mädchen saßen auf und vor den Sofas. Ariel hatte zusammen mit Susi den großen Tisch neben die Sofas gezogen. Jenny wollte gerade den Film starten, als Ariel die Hand hob und Folgendes sagte: „Mädels, hört mal bitte alle her. Langsam werden diese Nadelpfeile in mir wirklich ganz schön unangenehm. Darum wäre es sehr nett, wenn ich sie aus meinem Köper entfernen dürfte. Bisher war es für mich der mit Riesenabstand tollste und geilste Abend meines Lebens. Dafür seid ihr verantwortlich, ihr alle. Es war und ist einfach Wahnsinn, wie kreativ und geil ich mich benutzt, gedemütigt und auch so wundervoll weh getan habt. Ich bin euch so dankbar für diesen Abend und würde mich daher ein ganz kleines bischen bei euch erkenntlich zeigen. Ich lege mich hier auf den Tisch und dann wäre es mir eine Ehre und Freude zugleich sein, wenn ihr nacheinander zu mir kommen würdert und ich eure wundervollen Muschis bis zum Orgasmus lecken dürfte. Vielleicht könntet ihr mir dabei gleichzeitig die Nadelpfeile, die ihr in mich geschossen habt herausziehen, während ich mich um eure wunderbaren Vaginen und Klitorisse kümmere. Dafür, dass ihr mir diesen fantstischen, beeindruckenden, unvergesslichen und extrem geilen Abend geschenkt habt, wäre diese winizige Gefälligkeit doch wirklich nur der geringste Dank. Und ich verspreche euch, dass ihr alle einen fabelhaften Orgasmus bescherren werde. Was haltet ihr davon?” Trotz der Droge waren einige Mädchen eigentlich gegen lesbische Spielereien, aber der Gruppenzwang und die Beteuerung von Jenny, dass während eines der Mädchen geleckt wird alle anderen sich den Film ansehen, ließ sie dann doch einwilligen. Ariel wollte gerade auf den Tisch steigen um sich darauf zu legen, als Tiziana sie stoppte: „Warte noch. Ich muss jetzt wirklich dringend scheißen. Willst du mit mir mit ins Badezimmer kommen und den Teller halten?” Ariel sah kurz zu Laura, die kaum merklich nickte, und antwortete dann in freudigem Ton: „Aber natürlich, sehr gerne.“ Sie folgte Tiziana ins Badezimmer und hoffte, dass ihre Ballettkameradin, sobald sie allein wären, fragen würde, ob sie das wirklich alles freiwillig und gerne tat. Tiziana und Ariel betraten das Badezimmer, in dem bereits 17 Teller mit in Frischhaltefolie eingepackter Scheiße standen. Ariel sah sich die Teller an und dachte: „Oh Mann, das sieht ja fruchtbar aus. Und ich darf bald von jedem dieser Teller ein Stück probieren. Es ist so ekelerregend. Und es konnten in den letzten paar Stunden tatsächlich alle Mädchen ohne Ausnahme kacken, das ist ja kaum zu glauben. Und alle Teller sind gut gefüllt, die haben offenbar wirklich gemusst und nicht nur, um mich zu demütigen, ein paar Gramm herausgedrückt!“ Das arme Mädchen konnte ja nicht wissen, dass ihre Herrinnen ein Abführmittel in die Bowle getan hatten, um sicherzustellen, dass Ariel wirklich jeder Anwesenden den Arsch lecken und deren Scheiße fressen musste. Auch die winzige Hoffnung, dass das Mädchen vielleicht fragen würde, ob sie tatsächlich gerne geschlagen, gedemütigt und angepisst wurde, zerbrach sofort in tausend Teile, denn Tiziana begab sich sofort in die Hocke und wartete darauf, dass sich Ariel hinter ihren Hintern setzte. Die junge Sklavin nahm den letzten sauberen Teller, doch Tiziana winkte ab. „Nein, du häßliche Drecksau wirst meine Scheiße mit deinen Händen auffangen und dann schön sauber auf den Teller legen. Deine Hände leckst du dir dann draußen auf dem Tisch vor allen anderen sauber, bevor du meinen Arsch so richtig sauber leckst. Mir hat es wirklich gut gefallen, wie du es bei den anderen getan hast, und ich erwarte ein wirklich geiles Arschlecken, wenn wir wieder bei den anderen sind. Ich hoffe, du bist damit einverstanden, arschleckende Fotze?“ Obwohl das Sklavenmädchen dachte, dass Tiziana offensichtlich mindestens genauso sadistisch und grausam wie ihre Herrinnen war, nickte sie nur, kniete sich hinter Tiziana hin und hielt ihre Hände unter deren Arschloch. Kurz darauf fiel eine große Menge relativ dünner Scheiße in Ariels Hände. Sie hatte Mühe, alles in ihren Händen zu behalten. Doch damit nicht genug: Nachdem Tiziana fertig war, stand sie nicht sofort auf, sondern senkte plötzlich ihren Arsch auf ihre eigene Scheiße in Ariels Händen. So wurde ihr Hintern richtig dreckig. Erst jetzt stand sie auf. Die unglückliche Ariel warf die stinkende Masse nun auf den Teller. Ihre Hände waren völlig mit Scheiße bedeckt. Tiziana verließ die Toilette, und Ariel folgte ihr. „Hey, Mädels! Die Schlampe wollte euch unbedingt zeigen, wie sie sich meine Scheiße von ihren Händen leckt!“, rief Tiziana. Alle sahen zu den beiden Mädchen. Ariel ging zum Tisch, kletterte darauf und begab sich in die Hockstellung, in der sie nur auf ihren nadellosen Zehen stehen konnte. Die anderen 18 Mädchen stellten sich vor den Tisch und sahen lachend, staunend und teilweise angeekelt zu, wie Ariel damit begann, sich die beträchtliche Menge an Fäkalien von ihren Fingern und Händen zu lecken. Mehrere Male musste sie würgen und husten, doch zum größten Teil leckte sie ihre Hände mit gespielter Inbrunst ab, als wäre es das Beste, das je ihre Zunge berührt hatte. Die Zuschauer johlten, klatschten und schrien durcheinander. „Bravo!“, „Du bist so widerlich!“, "Ja, eine echt abstoßende Scheißefresserin!", „Scheint dir ja echt gut zu schmecken!“, "Mann Tizi, das stinkt ja von dieser Entfernung schon bestialisch, wie furchtbar muss es sein, wenn die Schlampe es sich vor ihre Nase hält!", "Und man kann davon ausgehen, dass auch der Geschmack nicht besonders toll sein wird!", „Oh, jetzt hat sie ja doch ganz schön würgen müssen, hätte fast gekotzt!“ usw. Schließlich war Ariel fertig und ihre Hände von sämtlichen Scheißeresten befreit. Während Ariel nun wieder vom Tisch kletterte, legte sich Tiziana mit ihrem Oberkörper darauf. Ariel kroch hinter Tizianas Hintern, kniete sich hin und leckt ihr den wirklich furchtbar dreckigen Arsch sauber.  Gerade als sie zum ersten Mal ihre Zunge tief in Tizianas After schieben wollte, sagte Jenny: „Okay, diese Vorstellung haben wir nun schon ein paarmal gesehen. Hättet ihr etwas dagegen, wenn ich jetzt den Film starte? Und wie ausgemacht befreit ihr alle während des Films die Schlampe von den Pfeilen, die ihr in sie geschossen habt und holt euch gleichzeitig einen tollen Orgasmus bei ihr ab. Ach ja, und wenn ihr alle Pfeile aus ihr gezogen habt, reibt die Stellen bitte mit diesem Desinfektionsmittel ein, damit die Fotze keine Entzündung bekommt, okay?“ Die anderen stimmten zu, verteilten sich auf die Sofas und Jenny startete den Film. Ariel hörte die Titelmusik, während sie ihren Zeigefinger fünfmal in Tizianas Arsch steckte und ihn dann ableckte. Schließlich leckte sie ein letztes Mal über das nun saubere Arschloch, steckte noch einmal ihre Zunge so tief wie möglich in Tizianas Darm und beendete die Hinternreinigung. Tiziana sagte dann zu ihr: „Danke, Fotze. Das war wirklich eine sehr geile und befriedigende Arschleckaktion. Die hat mich richtig heiß gemacht. Aber jetzt komm noch mal mit ins Bad und wickle meinen Teller mit Frischhaltefolie ein. Und dann solltest du dir vielleicht auch die Hände waschen, denn die stinken immer noch nach Scheiße!“ Damit gingen beide zurück ins Badezimmer, und Ariel wickelte den stinkenden Teller ein. Während Ariel sich die Hände wusch, schrieb Tiziana schnell eine Zahl auf die Folie und stellte den Teller zwischen die anderen 17 Teller. Schließlich verließen beide die Toilette wieder. Während die Ballettschülerin sich zu den Sofas begab, um sich den Film anzusehen, trank Ariel ein volles Glas Urin aus und spülte damit ihren Mund gründlich aus. Sie war froh, diesen widerlichen Geschmack endlich loszuwerden. Dann legte sie sich mit dem Rücken auf den Tisch und rief: „Wenn nun bitte die erste von euch zu mir kommen würde! Ich möchte jetzt wirklich gerne diese Nadeln loswerden!“ Mayleen stieg als Erste zu Ariel auf den Tisch. "Von mir sind die Pfeile in deiner Arschspalte“, sagte sie. Ariel krümmte ihren Rücken, sodass ihre Füße neben ihrem Kopf lagen und ihr Hintern in die Luft ragte. Mayleen ging über Ariels Gesicht in die Hocke. Während Mayleen vorsichtig die 20 Nadeln aus Ariels Arschspalte zog und dabei gleichzeitig den Film weiter beobachtete, leckte Ariel deren Schamlippen und Kitzler und steckte immer wieder ihre Zunge und Finger in das Loch. Ariel stellte fest, dass Mayleens Möse eigentlich gar nicht schlecht schmecken würde, wenn sie nicht von den Spielen so verschwitzt gewesen wäre. Doch es war trotzdem mit das Beste, was sie heute hatte schmecken müssen. Als Mayleen alle ihre 20 Nadelpfeile entfernt hatte, nahm sie den kleinen Lappen, der in der Flüssigkeit steckte, die Jenny auf den Tisch gestellt hatte, und rieb Essig in den Bereich. Es waren wieder furchtbare Schmerzen, die Ariel erleiden musste, aber obwohl sie vor Schmerzen ächzte und ihr Tränen aus den Augen liefen leckte sie weiter an Mayleens Möse, bis diese schließlich einen kräftigen Orgasmus bekam. Ariel leckte einfach weiter an ihrer Möse und damit auch den Vaginalschleim auf, bis Mayleen ein weiteres Mal kam. Schließlich stand Mayleen schwer atmend auf und ging zu ihren Freundinnen auf den Sofas. Dabei bemerkte sie: "Das war unglaublich. Diese Fotze kann echt einem die Möse polieren. Wow. Das war einer der besten Orgasmen meines Lebens!" Sie nahm auf den Sofa Platz, dort wo vor wenigen Sekunden noch Carolina gesessen hatte, die gerade dabei war zu Ariel auf den Tisch zu steigen. „Du kannst gleich so bleiben, meine Pfeile stecken in deiner Arschbacke“, sagte sie und ging über Ariels Gesicht in die Hocke. Bei Carolina konnte Ariel ihre Zunge und Finger nicht so weit einführen, da diese einen Tampon in ihrer Vagina stecken hatte. Auch der Geschmack von Carolinas Möse war widerlich, und Ariel hatte den Eindruck, auch Blut zu schmecken. Darum leckte sie vor allem über Klitoris und Schamlippen. Auch Carolina bekam einen heftigen Orgasmus und machte für Steffi Platz. Der Film, den Jenny ausgesucht hatte, handelte von einer Frau, die von einer Gruppe Männer vergewaltigt wurde und sich später rächt.  Die Vergewaltigungsszenen waren dabei sehr brutal, deutlich zu sehen und dauerten sehr lange.

Ariel musste nicht nur bei Carolina und Martina, sondern auch bei Gracia und Michelle feststellen, dass sie ihre Tage hatten und Tampons trugen. „Ich verstehe einfach nicht, wie es diesen Weibern nicht peinlich sein kann, während ihrer Tage auf Partys zu gehen und sich sogar noch die Muschi schlecken zu lassen. Mir wäre das megapeinlich – und genau deswegen werden mich meine Herrinnen das sicher auch einmal tun lassen. Aber eigentlich sollte meine Periode ja erst in den Ferien kommen – und da beende ich diese Scheiße hier!“, dachte sich Ariel. Und obwohl alle Mädchen sehr verschwitzt waren, schmeckten ihre Vaginas und ihre größtenteils süsslichen Ausflüsse dem armen Mädchen sehr gut. Nur die vier Mädchen, die ihre Tage hatten, bildeten hier eine Ausnahme. Während sie allen Mädchen einen Orgasmus bescherte, den jede einzelne von ihnen auch als extrem eindrucksvoll und unglaublich heftig beschrieb, musste Ariel tatsächlich noch einmal die dreckigen Ärsche von Avery, Fiona, Michelle und Gracia sauberlecken. Sie alle konnten tatsächlich ein zweites Mal zum scheißen gehen. Nach jedem sauberen Arsch kletterte sie wieder auf den Tsich und musste im liegen dannn sofort die Pisse von Laura, Susi, Tiziana, Colleen, Mayleen und Steffi direkt von der Quelle  trinken. Als schließlich alle 400 Pfeile aus der armen Ariel herausgezogen waren und alle 18 Mädchen (auch die Heterosexuellen) ihren ganz großartigen Orgasmus gehabt hatten, war der Film beinahe zu Ende. Ariels Gesicht war völlig nass von den Säften ihrer Schulkameradinnen. Obwohl sie nach jedem Mädchen die schreckliche Qual des Desinfizierens der Wunden durch Essig ertragen musste, die besonders an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris zu schmerzhaften Schreien führten, blutete sie immer noch aus zahlreichen Wunden. Darum rieb Jenny, während im Film die Hauptdarstellerin gerade dem Sheriff ein Gewehr in das Arschloch rammte, nochmals Essigwasser in diese Wunden. Sie ließ sich dabei Zeit und behandelte natürlich besonders intensiv Ariels Vagina und Klitoris, so dass das arme Mädchen nochmals laut aufjaulen musste. Erst als der Film tatsächlich beendet war, hörte auch Jenny mit dem Einreiben auf.

„Mädels, es ist schon viertel vor vier. Wir sollten bald ins Bett gehen. Fotze, du holst die Isomatten aus dem Keller hoch. Wir bereiten inzwischen dein superleckeres Abendessen – oder ist es schon das Frühstück? – vor“, kicherte Jenny. Ariel ging mit schmerzhaft pochenden Brustwarzen, Schamlippen und Klitoris in den Keller. Da sie mehrmals hin- und hergehen musste, bekam sie mit, wie die anderen die 18 mit Scheiße gefüllten Teller aus dem Badezimmer auf dem Tisch verteilten. Dazu stellten sie noch etliche Gläser mit gelber Flüssigkeit. „Ich kann es einfach nicht glauben. Ich werde gleich von jedem dieser Teller etwas essen und anschließend die Gläser austrinken. Es ist so furchtbar, so unglaublich ekelerregend. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, werden sich meine absolute Erniedrigung und abscheuliche Demütigung meine ganze Klasse – und auch noch Tizi und Michelle – äußerst genüsslich und sehr genau ansehen. Und dann muss ich auch noch so tun, als würde mir es den größten Spaß machen und mich total befriedeigen, wenn ich die Scheiße von allen fresse", dachte Ariel und kämpfte gegen ihre Tränen. Kurz bevor die Mädchen Ariels unglaubliche Erniedrigung fertig vorbereitet hatten und Ariel nur noch zwei Gänge in den Keller vor sich hatte, hielt Susi sie auf und gab ihr weitere Anweisungen, was sie zu tun und zu sagen hatte, sobald die Show beginnen sollte. Mit blanken Entsetzen nahm sie die Befehle entgegen und führte nun weinend ihre Gänge in den Keller fort. Schließlich hatte Ariel die 18 Isomatten nach oben gebracht und ausgebreitet. Ihre Tränen waren versiegt und Susi sagte ihr, sie solle auf einen der Holzstühle am Tisch Platz nehmen. „Ihr dürft aber nicht vergessen, dass ich auch immer gebührend bestraft werden muss, wenn ich nach dem Probieren nicht weiß, welche von euch wunderbaren Mädchen mir diese Scheißespende zukommen ließ“, sagte Ariel laut, während sie sich auf den vorbereiteten Stuhl setzte. Inzwischen hatte das Brennen des Essigs aufgehört und der Vaginalausfluss ihrer Klassen- und Ballettkameradinnen trocknete auf ihrem Gesicht. Während Jenny zwei Schreibtischlampen holte, um diese so auf den Tisch zu stellen, dass Ariels Gesicht hell angestrahlt wurde, öffnete Laura schon einmal die Fenster. „Ich denke, die Raumluft wird hier gleich etwas aromatischer werden“, sagte sie und erntete lautes Gelächter. Sarah brachte dem unglücklichen Mädchen einen Löffel. „Nochmals zu meiner Bestrafung“, sagte Ariel laut zu ihrem Publikum. „Ich würde vorschlagen, dass ich mir meine Piercings wieder in meine Schamlippen stecke. Dann lege ich meine Beine über die Armlehnen, sodass ihr gut an meine ekelhafte, nasse Fotze kommt. Sollte ich, nachdem ich ein Stück Scheiße gefressen habe, nicht wissen, welcher wunderschöne Arsch es ausgeschissen hat, hängt mir einfach ein paar Gewichte in die Piercings. Was meint ihr, können wir das so machen?“ Alle stimmten sofort begeistert und voller Vorfreude zu. Ariel setzte nicht nur ihre Schamlippenpiercings, sondern auch ihre Nippelpiercings wieder ein und legte ihre Beine über die Armlehnen. „Das sieht echt verdammt geil aus, deine rasierte Fotze so schön zur Schau gestellt zu sehen, Schlampe. Beim Scheißefressen sollte es genügen, wenn du von jedem Teller ein Stück Scheiße holst, das etwa so groß wie eine Pflaume ist. Um die verschiedenen Nuancen wirklich gut herauszuschmecken, ist es sicherlich angebracht, jeden Bissen mindestens zehn Mal zu kauen. Wenn du die Scheiße dann komplett heruntergeschluckt hast, sagst du uns einfach, welcher Arsch sie ausgeschissen hat. Wie du vorgeschlagen hast, hängen wir dir jeweils ein Gewicht an deine Fotzenringe, wenn du falsch liegst. Wenn du die richtige Spenderin nennst, kommt der Teller weg. Hast du dir das so in Etwa vorgestellt?“, erklärte Susi. „Ja, genauso würde es mir gefallen. Aber ich glaube, es wäre nur fair, wenn ich bei den Tellern, deren Spenderin ich nicht erkenne, eine zweite Chance bekäme, um sie doch noch bestimmen zu können. Beim Arschlecken ist mir schon aufgefallen, dass eure Scheiße oft ziemlich ähnlich schmcekt. Ich würde darum nachdem ich die ersten 18 Teller probiert habe, einfach ein weiteres Stück Scheiße von den Tellern fressen, deren Spenderin ich nicht erkannt habe. Aber ich möchte auch unbedingt wieder ein Gewicht an meine Fotze bekommen, wenn ich mich erneut irre. Und natürlich ist es auch eine Riesenbeleidigung für all die Mädchen, die ich selbst nach der zweiten Runde nicht erkenne. Es wäre also nur fair und gerecht, wenn ich von diesen Mädchen zehn richtig harte Schläge mit einem Gürtel auf meine feuchte Fotze bekäme. Für mich wäre es ein unglaubliches Vergnügen, und ich hoffe, dass es auch für euch alle ein Riesenspaß wäre!”, erwiderte Ariel in einem flehenden Tonfall. Für alle die es nicht wussten, klang es tatsächlich so, als würde dieses perverse und verrückte Mädchen sich diese extreme Demütigung tatsächlich wünschen - doch Ariel befolgt nur Susis Befehle. Die Mädchen stimmten darum auch diesem Vorschlag von Ariel lautstark und begeistert zu. Jenny ergänzte schließlich laut: „Aber sofort nachdem der ekelhaften Schlampe ihre Fotze mit den Gürtel verprügelt bekommen hat, sollten wir ins Bett gehen. Morgen, nein, heute um 11 Uhr wird eine Cateringfirma unser Frühstück bringen. Die Taxis, die euch zurück ins Internat fahren, sind für 13 Uhr bestellt. Ach, und du perverse Fotze gibst mir jetzt dein Ehrenwort, dass du dich wirklich bemühst und nicht wegen deiner Schmerzgeilheit einfach immer falsche Namen nennst!” „Jenny, aber natürlich. Ich werde mich wirklich anstrengen, auch wenn ich womöglich nur 18 Mal probieren darf und gar keine Gewichte oder Schläge auf meine Fotze bekomme. Ich werde euch doch nicht betrügen!“, antwortete Ariel. „Gut, nachdem das geklärt ist, bereite ich die Arschleckerin für ihre Show vor. Ich glaube, ich habe da nämlich noch eine gute Idee“, bemerkte Susi, ließ Ariel auf der Stuhllehne so weit wie möglich nach vorne rutschen und sorgte so dafür, dass Ariels Vagina knapp vor der Sitzkante lag. Nun fesselte Susi Ariels Knie fest an die Armlehnen, sodass ihre Scheide wieder völlig entblößt und leicht geöffnet war. Um diesen Effekt zu verstärken, band Susi an die Ringe der inneren Schamlippen je eine Nylonschnur und verband die Enden mit Ariels großen Zehen. Sie band die Zehen so nah wie möglich an die Schamlippen, sodass Ariel mit den Füßen die eigenen Schamlippen weit nach außen dehnen, und gleichzeitig die Unterschenkel und Füße hochhalten musste. Somit war Ariels „Kirsche” wieder weit geöffnet und das Mädchen spürte Schmerzen in den Schamlippen sowie in der Fuß- und Beinmuskulatur. Während Susi sie vorbereitete, dachte Ariel traurig: „Das hat sie sich echt schlau ausgedacht. Ich muss jetzt nicht nur 18 große Stücke Scheiße fressen. Es könnten schlimmstenfalls sogar 36 Stücke werden. Oh Mann, wie soll ich solch eine Menge Scheiße nur runterwürgen? Vor einigen Stunden sagten meine Herrinnen noch, es könnte gefährlich sein, wenn ich meine eigene Scheiße komplett fressen würde. Und jetzt zwingen sie mich, deutlich mehr als die doppelte Menge zu fressen! Und es ist überhaupt nicht fair oder gerecht, dass alle, die ich nicht errate, mir noch einmal meine Pussy verprügeln dürfen!” Kaum hatte Susi ihre Füße an ihre Schamlippen gefesselt, spürte sie schon wieder einen heftigen Druck in ihrer Blase. „Ich muss pinkeln“, flüsterte Ariel der überraschten Susi deshalb zu. „Was, du musst schon wieder pissen?“, fragte Susi so laut zurück, dass es alle mitbekamen. „Ist doch kein Problem. Hier, nimm das Glas.“ Susi überreichte ihrer Sklavin ein leeres Bierglas. Ariel verstand und hielt sich das Glas vor ihre klaffende Möse. Laura und Jenny filmten mit ihren Handys in Großaufnahme, wie sich das rosa Gewebe zwischen Kitzler und klaffendem Liebestunnel etwas öffnete und ein dunkelgelber, fast schon orangener Strahl herausschoss. Ariel pinkelte nun zum dritten Mal vor all ihren Schul- und Ballettkameradinnen. Es war ihr immer noch äußerst unangenehm, sodass ihr nasses, immer noch leicht geschwollenes, rotes Gesicht noch dunkler wurde. Das Mädchen füllte das Glas unter den erfreuten und faszinierten Blicken ihres Publikums bis zu mehr als zwei Dritteln. „Mann, das stinkt vielleicht! Und das ist echt dunkel. So, wie ich dich kenne, hebst du dir das Zeug dann wohl bis zum Schluss auf. Hm, also so sieht Pisse aus, wenn man den ganzen Abend nur Scheiße und Pisse zu sich nimmt“, verhöhnte sie Sarah. Ariel gab das Glas an Susi zurück, die es an Saloma weitergab. „Da, schaut euch das mal an und riecht daran. Echt eklig. Und wenn sie das nach ihrer Mahlzeit trinkt, jagt sie sich das Gebräu zum vierten Mal durch ihren Körper. Ich bin ja mal gespannt, welche Farbe es dann haben wird“, sagte Susi zu ihren kichernden Schulkameradinnen, bevor sie sich wieder an Ariel wandte. „Jetzt wäre es eigentlich ganz nett, wenn du uns wieder deinen niedlichen Kitzler zeigen könntest.“ In ihrer entwürdigenden Position spielte Ariel vor den Augen aller anderen Mädchen wieder an ihrem Kitzler, bis dieser sein Köpfchen aus seiner Hülle streckte. Ariel fing wieder an zu stöhnen und hätte sich jetzt wirklich gerne bis zum Orgasmus selbst befriedigt. Aber sie durfte nicht. Stattdessen forderte Susi: „Leg ihm diesen Gummi an, damit er sich nicht gleich wieder zurückzieht.“ Sie gab Ariel ein kleines Gummiband. Ariel schob es sich über ihren Kitzler. Es war nicht so eng, dass es die Blutzirkulation abschnitt, aber stramm genug, damit die Knospe weiterhin sichtbar blieb. Susi befestigte nun eine elektrische Zahnbürste so auf dem Stuhl, dass die Borsten auf Ariels entblößter Klitoris lagen. Dann band die Herrin noch je eine Nylonschnur an Ariels Nippelringe und schob den Stuhl, inklusive Ariel, so weit an den Tisch, bis Ariels Bauch die Tischkante berührte. Dann ging Susi zum anderen Ende des Tisches, nahm die beiden Nylonschnüre, die von Ariels Nippelringen hingen, und zog sie fest über den Tisch. Dadurch war Ariel gezwungen, ihren Bauch fest gegen die Tischkante zu pressen, während ihre Brüste äußerst schmerzhaft nach vorn gezogen wurden. Das arme Mädchen auf den Stuhl stöhnte nun vor Schmerzen und hatte das Gefühl, als würden bald die Nippelringe aus ihren Brustwarzen gerissen. An den gegenüberliegenden Tischbeinen band Susi die Schnüre in genau dieser für Ariel extrem qualvollen Position fest. „Hey, das sind ja echt wahnsinnige Torpedotitten, die du jetzt bekommen hast“, lachte Bailey, und alle anderen lachten mit. Auch Ariel lachte druch schmerzaft zusammengebissenen Zähnen über den Scherz mit, obwohl er sie zutiefst demütigte. Zuletzt fesselte Susi noch Ariels linke Hand mit einem Gürtel hinter ihrem Rücken an der Stuhllehne und sagte laut: „Ich würde folgendes Prozedere vorschlagen: Die Scheißefresserin nimmt sich von jedem Teller einen Löffel, schiebt sich die Scheiße in ihr Maul und zieht den Löffel durch ihre geschlossenen Lippen wieder heraus. Dann zeigt sie uns und der Kamera, wie das Stück Scheiße auf ihrer Zunge liegt. Anschließend soll sie einige Male kauen und uns nochmals den Mund voller Scheiße zeigen. Wenn möglich, sollte sie uns dabei die Zunge herausstrecken, ohne etwas zu verlieren. Anschließend soll sie noch ein paar Mal kauen, ihr volles Maul zeigen und alles runterschlucken. Dass alles in ihrem Magen ist, wird sie uns durch ihren offenen, leeren Mund zeigen. Im Anschluss sagt sie laut, welcher wunderbare Arsch ihr dieses tolle Fresschen zur Verfügung gestellt hat. Ist das so in Ordnung für euch und für dich, Drecksfotze?” Ariel und die anderen waren mit dem Vorschlag einverstanden. Schließlich waren die Vorbereitungen beendet. Susi stellte Ariel einen der Teller mit Scheiße vor die brutal in die Länge gezogenen Titten und schaltete die elektrische Zahnbürste ein.

Während Susi die Frischhaltefolie vom Teller entfernte, sagte sie: „Auf diesem Teller steht die Zahl 184. Nun, Schlampe, wer war so nett und hat dir dieses tolle Essen spendiert?“ Ariel stöhnte und keuchte wegen der Stimulation ihrer Klitoris und der Schmerzen in ihren Brustwarzen. Sie nahm den Löffel mit ihrer rechten Hand und holte sich ein Stückchen Scheiße vom Teller. Sie sah Laura an, die ihr zu verstehen gab, dass das Stück zu klein war. Ariel holte sich noch etwas Scheiße vom Teller, woraufhin Laura kaum merklich nickte. Wie Susi es ihr befohlen hatte, hielt sie sich das Stück nun erst unter die Nase und holte mit geschlossenem Mund tief Luft. Das Aroma war fürchterlich, und sie verzog angewidert das Gesicht, was ihr Publikum sehr amüsierte. Dann schob sie sich den Löffel mit dem etwa pflaumengroßen Stück Scheiße, genauso wie Susi es erklärt hatte, in den gezwungen lächelnden Mund, schloss ihre Lippen und zog ihn wieder sauber heraus. Nach mehrmaligem heftigem Würgen öffnete sie ihren Mund, sodass alle das Stück Scheiße auf ihrer Zunge sehen konnten. Schnell kaute sie fünf Mal darauf herum, was wieder heftigste Würgereize bei ihr auslöste. Sie öffnete erneut ihren Mund weit und streckte ihrem Publikum die braune Zunge entgegen. Schnell kaute sie weiter, zeigte nochmals ihren vollen Mund und versuchte nun die Masse zu schlucken. Sie musste vor Ekel ihr Gesicht heftig verziehen und war dieses Mal sehr nahe daran, sich zu übergeben. Zur Belustigung ihres Publikums würgte sie sehr heftig, ihre Augen tränten und Rotz lief aus ihrer Nase. Doch nach mehrmaligem Schlucken schaffte sie es, den widerlichen Brei komplett hinunterzuschlucken und unten zu behalten. Immer noch würgend öffnete sie zum vierten Mal ihren Mund und zeigte dem Publikum, dass er leer war. Dabei dachte sie: „Oh Mann, ich habe nicht die blasseste Ahnung, von wem dieses Stück Scheiße stammt. Am Geschmack oder Geruch ist es unmöglich, eines der Mädchen zu identifizieren, da alle Scheiße einfach nur unbeschreiblich widerlich schmeckt und stinkt – ganz einfach nach Scheiße. Milas Arsch war fast sauber, als ich ihn leckte – wahrscheinlich ist ihre Scheiße sehr fest und hart. Baileys und Fionas Scheiße waren dagegen unglaublich schwarz. Tizianas und Carolinas waren dagegen sehr flüssig. Bei Avery klebte noch ein unverdautes Maiskorn am Po. Dieses Stück Scheiße war jedoch weder schwarz noch fest und enthielt keine Maiskörner. Hat eines der Mädchen am 18. April Geburtstag? Ich habe keine Ahnung. Na ja, vielleicht habe ich ja Glück, wenn ich einfach rate.“ Daraufhin rief Ariel schließlich laut ihrem Publikum zu, dass offensichtlich schon ungeduldig auf ihre Antwort wartete: „Dieses Stück Scheiße kam aus Michelles wundervollen Arsch.“ „Ist das korrekt? Bist du die Nummer 184?“, fragte Susi. Michelle verneinte, nahm freudig ein kleines Gewicht von etwa 100 Gramm, das Laura hergezaubert hatte, und hängte es an den Ring in Ariels linker äußerer Schamlippe. Inzwischen stellte Susi Ariel den Teller mit der Nummer 69 zwischen die langgezogenen Titten und flüsterte ihr zu: „Wenn du kotzt, werden wir dir morgen alle Zehennägel rausreißen und dich anschließend die kompletten 18 Stuhlgänge fressen lassen! Und ich warne dich zum letzten Mal: Auch nachdem du den Dreck geschluckt hast, wird deine hässliche Fresse wieder so aussehen, als ob dir das Frühstück wirklich gut geschmeckt hat! Grimassen sind dir nur während des Schluckens erlaubt!“ Ariel blickte kurz auf und sah, wie 18 Paar Augen sie anstarrten und darauf warteten, dass sie vor ihnen das nächste Stück Scheiße aß. Lächelnd, aber innerlich zutiefst angewidert, wiederholte sie die erniedrigende Show mit der Scheiße auf Teller Nr. 69. Sie nahm ein großes Stück, roch daran, kaute darauf herum und schluckte es schließlich herunter. Wieder musste sie fürchterlich würgen und husten, doch auch die zweite Ladung stinkender, ekliger Exkremente befanden sich in ihrem Magen. Mit einem falschen Grinsen im Gesicht riet sie wieder: "Dieses Stück Scheiße kam aus Mayleens wunderbaren Arsch!" Doch leider hatte sie wieder falsch geraten und Mayleen hing begeistert ein Gewicht an Ariels linke Schamlippe. "Mann, die Fotze der Fotze läuft vielleicht aus!", bemerkte Mayleen kichernd, da sie sah wie Vaginalschleim aus Ariels Vagina lief. Und Mayleen hatte recht. Denn obwohl das arme Mädchen gerade die wohl erniedrigendste Handlung ausführte, die man einen Menschen aufbürden konnte, vor Publikum den Kot des gesamten Publikums zu essen, wurde sie aufgrund der Stimulation an ihrer Klitoris immer erregter und ihr Keuchen immer heftiger. Susi schob ihr den Teller mit der Nummer 18 hin. Während sie dieses dritte Stück kaute, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und zeigte den begeisterten Zuschauern einen weiteren beeindruckenden Orgasmus. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Füße zogen schmerzhaft an ihren Schamlippen und auch ihre Brustwarzen wurden noch qualvoller gedehnt. Ariel konnte ein lautes, lustvolles Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Etwas braune, zähe und stinkende Flüssigkeit lief aus ihrem Mund über ihr Kinn und tropfte auf ihre Brüste. „Schaut euch das an! Diese Fotze frisst Scheiße und bekommt dabei einen Orgasmus“, rief Gracia freudig und staunend aus. „Ja, echt Wahnsinn. Die macht das wirklich gern. Ich glaube nicht, dass ich einen Orgasmus haben könnte, wenn ich so etwas Widerliches in meinem Mund hätte“, stimmte Michelle zu. Ariel beruhigte sich wieder, schluckte die entsetzliche Mundfüllung hinunter und sagte, immer noch tief atmend: „Ich glaube, dieses Stück kam aus dem wundervollen Arsch von Bailey!“ „Richtig! Super, wirklich toll! Ja, das Stück kam von mir!“, rief Bailey freudestrahlend aus. Laura stellte Ariel ein Glas Pisse mit der Bemerkung hin, dass sie zwischendurch mal ihren Mund ausspülen müsse, um die Geschmäcker nicht zu verfälschen. Ariel spülte ihren Mund mit Urin, trank das Glas leer und nahm sich dann ein Stück Scheiße vom Teller Nr. 0815. So ging es nun pber eine halbe Stunde munter weiter. Ariel aß ein Stück Scheiße nach dem anderen. Nach dem achten Stück Scheiße bekam sie keine Würgereize mehr, wenn sie an den Exkrementen rumkaute - beim Schlucken musste sie bei jedem einzelnen Stück würgen. Nach jedem dritten Stück gab ihr Laura ein volles Glas Urin, mit dem sie ihren Mund ausspülen und dann das Glas leertrinken musste. Während dieser Aktion bekam sie noch sechs weitere Orgasmen, und alle ware sehr intensiv, dass sich ihr ganzer Körper verspannte und dadurch an ihren Schamlippen und ihren Brustwarzen noch mehr Schmerzen verursachten. Ihr Publikum sah sich die ganze Show fasziniert und auch angeekelt an. Als sie schließlich von allen 18 Tellern ein großes Stück Scheiße gegessen hatte, war Ariels Magen sehr voll und ihr war unglaublich schlecht. Ihre Beinmuskeln schmerzten durch das ständige Hochhalten der Füße, ihre Brüste und Schamlippen schmerzten durch die starken Dehnungen und ihr Kitzler war durch die Orgasmen und die unablässige Reibung der Zahnbürste immer noch höchst erregt und auf fast die doppelte Größe angeschwollen. Sie hatte Avery, Tiziana, Carolina und Bailey tatsächlich richtig erraten. Von ihren äußeren Schamlippen hingen jedoch je 700 Gramm an Gewichten und aus ihrer Vagina lief fast unablässig Mösenschleim, sodass sie mittlerweile in einer Pfütze aus ihren eigenen Säften saß. "So, unser kleines Schweinchen hat jetzt einmal von jedem Teller genascht. Ihre Trefferquote war aber wirklich erbärmlich. Sie hat nur vier von uns erkannt. Also entweder wollte die Schlampe einfach noch ein paar Löffel Scheiße fressen, oder sie ist so dumm, dass sie sich nicht einmal den Geschmack von 18 verschiedenen Ärschen merken kann", sagte Susi lachend. Laura schob nun Ariel wieder den Teller mit der Nummer 184 zwischen die stark gedehnten Brüste und rief laut: "Dreckschwein, lass es dir schmecken!" Ariel holte sich mit dem Löffel ein großes Stück Scheiße vom Teller, und fing wieder mit ihrer Show an. Nach knapp einer weiteren halben Stunde hatte sie dann auch endlich die zweite Runde hinter sich gebracht und weitere 14 Löffel Scheiße gegessen. In dieser Zeit musste sie vier weitere Gläser Urin trinken und bekam noch vier weitere Orgasmen. Sie konnte am Aussehen der Scheiße noch Mila und Fiona als Spenderinnen indentifizieren, sowie aus reinem Zufall Susi und Martina richtig erraten. Doch an ihren Schamlippen hingen nun jeweils 1 300 g Gewichte, sodass sie wieder das unangenehme Gefühl hatte, ihre Schamlippen würden bald ab- oder einreißen. Ariels Bauch hatte auch deutlich an Umfang zugenommen, und sie fühlte sich unangenehm vollgestopft. Trotzdem sagte Susi, nachdem Ariel gerade 32 Stücke Scheiße und einiges an Urin zu sich genommen hatte: „So, jetzt trink noch deine eigene, echt widerlich stinkende Pisse aus. Nach deinem nächsten Orgasmus werden die Mädchen, die du nicht erkannt hast, die Bestrafung ausführen, die du dir so sehr gewünscht hast. Nach dem Fotzenprügeln schiebst du die Pfütze unter deinem Arsch noch in das leere Glas.“ Während Ariel das gesamte Glas ihrer extrem stinkenden, fast orangen Pisse austrank, holten die Mädchen ihre Schlafsäcke, verteilten sie auf den Isomatten und bereiteten sie vor. Nach der Scheiße war diese Pisse das bisher Ekligste, das sie zu sich nehmen musste. Ariel war nach diesem Tag voller Demütigungen, Schmerzen und Zurschaustellungen natürlich extrem erschöpft und unglaublich müde. Trotzdem schaffte es die Zahnbürste an ihrem Kitzler, sie nach nur wenigen Minuten zu einem weiteren, sehr heftigen Höhepunkt zu bringen.

Ihr Publikum klatschte euphorisch Beifall. Nachdem ihr Höhepunkt etwas nachgelassen hatte, sagte Ariel, immer noch schwer keuchend: „Vielen, vielen Dank, das ist wirklich sehr nett von euch. Aber wenn man es genau nimmt, habe ich das nicht verdient. Ich hatte nur ein paar Orgasmen, während ich vor euch mein Frühstück gegessen habe. Aber trotzdem, vielen Dank. Das ist sehr lieb vone euch!" Während Susi damit begann, das Mädchen von den Nylonschnüren und den Gewichten zu befreien, kommentierte sie Ariels Bemerkungen: „Da hat die Schlampe eigentlich recht. Es ist keine besondere Leistung, einen Orgasmus zu bekommen und vor Publikum zu fressen. Aber jetzt sollte sie wirklich ihr Maul halten, denn sie stinkt aus ihrem Maul tatsächlich schlimmer als wir alle aus unseren Ärschen!“ Die anderen Mädchen lachten wieder, und Susi beendete die Befreiung von Ariels Titten und Schamlippen. Die Fesselung ihrer Knie am Stuhl löste sie jedoch nicht. Und auch ihr linker Arm wurde nicht befreit. Im Gegenteil, Susi fesselte nun auch noch Ariels rechten Arm mit dem linken Arm hinter der Stuhllehne zusammen. Dann drehte sie zusammen mit Laura den Stuhl um, sodass Ariel nun mit weit gespreizten Beinen vor ihren Klassenkameradinnen saß. Erstaunlicherweise war von den ganzen Folterungen und Verprügelungen, welche das Mädchen den ganzen Tag erleiden musste nichts mehr zu sehen. Sogar ihr Wangen waren nicht mehr angeschwollen. „Wenn nun bitte die zehn nicht herausgefundenen Damen vortreten würden, um die Bestrafung der Schlampe durchzuführen!“, rief Jenny laut. Doch Jasmin erwiderte: „Warte mal kurz, Jenny. Es war heute eine so tolle Party. Für mich die tollste Party meines Lebens – und das, obwohl keine Jungs da waren. Darum würde ich es sehr schade finden, wenn zum Abschluss dieses geilen Tages nur ein paar von uns die Fotze der scheißefressenden Schlampe verprügeln dürften. Und die anderen könnten nur zusehen. Sie hat zehn von uns nicht erkannt und würde somit hundert Schläge bekommen. Was haltet ihr davon, wenn wir alle – auch die acht, die die Schlampe erkannt hat – fünfmal auf ihre Fotze einschlagen? Dann hätten wir alle noch einen schönen Ausklang des heutigen Tages. Und die Schlampe liebt ja Schmerzen. Daher wäre es wahrscheinlich sogar für dieses perverse Stück ein geiler Abschluss.“ Da Ariel rechnen konnte und sofort feststellte, dass sie sich mit Jasmins Vorschlag zehn Schläge ersparen würde, sagte sie: »Also, ich stimme Jasmin komplett zu. Es war wirklich ein geiler Abend. Für mich war er wahrscheinlich noch um Längen besser als für euch. Ihr habt mich ja nur ein paar mal verprügelt, gedemütigt und zugeshen, wie ich mich erniedrige. Ich durfte die Schmerzen, die Erniedrigungen erleben- wahnsinn. Darum solltet ihr alle, so wie es Jasmin vorgeschlagen hat, als heutigen Auklang noch mal den Spaß haben, meine Fotze so richtig zu vermöbeln!“. Auch Laura meldete sich zu Wort: „Also gut, dann stimmen wir einfach ab. Wer Jasmins Vorschlag zustimmt, bitte Hände hoch!“ Alle 18 anwesenden Mädchen hoben ihre Hände, woraufhin Laura verkündete: '”Der Vorschlag ist somit einstimmig angenommen. Aber so, wie wir diese perverse Schlampe heute kennenlernen durften, die hier vor uns splitterfasernackt und mit entblöster Fotze, und extrem nach Scheiße stinkenden Maul in ihrem Stuhl sitzt, und begierig auf ihre Verprügelung wartet, bin ich sicher, dass sie schwer enttäuscht wäre, wenn wir ihr nur fünf Mal auf ihre nasse Fotze schlagen würden. Da das Dreckschwein uns heute so viel Spaß bereitet hat: Was haltet ihr davon, ihr als Belohnung noch so richtig brutale und für sie also extrem geile Schmerzen zu bescheren? Anstatt der fünf Schläge könnten wir alle ihre von den Orgasmen immer noch angeschwollene und zitternde Fotze 20-mal auspeitschen. Würde dir das nicht wahnsinnig gefallen, Arschleckerin?” Ariel war mal wieder von ihren Herrinnen ausgetrickst worden. Anstatt zehn Schläge weniger sollte sie nun ganze 260 Schläge mehr auf ihre empfindliche Vagina bekommen. Aber natürlich antwortete sie: „Laura, da hast du völlig recht. Es wäre doch echt nicht fair, wenn ich nach einer so beschissenen Leistung auch noch geschont werden würde. Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr Lauras Vorschlag annehmen würdet. Und bitte, ganz egal, wie laut ich auch schreie oder heule, bitte macht einfach weiter. Glaubt mir, ich werde es trotz dieser peinlichen Reaktionen wirklich lieben "Und da es jetzt schon sehr spät geworden ist, schlage ich vor, dass alle, die mit ihren Schlägen fertig sind, ins Badezimmer gehen und sich fürs Schlafengehen fertigmachen. Dann müssen wir nachher nicht so lange warten! Am besten machen wir es wieder alphabetisch. Fange bitte an, Avery“, meldete sich Jenny zu Wort und überreichte dem aufgeregten Mädchen einen breiten Ledergürtel. Ohne Gnade, aber mit sehr viel Freude und Kraft schlug Avery auf Ariels empfindliche Vagina. Das Mädchen schrie laut auf und begann zu schluchzen. Ihre Schamlippen und ihre Klitoris waren durch die vorherigen Orgasmen immer noch angeschwollen und somit noch empfindlicher als sonst. Allein dieser erste Schlag verursachte dem Mädchen unfassbare Schmerzen. Und es sollten noch 359 folgen. Doch noch vor Averys zweitem Schlag unterbrach Susi das Geschehen, indem sie ihre Hand hob und laut rief: „Avery, warte einen Moment! So, wie die Schlampe jetzt sitzt, ist es echt anstrengend, 20-mal ihre Fotze zu verdreschen. Ich denke, wir sollten sie auf den Tisch heben, dann können wir ihre tropfende Fotze wirklich gut treffen!“ Wie immer stimmten die anderen zu, und schnell hoben Susi, Laura, Michelle und Fiona den Stuhl mitsamt der gefesselten Ariel auf den Tisch. Nun lag die entblößte Vagina des Mädchens direkt vor den Gesichtern ihrer Folterinnen. Susi hatte ihr schnell noch eine Unterhose in den Mund geschoben, um ihre Schreie zu dämpfen. Avery ging wieder in Stellung und schlug mit voller Kraft erneut auf Ariels Vagina ein. Durch die Unterhose waren ihre Schreie nur noch gedämpft zu hören, und Avery verprügelte Ariels Scheide schnell noch weitere 18-mal mit dem Ledergürtel. Als Avery fertig war, gab sie den Ledergürtel an die bereits ungeduldig wartende Bailey weiter und ging ins Badezimmer, um sich die Zähne zu putzen. Noch bevor sie damit fertig war, hatte Bailey ihre 20 Schläge auf Ariels empfindliches Organ abgefeuert und den Gürtel an Carolina weitergegeben. Erbarmungslos schlugen nacheinander Colleen, Fiona, Gracia, Jasmin, Jenny, Laura, Martina, Mayleen, Michelle, Mila, Saloma, Sarah, Steffi, Susi und Tiziana auf Ariels Vagina ein. Die arme Sklavin schrie in ihren Knebel, warf ihren Kopf hin und her und erlitt fürchterliche Schmerzen. Alle Mädchen legten noch einmal ihre ganze Kraft in die Schläge. Als Tiziana als Letzte ihre 20 Schläge vollendet hatte, schwitzte Ariel aus allen Poren, lag beinahe apathisch auf dem Stuhl und ihre Schamlippen waren erneut extrem angeschwollen und dunkelrot bis schwarz verfärbt. Laura löste die Fesseln von Ariels Knien und Händen, während sich die anderen Mädchen schnell zu ihren Schlafsäcken auf den Isomatten begaben. Susi flüsterte ihrer Sklavin zu: „Wünsche deinen Gästen eine gute Nacht und bedanke dich nochmals für den tollen Abend! Wenn du dann aufstehst schiebst du zuerst die Pfütze unter deinem Arsch in dein Glas, bevor du vom Tisch runtersteigst. Dann spülst du die Gläser und Teller auf der Toilette so gut wie möglich sauber. Und dann räumst du hier auf!” Mit Ausnahme von Laura, Jenny, Sarah und Susi lagen schon alle Mädchen in ihren Schlafsäcken, als sich Ariel nochmals laut meldete: "Hallo Mädels! Ich wollte mich nochmals bei euch für diesen wundervollen Tag danken. Ich kann gar nicht beschreiben, wie toll er für mich war. Euch wünsche ich jetzt eine gute Nacht und schlaft gut. Nochmals vielen Dank!"

Als Ariel vom Stuhl aufstand, sah sie, dass sich mit Ausnahme ihrer Herrinnen alle hingelegt hatten. Die meisten waren sogar schon eingeschlafen. Mit brennender und schmerzhaft pochender Vagina kniete Ariel nun auf dem Tisch und schob zuerst die beträchtliche Menge Schleim von ihrem Stuhl in das Bierglas, das vor kurzem noch ihren Urin enthielt, und stellte es auf den Tisch. Dann trug sie, überwacht von Jenny und Laura, alle Teller und Gläser ins Badezimmer. Sie musste fünfmal gehen, da die Herrinnen ihr natürlich nicht halfen. Im Badezimmer schüttete sie den Inhalt der Teller in die Toilette und war froh, dass sie nicht alles fressen musste. Schnell wusch sie die Teller und Gläser im Waschbecken ab. Als diese zum Größten Teil sauber waren, musste Ariel sie leise an den schon schlafenden 14 Mädchen vorbei zur Küche bringen und in die Geschirrspülmaschine stellen. Anschließend wurde Ariel von ihren Herrinnen wieder in das Badezimmer im ersten Stock geführt. Dort musste sie sich in die Wanne mit eiskaltem Wasser legen und sich gründlich waschen. Während Ariel sich wusch, holten Jenny und Laura noch vier volle Tüten mit Eis. „Sklavenfotze, lass nun das Wasser aus der Wanne und dusche dich mit kaltem Wasser ab. Dann füll die Wanne bis zur Hälfte nochmals mit kaltem Wasser und leg dich hinein!“, befahl Laura. Ariel gehorchte und lag in dem kalten Wasser. Sofort schütteten Laura und Jenny das Eis aus den vier Tüten hinzu. Ariel klapperte mit den Zähnen, ihre Lippen wurden blau, doch für ihren misshandelten Körper und insbesondere für ihre brennende und pochende Vagina war es eine Wohltat. Es waren zwar nur noch die Spuren der 360 Schläge auf ihre Vagina zu sehen, trotzdem tat es Ariels Körper, ihrer Psyche, sowie den unzähligen Einstichen sehr gut.  Nach fünf Minuten im Eiswasser musste Ariel sich je fünf der noch vorhandenen Eiswürfel in den After und in die Vagina schieben und dann das Wasser aus der Wanne ablassen. Während das Wasser ablief und Ariel zitternd vor Kälte in der Wanne saß, sagte Laura zu ihr: „Sklavenfotze, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sich einige deiner Gäste nach dem Aufstehen ganz schrecklich fühlen werden, weil die Droge dann nicht mehr wirken wird. Sollte sich eines oder mehrere Mädchen bei dir entschuldigen oder beschissen fühlen, weil sie dich so brutal gefoltert und extrem erniedrigt haben, wirst du ihnen diese Gewissensbisse sofort ausreden. Du wirst sie davon überzeugen, dass du genau gewusst hast, was du tust, und dass dir der Abend unendlich viel Spaß gemacht hat. Du überzeugst alle davon, dass du eine absolut widerliche, scheißefressende, masochistische Drecksau bist, die das alles unglaublich erregt. Du bedankst dich bei ihnen für den Abend. Natürlich würdest du dir wünschen, solch einen Abend bald mal wieder zu veranstalten. Du bittest alle, dich nicht mehr mit Ariel, sondern mit einem Namen anzusprechen, den eine scheißefressende und schmerzgeile Drecksau wie du verdient! Wenn die Mädchen uns heute verlassen, werden sie von dir überzeugt worden sein, dass sie absolut nichts falsch, sondern dir einen Riesengefallen getan haben. Und sie werden dich nur noch mit beleidigenden Namen ansprechen! Verstanden, Sklavenfotze?” „Herrin Laura, ja, Herrin“, antwortete Ariel betrübt. „Ich hoffe für dich, dass du das wirklich verstanden hast, und es morgen noch weißt. Gut, dann komm jetzt mit! Wir bringen dich zu deiner Schlafstelle“, befahl Jenny. Ariel kletterte immer noch zitternd aus der Wanne und folgte ihren beiden Herrinnen zurück ins Erdgeschoss. „Leg dich jetzt so auf den Tisch, dass deine Möse in Richtung Eingangstür bzw. zu den schlafenden Mädchen zeigt. Dann machst du deinen Rücken krumm und legst deine Knie neben deinen Kopf. Und jetzt legst du deine Arme über deine Knie. Genau so bleiben!“, befahl Laura. Ariel legte sich wie befohlen hin und ihre Herrinnen schoben sie auf dem Tisch so weit nach vorne, dass ihre Möse knapp über der Tischkante hing. Laura fesselte ein Seil an Ariels linkes Handgelenk, zog es unter dem Tisch durch und fesselte es schließlich an Ariels rechtes Handgelenk. Dabei zog sie das Seil so stramm, dass Ariels Arme leicht gedehnt wurden und sie sich nicht mehr bewegen konnte. Sie konnte nur noch ihre Finger beugen und strecken. Somit waren ihre Arme weit nach links und rechts ausgestreckt und hielten ihre Beine an den Knien fest. Dadurch konnte das Mädchen ihre Beine nicht mehr nach vorne bringen. Stattdessen klemmten ihre Oberschenkel ihren Oberkörper ein, und ihre Füße hingen mit der Sohle nach oben in der Luft. In dieser Stellung waren Ariels tiefrote, geschwollene Vagina, ihr kleiner After und ihre wunderbaren Brüste deutlich für alle zur Schau gestellt. Damit hatten die Herrinnen gewährleistet, dass das Erste, was die schlafenden Mädchen an der Wand zum Eingang bzw. zur Küche sehen würden, sobald sie aufwachten und in Richtung Saal sahen, Ariels Vagina und Arschloch sein würden. In den beiden Löchern tauten die Eiswürfel auf und kaltes Wasser tropfte daraus auf den Boden. Bevor sich Laura, Susi und Jenny zu den anderen 14 Mädchen legten, schüttete Jenny Ariels eigenen Fotzenschleim aus dem Glas in deren Mund und sagte: „Spül dir noch mal fünf Minuten das Maul aus. Dann schlucken und schlafen!” Ariel hatte sich noch keine zwei Minuten mit ihrer eigenen salzigen, schleimigen Flüssigkeit den Mund gespült, da waren Jenny und Laura auch schon eingeschlafen. „Ich habe von allen Mädchen hier die Mösen geleckt und sie geschmeckt. Die meisten schmecken tatsächlich ganz gut. Aber meine Säfte sind echt die besten. Es ist viel besser, mit dem Geschmack meiner Fotze als mit dem Geschmack von Scheiße einzuschlafen“, dachte Ariel, während sie ihren Mund ausspülte. Nach einigen Minuten schluckte sie ihren Ausfluss schließlich hinunter. Da sie aufgrund der stundenlangen Folterungen und Demütigungen völlig erschöpft war, schlief sie trotz der sehr unbequemen Lage auf dem Tisch sofort ein. Es war kurz vor halb sechs Uhr morgens.


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