ARIEL - Teil 2 | Fet Library

Novella

Blue Lion presents

ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

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Disclaimer. Diese Geschichte enthält extreme Beschreibungen von Sex, Gewalt, Vergewaltigung, Demütigung und Folter. Es werden Fetische wie Scatology, Watersport und Bestiality beschrieben. Sie ist definitiv NICHT für Personen unter 21 Jahren geeignet oder für Personen, die sich von solchem Material angegriffen fühlen. Wenn es für Sie aufgrund Ihres Alters oder Ihres Aufenthaltsortes illegal ist, solches Material zu lesen, dann lassen Sie es bitte. Diese Geschichte ist Fiktion, ein Hirngespinst meiner Phantasie. Sollten die Charaktere in dieser Geschichte auch nur im Entferntesten Ähnlichkeiten mit einer realen Person (lebend oder tot) aufweisen, wäre eine solche Ähnlichkeiten rein zufällig. Der Autor billigt oder unterstützt in keinster Weise die Handlungen, welche in dieser Geschichte beschrieben werden. Sie wurde ausschließlich zur Unterhaltung geschrieben und die beschriebenen Handlungen dürfen unter keinen Umständen jemals ausprobiert werden. Der Autor respektiert alle Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welchen Glaubens und verurteilt jegliche Gewalttat gegen alle Menschen, insbesondere auch sexuelle Gewalt gegen Frauen. Keine Vervielfältigung, weder ganz noch auszugsweise, ohne Zustimmung oder Genehmigung
A note from Blue Lion
Warnung: In diesem Teil werden die Gewalt, Demütigungen, Vergewaltigungen und Folterungen auf das Extremste ausgeweitet und intensiviert. Nicht geeignet für Personen, denen der erste Teil schon zu weit ging!

Chapter 1 of 13

MONTAG - Ritteressen (1)

Guten Morgen

Ariel wurde durch fürchterliche Schmerzen in ihren äußeren Schamlippen geweckt. Petra hatte brutal an der Eisenkugel gezogen. „Schlampe, es ist halb fünf. Ich nehme dir jetzt die Fesseln an deinen Händen, und den Knebel ab. Du wirst dich, wie eine Katze, selbst sauberlecken. Du leckst deine Hände, Arme und Füße sauber, und zwar so weit wie du kannst. Dann rufst du mich, damit ich deine Arbeit begutachten kann.“ Petra löste die Hand- und Armfesseln Ariels, welche in einer Pfütze aus ihrem eigenen Speichel und Vaginalausfluss saß. Die ganze Nacht war Speichel aus dem in ihrem Mund steckenden Rohr auf ihren Bauch getropft und dann auf die Kommode gelaufen. Ariel leckte sich mit schmerzenden Schultern und Armen ihre Finger, Hände und Arme bis zu den Schultern ab. Dann bemühte sie sich noch ihre Füße, so gut sie konnte abzulecken. Sie schmeckte das grässliche Sperma, mit dem sie sich gestern hatte einreiben müssen. Es war auf ihrer Haut getrocknet, wurde jetzt jedoch wieder zu einer zähen, Fäden ziehenden Flüssigkeit. Petra beobachtete ihre Sklavin, während Laura und Susi noch zu schlafen schienen. „Herrin Petra, die Schlampe ist fertig, Herrin“, rief Ariel Petra zu sich. „Gut, Sklavenfotze, dann zieh dir jetzt die Nadeln zuerst von deinen Titten und dann aus deinen Zehen. Eine nach der Anderen! Dafür hast du genau fünf Minuten!“ Ariel zog sich die 68 Nadeln aus dem Körper, eine nach der anderen. Als sie fertig war, löste Petra die Verbindung zwischen Ariels Hals und Füssen. Die Füße fielen schmerzhaft auf den Tisch. Ariel schrie auf, da ihre Muskeln in den Oberschenkeln brutal schmerzten, und der Aufprall ihrer Füße auf den Tisch war sehr hart. „Fotze, und jetzt leckst du deine Titten sauber. Nimm sie schön in die Hände heb sie an deinen Mund und fang an.“ Ariel leckte über ihre Brüste und schmeckte das Sperma und ihr Blut, welches aus einigen der Einstiche sickerte. Schließlich hatte Ariel auch ihren Busen saubergeleckt und Petra gab ihr einen Waschlappen und eine mit etwa einen halben Liter warmen Wasser gefüllte Schüssel. „Jetzt nimmst du dir die Krokodilklemmen ab und legst den Vibrator zur Seite. Dann wäschst du dich mit diesem Wasser. Den Waschlappen immer wieder in diesem Wasser auswringen. Du fängst damit an die Sauerei unter deinem stinkenden Arsch wegzumachen. Dann machst du mit deiner stinkenden Fotze weiter, indem du dir den Waschlappen ganz einführst. Anschließend wäschst du deinen restlichen minderwertigen Körper sauber.“ Ariel nahm sich die Krokodilklemmen ab. Sie zuckte und wand sich bei jeder Klemme, da die Schmerzen noch größer waren, als zu dem Zeitpunkt, als sie Klemmen an ihren empfindlichen Lippen angebracht wurden. Sie weinte heftig, als sie die zweite Klemme von ihrer Schamlippe gelöst hatte. Da ihre Füße immer noch Sohle an Sohle gefesselt waren, lagen ihre Knie immer noch weit auseinander und ihre Fotze weit offen. Während sie sich wusch, klingelte der Wecker, Laura und Susi standen auf, flüsterten mit Petra und gingen an den Computer. Ariel war fertig. Das Wasser sah nun sehr milchig aus. Und natürlich musste Ariel die ganze Schüssel austrinken. „Wenigstens ist das mal zum größten Teil Wasser“, dachte das Mädchen, während sie die Flüssigkeit trank. Endlich befreite Petra Ariel von dem Seil unter ihren Achseln, das sie aufrecht gehalten hatte und erlaubte ihr, die Fesseln an ihren Füssen zu lösen. Kaum hatte sie die Fesseln gelöst, fuhr Laura sie schon an: „Fotze, du hast uns schon wieder nicht wach geleckt. Ein Wecker musste uns wecken. Als Strafe für dieses Vergehen bleibt der Dildo in deinem Arsch. Nun hol deine Pissflasche, kriech ins Bad und empfange unseren Nektar!“ Ariel brauchte einen Augenblick um zu begreifen, was Laura meinte, und kroch dann mit schmerzenden Gliedern zuerst zu ihrem Schrank um die Plastikflasche zu holen, welche keinen Flaschenboden mehr hatte. Mit der Flasche im Mund kroch Ariel ins Bad. Sie kniete sich hin, warf ihren Kopf zurück und wartete. Abwechselnd pissten nun Petra, Laura und Susi in die Plastikflasche, so dass kein Tropfen ihrer ekelhaften Morgenpisse verloren ging und Ariel jeden Tropfen trinken musste. „Oh man, ich müsste auch dringend pissen. Hoffentlich darf ich auch pinkeln gehen, selbst wenn ich es wieder trinken muss“, dachte Ariel. Sobald sich die drei flüssigen Gaben ihrer Herrinnen in ihrem Magen befanden, durfte Ariel mit dem für sie enttäuschenden Hinweis, ja nicht unerlaubt zu pissen, duschen gehen. Auch den großen Dildo musste sie in ihrem Arsch behalten.

Während Ariel unter der Dusche stand machten die drei Herrinnen ihre Morgentoilette und zogen sich an. Sie waren gerade fertig, als es an der Tür klopfte. Laura öffnete und ließ Jenny und Sarah herein. Ariel kam aus dem Badezimmer gekrochen. „Fotze, leg dich mit deinen Titten auf dein ehemaliges Bett!“, befahl Jenny. Petra zog den Dildo aus Ariels After, ein klaffendes Loch blieb sichtbar, und legte ihn vor Ariels Gesicht. Während Ariel nun den Dildo sauberlecken musste, schoben Jenny und Sarah nun abwechselnd in das klaffend offene Arschloch eine ganze Karotte, etwa ein Viertel einer geschälten Gurke, eine etwa fünf Zentimeter lange Salami und zum Schluss eine Baguettesemmel. „So Schlampe und jetzt setz du dich wie immer auf den Stuhl“, forderte Laura. Ariel setzte sich mit den ganzen Nahrungsmitteln im Arsch auf den Stuhl, natürlich mit den Beinen über den Armlehnen. Susi spielte mit Ariels Klitoris, bis diese vor Erregung anschwoll. Susi schob die schützende Vorhaut der rosa Knospe zurück und legte ein kleines Gummiband darum. Dies hatte den Effekt, dass Ariels Klitoris ungeschützt und geschwollen blieb, aber die Blutzufuhr nicht komplett abschnitt. Jenny holte eine kalte ½ l Glasflasche Cola aus dem Kühlschrank und schob diese mit dem Boden voran in Ariels Fotze. Ariel keuchte wegen der Kälte und der Schmerzen. Die vier Ringe in Ariels Schamlippen wurden nun von Sarah mit kurzen Schnüren so zusammengebunden, dass nur noch der Flaschenhals mit dem roten Deckel aus Ariels Möse ragte. Ariel durfte aufstehen und das erste Mal seit Tagen eine Unterhose anziehen. Nun spielte Petra mit Ariels langen Nippeln, bis auch diese vor Erregung anschwollen und perfekt stramm standen. Wie zuvor die Klitoris, wurde um die Nippel ein kleines Gummiband gelegt, das die Blutzufuhr zu ihnen erschwerte und somit die Brustwarzen in diesem geschwollenen, strammen Zustand ließen. Grinsend jagte Susi dann je eine Spritze in jede von Ariels Titten, direkt hinter dem Gummi in den Brustwarzenhof, und freute sich: „Ich glaube, ein bisschen sind sie schon gewachsen.“ Ariel spürte wieder das heiße Gefühl in ihren Brüsten. Ein rotes Kleid, das sehr enganliegend war und Ariel bis zu den Knien reichte, wurde ihr von Sarah gegeben, und Ariel zog es an. Wunderbar sah man die Nippel durch das Kleid ragen, und auch die Piercings waren sehr deutlich zu sehen. Jetzt musste sie noch sehr unbequeme offene Schuhe mit acht Zentimeter hohen Absätzen anziehen. Sarah und Jenny, die schon gefrühstückt hatten, gingen mit Ariel zur Schule, während Laura, Susi und Petra in die Mensa gingen.

 Deutsch + erste Pause

 Ohne Zwischenfälle kamen die drei in ihrem Klassenzimmer an. Ariel musste sich sofort hinsetzen, obwohl es noch zehn Minuten bis zu Schulbeginn waren. Langsam füllte sich das Klassenzimmer und die Mädchen unterhielten sich über das Wochenende, ihre Freunde, Jungs usw. Nur Ariel nahm nicht mehr daran teil – sie war eine Sklavin geworden, die keine Rechte mehr hatte. In der letzten Woche war ihr dies klar aufgezeigt worden, und inzwischen dachte sie nicht einmal mehr daran hier im Internat einen Ausweg zu finden, oder um Hilfe zu bitten, oder zu fliehen. Ihre einzige Hoffnung waren die Ferien und ihre Eltern. Jetzt und für die nächsten zwei Wochen war sie eine Sklavin. Jetzt saß sie in ihrer Schulklasse, ihre Blase drückte wie verrückt, ihr Kitzler und ihre Nippel pochten, ihr Arsch und ihre Fotze schmerzten und jeder konnte ihre erregten Nippel (und ihre Piercings) sehen, die auf ihren heißen Brüsten hervorragten. Einige Meter vor ihr standen vier Klassenkameradinnen und tuschelten, dabei sahen sie immer wieder zu Ariel. Offensichtlich hatten sie die stehenden Nippel Ariels bemerkt. Endlich nahmen auch die vier ihren Platz ein. Als letzte traf Laura ein und setzte sich neben Ariel hin.

Frau Altmann betrat das Klassenzimmer und der Unterricht begann. Laura zischte ihr noch ein: „Die Füße hinter die hinteren Stuhlbeine, du hockst nur auf deinem Arsch“ zu, bevor Frau Altmann damit begann über Zeitungsberichte zu sprechen. Ariel setzte sich wie befohlen hin, der Flaschenhals lag jetzt auf der Sitzfläche des Stuhles und drückte sich in Ariels Vagina. Dies jedoch nicht sehr lange, denn schon bei der ersten Frage musste Ariel antworten. Frau Altmann war die einzige Lehrerin, die darauf bestand, dass die Schülerinnen die Antworten im Stehen gaben. Ariel stand auf, und die ganze Klasse schaute auf sie. Ihre Nippel, und die daran hängenden Ringe, waren nicht zu übersehen. Frau Altmann war mit der Antwort zufrieden, und Ariel setzte sich wieder hin. Doch schon einige Minuten später gab es eine Aufgabe an der Tafel zu lösen. Wieder rief die Lehrerin Ariel auf. Unglücklich ging Ariel zur Tafel. Natürlich konnte niemand sehen, was in ihrem Arsch und ihrer Vagina steckte, doch Ariel hatte das Gefühl, als würden es trotzdem alle Klassenkameradinnen wissen. Und wegen der ungewohnt hochhackigen Schuhe und dem dringenden Bedürfnis pinkeln zu müssen, ging sie auch noch etwas hölzern. Ariel löste die Aufgabe an der Tafel und ging zurück auf ihren Platz. In diesen zwei Schulstunden wurde Ariel noch viermal aufgerufen und musste zweimal zur Tafel. Dies war sehr ungewöhnlich, da Frau Altmann normalerweise jedes Mädchen höchstens zweimal pro Stunde aufrief. Auch dem Rest der Klasse fiel auf, dass Ariel heute sehr oft aufgerufen wurde. Doch sie genossen, offenbare genauso wie Fr. Altmann, den offenherzigen Anblick, den ihre Klassenkameradin heute bot.

Endlich war die Stunde aus. Unter dem Getuschel der anderen Mädchen verließ Ariel das Klassenzimmer hinter Laura, Sarah und Jenny. Sie gingen wieder zu der Bank, die sich am Entferntesten vom Eingang und der Pausenaufsicht befand. Es warteten schon Petra, Susi, Elke, Julia, Sandra, Stephanie und Pia auf Ariel. Diese musste ihre Unterhose ausziehen und sich in die Mitte der Bank setzten, natürlich mit gespreizten Beinen und hochgeschobenen Kleid. Die zehn Mädchen stellten sich so vor die Bank, dass Niemand sonst etwas mitbekommen konnte. Es war bewölkt und ziemlich kühl geworden. Ariel fror. „Hol dir jetzt dein Frühstück aus deinem Arsch!“, verlangte Jenny. Ariel hob ihre Beine hoch und griff sich in den Hintern. Sie drückte gleichzeitig und schon bald hatte sie sich die Semmel aus dem After gezogen. Sie drückte weiter und holte noch die Salami und die abgeschälte Gurke heraus. Für die Karotte musste sie sich selbst die Hand tief in den Hintern stecken, und sie spürte die Colaflasche, in ihrer Vagina. Endlich zog sie auch die Karotte hervor, die mehr braun als orange war. Selbstredend musste sie nun alles Essen. Vor allem die Karotte schmeckte wieder widerlich nach Scheiße und Ariel hatte mittlerweile Bauchkrämpfe. „Was ist wohl schlimmer? Die Bestrafung für den Regelbruch, wenn ich jetzt einfach lospissen würde, oder eine geplatzte Blase?“, fragte sich Ariel insgeheim. Als das Mädchen vor ihrem Publikum den letzten Bissen ihres Frühstücks gegessen hatte, gab ihr Petra einen großen Pappbecher. „Nun darfst du noch das Cola trinken, aber aus dem Becher“, grinste sie. Breitbeinig sitzend, und schön gefilmt von Laura, hielt sich Ariel den Pappbecher unter die Möse und öffnete die Colaflasche. Die schwarze Flüssigkeit floss in den Becher. Sie war warm und schäumte über, trotzdem freute sich Ariel darauf. Endlich etwas in den Magen zu bekommen, was nicht durch irgendwelche Körperflüssigkeiten oder Ausscheidungen zu einem ekelhaften Geschmack verändert geworden war. Doch natürlich hatten ihre Herrinnen dies anders geplant. „Öffne jetzt die Schnüre und hol die Flasche heraus. Dann pisst du noch in den Becher. Solltest du nicht pissen können, vor heute Abend wirst du keine Gelegenheit mehr bekommen und gleich trinkst du einen halben Liter Cola mit Schuss“, erklärte Susi. Bei Ariel überwog nun die Freude und sogar Dankbarkeit, da sie endlich pinkeln durfte, über die Enttäuschung, da ihr Getränk nun doch wieder ekelhaft schmecken würde. Schnell hielt sich das Mädchen den halbvollen Becher unter ihre Vagina und pinkelte erleichtert vor ihren Zuschauern in ihre Cola. Ein harter, starker Strahl schoss aus Ariels Harnröhre in den Becher und füllte ihn beinahe ganz. Kaum war sie fertig, nahm ihr Petra den Becher ab und spuckte hinein. Der Becher ging nun durch alle zehn Mädchen, und alle spuckten hinein. Als letzte gab ihr Sarah den Becher zurück und sagte nur ein Wort: „Austrinken!“ Ariel trank die warme Flüssigkeit und war einigermaßen erleichtert, da sie immer noch etwas nach warmer Cola schmeckte, wenn auch mit ekligem Nebengeschmack. „Steck dir jetzt die Unterhose in den Arsch, bis nichts mehr davon zu sehen ist, wir müssen zurück in die Klasse“, wies Sarah sie an. Ariel schob sich die Unterhose in den After, zog ihr Kleid herunter und die elf Mädchen gingen zurück in ihre Klassen.

Mathematik + zweite Pause

Bevor Frau Schuster das Klassenzimmer betrat, erläuterte Laura noch einige Kleinigkeiten mit Ariel: „Du setzt dich jetzt mit hochgeschobenem Kleid so hin, dass sich nur dein Arschloch auf der Sitzfläche befindet, deine Fotze hängt in der Luft. Beine weit spreizten. Und ich werde dir während des Unterrichts immer mal wieder einen Zettel hinlegen. Die Anweisungen darauf sind, nachdem du den Zettel gefressen hast, sofort auszuführen!“

Ariel setzte sich so wie gefordert hin, ihre Nippel und ihr Kitzler pochten immer schmerzhafter. Ständig drehten sich ihrer Schulkameradinnen nach ihr um und starrte unverhohlen auf Ariels sich deutlich unter dem Shirt abzeichnenden Brüste, Nippel und Piercings. Doch keine hatte den Mut, Ariel anzusprechen. Die Mathematiklehrerin, Frau Schuster, betrat das Klassenzimmer und alle drehten sich zum Lehrerpult um. Fr. Schuster hatte kaum angefangen über komplexe Zahlen zu referieren, als Laura schon den ersten Zettel zu Ariel schob. „Häng dir das an deine inneren Schamlippen!“, stand darauf. Heimlich schob sich Ariel den Zettel in den Mund und schluckte ihn runter, während Laura ein Gewicht neben Ariels Hintern auf den Sitz legte. Das Gewicht hatte die Form eines Tropfens und ein Hacken war angebracht, es wog 800 g. Ariel hackte den Hacken in ihre zwei Ringe, ihre Schamlippen wurden nach unten gezogen. Der nächste Zettel: „Durch die inneren Lippen stecken und schließen. Von unten nach oben. 30 Minuten!“ Damit legte Laura zehn Sicherheitsnadeln auf Ariels Sitz, während diese entsetzt den Zettel aß. Sie nahm die erste Nadel und öffnete sie. Mit zitternden Händen legte sie die Nadel an ihren Schamlippen an und nach kurzem Zögern stach sie diese schnell durch beide Lippen durch. Ein kurzes Stöhnen, welches durch ihre zusammengebissenen Zähne entfloh, konnte nur Laura, Jenny und Sarah hören. Niemand sonst bemerkte etwas von Ariels Leiden. Um sich schauend, damit niemand sonst in der Klasse etwas mitbekam, schloss sie die Sicherheitsnadel. Dadurch zwickte sie das empfindliche Fleisch der Schamlippe ein und keuchte nochmals. Mit zitternden Fingern nahm sie die Zweite Nadel. Diesmal schaffte sie es ohne zu Stöhnen. Schließlich hatte sie zehn Sicherheitsnadeln in ihren gedehnten Schamlippen stecken. Eine Träne lief an ihrer rechten Wange herunter.

Heute hatte Ariel richtig Pech. Gerade als sich Ariel die Träne abgewischt hatte und Laura ihr den nächsten Zettel zustecken wollte, rief Frau Schuster sie zur Tafel. Ariel stand auf, Laura hatte große Sorgen, dass das Gewicht unter Ariels Kleid herausschauen würde. Doch Ariel hatte beim Aufstehen ihr Kleid nach unten geschoben, und sie hatte Glück im Unglück – das Gewicht hing nicht so weit nach unten, dass es unter dem Kleid herausragte. Ariel bemühte sich normal zur Tafel zu gehen, obwohl das baumelnde Gewicht ihre Schamlippen extrem schmerzhaft dehnte. Auch an der Tafel gab Ariel keine gute Figur ab. Sie hatte den Unterricht nicht folgen können, denn sie musste sich ja Sicherheitsnadeln in die Schamlippen stecken. Nach einigen Minuten durfte sie sich wieder setzen, auch wenn Frau Schuster sich sehr über Ariel wunderte, und ihr dies auch sagte. Ariel ging mit hochrotem Kopf zurück an ihren Platz und setzte sich hin. Die anderen Mädchen feixten und zeigten ihre Freude, ihre freigiebige Klassenkameradin nochmals anzustarren und die Schadenfreude wegen Ariels Versagen. Und nur Laura und Jenny bemerkten zwei kleine Blutstropfen vor der Tafel.

 Als Ariel wieder mit gespreizten Beinen, hochgeschobenen Kleid und Schamlippen vor der Sitzlehne nach unten hängend auf ihrem Stuhl saß, lag schon der nächste Zettel auf dem Tisch. „Setzt dich normal hin, natürlich Beine gespreizt. Eine davon in jeden Zeh von unten! Du hast fünf Minuten.“ Während Ariel nach hinten rutschte, und damit das Gewicht auf dem Sitz lag und sich ihre Schamlippen zurückzogen, legte Laura zehn der Reißnägel in Ariels Hand, welche die längeren Spitzen hatten. Ariel zog sich den linken Schuh aus und legte sich ihren linken Fuß auf den rechten Oberschenkel. Sie nahm den ersten Reißnagel und stach ihn sich so schnell sie konnte in den großen Zeh. Schnell hatte sie ihre fünf Zehen mit den Reißnägeln geschmückt. Sie zog ihren Schuh wieder an und wiederholte diese Tortur mit ihrem rechten Fuß. Sie sah während der ganzen Zeit um sich, doch es gelang ihr wieder, niemanden in der Klasse auf ihre Schmerzen aufmerksam zu machen.

Kaum hatte Ariel ihren Schuh wieder angezogen, war schon der nächste Zettel mit 40 Reißnägeln da. „Jeweils zehn in die Fersen und zehn zwischen Ferse und Zehen! 15 Minuten!“ Wieder zog sich Ariel zuerst den linken Schuh aus, legte ihren linken Fuß auf den rechten Oberschenkel und stach sich selbst 20 Reißnägel in ihre Sohle. Als sie fertig war und beide Schuhe wieder anhatte, verlangte der nächste Zettel: „Bis zum Ende der Stunde bleibt dein Arsch einen Zentimeter über der Sitzfläche!“ Noch während Ariel den Zettel aß, verstand sie den grausamen Zweck dieser Übung: sie sollte auf diesen 60 Reißnägeln stehen. Sie liftete ihren Hintern etwas, und blieb in dieser Stellung. Es waren zwar nur noch wenige Minuten bis zum Ende der Stunde, aber schon nach einigen Sekunden schmerzten ihre Oberschenkelmuskeln. Die Reißnägel gruben sich tief in ihre Fußsohlen. Endlich war der Unterricht vorbei. Laura gab Ariel zu verstehen, dass sie aufstehen sollte.

Ariel stand vor ihrem Pult, das Gewicht zog wieder ihre Schamlippen nach unten. Doch dies bemerkte sie kaum. Die schmerzenden Nippel und der schmerzende Kitzler überdeckten inzwischen alle anderen Schmerzen. Selbst als sie als Letzte das Klassenzimmer verließ, bemerkte sie kaum die Nägel in ihren Sohlen, ihr ganzer Körper schien nur aus Nippel und Kitzler zu bestehen. Sie gingen wieder zu ‚ihrer‘ Bank. Diesmal waren die drei die Ersten und warteten auf die Anderen. Am Himmel war es noch dunkler geworden, und nun war es richtig kalt. Es hielten sich nur sehr wenige Schülerinnen im Freien auf. Als alle fünf Herrinnen und die fünf Teenager anwesend waren, musste Ariel ihr Kleid hochschieben, und alle bestaunten Lauras gute Idee. Es sah wirklich toll aus, wie die Schamlippen durch das Gewicht in die Länge gezogen wurden und mit zehn Sicherheitsnadeln durchbohrt waren. Laura ließ jetzt Ariel ihre Schuhe ausziehen, und einmal mit hochgeschobenem Kleid um die Bank gehen. Wieder erhielt sie großes Lob der anderen Mädchen, für die tolle Idee mit den Reißnägeln in den Fußsohlen. „Zieh dir die Unterhose aus dem Arsch und steck sie dir ins Maul. Setzt dich so auf die Bank, dass das Gewicht frei baumeln kann und wir dies auch schön sehen können. Zieh das Kleid unter deine Titten“, befahl Laura, als Ariel ihre Runde beendet hatte. Ariel setzte sich breitbeinig ganz vorne auf die Bank, so dass nur die Hälfte des Hinterns darauf ruhte und das Gewicht weiter an ihren Lippen zerren konnte. Jetzt schlüpfte sie aus den Trägern des Kleides und rollte es über ihre Brüste nach unten, bis es unter ihnen war. Alle sahen die fast schon schwarzen Brustwarzen, an denen goldene Ringe hingen. Nun musste sich Ariel zurücklehnen und ihre Hände hinter den Kopf verschränken. Susi stach schnell eine Spritze in Ariels rechte, äußere Schamlippe. Ariel stöhnte. Abwechselnd schnippte nun jedes der zehn Mädchen gegen beide Brustwarzen. Hätte Ariel die Unterhose nicht in Mund gehabt, hätten diesmal sicher alle die Schreie gehört. So aber konnte man nur gedämpfte und sehr leise Schreie hören. Die Schmerzen waren noch viel schlimmer, als während des Piercens der Nippel. Als die Zehn fertig waren und Ariel Tränen die Wangen herunterliefen sagte Petra: „Du darfst dir jetzt die Gummis abnehmen, Schlampe. Sonst sterben deine Nippel womöglich noch ab.“ Obwohl sie es unter unglaublichen Schmerzen versuchte, konnte Ariel die Gummis nicht von ihren Nippeln lösen. Schließlich schnitt Susi die Gummis mit einer Nagelschere ab.

 „Nimm jetzt das Gewicht ab!“, befahl Laura. Ariel nahm sich das Gewicht ab. Ihr großer und inzwischen sehr roter Kitzler stand schön aus ihren Schamlippen heraus. Obwohl die Blutzirkulation der Nippel wieder in Gang kam, und dies auch höllische Schmerzen verursachte, übertrafen die zehn Schnipser gegen ihre geschwollene Klitoris alles, was sie am heutigen Tag hatte erleiden müssen. Als endlich auch diese Tortur vorbei war, musste sich Ariel die Schamlippen an den Sicherheitsnadeln so weit wie möglich auseinanderziehen, und Susi schnitt ihr auch diesen Gummi ab. Dann durfte sie die Unterhose aus dem Mund nehmen und sich wieder in den Arsch schieben, sich wieder das Gewicht anhängen, das Kleid über ihren Busen ziehen, und es ging zurück in die Klasse. Die Ringe in ihren Nippeln waren immer noch deutlich durch das Kleid erkennbar, doch ihre Nippel hatten wieder ihre normale Größe. Die Schmerzen in den Brustwarzen ließen langsam nach, doch die Schmerzen im Kitzler nahmen erst noch zu und erreichten ihren Höhepunkt, als sie gerade das Schulgebäude betraten. Vor Schmerzen schwankend und taumelnd ging sie weinend weiter. Erst als sie den Computerraum im zweiten Stock erreichten, hörten die Tränen auf. Und als Ariel auf ihren Platz neben Laura saß, waren die Schmerzen immer noch enorm, ließen jedoch langsam nach.

 

EDV + Mittagspause

 Frau Sasse kam herein und begann mit dem Unterricht. Ariel war froh, dass man sie erstens hinter dem Computermonitor kaum sehen konnte, und zweitens, dass man während dieses Unterrichts nie aufstehen musste. Und obwohl in dieser Klasse nicht Jenny und Sarah vor Ariel und Laura saßen, forderte Laura von Ariel, dass sie sich wie immer hinsetzen sollte: Beine gespreizt, Kleid hochgeschoben, Füße hinter die Stuhlbeine. „Nimm dir jetzt das Gewicht ab und schieb es unauffällig zur Unterhose. Für die nächste Stunde hast du nur eine einzige Aufgabe: du steckst dir diese in deine äußeren Schamlippen. In jede Lippe 50 Stück. Wenn wir in die Mittagspause gehen, solle deine Fotze wie ein Nadelkissen ausschauen. Und es dürfen nur die Köpfe rausschauen!“, fügte Laura flüsternd hinzu und gab Ariel eine Schachtel mit 100 Stecknadeln. Ariel nahm sich das Gewicht ab, sah sich um, hob ihren Hintern etwas an, schob sich schnell das Gewicht in den After und setzte sich wieder hin. Als Frau Sasse gerade anfing über Grenzen und Gefahren der EDV, auch unter ethischen Gesichtspunkten zu reden, stach sich Ariel mit zusammengebissenen Zähnen die erste Nadel in ihre linke, fleischige Lippe. Ariel hatte etwa zehn Nadeln in ihre Lippen gesteckt, als sich Laura zu ihr beugte und flüsterte: „Fotze, erstens bist du zu langsam, und zweitens steck sie dir weiter rein! Nur den Kopf will ich sehen!“ Leise schniefend drückte sich Ariel die Nadeln, die schon in ihr steckten noch tiefer ins Fleisch. Nach etwa der Hälfte der Nadeln, gab ihr Laura unter dem Tisch einen bösen Tritt vors Schienbein und flüsterte zornig: „Nur noch 20 Minuten. Werde ja fertig, sonst brauchst du vorm Mittagessen noch eine Schmerzspritze!“ Ariel stach sich wahllos und schnell die Nadeln in ihre Schamlippen. Als sie alle 100 untergebracht hatte, war von ihren fleischigen, wulstigen Schamlippen beinahe nichts mehr zu sehen. Stattdessen sah man unzählige bunte Stecknadelköpfe dort, wo die Lippen eigentlich sein sollten. Nun raunte ihr Laura bösartig zu: „Zwei Minuten zu spät, das wird in der Mittagspause Spaß machen! Jetzt hast du genau fünf Minuten Zeit, dir diese zwei Stecknadeln durch deine zwei Brustwarzen zu stecken. Von rechts nach links, direkt vor die Ringe und ohne, dass jemand was merkt!“

Ariel sah sich wieder um. Niemand sah zu ihr, und Frau Sasse sah auch nur auf ihren Computer. Schnell holte Ariel ihre linke Brust aus dem Kleid, schob sich geschwind die Nadel durch – Tränen formten sich in ihren Augen – und schob das Kleid zurück. Sie wiederholte den Vorgang mit der rechten Brust. Eine Träne ran ihre Wange herunter. „Gerade noch in der Zeit. Jetzt nimmst du diese zwei und steckst sie dir durch deine Brustwarzen, diesmal von oben nach unten und vor die erste Nadel!“, grinste Laura. Nochmals musste Ariel ihre Brüste einzeln in der vollen Klasse entblößen, und da sie bei der rechten Brust etwas warten musste, da Frau Sasse immer in ihre Richtung sah, war sie erst nach acht Minuten fertig. „Na Super, deine Mittagspause wird für dich sehr interessant werden. Deine letzte Aufgabe für diesen Unterricht: nimm diese Reißnägel und steck sie dir von vorne in die Brustwarzen, so dass deren Kopf deine Brustwarze völlig verdecken. Fünf Minuten!“, freute sich Laura. Schniefend enthüllte Ariel zum dritten Mal ihre Brüste einzeln in der Klasse, und wieder bekam niemand etwas mit. Schnell stach sie sich die Reißnägel in die Brustwarzen und keuchte. Laura grinste: „Sehr schön. Und für den Rest der Stunde führst du dir jetzt deinen linken Zeigefinger in deinen Arsch ein und lässt ihn drin. Ist die Stunde vorbei, werden wir als Letzte gehen.“ Um ihren Finger einführen musste sie das Gewicht, dass sich schon in ihrem After befand, hochschieben. Sie schob den Zeigefinger so weit wie möglich in sich und wartete auf den Schulschluss.

 Nur kurz darauf klingelte die Schulglocke, und Frau Sasse, sowie die Mädchen verließen schnell das Computerzimmer, um zur Mensa zu kommen. Montags gab es für Ariels Klasse auch am Nachmittag Unterricht, darum wollten alle schnell essen, um noch etwas Freizeit vor der nächsten Schulstunde zu haben. Schnell war die Klasse leer, nur Sarah, Jenny, Laura und Ariel waren noch da. „Steh auf, hol das Gewicht und die Unterhose aus deinem Arsch. Häng dir das Gewicht wieder an deine Möse und steck dir die Unterhose ins Maul. Dann zieh‘ deine Schuhe aus und komm mit. Du gehst nur auf deinen Zehenspitzen.“ Langsam gingen die vier die Treppen runter zum Eingang. Die Reißnägel in Ariels Zehen bohrten sich tief in ihr Fleisch. Als sie zum Schulhof traten, musste Ariel wieder ganz normal gehen und ab dem Eingang vom Wohnheim aus schließlich durfte Ariel nur auf ihren Fersen gehen, und die dortigen Nägel bohrten sich tief in Ariels Fleisch.

 Im Zimmer waren schon die anderen Herrinnen, sowie die fünf Mädchen der 9. Klasse versammelt. Die Tür fiel hinter Ariel ins Schloss, und bevor Ariel das Kleid ausziehen konnte sagte Laura schon: „Schlampe, lass das Kleid an und zeig unseren Freundinnen deine Fotze!“ Anstatt ihr Kleid auszuziehen schob es Ariel nur bis zu ihrem Bauchnabel hoch, während sich die anwesenden Mädchen erstaunt, überrascht und höchst erfreut betrachteten, wie in zwei gedehnten Schamlippen zehn Sicherheitsnadeln, sowie in den fleischigen Lippen unzählige Stecknadeln steckten. Ariel musste nun auf ihr altes Bett steigen und ihre Beine spreizen. Laura drückte zuerst ihre rechte Hand fest auf Ariels Vagina, um sicherzugehen, dass auch alle Nadeln tief in den Schamlippen steckten, bevor sie von dieser bunten Vagina wieder schöne Nahaufnahmen knipste. „Jetzt setzt dich auf den Stuhl und zeig uns deine Titten!“ ordnete Laura an. Ariel wollte sich nun das Kleid über ihren Kopf ziehen, aber Laura schlug ihr ins Gesicht und schrie sie an: „Ich habe dir dummen Fotze doch gesagt: nicht ausziehen. Bist du so blöd, oder willst du mich verarschen?“ Laura schlug Ariel noch zweimal ins Gesicht, dann setzte sich Ariel gedemütigt und ängstlich auf den Stuhl. Ihre Wangen waren nicht nur vor Scham rot, sondern auch wegen der kräftigen Ohrfeigen, die ihr Laura verabreicht hatte. Sie rollte das Kleid genau wie in der zweiten Pause auf der Bank über ihre Brüste, bis es unter diesen lag. Nun bestaunten die Anderen auch noch das Kreuz in Ariels Brustwarzen. Besonders gelungen fanden alle Mädchen die zwei Reißnägel, welche Ariels Zitzen vorne zierten.

Julia, Sandra, Petra, Jenny und Susi legten sich auf die zwei zusammengeschobenen Betten. Sie alle hatten ihren Unterleib freigemacht. Julia lag auf der linken Seite am Kopfende, neben ihr lag Sandra. Am Fußende zwischen Lauras und Ariels ehemaligem Bett lag Petra. Gegenüber von Sandra lag Jenny, und daneben am Kopfende lag Susi. Alle hatten ihre Hintern ganz vorn, ihre Füße auf dem Boden und spreizten die Beine. „Zieh dich jetzt aus, kriech zu Helferin Julia und leck sie bis zum Orgasmus. Und dann der Reihe nach den anderen Helferinnen und Herrinnen. Als Strafe für das langsame Stecknadelstecken bekommst du von jeder von uns zehn Schläge auf deinen stinkenden Arsch. Solltest du es wagen, während der Schläge den Kontakt zu der leckenden Möse zu verlieren, gibt es weitere Zehn. Fang an!" Ariel spuckte die Unterhose aus, kroch zu Julia und fing an deren junge Möse zu schlecken. Sarah nahm einen kurzen Lederriemen in die Hand und schlug ihn so fest sie konnte auf Ariels linke Arschbacke, welche keinerlei Anzeichen der gestrigen Misshandlungen mehr aufwies. Ein breiter, roter Streifen erschien auf dem Hinterteil, und Ariel fiel in Julias Möse. Tapfer schleckte sie weiter, während Sarah ihre neun weiteren Hiebe verpasste. Dass sie wieder einer jüngeren Schülerin die Möse lecken musste, demütigte die Sklavin noch mehr. „Die hat noch nicht mal Haare auf der Fotze und ich muss sie lecken! Die soll mit ihren Barbiepuppen spielen“, dachte Ariel trotzig. Schon kurz nach dem zehnten Hieb kam Julia sehr heftig. Ariel kroch weiter zu der schon wartenden Sandra. Diesmal schlug Laura auf Ariels Hintern ein, die Kamera hatte Elke übernommen. Laura schlug mit ihrem Nietengürtel auf die rechte Arschbacke, und nach zehn Schlägen war die vorher schöne, alabasterfarbene rechte Hinterbacke genauso rot, wie die Linke. Auch Sandra kam sehr schnell. Ariel kroch zu Petra. Elke, die die Kamera an Laura zurückgegeben hatte, schlug derweil mit einer Peitsche auf die linke Backe. Nachdem Ariel auch Susi und Jenny zum Orgasmus gebracht hatte, und von Stephanie und Pia mit Tischtennisschläger und Kochlöffel versohlt worden war, brannte ihr Hintern mal wieder wie Feuer.

„Kleine Pause. Setzt dich auf den Stuhl und besorg es dir selbst!“, befahl Laura. Ariel setzte sich (natürlich mit den Beinen über den Armlehnen) auf den Stuhl, schob die Schamlippen an den Nadeln wieder zur Seite und befingerte ihren Kitzler. Während sie dies tat, setzten sich die anderen zehn Mädchen auf die Betten und fingen an belegte Brote zu essen und Limonade zu trinken. Plötzlich, und zu Ariels eigenem Erstaunen, da ihr Hintern, ihre Vagina und ihre Brüste schmerzten, kam sie sehr heftig. Es war der stärkste Orgasmus, den sie bis jetzt je gehabt hatte und übertraf noch die wahnsinnig tollen drei Orgasmen der letzten Tage. Sie schrie laut vor Vergnügen und für einige Sekunden vergaß sie alle Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen. Doch der Applaus, der zehn Mädchen holte sie schnell wieder in die Gegenwart zurück, und ihr Gesicht wurde beinahe genauso rot, wie es ihr Hintern war. Bevor die ‚schrecklichen Zehn‘ mit ihren Mittagessen fertig waren, hatte Ariel noch einen Orgasmus, nicht mehr so heftig, aber trotzdem noch eine Linderung für ihren gequälten Körper und Geist.

Nun legten sich Elke, Laura, Sarah, Stephanie und Pia auf das Bett, so wie es vorher die anderen fünf taten. Ariel kroch wieder los und fing mit Elke an. Petra schlug ihr den kurzen Riemen auf die rechte Arschbacke. Und schließlich hatte Ariel auch noch Laura, Sarah, Stephanie und Pia zum Orgasmus geleckt, während Susi, Sandra, Julia und Jenny sie mit Gürtel, Peitsche, Tischtennisschläger und Kochlöffel verprügelten. Nun glühte ihr Hintern förmlich, und das gepeinigte Mädchen war völlig erschöpft. Doch für Ariel gab es kein Erbarmen. Denn schon fuhren die Herrinnen mit der Misshandlung fort.

„Sklavenfotze, acht von uns hatten heute schon Stuhlgang. Aber leider keine Gelegenheit sich den Hintern sauber zu machen. Du hattest bis jetzt noch kein Mittagessen. Dies ist doch ein glücklicher Zufall. Du wirst jetzt mit dem jeweiligen Essen, das dir gegeben wird, den Arsch der betreffenden Herrin saubermachen. Dann Mittelfinger in den Arsch, Mittelfinger lecken, Arsch innen und außen lecken!“, ordnete Susi an, gab Ariel eine Karotte und legte sich mit dem Oberkörper aufs Bett, die Knie auf den Boden und zog ihren Hintern auseinander. Ariel kroch zu dem wartenden Arsch und sah um den Darmausgang braune Flecken. Vorsichtig schob sie die Karotte in das braune Loch. Die Karotte war eher braun als orange, als Ariel sie herauszog. Würgend biss sie von der Karotte ab. An diesen scheußlichen Geschmack konnte man sich einfach nicht gewöhnen. Sie würgte und hustete bei jedem Bissen. Schließlich hatte sie die Karotte völlig verspeist. Nun steckte sie ihren Mittelfinger in Susi Arsch, leckte ihn sauber, um schließlich noch ihre Zunge tief in diesen After zu stecken und das Loch völlig sauber zu lecken. Wie immer war es eklig, extrem demütigend und Ariel hasste es bei jedem Arsch, den sie leckte, mehr. Anschließend aß sie noch zwei Karotten und drei Wiener-Würstchen aus den Ärschen von Pia, Elke, Julia, Sandra und Stephanie. Den Preis für den mit Abstand fürchterlichsten, dreckigsten Arsch bekam Julia gedanklich von Ariel überreicht. Deren Hintern war nicht nur um das Loch braun verschmiert, sondern auch fast bis zum Steißbein hoch. Nun kniete sich Jenny vors Bett, legte ihren Oberkörper darauf und spreizte mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander, ohne Ariel etwas zu Essen zu geben. Bevor Ariel loskriechen konnte, um den Arsch zu lecken, war Petra schon bei Jenny. Vorsichtig schüttete sie ein Glas Milch in das klaffende Arschloch und Jenny fing zu kichern an. Nun gab Petra einen langen Kaffeelöffel und ein abgewinkeltes Glasrohr an Ariel. „Zuerst umrühren, und dann trinken!“, befahl sie. Ariel rührte die Milch in Jennys Arschloch um, dann führte sie das Glasrohr ein und saugte an. Durch das Rohr konnte man eine bräunliche Flüssigkeit sehen, die Ariel trinken musste. Während des Saugens führte sie das Glasrohr immer tiefer in Jennys After ein, bis keine Flüssigkeit mehr kam. Dann leckte sie Jennys Hintern genauso sauber, wie die sechs zuvor. Nun positionierte sich Petra am Bett. Jenny schüttet Petra warmes Wasser in den Hintern. Wieder rührte Ariel um und trank die sehr braune Flüssigkeit direkt aus Petras Arschloch. Elke spottete: „Vielleicht sollten wir dies als Scheißtee, oder Arschtee verkaufen, könnte ein Verkaufsschlager werden!“ Die anderen, mit Ausnahme der Sklavin, lachten.

„Sarah und ich waren heute noch nicht scheißen, müssen aber auch dringend,“ sagte Laura, als sie sich auf das Bett kniete, „die Schlampe wird unsere Scheiße in ihren Mund stecken, zur Toilette kriechen und sie dort rein spucken. Sollte sie nicht alles auf einmal in ihr Maul bekommen, muss sie öfters gehen. Und anschließend wollen auch wir natürlich auch sauber geleckte Ärsche haben.“ Obwohl eine Kamera auf sie gerichtet war, konnte Ariel nun ihre Tränen nicht mehr unterdrücken. Sie sollte zwei ganze Scheißehaufen mit ihrem Mund zur Toilette bringen. Es wurde immer schlimmer, ekelhafter und demütigender. Laura fing zu drücken an, und ein ansehnliches, stinkendes Stück Scheiße erschien. Ariel nahm es ihr direkt vom Arsch ab und steckte es angewidert in ihren Mund. Sie schaffte es, die ganze Portion in ihren Mund zu bekommen, doch ihre Backen waren sehr aufgebläht. Schluchzend kroch Ariel zur Toilette, während die Anderen sie auslachten und Petra das Zimmerfenster öffnete. Ariel spuckte würgend und hustend die Exkremente in die Toilettenschüssel und spülte. Während sie vor der Schüssel kniete und Lauras Kot ausspuckte, würgte sie so heftig und sie spürte feste Brocken aus Karotten und Würstchen in ihrem Mund, die hochgekommen waren. Doch unter unglaublicher Anstrengung schaffte sie es, diese wieder zu schlucken. Ihr war bewusst, wenn sie sich jetzt übergeben würde, wäre die Bestrafung fürchterlich. Wahrscheinlich würde man sie den Stuhlgang von Sarah komplett fressen lassen. Natürlich blieben trotzdem noch genug Fäkalienreste in ihrem Mund und als sie zurückgekrochen war, musste sie ihren Mund weit öffnen, um ihre mit Scheiße bedeckten Zähne, Zunge und Wangen der Kamera zu zeigen, die Petra in der Hand hielt. Sarah kniete inzwischen schon neben Laura, und eine kleine beinahe schwarze Kugel zeigte sich schon an ihrem After. Aus Sarahs Gedärm kamen lauter kleine Kügelchen. Ariel nahm alle direkt am Darmausgang ab und steckte sie sich angewidert in den Mund. Zum Schluss fiel noch ein größeres, schwarzes Stück aus dem Arsch und nachdem dieses sich Ariel in den Mund geschoben hatte, kroch sie wieder sehr schnell ins Badezimmer. Wieder spuckte sie heftig würgend und hustend die Fäkalien in die Toilettenschüssel und drückte die Spülung. „Sklavenfotze, wenn du jetzt dein Maul der Kamera zeigst hat es sauber zu sein. Ich will weiße Zähne und eine rote Zunge sehen!“, befahl Petra, die an der Türe stand und filmte. Tränen liefen über ihre Wangen, während sie aus dem Badezimmer zum Bett kroch, und gleichzeitig mit ihrer Zunge an ihren Zähnen entlangfuhr um die ekligen Reste abzulecken und schlucken. Sie versuchte auch Speichel zu sammeln, um damit etwas ihren Mund auszuspülen. Schließlich kam sie am Bett an, auf dem die zwei Mädchen immer noch mit offenen Ärschen warteten und zeigte Petra und der Kamera ihren deutlich saubereren Mund. Schließlich drehte sie sich zu den zwei dreckigen Ärschen um und leckte sie sauber, natürlich wieder inklusive einer Mastdarmreinigung mittels ihres Zeigefingers. Sie weinte dabei die ganze Zeit und dachte: „Diese verfluchten Dreckschweine. Eins ist ja wohl völlig klar: irgendwann werden mich diese Schweine dazu zwingen, ihre Scheiße komplett zu fressen. Hoffentlich planen sie dies erst nach den Ferien. Denn nach den Ferien werden die mich nicht wiedersehen!“

„Schlampe, jetzt setzt dich wieder auf den Stuhl. Mach mit deinen stinkenden Pfoten, oder stinkender Fresse nichts dreckig. Nun bekommst du deine Strafe dafür, dass du beim Durchstechen deiner Titte zu langsam warst“, sagte Laura. Ariel setzte sich, wie immer mit den Beinen gespreizt über den Armlehnen liegend, auf den Stuhl. Ihre Möse sah einfach großartig aus: in der Mitte wurden die inneren Schamlippen nach unten gezogen und waren mit zehn Sicherheitsnadeln verschlossen, und die äußeren Schamlippen waren wegen des Meeres aus Stecknadelköpfen so gut wie nicht zu erkennen. „Ich nehme dir jetzt das 800 g Gewicht, das an deinen Ringen hängt ab. Doch jede deiner Herrinnen wird dir ein 200 g Gewicht, jede der Helferinnen ein 100 g Gewicht an je eine Sicherheitsnadel hängen. Diese Gewichte bleiben bis zum Abendessen an dir hängen, außer eine Nadel reißt aus!“, erklärte Laura ihre teuflische Idee. Zuerst hingen die fünf Neuntklässlerinnen ihre Gewichte von unten nach oben hin. Es handelte sich um kleine tropfenförmige Stahlgebilde mit einfachen, kleinen Karabinerhacken. Dann hingen die Herrinnen ihre Gewichte, die genauso aussahen, wie die 100 g Gewichte nur etwas größer, an die fünf obersten Sicherheitsnadeln. Da sie schon einige Zeit 800 g an ihren Schamlippen herumgetragen hatte, schmerzten die ersten fünf Gewichte nicht allzu sehr. Doch als schließlich die Herrinnen ihre 200 g Gewichte an die Nadeln hingen, spürte Ariel wieder größere Schmerzen. Sie fing zu stöhnen an, als schließlich 1,5 kg ihre Schamlippen nach unten zogen. Sie musste sich hinstellen und einmal bis zur Badezimmertüre und zurückgehen. Sie ging sehr langsam, mit gespreizten und gebeugten Knien, trotzdem baumelten die zehn Gewichte und fügten ihr noch größere Schmerzen zu. Ariel hatte das Gefühl, als ob ihre Schamlippen gleichzeitig zerr- und ausgerissen würden. „Gut, man hört kein Scheppern. Schlampe, in der Schule solltest du jedoch etwas schneller und viel aufrechter gehen!“, kritisierte Susi und fügte hinzu, „und jetzt schnell auf alle Vier!“ Ariel ging auf Hände und Knie. Jedes der zehn Mädchen steckte ihr nun einen Gegenstand in den Arsch. Es waren ein Lineal, zwei Textmarker (gelb, grün), zwei Kugelschreiber, zwei Bleistifte und drei Buntstifte. „Diese Sachen solltest du nicht verlieren!“, warnte Jenny.

„Fotze, geh jetzt ins Bad, aber aufrecht und schneller als vorhin. Dort kniest du dich vor den Trog, in dem du gestern die zehn Unterhosen gewaschen hast. Wasch dir deine Hände darin. Wenn deine Pfoten sauber sind, nimmst du einen großen Schluck aus diesem Trog, gurgelst damit und schluckst dann alles runter. Nun stehst du auf, drehst dich lächelnd zur Kamera, öffnest weit dein, hoffentlich für dich nun endlich sauberes und fäkalienfreies Maul und streckst der Kamera die Zunge raus!“ Ariel ging ins Badezimmer. Die Gewichte zogen erbarmungslos an ihren empfindlichen Schamlippen, Doch sie schaffte es tatsächlich, so zu gehen, als wäre alles in Ordnung – nur etwas langsamer. Dann kniete sie sich vor den Waschtopf, in dem sich der Urin von zehn fremden Menschen befand, der schon benutzt wurde ihren eigenen Darm und zehn fürchterlich dreckige Unterhosen zu waschen, wusch sie sich die Hände und trank einen großen Schluck daraus. Da sich Laura, Jenny und Sarah anziehen mussten, weil sie ja auch mit Ariel Biologie hatten, und auch Petra und Susi noch Nachmittagsunterricht hatten und sich anzogen, hielt Elke die Kamera und filmte Ariels Waschung. Sie nahm mit einer Schöpfkelle, die Jemand in den Waschtopf gehängt hatte, einen großen Schluck und drehte sich zur Kamera um. Die anderen waren fasziniert, wie toll Ariel trotz der Schmerzen und Demütigungen lächeln konnte, und dann vor der Kamera mit der ekligen Flüssigkeit gurgelte. Um weiteren Bestrafungen zu entgehen, die Scheißereste in ihrem Mund, bzw. Zähnen unweigerlich zur Folge gehabt hätten, spülte sie diese abstoßende Brühe 30 Sekunden durch ihre Zähne und in ihrem Mund. „Oh Mann, die lassen mich wahrscheinlich den ganzen Topf austrinken“, dachte Ariel währenddessen traurig. Schließlich öffnete sie mit nach hinten gelegtem Kopf ihren Mund und man konnte die gelbbraune Flüssigkeit sehen. Dann schluckte sie und öffnete wieder ihren Mund, lachte und streckte der Kamera ihre saubere Zunge heraus. Die Mädchen sagten zwar kein Wort, waren aber hellauf begeistert, wie toll diese Einstellungen gelungen waren. Jeder, der nur diese Bilder von Ariel sah würde niemals vermuten, dass sie dies nicht gerne und freiwillig tat. Als Elke die Kamera nach einer tollen Nahaufnahme von Ariels Gesicht weglegte, verschwand das Lächeln sofort wieder. Sie musste aus dem Badezimmer gehen und sich wieder auf den Stuhl in der üblichen Stellung setzen. Petra band nun mit zwei Seilen ihre Brüste an der Basis ab. Sie nahmen sofort eine schöne, runde Form an. Dann wurden von Sarah noch je ein 1 kg Gewicht an die Ringe in Ariels Titten gehängt. Ariel keuchte. „Auf meinem Gästebett liegt deine Kleidung. Zieh dich an, wir müssen in die Schule!“ Ariel stand auf, ging zu ihrem (ehemaligen) Bett und zog einen knielangen, schwarzen Rock an. Dann noch einen weiten, roten, dicken Pullover. Petra ließ sie einige Male vor- und zurückgehen, und war zufrieden. Niemand konnte etwas von den Gewichten und Nadeln sehen, und die Gewichte an den Schamlippen waren auch nicht zu hören. Nun durfte Ariel noch Turnschuhe anziehen und alle verließen das Zimmer.

Biologie

Ariel ging über den Hof mit je 30 Reißnägeln in beiden Füssen, je 50 Stecknadeln in beiden äußeren Schamlippen, zehn Sicherheitsnadeln durch beide inneren Schamlippen, an denen insgesamt 1,5 kg an Gewichten hingen und baumelte, abgebundenen Brüsten, mit je zwei Stecknadeln und einem Reißnagel geschmückten Nippel, an deren Piercings auch noch je 1 Kg Gewicht hing und zehn Schulartikel im verprügelten Arsch. Die fünf Herrinnen umrahmten sie bis zum Schulgebäude, die fünf Helferinnen gingen in ihre Zimmer. Im Schulgebäude gingen Laura, Sarah, Jenny und Ariel in ihre Klasse. Die Klasse war schon sehr voll, und auch Frau Altmann war schon da. Diese unterhielt sich mit einer wunderschönen, jungen Frau, während etliche Klassenkameradinnen offensichtlich enttäuscht auf Ariels Brüste sahen – denn es gab nichts mehr zu sehen. Und Keiner fiel auf, dass etwas nicht mit Ariel stimmte, obwohl diese an fürchterliche Schmerzen in Nippeln und inneren Schamlippen litt. Den versohlten Hintern, die Reißnägel in ihren Füßen, und die Stecknadeln in ihren äußeren Schamlippen bemerkte sie kaum noch, da die Gewichte alles andere überstrahlten. Sehr schwer war es allerdings für sie, die Schreibwaren in ihrem Arsch zu behalten. Die Sklavin musste sich natürlich so hinsetzten, dass ihre Gewichte frei baumeln konnten, die Füße nach hinten und auf die Zehenspitzen stellend. „Du hast jetzt Zeit, bis diese Stunde vorbei ist, dir die Stecknadeln aus deiner Möse zu ziehen. Danach kannst du dir noch die Reißnägel aus den Füßen ziehen. Du darfst jedoch immer nur eine herausziehen und in diese Schachtel legen, dann erst die Nächste. Alle Nadeln, die am Unterrichtsende noch in dir stecken, bleiben bis morgen früh in dir. Sollten wir etwas mitschreiben müssen, holst du dir das geeignete Werkzeug aus deinem Arsch und schreibst für mich mit. Wenn du aufstehen musst, pass auf, dass niemand was von deinem Zustand mitbekommt!“, flüsterte Laura und legte eine kleine Schachtel auf das Pult.

Frau Altmann fing mit dem Unterricht an und stellte die junge, hübsche Frau als ihre Tochter Sonja vor. „Sonja studiert Biologie, wobei ihr Hauptaugenmerk in Süßwasserbiologie, sowie Schlangen liegt. Sie wird heute den Unterricht leiten. Ich erwarte, dass ihr für sie denselben Respekt entgegenbringt, wie ihr ihn mir entgegenbringt“, erklärte Frau Altmann. Sonja hatte zwei kleine Wagen dabei, auf denen etwas Zugedecktes stand, das wie zwei etwa ein Meter breite, 50 cm tiefe und 50 cm hohe Quader aussahen. Einen dieser Wagen schob sie nun vor und fragte: „Wie heißt du?“ und zeigte auf Ariel. Ariel hatte gerade mal 15 Stecknadeln aus sich gezogen. Sie stand auf – ihre Schamlippen protestierten schmerzhaft – und antwortete: „H…, Ariel, Frau Altmann!“ Fast hätte sie einen großen Fehler gemacht und mit Herrin geantwortet. „Nun Ariel, kannst du uns sagen, was sich diesem Aquarium befindet?“, fragte Sonja freundlich und nahm eine Decke von dem Aquarium ab. „Ein Fisch und eine Schlange“, antwortete Ariel. „Bitte komm vor und sieh es dir genau an!“ Ariel ging vor und schaffte wieder eine bravouröse schauspielerische Leistung. Sie verbarg ihre Schmerzen völlig und ging auch ziemlich normal. „Nun, was ist es?“ „Ein Fisch und ein Aal.“ „Kannst du uns auch sagen, was dies für ein Fisch ist?“ „Ich glaube einen Karpfen.“ „Danke, Ariel, setzt dich wieder. Wer denkt noch, dass es ein Karpfen ist?“ Es hoben sich einige Hände. „Hat jemand einen anderen Vorschlag?“, fragte Sonja Altmann die Klasse. Laura meldete sich und antwortete: „Ich denke, es ist eine Forelle.“ Diese Antwort war richtig. Während Ariel sich wieder setzte und sich Nadeln aus ihrer Fotze zog, referierte Sonja Altmann weiter über Aale und Forellen. Nach etwa 5 Minuten (oder in Ariels Zeitrechnung etwa 40 Nadeln), musste die Klasse eine Tabelle malen und alles aufschreiben, was sie noch über Aale und Forellen wussten. Ariel schob sich etwas nach vorne, so dass ihr Hintern vor dem Stuhl in der Luft hing. Sie griff sich, vorsichtig um sich sehend, in den Hintern und fand schnell das Lineal. Sie zog es heraus, und ein Bleistift fiel heraus auf dem Boden. Ariel blickte wieder um sich, doch niemand sah her. Sie suchte mit Daumen und Zeigefinger in ihrem Arsch nach einem Kugelschreiber. Endlich fand sie einen und zog ihn sich aus dem After. Dann ging sie noch etwas in die Knie, um den Bleistift aufzuheben und zurück in den Arsch zu stecken. Dann schob sie sich wieder langsam auf den Stuhl, um ihre Oberschenkel zu entlasten. Außerdem war es ohne das Lineal sehr schwierig geworden, die anderen Gegenstände im Arsch zu behalten. Am Lineal hafteten einige stinkende, braune Spuren und natürlich leckte sie diese schnell sauber, bevor jemand den Gestank roch, oder sie Scheiße auf Lauras Schulheft schmierte. Geschwind malte sie eine Tabelle mit zwei Spalten, schrieb Aal und Forelle auf die oberen Spalten und fing an alles aufzuschreiben, was sie gerade von den beiden Süßwassertieren gelernt (in Ariels Fall mitbekommen) hatte. Nach fünf Minuten ließ Sonja die Klasse aufhören.

Gerade, als Ariel sich Lineal und Kugelschreiber zurückschieben wollte, bat Sonja höflich: „Nun kommen wir zum nächsten Thema. Ariel, würdest du bitte nochmals nach vorne kommen? Entschuldige, dass du schon wieder dran bist, aber deinen Namen habe ich mir jetzt gemerkt. Es geht auch schnell.“ Ariel ging wieder erstaunlich ruhig nach vorne, obwohl sie verzweifelt ihren Schließmuskel drückte, um keine Stifte herausfallen zu lassen. Das wäre wirklich peinlich gewesen. Ihre Schamlippe blutete etwas aus winzig kleinen Löchern, doch es tropfte nicht auf den Boden, sondern lief nur unter ihren Arsch. „Würdest du bitte die Decke vom zweiten Wagen wegziehen, und uns sagen, was du siehst. Und du brauchst keine Angst davor zu haben, “ beruhigte sie Sonja. Ariel zog die Decke weg, und ein Terrarium kam hervor, in dem sich eine etwa ein Meter lange, braune Schlange befand. Ariel sagte, dass sie eine braune Schlange sah. Dann durfte sie zurück an ihren Platz. Kurz bevor sie sich setzte, sah Ariel sich um, sah niemanden, der sie ansehen würde und schob sich schnell Lineal und Kugelschreiber in den Arsch. Dann konnte sie endlich weiter die Nadeln aus ihrer Möse ziehen, während Sonja über Schlangen referierte. Sie arbeitete sehr schnell und schon nach wenigen Minuten hatte sie endlich alle 100 Nadeln aus ihren äußeren Schamlippen gezogen. Ihre ganze Vagina war voller Blut, doch es war überraschend wenig. Es bildete sich auch nur eine sehr kleine Pfütze auf dem Stuhl. Laura gab ihr zwei Gewichte von je 1,5 kg und flüsterte: „Häng die an deine freien Ringe!“ Ariel hing sich die Gewichte an und sofort wurden auch ihre äußeren Schamlippen, die aus zahllosen Löchern bluteten, schmerzhaft gedehnt.

Schnell band sie sich die Turnschuhe auf und schlüpfte aus ihnen heraus. Sie fing an die Reißnägel aus den linken Fuß zu ziehen. Gerade als sie ihre Zehen befreit und vier Nägel aus der Ferse gezogen hatte, hörte sie ihren Namen. „Ariel, was meinst du dazu?“, fragte Sonja. Ariel war so sehr damit beschäftigt gewesen, sich von den Nadeln zu befreien, dass sie vom Unterricht nichts mitbekommen hatte. Sie wurde rot. Und als sie hinter sich die Stimme von Frau Altmann hörte, die in dieser Position einiges von Ariels Übungen mitbekommen haben musste, wurde sie tiefrot: „Was ist los, Ariel. Erstens steht man auf, wenn man was gefragt wird, und zweitens passt man im Unterricht auf und spielt nicht herum!“, tadelte Frau Altmann Ariel, und das Mädchen wusste, dass ihre Lehrerin eigentlich „…und spielt nicht an sich herum“ meinte. Ariel stand barfüßig und hochrotem Kopf auf. Ihr linker Fuß blutete aus einigen Einstichen. Alle in der Klasse starrten sie an. Dann antwortete sie Sonja: „Es tut mir leid Frl. Altmann, ich habe nicht aufgepasst.“ Sonja klärte sie auf: „Deine Klassenkameradin Colleen meinte, dass Schlangen ekelhafte und erschreckende Tiere sein, zu nichts nütze und alle abgeschlachtet werden sollen. Ich wollte deine Meinung zu dieser Aussage hören.“ „Ich denke, dass Schlangen nicht so eklige Tiere wie z. B. Spinnen sind, aber ich mag sie auch nicht besonders. Ich weiß jedoch, dass sie viel Ungeziefer essen, und dass sie deshalb auch sehr nützlich sind.“ Sonja war mit der Antwort zufrieden, und Ariel durfte sich wieder setzen. Da sie Frau Altmann nicht mehr hinter sich sah, machte sie sofort damit weiter sich die Nägel aus der linken Fußsohle zu ziehen. Diesmal versuchte sie jedoch auch zu hören, was gesprochen wurde. Sie war gerade damit fertig, ihre beiden Fußsohlen von allen Nägeln befreit zu haben, und sich die Turnschuhe anzuziehen, als Sonja ein Blatt austeilte, auf dem verschiedenen Schlangen zu sehen waren. Die Klasse sollte die Bilder jetzt ausmalen. Ariel schob sich wieder vor und holte sich das Lineal, die Kugelschreiber, die Bleistifte und die Buntstifte aus ihrem After. Bis auf die Buntstifte steckte sie alles zurück in ihren Arsch. Nach ca. 10 Minuten beendete Sonja diese Übung. „Ariel, würdest du nun bitte beide Blätter einsammeln“, bat Sonja, und Ariel stand auf und sammelte die Blätter ein. Die Gewichte zerrten an den Sicherheitsnadeln, die in ihren Schamlippen steckten, und an ihren äußeren Schamlippen sehr schmerzhaft, so dass es ihr unendliche Mühe bereitete nicht zu weinen, oder zu keuchen. Inzwischen tat ihr auch der abgebundene Busen sehr weh. Sie hatte keine Zeit mehr gehabt, die Turnschuhe zuzubinden, und so ging sie mit offenen Schnürsenkeln, und blutenden Füssen durch die Reihen, um die Blätter entgegenzunehmen. Sie gab die Zettel an Sonja und setzte sich wieder hin.

Sonja bedankte sich für die Aufmerksamkeit. Frau Altmann kam neben sie und sagte: „Danke Sonja, das war ein sehr guter Unterricht. Ihr könnt jetzt gehen. Ariel, du bleib bitte noch kurz da.“ Die Schülerinnen verließen tuschelnd und schadenfroh das Klassenzimmer. Es gefiel ihnen, dass ihre Schulkameradin, die sich für was Besseres hielt, immer nur Bestnoten schrieb und noch nicht einmal ihre Klasse hatte, nun offensichtlich in Schwierigkeiten war. Ariel blieb auf ihrem Stuhl sitzen. Es flammte eine Hoffnung in ihr auf, dass dies Alles nun bald vorbeisein könnte. Dass sie keine Sklavin mehr sein müsse. „Vielleicht sollte ich jetzt alles erzählen. Als Beweis brauche ich ihr nur meine abgebundenen Titten und die Gewichte an meinen Schamlippen zeigen. Diese Dinger tun so weh. Ich sag‘ jetzt einfach alles, dann ist dieser Alptraum vorbei!“, dachte Ariel. Doch sie bemerkte schnell, dass auch ihre Herrinnen Laura, Sarah und Jenny noch auf ihren Plätzen saßen.

Überraschung nach dem Unterricht

 „Ich würde gerne mit Ariel alleine reden“, sagte Frau Altmann. Laura antwortete: „Ariel hat nichts dagegen, wenn ihre besten Freundinnen dabei sind, oder?“ Ariel dachte nur: „Es ist mir jetzt scheißegal ob ihr da seid oder nicht. Sollte sie mich jetzt fragen, wieso ich meine Finger im Unterricht ständig an meiner Fotze und meinem Arsch habe, werde ich ihr sagen, dass ihr Schweine mich erpresst!“ und nickte. „Von mir aus“, stimmte Frau Altmann zu und fuhr zu Ariel gewandt fort: „ich finde es unmöglich von dir, wie du dich im Klassenzimmer aufführst. Wie kannst du es wagen, dir während des Unterrichts Sachen in deinen Arsch zu stecken und wieder herauszuziehen – das ist ja widerlich. Und hast du deine Finger nicht in deinem Arschloch spielst du ständig an deiner Fotze herum. Ich habe dich die ganze Zeit beobachtet. Du bist ja total pervers, ekelhaft und ein Dreckschwein!“ Während dieser ‚Predigt‘ war Sonja zur Klassenzimmertür gegangen, hatte die anderen Herrinnen hereingelassen und die Türe dann unbemerkt von Ariel abgeschlossen. Ariel wurde tiefrot, doch es fiel ihr auf, dass obwohl sie von Frau Altmann getadelt wurde, deren Tonfall und Gesichtsausdruck eher amüsiert, als verärgert wirkte. Außerdem wurde sie von ihrer Lehrerin die ganze Zeit beleidigt. Trotzdem hatte sich Ariel dazu entschlossen, das Ganze jetzt zu beenden und holte tief Luft. Gerade als sie ihrer Lehrerin antworten und alles erzählen wollte, hörte sie einen lauten Befehl von der neben ihr sitzenden Laura: „Blöde Schlampe, steh jetzt sofort auf und zieh dich aus!“ Laura grinste ihre Sitznachbarin an, während Ariel sie entsetzt anstarrte. „Was ist hier los? Die will, dass ich Frau Altmann alles zeige? Hat Herrin Laura den Verstand verloren? Na gut, von mir aus. Sollen sie sehen, was diese Hexen aus mir gemacht haben. Ich kann nur gewinnen. Vielleicht ist das jetzt tatsächlich endlich das Ende dieses Alptraums“, dachte Ariel hoffungsvoll. Doch weitere Gedanken konnte sie sich nicht machen, da Jenny ihr mit aller Macht ins Gesicht schlug, während Laura nochmals ganz leise sagte: „Du blöde Fotze, steh sofort auf und zieh‘ deine verdammten Kleider aus!“ Ariel zog sich den Pullover über den Kopf und ihre dunkelblauen, abgebundenen Brüste kamen zum Vorschein, an deren Titten schwere Gewichte hingen. Frau Altmann und ihre Tochter gingen zu Ariel. Die Klassenlehrerin beugte sich vor, so dass ihre Lippen beinahe Ariels rechtes Ohr berührten, und flüsterte: „Du hast Glück, dass du nicht meine Sklavin bist. Solch einen Ungehorsam hättest du bei mir richtig zu spüren bekommen!“ Damit schlug auch sie Ariel zweimal fest ins Gesicht und fing dann zusammen mit ihrer Tochter an, Ariels dunkle Brüste fest zu kneten und zu quetschen, und an den Gewichten, die an Ariels Nippelringen hingen, zu ziehen. Ariel wurde es nun erschreckend klar, dass ihre Lehrerin offenbar schon davon wusste, dass sie eine Sklavin war. Diese Enttäuschung traf das arme Mädchen heftiger, als die Schläge. „Nein, das kann doch nicht wahr sein. Was ist in dieser Schule nur los. Alle die erfahren, in welcher Lage ich mich befinde, schließen sich ohne Zögern sofort meinen Folterinnen an. Sind denn hier alles sadistische, grausame Lesben? Und wann, zum Geier, sind Herrin Susi und Herrin Petra in die Klasse gekommen?“, dachte Ariel nun völlig verzweifelt und öffnete weinend ihren Rock. Sie ließ ihn zu Boden gleiten und stieg aus ihn hinaus. Der Alptraum ging weiter! „Schuhe auch ausziehen!“, kam es von Laura. Schon bald stand Ariel mit gespreizten Beinen vor der Lehrerin und deren Tochter, die bewundernd die gedehnten Schamlippen und Sicherheitsnadeln anstarrten. „Bleib so stehen und wichs dich bis zum Orgasmus!“, befahl Frau Altmann. Ariel steckte ihre rechte Hand zu ihrer blutbeschmierten Vagina und rieb ihren Kitzler. In der Zwischenzeit ließ Sonja die Leinwand herunter und schaltete den Beamer ein. Ariel kam wieder heftig, und ihr Blut verband sich mit ihren Säften.

„Schlampe, ich finde es extrem enttäuschend, dass du mich nicht wiedererkannt hast“, sagte Sonja und zog sich aus. Sie hatte eine tolle Figur, und in ihrer Leistengegend ein kleines Tattoo, eine gelbe Rose. Nun gab sie Ariel zu verstehen, dass sie auf die Leinwand sehen solle. Ariel sah, wie sie auf einem Tisch auf einer Plattform lag und eine Frau über ihr Gesicht stieg, die eine tolle Figur und ein kleines Tattoo, eine gelbe Rose, hatte. Ariel war bestürzt. Es war natürlich Sonja Altmann. Ariel sah, wie sie Sonja zum Orgasmus leckte. Dann kam ein Schnitt, und Sonja schob eine Stecknadel unter Ariels großen Zehennagel. Der nächste Schnitt – Ariel in Hockstellung über einer Schüssel, Sperma lief aus ihr und Sonja spuckte in ihren Mund, um ihr dann eine weitere Stecknadel unter den kleinen Zehennagel zu stecken. Ariel sah noch, wie sie Sonja ihren Finger in den Hintern schob, eine weitere Stecknadel bekam, wie sie auf dem Holzstuhl sitzend von Sonja angepisst wurde, und eine Stecknadel in den Zeigefinger bekam, wie ihr Sonja auf ihre Titten schlug, und sie eine weitere Stecknadel in den Ringfinger bekam. Während Ariel auf der Leinwand wimmerte, schluchzte die Ariel im Klassenzimmer. Mittlerweile hatte sich auch Frau Altmann ausgezogen. „Fotze, sieh mich an“, befahl sie. Ariel war es extrem peinlich, ihre nackte Lehrerin anzusehen, aber sie erkannte sofort die gleiche Tätowierung an Sonjas Mutter, nur dass hier die Rose rot war. Frau Altmann hatte sich glattrasiert, kein Haar war an ihrer Möse. Für Ariel war es nun keine Überraschung mehr, als sie auf der Leinwand ansehen musste, wie sich ihre Lehrerin mit ihr vergnügte. Das schluchzende Mädchen durfte wieder an der Leinwand beobachten, wie sie ihre Lehrerin zum Orgasmus leckte, Scheiße aus deren Arsch aß, ihre Pisse trank und auf die Titten geschlagen wurde. Und natürlich wie ihr ihre Lehrerin völlig skrupellos Stecknadeln unter die Zehen- und Fingernägel schob.

Cora und Sonja Altmann waren von Anfang an in die Versklavung Ariels eingeweiht gewesen. Sie waren tief in der BDSM-Szene verwurzelt und hatten somit sehr gute Beziehungen zu den Personen, die Susi baten Ariel zu erziehen, und waren schon seit fast zwei Jahren bestens mit Susi befreundet. Natürlich besaßen beide Frauen auch selbst je eine Sklavin. Cora in ihrer Eigenschaft als Lehrerin dieser Anstalt hatte sogar dabei geholfen, ihre naive Schülerin in die Falle zu locken, indem sie Lauras Kameras in den verschiedenen Lehrerzimmern aufstellte, nachdem die Lehrer die Zimmer verlassen hatten. Susi unterrichtete Cora und Sonja beinahe täglich über die Fortschritte, welche Ariel in ihrem Sklavinnentraining machte. Die Schülerin besprach auch mit ihren Freundinnen Ideen, die sie zur Folterung, Demütigung und Unterwerfung Ariels hatte. Dabei wurden beide Frauen deutlich bewusst, dass dieses Mädchen ein Naturtalent darin war, sich die grausamsten, brutalsten und demütigsten Bestrafungen und Folterungen auszudenken, welche die Sklavin dann erleiden musste. Natürlich hatten sie keinerlei Mitleid mit Ariel, waren aber extrem beeindruckt und begeistert von der enormen sadistischen Ader der 16jährigen Schülerin. Auch Cora und Sonja waren sehr kreativ, wenn es darum ging sich furchtbare und bestialische Folterungen auszudenken, aber Susi stellte sie dann doch in den Schatten. Trotzdem schlugen die zwei Frauen der jüngeren Herrin gerne weitere mögliche Bestrafungen vor, die sie an Ariel ausprobieren konnte, oder gaben Kommentare über schon stattgefundene Events ab, aber zum allergrößten Teil waren sie nur voll des Lobes über die einfallsreichen Demütigungen und Folterungen, welche diese fünf jungen Herrinnen an ihrer Sklavin ausführten. Susi hatte den Auftrag Ariel zu einer perfekten Sex-, Schmerz- und Toilettensklavin auszubilden, und sie tat es mit einer solchen Perfektion, die alle beispiellos war.  Natürlich hatten Cora und Sonja den Internetzugang zu Ariels Website und hatten sich alle Filme und Liveauftritte ihrer Schülerin angesehen. Es war auch schon vor Wochen von Susi, Laura und Jenny geplant worden, Cora und Sonja spätestens in der zweiten Woche mit in die Geschehnisse einzubeziehen. Somit waren die zwei Lehrerinnen für das Event am Sonntag berücksichtigt worden, und sollten ab jetzt ein fester Bestandteil in der Sklavinnenerziehung Ariels werden. 

Im Klassenzimmer konnte Ariel immer noch nicht glauben, was sie gerade mit eigenen Augen sehen musste. Ihre Klassenlehrerin und deren Tochter hatten sie missbraucht und gequält. Und offenbar sollte es so weiter gehen, denn nun zeigte Sonja auf das Aquarium und fragte Ariel: „Was ist das für ein Tier?“ Ariel antwortete: „Herrin Sonja, ein Aal, Herrin.“ „Gut, Schlampe, und der kennt dich sogar sehr intim, schau weiter zu!“ Ariel sah zur Leinwand und wurde so blass wie nie zuvor. Sie erkannte ihre Lehrerin an der roten Rose, die den Aal in beiden Händen hielt und ihn jetzt mit dem Kopf voraus in ihre Möse steckte, während sie auf der Plattform mit gespreizten Beinen kniete und es wirklich so aussah, als würde es ihr gefallen. Während sich das entsetzte Mädchen nun ansehen musste, wie sie sich dreimal drehte, der Aal sich dabei in ihrer Vagina wandte und schließlich von Ariels Klassenlehrerin grob aus ihrer Fotze geholt wurde, schüttelte sie sich vor Ekel. „Die haben mir Tiere in den Arsch und die Möse gesteckt. Diese Schweine! Wahrscheinlich waren auch die blöde Forelle und die eklige Schlange in mir drin!“, dachte Ariel entsetzt und sie schluchzte laut auf. Und wie sie es schon vermutet hatte, musste sie sich nun auch noch mitansehen, wie die Forelle in ihre Vagina geschoben wurde und sie mit dem schwanzschlagen Fisch in ihrer Möse drei Runden drehte. Völlig erniedrigt beobachtete sie dann weiter, wie Sonja ihr die Schlange in Fotze und Arschloch schob, wie sie sich selbst umdrehte und die Schlange herausglitt. Wie ihre Lehrerin den Aal und die Forelle in ihren Arsch steckte und zurückholte. Dann war der Film aus. Ariel war wie versteinert. Sie spürte noch nicht einmal die Gewichte, die an ihr hingen. Sie hätte nie gedacht, dass eine ihrer Lehrerinnen ihr dies antun würden. Doch es blieb ihr keine Zeit über die Tatsache, dass eine Lehrerin (inklusive deren eigener Tochter) in die Versklavung einer ihrer Schülerinnen involviert war, nachzudenken.

„Setzt dich im Schneidersitz vor das Lehrerpult auf den Boden“, befahl Frau Altmann. Ariel setzte sich auf den Boden und es war für das Mädchen eine große Erleichterung, dass ihre Schamlippen endlich entlastet wurden, während sich Frau Altmann mit gespreizten Beinen auf das Pult setzte. Ariel konnte nun die haarlose Vagina Coras bewundern und sah, wie die Lehrerin plötzlich ohne Vorwarnung lospisste. Der gelbe Strahl traf Ariels Kopf und die Sklavin wusste, was sie zu tun hatte. Sie legte ihren Kopf zurück und versuchte den dunkelgelben Urinstrahl mit ihrem Mund zu fangen, und so viel wie möglich davon zu trinken. Schließlich wurde der Strahl schwächer und traf nur noch ihren Körper und ihre Beine, bis er schließlich völlig versiegte. Ohne, dass es ihr jemand sagen musste, kroch Ariel nun sofort zu ihrer Lehrerin und leckte Ariel sie zuerst sauber und dann noch bis zu einem guten Orgasmus. Kaum hatte Cora ihren Höhepunkt gehabt, als auch schon Sonja ihre Mutter auf dem Pult abgelöst und pisste Ariel in den offenen Schlund. Als auch Sonja entleert, gesäubert und befriedigt war, musste Ariel die ganze Pisse, die vor und auf dem Lehrerpult verteilt war, mit dem Tafelschwamm aufwischen, und dann mit dem besudelten Schwamm die Tafel abwischen. Da sie dazu natürlich wieder aufstehen musste, spürte sie sofort die heftigen Schmerzen an ihren Genitalien, welche die an ihren Schamlippen hängenden, schweren Gewichte verursachten. Als die Tafel ‚sauber‘ war, d.h. keine Kreide mehr auf der Tafel zu sehen war, musste Ariel sich auf das Lehrerpult setzten. Petra und Jenny banden je ein Seil um ihre Knie, zogen diese weit auseinander und befestigten dann die Seilenden an den Füßen des Lehrerpultes. „Fotze, zieh dir zuerst die Stecknadeln, dann die Reißnägel aus deinen Titten“, befahl Sonja. Ariel zog sich die Stecknadeln aus ihren inzwischen fast schon schwarzen Brüsten. Die Nippel fingen zu bluten an. Dann nahm sie sich die Reißnägel ab. „Du verdammte Drecksschlampe. Wir haben deiner blöden Fresse ganz genau angesehen, dass du ohne Erlaubnis Cora nach dem Unterricht erzählen wolltest, dass du unsere Sklavin bist. Langsam sollte sogar mal eine blöde arschleckende Kuh wie du begreifen, dass wir immer Vorher wissen, was du denkst. Also solltest du jemals wieder auch nur daran denken, unsere Beziehung, ohne dass wir dir dies gestatten, irgendjemanden zu beichten, dann wirst du so extrem gefoltert werden, dass du dir wünschen würdest zu sterben. Und damit du siehst, dass dies keine leere Drohung ist und wir es verdammt ernst meinen, werden dich Cora und Sonja nun nur für den Gedanken alles zu sagen sehr hart bestrafen!“, sagte Susi und stach der armen Sklavin die Ariel mittlerweile schon sehr bekannte und verhasste Spritze tief in den Kitzler. Ariel zitterte ängstlich während Susis Standpauke und schrie nun laut auf. Inzwischen hatten Frau Altmann und ihre Tochter je einen kurzen Lederriemen zur Hand genommen. Petra und Sarah hielten Ariels Arme und Oberkörper fest, so dass sie weder ihre Brüste bedecken, noch sich nach hinten lehnen konnte. Gleichzeitig holten Mutter und Tochter aus und schlugen auf Ariels abgebundene Brüste – Mutter links, Tochter rechts. Ariel schrie, keuchte, wand sich, doch sie konnte den Schlägen nicht ausweichen. Die Familie Altman drosch lachend mit ganzer Kraft auf Ariels dunkelblaue Brüste ein. Schon wieder erlitt sie ein neues, schlimmeres Level an Schmerzen. Ariel konnte nicht mitzählen, aber es waren mindestens 20 Schläge, die sie pro Brust erdulden musste.  Als die Schläge endlich aufhörten, befand sich unter Ariels Möse eine Pfütze am Boden. Vor Schmerzen hatte sie die Kontrolle verloren und abgepisst. Laura band Ariel vom Tisch los, die Seile ließ sie um ihre Knie hängen, und dann musste die weinende Ariel das Pult und den Boden auflecken. Als sie fertig war, wurde sie von Sarah, Jenny, Susi und Petra vom Boden hochgehoben und zur Tafel getragen. Sonja band den linken Fuß an einem oberen Eck der Tafel, ihre Mutter den rechten am gegenüberliegenden Eck der Tafel fest. Die vier Herrinnen ließen sie dann los und Ariel hing mit weit gespreizten Beinen und dem Kopf nach unten von der Tafel. Sie stöhnte, da ihre Schamlippen und Nippel durch die schweren Gewichte jetzt in die andere Richtung gedehnt wurden. Susi und Petra nahmen wieder ihre Arme und hielten sie fest. Jetzt prügelten ihre Lehrerin nebst Tochter nochmals auf ihre Titten ein – diesmal auf die Unterseite. Trotz der Spritze war Ariel diesmal einer Ohnmacht sehr nahe. Die letzten Schläge bekam sie nur noch verschwommen mit. Schließlich wurde sie von der Tafel befreit und davor abgelegt.

 Während Ariel völlig erschöpft vor der Tafel lag, zogen sich auch die Herrinnen aus. Sie spielten zusammen, sie küssten, leckten und streichelten sich. Offenbar hatte auch Sarah ihre Bedenken abgelegt und ließ sich sowohl von ihren Freundinnen und Lehrerinnen bedienen, wie auch sie ihre Freundinnen und Lehrerinnen bediente. Abwechselnd stieg auch immer mal eine der sieben Frauen breitbeinig über Ariel und pisste über ihren Kopf und/oder Körper. Nach etwa 15 Minuten hatten alle mindestens einen Orgasmus gehabt und Ariel kam wieder in ihren Fokus. „Genug ausgeruht, Schlampe“, rief ihr Sonja zu, „setzt dich auf das Lehrerpult, spreiz deine Beine und nimm dir die Tittenfessel ab.“ Ariel setzte sich, ohne dass es ihr befohlen worden wäre, so auf das Pult, dass die Gewichte wieder frei baumeln konnten. Mit weit geöffneten Knien versuchte sie die Knoten um ihre pochenden, brennenden Brüste zu lösen. Endlich hatte sie den ersten Knoten auf und wickelte das Seil von ihrer linken Brust. Kaum war das Seil weg, wurde die Titte durch das Gewicht böse nach unten gezogen. Während sie an der rechten Brust rumfingerte, setzte die Blutzirkulation wieder ein, und die Schmerzen wurden wieder so heftig, dass zuerst Ariels Beine, und schließlich ihr ganzer Körper zu zittern anfing. Wimmernd und weinend schaffte sie es schließlich auch den rechten Knoten zu lösen und das Seil abzuwickeln. Es war mal wieder ein tolles Bild, ein junges Mädchen mit gespreizten Beinen saß auf einem Pult mit weit nach unten gezogenen, grün und blau geschlagen, geschwollenen Titten, weit nach unten gezogenen Schamlippen, in den inneren steckten zehn Sicherheitsnadeln. „Bleib so sitzen und verteil die Gewichte von den Sicherheitsnadeln gleichmäßig an deine äußeren Schamlippen. Und dann hängst du noch die Gewichte deiner Titten daran.“ Ariel gehorchte natürlich, und schließlich saß sie keuchend und schwitzend da, an ihrer linken, fleischigen Schamlippe hingen 3,7 kg, an ihrer Rechten 3,8 kg und zogen diese heftig nach unten. Die Sklavin war sich sicher, dass nun bald die Ringe ausreißen würden, es fühlte sich jetzt schon so an, als ob ihre Schamlippen abreißen würden. Die Erleichterung an ihren Nippeln und inneren Schamlippen bemerkte sie daher kaum. „Du stellst dich jetzt mit gespreizten Beinen hin, dann bewegst du deinen Arsch so lange vor und zurück, bis entweder der komplette Inhalt herausgefallen ist, oder du dir alle Sicherheitsnadeln abgenommen hast“, forderte Frau Altmann. Ariel stieg vorsichtig vom Pult, stellte sich breitbeinig und mit etwas gebeugten Knien hin, und bewegte ihren Hintern sanft nach vorne und zurück, so dass die Gewichte zu schwingen anfingen. Da kein Teil, das in ihrem Arsch steckte, herausfallen wollte, fing sie an, sich von den Sicherheitsnadeln zu befreien. Ihre äußeren Schamlippen waren aufs heftigste gedehnt und schwangen, so dass dies äußerst schwierig und sehr schmerzhaft war. Besonders schlimm war es, wenn sie die Sicherheitsnadel zusammendrücken (und damit gleichzeitig ihre empfindlichen inneren Schamlippen quetschte) musste, um sie zu öffnen. Das Herausziehen spürte sie kaum. Als sie auch diese Aufgabe gelöst hatte, und ihre Schamlippen leicht bluteten, schnauzte sie Sonja an: „Da du blöde Kuh offensichtlich nicht in der Lage bist, etwas aus deinem Arsch zu pressen, wirst du dich jetzt in die Hockstellung begeben und dir die Sachen einzeln herausziehen!“ Wieder parierte Ariel, ging in die Hocke, was ihre Schamlippen wunderbar entlastete, und zog sich zuerst das Lineal aus dem Arsch. Die Kugelschreiber und Bleistifte fielen nun fast von selbst heraus. Nur für die Textmarker musste sie sich ihre Finger wieder tiefer in den Anus stecken.

 „Jetzt wieder aufs Lehrerpult. Beine weit gespreizt und in die Ellbogen legen. Wir nehmen dir jetzt die Gewichte ab. Du wirst dich jedes Mal bedanken, so wie es sich für eine Sklavin gehört!“, ordnete Laura an. Ariel erhob sich und die schweren Gewichte an ihren Schamlippen fügten ihr wieder heftigste Schmerzen zu. Dann stieg sie wieder behutsam auf das Pult, setzte sich so, dass die Gewichte frei baumeln konnten, und nahm ihre Knie in ihre Ellbogen. Petra ging vor, zog alle Gewichte etwas hoch und ließ los. Sie wackelten heftig und Ariel stöhnte laut auf. Petra nahm ein 100g Gewicht ab. Ariel sagte: „Herrin Petra, vielen Dank Herrin, dass du der Schlampe ein Gewicht abgenommen hast, Herrin!“ Das gleiche Ritual folgte mit Sarah, Jenny, Sonja und Laura, und an ihrer linken Schamlippe hingen ‚nur‘ noch die zwei 1,5 kg Gewichte. Frau Altmann trat vor. Sie hob die zwei Gewichte in ihrer Hand, und ließ sie dann einfach fallen. Schmerzhaft zerrten sie an Ariels Schamlippen. Dann nahm sie eines der Gewichte ab. „Herrin, Frau Altmann, vielen Dank, dass sie der Schlampe ein Gewicht abgenommen haben, Herrin“, sagte Ariel demütig. Frau Altmann sagte: „Laura und Petra, haltet sie fest!“ Laura und Petra hielten Ariel an den Knien fest und Frau Altmann schlug fünf Mal so fest sie konnte mit dem kurzen Lederriemen auf die klaffende Fotze von Ariel, an deren linken Schamlippe noch 1,5 kg und an der Rechten 3,8 kg Gewichte hingen. Ariel schrie und wollte ihre Beine zusammenklappen, doch sie wurde ja festgehalten. Nach den fünf Schlägen schimpfte Frau Altmann: „Du bist ja wirklich noch dümmer, als drei Scheiben Brot! Herrin Frau Altmann, was soll denn das sein? Ich bin Herrin Cora, verstanden Schlampe?“ Ariel schluchzte: „Herrin Cora, ja Herrin. Herrin Cora, die Schlampe hat verstanden, Herrin.“ Cora Altmann schlug noch einmal fest mit dem Riemen auf die Möse und trat dann zurück. Nun wurden Ariel einzeln die restlichen Gewichte abgenommen, und Ariel bedankte sich immer artig. Als die letzten Gewichte entfernt waren, war das Mädchen beinahe glücklich und lächelte tatsächlich etwas. Doch das sollte sich sofort ändern. „Jetzt setzt du dich in derselben Stellung auf dem Boden!“, sagte Cora. Ariel stieg vom Pult und setzte sich auf den Boden, sie hielt ihre Knie wieder in ihren Ellbogen, so dass ihre Möse frei zugänglich war. Die Lehrerin stellte sich vor Ariel und steckte plötzlich ihren rechten Fuß in Ariels Möse. Trotz des Wimmerns von Ariel schob sie ihre Fuß weiter rein, bis auch die Ferse in dem warmen Loch verschwunden war. Damit dehnte sie Ariels Vagina und stieß mit ihren Zehen auch noch schmerzhaft gegen Ariels Gebärmutter. „Mach dein Maul auf!“, befahl Cora und spuckte von oben in Ariels Gesicht. Den offenen Mund verfehlte sie. Schließlich zog Cora nach einigen Sekunden ihren Fuß heraus, aber nur um sofort ihren linken Fuß in Ariels Scheide zu vergraben. Wieder spuckte sie Ariel ins Gesicht, bevor sie ihren Fuß wieder herauszog. Diese Demütigung wiederholten dann die anderen Mädchen, bis Ariels Vagina schließlich14 Füße verschluckt und wieder ausgestoßen hatte, und das Mädchen 14-mal angespuckt worden war. Nur Susi und Jenny trafen ihren offenen Mund einmal, ansonsten wurde ihr Gesicht, Hals und Brüste getroffen. Jetzt musste sich das gepeinigte Mädchen hinknien, ihren Kopf auf den Boden legen und ihre Arschbacken weit auseinanderziehen. Diesmal wurden ihr die von ihrer eigenen Vagina angefeuchteten Füße grob in den After geschoben. Und sogar Cora und Petra, die relativ große Füße hatten, schafften es, der Sklavin die Füße bis über den Spann in den Mastdarm zu schieben. „Diese Hexen werden mir noch irgendwann mein Arschloch einreißen. Wie kann es jemand gefallen, einen anderen seinen Fuß in den Arsch zu stecken? Das tut vielleicht weh. Cora hat ja vielleicht riesige Füße“, dachte Ariel während ein Fuß nach dem anderen in ihr Hinterteil geschoben, darin etwas herumgedreht und wieder herausgezogen wurde. 

„Na, Fotze, wie schaut’s aus, musst du pissen, oder scheißen“, fragte Jenny. Ariel antwortete: „Herrin Jenny, die Schlampe muss scheißen, Herrin.“ „Das haben wir uns schon gedacht, nachdem du mieses Dreckstück unsere Zehen mit deiner Scheiße eingesaut hast. Diese Sauerei machst du natürlich vorher noch sauber. Und selbstverständlich musst du es dir verdienen, Scheißen zu dürfen. Darum wirst du, nachdem du deine Schweinerei von unseren Füßen geleckt hast, noch etwas für Sonjas Freunde tun. Und wir erwarten, dass du dabei endlich mal einen lüsternen, freudigen Ausdruck im Gesicht hast. Wenn das wieder nicht klappt, schlagen wir dir diesen Ausdruck in deine hässliche Visage ein! Nur wenn du eine sehr gute Leistung bringst, werden wir dir als Belohnung erlauben zu Scheißen!“, erwiderte Jenny und hielt Ariel, die immer noch auf dem Boden kniete, mit ihrem Kopf auf dem Boden und ihren weit auseinanderziehenden Arschbacken, den Fuß unter die Nase. Nacheinander leckte Ariel in dieser beschämenden Stellung die sieben Paar Füße sauber. Schließlich hatte sie ihre eigenen Exkremente von allen Fußpaaren abgeleckt und diesen furchtbaren Geschmack im Mund, als Sonja ihr die zappelnde Forelle gab und sagte: „Kopf voraus in den Arsch, sofort und so weit wie ich es sage!“ Ariel ließ ihre Arschbacken los und nahm den Fisch entgegen. Sie hielt den glitschigen, zappelnden Fisch in der Hand und zögerte, doch nach einem harten Schlag von Sonja auf ihr Hinterteil fing sie an, sich langsam den Fisch in den Arsch zu schieben. Sonja höhnte: „Was ist los. Du kennst das doch schon. Muss dir nicht peinlich sein!“ Es fühlte sich schrecklich an, doch obwohl es schwierig war, schaffte Ariel es sich den Fisch bis über die Hälfte in den Hintern zu schieben. Er zappelte, und es sah aus, als ob Ariel ‚mit dem Schwanz‘ wedeln würde. Jetzt gab ihr Sonja noch den Aal mit den Worten: „Kopf voraus in die Fotze.“ Schniefend führte Ariel den Kopf des Aals in ihre Möse. Als er etwa bis zur Hälfte in ihr steckte, sagte Sonja: „Gut, Fotze, und jetzt hältst du beide Tiere in dieser Position mit deinen Arsch- und Fotzenmuskeln fest!“  Ariel schüttelte sich vor Ekel. „Nun steh auf und gehe durch die ganzen Tischreihen. Bleib bei jedem Stuhl kurz stehen. Du reibst dir dabei die ganze Zeit deinen Kitzler, damit der Aal etwas Flüssigkeit bekommt!“, kam es von Sarah. Ariel stand auf und spannte ihre Vaginal- und Schließmuskeln an. Die Tiere in ihr fingen zu zappeln an und Ariel ekelte sich noch mehr. Sie bot allerdings auch einen bemerkenswerten Anblick. Aus ihrem Hintern hing ein Fischschwanz und aus ihrer Vagina hing ein Aalschwanz bis über ihre Knie heraus. Und wenn man in ihr Gesicht sah, hatte man den Eindruck, als würden ihr diese Tiere in ihren Körperöffnungen richtig viel Spaß machen. Langsam ging sie zu jedem Stuhl im Klassenzimmer, drehte sich kurz in Richtung Tafel, lächelte bezaubernd ihren Herrinnen (und der Smartphonekamera) zu, bevor sie zum nächsten Stuhl ging. Die ganze Zeit über rieb sie dabei ihren Kitzler. Da sie jedoch mehr darauf konzentrierte, die Tiere in ihr nicht zu verlieren und ein zufriedenes, glückliches, wollüstiges Gesicht zu machen, stellte sich kein Orgasmus ein. Schließlich hatte sie alle Stühle begangen und stand wieder vor ihren Herrinnen. Das zappeln des Fisches hatte aufgehört, doch den Aal spürte sie noch in ihr. „Jetzt stell dich auf das Lehrerpult und hol den Fisch heraus, gib ihn dann wieder Sonja!“, befahl Susi. Ariel stieg auf das Pult, stellte sich hin und zog sich grinsend und vor Lust stöhnend die Forelle aus dem Hintern. Der Fisch hatte irgendwie einen braunen Kopf bekommen. Ariel übergab ihn an Sonja, die ihn zurück ins Aquarium schmiss. Nun durfte sie sich auch den Aal aus der Vagina ziehen und an Sonja übergeben. Sonja warf ihn einfach zur Forelle ins Aquarium. Zu Ariels Überraschung bewegte sich der Fisch – er lebte tatsächlich noch.

„Jetzt setzt du dich wieder so auf das Pult, wie vorhin mit den Gewichten!“, forderte Sonja, während sie die Schlange holte. Sonja führte den Kopf der Schlange selbst in Ariels Möse ein. Ariel zitterte vor Angst, sie hasste Schlangen. Trotzdem versuchte sie so zu tun, als ob es das schönste Gefühl sei, eine Schlange in die Scheide geschoben zu bekommen. „Jetzt runter vom Pult, nach vorne beugen und den Schwanz der Schlange in deinen Arsch“, erklärte Sonja. Widerwillig, und erst nach einem kräftigen Hieb auf ihre geschwollene, rechte Titte, nahm sie die Schlange in die Hand. Nun schob sie sich das Ende in ihren Arsch. „Halt‘ die Schlange mit beiden Händen fest, so dass sie in deinen Löchern bleibt. Und wenn du uns alle zum Orgasmus geleckt hast, kannst du mir die Schlange wiedergeben“, machte Sonja weiter und setzte sich auf das Lehrerpult, genauso wie kurz zuvor noch Ariel darauf gesessen war. Mit beiden Händen die Schlange in sich haltend leckte Ariel nun die Mösen der sieben Frauen. Und als die letzte, Cora, gekommen war, durfte sie sich die Schlange herausziehen, musste die braunen Stellen am hinteren Ende von ihr abschlecken, und Sonja warf sie ins Terrarium.

„So Schlampe, wir werden jetzt in unser Zimmer gehen. Da deine Leistung bei den letzten Übungen gar nicht mal so mies war, hast du jetzt vorher noch die einmalige Chance zu Scheißen. Wenn nichts geht, bekommst du bis morgen um dieselbe Zeit einen Plug! Du gehst in die Hockstellung auf unserem Pult – natürlich auf deinem Platz. Dann scheißt du dir in die Hände. Wehe es fällt etwas auf das Pult! Und wage es ja nicht mein Pult mit deiner Pisse zu besudeln! Wenn du ausgeschissen hast, schiebst du dir deine komplette Scheiße ins Maul. Dein kompletter Stuhlgang hat sich in deinem Maul zu befinden, d.h. du musst sie nicht fressen, aber dein Maul hat geschossen zu sein, wenn du vom Pult runterkletterst! Solltest du nicht alles in dein stinkendes Maul bekommen, wirst du halt doch etwas davon fressen müssen!“ Entsetzt ging Ariel zu dem Pult, kletterte darauf und ging in die Hockstellung. Die sieben Frauen stellten sich grinsend um das Pult, Laura natürlich mit der Kamera in der Hand. Die Sklavin drückte und hielt sich die Hände unter ihren Hintern. Es war für sie sehr anstrengend den Kot aus ihrem Darm zu drücken und gleichzeitig darauf zu achten, ihre Blase nicht zu erleichtern. Trotz dieses Kampfes mit ihren Unterleibsmuskeln sah man schon kurz darauf wie sich das Arschloch öffnete und sich etwas Braunes daraus schlängelte. Laura machte wieder ausgezeichnete Nahaufnahmen. Das erste kurze Stück Scheiße landete auf Ariels Hand. Es folgten noch zwei weitere und auch längere Stücke. „Oh man, Schlampe, du stinkst ja vielleicht. Da tränen einem ja die Augen. So furchtbar stinke ich nicht einmal, wenn ich absoluten Dünnschiss habe. Ekelhaft. Vielleicht solltest du mal deinen Speiseplan überdenken“, wurde Ariel von Sonja verhöhnt, während die drei Scheißewürste aus ihrem Arsch in ihre Hand fielen. Trotzig dachte Ariel: „Wenn du blöde Kuh seit Tagen nur Scheiße fressen und Pisse trinken würdest, dann würdest du wahrscheinlich noch viel schlimmer stinken. Aber recht hast du, es stinkt fürchterlich – und ich muss das Zeug auch noch in den Mund nehmen!“ Angewidert schob sie sich alle drei Teile in den Mund. Ihre schauspielerische Leistung war grandios, auch wenn man einige Male ganz deutlich an ihrem Gesichtsausdruck sehen konnte, wie ekelhaft ihr eigener Kot schmecken musste. Aber dies machte den Film nur noch glaubwürdiger. Um nicht gezwungen zu sein etwas von der Scheiße zu schlucken, aber trotzdem die ganze Menge in ihren Mund zu bekommen, musste sie sich die Fäkalien in die Backentaschen schieben und die ganze Mundhöhle damit ausfüllen. Schließlich konnte sie ihren Mund schließen. Ihre Wangen waren aufgebläht und sie schmeckte den furchtbaren Geschmack. Trotzdem schaffte sie es tatsächlich wieder ihrem Gesicht eine heitere Mine zu verpassen, während sie vom Pult kletterte. „Du blöde Kuh“, fuhr Sarah sie an, „schau was du gemacht hast!“ Ariel sah, dass von ihren Händen beim runter klettern etwas Scheiße auf das Pult gekommen war. Mit voller Wucht schlug Sarah mit ihrem Gürtel über Ariels Hintern. Fast hätte Ariel geschrien und ihre Fäkalien ausgespuckt, doch sie konnte sich gerade noch beherrschen. „Geh zum Waschbecken und wasch deine Hände. Dann wäschst du den Tafelschwamm aus. Wenn du damit fertig bist, wringst du ihn aus und saugst damit die Urinpfützen vor dem Lehrerpult und vor der Tafel auf. Dann wirst du mit dem vollgesogenen Schwamm solange sämtliche Sitzflächen der Stühle abwischen, bis alle nass sind – natürlich nicht die von deinen Herrinnen. Ariel tat, was ihr befohlen wurde während sich die anderen wieder anzogen. Als der Boden trocken, und sämtliche Stühle mit Pisse abgewischt worden waren, musste Ariel nochmals die Tafel abwischen und sich dann ihren schwarzen Rock und den roten Pullover anziehen. Jenny sammelte die Seile, Turnschuhe, Reißnägel, Stecknadeln usw. ein, Sonja schob das Aquarium, Cora das Terrarium aus dem Schulzimmer und die anderen Mädchen folgten, inklusive Ariel, die immer noch ihren Mund voller Scheiße hatte.

 

Vorbereitungen

 Cora und Sonja brachten das Aquarium und Terrarium weg, während die fünf Herrinnen mit ihrer Sklavin in die Mensa gingen. Die Mensa war vollbesetzt, da gerade Abendessenszeit war. Barfuß und mit ihren eigenen Ausscheidungen im Mund musste Ariel einmal quer durch die Reihen gehen. Viele der Anwesenden Schülerinnen fragten sich, warum dieses Mädchen wohl so volle Backen hatte. Ariel spürte die Blicke und wurde wieder tiefrot. Ohne sich etwas zum Essen zu holen gingen die sechs Mädchen nach wenigen Minuten in der Mensa nach draußen in Richtung des Wohnheimes. Vor der Eiche, an dem Ariel schon am Freitag schwer gedemütigt wurde, warteten Sonja und ihre Mutter. Es tröpfelte etwas. An der Eiche angekommen, blieben die Mädchen stehen. „Du wirst jetzt zu kauen anfangen. Und du wirst solange kauen, bis unter deinem Rock auch etwas herauströpfelt – möglichst Farbe Gelb“, kicherte Petra und fügte hinzu, „und das Lächeln nicht vergessen!“ Ariel kaute auf ihren Exkrementen herum und zwischen ihrem deutlichen würgen, bei dem sie auch immer ihr Gesicht verziehen musste, versuchte sie immer ein vergnügliches, lüsternes Gesicht zu zeigen.  Obwohl die Herrinnen es nie zugeben würden, waren doch alle insgeheim der Meinung, dass die Sklavin wieder eine schauspielerische Höchstleistung zeigt. Endlich konnte Ariel ein paar Tropfen Urin aus ihrer Blase pressen, welcher am Boden auf ihre nackten Füße spritzte. „Fotze, jetzt darfst du alles Ausspucken, was in deinem Maul ist“, erlaubte Susi, „was dann noch drin ist fressen. Und bis wir in Lauras Zimmer sind, ist dein stinkendes Maul und deine Zunge sauber!“ Erleichtert spuckte Ariel ihre Scheiße aus. Aus den drei Stücken war eine braune, stinkende Flüssigkeit geworden, und es sah beinahe so aus, als würde Ariel sich erbrechen. Braune, eklige Fäden hingen an ihren Lippen. Obwohl das Mädchen sich bemühte, die ganze Flüssigkeit loszuwerden, verblieben natürlich Reste in ihrem Mund. Während alle nun in Richtung Lauras Zimmer gingen, versuchte Ariel mit Speichel ihren Mund zu reinigen und schluckte damit die Reste ihres eigenen Stuhlgangs. Es war so widerlich, dass Ariel wieder würgend und hustend ein Erbrechen unterdrückte.

„Schlampe, so dreckig wie du bist, und so bestialisch wie du stinkst, kommst du nicht in mein Zimmer. Zieh dich aus! “, sagte Laura, als die acht Frauen vor Lauras Zimmertür standen. Während Ariel sich auszog, schloss Laura die Türe auf und die anderen gingen hinein. „Warte hier, Fotze!“, befahl Laura und zog die Tür hinter sich zu. Nackt stand Ariel auf dem Flur in ständiger Angst, dass jemand sie entdecken würde. Sie dachte ganz kurz daran, schnell in irgendein anderes Zimmer zu rennen, um aus den Fängen ihrer Peinigerinnen und des Sklavendaseins zu entkommen und dem Ganzen ein Ende zu machen. Aber ihr brannten immer noch die Brüste wegen der kürzlichen Bestrafung. Und auch Susis Warnung hatte Sie noch in den Ohren, dass sie bei einem weiteren Versuch zu entkommen, noch schlimmer als bisher gefoltert werden würde. „Außerdem habe ich jeder in diesem Internat, die von meiner Lage erfahren hat, anschließend den Arsch und die Möse geleckt. Nein, in diesem Internat kann ich nicht fliehen. Hier bin ich eine Sklavin. Ich kann nur hoffen, es irgendwann einmal auswärts zu tun, wenn normale Menschen in der Nähe sind. Aber spätestens in den Ferien ist das vorbei! Ich hoffe nur, dass die Hexen mich ins Zimmer lassen, bevor die anderen vom Essen kommen, denn sonst lecke ich wirklich noch mehr Weibern die Mösen und Ärsche!“, dachte Ariel. Darum blieb sie nackt auf dem Flur stehen und wartete, bis ihr etwas Anderes befohlen wurde. Sie hörte einige Geräusche in dem Zimmer und fragte sich, was für eine Erniedrigung sich ihre Herrinnen wieder für sie ausgedacht hätten. Nach zwei Minuten, die der armen Ariel allerdings wie eine halbe Stunde erschienen, öffnete sich die Tür und das nackte Mädchen durfte eintreten.

Von der Zimmertür, bis zur Badezimmertür war eine Plastikplane ausgelegt, und an der Klinke der Badezimmertüre war ein langes, derbes Seil befestigt worden. In dieses Seil hatte man ca. alle 30 Zentimeter ein Knoten geflochten und es lag mittig auf der Plane und reichte bis zur Zimmertüre. Sarah schloss die Tür hinter ihrer Sklavin und fesselte dann mit einer Handschelle Ariels Hände hinter deren Rücken. Ariel musste sich breitbeinig über das Seil stellen, Sonja zog es hoch, bis es sich zwischen Ariels Schamlippen tief in ihre Möse bohrte. Automatisch schloss Ariel ihre Beine, und Sonja zog weiter, bis Ariel auf den Zehenspitzen stand. Nun befestigte sie dieses Ende des Seiles an der Zimmertür. Das Seil war so tief in Ariel vergraben, dass es über ihren Kitzler rieb. „Geh jetzt ins Badezimmer!“, befahl Cora. Als Ariel den ersten Schritt machte, erkannte sie die bösartige Absicht, die hinter dieser merkwürdigen Vorbereitung steckte. Sie machte den ersten Schritt und das grobe Seil rieb an ihren Kitzler und ihren Schamlippeninnenwänden wie Schmirgelpapier. Ariel stöhnte und blieb stehen. Durch harte Schläge auf ihre bereits geschwollenen und immer noch pochenden Titten und Hintern wurde sie animiert weiter zu gehen. Sie erreichte den ersten Knoten. Hart drückte er zuerst gegen ihren Kitzler und rieb dann sehr schmerzhaft darüber, bis er in ihrer Fotze steckte. Ariel ging nun Milimeterweise auf Zehenspitzen in Richtung Badezimmer. Immer wieder wurden ihr Hintern und ihre Brüste von den Herrinnen geschlagen. Erst nach weiteren fünf Minischritten verließ der Knoten ihren Intimbereich und erschien hinter ihren Popo wieder – mit braunen Flecken. Ariel ging langsam weiter, ihre Vagina, Klitoris und Arschspalte brannten. Das arme Mädchen brauchte so etwas über dreißig Minuten für die etwa vier Meter bis zum Badezimmer. Da das Seil in der Mitte durchhing, hob es Sonja immer so hoch, dass Ariel auf Zehenspitzen bleiben musste. Schließlich erreichte sie schweißgebadet, mit schmerzenden, aufgeschürften und leicht blutenden Schamlippen sowie extrem schmerzenden, aufgeschürften und leicht blutenden Kitzler das Badezimmer. „Mann, eine halbe Stunde für vier Meter, das muss neuer Rekord sein. Ich glaube, Fotze, das müssen wir noch etwas üben. So, du kannst jetzt vom Seil steigen, “ spottete Jenny. Ariel versuchte mit gefesselten Händen von dem Seil zu steigen, was natürlich nicht möglich war. Trotzdem feuerten die anderen sie an: „Los Fotze, das kannst du!“ „Wozu warst du eigentlich in Ballett?“ „Ich glaub, dir gefällt es auf dem Seil, willst du nochmal zurückgehen!“ Und sie schlugen Ariel auf die Titten, während diese verzweifelt versuchte, ein Bein über das Seil zu bekommen. Schließlich gab der rechte Fuß nach, als sie versuchte den linken über das Seil zu heben, und sie saß kurz mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Seil, bevor sie sich drehte und hart auf dem Boden fiel. Die anderen standen um sie herum, schauten zu ihrer Sklavin runter und lachten sie aus.

 „So, genug gespielt, Fotze, ich will jetzt sehen, wie du dich wäschst“, sagte Sonja, öffnete die Handschellen und fuhr fort: „geh ins Bad und steig‘ in die Dusche. Wasch dich zuerst außen, die Haare und den Körper – natürlich mit kaltem Wasser. Ich will mich dabei amüsieren, daher mach es erotisch! Dann schraubst du den Duschkopf vom Duschschlauch und wäschst dich innen. Steck dir den Schlauch tief in die Fotze und dreh das kalte Wasser auf, bis ich dir sage, dass du sauber bist. Dann steckst du dir den Schlauch tief in den Arsch, Wasser marsch, bis ich zufrieden bin!“ Bevor Ariel sich aufgerappelt hatte und die Badezimmertür öffnen konnte, hielt Petra sie auf: „Warte Schlampe, zuerst gurgelst du noch ein bisschen mit dem Mundwasser, dass du gestern mitgebracht hast, damit dein Maul den Scheißegestank loswird. Genau wie heute Vormittag, das Schlucken nicht vergessen!“ Ariel ging ins Bad und zu dem Waschtrog. Sie nahm eine Kelle der ekligen Flüssigkeit, schüttete sie sich in den Mund und gurgelte. Nach einigen Sekunden schluckte Ariel das schreckliche Urinwasser. „Du blöde Kuh, das ging viel zu schnell, dein Maul kann unmöglich sauber geworden sein. Also nochmals wiederholen!“, verhöhnte Jenny Ariel. Ariel wiederholte das Gurgeln mit der angereicherten Pisse, und schluckte angewidert die stinkende Brühe. Bis auf Laura (an der Kamera) und Sonja verließen nun alle das Badezimmer. Ariel kletterte in die Dusche, drehte das kalte Wasser auf fing an sich einzuseifen. Dabei tanzte sie erotisch vor Sonja, die sich vor der Dusche auf einen Stuhl gesetzt hatte. Nachdem sie sich dreimal von Kopf bis Fuß gewaschen hatte, und sich dabei schön sexy selbst berührt und gestreichelt hatte, zitterte sie vor Kälte, ihre Nippel standen und sie hatte am ganzen Körper Gänsehaut. Doch das kalte Wasser war eine Wohltat für ihre misshandelten Brüste, ihren verprügelten Hintern, und ihre abgeschürften Schamlippen samt Kitzler. „Gut, außen bist du sauber, jetzt fang innen an“, sagte Sonja vom Stuhl aus. Ariel drehte das Wasser zu und den Duschkopf ab. Sie stellte sich mit dem Gesicht zu Sonja, steckte sich den Schlauch tief in ihre Vagina, stöhnte dabei so, als ob es ihr riesigen Spaß machen würde, und drehte das kalte Wasser auf. Während das Wasser in sie lief und auskühlte, schob sie den Schlauch in sich hin und her, befingerte mit der anderen Hand ihren geschwollenen Kitzler und stöhnte lüstern weiter. Sonja (und Laura) genoss sichtlich die imposante und erstklassige Vorstellung von Ariel. Obwohl sie wie ein nackter Skilehrer fror, und obwohl das kalte Wasser, das ihre Vagina ausspülte sehr unangenehm war, hätte Jeder, der zufällig jetzt ins Badezimmer gekommen wäre, sofort jeden Eid darauf geschworen, dass dieses Mädchen den höchsten Spaß mit sich hatte. Ariel machte es so gut, dass Sonja sich diese Vaginaldusche so lange ansah, bis Ariel tatsächlich einen Orgasmus bekam. Nachdem sie dann ihre Säfte weggewaschen hatte, durfte sie sich den Schlauch in den After schieben. Ariel drehte sich um und beugte sich vor, dann schob sie den Schlauch tief in ihren After. Sie drehte das Wasser wieder auf und gab sich eine Darmspülung, die sehr lange dauerte, sehr kalt war und während der Ariel mit ihren Hintern wackelte, dass es eine Lust war zuzusehen. Nach fünf Minuten durfte sie aufhören. Sie fror entsetzlich. „Trockne dich ab, und dann komm mit dem Stuhl heraus!“, befahl Sonja, die aufgestanden war und mit Laura das Badezimmer verließ.

 Als Ariel herauskam, sie sah wunderschön aus, ihr ganzer Körper war rot, ihre Titten und ihr Hintern waren leicht geschwollen und es befanden sich erstaunlicherweise nur noch verblassende rote und blaue Flecken darauf, bemerkte sie sofort, dass die Plane weg war. Sie musste den Stuhl in die Mitte des Raumes stellen und sich wie üblich daraufsetzten. Sie setzte sich mit den Beinen über den Armlehnen hin und Laura stellte zwei Scheinwerfer auf, die genau auf ihre Möse zielten. Nun positioniert Jenny Ariel so, dass sich deren Möse ganz vorn an der Sitzfläche befand, und fesselte dann Ariels Knie stramm an die Lehnen. Anschließend fesselte sie noch Ariels Füße unter der Sitzfläche zusammen, legte ein Seil unter ihren Titten um ihren Oberkörper und die Sitzlehne und fesselte so den Oberkörper fest. Zum Schluss fesselte Jenny noch Ariels Hände hinter der Sitzlehne zusammen und das arme Mädchen saß beinahe Bewegungsunfähig auf dem Stuhl. Sie hatte furchtbare Angst. So wie die Scheinwerfer ausgerichtet waren, wusste Ariel genau, mit welchem Körperteil sich ihre Herrinnen nun beschäftigen wollten. „Diese verdammten Hexen wollen schon wieder irgendwas mit meiner Möse anstellen. Und es wird wahrscheinlich wehtun. Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr“, dachte die gefesselte Sklavin. Schon kurz darauf wurde ihre Ahnung bestätigt. „Sklavenfotze, wir wollen, dass du dir nun genau ansiehst, was Cora jetzt mit dir machen wird. Denn schon bald wirst du es selber tun, und wir erwarten, dass dann das Ergebnis ganz genauso aussieht, wie jetzt bei Cora! Da du aber noch blöder als fünf Meter Feldweg bist, sorgen wir dafür, dass du auch wirklich nicht die kleinste Einzelheit verpasst!“, erklärte Susi. Schon machte Petra aus Ariels Pony zwei kurze Zöpfchen, so dass sie fast wie Teufelshörner aussahen. „Jetzt schaut die Schlampe wirklich wie eine Kuh aus“, kicherte Sarah. Petra wickelte eine Schnur um Ariels linken Nippel, so dass dieser abgebunden war, und das andere Ende so an den linken Zopf, dass Ariel ihren Kopf nach unten halten musste, obwohl an ihren Nippeln und ihren Haaren schon schmerzhaft gezogen wurde. Die Prozedur wurde am rechten Nippel mit dem rechten Zopf wiederholt. Jetzt konnte Ariel nicht einmal mehr ihren Kopf bewegen und konnte nur ihre eigene Möse anschauen. „Solltest du es wagen, deine Augen zuzumachen, werden wir deine Augenlider mit Sekundenkleber ankleben“, warnte Petra. Susi ging mit Sarah kurz aus dem Zimmer, und die beiden kamen mit einer großen Holzkiste zurück, die sie in die Zimmermitte, direkt hinter Ariels Stuhl stellten. Mit vereinten Kräften hoben nun Laura, Petra, Sonja und Jenny den Stuhl inklusive der gefesselten Ariel auf die Kiste. Cora setzte sich auf einen Hocker direkt vor Ariel, sie konnte die Fotze von ihr genauso gut sehen, wie Ariel selbst. Entsetzt sah Ariel, wie Cora nun eine dicke Nähnadel in der rechten Hand hielt, an der ein schwarzer Faden hing. Mit der linken Hand nahm Cora nun die linke innere Schamlippe von Ariel zog sie etwas in die Länge und stach die Nadel langsam von innen nach außen am unteren Ende der Lippe durch. Ariel kreischte kurz auf, doch schon hatte Cora die rechte innere Schamlippe etwas gezogen und die Nadel langsam von außen nach innen auf gleicher Höhe durchgestochen. Ariel, die sich genau ansehen musste, wie die Nadel durch ihr empfindliches Fleisch gestochen wurde, quickte wieder. Nun zog Cora den Faden mit der ganzen Länge durch beide Lippen, was für die Sklavin am schmerzvollsten war. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Nur einige Millimeter über dem ersten Einstich, folgten der Nächste, und immer eine Schamlippe nach der anderen, um die maximale Schmerzwirkung zu erzielen. Nachdem Ariel an beiden Lippen je zehn Löcher, durch die ein Faden lief, zierten, war Cora am oberen Ende der Lippen angelangt. Doch sie hörte noch nicht auf. Sie ging wieder nach unten, bis insgesamt zwanzig Löcher Ariels Schamlippen zierten, und es aussah, als ob lauter kleine ‚X‘ auf ihnen lägen. Cora hatte Ariels innere Schamlippen zugenäht! „Schlampe, ich hoffe, du hast gut aufgepasst, das nächste Mal, wenn man dich davor schützen muss, dass ein Schwanz unerlaubt deine Fotze betritt, wirst du dich selbst zunähen! Petra wischt dir jetzt die Tränen ab, dann wird Cora weitermachen. Pass weiter gut auf!“, erläuterte Petra. 

Susi kam mit der berüchtigten Spritze und hielt sie Ariel vor die Augen. Das Mädchen fing zu zittern an und Tränen bildeten sich in ihren Augen, als sie diese Spritze sah, denn dies bedeutete immer schlimme Schmerzen bei der Injektion und noch schlimmere Schmerzen im Anschluss. „Wofür werde ich jetzt schon wieder bestraft? Ich habe alles getan, was die Hexen von mir wollten. Und schon wieder diese Scheißspritze. Und sicher wieder irgendwo hin, wo sie besonders weh tut“, dachte Ariel unglücklich. Und sie hatte Recht. Susi suchte sie sich immer einen besonders schmerzempfindlichen Punkt in Ariels Körper aus, um die Injektion zu geben - dieses Mal stach sie die Nadel zwischen Ariels rechten großen Zeh und dem rechts daneben. Ariel wimmerte - nicht nur wegen des Schmerzes, sondern auch vor Angst vor den nun bald folgenden, sicherlich heftigen Schmerzen. Jenny stopfte ihr einen Ballknebel in den Mund und befestigte die daran montierten Riemen hinter ihrem Kopf. Während der ganzen Zeit musste Ariel auf ihre zugenähte, und leicht blutende Möse starren. Sie sah nicht, wie Cora an eine dicke Nadel einen Faden befestigte. Sie sah jedoch eine Hand, die nun mit einem feuchten Lappen über ihre Fotze wischte. Ariel roch das Desinfektionsmittel und spürte dann sofort, wie die 40 Löcher in ihren Schamlippen zu brennen anfingen.  Jetzt sah sie, wie Cora ihre linke, äußere Schamlippe nahm und etwas in die Länge zog. Cora stach von außen in das Fleisch. Ariel schrie in ihren Knebel. Es war unglaublich, wie sehr sich das Fleisch an der Innenseite dehnte, bevor die Nadel endlich das Gewebe durchstach. Kaum war die Nadel durch, nahm Cora schon die rechte, fleischige Lippe und stach von innen nach außen. Wieder sah man die Nadel die sich unter der Haut weit herausstecke, und schließlich nachgab, und die Nadel ging durch. Diese Schmerzen, diesen Anblick musste Ariel noch 40-mal erleiden, dann waren ihre äußeren Schamlippen genauso wie ihre Inneren völlig zugenäht worden und zwanzig schwarze „X“ zierten diese. Ariel war Schweißgebadet und hatte sich heiser geschrien, doch durch den Ballknebel kamen nur gedämpfte Schreie. Die anderen Mädchen hatten ihre höchste Freude an dieser Prozedur. Von den inneren Schamlippen war nichts mehr zu sehen, und die äußeren waren schön zusammengenäht worden. Nun löste Sarah die Schnüre zwischen Ariels Nippel und den Haaren. „Fotze, ich hoffe, du hast gut aufgepasst. Das nächste Mal wirst du das selber machen!“, sagte sie zu Ariel. Jenny kam mit zwei großen Spritzen an. Wieder wusste Ariel, was dies bedeutete und schluchzte in ihren Knebel. Schon wurde die erste Nadel in ihre linke Brustwarze gestochen und die Hälfte des Serums reingedrückt. Jenny zog die Spritze heraus und setzte sie an einem blasen blauen Fleck an der Unterseite von Ariels linker Titte an. Sie stach die Nadel mit ganzer Länge in das Euter und das restliche Serum wurde injiziert. Das Serum der zweiten Spritze injizierte Jenny in die Nahtstelle zwischen rechten Nippel und rechter Titte, sowie tief in einen dunkelroten Fleck an der Außenseite der rechten Titte. Sofort wurden ihre Brüste wieder sehr unangenehm heiß. Bis Sarah und Jenny sie jedoch vom Stuhl losgebunden hatten, waren sie nur noch unangenehm warm und fühlten sich sehr angespannt an. „Häng dir die an deine Tittenringe“, sagte Sonja und gab Ariel zwei mit Spitzen übersäte, kleine Kugeln, die an kleinen Karabinern hingen. Schon in ihrer Hand bemerkte Ariel, dass die Kugeln ziemlich schwer waren, und dass sie sehr scharfe Spitzen hatten. Sie hing die Karabiner an ihre Ringe, und die Spitzen der Kugeln baumelten knapp vor ihren Brüsten, etwa zehn Zentimeter unter den Brustwarzen, die durch die 800g je Kugel nach unten gezogen wurden. „Jetzt nimm den Alkohol und reib dir die Fotze sauber, bis kein Blut mehr zu sehen ist!“, forderte Cora, während sie Ariel einen Lappen und eine Flasche Alkohol gab. Schluchzend rieb sich Ariel ihre Vagina sauber, bis kein Blut mehr zu sehen war, ihre Schamlippen brannten jedoch einige Minuten wie Feuer. „Jetzt zieh dich an“, sagte Laura und zeigte aufs Bett. Dort lagen ein sehr kurzer Minirock und etwas, das wie ein breiter, roter Stretchgürtel aussah. Dieser ‚Gürtel‘ war ihr Top. Sie schlüpfte hinein, und das Top war gerade breit genug, um ihre Brüste zu verdecken. Allerdings war es sehr eng, so dass man die Nippel, die Ringe, sowie die Kugeln schön durchsehen konnte. Etliche Spitzen stachen durch den Stoff, sowie in Ariels Brüste. Der Minirock reichte ihr nur bis zur Hälfte des Hinterns und auch den unteren Teil ihrer zugenähten Fotze konnte man noch sehen, ohne sich zu bücken. Dann durfte sie sich noch ein Paar Badelatschen anziehen und mit den anderen das Zimmer verlassen.

 Es regnete mittlerweile in Strömen, und so liefen die Mädchen zu dem Auto. Nur einige Mädchen kamen ihnen schnellen Schrittes entgegen und wunderten sich über eine Schülerin, die mit Badelatschen, sehr kurzem Mini, Bauch- und Schulterfrei durch den Regen rannte. Im Wagen musste Ariel sich auf den Beifahrersitz setzten, natürlich wieder mit hochgeschobenem Mini und die Beine gespreizt mit den Füssen auf dem Armaturenbrett. Aufgrund des schlechten Wetters blieben Ariel viele peinliche Situationen erspart, denn niemand nahm sich die Zeit, in das Autofenster zu starren. Petra fuhr mit Ariel und den anderen Herrinnen an Bord auf die Autobahn auf. Die Lehrerin mit Tochter folgte in einem weiteren Wagen. Während der Fahrt legte die hinter der Sklavin sitzende Laura dieser eine Augenbinde an. Dies machte Ariel mehr Angst, als alles andere. Bisher war es immer so gewesen, dass nachdem sie eine Augenbinde bekommen hatte, alles nur noch schlimmer und erniedrigender für sie geworden war. Sie fing zu schluchzen an.

Schon nach kurzer Fahrt bogen die zwei Autos zu einer alten Burg ab. Der Parkplatz befand sich im Innenhof und es parkten nur sehr wenige Autos, trotzdem stellte sich Petra auf den Stellplatz, der am weitesten Entfernt vom Eingang zur Burg lag. Ariel musste aussteigen und alles ausziehen. Als sie völlig nackt im Regen stand und nur noch die Augenbinde trug, zog Cora eine Leine unter den Nähten in Ariels Fotze durch, so dass die Nähte schmerzhaft zusammengezogen wurden, und Ariel nun an der Leine hing. Sonja fesselte ihr dann noch die Hände auf den Rücken, dann setzten sie sich Richtung Eingang in Bewegung. Es war 17:30 Uhr.


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