Novella
Chapter 13 of 13
Abendessen
„Fotze komm mit, und ihr anderen setzt euch bitte schon mal alle an den Tisch“, sagte Cora. Als Ariel aufstand und hinter Cora her kroch, fühlten sich ihre Schamlippen an, als hätte sie ein Gewicht zwischen ihren Beinen hängen. Im Normalzustand waren diese Schamlippen schon sehr deutlich sichtbar, wenn Ariel auf den Boden herumkroch, doch so geschwollen und dunkel wie sie jetzt aussahen, war der Anblick phänomenal. Gracia sah sich das an und es platzte aus ihr heraus: „Wow, schaut euch mal diese Fotze an. Riesengroß!“ Ariel spürte, dass ihr nun alle auf ihre Möse starrten, während sie hinter Cora ins Haus kroch. Dieses Gefühl der Peinlichkeit erweckte wieder eine winzige Glut in ihr und sie errötete tatsächlich wieder. Dieser eigenartige, tranceähnliche Zustand, der sie veranlasste buchstabengetreu zu tun, was von ihr verlangt wurde, verschwand langsam wieder. Sie konnte sich jedoch nur noch sehr verschwommen an die Vorgänge erinnern, die sich zwischen der brutalen Folterung ihrer Klitoris und dem augenblicklichen über die Terrasse kriechen ereignet hatten. Ihr war nur klar, dass sie Herrin Cora folgen musste, dass sie einen widerwertigen Geschmack im Mund hatte und dass ihre Vagina und ihre Klitoris schmerzhaft pochten. Im Haus erblickte das Mädchen die Melkmaschine und sehr viele Pizzaschachteln, aus denen wieder ein für Ariel unglaublich guter Duft ausströmte. Cora ging in die Knie und befestigte je eine Vielzweckklemme an Ariels Brustwarzen und hinteren äußeren Schamlippen. Nicht nur weil diese Stellen vor wenigen Minuten noch extrem verprügelt worden, und deshalb geschwollen und mit Striemen und Prellungen übersäht waren, tat dies Ariel wieder sehr weh. Nun verband Cora die Vielzweckklemmen der Brustwarzen mit jenen an den Schamlippen indem sie zwei elastische Bänder über Ariels Schultern, Rücken und Hintern führte und dann so befestigte, dass Ariels Brustwarzen und Brüste schmerzhaft nach vorne gezogen wurden, und gleichzeitig die Schamlippen schmerzhaft nach oben. Ariel wimmerte und es tropften Tränen zu Boden „Sklavenfotze, du bringst jetzt jedem Mädchen da draußen einzeln ihre Pizza. Ich leg dir die Schachtel auf den Rücken und sage dir, zu wem du kriechen musst.“ Damit nahm Cora eine der Pizzaschachteln, schob sie unter die zwei elastischen Bänder direkt an ihrem Hintern und sagte nur: „Herrin Colleen!“ Ariel kroch mit der ihren Hintern wärmenden Pizzaschachtel los und aus dem Haus über die Terrasse in die Wiese, wo die Mädchen den Tisch aufgestellt hatten und nun dort herumsaßen und sich lebhaft unterhielten. Ariel sah kurz hoch, um festzustellen wo Colleen saß, kroch zu ihr und blieb zwischen ihr und Avery auf allen Vieren stehen. Avery fragte: „Fotze, für wen ist diese Pizza?“ Ariel antwortete: „Herrin A, diese Pizza ist für Herrin C, Herrin!“ Damit zog Colleen die Pizza unter den elastischen Bändern hervor und zog etwas an den Bändern. Ariel stöhnte vor Schmerzen auf und kroch zurück ins Haus zu Cora. Laura rief ihr nach: „Fotze, damit wir nicht bei jeder Pizza fragen müssen, wem sie gehört, wirst du ab jetzt immer dem Mädchen, dem die Pizza gehört, beide Füße küssen und lecken!“ Sobald sie bei Cora angekommen war, schob ihr diese die nächste Schachtel unter die Bänder auf ihren Hintern und sagte nur „Herrin Steffi!“ Das junge Mädchen kroch wieder in den Garten, blickte kurz hoch, um zu sehen, wo sich Steffi befand und kroch weiter. Bei Steffi angekommen, küsste sie zuerst jeden Fuß ihrer Klassenkameradin, bevor sie jeden Fuß auch noch vom großen Zeh bis zum Knöchel ableckte. Da alle Mädchen schon den ganzen Tag barfuß herumliefen, waren die Füße natürlich auch dementsprechend schmutzig und Ariel musste wieder viel Dreck auflecken. Steffi zog inzwischen unbarmherzig und brutal an den Bändern und nahm ihre Pizza von Ariels erhobenen Hintern. In den nächsten Minuten verteilte Ariel so weitere 26 Pizzen an die im Garten sitzenden, oder stehenden und sich unterhaltenden Mädchen. Sie küsste und leckte dabei jeder einzelnen die Füße und kam sich dabei wieder sehr minderwertig vor. Und jeder Fuß der Mädchen bekam eine deutlich sichtbare saubere Linie vom großen Zeh bis zum Knöchel. Natürlich zog auch jedes einzelne der Mädchen brutal und fest an den elastischen Bändern, wenn sie ihre Pizza von Ariel Hintern abnahmen um ihre Sklavin noch weitere Schmerzen zuzufügen. Während sie auf diese erniedrigende Weise die Pizzas verteilte, bekam sie einiges der Gespräche mit, die ihrer Herrinnen führten, die jedoch größtenteils von ihr und ihren Darbietungen handelten, aber manchmal ging es offenbar auch über die Schule und über Jungs. Nach der 27. Pizza kroch Ariel zurück zu Cora, die ihr dann wieder eine Pizzaschachtel auf den Hintern steckte und nur „Herrin Cora“ sagte. Ariel, die nun mental wieder völlig auf der Höhe war, sah, dass noch zwei Pizzaschachteln übrig waren und dachte: „Hoffentlich sind die für mich. Ich habe tatsächlich Hunger. Und ich glaube, ich kann mich dunkel daran erinnern, dass ich mir die zwei Litern Pisse-Scheiße-Mixtur aus meinem Magen saugen musste. Zumindest habe ich einen so ekelhaften Geschmack in meinem Mund wie noch nie, und ich glaube, es war auch ein Schlauch in meinem Hals. Und die Herrinnen werden mich doch nicht den ganzen Tag nur Scheiße fressen lassen. Hoffentlich darf ich wenigstens eine davon essen!“ Cora ging aus dem Haus und Ariel kroch ihr hinterher. Noch keins der Mädchen hatte ihre Pizzaschachtel aufgemacht und zu essen angefangen. Cora führte Ariel an den Tisch und setzte sich. Nachdem ihre Schülerin ihr die Füße geküsst und geleckt hatte, nahm Cora der Sklavin die Schachtel ab und legte sie auf den Tisch und sagte dann: „Sklavenfotze, nimm dir nun die Klemmen ab!“ Mit zitternden Händen öffnete Ariel die Klemmen an ihren Brustwarzen und ließ sie langsam auf ihren Rücken gleiten. Dann griff sie unter sich und öffnete die Klemmen an ihren Schamlippen. Es tat ihr wieder furchtbar weh, die Klemmen zu öffnen, so dass sie ein heiseres Quicken nicht verhindern konnte. „So, wir essen jetzt und sehen uns dabei an, wie Sklavenfotze ihre Überraschung genießt. Bitte seid so frei und holt euch jederzeit Getränke, geht näher an die Aktion hin, um alles genau zu beobachten und habt euren Spaß. Achtet bitte nur darauf, dass ihr der Kamera nicht im Wege steht, und man eure Gesichter nicht erkennt“, sagte Susi, packte Ariel an den Haaren und zog sie etwas vom Tisch weg mitten in die Wiese. „Fotze, du bleibst hier auf allen Vieren stehen. Sobald deine Überraschung kommt, wirst du wissen, was du zu tun hast. Und natürlich freut dich unsere Überraschung!“, warnte Susi unbemerkt von den Anderen die Sklavin. Vor etwa einer dreiviertel Stunde hatte sie noch gedacht, dass sie sich als Sklavin natürlich über eine Überraschung ihrer Herrinnen zu freuen hat. Zwar löste dieses Wort jetzt in dem armen Mädchen wieder Angst und Panik aus, aber gleichzeitig war ihr völlig bewusst, dass sie gehorchen musste. Sie hatte sich nun einige Meter vom Tisch entfernt auf alle Viere in das Gras gestellt, so dass alle am Tisch sitzenden Mädchen einen guten Blick auf sie haben konnten.
Es war 18:30 Uhr als nun alle anfingen ihre Schachteln zu öffnen und Pizzastücke herausholten und gleichzeitig Cora und Sonja weggingen. Susi ging schnell mit Colleen zur wartenden Sklavin und befahl ihr, Colleens Füße zu küssen und zu lecken, da sie diese bei der Pizzaverteilung ausgelassen hatte. Die zwei Mädchen saßen noch nicht wieder am Tisch, als Ariel ein Bellen hörte und plötzlich wusste, woraus ihre Überraschung bestand. Sie dachte nur: „Nein, bitte nicht. Bitte nicht live vor allen Schülerinnen!“ und fing zu weinen an. Cora und Sonja erschienen wieder, und beide führten ihre Hunde an der Leine zu dem Mädchen. Als diese Ariel erschnüffelten fingen sie wild zu hecheln an. Beide Hunde waren darauf trainiert Sex mit Menschenfrauen zu machen und wussten, sobald sie mal eine hatten, durften sie bei dieser immer wieder ran. Ariels Ahnung bestätigte sich, denn schon stand Coras Golden Retriever vor ihrem Gesicht und Cora sagte: „Na Sklavenfotze, ist das nicht eine schöne Überraschung? Du hattest gestern so viel Spaß mit unseren Hunden, dass wir dir dieses Vergnügen heute unbedingt nochmals geben wollten. Darum leck jetzt erst einmal Barneys Schwanz groß, damit er dich ordentlich besteigen kann. Während er dich dann in den Arsch fickt, wirst du gleichzeitig Sonjas Rambo mit deinem Maul ficken. Und nach deinem heutigen Kehlentraining erwarten wir, dass sich sein ganzer Schwanz in deiner Kehle befinden wird. Wenn Rambo kommt, wirst du jedoch sein Sperma nicht schlucken!“ Mit geübtem Griff, fingerte nun Cora an den Weichteilen ihres Hundes herum, bis dessen Glied größer wurde. Dann drehte sie das Glied zwischen den Hinterläufen des Hundes hinaus und führte ihn Schwanz und Arsch voraus zu Ariels Gesicht. Ariel sah den Hundepenis auf sich zukommen. Sie schämte sich unsagbar. Es war schon schlimm genug, dass alle gestern an ihren Handys, Tablets oder PCs zusehen konnten, wie sie Tiere fickte, aber nun nur wenige Meter vor ihren Klassen- und Ballettkameradinnen war noch viel Schlimmer für das arme Mädchen. Sie fühlte sich entsetzlich. Laura kam mit ihrem Smartphone in einer, und einem Stück Pizza in der anderen Hand näher, zielte mit dem Smartphone auf Ariels Gesicht und flüsterte drohend: „Ich will jetzt sofort sehen, wie sehr es dich freut, dass du wieder Hunde ficken darfst! Solltest du das nicht Zustandebringen, werden wir morgen Abend, deine Bestrafungen mit der Spanking-Machine wiederholen, allerdings mit weitaus mehr Schlägen!“ Die Drohung wäre nicht nötig gewesen. Ariel war zwar wieder bei klarem Verstand, aber in ihr gab es keinen Widerstand mehr. Was eine Herrin befahl, wurde ausgeführt. Daher versuchte Ariel zu Lächeln, und Laura schaltete die Aufnahme ein, während Cora gleichzeitig Barneys Glied in ihren Mund schob. Ariel leckte und saugte an den Hundepenis, der in ihren Mund zu einer stattlichen Größe anwuchs. Sie schmeckte das Präsperma, das der Hund absonderte, seit er in ihrem Mund steckte. Am Demütigsten für das arme Mädchen war neben der Tatsache, dass sich ihren Hundefick nun 28 Mädchen nur einige Meter neben ihr Ansehen würden, die entwürdigende Position in der sie diesen Hundeschwanz befriedigen musste. Sie war gezwungen direkt in das Arschloch des Hundes zu blicken und sein wedelnder Schwanz traf immer wieder mal ihren Kopf. Ariel hatte schwer mit den Tränen zu kämpfen. Es waren noch mehr Zuschauerinnen mit Pizzas in der Hand aufgestanden und stellten sich noch näher an Ariel und Barney ran. Alle genossen die Show, welche die Herrinnen hier auf die Beine gestellt hatten. „Ich konnte es kaum glauben, als ich es gestern auf meinem Tablet gesehen habe, und selbst jetzt finde ich es unglaublich und absolut widerlich, dass die Schlampe tatsächlich einen Hund das Geschlechtsteil leckt!“, bemerkte Julia. Doch schon nach kurzer Zeit führte Cora den Hund von ihrem Gesicht weg und zu ihrem Hintern. Barney wusste was er zu tun hatte und sprang auf Ariels Rücken. Cora befahl Ariel ihm dabei zu helfen ihr Arschloch zu finden und das Mädchen griff nach hinten, fing den auf ihren Rücken hüpfenden Hundepenis ein und zog ihn zu ihrem Darmausgang. Sobald Barney erkannte, dass er in ihrem Loch war, fing der Hund in rasender Geschwindigkeit an, diesen After zu bumsen. Sonja kam nun mit ihrer Dogge an und positionierte sie mit dem Arsch zu Ariels Gesicht. Wie zuvor bei Barney musste Ariel nun den Hundepenis bearbeiten, während sie genau in den Hundearsch blickte. „Wenn du merkst, dass Rambo kommt, öffnest du dein Maul und wichst ihn mit einer Hand fertig ab, damit wir alle schön sehen können, wie er sein Sperma in dein Maul schießt. Nicht schlucken, im Maul behalten!“, befahl Sonja. Wie wild stieß der Retriever seinen Schwanz in Ariels Arsch rein und raus, während das Mädchen den Schwanz der Dogge saugte und mit geschlossenen Lippen an dessen Schaft hin und her fuhr. Es war ein beeindruckendes Bild. Alle Mädchen waren aufgestanden, hatten sich um Ariel und die zwei Hunde herumgestellt und sahen sich diese Aktion mit Pizzastücken, oder Getränken in den Händen, von Nahen an. Dabei lachten, kicherten und staunten sie: „Wahnsinn, wie schnell der Köter rammelt“, „Ja, ich glaube da wird es eine ganz schöne Reibungswärme in Sklavenfotzes Arsch geben“, „Schaut euch mal den Riesenschwanz dieser Dogge an“, „Also ich finde es ja ekelhaft. Wie kann man sich nur von einem Hund ficken lassen?“, „Tja, jedem das Seine. Wenn’s der Schlampe gefällt“, „Es sieht irgendwie fast so aus, als würde sie ihre Nase der Dogge in den Arsch schieben.“ Plötzlich jaulte Barney kurz auf, hörte mit seinen wahnsinnig schnellen Bewegungen auf und schob sich tiefer in Ariels After. Der Knoten riss Ariels Arschloch auseinander und sie stöhnte mit Rambos Schwanz im Mund. Endlich hatte Barney es geschafft und sein ganzer Knoten befand sich in Ariels After, der sich dahinter verschloss. Laura konnte davon hervorragende Nahaufnahmen machen. Ariel spürte nun, wie der Retriever in ihren Darm heftige Stöße Sperma ausstieß. Schließlich drehte er sich um und stand nun Arsch an Arsch verknotet an Ariel. „Hey, Leute, das ist ja ein Wahnsinnsbild. Könntet ihr bitte kurz hinter Sklavenfotze weggehen. Dieses Bild, wie zwei Hunde ihre Ärsche an Sklavenfotzes Gesicht und Arsch pressen ist ja unglaublich. Dass wird unser neues Hintergrundbild unserer Homepage werden. J, mach bitte ein paar Fotos von diesem Bild mit der Wiese im Hintergrund. S, kannst du deinen Hund noch näher an Sklavenfotzes Gesicht bringen, damit sich ihre Nase wirklich direkt auf seinem Arschloch befindet? Und du Sklavenfotze, versuche trotz des Schwanzes in deinem Maul zu lächeln!“ Jenny holte ihr Smartphone, Sonja schob Rambo noch weiter nach hinten, bis sein Glied tief in Ariels Kehle steckte und sein Knoten an Ariels Zähne stieß, Die hinter ihr stehenden Zuschauer gingen nun vor das arme Mädchen und sahen sich genau und von nahen an, wie Ariel ihre Nase beinahe in das Arschloch des Hundes steckte. Jenny knipste mit ihrem Smartphone dieses beeindruckende Bild, wie sich das wunderschöne, junge sich auf allen Vieren stehende Mädchen zwischen zwei Hundeärschen befand. Einer direkt an ihrem Arsch, der andere direkt an ihrem Gesicht. Jenny knipste auch Nahaufnahmen von Ariels Hintern, als Barney das erste Mal versuchte von ihr Wegzukommen, von Ariels Gesicht, die versuchte trotz des in ihr vergrabenen Hundegliedes zu lächeln und von der Totalen mit allen drei Beteiligten in einem Bild. Gerade als Jenny ihre Bildaufnahmen beendeten, spürte Ariel, wie der Knoten an ihren Zähnen anwuchs. Schnell zog sie ihren Kopf etwas zurück und öffnete den Mund. Mit der rechten Hand umklammerte sie sein Glied und bewegte ihre Hand schnell auf und ab. Dabei ließ sie ihren Mund auf, streckte die Zunge raus, legte die Schwanzspitze des Hundes darauf und zielte damit auf ihren offenen Mund. Deutlich sah man, dass ständig etwas aus der Schwanzspitze auf die Zunge tropfte, doch plötzlich schossen mehrere starke Spritzer aus dem zitternden Glied und landeten im offenen Mund und der herausgestreckten Zunge Ariels. Es schmeckte furchtbar, doch Ariel konnte nicht mal das Gesicht verziehen, da Laura ihr das Smartphone direkt vors Gesicht hielt. Ariel zwang sich zu einem Lächeln und bewegte ihre Zunge, damit alle das Sperma darauf sehen konnten. „Jetzt runterschlucken!“, befahl Laura und Ariel schluckte das Hundesperma. Dabei schauspielerte sie wieder so gut, dass ihr tatsächlich alle Anwesenden glaubten, dass ihr dieses Hundesperma wirklich sehr gut schmecken würde.
Gerade als sie alles in ihrem nun leeren Magen hatte, versuchte Barney zum zweiten Mal seinen Knoten aus ihrem Arsch zu ziehen. Sie stöhnte vor Schmerzen und sah, dass Sonja ihre Dogge wieder mit dem Arsch voraus in ihr Gesicht drückte, damit die Sklavin das schmutzige Glied noch sauberlecken konnte. Ihre Nase befand sich wieder nur wenige Millimeter vor dem Hundearschloch und deutlich roch sie den beißenden Geruch von Hundekot. Inzwischen hatte Jenny eine Schüssel unter Ariels Hintern gestellt, doch es dauerte noch beinahe fünf Minuten, bis sich Barney aus Ariels Hintern befreien konnte. Inzwischen hatte Sonja Rambo schon wieder in Coras Auto gebracht und sich zu den anderen Mädchen gesetzt. Denn mit Ausnahme von der filmenden Laura hatten sich alle wieder an den Tisch gesetzt, beobachteten die Szene von dort aus und aßen Pizza, oder tranken Wasser, Saft, Limo, oder Cola. Die Gespräche drehten sich natürlich immer noch um das Mädchen, welches nur wenige Meter vor ihnen auf allen Vieren in der Wiese stand, den ekelhaften Geschmack von Hundesperma im Mund hatte und mit einem anderen Hund am After verknotet war. „Dieser Schlampe hat doch tatsächlich dieses Hundesperma geschmeckt“, „Habt ihr gesehen, wie es ihren Arsch aufgerissen hat, als der Hund von ihr wegwollte?“, „Bin ja mal gespannt, wann der Köter es schafft seinen Schwanz aus ihr rauszuziehen“, „Also, ich habe ja lieber Sex mit einem Kerl“, „Würde mich ja mal interessieren, was ihr besser gefällt, Sex mit Kötern oder Schläge auf die Fotze.“ Petra hatte die letzte Bemerkung von Gracia gehört und sagte: „Frag sie doch einfach, sie steht ja eh nur doof in der Gegend rum!“ Die anderen lachten und Gracia schrie nun laut: „Hey, Sklavenfotze, was gefällt die Besser: dich von einem Hund ficken zu lassen, oder richtig harte Prügel auf deinen Kitzler und Fotze?“ Genau in diesem Augenblick zog Barney wieder mit seinem Knoten an Ariels Arschloch, dass sich weit und schmerzhaft öffnete und den Schwanz schließlich freiließ. Der Hund lief sofort zu Cora. Ariel keuchte erst vor Schmerz, dann vor Erleichterung und rief heiser zurück: „Herrin G, beides sind sehr unterschiedliche Vergnügungen und ich habe beides gerne – einen guten Fick und herrliche Schmerzen, Herrin!“ „Dann freut es uns ja, dass wir dir so viel Spaß bereiten konnten, Fotze“, sagte Laura und fuhr dann fort: „und jetzt geh in die Hocke über die Schüssel und scheiß das Hundesperma aus! Du bleibst so lange in der Hocke, bis wir mit dem Essen fertig sind. Natürlich schaust du uns beim Essen zu und lässt deine Hände hinter deinem Kopf!“ Ariel musste sich nun ansehen, wie die anderen 28 ihre Pizzas fertig aßen, sich Getränke holten und tranken, lachten, kicherten, und unterhielten. Wie gerne hätte Ariel auch ein Stück Pizza gehabt. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Aus ihrem Hintern tropfte inzwischen das Hundesperma in die Schüssel, und auch aus ihrer Vagina tropfte es ein wenig. Etwas Hunde- und Pferdesperma aus ihrer Gebärmutter suchte sich seinen Ausgang. Abwechselnd kam nun immer eines der Mädchen zur Sklavin, verabreichte ihr ohne auch nur ein Wort zu sagen, zwei kräftige Ohrfeigen und ging zurück zur Gruppe. Ariel lächelte die ganze Zeit. Sie lächelte, wenn eines der Mädchen sich ihr näherte, sie lächelte als sie geschlagen wurde und sie lächelte, wenn die Mädchen zurück zum Tisch gingen. Nachdem Ariel 56 kräftige Ohrfeigen eingesteckt hatte, waren ihre Wangen tiefrot und leicht geschwollen. Plötzlich sah Ariel, wie Laura die Mädchen zusammenrief, die Gruppe hatte offenbar etwas Wichtiges zu besprechen. Sie steckten ihre Köpfe zusammen und starrten nur noch vereinzelt auf die Sklavin. Ariel hätte zu gerne gewusst, was da Besprochen wurde, da sie befürchtete, dass es nichts Positives für sie war.
Nach einigen Minuten war die Besprechung beendet, und alle hatten genug gegessen und getrunken. Die Aufmerksamkeit wurde von Laura wieder auf die Sklavin gelenkt, als sie laut zu Ariel rief: „Na, Schlampe, hast du auch Hunger?“ „Herrin L, ja Herrin!“, rief Ariel in der Hoffnung heiser zurück, dass man ihr nun auch ein paar Pizzastücke, oder vielleicht sogar eine der Pizzen, die im Wohnzimmer übriggeblieben waren, geben würde. „Tja, Fotze, wenn das so ist, wirst du dir dein Fressen verdienen müssen“, fuhr Laura fort, stand auf und ging zu ihrer Sklavin, „Steffi, Saloma und Elke müssen aufs Klo. Trink deine Schüssel aus und krieche hinter diesen Baum. Die drei werden abwechselnd zu dir kommen und du wirst ihnen die Schüssel unter die Hintern halten und alles Auffangen. Danach wirst du jeder den Arsch richtig sauber lecken!“ Ariel nahm die Schüssel unter ihren Arsch hervor und goss sich das Hundesperma, das aus ihrem Arsch getropft war, in den Mund. Laura hielt ihr Smartphone natürlich vor Ariels Gesicht, und natürlich zeigte Ariel erst einmal der Kamera (und allen Internetvoyeuren) die widerliche Flüssigkeit in ihrem Mund und auf ihrer Zunge, bevor sie runterschluckte. Dann kroch sie mit der Schüssel in der rechten Hand zu einem großen Kirschbaum, um den eine kleine Hecke gepflanzt war. Diese Stelle wurde durch eine Lampe im Kirschbaum hell erleuchtet. Laura folgte ihr und befahl ihr sich in die Mitte zwischen Hecke und Baum mit gespreizten Beinen auf den Rücken zu legen. „Die Schüssel stellst du auf deinen Bauch und hältst sie fest. Die Mädchen sollen in die Schüssel scheißen, und sich dann über dein Gesicht zur Arschreinigung setzen. Mein Smartphone stelle ich so auf, dass es deine Fresse filmt. Ich will auf dem Bildschirm die ganze Zeit dein schönstes Lächeln sehen, während die drei in die Schüssel scheißen, und natürlich auch ein zufriedenes Gesicht, wenn du die Ärsche sauberleckst. Wenn alle drei fertig sind, wartest du bis ich mein Handy hole und kriechst dann mit der vollen Schüssel zurück und kletterst auf den Tisch! Und schon geht’s los.“ Saloma kam und Laura ging. Ohne ein Wort ging Saloma über der Schüssel in die Hocke und fing an sich zu erleichtern. Während ihre Scheiße in die Schüssel fiel, die Ariel auf ihren Bauch festhielt, floss ihre Pisse über Ariels Schamhügel und Bauch auf die Wiese. Ariel lächelte die ganze Zeit und dachte: „Schau einer an. Offensichtlich ist es Saloma peinlich vor anderen zu kacken, aber vor mir hat sie keine Probleme damit. Das liegt wohl daran, dass ich für sie keine Klassenkameradin mehr bin. Wahrscheinlich bin ich für sie noch nicht mal mehr ein menschliches Wesen, sondern nur noch als Stück Dreck, mit dem man machen kann was man will. Und natürlich macht es den Weibern am meisten Spaß, wenn sie mich richtig erniedrigen können! Und offensichtlich kann ich mal wieder Scheiße fressen. Dabei hätte ich doch so gerne mal in eine dieser Pizzen gebissen!“ Saloma war fertig, stand kurz auf, aber nur um gleich darauf über Ariels Gesicht in die Hocke zu gehen. Das arme Mädchen leckte das Arschloch sauber und steckte zum Abschluss noch ein paar Mal ihre Zunge so tief sie konnte in Salomas After. Da die anderen nicht direkt bei der Aktion zusehen konnten, waren alle ins Haus gegangen und sahen sich die Arschleckaktion auf dem großen Bildschirm an. Laura hatte die Kamera so justiert, dass wirklich nur Ariels Gesicht, Brüste und die Schüssel auf dem Bauch, sowie ein schmutziges Hinterteil erkannt werden konnte. Noch bevor Ariel mit Salomas Hintern fertig war, stand Steffi schon auf und ging in den Garten zu der Hecke. Sobald sie sah, wie Saloma aufstand ging sie um die Hecke herum und nahm Salomas Platz über der Schüssel ein. Steffi schaute während ihres Geschäfts der Sklavin ins Gesicht und fragte: „Na, Skalvenfotze, wie fühlt es sich an, wenn ein Mädchen aus einer unteren Klasse dich anscheißt?“ Bevor Ariel antworten konnte schlug Steffi ihr fest ins Gesicht und spuckte sie an. „Herrin S, vielen Dank für die Ohrfeige, Herrin. Herrin S. diese Demütigung angeschissen zu werden fühlt sich für mich einfach Großartig an, Herrin. Herrin S. vielleicht ist es sogar noch schöner für mich, wenn mich so junge Herrinnen anscheißen, schlagen und demütigen, Herrin!“, antwortete Ariel keuchend, zwang sich zu einem Lächeln und dachte: „Diese junge Schlampe schafft es sogar mir dabei direkt ins Gesicht zu sehen, mich anzuspucken und mir eine runterzuhauen, während ich mir ansehe muss wie sie kackt. Ohne Skrupel oder Scham. Und jetzt läuft auch noch ihre warme Pisse an meinen Titten und Hals herunter. Ekelhaft. Ich hasse das!“ „Dann freut es mich ja, dir so viel Vergnügen zu bereiten. Aber zu meinem Vergnügen gebe ich dir noch ein paar Ohrfeigen, was ja dein Vergnügen auch wieder steigert!“, antwortete Steffi und schlug nun solange auf Ariels Wangen ein, bis sie ihren Stuhlgang komplett beendet hatte. Auch wenn Ariel immer wieder betonte, wie sehr ihr diese brutalen Folterungen und erbarmungslosen Demütigungen gefallen würden, hasste sie tatsächlich alles davon. Und noch mehr hasste das arme Mädchen es, diesem Küken jetzt auch noch das dreckige Arschloch sauber zu lecken, aber sie hatte keine Wahl. Kaum war Steffi mit sauberem Arsch von Ariels Gesicht gestiegen, als schon Elke auftauchte. Auch sie sah ihrem gezwungen lächelnden Opfer in die Augen. „Hi, Sklavenfotze, mach dein stinkendes Maul auf!“, befahl Elke. Ariel öffnete ihren Mund, und Elke versuchte nun in den offenen Mund zu spucken. Nachdem sie dreimal das Gesicht und einmal den offenen Mund getroffen hatte, sagte sie: „Mann Fotze, du bist das Ekelhafteste was ich je gesehen habe. Du fickst Hunde und Pferde, du frisst Scheiße und trinkst Pisse. Mir ekelt es vor dir. Aber es macht echt Spaß dir bei diesen Sachen zuzusehen, und noch mehr Spaß macht es dich zu quälen, zu erniedrigen und anzuscheißen. Darum freue ich mich schon darauf dich anzuscheißen und dann auf das wirklich tolle Arschlecken. Und Steffi hatte so viel Spaß dabei, dich dabei mit ein paar Ohrfeigen zu erfreuen, dass ich das auch tun werde!“ Sie hörte zu sprechen auf und konzentrierte sich auf ihren Stuhlgang. Schon fielen die ersten Stücke in die Schüssel und Ariels Bauch und Brust wurde wieder mit Pisse gewaschen, während gleichzeitig eine Ohrfeige nach der anderen ihr Gesicht traf. Kurz darauf saß wieder ein dreckiger Arsch auf ihrem Gesicht und sie leckte den Arsch des jungen Mädchens sauber. Als auch Elkes Hintern sauber war und diese aufstand um zurückzugehen, blieb Ariel liegen und wartete. Schon kurz darauf hörte, sie wieder Gelächter und Gemurmel der anderen Mädchen, da diese vom Haus zurück in den Garten gingen. Laura kam nahm ihr Handy und filmte die Schüssel auf Ariels Bauch auf, die drei volle Stuhlgänge enthielt und von der ein sehr strenger Geruch ausging. „Sklavenfotze, bring die Schüssel zum Tisch, stell sie darauf und klettere dann ebenfalls darauf!“, befahl Laura. Ariel ging auf alle Vier und kroch vor Laura zum Tisch, an dem sich inzwischen wieder alle Mädchen eingefunden hatten. Sie schob die sehr volle und fürchterlich stinkende Schüssel vor sich her. Dadurch hatte sie die volle Schüssel immer unter ihrem Gesicht und konnte das schreckliche Aroma schon mal richtig genießen. Allein durch den Gestank wurde ihr wieder schlecht. Am Tisch angekommen, stellte sie die Schüssel darauf und kletterte hinterher. Laura stellte den Messbecher mit Ariels Mageninhalt auf den Tisch und sagte: „Fotze, schmeiß die Scheiße zu deinem Mittagessen. Dann geh über der leeren Schüssel in die Hocke und wasch deine Hände mit deiner eigenen Pisse. Schließlich wäschst du von der Schüssel mit deiner Pisse die übrige Scheiße ab und schüttest alles in den Messbecher. Wenn du damit fertig bist, begibst du dich auf alle Vier mit deiner Fresse direkt über den Messbecher!“ Angeekelt griff Ariel mit ihrer rechten Hand in die Schüssel voller Scheiße und holte etwas davon raus und gab es in den Messbecher. Als sie den Messbecher und den sich darin befindlichen Inhalt sah, kam augenblicklich die Erinnerung zurück, wie diese Flüssigkeit in den Messbecher gekommen war. „Igitt, das ist mein Mangeninhalt. Ich musste dieses Zeug aus meinen Magen saugen. Ekelhaft. Es wäre besser gewesen, ich hätte mich jetzt nicht daran erinnert“, dachte Ariel entsetzt, schüttelte sich vor Ekel und holte die zweite Portion Scheiße mit ihren Händen aus der vollen Schüssel. Deutlich konnte Ariel die drei verschiedenen Stuhlgänge erkennen, da sich in der Schüssel ganz unten ein sehr fester und dunkelbrauner, darüber und verteilt ein beinahe flüssiger hellbrauner und ganz oben ein mittelbrauner und kremiger Stuhlgang befand. Das Aroma war unglaublich. Es stank einfach furchtbar. Sogar die Zuschauer hatten sich so hingestellt, damit sie sich nicht im Zug des Aromas befanden. Sie machten sogar Witze darüber. „Wow, eine von euch drei, wenn nicht ihr alle, stinkt ja vielleicht.“, „Ich glaube, eure Ärsche zu lecken war kein Vergnügen.“, „Wenn das jetzt schon so stinkt, wird es, wenn es aus dem Arsch der Schlampe fällt wahrscheinlich den Schlimmsten Geruch aller Zeiten haben“, „Wenn das Zeug tatsächlich so schmeckt, wie es riecht, könnte ich jetzt schon kotzen.“ Ariel hörte das alles und gab ihnen recht. Es roch unglaublich ekelhaft und sie hatte dieses Zeug an ihren Händen. Als sie mit dem umfüllen fertig war, ging sie über der Schüssel in die Hocke und pinkelte los, schnell versuchte sie sich mit dem Strahl ihre Hände zu waschen. Doch natürlich war, nachdem sie fertig gepinkelt hatte, noch Scheiße an ihren Händen. Da sie nun jedoch mit ihren dreckigen Fingern die verbliebenen Scheißereste an der Schüsselwand abwischte wurden somit auch ihre Finger etwas sauberer. Sobald sie damit fertig war, schüttete sie die nun braune Flüssigkeit in den Messbecher. Wie befohlen begab sich Ariel auf dem Tisch nun auf alle Vier mit ihrem Gesicht direkt über den Messbecher. Ihre Klassen- und Ballettkameradinnen fingen wieder an, über ihren Körper zu streichen. Sie strichen über ihre geschwollenen Schamlippen, zogen an den Brustwarzen und kitzelten ihre Füße. „Oh, man, das stinkt vielleicht. Ich könnte auch kotzen, wenn ich das nur sehe. Weitere drei volle Ladungen Scheiße! Mit meiner eigenen Scheiße heute früh werde ich dann volle neun Stuhlgänge gegessen haben. Elke hat recht. Ich bin ekelhaft. Hoffentlich darf ich dann wenigstens auch ein Stück Pizza essen. Worauf die Furien eigentlich noch warten? Die sind doch sicher ganz heiß darauf zu sehen, wie ich die Scheiße fresse!“, dachte Ariel. Kaum hatte Ariel dies zu Ende gedacht, spürte sie, wie jemand zu ihr auf den Tisch kletterte, über sie stieg und ihr über den Kopf pisste. Sarah war zu ihr auf den Tisch gestiegen, hatte sich breitbeinig über ihren Kopf gestellt, das Nachthemd hochgezogen und fing zu pinkeln an. Der Urin lief über Ariels Kopf und Gesicht und tropfte in den Messbecher und auf den Tisch. Nach Sarah stiegen noch Laura, Lilu, Jasmin, Petra und Mila abwechselnd auf den Tisch und pissten der über den Messbecher auf allen Vier stehenden Sklavin über den Kopf. Der Messbecher war nun Randvoll mit Urin und Scheiße. Jenny gab Ariel den Stabmixer und sagte nur: „Fotze, 30 Sekunden!“ Das Mädchen steckte den Stabmixer in den Messbecher und schaltete ihn ein. Sofort wurde die hellbraune Flüssigkeit dunkler. Nach 30 Sekunden war es nur noch eine etwas zähflüssige, dunkelbraune Flüssigkeit. „Fotze, schleck den Mixer außen ab, nimm einen Stuhl und setz dich in der Mitte der Terrasse darauf hin!“, befahl Susi. Ariel schleckte den Mixer ab und trotz der ganzen ekelhaften, widerlichen und abscheulichen Dinge, die sie in den letzten zwei Wochen in ihren Mund hatte nehmen müssen, war diese Fäden ziehende, etwas dickflüssigere, stinkende, braune Flüssigkeit doch tatsächlich noch furchtbarer als alles zuvor. Ariel würgte und hustete schwer nur an dem Mixer. „Wenn ich noch was im Magen gehabt hätte, ich glaube jetzt hätte ich gekotzt. Oh, man, ich hätte nicht geglaubt, dass es was schlimmeres wie Scheiße gibt, aber diese Mixtur aus drei verschiedenen Ärschen ist ja entsetzlich. Und es ist viel mehr als 2 Liter. Wie soll ich das nur runterbringen, ohne wirklich zu kotzen?“, dachte Ariel verzweifelt, während sie sich einen Stuhl nahm, zur Mitte der Terrasse ging und sich hinsetzte. „Sklavenfotze, deine Kackstelzen über die Armlehnen. Deine Arme auf die Armlehnen!“, befahl Susi. Ariel setzte sich wie befohlen auf den Stuhl und musst so ihre Hände auf ihre Oberschenkel legen. Laura und Susi fesselten die Arme und Beine nun an der Armlehne fest, so dass Ariels Beine wieder weit gespreizt waren. Durch die vorherigen Prügel auf ihre Schamlippen, waren diese trotz der extremen Beinspreizung wegen der extremen Schwellung immer noch geschlossen und beinahe schwarz. Laura nahm jedoch vier Vielzweckklemmen und klammerte je zwei davon auf jede Schamlippe, was Ariel mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte. Mit kurzen Stricken, welche sie an den Klemmen befestigten, zogen Susi und Laura nun die Vagina weit auf und banden die Stricke in dieser Stellung am Stuhl fest. Nun war auch Ariels wunderschöner, beschnittener, geschwollener Kitzler sehr deutlich zu sehen. Petra stellte zwei weitere Stühle links und rechts neben Ariels Stuhl. Auf den Stuhl zu Ariels linker Seite stellte sie den vollen Messbecher und eine Glastasse, auf den Stuhl zu Ariels rechter Seite, legte sie 28 etwa 30 cm lange, metallische Schaschlikspieße mit einem Durchmesser von je 3 mm und zwei Nadeln, die etwa 3 cm lang waren. „So Mädels, nachdem Sklavenfotze ja nichts mehr im Magen hat und ganz sicher hungrig ist, darf sie nun ihr Abendessen genießen. Da wir ja alle wissen, was für eine perverse, ekelhafte und schmerzgeile Fotze sie ist, und sie uns ja gesagt hat, dass es nichts Geileres für sie gibt, als gefoltert und gedemütigt zu werden, werden wir ihr für den schönen Tag, den sie uns bereitet hat, natürlich noch unsere Dankbarkeit zeigen. Darum werden wir jetzt einzeln zu der Fotze gehen. Dann bitte mit der Tasse etwas ihres Mittagessens in ihr Maul schütten. Die Fotze darf noch nicht schlucken. Wenn ihr Maul voll ist, steckt bitte jede einen der Spieße komplett durch eine ihrer Titten. Möglichst weit hinten, und bitte soweit durch, bis beide Enden etwa gleich weit herausragen. Am Ende sollte sie in jeder Titte 14 Spieße im Kreis stecken haben, so dass es aussieht, als würden der Fotze rings um die Titten Eisenstäbe herauswachsen. Sobald ihr den Spieß durch ihre Titte getrieben habt, zeigt euch die Fotze nochmals ihr volles Maul und darf dann runterschlucken. Im Anschluss daran wird sie euch zum Dank erst nochmals das Arschloch polieren und dann zu einem guten Orgasmus schlecken. Seid ihr damit einverstanden?“, fragte Laura. Alles stimmten begeistert zu, nur Ariel war es bei dieser Verkündigung immer schlechter geworden. Nicht nur, dass sie diese ekelhafte Brühe längere Zeit in ihrem Mund ertragen musste, man wollte ich auch noch ihre Brüste 28-mal durchstechen, was sicher große Schmerzen bedeutete. Aber natürlich legte sie wieder ihr Lächeln auf ihr Gesicht und nickte heftig mit dem Kopf, als würde sie sagen wollen, dass sie es kaum noch erwarten konnte so gequält und erniedrigt zu werden. „Gut“, fuhr Laura fort, „dann machen wir es so. Und ihr könnt natürlich während der ganzen Aktion wieder mit den anderen Körperteilen der Fotze machen, was ihr wollt. Für den Fall, dass ihr Sklavenfotze noch etwas Spaß gönnen wollt, während sie euch den Arsch leckt, haben wir ihre Fotze und ihren Kitzler freigelegt. Und jetzt wünsche ich euch und Sklavenfotze viel Spaß!“ Cora kam als erste vor, befüllte die Glastasse und schüttete den Inhalt in Ariels offenen Mund. Es schmeckte so furchtbar, dass Ariel sich schütteln musste. Cora lachte nur und sagte laut: „Na Fotze, schmeckt wohl scheußlich! Ihr anderen passt kurz auf. Die Haut mit solch relativ dicken Spießen zu durchbohren ist ziemlich schwierig. Darum nehmt ihr am besten zuerst eine der Nadeln und stecht diese in Sklavenfotzes Titte; ganz rein. So habt ihr quasi ihre Titte angebohrt und könnt nun einfacher den Spieß durchschieben.“ Cora nahm eine Nadel und stach damit oben senkrecht in Ariels rechte Brust. Das Mädchen stöhnte. Cora zog die Nadel heraus, nahm einen der Spieße und setzte dessen Spitze genau an dem kleinen Loch, welches die Nadel verursacht hatte, an. Grob packte sie nun mit der linken Hand Ariels rechte Titte und drückte mit ihrer rechten Hand den Spieß von oben in Ariels zartes Gewebe. Mit zusammengebissenen Zähnen und geschlossenen Lippen krächzte Ariel vor Schmerz. Deutlich sah man, wie der Spieß anfangs relativ schnell in die Brust glitt, aber es dann doch mehr Kraft von Cora erforderte, den Spieß durch das Gewebe zu drücken. Doch ohne Gnade schob Cora den Spieß immer tiefer in das Fleisch. Schließlich sah man, wie sich Ariels Brustunterseite auswölbte. Und plötzlich stieß der Spieß durch die Haut und man sah, wie sich das Metall weiter nach unten bewegte. Ariel schrie wieder mit geschlossenen Lippen, Tränen liefen ihre Wangen herunter. Die Lehrerin schob den Spieß noch etwas durch Ariel Brust, bis beide Enden ungefähr oben und unten zwei Zentimeter weit herausschauten. Cora sah nun direkt in Ariels Gesicht und Laura stand mit ihrem Smartphon daneben. Das Mädchen auf dem Stuhl öffnete ihren Mund, streckte ihre Zunge heraus und zeigte somit den zwei Frauen und allen Internetzusehern die schleimige, eklige Flüssigkeit in ihrem Mund. Würgend, hustend und mit weiteren Tränen schluckte Ariel schließlich alles, um Cora und Laura wieder ihre Zunge und den leeren Mund zu zeigen. Damit drehte sich Cora um, stieß ihren Hintern in Ariels Gesicht und fing damit an, an Ariels Kitzler zu spielen. Ariel leckte beinahe dankbar über das Arschloch ihrer Lehrerin da der Geschmack von Coras Arschloch tatsächlich weitaus weniger ekelhaft war, als der Geschmack, den sie gerade im Mund hatte. Darum steckte sie ihre Zunge öfters so tief in das faltige Loch wie sie konnte, während Cora ihre tiefrote, geschwollene Klitoris sanft streichelte. Als Cora sah, wie sich weißer Schleim in Ariels offener Möse bildete, hörte sie auf mit der Stimulierung, drehte sich um und steckte ihre eigene Vagina in Ariel Gesicht. Die Sklavin war nun sogar beinahe glücklich, mal etwas auf ihre Zunge zu bekommen, was nicht nach Scheiße oder Schlimmeren schmeckte und leckte an Coras Schamlippen und Klitoris. Nach wenigen Sekunden kam die Lehrerin und Ariel schmeckte salzigen Ausfluss. „Wow, offensichtlich schmecken einfach alle Frauen gut, sogar meine Herrinnen. Viel besser als Männerwichse und überhaupt kein Vergleich zu Pisse oder Scheiße!“, dachte Ariel und war in diesem Moment tatsächlich glücklich. Doch kaum hatte sie dies fertig gedacht war Cora schon gegangen und Sonja stand mit einer gefüllten Tasse über ihr. Ariel öffnete ihren Mund und Sonja schüttete die stinkende Brühe hinein. Für Ariel war es nun sogar noch furchtbarer als zuvor und sie würgte schwer. Doch schon rammte Soja, auf die gleiche Art und Weise wie zuvor ihre Mutter, zuerst die dünne Nadel und dann einen Schaschlikspieß von oben nach unten in Ariels linke Titte. Ariel keuchte und schrie mit geschlossenen Lippen, nur um kurz darauf die ekelhafte Scheißemixtur stark hustend und würgend zu trinken, Sonjas Arsch zu lecken und schließlich bis zum Orgasmus zu lecken und Sonjas Säfte zu schmecken. Nun kam die junge Pia mit der vollen Tasse zu Ariel und schüttete den Saft in ihren Mund. Und plötzlich verstand Ariel, warum ihr erlaubt wurde, zwischendurch die leckeren Fotzen der Mädchen zu lecken. Dadurch wurde ihr Mund etwas ausgespült und ihre Geschmacksnerven nahmen leckeren Mädchenschleim und nicht den extrem abscheulichen Geschmack der Pisse-Scheiße-Mixtur wahr. Dadurch konnte sie sich nicht an diesen ekelhaften Geschmack gewöhnen, und jede neue Befüllung ihres Mundes bescherte ihr wieder diesen grausamen, widerlichen Ekel. Ariel kam es sogar so vor, als ob jede Mundfüllung noch abscheulicher schmeckte, als die vorherige. Mittlerweile versuchte Pia den Spieß quer durch Ariels rechte Titte zu treiben. Sie stach die Nadel relativ einfach durch Ariels Haut und schob den Spieß leicht bis etwa der Hälfte von Ariels Brust, doch dann bekam sie Schwierigkeiten. Pia bohrte und stocherte in Ariels Brust herum, was Ariel durch heftiges Kopfschütteln und winseln quittierte. Schließlich kam Sonja hinzu, packte grob Ariels Brust und quetschte sie zusammen, bis Pia es schaffte den Spieß ganz durchzutreiben. Während Sklavenfotze nun die abscheuliche Brühe schluckte, Pia den Arsch leckte und das junge Mädchen anschließend noch zum Orgasmus brachte, fingen einige andere Mädchen wieder an sich aktiv am Geschehen zu beteiligen. Während Pias Arsch geleckt wurde und diese mit Ariels Kitzler spielte, streichelten Tiziana und Michelle Ariels Brustwarzen, kitzelten Elke und Julia die Füße und Colleen fickte Ariels Vagina mit zwei Fingern. Nach Pia machte sich Bailey an Ariel zu schaffen, und als diese ihren Orgasmus hatte, steckten in jeder Brust Ariels zwei Spieße, die je wie ein Kreuz aussahen. So ging es nun noch über eineinhalb Stunde weiter, und als Laura als letzte ihren Orgasmus bekommen hatte, war endlich auch diese schreckliche Flüssigkeit leer. Die ganze Zeit war an Ariels Kitzler und Brustwarzen gespielt und gezogen worden, so dass sie selbst trotz der Schmerzen und obwohl sie diese grässliche Flüssigkeit trinken musste, auch wieder zu drei Orgasmen kam. Tiziana, Steffi, Gracia, Sandra, Martina, Kate, Avery und Laura schafften es sogar der Sklavin mitten ins Gesicht zu pupsen, als diese gerade deren Arschlöcher leckte oder ihre Zunge darin vergraben hatte. Ariel war fürchterlich schlecht. Bei jeder einzelnen Tasse, die ihr in den Mund geschüttet wurde, musste sich das arme Mädchen immer wieder aufs Neue überwinden um die Brühe zu schlucken. Bei jedem Schluck würgte und hustete sie. Je länger diese Sitzung dauerte, desto schwerer fiel es der jungen Sklavin sich zu Überwinden. Einige Mal kam ihr sogar einiges der Brühe wieder hoch, doch sie schaffte es immer rechtzeitig ihren Mund zu schließen und die Brühe wieder herunterzuschlucken. Nun saß Ariel in ihrem Stuhl mit gespreizten Beinen und offener Möse. In ihren Brüsten steckten je 14 Spieße, so dass an jeder einzelnen Brust im Kreis herum 28 Metallenden etwa zwei Zentimeter herausragten. Erstaunlicherweise bluteten die Brüste nur bei ein paar Einstichstellen etwas. Teilweise hatten die Mädchen viel Mühe gehabt, die Spieße durch das zarte Gewebe zu treiben, besonders wenn sie dabei auf andere, in dem Fleisch vergrabene, Spieße trafen. Für Ariel war dies dann besonders schmerzhaft, da der Spieß ja etwas zurückgezogen werden musste, um dann in anderer Richtung weiter geschoben zu werden. Mayleen, Sandra, Jasmin und Fiona pissten während dieser Stunde auch noch einmal über den Kopf und Körper der Sklavin, während diese gerade einen Arsch leckte, oder ihr Spieße in die Brüste gebohrt wurden.
Das Ende eines schönen Tages
Um 20:30 Uhr befreiten Laura und Susi Ariel von den Fesseln an Armen, Beinen und Schamlippen. Das arme Mädchen war nun seit mehr als 12 Stunden ununterbrochen gefoltert, gedemütigt und beleidigt worden. Sie hatte zwei Liter der ekelhaftesten Flüssigkeit getrunken, die man sich nur vorstellen kann und es war ihr so unglaublich übel. Wie gerne hätte sie sich jetzt übergeben. Aber das durfte sie natürlich nicht – und noch immer war kein Ende dieses schrecklichen Tages abzusehen. „Steh auf und spreiz die Beine, Hände hinter den Kopf!“, befahl Petra. Ariel stellte sich hin und spürte das Gewicht der 28 Spieße in ihren Brüsten. Doch obwohl das Einführen der Spieße extrem schmerzhaft war, verursachten diese nun keine großen Schmerzen mehr. Es war für das junge Mädchen nur sehr ungewohnt und etwas unangenehm, diese Spieße in ihren Brüsten zu spüren. Petra schnallte nun eine etwa 80 cm lange Spreizstange fest an Ariels Oberschenkel direkt über ihren Knien, so dass die Sklavin nur noch extrem breitbeinig stehen konnte. Schließlich verknotete Petra die Stricke, die noch immer an den fest in Ariels Schamlippen beißenden Vielzweckklemmen hingen, so an die Enden der Stange, dass auch Ariels Vagina wieder weit geöffnet, und ihre Klitoris komplett bloßgelegt war. In diese geöffnete Vagina schob Laura nun einen etwa 25 cm langen und 6 cm breiten Dildo, der die Form eines menschlichen Penis hatte. An dem Dildo befand sich ein kleiner Seitenarm, welcher nun leicht gegen Ariels geschwollener Klitoris drückte. Die Oberfläche dieses kleinen Seitenarms bestand aus vielen winzigen Körnern, ähnlich wie bei Schmirgelpapier, so dass damit keine Lust, sondern Schmerzen an der Klitoris erzeugt wurden. Am Ende des Dildos befand sich, genauso wie in der Mitte der Spreizstange, eine kurze Gewindestange. Petra schraubte in diese beiden Gewindestangen eine Metallstange, die so lang war, dass der Dildo genau in dieser Position in Ariels Vagina vergraben blieb. „Sklavenfotze wird jetzt aufräumen. Ihr könnt euch gerne noch weiter von den Getränken bedienen und auch weiterhin mit der Schlampe und all ihren Körperteilen spielen, oder auch einfach nur dasitzen und sie beobachten. Wenn sie mit dem Aufräumen fertig ist, wird sie sich noch bei euch bedanken und euch verabschieden. Wie das genau ablaufen wird, sagen wir euch, wenn es soweit ist. Dann werden wir euch in Gruppen zum Internat bringen!“, verkündete Jenny und wandte sich an Ariel. „Sklavenfotze, du sammelst jetzt erst einmal alle Essenreste ein und bringst sie zur Biotonne. Danach sammelst du alle Pizzaschachteln ein und bringst sie zur Papiertonne. Wenn dies erledigt ist, meldest du dich wieder!“ Die anderen gingen zu den Getränkekästen und holten sich noch was zu trinken, oder setzten sich direkt hin und beobachteten, wie Jenny Ariel eine Tüte überreichte. Die Mädchen unterhielten sich wieder und erfreuten sich an dem Anblick der nackten, nassen, stinkenden und trotzdem immer noch wunderschönen Sklavin, deren Titten jeweils mit 14 Spießen kreisförmig durchbohrt worden waren, und in deren Vagina sich nun bei jedem Schritt der Dildo etwas drehte und damit auch der kleine Seitenarm grob über die geschwollene Klitoris rieb, sowie die Stricke schmerzhaft an den Klemmen der Schamlippen zogen. Ariel fing an alle Essensreste aus den Pizzaschachteln, vom Tisch und teilweise vom Boden aufzusammeln. Durch die Spreizstange an ihren Knien wurde nicht nur ihre Vagina beeinflusst, ihr Gang war dadurch natürlich äußerst komisch. „Diese Abfälle riechen so gut. Wie gern würde ich sie essen. Wie viele der Weiber offenbar keine Pizzaränder wollen. Und hier ist fast noch eine Viertel Salamipizza. Ob ich es wagen kann einfach davon zu essen, wenn ich das Zeug zum Müll bringe? Und was zum Geier haben die mir da auf meinen Kitzler gelegt? Das tut ganz schön weh!“, waren Ariels Gedanken, während sie die Essenreste einsammelte und in die Tüte warf. Während sie dies tat wurde ihr nun immer wieder mal befohlen den Mund aufzumachen, damit die Mädchen hineinspucken konnten, oder sie spuckten ihr einfach so ins Gesicht, oder ihren Körper. Es wurde an ihren Nippeln gezogen und gedreht, ihr Hintern wurde gestreichelt, oder auch mal mit der flachen Hand darauf geschlagen und natürlich wurden auch immer wieder die Spieße in ihren Titten berührt, die Brüste an den Spießen hochgezogen, oder die Mädchen streichelten und kneteten einfach nur sanft Ariels Brüste. Immer mal wieder bekam sie auch eine Ohrfeige. Dabei wurde sie von den Zuschauern auch noch die ganze Zeit verhöhnt: „Fotze, dein Mundgeruch ist echt ekelerregend, schon mal was von Zähneputzen gehört?“, „Du watschelst wie eine Ente.“, „Deine Titten hüpfen ja ganz schön bei jedem Schritt.“, „Bo, Fotze, du stinkst schlimmer wie ein Dixi-Klo!“, „Mir hat heute am besten gefallen, wie du die zwei Köter gefickt hast.“, „Weißt du eigentlich, wie viel Scheiße du heute gefressen hast?“, „Mich würde ja interessieren, wie Scheiße aussieht, welche aus Scheiße entstanden ist.“ Ariel musste dies alles lächelnd ertragen. Endlich hatte sie alle Essensreste vom Tisch abgeräumt und kümmerte sich nun um die paar Stücke, die zu Boden gefallen waren. Durch die Spreizstange an ihren Knien konnte sie sich entweder auf die Knie fallen lassen, was sicherlich auf den harten Terrassenboden sehr schmerzhaft wäre, oder sich mit auf ihren gespreizten Beinen stehend bücken. Ariel entschied sich für letzteres und beugte sich vor, ihr Hintern ragte wieder hoch in die Luft. Während das Sklavenmädchen nun die Essensreste vom Boden aufsammelte spuckten ihr ihre Klassenkameradinnen auf den Hintern und natürlich in ihr Arschloch. Tiziana nutzte die Gelegenheit, nahm den sehr langen, biegsamen Dildo, der früher für Ariels Kehlentraining benutzt worden war, und schob ihn der Sklavin tief in den Anus. Tiziana schaffte es, das Riesenteil über 20 cm einzuführen, der Rest hing aus Ariels Hintern heraus. „Mit so einem Schwanz passt du viel besser zu deinen Lieblingfickpartnern, den Hunden!“, kicherte Tiziana. Endlich hatte Ariel alle Essensreste eingesammelt in ihrer Tüte, stellte sich wieder hin und drehte sich zu Jenny um. Diese sagte: „Fotze, folge mir, ich zeig dir wo die Mülltonnen sind!“ und ging über die Terrasse am Haus vorbei bis zum Vorgarten. Ariel folgte langsam mit ihrem lustigen Gang und dem heraushängenden Dildo im Arsch. Bei jedem Schritt schleifte der Dildonebenarm über Ariels Klitoris und verursachte dem armen Mädchen Schmerzen. Nur Laura folgte Jenny und Ariel mit ihrem Smartphone in der Hand. Als Ariel hinter Jenny um die Hausecke watschelte hörte sie leise Sonjas Stimme, die offensichtlich zu den anderen sagte: „Hey, Mädels, ich habe da eine Idee. Wenn wir noch mehr von diesen…“ Mehr konnte Ariel nicht mehr hören, da sie um die Hausecke gegangen war und sich im Vorgarten befand. Dort im Vorgarten standen die Fahrzeuge von Petra und Cora. In Coras Wagen befanden sich Rambo und Barney, die ihre Hündin erschnüffelten und freudig bellten. Ariel zittert und sah in den Wagen vor ihren Fickpartnern zwei leere Pizzaschachteln. „Dann werde ich wohl doch keine Pizza mehr bekommen. Na klar, ich bin ja weniger wie so ein Köter wert. Und die mussten sich ja auch sehr anstrengen, um mich zu ficken“, dacht Ariel traurig und watschelte weiter hinter Jenny her. Ihr Gang glich den Gang eines Suomi-Ringers, die auch breitbeinig mit schweren Schritten stampften. Die kleine Gruppe ging an einer Doppelgarage vorbei und zu einem Müllhäuschen. Vor dem Müllhäuschen befanden sich nur kleine und mittelgroße Kieselsteine, und der barfüßigen Sklavin, die aufgrund der Spreizstange an ihren Knien auch noch ziemlich fest auftreten musste, tat das Betreten dieses Bodens sehr weh. „Sklavenfotze, den Biomüll in die braune Tonne!“, befahl Jenny. Ariel öffnete die Tür des Müllhäuschens, sah drei Tonnen in braun, schwarz und grün, öffnete die braune Tonne und warf den Beutel hinein. Sie war sehr enttäuscht, dass man ihr nicht erlaubt hatte, etwas davon zu essen. „Es wäre doch sicher für meine Herinnen ein schöner Anblick gewesen, wie ich mich erniedrige und ihren Abfall esse“, dachte Ariel traurig. Jenny war schon auf den Rückweg, und auch Ariel ging, von Laura verfolgt, zurück. Als sie um die Hausecke kamen, standen alle Mädchen in zwei Reihen auf der Terrasse und bildeten so ein Spalier bis zu dem Tisch. Ariel ging zwischen den Mädchen durch und wurde von jeder, an der sei vorbeikam, angespuckt. So breitbeinig wie sie gehen musste, und wegen des schmerzhaften Reibens auf ihrer Klitoris, kam sie nur langsam voran und war buchstäblich von Kopf bis Fuß mit Speichel bedeckt, als sie den Tisch erreichte.
„Sklavenfotze, Sonja hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man dir etliche Gänge zur Papiertonne ersparen kann. Sie kam auf eine Idee, die es dir ermöglicht alle Schachteln auf einmal zum Müll zu bringen!“, sagte Petra, „Wir werden dies vorbereiten, und du wirst uns als dank inzwischen jeden einzelnen unsere Füße einmal küssen. Mit Sonjas Füßen fängst du an!“ Dieses Mal konnte es Ariel nicht mehr verhindern und musste sich auf ihre Knie werfen. Wie erwartet, tat es weh, sich auf die Knie zu werfen, aber zu ihrem Glück befand sie sich auf dem Rasen und nicht auf dem harten Terrassenboden. Während Ariel nun sofort zu Sonjas Füßen kroch und jeden einmal küsste, nahmen sich die anderen alle je zwei Pizzaschachteln und je zwei Kabelbinder, welche Susi offenbar irgendwo im Haus gefunden hatte. Ariel kroch mit ihren an der Spreizstange gefesselten Knien und Schamlippen und dem Dildo in ihrem Arsch von Mädchen zu Mädchen und küsste deren dreckige Füße. Dadurch konnte sie nicht sehen, wie alle Mädchen mit Schraubenziehern, Scheren und Kugelschreibern schnell je ein Loch in jede Pizzaschachtel stachen und durch jedes Loch einen Kabelbinder steckten um damit eine Schlaufe zu bilden. Natürlich brauchte Ariel viel länger um mit der Spreizstange an den Knien zu 28 Paar Füße zu kriechen und diese zu küssen, als die 28 brauchten um je zwei Löcher in eine Pappschachtel zu bohren und mit Kabelbindern Schlaufen zu bilden. Darum probierten die Mädchen, die mit den Schachteln schon fertig waren, den Analdildo noch weiter in Ariels Darm zu schieben, während diese ihre Füße küsste. Obwohl Ariel den ganzen Tag von ihnen angespuckt, angepisst, angeschissen, gefoltert und erniedrigt worden war, wurde vielen der Mädchen bei dieser Geste, das Küssen ihrer Füße durch die nackte, vor ihnen knieenden Sklavin, das Gefühl von absoluter Überlegenheit über diesen vor ihnen krabbelnden, minderwertigen Menschen wieder gewahr. Gerade für die fünf jüngsten Mädchen, war dies eine Aufwertung ihrer selbst, wie sie es nicht für möglich gehalten hätten. Sie fühlten sich großartig. Schließlich hatte Ariel allen die Füße geküsst und alle hielten je zwei leere Pizzaschachteln mit Plastikschlaufen in ihren Händen. Von dem 60 cm lange Dildo, der in Ariels Arsch steckte, waren nur noch 15 cm zu sehen. Die Mädchen hatten es doch tatsächlich geschafft diesen biegsamen Dildo beinahe einen halben Meter in Ariels Darm zu schieben. „Sklavenfotze, steh nun auf und strecke deine Arme links und rechts aus. Egal was passiert, du bleibst genauso stehen, bis du alle Schachteln auf einmal wegbringen kannst!“, befahl Petra. Ariel kämpfte sich wieder auf ihre Beine und stellte sich mit ausgestreckten Armen hin. Auch alle anderen standen auf und gingen zu ihr. Plötzlich spürte sie, wie zuerst ihr Fleisch an mehreren Körperstellen beinahe gleichzeitig schmerzhaft zusammengezwickt, und dann sofort etwas durch diese Stellen gestochen wurde. Mit tränenden Augen sah sie, dass ihre Klassen- und Ballettkameradinnen, sowie ihre Lehrerinnen mit einer Hand einen Teil ihres Körpers fest zusammenzwickten, um dann einen etwa 10 cm langen Metallspieß durch dieses Gewebe zu stechen. Sobald das Gewebe dann losgelassen wurde, steckte der Spieß tief in Ariels Fleisch, und nur einige Zentimeter des Spießes ragten vor und hinter der Stichwunde heraus. Es wurden Spieße durch ihre Brüste, ihren Bauch, Hintern, Ober- und Unterschenkel, Ober- und Unterarm und Rücken gesteckt. Immer wenn ein Spieß gesteckt war, legten die Mädchen die Schlaufe von den Pizzaschachteln über die heraushängenden Metallenden, so dass die Schachtel an den Spießen, und somit an Ariels Fleisch, hingen. Da immer mehrere Mädchen gleichzeitig an Ariel arbeiteten hingen schon bald je 5 Pizzaschachteln an Ariels Armen, je 6 Schachteln an Ariels Oberschenkel, je 4 Schachteln an Ariels Brüsten, 4 Schachteln an Ariels Bauch, 9 Schachteln an Ariels Hintern und 9 Schachteln an Ariels Rücken; alle 52 Schachteln hingen an Ariels Körper mittels Spieße, welche durch das Fleisch des armen Mädchens getrieben worden waren. Nur Tiziana und Michelle hatten ihre Schachteln und Spieße noch in der Hand. Ariel stand weinend vor den anderen und außer ihren Kopf, ihren Händen und ihren Füßen war von ihrem Körper so gut wie nichts mehr zu erkennen. Es hingen überall Schachteln an ihr herunter. Die Schmerzen wären eigentlich gut auszuhalten gewesen, aber durch die Vielzahl der Einstiche doch sehr heftig. Durch ihre tränennassen Augen sah Ariel wie Tiziana und Michelle mit Laura sprachen. Laura fing zu lachen an, nickte mit dem Kopf und klatschte vor Freude in die Hände. Ariel war sehr besorgt und hatte damit Recht, denn nun stellten sich Tiziana und Michelle an ihre Seiten. Gleichzeitig kniffen die beiden nun Ariels nasse Wangen zusammen und stachen je einen Spieß waagerecht durch. Ariel schrie auf und bemerkte plötzlich das Gewicht an ihren durchbohrten Wangen, als ihre Ballettfreundinnen ihre Pizzaschachteln aufhingen. Ariel konnte mit ihrer Zunge die sich in ihrem Mundraum befindlichen Teile der Spieße spüren. Michelle stellte sich dann direkt vor Ariel auf und packte ihr Kinn. Dann schob sie erbarmungslos einen Spieß quer durch Ariels Nase. Ariel keuchte vor Schmerzen, aber es war noch nicht vorbei. Denn nun nahm Tiziana den Platz von Michelle direkt vor der armen Sklavin ein. „Fotze, Maul auf!“, sagte sie nur und Ariel öffnete ihren Mund. Mit der linken Hand zog nun Tiziana Ariels Zunge heraus. Michelle hatte zwei kleine Holzbretter in der Hand und quetschte zwischen diesen Ariels Zunge fest ein. Der Sklavin liefen wieder Tränen aus den Augen, während Tiziana nun ihre Nadel etwa 5 cm hinter der Zungenspitze quer durch die Zunge trieb. Ariel stöhnte laut, und als der Spieß ihre komplette Zunge in der Breite durchbohrt, und Michelle die Holzbrettchen weggelegt hatte, steckte der Spieß in ihrer Zunge parallel zu dem in ihrer Nase. So konnte die Sklavin ihre Zunge nur noch einige Millimeter zurückziehen, bis die metallischen Enden an ihren Mundwinkeln stoppten. Schließlich hingen Michelle und Tiziana ihre Schachtel an Ariels Zunge, bzw. Nase. Tiziana bemerkte dabei: „Man, Mädels, die Schlampe stinkt vielleicht aus dem Maul. Das ist ja schlimmer als jedes vollgeschissene Klo“, und alle anderen lachten. Nun hatten alle 28 Mädchen ihre zwei leeren Pizzaschachteln an Ariels Körper befestigt. Mit tränenden Augen stand Ariel mit gespreizten Beinen und ausgestreckten Armen vor ihren Klassenkameradinnen. Von ihrem Körper hingen 56 Pappschachtel, so dass von genau diesem wunderschönen Körper beinah nichts mehr zu sehen war. „Fotze, bring die Schachteln jetzt zur Papiertonne!“, befahl Jenny. Ariel drehte sich um und ging in Richtung Haus. Nicht nur Laura, sondern alle Mädchen folgten diesmal der Sklavin. Bei jedem ihrer watschelnden Schritte wackelten die Schachteln. Und obwohl sie nicht besonders schwer waren, etwa 80 g pro Schachtel, zogen sie trotzdem an den Spießen, die in Ariels Fleisch steckten. Und dadurch spürte das arme Mädchen diese doch leicht schmerzhaft, besonders die in den Wangen, Nippeln und Rücken. Da sie ihre Zunge nicht einziehen konnte, tropfte Speichel die ganze Zeit aus ihrem Mund und in ihrem Darm fühlte sie unangenehm den langen Dildo. Mit den vielen Schachteln und der Spreizstange zwischen ihren Beinen kam sie nur sehr langsam vorwärts. Und natürlich spuckten sie die Anderen während des ganzen Weges weiter an, verhöhnten sie, lachten sie aus, oder unterhielten sich einfach nur miteinander. Mittlerweile machte sich auch der kleine Seitenarm des vaginalen Dildos, welcher bei jedem Schritt über ihre ungeschützte Klitoris rieb, immer deutlicher bemerkbar. Leider war es für Ariel kein schönes, erregendes Gefühl, sondern ein schmerzhaftes – als ob ihre Klitoris mit einem Schmirgelpapier bearbeitet werden würde. Als die Gruppe an den Fahrzeugen der Lehrerinnen vorbeikam, hob Jenny auch noch die zwei leeren Schachteln davor auf und steckte sie in Ariels Hände. So trug sie nun wirklich alle Schachteln an ihrem Köper. Endlich betrat ihr erster nackter Fuß die schmerzhaften Steinchen vor dem Müllhäuschen. Doch obwohl ihr die Steine sehr schmerzhaft in die Füße stachen, war Ariel doch sehr froh, endlich vor der grünen Mülltonne zu stehen. „Fotze, hier hast du eine Schere. Schneide dir die Schachteln ab, trenne das Plastik davon und schmeiße die Pappe zum Papier-, das Plastik in die Restmülltonne!“, sagte Jenny und gab Ariel eine Schere. Ariel hatte eigentlich gedacht, dass sie sich nun die Spieße aus ihrem Köper ziehen dürfte, aber offenbar sollte sie weiter mit diesen beinahe 60 Spießen und den 28 langen Spießen in ihren Brüsten, herumlaufen. Die Mädchen sahen nun zu, wie sich Ariel alle Schachteln, die sie erreichen konnte, von den Spießen in ihrem Körper schnitt. Schnell lagen die Meisten Schachteln auf den Boden. Für die fünf Schachteln, die an ihren rechten Arm hingen, brauchte sie länger, da sie mit ihrer linken Hand nur sehr schwer die Kabelbinder aufschneiden konnte. Die neun Schachteln, die von ihrem verprügelten Hintern hingen, konnte sie alle abschneiden, aber es war ihr unmöglich die neun Schachteln, die an ihrem Rücken hingen, abzuschneiden. „Fotze, gib mir die Schere, ich befreie dich von den Schachteln auf den Rücken“, bot sich Susi großmütig an. Schließlich lagen alle Pizzaschachteln auf den Boden. „Sklavenfotze, du trennst jetzt die Kabelbinder von den Schachteln und schmeißt dann die Schachteln in die Papier- und die Kabelbinder in die Restmülltonne. Dann kriechst du zu uns zurück“, fuhr Susi dann fort. Alle Mädchen gingen wieder zurück in den Garten, während Ariel (von Laura beobachtet und zur Eile angetrieben) den Müll trennte und in die betreffenden Mülltonnen warf. Wegen der Spreizstange zwischen ihren Schenkeln bückte sie sich wieder mit geraden Beinen, um die Schachteln und die Kabelbinder aufzuheben und wegzuwerfen. Schließlich war der gesamte Müll weggeräumt und Ariel begab sich nun gehorsam doch auf ihre Knie. Schmerzhaft stachen die Steinchen in Ariel Knie und das Mädchen stöhnte auf. Gefolgt von Laura kroch Ariel nun auf allen Vieren zurück zur Terrasse. Sie kam nur sehr langsam vorwärts, da sie Stange an ihren Knien sehr hinderlich war. Nach einigen Minuten erreichten sie schließlich wieder die Terrasse und Laura befahl: „Fotze, setzt dich auf deine Füße, Oberkörper hoch, Gesicht nach unten, mit den Zeige- und Mittelfinger die Fotze auseinanderziehen und in Richtung Tisch blicken!“ Ariel setzte sich wie beschrieben am Terrassenrand hin und sah zu Boden. Sowohl in ihrem Hintern, wie auch in ihrer Vagina steckten immer noch die Dildos. Die anderen Mädchen saßen alle am Tisch und hatten teilweise noch Getränke um sich stehen. Jenny stand auf und stellte sich hinter ihre Sklavin und sprach laut zu den anderen: „Ich danke euch Allen vielmals für diesen wirklich sehr tollen Tag. Leider ist es jetzt schon sehr spät geworden. Darum bitte ich euch Alle nun, dass ihr abwechselnd jeweils die Spieße, die ihr selbst Sklavenfotze eingeführt habt, wieder herauszieht. Nur die von den Pizzaschachteln, die von den Titten lasst bitte stecken. Da es, wie gesagt, schon sehr spät ist, haben wir leider keine Zeit mehr, dass uns Sklavenfotze die Ärsche und Fotzen leckt. Darum lasst euch bitte entweder euren Arsch, oder eure Möse lecken, wenn ihr die zwei Spieße herausgezogen habt. Aber bitte nicht allzu lange. Ich habe eure Kleidung ins Badezimmer im ersten Stock gebracht. Gerne dürft ihr da duschen und euch anziehen. Aufgrund der Zeit schlage ich vor, dass zuerst die Ballettmädchen anfangen, dann die Mädchen aus der 9. Klasse und zum Schluss wir aus der 10. Klasse. Tiziana, Michelle, Lilu und Kate, wenn die letzte von euch beim Duschen ist, sagt ihr bitte Kates Vater Bescheid, damit er euch abholen kommt. Pia, Sandra, Julia, Elke und Stephanie, euch fährt Cora ins Internat, sobald ihr alle fertig seid. Und anschließend werden uns Cora und Sonja immer, wenn ein Auto voll ist, ins Internat bringen. Ist das so in Ordnung?“ Alle stimmten zu und Jenny fuhr fort: „Natürlich könnt ihr die ganze Zeit weiter mit der Fotze tun, was ihr wollt – Anspucken, anpissen, Ohrfeigen, usw. Sobald ihr jedoch umgezogen seid passt auf, dass ihr euch nicht mehr schmutzig macht. Und nun Kate oder Lilu, fangt bitte an!“ Kate stand vom Tisch auf und ging zu der am Boden sitzenden Sklavin. Schnell zog sie einen Spieß aus Ariels rechten Oberarm und einen aus ihrem Rücken. Dann stellte sie sich vor Ariel hob ihr Nachthemd kurz an und ließ es dann über Ariels Kopf fallen. Das arme Mädchen leckte nun Kates Möse solange, bis diese einen Orgasmus hatte, um dann die schleimigen aber doch tatsächlich wieder gut schmeckenden Säfte aus der Möse zu lecken und Kates ganze Vagina mit ihrer Zunge zu reinigen. Während Sklavenfotze ihre Ballettkameradin Kate bediente, fuhr Jenny fort: „Hört mir noch mal kurz zu. Wir würden vorschlagen, dass wir von der 10a uns alle ab morgen immer schon ca. eine halbe Stunde vor Schulbeginn in unserem Klassenzimmer einfinden sollten. Dann können wir noch etwas Spaß vor Unterrichtsbeginn haben. Am Montag, Donnerstag und Freitag, an denen Cora die erste Stunde bei uns hat, können natürlich bis Schulanfang auch Petra, Susi, Pia, Sandra, Stephanie, Elke und Julia vorher kommen. An Schultagen wird Sklavenfotze ab sofort nur noch sehr wenig Nahrung von uns bekommen. Cora ist damit einverstanden, dass wir an ihren Stunden die Fotze als Toilette benutzen können. Also wenn ihr es solange aushaltet, geht erst in der Schule zum Pissen, oder Kacken. Wenn nicht, auch kein Problem, aber macht euch nicht sauber. Sklavenfotze kann jedes bisschen an Nährstoffen brauchen. Was wir während der Schulstunden noch mit Sklavenfotze anstellen, wird sich dann ergeben. Seid ihr alle damit einverstanden?“ Ariel hatte alles mit ihrem Kopf zwischen Kates Beinen und unter Kates Nachthemd gehört. Schluchzend dachte sie: „Diese verdammten Schweine. Nun machen die mich auch noch zur Klassenschlampe, zur Klassensklavin. Und ich soll von allen täglich die Pisse und Scheiße fressen!“ Gerade als Kate ihr Nachthemd über Ariels Kopf hob, einen Schritt zurückging und Ariel zweimal so fest sie konnte ins Gesicht schlug, stimmten natürlich alle den Vorschlägen von Jenny zu. Nachdem Kate Ariel fest geohrfeigt hatte, drehte sie sich um und ging ins Haus zum Duschen. Kate war noch nicht im Haus, als Lilu schon je einen Spieß aus Ariels linken Oberschenkel und Ariels rechter Brust zog. Auch Lilu hob ihr Nachthemd hoch, pisste der Sklavin jedoch erst über den Kopf und Körper, bevor sie sich zum Orgasmus lecken ließ. Ariel war sehr froh, dass nun Michelle und Tiziana an der Reihe waren, denn so bekam sie endlich die nervigen Nadeln aus ihren Wangen, Nase und Zunge gezogen. Nachdem Michelle und Tiziana ihren Orgasmus bekommen hatten und Tiziana zum Duschen ging, waren Kate und Lilu wieder zurück. Kate rief ihren Vater an, dass er sie bitte abholen möge. Als Kates Vater sie anrief und sagte, dass er vor dem Tor stehen würde, hatte die Sklavin Stephanie, Pia, Elke und Sandra versorgt und weitere gut schmeckende Mädchensäfte geschmeckt. Es schmeckte zwar durchaus jedes Mädchen anders, aber alle schmeckten der Sklavin wirklich gut. Ohne die Ohrfeigen und die Spieße und Nadeln, die ihr Fleisch durchbohrten, hätte ihr diese Schleckerei vielleicht sogar Spaß gemacht. Tatsächlich versuchte Ariel nach den Orgasmen ihrer Herrinnen jedes bisschen Saft aus ihren Vaginen zu saugen, bevor sie wieder so ekelhafte Sachen wie Pisse oder Scheiße zu sich nehmen musste. Inzwischen lief der Sklavin Blut aus mehreren Einstichen am Körper entlang nach unten und tropfte auf den Boden. Die fünf Herrinnen verabschiedeten sich von der Ballettgruppe. Jedes der vier Mädchen schlug nun noch einmal so fest sie konnte in Ariels Gesicht, bevor Jenny sie nach vorne zur Einfahrt führte. Als Jenny zurückkam wurde Ariel gerade von Colleen und Mila angepisst und mit Ausnahme von Julia waren die Neuntklässler fertig zur Heimfahrt. Colleen bekam ihren Höhepunkt, als Julia angezogen auf der Bildfläche erschien. Sie und ihre Klassenkameradinnen warteten noch kurz, um dann wie zuvor die Ballettmädchen der Sklavin jeweils eine kräftige Ohrfeige zu geben um dann mit Cora zum vorderen Teil des Hauses zu gehen. Cora fuhr die Gruppe ins Internat.
Nacheinander schleckte Ariel inzwischen Bailey, Fiona, Saloma und Steffi zum Orgasmus, welche anschließend zum Duschen gingen und sich anzogen. Sonja brachte diese Gruppe, nachdem sie sich mit kräftigen Ohrfeigen von Ariel verabschiedet hatten, ins Internat während Ariel schon Mayleen Colleen, Gracia und Jasmin oral bediente. Als auch diese vier mit Duschen und Anziehen fertig waren, war auch Cora zurück und fuhr diese Gruppe (natürlich nach einer kräftigen Maulschelle von jeder einzelnen für die Sklavin) zum Internat. Schließlich durfte Ariel noch die Mösen von Mila, Avery, Martina und Carolina zungenpolieren. Mila und Avery waren schon fertig mit duschen und umziehen, während sich Martina anzog und Carolina zum Duschen ging. Sonja kam gerade von ihrer Fahrt zum Internat zurück und in den Garten, als Jenny zu der am Boden knieenden, aus zahlreichen Einstichen blutenden Sklavin ging. Sie hatte eine Schüssel mit einer klaren Flüssigkeit und ein antiseptisches Tuch dabei. „Sklavenfotze, stell dich hin!“ sagte Jenny und als Ariel vor ihr stand fing sie an ihre Sklavin von oben bis unten mit der klaren Flüssigkeit einzureiben. Jede einzelne Einstichstelle auf Ariels Körper fing zu brennen an. „Fotze, das kennst du ja schon. Der nette Blutstiller wird dafür sorgen, dass sich keines der kleinen Löchlein entzündet!“ Ariel wimmerte, ganz besonders, als Jenny das Desinfektionsmittel um die immer noch in ihren Titten steckenden Spieße rieb. Als die Herrin dann auch noch das Desinfektionsmittel sehr großzügig auf die malträtierte, aufgeschürfte Klitoris verteilte, fing Ariel zu schreien an. Jenny kümmerte sich natürlich nicht darum, sondern hörte erst auf die brennende Flüssigkeit in Ariels Körper einzureiben, als die Schüssel leer war. Allerdings hatten auch alle Blutungen an Ariels Körper aufgehört. Dann gab Jenny ihrer Sklavin folgende Anweisungen: „Fotze, du wirst jetzt hier alles aufräumen. Zuerst bringst du den Tisch und die Stühle zurück in den Saal. Dann wirst du die hier liegenden Sachen aufräumen und wenn die Terrasse wieder leer ist, wirst du diese mit dem Gartenschlauch von deinen stinkenden Ausscheidungen befreien!“ Ariel stand auf und fing an die Stühle ins Haus zu tragen. Es war sehr schön zu sehen, wie sich der Dildo, der in ihrem Arsch steckte, sich hin und her bewegte. Die Sklavin nahm immer zwei Stühle auf einmal, und als sie das vierte Mal ins Haus ging kam ihr Carolina entgegen. Als sie der Sklavin gegenüberstand schlug sie ihr mit der flachen Hand so fest sie konnte ins Gesicht. Auch Avery, Mila und Carolina schlugen der Sklavin ins Gesicht, bevor sie sich von den Herrinnen verabschiedeten und mit Sonja ins Internat fuhren. Ariel trug weiter alle Stühle ins Haus uns stapelte sie an der Wand zu vier Stapeln á fünf Stühlen auf. Dann gab sie sämtliches Geschirr in die Geschirrspülmaschine und schaltete sie ein. Den schweren, großen Tisch konnte sie trotz aller Anstrengung nicht alleine Bewegen. Laura, Jenny und Susi halfen ihr dabei, den Tisch ins Haus zu tragen. Als der Tisch stand, hob Ariel alles auf dem Terrassenboden und im Garten liegende Papier, Schachteln usw. in eine Mülltüte und brachte sie zur Restmülltonne. Schließlich nahm sie den Gartenschlauch und spritzte den Terrassenboden sauber. Während der ganzen Zeit musste Ariel weiter die Spreizstange über ihren Knien, den daran befestigte Dildo in ihrer Vagina und den langen Dildo in ihrem Hintern behalten. Gerade als die Sklavin den Gartenschlauch aufrollte und an der Halterung an der Wand befestigte, kam Sonja zurück. Die anderen hatten sich inzwischen nacheinander geduscht, angezogen und alles im Haus aufgeräumt. Cora hatte zwei große Taschen mit schmutzigen Nachthemden in ihr Auto gebracht, und Jenny brachte eine Tasche mit Spielzeug in Sonjas Auto.
„Macht ihr bitte noch den Rest sauber, während ich Sklavenfotze für die Heimfahrt vorbereite“, bat Susi und wandte sich dann an das nackte Mädchen. „Sklavenfotze, kriech in den großen Saal, befreie dich von der Spreizstange und dem Arschdildo. Dann setzt du dich auf den Tisch!“ Ariel kroch, gefolgt von Susi, Sonja, Cora und Laura ins Haus, während Petra, Sarah und Jenny die wenigen Reste im Garten und Terrasse aufräumten. Im Haus stellte Susi einen Stuhl vor eine der schmalen Seiten des Tisches, während sich Ariel die Spreizstange abschnallte und damit endlich auch den Dildo und den schmerzhaft auf ihrer Klitoris reibenden Seitenarm loswurde. Die Klitoris war aufgeschürft und blutete leicht. Schnell zog sie sich noch den langen, biegsamen Dildo aus ihrem Hintern und war erfreut, dass er völlig Scheißefrei war. „Dann hatten die Einläufe wenigstens etwas Gutes. Bin ja mal gespannt, wann ich wohl wieder Scheiße im Darm haben werde“, dachte das junge Mädchen während sie schnell zum Tisch kroch. Dort angekommen kletterte sie auf die Tischplatte und setzte sich vor ihre Herrin Susi hin. Da sie inzwischen ihre Herrinnen kannte, spreizte sie natürlich ihre Beine soweit wie möglich. Susi hatte sich zwei Seilstücke geholt und band nun je ein Seil an jedes von Ariels Knien. Dann verknotete sie die Seile an den Tischbeinen, so dass Ariel beinahe im Spagat auf der Tischkante saß, ihre Unterschenkel und Füße hingen an den Tischbeinen nach unten. „Schlampe, leg dich hin!“, befahl Susi und als sich Ariel auf den Tisch gelegt hatte, wickelte und verknotete Susi ein weiteres Seil direkt unter Ariels Brüsten um die Sklavin und den Tisch, so dass Ariel sich nicht mehr aufsetzen konnte. „Hast du die komischen U-Hacken mitgebracht?“, fragte Susi nun Cora und die Lehrerin händigte ihrer Schülerin vier Schäkel, vier Nägel, einen kleinen Holzquader und einen Hammer aus. Susi legte alles neben Ariel auf den Tisch und setzte sich wieder auf den Stuhl direkt vor Ariels gespreizten Beinen. Gerade als Susi den Holzquader zwischen Ariels Schamlippen schob, kamen Petra, Sarah und Jenny von der Terrasse herein, schlossen die Terrassentür, stellten sich zu Susi und sahen sich die Vorbereitungen an. Susi hatte den Holzquader so vorbereitet, dass er zwischen Ariels Schamlippen auf dem Tisch stand. „Cora, halte das Ding bitte fest,“ bat nun Susi, während sie einen der etwa acht Zentimeter langen Nägel und den Hammer in ihre Hände nahm. Während Cora nun von oben fest auf den Holzquader drückte, zog Susi den unteren Teil von Ariels linker äußeren Schamlippe etwas zu sich heran und drückte diesen mit dem Nagel fest gegen das Holz. Ariel spürte einen leichten, stechenden Schmerz. Nun schlug Susi mit dem Hammer auf den Nagel und trieb ihn damit durch Ariels empfindliche Schamlippe. Nach dem dritten Schlag war der Nagel durch das Fleisch hindurchgetrieben worden und steckte etwas im Holzquader. Ariel schrie laut bei jedem Schlag. „Was machen die da nur? Bekomme ich schon wieder ein Piercing?“, fragte sich Ariel schluchzend. Susi zog den Nagel aus dem Holzquader und legte diesen zur Seite. Dann packte sich Susi den unteren Teil von Ariels innerer, linken Schamlippe, zog sie soweit zu sich, bis sie sich über der aus Ariels äußerer Schamlippe steckenden Nagelspitze befand und drückte sie fest hinein. Ohne Schwierigkeiten durchbohrte der Nagel das dünne Gewebe und Ariel schrie wieder auf. Ohne Pause packte Susi nun die rechte, innere Schamlippe und schob diese genauso auf den Nagel, so dass dieser nun Ariels linke äußere, und beide inneren Schamlippen am unteren Ende durchbohrte. Nun nahm Susi wieder den Holzquader und stellte ihn direkt neben Ariels rechte äußerer Schamlippe auf den Tisch. Sie zog die Schamlippe wieder etwas an sich heran, drückte den Nagel fest von innen gegen das Fleisch und das Holz, und hämmerte ihn wieder mit drei Schlägen durch das Gewebe bis die Nagelspitze etwas im Holz steckte. Sie zog das Holz vom Nagel und legte es wieder zu Seite. Der Nagel durchbohrte nun waagrecht etwa zwei Zentimeter über Ariels Arschloch ihre vier Schamlippen. Susi zog den Nagel noch etwas durch die Schamlippen, bis er links noch etwa drei cm und rechts einen Zentimeter heraustrat. Susi nahm nun den zweiten Nagel und durchbohrte damit auf genau die gleiche, schmerzhafte Weise Ariels oberen Schamlippen. Sie achtete dabei darauf, dass Ariels Kitzler auf den Nagel lag und sogar etwas angehoben wurde. Schließlich durchbohrten zwei Nägel Ariels Vagina und steckten waagerecht in allen vier Schamlippen. Die Sklavin wusste nicht, was Susi da mit ihr anstellte, sie spürte nur die stechenden Schmerzen und hörte das Gelächter der anderen anwesenden. Doch Susi war mit Ariels Vagina noch lange nicht fertig. Denn nun nahm sie den ersten Schäkel, einen U-förmigen, aus Edelstahl bestehenden Bügel, der an beiden Schenkelenden zwei Ösen hatte, durch die der Schäkel normalerweise verschraubt wurde. Susi führte eine Öse über die längere Seite des Nagels und drückte dann die durchbohrten Schamlippen soweit zusammen, bis sie zwischen die Schenkel des Schäkels passten. Dann schob sie die zweite Öse über die sehr kurze Seite des Nagels und schob ihn noch weiter durch Ariels Schamlippen, bis er auf beiden Seiten etwa 3 cm herausragte und der Schäkel nicht nur Ariels Schamlippen zusammenpresste, sondern auch daran hing. Susi wiederholte die gesamte Prozedur an Ariels oberer Vagina und schließlich schmückten zwei Schäkel Ariels Vagina, welche deren Schamlippen leicht zusammendrückten und nach unten hingen. Die Sklavin konnte nicht sehen, was da mit ihr gemacht wurde, sie hatte nur die Schmerzen gespürt, wenn an den Nägeln gearbeitet worden war. Susi war noch immer nicht fertig. Denn jetzt zog sie den durch den Nagel sowieso schon leicht angehobenen Kitzler Ariels mit ihren Daumen und Zeigefinger der linken Hand grob noch etwas weiter aus den Schamlippen und steckte dann erbarmungslos eine Nadel direkt über dem Nagel mitten durch Ariels Schamlippen und Klitoris, so dass der beschnittene, aufgeschürfte Kitzler sehr deutlich über den fetten Schamlippen lag, als läge dort eine rote Kugel. Ariel keuchte, als die Nadel durch ihre Schamlippen und ihre untere Klitoris gestochen wurde. Dann endlich befreiten Susi und Laura ihre Sklavin von den Fesseln und Susi befahl: „Fotze, steh auf und stell dich mit gespreizten Beinen und Händen hinter den Kopf hin!“ Ariel stand auf und spürte das etwas an ihren Schamlippen hing, das aber aufgrund des geringen Gewichts kaum merklich daran zog. Ihre Herrinnen sahen sich zuerst die nach unten hängenden Bügel und die deutlich sichtbare, rosa Knospe über den oberen Nagel an und prüften dann genau, ob die Schäkel von den Nägeln rutschen konnten, wenn man sie etwas bewegte. Sie waren alle hochzufrieden, als sie feststellten, dass die Nägel lang und fest genug waren und somit die Bügel nicht einfach von den Nägeln rutschen konnten. „Fotze, du kniest dich jetzt vor den Stuhl, auf dem ich gerade gesessen bin, hin und legst deine Titten – natürlich vor den Spießen – auf die Sitzfläche!“, befahl Susi und holte sich Hammer, einen Nagel und einen Schäkel. Ariel befand sich auf ihren Knien und hatte ihre Brüste so auf die Sitzfläche gelegt, dass die Spieße an der Brustbasis nur den Rand der Sitzfläche berührten. Entsetzt musste sie jetzt ansehen, wie Susi ihre rechte Brust an dem tätowierten Brustwarzenvorhof zusammendrückte, den Nagel direkt hinter dem tätowierten Bereich von oben in ihre Brust drückte und ihn mit zwei kräftigen Hammerschlägen durch ihr Brustfleisch trieb. Ariel schrie wieder laut auf und Susi zog gleichzeitig an Ariels Brust und Nagel, bis er sich von der Sitzfläche löste. Nun führte Susi die erste Öse des Schäkels von oben in den Nagel ein, legte die zweite Öse um die unten herausschauende Nadelspitze und drückte den Nagel weiter durch Ariels Brust, bis er oben und unten ungefähr in gleicher Länge herausragte. „So Schlampe, die zweite Titte ist dran. Wieder auf die Sitzfläche mit deinen Eutern!“, kicherte Susi. Zitternd vor Angst beugte sich Ariel wieder etwas nach vorne, bis ihre Brüste auf der Sitzfläche lagen. Susi legte einen weiteren Nagel direkt hinter der tätowierten Areola an Ariels Brust an, drückte ihn schmerzhaft tief hinein und sah ihrer Sklavin böse grinsend in die Augen. „Na dumme Fotze, das gefällt dir, was? Schau dir genau an, was ich mache, denn wahrscheinlich wirst du dir bald mal selbst deine hässlichen Euter annageln dürfen!“ Ariel zitterte die ganze Zeit vor Angst und Tränen formten sich in ihren Augen. Sie sah, wie Susi den Hammer hob und musste sich wieder ansehen, wie ihre Herrin brutal einen Nagel senkrecht durch ihre Brust trieb, um anschließend einen u-förmigen Bügel daran zu befestigen. Ariel durfte wieder aufstehen und sich mit gespreizten Beinen hinstellen. Susi nahm das Seil, mit welchem sie zuvor Ariel unter deren Brüste an den Tisch gebunden hatte, fädelte es durch den Bügel über Ariels After um es schließlich an dem Bügel darüber zu verknoten. Gleichzeitig legten Cora und Sonja der Sklavin Manschetten um die Handgelenke, an denen jeweils ein Karabinerhacken befestigt war. Diesen Karabinerhacken wiederum hackten die Lehrerinnen an die Schäkel in Ariels Brüsten. Ariel war so gezwungen ihre Arme hoch und nah an ihren Brustwarzen zu halten. Susi hielt das Seilende in ihrer Hand, stand auf und ging in Richtung Ausgangstüre. Dabei zog sie an dem Seil und somit an den Bügeln, die durch Ariels Schamlippen gehalten wurden. Die Sklavin spürte die Schmerzen in ihrer Vagina und folgte schnell ihrer Herrin nach draußen. Auch alle anderen verließen das Haus und Jenny schloss als Letzte ab.
Susi führte Ariel quasi an der Leine, die an den Schamlippen befestigt war, zu den geparkten Autos. Entsetzt sah Ariel nun zu, wie Susi das Seilende an die Anhängerkupplung von Coras Wagen knotete und sich ihre Herrinnen in den Fahrzeugen von Petra, Cora und Sonja verteilten. Nur die drei Fahrerinnen standen noch bei der nackten Sklavin. „Schlampe, da du heute so viel gefressen hast, musst du natürlich etwas trainieren, damit du kein Fett ansetzt. Darum wirst du nun ein bisschen laufen. Sonja fährt vor, ich folge ihr und hinter dir wird dann Petra fahren. Deine sportliche Leistung wird von meinem Auto Laura, und von Petras Auto Sarah aufnehmen. Solltest du umfallen, denke daran, dass deine Hände an deinen Titten hängen, nicht dass du dir die Haken herausreißt. Also ist es am besten, wenn du nicht umfällst, und wenn doch, dann lass dich einfach auf deine Titten fallen. Solltest du umfallen bleibe ich stehen. Dann hast du genau 15 Sekunden um aufzustehen, bevor ich weiterfahre. Hast du das verstanden?“, erklärte Cora und Ariel antwortete entsetzt: „Herrin Cora, ja Herrin!“ „Gut“, fuhr die Lehrerin fort, „für jedes Umfallen wirst du bestraft werden. Darum nochmals mein Tipp, schau dass du nicht stolperst!“ Damit setzten sich auch Petra, Sonja und Cora in die Fahrzeuge und nur Ariel stand an Coras Auto gefesselt nackt im Freien. Sie sah nun, wie sich das Einfahrtstor öffnete und Sonja losfuhr. Kurz darauf startete Cora ihren Wagen und fuhr ihrer Tochter hinterher. Sie fuhr langsam an und dann mit gleichmäßiger Geschwindigkeit von etwa 5 km/h. Noch bevor das Seil an Ariels Vagina ziehen konnte, fing die Sklavin an, hinter Coras Auto herzugehen. Da hinter ihr Petra fuhr und sie mit den Scheinwerfern anstrahlte, konnte Ariel relativ gut den Boden vor sich erkennen. Trotzdem war es für das barfüßige Mädchen eine Tortur zuerst auf den Kiesboden, und nach der Einfahrt auf den Waldweg zu gehen. Immer wieder trat sie schmerzhaft auf einen spitzen Stein, Äste, oder andere harte Gegenstände. Die ersten Male bleib sie bei solch einem Ereignis kurz stehen, aber dann wurde sofort schmerzhaft an den Schäkeln in ihrer Vagina gezogen. Darum versuchte Ariel die Schmerzen in ihren Füßen zu ignorieren und sich nur ganz auf das Gehen zu konzentrieren. Schemenhaft konnte sie erkennen, wie jemand durch Coras Heckscheibe schaute. „Das ist sicher Herrin Laura, die alles ganz genau mit ihrem Scheiß-Smartphone aufnimmt“, dachte Ariel. Nach ca. einem Kilometer wurde Cora schneller und Ariel musste in einer Geschwindigkeit wie beim Jogging hinter dem Auto herlaufen. Nun stieß sie sich auch immer wieder mal die Zehen an, trat weiter auf harte Gegenstände und weinte. Auch ihre Brüste gerieten dabei in Bewegung und zu allem Überfluss stachen nun auch noch die Spieße, die ihre Brüste durchbohrten, immer wieder in ihren Brustkorb. Der schmerzhafte Zug an ihrer Vagina war nun auch viel öfters zu spüren. Nach einem weiteren Kilometer wurde Cora noch schneller und die Sklavin lief so schnell sie konnte hinter dem Auto her. Ariel fing zu schwitzen an, sie keuchte und lief und lief. Ihre Füße wurden aufgekratzt, geschnitten und aufgeschürft. Die Spieße in ihren Brüsten trafen nun auch manchmal ihr Kinn und der Zug an ihrer Vagina war dauerhaft vorhanden. Nach einem weiteren Kilometer, gerade als Ariel dachte, dass sie nicht mehr konnte und sich nun doch noch auf den harten Boden fallen lassen müsste, wurde Cora wieder langsamer, so dass Ariel wieder gehen konnte. Ariel war komplett mit Schweiß bedeckt, ihre Fußsohlen bluteten aus mehreren kleinen Wunden. Schwer schnaufend ging sie weiter hinter Coras Auto her. Sie weinte und schluchzte. Als sie schließlich wieder etwas zu Atem gekommen war, gab Cora wieder mehr Gas und Ariel musste wieder hinter dem Auto her joggen. Kurz darauf rannte Ariel wieder mit schmerzhaft langgezogenen Schamlippen dem Wagen hinterher. Kurz bevor Ariel nun endgültig zusammenbrach, stoppte Cora den Wagen. Völlig erschöpft, schwitzend und sehr schwer atmend setzte sich Ariel einfach auf den Boden und holte so viel Luft wie möglich. Sie bemerkte nicht, wie alle anderen aus den Fahrzeugen ausstiegen. Sie bemerkte nicht, wie Cora das Seil von der Anhängerkupplung löste. Erst als Cora, Sonja, Laura und Susi sie packten, an Armen und Beinen hochhoben und zu Petras Motorhaube trugen sah sie, dass ihre Herrinnen und die Lehrerinnen aus den Fahrzeugen gestiegen waren.
Die Vier setzten Ariel auf Petras Motorhaube und Ariel spürte die Wärme an ihrem Hintern. Nachdem Cora und Susi Ariels an ihre Titten gefesselten Hände befreit hatten, verknoteten sie je ein Seil an den nun freihängenden Schäkeln. „Leg dich hin!“, befahl Cora und Ariel legte sich auf die warme Motorhaube. Cora und Susi schoben sie nun so auf der Motorhaube herum, bis sie mit ihrem Kopf genau unter der Windschutzscheibe und auch genau in der Haubenmitte lag. Nun musste Ariel ihre Arme zur Seite ausstrecken. Susi und Cora führten die Seile zu den Außenspiegeln, wickelten sie zweimal darum und führten sie weiter zu Ariels ausgestreckten Armen. Dort befestigten sie die Seilenden so an den in den Manschetten befestigten Karabinern, die immer noch um die Handgelenke der Sklavin führten, so dass diese ihre Arme weit ausgestreckt halten musste und gleichzeitig ihre Brüste an den Schäkeln schmerhaft nach außen gezogen wurden. Nun kümmerten sich Cora und Susi um Ariels Knie, indem sie an jedes ein Seil knoteten, und die Seilenden dann so an der Stoßstange befestigten, dass Ariel mit weit gespreizten Beinen auf der Motorhaube liegen musste. Inzwischen war Ariel wieder zu Atem gekommen und dachte besorgt, während sie deutlich den Zug an ihren Brüsten, Armen und Oberschenkeln spürte: „Was machen die da bloß? Die werden doch nicht mit mir auf der Motorhaube gefesselt ins Internat fahren?“ Doch die grausamen Herrinnen waren noch nicht fertig. Denn nun knotete Cora das Seil, das immer noch an den Schäkeln in Ariels Vagina hing, auf, während Susi das andere Ende an Ariels rechten Knöchel fesselte. Cora zog das Seil durch die Schäkel so fest an, bis Ariel gezwungen war ihren rechten Fuß zu beugen und ihn nach oben in Richtung ihrer verschlossenen Vagina zu legen. Cora legte den linken Fuß genauso an Ariels Vagina und fesselte das Seil um dessen Knöchel. Ariel musste nun ihre Füße nah an ihrer Vagina halten, oder die Schäkel dehnten ihre Schamlippen noch schmerzhafter, wie sie es sowieso schon taten. Der Anblick der wunderschönen, dunkelhaarigen Sklavin auf der Motorhaube war atemberaubend. Sie lag nackt auf ihrem Rücken, ihre mit jeweils 14 Spießen durchbohrten Brüste fixierten durch ebenfalls an ihren Brüsten befestigten Schäkel ihre eigenen weit gestreckten Arme. Die Brüste wurden dabei sehr schmerzhaft nach außen gezogen und Ariel konnte ihren Oberkörper nicht mehr aufsetzten, ohne sich selbst schlimme Schmerzen in Brüsten und Armen zuzufügen. Gleichzeitig waren ihre Oberschenkel durch die Fesselung der Knie an der Stoßstange weit gespreizt, während ihre Unterschenkel durch die festgebundenen Seile an ihren Knöcheln, die durch ihre Vaginaschäkel verliefen, nach oben gerichtet waren und Ariels Füße lagen nur knapp unter ihrer Vagina auf der Motorhaube. Dabei wurden auch noch ihre Schamlippen schmerzhaft in die Länge zogen. Susi sagte zu ihrer Sklavin: „Sklavenfotze, genieße die Heimfahrt!“, und alle wollten in die Fahrzeuge steigen. Wie sie es befürchtet hatte, wollten ihre Herrinnen tatsächlich mit ihr auf nackt auf der Motorhaube gefesselt zurück ins Internat fahren. Das junge Mädchen hatte entsetzliche Angst. Was wäre, wenn die Stricke reißen würden? Was wäre, wenn sie bei einer Kurve von der Motorhaube rutschen würde? Sie würde sofort unter den Rädern sein, bevor Petra überhaupt reagieren konnte. Durch die die extremen Folterungen und Erniedrigungen, die sie den ganzen Tag ununterbrochen erleiden musste, und nicht zuletzt durch das Gehen, Laufen und Rennen durch den Wald, war Ariel so erschöpft, dass sie darum ohne nachzudenken ängstlich murmelte: „Nein, bitte nicht!“ Die Herrinnen hörten das Gemurmel und Susi drehte sich um. Sie stellte sich vor die gefesselte Sklavin, beugte sich über ihr Gesicht und schrie das verängstigte Mädchen laut an: „Du verdammte Schlampe! Was war denn das? Hast du es tatsächlich schon wieder gewagt ohne Erlaubnis dein dreckiges, stinkendes Maul aufzumachen? Ohne, dass dir jemand eine Frage gestellt hat? Ja, sag mal, wie blöd bist du eigentlich? Das hatten wir doch schon mal. Und nicht nur, dass du dein dreckiges Maul ungefragt öffnest. Du hast es tatsächlich gewagt „Nein“ zu uns zu sagen? Du bekommst wohl nie genug von den Disziplinierungen. Mit diesem Scheiß hast du einen wirklich schönen Tag völlig verdorben. Die Rechnung dafür wird dir jetzt sofort präsentiert!“ Entsetzt musste sich das verängstigte Mädchen Susis Wutausbruch über sich ergehen lassen. „Ich bin ja so blöd! Warum kann ich nicht meinen Mund halten. Weil ich so große Angst vor dieser Fahrt auf der Motorhaube habe! Doch jetzt wird es noch schlimmer werden“ dachte sich Ariel weinend, während sie beobachtete, wie die Herrinnen über die passende Strafe diskutierten. Wortlos kamen die fünf Herrinnen und zwei Lehrerinnen zu ihr und stellten sich um die Motorhaube. Susi stand direkt vor dem Fahrzeug mit einem Gürtel in der rechten, und einer Spritze in der linken Hand. Ariel zitterte, als Susi ihr die Spritze ohne Gnade tief mitten in ihre linke Brustwarze steckte und das Serum injizierte. Dann sagte sie nur drei Worte zu der vor ihr auf der Motorhaube gefesselten Sklavin: „Sklavenfotze, laut mitzählen!“, und schlug mit dem Gürtel so fest sie konnte auf Ariels Unterleib. Sie traf den hervorstehenden Kitzler und die Schäkel voll, so dass Ariel vor Schmerzen laut aufheulte, bevor sie schniefend „Eins“ sagte. Unbarmherzig prügelte nun Susi auf Ariels Vagina ein. Das Ziel war dabei ganz eindeutig Ariels herausragender Kitzler. Bei jedem Schlag, der ihre empfindliche Knospe traf, schrie Ariel laut auf, bevor sie mitzählte. Erst nach dem fünfzehnten Schlag hörte Susi auf und übergab den Gürtel an Laura. Doch ohne Pause schlug nun Laura weiter auf Ariels empfindlichsten Körperteil ein. Nachdem Ariel weinend und wimmernd eine „30“ geflüstert hatte, übergab Laura den Gürtel an Cora, die mit der Bestrafung fortfuhr. Nach dem fünfzigsten Schlag auf ihre Klitoris lag Ariel wieder völlig apathisch auf dem Fahrzeug. Sie spürte die Schläge nur noch in ihrem Unterbewusstsein und zählte rein mechanisch mit. Sie hatte zu Weinen und Schreien aufgehört. Im dunklen Wald hörte man nur noch lautes Klatschen, wenn der Gürtel auf Ariels Unterleib aufschlug, und anschließend eine sehr leise, geflüsterte Zahl. Nachdem sie die Zahl 105 geflüstert hatte, hörten die Schläge auf. Sie bemerkte es nicht einmal. Sie bemerkte nicht, wie alle in die Fahrzeuge stiegen. Cora fuhr nun alleine nach Hause. Sonja fuhr vor Petra ins Internat. Auf Sonjas Rückbank befanden sich Laura und Sarah. Laura versuchte trotz der Dunkelheit die gefesselte Sklavin, die auf der Motorhaube des hinter ihren fahrenden Autos lag, zu filmen. Petra fuhr mit Susi und Jenny hinter Sonja her. Auf ihrer Motorhaube lag die gefesselte Ariel. Zuerst fuhren die Mädchen noch das kurze Stück des Feldweges bis zur Hauptstraße. Während sie durch das menschenleere dunkle Städtchen fuhren, wurde Ariel langsam wieder bewusst, wo sie sich befand und was gerade passierte. Ihre Angst kam wieder hoch. Obwohl sie nur 50 km/h schnell fuhren, spürte sie nun den Fahrtwind an ihrem Körper, ganz besonders an ihren verprügelten Schamlippen, Kitzler und auch den nach außen gezogenen Brustwarzen. Nach wenigen Minuten erreichten sie das Stadtende und die Fahrzeuge beschleunigten teilweise bis auf 100 km/h. Ariel hatte nun fürchterliche Angst. Sie hatte Schwierigkeiten bei der Geschwindigkeit überhaupt zu atmen, der Fahrtwind zog kräftig an ihren Körper und fuhr in ihre entblößten Körperöffnungen. Bei jeder Kurve zogen ihre Arme qualvoll an den Schäkeln in ihren Brüsten. Bei jeder Bodenunebenheit zogen ihre blutigen Füße an den Schäkeln in ihrer Vagina. Es dauerte nur etwa 10 Minuten, bis die Fahrzeuge das kleine Kreisstädtchen, in dem sich das Internat befand, erreichten – doch für Ariel war es eine qualvolle Ewigkeit. Einige Male kamen auch andere Autos entgegen, welches für noch mehr Furcht bei Ariel sorgte. Das arme Mädchen schwitzte am ganzen Körper, und dies nicht nur wegen der sehr warmen Motorhaube unter ihrem Hintern. Immer mal wieder wurde sie auch von Fluginsekten getroffen, die schmerzhaft auf ihren Körper aufschlugen und dabei zermatscht wurden. Als die zwei Fahrzeuge schließlich den Internatsparkplatz erreichten und anhielten, war die Sklavin so unendlich froh und tatsächlich glücklich. Während ihre Körperunterseite wegen der warmen Motorhaube warm war, war ihre Körperoberseite wegen des Fahrwindes kalt. Ihr Kitzler und ihre Schamlippen waren immer noch geschwollen und pochten, doch da sie nun wieder ruhig auf der Haube lag, musste sie nicht ständig an den in ihren Brüsten und Schamlippen hängenden Schäkel ziehen. Die Herrinnen, mit Ausnahme von Sonja, stiegen aus den Fahrzeugen aus und verabschiedeten sich von der jungen Lehrerin. Diese fuhr nun auch zurück nach Hause. Während Sonja abfuhr, befreiten die Herrinnen Ariel von den Fesseln und Manschetten an ihren Handgelenken und den Fesseln an Knien und Brüsten. Das Seil, welches durch die zwei Schäkel an Ariels Schamlippen gezogen worden war und beide Fußknöchel verband, wurde nicht losgebunden. Stattdessen fädelte Susi einen Strick durch die zwei Bügel in Ariel Titten und verknotete es dann so daran, dass die Bügel aneinandergebunden, und somit Ariels Büste zusammengepresst und die Brustwarzen schmerzhaft in beinahe perfekten 90 Grad Winkel übereinander lagen. So zusammengedrückt wie die Brüste nun waren, stachen sie sich gegenseitig unangenehm an den Stellen, an denen die Spieße der jeweils anderen Brust in das Gewebe gedrückt wurden. Susi, Petra, Sarah und Jenny hoben die Sklavin dann von der Motorhaube und stellten sie auf allen Vieren hin. Da die Füße immer noch an ihren Schamlippen hingen, konnte Ariel sich nur auf ihre Knie und ihre Hände stellen. Sie spürte schmerzhaft die kleinen Steinchen unter ihr, die sich in ihre Knie bohrten. Ihre Herrinnen gingen in Richtung Internat und Ariel folgte ihnen auf ihren Händen und Knien kriechend. Ariel bemerkte, dass ihre Herrinnen nicht zum Wohnheim gingen, sondern offensichtlich noch zum Hausmeister Frank wollten. Und tatsächlich kniete Ariel schon kurz darauf vor Frank und blies dessen Schwanz
Gute Nacht
Als die Mädchen gegen 22:30 Uhr am Hausmeisterbüro ankamen, war es innen noch hell erleuchtet. Die Mädchen standen, Ariel kniete auf allen Vieren, vor der Türe und Susi öffnete die Knoten an Ariels Knöchel und zog das Seil von den Schäkeln. Für Ariel bedeutete es eine Erleichterung, dass nun nicht mehr an ihren Schamlippen gezogen wurde. Dann, ohne zu klopfen betrat Laura das Büro und die anderen folgten. Frank begrüßte zuerst die fünf Mädchen und sah dann auf die kriechende Sklavin runter. „Fotze steh auf, spreiz deine Stelzen und Hände hinter den Kopf!“, befahl er ihr und fügte anschließend, als Ariel vor ihm stand begeistert hinzu: „Wahnsinn. Schaut sich einer diese Fotze an. Wahnsinn. Ich hab‘s zwar im Internet gesehen, aber diese durchbohrten Titten live zu sehen ist echt einfach… Wahnsinn. Und wer von euch ist auf die Idee gekommen der Schlampe Schäkel an Titten und Fotze zu montieren. Schaut wirklich gut aus. Oh man, ich werde gerade geil. Habt ihr was dagegen, wenn mir die Schlampe einen bläst?“ Natürlich hatten die Herrinnen nichts dagegen. Susi sagte nur: „Die Fotze hatte heute ja ausschließlich Scheiße, Pisse und Dreck zum Fressen. Ich glaube da kann etwas Eiweiß nicht schaden.“ Frank ging zu einem Kühlschrank, holte sechs Bierdosen daraus hervor und stellte fünf davon auf seine Werkbank. Eine Dose nahm er mit sich, öffnete seine Hose, holte seinen schon beinahe voll erigiertes Glied hervor und setzte sich auf seinen Bürostuhl. Währens sich nun auch die fünf Herrinnen um den großen Werktisch setzten, ging Ariel wieder auf alle vier, kroch zu Frank und nahm dessen, mal wieder furchtbar stinkenden und schmutzigen Penis in den Mund. Als wäre es das normalste von der Welt tranken die fünf Mädchen ihr Bier und unterhielten sich mit dem Hausmeister, während dieser gleichzeitig mit gespreizten Beinen und offener Hose in seinem Bürostuhl saß und sich von der Sklavin bedienen ließ. Laura fragte, ob er das Klassenzimmer und Sklavenfotzes Platz in der Schule hat herrichten können. Der Hausmeister antwortete: „Also erst einmal muss ich euch sagen, dass ich an diesem Wochenende wohl die meisten Orgasmen meines Lebens hatte. Ihr müsst damit aufhören eure Schlampe fast ohne Unterbrechung live im Internet auszustellen. Ich habe vom vielen Wichsen schon beinahe Schwielen an den Händen und mein Schwanz ist angeschwollen. Und ich glaube nicht, dass sich noch viel Sperma für die Fotze in meinen Hoden befindet. Mann, was habt ihr da für eine Show auf die Beine gestellt. Zuerst das geile Rudelbumsen am Freitag, bei dem ich mitmachen durfte. Dann das Rudelbumsen mit den Viechern am Samstag und zum krönenden Abschluss heute diese echt geile, brutale, völlige Demütigung der Fotze. Echt Wahnsinn. Für mich war es nicht leicht, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, wenn ich gleichzeitig ansehen durfte, wie die Fotze von Kötern gefickt wurde, Scheiße fraß und auf brutalste und geilste Weise verprügelt wurde. Trotzdem habe ich ihren Stuhl im Klassenzimmer so umgebaut, wie ihr ihn haben wolltet. Auch die paar Extras sind mir, denke ich, ganz gut gelungen. Testet die Sachen einfach und teilt mir mit, wenn es Verbesserungs- oder Änderungswünsche gibt.“
Während sich die Herrinnen mit Frank unterhielten und Bier tranken, arbeitete die junge Sklavin an Franks Penis. Sie leckte und saugte an dem stinkenden Fleisch, ließ ihre geschlossenen Lippen am Schaft hoch und runterfahren und hörte sich die Unterhaltung an. „Was haben die nur mit meinem Stuhl im Klassenzimmer angestellt“, dachte das verzweifelte Mädchen. „Dieser Umbau wird sicher wieder nur den Herrinnen Spaß machen – mir wird das sicherlich gar nicht gefallen!“ Traurig arbeitete Ariel weiter an den Penis in ihre Mund, während sich ihre Herrinnen und Frank weiter über ihre Darbietungen der letzten Tage unterhielten. Endlich fing Frank an schneller zu atmen und packte plötzlich Ariels Kopf um ihn sich fest in den Schoß zu drücken. Die Herrinnen hatten ihre Biere ausgetrunken und waren schon etwas angeheitert. Darum feuerten sie Frank an: Ja, spritz der Fotze alles in den Hals!“, „Gib es ihr feste“, „Las die Schlampe deinen Rotz schmecken!“ Frank drückte Ariels Kopf so fest in seinen Schoß, dass sie keine Luft mehr bekam. Sie spürte, wie sein Sperma in ihre Kehle spritzte spürte plötzlich einen harten Schlag auf ihren Hintern. Während Frank in Ariels Hals spritzte und mit der linken Hand ihren Kopf auf seinen Schwanz drückt, schlug er plötzlich mit ganzer Kraft mit der rechten Hand auf ihren Hintern. Aufgrund des Sauerstoffmangels war ihr schon schwarz vor Augen geworden, aber der plötzliche Schmerz in ihren After holte sie wieder zu Bewusstsein. Sobald er seinen Schwanz in Ariels Kehle leergepumpt hatte, ließ er Ariels Kopf los, und das arme Mädchen holte dreimal tief Luft, bevor sie weiter an dem erschlaffenden Glied saugte und leckte. Sie musste mit Anhören, wie Frank keuchte: „Könntet ihr mal der Fotze den Arsch aufreißen? Ich würde gerne mal ihr stinkendes Arschloch versohlen. Das ist bei euren heutigen Bestrafungen eindeutig zu kurz gekommen!“ Kichernd standen Susi und Sarah auf, knieten sich links und rechts neben Ariels Hintern hin und zogen mit beiden Händen so fest sie konnten Ariels Arschbacken auseinander. Ariel stöhnte und Frank sagte: „Fotze, du leckst weiter meinen Schwanz, während ich dir dein dreckiges Arschloch versohle!“ Er beugte sich auf seinen Stuhl nach vorne, nahm einen alten Kochlöffel zur Hand, mit dem er offenbar immer irgendwelche Farbe umrührte, und fing an wie wild und so kräftig wie möglich damit auf die weit aufgerissene Arschspalte Ariels zu schlagen. Die Sklavin schluchzte und weinte, während ihr Darmausgang gefoltert wurde. Nach wenigen Minuten, die dem armen Mädchen wie Stunden vorkamen, hörte Frank mit der Verprügelung auf und fiel schwer atmend in seinen Stuhl zurück.
„Hey, das hat mir gefallen“, rief da Petra aus und stand auf. „Haltet die Schlampe weiter so fest. Frank nimm deinen Schwanz aus ihrem Maul, nicht dass sie noch was abbeißt, und gib mir deinen Gürtel!“ Susi und Sarah zogen weiter Ariels Arschbacken auseinander, während Frank aufstand, seinen Schwanz in die Hose steckte und seinen Gürtel aus seiner Hose zog. Er übergab ihn Petra, die dann damit so fest sie konnte auf Ariels Arschspalte schlug. Die Sklavin keuchte und schrie bei jedem Schlag. Petra schlug solange auf ihre Sklavin ein, bis sie nicht mehr konnte und den Gürtel an Laura übergab. Auch Laura schlug nun solange auf das vor ihr knieende Mädchen ein, bis sie nicht mehr konnte und an Jenny übergab. Als Jenny fertig war, konnte auch Ariel nicht mehr schreien. Sie lag nur noch apathisch da und ließ alles über sich ergehen. Das gefolterte Mädchen bekam nicht einmal mit, wie Susi und Sarah mit Laura und Petra die Plätze tauschten, so dass nun Laura und Petra den Arsch aufrissen, während zuerst Susi und dann Sarah so fest und brutal sie konnten auf Ariels ungeschützten After einschlugen. Schließlich war auch Sarah mit der Folterung fertig und die leicht beschwipsten Mädchen und Frank sahen sich lachend die tiefrote Arschspalte Ariels an. „Ist ja echt komisch – heute früh waren ihre Arschbacken rot und geschwollen, aber ihre Arschspalte weiß und unberührt, und jetzt ist es genau andersherum! kicherte Sarah. „Petra, Laura, lasst mal los. Bin ja mal gespannt, ob sich ihre Arschspalte wieder schließt“, rief Susi. Nachdem die Mädchen den Hintern Ariels nicht mehr brutal auseinanderzogen, bewegten sich die Hinterbacken zu ihrer Ausgangslage zurück. Die Spalte schien aufgrund der Schwellung jedoch tatsächlich etwas größer zu sein. „So kann man den Arsch der Schlampe auch verbreitern“, lachte Laura und die anderen lachten mit.
„So, jetzt muss ich aber dringend mal pissen. Ihr habt doch nichts dagegen, wenn ich euer Schlampenklo dafür benutze?“, fragte Frank und natürlich hatten die Herrinnen nichts dagegen. Ariel hob ihren Oberkörper von dem Bürostuhl und blieb auf ihren Knien, während Frank seinen Schwanz wieder aus seiner Hose zog. Er stellte sich vor das junge Mädchen und pinkelte ihr in den Mund. Ohne dass eine der Herrinnen es befehlen musste, schluckte Ariel so viel Urin wie möglich des Schulhausmeisters. Und natürlich leckte sie das Glied, nachdem er seine Blase völlig entleert hatte, sauber. „Ich muss auch pissen. Hast du einen Trichter da?“, fragte dann Laura den Schulhausmeister. Frank ging mit heraushängendem Schwanz zu einem Werkzeugschrank, holte einen Trichter heraus und übergab ihn an Laura. „Fotze, dein geschwollenes Arschloch braucht dringend Abkühlung. Also leck die Überreste von Franks Pisse vom Boden auf und streck dabei deinen Arsch hoch in die Luft!“, befahl Laura und schob grob den Trichter in Ariels Arschloch, als diese anfing den Urin von dem sehr dreckigen Boden aufzulecken. Laura pinkelte in den Trichter, und somit in Ariels Darm. Der warme Urin kühlte Ariels Hintern aber natürlich nicht. Auch bei den anderen Herrinnen hat das Bier gewirkt und sie pinkelten nach Laura abwechselnd in Ariels Hintern. Nach den vielen Darmspülungen, die Ariel heute schon erhalten hatte, war ihr Darm zwar leer, aber sie spürte trotzdem die fünf Urinladungen in ihren Eingeweiden. „Fotze, steh auf! Es wird aber keinen Tropfen aus deinem Arsch laufen!“, befahl Susi. Ariel stand auf und stellte sich breitbeinig mit den Händen hinter den Kopf hin. Die Herrinnen nahmen erfreut zur Kenntnis, dass einige Dinge der Sklavin schon in Fleisch und Blut übergegangen waren, wie z.B. beim Stehen automatisch die Hände hinter den Kopf zu legen. Susi ging nun zur Sklavin, verabreichte ihr zwei kräftige Ohrfeigen bevor sie Ariels Titten von dem Strick in den Schäkeln befreite und die schönen Brüste sich wieder in ihre normale Lage begaben. Das arme Mädchen stöhnte erleichtert auf, als ihre Brustwarzen nicht mehr verbogen wurden. Doch diese Erleichterung wurde der Sklavin nur kurz gewährt, denn schon fesselte Susi einen Strick um Ariels linkes Handgelenk, zog ihre linken Arm hinter ihren Rücken und befestigte das andere Strickende an dem Schäkel in Ariel rechter Burst. Susi hatte den Strick so stramm an die rechte Brust gebunden, dass Ariel ihren Arm hinter ihren Rücken weit und schmerzhaft anwinkeln musste und die Brust an den Schäkel trotzdem noch schmerzhaft und weit nach außen gezogen wurde. Die Anderen sahen nun fasziniert zu, wie Susi einen Strick um Ariels rechtes Handgelenk fesselte, den rechten Arm hinter ihren Rücken neben den linken Arm legte und das Strickende von hinten über Ariels Hintern durch den ersten Schäkel fädelte, bis sie es schließlich am zweiten Schäkel verknotete. Dies hatte den Effekt, dass Ariels rechter Arm und der zweite Schäkel in Ariels Vagina schmerzhaft nach unten gezogen wurden und sich der Strick tief in Ariels Vagina vergrub. Außerdem war das arme Mädchen so gezwungen sich gerade mit herausgestrecktem Brustkorb hinzustellen, was den Zug auf ihrer rechten Brust noch vergrößerte. Ariel fing zu wimmern an, aber Susi war noch immer nicht fertig. Denn nun befestigte sie eine Nylonschnur an der rechten Seite des Nagels, der durch Ariels Schamlippen und Klitoris getrieben worden war. Dann führte sie die Schnur durch den Schäkel in Ariel linker Brust und zurück zur linken Seite des Nagels, der Ariels obere Schamlippen und untere Klitoris durchbohrte. Sie zog die Schnur stramm an, so dass Ariels Brust Schmerzhaft verdreht und nach unten, sowie gleichzeitig Ariels Klitoris schmerzhaft nach oben gezogen wurde, und verknotete das Ende an dem Nagel. Die Sklavin konnte sich nicht einmal etwas nach unten beugen, um diese grausamen Schmerzen zu lindern, denn sobald sie dies tat zog sie an den Schäkeln in ihrer oberen Vagina und rechten Brust, was zu weiteren Schmerzen führte. So blieb ihr nur übrig mit Schmerzen in ihren Brüsten und Vagina breitbeinig dazustehen. „So, Frank, bevor wir gehen könntest du die Fotze nochmals ins dreckige Maul ficken, oder dir zumindest den Arsch sauberlecken lassen. Du, blöde Fotze, setzt dich hin!“, sagte nun Susi zu Frank und Ariel. Ariel nahm in Franks Bürostuhl Platz, wobei sie sich auf ihre rechte Hand setzen musste. Frank, dessen schon wieder halb erigierter Penis immer noch aus der Hose hing, ging zu der Sklavin und legte sein Glied in deren offenen Mund. Während nun Ariel ihren Schulhausmeister den Schwanz blies und sich Laura, Petra, Sarah und Jenny dies ansahen, ging Susi nach draußen. Als Frank schließlich zum zweiten Mal an diesem Tag sein Sperma in die Kehle des jungen Mädchens spritzte kam Susi zurück. Frank drehte sich jetzt um, öffnete nun seine Hose ganz und ließ sie zu Boden fallen. Er beugte sich nach vorne und streckte dem armen Mädchen in seinem Bürostuhl seinen stinkenden Arsch entgegen. Ariel sah, dass Franks Hintern wieder total dreckig war und als sie anfing die braunen Stellen abzulecken dachte sie: „Mann, dieses Schwein ist offensichtlich zu blöd, seinen Scheißarsch sauberzumachen!“ Nach einigen Minuten hatte Frank einen sauberen Hintern und Susi streckte ihrer Sklavin ihren dreckigen Arsch entgegen. Ariel wusste nicht, zum wievielten Male sie heute stinkende, ekelhafte Scheiße aus einem dreckigen Arsch geleckt hatte, aber sie wusste, dass es jedes einzelne Mal einfach furchtbar, widerlich und unbeschreiblich erniedrigend war. Und jedes Mal, wenn sie es tun musste, hasste sie es noch mehr als zuvor. „Es sind noch ganze zehn Tage bis zu den großen Ferien. Wie viele dreckige Ärsche werden die mich wohl noch lecken lassen? Jenny hat ja angekündigt, dass ich ab morgen jeder Klassenkameradin als Schultoilette dienen darf. Oh man, hoffentlich überlebe ich diese zehn Tage“, dachte sich das Mädchen, während sie frischen Kot von Susis Arschspalte leckte. Als Susis Hintern sauber war, stellte diese sich vor Ariel hin und fragte: „Hey, Sklavenfotze, wie viel Portionen Scheiße hast du heute gefressen?“ Ariel antwortet: „Herrin Susi, neun Portionen, Herrin!“ „Wow, Fotze, kaum zu glauben, du hast heute ja tatsächlich mal eine Frage richtig beantwortet. Dafür hast du natürlich eine Belohnung verdient. Und du wirst ja auch zugeben, dass neun irgendwie eine blöde Zahl ist. Darum, und damit du morgen, falls dich jemand fragt, gerne damit angeben darfst, zehn komplette Portionen Scheiße von deinen Herrinnen an einem Tag gefressen zu haben, habe ich dir draußen noch eine Portion bereitgestellt. Tja, und da soll noch einer sagen deine Herrinnen wären nicht nett zu dir“, kicherte Susi und kniete sich vor ihre Sklavin hin. Denn jetzt befestigte sie noch eine Leine an dem unteren Schäkel in Ariels Vagina, um der Sklavin dann folgendes mitzuteilen: „Also, stinkende Sklavenfotze, steh sofort auf und komm mit, damit du deinen Mitternachtssnack zu dir nehmen kannst!“ Damit stand Susi auf und zog an der Leine. Während sie in dem Stuhl saß kamen ihr die Schmerzen an ihren Geschlechtsteilen, welche durch die in ihnen steckenden Nägel und den Fesselungen an Handgelenken und Brüsten gedehnt wurden, nicht mehr so schlimm vor. Als sie nun nur mit Hilfe ihrer Beinmuskulatur aufstand, spürte sie sofort wieder diese extremen Dehnungen. Und es war sogar noch eine weitere Dehnung hinzugekommen, denn Susi zog fest an der Leine, welche an dem Schäkel der unteren Schamlippen befestigt war. Wimmernd folgte sie ihrer Herrin nach draußen. Natürlich folgten auch Frank und die anderen Mädchen.
Susi führte Ariel an der Leine zu einem etwa 50 cm hohen Hackstock hinter Franks Werkstatt, den der Hausmeister benutzt um Holz zu hacken. Auf diesem Hackstock befand sich ein großer Haufen Exkremente. Susi hatte, während Ariel Franks Schwanz zum zweiten Mal blies, auf diesen Hackstock geschissen. „Sklavenfotze, alles auffressen!“, befahl Susi und lies die Leine los. Während sich Frank und die Herrinnen um den Hauklotz aufstellten, begab sich Ariel vor dem Pflock auf ihre Knie und steckte ihr Gesicht in den stinkenden, ekligen Haufen. Sie biss ein großes Stück ab, zeigte ihren Publikum, und der natürlich auf sie gerichteten Kamera, ihr mit Scheiße verschmiertes Gesicht, sowie das große Stück in ihrem Mund, fing zu kauen an und schluckte mit verzogenem Gesicht die nun flüssige Masse. Kaum hatte sie geschluckt, beugte sie sich wieder mit ihrem Gesicht in den Haufen und biss davon ab. Beim Herunterbeugen wurde der Schäkel, an dem Ariels linke Hand gefesselt war, schmerzhaft nach unten gezogen, aber auch gleichzeitig ihre linke Brust und ihre Klitoris entspannt. Wann sie sich dann aufrichtete um ihre Herrinnen und der Kamera zu zeigen, wie sie schluckte, wurde der Schäkel in Ariels Vagina entspannt, aber sie spürte schmerzhaft den Zug auf ihrer linken Brust und ihrer Klitoris. Nachdem sie zum fünften Mal ihr Gesicht auf dem Hackstock gedrückt hatte, waren die größten Teile von Susis Scheiße in Ariels Magen verschwunden. „Leck jetzt noch den Hackstock sauber. Dann kannst du in diese Schüssel pissen und auch die Pisse aus deinem Arsch ablassen!“, befahl Susi grinsend und stellte eine große flache Glasschüssel neben den Hackstock. Ariel Gesicht war von der Nase bis zum Kinn mit Scheiße bedeckt, als sie sich über die Schüssel in die Hocke begab. Lächelnd, da eine Kamera auf ihr schmutziges Gesicht gerichtet war, fing sie an den Urin aus ihrem Darm in den Eimer zu pressen. Gleichzeitig pinkelte sie durch ihre durch die Schäkel fest zusammengepressten Schamlippen. Der Schäkel in ihrer Vagina wurde durch die Hockstellung wieder sehr schmerzhaft nach unten gezogen. Es war für das Mädchen ein unangenehmes Gefühl zu spüren, wie ihr Urin sich in ihrer Vagina verteilte, bevor er langsam durch die fest verschlossenen Lippen tröpfelte. Bei ihrem Publikum zeigte das Bier auch Wirkung und sowohl Frank, wie auch Laura und Petra pinkelten auf die Brüste der über der Schüssel kauernden Sklavin, so dass schließlich die Schüssel randvoll mit hellgelber Flüssigkeit gefüllt war.
„Und jetzt wäscht du dir deine Kackfresse in der Schüssel sauber!“, befahl schließlich Susi. Ariel verstand zuerst nicht, wie sie dies mit ihren gefesselten Händen bewerkstelligen sollte, und überlegte, was Susi meinte. Doch Petra knurrte drohend: „Sklavenfotze, ich hoffe für dich, dass du jetzt bald mal dein Scheißgesicht in die Schüssel tauchst!“ und Ariel verstand. Das arme Mädchen bewegte sich etwas zurück, begab sich auf die Knie, holte tief Luft und tauchte ihr besudeltes Gesicht in die Urinbrühe. Sie spürte deutlich den schmerzhaften Zug auf die Schäkel in ihrer Vagina und Brust, als sie sich nach unten beugte. Susi stellte ihren Fuß auf den Hinterkopf Ariels und drückte sie so tief in die Schüssel. Wie am Freitag zuvor warteten die Mädchen, bis Luftblasen deutlich sichtbar von Ariels Mund nach oben stiegen, bevor sie ihren Fuß zurücknahm. Ariel tauchte aus der Schüssel auf und holte mehrmals tief Luft. In ihrem Gesicht klebte zwar immer noch Scheiße, aber der größte Teil schwamm in der Schüssel unter ihr. „Genug ausgeruht, Schlampe, deine Fresse ist noch dreckig. Los nochmals tauchen!“, kicherte Susi und drückte, als Ariel ihr Gesicht wieder in der Brühe hatte, mit ihrem Fuß den Kopf der Sklavin in die Schüssel. Dies wiederholten die Herrinnen noch drei Mal. Als Ariel schließlich zum fünften Mal aus der Schüssel auftauchte sagte Laura: „Man Fotze, du bist sogar zu blöd dir die Scheiße von deiner Fresse zu waschen. Also werden wir das tun müssen. Aber vorher säufst du die Schüssel noch leer!“ Susi steckte Ariel einen dicken Strohhalm in den Mund, und das arme Mädchen trank die nunmehr bräunliche Brühe aus. Wie immer schmeckte es widerlich, doch durch ihre fünf Waschungen war zu Ariels Glück die Schüsseln nur mehr halbvoll. Während Ariel noch trank, hatte Frank einen Wasserschlauch mit Spritzpistole geholt und an Laura übergeben. Sobald die Sklavin ihren Drink fertig ausgetrunken hatte, betätigte Laura die Spritzpistole und spritzte eiskaltes Wasser in Ariels Gesicht und Körper. Sarah und Susi hatten sich Handschuhe angezogen und fingen nun an das vor ihnen knieende Mädchen mit Duschgel einzureiben. Sarah wusch Ariels Haare, die nach hinten gefesselten Arme und Hände, den Rücken so gut es ging und den Hintern, während gleichzeitig Susi das Gesicht, die Brüste und den Bauch ihrer Sklavin einseifte. Die ganze Zeit über ließ Laura das kalte Wasser über Ariel laufen und schon bald fing diese vor Kälte zu zittern an. Sarah kümmerte sich um die Haare und seifte sie gut über die gesamte Länge ein. Gleichzeitig rieb Susi großzügig Seife in Ariels Augen, so dass diese zu brennen anfingen. Ariel fing daraufhin zu weinen an während Susi weiter Seife in Augen und Gesicht rieb. Dann steckte Susi ihre behandschuhte Hand tief in Ariels Rachen, bis diese wieder zu würgen anfangen musste, und achtete dabei peinlich genau darauf, dass sie die Seife in der gesamten Mundhöhle und Zunge verteilte. „Drecksfotze, du hattest heute so viel Scheiße in deinen Glubschern und auch in deinem stinkenden Maul, dass wir dich auch dort mal gründlich sauber machen müssen. Sonst stinkst du jetzt Lauras Zimmer und morgen das Klassenzimmer voll“, sagte Susi grinsend und wusch weiter Ariels Gesicht. Obwohl es schmerzhaft und demütigend war, freute sich Ariel über diese Waschung. „Schade das Seife so eklig schmeckt, aber endlich bin ich mal wieder völlig sauber. Ich hoffe, die machen bis zu meinen Füßen weiter“, dachte das Mädchen. Nachdem Ariels Kopf komplett eingeseift war, wusch Laura die Seife mit dem kalten Wasser ab, während Sarah anfing an den Armen Ariels zu ziehen, um auch Ariels Rücken zu erreichen, so dass die Schmerzen in Ariels rechter Brust und Vagina verstärkt wurden. Auf der anderen Seite kümmerte sich Susi um Ariels Hals Brüste und Bauch. Fest rieben beide Duschgel über die Körperstellen und Ariel spürte ein leichtes Brennen an jedem Einstich in ihren Brüsten. Da Susi die Waschung sehr grob durchführte und die Spieße gefühllos mit ihren Händen umrundete, wurden die Schmerzen wieder größer. Ariel wimmerte. Schließlich waren die Herrinnen auch mit dem Oberkörper fertig und widmeten sich Ariels Unterkörper. Grob verstrich Susi das Duschgel auf Ariels Becken, Vulva und Leistengegend. Sie kümmerte sich nicht um die Nägel, die in Ariels Vagina steckten, sie kümmerte sich nicht um die Schäkel, sie verteilte einfach weiter die Seife. Und obwohl Ariels Vagina durch die zwei Schäkel und dem tief darin eingeführten Seil verstopft war, schaffte Susi es zwei Finger in Ariels Liebesloch zu stecken. Ganz besondere Aufmerksamkeit erhielt natürlich auch Ariels Klitoris, welche durch Susi äußerst schmerzhaft gewaschen wurde, da sie die empfindliche Knospe nicht einfach nur mit Seife bestrich, sondern diese fest und grausam zwischen Daumen und Zeigefinger einzwickte und verdrehte. Ariel schrie auf. Gleichzeitig wusch Sarah Ariels Hinterbacken und Darmausgang. Dabei nahm sie viel Duschgel in ihre rechte Hand, schob diese dann Erbarmungslos bis weit über das Handgelenk in Ariels Darm und drehte dann ihren Arm, so dass sie die Innenseite von Ariels Darm einseifen konnte. Ariel wimmerte und stöhnte wieder, doch schließlich waren beide auch mit Ariels Unterkörper fertig und Laura, die weiterhin eiskaltes Wasser über die Sklavin laufen ließ, befahl: „So, Schlampe, steh jetzt auf!“ Mit ihren hinter dem Rücken gefesselten Händen war es nicht so einfach für Ariel aus ihrer knieenden Position heraus aufzustehen. Doch sie kämpfte sich auf ihre Beine und stellte sich hin. Laura hatte die Spritzpistole von einem Sprühstahl auf einen Vollstrahl umgestellt und wusch nun die Seife von Ariels Vulva ab. Dabei hielt sie den Strahl natürlich unbarmherzig voll auf Ariels Klitoris und auch einige Sekunden lang zwischen Ariels Schamlippen. Diese grobe Behandlung ließ das arme Mädchen abermals stöhnen. Nach wenigen Minuten musste sich die Sklavin nach vorne beugen und Laura füllte mit dem groben, kalten Wasserstrahl den Darm auf. Nach etwa 30 Sekunden nahm Herrin Laura die Spritzpistole von Ariels After weg und stellte ihn wieder auf Sprühstrahl um. „Stell dich wieder gerade hin, Beine weit spreizen und das Wasser in deinem Arsch kannst du herauslaufen lassen!“, sagte Susi. Ariel stellte sich hin und Susi und Sarah fingen an die Beine der Sklavin mit Seife zu behandeln. Susi verteilte die Seife auf Ariels rechtem Bein von der Leiste bis zu den Füßen, während gleichzeitig Sarah Ariels linkes Bein einseifte. Nur Ariels Fußsohlen bleiben unbehandelt. Schließlich waren beide fertig, Laura hatte die Seife abgewaschen und Ariel stand zitternd vor Kälte und pudelnass in der lauwarmen Nacht. Doch sie war wieder glücklich. Die Schmerzen in Augen, Brüste und Vagina hatten nachgelassen, sie fühlte sich sauber und sie roch das angenehme Aroma des Duschgels. „Endlich bin ich mal wieder wirklich richtig sauber!“, dachte sich Ariel, als sie einen heftigen Schlag auf ihrer rechten Wange spürte. Susi hatte ihr eine Ohrfeige gegeben und sagte nun: „Hey, Schlampe, vielleicht bedankst du dich bald mal bei deinen Herrinnen für deine Waschung?“ Schnell erwiderte Ariel: „Herrin Susi, Herrin Sarah, Herrin Laura, vielen Dank, dass ihr mich gewaschen habt, Herrinnen!“ „Blöde Schlampe, das haben wir aber auch nur getan, weil du mit deinen gefesselten Händen zu doof bist es selbst zu tun. Außerdem wollten wir es mal richtig erledigt haben, und du scheißefressendes Stück Abfall kannst ja noch nicht mal dich selber richtig waschen. Aber nun genug des Blödsinns, wir müssen ins Bett. Frank gute Nacht und danke, dass wir diese stinkende Fotze bei dir waschen durften!“, entgegnete Susi, nahm den Strick, der immer noch an dem Schäkel an Ariels unterer Schamlippe hing, und ging Ariel hinter sich herziehend in Richtung Wohnheim.
Auch die anderen Herrinnen verabschiedeten sich von Frank und folgten Susi und Ariel. Susi ging ziemlich schnell und zog heftig an Ariels Schamlippen. Das Mädchen hatte Mühe mit Susi Schritt zu halten, da ihre Arme hinter ihrem Rücken gefesselt waren und sie auch immer noch barfuß ging. „Fotze, wenn du umfällst und dich wieder dreckig machst, wird die Spanking Machine die die ganze Nacht deine Scheißfotze im Sekundenrhythmus versohlen“, drohte Laura hinter ihr. Als die Gruppe das Wohnheim erreichte, schwitze Ariel vor Anstrengung. Als sie nun die Treppe hochstiegen hatte Ariel ständig Angst, dass sie jemand so sehen könnte. Doch dafür war es viel zu spät. Alle anderen Mädchen schliefen längst. Im ersten Stock trennten sich Jenny, Sarah und Petra von Laura, Susi und Ariel und gingen in ihr Zimmer. Als sich Ariel, Susi und Laura endlich in Lauras Zimmer befanden war die Sklavin heilfroh, dass sie nun von Niemanden mehr entdeckt werden konnte, und auch weil Susi endlich die Leine fallenlies und der unangenehme Zug an ihrer Vagina aufhörte. Laura stellte sich vor ihre Sklavin hin und verabreichte ihr zwei heftige Ohrfeigen, die Ariel wieder die Tränen in die Augen trieben. „Du ekelhaftes, hundefickendes, scheißefressendes Miststück. Was erlaubst du dir jetzt schon wieder. Du bist in meinem Zimmer und stehst immer noch?“, sagte Laura leise und schlug nochmals auf Ariels Wangen ein. Schnell begab sich Ariel auf ihre Knie. „Und jetzt bewegst du sofort deinen Scheißkörper zu deinem Lieblingsstuhl, und zwar kriechend!“, knurrte Laura leise, als Ariel mit gesenktem Kopf vor ihr kniete. Da ihre Hände immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt waren, musste sich Ariel auf ihre Brüste fallen lassen und schob sich nur mit ihren Füßen nach vorne. Sie brauchte für die paar Meter bis zum Folterstuhl mehrere Minuten und musste auf dem Weg dorthin ihre Brüste über den Boden schleifen lassen. Die Spieße und Schäkel in ihren Brüsten quittierten diese Behandlung mit Schmerzen. Inzwischen wurde sie wieder von ihren Herrinnen verhöhnt. „Die Fotze bewegt sich wie ein Wurm. Naja, wenn man es genau nimmt, ist sie auch nur ein elender Wurm. Ein Wurm der alles fickt, was Beine hat“, kicherte Laura und Susi ergänzte: „Also Laura, das ist mal wirklich eine Beleidigung für einen Wurm. Diese Schlampe hat heute 10 volle Ladungen Scheiße gefressen. Und dazu auch etliche Liter Pisse. Ich glaube nicht, dass ein Wurm so etwas tun würde.“ Stöhnend kam Ariel endlich an dem Stuhl an und begab sich wieder auf ihre Knie. Jetzt befreite Susi ihre Sklavin von allen Stricken, die an ihren Handgelenken, an den Schäkeln und an dem Nagel hingen und sagte: „So Fotze, du wirst den Stuhl jetzt mit den glatten Brettern bestücken – inklusive Kopfbrett. Dann bringst du ihn ins Badezimmer. Und ich rate dir, dich zu beeilen, weil wir langsam wirklich müde werden!“
Ariel bestückte den Stuhl mit den glatten Brettern und schob ihn ins Badezimmer. Als sie den Stuhl neben die Badewanne schob sah sie etwas Glänzendes in der Badewanne stehen. Entsetzt erkannte sie das Gerät, es war eine Melkmaschine. Genau die gleiche Maschine, welche sie heute schon bei der Gartenparty kennenlernen musste. „Schau nicht so blöd, sondern wasch dir deine dreckigen Füße in der Dusche. Dann stell den Stuhl so ein, dass du flach darauf liegen kannst. Deine Kackstelzen im Spagat und deine Arme parallel zu deinen Kackstelzen!“, sagte Susi, während Laura anfing sich auszuziehen. Ariel wusch sich schnell ihre schmutzigen Füße mit kaltem Wasser (obwohl dies niemand befohlen hatte), trocknete sich ab und stellte den Stuhl ein. Als sie fertig war, sah die Liegefläche beinahe wie ein großes „H“ aus. Laura stieg in die Dusche um sich zu waschen. Susi gab ihrer Sklavin inzwischen einen Dildo, der etwa 30 cm lang war und einen Durchmesser von sechs cm hatte und befahl ihr sich diesen in den Hintern einzuführen. Ariel beugte sich vor und schob sich ächzend den Dildo in den After. Es tat etwas weh, aber war gut auszuhalten. Nun musste das arme Mädchen auf den Folterstuhl steigen und sich hinlegen. Trotz ihrer jahrelangen Erfahrung im Ballett war der Spagat nicht so einfach zu halten. Susi befestigte nun die vorhandenen Striemen an den Oberschenkeln, sowie an Unter- und Oberarmen. Nun holte Susi zwei 10l Eimer aus dem Putzschrank, füllte sie an der Badewanne komplett mit Wasser und stellte sie rechts und links neben den Folterstuhl auf Höhe von Ariels Brüsten auf. Sie band dann je einen Strick an die Henkel der Eimer und an die Schäkel die in Ariels Brust steckten. Susi stellte die Stricke so ein, dass die Schäkel Ariels Brüste leicht nach außen zogen. Laura kam aus der Dusche und fing an sich abzutrocknen. Sie sah Susis Vorbereitungen und lachte. Während nun Susi sich auszog und zum Duschen ging, holte Laura einen weiteren 10l Eimer, füllte ihn mit Wasser uns stellte ihn unter Ariels Vagina auf dem Boden. Laura befestigte nun auch einen Strick am Eimerhenkel und an Ariels unteren Vaginaschäkel. Sie verknotete den Strick so, dass der Schäkel Ariels Vagina leicht schmerhaft nach unten zog. Ariel stöhnte. Nun klappte die Herrin auch noch die Stütze der Unterschenkel weg, so dass Ariel zwar weiterhin im Spagat auf dem Stuhl lag, aber ihre Unterschenkel nun nach unten hingen. Laura wickelte nun einen weiteren Strick um Ariels linken Knöchel, führte ihn durch den zweiten Vaginaschäkel durch und fesselte das Ende an Ariels rechen Knöchel. Dabei achtete sie darauf, dass der Schäkel schmerzhaft nach unten gezogen wurde, wenn Ariel ihre Beine einfach hängen ließ. So war die Sklavin gezwungen ihre Unterschenkel leicht anzuwinkeln. Ariel hatte wieder Tränen in den Augen und Susi verließ die Duschkabine. Inzwischen cremte Laura die Brustwarzen und die Vorhöfe mit einer duftenden Creme ein, holte das Melkzeug und schaltete die Melkmaschine ein. Sie hielt das Melkzeug an Ariels Brustwarzen, welche sofort eingesaugt wurden. „So, Fotze, du kannst jetzt schlafen. Die Maschine haben wir so eingestellt, dass du jetzt noch eine Stunde gemolken wirst. Um 04:30 Uhr wird sie sich wieder einschalten, und dich eine weitere Stunde melken. Du darfst diese Aktionen aber gerne verschlafen. Und wir gehen jetzt auch ins Bett. Dann bis morgen!“, sagte Susi. Ariels Herrinnen löschten das Licht und verließen das Badezimmer. Dieses Wochenende, besonders der heutige Tag, hatten dem armen Mädchen psychisch und physisch sehr viel abverlangt, dass sie so erschöpft war um beinahe sofort einzuschlafen. Und dies trotz der extrem unbequemen und etwas schmerzvollen Position in der sie sich befand und trotz der an ihren Brüsten saugenden Maschine und trotz der Spieße und Nägel, die durch ihren Körper getrieben worden waren. Es war 00:30 Uhr.
ENDE
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