ARIEL - Teil 2 - Chapter 7 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 7 of 13

DONNERSTAG - Modifikationen

Guten Morgen

Gegen 10:00 Uhr regte sich Mila in ihrem Schlafsack, streckte sich und setzte sich auf. Sie rieb sich ihre verschlafenen Augen und sah als erstes Ariels Vagina und Arschloch, sowie Teile ihrer Unterschenkel und Füße. Sofort kam ihr der gestrige Abend wieder in den Sinn und sie fühlte sich furchtbar. Mit offenen Mund sah sie einige Sekunden entsetz zu ihrer nackt und auf demütigenste Weise auf den Tisch gefesselte Klassenkameradin, als sich Carolina aufsetzte und genauso entsetzt auf ihre auf erniedrigenste Weise zur Schau gestellten Schulkameradin sah. Mila und Carolina fingen an miteinander zu flüstern. „Oh, man, weißt du noch, was wir gestern alles angestellt haben? Was war bloß in der Bowle drin?“, fragte Mila leise. „Ja. Es ist zwar kaum zu glauben, aber wir alle haben Ariel auf das übelste verprügelt, mit Pfeilnadeln auf sie geschossen, sie musste unsere Ärsche lecken, unsere dreckigen mit Scheiße beschmierten Ärsche, und dann auch noch unsere Pisse und Scheiße fressen“, antwortete Carolin leise. Ariel, die trotz der für sie sehr unbequemen Lage vor Müdigkeit und Erschöpfung immer noch schlief, stöhnte leise im Schlaf. „Und dann haben wir sie auch noch in dieser entsetzlichen Position zurückgelassen. Was sind wir für Schweine. Wie sollen wir ihr jemals wieder in die Augen sehen? Wie kann sie uns das jemals vergeben?“, flüsterte Mila. Inzwischen waren noch mehr Mädchen wach geworden. Flüsternd fingen sie an sich über den gestrigen Abend zu unterhalten, und sie alle konnten nicht verstehen, wie sie sich haben so gehen lassen können, und eine ihrer Klassenkameradinnen, obwohl sie eigentlich nicht leiden konnten, so zu quälen, misshandeln und zu erniedrigen. Sie schämten sich furchtbar. Sarah und Susi waren auch wach. „Sie hat aber nicht den Eindruck gemacht, als ob sie keinen Spaß hätte – ganz im Gegenteil“, warf Sarah ein. „Das ist doch Egal. Was wir gemacht haben, war doch wohl das Schlimmste, was man einen Menschen antun kann. Sie musste unsere Ärsche lecken und unsere Scheiße fressen. Wir haben sie angespuckt und angepisst. Und es hat uns richtig Spaß gemacht. Und schaut sie euch doch mal an. So haben wir sie liegen lassen!“, echauffierte sich Mayleen. „Und dazu haben wir sie aufs extremste verprügelt und ihr Pfeile in den Körper geschossen. Die Ohrfeigen nicht zu vergessen. Mich wundert es ja, dass nicht ihr ganzer Körper grün und blau ist,“, erkannte Fiona mit weinerlicher Stimme. „Das können wir nie wieder gut machen!“, bestätigte Bailey. Inzwischen waren alle Mädchen wach, nur Ariel schlief offenbar noch. Mit Ausnahme der Herrinnen, und offenbar auch Tiziana, hatten alle tiefe Schuldgefühle. „Wenn sie will, könnte Ariel uns alle anzeigen und ich glaube, sie würden uns alle von der Schule werfen“, malte Avery ein düsteres Bild. „Jetzt beruhigt euch doch mal! Werdet nicht hysterisch! Vielleicht sollten wir erst einmal mit Ariel reden und uns entschuldigen. Sie hat immerhin alles freiwillig mitgemacht. Wir haben sie auch immer wieder gefragt!“, meinte Tiziana. „Also es ist unmöglich, dass das, was wir ihr angetan haben, sie sich wirklich selbst wünschen würde. Wahrscheinlich verträgt sie Alkohol noch weniger als wir und hat deshalb einfach zu allem ‚Ja‘ gesagt. Wahrscheinlich schämt sie sich noch viel mehr wie wir und das Ganze wird ihr unglaublich peinlich sein. Obwohl sie, im Gegensatz zu uns, keinen Grund dazu hat. Wir waren die Schweine!“, meldete sich nun Saloma zu Wort. „Und wir sollten sie jetzt auch endlich von dieser echt extrem entblößten Position befreien!“, sagte Mila. Während die Mädchen in ihren Schlafsäcken diskutierten, war Jenny von den anderen unbemerkt zu dem Tisch gekrochen, hat Ariel aufgeweckt und ihr zugeflüstert: „Sklavenfotze, du wirst jetzt deinen Klassenkameradinnen sofort die Gewissensbisse nehmen. Du sagst ihnen auch, dass du absichtlich Abführmittel in die Bowle geschüttet hast, um auch wirklich von allen deren Scheiße zu probieren. Und du weigerst dich standhaft, dich von den Fesseln befreien zu lassen, bis dir jedes Mädchen freiwillig mindestens zwei Finger in Möse oder Arsch geschoben hat, welche du dann ableckst, und dir mindestens einmal ins Gesicht gespuckt hat. Anschließend willst du von allen die Morgenpisse trinken. Verstanden?“ Ja, Ariel hatte verstanden. Sie hatte verstanden, warum doch tatsächlich alle an einem Abend scheißen konnten und sie hatte verstanden, dass sie gezwungen war ihren Klassenkameradinnen zu sagen, dass sie all diese Dinge wirklich liebte. Jenny kroch unbemerkt zu den anderen zurück und mischte sich in die hitzige Diskussion ein: „Hallo, guten Morgen alle zusammen. Bitte hört mir mal einen Moment zu! Erst einmal solltet ihr euch alle beruhigen, denn wir haben gestern noch vor der Party ganz klar ausgemacht, dass alles, was gestern hier geschehen ist, in diesen vier Wänden bleibt. Und außerdem sollten wir uns jetzt mal anhören, was Ariel dazu zu sagen hat, denn sie versucht schon seit einiger Zeit mit euch zu sprechen!“ Ariel hob ihren Kopf zwischen ihren Beinen und sah ihre Klassenkameradinnen und Ballettfreundinnen an. Alle sahen zurück zu ihr und mussten so direkt in ihre offene Möse, ihre schönen, beringten Titten zwischen den Oberschenkeln und ihr hübsches, rotes müde aussehendes Gesicht mit geröteten Wangen ansehen. Sie fing laut zu sprechen an: „Also erst einmal einen wunderschönen guten Morgen zusammen. Mädels, Mädels, was ist denn hier los? Was habt ihr denn? Warum denkt ihr, dass ihr euch über irgendetwas von der gestrigen Party bei mir entschuldigen müsst? Warum denkt ihr, dass ich mich wegen irgendetwas schämen müsste? Für mich war der gestrige Abend mit riesengroßem Abstand der wohl schönste, faszinierendste und geilste Abend meines ganzen Lebens. Es war einfach gigantisch – es war fast so, als ob ich Geburtstag hätte, und ihr mir mit dieser Party eine Riesenüberraschung machen wolltet. Und eigentlich dachte ich, dass ihr diesen wirklich beeindruckenden Abend euch genossen habt; denn solltet ihr gestern nur ein Viertel von  dem Spaß gehabt haben, wie ihn ich hatte, müsstet ihr eigentlich einen supertollen, großartigen und geilen Abend gehabt haben. Ach Saloma, eines muss ich hier ganz deutlich klarzustellen: nicht ihr seid die Schweine, keine einzige von euch! Nein, ich bin das Schwein. Ich weiß schon seit einiger Zeit, dass ich ein ganz fürchterliches Dreckschwein bin, eine richtig perverse Drecksau. Ja ich weiß das, weil ich auf solche Sachen absolut stehe. Ich habe gestern wirklich jeden Augenblick genossen und ich habe auch Jederzeit genau gewusst, was ich mache, bzw. was ihr tut. Denn ich habe gestern keinen einzigen Schluck Alkohol getrunken – ich habe die Bowle nicht angerührt. Anfangs habe ich Limo getrunken, und später habt ihr mich mit eurer wunderbaren und leckeren Pisse versorgt. Falls ihr es vergessen habt, immer wieder habt ihr mich gefragt, ob ich die Ohrfeigen, das Arschlecken und alles andere wirklich wollte; und ich habe bewusst und wahnsinnig gerne allem zugestimmt. Ich stehe einfach darauf, wenn man mich erniedrigt, oder misshandelt. Ihr denkt doch nicht wirklich, dass ich bei unserem ersten Spiel alle Runden durch Zufall verloren habe, oder? Natürlich nicht. Ich war begeistert, als vorgeschlagen wurde, dass als Bestrafung beim Kartenspiel eine Arschversohlung vorgeschlagen wurde. Oder denkt ihr tatsächlich, dass ihr alle hättet gestern Abend scheißen gehen können, wenn ich nicht etwas Abführmittel in die Bowle geschüttet hätte? Aber nachdem ich Averys wunderbaren Arsch vor euch allen habe lecken dürfen, wollte ich einfach all eure Ärsche lecken. Es war so wundervoll erniedrigend und eklig. Und hättet ihr etwas verlangt, oder hätte ich etwas tun müssen was ich nicht ertragen oder ausgehalten hätte, hätte ich euch das bestimmt gesagt. Oder habe ich euch nicht gebeten, mir die Pfeile aus dem Körper zu ziehen, als ich es nicht mehr aushielt? Also ich flehe euch an, macht diesen wirklich geilen Abend nicht kaputt, nur weil ihr denkt, ihr hättet irgendetwas getan, was mir nicht gefallen würde. Ich würde mir wünschen, dass ihr euch alle, wenn ihr an diesen wunderbaren Abend zurückdenkt, euch freut und glücklich seid. Ich hatte gestern eigentlich schon den Eindruck, dass euch meine Shows gefallen haben und ihr Spaß daran hattet mich zu foltern und zu erniedrigen. Und ich hoffe innständig, dass ihr gestern eure Orgasmen und den Spaß, den ihr hattet, wenn ich euch eure wunderbaren Ärsche geleckt habe, nicht nur gespielt habt. Ich kann mich auch noch sehr gut an das letzte Spiel erinnern, besonders, da ich den zugegeben ekelhaften Geschmack noch im Mund habe. Aber nur wenn ich daran denke, fängt meine Fotze schon wieder zu jucken an.  Wie gesagt, ich bin das Schwein, weil ich einfach auf solche Sachen stehe; ich fahre voll auf Schmerzen und Demütigungen ab. Und ihr alle wart gestern echt toll, ihr habt es mir echt toll schwer und schmerzhaft gemacht. Vielen, vielen Dank – man hatte ich tolle Orgasmen. Ein weiterer Beweis, dass mir alles, wirklich alles, was ich gestern getan habe, oder ihr mit mir getan habt, total genossen habe. Darum bin ich jetzt tatsächlich etwas traurig und enttäuscht, weil ihr denkt, ihr hättet etwas Falsches getan. Ganz im Gegenteil – ich wollte euch eigentlich bitten, so einen Abend so bald wie möglich mal zu wiederholen. Und es wäre toll, wenn ihr nun alle zu mir kommen würdet, um mir mitten in meine Fresse zu spucken, weil eine solche Drecksau wie mich muss man einfach anspucken – und es wäre so herrlich demütigend.  Und ich würde mich wirklich großartig fühlen, wenn ihr danach noch meinen Körper ein bisschen misshandeln könnten, zwickt mich, schlagt mich, steckt mir eure wundervollen Finger in meine feuchte Fotze und mein stinkendes Arschloch. Natürlich lecke ich alles sauber, was durch meinen Körper schmutzig wird. Ach und noch was – wenn ihr es aushaltet: geht bitte noch nicht pissen. Nach der Befriedigung von euch, würde ich euch wirklich wahnsinnig gerne als Toilette zur Verfügung stehen und eure Morgenpisse trinken – selbstverständlich mit anschließender Vaginenreinigung. Und nun zum Abschuss meiner langen Rede: ich hatte gestern wirklich den tollsten, großartigen Abend meines Lebens und hoffe, dass er auch euch einen Riesenspaß gemacht hat – und ich hoffe sehr, dass wir das irgendwann wiederholen können.“ Sie legte ihren Kopf wieder auf den Tisch. Die anderen Mädchen saßen immer noch in ihren Schlafsäcken auf dem Boden, hielten ihre Münder offen und konnten nicht glauben was sie gerade gehört hatten. Sie sahen auf Ariels nackten, entblößten Körper und dann sich gegenseitig an. Keine sagte ein Wort, keine bewegte sich. Ariel hob wieder ihren Kopf und sagte: „Wollt ihr mich nicht noch ein bisschen demütigen und misshandeln? Wollt ihr mir nicht eure wunderbaren Finger nicht in meine dreckige Fotze und mein stinkendes Arschloch stecken? Schade, es würde mir echt sehr gefallen. Natürlich könnt ihr absolut alles was ihr wollt, mit meinem Körper machen. Aber bitte lasst mich nicht einfach so auf dem Tisch liegen.“ Immer noch unfähig zu verstehen, was sie gerade von dem Mädchen gehört hatten, dass sie gestern auf unmenschlichste Art und Weise gefoltert und erniedrigt hatten, standen sie nun langsam auf und stellten sich rund um den Tisch auf. Die erste, die aus ihrer Schockstarre erwachte war Colleen und fragte Ariel direkt: „Dir macht es echt Spaß Pisse zu trinken und Scheiße zu fressen? Dir macht es echt Spaß verprügelt zu werden? Wie krank bist du denn?“, fragte sie Colleen direkt. „Nun ja, wie gesagt, der Geschmack von Scheiße ist echt gewöhnungsbedürftig und furchtbar eklig – aber es ist halt gleichzeitig so herrlich demütigend. Es gibt wohl nichts erniedrigenderes als anderen die Ärsche zu lecken, oder deren Scheiße zu fressen. Und ja, ich liebe es gedemütigt zu werden. Ja, und ich war auch schon immer geil auf Schmerzen. Lasst euch bitte von meinem Geschrei, Geheule, Würgen oder Husten nicht täuschen. Ja, Schmerzen tun weh und Scheiße schmeckt ekelhaft. Ja, es ist fürchterlich abstoßend. Aber ich bin, während ich diese Dinge tue, immer wahnsinnig geil! Ihr habt doch gestern schon bemerkt, dass meine Möse immer nass war, während ihr mich so wunderbar missbraucht und benutzt habt. Darum, wie schon gesagt, befingert mich, benutzt mich, missbraucht mich. Ich liebe das!“ Fiona fragte nach: „Und du hast tatsächlich Abführmittel in die Bowle getan, nur damit wir alle kacken mussten und du somit uns allen den dreckigen Arsch lecken konntest?“ Mit bedauerndem Tonfall erwiderte Ariel: „Ich muss zugeben, das habe ich tatsächlich getan. Es tut mir leid, aber ich konnte einfach nicht anders. Es war so geil Averys Arsch zu lecken und ich wollte einfach mehr. Ich hoffe ihr seid mir deshalb nicht allzu böse. Es tut mir leid, wenn dies nicht in Ordnung war, aber ich habe gehofft, dass das Arschlecken euch allen gefallen würde!“ „Nein, nein, kein Problem. Ein guter Stuhlgang schadet ja nicht. Und das Arschlecken hat zumindest mir sehr gut gefallen“, beruhigte Fiona ihre Klassenkameradin. Auch die anderen Mädchen murmelten zustimmend. Wieder einmal waren die Herrinnen beeindruckt von ihrer Sklavin. Das gefesselte, nackte Mädchen hatte so überzeugend, so deutlich und so eindringlich die Dinge ihrem Publikum erklärt, dass alle glaubten, Ariel ist nun halt einfach wirklich so eine verrückte, perverse Person war, die diese Dinge gerne tat. Selbst die Herrinnen glaubten nach Ariels Erklärungen fast, dass ihr das ganze unglaublichen Spaß machen würde.

Für ihre Schulkameradinnen Tiziana und Michelle war Fionas Feststellung wie ein Startsignal. Colleen sagte noch: „Na ja, wenn du es dir wirklich so sehr wünschst …“, und alle Mädchen begannen, Ariel ins Gesicht zu spucken und ihren Körper zu betatschen und zu befingern. Zunächst taten sie es vorsichtig, doch dann wurden sie zunehmend schneller und grober. Obwohl sich die Mädchen abwechselten, betatschten nun immer mindestens sechs Hände Ariel gleichzeitig. Sie streichelten ihre Brüste und Nippel, kitzelten ihre Füße, Achseln und Oberschenkel. Sie zwickten alle erreichbaren Körperstellen fest zusammen, bis das arme Mädchen stöhnte. Sie quetschten und verdrehten ihre empfindlichen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, sodass dem gefesselten Mädchen Tränen aus den Augen liefen. Und sie steckten ihr nun auch immer wieder abwechselnd ihre Finger in die Vagina und den Anus – ganz so, wie sie es sich selbst gewünscht hatte. Die meisten steckten zwei oder drei Finger in Ariels Körper. Ihre Herrinnen und Tiziana steckten jedoch abwechselnd beide Hände in ihre Vagina und ihren Anus, teilweise sogar gleichzeitig. Sie rissen mit beiden Händen Ariels Arschloch und das bereits weit geöffnete Liebesloch weit auf, bis Ariel vor Schmerzen wimmerte. Danach ließen sich alle ihre feuchten Hände von Ariel abschlecken. Schließlich hatten alle dem Mädchen mehrmals ins Gesicht gespuckt und ihre Finger in Ariels Löcher gesteckt. Ariel leckte selbstverständlich alle Finger und Hände sauber. Die Mädchen wurden immer nun immer brutaler und erbarmungsloser, ihrem Opfer schien die Behandlung ja zu gefallen. Mit den Fingernägeln drückten sie Ariels Kitzler zusammen, bis das Mädchen laut aufschrie. Sie zogen grausam an den Nippeln und Schamlippen und schlugen immer wieder heftig auf den Hintern, die Vagina, die Brüste oder den Bauch. Und immer wieder wurde ihr ins Gesicht gespuckt. Ariel lag stöhnend, schluchzend und wimmernd mit vollständig mit Spucke bedecktem Gesicht auf dem Tisch und ließ alles stoisch über sich ergehen.

Diese Misshandlung wäre wahrscheinlich noch minutenlang weitergegangen, wenn nicht plötzlich jemand an der Tür geläutet hätte. Jenny sah auf ihr Handy und sagte: „Der Caterer mit unserem Frühstück ist da. Sarah, lass ihn bitte herein. Laura, wir bringen Ariel inzwischen ins Bad.“ Jenny band Ariel schnell vom Tisch los. Endlich konnte sie ihre Beine wieder nach vorne legen. Ihre Oberschenkel schmerzten von der stundenlangen Fesselung und ihr gesamter Körper schmerzte aufgrund der gerade erlittenen Misshandlung. Nun führten Jenny und Laura ihre Sklavin in das Badezimmer. Dort fesselten Jenny und Laura ihre rechte Hand an den rechten Fuß und die linke Hand an den linken Fuß. Anschließend musste sich Ariel vor die Toilette auf den Boden setzen. Die Fußbodenheizung wärmte ihren Hintern und ihre Füße. Mit Seilen wurden Ariels Knie nun so festgebunden, dass sie wieder weit gespreizt waren. „Wenn jemand hereinkommt, um zu pinkeln, wirst du ihn bitten, dir in den Mund zu pinkeln. Dabei legst du deinen Kopf so weit zurück, dass deine Haare ins Klowasser eintauchen. Wer nicht will, muss natürlich auch nicht. Egal, ob sie dir ins Maul oder in die Schüssel hinter dir pissen, du wirst jedem Mädchen danach anbieten, ihre Möse sauber zu lecken. Und selbstverständlich wirst du weiterhin keine Entschuldigungen annehmen, sondern dich ggf. weiterer als absolut minderwertige Drecksau bezeichnen! Alles klar, Sklavenfotze?“, erklärte Laura. „Herrin Laura, ja Herrin“, antwortete Ariel. „Da du gerade eine wirklich überzeugende Vorstellung geboten hast und sogar ich selbst fast geglaubt habe, dass der letzte Abend der schönste deines Lebens war, wird dir als Belohnung nichts an deine Titten und an deine Fotze gehängt“, bemerkte Jenny. „Herrin Jenny, danke, Herrin!“, erwiderte Ariel. „Gut, ich muss jetzt aber sofort pissen, sonst platze ich“, kicherte Jenny und stellte sich über Ariels offenen Mund. Ein dunkler, fies stinkender Strahl schoss aus Jennys Möse und spritzte Ariel ins Gesicht. Die Sklavin versuchte schnell, ihren Mund in den Strahl zu bekommen, um so viel wie möglich davon zu trinken. Als Jenny fertig war, ließ sie sich die Möse noch sauberlecken und sagte: „Sklavenfotze, von jeder Frau, die dich jetzt als Urinal benutzt, wirst du zwei Mund voll trinken. Den Rest kannst du dir über den Körper laufen lassen.“ Dann verließ Jenny das Badezimmer und ging zu den Caterern, die inzwischen die Reste vom Vorabend weggeräumt hatten und mit der Zubereitung des Frühstücks begannen. In der Toilette pinkelte inzwischen Laura in den offenen, bereitwilligen Mund ihrer Sklavin.

Die Caterer bereiteten auf dem Buffettisch Marmelade, Butter, Honig, Wurst, Brezeln, Semmeln, Brot, Eier usw. vor. Es roch himmlisch. Währenddessen gingen die Mädchen nacheinander auf die Toilette. Da Ariel alle so nett bat, ihr in den Mund zu pinkeln, taten es auch alle. Ariel öffnete den Mund und fing so viel Urin auf, bis er voll war. Dann schluckte sie die ganze Menge herunter. Bei jedem Mädchen wiederholte sie dies zweimal und jedes Mal war es furchtbar ekelhaft. Offensichtlich war der Morgenurin nicht nur bei ihren Herrinnen entsetzlich. Da sich die Mädchen mit Ariel alleine im Badezimmer befanden, war es auch niemandem peinlich, sich vor der sich erniedrigenden Sklavin zu erleichtern. Ganz im Gegenteil. Da es offenbar Ariels Wunsch war, angepisst zu werden, fühlten sich alle wieder herrlich überlegen. Colleen, Mila und Avery fragten Ariel noch einmal, ob sie das wirklich gerne tun würde. Bei Colleen, die als Erste fragte, dachte Ariel kurz darüber nach, die Wahrheit zu sagen. Doch dann dachte sie sich, dass ihre grausamen Herrinnen diese Möglichkeit sicherlich eingeplant hatten und eine Erklärung für Colleen parat hätten. Die Bestrafung, sobald sie mit den Herrinnen wieder allein wäre, würde jedoch mit Sicherheit besonders grausam ausfallen. Deshalb sagte sie weder Colleen noch den beiden anderen Mädchen die Wahrheit. Im Gegenteil, Ariel schauspielerte wieder so hervorragend, dass sie alle Zweifel der drei Mädchen beseitigen konnte. Schließlich benutzten diese auch Ariels Mund als Toilette. Ohne Ausnahme genossen es die Mädchen, zuzusehen, wie sie den Mund des vor ihnen sitzenden Mädchens zweimal mit ihrem ekligen Urin befüllten und wie es die eklige Flüssigkeit schließlich schluckte. Es machte allen riesigen Spaß, nachdem Ariel zwei Mundvoll ihrer Pisse getrunken hatte, über ihren Kopf und ihren Körper zu pinkeln. Ariel lächelte ihre Peinigerinnen die ganze Zeit an, auch wenn sie sich wieder so zutiefst erniedrigt fühlte. Anschließend leckte Ariel natürlich alle Muschis sauber, nachdem sie damit fertig waren, auf sie zu pinkeln. Auch dies genossen die Mädchen sichtlich, und Ariel schmeckte bei fast allen Mädchen, während sie ihre Vaginen leckte, neben Urin auch noch Vaginalausfluss. Nachdem Tiziana Ariel als Pissossir benutzt und eine sauber geleckte Pussy hatte, nutzte sie die Gelegenheit, um Ariel noch vier Ohrfeigen zu verpassen und so fest an den Nippelringen zu ziehen, dass Tränen in Ariels Augen traten.

Nachdem alle 18 in Ariels Mund uriniert hatten und die Caterer mit dem Aufbau fertig waren, sagte Jenny zu Avery: „Bitte frag doch Ariel, ob sie den vier Männern hier ein Trinkgeld geben will.“ Avery ging ins Badezimmer, in dem Ariel immer noch vor dem Klo gefesselt in einer riesigen Pfütze aus Urin saß, die fast den gesamten Badezimmerboden bedeckte. Avery überbrachte Ariels Antwort – „Aber natürlich, sehr gerne, wer liebt nicht einen harten Schwanz am frühen Morgen“ – an Jenny. Diese sagte nun zu dem Chef der vier Männer: „Vielen Dank für das tolle Frühstück. Wenn sie und ihre Männer noch ein kleines persönliches Dankeschön, also eine Art Trinkgeld, möchten, es würde im Badezimmer auf sie warten.“ Neugierig ging der Chef der Cateringfirma ins Badezimmer und sah natürlich sofort Ariel. Sie wusste, was ihre Herrinnen von ihr erwarteten. Darum fragte sie in ihrem unschuldigsten und niedlichsten Tonfall: „Hallo, darf ich dir einen blasen? Und danach hätte ich auch noch Durst, falls du pinkeln musst.“ Zunächst glaubte der Mann, man würde sich einen Spaß mit ihm erlauben, doch dann ging er zu Ariel. „Den Reißverschluss musst du leider selbst öffnen, meine Hände sind an meinen Füßen festgebunden“, wies Ariel ihn in sehr freundlichem Tonfall und mit einem wunderbaren Lächeln hin. Während der Mann seine Hose öffnete, kamen auch die anderen drei Männer sowie die achtzehn Mädchen in das kleine Badezimmer. Keines der Mädchen schien sich darum zu kümmern, dass es im wahrsten Sinne des Wortes im Urin waten musste. Das Badezimmer war vollgestopft mit Menschen. Fasziniert sahen nun alle Anwesenden dabei zu, wie Ariel von dem wildfremden Mann in den Mund gefickt wurde. Keine der Mädchen war mehr Jungfrau, und einige von ihnen hatten auch schon Oralsex gehabt. Aber eine Live-Aufführung dieser Art war für alle neu. Auch die Art und Weise, wie Ariel diesen Schwanz lutschte, saugte und leckte, hatten sie noch nie gesehen. Zwar war der Schwanz des Chefcaterers mit 15 cm nur durchschnittlich lang, aber trotzdem war es für die Mädchen neu – selbst für diejenigen, die schon Oralsex gehabt hatten –, dass ein Mann sein Glied komplett in den Mund und die Kehle seiner Fickpartnerin stecken konnte, ohne dass diese fürchterlich zu kotzen anfing. Doch Ariels Mund wurde hier brutal und erbarmungslos gefickt und der Caterer schob ihr die ganze Zeit immer wieder seinen Schwanz so weit in den Mund, bis seine Hoden gegen ihr Kinn schlugen. Das Publikum bemerkte lachend, dass Ariel diese Aktion wohl nicht zum ersten Mal ausführte. Schließlich erhöhte der Mann die Fickgeschwindigkeit, stieß seinen Schwanz noch brutaler in Ariels Kehle und schoss seine Ladung in ihren Mund, die sie begierig schluckte. Die ganze Aktion hatte nicht länger als drei Minuten gedauert. Während ihre Klassenkameradinnen noch über Ariels Blasfertigkeit staunten und lachten, hatte sie bereits zwei volle Mundvoll Urin eines fremden Mannes geschluckt und sich von ihm über den ganzen Körper anpissen lassen. Kurz darauf hatte sie von drei weiteren fremden Männern drei Ladungen Sperma und sechs volle Gläser Urin getrunken sowie drei Pissduschen abbekommen, nachdem diese sie mit ihren 14–17 cm langen Schwänzen hart, brutal und so tief wie möglich in den Mund gefickt hatten. Als die Show vorbei war, verließen die vier Männer höchst befriedigt das Badezimmer, während die Mädchen ihre gefesselte Klassenkameradin umringten. Sie alle sprachen durcheinander, wie toll sie die Aufführung fanden, dass Ariel wohl alles schlucken könne und wie oft sie das wohl schon getan habe. Jenny unterbrach das wilde Geplapper, indem sie laut rief: „Leider haben wir nun nicht mehr so viel Zeit, bis ihr abgeholt werdet! Draußen wartet euer Frühstück. Alles Weitere können wir auch noch morgen in der Schule besprechen.‘“ Damit verließen alle langsam das Badezimmer und Jenny befreite Ariel von ihren Fesseln. „Das war bisher sehr gut. Und nun machst du zuerst das ganze Bad sauber. Danach gehst du nach oben duschen. Du musst dir auch dringend die Zähne putzen, du stinkst aus dem Maul, wie andere Menschen aus ihrem Arsch! Beeil dich, denn wenn du fertig bist, kriechst du unter den Esstisch und leckst uns alle zum Orgasmus. Anschließend ziehst du uns an. Da die armen Mädchen, um dich miese Drecksau mit Pisse zu beglücken, in einer großen, ekligen Urinpfütze stehen mussten, wirst du jeder noch die Füße küssen und so sauber lecken, dass sich darauf nicht mehr der kleinste Hauch von Dreck oder Urin befindet. Auch nicht auf den Fußsohlen. Alles verstanden?” „Herrin Jenny, ja, Herrin“, antwortete Ariel und fing an, den Boden des Badezimmers aufzuwischen. Da sie aufgrund der Behandlung in der letzten Woche inzwischen fast selbst glaubte, ein minderwertiges Wesen zu sein, war sie tatsächlich dankbar, dass sie den Boden wischen durfte und ihn nicht sauberlecken musste. Zunächst nahm sie mit dem Feudel etliche Male Urin vom Boden auf und wrang ihn in der Toilettenschüssel aus. Als der Boden fast trocken war, füllte sie einen Eimer mit warmem Wasser und Reinigungsmittel, wischte den Boden damit noch einmal komplett aus und leerte den Eimer anschließend in der Toilettenschüssel aus.

Als sie aus dem Badezimmer kam, sah sie, dass sich alle anderen bereits am Buffet bedient hatten und am Esstisch saßen. Nackt ging sie zu ihnen vor den Esstisch und sagte laut: „Hey Mädels, ich muss jetzt aber auch dringend pinkeln und kacken. Wollt ihr eine Vorstellung von mir, oder soll ich mich auf die Toilette begeben? Ich will euch aber keinesfalls den Appetit auf euer Frühstück verderben.“ Ariels Herrinnen waren sehr überrascht, dass ihre Sklavin diese Frage stellte, ohne dass es ihr befohlen worden war. Ariel war sich sehr wohl bewusst, dass sie mit höchster Wahrscheinlichkeit ihren Stuhlgang vor allen Mädchen verrichten müsste, um weiter erniedrigt zu werden. Darum fragte sie lieber gleich alle selbst, bevor die Herrinnen ihr womöglich jetzt die Erleichterung verwehrten und sie wieder schwere Bauchkrämpfe bekam. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas mal sagen würde, aber ich würde mir gerne noch einmal nüchtern ansehen, wie du dich vor uns allen entwürdigst und diesen extrem intimen Akt vor uns allen durchziehst!”, sagte Tiziana und die anderen stimmten zu. „Ja, gerne schauen wir uns das noch einmal an, aber bitte nicht auf den Esstisch, wo schon unser Frühstück steht. Steig einfach auf einen der Stühle, am besten vor der geöffneten Gartentür, damit die Geruchsbelästigung nicht allzu schlimm wird!“, stimmte Jenny zu.  Ariel zog sich also einen Stuhl vor die Gartentür, öffnete die Tür, stieg auf den Stuhl, ging in die Hocke, stellte sich ein leeres Glas unter ihre Möse und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Laura machte wieder tolle Nahaufnahmen von Ariels Vagina und Pissloch. Auch die anderen Mädchen waren vom Esstisch aufgestanden und hatten sich im Halbkreis um den Stuhl gestellt. Mit rotem Kopf sah Ariel ihr Publikum an, fing an gezwungen zu lächeln und begann zu urinieren. Das Publikum und Lauras Kamera sahen nun genau, wie sich Ariels kleine Harnröhrenöffnung leicht öffnete und ein diesmal wirklich orangener, stinkender Strahl aus dem Loch in das Glas spritzte. Sofort, nachdem Ariel fertig war, drehte sie sich auf dem Stuhl um 180 Grad, stellte sich einen Teller, den ihr Jenny gegeben hatte, unter ihren Arsch und zog sich mit den Händen die Arschbacken auseinander. Und wieder sahen 18 Augenpaare fasziniert und gleichzeitig angeekelt zu, wie ihre Klassenkameradin auf einen Teller schiss und ein langes, sehr dunkelbraunes Stück Scheiße darauf hinterließ. Als sie damit fertig war, kratzte sie sich mit dem Zeigefinger die Reste um das Arschloch ab und leckte den Finger sauber. Das wiederholte sie fünfmal, bevor sie sich dann auch noch fünfmal den Finger so tief wie möglich in den Darm schob und ihn anschließend ableckte. „Ariel, du bist so ekelhaft, so furchtbar abstoßend“, flüsterte Gracia kaum hörbar. Die Sklavin stieg vom Stuhl herunter und nahm sich ein etwa weintraubengroßes Stück ihrer Scheiße, das sie sich genüßlich auf ihre Zunge legte und wie am Abend zuvor grinsend vor ihrem Publikum aß. Anschließend spülte sie mit ihrer extrem stinkenden und abscheulichen Pisse nach und trank das Glas schließlich leer. Nun brach das Publikum von Ariel in Beifall aus und schrie durcheinander: „Mann, Ariel, du bist wirklich eine Drecksau!“, „Ekelhaft, einfach nur ekelhaft – aber auch irgendwie faszinierend!“, „Ab jetzt solltest du vielleicht immer Scheiße fressen!“, „Wenn du diese Pisse noch ein paar Mal trinkst, wird sie vielleicht rot!“, „Ich hätte schon fast vom Zusehen gekotzt!“, „Ich habe noch nie eine solche Drecksau gesehen!“, usw. Schließlich stieg Ariel wieder vom Stuhl, brachte den Teller und das Glas ins Badezimmer, schüttete die restlichen Exkremente in die Toilette, spülte, brachte Teller und Glas in die Küche und stellte beides in die Geschirrspülmaschine. Während sich die anderen wieder an den Esstisch setzten, ging Jenny schnell mit Ariel in die Küche. „Sklavenfotze, du hast ab jetzt genau fünf Minuten Zeit, um zu duschen, die Zähne zu putzen und dich einzucremen. In fünf Minuten stehst du nackt am Esstisch!“ Jenny und Ariel verließen die Küche und Ariel ging schnell nach oben in den ersten Stock. Während Jenny sich wieder zu ihren Schulkameradinnen an den Esstisch setzte, um ihr Frühstück zu genießen, putzte Ariel sich in der Dusche die Zähne und cremte sich dann schnell ein. Sobald sie damit fertig war, ging sie wieder ins Erdgeschoss. Während sie splitterfasernackt und wunderschön anzusehen auf den Tisch zuging, konnten die anderen alle deutlich sehen, dass ihr Bauch an Umfang zugenommen hatte. Was nach 44 Mundvoll Pisse, einer ganzen Pissladung und einigen Extras natürlich kein Wunder war.

Ohne ein Wort zu sagen, kroch sie unter den Esstisch, um den Befehl zu befolgen, alle während des Frühstücks zum Orgasmus zu lecken. Sie wollte bei Martina anfangen, schob ihren Kopf unter deren Nachthemd und spreizte sanft mit ihren Händen Martinas Beine. Als sie anfing, Martinas Möse zu lecken, klappte diese jedoch ihre Knie zusammen und fragte in die Runde: „Was machst du da?” Unter dem Tisch antwortete Ariel: „Ihr wart so wahnsinnig nett zu mir. Gestern und auch schon heute. Es war ein so wunderbares Zusammensein mit euch, darum würde ich nun auch gerne ein bisschen nett zu euch sein und euch auch etwas zurückgeben. Und ihr braucht keine Angst zu haben, egal ob hetero, bi, oder lesbisch, denn erstens habe ich eure ausnahmslos schönen Muschis und Hintern mittlerweile schon häufig und sehr deutlich gesehen und geschmeckt, zweitens bemühe ich mich, schnell und gut zu sein, und drittens macht es mir einfach Spaß, und viertens bin ich ziemlich sicher, dass es euch auch Spaß machen wird.“ „Sag mal Ariel“, rief Avery zurück, „willst du nicht vielleicht erst mal etwas Normales essen?“ „Danke“, antwortete Ariel, „aber ich habe die Pisse von euch allen sowie von den Caterern und sogar von mir selbst in meinem Magen. Und nicht zu vergessen die vier Spermaladungen. Nein, wirklich, ich habe keinen Hunger! Und selbst wenn ich Hunger oder Durst hätte, dann wären mir eure supergeil schmeckenden Säfte viel lieber. Wenn ihr nun also alle eure Nachthemden hoch- und eure Unterhosen runterziehen würdet, könnte ich anfangen, mich bei euch für den schönsten Abend meines Lebens zu bedanken!“ Da sie es sich ja selbst gewünscht hatte, die nackten Unterkörper unter dem Tisch für die anderen nicht zu sehen waren und es allen am gestrigen Abend trotz einiger heterosexueller Proteste sehr gut gefallen hatte, zogen sich nun alle ihre Nachthemden bis zur Hüfte hoch und diejenigen, die noch eine Unterhose trugen, zogen diese nach unten. Ariel fing an, Martinas Scheide zu lecken, während über der Tischplatte 18 junge Mädchen frühstückten, sich amüsierten, lachten und sich unterhielten. Alle Gespräche drehten sich um das Mädchen, das gerade unter dem Tisch allen nacheinander die Fotzen polierte. Nachdem Martina und Fiona ihren Höhepunkt erreicht hatten und Ariel sich gerade um Tizianas Vagina kümmerte, stand Jasmin auf und ging zur Toilette. Laura rief ihr nach: „Jasmin, pissen oder scheißen?“ Jasmin antwortete: „Letzteres!“ Darauf rief Laura wieder laut: „Jenny hat aber immer noch kein Klopapier. Das heißt, Ariel wird wohl wieder einspringen müssen. Ist das in Ordnung, Ariel?” Das Sklavenmädchen nahm kurz ihren Mund aus Tizianas Schoß und rief unter dem Tisch hervor: „Ob das in Ordnung is? Aber ja, das ist sogar Super in Ordnung. Ich kann euch doch nicht mit dreckigen Hintern nach Hause gehen lassen, wo ich es doch war, der euch Abführmittel in die Bowle geschüttet hat. Am besten machen wir es ganz genauso wie gestern Abend?“ Jasmin ging zur Toilette. Ariel konnte Tiziana und Gracia noch zum Höhepunkt lecken, bevor Jasmin zurückkam. „Da wir hier ja noch essen, beuge dich doch bitte über das Sofa. Dort kann Ariel dir dann den Arsch richtig schön auslecken!“, schlug Jenny vor. Jasmin kniete sich vor das Sofa, legte sich mit dem Oberkörper darauf und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Ariel kroch mit nassem Gesicht unter dem Tisch hervor, ging zu Jasmin und leckte zum wiederholten Mal einen Arsch sauber, an dem noch eklige Fäkalienreste klebten. Anschließend steckte sie ihre Zunge so tief wie möglich in Jasmins Arschloch und steckte dann fünf Mal ihren Finger hinein, um auch die letzten Reste herauszuholen. Natürlich leckte sie auch jedesmal ihre Finger sauber. Nachdem Jasmins Arsch saubergeleckt war, kroch Ariel wieder unter den Tisch und machte bei Bailey mit dem Mösenlecken weiter. Die Mädchen am Tisch bemerkten immer nur an dem heftigeren Atmen und Keuchen, dass eine von ihnen gerade einen Orgasmus hatte, während unter dem Tisch die Sklavin die Fotzensäfte der 18 Mädchen aufsaugte. Auch heute schmeckten ihr die Mösensäfte ihrer Klassenkameradinnen wieder sehr gut, und sie war sogar dankbar dafür, dass sie die ekelhaften Geschmäcker von Urin und Kot loswurde. Während der ganzen Aktion gingen Laura, Steffi und Mila noch auf die Toilette, um sich anschließend das Arschloch sauberlecken zu lassen. Als schließlich Fiona ihren Orgasmus bekommen hatte, sagte Laura zu Ariel: „Vielen Dank, Ariel, für dieses schöne Erlebnis. Jetzt kommst du aber bitte von da unten hervor.“ Auch die anderen Mädchen bedankten sich für die tollen Orgasmen. Doch Ariel antwortete, während sie sich nackt vor ihr Publikum stellte: „Für euch gibt es keinen Grund, sich zu bedanken. Für mich war es einfach himmlisch, euch alle noch einmal zu schmecken. Hätten wir mehr Zeit gehabt, hätte ich euch sicher gebeten, noch etwas Abführmittel einzunehmen. Aber ich bedanke mich bei euch allen, bei jeder einzelnen von euch, für diese unvergessliche Party und diesen wundervollen Morgen. Vielen Dank!“

Jenny rief nun in die Runde: „In ca. 90 Minuten werden die Taxis kommen, die euch abholen. Wir sollten uns anziehen!“ Ariel spürte Lauras Blick auf sich und rief schnell: „Wartet! Darf ich das machen? Darf ich euch anziehen? Ich würde das wirklich sehr gerne für euch tun!“ „Na ja, wenn du unbedingt willst. Dann hol meine Sachen!“, befahl Sarah, die auf der Couch saß. Ariel ging zu den Kleiderstapeln an der Wand. Sarah zeigte ihr den richtigen Stapel, und Ariel kam damit zurück. Da nun niemand mehr eine Unterhose anhatte, sammelte Ariel alle Unterhosen ein und legte sie neben sich auf den Boden. „Ihr bekommt natürlich alle eure Unterhosen wieder. Erstens war es ja nur ein Spiel, zweitens ziehe ich sowieso keine mehr an und drittens kann ich euch nicht unten ohne aus dem Haus gehen lassen“, erklärte Ariel, die nun vor der Couch kniete. Sie ließ sich zuerst von Sarah deren Unterhose zeigen und half dann ihrer Herrin, die aufgestanden war, hinein und zog sie hoch. Kurz bevor diese ganz hochgezogen war, küsste Ariel noch schnell Sarahs Venushügel. Anschließend zog sie Sarah das Nachthemd aus und den BH an. Dann zog sie ihr noch eine Bluse und die Shorts an. Damit Ariel Strümpfe und Schuhe anziehen konnte, setzte sich Sarah wieder auf die Couch und hielt ihrer Sklavin den rechten Fuß hin. Ariel begutachtete den Fuß theatralisch und sagte dann laut: „Oh, Sarah, dein Fuß ist ja völlig dreckig! Ist  aber auch kein Wunder. Ihr armen Mädchen musstet ja vorhin auf dem Klo alle in der riesigen Urinpfütze stehen. Mit so dreckigen Füßen kann ich euch unmöglich nach Hause fahren lassen!” Daraufhin küsste die Sklavin ihrer Herrin zuerst hingebungsvoll beide Füße und leckte sie dann ausgiebig von den Zehen bis zu den Knöcheln ab. Wie Ariel richtig festgestellt hatte, waren alle Mädchen in der uringetränkten Toilette und hatten sich anschließend barfuß fortbewegt, sodass ihre Füße natürlich auch sehr schmutzig geworden waren. Ariel schmeckte Urin und Dreck, während sie Sarahs schmutzige Fußsohlen leckte. Sie leckte Sarahs Fuß von den Fußsohlen bis zu den Knöcheln komplett ab. Sie steckte ihre Zunge zwischen alle Zehen, um jeden Dreck vom Fuß zu entfernen. Erst als der Fuß völlig sauber war, zog sie ihrer Herrin den Socken an und dann den passenden Schuh darüber. Dann nahm sie den zweiten Fuß und behandelte ihn genauso leidenschaftlich. Schließlich hatte Sarah zwei sehr saubere Füße, Socken und Schuhe an. Ariel nahm sich das Nachthemd ihrer Herrin und ging damit zu deren Schlafsack. Sie legte beides zusammen in Sarahs Rucksack. Die erste war fertig. Die anderen hatten gesehen, wie Ariel das Anziehen durchgeführt hatte, und es hatte ihnen außerordentlich gut gefallen. Darum ließen sie sich nun alle sehr gerne auf die gleiche Weise von ihrer Klassenkameradin bedienen. Schließlich war es ja Ariels eigener Wunsch. Während Ariel die 18 Mädchen anzog, wurde sie wieder mehrmals unterbrochen, da Sarah, Michelle, Bailey und Salome nacheinander auf die Toilette gingen, um sich dann ausgiebig den Hintern von Ariels fleißiger Zunge polieren zu lassen. Die Mädchen genossen die Fußküsse und das Arschlecken sichtlich. Besonders das Füßelecken erzeugte in ihnen wieder diese tollen Gefühle von unglaublicher Macht und Überlegenheit. Ohne Drogen und Alkohol genossen sie es sogar noch mehr als am Abend zuvor. Allein durch diese Geste begannen die Mädchen allmählich damit Ariel als immer minderwertiger anzusehen. Nachdem die Sklavin ihren ganzen Klassenkameradinnen den ganzen Dreck von den Füßen geleckt und sie alle angezogen hatte, standen sie reisefertig mit gepackten Taschen da. Nur Ariel war immer noch splitterfasernackt. Ihr ganzes Gesicht war schmutzig, doch sie lächelte ihre Klassenkameradinnen an. Da die Taxis noch nicht angekommen waren, unterhielten sich die Mädchen mit ihr. Sie bedankten sich für den wunderbaren Abend und den herrlichen Morgen und sagten ihr immer wieder, wie toll sie ihre Leistung fanden. Ariel bedankte sich bei allen für das Lob und sagte, dass sie selbst den größten Spaß gehabt habe. Dann fügte sie hinzu: „Und eins muss ich euch auch noch sagen: Ich könnte tatsächlich schon wieder pinkeln. Wird es euch langsam langweilig, oder wollt ihr nochmals sehen, wie solch eine Drecksau wie ich pisse?” Die Herrinnen waren wieder einmal sehr überrascht, aber auch beeindruckt davon, wie gut sie ihre Sklavin doch abgerichtet hatten. Susi antwortete: „Wenn es dir nichts ausmacht, wie wäre es zum Abschluss mit einer netten Show? Du legst dich auf den Esstisch und pinkelst dir selbst ins Maul. Wäre das was?” Ohne zu zögern oder auf einen anderen Vorschlag zu warten, kletterte Ariel auf den großen Esstisch. Sie schob die sich darauf befindlichen Frühstücksreste mit ihren Füßen und Händen zur Seite und legte sich auf den Rücken. Während sich alle um den Tisch stellten, krümmte Ariel ihren Rücken und wuchtete ihren Hintern hoch, bis ihre Knie neben ihrem Kopf lagen. So konnte sie sich wieder schön in die eigene Vagina sehen. „Ich würde nur ungern etwas von meinem herrlichen Nektar verschwenden. Hast du einen Trichter da, Jenny?“, fragte Ariel, während sich alle anderen wieder an dem Anblick von Ariels entblößter Vagina und ihrem Anus ergötzten. „Warte, das haben wir gleich“, antwortete Susi und holte eine leere, transparente Plastikflasche. Sie schnitt schnell den Flaschenboden mit einem scharfen Messer ab und steckte den Flaschenhals ihrer Sklavin in den Mund. Ariel begann zu pinkeln. Ein orangener Strom schoss aus ihrer Harnröhre in die Flasche. Alle sahen, wie sich die Flasche zuerst langsam bis zur Hälfte füllte und sich anschließend langsam wieder leerte. Ariel schluckte zum sechsten Mal ihren eigenen Urin. Kaum war die Flasche leer, klingelte es. Jenny öffnete das Einfahrtstor, und drei Taxis kamen den Weg herauf. Laura flüsterte Ariel schnell etwas zu und rief dann laut: „Also, Mädels, vielen Dank für diese Party! Aber bitte denkt daran: Wenn ihr jetzt gleich in die Taxis steigt, muss das unser absolutes Geheimnis bleiben. Sagt bitte niemandem etwas über meine Neigungen, denn sonst würde ich vielleicht aus der Schule fliegen. Das wäre sehr schade, da ihr nun mein kleines Geheimnis kennt, un dich mich vor euch nicht mehr verstellen muss. Es würde mich wahnsinnig freuen, wenn wir das mal wiederholen könnten. Ich würde es wirklich toll finden und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir zum Abschluss noch so richtig in die Fresse spucken und mir dann zwei schöne, kräftige Ohrfeigen verpassen könntet. So wie ihr sie mir gestern schon mal gegeben habt.“ Die Mädchen waren begeistert, versprachen, Ariels Geheimnis zu bewahren, bedankten sich herzlich bei ihr für den tollen Abend und sagten, dass sie sich auch auf eine Wiederholung freuen würden. Doch gerade, als Avery zu ihr gehen wollte, um ihren Wunsch zu erfüllen, sagte Laura: „Ich glaube nicht, dass wir unsere Hände mit deinem Speichel in deiner Fresse dreckig machen wollen. Was wir machen könnten, ist, dass wir dir jetzt alle schnell zwei kräftige Watschen geben und dich anschließend anspucken. Wenn dir das so passt, setz dich einfach vor den Tisch auf deine Füße, und wir kommen alle zweimal an dir vorbei!“ Ohne ein weiteres Wort setzte sich Ariel mit gespreizten Beinen auf ihre Füße vor den Tisch. Sie kannte ihre Herrinnen nun gut genug, um zu verstehen, dass Laura wollte, dass sie sich so hinsetzte, wie es in Regel 12 beschrieben war. Also spreizte sie ihre Schamlippen weit und legte ihre Klitoris frei. Die Mädchen stellten sich in einer Reihe hinter Laura auf und gingen dann langsam an ihrer zur Schau gestellten, unterwürfigen Klassenkameradin vorbei. Jede einzelne schlug voller Freude zweimal mit voller Kraft auf Ariels Wangen. Ariel bedankte sich jedes Mal lächelnd, obwohl ihre Klassenkameradinnen sehr fest zuschlugen und ihre Wangen brannten. Nachdem Ariel ihre 36 Ohrfeigen erhalten hatte, stand sie kurz auf, um sich neben die Eingangstür zu setzen, sodass die Mädchen sie anspucken und anschließend zu den Taxis laufen konnten. Natürlich kamen alle auch Ariels zweitem Wunsch nach und spuckten dem nackten Mädchen mitten in das rote, geschwollene Gesicht, als sie an ihr vorbeigingen. Ariel hob ihren Kopf hoch, damit alle sie treffen konnten. Jedes Mädchen verabschiedete sich dann scheinbar fröhlich mit den Worten: „Vielen Dank und bis bald!“ Tiziana spuckte als Letzte in Ariels Gesicht, rief ein fröhliches „Tschüss, bis zum nächsten Mal!“ und lief zu dem letzten noch wartenden Taxi. Zwei Taxis waren schon abgefahren und das dritte fuhr nun auch los. Zurück blieben nur Ariel und ihre vier Herrinnen. Susi, Laura, Sarah und Jenny winkten dem Taxi noch hinterher, bis es aus der Einfahrt verschwunden war. Dann gingen sie zu ihrer Sklavin zurück. Diese kniete immer noch mit ihrem von Speichel triefenden Gesicht und Oberkörper und ihren brennend roten Wangen auf den Füßen neben der Eingangstür. Sie hatte ihre Schamlippen weit gespreizt und ihre Klitoris freigelegt, wie es ihr mit Regel 12 vorgeschrieben worden war.

Operationen und Tätowierungen

Als die Eingangstüre wieder geschlossen war, und sich nur noch die fünf Mädchen in dem großen Saal befanden, trat Susi vor ihre knieende Sklavin und schlug ihr sofort zweimal so fest sie konnte ins Gesicht, um ihrer Sklavin dann auch noch so fest sie konnte in den Bauch zu treten. Ariel keuchte und musste sich nach vorne beugen, während Susi ihr in sehr ruhigen Ton, welcher Ariel mehr Angst machte, als wenn sie geschrien hätte, sagte: „Sklavenfotze, solltest du es jemals wieder versuchen eine deine Herrinnen für dumm zu verkaufen, oder zu hintergehen, werden wir dich für ein ganzes Wochenende an das billigste, hässlichste, brutalste Bordell verleihen, dass wir finden können. Und jeder kann dich für einen Euro eine halbe Stunde lang ficken, verprügeln, anscheißen, foltern, usw., wie es ihm gefällt! Hast du wirklich gedacht, wir sind so doof und merken nicht, dass du ganz plötzlich freiwillig vor allen anderen pisst und scheißt? Wir sind nicht einmal annähernd so blöd wie du. Du mieses Stück Dreck hast genau gewusst, dass wir es dir stinkenden Schlampe vor allen anderen nicht einfach so verbieten konnten. Du blödes Arschloch weißt ganz genau, dass ausschließlich wir, deine Göttinnen, entscheiden, ob, wo und wann du pisst und scheißt. Und es ist uns scheißegal, ob du Krämpfe bekommst, vor Schmerzen schreist, oder deine Scheißblase platzt! Dies war eine ganz klare Verletzung von Regel 19! Solltest du dir so etwas tatsächlich noch einmal erlauben, wird es keine Gnade mehr geben. Nur und ausschließlich da du dummes Stück gestern eine für dich blöde Fotze doch relativ gute Leistung abgegeben hast und auch heute alle davon überzeugt hast, dass du eine ekelhafte, scheißefressende Schlampe bist, die Folterungen, Arschlecken, Erniedrigungen und Ohrfeigen liebt, rettet dich vor der schlimmsten Bestrafung, die du je bekommen hättest. Aber ich rate dir in deinem eigenen Interesse, wage das ja nicht nochmal. Dies ist die allerletzte Warnung! Beim nächsten Mal werden wir dich eine ganze Woche solange foltern und von tausenden ekligen Kerlen ficken lassen, bist du danach dein letztes bisschen Verstand komplett verloren hast! Und jetzt fängst du sofort damit an sauberzumachen!“ Die anderen Herrinnen sahen sich an. So hatten sie das noch gar nicht gesehen. Sarah, Jenny, und Laura hatten sich eigentlich insgeheim gedacht, wie toll sie doch ihre Sklavin erzogen hatten. Aber Susi hatte Recht. Ihre Schlampe wollte offenbar selbst bestimmen, wie und wo sie ihr Geschäft erledigen konnte. Jenny sagte zu der immer noch gekrümmt knieenden Sklavin: „Du fängst damit an, alle Isomatten zurück in den Keller zu bringen, dann stellst du das ganze Geschirr auf den Buffettisch und wischt anschließend den Boden zweimal komplett sauber! Verstanden?“ „Herrin Jenny, ja Herrin, danke Herrin“, antwortete Ariel eingeschüchtert und dachte sich: „Oh, Scheiße, die haben das tatsächlich gemerkt. Die sind richtig sauer. Und ich dachte, ich wäre so schlau gewesen!“

Schnell fing das Mädchen nun an die Isomatten aufzuräumen und das Geschirr zusammenzustellen. Als nur noch wenig Geschirr auf dem Esstisch stand läutete es, und Jenny ließ Petra herein, welche die fünf Mädchen der 9. Klasse mitbrachte. Sie begrüßten sich freudig, und während Ariel anfing den Boden feucht durchzuwischen, sprachen die Mädchen über den Abend zuvor und beglückwünschten sich gegenseitig für die gute Arbeit. Laura fragte Petra: „Hat alles geklappt, wie wir es uns vorgestellt haben?“ Petra antwortete: „Es hat wirklich ganz toll hingehauen. Du hast die Kameras hier im Zimmer wirklich sehr gut verteilt und die Bedienung von unserem Computer aus funktionierten super. Am besten waren natürlich die Bilder und Videos, die wir von euren Handys empfangen haben. Michael und ich sind allein vom Zusehen so geil geworden, dass ich ihm vor dem Computer auf seinen Schoß mehrmals gefickt habe. Tommis Programm hat auch funktioniert, und so konnte er mit nur einem kleinen Zeitverzug die ganze Party ins Internet übertragen – nur ein Gesicht war wirklich immer sehr deutlich zu erkennen, und das war Sklavenfotzes. Bei euch und den anderen hat dieses Programm immer den ganzen Kopf verpixelt, so dass garantiert keiner herausfindet, wer es der Schlampe da so gut besorgt hat. Da dies mit der Verpixelung aber nicht so gut ausgeschaut hat, haben wir versucht die Aufnahmen so zu gestalten, dass man nur Ärsche, Fotzen, und natürlich unsere Schlampe deutlich sieht. Ich glaube, diese Party war ein voller Erfolg. Als die Schlampe um drei in der Nacht einen Löffel Scheiße nach der anderen gefressen hat, waren weit über 1,5 Millionen Zuseher weltweit live dabei. Allein damit haben wir ganz schön Kohle gemacht!“ Die anderen hatten erfreut zugehört. Sie wurden nun alle tatsächlich wohlhabend, weil ein junges Mädchen Scheiße fraß. Nun fragte Laura ihre Freundin Petra: „Und wie schaut es für Freitag aus? Ist alles soweit in Ordnung?“ „Bei ihrem Facebook-Account habe ich das Datum und die Zeit schon veröffentlicht. Und auch bei der gestrigen Liveparty hat Tommi alle Stunde mal ein Laufband mit dem Ereignis und den Zeitpunkt durchlaufen lassen. Den Ort werden wir jedoch erst am Freitagabend bekanntgeben, damit nicht zu viele kommen“, antwortete darauf Petra. Julia, Stephanie, Pia, Elke und Sandra, die sich diese Pyjamaparty nicht komplett ansehen konnten, sahen sie nun fragend an. Kichernd erklärte ihnen Sarah: „Am Freitag wird Sklavenfotze ihre Unschuld verlieren. Wir haben eine Entjungferungsparty geplant. Und wenn sie schon zum ersten Mal in ihre stinkende Fotze gefickt wird, soll es für sie auch ein wirklich bemerkenswertes Erlebnis werden, an das sie sich immer gerne zurückerinnern wird.“ Inzwischen war Ariel mit dem zweimaligen Durchwischen fertig und Jenny befahl ihr, nun nochmals das Badezimmer sauber zu machen, ganz besonders die Toilette und den Boden darum. Dann musste sie noch den Tisch abwischen und die Geschirrspülmaschine einschalten. Während sie arbeitete kamen abwechselnd Petra, Stephanie, Julia, Pia, Elke und Sandra zu ihr und entleerten ihre vollen Blasen in Ariels Mund, so dass das arme Mädchen sechs weitere Ladungen Pisse im Magen hatte. Schließlich hatte Ariel den großen Saal und die Toilette sauber gewischt und kniete wartend vor ihren Herrinnen.

„Es ist so ein herrlicher Tag. Wir sollten uns ein bisschen am Pool im Garten vergnügen, bis unser Doktor kommt. Kommt raus. Du Sklavenfotze, bring uns Gläser und einige Flaschen Limo!“, sagte Jenny, und während ihre Herrinnen schon in den Garten gingen, holte Ariel die angeforderten Sachen. Sie ging in den Garten und sah zum Ersten Mal, wie groß dieser Garten war, sehr gepflegt und in der Mitte ein Swimming-Pool, der etwa 25 m lang und 5 m breit war. Die Mädchen hatten sich an einer Seite dieses Pools verteilt. Alle in Bikinis, nur Ariel völlig nackt und Laura, Jenny und Petra oben-ohne. Nachdem Ariel die Gläser verteilt und gefüllt hatte musste sie die zehn Mädchen noch mit Sonnencreme eincremen. Danach sagte Susi: „Damit dir Schlampe nicht langweilig wird, haben wir eine nette Übung für dich. Du legst dich jetzt genauso da hinten bei dem Baum hin, wie du heute Nacht geschlafen hast! Also deinen stinkenden Arsch in die Luft und die Titten zwischen deine Oberschenkel. Deine Arme spreizt du wieder weit von dir.“ Ariel ging zu dem Baum und legte sich, wie befohlen hin. Die zehn Mädchen folgten ihr und Jenny erklärte ihr ganz genau, wie sie sich hinlegen musste. Dabei achtete die Herrin darauf, dass nicht der winzigste Schatten auf Ariel fiel, sondern sie direkt unter der heißen Nachmittagssonne lag. Nun banden Jenny und Laura die Handgelenke mittels Seile an dem Baum, bzw. einen Busch fest, so dass Ariel ihre Arme weit gestreckt über ihren Knien halten musste. Die Ringe der äußeren Schamlippen wurden über Nylonseile an Holzstecken gebunden, welche wiederum so neben Ariel in den Boden gerammt wurden, dass ihre Schamlippen wieder mal weit und schmerzhaft gespreizt waren. Die Ringe der inneren Schamlippen wurden mittels Nylonschnüre an Ariels Zehen verbunden, so dass sie erstens ihre Unterschenkel nach oben halten musste und zweitens schon bei dieser Stellung die Schamlippen sehr gedehnt waren. Als letztes bekam die Sklavin wieder eine Vielzweckklemme an ihre Zungenspitze, und diese wurde wiederum mit den Ringen in ihren Titten verbunden, so dass sie gezwungen war ihre Zunge weit herauszustrecken. „Wenn du pissen oder scheißen musst, rufst du uns“, sagte Jenny, „und muss eine von euch pissen?“ Sarah konnte nochmals pissen. „Ist doch herrlich, aber dann mach das doch am besten über den Körper der Schlampe. Die Sonne wird das dann schon trocknen“, bat Jenny und Sarah verstand. Sie stellte sich über die am Boden liegende Sklavin und fing zu pinkeln an. Während sie pinkelte ging sie etwas vor und zurück, so dass ihr Urin über Ariels Gesicht, Titten, Arsch und Möse spritzte. Als Sarah damit fertig war, Ariel anzupissen, besprühte Jenny das junge Sklavenmädchen etwas mit Wasser und schließlich gingen alle zurück zum Pool, während Ariel in der prallen Sonne mit gespreizter Möse liegen blieb. Sie hatte wieder Zeit nachzudenken. „Seit gestern ist es völlig klar. Ich muss zurück in meine alte Schule. Ich kann unmöglich in einer Klasse bleiben in der ich jeder Schülerin und Lehrerin Möse und Arsch geleckt, und sogar deren Scheiße gefressen und deren Pisse getrunken habe. Unmöglich. Wie soll ich ihnen morgen wieder in die Augen schauen? Sie waren zwar gestern und auch heute nett zu mir, aber beim heutigen Fußlecken, den Ohrfeigen und dem Anspucken hatte ich den deutlichen Eindruck, dass sie mich nicht wirklich mehr als Gleichwertig ansehen. Warum auch? Ich habe ihnen ja gesagt, dass ich ein Schwein bin. Also warum sollten sie mich jemals wieder respektvoll und höflich behandeln? Wie Susi gesagt hat, ich habe wirklich alle davon überzeugt, dass ich eine scheißefressende und pissetrinkende Schlampe bin, die es liebt, gedemütigt, gefoltert und angeschissen zu werden. Ich muss zurück auf meine alte Schule, wo ich wieder ein Mensch sein darf. Aber ich kann nur hoffen, dass niemand diese unsägliche Internetseite gesehen hat. Wenn ich richtig verstanden habe, wurde sogar die gestrige Party live im Internet übertragen. Meine Herrinnen sind solch miese Hexen. Hoffentlich kann ich die nächsten zwei Wochen so unbeschadet wie möglich überstehen, oder vielleicht schaffe ich es sogar vorher abzuhauen? Aber egal wie Schlimm es wird – spätestens in den Ferien muss ich alles meinen Eltern beichten. Von meinen Betrügereien bis zu meinen Demütigungen. Hoffentlich können sie mir verzeihen!“, dachte das unglückliche Mädchen. Die Temperaturen an diesen wunderschönen Sommertag betrugen über 30 Grad. Die zehn Mädchen am Pool hatten einen Riesenspaß beim Planschen, Sonnen und Schwimmen. Jenny holte auch noch drei große Sonnenschirme, damit die Mädchen Schatten hatten. Die Sklavin musste aber weiter in der prallen Sonne liegen und sich anhören, wie viel Spaß die anderen hatten. Schon nach kurzer Zeit fing Ariel zu schwitzen an, und sie bemerkte auch, dass kleine Tiere über sie krabbelten. Sie konnte nicht wissen, dass Jenny diesen Platz sehr berechnend ausgewählt hatte, da sie von dem großen Ameisenhügel hinter dem Baum wusste. Da Ariel mitten in der Ameisenstraße lag, krochen diese nun einfach über sie, und als sie sah, was da über ihren Körper kroch, zitterte sie ein wenig und einige Ameisen bissen zu. Ariel war von den letzten Tagen so erschöpft, dass sie tatsächlich immer mal wieder ein wenig eindöste. Plötzlich stand Pia über ihr. „Hallo, Sklavenfotze“, sagte sie nur, zog ihr Bikinihöschen zur Seite und pisste über Ariels Körper. Dann besprühte sie die Sklavin noch etwas mit Wasser und war schon wieder weg. Für den aufgeheizten Körper des gefesselten Mädchens war sogar die warme Pisse eine Wohltat. Aber besonders die kurze Zeit, in der Pia einen Schatten auf das gequälte Mädchen war, und das Wasser tat ihr richtig gut. Gleichzeitig tat es dem armen, gefesselten Mädchen auch psychisch sehr weh, dass dieses junge Mädchen sie ganz selbstverständlich anpinkelte und demütigte, als wäre es das normalste von der Welt. „Ich bin nur noch ein Stück Dreck!“, dachte Ariel traurig. Für die Sklavin verlief die Zeit unendlich langsam und sie wusste nicht wie lange sie in der prallen Sonne liegen musste. Aber sie wurde die ganze Zeit über von ihren Herrinnen angepisst, mit Wasser besprüht und von den Ameisen gequält.

Nach etwa einer Stunde musste auch sie selbst pinkeln. Mit ihrer heraushängenden Zunge schrie sie so laut sie konnte: „Herrin Jenny, Herrin Jenny!“ Die Mädchen kamen und fragten was los sei. „Herrin Jenny, Sklavenfotze muss pissen, Herrin!“, versuchte Ariel zu sagen und ihre Herrin verstand ihre Sklavin, obwohl diese wegen ihrer an den Titten befestigten Zunge sich nicht klar artikulierte. Jenny stellte ihre Handykamera ein und sagte nur: „Na dann los!“ Ariel pisste los und besudelte sich selbst. Ihr heißer, orangener, stinkender Strahl traf ihr Gesicht ihren offenen Mund, ihre Titten und lief von ihrem Bauch auf das Gras. Ariel war froh, dass sie diese Brühe, die sie seit gestern ständig durch ihren Körper jagen musste, endlich nicht mehr trinken musste. Aber diese Pisse stank wirklich ganz bestialisch. Als die Vorstellung vorbei war, gingen die Mädchen wieder zum Pool in den Schatten. Eine weitere halbe Stunde später, die Ariel wie mehrere Stunden vorkamen, hörte sie die Klingel und kurz darauf Geräusche im Haus. Die Cateringfirma war da und holte ihr Geschirr und die anderen Sachen ab. Es waren dieselben vier Männer wie am Vormittag, und Jenny führte diese, nachdem sie mit ihrer Arbeit fertig waren, zu Ariel in den Garten. „Wenn ihr wollt, könnt ihr nochmals auf sie pissen, und gerne auch auf sie wichsen. Solltet ihr sie bumsen wollen, müsst ihr bis Freitag warten. Schaut einfach bei diesem Facebook-Account vorbei!“, sagte Jenny noch im Haus zu ihnen und übergab ihnen einen Zettel mit der Facebook-Adresse. Die vier nahmen das Angebot an, gingen in den Garten und fingen an gleichzeitig auf das im Gras liegende, gefesselte Mädchen zu pissen. Unter den Augen der zehn Mädchen pinkelten die vier Männer in Ariels offenen Mund, auf das deutlich vor ihnen liegende Arschloch, in die offene Fotze, oder versuchten einige Ameisen zu treffen. Ariel erfreute sich, trotz der neuerlichen Demütigung, an dem Schatten, den ihr die vier um sie herumstehenden Kerle bereiteten. Sobald sie alle ihre Blasen entleert hatten, fingen sie an ihre Schwänze in die Hand zu nehmen und zu reiben. Sie wichsten sich solange, bis ihr Sperma auf Ariels Körper spritzte. Der erste spritze in ihr Gesicht und den offenen Mund, der Zweite besudelte Ariels Titten mit seinem Samen und die letzte zwei spritzten ihre Ladung über Ariels Hintern, Arschloch und offene Möse. Dann steckten die Vier ihre Schwänze wieder in ihre Hosen, bedankten sich bei Jenny und gingen zurück ins Haus. Auf Ariels Körper trocknete Pisse und Sperma. Die Ameisen kamen wieder. Ariel schwitzte wieder. Schon lange war ihr bewusstgeworden, dass ihre Herrinnen wollten, dass sie auf ihren empfindlichsten Stellen einen Sonnenbrand bekommen sollte: Auf den Achseln, Schamlippen, Titten und Arschspalte inklusive Arschloch. Es kamen auch immer mehr Ameisen und bissen in ihre Haut. Es tat weh und juckte wahnsinnig. Manchmal kam eines der Mädchen und ärgerte die Ameisen auf ihren Körper, damit diese noch weiter zubissen, oder versuchten mit einem kleinen Ast die Ameisen in Ariels offene Vagina, ihr Arschloch oder auf die Titten und Brustwarzen zu schieben. Laura bestreute genau diese Punkte auch noch mit etwas kristallinen Zucker, um noch mehr Ameisen anzulocken. Doch immer, wenn man Ariel allein ließ, schlief sie solange ein, bis eine Herrin sie wieder unsanft weckte. Nach einer weiteren Stunde läutete es wieder. Jenny ging, um die Türe zu öffnen, während die anderen sich um Ariel stellten. „Fotze, der Doktor ist da“, höhnte Susi. Die Sklavin war völlig ausgetrocknet, ihr ganzer Körper war heiß, sie hatte überall Ameisenbisse. Als nun Laura sie mit kaltem Wasser aus dem Gartenschlauch abspritzte, dachte Ariel doch tatsächlich: „Herrin Laura, viele Dank, Herrin!“ Dann lösten Susi und Elke alle Schnüre und Seile von Ariels Körper und das arme Mädchen lag nackt im Gras. Schließlich kroch Ariel ihren Herrinnen folgend wieder in das Haus, ihre Haut war überall, wo sie der Sonne ausgesetzt gewesen war, rot.

Im Haus wartete ein etwa 55-jähriger Mann mit weißen Haaren und einem weißen Vollbart. Er sah Ariel von oben bis unten an, während die Mädchen sie zu dem Tisch führten. „Leg dich auf den Tisch, spreize die Beine so weit du kannst und so, dass deine Vagina an der Tischkante liegt“, befahl der Mann mit dunkler Stimme. Ariel war es wieder sehr peinlich, sich so entblößt einem fremden Mann zu präsentieren. Noch dazu einem Mann, der ihr Großvater hätte sein können. Sie kroch zu dem Tisch, kletterte darauf und legte sich, so wie er es wollte, hin. Jenny und Laura fesselten ihre Füße so an die Tischbeine, dass sie im Spagat auf dem Tisch lag und ihre Vagina leicht über der Tischkante hing. An jeden einzelnen Ring in ihren Schamlippen wurde ein 800 g schweres Gewicht mittels Nylonschnüren befestigt und nach links und rechts über die Tischkanten hängen gelassen, sodass Ariels Vagina wieder klaffend geöffnet war. Anschließend banden die Herrinnen ein Seil direkt unter Ariels Brüsten um den Tisch, sodass sie sich nicht mehr aufsetzen konnte. Schließlich schoben sie ihre Arme über ihren Kopf und fesselten ihre Handgelenke an den Tischbeinen. Nun sah Ariel wie ein großes „T“ aus. „Bevor Sie anfangen, Herr Doktor, hätten wir noch eine Bitte. Könnten Sie noch einen weiteren Eingriff vornehmen? Wir wollen nicht nur ihre Jungfräulichkeit zurück, sondern auch diese blöde Vorhaut des Kitzlers loswerden. Ist das möglich?“ „Eigentlich bin ich ja wegen der Hymenrekonstruktion hier. Wenn ihr zusätzlich noch eine Klitorisvorhautreduktion wollt, wird das natürlich auch teurer. Der Eingriff ist jedoch kein Problem. Die Hymenrekonstruktion wird ca. 45 Minuten dauern, die Reduktion etwa 30 Minuten, je nachdem, ob die Vorhaut komplett oder nur teilweise entfernt werden soll. Beide Eingriffe sind mit örtlicher Betäubung möglich. „Allerdings sollte eure Freundin zuerst mindestens einen Liter Wasser trinken. Sie ist ja ganz ausgetrocknet. Außerdem sind solche Sonnenbrände nicht besonders gesund“, klärte der Doktor auf. Um ihn zu beruhigen, bat Laura um Urinspenden und pinkelte als Erste in ein großes Glas. Danach pinkelten auch Petra, Jenny und Pia hinein. Ariel verstand nicht alles, was gesprochen wurde, doch ihr war klar, dass offenbar irgendein Eingriff an ihr vorgenommen werden sollte. Als Laura ihrer Sklavin das volle Glas mit einem Strohhalm an den Mund hielt, flüsterte Ariel weinend: „Herrin Laura, bitte, Herrin, tut mir das nicht an, bitte!“ „Du blöde Fotze, was denkst du eigentlich, wer du bist? Du sprichst mich an, ohne dass ich dich etwas gefragt habe oder dir die Erlaubnis dazu gegeben habe. Du wagst es, Entscheidungen, die deine Herrinnen getroffen haben, infrage zu stellen? Und das nach deiner Frechheit heute Morgen? Willst du, dass wir dir die Fußnägel herausreißen oder dir ein paar Finger abschneiden? Du hast doch nicht den Hauch einer Ahnung, was hier überhaupt los ist. Und trotzdem meckerst du rum und brichst alle Regeln. Am liebsten würde ich dir sofort deine Fresse so einschlagen, dass du selbst mit deinen Superheilkräften noch eine Woche mit blauen Augen und gebrochener Nase herumlaufen würdest!“, antwortete Laura ärgerlich und wandte sich an den Arzt: „Sie haben ja mitbekommen, dass dieses Miststück, dieses Stück Dreck, dieser Wurm ohne Erlaubnis sein stinkendes Scheißmaul geöffnet und mich angesprochen hat. Für diese Unverfrorenheit bekommt sie überhaupt keine Betäubung! Muss die Flüssigkeit unbedingt sein?“ „Sie muss etwas trinken, weil sie euch sonst dehydriert. Aber ohne Betäubung wird die Vorhautreduktion extrem schmerzhaft. Das solltest du nochmals überdenken, es ist schließlich eine kleine Operation“, erwiderte der Arzt. „Susi, gib der Schlampe zwei deiner Spritzen. „Susi, gib der Schlampe zwei deiner Spritzen. Wenn sie ihr Wasser getrunken hat, knebeln wir sie, damit sie sich nicht die Zunge abbeißt oder mit ihrem Geschrei unsere Trommelfelle zum Platzen bringt“, forderte Laura. Susi holte sofort zwei Spritzen ihres Vaters und stach die Nadeln von vorne tief in Ariels kleine Zehen. „Was ist das?“, wollte der Arzt wissen. „Ach, sie wissen ja, dass meinem Vater eine Pharmafirma gehört. Der hat uns ein Mittel gegeben, mit dem verhindert wird, dass man vor Schmerz in Ohnmacht fällt, aber trotzdem alles mitbekommt, inklusive der Schmerzen!“, antwortete Susi. Während der Arzt sagte, dass er das Mittel kenne, schluchzte und weinte die junge, wunderschöne Sklavin herzzerreißend. Laura beugte sich zu ihr herunter: „Sklavenfotze, ich erkläre dir jetzt kurz, was hier gleich passieren wird. Vielleicht begreift dann sogar eine blöde Drecksschlampe wie du, dass wir deinen stinkenden, minderbemittelten Scheißkörper ausbessern. Eigentlich solltest du uns dafür dankbar sein! Da du, sexbesessene Drecksau, dein Hymen schon lange verloren hast, wird es der Doktor wiederherstellen. So kannst du weiterhin behaupten, du wärst eine Jungfrau. Allerdings nur bis Freitag. Denn dann wirst du im wahrsten Sinne des Wortes bluten. Bei deiner Entjungferungsparty wirst du beim ersten Schwanz, der in deine ekelhafte Fotze fährt, tatsächlich wie eine Jungfrau aussehen. Wir haben auch darüber diskutiert, ob wir dir deinen Kitzler abschneiden lassen sollen, denn Sklavinnen und schon gar keine so niedrige Lebensform wie du, die nichts mehr mit einem Menschen oder einem Tier gemein hat, die Scheiße frisst und Pisse trinkt, hat absolut keine Orgasmen verdient. Nur wegen der Intervention von Herrin Sarah und Herrin Petra und der Tatsache, dass wir dich dort dann nicht mehr foltern können, hast du es zu verdanken, dass wir dir nur die komplette Vorhaut von dem Ding abschneiden lassen. Ich hätte es ja gerne selbst gemacht, aber Herrin Susi dachte, dass es besser wäre, wenn ein befreundeter Arzt das übernimmt. Mittlerweile bereue ich es aber schon wieder, dem zugestimmt zu haben, nachdem du dich so ungehorsam gezeigt hast! Ohne deine fette Vorhaut wird dein widerlicher Kitzler für immer ungeschützt aus deiner Scheißfotze herausschauen. Angeblich soll er dann noch empfindlicher werden und die Orgasmen sollen sogar noch besser werden. Ich erwarte jetzt von dir dummen Kuh, dass du endlich ruhig bist und wir endlich anfangen können. Ach ja, bevor wir später das gleiche Theater nochmals haben und du wieder meckerst oder herumheulst: Es wird auch noch Andi vorbeikommen und dich ein bisschen tätowieren. „Herrin Sarah, Herrin Petra, vielen, vielen, vielen Dank, Herrin!”, wisperte Ariel schluchzend. Sie war ihren beiden Herrinnen wirklich sehr dankbar, dass sie ihre Klitoris gerettet hatten. „Sie haben darüber geredet, mir den Kitzler abzuschneiden. Es ist so furchtbar. Es ist einfach undenkbar. Nur weil es dann ein Körperteil weniger gäbe, mit dem man mir Schmerzen zufügen kann, haben sie es nicht getan. Ich muss von diesen Hexen so schnell wie möglich weg!“, dachte Ariel entsetzt. Seit ihre ehemalige Freundin Laura ihre Maske fallen gelassen hatte und ihr täglich schlimmste Schmerzen, Demütigungen und Ekelhaftigkeiten zufügte, war Ariel sicher, dass Laura auch kein Erbarmen dabei hätte, ihr die Klitoris oder die Nippel abzuschneiden. Sie konnte ja nicht wissen, dass die ganze Geschichte von Laura erfunden worden war, um sie weiter einzuschüchtern. Denn natürlich wollte Laura ihr Opfer noch so oft und brutal wie möglich foltern, und wo konnte man schlimmere Schmerzen erzeugen als an der Klitoris? Die anderen Herrinnen kicherten leise, während Laura der gefesselten Sklavin einen Strohhalm an den Mund hielt, der in dem Glas voller Urin steckte. Da Ariel nach dem stundenlangen Liegen in der prallen Sonne wirklich sehr ausgetrocknet und durstig war, sog sie die hellgelbe Flüssigkeit gierig in ihren Mund. Während sie trank, bereitete der Arzt ein Skalpell, eine Pinzette, Nadel und Faden vor. Schließlich waren sowohl er mit seinen Vorbereitungen als auch Ariel mit dem Trinken fertig. Susi legte Ariel einen Ballknebel an, während Petra und Sarah ihre Oberschenkel festhielten. Laura hielt ihre Kamera in der Hand und nahm eine Nahaufnahme von Ariels Vagina auf. Der Arzt hob mit der Pinzette die Hautfalte über der Klitoris an und legte das Skalpell mittig oben auf die Vorhaut. Er schnitt das Gewebe der Länge nach auf, und nur einen Sekundenbruchteil später schrie Ariel in ihren Knebel. Die Schmerzen, die sie erleiden musste, waren einfach unbeschreiblich.  Ohne Susis Spritze wäre sie sofort ohnmächtig geworden. So musste das arme Mädchen jedoch fühlen, wie das Skalpell durch ihr Gewebe schnitt und dabei schlimmste Schmerzen verursachte. Der Arzt operierte mit stoischer Gelassenheit weiter an den Genitalien des schreienden Mädchens, das den Kopf hin und her schlug. Ohne Erbarmen oder Mitleid schnitt er durch das empfindliche Fleisch, bis er die Klitorisvorhaut in ihrer ganzen Länge aufgeschnitten hatte. Dann schnitt er von oben in das Gewebe, entlang der Klitoris bis zum unteren Ende, und legte die erste Hälfte von Ariels Klitorisvorhaut auf den Tisch. Ariel schrie und schrie. Sie wünschte sich so sehr, ohnmächtig zu werden oder sogar zu sterben. Doch alles, was sie bekam, waren weitere unsagbare Schmerzen, als der Arzt die zweite Hälfte der Vorhaut abschnitt. Nun sah man ganz wunderbar den auf ganzer Länge ungeschützten Kitzler, der fast wie ein winziger Penis aussah. Erstaunlich wenig Blut befand sich auf Ariels Vagina. Schließlich nähte der Arzt die Wunde mit winzigen Nähten zu und Ariel beruhigte sich langsam. Das Schlimmste lag hinter ihr – ihre Klitoris war freigelegt und würde nie wieder von einer Vorhaut verdeckt werden. Die abgeschnittenen Gewebeteile nahm Susi an sich. „Die Hymenrekonstruktion wird jetzt nicht so schmerzhaft werden, allerdings wird sie etwas länger dauern. Dabei werde ich, falls es euch interessiert, Gewebe des Hymens wieder zusammennähen. Die Nähte werden, wie auch bei der Klitoris, nach ca. zwei Wochen verschwinden. Aufgrund der Klitorisvorhautreduktion sollte für mindestens eine Woche auf Sex verzichtet werden, ebenso auf Sport und enganliegende Kleidung“, erklärte der Arzt. Laura kicherte: „Tja, das wird nicht ganz möglich sein, da die Schlampe am Freitag entjungfert wird. Und nicht nur von einem Mann. Außerdem haben wir festgestellt, dass Wunden bei dieser Schlampe extrem schnell verheilen. Sollte sich jedoch tatsächlich etwas entzünden oder es sonstige Schwierigkeiten geben, rufen wir sie an. Noch besser wäre es, wenn sie einfach mitmachen würden. Bevor sie gehen, gibt Ihnen Jenny noch die genaue Adresse. Dann können Sie direkt vor Ort nachsehen, ob etwas getan werden muss. Der Chirurg zuckte mit den Achseln und begann, den Hymen wiederherzustellen. Laura nahm die gesamte Operation in Nahaufnahme auf. Obwohl es bei weitem nicht so schmerzhaft war wie die Vorhautreduktion, spürte Ariel trotzdem ein deutliches Unbehagen in ihrem Liebestunnel, während der Arzt ihn etwa 45 Minuten lang bearbeitete. Als er schließlich fertig war, lag Ariel schweißgebadet auf dem Tisch. Nun desinfizierte der Arzt noch die gesamte Vagina von innen und außen, was bei Ariel neue, laute Schmerzensschreie verursachte.

Während der Doktor seine Utensilien wegräumte, lösten Sarah und Jenny alle Fesseln von Ariel, nahmen ihr die Gewichte von den Schamlippen und den Knebel ab. Ariels Schamlippen schlossen sich langsam. Doch auch ohne Vorhaut war ihr Kitzler immer noch so geschwollen, dass sich die ungeschützte Spitze deutlich durch die Schamlippen hervorstreckte. „Setz dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und sieh dir das tolle Geschenk an, das dir deine Herrinnen besorgt haben!“, befahl Laura und fügte höhnisch hinzu: „Spiel ein bisschen damit und zeige uns, wie sehr es dich freut!“ Ariel setzte sich auf und spreizte die Beine. Sie zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander und betrachtete ihren „neuen“ Kitzler. Es sah ungewohnt aus und sie spürte auch den Luftzug, der ihn umwehte, doch eigentlich war es nicht so schlimm wie erwartet. Sie begann, ihren vorhautlosen Kitzler zu streicheln, und das angenehme Gefühl war immer noch dasselbe, vielleicht sogar etwas intensiver. „Während du dich selbst befriedigst, werde ich dich füttern. Du schließt die Augen und streckst die Zunge weit heraus. Ich werde dir dann immer wieder etwas auf die Zunge legen. Du kaust genau zehnmal und zeigst uns das Essen noch einmal, bevor du schluckst. Nach dem Schlucken wirst du uns sagen, was das war. Alles verstanden?“, fragte Laura. „Ja, Herrin!“, antwortete Ariel, schloss die geschwollenen, verweinten Augen, streckte die Zunge heraus und rieb weiter an ihrem Kitzler. Laura legte ihr nun nacheinander ein Stück Apfel, ein Stück Birne, etwas Kartoffelsalat, ein Stück Schokolade und zwei Gummibären auf die Zunge. Ariel war überrascht und sehr erfreut, denn sie hatte eigentlich wieder Scheiße, Pisse, Sperma, Speichel und andere ekelhafte Dinge erwartet. Zum ersten Mal seit Tagen bekam sie doch tatsächlich richtiges Essen ohne Exkremente oder Urin. Es war zwar nur eine winzige Menge, aber sie erkannte alle Nahrungsmittel am Geschmack und nannte natürlich die richtige Bezeichnung. Für das Mädchen war es wundervoll, Süßigkeiten und Obst zu bekommen, auch wenn es nur äußerst wenig war. Trotzdem war sie sehr erfreut. Nun legte Laura ihr das erste Stück der abgeschnittenen Vorhaut auf die Zunge. Ariel kaute fleißig, schmeckte etwas Blut und fand das Teil sehr zäh. Sie hatte keine Ahnung, was sie da kaute. Wie zuvor kaute sie genau zehn Mal und öffnete dann ihren Mund, wie ihr befohlen worden war. Kichernd sahen die Herrinnen, dass das Stück noch ganz war. Ariel schloss den Mund und schluckte den ersten Teil ihrer Vorhaut hinunter. Da sie wirklich nicht wusste, was es war, riet sie: „Herrin Laura, das war ein Stück rohes Fleisch, Herrin.“ Laura gab keinen Kommentar ab, sondern legte Ariel ein Stück Zitrone auf die Zunge. Nachdem Ariel noch etwas rohen Kopfsalat und ein kleines Stück Zwiebel gegessen hatte, wurde ihre Atmung schneller. Der Orgasmus bahnte sich an. Nun legte Laura ihr ein Stück Scheiße auf die Zunge, das sie mit einem Löffel aus Elkes Arsch geholt hatte. Ariel verzog das Gesicht. Dieser abartige Geschmack kam ihr sehr vertraut vor. Doch sie kaute zehn Mal darauf herum, zeigte allen den braunen, stinkenden Brei in ihrem Mund und schluckte ihn hinunter. Die Herrinnen nahmen zur Kenntnis, dass ihre Sklavin weder würgte noch hustete. Ariel atmete immer schneller und stöhnte keuchend: „Herrin Laura, dies war ein Stück Scheiße, Herrin!“ Kurz bevor Ariel explodierte, legte Laura ihr noch das letzte Stückchen Vorhaut auf die Zunge. Ariel kaute darauf, zeigte das Stück Gewebe in ihrem Mund und schluckte. Bevor sie ihre Antwort sagen konnte, explodierte ihr Orgasmus. Sie schrie auf und zitterte. Als sie sich etwas beruhigt hatte, sagte sie, dass es sich angefühlt habe, als hätte sie rohes Fleisch gegessen. „Nimm jetzt deine Finger von deiner Fotze und schau sie dir nochmals an!“, befahl Laura. Nicht nur Ariel, sondern alle schauten sich ihre Vagina nun ganz genau an. Es war ein toller Anblick: eine junge, komplett kahle, hübsche Vagina mit geschwollenen, fetten Schamlippen, die das Liebesloch völlig bedeckten, und zwischen denen nun ein ebenfalls geschwollener, ungeschützter Kitzler deutlich hervorlugte. Weiße, schleimige, zähe Säfte liefen zwischen den geschlossenen Schamlippen heraus. „Du hast eigentlich alles richtig erraten, aber wenn du jetzt noch weißt, von welchen Tieren das rohe Fleisch war, dann wird dich der Doktor nur in den Mund ficken und dir nicht in die Augen und die Nase pissen“, grinste Susi. Ariel hatte keine Ahnung, woher das Fleisch kam, und riet daher: „Herrin Susi, die Sklavenfotze glaubt, dass es sich um Rind und Schwein gehandelt hat, Herrin!“ „Eigentlich nicht einmal so falsch!“, kicherte Sarah. Laura ging zu Ariel und zeigte ihr einen kurzen Ausschnitt aus dem Operationsvideo, der zeigte, wie der Arzt die Vorhaut in zwei Teilen abschnitt. Dann sah Ariel, wie die beiden Stückchen neben ihr auf dem Tisch lagen. Und plötzlich wusste sie, von welchem „Tier“ das Fleisch stammte. Schon musste sie mit Tränen in den Augen zusehen, wie recht sie mit ihrer Vermutung hatte. Sie sah sich selbst an ihrer eigenen Vorhaut herumkauen und sie essen. „Wie gesagt, gar nicht so falsch.  Das Fleisch stammte von einer dummen Kuh und einem Dreckschwein, also von Rind und Schwein. Aber natürlich können wir das so nicht gelten lassen. Darum legst du dich jetzt so auf den Tisch, dass dein Kopf über der Tischkante hängt. Der Doktor wird deinen Mund ficken und gleichzeitig seine Arbeit bewundern können! Dann darf er dir in dieser Stellung noch in die offenen Augen, die Nasenlöcher und den Mund pissen“, befahl Laura. Ariel legte sich wie befohlen hin, während Laura zu dem Arzt sagte: „Sie dürfen sich gerne ihr Trinkgeld holen!“ Das ließ sich der Arzt nicht zweimal sagen und ging zur Tischkante. Er ließ seine Hose und Unterhose nach unten gleiten, stieg aus beiden heraus und warf die Sachen auf einen Stuhl. Dann schob er seinen 25 cm langen Schwanz in den offenen Mund des Mädchens und fing an, ihren Mund und ihre Kehle zu ficken. Die Mädchen sahen sich inzwischen an, wie der Arzt den Hals der Sklavin fickte. Es war amüsant zu beobachten, wie der große Schwanz immer wieder Ariels Kehle ausbeulte. Vor allem die jungen Mädchen legten immer wieder eine Hand auf Ariels Hals, um es auch zu spüren. Während er seine Patientin fickte, kniff er ihr immer wieder in die Brustwarzen und den Kitzler, was Ariels Schmerzen noch verstärkte. Schließlich kam er tief und lange in ihre Kehle. Offensichtlich hatte er schon länger keinen Sex mehr gehabt, denn eine große Menge Sperma schoss Ariels Kehle hinunter. Sie musste nicht schlucken, denn der Doktor ließ seinen Schwanz so lange tief in Ariels Kehle stecken, bis er seine ganze Ladung direkt in ihre Speiseröhre gespritzt hatte. Dann zog er seinen Penis aus ihrem Hals, zwang mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand ihr linkes Auge auf und begann, gezielt in dieses offene Auge zu pinkeln. Während er in Ariels Augen pinkelte, läutete es an der Haustür. Schon kurz darauf kam der Tätowierer Andi, der Ariel ihre Brust- und Schamlippenpiercings stechen durfte, hinzu und sah fasziniert bei der Show des Arztes zu. Der Doktor lenkte seinen Pissstrahl nun in Ariels Nasenlöcher, dann in ihren Mund und schließlich in ihr rechtes Auge. Aus den Nasenlöchern konnte die Sklavin die stinkende Flüssigkeit zurückprusten, doch ihre Augen brannten, und zu dem Sperma in ihrem Magen gesellte sich nun auch noch Urin. Der Arzt war mit Ariel fertig, in jeder Beziehung, und zog sich wieder an. Andi fragte, ob er auch gleich sein Trinkgeld haben könnte, bevor er an die Arbeit geht. Laura bejahte die Frage und schon hatte Ariel den nächsten Schwanz in ihrer Kehle. Die Szene wiederholte sich; ihre Kehle wurde gefickt, sie schluckte Sperma, er pisste in ihre Augen, Nase und Mund. Es gab jedoch einen für Ariel sehr entscheidenden Unterschied. Als Andi ihr in die Nasenlöcher pisste, hielt er ihr gleichzeitig den Mund zu, so dass Ariel nicht mehr atmen konnte. Erst als sie eine kleine Menge Urin in ihre Lunge über die Nase eingeatmet hatte und fürchterlich zu husten anfing, ließ Andi sie los. Ariel hatte kurzzeitig das Gefühl zu ertrinken und während Andi weiter in ihren Mund pisste, hustete sie den Urin aus ihrer Lunge. Bis Andi mit ficken und pissen fertig war, hatte der Arzt das Haus schon verlassen und war auf dem Weg nach Hause.

„Jetzt bekommst du noch ein paar schöne Tattoos von uns. Das heißt, Andi wird dir ein paar Tattoos nach unseren Wünschen stechen. Dein Arschloch ist nämlich ein echt grausamer und furchtbar ekelhafter Anblick. Seit über einer Woche müssen wir uns dieses widerlich stinkende und schrecklich aussehende Arschloch jetzt schon ansehen. Besonders übel wird es, wenn wir dir dabei zusehen, wie du scheißt oder dir die Finger in dein Arschloch steckst. Auch gestern während der Pyjamaparty haben alle dein dunkelbraunes, vollgeschissenes Arschloch gesehen und mussten dabei sogar schon allein vom Anblich fast kotzen. Offensichtlich sind wir dieersten, die dir beibringen, wie man seinen stinkenden Arsch, nachdem man geschissen hat, richtig sauber macht. In den 16 Jahren zuvor bist du wohl immer mit Bremsspuren in deiner Unterhose herumgelaufen. Darum hat offensichtlich auch die ganze Umgebung um dein Arschloch die Farbe deiner Scheiße angenommen. Für all die tollen Dinge, die wir dir geistigen Tieffliegern beibringen, solltest du uns eigentlich so unglaublich dankbar sein und uns freiwillig als Sklavin dienen. Es waren schließlich deine Herrinnen, die dich dazu gebracht haben, deinen eigenen Arsch quasi immer selbst sauberzulecken, sodass eine solche Sauerei nicht mehr vorkommt. Aber wir kamen leider zu spät und jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, und dein häßlicher, ekelhafter Arsch wird durch eine noch häßlichere, ekelhaftere Arschspalte getrennt. In der Mitte dieser abgrundtief widerlichen Spalte befindet sich dann das sogar noch ekelhaftere Arschloch. Aus diesem Grund wird Andi dein Arschloch und den Bereich darum in deiner natürlichen Hautfarbe tätowieren, damit dieser verunstaltete Arsch zumindeste etwas ansehnlicher aussieht. Anschließend wird er sich um deine entstellten Brustwarzen kümmern und sie etwas dunkler, und somit ein bisschen gefälliger aussehen lassen. Und zum krönenden Abschluss haben wir uns noch etwas wirklich Tolles für deine Zehen überlegt“, erklärte Laura ihrer Sklavin. Die entsetzte Ariel musste so auf dem Tisch liegen bleiben, wie sie war. Nur dass Pia und Elke ihr die Beine hoch und nach hintenbogen, sodass sich ihre Knie wieder neben ihrem Kopf befanden. Entsetzt musste Ariel so auf dem Tisch liegen bleiben, wie sie war. Nur dass Pia und Elke ihre Beine hoch und nach hinten bogen, sodass sich ihre Knie wieder neben ihrem Kopf befanden. Nun drehten Pia und Elke die Sklavin in dieser Stellung um 180 Grad und schoben sie so weit nach vorne, bis ihr Arsch und ihre Vagina über der Tischkante hingen. Ariels Darmeingang lag somit genau vor Andi, der ihn sich genau ansah. Ariel bewunderte inzwischen ihren kahlen Kitzler. „Mann, ich spüre wirklich jeden noch so kleinen Luftzug an dem Ding. Und tatsächlich, so schlecht schaut das gar nicht aus. Auf jeden Fall nicht so hässlich wie zuvor. Ob die anderen mir ihn wirklich abschneiden wollten? Laura und Susi traue ich es auf jeden Fall zu. Aber inzwischen glaube ich, dass sie mich verarscht haben. Ist ja nicht das erste Mal. Für meine Herrinnen ist es doch viel schöner, wenn sie das Ding noch weiter quälen und foltern können! Oh, hoffentlich tut das Tätowieren nicht zu weh. Was wollen die wohl auf meine Titten und meine Zehen tätowieren?“, überlegte sich das Mädchen und war sehr beunruhigt. Andi, der unterhalb der Hüfte immer noch nackt war, hatte seine Tätowier-Utensilien vorbereitet und fing mit dem Farbabgleich an. „Mann, hat eure Schlampe einen roten Arsch. Wie soll ich so die genaue Farbe herausfinden? Wo hat sie denn keinen Sonnenbrand?“, fragte er die anderen. „Probiere es mal an ihren Knien. Da hatte sie vorhin ihre Arme liegen!“, antwortete Laura. Andi ging mit seinen Farben zu Ariels Knien und begann zu mischen. Als er mit der Farbzusammenstellung zufrieden war, füllte er seine Tätowiermaschine damit, setzte sich auf einen Stuhl vor Ariels Hintern und begann, ihr Arschloch zu tätowieren. Die Maschine stach nun mit mehreren kleinen Nadeln gleichzeitig ca. 120-mal pro Sekunde in die empfindliche Gegend unter Ariels Vagina bis zum Arschloch und jeweils etwa drei Zentimeter um das Arschloch herum. Andi verdeckte die trotz des Sonnenbrands deutlich erkennbaren dunkelbraunen Stellen mit Ariels Hautfarbe. Nach einer halben Stunde war er fertig und Ariel wieder in Schweiß gebadet. Die Schmerzen waren weitaus weniger schlimm als angenommen, nahmen bei zunehmender Dauer jedoch stetig zu und wurden schließlich unerträglich, sodass Ariel anfing zu weinen. Das Mädchen war sehr froh, als Andi endlich seine Tätowiermaschine weglegte. Vom Ergebnis war noch nicht viel zu sehen, da das gesamte Arschloch von Ariel mit Blut bedeckt war. Andi wischte das Blut mit Alkohol ab und legte etwas Frischhaltefolie, die er von einer mitgebrachten Rolle abriss, über die frische Tätowierung.

Nun durfte Ariel sich wieder mit dem Rücken auf den Tisch legen, sodass ihr Kopf über der Tischkante nach unten hing. „Wie würdet ihr gerne ihre Nippel haben?“ fragte Andi. Laura antwortete: „So wie jetzt sind sie uns zu hell. Man kann ja kaum den Unterschied zwischen Titte und Warze erkennen. Aber sie sollen nicht braun werden, sondern nur um einiges dunkler. Rotbraun vielleicht oder bronzefarben? Und der Durchmesser ihrer Warzen ist uns zu klein. Nach der Tätowierung sollten sie einen Durchmesser von etwa fünf Zentimetern haben.“ Ariel hörte sich die Ausführungen mit großem Entsetzen an. Andi zeigte den Herrinnen einige Farbmuster. Nachdem sie sich für einen helleren rotbraunen Farbton entschieden hatten, malte er um Ariels Brustwarzen einen Kreis mit einem um eineinhalb Zentimeter größeren Radius als ihrem natürlichen, etwa drei Zentimeter im Durchmesser großen Warzenvorhof. Andi befreite sie mit geübten Fingern von ihren Nippelringen und begann, den äußeren Kreis ihrer linken Brustwarze zu tätowieren. Er nahm wieder eine Nadel, die aus mehreren Nadeln bestand und dadurch relativ schnell große Flächen ausmalen konnte. Es schmerzte wieder heftig, war aber noch auszuhalten. Julia ging zu Ariels am Tisch herunterhängendem Kopf und sagte: „Nicht nur du sollst den ganzen Spaß haben, wir wollen auch etwas davon haben. Darum leckst du mich jetzt zum Orgasmus!“ Damit ging sie bis zur Tischkante vor und schob ihren Unterleib über Ariels Gesicht. Während die Sklavin das jüngere Mädchen leckte, sah dieses genau zu, wie der Tätowierer ihre Brustwarze verschönerte. Je näher er der Brustwarze kam, desto stärker wurden die Schmerzen und desto heftiger wurde Ariels Stöhnen. Julia kam schnell zum Orgasmus und wurde von Sandra abgelöst. Nachdem auch Elke und Pia ihrer Höhepunkte erreicht hatten und Stephanie sich gerade über Ariels Gesicht niederließ, erreichte Andi den Brustwarzenvorhof. Er tätowierte ohne Erbarmen weiter, während Ariel nun in Stephanies Möse schrie. Sie leckte und schrie abwechselnd. Es tat fürchterlich weh. Nachdem Stephanie, Laura, Jenny und Petra ihren Orgasmus gehabt hatten, war der gesamte Brustwarzenvorhof der linken Brust tätowiert. Andi wechselte die Tätowiernadel. Mit einer etwas dünneren Nadel, die immer noch mehrere Nadeln enthielt, fing er nun an, den langen Nippel Ariels zu tätowieren. Ariel konnte Sarah nicht mehr lecken, die Schmerzen waren zu groß. Susi gab Ariel schnell noch eine ihrer Spritzen, damit sie nicht ohnmächtig werden würde. Sie stach die Spritze dieses Mal zwischen Zeige- und Mittelfinger. Ariel schrie auf, ihr Kopf drehte sich heftig. »Bis du in der Lage bist auch mich und Susi zu befriedigen, werden wir dich als Motivation ein bisschen vermöbeln! Ist ja wohl zum Kotzen, dass du einfach mit dem Lecken aufhörst!«, sagte Sarah und schlug Ariel ins Gesicht. Während Andi ihren linken Nippel mit einer Tätowiernadel verschönerte, schlugen nun alle Mädchen gleichzeitig auf Ariel ein. Sarah schlug Ariel mit ihrer flachen Hand mehrfach ins Gesicht, Laura auf die rechte Brust, Petra und Stephanie boxten auf ihren Bauch, Susi auf den linken Oberschenkel, Jenny auf den rechten Oberschenkel, Julia und Sandra schlugen mit je einem Rohrstock auf ihre Fußsohlen und schließlich schlugen Pia und Elke auf ihren Unterleib. Die beiden schlugen vorsichtig, aber hart mit Klatschen, an denen kurze Lederriemen befestigt waren, abwechselnd auf Ariels äußere Schamlippen, ohne die frisch operierte Klitoris zu treffen. Ariel spürte nun Schmerzen an ihrem ganzen Körper, die schlimmsten davon kamen von ihrer linken Brust und ihren Füßen. Immer wieder führte Andi seine grausame Nadel über die gesamte Länge des Nippels. Die Schmerzen wurden immer schlimmer und kaum noch auszuhalten, als er die Spitze des Nippels bearbeitete. Als Andi endlich mit der kompletten linken Brustwarze fertig war, war Ariels ganzer Körper – nicht nur wegen des Sonnenbrandes, sondern auch wegen der gerade erhaltenen Schläge – tiefrot. Die Mädchen hörten mit dem Verprügeln auf, und Andi wechselte die Seite, um mit der rechten Brust fortzufahren. Wie zuvor begann er außen, und die Schmerzen wurden wieder erträglicher. Ariel leckte nun Sarah und Susi zu ihren Orgasmen, während ihre rechte Brust tätowiert wurde. Nachdem alle befriedigt waren, holte Jenny einen langen, sehr biegsamen Dildo und führte ihn der Sklavin in den Mund ein. „So, Schlampe, noch ein bisschen Kehlentraining. Das kannst du für Freitag gut gebrauchen!“, lachte sie. Jenny schob den Dildo tief in Ariels Hals. Mittlerweile kannte die Sklavin die Prozedur und schluckte, als sie das etwas dickere Ende im Hals spürte. Begeistert sahen alle zu, wie sich die Ausbeulung in Ariels Hals langsam in Richtung Brust bewegte. Jenny schob den Dildo immer weiter, bis Ariels ganzer Hals ausgebeult war. Dann zog Jenny das Ding wieder so weit aus Ariels Schlund, bis der Hals wieder normal aussah. Sofort ging es in die andere Richtung und Ariels Hals wurde wieder dicker. Immer schneller zog und schob Jenny den Dildo in und aus Ariels Kehle. Schleimiger Speichel floss aus Ariels Mund und lief über ihr Gesicht. Während der ganzen Prozedur musste Ariel nur drei- oder viermal würgen. Als Andi mit der Tätowiernadel Ariels rechten Brustwarzenvorhof erreichte und der Dildo sich gerade tief in Ariels Kehle befand, übergab Jenny ihn an Sandra. „Macht ihr solange weiter, bis Andi ihre Nippel erreicht. Dann soll sie einen richtigen Schwanz in ihrer Kehle spüren!“ Freudig nahm Sandra den Dildo und fickte damit unbarmherzig weiter Ariels Mund. Nun wechselten sie immer nach einigen Stößen ab und die jungen Mädchen genossen es sichtlich, die Kehle der Sklavin zu malträtieren. Ariels Schmerzensschreie wurden dadurch sehr gedämpft. Nach einigen für Ariel äußerst schmerzhaften Minuten erreichte Andi schließlich die Brustwarze. Jenny gab den Mädchen nun zu verstehen, dass sie den Dildo ganz aus Ariels Kehle ziehen sollten. Unter Ariels Kopf befand sich eine schleimige Speichelpfütze auf dem Boden. Doch das Mädchen war diese Behandlung inzwischen so gewohnt, dass sich kaum noch ein Würgereiz einstellte. Nun stellte sich Andi so vor Ariel, dass er seinen Schwanz in ihre Kehle stecken konnte. Er fickte ihre Kehle, während er ihre rechte Brustwarze sehr schmerzhaft tätowierte. Sie schrie und saugte abwechselnd, Tränen liefen ihr über das Gesicht. Als er zum zweiten Mal an diesem Nachmittag sein Sperma in die Kehle der Sklavin schoss, war die Brustwarze noch nicht einmal zur Hälfte tätowiert. Während Ariel seinen schlaff werdenden Schwanz noch immer im Mund hatte und er weiter an ihrer rechten Brust arbeitete, begann er plötzlich zu urinieren. Ariel verschluckte sich und begann zu husten. Doch natürlich versuchte sie, so viel wie möglich davon zu schlucken, um ihre Herrinnen nicht böse zu machen. Andi begab sich wieder zu ihrer rechten Seite und zog seinen schlaffen, nun vollständig entleerten Schwanz aus ihrem Mund. Bis Andi auch den rechten Nippel fertig hatte, nutzten Elke, Pia, Sarah und Perra die Gelgenheit, auch in Ariels Gesicht und Mund zu pissen, und sich dann von der schreienden Sklavin die Mösen sauberlecken zu lassen. Endlich war Andi fertig, wischte das Blut mit Alkohol ab und bedeckte Ariels Nippel mit etwas Frischhaltefolie.

Der jungen Sklavin wurde keine Pause gegönnt. Kaum waren ihre Brustwarzen versorgt, musste sie sich sofort auf den Bauch legen. Sie konnte nicht einmal einen Blick auf ihre neuen Brustwarzen werfen. Ohne dass Ariel es hören konnte, informierte Laura den Tätowierer darüber, was sie sich für die Zehen und Fußsohlen vorgestellt hatten. Andi lächelte nur und machte sich an die Arbeit. Zunächst spürte Ariel, wie er auf jeden einzelnen Zeh etwas malte und sich anschließend mit den Fußballen beschäftigte. Besonders an den Fußballen kitzelte die Malerei, doch Ariel bemühte sich, so ruhig wie möglich liegen zu bleiben. Die zehn Mädchen sahen sich die Zeichnungen unter Ariels Füßen an und befanden sie für gut. Andi durfte anfangen. Er begann mit dem rechten kleinen Zeh und tätowierte ein großes „S“ über fast die gesamte Länge des Zehs. Weiter ging es mit dem danebenliegenden Zeh, auf den ein großes „K“ kam. Kurz darauf stand auf dem mittleren rechten Zeh ein „L“ und der Zeh daneben bekam ein „A“. Auf den großen rechten Zeh wurden die drei Buchstaben „VEN“ tätowiert.  Es war für Ariel nicht besonders schmerzhaft, sondern nur etwas unangenehm. Doch sie hätte zu gerne gewusst, was man ihr da auf die Zehen tätowierte. Andi widmete sich nun dem linken Fuß und begann am großen Zeh mit einem „F“. Es folgten auf den anderen Zehen die Buchstaben „O“, „T“, „Z“ und „E“. Andi befasste sich wieder mit dem linken Fuß und tätowierte über die ganze Breite des Fußballens die Worte „EIGENTUM VON“ und darunter die Worte „LAURA“ und „SUSI“. Diese Stelle war etwas empfindlicher, aber Ariel konnte diese Schmerzen sehr gut aushalten, insbesondere im Vergleich zu den vorangegangenen in ihren Nippeln. Auf den rechten Fußballen tätowierte Andi zum Abschluss die Worte „PROPERTY OF“ und darunter die Worte „JENNY“, „SARAH“ und „PETRA“. Der Tätowierer entfernte das Blut wieder mit Alkohol und cremte die Füße ein. „Setz dich mit ausgestreckten Beinen und ausnahmsweise zusammenliegenden Knien auf den Tisch, damit wir deine Fußsohlen bewundern können!“, befahl Sarah. Ariel setzte sich wie befohlen hin und sah zum ersten Mal richtig ihre neuen Brustwarzen. Trotz der Frischhaltefolie erkannte sie, dass diese viel dunkler waren. Der Warzenvorhof schien nun riesig zu sein – sechs Zentimeter im Durchmesser – und war ein noch größerer Blickfang als ihre Nippel es zuvor wegen ihrer überdurchschnittlichen Länge ohnehin schon waren. Doch wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst war, gefiel ihr diese Veränderung sogar. Während Ariel ihren Busen bewunderte, sahen sich die anderen zehn Mädchen ihre Füße an. „Eins gefällt mir noch nicht“, flüsterte Laura den anderen zu, sodass Ariel es nicht hören konnte. „So sieht es echt toll aus, aber wenn sie nun kniet oder auf dem Bauch liegt, dann steht alles auf dem Kopf. Meinst du, du könntest dasselbe nochmals auf ihrer Ferse machen?” „Natürlich, kein Problem“, antwortete Andi leise. „Leg dich noch mal so hin wie zuvor, wir müssen noch etwas ändern!“, befahl Susi der Sklavin. Ariel legte sich erneut hin und Andi tätowierte ihre Fersen mit einigen kleinen Änderungen, die Laura noch eingefallen waren. Die Mädchen begutachteten das Werk und waren nun restlos begeistert. Andi wischte das Blut mit Alkohol ab, cremte die Füße ein, legte Frischhaltefolie über die Fußsohlen, zog sich wieder an, räumte sein Tätowierwerkzeug ein und bedankte sich für den Auftrag. Währenddessen zückten die Mädchen ihre Smartphones und machten einige Schnappschüsse von Ariels tätowierten Füßen. Und obwohl Ariel sehr neugierig war, wurde ihr natürlich nicht verraten, was auf ihre Fußsohlen tätowiert worden war.

Gute Nacht

„Ihr müsst jetzt dafür sorgen, dass die Frischhaltefolie spätestens morgen früh von ihren tätowierten Körperstellen herunterkommt. Sollte es zu Blutverkrustungen kommen, kratzt sie nicht auf, sondern wascht sie einfach ab. Die vollständige Heilung wird ein bis zwei Wochen dauern, aber ihr könntet die Sachen natürlich schon herzeigen. Sie hat ja einen ganz schönen Sonnenbrand. Für mindestens drei Wochen darf keine Sonne auf die frisch tätowierten Stellen scheinen. Ich lasse euch diese zwei Tuben Creme da. Mit der solltet ihr eure Sklavenfotze morgens und abends einreiben, bis sie leer ist“, gab Andi noch einige Anweisungen. „Ach weißt du“, antwortete Petra darauf, „ich glaube nicht, dass das bei der Fotze so lange dauern wird. Bei ihr heilen Wunden und Verletzungen sehr schnell. Es würde mich wundern, wenn sie morgen früh noch einen Sonnenbrand hätte oder die Tattoos noch nicht verheilt wären. Die Piercings waren ja auch am nächsten Tag schon völlig verheilt!“ Andi zuckte nur mit den Schultern, verabschiedete sich dann von den Herrinnen und wurde von Jenny aus dem Haus geführt. Ariel lag noch immer mit gemischten Gefühlen auf dem Tisch. Einerseits war sie sehr neugierig und wollte wissen, was auf ihre Füße tätowiert worden war. Andererseits wollte sie es wieder nicht wissen, da sie davon überzeugt war, dass es sich um etwas sehr Demütigendes oder extrem Peinliches handelte. Doch sie hatte keine Chance, einen Blick auf ihre Fußsohlen zu werfen, da Laura ihrer Sklavin die eigenen schwarzen Strümpfe über die Füße zog, bevor Jenny zurückkam. Laura sagte danach zu Sklavenfotze: „Du wirst jetzt aufstehen. Die Socken lässt du an. Egal, wie neugierig du bist, du wirst deine stinkenden Fußsohlen nicht ansehen. Du wirst jetzt dieses Zimmer saubermachen, d. h. den Tisch abwischen, bis das ganze Blut, der Schweiß, die Pisse und der Mösensaft weg sind. Danach wischst du noch den kompletten Boden sauber. „Und dann geht es zurück ins Internat!” Jenny war inzwischen zurückgekommen und sah zu, wie Ariel den Tisch und den Boden sauberwischte. Um 22 Uhr verließen die elf Mädchen das Haus und fuhren mit Petra und einem Taxi zurück ins Internat. Petra fuhr mit Pia, Elke, Sandra, Stephanie und Julia zurück. Jenny, Laura, Petra, Sarah, Susi und Ariel teilten sich ein Taxi.

Ariel durfte natürlich nichts anziehen außer ihre Socken. Und selbstverständlich trug nur Ariel alle Sporttaschen zum Taxi. „Gib unserem jungen Taxifahrer während der Fahrt sein Trinkgeld. Du setzt dich auf den Beifahrersitz und bläst ihm einen. Sollte er bis zur Ankunft im Internat nicht kommen, bekommst du noch richtigen Ärger. Sollte er vorher kommen, lässt du sein Sperma in deinem Maul, bis wir in Lauras Zimmer sind. Dort wirst du uns die Ladung zeigen, bevor du sie als deinen Abendsnack genießen darfst. Hast du alles verstanden, blöde Sklavenfotze?“, fragte Susi. „Herrin Susi, ja, Herrin!“, antwortete Ariel und setzte sich auf den Beifahrersitz. Der etwa 35-jährige Taxifahrer hatte alles gehört und sagte zu Susi: „Also, das geht zu weit. Ich bin erstens verheiratet und werde mir zweitens von einem Mädchen, das fast meine Tochter sein könnte, keinen blasen lassen. Schon gar nicht während der Fahrt!“ „Ob du es glaubst oder nicht. Es gibt für sie nichts Schöneres, als einen Schwanz zu blasen. Und das hat nichts mit verheiratet oder so zu tun, du gehst ja nicht fremd. Du fährst nur eine Gruppe Mädchen zurück ins Internat. Konzentriere dich auf die Straße und lass deine Beifahrerin machen, was sie will! Der Kunde ist König“, antwortete Susi ihm. Dann wandte sie sich an Ariel: „Du hast ja gehört, du musst gar nichts machen. Tu einfach, was du willst! Verstanden?“ Ariel erwiderte gehorsam: „Herrin Susi, ja, Herrin!“ Doch sie wusste genau, was ihre Herrinnen von ihr erwarteten. Sobald der Taxifahrer sich auf den Fahrersitz gesetzt hatte, begann Ariel, seinen Hosenknopf und seinen Reißverschluss zu öffnen. Noch bevor er sich angeschnallt hatte, hatte Ariel den Penis des Taxifahrers schon aus dessen Hose und Unterhose geholt und begann, ihn mit den Händen zu wichsen. Schnell wuchs der Penis zu einer stattlichen Größe. Der Taxifahrer schnallte sich an und keuchte: „Bitte nicht. Du musst das nicht tun.“ „Psst, lass mich einfach machen. „So einen schönen, großen Schwanz kann ich mir doch nicht entgehen lassen. Bitte mach mir die Freude“, sagte Ariel. Während er den Motor startete, beugte sie sich in seinen Schoß und nahm seinen Schwanz in den Mund. Während sie die Drohung von Susi im Hinterkopf hatte, leckte, saugte, wichste und streichelte sie den Schwanz des Taxifahrers so gut und schnell sie konnte. Mit ihrem Gesicht fickte sie den jugen Mann schenll und hart. Zu ihrem Glück dauerte es nicht lange, und er schoss sein heißes Sperma in ihren Mund. Langsam zog sich die Sklavin von seinem Penis zurück, ließ ihre Lippen jedoch fest um ihn geschlossen. So saugte sie auch noch den letzten Tropfen Sperma in ihren Mund. Schließlich schob sie den Penis zurück in die Unterhose und Hose des Mannes und schloss den Reißverschluss. Dann saß sie noch weitere fünf Minuten, nur mit Socken bekleidet, auf dem Beifahrersitz. Mit dem Sperma des Taxifahrers im Mund starrte sie durch die Windschutzscheibe. Endlich fuhr das Taxi auf den Parkplatz des Internats. Dort warteten Petra und die anderen schon auf sie. Es war 22:35 Uhr und schon dunkel.

Alle stiegen aus. Als Laura das Taxi bezahlte, fragte der Fahrer sie, ob er kurz ihre Toilette benutzen dürfte. Laura erklärte ihm, dass Männer auf dem Gelände des Internats nicht erlaubt waren. "Aber wenn sie wollen dürfen sie gerne unsere mobile, lebendige Toilette benutzen. Das nackte Dreckstück liebt nicht nur Schwänze und Sperma, sie liebt es auch, wenn man ihr in ihr Maul pisst. Das ist für sie ein absolutes Vergnügen. Also wäre es wirklich nett, wenn sie der Schlampe ins Maul pissen würden!", fügte sie hinzu. „Pinkeln könnte ich an jedem Baum. Ich muss etwas Größeres machen!“, sagte der Mann. „Wirklich, das ist ja super. Warte kurz“, sagte Laura, ließ den verdutzt schauenden Fahrer stehen und beriet sich kurz mit ihren Freundinnen. „Da hinten steht ein Baum. Dort kannst du dein großes Geschäft erledigen. Wir passen auf, dass niemand kommt. Und keine Panik, wir werden dir nicht zusehen. Allerdings will unsere Sklavin unbedingt noch etwas Männerpisse trinken. Es wäre schön, wenn sie ihr ihren Schwanz in ihr Maul stecken könnten, während s kacken. Und sie genießt es wirklich, als lebende Toilette benutzt zu werden, darum wäre es ihr eine Freude, wenn sie ihren Arsch danach sauberlecken dürfte - insbesondere da wir hier kein Klopapier haben. Du, Sklavenfotze, darfst natürlich sofort die Wichse in deinem Maul trinken. Zeig uns, wie sehr es dir schmeckt“, verkündete Laura das Ergebnis der Beratung mit ihren Freundinnen. Wieder zierte sich der Mann, doch nachdem Ariel allen ihren mit Sperma gefüllten Mund gezeigt und anschließend alles mit dem fröhlichsten Gesicht geschluckt hatte, redete die Sklavin auf den Mann ein. Sie bettelte ihn an, ihr bitte in den Mund zu pissen. Sie sagte, dass es für sie nichts schöneres gäbe, als Männerpisse zu trinken und Männern nach dem Scheißen das Arschloch sauberzulecken. Für sie wäre das wirklich toll. In Wirklichkeit wollte das Mädchen nichts davon tun. Sie wollte nicht zusehen, wie ein ihr unbekannter Mann kackte. Sie wollte nicht die Pisse dieses Mannes trinken und schon gar nicht wollte sie anschließend die Scheiße von seinem Arsch lecken. Aber sie wusste, dass, wenn sie den Mann nicht dazu überreden würde, genau diese abscheulichen Sachen zu tun, ihre Bestrafung und die daraus resultierenden Schmerzen um ein Vielfaches schlimmer wären. Schließlich willigte der junge Mann ein und er ging zusammen mit Ariel zu dem Baum. Ariel legte sich mit dem Rücken auf den Boden. Der Fahrer kniete sich über ihr Gesicht, sodass sein Penis in ihrem Mund hing und sein Arschloch über ihrem Hals schwebte. Er begann zu drücken und Urin lief aus seinem Penis in ihren Mund, während sich die anderen zehn Mädchen um den Baum verteilten. Das erste Stück warmer, stinkender Scheiße fiel auf Ariels Hals, rutschte auf den Boden und sie trank begierig die Pisse. Es kamen noch zwei weitere Würste, dann war er fertig. Die Sklavin ließ den Penis des Fahrers los, zog seine Arschbacken auseinander und leckte das haarige Arschloch sauber. „Ein wildfremder Mann, den noch keine von uns je zuvor gesehen hat – und ich lecke ihm seinen dreckigen Arsch!”, dachte Ariel. Nachdem an seinen haarigen Arschbacken keine braunen Stellen mehr zu sehen waren, sagte sie: „Vielen Dank, dass Sie mir diese Freude gemacht haben. Wirklich. Vielen Dank.“ Beide standen auf. Der Fahrer zog seine Hose hoch, und auf Ariels Hals waren deutliche Spuren von stinkender Scheiße zu sehen. Der Taxifahrer bedankte sich bei Ariel, stieg in sein Taxi – Laura lud ihn noch zur Entjungferungsparty am Freitag ein – und fuhr weg.

„Wenn du auch scheißen oder pissen musst, dann mach es jetzt“, sagte Laura. Da Ariel tatsächlich auch musste, gab ihr Jenny ein Taschentuch. Gemäß Regel 19 erleichterte sich Ariel auf das Taschentuch. Dabei fiel die Folie an ihrem tätowierten Arschloch ab. Als sie fertig war und das Taschentuch in den Mund nehmen wollte, sagte Sarah: „Du nimmst doch hoffentlich auch die Sauerei deines Freundes mit, Schlampe!“ Ariel verstand und versuchte, die Ausscheidungen des Taxifahrers zu ihren eigenen auf dem Taschentuch zu verteilen. Es war eine viel zu große Menge für das Taschentuch. „Was du nicht mit dem Tuch mitnehmen kannst, nimmst du natürlich in deinem Maul mit!“, kicherte Laura. Mit tränenden Augen schob Ariel sich eine erhebliche Menge Kot in den Mund. Dann nahm sie die vier Ecken des Taschentuchs zwischen die Zähne und wartete darauf, das Kommando zu bekommen, loszukriechen. „Okay, es ist schon spät, und wir müssen aufpassen, dass uns niemand erwischt, da wir den Zapfenstreich erheblich verlängert haben. Darum gehen wir jetzt alle auf unsere Zimmer. Petra und Susi, wenn ihr wollt, könnt ihr bei mir schlafen!“, sagte Laura und ging los. Ariel kroch nackt mit vollem Mund und unter ihrem Gesicht hängendem Taschentuch ihren Herrinnen vom Parkplatz über den Hof bis zum Wohnheim hinterher. Zum extrem widerlichen Geschmack in ihrem Mund kam nun auch noch der extrem ekelhafte Geruch des Taschentuchs, das unter ihrer Nase baumelte. Ariel fühlte sich in diesem Augenblick wirklich wie der letzte Dreck. Sie war erschöpft und ausgelaugt und wollte endlich schlafen. „Wenn ich schlafe, schmecke, rieche und spüre ich wenigstens nichts! Hoffentlich wache ich nie wieder auf!“, dachte die Sklavin traurig. Vorsichtig schlichen alle Mädchen in ihre Zimmer und gingen zu Bett. Laura, Petra und Susi hatten sich im Wohnheim hinter ihre Sklavin gestellt. Sie folgten dem vor ihnen wackelnden nackten Hintern die Treppe hoch und den Flur entlang bis in Lauras Zimmer. Sie hatten Glück, dass sie niemandem begegneten, aber eigentlich mussten alle Mädchen schon in ihren Betten sein. Hätte Laura nicht vom Hausmeister Frank einen Ersatzschlüssel für das Internat bekommen, wären sie nicht einmal mehr hineingekommen. Im Zimmer angekommen, kroch Ariel sofort ins Bad und ließ ihren Kopf über der Toilette hängen. Noch spuckte sie nichts aus. Obwohl es keine Regel gab, die besagte, dass sie die Exkremente nicht sofort loswerden durfte, wartete sie auf die Erlaubnis ihrer Herrinnen. An dieser kleinen Szene erkannten die Herrinnen, dass Ariel in diesem Moment komplett gebrochen war und ihnen gehörte. Nach einigen Minuten sagte Laura schließlich: „Sklavenfotze, du kannst jetzt alles in die Toilette spucken. Die Reste im Mund werden gefressen. Dann machst du dir noch auf die übliche Weise deinen Arsch sauber. Anschließend legst du dich mit dem Rücken in die Badewanne, deine Füße lässt du über den Wannenrand heraushängen!” Ariel spuckte die Exkremente in die Toilettenschüssel, schluckte die widerlichen Reste mehrmals hinunter, bohrte sich den Zeigefinger ins Arschloch und leckte ihn, bis er sauber herauskam, ab. Dann legte sie sich, wie befohlen, in die Badewanne. 

„Nimm die Folien von deinen Nippeln ab und wasche dich dann mit warmem Wasser von den Haaren bis zur Fotze. Um deine Füße kümmern wir uns!“, sagte Laura. Ariel wusch sich in dieser Stellung mit der Brause so gut sie konnte. Sie spürte den Sonnenbrand zwar wieder, aber er hatte deutlich nachgelassen. Auch für ihren Kitzler war es ungewohnt, aber nicht unangenehm, dass der Duschstrahl ihn so unvermittelt traf. Als sie fertig war, wurde ihr befohlen, die Augen zu schließen. Dann zogen Susi und Sarah ihr die dreckigen Socken aus, nahmen ihr die Folie ab und wuschen ihrer Sklavin die Füße und Beine. Anschließend trockneten sie ihre Füße, trugen die heilende Tattoocreme auf, zogen ihr dunkle, blickdichte Socken an und befahlen Ariel, aus der Wanne zu kommen und sich abzutrocknen. Als sie damit fertig war, sagte Sarah zu ihr: „Du schaust dir jetzt genau die Veränderungen an deinem Kitzler, deinem Arschloch und deinen Titten an. Und dann erwarten wir, dass du sofort Regel 16 anwendest!” Ariel sah sich ihre Brüste an. Ihre Brustwarzen sahen deutlich größer aus und waren um einiges dunkler geworden. Dies war sogar trotz des noch vorhandenen, rötlichen Sonnenbrandes deutlich zu sehen. Wenn sie zukünftig wieder durchsichtige Oberteile tragen würde, würden diese Nippel ein sehr großer Blickfang sein. Nicht nur wegen der Nippellänge, sondern auch wegen der scheinbar sehr großen Warzenvorhöfe. Doch selbst sie fand Gefallen an dieser Veränderung. Mit einem Schminkspiegel, der die Reflektion zusätzlich vergrößerte, betrachtete sie dann ihre Vagina. Auch hier fand sie die Veränderung eigentlich eine Verschönerung. Ihre vollen äußeren Schamlippen waren geschlossen, aus denen frech die Spitze ihrer überdurchschnittlich langen Klitoris hervorlugte. Nun ging sie noch in die Hocke und sah zum ersten Mal ihr tätowiertes Arschloch. Auch dort hatte sie nichts auszusetzen. Ihr Hintern war auch noch etwas roter als gewöhnlich, aber um ihr Arschloch herum hatte sie eine schöne, natürliche Farbe. Sie konnte sich gut vorstellen, dass es, wenn der Sonnenbrand komplett verheilt war, wirklich genau zu ihrer Hautfarbe passen würde. Nur die Stellen, die sie am neugierigsten machte, durfte sie sich noch nicht ansehen. „Was zum Teufel haben die mir auf die Fußsohlen Tätowieren lassen?“, dachte sie. Wie es die Regel besagte, fragte Ariel jetzt mit gesenktem Kopf laut zu ihren Herrinnen: „Darf die Sklavin zu euch sprechen, Herrinnen?“ Die Herrinnen bejahten dies. „Herrinnen, die Sklavin entschuldigt sich vielmals dafür, dass sie körperlich so unvollkommen war, dass Korrekturen nötig waren, Herrinnen. Herrinnen, die Sklavin bedankt sich vielmals für diese wunderbaren und notwendigen Korrekturen, Herrinnen!“ „Gut, Sklavenfotze, du putzt dir jetzt die Zähne, cremst deine Nippel und dein Arschloch mit dieser Creme ein. Dann kriechst du heraus, befestigst die Spreizstange, die wir bereitlegen werden, an deinen Knien und legst dich vor deinem alten Bett auf den Boden. Fessle deine Hände mit Handschellen an die Füße des Betts, sodass du wie ein großes X daliegst. Dann schläfst du. Wir werden dich morgen wecken“, sagte Laura und verließ mit Susi das Badezimmer. Sarah beobachtete Ariel beim Zähneputzen und ging dann mit ihr hinaus. Ariel ließ sich viel Zeit dabei, da sie den ekelhaften Geschmack loswerden wollte. In der Zwischenzeit hatten Laura und Susi an Ariels altem Bett die zwei Handschellen angebracht und eine etwa 80 cm lange Spreizstange, die an jedem Ende mit einem Riemen versehen war, bereitgelegt. Ariel schnallte sich die Spreizstange mit den Riemen an die Knie, sodass ihre Vagina wieder völlig entblößt war. Dann rutschte sie vor ihrem alten Bett in Position, legte ihre linke Hand in die Handschelle am linken Bettfuß und schloss sie. Schließlich legte sie die rechte Hand in die zweite Handschelle, die Laura schloss. Laura zog das Mädchen dann an den Füßen vor, sodass es tatsächlich beinahe wie ein X aussah. Um 23:30 Uhr gingen die drei Herrinnen ins Bad und anschließend in die Betten. Sie sahen, dass ihre Sklavin trotz der unbequemen Stellung vor Müdigkeit und Erschöpfung eingeschlafen war. Laura bedeckte ihren nackten Körper mit einem Bettbezug. Dann legten sich auch die Herrinnen zu dritt in die zwei zusammengeschobenen Betten. Auch die Mädchen waren sehr müde und schliefen sofort ein.



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