ARIEL - Teil 2 - Chapter 8 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 8 of 13

FREITAG - Die Entjungferung (1)

Guten Morgen

Trotz der unnatürlichen Stellung, des Sonnenbrandes und der leichten Schmerzen in ihrer Vagina und Klitoris schlief Ariel sechs Stunden ohne Unterbrechung durch. Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Alle vier Mädchen reckten sich, dann standen die Herrinnen auf. Ariel wusste noch gar nicht richtig, was los war, da zog Laura ihr schon den Bettüberzug vom Körper, steckte ihr die bodenlose Flasche in den Mund und ging über ihrem Gesicht in die Hocke. Es wäre das erste Mal seit Tagen gewesen, dass Ariel ohne einen ekligen Geschmack im Mund aufgewacht wäre. Doch das arme Mädchen konnte noch gar nicht klar denken oder etwas schmecken. Instinktiv öffnete Ariel ihren Mund, hielt die Flasche mit den Zähnen fest und schluckte die gesamte ekelhafte Morgenpisse ihrer Herrin, obwohl Laura kein Wort zu ihr sprach. Natürlich folgten Sarah und Susi dem Beispiel ihrer Freundin und pissten ihrer Sklavin ebenfalls in den Mund. Dann begaben sich alle drei ins Bad. Während Ariel den ekelhaften Geschmack des Morgenurins ihrer Herrinnen im Mund spürte, hörte sie, wie diese ihrer Morgentoilette nachgingen. „Oh Mann, wie werden mich wohl meine Mitschülerinnen heute behandeln? Ich hoffe, sie sehen mich noch als Mensch an. Bitte lass den heutigen Tag nicht so schlimm werden wie die letzten Tage. Hoffentlich lassen mich meine Herrinnen auch bald pissen“, dachte Ariel, während sie nackt vor den Betten gefesselt auf ihre Peinigerinnen wartete. Nach einigen Minuten kamen alle drei gewaschen, gekämmt und angezogen zurück ins Zimmer und sahen sich einen Augenblick lang ihre Sklavin an. Sie hatte herrliche Brüste mit nun dunklen, großen Brustwarzen, einen Unterleib mit leicht geöffneten äußeren Schamlippen und einer deutlich sichtbaren Klitoris sowie tolle Beine, die in bestrumpften Füßen endeten. Von den Folterungen und Prügeln der letzten Tage war nichts mehr zu sehen. Sogar der Sonnenbrand war nicht mehr zu erkennen, und soweit die Herrinnen es beurteilen konnten, waren auch die Tätowierungen und Operationen schon sehr gut verheilt. Die Herrinnen sagten nichts, bestaunten abermals die extrem schnelle Heilung von Ariels Körper und bewunderten gleichzeitig ihr Werk, ihre wirklich absolut wunderschöne Sklavin. Dies sagte natürlich keines der Mädchen zu Ariel.  Da die gefesselte Sklavin niemandem direkt in die Augen schauen durfte, sah sie in der Zwischenzeit auf ihre Brüste hinunter. Schließlich kniete sich Laura hin, zog Ariel die Socken aus und sagte: „Schlampe, hör mir gut zu. Sollte dich jemand in der Schule wegen unserer Pyjamaparty ansprechen – und ich bin mir sicher, dass dies alle tun werden – wirst du immer genauso antworten, wie du es schon an den letzten zwei Tagen getan hast. Deine Antwort wird immer so lauten, wie deine Herrinnen sie sich vorstellen. Ich bin mir sicher, dass du immer wissen wirst, was wir hören wollen. Natürlich war diese Party das schönste Erlebnis, das du je hattest, und du bedankst dich selbstverständlich bei allen, dass sie dich so toll und erregend behandelt haben. Und natürlich liebst du auch weiterhin Schmerzen und Demütigungen.“ Sie rieb ihrer Sklavin die Füße mit Creme ein. „Du wirst immer die Wahrheit sagen. Du darfst diesmal sogar zugeben, dass du unsere Sklavin bist, sofern jemand diese Frage stellen sollte. Ich hoffe, du hast das ganz klar verstanden. Solltest du danach gefragt werden – und das ist jetzt sehr wichtig – wirst du ihnen sagen, dass du dich völlig freiwillig zu unserer Sklavin gemacht hast. Es war dein eigener Wunsch. Und auch das ist wichtig: Wir haben erst am letzten Freitag zugestimmt.“ Jetzt zog sie der Sklavin wieder die schwarzen Socken an. „In der Schule wirst du uns, solange niemand weiß, dass du unsere Sklavin bist, nur mit unseren Namen ansprechen. Und natürlich sprichst du mit allen anderen völlig normal. Wenn dich deine Klassenkameradinnen um etwas bitten, egal, ob es ekelhaft, schmerzhaft oder peinlich ist, wirst du dieser Bitte selbstverständlich freudig nachkommen, da sie es vermutlich nicht verstehen würden, wenn du auf einmal doch nicht mehr schmerzgeil und ekelerregend wärst. Solltest du Bedenken haben, ob ein Vorschlag oder eine Bitte mit den Wünschen deiner Herrinnen konform geht, schaust du kurz zu mir und zwinkerst zweimal mit den Augen. Ein kurzes Nicken bedeutet ja, ein kurzes Kopfschütteln nein.“ Laura löste die Riemen der Spreizstange und schloss die Handschellen auf. „Und jetzt kriechst du ins Badezimmer. Geh pissen oder scheißen, wenn du musst. Wasch dich, putz dir die Zähne, mach deine Haare und creme deine Tätowierungen ein. Aber unter keinen Umständen ist es dir erlaubt, deine Socken auszuziehen. Alles verstanden?“ Ariel antwortete: „Herrin Laura, ja, Herrin!“ „Dann kriech los, dumme Schlampe, und mach dich fertig! In zehn Minuten bist du wieder da!“, befahl Laura. Ariel kroch ins Badezimmer und benutzte zum ersten Mal seit langer Zeit die Toilette. Es war ein wunderbares Gefühl, auf dieser Schüssel zu sitzen und zu wissen, dass sie alles, was aus ihrer Blase oder ihrem Darm kam, dieses Mal nicht wieder fressen oder trinken musste. Nie hätte Ariel gedacht, dass man einen Stuhlgang so genießen kann. Sie wischte sich den Hintern mit Toilettenpapier ab, wusch sich, putzte sich die Zähne und kämmte ihre Haare. Sie betrachtete sich im Spiegel und fand sich, genau wie einige Minuten zuvor ihre Herrinnen, wunderschön. Es war immer noch ein komisches Gefühl, dass ihre Klitoris so ungeschützt frei lag, aber es war eher erregend als unangenehm. Und sie spürte, dass sie feucht wurde. Nach acht Minuten kroch sie aus dem Badezimmer zu ihren Herrinnen. Diese hatten inzwischen ihre Kleidung vorbereitet. Ariel zog ein weißes, ärmelloses Top an, das nur bis zu ihrem Bauchnabel reichte, sowie einen Jeansminirock, der gerade lang genug war, um ihren Hintern vollständig zu bedecken. Das Top war nicht völlig durchsichtig, aber ihre dunklen, langen Brustwarzen waren dennoch deutlich darunter zu erkennen. Nun zog sie noch ein Paar schwarze Sandalen an, holte ihre Schultasche und ging mit Susi, Petra, die ihr Laptop in die Schultasche gepackt hatte, und Laura in die Mensa.

Sie waren sehr früh dran und die Mensa war fast noch leer. Es saßen nur acht Mädchen verstreut darin, darunter Jenny und Pia, und aßen ihr Frühstück. Zu Ariels Überraschung musste sie dieses Mal nicht für alle das Frühstück holen, denn alle stellten sich selbst an. Zuerst kam Susi, dann Laura, dann Ariel und schließlich Sarah. Sie durfte sich sogar nehmen, was sie wollte. Nachdem alle ihre Tabletts gefüllt hatten, setzten sie sich zu Jenny und Pia, die schon an einem Tisch saßen. Während des Frühstücks kamen Sarah und die anderen vier Mädchen der unteren Klasse dazu. Die Mädchen unterhielten sich ganz normal über die Schule und Hausaufgaben, während die Sklavin begierig ihre zwei Brote mit Wurst und Marmelade aß, ihren Orangensaft trank und sehr glücklich darüber war, das erste Mal seit sehr langer Zeit wieder etwas essen und trinken zu dürfen, ohne dass es mit irgendwelchen Ausscheidungen oder anderen ekligen Dingen versetzt war. Die Mensa wurde immer voller und nacheinander kamen auch alle Klassenkameradinnen von Ariel. Noch bevor der Gong die Mädchen in die Klassen rief, standen Laura, Jenny, Sarah und Ariel auf und gingen in ihre Klasse.

Laura setzte sich in die Mitte der Klasse an den Schreibtisch, an dem normalerweise Saloma und Carolina saßen. Sie holte ihr Tablet aus der Tasche und schaltete es ein. Ariel musste sich mit nacktem Hintern auf ihren Platz setzen, was bei diesem Mikrorock kein Problem war. Sie verschränkte die Beine hinter den Stuhlbeinen, wodurch der Mikrorock noch weiter nach oben rutschte und Ariels Vagina wieder völlig entblößt war. Nach und nach kamen die anderen Mädchen in die Klasse. Da alle nach der tollen Party unbedingt noch einmal mit Ariel reden wollten und gesehen hatten, wie sie in die Klasse ging, befanden sich tatsächlich alle Schülerinnen zwanzig Minuten vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer. Laura verkündete darum laut: „Hallo, guten Morgen, Mädels! Toll, dass ihr alle auch schon hier seid. Ich hoffe, ihr habt euch gut von unserer Party erholt. Ich habe mein Tablet mitgebracht, auf dem ich alle Fotos und Videos gespeichert habe, die Jenny und ich während der Party aufgenommen haben. Wollen wir sie uns mal gemeinsam ansehen?“ Die ganze Klasse stimmte freudig zu und stellte sich in einer Art Halbkreis hinter Laura auf. Freudig sahen sich Laura, Sarah, Jenny und die übrigen zwölf Mädchen die Diashow an, die Laura aus den Fotos gestaltet hatte. Auch Ariel war aufgestanden und sah sich, nicht ganz so freudig wie ihre Klassenkameradinnen, die Fotos an. Es waren wirklich ganz herrliche Schnappschüsse dabei. Nach einigen Bildern, die Ariels Versohlung zeigten, wurde das Gedränge hinter Laura immer heftiger. Darum rief Laura ihren Klassenkameradinnen zu: „Wartet, so geht das nicht. So können nicht alle die Fotos gut sehen. Hat noch jemand ein Tablet oder einen Laptop dabei? Dann könnten wir zwei Gruppen machen.“ Laura wusste, dass Martina immer ihr Tablet dabeihatte. Sie war ein Nerd und würde wahrscheinlich am liebsten mit dem Gerät schlafen gehen. Und tatsächlich meldete sich Martina. „Schalt dein Tablet ein, ich lade dir die Diashow schnell auf einen Stick, dann können wir uns aufteilen. Jeweils acht Personen vor einem Bildschirm sollten dann funktionieren“, schlug Laura vor und steckte den USB-Stick in ihr Tablet. Schließlich liefen auf zwei Tablets beinahe simultan die Diashow der absoluten Erniedrigung und Unterwerfung Ariels während der Pyjamaparty. Laura hatte die Diashow so erstellt, dass alle fünf Sekunden ein neues Bild eingeblendet wurde. Während dieser fünf Sekunden wurde das gerade aktive Bild immer näher gezoomt. Ariel befand sich in der Gruppe hinter Lauras Tablet und musste sich nun jedes Bild ebenfalls genau ansehen. Sie musste sich ansehen, wie sie über Jasmins Knie lag, noch mit Nachthemd, und wie Jasmin ihre Hand an Ariels Hinterteil schlug. Dann sah sie sich über Michelles Knie, das Nachthemd über ihrem Po und die schlagende Hand darauf. Dann sah sie zwei Bilder von sich über Averys Knien und ihrem nackten Hintern. Einmal die flache Hand auf ihren Hintern, der schon deutlich roter geworden war, und schließlich eine Haarbürste.  Ariel erlebte die Pyjamaparty, die Folterungen und Demütigungen nun noch einmal, während sie sich die Bilder ansah. Sie sah, wie sie von allen verprügelt wurde und wie sich ihr Körper langsam zu einer geschwollenen, mit Striemen übersäten Masse verwandelte. Durch die tollen Nahaufnahmen waren die geschwollenen Schamlippen und Brüste deutlich zu erkennen.

Gerade als auf Lauras Tablet ein Bild erschien, auf dem die Sklavin sich die Banane in den After einführte, und gleichzeitig auf Martinas Laptop ein Bild erschien, auf dem Ariel genau von dieser Banane ihren eigenen Kot ableckte, hörten alle plötzlich Frau Altmann sprechen.  Die Lehrerin war unbemerkt ins Klassenzimmer gekommen und hatte sich hinter die beiden Gruppen gestellt. Alle Schüler erschraken. Sie drehten ihre roten Köpfe zu ihrer Lehrerin. Frau Altmann fragte laut: „Was ist denn hier los? Alle sind da, alle sind ruhig, alle schauen sich Bilder auf Tablets an – und niemand merkt, dass ich da bin. Was sind das für Bilder, die so interessant sind, dass ihr alles um euch herum vergesst?“ „Ach, das sind nur ein paar Schnappschüsse, die wir während unserer Pyjamaparty gemacht haben. Wir hören sofort damit auf. Entschuldigen Sie“, sagte Laura schnell. „Moment. Diese Schnappschüsse würde ich mir gerne einmal ansehen. Lasst mich zu Martinas Tablet durch!“ Es war mucksmäuschenstill in der Klasse. Avery, Bailey, Fiona, Mila, Gracia, Jenny und Sarah machten ihrer Lehrerin Platz, die sich hinter Martina stellte und sich leicht nach vorne beugte, um den Monitor besser sehen zu können. Die Diashow lief weiter und zeigte gerade eine Nahaufnahme von Ariels Hintern und ihrer Hand tief in ihrer Vagina. Das Arschloch kam immer näher und wurde plötzlich von einer auf dem Tisch hockenden Ariel abgelöst, die sich ein Glas unter ihre Vagina hielt und offensichtlich in das Glas pinkelte. Frau Altmann sah auf und sagte zu Ariel: „Ich glaube ja nicht, was ich da sehe. Macht es dir etwa Spaß, dir die Hand in die Vagina zu stecken oder vor allen anderen zu pinkeln?“ Ariel antwortete mit rotem Kopf: „Es war eine ganz tolle Party, und alles, was sie auf den Bildern sehen, hat mir wirklich Spaß gemacht. Und ich bedanke mich nochmals bei allen, dass sie mir das ermöglicht haben!“ „Dann hast du doch sicher nichts dagegen, wenn ich mir die Bilder auch ansehe, oder?“, erwiderte Frau Altmann. „Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil, ich bin sogar stolz auf diese Bilder. Ich muss den Fotografen wirklich ein großes Kompliment machen. Es sind echt tolle, ja sogar großartige, Aufnahmen dabei.“ „Nun gut“, dachte Frau Altmann laut, „dann schlage ich vor, dass Jenny erst einmal die Tür zum Klassenzimmer zusperrt und Steffi die Vorhänge zuzieht. Offensichtlich habt ihr noch nicht einmal bemerkt, dass wir gestern eine dieser neuen, sündhaft teuren interaktiven Tafeln bekommen haben. Ich bin ja so froh, dass das alte Ding nun endlich weg ist. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass man eure Diashow auf dieses neumodische Ding übertragen kann. Dann setzt euch alle auf eure Plätze, und wir sehen uns das Ganze noch einmal auf der Tafel an. Einverstanden?“ Überrascht und hocherfreut stimmte die Klasse zu und bemerkte tatsächlich erst jetzt, dass anstelle der alten grünen Tafel ein hochmodernes Whiteboard an der Wand hing. Nachdem Laura ihren Laptop damit verbunden, Jenny die Tür zugesperrt und Steffi die Vorhänge vor die Fenster gezogen hatte, flimmerten die gestochen scharfen Bilder mit sehr hoher Auflösung über die riesige Tafel. Die ganze Klasse sah sich nun sämtliche Bilder an, die Jenny, Laura (und Petra) während der Party aufgenommen hatten. Cora hatte sich auf einen der beiden freien Stühle in der Mitte der hintersten Reihe gesetzt. Zu sehen waren Prügel, Wetten, Arschleckereien, Pissetrinken und Scheißeessen, Schießübungen mit dem Blasrohr, Ohrfeigen und Spermaschlucken. Auf der 1,20 Meter hohen und zwei Meter breiten Tafel war alles genau zu sehen. Besonders bei Nahaufnahmen von Ariels Brüsten, Vagina oder Hintern, die auf dieser Tafel riesig dargestellt wurden, waren sogar die kleinsten Härchen und somit natürlich auch die Klitoris, die Brustwarzen und das faltige Arschloch genau zu erkennen. Für Ariel war es eine Qual, dass alle hier ihre Geschlechtsteile in dieser Größe und Qualität ansehen konnten. Nach etwa einer halben Stunde war die Diashow zu Ende.  Das letzte Bild, das eine auf dem Boden liegende Ariel mit einer bodenlosen Flasche im Mund zeigte, in der sich nur noch wenig orangene Flüssigkeit befand, verblasste und die Diashow schaltete sich aus. Die ganze Klasse applaudierte. Eigenartigerweise war tatsächlich niemandem aufgefallen, dass etliche Bilder dabei waren, die es gar nicht geben durfte. Jenny und Laura hatten erst beim Wettspiel mit dem Fotografieren angefangen und auf einigen Bildern waren beide zu sehen.

Befragung

Frau Altmann stand auf und ging zu ihrem Pult. „Steffi, bitte öffne die Vorhänge wieder. Also, Klasse, ich muss schon sagen, das war eine wirklich außergewöhnliche Party. Es sind Dinge vorgefallen, über die wir nun unbedingt reden sollten. Keine Angst, alles, was hier gesprochen wird, bleibt auch hier in dieser Klasse. Aber einige Fragen habe ich nun schon. Wir werden jetzt nicht mit der Geschichte des Dritten Reiches weitermachen, sondern uns der Geschichte eurer bemerkenswerten Party widmen. Zunächst muss ich euch jedoch mitteilen, dass Frau Schuster krank geworden ist und meine Tochter Sonja den Unterricht in der dritten und vierten Stunde übernimmt. Jetzt würde ich gerne Ariel nach vorne zu mir bitten.

Ariel kam nach vorne und stellte sich vor ihre Lehrerin. „Damit ich das richtig verstehe: Es macht dir also wirklich Spaß, versohlt und verprügelt zu werden? Es macht dir wirklich Spaß, angepisst zu werden und Scheiße zu fressen? Es ist für dich völlig in Ordnung, wenn man dich mit Nadeln beschießt und dir zig Ohrfeigen verabreicht? Und du hast auch absolut kein Problem damit, dich vor der ganzen Klasse auszuziehen und deinen ganzen Klassenkameradinnen und deiner Lehrerin deine nackten Brüste, deine haarlose Vagina und deinen nackten Hintern zu präsentieren?“, fragte Frau Altmann Ariel. Die Sklavin erwiderte: „Nein, Frau Altmann, ganz im Gegenteil. Es ist toll. Ich finde es sehr erregend, wenn ich gedemütigt werde oder Schmerzen erfahre. Für mich ist es absolut unverständlich, warum es nicht jedes Mädchen, jede Frau, jeden Menschen erregt, versohlt oder gedemütigt zu werden!“ Ohne Vorwarnung schlug Cora nun zwei Mal so fest sie konnte mit der flachen Hand in Ariels Gesicht. Ariel spürte, wie ihre Wangen brannten, und langsam bildeten sich die Abdrücke von Coras Hand darauf ab. Die Mädchen in der Klasse waren genauso überrascht wie Ariel, und es begann ein bewunderndes und freudiges Gemurmel. Die Lehrerin sagte ungerührt und als wäre nichts passiert: „Bitte wieder Ruhe in der Klasse. Ich wollte Ariel nur einen kleinen Gefallen tun. Es gibt tatsächlich solche Menschen, die auf Schmerzen und Erniedrigungen stehen, so wie unsere kleine, süße Ariel. Man nennt sie Masochisten. Und wer sich gerne anderen nackt zeigt, ist ein Exhibitionist. Ich wäre jedoch niemals auf den Gedanken gekommen, dass ausgerechnet unsere brave und süße Ariel masochistisch und exhibitionistisch veranlagt ist. Aber wenn du dich tatsächlich gerne splitterfasernackt vor anderen zur Schau stellst, würde ich dich jetzt bitten, dich auszuziehen“, entgegnete die Lehrerin und wandte sich an die Klasse. „Wie ihr ja schon wisst, unterrichtet meine Tochter Biologie. Warum beschäftigen wir uns also heute nicht ein wenig mit dem weiblichen Körper und der weiblichen Sexualität? Schließlich haben wir hier ein tolles lebendes Model, das sich euch gerne nackt darbietet.“ Ariel hatte Schuhe, Rock und Top ausgezogen und stand nun, bis auf ihre schwarzen Socken, völlig nackt und rotem Gesicht vor ihrer Lehrerin. Sie kehrte der Klasse ihren nackten Hintern zu und konnte kaum glauben, dass sie in diesem Augenblick tatsächlich völlig nackt in einem Klassenzimmer in ihrer Schule stand. Cora sah sie langsam von oben bis unten an. Ariels Wangen glühten immer noch. „Hast du etwas dagegen, wenn ich dich hier als lebendes Objekt für den Biologieunterricht missbrauche? Und würde es dir etwas ausmachen, wenn du mir und der Klasse einige Fragen beantwortest?“, wollte Cora grinsend wissen. Ariel antwortete laut: „Aber nein, ich habe nichts dagegen – und es ist auch sicher kein Missbrauch! Es wäre mir eine Ehre, wenn ich ihnen dabei nützlich sein könnte! Ich beantworte gerne alle Fragen, die sie haben!“ Die Lehrerin kicherte: „Dann setz dich bitte auf das Lehrerpult, sodass deine Füße neben deinem Po stehen, und spreize die Knie. Stütze dich mit den Händen hinter dem Rücken ab!“, forderte grinsend Cora. Ariel setzte sich wie beschrieben hin und hatte so ihre ganze Klasse im Blick, die wiederum direkt auf ihre Brüste, ihre Vagina und ihr Gesicht sah. Cora fuhr fort: »Also, wenn ich mir die Bilder von eurer Party zurück ins Gedächtnis rufe und mir nun deine Brüste im Original ansehe, fällt mir ein deutlicher Unterschied auf. Und wow, was ist denn das? Was ist denn das auf deiner Vagina? Das kann doch nicht …, nein, ich kann es nicht glauben.“ Dann wandte sie sich an die Klasse: „Fällt hier noch einer was auf? Ihr habt sie ja bei eurer Party schon im Original gesehen und nicht nur auf den Bildern.“ Es meldeten sich mehrere Mädchen. Frau Altmann rief Colleen auf. „Ich glaube, dass ihre Brustwarzen dunkler geworden sind. Und vielleicht auch größer.“ „Und an ihrer Scheide, ist da einer von euch etwas aufgefallen?“, fragte Cora nochmals die Klasse. Da sich niemand meldete, sagte sie: „Kommt nacheinander nach vorne und schaut euch ihre Vagina genau an.“ Alle standen auf, gingen nacheinander zu Ariel und gafften genau zwischen ihre Beine. Ariel war sicher, dass dies bewusst von Cora so arrangiert war. Laura wusste, wie sehr sie es hasste, von anderen angestarrt zu werden, insbesondere an ihren entblößten, intimsten Stellen. Sie hatte es allen anderen Herrinnen sowie Cora und Sonja sicher weitererzählt. Die Sklavin fühlte sich sehr gedemütigt und wie ein Ausstellungsstück. Ihr Gesicht errötete noch etwas mehr, aber trotzdem lächelte sie ihre Klassenkameradinnen die ganze Zeit an. Sie sah wunderschön aus. Keines der Mädchen setzte sich wieder auf seinen Platz, alle blieben um das Pult stehen. „Irgendwie scheint heute etwas anders zu sein als am Mittwoch, aber ich kann nicht sagen, was es ist“, erklärte Carolina, und viele der anderen Mädchen nickten. „Ariel, zieh deine Schamlippen etwas auseinander“, forderte Frau Altmann nun. Ariel tat es und alle sahen, wie der von der Operation noch etwas geschwollene Kitzler ohne irgendeinen Schutz hervortrat. "Oh Mann! Sie hat sich die Vorhaut ihres Kitzlers abgeschnitten. Das ist ja der Wahnsinn. So etwas habe ich ja noch nie gesehen“, rief Fiona aus. In der Gruppe wurde es nun laut und unruhig. Alle sprachen durcheinander, lachten oder staunten. Was hatte dieses verrückte Mädchen nach der Party getan? Frau Altmann hob die Hände, und die Klasse verstummte. „Also, Ariel, was ist denn nach der Party passiert?“, fragte sie. „Ich glaube, deine Klassenkameradinnen würden das gerne erfahren.“ Und ich würde gerne wissen, wie es ist, wenn man ohne Kitzlervorhaut rumläuft. Tut es weh?“ Ariel begann zu erzählen: „Also, nach der Party haben Laura, Jenny, Susi und ich noch aufgeräumt. Dabei habe ich erwähnt, dass ich meine Brüste hässlich finde und sie mit größeren Warzenvorhöfen, die zu meinen langen Brustwarzen passen, und allgemein dunkleren Nippeln viel schöner wären. Außerdem habe ich ihnen erzählt, dass ich es zum Kotzen finde, dass ich immer ewig brauche, bis ich zum Orgasmus komme, weil meine Vorhaut so dick, lang und immer im Weg ist. Ihr habt bei der Party sicher selbst gemerkt, dass es eine Ewigkeit gedauert hat, bis ich mich zum Höhepunkt gerieben hatte – und das, obwohl ich dank euch extrem geil war. Daraufhin sagte Laura, dass sie einen jungen Mann kenne, der meine Nippel tätowieren könne. Susi sagte, dass ihr Vater sicher auch jemanden kenne, der solche Operationen durchführe. Um es kurz zu machen: Zuerst kam ein Arzt, der mir die Vorhaut entfernte, und dann kam ein Tätowierer, der mir die Brustwarzen und das Arschloch tätowierte. Und es tat nicht weh. Es ist ein eigenartiges, aber wirklich schönes Gefühl. Ich bin seit der Operation eigentlich ununterbrochen geil und meine Fotze ist jetzt auch permanent nass. Schaut, wie geil ich schon wieder werde, nur weil ich meine Fotze etwas auseinanderziehe, damit ihr sie besser betrachten könnt, und ein wenig Luft meinen Kitzler streift! " Während sie das sagte, steckte sie sich einen Finger in ihre Möse. Als sie ihn wieder herauszog, bildete sich ein schleimiger Faden zwischen ihrer Möse und dem Finger. Natürlich leckte sie sich dann mit lüsternen Posen die Finger ab. „Aber eins verstehe ich jetzt trotzdem noch nicht. Du hast absolut keine Probleme, dich nackt vor der Klasse zu zeigen. Du hast auch keine Probleme, vor der Klasse zu pinkeln, dir den Finger in die Vagina zu stecken usw. Auf den Bildern, die wir uns gerade angesehen haben, warst du auch immer nackt. Warum hast du deine Socken nicht auch ausgezogen? Hast du kalte Füße? Ist es dir peinlicher, uns deine Füße zu zeigen, als deine Geschlechtsteile? Oder hast du mit deinen Füßen etwas machen lassen, das wir nicht sehen dürfen? Hast du Entenfüße?“, fragte Frau Altmann. Die Mädchen lachten. Ariel lachte mit, um Zeit zu gewinnen, denn sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Ihre Herrinnen hatten ihr den Befehl gegeben, die Socken nicht auszuziehen. Gleichzeitig hatten sie ihr aber auch befohlen, auf alles zu hören, was in der Klasse verlangt wurde. Sie sah zu Laura, die sich angeregt mit Mila über mögliche Entenfüße unterhielt. „Nun, was ist, Ariel? Dürfen wir dich komplett nackt sehen. Willst du dir die Socken auch noch ausziehen?“, fragte Cora ungeduldig. Ariel fand eine Lösung. Ihre Herrinnen hatten ihr verboten, zu wissen, was auf ihre Fußsohle tätowiert war, aber sonst gab es keine weiteren Verbote. Darum antwortete sie: „Natürlich ziehe ich gerne auch meine Socken für euch aus. Ich habe nichts zu verstecken. Ich selbst will mir aber meine Fußsohlen nicht sehen.“ Die Mädchen, die diese Konversation mitgehört hatten, begannen zu murmeln. Ariel zog sich in der sitzenden Stellung auf dem Tisch, die Socken vom Fuß, bemühte sich jedoch auffällig, ja nicht auf ihre Füße zu sehen. Schließlich hatte sie auch ihre Socken ausgezogen und saß nun wirklich komplett nackt vor ihrer Klasse. In der Stellung, in der sich Ariel gerade befand, konnte jedoch niemand ihre Fußsohlen sehen. „Das ist doch viel schöner so. Und mir ist noch etwas im Gedächtnis haften geblieben. Du hast gesagt, du hast dir den After tätowieren lassen. Warum tut jemand so etwas? Was hast du dir da drauf tätowieren lassen?“, fragte Cora weiter. Ariel verstand nun, wohin das führen sollte. Die Klasse sollte ihre Fußsohlen sehen. Das war von ihren Herrinnen und Cora so geplant worden. Seufzend antwortete sie: „Da die Gegend um das Arschloch bei den meisten Menschen dunkler ist als der Rest des Hinterns, habe ich es mir in meiner Hautfarbe tätowieren lassen. Es war sicher furchtbar für euch, als ihr auf der Party immer in dieses häßliche dunkle Loch blicken musstet. So sollte es für euch, aber auch für mich, deutlich ansehnlicher geworden sein.“ „So etwas habe ich ja noch nie gehört. Das muss ich mir ansehen. Stell dich bitte auf alle Viere mit dem Hintern zur Klasse und ziehe deine Arschbacken so weit wie möglich auseinander, damit sich die Klasse und ich uns das ganz genau anse hen können“, bat Cora. Ariel ging auf Hände und Knie, drehte sich mit dem Hintern zur Klasse und legte ihre Hände auf ihre  Arschbacken. Sie legte den Kopf auf das Pult, um sich mit den Händen die Arschbacken so weit wie möglich aufzureißen. Jetzt hatte die ganze Klasse ihr schön tätowiertes Arschloch im Blick und starrte darauf. Doch schon nach einigen Sekunden rief Mayleen laut: „Hey, Mädels, seht euch mal ihre Füße an! Das ist ja der Hammer!“ Alle sahen sich nun Ariels Fußsohlen an und lasen, was darauf stand. Cora wusste natürlich schon lange, was gemacht worden war, aber die anderen waren nun völlig perplex. Einige Sekunden lang war es still. Doch dann fingen plötzlich alle gleichzeitig an zu reden. Fast alle riefen Ariel eine Frage zu. Es war nichts mehr zu verstehen. Die Reaktion ihrer Klassenkameradinnen auf ihre Fußsohlen-Tattoos beunruhigte Ariel ungemein. „Was haben die mir da bloß draufmachen lassen? Das muss ja etwas furchtbar Ekelhaftes oder Peinliches sein“, fragte sie sich, während in der Klasse immer noch niemand etwas verstand. Darum rief Cora laut: „Ruhe! Ruhe! Man versteht ja sein eigenes Wort nicht. Kein Mensch versteht, was ihr fragen wollt. Ruhe!“ Als die Klasse wieder ruhig war, wandte sich die Lehrerin erneut an Ariel: „Ist das, was auf deinen Sohlen steht, wahr?“ Ariel antwortete wahrheitsgemäß: „Das kann ich nicht sagen, da ich die Tätowierungen bisher nicht sehen durfte.“ Laura mischte sich in die Unterhaltung ein und sagte laut: „Was da steht, ist wahr. Und die Schlampe weiß wirklich nicht, was auf ihren Fußsohlen steht. Aber ich habe ein schönes Foto von ihnen geknipst. Sklavenfotze, schau es dir an!” Ariel verstand genau, dass Laura sie mit ihrem Sklavinnennamen ansprach. Ihr mulmiges Gefühl verstärkte sich, während Laura mit aufgeklapptem Laptop vor ihre Sklavin trat und ihr das Foto ihrer Fußsohlen zeigte. Ariel sah es sich an, las, was darauf geschrieben stand, und wurde bleich. Für ihr ganzes Leben war sie nun als „Sklavenfotze“ und „Eigentum von fünf anderen Mädchen“ gekennzeichnet. Das konnte nicht wahr sein. Wie konnten sie ihr das antun? Wie sollte sie das ihren Eltern erklären? Sie konnte nie wieder in ein Schwimmbad oder in einen See springen. Sie war für ihr ganzes Leben gezeichnet. Ariel hatte mit etwas Extremem gerechnet, aber darauf war sie nicht vorbereitet. Sie musste sich sehr zusammenreißen, um nicht loszuheulen. Doch trotz des Entsetzens und der absoluten Enttäuschung hatte Ariel sehr wohl verstanden, was dies bedeutete: Auch in ihrer Klasse war sie ab jetzt nur noch „Sklavenfotze”, eine niedrige Lebensform, eine Sklavin. Somit galten ab jetzt auch alle Regeln in der Schule. Darum sagte sie, der Regel 15 folgend, nun mit zitternder Stimme laut: „Herrin Laura, das ist ja toll, Herrin. Herrin Laura, vielen Dank für diese Tattoos, Herrin. Herrin Laura, das ist ja toll, Herrin. Herrin Laura, das ist echt stark, Herrin!“ Laura grinste, und die ganze Klasse redete noch mehr durcheinander. Cora rief die Klasse zur Ordnung: „Alle wieder auf ihre Plätze! Ariel, du bleibst auf dem Pult. Setz dich wieder wie zuvor hin. Jetzt habe erst ich ein paar Fragen. Dann könnt ihr alle der Reihe nach Fragen an Ariel stellen. Doch ich will alles von Anfang an wissen. Ich nehme an, dass die Bilder, die wir gesehen haben chronologisch geordnet waren. Zumindest nahmen die Schwellungen und Verletzungen anfangs zu, und am Ende ab. Darum meine erste Frage, warum wurdest du so hart verprügelt?”

Ariel: „Wir haben ein einfaches Kartenspiel gespielt. Jede von uns bekam zwei Karten. Der Reihe nach wurde nun eine Karte mit der Nachbarin getauscht, bis alle ihre Karten getauscht hatten. Wer die meisten Punkte hatte, hatte verloren. Die Verliererin bekam dann so viele Schläge auf das Hinterteil, wie ihr Punktestand war. Ich habe jedes Spiel verloren.“

Cora: „War das Spiel deine Idee?“

Ariel: „Nein, aber es warh, als würde ein Traum in Erfüllung gehen, als vorgeschlagen wurde, dass die Bestrafung aus der Versohlung des Hinterns bestehen sollte. Natürlich war ich sofort mit dem Spiel einverstanden.“

Cora: „Und bei deiner Veranlagung hast dann absichtlich verloren, oder? Aber es wurde ja nicht nur dein Hintern verprügelt.“

Ariel: „Ja, ich habe tatsächlich absichtlich verloren. Ich habe immer meine kleinste Karte weitergegeben. Nach einer Weile waren die Mädels der Ansicht, dass mein Arsch zu böse zugerichtet aussah, um weiterzumachen. Das entsprach absolut nicht meiner Meinung, aber sie hätten beinahe aufgehört. Aber zum Glück konnte ich sie davon überzeugen, stattdessen andere Körperteile von mir zu verprügeln. Man gab mir einen Würfel, und je nachdem, was ich gewürfelt hatte, wurde ein Körperteil verprügelt: Titten, Rücken, Oberschenkel, Füße oder Möse.“

Cora: „Du liebst also Schmerzen, was dich zu einer echten Masochistin macht. Wenn man sich die Bilder so anschaut, warst du am Ende dieses Spiels aber wirklich grün und blau geschlagen. Auch da hattest du noch keine Probleme mit den Schmerzen. Warum sieht man davon nichts mehr? Die Party fand doch am Mittwoch statt, also vor zwei Tagen. So schnell verheilen solch schwere Prellungen nicht.“

Ariel: „Die Schmerzen waren für mich einfach nur wahnsinnig geil, ich hatte absolut keine Probleme damit. Dass bei mir nach einigen Stunden keine Verletzungen oder Wunden mehr zu sehen sind liegt daran, dass bei mir alles sehr schnell heilt. Dies wurde bei mir schon im frühesten Kindesalter festgestellt. Ich spüre Schmerzen, aber bei mir heilt alles superschnell. Ich kenne das nicht anders. „Zum Beispiel musste ich gestern Mittag mehrere Stunden lang völlig nackt in der prallen Sonne liegen. Daraufhin hatte ich einen heftigen Sonnenbrand. Doch auch dieser war am Abend fast schon wieder völlig verschwunden". Die anwesenden Herrinnen waren von Ariels Antworten und schauspielerischem Talent wieder einmal begeistert und hörten dem Verhör weiter vergnügt zu.

Cora fragte: „Gut, dass du sogar die schlimmsten Schmerzen liebst und aushältst, das haben wir jetzt festgestellt. Aber was war das anschließend mit Pisse trinken, Fuß im Mund, Banane im Arsch, Colaflasche in der Vagina usw.?“

Ariel: „Da haben wir ‚Ich wette, dass‘ gespielt. Jede Anwesende forderte mich zu einer Wette auf. Je demütiger oder perverser, desto besser. Ich versuchte natürlich, jede Aufgabe so gut wie möglich zu erledigen – und ich habe jede Aufgabe geschafft! Anschließend gab es ein Wettschießen, bei dem meine Körperteile als Zielscheibe dienten. Danach durfte ich in einigen Sportdisziplinen gegen die anderen antreten. Wenn ich verlor, erhielt ich zwei Ohrfeigen. Ich habe übrigens fast immer verloren.

Cora: „Haben dich die Ohrfeigen deiner Klassenkameradinnen gedemütigt oder angemacht?“ Ariel war mittlerweile klar geworden, dass diese Befragung nur dazu diente, ihren Mitschülerinnen ein weiteres Mal ganz deutlich zu zeigen, dass sie diese ganzen perversen Dinge liebte und immer mehr davon mochte.

Ariel: „Beides. Es war sehr demütigend und erniedrigend, aber gleichzeitig auch sehr erregend. Und es wurde sogar noch besser, als die Mädchen sich endlich trauten, mir richtig fest ins Gesicht zu schlagen.“

Cora: „Und dann hast du Scheiße gefressen und Urin getrunken?“

Ariel: „Schon während der Spiele habe ich jeder den Arsch geleckt, die auf den Topf war. Die Erste war Avery. Als ich ihr die Scheiße vom Hintern geleckt habe, habe ich gemerkt, dass es zwar wirklich scheiße schmeckt, aber unglaublich demütigend war. Darum wollte ich von allen anderen auf die gleiche Weise erniedrigt werden. Damit das klappte und auch wirklich jede kacken konnte, schüttete ich ein Abführmittel in das Getränk der Mädchen, das super wirkte. Im Laufe des Abends konnten tatsächlich alle Mädchen scheißen gehen. Sie sammelten ihre Exkremente auf Tellern in der Toilette für ein späteres Spiel. Alle haben mir erlaubt, ihren dreckigen Arsch sauberzulecken. Es war so wunderbar erniedrigend, es war so großartig ekelhaft. Schon allein bei den Gedanken daran, werde ich schon wieder so geil. Ich bedanke mich nochmals bei euch allen, dass ich eure tollen Ärsche habe sauberlecken dürfen. Und ich entschuldige mich auch nochmals, dass ich euch ohne euer Wissen Abführmittel verabreicht habe. Bevor wir ins Bett gegangen sind, durfte ich von jedem Teller probieren und musste erraten, welcher Arsch welche Scheiße ausgeschissen hatte. Einige habe ich erraten, aber die meisten wusste ich nicht. Als Strafe für diese schlechte Leistung durften mir alle nochmals die Möse verprügeln.

Cora: „Du hast absichtlich wieder falsch geraten, damit du am Ende möglichst viel Prügel bekommst, oder?“

Ariel: „Nein, diesmal nicht. Ich habe versprochen, mich anzustrengen und so viele Mädchen wie möglich am Geschmack zu erkennen. Wie bei den Wetten zuvor habe ich mich wirklich bemüht. Und ich konnte ja sogar einige erkennen.“

Cora: „Und die hast du tatsächlich am Geschmack erkannt?“

Ariel: „Nein, der Geschmack war bei allen Tellern einfach nur ekelhaft, widerlich, furchtbar. Und auch der Geruch ist grauenvoll. Und das gilt wirklich für jede, ohne Ausnahme. Aber es ist gleichzeitig auch so wundervoll entwürdigend, so geil. Ich habe mir beim Arschlecken die Konsistenz der Scheiße angesehen, um den Hintern zu erkennen, von dem sie stammte. Der Rest war nur geraten.“

Cora: „Dann war die Party vorbei?“

Ariel: „Nein, wir gingen nur zu Bett. Am nächsten Morgen durfte ich wieder den Urin der Mädchen trinken und sogar das Sperma von vier Männern einer Catering-Firma essen. Das war sehr lecker. Und schließlich durfte ich alle meine Klassenkameradinnen zu einem Orgasmus lecken. Das war auch sehr lecker. Zwischendurch konnte ich einigen sogar noch den Arsch lecken. Das war nicht ganz so lecker, aber verdammt geil und demütigend!“ Die Klasse hatte dem Verhör fasziniert zugehört, und allen kamen bei Ariels Antworten die Bilder ihrer Pyjamaparty wieder in den Sinn. Bei vielen der letzten Antworten und Bemerkungen Ariels lachten alle Anwesenden. Und ihre Herrinnen waren extrem zufrieden mit ihrer Sklavin. Inzwischen hatte Ariel verstanden, dass diese ganze Befragung nur dazu diente, ihren Klassenkameradinnen deutlich zu zeigen, dass sie selbst solche schmerzvollen, demütigenden und widerlichen Dinge gerne tat. Es sollte sich in den Gehirnen der Klasse verankern, dass sie unbedingt das niedrigste Wesen in diesem Universum sein wollte und dass man mit ihr alles tun durfte, was man wollte.

Cora: „Aber dann war die Party vorbei und es kamen Tätowierer und ein Arzt. Anschließend kamst du auf die Idee, dass du das Eigentum der fünf Mädchen sein willst, die auf deinen Fußsohlen stehen.“

Ariel verstand nun, warum Laura sie vor der Schule so vorbereitet hatte, und antwortete: „Nicht ganz. Erst durfte ich die Mädchen noch anziehen und ihre schmutzigen Füße lecken, was wieder total geil erniedrigend war. Dann bekam ich noch von jeder zwei kräftige Ohrfeigen, bevor alle, mit Ausnahme meiner Herrinnen, nach Hause fuhren. Dass ich eine Sklavin sein will, diese Idee habe ich schon sehr lange. Doch letzten Freitag, als ich nicht nach Hause konnte, habe ich endlich den Mut gefunden, meine fünf besten Freundinnen zu fragen, ob ich ihr Eigentum, ihre Sklavin sein darf. Zu meiner Freude stimmten sie nach einigen Bedenken zu.“

Cora: „Ich weiß natürlich, wer Laura, Sarah und Jenny sind. Aber wer sind Susi und Petra?“

Ariel: „Dabei handelt es sich um Susi aus der 10b und um Petra aus der 12a.“

Cora: „Wissen noch mehr Schülerinnen, dass du die Sklavin der fünf Mädchen bist?”

Ariel: „Ja, fünf Mädchen aus der 9a haben uns einmal erwischt, als mich meine Herrinnen gerade so wunderbar demütigten. Diesen fünf Mädchen darf ich jetzt auch die Ärsche lecken, und sie dürfen mich verprügeln und demütigen. Außerdem helfen sie seitdem immer mal wieder meinen Herrinnen bei Events oder ich darf für sie eine schmerzhafte oder erniedrigende Show geben.“

Cora: „Wer sind die fünf Mädchen?“

Ariel: „Ich weiß nicht, ob ich das beantworten darf. Ich will nicht, dass sie Schwierigkeiten bekommen.“ Laura rief von ihrem Platz aus: „Du kannst schon sagen, wer die fünf sind!“ Daraufhin antwortete Ariel: „Es handelt sich um Pia, Stephanie, Elke, Julia und Sandra.“

Cora: „Also, wenn ich das richtig verstehe, würde es dir nichts ausmachen, jetzt sofort hier im Unterricht vor deinen Klassenkameradinnen erniedrigt und verprügelt zu werden?

Ariel: „Natürlich nicht. Ganz im Gegenteil. Wie schon gesagt, ich bin total geil auf Schmerzen und Demütigungen, umso härter, umso besser – ganz egal wann und wo. Wenn ich in dieser Klasse von allen Mitschülerinnen und Lehrerinnen als Sklavin behandelt, missbraucht, gefoltert und erniedrigt würde, wäre das für mich der Himmel auf Erden. Es könnte sich allerdings nicht unbedingt positiv auf meine Leistungen in den Fächern auswirken!”

Cora wandte sich nun von Ariel ab und richtete sich an die Klasse: „Wow, das ist ja eine tolle Geschichte! Ich wäre gerne bei der Party dabei gewesen. Da es Ariel nichts ausmacht, sich so darzustellen, schlage ich vor, dass sie in dieser Stellung bleibt und ihr die Gelegenheit nutzt, ihr ein paar Fragen zu stellen. Am besten der Reihe nach, so wie ihr sitzt. Martina fängt an.“ Martina stellte zuerst eine Frage an ihre Lehrerin: „Darf ich Ariel jetzt alles fragen, und sie muss mir die Wahrheit sagen? Egal, was und welches Thema. Also quasi so ähnlich wie Wahrheit oder Pflicht?“ „Eigentlich muss Ariel gar nichts. Ich schlage jedoch vor, dass sie entweder die Wahrheit sagt oder die Antwort verweigert. Ist das für dich in Ordnung, Ariel? Jede von euch sollte höchstens drei Fragen stellen, damit auch wirklich alle ihre Fragen loswerden können, bevor die Stunde vorbei ist. Was meinst du, Ariel?“, antwortete Cora. „Wenn meine Herrinnen einverstanden sind, würde ich sehr gerne eure Fragen wahrheitsgemäß beantworten“ antwortete Ariel. Sarah rief von ihrem Platz aus: „Sklavenfotze, du wirst alle Fragen absolut ehrlich beantworten. Und dabei bleibst du genauso sitzen, mit gespreizten Beinen. Steck dir aber noch deine Zeige- und Mittelfinger in deine stinkende, nasse Fotze, damit du sie für uns auch schön spreizen und öffnen kannst! Und wenn Frau Altmann nichts dagegen hat, sollte dir jede Fragestellerin zuerst zwei Ohrfeigen geben, bevor sie ihre Frage stellt.“ Frau Altmann hatte natürlich nichts gegen Lauras Vorschlag, also steckte sich Ariel ihre Zeige- und Mittelfinger in ihre Vagina und zog diese dann weit auseinander, sodass die ganze Klasse einen guten Blick in Ariels Liebestunnel und auf ihren schutzlosen Kitzler hatte. Martina stand auf, ging zu der Sklavin, gab ihr zwei kräftige Ohrfeigen, setzte sich wieder hin und begann mit der Befragung.

Martina: „Du bist jetzt also eine Sklavin. Das bedeutet, du musst alles tun, was man dir sagt, ohne Ausnahme.“

Ariel: Ja, ich bin die Sklavin meiner fünf besten Freundinnen. Und ich werde alles tun, was mir meine Herrinnen befehlen!"

Martina: „Und wenn sie z.B befehlen würde, dass du dich selbst verstümmelst oder anderen Menschen Schaden zufügst?“

Ariel: „Martina, ich glaube du verstehst diese Art der Beziehung noch nicht ganz. Ich habe mich völlig freiwillig in die Hände meiner Freundinnen begeben. Es war mein eigener Wille. Ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie die Bürde auf sich nehmen, meine Herrinnen zu sein. Diese fünf wissen genau, was mich erregt, was mich geil macht und wie weit sie gehen können. Außerdem weiß ich hundertprozentig, dass sie mir niemals etwas befehlen würden, was mich dauerhaft verstümmeln, oder andere Menschen verletzen würde!“

Martina: „Da du ja ihr Eigentum bist – so ist es zumindest auf deinen Füßen zu lesen – könnten sie dich dann nicht herschenken oder verkaufen?“

Ariel: „Wie ich schon sagte, bin ich aus völlig freien Willen die Sklavin dieser fünf Mädchen. Wenn sie mir den Auftrag geben, etwas für jemanden anderen zu tun, werde ich das so gut wie möglich ausführen. Ich bin jedoch nicht die Sklavin von irgendjemand anderem!“

Laura unterbrach sie und rief laut: „Das stimmt nicht ganz. Wir allein bestimmen, wen du alles als Sklavin dienen hast. Wir allein bestimmen, wie lange du für jemanden die Sklavin sein wirst! Verstanden?“

Ariel antwortete: „Herrin Laura, Selbstverständlich, Herrin! Herrin Laura, so habe ich es gemeint, Herrin. Herrin Laura, aber nur ihr Herrinnen allein bestimmen, für wen ich als Sklavin dienen darf, Herrin!“ „Ja, kleine Sklavenfotze, genau so ist es richtig!“

Da nun niemand mehr etwas sagte, stand Avery auf, gab Ariel zwei kräftige Ohrfeigen, setzte sich wieder hin und fuhr mit der Befragung fort: „Du hast gesagt, du bist erst seit Freitag die Sklavin dieser fünf Mädchen. Aber seit zwei Wochen gibt es eine unverkennbare Wandlung an dir. Du warst immer schüchtern und hast alle deine weiblichen Attribute versteckt. Und plötzlich kommst du in kurzen, durchsichtigen Sachen in die Schule. Alle können deine Nippel und teilweise deine Muschi sehen. Und du bist dir sicher, dass du erst seit Freitag ihre Sklavin bist?

Ariel: „Es stimmt, ich habe mich verändert. Es war, wie du sagst, eine Wandlung. Es hat mir schon immer Spaß gemacht, wenn ich mich exhibitionierte, wenn man mich demütigte oder mir wehtat. Aber in dieser Schule wollte ich meine Neigungen eigentlich geheim halten. Darum habe ich das genaue Gegenteil getan und meinen Körper unter langer Kleidung versteckt. Doch in den letzten Wochen hielt ich es immer weniger aus, wurde immer geiler und fing an, mehr von mir zu zeigen. Meine Familie ist weit weg und bekommt nichts mit, also habe ich angefangen, mich etwas freizügiger zu kleiden. Es war mir total peinlich, aber gleichzeitig habe ich es geliebt, als ihr mir neulich beim Sportunterricht in die Turnhose geschaut habt. Ich wusste, dass ihr euch meine süße Pussy anschaut, und wurde dabei ganz feucht. Aber mir fehlten noch die Schmerzen. Also fügte ich sie mir wieder selbst zu. Doch irgendwie wurde mir das alles sehr schnell langweilig und ich wollte mehr. Am Freitag hat mich schließlich Herrin Laura dabei erwischt, wie ich mich in unserem Zimmer nackt selbst schlug. Ich erzählte ihr alles über meine Neigungen und gelangte während der Beichte immer mehr zu der Erkenntnis, dass ich jemanden brauche, der mich kontrolliert. Denn ich bin mir sicher, wenn mich niemand kontrolliert würde ich wahrscheinlich jedem, der mich fragt, ob ich ihm den Arsch lecke oder er mich verprügeln darf, einfach nachgeben. Darum habe ich Herrin Laura am Freitag quasi als Selbstschutz gefragt, ob ich ihre Sklavin sein darf und sie die Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen würde Zu meiner unendlich großen Freude hat Herrin Laura nach einigen Bedenken und dem Hinweis, dass sie die Verantwortung nicht alleine übernehmen wollte, aber wenn unsere vier Freundinnen mithelfen könnten, schließlich zugestimmt. Somit haben wir auch Herrin Susi, Herrin Sarah, Herrin Jenny und Herrin Petra gefragt, ob sie meine Herrinnen werden wollen. Auch sie haben schließlich zugestimmt. Wie ihr schon gesehen habt, behandeln mich meine großartigen Herrinnen wirklich großartig, was Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen betrifft. Zum Beispiel war auch unsere Pyjamaparty ihre Idee.

Avery: „Was sagen deine Eltern zu all dem? Wissen sie, dass du dich hast operieren und tätowieren lassen?“

Ariel: „Meine Eltern wissen davon noch nichts. Und es geht sie auch nichts an. Ich bin schließlich alt genug, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Aber natürlich werde ich es ihnen nicht einfach so auf die Nase binden.“

Avery: „Wenn ich dir nun befehle, vor der ganzen Klasse in ein Glas zu pinkeln, würdest du das dann tun?“

Ariel: „Vor einer Woche hätte ich es noch ohne zu zögern getan. Aber solche Entscheidungen muss ich nicht mehr treffen. Ich kann nur noch Befehle von meinen Herrinnen entgegennehmen. Nur wenn meine Herrinnen es von mir verlangen, werde ich auch deinen Befehlen gehorchen. Wenn du also willst, dass ich mich vor der Klasse erniedrige, dann geht das nur über meine Herrinnen.“

Die Herrinnen waren begeistert von Ariels Antworten. Ihre Stimme, ihre Tonlage und ihre ruhige Art deuteten allesamt darauf hin, dass sie nicht nur freiwillig gefoltert und gedemütigt werden wollte, sondern sogar darum bettelte. Niemand in der Klasse zweifelte daran, dass dieses verrückte Mädchen gerne Scheiße fraß und verprügelt wurde – und dies erkannten auch die Herrinnen. Die drei waren die Einzigen, die wussten, dass Ariel nichts davon gerne oder freiwillig tat. Mayleen war inzwischen zu Ariel gegangen, hatte ihr zwei kräftige Ohrfeigenverabreicht und saß nun wieder auf ihrem Platz.

Mayleen: „Mal was Anderes. Wir konnten dich ja überall und auch sehr intim betatschen. Dabei ist mir aufgefallen, dass du offensichtlich keine Jungfrau mehr bist. Zumindest haben wir alle mitbekommen, wie du wildfremden Männern einen geblasen hast.“

Ariel: „Falls du mich fragen willst, wann und mit wem ich meine Jungfräulichkeit verloren habe, dann kann ich dir folgendes sagen: In meiner Fotze und in meinem Arsch hat noch nie ein Schwanz gesteckt. Oralen Sex hatte ich schon vor der Party, also auch von den Caterern.“

Mayleen: „Bist du lesbisch, bi oder hetero? Mit wem macht es dir mehr Spaß?“

Ariel: „Ich denke, dass ich bi bin. Allerdings habe ich noch keine vaginalen oder analen Erfahrungen mit Männern.“

Mayleen: „Und mit Frauen?“

Ariel lächelte und antwortete: „Du warst auf der Party dabei. Ja, ich habe sexuelle Erfahrungen mit Frauen, unter anderem mit dir.“

Die Klasse lachte laut über die humorige Bemerkung. Ariel fuhr fort: „Ich weiß, was du wissen willst. Ich habe euch alle zweimal zum Orgasmus geleckt. Und das war für mich nicht nur geil, sonderan auch noch sehr lecker. Aber ja, auch ich wurde schon durch eine Frau zum Orgasmus gebracht.“

Fiona: „Befriedigst du dich selbst? Und wenn ja, wie oft tust du das?“

Ariel: „Natürlich befriedige ich mich selbst. Früher tat ich es mehrmals pro Tag. Seit einer Woche tue ich es nur noch, wenn ich die Erlaubnis dazu erhalte.“

Fiona: „Was war bisher das Schmerzhafteste, das dir angetan wurde?“

Ariel überlegte kurz und antwortete dann: „Das ist nicht einfach zu beantworten. Da mich Schmerzen ja gleichzeitig sexuell erregen, sind es dann überhaupt noch Schmerzen? Aber die Verprügelungen bei unserer Party nehmen sicher einen der oberen Plätze ein, und natürlich die Operation.“

Fiona: „Was war bisher das Ekelhafteste und was das Peinlichste, das du gemacht hast?“

Ariel: „Das Ekelhafteste war sicherlich, von 18 Tellern Scheiße jeweils einen Bissen zu essen. Ich kann euch sagen, Scheiße schmeckt wirklich widerlich – man könnte sogar sagen, es schmeckt Scheiße. Ziemlich genau so, wie sie stinkt. Das Peinlichste bisher war wohl, als wir vor kurzem einkaufen gefahren sind. Mir wurde befohlen, auf dem Parkplatz allein im Auto zu bleiben und mich selbst zu befriedigen. Dabei verlor ich mich in meiner Fantasiewelt. Als ich heftig gekommen war, bemerkte ich, dass erstens die Autofenster offen waren und zweitens eine große Menschenmenge mir zugesehen hatte. Das war mir sehr peinlich. Es hat mich allerdings auch unglaublich erregt.

Steffi: „Was war bei deinen Modifikationen das Schmerzvollste? Die Piercings, die Tattoos?“

Ariel: „Am schlimmsten war die Operation, bei der mir die Vorhaut abgeschnitten wurde. Das tat so fürchterlich weh, dass nicht einmal ich noch Vergnügen daran empfand. Dann das Piercing der äußeren Schamlippen und die Tätowierung der Nippel.“

Steffi: „Hast du dich ohne Narkose operieren lassen?”

Ariel: „Natürlich. Schmerzen erregen mich. Im Nachhinein würde ich es in diesem Fall allerdings nicht mehr machen.“

Steffi: „Und wie war es mit dem Piercing der inneren Schamlippen bzw. dem Tattoo am Arschloch?“

Ariel: „Das war gar nicht so schlimm. Auch auf den Füßen hat es eher gekitzelt als wehgetan.“

Jasmin: „Da du die Piercings erwähnst: Wieso trägst du heute deine Ringe nicht?”

Ariel: „Kein besonderer Grund. Sie lagen heute einfach nicht bei meinen vorbereiteten Kleidern dabei.“

Jasmin: „Vorbereitete Kleider? Was bedeutet das?“

Ariel: „Eine der Regeln als Sklavin ist, dass die Herrinnen bestimmen, was man trägt. Darum bereiten meine Herrinnen mir die Sachen vor, die ich tragen darf. Und heute waren keine Ringe dabei, sonst würde ich sie natürlich tragen!“

Jasmin: „Und was gibt es da noch für Regeln?“

Ariel: „Das meiste sind Verhaltensregeln. Zum Beispiel, wie man sich zu verhalten hat, wenn man mit seinen Herrinnen alleine ist. Wie man sie anredet und wie man angesprochen wird. Solche Sachen. Die Regeln können natürlich jederzeit von den Herrinnen verändert oder neue hinzugefügt werden. Wir sind noch ziemlich am Anfang unserer Beziehung, daher gibt es noch nicht so viele Regeln. Es werden aber sicherlich mehr werden."

Bailey: „Wirst du jetzt dein Leben lang die Sklavin von Laura, Jenny, Sarah und den anderen sein?“

Ariel: „Das kann ich dir jetzt noch nicht sagen. Aber ich würde mir schon wünschen, dass es eine lebenslange Beziehung wird. Doch das hängt leider nicht nur von mir ab.“

Bailey: „Wie läuft das dann in so einer Beziehung? Bist du eine Sexsklavin? Musst du die fünf befriedigen, oder hast du noch weitere Aufgaben?“

Ariel: „Ich gehorche meinen Herrinnen, egal, was sie von mir verlangen. Ob es sich um sexuelle Dienste, um normale Hausarbeit oder um etwas anderes handelt, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass ich ihnen absoluten Gehorsam zeige – egal, wie schmerzhaft, demütigend oder eklig ein Wunsch von ihnen auch sein mag.“

Bailey: „Habt ihr schon öfter Sex miteinander gehabt, oder war das bei unserer Party das erste Mal?“

Ariel: „Ich weiß nicht, ob ich diese Frage beantworten darf.“ Sie sah zu Laura und alle drehten sich zu ihr um. Laura sagte: „Du kannst die Frage ruhig beantworten. Es ist doch kein Geheimnis, dass ich lesbisch bin. Und schließlich hast du mich ja zuerst verführt.“ Ariel verstand den Wink ihrer Herrin und fuhr, zu Jasmin gewandt, fort: „Herrin Laura ist meine Zimmerkameradin. Ich habe sie vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal gefragt, ob sie mit mir schlafen wolle. Seitdem haben wir regelmäßig Sex. Nicht zuletzt durch Herrin Laura habe ich erkannt, was mir wirklich Freude bereitet: dass es für mich das Befriedigendste ist, zu gehorchen, gedemütigt und dominiert zu werden. Dafür werde ich ihr auch immer dankbar sein.“

Bevor Colleen aufstehen konnte, um der Sklavin die kräftigen Ohrfeigen Nr. 15 und 16 auf die bereits sehr roten und leicht geschwollenen Wangen zu geben und ihr dann Fragen zu stellen, rief Laura laut: „Warte bitte kurz, Colleen!“ Dann wandte sie sich mit einem Vorschlag an ihre Lehrerin: „Bevor wir weitermachen, was haltet ihr davon, wenn uns Sklavenfotze jetzt erst einmal etwas unterhält? Ihr Einverständnis natürlich vorausgesetzt, Frau Altmann.“ "In der Tat denke ich, dass wir alle eine Pause gebrauchen können. Es ist ja doch sehr spannend und interessant, was Ariel hier über sich erzählt. Aber was für eine Art Unterhaltung schwebt dir vor?“, fragte die Lehrerin. „Ich weiß es auch nicht“, erwiderte Laura. Da von ihren Ringen die Rede war, ich hätte sie dabei. Die könnte sie dann schon einmal anlegen. Und dann – vielleicht pisst sie ja für uns oder zeigt uns einen Orgasmus. Vielleicht lässt sich auch eine von euch von ihr vor der ganzen Klasse den Arsch lecken oder zum Orgasmus lecken. Ihr habt die Wahl.“ „Ich würde gerne noch einmal sehen, wie sie pisst und dann ihre Pisse trinkt. Außerdem würde ich mir gerne noch einmal ihr tätowiertes Arschloch genau anschauen. Vorhin habe ich zu sehr auf die Füße geachtet“, sagte Mila laut. „Na gut, damit können wir doch schon mal anfangen. Ich bringe dir deine Ringe, Sklavenfotze, die du dir dann anlegst. Anschließend zeigst du uns, wie schön du pissen kannst. Danach schütten wir dir die Pisse in dein Arschloch, welches du anschließend deinen Klassenkameradinnen zeigen wirst. Verstanden, Schlampe?“ Gehorsam antwortete Ariel: „Herrin Laura, ja, Herrin!“ Laura brachte ihr die Ringe. Es waren neue, vor allem aber größere, aus Silber. Nackt auf dem Lehrerpult sitzend und von 16 Paar Augen beobachtet, fädelte sich Ariel die sechs Ringe in ihren Körper ein. Die an den Brüsten hatten einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Die an den Schamlippen hatten einen Durchmesser von drei Zentimetern. Dann ging sie auf dem Lehrerpult in die Hocke und stellte die Schüssel, die Cora ihr schnell gegeben hatte, unter ihre Vagina. Nun zog sie ihre Vagina an den Ringen der inneren Schamlippen auf. Wunderbar streckte sich ihre Klitoris hervor. „Warte noch, fang noch nicht an!“, befahl Laura. Ariel konnte gerade noch stoppen, doch es war nicht einfach, und ein paar Tropfen tropften in die Schüssel. „Frau Altmann, dürfen wir ausnahmsweise unsere Handys einschalten und ein paar Bilder und Videos aufnehmen?“, fragte Laura. „Ihr werdet nicht alle vor das Pult passen. Aber vielleicht sollten die beiden von euch mit den bestausgestatteten Kameras Bilder und Videos machen und wir sehen uns das sofort live an der neuen Tafel an?“, schlug Frau Altmann vor. Laura und Fiona wurden ausgewählt, um die Aktion aufzunehmen. „Ich filme die Nahaufnahmen der Fotze, und du filmst sie im Ganzen, okay?“, sagte Laura zu Fiona. Dann wandte sie sich an Ariel: „So, jetzt kannst du anfangen, aber bitte so langsam wie möglich.“ Laura hielt ihre Kamera ganz dicht vor Ariels Pussy. Ariel versuchte mit hochrotem Kopf, so langsam wie möglich zu pinkeln. Das unangenehme Gefühl und die Scham, vor anderen zu pinkeln, hatte sich bei ihr immer noch nicht gelegt. Sie hasste es einfach, sich vor anderen so zu erniedrigen. Auf der riesigen Tafel sah man, wie sich das kleine Löchlein oberhalb ihrer Liebesgrotte wie von Zauberhand öffnete und ein hellgelber Strahl daraus herauskam. Nach etwa einer halben Minute verlangsamte sich der Strom und versiegte schließlich komplett. In der Schüssel unter Ariels Vagina befanden sich nun etwa ein halber Liter Urin. Als Ariel fertig gepinkelt hatte, wischte sie sich ihr Pissloch mit den Händen ab, welche sie anschließend abschleckte. „Leg dich jetzt so hin, dass Sarah dir deine Pisse in dein Arschloch schütten kann“, verlangte Laura. Ariel legte sich auf den Rücken, krümmte sich so, dass ihr Hintern nach oben zeigte und sie ihre eigene Vagina sehen konnte. Ihre Füße lagen neben ihrem Kopf, sodass Ariel die Tätowierungen zum ersten Mal direkt sehen konnte. Sie griff mit beiden Mittel- und Zeigefingern in ihr Arschloch und zog es so weit auf, wie sie konnte. Sarah schüttete den hellgelben Inhalt der Schüssel in Ariels Eingeweide. „Will vielleicht noch eine von euch ihre Pisse in das Arschloch der Fotze schütten? In dieses schwarze Loch passen noch einige Liter hinein“ fragte Sarah laut. Es meldeten sich Mila, Carolina und Saloma. Sie gingen in die hinterste Ecke des Klassenzimmers und pinkelten nacheinander in die Schüssel, ohne sich dabei von den anderen beobachten zu lassen. Die Schüssel war fast voll, als Sarah den Inhalt schließlich in Ariels After goss. Nachdem die gesamte Flüssigkeit verschwunden war, spuckte Sarah noch in das klaffende Arschloch. „Ihr Drecksarsch ist immer noch nicht voll. Wollt ihr auch noch alle in das stinkende Loch der Fotze spucken?“, fragte Sarah. Natürlich wollten alle ihre Klassenkameradin weiter erniedrigen. „Fotze, du reißt dir jetzt dein Arschloch so weit wie möglich auf, bis ein Mädchen hineingespuckt hat. Dann nimmst du deine Wichsgriffel aus deinem Arschloch und wartest, bis sich das Mädchen dein tätowiertes Arschloch genau angesehen hat und für das nächste Mädchen Platz macht. Dann reißt du dir den Arsch wieder auf!“, erklärte Sarah. Nacheinander spuckten nun alle, einschließlich Cora Altmann, ihrem Opfer in das weit aufgerissene Arschloch. Nacheinander spuckten nun alle, einschließlich Cora Altmann, ihren Opfern in das weit aufgerissene Arschloch. Für Ariel war es nicht nur extrem demütigend, ihren Hintern in dieser Stellung ihren Mitschülerinnen zur Schau zu stellen, sondern die Demütigung wurde durch das ständige Einführen, Aufreißen und Herausnehmen der Finger in ihr Arschloch noch um ein Vielfaches gesteigert. Alle bewunderten das faltige Arschloch, das tatsächlich dieselbe Farbe aufwies wie der Rest ihres Hinterns. Nachdem alle in Ariels After gespuckt und sich das Loch sehr genau angesehen hatten, befanden sich in Ariels Gedärmen weit über 2 Liter Flüssigkeit. Das arme Mädchen spürte ein großes Unbehagen, leichte Krämpfe und das Gefühl dringend zum Koten zu müssen, als Laura sagte: „So, jetzt komm vom Tisch runter und mach zehn Hampelmänner, dann leg dich mit gespreizten Beinen auf den Boden!“ Während Ariel die Hampelmänner ausführte, erklärte Sarah den anderen Mädchen und ihrer Lehrerin, dass, sobald sich ihre Sklavin auf den Boden gelegt hat, jede einzeln mit beiden Beinen auf ihren Unterbauch treten, ihr ins Gesicht spucken, sich um 180 Grad drehen und wieder heruntersteigen soll. Dies sollte die Flüssigkeit in Ariels Gedärmen richtig zum Arbeiten bringen. Ariel hatte ihre zehn Hampelmänner beendet und legte sich mit gespreizten Beinen vor das Pult auf den Boden. Wie Sarah es erklärt hatte, traten nun nacheinander alle mit beiden Beinen auf ihren Unterbauch, spuckten stehend auf ihr Gesicht, drehten sich und stiegen wieder herunter. Der Druck und die Krämpfe in Ariels Eingeweiden wurde immer größer und das Mädchen kämpfte mit ihrem Schließmuskel, um die Flüssigkeit in ihr zu behalten. Sie fing zu schwitzen an und ihr Gesicht und ihr Hals wurden immer mehr mit Speichel bedeckt. Als Letzte stellte sich Cora auf sie, spuckte ihr ins Gesicht, drehte sich und stieg wieder herunter. »So, Sklavenfotze, steig wieder auf den Tisch, geh in die Hocke und stell die Schüssel unter deinen Arsch. Dann lass alles aus dir raus. Drücke richtig fest, damit nichts in dir bleibt. Im Anschluss bleibst du in der Hocke und steckst dir solange immer wieder drei Finger bis zum Anschlag in dein Arschloch, bis sie sauber herauskommen“, befahl Laura. Ariel stieg auf den Tisch, ging in die Hocke und schob sich die Schüssel unter den Arsch. „Noch nicht anfangen! Wir sagen dir, wann du loslegen darfst! Wer war mit der Befragung dran?“, fragte Laura. Colleen meldete sich, stand aber nicht auf, um Ariel zwei kräftige Ohrfeigen zu geben. Stattdessen beschwerte sie sich: „So vollgespuckt, wie das Gesicht von Ariel ist, werde ich ihr jetzt auf gar keinen Fall zwei Ohrfeigen geben. Egal, wie toll es für sie wäre!“ „Das ist doch kein Problem“, antwortete Cora, nahm Ariels Minirock vom Tisch, drehte ihn auf links und wischte damit Ariels Gesicht trocken. Nun stand auch Colleen auf, verabreichte Ariel zwei sehr kräftige Ohrfeigen und setzte sich wieder hin, um mit der peinlichen Befragung ihrer Mitschülerin fortzufahren.

Colleen: „Eigentlich wollte ich dich fragen, was die Wörter ‚Sklaven‘ und ‚Fotze‘ auf deinen Füßen bedeuten. Aber inzwischen habe ich mitbekommen, dass deine Herrinnen dich so nennen. Ist das richtig?“

Für Ariel war es in dieser Stellung sehr schwer, ihren Schließmuskel unter Kontrolle zu halten. Mit ganzer Kraft presste sie ihn zu, denn noch hatte man ihr nicht erlaubt sich zu erleichtern. Angestrengt antwortete sie Colleen: „Ja, meine Herrinnen haben mir diesen Namen verliehen, und ich trage ihn mit großem Stolz. Nur meine Herrinnen entscheiden, wer noch das Recht hat, mich so zu nennen!“

Laura rief von hinten: „Alle hier Anwesenden dürfen dich ab sofort Sklavenfotze nennen! Ehrlich gesagt würden wir euch sogar alle bitten, die Schlampe nur noch Sklavenfotze, Schlampe oder Ähnliches zu nennen. Sklavinnen verdienen keine normalen Namen! Und wir würden euch auch bitten, ihre Geschlechtsteile mit Titten, Nippel, Fotze, Fotzenlippen, Arsch, Arschloch, usw. zu benennen. Brüste, Brustwarzen, Muschis oder Hintern haben normale Lebensformen und kein solcher Abschaum wie Sklavenfotze!“

Colleen fragte: „Laura hat dich gerade als Abschaum und niedere Lebensform bezeichnet. Das ist extrem beleidigend. Und trotzdem liebst du deine Herrinnen? Und hast du eine Favoritin?“

Ariel antwortete: „Es ist völlig in Ordnung, wenn meine Herrinnen mich als Abschaum oder niedere Lebensform bezeichnen - sie haben ja damit recht. Und ja, ich glaube, ich liebe meine Herrinnen. Anders wäre so eine Herrin-Sklavin-Beziehung nicht möglich. Eine Favoritin habe ich nicht. Ich liebe alle fünf gleich stark.“

Colleen: „Wie fühlst du dich in diesem Moment? Mit der ganzen Pisse im Arsch?"

Ariel: „In dieser Stellung ist es sehr schwer, die Kontrolle über meinen Schließmuskel zu behalten. Mein Bauch tut weh, und ich habe das Gefühl, dringend scheißen zu müssen. Aber meine Möse ist auch ganz feucht.“

Sarah gab Saloma ein Zeichen, dass sie jetzt mit ihren Fragen dran ist. Saloma stand auf, schlug Ariel zweimal fest ins Gesicht und setzte sich wieder hin.

Saloma: „Ich komme zurück, zu etwas, was du vorhin gesagt hast. Du hast behauptet schon von den vier Caterern Oralsex mit Männern gehabt zu haben. Wer war der erste Mann, dem du einen geblasen hast, und wie hat sein Sperma geschmeckt?”

Ariel: „Der erste Mann war ein Kerl in einem Sexshop. Meine Herrinnen und ich hatten ein paar Sachen für mich ausgesucht, aber kein Geld dabei. Also kamen meine Herrinnen auf die Idee, dass ich die Sachen bezahle, indem ich ihm einen blase. Er war ein furchtbarer Kerl: dick, verschwitzt, stinkig, alt – und sein Schwanz stank bestialisch. Dadurch war es noch geiler demütigend, als es sowieso schon gewesen wäre. Sein Sperma schmeckte salzig, aber weitaus besser als sein Schwanz.

Salome: „Das sind dann Fünf. Mit wie vielen Männern insgesamt hattest du bisher Oralsex?“

Ariel: „Das kann ich nicht genau beantworten. Es waren schon ziemlich viele. Da meine Herrinnen nun wussten, dass man bei Männern auch ohne Geld ‚einkaufen‘ kann, habe ich das öfter getan. Letztes Wochenende haben sie mich in eine Toilette eingeschlossen und ich durfte für zehn Euro jeden einen blasen, der wollte. Ich glaube, ich habe über 3.000 Euro verdient.“

Die Klasse raunte bei diesem Geständnis auf.

Salome: „Du hast an einem Tag mehr als 300 fremden Männern einen geblasen und bist noch Jungfrau. Wow. Hast du von allen das Sperma geschluckt?“

Ariel: „Geschluckt wohl nicht, aber ich habe es von jedem einzelnen geschmeckt. Und eins haben alle gemeinsam: Sie schmecken salzig. Mal mehr, mal weniger, aber immer salzig. Manchmal schmeckt es fruchtig, manchmal nach Pisse oder noch schlimmer. Oh Gott, ich glaube, ich kann es jetzt nicht mehr halten!“

„Na gut, dann noch einen Moment, bis wir unsere Kameras eingestellt haben, und dann schieß los“, erlaubte sich Laura ein Wortspiel, woraufhin die anderen wieder lachten. Nach weiteren zwei Minuten, die sich für Ariel wie zwei Stunden anfühlten, sagte Laura endlich „Los“. Sofort schoss ein gelbbrauner Strahl aus Ariels Arsch in die Schüssel. Sie entleerte sich vollständig. Als nur noch vereinzelte Tropfen ihren Hintern verließen, befahl Jenny ihr, noch zwei Minuten lang so fest wie möglich zu pressen. Während dieser zwei Minuten drückten Sarah und Jenny noch fest auf Ariels Bauch. Es plumpsten noch zwei kleine Stückchen Scheiße in die Schüssel, dann war das Spektakel vorbei. „Steig vom Pult herunter, zeige der Klasse, wie du nach jedem Stuhlgang deinen Hintern saubermachen musst, und setze dich dann wieder auf das Pult.“ Die Sklavin stieg vom Pult herunter und stellte sich mit dem Hintern zur Klasse. Dann beugte sie sich vor und steckte sich Zeige-, Mittel- und Ringfinger der rechten Hand in das Arschloch. Dabei dachte sie: „Und schon wieder haben sie mich dazu gebracht, vor der ganzen Klasse zu scheißen. Und natürlich werde ich diese Scheiße gleich wieder fressen. Ich hasse meine Herrinnen!“ Sie drehte die Finger herum und holte sie braun verschmiert heraus. Natürlich leckte sie sich die Finger ab und wiederholte die Übung, bis ihre Finger ohne braune Flecken aus ihrem Arsch kamen. Dann setzte sie sich, wie schon zuvor, mit gespreizten Beinen auf das Pult. „So, und jetzt wirst du weitere Fragen beantworten. Nach den jeweiligen Ohrfeigen und vor jeder Frage schöpft Sarah mit dieser Tasse etwas aus der Schüssel und schüttet es dir ins Maul. Erst nachdem die Frage gestellt wurde und du eine Antwort hast, darfst du uns dein volles Maul zeigen, dann schlucken und uns schließlich dein leeres Maul zeigen. „Nach deiner Antwort wird dir Sarah dein Maul erneut befüllen und du wirst auf die Frage warten. Und du wirst dabei die ganze Zeit mit deinen Zeigefingern deinen Kitzler streicheln“, befahl Laura und wandte sich dann an die Klasse: „Wer ist dran?“ Es meldete sich Carolina, die aufstand und Ariel zwei heftige Ohrfeigen verpasste. Sarah tauchte die Glastasse in die braungelbe Flüssigkeit ein und holte sie zu drei Vierteln gefüllt wieder heraus. Den Inhalt schüttete sie in Ariels Mund, die ihren Kopf dafür nach hinten kippte und den Mund weit öffnete. Ariel hatte bereits ihre Zeigefinger an ihrem Kitzler und rieb diesen sanft. Carolina saß wieder auf ihrem Platz und stellte ihre erste Frage.

Carolina: „Du hast uns gerade erzählt, dass du über 300 Männern in einer Toilette einen geblasen hast. Hier in der Schule gibt es nicht mal annähernd so viele Männer. Ich frage mich, wo überhaupt 300 Männer auf eine Toilette kommen. Wo also soll sich dieses Ereignis abgespielt haben?“

Ariel zeigte ihrer Klasse vorsichtig den ekligen Inhalt ihres Mundes und schluckte die Brühe dann tapfer hinunter. Sie schüttelte sich vor Ekel und verzog das Gesicht. Einige Mädchen lachten, während Ariel antwortete: „Das hat sich im Bahnhofsklo am Frankfurter Hauptbahnhof abgespielt. Ich habe dort etwa zehn Stunden verbracht.“

Die Schulglocke läutete zur Pause, doch keines der Mädchen hatte die Absicht, den Raum zu verlassen. Gerade als Sarah Ariel erneut mit einer Mixtur aus Pisse und Scheiße den Mund füllte, klopfte es an die Tür. Vorsichtig sah Jenny nach und ließ dann Petra, Susi und Sonja herein. Während Petra und Susi zum Pult gingen, ging Cora zu ihrer Tochter und sprach mit ihr.

Carolina stellte ihre zweite Frage: „Hast du dann auch schon vor unserer Party Männerpisse getrunken? Und wenn ja, auch von so vielen verschiedenen Männern?“

Nachdem Ariel die zweite Tasse ihres Einlaufs mit großem Ekel getrunken hatte, antwortete sie: „Ja, und auch da kann ich euch nicht sagen, wie viele es waren. Einmal haben mich meine Herrinnen in den Sexshop gebracht und mich für ein paar Stunden im Männerklo zwischen die Pissoirs gefesselt. Jeder, der wollte, durfte mich anpissen. Natürlich gegen Geld. Und es wollte ausnahmslos jeder! Jeder zahlte 20 Euro, und am Schluss hatten wir über 1 600 Euro. Allein an diesem Abend haben mich also über 80 Kerle angepisst. Dazu kommen noch die Männer in der Bahnhofstoilette, die einfach losgepisst haben, nachdem sie gekommen waren.

Sarah füllte den Mund, und Carolina fragte: „Dann müsstest du ja jetzt Expertin für die nächste Frage sein. Gibt es beim Geschmack zwischen weiblicher und männlicher Pisse irgendeinen Unterschied?”

Ariel zeigte ihren vollen Mund, schluckte und sagte: „Eigentlich nicht. Ich bin mir aber nicht ganz sicher. In Zukunft werde ich darauf mal achten. Ich kann dir nur sagen, dass mir aufgefallen ist, dass die Pisse umso ekelhafter schmeckt, je dunkler sie ist. Und am schlimmsten ist offenbar bei jedem Menschen die morgendliche Pisse, also die erste Pisse des Tages.“

Durch die ständige Reibung an ihrem ungeschützten Kitzler liefen inzwischen auch ihre Säfte auf das Pult. Durch die Erregung war er angeschwollen und hatte sich noch deutlicher zwischen den Schamlippen hervorgeschoben. Ariels Antworten kamen auch schon etwas atemloser. Laura sagte zu ihr, während Sarah gerade wieder ihren Mund füllte: „Es ist dir noch verboten, zu kommen. Ich hoffe, dass du dich beherrschen kannst. Das Pult ist schon ganz schleimig von deinem Fotzenschleim!« Ariel rieb ihren Kitzler weiter. Da sie schon zwei schmerzhafte Ohrfeigen von Gracia erhalten hatte, wartete sie nun mit vollem Mund auf die nächste Frage.

Gracia: „Ich komme noch einmal auf unsere Party zurück. Was hat dir dort am besten gefallen bzw. am meisten Vergnügen bereitet und was war das Schlimmste?“

Ariel dachte nach, zeigte der Klasse ihren vollen Mund und antwortete, nachdem sie alles geschluckt hatte: „Das ist nicht einfach zu beantworten. Es gab so viele schöne Dinge. Vielleicht die Orgasmen, die ich haben durfte, oder auch die Freude, die ihr bei unseren Spielen hattet. Am schlimmsten war für mich eigentlich der nächste Morgen, als ihr euch für das, was ihr getan hattet, geschämt habt. Das hat mir auch sehr wehgetan. Ich hoffe, dass sich mittlerweile keine von euch mehr schämt oder sich deswegen schlecht fühlt. Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, weil ich schreie, kreische oder weine - mir machen Schmerzen, Erniedrigungen richtig geil und wenn ihr mich beleidigt, oder mich Scheiße fressen lasst verzieh ich vielleicht das Gesicht, aber diese totale Erniedrigung lässt mich schon fast beim Gedanken daran kommen. Also ja, ich denke am Schlimmsten war, als ihr euch so schlecht gefühlt habt, obwohl ich einen wirklich tollen Abend hatte. Auch die vollen, großen Flaschen in meiner Fotze waren zwar sehr unangenehm, aber auch irgendwie heiß." Nun war die Schüssel fast leer und Sarah schüttete den Rest direkt aus der Schüssel in Ariels Mund. In der Schüssel blieben zwei kleine Stückchen Scheiße zurück.

Gracia: „Als wir dich verprügelt haben, gab es da eine oder mehrere von uns, die dir besonders große Schmerzen zugefügt haben? Die dir in besonderer Erinnerung geblieben sind? Wer gab dir die schlimmsten Prügel?“

Ariel hatte eine weitere Ladung der Pisse-Scheiße-Mischung im Magen und antwortete: „Auch diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Anfangs wart ihr noch etwas zaghaft und habt gar nicht richtig zugehauen. Aber ungefähr ab dem Zeitpunkt, an dem ihr so nett wart und neben meinem Arsch auch noch meine anderen Körperstellen zu verprügeln, waren die Schläge wirklich sehr hart und darum auch sehr geil. Ihr alle wart wirklich sehr gut und kräftig. Darum würde ich sagen, dass nicht eine von euch am heftigsten war, sondern etwas. Der Gürtel war schon sehr schmerzhaft. Obwohl, der Rohrstock hatte es auch in sich. Auch die Peitsche. Wenn ich nun so darüber nachdenke, kann ich mich nicht entscheiden. Am schmerzhaftesten waren natürlich die Prügel auf meine Titten, meine Fotze und meine Fußsohlen. " Nun schob Sarah die beiden Stückchen Scheiße in Ariels Mund und befahl ihr, diese so lange zu kauen, bis Gracia ihre Frage gestellt hatte und Ariel eine Antwort darauf wusste. Ariel begann zu kauen, ihre Atmung wurde immer heftiger.

Gracia: „Du kannst dich noch an die Prügel auf deine Musch...äh, Fotze erinnern. Auch daran, dass sie unter anderem mit einem Gürtel durchgeführt wurden. Wenn ich mir jetzt deinen Kitzler so ansehe, der fast völlig ungeschützt vor deinen Schamlippen heraussteht, hast du dann keine Angst, dass er bei der nächsten Behandlung deiner Fotze ständig mitgetroffen wird und die Schmerzen dadurch noch unerträglicher werden?“

Ariel kaute noch einige Sekunden auf der wie immer furchtbar schmeckenden Scheiße herum, da sie über die Antwort tatsächlich nachdenken musste. Sie musste eine glaubhafte Antwort finden, mit der auch ihre Herrinnen einverstanden waren. Schließlich zeigte sie den Zuschauern die inzwischen flüssige, eklige Scheiße in ihrem Mund, schluckte dann alles kurz würgend hinunter. Sie zeigte der Klasse noch einmal ihren leeren Mund, der aber immer noch Spuren von Scheiße an ihren Zähnen und ihrer Zunge enthielt. Dann antwortete sie: „Es wird sicher schwerer werden, den Schmerzen zu widerstehen, aber ich liebe Schmerzen nun einmal. Es ist sogar gut möglich, dass ich beim nächsten Mal, wenn meine Fotze versohlt wird, noch während der Versohlung einen Orgasmus bekomme. Nein, darum habe ich keine Angst vor solch einer Behandlung.“ Die letzten Worte klangen sehr abgehakt und alle in der Klasse erkannten, dass sich Ariel am Rande eines Höhepunkts befand. Laura schrie deshalb: „Stopp! Hör auf, an dir herumzuspielen. Noch ist dir kein Orgasmus erlaubt. Aber du kannst jetzt die Schüssel sauberlecken. Anschließend brauchen wir noch eine freiwillige Pisserin, damit sich Sklavenfotze ihr dreckiges und stinkendes Maul spülen kann.“ Ariel war sehr enttäuscht, dass sie die Erleichterung des Höhepunkts noch nicht bekommen hatte. Die Enttäuschung konnte man auch ganz deutlich an ihrem Gesicht erkennen. Trotzdem hörte sie gehorsam auf, sich an ihrem Kitzler zu reiben. Stattdessen nahm sie die Schüssel in die Hand und leckte sie so sauber, wie sie konnte. Inzwischen hatte sich Petra als Pisserin gemeldet und die anderen Mädchen bemerkten jetzt erst, dass sich auch Petra, Susi und Sonja in der Klasse aufhielten. Da die Junglehrerin an dem doch sehr ungewöhnlichen Klassenevent aber offenbar nichts auszusetzen hatte, waren alle beruhigt. Petra zog ihre Unterhose unter dem Rock hervor und stieg auf das Pult. Sie stellte sich über Ariels Gesicht, die wieder den Mund öffnete. Ein gelber Strahl traf ihren Mund und Ariel begann zu schlucken. Sie achtete jedoch genau darauf, dass sie am Ende etwas zur Mundspülung behielt. Petra blieb auf dem Pult stehen, während Ariel ihren Mund spülte, gurgelte und schließlich alles schluckte und ihrem Publikum den sauberen, leeren Mund zeigte. Nun ließ sich Petra noch die Möse sauberlecken und stieg vom Pult herunter. „So, ich glaube, Mila darf noch drei Fragen stellen. Petra und Susi, ihr müsst wieder in eure Klassen, da es gleich läuten wird“, stellte Jenny fest. Etwas enttäuscht verließen Petra und Susi das Klassenzimmer, nachdem sie sich noch angesehen hatten, wie Mila ihre Sklavin tüchtig ohrfeigte.

Mila: „Egal ob Sklavin oder unterklassige Lebensform - ich für meinen Teil möchte mich als erstes erst einmal bei dir vielmals für die wirklich außergwöhnliche, geile und tolle Party bedanken. Ich hätte nie gedacht, dass es soviel Spaß macht einen anderen Menschen zu quälen. Und ich hatte wirklich deswegen ganz schreckliche Gewissensbisse. Auch nach deinen Erklärungen gestern, war ich mir nicht sicher, ob du das nur so sagst, oder tatsächlich diese perversen Dinge gerne tust. Aber heute, hier, hast du meine Gewissenbisse restlos beseitigt, und auch dafür danke ich dir. Ich finde Demütigungen und Folterungen an Menschen immer noch furchtbar und verachtenswert, aber wenn jemand unbedingt gefoltert und erniedrigt werden will, warum sollte man diesen Menschen - und sich selbst - diesen Spaß verweigern. Was mich jetzt allerdings noch interessiert und worüber ich mich wundere, dass die anderen nicht schon danach gefragt haben: Du hast sehr vielen Männern einen geblasen und deren Sperma geschluckt. Du hast dich auch von sehr vielen Männern anpissen lassen und deren Urin geschluckt. Hast du dann auch schon deren Scheiße gefressen, so wie unsere?“

Ariel: „Mila, das ist wirklich sehr nett von dir, aber auch wirklich nicht nötig. Wie gesagt, ich bedanke mich bei euch für diesen wundervollen Abend – für mich war er sicher noch toller, geiler und aufregender, als für euch. Und bitte mach dir nie wieder Sorgen, wenn du mich schlägst, anpisst, anscheißt, oder auf andere Art erniedrigst. Die letzten zwei Tage waren die tollsten Tage meines Lebens und heute geht es sogar schon wieder so wunderbar weiter. Es ist so herrlich demütigend völlig nackt vor euch im Klassenzimmer zu sitzen, vor euch zu pissen und scheißen und vor euch zu wichsen. Ihr habt ja sicher bemerkt, dass ich schon wieder kurz vor einem Orgamus stand. Nun zu deiner Frage: An dem Tag zwischen den Pissoirs haben meine Herrinnen den Männern auch angeboten, dass ich ihre Ärsche lecke. Allerdings ohne dass sie direkt vorher auf der Toilette waren. Dafür bekamen meine Herrinnen 30 Euro, insgesamt haben sie mehr als 4.600 Euro eingenommen. Ich habe somit über 150 fremden Männern die Ärsche geleckt. Da mindestens die Hälfte dieser Kerle absolute Schweine waren und noch sehr viel Kot in deren Arschhaaren hing, habe ich zwangsläufig auch etwas davon gefressen. Aber so richtige, frische Männerscheiße direkt vom Arsch habe ich noch nicht fressen müssen.

Mila: „Laura hat dir jetzt gerade verboten, einen Orgasmus zu bekommen. Wie fühlt es sich an, wenn man kurz davor ist und dann unterbrochen wird? Nimmst du es Laura übel, dass sie es dir verboten hat?“

Ariel: „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich jetzt nicht gerne gekommen wäre. Aber Herrin Laura ist eine meiner Herrinnen. Und ich werde meinen tollen Herrinnen immer gehorchen. Ich werde genau das tun was sie sagen. Herrin Laura wollte nicht, dass ich jetzt einen Orgasmus bekomme, also bekomme ich auch keinen! „Und ich nehme es ihr nicht übel, ganz im Gegenteil: Sie hatte ja bereits zuvor gesagt, dass ich nicht kommen darf. Und trotzdem hatte ich so wenig Selbstkontrolle, dass es fast geschehen wäre. Darum danke ich Herrin Laura, dass sie mir erlaubt hat, aufzuhören, bevor ich einen Befehl meiner Herrinnen nicht hätte befolgen können.“

Mila: „So, die letzte Frage, und ich bin sicher, dass auf diese Frage alle Anwesenden gerne eine Antwort hätten. Da es dir so viel Spaß gemacht hat, auf dieser Party benutzt, gequält und erniedrigt zu werden. Können wir solch eine Party eventuell wiederholen?“

Ariel: „Diese Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Denn diese Entscheidung kann ich nicht treffen. Du weißt jedoch, wer diese Entscheidungen für mich trifft. Auch unsere Party wurde von meinen Herrinnen für mich organisiert. An diesem Abend hatten sie mir nur einen einzigen Befehl gegeben: Ich sollte mich amüsieren. Und das habe ich auch getan. Darum bin ich ihnen für dieses Erlebnis unendlich dankbar – und natürlich auch euch, dass ihr so toll mitgemacht habt. Wenn du wissen willst, ob ich gerne noch einmal Gast auf so einer Party wäre: Oh ja, auf jeden Fall. Es war die beste Party meines Lebens und einfach unglaublich toll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Party noch zu toppen wäre. Aber natürlich würde ich mit größtem Vergnügen nochmals an solch einer Party teilnehmen. Obwohl ich, wie schon gesagt, kaum glaube, dass die Pyjamaparty von Mittwoch übertroffen werden könnte."

Da alle nun auf die Herrinnen schauten, antwortete Laura: „Auf diese Frage kommen wir später zurück. Ich bin sicher, dass wir da etwas arrangieren können. Und sollten wir solch ein Event nochmals planen, dann wird Sklavenfotze sicher nicht als Gast dort sein - sie ist dann das Unterhaltungsprogramm. Doch dieses Wochenende geht es nicht. Erstens werden die meisten von euch ohnehin nicht hier sein und zweitens haben wir für unsere Sklavin schon etwas organisiert. Ab heute Abend um 18 Uhr startet ihre Entjungferungsparty. Wie sie es euch gerade erzählt hat, hat Sklavenfotze schon mehr Schwänze geblasen und mehr Sperma gefressen, als wir alle zusammen es in unserem Leben tun könnten. Doch sie hatte noch keinen einzigen Schwanz in ihrer Fotze oder ihrem Arsch. Darum haben wir einen kleinen Aufruf per Facebook, Twitter usw. gestartet. Heute um 18:00 Uhr startet diese Party. Der erste Teil findet von Freitag auf Samstag statt, der zweite Teil von Samstag auf Sonntag. Da wir ziemlich viele Männer erwarten und auch mit einem Kamerateam vor Ort sein werden, wird das Zuschauen kaum möglich sein. Seit wir unsere Sklavin haben, haben wir allerdings auch eine Internetseite mit ihren Abenteuern veröffentlicht. Dort kann sich die ganze Welt ihre perversen Erlebnisse ansehen. Wenn ihr einverstanden seid, würden wir auch gerne unsere Party veröffentlichen – außer Sklavenfotzes Fresse wird kein anderes Gesicht erkennbar sein. Ihr erhaltet natürlich alle die Adresse und kostenlosen Zugang. Dann könnt ihr auch am Wochenende weiter beobachten, wie ihre Entjungferung abläuft. Ich bitte euch nur darum, da ihr den Zugang umsonst bekommen werdet, die Bilder und Videos nicht weiterzuverteilen und die Zugangsdaten nicht an andere Personen weiterzugeben. Eine weitere Party mit euch ist aber durchaus möglich - und sicher nicht nur einmal. Wenn ich mich nicht täusche, müsste Sklavenfotze Ende der übernächsten Woche ihre Tage bekommen. Wir sollten das bis dahin irgendwie organisieren. Die beiden Wochenenden bis zu den Ferien sind allerdings auch schon verplant. Wir werden uns jedoch etwas einfallen lassen. Doch jetzt, glaube ich, will Fräulein Altmann weitermachen."

Umfrage

Die Schulglocke ertönte und die nächste Stunde begann. Nahtlos übernahm Sonja von ihrer Mutter. Entsetzt hatte Ariel die Erklärung ihrer Herrin Laura mit angehört. „Ich soll heute um 18 Uhr entjungfert werden. Und das nicht nur von einem oder ein paar Männern. Die Herrinnen haben im Internet einen Aufruf gestartet, sodass mich alle möglichen fremden Männer ficken werden. Wahrscheinlich werden es wieder Hunderte sein. Es ist so furchtbar“, dachte Ariel, die immer noch auf dem Lehrerpult in der kleinen Pfütze ihrer eigenen Säfte saß. Es fiel ihr wieder sehr schwer, nicht loszuheulen. „Setzt euch bitte wieder alle auf eure Plätze, mit Ausnahme von Ariel. Du bleibst bitte genau da, wo du bist“, rief Sonja. „Meine Mutter hat mir schon von dieser außergewöhnlichen Situation berichtet. Darum werde ich heute in Biologie nicht weiter über See- und Meerestiere referieren, sondern über die weibliche Sexualität und Sexualpraktiken. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ihr hier ein hervorragendes Beispiel für eine exhibitionistische Masochistin habt. Das ist weder krank noch pervers. Ich weiß, dass sich Nicht-Masochisten kaum vorstellen können, dass Schmerzen, Erniedrigungen und sogar so ekelhafte Dinge wie Scheiße zu fressen oder Pisse zu trinken Spaß machen können. Für Menschen, die masochistisch veranlagt sind, ist es jedoch genauso toll wie für andere Menschen normaler Sex. Wie Mila sehr richtig erkannt hat, braucht sich absolut niemand schuldig zu fühlen, wenn er einen solchen Menschen quält, erniedrigt oder anpisst – aber auch wirklich nur solange dieser Mensch das möchte. Ganz im Gegenteil, ihr macht diesen Menschen eine große Freude! Genau das hat auch diese Sklavenfotze hier versucht euch zu erklären!" Ariel hörte sich die Ausführungen von Sonja an und dachte: „Na wunderbar. Nach meinen persönlichen Aussagen und den hochwissenschaftlichen von Sonja wird mir nun wirklich niemand mehr glauben, dass ich gezwungen werde, das alles zu tun. Ich habe ihnen ja jetzt zwei Stunden lang ganz genau erklärt, wie gerne ich all diese Dinge tue. Und nun kommt auch noch Herrin Sonja und liefert die wissenschaftliche Begründung dafür, dass es völlig in Ordnung ist, mir all diese perversen und ekelhaften Dinge anzutun. Nun sind alle davon felsenfest überzeugt, mir einen Gefallen zu tun, wenn sie mich quälen und demütigen." Ariel hatte Recht. Genau das war die Intention ihrer Herrinnen. Und wenn man nun in die Gesichter der Mädchen sah, konnte man deutlich erkennen, dass sie sich nun alle sicher waren, absolut nichts Falsches getan zu haben.

Sonja fuhr mit dem Unterricht fort. „Da ich mich noch in der Ausbildung befinde, schreibe ich meine Abschlussarbeit über weibliche Sexualität. Dabei kommt natürlich auch das gerade besprochene Thema zumindest teilweise vor. Ich habe dafür einen Fragebogen entwickelt, den ich bereits an mehreren Schulen an verschiedene Klassen verteilt habe. Ich habe auch schon mit der Auswertung begonnen. Eigentlich ist er für die 13. Klasse gedacht, aber Mama hat mir von eurer Party erzählt und ich habe in der letzten Viertelstunde auch einiges hier im Klassenzimmer mitbekommen. Darum denke ich, dass wir diesen Fragebogen schon jetzt an euch austeilen können. Ein Ergebnis von Frauen, die solch ein beeindruckendes Erlebnis gemeinsam erlebt haben, würde ich gerne in meiner Arbeit veröffentlichen – selbstverständlich ohne Schule und Klasse zu erwähnen. Darum bitte ich euch, mir zu helfen und auch diesen Fragebogen auszufüllen. Es ist ein einfacher Multiple-Choice-Fragebogen. Bitte füllt ihn wahrheitsgemäß aus. Wenn ihr als Antwort „schon getan“ ankreuzt, dann bitte noch eine weitere Antwort ankreuzen. Ja für „hat mir gefallen” und „würde ich wieder tun”, und nein für „hat mir nicht gefallen” und „werde ich nicht mehr machen”. Bei den BDSM-Fragen handelt es sich natürlich um den Fetisch. Eltern, Lehrern, Polizisten u. ä. gehorchen ist selbstverständlich. Schreibt bitte nicht eure Namen auf den Test, denn er soll anonym bleiben, damit ihr wirklich wahrheitsgetreu antworten könnt. Ariel, verteile den Test bitte an alle und es wäre super, wenn ihr ihn in zehn Minuten bearbeitet habt. Dann machen wir weiter." Ariel stieg vom Pult, nahm die Blätter von Sonja und ging nackt durch die Reihen, um jeder Schülerin ein Blatt zu geben. Dann ging sie zurück zu Sonja und setzte sich wieder in der entblößenden Stellung auf das Pult in die kalte Pfütze aus Vaginalflüssigkeit. Während alle anderen Mädchen den Fragebogen bearbeiteten, strahlte Sonja eine Tabelle über den Beamer an das Whiteboard. Nach zehn Minuten durfte Ariel die Tests einsammeln. „So, Ariel, wir beide gehen jetzt alle Fragen durch. Du liest jede Frage vor und sagst mir, wie deine Klassenkameradinnen geantwortet haben. Anschließend sagst du mir, wie deine Antwort lautet. Alles verstanden?“ „Ja, Fräulein Altmann“, antwortete Ariel und dachte: „Alle anderen dürfen anonym bleiben. Ich muss es öffentlich machen. Aber ich muss ja sowieso lügen.“ „Gut, dann fang mit dem allgemeinen Fragenblock an!“, sagte Sonja. Ariel las vor:

  1. Meine sexuelle Ausrichtung ist: 3 x hetero, 4 x homo, 8 x bi – ich selbst bin bi

  2. Ich habe mich schon mal selbst befriedigt: 15 x ja – ich natürlich auch

  3. Wie oft befriedigst du dich pro Woche: 1-3 Mal = 2, 4-7 Mal = Keine, 8-14 Mal = 8, mehr als 14 Mal = 5 – ich habe mich mehr als 14 Mal pro Woche befriedigt – jetzt entscheiden die Herrinnen

  4. Ich bin noch Jungfrau: 0 x ja, 15 x nein; wenn Sex mit Frauen zählt, bin ich auch keine Jungfrau mehr

  5. Meinen ersten Sex hatte ich mit: 12-14 Jahren = 3, 15-16 Jahren = 12 – 4 hat es nicht gefallen. Ich selbst hatte mit 16 das erste Mal Sex mit Frauen. Mit Männern werde ich das erste Mal Sex auch mit 16 haben, und zwar noch heute.“

Sonja sagte: „Also erst einmal: Denjenigen, denen es nicht gefallen hat, möchte ich Folgendes sagen: Solltet ihr den Sex nicht einvernehmlich erlebt haben, meldet dies bitte umgehend, gerne auch der Schulleitung. Natürlich ist es auch möglich, dass ihr den falschen Partner hattet. Sex mit dem richtigen Partner und freiwillig ausgeführt ist normalerweise für alle eine tolle Erfahrung. Den ersten Sex unter 15 Jahren zu haben, ist allerdings ein bisschen früh. Es ist ungewöhnlich, dass in einer 10. Klasse kein Mädchen mehr Jungfrau ist. Selbstbefriedigung ist ganz normal, dafür muss sich niemand schämen. Egal, wie oft ihr euch den Spaß gönnt. In unserer Klasse gibt es vier Lesben und drei reine Heterosexuelle. Neun Bisexuelle ist ein ungewöhnlich hoher Prozentsatz. Es könnte natürlich sein, dass einige von euch auf den Geschmack gekommen sind, während ihr mit Mädchen auf eurer Party von einer Sklavin zum Höhepunkt geleckt worden seit. Man gilt allerdings noch nicht als „bi“, wenn man sich hin und wieder von einer Sklavin die Muschi polieren lässt und ansonsten nur mit Jungs zusammen ist. Gut, Ariel, kommen wir zu dem Fragenblock, der sich mit den sogenannten normalen Sexpraktiken befasst." Ariel las die Fragen weiter vor und gab Sonja das Ergebnis der Umfrage:

  1. Ich hätte gerne Sex mit einem Mann: 11 x ja, 4 x nein, und 11 haben es schon getan – 4 hat es nicht gefallen. Ich selbst hätte gerne Sex mit einem Mann, werde dies jedoch erst heute tun.

  2. Ich hätte gerne Sex mit einer Frau: 12 x ja, 1 x nein, 2 x weiß nicht und 12 haben es schon getan – ich selbst hätte natürlich gerne Sex mit einer Frau, und hatte es auch schon

  3. Ich hätte gerne Sex mit zwei Männern: 7 x ja, 4 x nein, 4 x weiß nicht und 3 haben es schon getan. Ich selbst hätte auch gerne Sex mit zwei Männern, und ich hoffe, dass ich dies heute erleben darf.

  4. Ich hätte gerne Sex mit zwei Frauen: 10 x ja, 3 x nein, 2 x weiß nicht und 3 haben es schon getan – ich hätte gerne Sex mit zwei Frauen, und hatte ihn auch schon

  5. Ich hätte gerne Sex mit mehr als zwei Männern: 0 x ja, 12 x nein, 3 x weiß nicht und niemand hat es bisher getan. Also ich würde es sehr gerne tun und vielleicht heute Abend?

  6. Ich hätte gerne Sex mit mehr als zwei Frauen: 2 x ja, 9 x nein, 4 x weiß nicht und Keine hat es bisher getan. Ich hätte und hatte schon Sex mit mehr als zwei Frauen.

  7. Ich hätte gerne Sex in der Öffentlichkeit/vor Publikum: 0 x ja, 13 x nein und 2 x weiß nicht. Keine hat es bisher getan. Ich würde gerne Sex vor Publikum oder in der Öffentlichkeit ausüben, hatte bisher aber keine Gelegenheit.

  8. Ich hätte gerne einen Gangbang: 0 x ja, 13 x nein, 2 x weiß nicht und Keine hatte bisher einen. Ich will unbedingt einige davon haben – hoffentlich bald

  9. Ich hätte gerne einen Gangbang in der Öffentlichkeit/vor Publikum: 0 x ja, 15 x nein und Keine hat es bisher gemacht. Also ich verstehe das nicht, ich will das unbedingt machen und es darf auch jeder zusehen

  10. Ich hätte gerne Oralsex als Ausführende: 8 x ja, 5 x nein, 2 x weiß nicht und es haben schon 11 getan. 5 hat es nicht gefallen. Ich lecke gerne an Fotzen und Penissen und habe es auch schon getan.

  11. Ich hätte gerne Oralsex als Bediente: 15 x ja und 15 haben es auch schon bekommen – auch von mir. Ich wurde auch schon geleckt und es hat mir sehr gefallen

  12. Ich würde gerne Sperma schlucken: 2 x ja, 8 x nein, 5 x weiß nicht und 6 haben schon Sperma geschluckt. 3 hat es nicht gefallen. Ich selbst schlucke gerne Sperma und habe es schon getan

  13. Ich hätte gerne Analsex: 3 x ja, 8 x nein, 4 x weiß nicht und 6 hatten schon das Vergnügen, davon hat es vieren nicht gefallen. Ich selbst will unbedingt Analsex haben, bisher aber noch nicht

  14. Ich würde mich gerne vaginal fisten lassen: 0 x ja, 13 x nein, 2 x weiß nicht und niemand hat es schon getan. Ich lasse mich gerne fisten, und wurde auch schon gefistet.

  15. Ich würde gerne jemanden vaginal fisten: 10 x ja, 0 x nein, 5 x weiß nicht und 3 haben es schon getan. Ich würde es gerne tun, habe es bisher aber nur bei mir selbst gemacht

  16. Ich würde mich gerne anal fisten lassen: 0 x ja, 15 x nein, und Keine hat es bisher getan. Ich wurde schon anal gefistet und würde es mir nur ungerne entgehen lassen

  17. Ich würde gerne jemanden anal fisten: 10 x ja, 5 x weiß nicht, 3 haben es schon getan. Ich habe es bisher nur bei mir selbst getan, hätte aber kein Problem damit, es zu tun

  18. Ich hätte gerne vaginalen Dildosex: 13 x ja, 2 x weiß nicht, 8 haben es schon gehabt. Ich will es haben und hatte es schon

  19. Ich würde gerne jemanden vaginalen Dildosex verabreichen: 13 x ja, 2 x weiß nicht, 5 haben es schon getan. Ich würde es auch tun, habe es auch schon getan

  20. Ich hätte gerne analen Dildosex: 4 x ja, 6 x nein, 5 x weiß nicht, 2 haben es schon gehabt. Ich will es haben, und hatte es schon

  21. Ich würde gerne jemanden analen Dildosex verabreichen: 13 x ja, 2 x weiß nicht, 3 haben es schon getan. Ich würde es tun, habe es aber noch nicht getan.“

Sonja sagte: „In dieser Kategorie gab es wenige Überraschungen. Die meisten bevorzugen Sex mit einem oder zwei Sexpartnern derselben sexuellen Ausrichtung. Sex in der Öffentlichkeit oder vor Publikum sowie mit mehreren Partnern ist dagegen weniger gewünscht. Obwohl sich die meisten es doch gerne bei anderen ansehen. Oralsex ist auch mehr verbreitet als Analsex, und Sperma ist reine Geschmackssache und hängt auch vom Partner ab. Beim Fisten und Dildospiel fällt auf, dass es mehr Leute versucht haben, als es wieder machen würden. Offenbar war es für einige keine schöne Erfahrung. Aber andere wollen dann doch wieder gefistet oder mit dem Dildo bearbeitet werden. Und ich glaube, ich weiß, welche drei schon jemanden gefistet haben und wem. So, Ariel, machen wir mit den No-Sex-Fragen weiter! Ariel fuhr fort:

  1. Ich werde gerne erniedrigt: 15 x nein, keine hat sich schon erniedrigen lassen. Als ich habe mich schon oft erniedrigen lassen, und ich will es immer wieder haben

  2. Ich erniedrige gerne Andere: 13 x ja, 2 x weiß nicht, 15 x habe ich schon getan. Also ich habe es noch nicht getan, und will es auch nicht tun.

  3. Ich lasse mich gerne zu erniedrigenden Handlungen zwingen: 15 x nein und keine hat es bisher ausprobiert. Ich habe es ausprobiert und will noch mehr.

  4. Ich zwinge gerne andere zu erniedrigenden Handlungen: 13 x ja, 2 x weiß nicht, und es haben alle schon getan. Ich habe es noch nicht getan, und will es auch nicht tun.

  5. Ich werde gerne in der Öffentlichkeit/vor Publikum erniedrigt: 15 x nein, keine hat es ausprobiert. Ich finde es super und habe es schon getan.

  6. Ich erniedrige gerne Andere in der Öffentlichkeit/vor Publikum: 11 x ja, 4 x weiß nicht, 15 haben es schon getan. Ist nicht mein Fall und habe es auch noch nicht getan.

  7. Ich lasse mich gerne völlig nackt zur Schau stellen: 15 x nein. Schaut einfach mal zum Pult. Ja ich zeige euch gerne meinen Körper und habe es auch schon getan.“

Sonja führte aus: „Auch dieses Mal gab es keine Überraschungen. Ich hatte eigentlich erwartet, dass sich mehr von euch wünschen würden, erniedrigt zu werden, und nicht nur zu erniedrigen. Dass die komplette Klasse schon andere erniedrigt hat, liegt wohl an eurer Party am Mittwoch, nehme ich an. Normalerweise ist die Anzahl hier bei weitem nicht so hoch. Und auch hier gilt: Es ist erlaubt, was gefällt. Ariel ist bei weitem nicht die einzige Frau, die gerne erniedrigt wird. In vielen Klassen sind es manchmal vier bis fünf Mädchen, die sich gerne erniedrigen lassen. Und das ist auch nicht krank oder pervers. Es gibt Menschen – Männer wie Frauen –, die sich gerne erniedrigen lassen. Ich selbst bin Sadistin und keine Masochistin, aber wie gesagt: Erlaubt ist, was allen Teilnehmern gefällt. An die zwei Personen, die nicht wissen, ob sie gerne andere erniedrigen würden: Auch wenn ihr es euch nicht vorstellen könnt. Die Person, die darum bittet, hat wirklich ihren Spaß dabei, und ihr müsst kein schlechtes Gewissen haben, wenn es euch Spaß macht, diese Person zu erniedrigen. Das hat euch Ariel ja schon bestätigt. Nun zu den BDSM-Fragen. Da dieser Fetisch immer beliebter wird, habe ich ihm einen eigenen Fragenkatalog gewidmet. Ariel las die Ergebnisse vor:

  1. Ich befolge gerne Befehle: 15 x nein, keine hat es probiert. Ich liebe es Befehlen zu befolgen und tue es immer wieder.

  2. Ich gebe gerne Befehle: 12 x ja, 3 x weiß nicht, 15 haben es schon getan. Ist nicht mein Ding und habe ich auch noch nicht probiert.

  3. Ich bin eher unterwürfig und masochistisch veranlagt: 13 x nein, 2 x weiß nicht. Also ich bin masochistisch veranlagt.

  4. Ich bin eher dominant und sadistisch veranlagt: 7 x ja, 2 x nein, 6 x weiß nicht. Ich bin absolut nicht dominant oder sadistisch.

  5. Ich würde gerne BDSM als Unterwürfige ausführen: 15 x nein und keine hat es probiert. Ich habe es getan und will es mein Leben lang tun.

  6. Ich würde gerne BDSM als Dominante ausführen: 10 x ja, 5 x weiß nicht, 15 haben es schon getan. Ich kann das nicht und habe es auch noch nicht getan

  7. Ich würde gerne BDSM als Unterwürfige in der Öffentlichkeit/vor Publikum ausführen: 15 x nein, keine hat es probiert. Ich habe es probiert, gefällt mir

  8. Ich würde gerne BDSM als Dominate in der Öffentlichkeit/vor Publikum ausführen: 8 x ja, 2 x nein, 5 x weiß nicht, Alle haben es schon getan. Ich habe es nicht getan und will auch nicht.

  9. Ich lasse mir gerne den Hintern versohlen: 15 x nein, 4 haben es schon mal probiert. Ich habe es schon probiert und mir gefällt es

  10. Ich versohle gerne den Hintern von anderen: 14 x ja, 1 x weiß nicht, 15 haben es schon getan. Ich habe es nicht getan, gefällt mir sicher nicht.

  11. Ich lasse mir gerne andere Körperteile verprügeln: 15 x nein, keine hat es probiert. Ich will und habe.

  12. Ich schlage gerne Anderen auf verschiedene Körperteile: 15 x ja und alle haben es schon getan. Ich nicht und will auch nicht.

  13. Ich lasse mir gerne meine Brüste und Nippel foltern: 15 x nein und keine hat es probiert. Ich schon und ist eigentlich ganz nett.

  14. Ich foltere gerne die Brüste und Nippel von Anderen: 14 x ja, 1 x weiß nicht, alle haben es schon getan. Ich habe nichts davon, wenn andere meinen Spaß haben.

  15. Ich lasse mir gerne meine Vagina foltern: 15 x nein, keine hat es versucht. Ich schon und will mehr.

  16. Ich foltere gerne die Vagina von Anderen: 15 x ja und alle haben es schon probiert. Ich nicht und will nicht

  17. Ich teste gerne meine Schmerzgrenzen bis zum äußersten: 13 x nein, 2 x weiß nicht, keine hat es bisher probiert. Ich bin immer noch dabei es auszureizen. Top war bisher die Kitzlervorhautoperation ohne Narkose.

  18. Ich teste die Schmerzgrenze von Anderen bis zum äußersten: 12 x ja, 3 x weiß nicht, alle haben es schon getan. Mich interessiert nur meine Schmerzgrenze.“

Sonja sprach über das Ergebnis: „Es wundert mich, dass einige von euch noch nicht wissen, ob ihnen Foltern oder Dominanz Spaß macht, obwohl ihr es doch schon alle ausprobiert habt. Seid ihr euch nicht sicher, weil es Ariel richtige Schmerzen bereitet hat und ihr euch nicht in eine Person hineinversetzen könnt, die Schmerzen als lustvoll empfindet? Auch bei Masochisten gibt es Schmerzensschreie, Tränen, Zittern vor dem nächsten Schlag usw. Das sind normale Körperreaktionen, die nichts darüber aussagen, ob es der Zielperson wirklich gefällt. Glaubt einfach, was das vermeintliche Opfer sagt. Die meisten Masochistinnen werden auch sehr feucht, egal, wie laut sie schreien oder wie sehr sie weinen. Weil sie unglaubliche Lust verspüren. Und allen, denen die Folterungen und Demütigungen Ariels gefallen haben, sei gesagt: Schämt euch nicht. Es ist alles erlaubt, was allen Teilnehmern gefällt. Ariel ist offensichtlich sehr masochistisch veranlagt und liebt Schmerzen. Je lauter sie schreit und je mehr sie weint, desto glücklicher werdet ihr sie machen. Ihr müsst das nicht verstehen – es ist einfach so. Das wird euch Ariel jederzeit bestätigen. Und nun der letzte Fragenkomplex zum Thema andere Fetische. Da bin ich schon sehr gespannt. Ariel las vor:

  1. Ich lecke Anderen gerne die Füße: 4 x ja, 8 x nein, 3 x weiß nicht und 6 haben es schon getan. Ich tue es auch gerne und hab es schon getan.

  2. Ich lasse mir gerne die Füße lecken: 12 x ja, 3 x weiß nicht und ich habe alle schon geleckt. Ich bin jetzt nicht so davon begeistert, muss nicht sein.

  3. Ich lasse ich gerne anspucken: 15 x nein, keine hat es probiert. Ich habe mich schon oft anspucken lassen. Werde es auch wieder machen.

  4. Ich spucke gerne Andere an: 8 x ja, 7 x weiß nicht und alle haben zumindest mal mich angespuckt. Wie schon zuvor, ich will den Spaß haben, darum soll man mich anspucken.

  5. Ich lasse ich gerne in der Öffentlichkeit/vor Publikum anspucken: 15 x nein, keine hat es probiert. Ich habe mich vor meiner ganzen Klasse anspucken lassen. War lustig.

  6. Ich spucke gerne Andere in der Öffentlichkeit/vor Publikum an: 8 x ja, 7 x weiß nicht, alle haben mich angespuckt. Ich spucke niemand an und hab es auch noch nicht getan.

  7. Ich schlucke gerne den Speichel von Anderen: 2 x ja, 11 x nein, 2 x weiß nicht, eine hat es schon getan. Auch ich habe es schon getan und ist ganz in Ordnung.

  8. Ich lasse mich gerne anpinkeln: 15 x nein, und keine hat es probiert. Ich habe es probiert und werde es hoffentlich nochmals genießen dürfen.

  9. Ich pinkle gerne über Andere: 15 x ja, und alle haben mich schon angepisst. Ich pisse am liebsten mich selbst an und keine anderen, und habe es auch noch nicht getan

  10. Ich lasse mich gerne in der Öffentlichkeit/vor Publikum anpinkeln: 15 x nein, keine hat es probiert. Ich habe mich vor allen hier anwesenden Schülern anpissen lassen und ich bedanke mich dafür.

  11. Ich pinkle gerne in der Öffentlichkeit/vor Publikum über Andere: 10 x ja, 2 x nein, 3 x weiß nicht und alle haben mich schon vor den anderen angepisst. Und nochmals danke, denn ich glaube, ich könnte das nicht für euch tun.

  12. Ich trinke gerne meinen Urin: 9 x nein, 6 x weiß nicht, noch keine hat es probiert. Solltet ihr aber. Ich tue es sehr gerne.

  13. Ich trinke gerne den Urin von Anderen: 15 x nein und keine hat es ausprobiert. Aber wirklich, dass solltet ihr. Ich werde es hoffentlich noch oft genießen dürfen.

  14. Ich lasse mich gerne anscheißen: 15 x nein, keine hat es probiert. Auf mich wurde schon geschissen, kann man wieder machen.

  15. Ich scheiße gerne auf Andere: 12 x ja, 3 x weiß nicht, 3 haben es schon getan. Ich scheiße nicht gerne auf andere und habe es auch noch nicht getan.

  16. Ich lasse mich gerne in der Öffentlichkeit/vor Publikum anscheißen: 15 x nein und keine hat es getan. Es wurde schon zugesehen, als auf mich geschissen wurde, und ist auch nicht schlimmer, wie ohne Publikum.

  17. Ich scheiße gerne in der Öffentlichkeit/vor Publikum auf Andere: 3 x ja, 9 x nein, 3 x weiß nicht, 3 haben es schon getan. Ich habe es noch nicht getan und will es auch nicht tun.

  18. Ich esse gerne meinen Kot: 15 x nein und keine hat es probiert. Ich habe es schon probiert, auch vor anderen und euch. Es ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber ich kann es gerne wieder tun.

  19. Ich esse gerne den Kot von Anderen: 15 x nein und keine hat es probiert. Ich habe es schon probiert, auch vor anderen und euch. Wie zuvor, nicht das leckerste, aber ich kann es gerne wieder tun.

  20. Ich hätte gerne Sex mit Tieren: 15 x nein und keine hat es probiert. Ich habe es auch noch nie probiert, hört sich aber interessant an.

  21. Ich hätte gerne Sex mit Tieren in der Öffentlichkeit: 15 x nein und keine hat es probiert. Ich habe es auch noch nie probiert, hört sich aber interessant an.

  22. Ich würde gerne zusehen, wie jemand Sex mit Tieren ausübt: 10 x ja, 5 x weiß nicht, keine hat es bisher getan. Ich habe so etwas auch noch nicht gesehen. Ich weiß nicht, ob ich so etwas sehen will“

Die letzten drei Fragen entsetzten Ariel, insbesondere, da sie ja so antworten musste, wie es ihren Herrinnen gefiel. Aber was meinten sie mit „Sex mit Tieren”? Meinten sie die Mehlwürmer, Kakerlaken, Fische und Schlangen? Weiter konnte das Mädchen jetzt nicht denken, da Sonja die letzten Punkte kommentierte. „So, jetzt gibt es hier noch eine kurze Auswertung. Ihr probiert alle gerne Fetische aus. Aber nur als der dominante Part. Die submissive Rolle wollt ihr nicht ausprobieren und seid, mit wenigen Ausnahmen, auch nicht neugierig darauf.  Auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen, aus welchen Gründen auch immer, hat es allen Spaß gemacht, was jede einzelne von euch Ariel bei eurer Party angetan hat. Da es Ariel auch viel Spaß gemacht hat, braucht sich keine von euch etwas vorzuwerfen. Steht zu euren Vorlieben und probiert auch mal andere Sachen aus. Dann werdet ihr ein wirklich erfülltes Sexleben haben. Ariel tut es offenbar schon und scheint dabei sehr glücklich zu sein. Selbst wenn sie vor Schmerzen schreit, weint und schluchzt oder beinahe kotzen muss, wenn sie Scheiße frisst, macht es ihr Spaß“, fasste Sonja zusammen. Ariel saß immer noch mit gespreizten Beinen auf dem Pult. Die Zettel mit den Antworten lagen neben ihr. Während dieser Auswertung wurde ihr völlig klar, dass auch dies nur inszeniert worden war, um ihren Klassenkameradinnen zu zeigen, dass sie nichts Falsches getan hatten und es selbstverständlich in Ordnung war, ihr das immer wieder anzutun. In mehr als drei Schulstunden hatte man der ganzen Klasse nun unmissverständlich und mehrmals klargemacht, dass es völlig normal sei, eine Masochistin wie Ariel zu foltern, zu demütigen, anzupissen, anzuscheißen usw. Denn solche Schweine wie Ariel stehen absolut darauf, und dabei ist es egal, wie sehr sie auch schreien, weinen oder kotzen müssen.

„Ariel, du befriedigst dich jetzt wieder selbst, aber du hörst dann sofort auf, wenn du kurz davor bist, den Höhepunkt zu erreichen. Dann meldest du dich bei mir“, befahl Sonja ihr und wandte sich dann an die Klasse. „Ich hoffe, ihr habt bei dieser Umfrage etwas über euch selbst gelernt. Neben meiner Abschlussarbeit sollte dies ein weiterer wichtiger Zweck dieses Fragebogens sein. Vorher kam schon die Frage, ob Ariel bereit wäre, diese Party zu wiederholen. Aus ihren Antworten im Fragebogen und ihren vorherigen Erklärungen ist eigentlich ganz deutlich, dass Ariel nichts lieber tun würde, als diese Party zu wiederholen . Die eigentliche Frage ist, ob wirklich alle hier Anwesenden diese Party wiederholen möchten. Laura sagte, dass sie sich etwas einfallen lassen würde. Ich habe vielleicht sogar schon eine Idee für nächste Woche. Die muss ich jedoch erst mit meiner Mutter besprechen. Aber die entscheidende Frage lautet: Wollt ihr das wirklich alle tun? Und erlauben Ariels Herrinnen es? Jede, die nochmals Lauras, Jennys und Sarahs misshandeln, foltern und erniedrigen will, meldet sich jetzt bitte.“ Alle Anwesenden hoben die Arme. „Wenn die fünf Herrinnen von Ariel einverstanden sind, dann ist es abgemacht. Ich werde sehen, ob das, was ich mir gerade vorstelle, auch umsetzbar ist. So, nun ist fast schon die erste Stunde vorbei. Meine Mutter war schnell bei Frau Ricardo, als wir den Fragebogen ausgewertet haben, und hat ihr erklärt, dass wir gerade ein kleines Projekt gestartet haben. Sie hat gefragt, ob ich ihre zwei Stunden bekommen kann, um das Projekt abzuschließen. Frau Ricardo war einverstanden. Wir werden also den restlichen Schultag zusammen verbringen“, erzählte Sonja der Klasse. Nun wandte sich Cora an die Klasse: „Und noch etwas: sollten sowohl Sklavenfotze, wie auch ihre Herrinnen damit einverstanden sein, könnten wir ab sofort in allen Unterrichtsstunden, die Sonja oder ich bei euch halten, der Schlampe ihre geheimsten Wünsche erfüllen und sie regelmäßig demütigen und foltern. Das muss allerdings das absolut strengste Geheimnis dieser Klasse bleiben. Nur die jetzt anwesenden Personen dürfen davon wissen. Erzählt es niemandem, weder euren Freundinnen und Freunden noch eurer Familie oder Verwandtschaft. Ihr dürft keine Fotos oder Videos teilen und außerhalb eurer Zimmer nicht darüber sprechen. Wenn ihr alle damit einverstanden seid, wird dies eine besondere Klasse für unsere geile Masochistin und uns. Wir könnten dann viel Spaß zusammen haben.“ Während die ganze Klasse lauthals der Vereinbarung zustimmte, steckten Jenny, Sarah und Laura ihre Köpfe zusammen. Kurz darauf antwortete Laura laut ihrer Lehrerin: "Wir finden das eine fabelhafte Idee. Natürlich stimmen wir gerne zu, unsere Sklavin hier weiter zu misshandeln und zu demütigen. Und die blöde Sklavenfotze stimmt auch zu, denn sie hat keine eigene Meinung mehr und wir haben schon für sie entschieden!" Die anderen Mitschülerinnen freuten sich über die Vereinbarung und sprachen nun alle durcheinander, als sie plötzlich von Ariel unterbrochen wurden.

Im Hintergrund war ihre Atmung immer schneller und hörbarer geworden. Sie stand kurz vor einem Orgasmus, nahm gehorsam, aber sehr enttäuscht, ihre Finger von ihrer Möse und keuchte laut, um den hohen Geräuschpegel in der Klasse zu übertönen: „Fräulein Altmann, ich bin fast so weit. Ich könnte jetzt sofort kommen!“ „Nicht jetzt“, antwortete Sonja. „Bleib einfach nur sitzen und spreiz deine Beine so weit wie möglich!“ Ariel gehorchte augenblicklich.

„So, ihr anderen solltet euch jetzt schnell nacheinander die geschwollene Klitoris und die geschwollenen Schamlippen von Ariel genau ansehen“, schlug Sonja vor. Die Mädchen standen wieder auf und sahen sich die beeindruckende Vagina mit herrlich geschwollener Klitoris an, die sich nun komplett durch die Schamlippen geschoben hatte. „Meiner Meinung nach sieht das echt großartig aus. Aber Vorsicht, unter ihr hat sich eine ganz schön große Pfütze gebildet“, höhnte Sonja. Sie fragte die Klasse: „Ist eine von euch schon einmal kurz vor dem Höhepunkt gewesen und musste ihn unterdrücken? Nein? Da ihr ja alle Erfahrung mit Selbstbefriedigung habt, solltet ihr das mal ausprobieren. Das ist wirklich frustrierend. Wenn man das drei- oder viermal hintereinander tun muss, sind es schon beinahe körperliche Schmerzen. Man würde fast alles tun, um endlich kommen zu dürfen. Deshalb werden wir Ariel noch ein paar Mal vor ihrem Orgasmus unterbrechen. Beim nächsten Mal müsst ihr unbedingt in ihr Gesicht schauen. Doch nun zu etwas anderem. Da wir jetzt noch fast drei Schulstunden miteinander haben, Was haltet ihr davon, wenn ihr euch ein paar Aufgaben überlegt, die Ariel in den nächsten zwei Schulstunden für euch ausführen muss? Schreibt einfach alle Aufgaben, die euch einfallen und die in einem Klassenzimmer durchgeführt werden können, auf einen Zettel. Ariel wird die Zettel einsammeln und vorlesen. Die Klasse wählt die Aufgaben aus, die Ariel ausführen muss. Ihre Herrinnen entscheiden, ob sie die Aufgaben ausführen darf. Die Klasse ist reiner Beobachter. Ariel kann natürlich jederzeit abbrechen. Wie gesagt, erlaubt ist alles, was alle Beteiligten freiwillig und gerne machen. Somit könnt ihr alle sehen, dass ihr Ariel einen Gefallen tut. Ist das für Ariel und ihre Herrinnen so in Ordnung? Während Ariel scheinbar begeistert nickte, antwortete Jenny: „Ja, aber ein paar Dinge muss ich vorher noch loswerden. Ersten, Fräulein Altmann, bitte bezeichnen sie Sklavenfotze nur noch mir ihrem Sklavinnennamen, oder als Fotze, Schlampe, usw. Zweitens hat Sklavenfotze absolut kein Mitspracherecht zu irgendwelchen Themen - selbst wenn sie sie direkt betreffen. Ausschließlich ihre Herrinnen entscheiden, ob sie bei etwas mitmacht, oder nicht. Drittens, bitte beachtet bei der Auswahl eurer Aufgaben für die Schlampe, dass sie heute Nachmittag noch eine kleine Party hat. Es dürfen keine bleibenden Spuren zurückbleiben und es darf nichts in ihre Vagina geschoben werden, da sie neben der Entfernung der Klitorisvorhaut noch eine andere Operation hatte. Sie hat jetzt auch wieder ein Jungfernhäutchen, das extra für heute Abend angefertigt wurde. Und das soll bis zum ersten Schwanz intakt bleiben.“ Noch während Sonja und Jenny sprachen, hatten die meisten Mädchen schon einen Zettel und einen Kugelschreiber in der Hand. Es gab ein paar Zwischenfragen wie „Sind Nadeln okay?“ oder „Darf sie sich auch selbst wehtun?“, doch ansonsten wurde die ganze Pause über nachgedacht und geschrieben. "Die erste Aufgabe bekommt Sklavenfotze jetzt allerdings sofort von mir, sofern ihre Herrinnen einverstanden sind. Schieb deinen Fotzenschleim in die leere Schüssel und lecke anschließend das Pult und deine Hände sauber! Danach befriedigst du dich wieder selbst, allerdings mit der Schüssel unter deiner Muschi. Und natürlich hörst du sofort wieder auf, bevor du kommst!“, schlug Sonja vor. Die Herrinnen stimmten selbstverständlich zu.

Aufführung

Ariel hatte die Sauerei, die sie auf dem Pult hinterlassen hat, in die Schüssel geschoben und danach ihre Hände und das Pult abgeleckt. Da sie keine neuen Anweisungen erhielt, setzte sie sich wieder auf das Pult und fingerte an ihrem immer noch geschwollenen und herausragenden Kitzler herum. Dabei dachte sie, was soeben von ihren Herrinnen beschlossen worden war. Sie sollte jetzt immer in den Unterrichtsstunden von Cora und Sonja als Sklavin für ihre Klasse zur Unterhaltung dienen, sie sollte nur noch mit Sklavenfotze angesprochen werden, und sie hatte nun auch offiziell für ihre Mitschülerinnen absolut kein Mitspracherecht mehr, was mir ihr getan wurde. Sie fühlte sich so herabgesetzt und entwürdigt. Trotzdem rieb sie weiter an ihrem Kitzler und nur wenige Minuten später befand sie sich schon wieder sehr nahe an einem Orgasmus und hörte auf sich zu befriedigen. Aus ihrer Möse tropfte eine trübe, schleimige Flüssigkeit in die Schüssel unter ihr. Doch schon hörte sie Sonja: „Ich denke, nun sind alle fertig, darum sammle sofort die Zettel ein, Sklavenfotze! Dann setzt du dich wieder mit weit gespreizten Beinen auf das Pult und liest die Zettel vor!“ Ariel stand auf, sammelte alle Zettel ein und brachte sie nach vorne. Aus ihrer Vagina floss immer noch Vaginalsekret an ihren Beinen herunter. Das Mädchen kletterte wieder auf das Pult, nahm den ersten Zettel und las laut vor: „Sklavenfotze schlägt sich mit einem Lineal selbst so fest sie kann zehn Mal auf ihren Kitzler!“ Die Herrinnen und die Klasse stimmten zu, so dass Martina ihr ein 30 cm langes Plastiklineal brachte. Ariel war immer noch höchst erregt, und so lag der Kitzler wie ein deutliches Ziel klar vor ihr. Sie holte aus und schlug sich selbst, so fest sie konnte auf die kleine Knospe. Vor Schmerz schrie sie auf und hätte beinahe ihre Knie zusammengeschlagen. Sie wollte es schnell hinter sich bringen und schlug darum sehr schnell die restlichen neun Mal ihren eigenen Kitzler. Die sexuelle Erregung war verschwunden und einem pochenden Schmerz gewichen. Sie hatte das Lineal noch nicht abgelegt, als Sonja ihr schon den nächsten Zettel vor das Gesicht hielt. „Stecke dir von oben nach unten in jede Titte, nah an der Basis, einen Schaschlikspieß so tief wie möglich rein!“ „Nette Idee, aber wo sollen wir zwei Schaschlikspieße hernehmen?“, fragte Sonja. „Moment mal. Ich werde schnell die Zettel überfliege, aufschreibe was für Sachen wir zusätzlich brauchen und diese beim Hausmeister holen. Inzwischen kann sie mit den Dingen weitermachen, die man ohne Sachen von außerhalb des Klassenzimmers durchführen kann“, schlug Cora vor. Sie nahm alle Zettel, las sie schnell durch und gab einige Ariel zurück, bevor sie das Klassenzimmer verließ.

Ariel las den nächsten Zettel laut vor: „Steck dir einen der Oberarmknochen unseres Skelettmodells so weit wie möglich in deinen Arsch und lass ihn stecken!“ Ariel wartete gar nicht erst ab, ob die Herrinnen zustimmen würden, denn sie wusste, dass sie allem zustimmen würden. Also stand sie auf und ging in die Zimmerecke, wo das Skelett in seiner Halterung hing. Schnell hatte sie den linken Oberarmknochen aushängen können. Sie ging zurück zum Pult, kletterte darauf und ging mit dem Hintern zur Klasse gewandt auf alle Viere. Der Oberarmknochen war ca. 35 cm lang und hatte eigentlich keinen so großen Durchmesser. Doch sowohl der Oberarmkopf als auch der untere Teil, der Oberarmschaft, bestanden aus ziemlich dicken Kugeln. Der Oberarmkopf erschien Ariel nicht so dick wie das untere Ende, an dem normalerweise der Unterarm hing. Sie legte sich also den Oberarmkopf auf ihre Rosette und schob an. Sie keuchte und versuchte alles, um das Ding in ihren Anus zu bekommen, aber es gelang ihr nicht. Nach ein paar Minuten sagte Sonja: „Warte, so geht das nicht. Gib mir das Teil und leg deinen Kopf auf das Pult, sodass dein Arsch nach oben zeigt. Und jetzt entspann dich!” Sonja tauchte das obere Ende zuerst in die Schüssel mit Ariels Mösenschleim und drückte es dann langsam, aber fest in das Arschloch der Sklavin. Ariel keuchte, stöhnte und schrie, doch Sonja drückte unbarmherzig weiter, bis der Oberarmknochen mit mehr als drei Viertel seiner Länge in ihrem Arsch steckte. Der Rest ragte aus ihrem Arschloch heraus. „Nun ist es mal wieder Zeit, dass du dich wichst. Fang an, und wenn du aufhören musst, weil du kurz vor einem Höhepunkt stehst, sagst du der Klasse vorher laut Bescheid. Wir wolln alle in deine Fresse sehen, wenn du dir die Wichsgriffel von deinem Kitzler nimmst“, befahl Sonja. Ariel kletterte mit dem Plastikknochen in ihrem Arsch auf das Pult und begab sich in die Hocke. Der Plastikknochen berührte das Pult. Sie schob die Schüssel unter sich und begann vor der Klasse zu masturbieren. Trotz der zuvor erlittenen Schmerzen dauerte es keine 30 Sekunden, bis sie laut keuchend und stöhnend ausrief: „Ich muss schon wieder aufhören!“ Alle Anwesenden starrten nun auf Ariels Gesicht, als sie ihre Finger von ihrem Freudenspender nahm. Deutlich war die Frustration in ihrem Gesicht abzulesen. Das konnte sie nicht verbergen oder überspielen. Ihre Klassenkameradinnen quittierten ihr enttäuschtes Gesicht mit lautem Lachen.

Während alle lachend Ariels frustriertes Gesicht anstarrten, ertönte die Schulglocke und rief zur zweiten Pause. Keines der Mädchen verließ die Klasse. Stattdessen kamen noch Petra und Susi herein, die von Laura über die Situation aufgeklärt wurden.

Der nächste Zettel wurde vor ihr Gesicht gehalten. „Ariel wird uns allen die Füße küssen. Dabei wird sie sich vor jede Einzelne von uns hinknien, unsere Schuhe und Socken ausziehen und unsere Füße küssen und ausgibig lecken!“, las Ariel vor. Und schon machte sie sich auf den Weg. Sie kniete sich vor Martinas Tisch hin, kroch unter den Tisch und zog ihr die Sandalen und Socken aus.  Anschließend leckte und küsste sie, mit dem nackten Hintern in der Luft, Martinas Füße ausgiebig. Dann kroch sie weiter zu Avery. Sie wiederholte diese Aktion bei ihr und dann bei allen anderen Klassenkameradinnen – inklusive Sonja und Cora, die inzwischen mit einer Stofftasche zurückgekommen war –, sowie bei Petra und Susi, die sich auf die freien Plätze gesetzt hatten. Während Ariel ihnen die Füße küsste und leckte, empfanden alle Mädchen wieder das unbeschreiblich angenehme Gefühl von Überlegenheit und Macht. Als die Sklavin Lauras Füße küsste, spürte sie, wie ihre Herrin ihr eine Nadel in den Hintern rammte. Offenbar würde es wieder schmerzhaft werden. Nachdem Cora auf Ariels Platz und Sonja am Pult als Letzte geküsste und geleckte Füße hatten, sagte Sonja: „So, jetzt wichs dich wieder, bis du fast kommst. Dann hörst du wieder auf. Und dann wirst du dir, wie du schon gelesen hast, zwei Schaschlikspieße in deine Titten stecken. Von oben nach unten, so weit es geht - und so lang wie die Dinger sind, sollten sie komplett durch deine Minititten gehen!“

Ariel ging auf dem Pult in die Hocke und schob sich die Schüssel unter den Unterleib. Sie fingerte an ihrem Kitzler herum und hörte bereits nach wenigen Sekunden keuchend und aufjaulend wieder auf. Inzwischen hatte Cora mehrere 30 cm lange Grillspieße aus ihrer Tasche geholt und zu Ariel aufs Pult gelegt. Ariel sah sich die Spieße an und begann zu weinen. Während sie den ersten Spieß in die Hand nahm und ihn nah an ihrem Brustkorb auf die linke Brust legte, verließen Susi und Petra das Klassenzimmer. Ariel versuchte, es schnell hinter sich zu bringen, und stach sehr schnell zu. Sie kam allerdings nur etwa fünf Zentimeter hinein. Doch nun musste sie sich den Spieß noch weiter durch ihr empfindliches Fleisch bohren. Die Schulglocke läutete, und Ariel drückte sich den Spieß immer tiefer in die empfindliche Brust. Es tat ihr unendlich weh, ihre Füße zitterten in der Hocke und Tränen liefen ihre Wangen hinunter. Sie wimmerte und keuchte. Endlich sah man, wie sich auf der unteren Brustseite eine Beule bildete, die immer weiter wuchs. Schließlich durchdrang der Spieß die Haut und schaute unten heraus. Ariel schob den Spieß nun noch einige Zentimeter weiter, bis er oben nur noch etwa fünf Zentimeter herausragte. Dann wiederholte sie das schmerzhafte Schauspiel zur Belustigung ihrer Klasse an ihrer rechten Brust. Schließlich hatte sie sich die beiden Spieße durch die Brüste getrieben. Zwei kleine Blutstropfen waren auf das Pult getropft.

Der nächste Zettel schob sich vor ihr Gesicht. „Ariel soll ihre Harnröhre mit einem Pinsel ficken. Der Pinsel soll bis in die Blase reichen“, las sie stöhnend vor. Immer noch in der tiefen Hocke mit dem Plastikknochen im Arsch und je einen Spieß komplett durch ihre Brüste gestochen, zog sie sich mit dem linken Daumen und Zeigefinger die Schamlippen auseinander. Dann führte sie den Pinsel mit dem spitzen Holzstiel vorsichtig nach oben in ihre Harnröhre ein. Da sie erst vor Kurzem vor ihren Klassenkameradinnen hatte pinkeln müssen, war ihre Blase beinahe leer. Trotzdem fielen ein paar Tropfen Urin auf das Pult, als der Pinsel ihre Blase erreichte. Nun schob sie den Pinsel immer wieder schnell einige Zentimeter vor und zurück – sie fickte quasi ihre Harnröhre damit. „Gut, lass ihn jetzt stecken, geh vom Pult und zu jeder einzelnen deiner Klassenkameradinnen. Stell dich dort im stehenden Spagat mit dem linken Fuß auf dem Boden und den rechten Fuß zur Decke zeigend hin. Jedes Mädchen wird dir einmal über deinen Kitzler reiben und an deinem Pinsel ziehen. Dann drehst du dich auf dem linken Bein um und lässt dir noch am Knochen ziehen. Dann auf zur nächsten!“, befahl Sarah von hinten und wandte sich dann an die Klasse. "Reibt ihren Kitzler sanft, nicht zwicken oder verdrehen. Den Pinsel nur ganz vorsichtig in die Schlampe schieben, damit ihr ihre Blase nicht verletzt - nur etwa 3 bis 4 cm. Den Knochen könnt ihr drehen, schieben und ziehen, so weit ihr wollt!" Während Sonja noch mit der Klasse sprach, war Ariel schon vom Pult heruntergeklettert und zu dem Tisch gegangen, an dem Martina und Avery saßen. Dort stellte sie sich zwischen beide im Spagat hin, ihr rechtes bein völlig gerade an ihrer Seite und nach oben gerichtet. Martina strich über Ariels Kitzler, was ihr wieder wonnige Wellen durch den Körper sandte. Schnell fickte sie zwei- oder dreimal vorsichtig mit dem Pinsel ihre Harnröhre. Gleichzeitig zog Avery den Knochen etliche Zentimieter aus Ariels Hinter, um in dann sofort wieder mit voller Kraft tief zurückzuschieben. Ariel stöhnte und wackelte auf ihrem Standbein. Schnell drehte sie sich auf diesen Standbein um 180 Grad. Nun strich Avery über ihren Kitzler und fickte sie mit dem Pinsel, während Martina an dem Knochen spielte. Dann ging es weiter zu Mayleen und Fiona. Alle rieben an ihrem Kitzler und jedes Mal hoffte sie, dass sie endlich die Erleichterung spüren durfte, zu kommen. Als sie zu Sonja zurückging, liefen ihre Säfte an ihren Beinen herunter. Sie stellte sich im Spagat vor Sonja hin, doch zuerst spielte diese am Knochen. Sie zog ihn über 20 cm heraus und stieß ihn wieder mit voller Wucht hinein. Ariel stöhnte auf. Das tat weh, ganz besonders in dieser Stellung. Sie hatte Mühe, die Balance zu behalten. Dann schob Sonja den Pinsel fast vollständig aus ihrer Harnröhre, nur um ihn sofort wieder so tief wie möglich in ihre Blase zu stoßen. Und jetzt begann sie, Ariels geschwollene und deutlich sichtbare Knospe zu bearbeiten. Sie rieb den Kitzler, bis Ariel lauter atmete und keuchte. Dann zwickte sie ihn plötzlich mit ihren langen Fingernägeln so fest zusammen, dass die Sklavin einen lauten Schrei ausstieß. Die Mädchen in der Klasse lachten laut, als sie Ariel schreien hörten. Sonja wiederholte diese Tortur insgesamt fünf Mal und jedes Mal schrie Ariel auf und die Klasse lachte über die Folterung, die ihre Mitschülerin erdulden musste. Ariels linkes Bein zitterte, als Sonja schließlich zu ihr sagte: „Bleib so stehen! Ich halte dir den nächsten Zettel vor deine Fresse."

Ariel las vor: „Ariel soll sich Klemmen auf ihre Nippel und Schamlippen stecken und dann zehnmal so hoch springen, wie sie kann!“ Cora legte mehrere Vielzweckklemmen auf das Pult. Ariel nahm die erste Klemme. Als sie diese zusammendrückte, um sie zu öffnen, erkannte sie, dass diese sehr hart zubeißen würde. Schnell schob sie die geöffnete Klemme über ihre linke Brustwarze und ließ sie los. Wieder musste sie vor Schmerzen laut aufjaulen, was ihr Publikum sehr vergnügte. Es fiel ihr immer schwerer, auf einem Bein zu stehen und das andere weiter hoch in die Luft zu strecken. Doch gehorsam nahm sie die nächste Klemme und quetschte damit ihre rechte Brustwarze schmerzhaft ein. So schnell sie konnte, klemmte sie sich noch je eine der brutalen Klemmen auf ihre inneren und schließlich noch je eine auf ihre äußeren Schamlippen. Mit dem linken Fuß, der bedenklich zitterte, stand sie auf dem Boden, den rechten Fuß hatte sie an der Seite hoch in der Luft. Aus ihrem Anus ragten ca. 10 cm eines Plastikknochens, aus ihrer Harnröhre ein Pinsel, und auch ihr geschwollener Kitzler war deutlich zu sehen. Dazu kamen noch die zwei Schaschlikspieße, die ihre Brüste von oben nach unten durchbohrten, und jetzt auch noch die sechs schmerzhaften Klammern, die ihre Genitalien zerquetschten. Das war ein wirklich bemerkenswerter Anblick. „Damit dir die Lust auf einen Orgasmus vergeht, kommt jetzt noch eine Klammer auf deinen Kitzler!“, rief Jenny lautstark und kichernd von hinten. Ariel schluchzte, da sie wusste, wie schrecklich die Schmerzen wohl werden würden. Aber gehorsam nahm sie mit zitternden Fingern eine der Klammern. Sie öffnete sie und schob sie sich über die geschwollene Klitoris. Dann ließ sie los, und die Klammer biss brutal in das Organ. Ariel schrie dieses Mal sehr laut auf. Sie konnte den Spagat nicht mehr halten, nahm den zweiten Fuß auf den Boden und fiel auf die Knie. Tränen tropften zu Boden. "Steh sofort wieder auf, verdammt! Und wegen deines Ungehorsams wirst du nun erst einmal jede einzelne von uns besuchen, damit wir an dieser Klemme etwas spielen können”, schimpfte Jenny bedrohlich. Ariel stand mit zitternden Knien auf und begab sich wieder zwischen Martina und Avery. Martina zog ein bisschen an der Kitzlerklammer, was Ariel erneut laut aufstöhnen ließ. Sie drehte sich um, und Avery nahm die Klammer und drehte sie leicht. Die Schmerzen waren fast kaum noch auszuhalten, ihre Beine zitterten merklich. Doch sie ging wieder alle ihre Klassenkameradinnen ab und ließ sich die Klitoris mithilfe der Klemme foltern. Gerade als Carolina mit dem Plastikknochen in Ariels Arsch spielte und Saloma gleichzeitig die Klemme an Ariels Klitoris drehte, sodass Ariel erneut aufschrie, fragte Saloma laut: „Und, Sklavenfotze, macht dir das immer noch Spaß?“ Unter Tränen und schniefend antwortete das gefolterte Mädchen: „Herrin Salomaaaaah, oh ja, Herrin! Auuuuuu. Herrinn Saloma, bitte verzeih mir mein Geschrei, Herrin!“ Das Mädchen bemerkte nicht, dass sie gerade zum ersten Mal eine ihrer Klassenkameradin mit 'Herrin' angesprochen hatte, doch ihre echten Herrinnen fiel dies natürlich sofort auf. Schließlich hatten auch Cora und Sonja ihren Spaß, und Ariel stand schweißgebadet und mit pochendem Kitzler vor der Klasse am Pult. „Und nun deine zehn Sprünge. In der Luft die Beine und Arme so weit wie möglich spreizen, wie ein großes X“, forderte Sonja. Da bei den Sprüngen die Klemmen natürlich wackelten, fügten diese dem armen Mädchen weitere heftige Schmerzen zu – ganz besonders in der schon schlimm gefolterten Klitoris. Nach dem zehnten Sprung blieb Ariel schweißgebadet mit gespreizten Beinen und ihren Händen hinter ihrem Kopf verschränkt stehen. Bevor Sonja ihr den nächsten Zettel ins Gesicht halten konnte, sagte Laura laut: "Sklavenfotze, du hast gerade Saloma als Herrin Saloma angesprochen. Dies bedeutet wohl, dass du hier in der Klasse als Klassensklavin behandelt werden willst. Darum wirst du ab sofort jedes Mädchen hier mit Herrin ansprechen! Verstanden?" Keuchend antwortete Ariel: "Herrin Laura, ja Herrin!"

Da nun niemand mehr etwas sagte, hielt Sonja ihrer Schülerin den nächsten Zettel ins Gesicht. Sie las laut vor: „Ariel soll ihre leere Blase mit fremder Pisse befüllen und dann diese Pisse direkt aus ihrem Pissloch trinken.“ „Das ist ja mal eine lustige Idee. Sind hier ein vielleicht ein paar Mädchen, oh entschuldigt bitte... sind hier vielleicht ein paar Herrinnen, die etwas Pisse spenden könnten?“, rief Sonja in die Klasse. Carolina, Bailey und Sarah meldeten sich.  Cora holte einen Messbecher aus ihrer Stofftasche und gab ihn Bailey. „Pisst einfach alle da rein da rein!“, sagte sie. Die drei Mädchen gingen in die hinterste Ecke des Klassenzimmers, hockten sich abwechselnd über den Messbecher und füllten ihn mit gelber Pisse, während Ariel weiterhin nackt vor ihrer Klasse stand, mit weit gespreizten Beinen, Händen hinter ihrem Kopf verschränkt und immer noch schwer unter schmerzenden Brustwarzen und Kitzler litt. Als Carolina den Messbecher auf das Pult stellte, zeigte die Skala 800 Milliliter an. Cora trat vor und legte einen Katheter mit Ventil, eine große Glasspritze und drei Flaschen mit Flüssigkeit auf das Pult. „Zuerst schüttest du von jeder Flasche, die du vorher schüttelst, etwas in den Messbecher, bis er genau einen Liter anzeigt. Dann rührst du gut um und nimmst dir den Pinsel aus deiner Harnröhre, um ihn durch den Schlauch zu ersetzen.  Mit der Spritze kannst du dir jetzt den ganzen Inhalt des Bechers in die Blase spritzen. Wie es dann weitergeht, wird dir Sonja sagen“, erklärte Cora. Ariel schüttete etwas von der ersten Flüssigkeit in den Messbecher, bis dieser etwa 860 ml anzeigte. Es war eine dunkelrote, etwas zähere Flüssigkeit. Anschließend füllte sie mit einer dünnen, hellroten Flüssigkeit bis auf etwa 930 ml auf. Zuletzt füllte sie mit einer bräunlichen Flüssigkeit, die etwas dickflüssiger war und auch einige kleine Feststoffe enthielt, auf 1000 ml auf. Sie rührte mit der Spritze um, bis eine homogene, rötliche Flüssigkeit entstanden war. Als sie den Pinsel aus ihrer Harnröhre herauszog, tropfte noch etwas Urin heraus. Die Harnröhre blieb jedoch deutlich sichtbar und schloss sich nicht sofort. Ariel lehnte sich mit ihrem Hintern so an das Pult, dass sie einigermaßen bequem und stabil stehen konnte, ohne den Knochen in ihrem Po zu belasten. Nun schob sie sich den Katheter in die Blase und füllte die Glasspritze mit dem Mix aus dem Messbecher. Laut Skala fasste die Spritze 100 Milliliter. Ariel schob die Spritze auf den genau passenden Schlauch und spritzte sich die Flüssigkeit in die Blase. Es war ein seltsames Gefühl, die Blase auf diese Weise zu befüllen. Aber sie machte weiter. Nach dem fünften Mal stellte sich nicht nur das Gefühl ein, langsam pinkeln zu müssen, sondern sie verspürte auch ein leichtes Brennen. Als sich etwa 800 Milliliter in ihrer Blase befanden, wurde das Gefühl, pinkeln zu müssen, sehr stark, aber das Brennen wurde inzwischen extrem quälend. Ariel ächzte und Tränen liefen ihr über das Gesicht. Als sie die letzte Spritze an den Schlauch ansetzte und dachte, ihre Blase würde in Flammen stehen und gleichzeitig platzen, sagte Sonja: „Mach diese Spritze nicht ganz leer. Lass die Hälfte darin, zieh dir den Schlauch raus, verschließe den Katheter und gib die Spritze Martina. Dann komm hierher zurück, klettere auf das Pult und zieh dir langsam den Knochen aus dem Arsch. Sollte er braune Spuren enthalten, leck ihn sofort ab. Wenn nicht, einfach wieder am Skelett anbringen!” Ariel gehorchte, brachte weinend und mit zitternden Beinen Martina die Spritze und begab sich dann auf dem Lehrerpult auf alle Viere. Während sie auf dem Tisch auf allen vieren stand und ihrer Klasse ihren nackten Hintern entgegenstreckte, aus dessen Arschloch ein Plastikknochen ragte, sagte Cora, dass Martina sich einen Tropfen des Inhalts der Spritze auf das Handgelenk tropfen und verreiben sollte. Dann sollte sie die Spritze weitergeben. Alle Mädchen sollten das tun. Ariel zog sich langsam den Knochen aus dem After, doch sie spürte keine Erleichterung, da ihre Blase immer schlimmer zu brennen anfing. Sie wimmerte, jaulte und weinte, während sie die braunen Flecken vom Knochen abschleckte, der Klasse immer wieder ihre braune Zunge zeigte, alles schluckte und den Knochen schließlich wieder am Skelett anbrachte. Inzwischen merkten auch ihre Klassenkameradinnen, welche Wirkung diese Flüssigkeit hatte. Allen brannte das Handgelenk. „Mann, Mama, was hast du ihr denn in die Pisse mischen lassen? Das brennt ja fürchterlich“, fragte Sonja ihre Mutter. Cora grinste und sagte: „Ach, nichts Schlimmes. Das erste war Tabasco, das zweite eine von mir hergestellte Cilly-Soße und das dritte habe ich aus einem Internetladen, der angeblich die schärfsten Soßen der Welt führt. Sie hatte den wunderschönen Namen ‚Pain‘.“ „Oh Mann, das brennt aber wirklich heftig. Wie mag sich das wohl in der Blase und Harnröhre anfühlen?“, dachte Fiona laut. „Seht euch Skalvenfotze an, dann wisst ihr es“, lachte Cora. Ariel hatte das dringende Bedürfnis, zu pinkeln, und das Brennen in ihrer Blase war so heftig, dass sie weinend und gegen mehrere ihrer Regeln verstoßend ihre Hände fest an ihre Vagina presste und mit zusammengepressten Knien auf ihren Füßen hin und her wippte.  „Musst du vielleicht zufällig pissen?“, fragte Sonja. Ariel nickte, schluchzte und hatte tränende Augen und eine laufende Nase: „Ja, ich muss sogar sehr dringend pissen. Oh Herrin, das tut so wirklich verdammt weh, Herrin.“

„Nun ja, Sklavenfotze, aber du siehst doch sicher ein, dass du die Spieße und Klammern vorher loswerden musst. Mit dem ganzen Zeug in deinem Körper können wir dich doch nicht pissen lassen. Aber ich glaube, ich habe da eine sehr nette Idee, die dir sicherlich gefallen wird. Zunächst ziehst du dir die Spieße aus den Brüsten. Dann bindest du an jede Klammer ein etwa zehn Zentimeter langes Stück Nylonschnur. An die losen Enden der Schnüre verknotest du fest diese Hacken. Dann stellst du dich mit gespreizten Beinen auf das Pult und wartest!” Cora hatte die Nylonschnurrolle und einige dicke Haken bereits auf das Pult gelegt. Da das Brennen in ihrem Unterleib immer schlimmer wurde, zog sie sich schnell die Spieße aus den Brüsten. Dies war nun nur noch sehr unangenehm, aber kaum schmerzhaft. In Windeseile schnitt Ariel sieben passende Schnüre zurecht, verknotete sie mit Klemmen und Haken. Die ganze Zeit liefen ihr Tränen über das Gesicht, und sie wimmerte. „So, ich hänge dir nun diesen Eimer an einen der Haken. Jede Anwesende darf nun etwas in den Eimer legen, bis die Klemme von deinem Körper rutscht. Ich schlage vor, wir fangen mit der linken Brust an. Doch vorher noch eine Frage: Was tut dir im Augenblick am meisten weh?“, erklärte Sonja. Ariel keuchte: „Herrin Sonja, das Brennen in meiner Blase ist kaum noch auszuhalten, Herrin." Sonja hatte inzwischen einen Plastikeimer an dem betreffenden Haken angebracht. Martina legte ihr Federmäppchen in den Eimer. Ariels Brust wurde nach unten gezogen. Sie jammerte. Avery legte ihr Geschichtsbuch dazu, doch die Klammer bewegte sich noch nicht. Mayleen legte ihre Trinkflasche hinein. Nachdem Fiona, Steffi und Jasmin auch noch das Englischbuch, eine weitere Trinkflasche und einen vollen Sportbeutel hinzugefügt hatten, rutschte die Klemme an Ariels Brustwarze so weit nach vorne, dass sie an der äußersten Spitze des Nippels hing. Doch sie rutschte nicht darüber hinweg. Ariel schrie auf, atmete schwer und beugte sich nach vorne. Ohne den verschlossenen Katheter in ihrer Blase hätte sie spätestens jetzt die Kontrolle verloren und sich eingepinkelt. So aber blieb die quälende Flüssigkeit in ihr. „Wartet kurz, ich habe eine Frage an Sklavenfotze. Was schmerzt dich augenblicklich am meisten?« „Herrin Sonja, meine Brustwarze, Herrin“, antwortete Ariel schniefend. „Und was ist mit deiner Blase? Sind die Schmerzen jetzt weg?“ Ariel hielt tatsächlich kurz inne und antwortete dann: „Herrin Sonja, die Schmerzen in meiner linken Brustwarze überdecken jeglichen anderen Schmerz, Herrin.“ „Gut, dann machen wir jetzt beim anderen Nippel weiter! Sklavenfotze, du bleibst genauso stehen!“, sagte Sonja, leerte den Eimer aus und hing ihn an den Haken, der an der Klemme an Ariels rechter Brustwarze befestigt war. Jenny, Sarah, Carolina, Bailey und Colleen füllten den Eimer mit Büchern, Flaschen, Sportbeuteln und Federmäppchen, bis auch diese Klemme nach vorne rutschte. Ariel schrie wieder auf. Sie stand immer noch breitbeinig auf dem Pult, mit nach vorne gebeugtem Oberkörper. Ihre rechte Brust wurde stramm nach unten gezogen. Beide Nippelklemmen befanden sich jetzt an den äußersten Nippelenden von Ariel und quetschten diese unbarmherzig zusammen. Sonja nahm den Eimer erneut vom Haken und leerte ihn aus. Diesmal jedoch hing sie den leeren Eimer an beide Haken und sagte zu den Schülerinnen: „Wir brauchen ein paar schwerere Sachen. Gracia, Mila und Laura, ihr wart noch nicht dran. Bitte holt schnell ein paar schwere Steine vom Schulhof. Ich glaube, in der Nähe vom Hausmeisterbüro befinden sich welche!“ Die drei verließen schnell das Klassenzimmer und rannten los. Da alle anderen Unterricht hatten, begegneten sie niemandem. Schnell fanden sie einige Steine. Jedes der Mädchen nahm sich zwei Steine mit, die jeweils zwischen zwei und drei Kilogramm wogen. Schon ging es zurück ins Klassenzimmer. Als sie dort ankamen, sahen sie, dass die Sklavin immer noch nach vorne gebeugt auf dem Pult stand und der Eimer an ihren Nippeln hing. Die Klasse hatte sich im Halbkreis um das Pult versammelt und sah zu, wie Cora und Sonja der Sklavin weitere Schmerzen zufügten, indem sie an der Klemme spielten, die an Ariels Klitoris hing. Als die drei das Pult erreichten, hörten die Lehrerinnen auf und ließen Gracia, Mila und Laura je einen Stein in den Eimer legen. An Ariels Nippeln zogen nun etwa acht Kilogramm und blieben hängen. Ariel biss die Zähne zusammen, wimmerte, keuchte und schwitzte. Nun nahm Cora einen der Steine. Sie legte ihn in den Eimer. Langsam glitten die Klemmen nun synchron über Ariels Nippelspitzen. Der Eimer fiel krachend auf den Boden und Ariel brach auf dem Pult zusammen. Obwohl sie ihre Nippel noch sehen konnte, hatte sie das Gefühl, sie wären ihr herausgerissen worden. Die Brustwarzen Nippel sahen nun sehr breit und flach aus. Doch Sonja gönnte ihr keine Pause. „Nun wollen wir die Klemmen auf dieselbe Weise von den Schamlippen entfernen. Sklavenfotze, setz dich mit gespreizten Beinen so auf das Pult, dass deine Vagina vor der Pultkante liegt“, befahl sie der weinenden, keuchenden Sklavin. Ariel setzte sich schniefend auf und sah, wie Sonja den Eimer an die beiden Hacken ihrer inneren Schamlippen hing. Vor Angst zitterte das Mädchen am ganzen Körper und schüttelte unbewusst langsam den Kopf. Sie dachte nur: „Nein, bitte nicht!”, aber natürlich kannten die Mädchen mittlerweile kein Erbarmen mehr. Ariel selbst hatte ihnen ja mehrfach und sehr deutlich erklärt, wie viel Spaß ihr so etwas machte, und sie quasi angebettelt, sie zu foltern – selbst wenn sie schrie und weinte. „Fangen wir gleich mit den Steinen an. Ich glaube, Martina ist dran“, sagte Sonja. Martina legte den ersten Stein in den Eimer. Ariels Schamlippen wurden weit nach unten gedehnt. Nachdem auch Avery und Mayleen ihre Steine in den Eimer gelegt hatten, rutschten die Klemmen bis an den Rand ihrer Schamlippen. Ariel hatte das Gefühl, dass ihre Schamlippen abreißen würden. Sie jaulte und wimmerte die ganze Zeit, doch keines der Mädchen kümmerte sich darum. Im Gegenteil, Sonja verhöhnte sie sogar: „Na, Sklavenfotze, hast du jetzt keine Schmerzen mehr in den Nippeln?“ Ariel antwortete mit zusammengebissenen Zähnen: „Herrin Sonja, nein, Herrin. Herrin Sonja, aber ich glaube, meine Schamlippen reißen gleich ab, Herriiiaaaaaaaaahhhh!“ Mitten im Satz legte Fiona ihren Stein in den Eimer, woraufhin Ariel einen langen Schrei entfuhr. Laura zog schnell ihre Unterhose unter ihrem Rock hervor und stopfte sie der Sklavin in den Mund. Der Eimer war nun mit ca. zehn Kilogramm gefüllt und hing immer noch in der Luft. Ariels Schamlippen waren nun unglaublich weit gedehnt. Selbst die Herrinnen hatten nun Angst, dass eher die Schamlippen abreißen würden, als dass die Klemme über deren Rand rutschte. Gerade wollte Laura eingreifen, aber Steffi hatte ihren Stein bereits in der Hand und legte ihn langsam zu den anderen. Die Klammern rutschten weiter nach unten, und der Eimer fiel krachend auf den Boden. Ariel schrie in Lauras Unterhose, die als Knebel diente. Ohne diesen Knebel hätten dieses Mal sicherlich andere Klassenzimmer den Schrei gehört. Ohne sich um die Schmerzen, Schreie und Tränen ihres Opfers zu kümmern, machten die Mädchen sofort an Ariels äußeren Schamlippen weiter. Sonja hängte den Eimer an die Hacken, die an den Klemmen in Ariels äußeren Schamlippen hingen. Nach Jasmin, Jenny und Sarah rutschte der Eimer schon nach unten, aber erst, nachdem auch Carolina, Saloma und Colleen ihre Steine dazugegeben hatten, fiel er mitsamt den Klemmen zu Boden. Ariel lag nun zitternd, schluchzend, weinend und mit zusammengepressten Knien auf dem Pult, wobei sie ihre Vagina mit den Händen schützte. „Jenny, Sarah, nehmt ihre Knie und haltet sie auseinander! Laura, halte ihren Oberkörper auf dem Pult fest!“, befahl Sonja. Die Mädchen brachten die wimmernde und immer noch weinende Ariel in die geforderte Stellung. Als Sonja den Eimer an den Haken hängte, der an der Klemme an ihrer Klitoris befestigt war, schüttelte Ariel den Kopf und schrie in den Knebel „Nein“, doch nur Laura verstand sie und flüsterte ihr zu: „Und wage es ja nie wieder, einem Befehl zu widersprechen. Schließlich wissen deine Klassenkameradinnen, dass du Schmerzen liebst und dir all das enormen Spaß macht! Vergiß nie, egal wie schlimm die Schmerzen für dich auch sein mögen, wir werden immer etwas finden, um sie zu verhundertfachen, wenn du nicht gehorchst!” Allein das Gewicht des Eimers zog an der Klemme auf Ariels Kitzler und verursachte fürchterliche Schmerzen. Auf Sonjas Rat hin wurden dieses Mal keine Steine, sondern volle Halbliterflaschen in den Eimer gestellt. Bailey, Gracia und Mila legten ihre Flaschen in den Eimer. Die Klitoris wurde jetzt von etwa 1,5 kg in die Länge gezogen. Ein wahnsinnig toller, einzigartiger Anblick! Cora legte eine weitere Flasche dazu. Die Klemme rutschte langsam und sehr qualvoll über die Klitorisspitze, bis sie am äußersten Ende wieder hängenblieb. Ariels empfindlichstes Körperteil wurde nun extrem zerquetzscht und gedehnt. Ariel schrie aus voller Kehle, während Sarah und Jenny damit zu kämpfen hatten, ihre Knie offen zu halten. Als schließlich Sonja ihre Flasche hinzufügte, fiel der Eimer zu Boden. Ariels Körper war von allen Klemmen befreit. Sarah, Jenny und Laura ließen die weinende Sklavin los, die in ihrer Position verblieb.

„Ich würde euch jetzt alle bitten, in diesen Eimer zu pinkeln. Sklavenfotzes Blase muss gespült werden, und dafür ist Leitungswasser ja wohl viel zu schade. Und einen Teil davon soll sie ja auch noch trinken“ bat Sonja, während sie Laura den Eimer übergab. Während Ariel sich etwas erholen durfte, versuchten alle, in der hintersten Ecke in den Eimer zu pinkeln. Die Mädchen nutzten die Zeit, um Ariel mit Fragen zu bombardieren. „Hat dir das jetzt echt auch noch Spaß gemacht?“ „Was war das Schlimmste? „Bist du immer noch geil?” „Spürst du wieder den Drang, pinkeln zu müssen?”  Wo tut es dir jetzt am meisten weh?“ Ariel lag völlig erschöpft auf dem Pult, sie atmete schwer und weinte. Doch sie hörte sich alle Fragen an und antwortete dann keuchend und schluchzend: „Herrinnen, ich muss mich entschuldigen, dass ich mich habe so gehen lassen, Herrinnen. Herrinnen, es ist mir furchtbar peinlich, dass ich vor euch so geheult und gekreischt habe, Herrinnen. Herrinnen, ich bedanke mich bei euch vielmals für die wirklich exquisiten Schmerzen Herrinnen. Herrinnen, es war sehr anstrengend, aber auch sehr erregend, Herrinnen. Herrinnen, ja, ich bin immer noch geil, sogar noch geiler als zuvor, und hoffe, dass ich bald einen Orgasmus haben darf, Herrinnen. Herrinnen, jetzt, wo die Schmerzen in meinen Brüsten, Schamlippen und am Kitzler langsam nachlassen, steigt wieder der Drang pissen zu müssen, und das Brennen in meiner Blase wird auch wieder deutlich schlimmer, Herrinnen. Herrinnen, in diesem Moment schmerzt mein Kitzler am meisten, aber das klingt schon ab, Herrinnen." Inzwischen hatten alle – inklusive der beiden Lehrerinnen – versucht, in den Eimer zu pinkeln, und es war auch eine gewisse Menge zusammengekommen. Ariel hatte nicht gelogen. Das Bedürfnis zu pinkeln und das Brennen in ihrer Blase nahmen sekündlich zu. Sonja wartete noch einige Minuten, in denen sie den anderen Mädchen in der Klasse erklärte, dass dieses Experiment deutlich zeigte, dass man jeden Schmerz aushalten kann, wenn man einen noch schlimmeren Schmerz erlebt. Schließlich keuchte und schwitzte Ariel wieder vor Qual. Dann sagte sie zu Ariel: „Jetzt bekommst du deinen Orgasmus. Du kannst dir jetzt deine Knospe reiben, bis du kommst. „Und hab keine Hemmungen vor uns. Lass einfach alles raus. Und ihr anderen solltet euch das genau ansehen. Diese schmerzgeile Schlampe wird sich jetzt in kürzester Zeit zum Höhepunkt wichsen, obwohl sie gerade extrem schlimme Schmerzen erleiden musste, und ihr Kitzler wahrscheinlich immer noch schmerzwellen in ihr Gehirn jagt!“ Ariel begann, ihre tatsächlich immer noch schmerzhaft pochende und geschwollene Klitoris zu reiben. Trotz all der Schmerzen, Folterungen und Qualen stellte sich bei Ariel schon nach wenigen Sekunden wieder das Gefühl ein, kommen zu müssen. Sie rieb sich schneller, ihre Atmung wurde heftiger, und nach höchstens einer Minute explodierte sie in einem wahnsinnigen Orgasmus, der sie alles um sich herum vergessen ließ. Genau in diesem Augenblick zog Sonja ihr den Katheter aus der Blase, sodass die rötliche Flüssigkeit aus ihrer Harnröhre in den Messbecher schoss, den Sonja natürlich bereithielt. Langsam ebbte der Orgasmus ab, und Ariel bemerkte, dass sie auslief. Sie bemerkte auch, dass die ganze Klasse applaudierte. Das ließ ihren Kopf wieder tief rot werden. Und sie spürte, dass nun nicht nur ihre Blase, sondern auch ihre Harnröhre wie Feuer brannte. Während aus ihrer Vagina Schleim auf den Boden tropfte, liefen die letzten Tropfen der Pissemixtur aus ihrer Blase. Für ihre Klassenkameradinnen war dieser Orgasmus der endgültige Beweis, dass dieses Mädchen Schmerzen liebte. „Gerade lag sie noch zusammengebrochen auf dem Pult, um gleich darauf einen Orgasmus zu bekommen“, „Diese verrückte Schlampe liebt tatsächlich Schmerzen“ und „Nach solch wahnsinnigen Schmerzen einen solchen Höhepunkt zu bekommen – die spinnt!“ waren einige der Kommentare in der Klasse. Ariel musste so fest wie möglich drücken, um die gesamte Flüssigkeit aus ihrer Blase zu pressen. Doch der Messbecher erreichte nicht mehr als 1000 ml. Sonja gab Ariel den vollen Eimer, den Kathederschlauch und die Spritze.

„Du kannst dein ekliges Pissloch jetzt fünfmal spülen. Das heißt, du spritzt dir zwei volle Spritzenladungen Herrinnenurin in die Blase, nimmst den Katheter ab und pinkelst in diesen Messbecher. Nach dem fünften Mal füllst du deine Blase nochmals mit dem gesamten Rest aus dem Eimer, lässt den Katheter in dir und wartest auf weitere Anweisungen!“, sagte Sonja. Ariel spülte sich vor ihrer ganzen Klasse fünf Mal die brennende Blase und bemerkte zu ihrer Erleichterung, dass das quälende Brennen bei jeder Spülung nachließ. Es war noch nicht ganz verschwunden, aber auszuhalten. Die Mädchen und Lehrerinnen im Klassenzimmer sahen sich zufrieden an, wie Ariel sich immer wieder den Katheter in die Harnröhre schob, ihre Blase mit Urin füllte und dann vor der ganzen Klasse pinkelte. Nach fünf Spülungen befand sich in dem Eimer immer noch genug Flüssigkeit, um ihre Blase mit fünf vollen Spritzen aufzufüllen. Das Gefühl, auf die Toilette zu müssen, stellte sich wieder ein.  „Leg dich jetzt in deiner Lieblingsstellung auf den Boden. Also auf den Rücken, den Arsch hoch in die Luft, die Knie neben den Kopf und dann reiß dir mit beiden Händen das Arschloch auf.“ Ariel legte sich hin und sah ihre misshandelte Vagina. Die äußeren Schamlippen waren an der Stelle, an der die Klemme heruntergerutscht war, dunkelblau und geschwollen. Ihr Kitzler war geschwollen und sehr rot. Sie spreizte ihren After mit Zeige- und Mittelfinger so weit wie möglich, und Sonja schüttete den Inhalt des Messbechers in die klaffende Öffnung. In diesen hatte Cora zuvor den Restinhalt der drei Flaschen geschüttet. Ariel stöhnte wieder. Dann durfte sie loslassen. Cora schob ihr einen Analplug in den Arsch, der sie völlig abdichtete (ob sie den auch beim Hausmeister bekommen hat?). „Damit sich die Flüssigkeit gut verteilen kann, wirst du neben dem Whiteboard einen Kopfstand machen“, befahl Sonja. Ariel ging zur Wand und stellte sich auf den Kopf. Sie hätte es auch ohne Hilfe geschafft, lehnte sich aber trotzdem mit dem Hintern an die Wand. Ariel wurde der nächste Zettel ins Gesicht gehalten. „Ariel soll sich in jeden Zeh einen Reißnagel stecken“, las sie laut vor. „Wenn diejenige, die sich diese Aufgabe gewünscht hat, und Sklavenfotzes Herrinnen nichts dagegen haben, könnten wir ihr die Reißnägel in dieser Position reinstecken. Wir haben nicht mehr allzu viel Zeit.“ Da sich niemand dagegen aussprach und auch Jenny, Sarah und Laura nickten, steckten die Mädchen ihr die Reißnägel in die frisch tätowierten Zehen. Inzwischen begann die Flüssigkeit in ihren Eingeweiden zu wirken. Ariel verspürte jetzt nicht nur das dringende Bedürfnis, pinkeln zu gehen, sondern auch das dringende Bedürfnis, scheißen zu gehen. Gleichzeitig brannten ihre Eingeweide wie Feuer. Als sie an jedem Zeh einen Reißnagel trug – teilweise waren diese ziemlich schwer durch die Haut zu stechen –, fing sie wieder an zu wimmern. Die Buchstaben unter den Reißnagelköpfen waren kaum mehr zu erkennen. Der nächste Zettel wurde ihr vors Gesicht gehalten: „Ariel soll sich fünf Stecknadeln in ihre Klitoris stecken“, las sie keuchend vor Schmerzen vor.

„Also, das machen wir so: Du bist uns ja immer noch das Pissetrinken schuldig. Wir werden dir deshalb einen Schlauch an den Katheter anbringen und das andere Ende in dein Maul schieben. Nun kannst du dich selbst aussaugen. Gleichzeitig steckst du dir diese fünf Stecknadeln in deinen Kitzler. Du wirst sie so weit hinten wie möglich durch deinen Kitzler stechen! Der Kitzlerkopf muss frei bleiben“, befahl Sonja und nahm den durchsichtigen Plastikschlauch, den ihr Cora hinhielt. Er passte genau auf den Katheterausgang. Das andere Ende steckte sie Ariel in den Mund. Cora legte nun fünf Stecknadeln neben Ariels rechte Hand auf den Boden. „Du kannst anfangen“, sagte Sonja und drehte das kleine Ventil am Katheter auf. Während die gelbe Flüssigkeit durch den Katheter und den transparenten Schlauch in Ariels Mund lief, nahm die Sklavin die erste Stecknadel und stieß sie sich schnell in den Kitzler. Der Schmerz war schlimm, aber schnell vorbei. Noch bevor die Blase vollständig geleert war, steckten alle fünf Stecknadeln in ihrer Klitoris. Doch nicht die Klitoris machte ihr Sorgen, sondern das Brennen in ihrem Hintern. „Nun ziehst du dir den Katheter aus deinem Pissloch und gehst auf Zehenspitzen wieder alle deine Klassenkameradinnen ab. Jede streicht dir bis zu zehn Mal über deinen Kitzler. Du darfst so oft kommen, wie du willst!“, sagte Sonja. Die Mädchen setzten sich wieder auf ihre Plätze. Ariel zog sich den Katheter aus der Harnröhre, legte ihn auf den Boden, stand auf und ging zu Martina. Diese rieb ihren Zeigefinger zehn Mal über Ariels Kitzler. Ariel stöhnte vor Lust an ihrem durchstochenen Kitzler und vor Schmerzen in ihren Zehen und Eingeweiden. Trotzdem bekam sie bei Fiona den ersten, bei Jasmin den zweiten und bei Cora ihren dritten Orgasmus. Sie ging zu Sonja zurück, die nun ebenfalls ihren Kitzler rieb. Während sie den Kitzler bearbeitete, hielt sie Ariel den nächsten Zettel vors Gesicht. „Ariel soll sich zwischen die Finger und zwischen die Zehen je eine Stecknadel stecken, sodass nur noch der Kopf herausschaut“, las Sonja vor. „Fang mit den Händen an“, sagte Sonja und massierte weiter Ariels durchbohrte Klitoris. Keuchend nahm Ariel die erste Nadel und stach sie sich schnell zwischen kleinen und Ringfinger der linken Hand. Sonja massierte weiter ihre Liebesknospe und aus ihrer Vagina lief Vaginalschleim an ihre Beinen herunter. Die Stiche zwischen ihre Finger un Zehen taten sehr weh, waren allerdings auch schnell vorbei. Als Ariel sich die siebte Nadel zwischen den Mittel- und Zeigefinger der rechten Hand gestochen hatte, erreichte sie der nächste Höhepunkt. Doch Sonja hörte nicht auf, ihren Kitzler zu bearbeiten. Selbst als Ariel sich, auf einem Bein stehend, die Nadeln zwischen die Zehen stach, was ihr wieder unglaubliche Schmerzen verursachte, machte Sonja weiter. Als Ariel schließlich alle Nadeln zwischen den Zehen stecken hatte, erreichte sie einen weiteren Höhepunkt. Trotz des Gefühls, dringend scheißen zu müssen, und trotz der unbeschreiblichen Schmerzen in ihrem Darm hatte sie in kürzester Zeit fünf Orgasmen. Für alle Mädchen in der Klasse war dies ein weiterer Beweis dafür, dass Ariel diese Behandlungen genoss. Keines der Mädchen konnte sich auch nur ansatzweise vorstellen, bei solchen Schmerzen einen Höhepunkt zu erreichen. Doch Cora und Sonja wussten, dass der weibliche Körper bei entsprechender Behandlung mit Orgasmen reagiert – besonders, wenn der Höhepunkt zuvor einige Male abgebrochen werden musste.

Der nächste Zettel kam. „Ich weiß nicht, ob es möglich ist, aber in Mittelalterfilmen heißt es immer, dass es sehr weh tut, wenn man jemandem etwas unter die Fingernägel oder Zehennägel steckt. Vielleicht kann sich Sklavenfotze etwas unter die Fingernägel stecken?“, las Ariel vor. „Natürlich kann man das tun“, antwortete Sonja, „sie kann sich ein paar dieser Stecknadeln unter die Nägel stecken. Dies verursacht schon weitaus schlimmere Schmerzen, als Sklavenfotze bisher von den Nadeln erleiden durfte. Aber noch viel Schmerzvoller ist jedoch etwas Breiteres wie ein Holzsplitter. Dies war eine äußerst effektive Foltermethode während der Inquisition. Nach einer solchen Behandlung haben die Gefolterten meist alles zugegeben. Allerdings ist genau das der Grund, warum Sklavenfotze das nicht selbst wird ausführen können - es ist einfach zu schmerzhaft. Selbst eine extreme Masochistin wie unsere Sklavenfotze hier, wird es daher nicht gelingen, die Nadeln weiter als einige Millimeter in ihre Nagelhaut zu schieben. Aber wenn ihr wollt und Sklavenfotzes Herrinnen zustimmen, stecke ich ihr ein paar kleine Holzsplitter, welche Mama mitgebracht hat, in ihre Finger- und Zehennägel!” Die Klasse und selbstverständlich auch ihre erbarmungslosen Herrinnen stimmte zu Ariels Entsetzen zu. „Es war eine effektive Foltermethode während der Inquisition, es ist zu schmerzhaft, um es selbst auszuführen, aber man wird es mir trotzdem antun. Nein, ich halte das nicht mehr aus. Bitte nicht“, dachte Ariel verzweifelt, sagte aber kein Wort. Cora hatte tatsächlich einige keilförmige Holzsplitter mitgebracht und überreichte sie ihrer Tochter. Sie waren unterschiedlich groß und breit. „Dann brauchen wir jetzt noch einen Knebel, denn das wird garantiert nicht ohne Geschrei abgehen“, sagte Sonja. Laura steckte Ariel wieder ihre Unterhose in den Mund. Sonja nahm den ersten Holzsplitter und griff sich Ariels linke Hand. Sie hielt ihren Daumen fest und drückte mit der anderen Hand einen der Splitter unter ihren Daumennagel. Ariel schrie in den Knebel. „Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht zu tief reindrücke, weil sonst der Nagel abfallen könnte“, erklärte Sonja und nahm den zweiten Holzsplitter. In kürzester Zeit hatte Sonja der Sklavin zehn Holzsplitter unter die Fingernägel geschoben. Ariel zitterte und schwitzte. Bei jedem einzelnen schrie sie in die Unterhose. Doch gnadenlos machte Sonja weiter. Sie befahl Ariel, sich wieder auf das Pult zu setzen. Sonja setzte sich auf einen Stuhl vor dem Pult, und Ariel durfte ihre Füße auf Sonjas Oberschenkel stellen. Nun packte Sonja einzeln jeden Zeh und schob Holzsplitter darunter. Für Ariel, die in den letzten zwei Wochen schon schlimmste Folterungen und Schmerzen erlitten hatte, waren diese Schmerzen ein weiterer extrem grausamer Höhepunkt. Sie schwitzte aus allen Poren, litt heftig und schrie in ihren Knebel. Sie wäre so gerne ohnmächtig geworden. Schließlich hatte Sonja unter alle zehn Finger- und Zehennägel Holzsplitter so weit hineingeschoben, dass sich die Nägel zwar nicht komplett lösen konnten, aber auch nicht einfach abfielen. „Jetzt kriechst du wieder auf allen Vieren zu jeder einzelnen Person im Raum und zeigst ihr deine Hände und Füße. Jede darf in jeder Hand und jedem Fuß einen Splitter etwas bewegen, aber nur leicht. Wenn du bei allen warst, stehst du auf und gehst nochmals zu jeder einzelnen Person. Dieses Mal werden dir alle je mindestens zehn Sekunden lang über den Kitzler streicheln. Du schaust dabei auf die Klassenzimmeruhr. Mal schauen, wie viele Orgasmen es werden, bis du wieder bei mir bist“, forderte Sonja. Ariel stieg vom Pult und begab sich auf alle Viere. Kurz berührten die Holzsplitter in ihren Zehen den Boden. Sie jaulte auf, hob ihre Unterschenkel an und hielt ihre Füße in der Luft. Nur auf Knien und flachen Händen kroch sie zu Martina. Dort streckte sie ihr die linke Hand entgegen. Martina bewegte mit ihrem Zeigefinger leicht den Holzsplitter in Ariels Ringfinger. Die Sklavin, die immer noch die Unterhose im Mund hatte, quiekte auf. Dann streckte sie Martina die rechte Hand entgegen und ließ sich den rechten Zeigefinger foltern. Anschließend setzte sie sich auf den Boden und hielt Martina ihre Füße entgegen. Diese wackelte mit den Splittern in den großen Zehen. Die Sklavin ging zu den anderen Klassenkameradinnen und wiederholte diese Prozedur. Als Cora sie als Letzte so behandelt hatte, stand sie auf. Jeder Zeh und jeder Finger pochten und schmerzten unglaublich. Sie stellte sich breitbeinig vor Cora und schaute auf die Uhr. Cora rieb an ihrer Klitoris, und Ariels Atmung wurde schneller. Nach zehn Sekunden drehte sie sich zu Laura um und wurde weitere zehn Sekunden lang befriedigt.  Bis sie wieder bei Sonja eintraf, konnte die ganze Klasse drei weitere Orgasmen von Ariel bewundern und beobachten, wie ihre Scheidenflüssigkeit über ihre Oberschenkel die Beine hinunterlief. 

Sonja fragte Ariel: „Die Stunde ist fast um. Dumme Drecksschlampe, wie fühlst du dich? Wie waren die Orgasmen?“ Nachdem Ariel Lauras Unterhose auf das Lehrerpult gelegt hatte, antwortete sie natürlich wieder gespielt enthusiastisch: „Herrin Sonja, die Schmerzen in meinen Fingern und Zehen sind wirklich sehr intensiv, Herrin. Herrin Sonja, aber inzwischen spüre ich auch wieder den starken Drang, zu scheißen, und meine Eingeweide brennen wie Feuer, Herrin. Herrin Sonja, die Orgasmen waren toll, einfach unglaublich, Herrin. Herrin Sonja, ich habe noch nie so viele Orgasmen in so kurzer Zeit gehabt, Herrin. Herrinnen, vielen, vielen, vielen Dank euch allen, Herrinnen!“ „Nun, dann zum letzten Zettel. Den lese ich selber vor und würde dann, bevor Sklavenfotze mit ihrer Aufführung anfängt, noch schnell etwas sagen. Auf diesem Zettel steht: Sklavenfotze soll sich Nadeln in die Schamlippen stecken. Ich habe folgenden Vorschlag: Sklavenfotze geht wieder zu jeder von euch und steckt sich vor euch je fünf Stecknadeln in die äußeren Schamlippen. Währenddessen streichelt ihr über ihre Klitoris. Sobald alle fünf Nadeln in ihr stecken, hört ihr sofort auf. Sklavenfotze wird sich dann selbst eine kräftige Ohrfeige verpassen. Sollte uns diese nicht kräftig genug erscheinen, bekommt sie noch eine weitere, aber kräftige, Ohrfeige von dem Mädchen, vor dem sie gerade steht. Ist das okay?“, fragte Sonja die Klasse, die natürlich zustimmte. Dann fuhr Sonja fort: „Anschließend wird die Stunde sowieso zu Ende sein. Meine Mutter, Sklavenfotze, ihre Herrinnen und ich werden die geliehenen Sachen zum Hausmeister zurückbringen. Laura wird der dummen Schlampe dann befehlen, sich angemessen für die Sachen zu bedanken. Und dann werden wir sie natürlich noch von ihrem brennenden Einlauf erleichtern. Wie meine Mutter auch schon sagte, muss es allen hier Anwesenden völlig klar sein: Keine von euch darf gegenüber ihren Eltern, Freunden, Bekannten oder sonstigen Personen erzählen, dass es in ihrer Klasse eine Sklavin gibt. Sobald dies geschieht, können wir solche Aktionen, Partys usw. nicht mehr veranstalten. Deshalb behaltet bitte alles, was auf eurer Pyjamaparty und in diesen Schulstunden geschehen ist, für euch. Die masochistische Schlampe könnte richtig heftige Schwierigkeiten bekommen, und wir könnten uns nie wieder mit ihr vergnügen. Also nochmals: Kein Wort zu irgendjemandem! Laura hat zugestimmt, dass ihr alle bei der weiteren Disziplinierung der Sklavin im Hausmeisterbüro zusehen könnt. Alle, die nach der Stunde abgeholt werden, können natürlich ihre Eltern fragen, ob sie noch eine Stunde länger bleiben dürfen. Aber wie schon gesagt: Die Eltern dürfen nicht mitkommen, nur die Klasse darf zusehen. Sollten die Eltern etwas dagegen haben, müsst ihr nach Hause fahren. Wenn alle das Geheimnis bewahren können, wird es aber sicher noch viele weitere Gelegenheiten geben, die Sklavin in Aktion zu sehen. Die Heimschläferinnen können natürlich auch ihre Eltern anrufen und mitteilen, dass sie später kommen werden. Da die Stunde um 12:15 Uhr endet, wird Sklavenfotze mit ihrer Show beim Hausmeister um 12:30 Uhr beginnen. Wer dann da ist, ist da! Und nun, Sklavenfotze, nimm deine Nadeln und fang an!" Ariel nahm sich das Glas mit den Stecknadeln und ging zu Martina. Sie stellte sich breitbeinig vor sie und steckte sich schnell fünf Stecknadeln in ihre fleischigen, blutunterlaufenen Lippen. Martina streichelte ihre Klitoris, bis alle Nadeln tief in ihr steckten. Dann hörte sie sofort auf. Nun schlug sich Ariel mit der rechten Hand auf die rechte Wange. „Das war ja gar nichts. Martina, gib ihr eine richtige Ohrfeige!“, sagte Sarah. Martina stand auf und schlug so fest sie konnte auf Ariels linke Wange. Martina setzte sich wieder hin. Ariel drehte sich zu Avery um und steckte schnell die fünf Stecknadeln in sich. Obwohl sie sich die Nadeln ziemlich tief einführen musste, waren die Schmerzen nicht annähernd so schlimm wie die in ihren Zehen, Fingern und Eingeweiden. Und obwohl sie sich immer selbst ziemlich fest ins Gesicht schlug, da sie schlimmere Folterungen durch ihre Herrinnen vermeiden wollte, waren die Mädchen natürlich nie mit der Schlagkraft zufrieden und verpassten ihr eine zusätzliche kräftige Ohrfeige. Nachdem sie bei allen Klassenkameradinnen gewesen war, führte sie sich auch vor Cora ihre fünf Nadeln ein und empfing ihre Ohrfeige. Insgesamt steckten nun 40 Nadeln in ihren äußeren Schamlippen, sie hatte sich selbst 16 Ohrfeigen gegeben und noch dazu 16 sehr kräftige von ihren Klassenkameradinnen erhalten. Und wegen der ständigen Manipulation ihres Kitzlers waren bei Colleen und Lara wieder zwei Orgasmen fällig. Ariel ging zu Sonja zurück.  In Ariels Klasse packten die Mädchen nun langsam ihre Sachen ein. Cora sagte laut zu Ariel, während diese sich die letzten fünf Nadeln in die Schamlippen steckte: „Wir bringen nun alles zum Hausmeister zurück. Soviel können wir aber nicht tragen. Darum steckst du dir die Schaschlikspieße wieder in deine Titten, dieses Mal allerdings waagerecht! Und ich will die Klemmen an deinen Brustwarzen, deiner Zunge, deiner Klitoris und verteilt auf deinem Bauch sehen. Dann können wir ins Hausmeisterbüro gehen!” Die Schulglocke läutete, die Schule war aus und das Wochenende begann. Doch noch lief niemand aus der Klasse hinaus. Zunächst sahen sie sich noch an, wie Ariel sich weinend die beiden Spieße erneut durch die Brüste bohrte, sich die harten Klemmen an die Brustwarzen, die Klitoris und den Bauch klemmte und plötzlich furchtbare Krämpfe in den Eingeweiden bekam. Schließlich stand Ariel wimmernd vor der Klasse. Cora sagte: „Alle, die jemanden Bescheid sagen müssen, sollten jetzt sofort gehen. Wir treffen uns um 12:30 Uhr wie vereinbart im Hausmeisterbüro.“ Nun verließen fast alle schnell das Klassenzimmer. Zurück blieben die drei Herrinnen, die Sklavin, die Lehrerin und ihre Tochter sowie Mila, Bailey und Gracia. Die drei wohnten in dem Ort und da ihre Eltern beide berufstätig waren, vermisste sie keiner, wenn sie mal eine Stunde später nach Hause kamen.



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