ARIEL - Teil 2 - Chapter 9 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

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Heavy
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Chapter 9 of 13

FREITAG - Die Entjungferung (2)

Im Hausmeisterbüro

„Bevor wir zum Hausmeister gehen, sehen wir noch schnell nach, ob wir alles haben. Die Nadeln, Spieße, Klemmen und Holzsplitter hast du dabei. Hier haben wir noch Eimer und Steine“, sagte Laura und fuhr fort: „Da du nackt zum Hausmeister gehst, solltest du dich besser gebückt halten, damit dich niemand sieht. Ich habe da eine Idee, um dir zu helfen!“ Damit fädelte sie einen Nylonfaden durch die Klemme, die sich Ariel unter großen Schmerzen auf die Klitoris geklemmt hatte – direkt vor den fünf Nadeln, die ihr Organ durchbohrten. Nun musste sich Ariel nach vorne beugen, sodass sie beinahe im rechten Winkel stand. Laura band das andere Ende der Nylonschnur so stramm an die Klemme, die Ariels rechte Brustwarze zierte, dass ihre Klitoris schmerzhaft nach oben und ihre Brustwarze heftig in Richtung ihres Bauches gezogen wurde. Ariel konnte sich jetzt nicht mehr aufrichten, ohne sehr schmerzhaft an ihrem festgeklammerten Kitzler und ihrer rechten Brustwarze zu ziehen. Doch Laura war noch nicht fertig. Sie befestigte eine weitere Nylonschnur an der Klemme der linken Brustwarze und das andere Ende an der Zungenklemme. Auch hier zog sie die Schnur so stramm, dass Ariel ihre Zunge weit herausstrecken musste und ihre linke Brust schmerzhaft nach oben in Richtung Hals gezogen wurde. In dieser gebückten Stellung wurden ihre Bauchschmerzen noch verstärkt. Nun gab Cora ihr noch einen Eimer mit drei Steinen in die rechte und eine Stofftasche mit drei Steinen in die linke Hand. Dann setzte sich die Gruppe in Bewegung.

Petra, Susi und Gracia gingen voraus und schauten, ob noch jemand im Schulgebäude oder auf dem Weg zum Hausmeisterbüro unterwegs war. Dahinter folgte Ariel. Breitbeinig und in gebückter Haltung watschelte sie mit weit heraushängender Zunge, schmerzvoll langgezogenem Kitzler und Brustwarzen sowie Tasche und Eimer in den Händen den drei Mädchen hinterher. Sie hatte immer noch Holzsplitter unter den Zehen- und Fingernägeln sowie Spieße in den Brüsten und Nadeln in den Schamlippen. Auch ihr Darm war natürlich immer noch gefüllt, brannte wie die Hölle und verursachte Darmkrämpfe. Den ganzen Weg über jammerte, winselte, keuchte und weinte sie. Aufgrund ihrer gebeugten Haltung und der Zungen-Brust-Verbindung konnte sie ihren Kopf nicht heben und somit nur direkt vor sich auf den Boden und ihre Füße sehen.  Links und rechts von ihr gingen Laura, Cora, Bailey und Mila. Dahinter gingen Jenny, Sarah und Sonja, die einen tollen Blick auf Ariels mit dem Plug verschlossenen Arsch werfen konnten. Als sie an der Stelle vorbeikamen, an der Gracia, Mila und Laura zuvor die Steine geholt hatten, durfte Ariel diese wieder aus dem Eimer und der Tasche schütten. Weiter ging es einen kurzen Pfad entlang bis zu dem kleinen Häuschen, in dem der Hausmeister seine Werkstatt und sein Büro hatte. Avery, Saloma, Colleen, Martina und Steffi waren schon anwesend. Auch der Hausmeister wartete vor dem Häuschen auf die Gruppe. Alle waren begeistert, als sie sahen, wie Ariel zu ihnen watschelte. Als sie bei ihrem Publikum ankam, befahl Laura ihr, dem Hausmeister den Eimer und die Stofftasche auszuhändigen und sich für die Sachen zu bedanken. Ariel gehorchte, sagte mit weit heraushängender Zunge und immer noch auf ihre eigenen Füße blickend: „Herr Frank, vielen Dank, dass Sie uns die benötigten Sachen ausgeliehen haben, Herr!“ Frank grinste. Nun sah Ariel, wie Carolina, Fiona, Jasmin und Mayleen angelaufen kamen. Ihre ganze Klasse war wieder da. „Nun, da alle da sind, können wir auch gleich anfangen, da die meisten von euch ja nach Hause müssen. Wie sieht es aus, Frank? Meinst du, dass du vor uns allen pissen kannst?” „Aber klar doch. Ich habe nichts zu verstecken“, grinste der Hausmeister.

„Okay, Sklavenfotze. Ich schneide jetzt die Schnur zwischen deinem Kitzler und deiner Zitze durch. Dann setzt du dich mit weit gespreizten Beinen an die Hausmauer auf den Boden. Frank wird dich dann von oben bis unten anpissen. Solange er pisst, darfst du dir alle Nadeln aus deiner Fotze ziehen. Aber natürlich nicht aus deinem Kitzler. Solltest du damit schneller fertig sein, als Frank mit dem Pissen, kannst du dir auch noch die Reißnägel von den Zehen und dann die Spieße aus den Titten ziehen. Sobald Frank aufhört zu pissen, hörst du auch auf. Verstanden, Schlampe?“, fragte Jenny. „Herrin Jenny, ja Herrin!“, antwortete Ariel, während Jenny die Schnur zwischen ihrem Kitzler und ihrer rechten Brust abschnitt. Die Klemme an Ariels Kitzler schnellte nach unten, was ihr wieder heftige Schmerzen zufügte. Ariel ging zu der Mauer, die den hinteren Teil des Häuschens ausmachte, und setzte sich auf den Boden. An dieser Mauer lagerten viele alte Maschinenteile: kaputte Tageslichtprojektoren, Rohre, Kabel usw., die nicht mehr gebraucht wurden. Darum wuchs Gras und Unkraut. Jenny zeigte auf eine Stelle, die offenbar erst vor kurzem freigeräumt worden war. Es war die einzige freie Stelle an der Wand, an der auch kein Gras wuchs. Sie setzte sich hin, den Kopf nach unten gerichtet, da ihre Zunge immer noch mit ihrer linken Brust verbunden war. Frank ging vor sie, holte seinen Schwanz aus seinem schmutzigen blauen Overall und fing zu pissen an. Es schien ihm nichts auszumachen, dass ihm eine ganze Schulklasse dabei zusah. Er pisste der Sklavin über den Kopf, die Titten, die Möse, die Beine, einfach über den ganzen Körper. Ariel ignorierte die Schmerzen in ihren Fingernägeln und zog sich so schnell sie konnte die Stecknadeln aus ihren Schamlippen. Mit allen zehn Fingern nahm sie so viele Köpfe, wie sie konnte. Während die Pisse an ihr herablief und auf ihre Zunge und ihre Möse traf, zog sie sich in Windeseile die Stecknadeln aus dem Körper. Es war ihr extrem peinlich, dass all ihre Schulkameradinnen dabei zusahen, wie sie vom Hausmeister angepinkelt wurde. Sie bekam wieder einen hochroten Kopf. Ihr Publikum dagegen sah sich das Schauspiel lachend und begeistert an. Da Frank wusste, was ihn heute noch erwarten würde, war er schon seit einiger Zeit nicht mehr auf der Toilette gewesen. Ariel schaffte es sogar, noch acht Reißnägel aus ihren Zehen zu ziehen, bevor die Urinflut endete. Völlig durchnässt und mit blutüberströmten Schamlippen saß sie mit heraushängender Zunge an der Wand des Hausmeisterhäuschens.

„Das war doch schon ganz nett. Komm jetzt auf die Knie, damit Frank dein Maul ficken kann. Währenddessen er deine Fresse fickt, darfst du dir alle Klemmen abnehmen, mit Ausnahme der Zungen- und Tittenklemme. Solltest du alle Klemmen abbekommen haben, Franks Wichse aber noch nicht in deinem Maul haben, kannst du dir auch noch die Schaschlikspieße aus den Titten ziehen. Sollte Frank dann immer noch nicht fertig sein, dürfen auch die Nadeln aus deiner Klitoris. Fangt an!“, forderte Jenny Ariel und den Hausmeister auf. Ariel ging auf die Knie. Ihr Kopf war immer noch zu Boden gerichtet. Franks Schwanz war schon halbsteif, als er seine Eichel auf Ariels Zunge legte und sie hin und her bewegte. Sobald der Schwanz auf ihrer Zunge lag, begann Ariel, sich die Klemmen vom Bauch herunterzunehmen. Es tat unglaublich weh. Als sie die letzte Bauchklemme abgenommen hatte, befand sich Franks nun völlig ausgefahrenes Glied in ihrem Mund und verursachte aufgrund der Tatsache, dass sie ihren Kopf nicht überdehnen konnte, Würgereize. Ariel nahm sich zusammen und öffnete die Klemme an ihrer Klitoris. Sie schrie auf, doch Frank stopfte ihr mit seinem Schwanz den Mund. Er fickte weiter ihren Mund, während sie sich die Schaschlikspieße aus den Brüsten zog. Frank stieß schneller und grober zu, seine Atmung wurde schneller. Ariel befreite sich schnell auch noch von den Nadeln, die in ihrer Klitoris steckten. Sie hatte unglaubliche Schmerzen, besonders in ihrem Darm, als Frank ihren Kopf grob packte und sein Glied komplett in ihre Kehle stieß. Dabei war er so grob, dass die Klemme von ihrer Zunge rutschte. Schon spürte sie, wie sein Sperma in ihre Kehle und direkt in ihre Speiseröhre gespritzt wurde. Schließlich war Frank fertig und zog sein bereits wieder erschlaffendes Glied aus ihrem Mund. „Du darfst dir jetzt die eine Klemme und die Reißnägel aus den Zehen ziehen. Dann gehen wir an den Platz, an dem du vor uns allen scheißen darfst!“, sagte Jenny gnädig.

Als Ariel vom Häuschen weg zu einer naheliegenden Gruppe Bäume geführt wurde, hatte sie jetzt nur noch die Holzsplitter unter ihren Finger- und Zehennägeln sowie den Einlauf in ihrem Darm. „Wir werden dir jetzt alle kräftig den Bauch massieren, damit die Wirkung des Einlaufs möglichst effektiv ist und dein Darm sich restlos entleert. Dann gehst du zu dem Baum, vor dem sich der Ameisenhügel befindet. Du stellst dich breitbeinig darüber, pass aber auf, dass du ihn nicht beschädigst. Du beugst dich nun so vor, dass dein Körper einen 90-Grad-Winkel bildet und deine Titten nach unten hängen! Jetzt darfst du dir den Plug aus dem Arsch ziehen und ihn in dein Maul stecken. Scheißen darfst du noch nicht, sondern erst, wenn wir es dir erlauben, keine Sekunde früher. Wir werden diese Aktion von vier Seiten gleichzeitig aufnehmen und stellen dafür unsere Kameras ein. Wir wollen deine Fresse und dein stinkendes Arschloch in Nahaufnahme, eine Totale von der Seite und eine Totale von hinten. Wenn du das Kommando bekommst, dass du scheißen darfst, dann drückst du so fest du kannst. Lass alles raus, du musst heute Abend vollkommen entleert sein. Ich bin ja mal gespannt, wie weit du scheißen kannst. Danach bleibst du in dieser Stellung stehen, bis wir dir etwas anderes sagen!“, befahl Sarah und rieb fest an Ariels Bauch. Nacheinander rieben und massierten nun alle Mädchen sowie Cora und Frank den Bauch von Sklavenfotze sehr fest. Ihre Darmkrämpfe wurden schlimmer und sie befürchtete, dass ihr Darm bald platzen würde. „So, jetzt geh zu dem Ameisenhügel und stell dich breitbeinig darüber. Achte darauf, dass du den Hügel nicht beschädigst. Dann in die richtige Stellung und Plug raus!“, befahl Sarah, nachdem alle ihren Bauch gerieben hatten. Vor Schmerzen gebückt ging sie zu dem Ameisenhügel. Er war ziemlich groß, und obwohl sie sich so breitbeinig wie möglich hinstellte, musste sie beide Füße am Rande des Hügels in die Ameisen stellen. Diese waren wegen des großen Eindringlings nicht begeistert und fingen sofort an, an ihren Beinen hochzukrabbeln und zu beißen. Ariel zog sich den Plug aus dem Hintern und stellte sich so hin, dass ihr Oberkörper waagerecht und im 90-Grad-Winkel zu ihrem Unterkörper hing. Ihre Brüste hingen dabei wunderschön nach unten. Ihre Füße waren komplett mit Ameisen bedeckt, auch auf ihren Knöcheln und Unterschenkeln befanden sich sehr viele der Insekten. Ariel zitterte und schwitzte. Mit aller Kraft versuchte sie, ihren Schließmuskel geschlossen zu halten. Sie wusste, dass sie das nicht mehr lange aushalten konnte. Sie sah, wie Jenny mit ihrer Handykamera nah vor ihr Gesicht ging, während Laura, Sarah und Susi ihre Handykameras aus weiterer Entfernung auf ihre Seite und ihren Hintern richteten. Jenny filmte Ariels Gesicht, während Susi den Auftrag hatte, Ariels Arschloch in Nahaufnahme zu filmen. Laura und Sarah filmten Ariel in Totalen, d. h., sie hatten die Sklavin komplett im Blick sowie noch einige Meter hinter ihr: Laura filmte von der Seite, Sarah von hinten. Obwohl alle Kameras liefen, erteilte keine den Befehl. Ariel schwitzte immer mehr. Der Einlauf wollte heraus. „Warte noch!“, schrie Jenny. „Nimm den Plug aus deinem Maul, halte ihn in einer Hand und streck die Arme aus, als würdest du fliegen wollen!“ Ariel tat es und drückte ihren Schließmuskel zu. Jenny konnte tolle Nahaufnahmen machen: Sie filmte, wie sich der Schweiß in ihren Poren bildete, wie sie sich auf die Zunge biss, wie ihr Kopf vor Anstrengung immer roter wurde und wie immer mal wieder ein paar Ameisen in ihrem Gesicht auftauchten. Als Ariel es schließlich nicht mehr aushielt, ihren Mund öffnete und ein tiefes Stöhnen ausstieß, war Jenny klar, dass es jetzt losging. Darum schrie sie „Los!“ in genau dem Augenblick, als Ariels Arsch explodierte. Aus ihrem Darmausgang schoss ein brauner Strahl fast zwei Meter weit heraus. In ihrem Gesicht spiegelte sich ganz deutlich sichtbar eine tiefe Erleichterung, als sie endlich ihre Ladung loswerden durfte. Es überkamen sie noch weitere heftige Darmkrämpfe und jedes Mal, wenn sie einen Krampf hatte, stieß sie die brennende Flüssigkeit wieder aus ihrem After heraus. Das Publikum klatschte begeistert in die Hände, und nach fünf heftigen Krämpfen war die Show vorbei. Ariel war froh, dass die Krämpfe vorbei waren. Nun spürte sie allerdings das heftige Brennen in ihren Eingeweiden und besonders an ihrem Darmausgang wieder. Und auch die Ameisenbisse bemerkte sie jetzt deutlich, ganz besonders an ihren nackten Füßen. Aus ihrem After floss keine Flüssigkeit mehr, doch sie hatte immer noch das Gefühl, als sei ihr Darm gefüllt. Darum und auch wegen Jennys Befehl drückte sie noch einige Minuten weiter, bis nach einigen lauten Furzen, die ihr ausgelassenes Publikum lachend zur Kenntnis nahm, auch noch einige braune Stückchen auf den Boden fielen. Mittlerweile hatte Frank einen roten Gartenschlauch geholt. Er ging zu der Sklavin und gab ihr das offene Ende in die Hand. „Schieb dir den jetzt in den Arsch! Ich sage dir, wann du aufhören kannst!“, befahl Laura. Da sie keine weiteren Kommandos erhalten hatte, blieb sie in der Stellung stehen und schob sich langsam den Schlauch in den After. Sie schob ihn immer weiter, und es waren sicherlich schon 50 Zentimeter in ihr, als Laura endlich „Stopp“ sagte. „Halte ihn jetzt ganz fest, er darf nicht aus dir herausgleiten, wenn Frank das Wasser anstellt“, erklärte Laura und gab Frank ein Zeichen. Er ging um die Ecke des Häuschens und öffnete das Wasserventil an der Wand. Der Schlauch dehnte sich aus. Es war einer der Schläuche, deren Länge sich mit dem Wasserdruck noch erhöhte. Ariel spürte, wie das Wasser in sie schoss, und war positiv überrascht, dass es warm war. Ariel spürte, wie das Wasser in sie schoss, und war angenehm überrascht, dass es warm war. Doch dieser angenehme Eindruck verschwand, als der Druck immer weiter zunahm und der Schlauch sich immer tiefer in ihren Darm hineinarbeitete. Sie hatte das Gefühl, er sei bereits in ihrem Magen. Sie hielt den Schlauch fest in ihrem After, während der Druck immer größer wurde. Sie begann zu stöhnen, dann zu keuchen. Gerade als sie dachte, dass es nun wirklich so weit wäre und ihr Darm zerreißen würde, drehte Frank auf ein Zeichen Lauras das Ventil ab. „Zieh dir nun langsam den Schlauch heraus!“, befahl Laura. Ariel zog den Schlauch langsam heraus, der sich in ihr auf 1,5 Meter verlängert hatte. Kaum war der Schlauch ganz draußen, folgte auch schon wieder braunes Wasser, das aus ihrem Darm gespült wurde. Diese Behandlung musste Ariel noch dreimal über sich ergehen lassen und jedes Mal musste sie sich den Schlauch einige Zentimeter weiter in den Anus schieben. Beim letzten Mal kam nur noch klares Wasser aus ihr.

Da bei ihren Darmentleerungen auch einiges an Flüssigkeit an ihren Beinen hinabgelaufen war, tummelten sich nun nicht mehr ganz so viele Ameisen auf ihnen. Ihre Füße waren jedoch immer noch mit Ameisen bedeckt. „Stell dich gerade hin! Reiß dir deine eklige Fotze so weit wie möglich auf, ohne dein neues Hymen zu zereißen. Dann setzt du dich hin. Wenn dein ganzer Unterleib im Ameisenhaufen vergraben ist, werden wir dir sagen, wie es weitergeht. Aber erst dann. Darum solltest du dich beeilen. Je länger du brauchst, desto mehr Ameisenbisse wirst du abbekommen!“, befahl Laura kichernd. Ariel richtete sich auf, zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander und öffnete so ihre Vagina. Dann senkte sie sich, mit den Händen an den Schamlippen, auf den Ameisenhaufen. Die Insekten, deren Staat von einem riesigen Hintern und einer riesigen Vagina zerstört wurde, wehrten sich natürlich und bissen wild in den Eindringling. Da Ariel keine schützende Klitorisvorhaut mehr hatte, wurde auch ihre Klitoris sehr oft gebissen. Durch das Aufziehen ihres Liebestunnels gelangten natürlich auch genügend Insekten hinein und bissen zu. Ariel saß nun auf dem Ameisenhaufen, doch offenbar hockte sie nach Meinung ihre Herrinnen noch nicht tief genug darin. Die Ameisen bissen wie wild in ihren Hintern und Unterleib. Ariel weinte und keuchte. Die Herrinnen machten keine Anzeichen, dass sie schon genug hätten. Da die Sklavin die Schmerzen kaum noch ertragen konnte, hob sie ihre Füße hoch, sodass ihr ganzes Gewicht auf ihrem Unterleib und somit auf dem Ameisenhaufen lastete. Sie sank noch etwas tiefer ein. Aufgrund der Bisse bewegte sie sich die ganze Zeit hin und her, was die Ameisen noch wütender machte. Endlich sagte Laura: „Gut, so haben wir uns das vorgestellt. Bleib jetzt genau so hocken – mit deinen Stelzen in der Luft. Wir machen schnell ein paar Fotos!” Nun machte die ganze Gruppe Fotos von Ariel, die mit angehobenen Beinen in einem Ameisenhaufen saß. Dabei lachten sie, zeigten mit den Fingern auf sie und verhöhnten sie. Jede Sekunde bedeutete für Ariel unzählige Bisse. Sie musste noch sehr schmerzhafte zwei Minuten in dem Ameisenhaufen sitzen, bis die Herrinnen endlich genug hatten, und Laura ihr den nächsten Befehl erteilte: „Nun bleibst du noch solange so sitzen, bis du dir alle Holzstücke unter deinen Nägeln herausgezogen hast. Dann ziehst du dir deine Fotze wieder auf, stehst auf und drehst dich einmal langsam herum. Danach wollen wir noch zehn Liegestützen von dir sehen. Dabei musst du natürlich deine Titten in den Ameisenhügel stecken.“ Ariel konnte sich endlich von den schmerzenden Holzstücken unter ihren Nägeln befreien und durfte aufstehen. Sie zog sich mit den Händen die Schamlippen wieder weit auseinander, während sie noch im Insektenhaufen saß, erhob sich und etliche Insekten fielen von ihr ab. Es wurden viele Nahaufnahmen ihrer Möse gemacht, in der sich noch etliche Insekten befanden. Auch auf ihrem Kitzler krabbelten noch zwei Ameisen herum. Sie drehte sich einmal im Kreis und begab sich dann in die Grundstellung für Liegestütze. Sie legte sich so hin, dass ihre Brüste direkt über dem Ameisenhaufen hingen. Wäre sie nicht darin gesessen, hätten ihre Brüste den Hügel sicher schon erreicht. Ihre Hände waren jedoch in dem Haufen vergraben, wie zuvor ihre Füße. Sie begann mit den Liegestützen. Nach den ersten drei sagte Laura: „Ich hoffe, du fängst jetzt bald mal an. Was soll denn dieses Rumgewackel? Das sollen ja wohl hoffentlich keine Liegestütze sein. Wenn du nach unten gehst, müssen deine Titten den Boden berühren. Also tiefer, bis zu den Ameisen.“ Die Sklavin bohrte ihre Brüste zehn Mal so tief in den Ameisenhügel, dass sie, wenn man es genau betrachtete, eigentlich darauf lag. Nach dem zehnten Mal durfte sie wieder aufstehen und sich einmal herumdrehen. „Und jetzt robbst du über den Hügel, bis deine Füße darin stecken. Dann drehst du dich um und kriechst mit dem Rücken über den Haufen, bis du wieder bei deinen Schultern angekommen bist. Dann stehst du auf und kommst zu uns!“ Ariel robbte, wie befohlen, mit ihrer vorderen Körperhälfte über den Ameisenhaufen und zerstörte ihn dabei größtenteils, was den Ameisen natürlich nicht gefiel. Sie wurde hunderte Male gebissen. Als ihre Füße im Haufen waren, drehte sie sich auf den Rücken und schob sich zurück, bis ihre Schultern im Haufen lagen. Nun stand sie langsam auf. Ihr Körper war mit Ameisen und Pusteln bedeckt. Es juckte und schmerzte fürchterlich. Inzwischen hatten alle anderen sich die von Frank zur Verfügung gestellten Handschuhe angezogen und sich Brennnesseln geholt. Als Ariel wieder vor ihnen stand, begannen sie, mit den Brennnesseln auf sie einzuschlagen. Damit schlugen sie zwar die Ameisen von Ariels Körper, fügten ihr aber neue Schmerzen zu. Besonders ausgiebig wurden natürlich ihre Titten, ihr Arsch und ihre Möse bearbeitet.  Als die Furien schließlich aufhörten und Frank sie mit dem Gartenschlauch von oben bis unten abspritzte, war ihr Körper, insbesondere ihre Füße und Hände, mit unzähligen juckenden und brennenden Pusteln und Bläschen bedeckt.

„Also, wir fahren jetzt mit Sklavenfotze ins Einkaufszentrum in der Stadt. Dort werden wir etwas essen und sie in einem Kosmetikstudio für die Entjungferung aufhübschen lassen, damit sie keine allzu große Enttäuschung für ihre Entjungferer sein wird. Wer möchte, kann gerne mitkommen. Es wird jedoch nicht viel zu sehen geben. Bei der Entjungferungsparty werden auch zu viele Männer um sie herumstehen, als dass ihr etwas sehen könntet. Ich werde immer wieder etwas davon auf unserer Internetseite hochladen, teilweise auch live, sodass ihr alles verfolgen könnt, wenn ihr wollt. Was haltet ihr außerdem davon, wenn wir eine WhatsApp-Gruppe anlegen? Somit können wir euch immer informieren, wenn es Interessantes oder besonders Ekliges zu sehen gibt. Natürlich können wir dann auch Ideen austauschen, wie man Sklavenfotze noch weiter und intensiver züchtigen, erniedrigen oder quälen könnte. Die dumme Schlampe hat ja deutlich gesagt: Je qualvoller und erniedrigender es ist, desto mehr Spaß hat sie. Natürlich können wir euch auch informieren, wenn ein Live-Event ansteht. „Gebt mir alle eure Handynummern”, verkündete Laura. Die ganze Klasse, inklusive Cora und Sonja, gab Laura ihre Handynummern, sodass diese eine Gruppe anlegen konnte. „Und bitte denkt daran: Alle Bilder und Videos bleiben in eurem Besitz. Kein weiteres Teilen mit anderen, egal ob es sich um beste Freunde, Verwandte oder wen auch immer handelt. Sonst werden wir nichts mehr mit euch teilen können. Doch jetzt wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende“, rief Laura ihren Klassenkameradinnen zu. Jenny hatte Ariel etwas ins Ohr geflüstert, während Laura die Nummern einsammelte und die Gruppe erstellte. Nachdem Laura ihre Ansprache beendet hatte und die Mädchen sich auf den Weg machen wollten, rief Ariel laut: „Herrinnen, dürfte ich bitte kurz das Wort an euch richten, Herrinnen! Herrinnen, es wäre wirklich toll, wenn euch ein paar gute Disziplinierungen oder Erniedrigungen einfallen würden, Herrinnen. Herrinnen, ich bin wirklich für alles offen – es gibt nur Grenzen, die meine Herrinnen mir auferlegen, Herrinnen. Herrinnen, also überlegt euch bitte etwas Gutes, Geiles und Qualvolles für mich, Herrinnen! Herrinnen, ich wünsche euch allen ein genauso schönes Wochenende, wie ich es sicherlich haben werde und freue mich schon, euch am Montag vielleicht wieder als Sklavin zur Verfügung zu stehen, Herrinnen!" Die Mädchen wünschten Ariel und ihren Herrinnen ebenfalls ein schönes Wochenende und gingen dann zu ihren Eltern oder nach Hause. Auch Sonja und Cora verabschiedeten sich: „Bis später! Wir kommen so gegen 17 Uhr mit 89 und 95. Beginn war um 18 Uhr, richtig?“ Laura bejahte die Frage. Während Cora mit ihrer Tochter in Richtung Parkplatz ging, wandte sich Laura an Ariel.

 Das Einkaufszentrum - Essen

 „Du Schlampe kriechst jetzt auf allen Vieren zurück zu Franks Büro! Du bleibst vor der Tür stehen. Dann wird Frank dich noch einmal richtig abspritzen. Wasch dich so gut es geht, auch deine stinkenden Füße. Dann komm zu uns ins Büro!“, befahl Laura und ging mit den anderen schon zum Büro voraus. Ariels ganzer Körper juckte von den Ameisenbissen und Brennesselschlägen, aber sie gehorchte und kroch zu der Hausmeisterhütte. Sie hätte sich am liebsten am ganzen Körper gekratzt, aber sie beherrschte sich und unterdrückte ihre Tränen. Als sie an der Hütte ankam, waren die Mädchen alle darin. Frank wartete draußen mit einem Gartenschlauch und Duschgel in den Händen. Er warf ihr das Duschgel zu und sagte: „Schau, dass du von Kopf bis Fuß sauber wirst! So haben es deine Herrinnen befohlen!” Damit drehte er den Wasserhahn des Gartenschlauchs auf und spritzte sie ab. Im kalten Wasserstrahl stand sie auf und cremte sich mit dem Duschgel von Kopf bis Fuß ein. Sie spürte, wie die unzähligen Pusteln, die durch Ameisen und Brennnesseln verursacht worden waren, nun auch noch leicht zu brennen anfingen. Frank bewegte sich nicht und hielt einfach nur den Schlauch fest. Darum drehte und bewegte Ariel immer das Körperteil in den Wasserstrahl, den sie abgewaschen haben wollte. Das kalte Wasser war eine Wohltat für ihren juckenden Körper. Zum Schluss wusch sie sich die Füße, hielt sie in den Wasserstrahl und blieb auf den Zehenspitzen stehen, damit sie nicht wieder schmutzig wurden. Frank stellte den Strahl ab und ging mit Ariel in sein Büro. „Sklavenfotze, dort auf dem Schreibtisch liegen deine Sachen. Zieh sie an, sobald du dir deine schon wieder dreckigen Füße sauber geleckt hast! Mach dir dabei ja nicht deine Fresse schmutzig! Und beeil dich, denn wir werden mit dir ins Einkaufszentrum fahren!“, hieß sie Jenny willkommen. Pudelnass, wie sie war, setzte sie sich schnell auf den kleinen Hocker vor dem Tisch und leckte sich den Dreck, den ihre Zehen auf dem kurzen Weg in die Hütte unweigerlich aufgenommen hatten, vorsichtig und schnell ab. Dabei stellte sie wieder ihre beeindruckende Vagina zur Schau und besonders Frank starrte die ganze Zeit ungeniert darauf. Nachdem sie den Dreck aus Erde und Staub von ihren Zehen abgeleckt und gefressen hatte, zog sie die schwarzen Sandalen, den Jeansminirock und das weiße, bauchfreie Top an. Es waren dieselben Sachen, die sie heute auf dem Weg zur Schule schon getragen hatte. Das Top wurde wegen ihrer Nässe sofort durchsichtig, was aber außer Ariel niemanden störte. Die fünf Herrinnen und ihre Sklavin gingen zum Parkplatz und stiegen in ihren Wagen. Ariel durfte diesmal hinten Platz nehmen, sich ganz normal hinsetzen und anschnallen. Petra fuhr sie zu einem Einkaufszentrum in der nächsten größeren Stadt, in dem die Mädchen schon vor Ariels Versklavung shoppen und bummeln gewesen waren. Petra fuhr in die Tiefgarage, parkte den Wagen und alle stiegen aus. Dann ging die kleine Gruppe durch die Tiefgarage zu den Aufzügen und fuhr in den ersten Stock. Da Ariels Top inzwischen getrocknet war, sah sie zwar immer noch sehr sexy aus, ihre Brüste waren aber wieder unter dem Stoff verborgen. Die Mädchen führten die Sklavin zu einem Restaurant, das ziemlich genau in der Mitte des Einkaufszentrums lag. Ariel wollte dort schon öfter essen gehen, da es einen sehr guten Ruf hatte. Aufgrund der Preise waren sie jedoch immer in ein Fast-Food-Restaurant gegangen, wenn sie hier shoppen oder bummeln waren. Sie gingen in das Restaurant. Petra sprach mit einem Kellner, der sie zu einem reservierten Platz brachte. Die sechs Mädchen setzten sich um den Tisch, der Kellner brachte jedem eine Speisekarte und fragte, ob sie schon wüssten, was sie trinken wollten. Alle bestellten etwas, nur Ariel saß unschlüssig da. Laura, die neben ihr saß, sagte zu ihr: „Nur zu, Sklavenfotze! Heute darfst du trinken, was du willst. Bestell dir, was immer du magst. Aber nichts Alkoholisches!“ Ariel konnte es kaum glauben und bestellte ein Spezi. Der etwa 20-jährige Kellner ging, um die Getränke zu holen. „Also, Sklavenfotze, du kannst dir auch etwas zu essen aussuchen, was immer du willst. Regel 14 ist heute nur teilweise in Kraft. Du wirst wie ein normaler Mensch am Tisch essen. Und du kannst so viel nehmen, wie du möchtest, inklusive Salat, Vorspeise und Nachspeise. Die Rechnung wird sowieso mit deinem Geld bezahlt!“, erklärte Laura ihr nochmals. Der junge Kellner kam und verteilte die Getränke. Als alle ihr Getränk hatten, nahm der Ober die Bestellung auf. Ariel war die Letzte, die bestellte. Sie entschied sich für ein Schnitzel mit Salat und zum Nachtisch für ein Eis mit heißen Himbeeren. 

 Der junge Mann schrieb alles auf und wollte gehen, doch Susi hielt ihn auf. „Warten sie bitte. Das Mädchen neben mir ist unsere Sklavin. Sie hat den Befehl, alles, was sie isst, mit menschlichen Ausscheidungen oder anderen Körperflüssigkeiten anzureichern. Darum würden wir sie bitten, in ihr Glas zu wichsen oder zu pinkeln. Wenn Sie das nicht tun, werden wir einen großen Haufen Scheiße darin auflösen. Und ich weiß, dass unsere Sklavin lieber Sperma oder Pisse darin hätte!“ Der Kellner sah sie mit einem Gesichtsausdruck an, der deutlich zeigte, dass er ihr nicht glaubte. „Sklavenfotze, zeig ihm deine Füße!“, befahl Laura. Ariel schlüpfte aus den Sandalen und hielt dem Kellner ihre nackten Füße entgegen. Er las die Tätowierungen, sah die inzwischen schon deutlich weniger gewordenen Bläschen und Pusteln und hatte nun auch einen uneingeschränkten Blick auf Ariels Vagina, da ihr Minirock nach oben gerutscht war. „Ich soll für euch in ein Glas wichsen oder pissen? Und diese Mädchen soll es dann saufen? Seid ihr verrückt? Außerdem, wie soll ich denn hier vor allen Leuten pissen oder wichsen?“, fragte er flüsternd. „Indem du mit Sklavenfotze aufs Männerklo gehst und sie dir einen bläst. Spritz deinen Saft in ihr Maul, und sie kann ihn dann hier vor uns in ihr Glas spucken!“, antwortete Susi. „Und solltet ihr im Klo Besuch bekommen und diese Personen würden auch gerne ihre Schwänze in Sklavenfotzens Maul stecken, dann lass sie. Sie braucht schließlich auch noch ein paar Gewürze für ihre Mahlzeit.“ Der junge Kellner zögerte immer noch und wusste nicht, was er tun sollte. Darum stand Jenny auf und sagte laut: „Tja, Sklavenfotze, wird wohl nichts mit einem Tag ohne Scheiße zu fressen. Dann gehen wir zwei eben aufs Klo. Ich kann dir schon was in dein Maul legen!“ „Nein, warte, ich gehe mit ihr aufs Klo“, rief der Kellner und wandte sich dann an Ariel: „Komm mit!“ Er ging in Richtung Toiletten und Ariel folgte ihm mit gesenktem Kopf und einen traurigen Gesichtsausdruck. Laura wollte aufstehen und ihnen folgen, doch Susi hielt sie zurück. „Du kannst sie doch nicht mit dem Kerl allein lassen! Vielleicht holt sie die Polizei oder haut ab. Eine von uns muss dabei sein!” Susi antwortete ruhig: „Keine Panik! Die kommt schon wieder. Wo sollte sie denn hin? Wir haben sie viel zu gut abgerichtet.“ Die anderen waren davon nicht restlos überzeugt, hörten aber auf Susi und warteten ungeduldig auf ihre Sklavin. Diese war inzwischen mit dem jungen Kellner am Tresen vorbei in einen kleinen Flur gegangen, in dem sich drei Türen befanden. Auf der ersten stand „Männer“, auf der zweiten „Privat“ und auf der dritten „Frauen“. Er ging mit Ariel durch die erste Tür. Sobald sich die Tür hinter ihnen geschlossen hatte, ging Ariel auf die Knie und begann, seinen Reißverschluss zu öffnen. Er sagte zu ihr: „Jetzt hör mir mal zu! Du musst das nicht machen. Niemand ist freiwillig der Sklave eines anderen. Willst du weg von diesen Weibern? Ich zeige dir eine Hintertür, dann kannst du abhauen. Oder willst du mein Handy haben, um jemanden anzurufen? Vielleicht sogar die Bullen?« Ariel hatte den Reißverschluss offen und holte den beachtlichen Schwanz des Kellners heraus. „Ich meine das ernst. Ich gehe erst nach 15 Minuten zu eurem Tisch zurück, dann hast du genug Vorsprung, um jemanden anzurufen oder auf die Polizei zu warten. Ich kann dir auch etwas Geld geben, falls du ein Ticket für den Zug oder Bus brauchst“, versuchte es der Kellner weiter. Ariel hörte genau zu. „Das ist die Gelegenheit, um von diesen Furien loszukommen. Aber hier stimmt was nicht, das ist zu leicht. Die Weiber lassen mich zum ersten Mal ganz allein und dann auch noch mit einem wildfremden Kerl in die Männertoilette gehen? Und dann soll das auch noch ein Kerl sein, der nicht mit seinem Schwanz denkt, sondern mir helfen will? Er würde mir, einer Wildfremden, sogar Geld geben?  Das ist viel zu einfach, das ist eine Verarsche! Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt für die Flucht. Ich bin mir sicher, dass ich, wenn ich jetzt ja sage, dafür buchstäblich bluten muss. Ich werde wohl in den sauren Apfel beißen und mich heute tatsächlich das erste Mal richtig ficken lassen müssen. Aber dieses Angebot ist zu schön, um wahr zu sein, und daher viel zu gefährlich“, dachte sie und nahm wortlos den großen Schwanz des jungen Mannes in den Mund. Er dagegen hielt seinen und fing an die Behandlung, die Ariel seinem Glied zukommen ließ, zu genießen. Während sie den Penis des jungen Mannes bearbeitete, dachte Ariel weiter: „Ich habe den Auftrag, diesen Schwanz zu bearbeiten und mit mindestens einem Mundvoll Sperma zurückzukommen – und diese Aufgabe werde ich ausführen. Und ich werde auch weiterhin alle Aufgaben erledigen, egal wie hart, schmerzhaft, fürchterlich oder ekelhaft sie sein werden. Denn ich bin nicht doof. Die Weiber haben schon bewiesen, dass eine Bestrafung wegen Ungehorsamkeit immer deutlich schlimmer ist, als wenn ich die Dinge gleich so mache, wie sie es wollen. Man hat der Kerl einen langen Schwanz. Hoffentlich spritzt er sein Zeug in meinen Mund und nicht in meinen Hals. Aber diese Behandlung habe ich ja auch nicht anders verdeint, als niedrigste Lebensform, wie meine Herrinnen es ausdrücken. Aber es sind höchstens noch zwei Wochen, dann bin ich bei meinen Eltern, werde alles gestehen und werde dann diese verdammten Hexen nie wiedersehen! Dann können sie mich am Arsch lecken!” Ariel lächelte über ihre gedankliche Wortwahl und leckte und saugte weiter an dem Schwanz des jungen Kellners. Er wurde durch die professionelle Behandlung ihres Mundes in ihr noch länger und breiter. Trotzdem saugte, leckte und fickte Ariel den Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge, befingerte und streichelte die Eier, bis der Kellner schon nach kurzer Zeit eine große Ladung Sperma in ihren Mund schoss.  Mit den Fingern presste sie den letzten Tropfen aus seinem Schwanz und ließ ihn dann langsam durch ihre fest zusammengepressten Lippen herausgleiten, um keinen Tropfen zu verlieren. Gerade als der Kellner seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, kam ein weiterer Mann in die Toilette. Bevor dieser überhaupt wusste, was los war, war Ariel schon zu ihm gerutscht und hatte angefangen, dessen Reißverschluss zu öffnen. „Hey, warte mal, langsam!“, stotterte der ältere Mann. Doch der Kellner beruhigte ihn: „Lass sie nur machen. Sie macht das offenbar echt gern, hat dabei Riesenspaß und geht danach sofort wieder. Sie schaut nicht einmal in dein Gesicht.“ Da Ariel bereits an seinem Penis saugte, der deutlich kleiner war, als der des Kellners, ließ der Mann es geschehen, und schon ein paar Minuten später hatte Ariel eine zweite Ladung Sperma im Mund. Der Kellner war nicht aus der Toilette gegangen, sondern sah sich Ariels Blasaktion an. Sobald der ältere Mann seine Ladung in ihren Mund ejakuliert hatte, stand das Mädchen wortlos und mit geschlossenen Lippen auf und verließ, gefolgt vom Kellner, die Männertoilette. Sie ging allein zurück an den Tisch. Ihre Herrinnen sahen sie kommen und waren begeistert. Obwohl niemand sie beaufsichtigte, kam sie zu ihren Herrinnen, ihren Folterern und übelsten Missbrauchern, zurück. Sie setzte sich auf ihren Stuhl und spuckte die Spermaladungen in ihr Glas. Die weiße Flüssigkeit war klar in der braunen Flüssigkeit zu erkennen. Sie rührte mit dem Zeigefinger um, sodass sich die weißen Schlieren im ganzen Glas verteilten. Dann nahm sie einen Schluck aus ihrem Getränk, das trotz der Beilage so wunderbar nach Spezi schmeckte. Seit Tagen war es die erste leckere Flüssigkeit, die sie trinken durfte. Das Sperma, das darin herumschwamm, spielte keine Rolle. Laura filmte mit ihrem Handy die Aktion, von dem Moment an, als sie Ariel von der Toilette zurückkommen sah, bis zu dem ersten Schluck Spezi mit Sperma.

Die Mädchen unterhielten sich über belanglose Sachen. Ariel saß stumm daneben und hörte zu, bis der Kellner die Salate brachte. „Hol dir deine Würze aus den Toiletten! Für den Salat holst du dir Männerpisse. Für das Schnitzel holst du dir Sperma. Und für deine Nachspeise Sperma und Frauenpisse!”, befahl Jenny. Ariel stand auf, ging dieses Mal ganz allein in die Herrentoilette und wartete. Nach einigen Minuten kam ein etwa 50-jähriger Mann herein, sah das Mädchen und dachte, er wäre in der falschen Toilette. Er wollte wieder gehen. „Warten sie“, sagte Ariel, „ich brauche Ihre Hilfe. Ich habe eine Wette verloren und muss nun mit einem Mund voller Männerurin zurückkommen. Wären sie so nett und würden mir meinen Mund mit ihrem Urin füllen? Ich setze mich neben die Urinale, damit Sie dann gleich mit dem Pinkeln fortfahren können. " Auch dieser Herr dachte zuerst, es sei einer Verarschung, aber Ariel bettelte so intensiv und öffnete kniend dann auch noch seinen Reißverschluss, dass er nicht mehr Nein sagen konnte. Wie sie es ihm erklärt hatte, setzte sich das wunderschöne Mädchen dann zwischen zwei Urinale und legte den Kopf zurück. Der Mann zielte mit seinem auch ziemlich großen Schwanz auf den geöffneten Mund und füllte ihn mit seiner Pisse. Als ihr Mund ziemlich voll war, drückte der Mann seine Harnröhre zu, drehte sich zum Pissoir und beendete dort sein Urinieren. Ariel stand auf, nickte ihm mit vollem Mund dankbar zu, verließ die Toilette und spuckte die Pisse in ihren Salat. Dann fing sie an, den Salat zu essen. Durch das Dressing fiel die Pisse darin nicht sonderlich auf. Sie schmeckte hauptsächlich Salat mit einem kleinen Beigeschmack und fand ihn köstlich. Wieder filmte Laura ihren Gang zurück zum Tisch, bis zum ersten Bissen Salat. Der Kellner brachte die Hauptspeisen. Ariel stand wieder auf, um auf die Herrentoilette zu gehen. Dort stand bereits ein etwa 25-jähriger Mann an den Pissoirs und erleichterte sich. Während er pisste, ging Ariel neben ihm auf die Knie und sagte: „Wenn sie fertig sind, bräuchte ich dringend ihr Sperma. Bitte stecken sie ihren Schwanz nicht gleich weg. Ich blase ihnen ihren Schwanz, bis es ihnen in meinen Mund kommt.“ Dieser junge Mann ließ sich nicht lange bitten. Sofort nachdem er mit dem Urinieren fertig war, steckte er seinen noch tropfenden Schwanz in den weit geöffneten Mund der Sklavin. Sie schmeckte den Urin und saugte an dem auch relativ großen Glied. "Hier kommen wohl fast nur Kerle her die Riesenschwänze haben", dachte Ariel, während sie den fremden Männerpenis immer wieder bis tief in ihre Kehle saugte. Nach wenigen Minuten hatte sie weine weitere Ladung Sperma eines wildfremden Mannes in ihrem Mund hatte. Zusammen mit dem Mann verließ sie die Toilette. Er beobachtete, ebenso wie der 50-jährige Mann und der Kellner, wie sie sein Sperma auf ihr Schnitzel spuckte und verteilte. Dann aß sie das Schnitzel. Auch diese Speise tat ihr unendlich gut, denn das Sperma konnte den Geschmack des Fleisches nicht überdecken. Natürlich nahm Laura wieder alles mit ihrem Handy auf. Nachdem alle mit dem Essen fertig waren, schlug Laura vor, dass sich die Sklavin schon mal das Sperma holen sollte, damit das Eis nicht geschmolzen wäre, bevor sie beide Zutaten beisammen hätte.  Ariel ging wieder auf die Herrentoilette. Der junge Mann, der sie die ganze Zeit beobachtet hatte, folgte ihr. In der Toilette fragte er sie ungeniert: „Brauchst du noch eine Ladung?” Ariel nickte und kniete sich hin. Er öffnete seinen Reißverschluss und steckte seinen großen Schwanz in ihren Mund. Kurz bevor er kam, öffnete sich die Tür, und der Kellner kam mit dem etwa 50-jährigen Mann herein. „Tatsächlich, die macht das noch mal!“, sagte der Mann zu dem Kellner. „Wenn du mit dem Jungen fertig bist, kannst du es uns auch noch einmal besorgen!“, wand er sich dann an die vor ihnen kniende Sklavin. Als sie die Toilette verließ, hatte sie drei Ladungen Sperma von drei fremden Kerlen mit überdurchschnittlich großen Schwänzen im Mund. Mittlerweile stand ihre Nachspeise auf dem Tisch: ein großer Becher mit drei Kugeln Vanilleeis und daneben ein Alubecher mit heißen Himbeeren.  „Spuck die Wichse in dein Eis und hol dir schnell noch die Frauenpisse!“, befahl Laura, die ihr Smartphone in der Hand hielt.

Und schon war Ariel wieder auf dem Weg zu den Toiletten. Dieses Mal betrat sie die Damentoilette und wartete. Nach einigen Minuten öffnete sich die Tür und der 50-jährige Mann trat ein. „Also hier wirst du kein Sperma finden. Mehr Erfolg hättest du in der Männertoilette“, sagte er zu ihr. Ariel antwortete: „Da haben sie sicher recht. Aber jetzt brauche ich leider unbedingt Frauenpisse!“ „Wenn das so ist, könnte ich dir auch helfen. Ich bin mit meiner ganzen Familie hier. Meine Söhne hast du schon kennengelernt, denen hast du heute schon zweimal einen geblasen. Wenn du willst, bringe ich auch noch meine Frau zu dir. Aber sie will ganz sicher nicht von dir angesehen werden. Sie ist sehr scheu und will auf keine Fall, dass du sie womöglich irgendwo mal wiedererkennst. Darum geh in eine Kabine und warte dort! Meine Frau wird in eine andere Kabine kommen. Sie wird dich rufen, wenn sie soweit ist. Willst du es so machen?” Da Ariel dringend Frauenpisse brauchte, nahm sie die Gelegenheit wahr und sagte, dass sie gerne die Pisse seiner Frau trinken würde. Während sie in eine Kabine ging, verließ er die Toilette. Kurze Zeit später hörte sie, wie sich zuerst die Toilettentür und dann die Tür der Kabine zu ihrer Linken öffnete. „Ist das perverse Mädchen noch da, das meine Pisse trinken will?“, flüsterte eine gedämpfte Stimme, die Ariel kaum hören konnte. Ariel antwortete: „Ja, aber ich darf nicht alles trinken. Ich muss etwas mit zu meinem Essen nehmen.“ „Meine Söhne und mein Mann haben mir erzählt, dass du merkwürdige Sachen mit Sperma und Pisse machst. Nun gut, dann komm rüber, schließ die Kabinentür hinter dir, leg dich auf den Boden, sodass deine Füße an der Kabinentür lehnen und dein Kopf direkt vor der Kloschüssel liegt!“, wisperte die Frau leise. Trotz des Flüstertons kam dem jungen Mädchen die Stimme irgendwie vertraut vor. Doch darüber dachte sie jetzt nicht nach, sondern ging in die andere Kabine. Sie konnte die Frau darin nicht erkennen, da diese sich eine Jacke über den Kopf gewickelt hatte. Sie saß auf der Toilettenschüssel, trug ein schwarzes Kleid und Sandalen. Irgendwie kam ihr diese Frau bekannt vor. Aber sie wusste im Moment nicht, woher sie diese Frau kannte. Ariel legte sich wie beschrieben hin und die Frau hob ihr Kleid über die Hüften und ging in die Hocke über Ariels Gesicht. Die Dame trug keine Unterhose, hatte eine komplett blank rasierte Möse und, soweit Ariel es erkennen konnte, einen wahnsinnig toll geformten Hintern.  Als die haarlose Vagina nur noch wenige Zentimeter über Ariels Mund schwebte, begann sie zu pinkeln. Sie traf sehr zielsicher Ariels Mund. Ariel schluckte immer wieder und dabei lief der nicht endende Strom der Frauenpisse über ihr Gesicht. Als sie schließlich merkte, dass die Menge weniger wurde, hörte sie zu schlucken auf und behielt den letzten Schluck  in ihrem Mund. Die Frau stand wieder auf und Ariel sah, dass sie auch sehr schöne, lange, glatte Beine hatte. Plötzlich erkannte Ariel eine kleine, orangefarbene Rose auf ihrer Leiste. Sie sah genau so aus wie die Rosen, die auf Coras und Sonjas Leisten tätowiert waren – nur in einer anderen Farbe. Doch darüber konnte sie jetzt nicht nachdenken. Ariel stand schnell auf, verließ mit nassem Gesicht, vollem Mund und gelben Flecken auf ihrerm Top die Toilette und spuckte die Pisse in den Becher mit den heißen Himbeeren. Am Nachbartisch saßen der 50-jährige Mann, der 25-jährige Mann und der Kellner. Ungeniert sahen sie zu, wie Ariel ihr Eis mit den heißen Himbeeren aß. Für Ariel war es trotzdem wundervoll, denn trotz der ungewöhnlichen Zutaten schmeckte es genauso, wie es sollte: süß und sehr gut. Und natürlich wurde wieder alles gefilmt.

Als alle mit dem Essen fertig waren, standen die drei Männer vom Nachbartisch auf und stellten sich vor den Tisch der Mädchen. „Also, Susi, mein Kompliment. Diese Schlampe habt ihr wirklich sehr gut abgerichtet“, lobte der 50-jährige Mann die Herrin und fragte: „Und jetzt geht’s weiter zum Studio?“ „Ja, Dad“, antwortete Susi und sagte dann zu den anderen: „Darf ich euch vorstellen? Das ist mein Papa Richard, der Kellner ist mein Bruder Jens und das ist mein Bruder Olaf. Eine gute Bekannte war es, die auf unsere Schlampe gepisst hat. Leider konnte sie heute nicht bleiben, aber morgen ist sie mit dabei.“ Allen anderen, inklusive Ariel, blieb der Mund offenstehen.  So überraschend kam diese Erklärung. Susi und ihre Familie lachten und Susi sagte: „Ihr müsstet eure Gesichter sehen. Keine Angst, meine Familie ist nicht wie andere Familien. Tatsächlich sind wir alle extrem sadistisch und dominant. Das liegt wohl an den Genen. Wir halten uns auch ein paar Sklavinnen, aber keine solchen Dreckschweine wie Sklavenfotzen. Viele Ideen zur Abrichtung unserer Sklavinnen habe ich von meiner Familie bekommen!“ „Nun sei mal nicht so bescheiden. Du hast auch tolle Ideen, die wir gerne an unseren Sklavinnen ausprobiert haben“, lobte ihr Vater sie wieder. Ariel wurde nun einiges klar. Erstens war das Hilfsangebot des Kellners in der Toilette tatsächlich eine Falle von Susi, und Ariel war heilfroh, dass sie es nicht angenommen hatte. Und zweitens wusste sie jetzt, woher Susi ihre sadistische Vorliebe hatte.  „Abgerichtet ist eure Schlampe aber echt wirklich gut. Seid ihr sicher, dass es ihr nicht schon gefällt? Ich habe echt versucht, sie zu überreden, abzuhauen oder die Polizei zu rufen. Sie hat aber nur meinen Schwanz aus der Hose gezogen und ihn geblasen“, sagte Jens, der Kellner. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schlampe das noch nicht gerne macht. Ich glaube eher, dass sie die Falle erkannt hat. Es wäre jetzt ja doch viel zu einfach gewesen, abzuhauen. Ein fremder Kerl, der ihr helfen würde, obwohl er das Angebot hat, dass die Schlampe ihn einen bläst? Das war zu leicht zu durchschauen. Aber fragen wir sie einfach. Sklavenfotze, bist du inzwischen gerne unsere Sklavin? Ich erwarte eine wirklich ehrliche Antwort, denn einer Sklavin ist Lügen nur erlaubt, wenn es der ausdrückliche Wunsch ihrer Herren ist. Ansonsten wird lügen genauso streng bestraft wie ungehorsam! Und eine kleine Warnung: Mein Vater, meine Brüder und ich können Lügner wirklich hervorragend identifizieren!“ Ariel wusste nicht, ob dies tatsächlich ernst gemeint war. Sollte sie ihnen die Wahrheit sagen oder das, was die Herrinnen hören wollten? Sie entschied sich für die Wahrheit: „Herrin Susi, ich hasse alles, was ihr mich zwingt zu tun, ich hasse Pisse, ich hasse Scheiße, ich hasse Schmerzen, ich hasse Demütigungen! Herrin!“ Die Mädchen und Susis Familie lachten nur. Richard meinte: „Oho, ich glaube, die hat euch noch nicht wirklich lieb, so hasserfüllt klang ihre Stimme!“ Sie lachten weiter, bis Susi ihren Vater fragte: „Papa, würdest du zahlen? Wir gehen gleich weiter ins Studio.“ Doch Jens antwortete: „Das geht aufs Haus!“ Während alle aufstanden, flüsterte Laura Ariel zu: „Ich hoffe doch sehr, dass du dich bald mal für die Einladung bedankst!“ Die Sklavin sagte deshalb: „Herr Jens, vielen Dank für die Einladung, Herr. Herr Jens, es war sehr schön bei ihnen, Herr! „Gern geschehen, und wir sehen uns ja heute noch. Wir wollen schließlich nicht nur dein Maul vögeln - du hast ja schließlich noch zwei weitere Löcher“, grinste Jens.

Das Einkaufszentrum - Kosmetik

Die Mädchen verließen das Restaurant und gingen einige Meter zu einem bekannten Kosmetikstudio. Es hatte riesige Fenster, durch die man sehen konnte, wie Menschen in Stühlen saßen und von anderen Menschen frisiert, gestylt, manikürt oder pedikürt wurden. Die sechs gingen hinein, und Sarah ging an den Tresen. Dort sprach sie mit einer jungen Frau. Diese kam dann zu der Gruppe. „Also, ihr wollt, dass die Behandlung direkt vor dem großen Fenster stattfindet. Das ist zwar ein merkwürdiger Wunsch, aber wir können dies gerne so machen. Welche Behandlung genau wollt ihr bei weilcher von euch durchführen lassen?“, fragte sie. Sarah antwortete: „Diese eklige, unansehnliche Schlampe hier muss komplett grundsaniert werden. Zuerst Maniküre und Pediküre. Dann eine komplette Haarentfernung unterhalb der Wimpern. Anschließend noch Schminken und Haare. Alles klar?“ „Natürlich, ihr wollt das Premiumprogramm. Und ihr seit euch sicher, dass es vor dem großen Fenster stattfinden soll - auch die Haarentfernung am Oberkörper und im Intimbereich?", fragte die Kosmetikerin nochmals. Jenny antwortete: "Ja, genau das wollen wir. Und sie müssen keine Angst haben, wir haben das schon an bestimmten Stellen angemeldet, so dass sie keine Probleme bekommen werden!", antwortete Susi. Die Kosmetikerin zuckte mit den Achseln und trug dann zusammen mit einer ihrer Kolleginnen einen der Stühle, die alle wie Friseurstühle aussahen, vor das große Panoramafenster. Ariel setzte sich darauf und sah nun wie viele Menschen an dem großen Fenster vorbeigingen. Die meisten sahen kurz in das Fenster, ohne tatsächliches interesse. Inzwischen hatten die Kosmetikerin und ihre Kollegin auf Rollhockern links und rechts neben Ariel Platz genommen. Beide nahmen nun je ein Bein und legten es sich auf ihren Schoß. Sie zogen ihrer Kundin die Sandalen aus und sahen sich dann stirnrunzelnd an, als sie bemerkten, dass ihre Kundin keine Unterhose trug. In dieser Stellung konnte nämlich jede Person, die am Fenster vorbeiging, einen schönen Blick auf ihre entblößte Vagina werfen. Während die Frauen Ariels Füße begutachteten und die Tätowierung lasen, schüttelten sie beide den Kopf. Ohne ein Wort fingen sie damit an, Ariels Fußnägel zu bearbeiten. Sie feilten und schnitten sie, bearbeiteten die Haut um die Nägel und gaben der Sklavin eine Pediküre. Ariel war sich vollkommen bewusst, dass alle Menschen, die am Schaufenster vorbeigingen, ihre Vagina sehen konnten, und sie empfand es als unendlich peinlich. Ihr Gesicht wurde wieder sehr rot. Abgesehen davon wäre es eine wundervolle Erfahrung für Ariel gewesen, denn die Berührungen der beiden Kosmetikerinnen an ihren Füßen und die Behandlung ihrer Nägel fühlten sich sehr gut an. In nicht einmal einer Minute hatten sich inzwischen schon einige Menschen vor das Fenster gestellt und sahen sich an, wie eine wunderschöne Teenagerin eine Pediküre bekam und dabei ihre rasierte Vagina öffentlich zur Schau stellte. Auch Susis Vater und ihre Brüder standen schon vor dem Fenster und sahen grinsend zu. Immer wieder stellten sich Männer und einige Frauen vor das Fenster, machten mit ihren Handys Fotos und gingen weiter. Auch Jenny fotografierte viel von draußen, einschließlich des gaffenden Publikums. Nachdem die beiden Kosmetikerinnen mit den Nägeln fertig waren, pinselten sie, wie von Sarah bestellt, noch einen klaren Nagellack auf die Nägel und widmeten sich dann der Entfernung der Hornhaut an Ariels Füßen. Obwohl sich an diesen wunderschönen, gepflegten Füßen nicht allzu viel Hornhaut angesammelt hatte – Ariel hatte sich schon vor ihrem Dasein als Sklavin immer sehr um ihre Körperpflege, inklusive Füße, gekümmert –, wurden ein paar Buchstaben an den Fersen etwas dunkler. Dies störte im Gesamtbild jedoch nicht wirklich. Nach nur etwa zehn Minuten cremten die beiden Damen die Füße mit duftender Pflegecreme ein und widmeten sich dann Ariels Händen. Während sie Ariels Hände manikürten, stellte Susi zwei Hocker vor Ariel, sodass sie ihre Füße darauflegen konnte. Sie stellte sie soweit auseinander, dass Ariel gezwungen war ihre Beine weit zu spreizen und somit ihre Vagina von den Passanten vor dem Fenster noch besser und deutlicher zu erkenne war. Auch das, was auf ihren Fußsohlen stand, war für die Menge nun deutlich zu lesen. Die Menschen vor dem Fenster genossen die Show und machten viele Schnappschüsse von Ariels Füßen und Vagina. Auch Ariel genoss die wundervolle Behandlung ihrer Hände immer mehr, obwohl sie sich wegen ihrer öffentlichen Zurschaustellung unendlich schämte. Nach weiteren zehn Minuten waren Ariels Hände fertig und die beiden Kosmetikerinnen begannen, heißes Wachs auf ihre Beine aufzutragen. Es war wieder einmal äußerst bemerkenswert, dass auf diesen perfekten Beinen nicht das kleinste Anzeichen von Ameisenbissen oder Brennnesselstichen zu sehen war. Obwohl Ariel vor wenigen Stunden noch in einen Ameisenhaufen gesessen und mit Brennnesseln ausgepeitscht worden war, gab es nicht das kleinste Bläschen mehr zu sehen. Ariels Haut sah wunderbar sonnengebräunt und perfekt glatt aus. Die Kosmetikerinnen trugen das heiße Wachs von Ariels Füßen bis über die Knie auf. Nach kurzer Wartezeit rissen sie das Wachs gegen die Wuchsrichtung der Haare mit heftigen Zügen wieder ab. Ariel keuchte, als ihre Härchen ausgerissen wurden. Kaum waren die Unterschenkel haarlos, wurden die Oberschenkel bis zur Leiste mit heißem Wachs eingestrichen. Nachdem auch diese Haare entfernt waren, ließen die beiden Kosmetikerinnen Ariel aufstehen. Sie musste ihren Minirock ausziehen, was das Publikum vor dem Schaufenster applaudierend zur Kenntnis nahm, während sie sich immer mehr schämte. Ihr ganzes Becken inklusive Vagina und Po wurde bis über die Hüften mit Wachs bestrichen. Nachdem auch dieses Wachs wieder von ihrem Körper gerissen worden war, musste sich Ariel nach vorne beugen. Es war kaum zu glauben, aber Ariels Gesicht wurde noch dunkler. Nun konnten alle Zuschauer einen schönen Blick auf ihr Arschloch werfen. Jetzt konnte man auch gut erkennen, dass Andi das Arschloch wirklich hervorragend tätowiert hatte, denn es gab absolut keinen farblichen Unterschied zur restlichen Arschspalte. Doch den Anblick konnte man nicht lange genießen, denn schon wurden die Arschspalte und die Arschbacken erneut mit Wachs bestrichen. Das Abziehen war an dieser Stelle wieder sehr schmerzhaft. Danach ging es mit einer extra Wachsschicht auf der Vagina weiter. Anschließend wurden der Bauchnabel bis zu den Brüsten, die Brüste (das Top fiel zu Boden), der Hals, die Arme, die Achseln und der Rücken behandelt. Ariel stand völlig nackt und bar aller Körperhaare unterhalb ihres Kinns vor dem Schaufenster. Inzwischen hatte sich eine große Menschenmenge davor versammelt, sodass auch der Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums aufmerksam wurde. Doch die beiden Männer in Uniform wurden von Susis Vater aufgehalten. Er sprach einige Minuten mit ihnen und anstatt diese Show zu unterbinden, gesellten sie sich zu den Zuschauern. Denn die beiden Kosmetikerinnen wiederholten nun die gesamte Behandlung der Sklavin, allerdings nicht mit Wachs, sondern mit Zucker. Mit dieser Methode, dem sogenannten Sugaring, holten sie nun die letzten Härchen aus Ariels Körper. Schließlich war auch diese Prozedur vorbei, und die Kosmetikerinnen cremten Ariel vom Hals bis zu den Füßen ein. Nun setzte sich Ariel nackt auf den Behandlungsstuhl. Dort arbeiteten die beiden Kosmetikerinnen nun an Ariels Gesicht. Mit Pinzetten entfernten sie auch das kleinste Härchen am Kinn und in der Nase. Dann wuschen sie der Sklavin die Haare und föhnten sie zu einer tollen Frisur. Anschließend schminkten sie Ariels Gesicht professionell und dezent. Ariel war von Natur aus schon wunderschön, aber nach dieser professionellen Behandlung sah sie aus wie von einem anderen Stern. Die vergrößerten, dunklen Brustwarzen und die vorhautlose Klitoris machten das Bild nahezu perfekt. Ihre Herrinnen verliebten sich sofort wieder in ihre Sklavin und waren glücklich, stolz und dankbar, dass sie dieses wunderschöne Mädchen besaßen. Ariel stand splitterfasernackt vor ihren Herrinnen. Ihr Körper war makellos. Es gab keinerlei Anzeichen für die Folterungen, die Ariel in den letzten Tagen und sogar noch vor ein paar Stunden im Klassenzimmer hatte erleiden müssen. Die Herrinnen waren mit dem Ergebnis der Kosmetikerinnen hochzufrieden. Während Sarah bezahlte, durfte Ariel ihren Minirock und das Top anziehen. Die Herrinnen waren mit dem Ergebnis der Kosmetikerinnen hochzufrieden. Während Sarah bezahlte, durfte Ariel ihren Minirock und das Top anziehen. Das sorgte für einige enttäuschte Ausrufe vor dem Fenster. Ariel bedauerte es ein wenig, dass es schon vorbei war. Denn obwohl es für sie extrem peinlich gewesen war, hatte es ihr doch irgendwie gefallen, so gepflegt und eingecremt zu werden. Schließlich verließen die sechs Mädchen das Studio. Die Menschenmenge vor dem Fenster hatte sich schon deutlich verringert, aber diejenigen, die noch da waren, applaudierten Ariel zu, als sie mit ihren Herrinnen das Studio verließ und durch das Einkaufszentrum zur Tiefgarage ging, um zu ihrer Entjungferung gebracht zu werden.

 Die Entjungferung – Teil 1

Petra fuhr nur wenige Minuten zu einem nahe gelegenen Gewerbegebiet. Sie fuhren an Lebensmittelläden, Schreinereien, Schlossereien usw. vorbei. Das Viertel sah etwas heruntergekommen aus. Kurz nach 17:00 Uhr bog Petra vor einer großen Halle ein. Je näher sie dieser Halle kamen, desto mehr Autos parkten auf der sehr breiten Straße. Vor der Halle lag ein großer Parkplatz, der vollständig belegt war. Petra steuerte einen reservierten Parkplatz direkt vor der Halle an. „Du lässt nur deine Sandalen an, alles andere bleibt im Auto!“, befahl Laura. Ariel zog ihren Jeansmini und das bauchfreie Top aus. Sie stiegen aus dem Wagen und gingen die paar Schritte zu einer Eingangstür. Vor dieser Tür standen viele Menschen vor einem Absperrband – es waren ausschließlich Männer. „Oh Mann, das sind wohl meine Sexpartner. Hier müssen über 100 Männer stehen. Werde ich die alle ficken müssen?“, fragte Ariel sich in Gedanken, während ihre Herrinnen sie und sich durch die Menge und unter dem Absperrband hindurchschoben. Als die Menge die nackte Sklavin erkannte, brandete Beifall auf. Ariel wurde rot, und Petra schloss schnell die Tür mit dem passenden Schlüssel auf. Mit Ausnahme von Jenny und Sarah betraten alle die Halle, in der es ziemlich warm war. Die kleinen Fenster, die sich im oberen Drittel der Halle befanden, ließen nur wenig Licht herein, doch es brannte auch künstliches Licht. Hinter der Eingangstür lag ein etwa fünf Meter langer Flur. Links befand sich die Herren-, rechts die Damentoilette. Hinter dem Flur befand sich ein einziger riesiger Raum. Er war sehr hoch und nahezu komplett leer. Nur in der Raummitte befanden sich einige Dinge. Ariel erkannte Scheinwerfer, richtige Filmkameras, einige Stühle und Tische sowie andere Dinge, die sie noch nicht einordnen konnte. Außerdem sah sie etwas aus Ketten und Riemen, das von der Decke hing. In der Halle bei den Sachen befanden sich schon mehrere Personen. Die kleine Gruppe ging schnell durch die riesige Halle zu den bereits anwesenden Personen. Ariel erkannte Cora und Sonja sowie 89 und 95, die wie Ariel selbst nackt waren. Außerdem standen acht weitere junge Frauen nackt bei den zwei Sklavinnen. Es waren auch schon mehrere Männer anwesend. Cora sprach mit einem von ihnen. Die anderen waren bei den Kameras, Scheinwerfern und anderem technischen Gerät. „Ist sie das?“, fragte einer der Männer. „Natürlich, was hast du denn gedacht?“, antwortete Cora. „Dann bringt sie her, damit wir die Einstellungen vornehmen können“, erwiderte der Mann. Cora nahm Ariel an der Hand und führte sie zu dem Ketten- und Riemenzeug, das von der Decke hing. Aus der Nähe betrachtet erkannte man, dass es nicht direkt bei den anderen Sachen stand, sondern einen Abstand von mindestens zwei Metern zu allen anderen Gegenständen hatte. „Dieses Ding nennt man Liebesschaukel. Das ist bei heterosexuellen Paaren sehr beliebt. Ich bin ja mal gespannt, wie es dir gefällt“, erklärte Cora und zeigte Ariel, wie sie Platz nehmen musste. Schon nach einigen Minuten saß Ariel auf dem Boden in der Liebesschaukel. Ein breiter Riemen stützte ihren Hintern, ein anderer ihren Rücken auf Höhe der Brüste. Ihre Knie hingen in zwei Schlaufen, genauso wie ihre Hände. Alle Riemen und Schlaufen waren mittels Ketten an einer Querstange in unterschiedlicher Höhe befestigt. Am längsten waren die Ketten an der Hinternstütze, dann kamen die Knieschlaufen, dann die Rückenstütze und schließlich die Handschlaufen. Die Querstange wiederum war mit zwei Ketten irgendwie am Hallendach befestigt worden. Nun hörte Ariel ein Klicken, die Querstange wurde nach oben gezogen und die Ketten spannten sich. Nun wurde auch Ariel in der Schaukel nach oben gezogen. Zuerst ihre Hände, dann ihr Rücken, ihre Knie und schließlich verließ auch ihr Hintern den Boden. Leicht schaukelnd wurde Ariel immer höher gezogen. Nun saß Ariel mit leicht gespreizten Knien in der Schaukel. Ihre Hände waren etwas höher als ihr Kopf.  Als ihr Hintern etwa einen Meter über dem Boden schwebte, ging es nicht mehr weiter nach oben. Die Position war für die Sklavin nicht unbequem. Sie schaukelte leicht vor und zurück, wobei ihre Knie leicht gegensätzlich von links nach rechts wackelten.

Während Ariel in die Schaukel gesetzt wurde und Cora sich mit dem Filmteam beschäftigte, fragte Jenny ihre Freundin Susi: „Sag mal, wo kommen denn die zehn nackten Weiber her? Also die zwei Sklavinnen von Cora und Sonja erkenne ich, aber die anderen acht?“ „Also die zehn nackten Weiber, wie du es so schön genannt hast, sind tatsächlich alles Sklavinnen. 89 und 95 kennt ihr ja schon. Dann sind da noch Abschaum, Dreckschwein und Missgeburt, drei Sklavinnen, die meinen Vater und meinen Brüdern gehören. Die restlichen fünf sind Sklavinnen von guten Bekannten“, antwortete Susi. „Was, dein Vater und deine Brüder besitzen Sklavinnen?“, fragte Jenny in einen bewunderten Tonfall nach. „Ja. Irgendwer muss ja unser Haus putzen, unser Essen machen und sich um unsere sexuellen Bedürfnisse kümmern. Natürlich auch um unsere sadistischen Bedürfnisse. In meiner Familie gab es schon Sklavinnen, als ich noch nicht geboren war. Die drei aktuellen Sklavinnen in unserem Haushalt werdet ihr, und Sklavenfotze, sicher schon sehr bald kennenlernen. Aber das erzähle ich euch ein anderes Mal. Jetzt schauen wir uns besser die Entjungferung unserer Sklavin an. Ich glaube es geht gleich los“, meinte Susi. Jenny, Sarah und Petra sahen sich stumm gegenseitig an und dachten nur, was für Geheimnisse Susi wohl noch hatte.

„In dieser Stellung werde ich wohl gleich meine Unschuld verlieren. Ich hänge nackt in dieser komischen Liebesschaukel, meine Möse weit geöffnet, und warte darauf, dass der erste Schwanz seinen Weg in meine offene Fotze findet. Hoffentlich ist der erste Kerl wenigstens ansehnlich und stinkt nicht so wie dieser eklige Sexshopbesitzer!“, dachte Ariel, während sie in der Schaukel hing und beobachtete, wie weitere Vorbereitungen getroffen wurden. Eine rechteckige Platte, die etwa zwei Meter lang, eineinhalb Meter breit und 20 Zentimeter hoch war, wurde unter die in der Liebesschaukel hängende Ariel auf den Boden gelegt. In der Mitte der Platte gab es über die ganze Länge eine etwa 20 Zentimeter breite Nut. Während Ariel aufgehängt und vorbereitet wurde, arbeiteten etwa fünf Meter neben ihr weitere Männer. Sie stellten ein Gestell aus zwei parallelen, gepolsterten Bänken auf, die etwa einen Meter lang und 40 Zentimeter breit waren. Die Höhe betrug etwa 40 cm, und die Bänke standen ca. 60 cm auseinander. An einer Seite der Bänke waren kurze Pfeiler angebracht, an denen Manschetten hingen. Zwischen die Bänke, bei den Manschetten, wurde nun ein leeres Aquarium gestellt. Ariel konnte sich auf diese Vorbereitungen nicht mehr konzentrieren, da die Männer und Cora nun miteinander sprachen, zu einem Monitor sahen, während die Kameras liefen. Zudem wurden die Scheinwerfer ein- und ausgeschaltet und etwas verschoben. Nach wenigen Minuten war der Mann mit Vollbart, der offensichtlich so etwas wie der Regisseur war, mit den Einstellungen zufrieden. Nun kam er gemeinsam mit Cora und Laura zu Ariel. Laura sagte zu ihr: „Sklavenfotze, ich erkläre dir jetzt das Drehbuch. Du hast keinen Text, darfst aber alle Geräusche machen, die du willst – also stöhnen, ächzen, schreien, was auch immer. Wir haben für dich zehn sehr bekannte und auch sehr teure Pornostars gebucht. Diese zehn werden dich jetzt einzeln in dieser Schaukel ficken. Danach sind die Amateure an der Reihe. Du hast sicher die zehn anderen nackten Sklavinnen gesehen. Diese werden die Kerle mit ihren Mäulern so vorbereiten, dass sie bei dir nicht mehr sehr lange brauchen werden, bis sie abspritzen. Nach den ersten zehn wirst du auch mit deinem Maul mitarbeiten. Jeder wird sein Sperma in deine Fotze spritzen. Anschließend wirst du jeden einzelnen Schwanz sauberlecken. Sobald 100 Männer dich gevögelt haben, werden wir damit anfangen, deinen Arsch zu entjungfern. Alles verstanden, blöde Fotze?“ Ariel antwortete unglücklich: „Herrin Laura, ja, Herrin!“ „Noch etwas“, wandte sich der Vollbartträger an sie. „Wir nehmen das Ganze mit insgesamt sechs Kameras auf. Es werden permanente Nahaufnahmen von deiner Fresse, deiner Fotze und deinem Arschloch gemacht. Ich erwarte von dir, dass du hier sehr gut mitarbeitest und jederzeit ein lüsternes, geiles oder orgastisches Gesicht aufsetzt. Auch und ganz besonders, wenn die Herren ihre Ladung in oder auf dich spritzen!” „Ja, Herr!“, sagte Ariel. Cora drehte sich um und rief: „Die Profis machen sich jetzt bitte bereit. Jenny und Sarah, ihr könnt die anderen reinlassen. Es geht jetzt los!“

Der Vollbartträger rief laut „Action“, woraufhin ein nackter Mann auf Ariel zuging. Sie schätzte ihn auf etwa 20 Jahre und fand ihn sogar sehr attraktiv. Er hatte eine sehr sportliche Figur mit Sixpack, schwarze Haare, ein wirklich schönes Gesicht, war etwa 1,80 Meter groß und sein Schwanz war selbst im schlaffen Zustand äußerst beeindruckend. „Würde ich nicht wehrlos und splitterfasernackt in dieser Schaukel hängen und gäbe es nicht hunderte Zuschauer, dann wäre Sex mit diesem Kerl wahrscheinlich echt nicht so übel!“, dachte Ariel. Der junge Mann blieb hinter ihrem Kopf stehen und berührte ihn leicht mit seinem schlaffen Penis. Ariel verstand, was sie tun sollte, und legte den Kopf nach hinten. Dann drückte sie sich mit den Knien etwas nach unten, sodass sie sein Glied in den Mund nehmen konnte. Schon saugte sie daran, und es wuchs in ihrem Mund zu einer unglaublichen Größe an. Obwohl er ihren Mund komplett ausfüllte und sie Mühe hatte, den Mund so weit zu öffnen, war es für das Mädchen eine freudige Überraschung, dass der Penis nach Seife schmeckte und offensichtlich sehr sauber war. Der Mann sprach zu ihr: „Hallo, mein Name ist Tommy. Maybe you have already seen me on one of my films. You have my promise, I will be good to you. But I have to say, you have there real two long Nipples. And I thought, I had already seen everything, but such a cunt is even new to me.” Mit diesen Worten begann er, ihre beschnittene Klitoris zu streicheln, und ihr Körper reagierte sofort mit Lust. Als sein Schwanz komplett erigiert war, zog Tommy ihn aus ihrem Schlund und zog dabei eine Menge von Ariels Speichel hinterher, der über ihr Gesicht und ihre Haare lief und zu Boden tropfte. Tommy stieg zwischen ihre Beine auf die rechteckige Bodenplatte. Ariel sah sich den Mann, der sie nun entjungfern würde, ganz genau an. "Der Kerl ist wirklich ein Leckerbissen. Es hätte auch viel schlimmer kommen können, wenn ich nur an das Schwein vom Sexshop, oder unseren Hausmeister denke. Er hat mir versprochen, zärtlich zu sein. Aber mein Prinz auf dem weißen Pferd wird wohl heute nicht mehr erscheinen“, dachte sie mit einem Anflug von Sarkasmus und spürte förmlich, wie die Kameras nun genau ihre Möse und ihr Gesicht heranzoomten. Auch sie sah interessiert zu, wie der Mann seinen 30 cm langen Schwanz an ihre Vagina legte. Sie hatte schon so ziemlich alles in ihrer Fotze gehabt: Füße, Insekten, Nahrungsmittel, Dildos, Plugs usw. Und sie hatte auch schon hunderte Schwänze gesehen, geblasen und deren Sperma geschluckt. Aber zum ersten Mal in ihrem Leben schob sich nun ein Schwanz in ihre Vagina. Langsam drückte Tommy seinen Penis tiefer in sie, bis sich ihre Schamlippen spreizten. Er drückte weiter, bis die Eichel zur Hälfte in ihr war. Ihr geflicktes Jungfernhäutchen zerriss, sie verspürte einen kurzen Schmerz und verzog das Gesicht. Tommy zog sich zurück und präsentierte den Kameras seine blutverschmierte Eichel. Dann nahm er wieder seine Position ein und ließ seinen Schwanz ganz in Ariels Liebeshöhle verschwinden. Er begann zu pumpen. Da sie in der Schaukel saß, bewegte sie sich bei jedem seiner Stöße etwas nach hinten, um gleich darauf wieder voll auf seinen Schwanz zu fahren. Durch die Größe von Tommys Schwanz wurde deswegen auch immer ihr Gebärmutterhals getroffen, was äußerst schmerzhaft war. Trotzdem war es auch für Ariel ein schönes Erlebnis. Während Ariel gefickt wurde, entfernten Jenny und Sarah das Absperrband und ließen die wartenden Männer in die Halle. Sie strömten in die Halle und wurden von Laura aufgehalten. Sie wartete, bis sich alle im hinteren Drittel der Halle verteilt hatten, und sprach dann laut zu ihnen: „Zieht euch bitte alle sofort aus, zumindest Hose und Unterhose. An dieser Wand knien unsere Sklavinnen, die euch vorbereiten werden. Jede Sklavin sollte die ganze Zeit über einen Schwanz in ihrem Maul haben. Sobald eine der Schlampen frei ist, geht der nächste zu ihr und lässt sich den Schwanz polieren. Aber passt auf, dass ihr nicht schon in die Mäuler unserer Schlampen kommt! Ihr wollt doch alle euren Schwanz in unserer Hauptdarstellerin vergraben und eure Ladung in ihre Fotze spritzen, oder? In Sklavenfotzes Fotze dürft ihr dann alle gerne kommen. Noch ein ganz wichtiger Punkt: Sollte hier irgendjemand pissen müssen – ganz egal, ob Mann, Frau, Sklavin, Darsteller, Arbeiter usw. –, bitte pisst alle in das Aquarium, das dort hinten steht. Wozu es gebraucht wird, werdet ihr noch sehen. Wenn ihr dorthin geht, passt auf, dass ihr nicht ins Bild lauft. Wer im Film nicht erkennbar sein will, kann sich hinten im Eck eine der bereitgestellten Masken nehmen. Diese aber bitte wieder zurückgeben! Wer Stunk macht oder Streit anfängt, fliegt sofort raus. Und niemand muss sich Sorgen machen, dass er womöglich unsere Sklavenfotze nicht ficken kann – ihr werdet alle die Gelegenheit bekommen, sie zu ficken, wahrscheinlich sogar mehrmals! Nun wünsche ich euch allen viel Spaß beim Sex mit Sklavenfotze!" Ariel wurde von Tommy immer weiter und härter gefickt. Sie wurde immer erregter, auch weil der Sexprofi weiter mit ihrem ungeschützten Kitzler, ihren Titten und Brustwarzen spielte. Die Sklavin vergaß die ganzen Leute um sich herum: die Kameramänner, Beleuchter und ihre Herrinnen. Sie bemerkte nicht, wie immer mehr Männer in die Halle strömten. Sie bemerkte nicht, dass einige Meter neben ihr immer wieder Leute in ein Aquarium pinkelten. Ihre Konzentration galt einzig dem riesigen Schwanz, der ihre Vagina fickte. Als Pornostar war Tommy solche Auftritte natürlich gewohnt und er hielt auch ziemlich lange durch. Bevor er zum ersten Mal in ihre Vagina spritzte, hatte sie schon zwei fabelhafte Orgasmen gehabt. Er zog seinen langen Schwanz aus ihrer Scheide und ging wieder zu ihrem Kopf. Noch bevor sie diesen Penis im Mund hatte, war schon der nächste in ihrer Vagina. Ein junger Schwarzer fickte sie jetzt. Dessen Schwanz war nicht ganz so lang wie der vorherige, aber sicher weit über 25 cm. Dieser Schwanz war aber viel dicker und weitete Ariels Vagina schmerzhaft noch weiter. Das Mädchen leckte das Blut und das Sperma von Tommys Glied, während der Farbige ihre Möse bearbeitete, ihre Brustwarzen leckte und ihren Kitzler leicht zwickte. So ging es die nächsten 45 Minuten weiter, bis der zehnte Pornodarsteller sein Sperma in ihre Vagina gespritzt hatte und sich von ihr den Schwanz sauberlecken ließ. Die Sklavinnen hatten alle Männer gut vorbereitet, sodass sie tatsächlich schon nach drei bis vier Minuten ihr Sperma in Ariels Möse schossen, obwohl sie normalerweise viel länger durchhalten mussten. Aus Ariels Vagina tropfte Sperma auf die Bodenplatte unter ihr und sammelte sich in der Nut. Sie hatte noch weitere Orgasmen, die jedoch seltener wurden, da ihr Gebärmutterhals inzwischen sehr schmerzte und auch ihre Möse und ihr Kitzler immer mehr anschwollen. Diese Pornodarsteller hatten ausnahmslos lange und dicke Schwänze, von denen jeder bis zu ihrem Gebärmutterhals heranreichte. Doch noch bevor sie den letzten Pornodarsteller die Lanze ganz saubergeleckt hatte, gab Susi ihre Sklavin für die Amateure frei. Die zehn Sklavinnen knieten weiterhin in einer Reihe an einer Wand und hatten jeweils einen Schwanz im Mund. Sie bliesen die Schwänze, bis die Kerle kurz davor waren, zu kommen. Dann gingen diese zu Ariel und fickten ihre Vagina weiter, bis sie kamen. Der Erste war Susis Vater. Da die Männer bereits gut vorgeblasen worden waren, stießen die meisten nur noch 10 bis 20 Mal zu, bis sie in Ariels Vagina kamen und ihr Sperma hineinspritzten. Nacheinander wurde Ariel nun von 90 Männern gefickt. Einige erkannte sie wieder, zum Beispiel den Sexshopbesitzer, Andi, Tommi, Susis Brüder, Frank usw. Es waren noch weitere Männer anwesend, die sie in den letzten zwei Wochen kennengelernt hatte: die Schreiner, fast alle Schüler der Technikerschule, die Polizisten vom Bahnhofsklo, der Arzt, der sie operiert hatte, usw. Doch Ariel nahm sie nicht zur Kenntnis. Denn nach einigen Minuten schaute sie sich die Gesichter der Männer, die sie bumsten, nicht einmal mehr an, sondern lag einfach in ihrer Schaukel und ließ die fremden Männer ihre Vagina vögeln. Sie spürte alle Arten von Schwänzen in sich: lange, dicke, kurze, dünne, beschnittene und unbeschnittene. Alle schossen ihr Sperma in ihre Vagina, aus der dieses mittlerweile ohne Unterlass herauslief, und ließen sich dann den Schwanz sauberlecken. Nach etwa der Hälfte der Männer war Ariel völlig erschöpft. Sie hatte bisher keinen weiteren Orgasmus genießen können, dazu waren diese Männer zu amateurhaft. Keiner kam auf die Idee, ihren Kitzler zu streicheln. Im Gegenteil: Die meisten dieser Männer behandelten sie wie ein reines Fickwerkzeug. Sie kneteten und quetschten grob und gefühllos ihre Brüste und Brustwarzen. Sie stießen ihre teilweise dreckigen und stinkenden Finger in ihren Mund. Oder sie schlugen mit flacher Hand auf ihren Hintern und ihre Brüste. Sie war in Schweiß gebadet, aus ihrer Vagina tropfte nun ständig Sperma auf die Bodenplatte und sie lag erschöpft in ihrer Schaukel. Das Sauberlecken der Schwänze erledigte sie apathisch wie ein Roboter, ohne jegliches Gefühl. Ihre Möse, ihre so grob behandelten Titten, Nippel und ihr Hintern schmerzten. Sie hing buchstäblich in den Seilen. Als schließlich der Hundertste seine Ladung in ihre Möse gespritzt hatte und sich sein Glied sauberlecken hat lassen, war Ariel völlig entkräftet. Ihre Möse und ihre Titten waren geschwollen und pochten. Die Nut auf dem Boden war gut mit Sperma gefüllt. Der Regisseur schrie laut „Cut!“, die Kameras verstummten und die Scheinwerfer gingen aus. Es war 19:30 Uhr.

Jemand zog die Bodenplatte unter Ariel weg, und sie wurde heruntergelassen. „Na, Drecksfotze, was sagst du zu deinen Herrinnen? Haben sie nicht eine tolle Entjungferungsparty für dich organisiert? Du bist jetzt schon von weitaus mehr Männern gefickt worden als all deine Herrinnen zusammen, wahrscheinlich sogar mehr als sämtliche deiner ehemaligen Klassenkameradinnen! Und wie viel Spaß du dabei hattest! Es war wirklich toll, dir dabei zuzusehen! Und das war erst der Anfang. Es gibt ja noch ein weiteres stinkendes Loch von dir, das noch Jungfrau ist. Es freut dich doch sicher, dass es bald weitergeht und auch dein stinkendes Arschloch entjungfert wird, oder?“, verhöhnte Laura ihre Sklavin. Da eine direkte Frage an sie gestellt worden war, antwortete Ariel mit erschöpfter Stimme, so wie es ihre Herrinnen hören wollten, obwohl sie genau das Gegenteil dachte: „Herrin Laura, ja Herrin, ihr habt eine tolle Entjungferung für mich organisiert, Herrin. Herrin Laura, ich freue mich schon sehr auf die Entjungferung meines Arschlochs, Herrin.“ Während sie diese Worte sprach, wurde sie aus der Liebesschaukel befreit. Petra und Cora führten sie den kurzen Weg zu den zwei gepolsterten Bänken. Das Aquarium, das dort auf dem Boden stand und vorher noch ganz leer gewesen war, war nun bis etwa zu zwei Dritteln mit gelber Pisse gefüllt. Ariel musste sich auf den Bänken so hinknien, dass jeder Unterschenkel auf einer Bank lag, die Hände in den Manschetten und ihr Oberkörper somit über dem Aquarium hing. Als ihre Beine mit je zwei Riemen an den Bänken fixiert wurden, roch sie schon das Aroma, das aus dem Aquarium aufstieg. „Natürlich, ohne Pisse geht es nicht. Wäre ja nicht lustig, wenn ich nicht ein bisschen Spaß mit Pisse haben dürfte!“, dachte Ariel traurig. Während Sarah und Petra ihre Hände in den Manschetten befestigten, kamen zwei Männer und pissten vor Ariel in das Aquarium. Das gesammelte Sperma in der Nut der Bodenplatte war inzwischen in ein Bierglas geschüttet worden und die Platte wurde nun zwischen die Bänke geschoben. Während der Regisseur mit seinen Kameraleuten und Beleuchtern die Einstellungen vornahm, erklärte Cora der Sklavin das weitere Vorgehen: „Jetzt ist deine Arschentjungferung an der Reihe. Wie zuvor werden es dir zuerst die Profis besorgen und dich richtig in den Arsch ficken. Anschließend kommen die anderen Kerle dran. Bisher sind übrigens über 300 Männer hierhergekommen, aber nur 90 von ihnen durften sich bisher mit dir amüsieren. Es kommt also noch etwas auf dich zu. Beim jetzigen Arschfick bekommst du noch einen kleinen Zusatzspaß: Atemkontrolle. Das soll angeblich die Orgasmen noch verstärken. Während dein Arschloch gebumst wird, werden die Ficker dich immer wieder in das Aquarium tauchen. Das heißt, du solltest immer, wenn du spürst, dass dich jemand an den Haaren packt, tief Luft holen. Unter Wasser – wenn man es so nennen kann – wirst du deine Augen offenlassen. Es sind auch Kameras auf das Aquarium gerichtet, die deine Fresse in der Brühe aufnehmen. Zumindest bei den Profis wirst du so lange unter Wasser gehalten, bis die Kamera sieht, wie Luftblasen aus deiner Nase durch die Pisse aufsteigen. Natürlich sollen dir alle ihre Wichse in deinen Arsch spritzen, und natürlich leckst du die Schwänze dann sauber. Und jetzt wünsche ich dir eine schöne Entjungferung!“ Offenbar war der Regisseur mit den Einstellungen mittlerweile zufrieden, denn Ariel hörte ihn „Action“ rufen. Sie sah, wie der schwarze Mann, der ihre Möse als Zweiter gefickt hatte, mit voll erigiertem Schwanz auf sie zukam. Die Sklavinnen an der Wand leisteten ganze Arbeit. Er ging hinter Ariel, legte seine riesige Eichel auf ihren Anus und drückte hart dagegen. Obwohl es der erste Penis war, der so in sie eindringen wollte, hatte Ariel schon genug Erfahrung gesammelt, um es so wenig schmerzhaft wie möglich für sich zu gestalten. Sie beugte sich etwas vor, mit ihrem Kopf näher an das mit Pisse gefüllte Aquarium, und entspannte sich. Der Farbige vergrub seine komplette Eichel in ihrem Anus, um sie kurz darauf schon wieder herauszuziehen. Wieder konnte es Ariel deutlich spüren: Es wurden wieder Nahaufnahmen ihres Gesichts und ihres Arschlochs aufgenommen. Der Farbige schob seinen Schwanz mit voller Länge in ihren Arsch und fickte sie. Er stieß heftig in sie und aus ihr, seine Hoden klatschten gegen ihren Hintern. Die Sklavin stöhnte, und da er ein Profi war, spielte er mit seinen Händen und Fingern an ihren Brustwarzen und ihrem Kitzler, während er sie in den Arsch fickte. So bekam die Sklavin auch mal wieder zu einem Orgasmus. Doch sobald dieser abebbte, spürte sie, wie der Mann ihre Haare packte und ihr zuflüsterte: „You should now take a deep breath!“ Sie holte tief Luft und wurde sofort mit dem Gesicht in das Aquarium gedrückt. Sie ließ die Ellbogen einknicken, beugte sich auf den Knien nach unten und tauchte mit dem Kopf ins Aquarium ein. Ihr Kopf befand sich vollständig in der widerlichen Flüssigkeit und auch ihre Brustwarzen tauchten leicht ein. Wie befohlen, ließ sie die Augen in der Pisse offen. Der Schwarze fickte weiter ihren Arsch, wodurch sich ihr Kopf im Aquarium leicht vor und zurück bewegte. Die Kamera fing tolle Bilder von Ariels untergetauchtem, sich vor- und zurückbewegenden Kopf in der gelben Flüssigkeit ein. Mit großen Augen schaute sie in die Kamera, die sie von außerhalb des Aquariums filmte und versuchte sogar zu lächeln. Nach einigen Sekunden konnte sie die Luft nicht länger anhalten, atmete unter Wasser durch die Nase aus und erzeugte dabei nette Luftblasen, die langsam nach oben schwebten. Auf ein Zeichen des Regisseurs zog der Schwarze, der den Arsch von Ariel ohne Pause weiter gefickt hatte, ihren Kopf wieder aus dem Aquarium. Ihre Arme richteten sich auf, und von ihrem Kopf und Haaren tropfte Urin zurück ins Aquarium. Es war ein atemberaubender Anblick, Ariel mit völlig nassem Gesicht und Haaren zu sehen. Sie holte tief Luft, während der Schwarze sie weiter in den Arsch fickte und wieder mit ihren tropfenden Brustwarzen und dem geschwollenen Kitzler spielte. Ihr Lustzentrum empfing sofort die wohltuende Massage an ihrer Klitoris, und ihre Atmung wurde schneller. Kurz bevor sie den nächsten Orgasmus erreichte, spürte sie, wie ihre Haare erneut gepackt wurden. Sie holte schnell tief Luft, dann wurde ihr Kopf wieder in das Aquarium gedrückt. Diesmal wurde ihre Klitoris weiter stimuliert und sie kam zum Höhepunkt, während ihr kompletter Kopf in der Pisse eingetaucht war. Sie schrie ihre Lust heraus, doch es erschienen nur große Luftblasen aus ihrem Mund. Damit sie beim folgenden Einatmen keinen Urin verschluckte, gab der Regisseur schnell das Zeichen, sie aus der Flüssigkeit zu ziehen. Während die Sklavin keuchend über dem Aquarium kniete, schoss der Schwarze seine Ladung tief in ihren Arsch. Dann zog er sich schnell aus ihr heraus und ließ sich, während Tommy anfing, ihren Arsch zu ficken, den Schwanz sauberlecken. Ihre Darmspülungen waren ein voller Erfolg. Es befand sich nicht das winzigste Stückchen Scheiße an diesem Schwanz – er schmeckte nicht einmal nach Scheiße. Während die insgesamt zehn Pornodarsteller abwechselnd ihren Arsch fickten, wurde sie unzählige Male in das Urinbecken getaucht. Dabei pissten noch mehrere Männer in das Aquarium, meist, wenn sie gerade getaucht wurde. Sie hatte noch drei weitere Orgasmen und Sperma tropfte aus ihrem Anus. Nachdem der letzte der zehn seine Ladung in Ariels Darm geschossen und sich seinen Schwanz hat sauberlecken lassen, war sie völlig außer Puste, da sie so oft die Luft anhalten musste. Doch der Regisseur achtete genau darauf, dass sie immer rechtzeitig aus dem Urin gezogen wurde und nichts davon einatmen musste. Japsend mit pochendem und schmerzendem Anus wartete sie nun über dem stinkenden Aquarium auf die Amateure. Die Herrinnen ließen die nächsten 90 Männer an Ariels Arsch. Alle 90 spielten mit ihren Brüsten, zogen und verdrehten ihre Brustwarzen, stießen hart und schnell zu und behandelten sie nicht wie einen Menschen, sondern wie eine dieser aufblasbaren Fickpuppen.  Die meisten von ihnen kamen, da sie von den anderen Sklavinnen vorbereitet worden waren, sehr schnell und tauchten ihren Kopf nicht in das Aquarium. Richard, Olaf, Jens, Frank, Andi und Tommy allerdings tauchten ihren Kopf so lange ein, bis sie etwas Urin einatmen musste, bevor sie das Mädchen wieder herauszogen. Ariel musste dann immer schrecklich Husten und Rotz lief aus ihrer Nase und tropfte auch in das Aquarium. Auch ein paar andere, vor allem junge Kerle vom Studentenwohnheim ließen Ariel tauchen. Diese jedoch teilweise so lange, dass die Herrinnen eingreifen mussten, bevor Ariel tatsächlich Schaden nehmen würde. Sie musste zweimal so viel Urin einatmen, dass sie befürchtete, in der Pisse zu ertrinken. Sie hatte Todesangst und hustete und keuchte schwer, als sie wieder herausgezogen wurde, aber die Kerle hörten nicht einmal dann auf ihren Arsch zu ficken. Ariel fing zu weinen an, doch die Kerle kümmerten sich nicht im Geringsten darum.. Sie fickten einfach weiter ihren Arsch, bis sie ihre Ladung in ihren Darm abgeschossen hatten und der nächste Kerl ihr seinen Schwanz in ihr Rektum jagte. Jedes Mal, wenn ein Kerl nun ihre Haare packte, um sie einzutauchen, hatte sie Todesangst. Doch nun passten ihre Herrinnen genau auf, dass die Männer sie rechtzeitig aus dem Aquarium zogen. Schließlich hatte das arme Mädchen auch diese Tortur überstanden: 100 Männer hatten ihren Arsch gefickt und ihre Ladung in ihren Darm geschossen.

Petra und Sarah befreiten Ariel von den Riemen und Manschetten, dann musste sich die Sklavin auf der Bodenplatte in die Hocke begeben, so dass das sich noch in ihrem Arschloch befindliche Sperma in die Nut laufen konnte. Das Mädchen war so froh, dass diese Folter vorbei war. Obwohl sie nach den zwei Kerlen, die sie fast ertrinken hätten lassen, immer rechtzeitig aus dem Aquarium gezogen worden war, hatte sie doch die ganze Zeit über schreckliche Angst vor jedem neuem Tauchgang gehabt. Während nun mehrere Männer die anderen Sachen (Aquarium, Gestell mit zwei Bänken) abbauten, gab ihr Laura ein Bierglas, das über die Hälfte mit einer weiß-gelblichen Flüssigkeit gefüllt war. „Dies ist die Ausbeute von deiner Fotzenentjungferung. Das ganze Zeug ist aus deiner Möse gelaufen. Wir werden dir das natürlich nicht vorenthalten. Darum wünschen wir dir guten Appetit!“, erklärte ihr Laura. Ariel blieb in der Hocke, aus ihrem Arschloch tropfte langsam, aber stetig Sperma, und setzte das Glas an. Sie versuchte nicht daran zu denken, woher diese Flüssigkeit kam, da einige der Männer, die sie gefickt hatten, abstoßend, ekelhaft, stinkend und einfach widerlich waren, und trank in mehreren Schlucken den kompletten Inhalt leer. Es war schleimig, eklig und schmeckte furchtbar. Die Sklavin musste ein paar Mal würgen. Ein Kameramann hielt seine Kamera nur wenige Zentimeter vor ihren Kopf und nahm diese Szene ganz genau auf. „89 und 95, holt den restlichen Schleim aus Sklavenfotzes Arsch!“, rief Cora ihren Sklavinnen zu. Diese lösten sich von der Wand und krochen zu Ariel. Mit geübten Fingern, zog 89 Ariels Arschloch weit auf, so dass Ariel vor Schmerzen keuchte. 95 stieß ihre Hand bis weit über das Gelenk in Ariels Darm und schabte mit ihren Fingern das Sperma aus dem Loch. Die Kameras waren direkt auf Ariels Hintern gerichtet. 95 wiederholte dies noch vier Mal, und jedes Mal schob sie ihre Hand tiefer in Ariels After. Beim letzten Mal war mehr als die Hälfte von 95 Unterarm in Ariels Arsch vergraben. Nun durften sich die zwei Sklavinnen noch ihre Hände, bzw. ihren Arm sauberlecken lassen, und mussten dann zurück in die Reihe an der Wand. Ariel musste das Bierglas auf den Boden stellen und von der Bodenplatte steigen. Sie sah nun, wie zwei Männer die Bodenplatte anhoben und so das gesammelte Sperma, das sich in der Nut befand, in den Maßkrug schütteten. Knapp bis unter die Hälfte des Glases reichte die gelblichweiße Flüssigkeit. Selbstverständlich durfte Ariel jetzt auch noch das Sperma, das aus ihrem Arsch kam, trinken. Es war genauso furchtbar. „Jetzt geh‘ zu dem Aquarium, mach das Glas bis zur Hälfte mit der Pisse voll und spül es aus, und natürlich trinken. Wenn du das erledigt hast, kommst du zu mir!“, befahl Susi und ging durch eine Vielzahl von Männern in die hinterste linke Ecke der Halle. Ariel holte sich ihr drittes Getränk aus dem schon etwas weiter weggestellten Aquarium, trank die stinkende Flüssigkeit, in der sie vor kurzem noch unzählige Male eingetaucht worden war, und folgte dann Susi. Sie musste nackt durch sehr viele Männer gehen. Die Meisten waren völlig nackt, einige nur ab ihrer Hüfte abwärts. Da sie niemanden ins Gesicht schauen durfte (Regel 7), sah sie unzählige Schwänze in allen Farben, Formen und Größen. Während sie vorbeiging versuchten die Männer natürlich sie an Titten, Möse, Hintern usw. zu begrapschen. Einige schlugen auch fest auf ihren Hintern, andere versuchte einen Finger in ihre Möse zu bekommen. Endlich war sie durch die Männerschar durch und sah Susi in einem hinteren Eck stehen. Sie ging schnell zu ihr. Susi stand an einer Notdusche, wie sie bei Fabriken üblich ist und sagte zu der nahenden Sklavin: „Hier duscht du dir kurz die Pisse und das Sperma vom Körper. Dann gehen wir zurück.“ Ariel stellte sich unter den Brausekopf und Susi betätigte den Hebel. Eiskaltes Wasser ergoss sich über Ariel. Schnell wusch sie sich das Gesicht, und ihren Körper mit dem kalten Wasser. Nach einigen Minuten schloss Susi den Hebel und ging, gefolgt von der zitternden Sklavin zurück. Nachdem sie durch die furchtbare Männerschar gegangen war erkannte sie ein billiges, großes Doppelbett mit einer abgenutzten, dreckigen Matratze dort stehen, wo vor kurzem noch ein Aquarium und zwei Bänke standen. Mittlerweile war es 22:00 Uhr geworden.

 „So, weiter geht’s. Laut Drehbuch kommen jetzt die Sandwiches und Gangbangs. Für dich bedeutet das, dass du bei den nächsten zehn Ficks einen Kerl in deiner Fotze und gleichzeitig einen Kerl in deinem Arsch haben wirst. Die darauffolgenden zehn Ficks werden genauso im Sandwich-Stil ablaufen, nur dass du dich umdrehen wirst, so dass du quasi auf einen Schwanz sitzt, während der zweite deine Fotze nagelt. Anschließend geht es so weiter, nur dass du zu den zwei Schwänzen in Arsch und Möse noch einige in Mund, Hände, Füße haben wirst. Bei diesen Einstellungen musst du eine aktivere Rolle übernehmen, das heißt, du fickst mit, du bewegst dich und besorgst es den Kerlen richtig. Und du wirst die ganze Zeit darauf achten, einen lüsternen, befriedigenden und vor allem freiwilligen Ausdruck zu haben, ganz egal wie widerlich die Kerle sind, oder wie grob und schmerzhaft sie dich behandeln. Alles klar?“, erklärte Susi ihrer Sklavin. Ariel antwortete: „Herrin Susi, ja Herrin!“ Nun wandte sich Susi an die immer noch wachsende Männerschar und erklärte ihnen die folgenden Einstellungen, wie sie es gerade auch Ariel erklärt hatte. Einer der Pornodarsteller legte sich mit den Rücken auf die Matratze. Ariel setzte sich auf ihn und nahm seinen Schwanz in ihrer Möse auf. Aus der Gruppe Amateure, die sich bei den Sklavinnen den Penis blasen ließen, kam ein kleiner, dicker, haariger Mann, dessen imposantes Glied von ihm abstand. Ohne zu zögern kletterte er auf die Matratze und schob seinen Schwanz grob in Ariels Arschloch. Sie fühlte sich jetzt richtig ausgestopft. Wie es ihr befohlen worden war, bewegte sie ihre Hüften hin und her, während die Männer auch selbst in sie pumpten. Der kleine Dicke kam schon nach wenigen Stößen und machte für den nächsten Kerl Platz. Bis der Pornodarsteller seinen Samen in ihre Vagina entlud, hatten schon fünf Amateure ihre Ladung in ihren Arsch gespritzt. Während aus beiden Löchern Sperma auf die Matratze lief, wechselten die Pornodarsteller und als der zehnte Kerl seine Ladung in ihren After schoss, war der zweite Kerl unter ihr, ein großer Schwarzer mit langem, dünnem Schwanz, immer noch nicht fertig. Schließlich hatte noch acht weitere Ladungen von den Profis in ihrer Vagina – und sage und schreibe über 30 in ihren Anus. Nun legte sich Tommy auf die dreckige Matratze. Ariel drehte sich um und setzte sich mit ihrem Arsch auf den langen Schwanz. Anstelle eines Amateurs kam ein weiterer Pornodarsteller und steckte seinen großen Schwanz in ihre Möse. Beide fickten sie hart. Plötzlich zog der eine seinen Schwanz aus ihrer Möse und drückte ihn zu Tommys Schwanz in ihren Arsch. Ariel keuchte vor Schmerzen, als sich plötzlich zwei große, harte Schwänze in ihr Arschloch drückten. Die Profis fickten einfach weiter, ohne sich um Ariel zu kümmern. Sie fickten beide zusammen ihren Arsch. Schließlich zog sich der obere wieder aus dem Arsch und kam zurück zur Fotze. Nach einigen Minuten kamen beide in ihre Löcher. Für Tommy kam ein anderer Pornodarsteller, um ihren Arsch zu ficken, an ihrer Möse durften jetzt wieder die anderen Kerle ran. Bis der unter ihr liegende Mann endlich in ihr Arschloch spritzte, hatten schon zwölf Kerle ihre Ladung in ihre Möse geschossen.

Um Mitternacht ging es mit den Gangbangs weiter. Nun kamen immer vier bis fünf Männer zu der Sklavin. Entweder fickte sie einen Kerl, sodass sie mit dem Gesicht zur Matratze ausgerichtet war, und wurde gleichzeitig von einem anderen Kerl in den Arsch gefickt, oder sie saß mit dem Arschloch auf dem Schwanz, während ihre Möse von einem anderen Kerl gefickt wurde. Um ihren Kopf standen weitere Männer, die sie mit ihrem Mund und ihren Händen befriedigte. Teilweise wurden ihre Füße um einen Schwanz gelegt und der „Schwanzeigentümer” wichste sich mit ihren Füßen. Einige versuchten, die Aktionen der Pornodarsteller nachzumachen, sodass sie auch öfter zwei Schwänze gleichzeitig in ihrerMuschi oder in ihrem Arsch hatte. Die Männer kamen jetzt, wo sie wollten. Sie spritzten ihr Sperma in Ariels Vagina, ihren Darm, ihren Mund, und auf ihre Haare, ihr Gesicht, ihren Rücken, ihre Brüste und ihren gesamten Körper. Den Kerlen war es offensichtlich auch völlig egal, dass der Körper des Mädchens immer mehr mit Sperma überzogen war. Sie wollten diese wunderschöne Teenagerin einfach nur ficken, egal wie schleimig ihr Körper bereits war. Sobald der unter ihr liegende Kerl seine Ladung in sie geschossen hatte, schob er sie einfach von sich herunter, drehte sie um, sodass immer das freie Fickloch oben lag. Ohne Pause wurde sie in alle Löcher gefickt. Ab und zu erkannte Ariel einen der Kerle. Alle, denen sie schon mindestens einmal den Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge poliert hatte, waren da: der widerliche Sexshopbesitzer, Hausmeister Frank, Erich und viele Jungs vom Wohnheim, Susis Vater und Brüder, die Schreiner, die Bahnhofspolizisten, Andi, Tommi und die extrem sadistischen Jungs mit den großen Schwänzen (die sie nur wegen der extrem qualvollen Behandlung ihrer Brüste und Brustwarzen sowie ihrer großen Penisse erkannte, da sie Gesichtsmasken trugen. Nach zwei Stunden und mindestens 400 Spermaladungen auf und in Ariels Körper beendeten die Herrinnen diese Aktion und ließen die letzte Session für diese Veranstaltung vorbereiten. 

 Das Bett mit der völlig durchnässten Matratze wurde weggebracht. Stattdessen wurde eine kleine gepolsterte Bank an die Stelle gestellt. Die Bank war etwa 60 cm lang und 40 cm breit. Ariel musste sich mit dem Rücken auf die Bank legen. An der Decke wurden zwei Seile mit Manschetten angebracht, in die man Ariels Beine an den Knien legte. Nun ragten ihre Oberschenkel fast senkrecht in die Luft und ihre Beine waren weit gespreizt. Deutlich waren ihre geschwollene Möse, der ungeschützte Kitzler und das frei zugängliche Arschloch zu sehen. Ariel musste sich so ausrichten, dass sie nur mit ihrem Steißbein auf der Bank lag. Die Bank war so kurz, dass ihr Kopf nicht gestützt wurde und einfach nach hinten gekippt war. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, stellten die Herrinnen ihre Sklavin allen Herren zum Ficken zur Verfügung. Ohne Pause wurde sie von da an in Mund, Arsch und Fotze gefickt. Bei den Kerlen gab es kein Halten. Teilweise hatte sie zwei Schwänze im Mund. Viele nahmen auch einfach eine ihrer Hände und wichsten sich damit. Sobald einer in ihrem Arsch, ihrer Möse oder ihrem Mund abspritzte und seinen Schwanz aus ihr herauszog, wurde er schon vom nächsten ersetzt. Die meisten Kerle waren so stark erregt und so gut von den anderen Sklavinnen vorbereitet worden, dass sie nicht einmal eine Minute in ihren Löchern aushielten, bevor sie ihren Samen abschossen. Niemand achtete darauf, was das Mädchen empfand; sie wollten nur ihre Schwänze in ihren Löchern haben. Beim Mundfick wurde ihr Gesicht, besonders ihre Nase, ständig und hart von den Hoden der Männer getroffen, da diese ihre Schwänze so schnell und tief wie möglich in ihre Kehle trieben. Ariel wurde auf diese unmenschliche, grobe und schmerzhafte Weise stundenlang gefickt. Sperma lief aus ihrem Arsch und ihrer Vagina. Aus ihrem Mund lief eine Mischung aus Sperma und Speichel über ihr Gesicht und ihre Haare und tropfte zu Boden. Ihr ganzer Körper war mit Sperma bedeckt. Nur auf ihren Brüsten gab es manchmal spermafreie Stellen, da sich immer wieder Männerhände darauf befanden, die mit den Nippeln spielten, sie drehten oder zogen, die Brüste kneteten und quetschten. Die Halle wurde auch nicht leerer, da ständig neue Männer in die Halle kamen. Ariel verlor jedes Zeitgefühl. Sie hatte keine Ahnung, ob sie lüstern aussah und es war ihr auch völlig egal. Einige Male erreichte sie sogar wieder einen Orgasmus, den sie aber nicht richtig genießen konnte. Im Grunde war sie nur noch ein Stück Fleisch, das man ficken konnte. Ein Stück Dreck mit drei Löchern, in die jeder Kerl seinen Schwanz stecken konnte. Ariel hörte auf zu denken, sie hörte auf, irgendetwas zu fühlen. Sie lag nur noch mit weit gespreizten Beinen und offenem Mund da und ließ einen Schwanz nach dem anderen ihre Löcher benutzen. Nur durch die Stöße der fickenden Männer bewegte sich ihr Körper überhaupt noch. Ariel selbst bekam nicht mit, dass nur noch eine Herrin das Event beobachtete, weil sich die anderen abwechselnd zum Schlafen legten. Sie bekam nicht mit, dass sie während dieser Zeit drei Mal urinierte. Sie spürte nur noch vereinzelt Schmerzen, wenn einer der Männer besonders bösartig an ihren Nippeln zog. Stundenlang und ohne Pause schob sich ein Schwanz nach dem anderen in ihre Kehle, ihren Arsch oder ihre Vagina. Ab ein Uhr nachts wurde der Zustrom von Männern immer weniger und ab zwei Uhr morgens tröpfelten nur noch vereinzelt ein paar jüngere Kerle in die Halle. Ab drei Uhr morgens kamen keine neuen Männer mehr hinzu. Die Halle war aber noch sehr gut gefüllt und alle zehn Vorbereitungssklavinnen hatten immer noch je einen Schwanz in ihren Mündern.



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