ARIEL - Teil 2 - Chapter 10 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 10 of 13

SAMSTAG - Die Entjungferung 2

Guten Morgen

Um 10 Uhr, als alle Herrinnen wieder wach waren, gefrühstückt hatten, und Ariel gerade in Arsch und Kehle gefickt wurde, ging Susi zu den paar Männern, die sich noch in der riesigen Halle aufhielten. Es handelte sich dabei um Kerle, denen es offenbar egal war, wie ekelhaft sich ihr Fickfleisch anfühlte, oder aussah, und die sich auch schon mehrmals an Ariel bedient hatten. Laut sagte Susi zu den Kerlen: „So, ich muss euch mitteilen, dass auch die schönste Zeit einmal vorbeigeht und die Show nun vorbei ist. Die Sklavinnen müssen auch mal ins Bett! Alle die ihre Schwänze noch in irgendeinen Mund, oder in unserer Sklavin haben, werden noch fertig bedient, ihr anderen geht bitte sofort nach Hause!“ Die Kerle murrten etwas. „Keine Panik Jungs, beobachtet weiter Sklavenfotzes Internetseite und es wird sicher mal wieder die Gelegenheit für euch geben, sie zu ficken, aber für heute ist es genug!“, beruhigte Susi die Männer, die sich nun anzogen und die Halle verließen. Auch die Filmcrew und die Pornostars waren, mit Ausnahme eines Kameramannes, der immer noch filmte, schon lange verschwunden. Cora und Sonja gingen zu den Sklavinnen an der Wand, während Susi, Laura, Petra, Sarah und Jenny zu ihrer Sklavin gingen. Sie sahen sich an, wie sich die letzten beiden Kerle an ihrer Kehle und ihrem Arschloch abarbeiteten. Dabei wurde Ariel wieder verhöhnt. „Wow, man kann ihr Gesicht gar nicht mehr sehen. Es ist ja völlig vollgerotzt. Nicht mal ihre Augen sind mehr frei!“, lachte Petra. Laura ergänzte: „Ja, und schaut euch mal den restlichen Körper an. Komplett mit schleimigem Sperma bedeckt. Man erkennt ja kaum noch ihre Fotze. Aber sie saugt den Schwanz in ihrer Kehle immer noch sehr anständig!“ Endlich waren auch die letzten zwei Männer fertig und spritzen ihren Samen auf Ariels Gesicht, bzw. auf Ariels Vagina. Das arme Mädchen war nun fast ohne Unterbrechungen mehr als 16 Stunden lang gefickt worden. Sie war unendlich müde, ihre Fotze und ihr Arschloch schmerzten und waren geschwollen, ihre Kehle tat von den unzähligen Schwänzen in ihrem Hals weh, und sie war über und über mit Sperma bedeckt. Mit Ausnahme ihrer nach oben gezogenen Beine war keine Faser ihres Körpers mehr Spermafrei. Die Bank und der Boden waren ebenso mit Sperma bedeckt. „Also ab jetzt kannst du mit Fug und Recht behaupten, dass du keine Jungfrau mehr bist. Da wir hier nur Männer hereingelassen haben, die sich einen AIDS-Schnelltest unterzogen, können wir dir genau sagen, wie viele Männer dich heute gefickt haben. Es waren genau 2.125 Männer und 10 Pornostars. Ich könnte mir vorstellen, dass dies irgendein Rekord ist. Wie viele dich davon mehrmals gefickt haben, das wissen wir nicht. Zum Abschluss wirst du nun noch deinen Helferinnen einen schönen Orgasmus bescheren, dann natürlich auch noch deinen Herrinnen. Bleib einfach mal so liegen!“, sagte Susi. Apathisch lag Ariel auf der Bank. Sie hatte die Zahl, die ihr Susi hingeworfen hatte noch nicht realisiert. Nacheinander kamen nun die zehn Sklavinnen, welche die über 2.000 Männer vorbereitet hatten, zu der auf der Bank liegenden Kollegin. Diese zehn Mädchen mussten, genauso wie Ariel, die ganze Nacht wachbleiben und waren deshalb hundemüde. Alle zehn waren auch mit Sperma besudelt worden, da es immer wieder Kerle gab, welche schon abspritzten, bevor sie zu Ariel konnten. Obwohl sie dazu eigentlich gar keine Lust mehr hatten, und nur noch duschen und schlafen wollten, war ihnen befohlen worden, sich von Ariel einen Orgasmus abzuholen. So stiegen sie nun einfach nacheinander über das vollkommen zugeschleimte Gesicht Ariels und gingen etwas in die Hocke. Der Boden rund um Ariel war sehr glitschig und rutschig. Das schwer missbrauchte Mädchen war fast schon froh, dass sie nicht noch mehr Schwänze lecken und blasen musste, sondern endlich einmal wieder eine weibliche Vagina lecken durfte. Da die Mädchen so müde waren, dauerte es etwas, bis Ariel endlich alle zehn zum Orgasmus bringen konnte. Als letztes ließen sich Cora, Sonja, 89 und 95 von Sklavenfotze verwöhnen, wobei die ausgeschlafenen Sonja und Cora sehr schnell ihren Höhepunkt erreichten. Um ihrer Sklavin den Abschluss noch etwas zu versüßen wurde 89 und 95 nach Ende ihrer Schwanzleckaktion befohlen, sich gegenseitig in den Mund zu scheißen. Und natürlich mussten sie sich dabei ihre Hintern richtig schmutzig machen. Somit musste Ariel den zwei jungen Frauen erst noch den kompletten Hintern sauberlecken, was sie durch die Müdigkeit und Erschöpfung mal wieder würgen und husten ließ, bevor sie sie noch zu einem Orgasmus lecken konnte. Als sie auch diese letzte Aufgabe bewältigt hatte, führten die zwei Lehrerinnen die zehn nackten Sklavinnen aus der Halle, während sich Petra auf Ariels Gesicht setzte. Nacheinander ließen sich nun noch die fünf Herrinnen zum Orgasmus lecken, und erst als Sarah als letzte ihren Höhepunkt hatte, lösten Laura und Susi die Manschetten an Ariels Kniegelenken und sie durfte von der Bank heruntersteigen. Sie fiel mehr, als sie stieg, von der Bank.

Laura gab Ariel einen Teigschaber und einen Maßkrug und sagte: „Sklavenfotze, du siehst Scheiße aus. Kratz jetzt so viel Sperma wie möglich von deinem Körper und der Bank in den Maßkrug!“. Ariel hielt sich den Maßkrug zwischen die Beine und schob mit dem Teigschaber das schleimige, klebrige, stinkende Sperma von ihrem Gesicht und Körper in den Maßkrug. Nachdem sie so die größte Menge der schleimigen Substanz losgeworden war, beugte sie sich zur Bank und schob auch noch das sich dort befindliche Sperma in den Maßkrug, bis er dreiviertel Voll war. „So Schlampe, trink jetzt deinen Frühstücks-Smoothie und wenn der ganze Rotz in deinem Magen befindet, wirst du so in die Kamera lächeln, als hättest du gerade die schönste Zeit deines Lebens hinter dir und dazu noch das beste Getränk aller Zeiten getrunken. Dann wirst du unter die Dusche gehen. Mach dich so gut sauber, wie möglich, ganz besonders auch die Haare. Und dann können wir zurück ins Internat fahren“, sagte Laura. Der noch verbliebene Kameramann nahm nun auf, wie sich Ariel den Maßkrug an die Lippen hielt und schluck für schluck der kalten, abscheulichen, gelblichen Flüssigkeit trank. „Das ist genauso ekelhaft, wie die Scheiße der zwei Sklavinnen!“, dachte Ariel müde. Sobald der Maßkrug leer war, stellte sie ihn mit einem lüsternen „Aaah“ ab, leckte sich über die Lippen und lächelte wunderschön in die Kamera. Der Kameramann schaltete sein Gerät aus und packte es ein. In der Zwischenzeit ging Ariel sehr breitbeinig zu der Notdusche und wusch sich mit dem eiskalten Wasser das klebrige Sperma so gut sie konnte von ihrem Körper. Ihre Brüste, ihr Anus und ihre Vagina waren immer noch geschwollen und sehr warm. Darum tat ihr das kalte Wasser ganz besonders an diesen Stellen sehr gut. Durch die kalte Dusche kamen auch einige Lebensgeister zu Ariel zurück, aber sie war natürlich immer noch sehr müde. Pudelnass und nackt wurde sie nun von den Herrinnen über den nun leeren Parkplatz zu ihrem Auto geführt. Da sie sich nur sehr oberflächlich saubermachen konnte, durfte sie nicht auf einen der Sitze Platz nehmen, sondern musste sich vor die Rückbank auf den Boden legen. Ariel war so müde und erschöpft, dass sie, obwohl Laura, Jenny und Susi ihre Füße auf ihren Körper stellten und trotz der unbequemen Lage, schon während der Fahrt einschlief. Am Internatsparkplatz wurde sie durch Tritte in Unterleib und Titten geweckt. „Musst du scheißen?“, fragte Laura. Ariel nickte. Laura gab ihr ein Taschentuch und Ariel legte es auf dem Internatsparkplatz neben dem Auto auf den Boden, ging in die Hocke und kackte darauf. Wie es ihre Regeln forderten, nahm sie die vier Ecken des Taschentuchs zwischen ihre Zähne. Nackt und entkräftet, mit ihren duftenden Ausscheidungen unter ihrer Nase hängend, kroch die Sklavin auf allen Vieren ihren Herrinnen zu Lauras Zimmer hinterher. Als sie alle im Zimmer waren, kroch Ariel sofort zur Toilettenschüssel und wartete davor auf weitere Anweisungen.

„Sklavenfotze, wir haben lange überlegt, ob wir dich schwanger werden lassen sollen, oder nicht. Eigentlich ist es uns scheißegal. Solltest du tatsächlich jemals schwanger werden, wirst du sowieso nur einen neuen Master, oder eine neue Herrin gebären. Von Geburt an würde solch ein Kind erfahren, dass seine Mutter nur der allerletzte Dreck ist, und als solcher behandelt werden muss. Aber wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir darauf noch etwas warten. Darum wirst du von deiner Scheiße ein Stück in üblicher Größe nehmen und diese ‚Pille danach‘ darin vergraben. Dann natürlich kräftig kauen und schlucken. Anschließend wirst du dich mit warmem Wasser und Seife duschen, je vier Einläufe in Arsch und Möse, dann kannst du dich hinlegen. Heute Abend geht es mit dem zweiten Teil deiner Entjungferung weiter. Du kannst bis ca. 17:00 Uhr schlafen, dann müssen wir dich für das Event fertig machen!“, sagte Susi. Ariel nahm die Pille, steckte sie in einen etwas pflaumengroßes Stück ihrer Scheiße und aß dieses widerliche Gemisch. Doch sie war froh, dass sie diese Pille Danach bekommen hatte, da sie auf keinen Fall von diesem Event aus schwanger werden wollte. Sie stieg in die Dusche und Susi rief ihr nach: „Sklavenfotze, nur deinen ekelhaften Körper, deine stinkende Fotze und dein widerliches Arschloch waschen. Wage es ja nicht dein Scheißmaul auszuspülen!“ Ariel drehte das warme Wasser auf und fing an sich zu waschen; es war ein tolles Gefühl. „Sie haben Recht. Ich bin Stück Dreck, ein Abschaum. Mich haben mehr als 2000 Männer gefickt – und das mehrmals. Ich bin weniger Wert wie eine Hure. Ich hatte dabei sogar Orgasmen! Ich glaube, ich verdiene es tatsächlich, wie der letzte Dreck behandelt zu werden“, dachte die Sklavin traurig, erledigte ihre Einläufe und trocknete sich ab. Um 12:00 Uhr fiel sie auf das Bettlacken, das neben den zwei Betten in dem Zimmer lag und ihr als Unterlage dienen sollte, und schlief sofort ein.

Regelkunde

Ariel wurde durch einen Tritt in den Unterleib geweckt. Sie hatte, seit dem Zeitpunkt, auf dem sie auf das Laken gefallen war, fest durchgeschlafen. Laura hatte ihr fest mit nacktem Fuß in die Vagina getreten. „Wach auf, Schlampe. Der zweite Teil deiner Entjungferung wartet auf dich. Zum Glück müssen wir dich Drecksschlampe dafür nicht so toll herrichten wie gestern. Deinen heutigen Hengsten wird dein Aussehen scheißegal sein. Die wollen nur eine Fotze, ein Arschloch und ein stinkendes Maul um ihre Schwänze darin zu vergraben. Hier hast du ein Glas, in das du Pissen kannst“, sagte Laura und gab Ariel ein Glas. Die Sklavin ging in die Hocke und füllte das Glas mit dunkelgelber, stinkender Pisse. Sie hatte einen grauenhaften Geschmack im Mund, da das letzte, was sie vor ihrem Schlaf zu sich genommen hatte, ein Stück ihrer eigenen Scheiße war. Laura warf ihr zwei Semmeln zu. „Das sind dein Frühstück und dein Mittagessen. Schön in das Glas eintunken und vollsaugen lassen, bevor du frisst. Danach das Glas leertrinken!“, befahl Laura und Ariel aß die mit ihrer eigenen Pisse vollgesogenen Semmeln. „Mir wurde gestern stundenlang in Arsch, Möse und Mund gefickt. Was zum Geier meint Herrin Laura mit dem zweiten Teil einer Entjungferung? Ich habe auch schon Männer mit den Händen bedient und gestern haben einige sogar meine Füße, und wenn ich mich nicht täusche waren mindestens zehn dabei die sogar meine Brüste gefickt haben. Es ist nichts jungfräuliches mehr an mir“, überlegte Ariel, während sie ihre abscheulich schmeckenden Semmeln kaute. Als sie auch noch das Glas geleert hatte, sagte Susi: „Sklavenfotze, du hast ja wohl den widerlichsten Mundgeruch, den man haben kann. Darum jetzt sofort ins Bad. Wasch dich, putz dir die Zähne und mach dich etwas zurecht. Schminke brauchst du nicht. Dann komm wieder zu uns. Du hast fünf Minuten!“ Ariel kroch ins Bad, putzte sich die Zähne und war heilfroh, endlich diesen furchtbaren Geschmack loszuwerden. Sie gurgelte mit Mundwasser, wusch sich das Gesicht und kroch zurück ins Zimmer.

Dort sah sie, dass sich ihre Herrinnen nackt auf den zwei Betten verteilt hatten. Alle waren nackt und alle hatten ihre Beine weit gespreizt. Susi erklärte ihr: „Du wirst uns nun allen zuerst die Ärsche lecken, bis sie wirklich richtig sauber sind. Danach wollen wir alle einen echt tollen Orgasmus und natürlich super saubergeleckte Mösen. Während du diese kleine Aufgabe für deine Herrinnen durchführst, werden wir dich einen kleinen Test unterziehen. Bisher hast du 21 Regeln und fünf Herrinnen. Wir wollen, dass du jeder von uns vier Regeln aufsagst, natürlich in der richtigen Reihenfolge, bevor du mit den Arschlecken beginnst. Und während du uns leckst, überlegst du, welche Regel du in den letzten Tagen, seit unserer Pyjamaparty, gebrochen hast. Sobald du das Arschloch und die Fotze einer Herrin sauber geleckt hast, und die Herrin einen Höhepunkt hatte, wirst du uns sagen, welche der vier Regeln du seit unserer Pyjamaparty gebrochen hast. Kommen wir auf die gleichen Regelverstöße, werden diese nur normal bestraft. Solltest du uns jedoch einen, oder mehrere Regelverstöße vorenthalten, werden wir die Bestrafungen um ein vielfaches Anstrengender für dich gestalten. Und bei mir fängst du jetzt an. Wie lauten die ersten vier Regeln?“

Ariel kroch zu Susi und sagte mit gesenktem Kopf: „Herrin Susi, Regel eins: Sklavenfotze tut alles, was ihre Herrinnen befehlen, sofort und ohne Fragen egal, was es ist, wo es ist, oder wer auch immer anwesend ist. Sklavenfotze gehört den Herrinnen Susi, Laura, Jenny, Sarah und Petra. Sklavenfotze ist ihr Eigentum. Regel zwei: Sklavenfotze ist kein Mensch mehr, sie ist noch nicht mal eine Lebensform. Jedes Tier und jede Pflanze steht über Sklavenfotze. Sklavenfotze ist weniger Wert als der letzte Dreck, als die mieseste Jauchegrube, die stinkendste Hundescheiße. Selbst Sklavenfotzes eigene Scheiße, Kotze, Pisse und Fotzenschleim stehen rang-mäßig weit über ihr. Sklavenfotze ist einfach nur verabscheuenswert. Sie ist ekelhafter wie jegliche Scheiße von allen Lebewesen und verdient es auch genauso behandelt zu werden. Regel drei: Damit Sklavenfotze sich ihrer Stellung immer bewusst bleibt, wird sie tägliche Disziplinierungen erhalten, selbst wenn ihr ausnahmsweise mal kein Fehler unterlaufen sollte. Wie schwer die Disziplinierungen ausfallen hängt allein von den Herrinnen ab. Regel vier: Sklavenfotze wird die Sklavin ihrer Herrinnen sein, jeden Tag 24 Stunden lang. Es wird Sklavenfotze eine Freude sein, für ihre Herrinnen sämtliche Hausarbeiten zu übernehmen, deren Gelüste zu befriedigen, und deren Körperausscheidungen zu fressen, sofern ihre Herrinnen diesbezügliche Befehle erteilen. Sämtliche Arbeiten und Dienste wird Sklavenfotze mit totaler Hingabe ausführen und mit absoluter Perfektion erledigen.“ Nun fing Ariel an, Susis Arschloch sauber zu lecken. Offenbar war sie heute schon mal auf der Toilette gewesen und hat vergessen sich selbst zu säubern. Natürlich steckte Ariel ihrer Herrin, nachdem die Spalte und das Arschloch sauber waren, ihren Zeigefinger fünf Mal tief in den After, kratzte die Scheißereste davon hervor und fraß diese, um anschließend noch ihre Zunge tief in das Arschloch zu stecken und zu lecken. Susi stöhnte bei der Behandlung und ihre Möse wurde feucht. Der Arsch war sauber und Ariel hatte fünf Minuten nach dem Zähneputzen schon wieder diesen abscheulichen Geschmack im Mund. Nun leckte und saugte das junge Mädchen an Susis Kitzler, bis diese laut schreiend und keuchend kam. Ariel arbeitete weiter mit ihrer Zunge an Susis Vagina und leckte die salzigen Säfte ihrer Herrin auf. Schließlich kniete sie sich hin, senkte ihren Kopf und sagte: „Herrin Susi, Sklavenfotze denkt, dass sie gegen keine dieser Regeln verstoßen hat, Herrin.“ „Tja, eigentlich hast du schon gegen die wichtigste Regel verstoßen – gegen die Erste. Denn sobald du eine andere Regel brichst, hast du natürlich automatisch die erste gebrochen. Doch dieses Mal werden wir dir das noch nicht anrechnen“, keuchte Susi noch etwas außer Atem und fuhr fort: „Allerdings hast du gestern eindeutig gegen Regel drei verstoßen. Du hast dich nicht disziplinieren lassen. Doch da du ja ein wirklich dummes Stück bist, hast du vielleicht gedacht, dass deine Aufführung im Klassenzimmer, oder bei Frank eine Disziplinierung war. Dazu sage ich dir, und das solltest du dir merken, dies waren keine Disziplinierungen. Dies waren Aufgaben, welche du gerade noch so zufriedenstellend ausgeführt hast. Doch dieser Regelverstoß wird mit normaler Stärke geahndet werden!“ „Herrin Susi, danke Herrin!“, erwiderte das knieende Mädchen und kroch weiter zu Petra.

Sie dachte: „Diese Scheißklammern auf meinen Nippeln und Kitzler waren sehr wohl eine Bestrafung!“ und sagte laut: „Herrin Petra, Regel fünf: Sklavenfotzes drei stinkende Ficklöcher werden von ihren Herrinnen verwaltet. Sklavenfotze hat sie jeden und jederzeit zur Verfügung zu stellen, sobald es ihre Herrinnen befehlen. Sklavenfotze ist es absolut verboten ohne Erlaubnis an sich selbst herumzuspielen. Sklavenfotze ist es absolut verboten Orgasmen ohne Erlaubnis zu haben. Regel sechs: Sklavenfotze wird niemals „Nein“ zu ihren Herrinnen sagen. Die Herrinnen haben die völlige Kontrolle über die Gedanken, den Körper und sogar über die Seele der wertlosen Sklavenfotze. Sklavenfotzes Leben hat nur einen einzigen Zweck, nur ein einziges Ziel: alle Wünsche ihrer Herrinnen jederzeit und überall zu erfüllen. Regel sieben: Sklavenfotze wird niemals sprechen, außer man stellt ihr direkt eine Frage, oder hat ihr andere Anweisungen gegeben. Den Herrinnen wird Sklavenfotze völligen Respekt entgegenbringen, während Sklavenfotze aufgrund ihrer niedrigen Stellung absolut keinen Respekt erhalten wird. Sollte Sklavenfotze sprechen dürfen, wird jeder gesprochene Satz mit ‚Herrin’ beginnen und enden. Sklavenfotze wird so kurz wie möglich sprechen, um ihre Umwelt nicht mit ihrem stinkenden Mundgeruch zu verpesten. Sklavenfotze hat sowohl Schmerzens- wie auch Lustschreie auf ein Minimum zu reduzieren. Es wird erwartet, dass Sklavenfotze im Laufe der Zeit keine Schmerzensschreie mehr ausstößt! Sklavenfotze ist unwürdig anderen Menschen direkt ins Gesicht zu sehen, und wird ihren Blick immer zu Boden richten. Regel acht: Es ist Sklavenfotze absolut verboten irgendwelche Fragen zu stellen.“ Schon tauchte Ariel in den Arsch von Petra ein, der genauso dreckig war, wie der von Susi. Nachdem Petra einen sauberen Arsch, einen Orgasmus und eine saubere Möse hatte, sagte Ariel: „Herrin Petra, Sklavenfotze hat gegen Regel sechs verstoßen, als sie im Klassenzimmer ‚nein‘ gesagt hat, als man ihr eine Klemme mit Gewichten an den Kitzler hängen wollte, Herrin!“ Petra erwiderte: „Blöde Fotze! Gerade hast du auch noch gegen Regel sieben verstoßen. Du sollst keine Romane erzählen, sondern so kurz wie möglich antworten. Und für einen Regelverstoß gibt es absolut keine Entschuldigung, also brauchst du auch nicht zu erklären, warum du so blöd warst eine Regel zu brechen. Aber für heute lassen wir das mal gut sein und berechnen nur den Verstoß, den du zugegeben hast!“

Ariel kroch zu Sarah und sagte ihre Regeln auf: „Regel neun: Sklavenfotzes Name ist ab sofort ‚Sklavenfotze’. Sollte jemand nach Sklavenfotzes Namen fragen, wird sowohl von den Herrinnen, als auch vom Sklavenfotze immer ‚Sklavenfotze‘ die Antwort sein. Regel zehn: Sklavenfotzes Kleidung wird von ihren Herrinnen bereitgestellt. Zuhause ist Sklavenfotze jegliche Kleidung verboten, in der Öffentlichkeit wird Sklavenfotze immer ohne jegliches zögern, oder klagen das anziehen, was ihre Herrinnen für angebracht halten, egal wie demütigend es auch ist. Absolut verboten sind Unterhosen, BHs und Hosen. Regel elf: Es werden sich niemals und zu keiner Zeit Sklavenfotzes Knie berühren, und sie wird niemals und zu keiner Zeit ihre Beine übereinanderschlagen. Wird Sklavenfotze erlaubt auf einem Gegenstand zu sitzen, wird sie immer mit nacktem Arsch auf der Sitzfläche sitzen und entweder ihre Beine an den hinteren Stuhlbeinen einhacken, oder bei anderen Möbelstücken die Knie so weit wie möglich spreizen. Sitzt Sklavenfotze auf dem Boden, wird ihr Arsch auf ihren Füßen ruhen, und ihre Knie werden so weit wie möglich gespreizt sein. Regel zwölf: Zuhause wird Sklavenfotze niemals gehen. Sklavenfotze ist nicht würdig zu gehen. Sklavenfotze kriecht auf Händen und Füssen, wie es sich für Ungeziefer ihres Standes geziemt.“ Und nachdem auch Sarah einen sauberen Unterleib und einen Orgasmus hatte, fügte Ariel noch hinzu, dass sie gegen Regel elf bei der Aufführung im Klassenzimmer verstoßen hatte.

Die Herrinnen stimmten dieser Aussage zu und Ariel kroch zu Jenny, um ihr die nächsten vier Regeln aufzusagen: „Regel 13: Da Sklavenfotze es sowieso nicht kann, wird Sklavenfotze nie versuchen selbstständig zu denken, oder ohne Anweisung irgendwelche Arbeiten auszuführen. Die betrifft auch die Hausarbeit. Hat Sklavenfotze all ihre Auf-gaben erledigt und es wurden ihr keine weiteren Befehle gegeben, wird sie sich sofort neben die Eingangstüre mit weit gespreizten Knien auf ihre Füße setzen. Mit ihren Zeige- und Mittelfingern wird sie sich dabei ihre Fotze so weit wie möglich aufziehen und gleichzeitig mit beiden Daumen die Vorhaut ihres Kitzlers zurückziehen, um jeden Anwesenden ihre Bereitschaft für weitere Dienste zu bekunden. Regel 14: Sklavenfotzes Nahrung wird von ihren Herrinnen bereitgestellt. Sklavenfotze wird nur das essen, was die Her-rinnen ihr geben/erlauben, und wann sie es ihr erlauben. Die Nahrung, die Sklavenfotze von ihren Herrinnen bekommt, hat im Normalfall nicht zu schmecken und sollte so oft wie möglich mit mindestens einer Körper-flüssigkeit angereichert, oder durch ein Arschloch, bzw. eine Fotze gegangen sein. Sklavenfotze wird ihren Herrinnen jederzeit dankbar sein, dass sie ihr zu fressen erlauben, und ihr Essen und Trinken bereitstellen. Regel 15:  Sklavenfotze wird ihr Aussehen jederzeit in Ordnung halten. Sklavenfotze wird regelmäßig alle Haare unterhalb ihres Gesichtes entfernen. Sklavenfotzes Kopfhaare werden gewöhnlich zu einem Pferde-schwanz, oder Zöpfen geflochten sein. Sollte Make-Up verlangt werden, wird Sklavenfotzes Make-Up leicht und sauber sein. Es werden dabei nur rosa Lippenstift und rosa Nagellack verwendet, obwohl Sklavenfotzes Nägel nicht lang sein werden. Sklavenfotze wird ihr Gewicht unter 50 kg halten, andern-falls werden sie ihre Herrinnen schwer bestrafen und sie hungern lassen, bis sie das Zielgewicht wieder erreicht habt. Sklavenfotze wird täglich duschen und sich selbst täglich sowohl in Möse, als auch in Arschloch mindestens einen Einlauf mit kaltem Wasser verabreichen, um sie sauber zu halten und immer für ihre Herrinnen gut zu riechen. Regel 16: Sollten Skalvenfotzes Herrinnen Modifikationen an ihrem Körper für erforderlich halten, wird Sklaven-fotze diese mit Freuden annehmen, und sich bei ihren Herrinnen für ihre körperlichen Unzulänglichkeiten entschuldigen.“ Nach Arsch-, Klitoris- und Mösenpolitur an Jenny sagte Ariel wieder, dass sie gegen keine Regel verstoßen habe. „Sklavenfotze, du solltest uns doch kein Vergehen vorenthalten. Und was war gestern früh? Da hast du eindeutig und in voller Absicht gegen die Regel 14 verstoßen. Du hast es gewagt in unserem Beisein, ein Frühstück zu genießen, ohne dass es mit irgendwelchen Körperflüssigkeiten angereichert war. So geht das natürlich nicht. Dieses Fehlverhalten muss selbstverständlich schwer bestraft werden“, sagte Jenny, und fuhr dann fort: „Außerdem war dein Vortrag wieder mal ein Beweis dafür, wie doof du bist. Du hast keine Kitzlervorhaut mehr, als was willst du zurückziehen. Also die Regel lautet nun: ‚Mit ihren Zeige- und Mittelfingern wird sie sich dabei ihre Fotze so weit wie möglich aufziehen und gleichzeitig mit beiden Daumen ihren Kitzler am unteren Ende fest zusammendrücken, um jeden Anwesenden ihre Bereitschaft für weitere Dienste zu bekunden. Verstanden, Sklavenfotze?“ Ariel sagte laut: „Herrin Laura, ja, Herrin.“ Und obwohl sich Ariel sicher war nichts falsch gemacht zu haben, da ihr dieses Frühstück von den Herrinnen erlaubt worden war, verzichtete aber auf jegliche Diskussion und kroch zu Laura weiter.

Vor deren stinkenden Arsch knieend sagte sie die letzten Regeln auf: „Herrin Laura, Regel 17: Sklavenfotze wird ihre Tage ankündigen, indem sie sich nach dem Aufstehen sofort je fünf Nadeln durch jede ihrer Brustwarzen steckt. Solange Sklavenfotzes Tage andauern, wird sie stündlich ihren Tampon auswechseln. Während dieser Zeit werden sich ihre Bestrafungen auf Titten und Arsch konzentrieren. Dafür werden sich die Bestrafungen nach ihrer Periode zunächst extrem auf ihre Fotze konzentrieren. Regel 18: Wenn Sklavenfotzes Herrinnen die Toilette benutzen müssen, wird Sklavenfotze ihre Ärsche sauberlecken. Sklavenfotze wird ihre Scheiden mit ihrem Maul säubern, nachdem die Herrinnen uriniert haben, auch wenn sie in Sklavenfotzes Mund urinieren.“ Nachdem sie diese Regel aufgesagt hatte, dachte das Mädchen kurz wieder daran, wie dumm sie doch gewesen war, ausgerechnet diese Regel für sich selbst zu verschärfen. In der Originalfassung hieß es noch, dass sie die Ärsche erst abwischen kann, bevor sie sie sauberleckt. Traurig redete sie weiter: „Regel 19: Sklavenfotze ist nicht berechtigt diese Einrichtungen zu benutzen. Sklavenfotze ist es ausschließlich erlaubt zu scheißen und zu pissen, wenn es eine Herrin gestatten, wo es eine Herrin erlaubt und wie es eine Herrin erlaubt. Sofern nichts anderes befohlen ist, wird Sklavenfotze im Freien Scheißen. Dabei wird sie das Taschentuch auf den Boden legen und auf dieses Taschentuch scheißen. Danach wird Sklavenfotze das Taschentuch zusammenfalten und es zwischen ihre Zähne nehmen, um es zuhause zu entsorgen. Ihren Arsch reinigt Sklavenfotze mit ihren Händen, Fingern und Zunge. Sollte Sklavenfotze es nicht schaffen zu scheißen, während es ihr von ihren Herrinnen gestattet wurde, wird Sklavenfotze bestraft und muss solange warten, bis es ihr nochmals erlaubt wird. Regel 20: Jegliche Flüssigkeiten, die Sklavenfotze ins Maul kommen, egal auf welche Weise, hat sie zu schlucken. Es spielt keine Rolle wie voll Sklavenfotzes Magen auch schon sein mag, Flüssigkeiten gehören in ihren Magen. Regel 21: Diese Regeln sind ab sofort gültig. Sklavenfotze wird sich immer daran halten. Von diesen Regeln kann nur dann abgewichen werden, wenn es die Herrinnen befehlen (z.B. bei Filmaufnahmen, in der Schule usw.). Änderungen, Erweiterungen oder Modifikationen der Regeln können jederzeit und ausschließlich von Sklavenfotzes Herrinnen vorgenommen werden, Herrin!“ Damit befreite sie Lauras Unterleib von deren eigenen Fäkalienresten und Fotzenschleim nach ihrem Orgasmus und sagte anschließend, dass sie keinen Regelverstoß begangen habe. „Sklavenfotze, stopp. Du hast uns doch tatsächlich schon wieder einen Verstoß vorenthalten. Regel 19 sagt eindeutig, dass sich ein Stück Scheiße, eine solch stinkende Schlampe, eine scheißefressende Sklavenfotze nicht auf die reine Toilette ihrer Herrinnen begeben darf. Und rotzfrech hast du dumme Schlampe dich gestern früh einfach auf unsere Toilette gesetzt. Das kann weder toleriert, noch entschuldigt werden. Und auch dafür wirst du eine besonders schwere Bestrafung erhalten. Aber noch nicht heute!“, sagte Laura, und Susi ergänzte: „Also Fotze, damit steht fest, dass du in den letzten zwei Tagen schon ganze fünf Mal gegen deine Regeln verstoßen hast. Falls du es nicht mehr weißt, du hast gegen die Regeln 3, 6, 11, 14 und 19 verstoßen. Allein diese unglaubliche Vielzahl der Verstöße lässt keine Verringerung der Strafen zu. Das wird ein sehr schmerzhafter Sonntag für dich werden! Bis dahin werden wir die Art und die Härte der Bestrafungen festlegen. Jetzt gehst du nochmal ins Bad und wäscht dein Gesicht und putzt deine Zähne. Dann werden wir zu deiner zweiten Entjungferungsparty fahren!“ Während sich Ariel wieder die Zähne putzte und ihr Gesicht wusch, zogen sich die Herrinnen an.


Die Entjungferung – Teil 2

Es war 18:00 Uhr, als die sechs Mädchen Lauras Zimmer verließen. Ariel hatte keine Kleidung bekommen und musste nackt zwischen ihren Herrinnen durch den Flur, die Treppe runter über den Hof bis zum Parkplatz kriechen. Während Petra uns Susi vorne einstiegen, musste sich Sklavenfotze wieder mal vor die Rückbank legen und als Fußstütze für Jenny, Sarah und Laura dienen. Während der sehr kurzen Fahrt, spielten und ärgerten die drei Herrinnen ihre Sklavin, indem sie deren Brüste, Nippel, Bauch und Vagina mit ihren Füßen traten, quetschten und zwickten. Schon nach wenigen Minuten hielt der Wagen an, und alle stiegen aus. Ariel kroch aus den Wagen und erkannte, dass sie sich auf Coras Grundstück befanden. Ihre Herrinnen führten sie in das große Anwesen. Im Wohnzimmer waren außer Cora und Sonja noch weitere Personen anwesend. Es waren ausnahmslos Frauen, die alle oben ohne, einige von ihnen sogar völlig nackt herumstanden, sich unterhielten und an vollen Sektgläsern nippten. Ariel konnte niemanden erkennen, da alle Masken vor ihren Gesichtern hatten. Auffällig war auch, dass jede dieser Damen einen Hund an der Leine führte. Auch Cora und Sonja hatten Masken auf und Cora hielt völlig nackt einen Golden Retriever an der Leine, während Sonja noch einen Minirock anhatte und eine dänische Dogge festhielt. Es waren noch weitere fünf Damen anwesend mit insgesamt zwei Schäferhunden, einen weiteren Golden Retriever, einen Labrador und einen Foxterrier. Eine Frau, die einen der Schäferhunde festhielt, hatte sich als Maske eine Gummikapuze über den Kopf gezogen, so dass nur noch ihre Augen zu erkennen waren – es war absolut nichts von Haaren, Nase, Kinn, Gesicht, usw. zu erkennen. Aber trotzdem kam diese Frau Ariel irgendwie merkwürdig bekannt vor. So sehr sie sich aber auch bemühte, sie wusste einfach nicht woher sie diese Frau mit den wirklich atemberaubend schönen Körper, toll geformten großen Brüsten und glattrasierter Vagina kannte - und sie hatte jetzt auch keine Zeit sich länger darüber Gedanken zu machen. 89 und 95 waren natürlich auch anwesend und versorgten die Gäste mit Getränken. Beiden waren völlig nackt, ihre Brüste waren stramm abgebunden worden, so dass nun sie wie blaue Bälle aussahen, und in jede einzelne Brustwarze biss hart und schmerzhaft eine Vielzweckklemme, an welcher wiederum ein Tablett befestigt war. Die Tabletts hingen waagerecht an den Bäuchen der Sklavinnen und waren mittels Riemen um ihren Rücken festgeschnallt worden. Auf diesen Tabletts standen volle Gläser und Flaschen. Sie gingen immer wieder an den Gästen vorbei, damit diese sich bedienen konnten. Ihre Hände waren hinter ihren Rücken gefesselt, und beiden war eine etwa 50 cm breite Spreizstange an den Knien angelegt worden. Von diesen Spreizstangen führte wiederum Stangen nach oben, an denen große Dildos angeschraubt waren. Diese Dildos gruben sich tief in den Vaginen beider Sklavinnen und drehten sich bei jedem Schritt etwas, so dass das Bedienen der Gäste noch unbequemer wurde. Ganz besonders, da die Gäste natürlich auch immer wieder hart auf die nackten Ärsche und Titten schlugen, die Klitorisse zwickten und die Sklavinnen auch immer mal wieder anspuckten.

 Als Ariel die Damengruppe mit den Hunden sah, wurde ihr plötzlich bewusst, welche Entjungferung sie vor sich hatte, ganz besonders da sie sich an die letzten Fragen von Sonjas Umfrage erinnern konnte. Sie wurde kreidebleich und fing zu wimmern an. „Nein, das kann ich nicht. Ich kann mich nicht von Hunden ficken lassen. Bitte nicht, bitte, bitte, bitte…“, flehte sie in Gedanken. Aber dies war vollkommen nutzlos, denn schon wurde ihr Verdacht bestätigt. Auch die Herrinnen hatten sich nun Masken aufgesetzt und ihre Oberteile abgelegt. Susi sagte zu dem entsetzten Mädchen: „Sklavenfotze, du wirst dich jetzt sofort deinen heutigen Sexpartnern vorstellen indem du dich mit gespreizten Beinen vor jedes Tier stellst. Die Tiere werden anfangen deine stinkende Fotze zu lecken. Lass es geschehen, bis der Hund weggezogen wird und begib dich zum nächsten Tier. Sobald dich alle sieben Tiere kennengelernt haben, folgst du kriechend 89, die dich für den Abend vorbereiten wird. Ach und du brauchst jetzt keine Show abzuziehen, als ob dir das etwas ausmachen würde. Schließlich ist dein Maul ja keine Jungfrau mehr, was Sex mit Hunden betrifft. Letzten Sonntag hast du dreien dieser Hunde schon einen geblasen und deren Sperma gefressen. Und soweit ich mich erinnere, hat es dir sehr gut gefallen und geschmeckt. Falls du es nicht glauben solltest, hier sind ein paar Fotos davon! Im Internet gibt es von diesen Szenen wirklich hervorragende Filme, welche beweisen, wie sehr du Hundesperma liebst!“ Susi zeigte Ariel drei Fotos, auf denen sie einen Golden Retriever, einen Schäferhund und die dänische Dogge mit verbundenen Augen einen blies. Entsetzt sah sich Ariel die Fotos an und fing zu weinen an. „Diese Dreckschweine haben mich Hunde blasen und deren Sperma trinken lassen. Was sind das nur für ekelhafte Miststücke. Und dann haben sie mich gezwungen, es so aussehen zu lassen, als ob es mir gefallen würde. Und Millionen Menschen, und sicher auch meine Klassenkameradinnen, können sich das ansehen. Es ist so schrecklich!“, dachte Ariel entsetzt. Susi fuhr inzwischen fort: „Wenn du dann am Aufnahmeplatz angekommen bist, wirst du allen Anweisungen des Regisseurs folgen, als ob es Befehle von deinen Herrinnen wären. Und jetzt leg die Fotos weg, hör zu flennen auf und stell dich deinen Liebhabern vor!“ Ariel legte die Fotos zur Seite und ging dann zu dem Golden Retriever, den Cora an der Leine führte. Mit weit gespreizten Beinen und nach vorne geschobenen Becken bot sie dem Hund ihre Vagina an. Dieser wusste offenbar, was er zu tun hatte und leckte über Ariels Möse und ungeschützten Kitzler. Seine Zunge war rau und trotzdem war es überaschenderweise sehr angenehm für die Sklavin. Das Mädchens schämte sich unendlich dafür, dass die Zunge des Tieres ihr durchaus geile Gefühle bereitete. Sie bot auf dieselbe Weise noch den anderen sechs Hunden ihre Vagina an, welche alle Sechs auch begierig ableckten. Und Ariel gefiel es. Sie fing wieder an, schwerer zu atmen. Als sie vor der Dame mit der Vollkapuze und ein Schäferhund an der Leine stand, hatte sie wieder das Gefühl, dass sie diese Frau kannte. Ariel schaute der Frau in die Augen, aber es fiel ihr einfach nicht ein, warum ihr diese Frau so bekannt vorkam. Plötzlich schlug ihr Laura so fest sie konnte ins Gesicht und flüsterte drohend: „Wenn du nochmals irgendjemand ins Gesicht siehst, oder, noch schlimmer, so anstarrst, werden wir noch ein paar Hunde holen und dich von ihnen bis Montag früh ficken lassen! Verstanden?“ Ariel nickte, senkte ihren Kopf und ließ sich ihre Möse von dem Schäferhund lecken. Sie stellte sich dann noch vor alle anderen Hunde und durch die rauen Zungen auf ihrer ungeschützten Klitoris wurde sie immer geiler und Schleim floss aus ihrer Vagina an ihren Beinen runter. Als der letzte Hund von ihrer Vagina weggezogen wurde, begab sich Ariel sofort wieder auf alle vier und kroch hinter 89, die sich inzwischen von den Klemmen, dem Tablett, der Spreizstange und dem Dildo befreit hatte, hinaus in den riesigen Garten. Sie war tatsächlich etwas enttäuscht, dass ihr die Tiere nun keinen Orgasmus bescheren durften.

Es war ein schöner Sommertag und immer noch sehr hell, auch wenn die Schatten länger wurden. Im Garten, ziemlich genau in der Mitte zwischen dem Schlampenwaschplatz und dem Pferdestall standen einige Scheinwerfer und Männer, Kameras lagen auf den Boden und noch einige andere Dinge, deren Verwendung Ariel nicht kannte. Der vollbärtige Regisseur saß in einem Campingstuhl vor einem großen Tisch, auf dem viele kleine Monitore standen, und rauchte eine Zigarette. Als er 89 mit Ariel im Schlepptau kommen sah, warf er seine Zigarette achtlos ins Gras und stand auf.  „Da kommt die Schlampe ja endlich. Jetzt aber ein bisschen Dalli, bevor uns das Licht noch komplett abhaut!“, schnauzte er die zwei Sklavinnen an. 89 führte Ariel auf eine Fläche, die von mehreren Scheinwerfern ausgeleuchtet war. „Du musst jetzt genau so, auf deinen Händen und Knien, stehenbleiben. Wahrscheinlich auch während du von den Hunden gefickt wirst. Aber sei nicht zu traurig oder ängstlich. Es ist weitaus weniger schlimm, als man sich vorstellt. Meiner Meinung nach ficken die Hunde sogar besser, als alle Kerle. Von den Biestern bekommt man echt geile Orgasmen. Darum wünsche ich dir jetzt viel Spaß“, flüsterte sie Ariel ins Ohr und kroch dann selbst unter Ariel in Position, so dass ihr Kopf unterhalb von Ariels Vagina und ihre eigene Vagina unter Ariels Kopf lag. Die Sklavin blieb in ihrer Position und sah auf 89 Möse hinab, während der Regisseur die Beleuchter und Kameramänner instruierte, bis er mit der Stellung und dem Licht zufrieden war. Dann ging er auf Ariel zu und sagte: „Schlampe, es wird folgendermaßen ablaufen. Ein Hund wird zu dir gebracht. Du legst dich unter ihn und holst dessen Penis mit deinen Händen aus der Hülle, wichst ihn und leckst ihn mit deinem Mund steif. Ist der Schwanz steif begibst du dich in die Stellung, in der du dich gerade befindest. Wir markieren noch die vier Punkte für deine Knie und Hände. Während der Hund dich dann fickt, versuchst du ein lüsternes, geiles Gesicht zu machen. Wenn das nicht klappt, auch nicht so tragisch. Solltest du allerdings heulen müssen, wirst du dir über die Oberlippe lecken. Dann wird dir ein menschlicher Darsteller über deinen Kopf pissen, damit man später im Film die Tränen nicht sehen kann. Bisher alles verstanden?“ Ariel schluchzte und antwortete: „Herr, ja Herr!“ Der dicke Mann fuhr fort: „Gut. Ich weiß nicht, ob du weißt, dass Hunde am hinteren Penisteil einen großen Knoten haben. Eigentlich besteht der Hundepenis zuerst einmal aus der Eichel, die bis zu 30 cm lang sein kann und dem Knoten. Den Schaft sieht man bei Hunden nicht. Hunde führen ihren unteren Teil der Eichel, den Knoten, kurz bevor sie kommen ihrem Sexpartner ein, er schwillt noch weiter an und dann ist das Pärchen eine Weile verbunden. Das Tier wird sich, nachdem es sein Sperma in deine Fotze geschossen hat, umdrehen, so dass ihr Arsch an Arsch stehen werdet. Der Schwanz, inklusive Knoten, wird noch in deiner Möse stecken. Dann wird der Hund immer wieder mal versuchen, von dir loszukommen. Dies dauert ungefähr 20 Minuten. Während dieser Zeit wirst du entweder in den Mund gefickt, Mösen lecken, Pisse und Spucke trinken, oder Scheiße fressen. Sobald sich der Hund von dir gelöst hat, wird der nächste zu dir gebracht und alles beginnt von vorne. Immer noch alles verstanden?“ Ariel antwortete wieder schluchzend: „Herr, ja Herr!“ „Schön, dann markieren wir jetzt deine Fickstellung – und dann geht’s los! Ach noch etwas Wichtiges: wenn dich ein Hund fickt, solltest du dich nicht mehr allzu viel bewegen. Wird ein Hund beim Ficken gestört, kann er schon mal zubeißen“, bemerkte der Regisseur. Ein anderer Mann kam und steckte kleine grüne Holzstäbchen in die Erde direkt an Ariels Knieinnenseiten und Daumen. Die Stäbchen waren in der Wiese beinahe nicht zu erkennen. „Nicht vergessen – alles macht dir Spaß und das zeigst du deinem Publikum so gut es geht. Nicht kotzen, heulen usw. Wenn es nicht anders geht, gibst du uns das Zeichen, damit wir reagieren können. Mit Tieren kann man Szenen kaum wiederholen. So, jetzt leg dich auf den Rücken und warte auf das erste Tier“, wiederholte der Regisseur nochmals seine Anweisungen.

Ariel legte sich mit den Rücken und gespreizten Beinen neben 89 auf das Gras, der Regisseur gab das Startsignal und alle Kameras wurden eingeschaltet. Das Mädchen dachte, während sie nun auf ihren Sexpartner wartete: „Es ist so furchtbar. Ich muss Hundepenisse lecken, mich von den Kötern ficken lassen und dazu noch Scheiße und Pisse schmecken. Ich kann das nicht!“ Cora ging mit ihrem Golden Retriever an der Leine in den Garten. Sie hatte nur ihre Maske auf, und war sonst splitterfasernackt. Sie führte ihren Hund so über Ariel, bis sich dessen Geschlechtsteil über deren Gesicht befand.  Ariel griff nach oben und befingerte den Unterleib des Hundes. Sie hatte keine Ahnung, was sie machen musste fand aber sehr schnell heraus, dass sie nur die Vorhaut des Hundes etwas zurückschieben musste, um die Eichel freizulegen. Dann massierte sie diese Eichel mit ihren Händen und der Penis fing zu wachsen an. Ariel fühlte sich entsetzlich und hatte große Mühe nicht einfach loszuheulen. Sie sah den Hundepenis direkt über ihr und sie war angewidert und völlig gedemütigt. Ein Mann mit einer großen Kamera, sowie Laura mit ihrem Handy, gingen neben ihr in die Hocke, und sie wusste, dass jetzt nicht nur Nahaufnahmen für den Film aufgenommen wurden, sondern auch Livebilder für das Internet und ihre Klassenkameradinnen. Wie es ihr befohlen worden war nahm sie die Eichel des Hundes jetzt in den Mund und leckte diese. Sie würgte schwer und hätte sich beinahe übergeben, obwohl dieser Penis nicht schlimmer schmeckte als Männerpenisse. So nah am Kotzen war sie nicht einmal beim ersten Scheißefressen. Seit sie die Eichel des Hundes befingert hatte, sonderte der Penis eine Flüssigkeit ab. Ariel wusste nicht, dass Hunde schon vor dem Geschlechtsakt ein Vorsekret absondern und sobald der Penis vollständig erigiert ist laufend Sperma abgeben. Sie bemerkte nur, dass ihr Mund durch den Penis mit einer Flüssigkeit gefüllt wurde. Da sie mittlerweile genau wusste, dass sie alles schlucken musste, was in ihren Mund kam, schluckte sie die eklige Flüssigkeit zusammen mit ihrem hochgekommenen Mageninhalt runter. Sie leckte weiter das Glied des Tieres und sammelte nun seine Spermaflüssigkeit. Als der Penis des Hundes endlich zu wachsen aufhörte, ließ ihn Ariel aus ihrem Mund gleiten, rutschte unter dem Hund hervor und begab sich sofort in ihre festgelegte Fickstellung. Sie öffnete den Mund und zeigte der Kamera die relativ klare Flüssigkeit darin, bevor sie diese dann deutlich erkennbar schluckte. Während nun Cora ihren Hund zu Ariels Hintern dirigierte, dachte die Sklavin unglücklich: „Ich darf gar nicht daran denken, dass nun wahrscheinlich gleich alle meine Klassenkameradinnen, Tiziana, Michelle und tausende Internetvoyeure beobachten werden, wie ich von einem Hund gefickt werde. Das ist noch schlimmer, wie vor allen Scheißefressen. Noch tiefer nach unten kann es nun wirklich nicht mehr gehen!“ Sie fühlte sich elendig. Der Rüde sprang auf ihren Rücken und 89 führte seinen Penis in Ariels Vagina ein. Der Kameramann und Laura waren nicht mehr vor ihrem Gesicht, sondern bei ihrem Hintern. Das Mädchen stöhnte auf und konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Schnell leckte sie sich über die Oberlippe. Der Regisseur bemerkte dies und stand selbst aus seinem Regiestuhl auf. Er stellte sich vor Ariels Gesicht, holte seinen Penis heraus und pisste auf ihren Kopf und Gesicht. Während sie nun von dem Golden Retriever mit hektischen Bewegungen gefickt wurde und heftig weinte und schluchzte, streichelte gleichzeitig 89 ihren Kitzler und der Regisseur pisste über ihr Gesicht. Der Hund drang mit seinen ganzen 20 cm in ihre Vagina ein und pumpte viel schneller als es die Männer gestern getan hatten. Als der Regisseur sich fertig über Ariels Kopf (und 89 Möse) erleichtert hatte, hatte auch Ariel sich wieder in Griff und versuchte ein lüsternes, geiles Gesicht zu machen, was ihr jedoch nicht wirklich gelang. Sie sah eher extrem gedemütigt und leidend aus. Doch auch dies gefiel den Regisseur – und wahrscheinlich auch allen, die später diesen Film kauften. Und obwohl 89 die ganze Zeit an ihren Kitzler spielte, stellte sich bisher kein sexuelles Verlangen bei Ariel ein. Nach einigen Minuten spürte das arme Mädchen, wie der Hund noch weiter in sie eindringen wollte und wie ihre Vagina schmerzhaft aufgerissen wurde. Der Hund war soweit und stieß seinen Knoten in sie. Ariel schrie kurz laut auf, als der Knoten schließlich in sie glitt und sie damit mit dem Hund verband. Sie spürte, wie der Knoten in ihr noch anwuchs, der Hund nun noch eine größere Menge Sperma in sie spritzte, sich dann irgendwie umdrehte (obwohl sein Penis noch in ihrer Vagina vergraben war) und hechelnd mit seinem Arsch an ihrem Arsch stehen blieb.

Während der Rüde nun Pause hatte, wurde Ariel keine Pause gegönnt. Cora trat vor das Gesicht des Teenagers und zog ihre Schamlippen auseinander. Laura und der Kameramann hatten auch wieder ihre Position vor Ariels Gesicht eingenommen. Sofort fing das Mädchen an die Möse ihrer Lehrerin zu lecken und deren Kitzler zu stimulieren. Auch ihr eigener Kitzler wurde immer noch von 89 stimuliert, und mittlerweile spürte Ariel doch so etwas wie eine sexuelle Reizung. Gerade als der Rüde das erste Mal versuchte sich aus Ariels Möse herauszuziehen, kam Cora. Ariels Möse wurde wieder weit aufgerissen, doch der Rüde konnte sich noch nicht befreien. Ariel liefen die Tränen aus den Augen und das sich vor kurzem eingestellte schöne Gefühl an ihrem Kitzler war sofort wieder weg. Die Sklavin leckte Coras Möse währenddessen weiter sauber. Ariel hing noch immer an den Golden Retriever, als sich Cora direkt vor ihr in die Hocke begab. Ariel musste sich nun mitansehen, wie ihre Lehrerin direkt vor ihr auf den Rasen schieß. Sobald Cora ihren Darm entleert hatte, ging sie, wie die Sklavin hinter ihr, auf alle Vier und streckte dem armen Mädchen ihren dreckigen Hintern ins Gesicht. Mit einem Hundepenis in der Vagina fing Ariel an den dreckigen Arsch Coras sauberzulecken. Sobald ihr Hintern sauber war stand Cora auf und sagte zu der vor ihr auf allen Vier stehenden Sklavin: „Du wirst jetzt einen großen Bissen von meinem braunen Geschenk abbeißen und solange im Mund behalten, bis sich mein Hund aus deiner Fotze befreit hat. Dann wirst du das ganze Stück fressen und den Rest des Haufens mit deinem Mund zum Schlampenwaschplatz bringen und versenken. Du kannst dir dann deine Fresse waschen, aber nur die Fresse und nicht dein stinkendes Maul. Sobald das erledigt ist, legst du dich hier wieder auf den Rücken und besorgst es dem nächsten Hund. Auf geht’s!“ Schluchzend steckte Ariel ihren Kopf in Coras Scheiße und biss ein großes Stück ab. Dabei musste sie natürlich ihre Nase und ihr Kinn in den Haufen stecken. Sie hob ihren Oberkörper wieder an und zeigte der Kamera und Lauras Handy, die ihr Gesicht filmten, ihren vollen Mund, sowie ihre mit Scheiße beschmierte Nase und Kinn. Sie musste nun nicht nur den ekelhaften Geschmack in ihrem Mund ertragen, sondern musste nun sogar bei jedem Atemzug das Aroma von Coras Scheiße erdulden. Es war so erniedrigend mit einem Hundepenis in der Fotze, Scheiße in und um der Nase und einem großen Stück Scheiße im Mund in der untergehenden Sonne auf allen Vieren zu stehen. Noch dazu da sie wusste, dass dies höchstwahrscheinlich genau jetzt ihre ganze Klasse und viele Internetvoyeure live betrachteten. Sie musste ihre Tränen wieder unterdrücken. Der Hund startete den zweiten Befreiungsversuch. Beinahe hätte Ariel wieder aufgeschrien und damit wahrscheinlich Coras Scheiße aus ihrem Mund verloren. Sie rutschte sogar etwas nach hinten, doch noch kam der Hund nicht aus ihrer Möse heraus und blieb weiter hechelnd stehen. Laura und der Kameramann gingen wieder zu ihrem Arsch. Doch inzwischen zeigte endlich 89’s Handarbeit Wirkung. Ein Orgasmus bahnte sich an, ihre Atmung wurde schneller und sie nahm noch mehr von dem Gestank der Scheiße, die unter ihrer Nase hing, auf. Ariel war nur noch wenige Sekunden vor ihrem Höhepunkt, als der Rüde zum dritten Mal versuchte, sich zu befreien. Dieses Mal schaffte er es, auch wenn er dabei Ariels Vagina extrem weit und schmerzhaft dehnte. Um ihren Mundinhalt nicht zu verlieren unterdrückte Ariel den Schmerzensschrei, doch ihr Höhepunkt war wieder weg. Allerdings spürte sie auch, wie das Sperma des Hundes aus ihrer Vagina herauslief. Was sie nicht sah war, dass 89 diese relativ große Menge Flüssigkeit sehr geschickt mit ihrem Mund auffing, doch Laura und der Kameramann hatten diese Szene sehr gut im Kasten. Beide gingen dann schnell wieder nach vorne. Sklavenfotze erinnerte sich an Coras Worte und öffnete ihren Mund, um den Zuschauern die braune Masse darin zu zeigen. Dann schluckte sie diese Masse deutlich sichtbar und mit würgenden Gesten runter. Gleich darauf biss sie von dem restlichen Scheißehaufen auf dem Gras unter ihr einen großen Bissen ab und brachte ihn auf allen Vieren kriechend zu dem Wasserloch im Garten, wo sie es ausspuckte. Dies wiederholte sie dreimal, bis sich Coras beinah komplette Ausscheidung in dem Wasserloch befand. Beim letzten Mal wusch sie sich mit dem dunklen Wasser schnell die Scheiße aus ihrem Gesicht und kroch zurück. Sie war so froh, endlich diesen ekelhaften Geruch nicht mehr riechen zu müssen. Noch lieber wäre es ihr allerdings gewesen, wenn sie sich auch den Mund hätte ausspülen können. Doch das war ihr ja eindeutig verboten worden.

Als Ariel wieder neben 89 angelangt war, legte sie sich auf den Rücken, um auf den nächsten Hund zu warten. Doch anstelle eines Hundes kroch 89 nun über Ariel, spreizte mit ihren Händen den Mund des Mädchens und spuckte das gesamte Hundesperma hinein. Dann flüsterte sie ihr zu: „Damit spülst du jetzt dein Maul sauber, so dass keine braunen Stellen mehr auf deinen Zähnen oder deiner Zunge befinden. Dann gurgelst du ein bisschen damit, so dass die Kameras schöne Blasen über deinen Mund einfangen können, und zum Abschluss natürlich alles runter in deinen Magen!“ Ariel gehorchte natürlich diesen Befehl und spülte ihren Mund mit dem Hundesperma aus, um anschließend damit zu gurgeln und es zu schlucken. Sie versuchte sogar für die auf sie gerichteten Kameras den Eindruck zu erwecken, als ob diese salzige, bittere Masse wirklich toll schmecken würde. Tatsächlich schmeckte es nicht wie Champagner, war aber um Längen besser, als den Scheißegeschmak weiter ertragen zu müssen. Kaum hatte sie geschluckt, als sich eine Frau, die nur einen Minirock anhatte, mit einem Schäferhund näherte. Es war die Frau, die Ariel irgendwie bekannt vorgekommen war, doch auch jetzt konnte sie sich nicht damit beschäftigen, da dieser Frau den Schäferhund erst einmal an 89 übergab und zu Ariel ging. Sie ließ ihren nackten Fuß über Ariels Gesicht baumeln und 89 sagte: „Leck ihr die Füße sauber!“ Die Frau war offensichtlich vorher noch über die allerletzten Reste von Coras Scheiße im Gras gegangen, so dass Ariel nun doch wieder widerlichen Scheißegeschmak in ihrem Mund ertragen musste. Aber natürlich gehorchte sie und leckte dieser Frau beide Füße einige Minuten lang ab. Dabei konnte sie schön unter den Minirock der Dame sehen, die keine Unterhose trug, und deren Möse begutachten. Das maskierte Gesicht und die Titten waren nicht zu sehen, darum konnte sie auch nicht länger überlegen, woher sie diese Frau wohl kannte. Nachdem Ariel die ganze Scheiße von den Füßen der Frau geleckt hatte, ging diese über dem Gesicht des Mädchens in die Hocke und fing zu pinkeln an. Ariel wusste was sie zu tun hatte und trank so viel Urin der unbekannten Frau, wie möglich. Und natürlich musste sie im Anschluss diese Frau noch mit ihrer Zunge zum Orgasmus bringen. Als dies erledigt war, ging die Frau zu ihrem Hund und führte diesen über Ariels Gesicht. Der Kameramann ging links von ihr, Laura rechts von ihr in die Hocke. Beide filmten nun, wie sich Ariel den Penis des Schäferhundes vornahm, ihn aus seiner Hülle holte, ihn befingerte und schließlich in den Mund steckte. Dieser Penis wuchs noch um einiges weiter an, als der vorherige. Schließlich öffnete sie wieder ihren Mund, zeigte den Kameras die Flüssigkeit in ihrem Mund um diese anschließend zu schlucken. Dann ging sie schnell wieder in ihre Fickstellung über der liegenden 89. Die fremde Frau führte den Hund zu ihrem Arsch, und der Rüde sprang sofort auf Ariels Rücken. Doch zu dem Entsetzen von dem armen Mädchen führte 89 den Hundepenis nicht in ihre Fotze, sondern in ihren Arsch ein. Der große Hundepenis glitt tief in Ariels After und dehnte diesen auf das Schmerzhafteste. Ariel keuchte und leckte sich über die Oberlippe, da sie wieder Tränen in ihren Augen aufsteigen spürte. Der Hund fickte nun wild ihr Arschloch und 89 fing wieder an mit Ariels Kitzler zu spielen. Gleichzeitig kam ein Mann mit Maske aus der Filmcrew nach vorne und schob seinen schon halb erigierten Schwanz in Ariels Mund. Dieser wuchs, wie zuvor die Hundepenisse, in ihren Mund weiter an. Und während ihr die Tränen aus den Augen liefen wurde sie von einem Schäferhund in den After und von einem Mann in die Kehle gefickt. Dieser Mann hatte einen großen Penis und Ariel wurde wieder zu einem Kehlenfick gezwungen. Deutlich konnte man die Ausbeulung in ihrem Hals sehen, wenn der Kerl seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund hatte. Nach einigen Minuten zeigte nun 89 Bemühungen Wirkung und Ariel kam tatsächlich sehr heftig während sie von einem Hund in den Arsch und von einem Menschen in die Kehle gefickt wurde. Sie schrie ihre Lust in die Schamhaare ihres menschlichen Partners. Während ihr eigener Orgasmus abebbte, kam auch der Mann. Wie bei solchen Filmen üblich zog er sich kurz zuvor aus Ariels Rachen zurück und spritzte seine Ladung schön sichtbar auf ihre Zunge und ihren Mund. Natürlich zeigte sie den wieder vor ihren stehenden Kameras die Ladung bevor sie schluckte. Und endlich kam auch der Schäferhund in ihre Gedärme. Wie gewohnt, wollte er seinen Knoten in Ariel einführen, doch zu Ariels Glück hielt 89 die Eichel und den Knoten fest, so dass er nicht eindringen konnte. Denn diese Knoten hätte ihren After bestimmt sehr schmerzhaft aufgerissen. Somit konnte der Schäferhund sich sofort, nachdem er seine Ladung in Ariels Darm losgeworden war, aus Ariels Arsch herausziehen und die Frau, führte ihn mit sich zurück ins Haus. 89 sagte zu Ariel, dass sie in die Hocke gehen sollte, damit sie das Sperma auffangen konnte. Ariel ging somit über 89’s Gesicht in die Hocke und ließ das Hundesperma aus ihrem Arsch in deren Mund laufen. Laura und der Kameramann filmten dies natürlich wieder sehr nah am Geschehen. Nach wenigen Minuten kroch 89 unter Ariels Arsch hervor und stellte sich vor das immer noch in der Hocke befindliche Mädchen. Sie hob den Kopf von Ariel an und bückte sich, bis sich ihr Mund nur wenige Zentimeter über Ariels Mund befand. Ariel verstand und öffnete weit ihren Mund. 89 ließ das Hundesperma, dass sich vor wenigen Minuten noch in Ariels Arsch befand, nun langsam in Ariels Mund fließen. Sowohl die Handykamera von Laura, als auch die Profikamera des Kameramannes nahmen dies sowie das anschließende Gurgeln und Schlucken in Nahaufnahme auf.

Beide Sklavinnen legten sich wieder auf den Boden, und die nächste Frau brachte ihren Foxterrier zu 89 und die kriechende 95 zu Ariel. Mittlerweile war es noch etwas dunkler geworden, und die Filmcrew stellte Scheinwerfer rund um die Szene auf und schaltete sie ein. Die gesamte Fläche war nun sehr hell ausgeleuchtet. Während nun 89 sich um den Penis des Foxterriers kümmerte, ihn aus seiner Hülle holte und mit ihrem Mund verwöhnte, ging 95 über Ariel Gesicht in die Hocke und sagte: „Maul auf! Alles im Maul behalten, bis der Köter in deinen Arsch gekommen ist!“ Und schon fing sie an in Ariels Mund zu kacken. Ein kleines Stücken Scheiße fiel aus 95 Arsch in Ariels Mund, gefolgt von einer großen, dicken, braunen Wurst, die sich über Ariels Mund legte. Dann folgte noch ein kleines Stückchen und 95 hatte ihre Darmentleerung abgeschlossen. Schnell drehte sie sich um und schob mit ihren Händen ihre eigene Scheiße tief in Ariels Mund, in die Wangentaschen, unter die Zunge und zwischen Zähne und Lippen, bis Ariels Mund völlig ausgestopft war und Ariels Backen wie aufgeblasen aussahen.  Doch selbst 95 schaffte es nicht ihren kompletten Stuhlgang in Ariels Mund zu versenken, es passte einfach nicht alles hinein. Darum befahl 95 zuerst dem armen Mädchen ihren Mund zu schließen, bevor sie dann die überschüssigen Exkremente unter Ariels Nase und auf Ariels Brüste verteilte. Damit hatte Ariel nicht nur wieder den ekelhaften Geschmack im Mund, sondern auch wieder ständig den widerwärtigen Gestank in der Nase. Jetzt musste sie zurück auf ihre Fickposition gehen. 89 hatten den Terrier mittlerweile die ganze Größe der Eichel entlockt und stand auf. Ariel stand auf ihren Knien und Händen und wartete auf die Penetration des Rüden. Dieser war jedoch viel kleiner, als der Schäferhund, oder der Golden Retriever. Darum schob 89 den Körper von Ariel so weit nach Hinten, bis der Foxterrier bequem mit seinen Penis Ariels Arsch erreichen konnte. 89 führte den Penis in Ariels After ein und der Hund legte los wie die Feuerwehr. Sein Penis war im Gegensatz zu den anderen Rüden weitaus kleiner, doch dafür waren seine Bewegungen noch schneller, als bei den beiden anderen. Die junge Sklavin hatte sich inzwischen auf die Unterarme gelegt und somit war ihr Rücken wieder gerade. Ariel war nun in einer extrem unbequemen Position, hatte ihren Mund mit den ekelhaft schmeckenden Exkrementen so vollgestopft, dass sie aussah, als hätte sie Hamsterbacken, und widerlich stinkende Exkremente unter ihrer Nase und wurde wie wild von dem kleinen Rüden in den Arsch gefickt. Als sie bemerkte, wie Laura wieder ihr Handy vor ihr Gesicht hielt, wusste sie, dass dieses Bild nun all ihre Klassenkameradinnen und tausende von Internetusern sahen. Und sie spürte, wie 89 wieder anfing sich an ihrem Kitzler zu vergehen. 89 streichelte und befingerte den Kitzler, leckte über Ariels Möse, steckte ihre Finger tief in das feuchte Loch, bis die Sklavin trotz des entwürdigendsten Zustandes, den man einem Menschen nur zufügen konnte, zu ihrem zweiten Orgasmus kam. Heftig atmete sie durch die Nase und damit tief den Scheißegestank in ihre Lunge ein. Sie durfte ihren Mund nicht öffnen, denn in den letzten zwei Wochen hatte sie gelernt, dass ihre Herrinnen extrem phantasievoll in den schrecklichsten Bestrafungen und der Verursachung schlimmster Schmerzen waren. Sie fühlte sich so erniedrigt, und mittlerweile glaubte sie immer mehr, dass ihre Herrinnen recht hatten - dass sie weniger wert war, als ein Stück Scheiße. „Wer sonst würde einen Orgasmus bekommen, wenn er gleichzeitig das Maul voller ekelhafter Scheiße hat, ständig den Gestank der Scheiße in der Nase hat und von einem Hund in den Arsch gefickt wird? Doch nur eine perverse Drecksau, die es einfach nicht anders verdient“, dachte das Mädchen keuchend. 89 kümmerte sich nicht darum, dass ihre Kollegin gerade einen Orgasmus hatte und stimulierte einfach weiter Ariels Lustzentrum, so dass dies schon wieder kurz vor dem nächsten Orgasmus stand. Doch auch der Terrier war soweit und stieß seinen Knoten in Ariels Arsch. Dieser Knoten war bei weitem nicht so groß wie der von den großen Hunden, aber er dehnte Sklavenfotzes Arschloch sehr schmerzhaft und sehr weit, um kurz darauf fest mit Ariels Arsch verbunden zu sein. Ariel stöhnte vor Schmerzen mit geschlossenem Mund auf. Etwas braune Flüssigkeit lief aus ihren Mundwinkeln. Der Hund drehte sich trotz des eingeführten Penisses um und stand nun, wie der Golden Retriever zuvor, Arsch an Arsch an Ariel. Und da 89 nicht aufgehört hatte an Ariels Möse zu spielen, kam diese tatsächlich nun nochmals heftig. Wieder tropfte braune Flüssigkeit aus ihrem Mund und sie musste heftig durch ihre Nase atmen. Nun kamen zwei Männer aus der Filmcrew, Sarah, die Besitzerin des Foxterriers und Petra zu ihr. Die Männer stellten sich vor Ariels Gesicht, die Frauen begaben sich hintereinander über Ariels Körper. Alle waren nackt, alle hatten Masken auf, und alle fingen gleichzeitig zu pissen an. Die Männer zielten auf ihr Gesicht, ihre Augen, die Exkremente unter ihrer Nase, ihre Lippen. Die Frauen pissten einfach über ihren Kopf, ihren Oberkörper und ihren Arsch. Sie wurde mit Pisse geduscht. „Du blöde Fotze, vielleicht wäschst du dir jetzt deine Fresse und deine Titten sauber?“, fuhr sie Petra, die auf ihren Kopf pinkelte, an. Ariel war sogar dankbar, dass sie nun endlich die stinkenden Exkremente aus ihrem Gesicht loswurde und spülte die Scheiße an ihrem Gesicht und ihren Titten mit ihrer rechten Hand und den Pisseregen ab. Allerdings fühlte sich Ariel noch weiter herabgesetzt. Sie war nur noch ein Gegenstand, ein Belustigungsobjekt, welches man ohne Bedenken anscheißen und anpissen konnte. „Und genau das sehen nun auch alle meine Schulkameradinnen. Und damit wird auch allen klar sein, dass es völlig in Ordnung ist, mich als Toilette zu gebrauchen“, dachte Ariel traurig und einige Tränen rannen während dieser Pissdusche an ihren Wangen herunter. Dies blieb jedoch völlig unbemerkt, da die Männer immer noch in ihr Gesicht und damit auch ihre Augen pinkelten. Nach einigen Minuten, als sich alle fünf Personen fertig über Ariel erleichtert hatten, schaffte es der Terrier beim ersten Mal schon seinen Knoten aus Ariels After zu befreien. Für Ariel war es wieder sehr schmerzhaft und sie stöhnte auf, so dass wieder etwas brauen Flüssigkeit aus ihren Mundwinkeln lief.

 89 hielt dieses Mal ein Trinkglas unter Ariels Arsch und befahl der Sklavin wieder in die Hocke zu gehen. 89 hielt dann das Glas unter Ariels Arschloch und fing das daraus herauslaufende Hundesperma auf. Nach wenigen Minuten musste sich Ariel dann mit den Rücken auf das Gras legen. „Öffne dein Maul, pass auf, dass du nichts von dem Inhalt verlierst. Ich werde ein Loch in die Scheiße mit meinem Finger bohren und das Sperma hineinschütten. Dann machst du dein Maul wieder zu und kaust zehn Mal. Maul für die Kamera wieder aufmachen, dann schließen, mit deinen Händen hinter deinen Rücken hinknien und weiter kauen und schlucken. Dies machst du solange, bis sich nur noch so viel Scheiße in deinem Maul befindet, dass du es aufmachen kannst, ohne dass etwas davon herausläuft! Dann öffnest du dein Maul weit und zeigst uns allen dein volles Maul. Nun nochmals schlucken. Dann leg dich wieder hin für Köter Nummer vier!“, befahl ihr 89. Ariel öffnete leicht ihren Mund und 89 bohrte mit ihrem Finger ein Loch in die weiche Masse. Dann schüttete sie das Hundesperma in das Loch und Ariel schloss ihren Mund und fing zu kauen an. Sie musste zwar nur zehn Mal kauen, aber in dieser Zeit musste sie tatsächlich auch mal wieder an Scheiße würgen. Sie öffnete wieder ihren Mund ganz leicht, ihre Backen waren immer noch aufgebläht, und steckte etwas ihre Zunge durch die beinahe nur noch flüssige Masse. Nun kniete sie sich hin, legte ihre Hände hinter ihren Rücken und fing wieder zu kauen an. Nach zwei Mal kauen schluckte sie immer etwas der widerlichen Masse, und würgte dabei nun jedes Mal. Langsam gingen ihre aufgeblähten Backen zurück in ihren Normalzustand. Schließlich öffnete sie ihren Mund soweit sie konnte und zeigte den Kameras vor ihrem Gesicht ihre braune Zunge, die braunen Zähne und die braune Flüssigkeit in ihrem Mund. Nun schluckte sie die ganze Masse auf einmal runter. Danach musste sie fast eine Minute würgen und husten. Sie hatte nun den kompletten Stuhlgang von 95 gefressen. Ariel fühlte sich elendig und krank, ihr war fürchterlich schlecht – und das konnte man auch deutlich in dem starken Scheinwerferlicht sehen.

Doch für Ariel gab es keine Pause. Ariel schüttelte sich noch immer etwas vor Ekel, als plötzlich die nackte Sonja mit ihrer Dogge neben ihr stand. Ariel legte sich sofort wieder auf den Rücken in das Gras und fing an den Penis der Dogge aus seiner Hülle zu holen und zu blasen. Dieses Tier hatte ein gewaltiges Gemächt. In dem Mund der Sklavin wuchs der Penis auf beinahe 30 cm an. Und dieser Rüde gab auch viel mehr Vorsekret ab, als alle anderen vor ihm. Noch bevor der Penis ganz ausgewachsen war, musste Ariel schon zweimal schlucken, damit nichts aus ihrem Mund herausfloss. Als die Penisspitze ihren Gaumen berührte, öffnete sie ihren Mund, ließ ihn heraus und begab sich in ihre Hundefickposition. 89 lag auch schon auf ihren Rücken da. Sonja führte das große Tier zu Ariels Hintern und 89 führte den großen Penis des Hundes in Ariels Fotze ein. Das Mädchen war ihrer Herrin so dankbar, dass sie diesen Riesenpenis nicht in ihren After geschoben hatte. Die wäre ein sehr schmerzhafter Ritt geworden. Und schon spürte Ariel das Gewicht des Tieres auf ihren Rücken, die Vorderpfoten um ihren Bauch und sein schnelles und rasendes Pumpen in ihrem Liebestunnel. Teilweise spürte sie schmerzhaft, wie der Hundepenis gegen ihren Gebärmutterhals hämmerte. 89 spielte währenddessen wieder an ihrem Kitzler. Von der Filmcrew kamen mehrere Männer und stellten sich in Reihe vor Ariels Gesicht. Der vorderste steckte seinen Schwanz tief in Ariels Rachen und fickte ihre Kehle bis er nach kurzer Zeit zurückzog und sein Sperma auf ihre Zunge spritzte. Sobald sie diese Ladung geschluckt hatte, kam der nächste Kerl zum Kehlenfick. Bis die Dogge, die während der ganzen Aktion auch noch Ariel auf den Rücken sabberte, endlich kam und ihren Knoten unter extremen Schmerzen für das arme Mädchen in deren Vagina einführte, hatte sie insgesamt fünf Ladungen menschliches Sperma geschluckt. Auch sie selbst war öfters kurz davor zu kommen. 89 achtete jedoch sehr auf Ariels Reaktionen und hörte mit der Stimulierung von Ariels Kitzler immer sofort auf, wenn das junge Mädchen über ihr kurz vor einem Orgasmus stand. Doch in dem Moment als der Rüde seinen Knoten in Ariels Fotze schob rieb und streichelte 89 so fest und schnell sie konnte. Und tatsächlich kam Ariel fast sofort nachdem die Dogge ihren Knoten komplett in Ariel vergraben hatte und mit seiner Eichelspitze heftig und extrem schmerzhaft gegen ihren Gebärmutterhals drückte. Der Hund pumpte nun Sperma in ihre Vagina, und da seine Eichelspitze fest gegen Ariels Gebärmutterhals drückte, spritze er eine Menge Sperma direkt in ihre Gebärmutter. Wie die anderen Hunde auch, drehte die Dogge sich schließlich um und hing fest verbunden mit ihrem Penis an Ariels Arsch. In den folgenden 25 Minuten, die es brauchte bis sich die Dogge nach drei schmerzvollen Versuchen endlich befreien konnte, leckte Ariel die Ärsche aller Anwesenden Frauen. Und nicht nur der von 95 war noch voller Scheißereste, auch die anderen Frauen hatten offensichtlich vergessen, sich nach dem Stuhlgang sauber zu machen. Nur Coras Arsch war sauber. Laura und der Kameramann konnten wieder tolle Nahaufnahmen von dreckigen Ärschen machen, die von einer jungen Sklavin nur mit der Zunge saubergeleckt wurden. Nachdem die Dogge frei, und alle Frauenärsche sauber waren, wartete Ariel bis ihr 89 das Doggensperma in einem Glas aus ihrer tropfenden Möse aufgefangen und serviert hatte. Ariel spülte sich die Fäkalienrest in ihrem Mund mit der doch größeren Menge Sperma ab und schluckte natürlich für die Kameras deutlich erkennbar die ganze eklige Flüssigkeit. Sobald sie alles im Magen hatte, legte sich Ariel wieder mit dem Rücken ins Gras um auf den nächsten Hund zu warten.

Nun kamen alle Herrinnen und alle Frauen zu Ariel. Eine von ihnen hatte den zweiten Golden Retriever dabei. Während Cora, zwei der Frauen, Laura und Susi sich über die am Boden liegende Sklavin stellten, und mal wieder anfingen das arme Mädchen gemeinsam anzupinkeln, ging Sarah in der Nähe von Ariels Fickstandort in die Hocke und kackte auf den Rasen. „Und mal wieder können alle Klassenkameradinnen sehen, dass es absolut kein Problem ist, mich anzupissen“, dachte Ariel, während auf ihren ganzen Körper Urin, frisch gezapft aus fünf Frauenblasen, prasselte. Die fünf pissenden Frauen waren noch nicht damit fertig, ihren Urin auf dem Körper des Mädchens regnen zu lassen, als sich schon eine der fremden Frauen genau über Sarahs Haufen in die Hocke begab und ebenfalls kackte. Die fünf Pisserinnen gingen ins Haus zurück und Ariel durfte sich noch mit ansehen, wie Jenny, die Frau mit der Vollmaske, und Sonja an der gleichen Stelle ihren Stuhlgang erledigten, wie zuvor Sarah. Der Golden Retriever wurde nun über Ariels Gesicht geführt, und das arme Mädchen fing sofort damit an dessen Penis zu streicheln und blasen. Sie bemerkte aus den Augenwinkeln, dass nun auch noch der Regisseur und Petra nacheinander auf den schon sehr beachtlichen Haufen, koteten. Schließlich war Ariels Mund mit dem Vorsekret des Hundes gefüllt und der Schwanz des Tieres hart, so dass Ariel sich auf alle Vier begab und zu ihrer gewohnten Fickstellung kroch. Dieses Mal blickte sie jedoch nicht auf 89’ Möse hinab, sondern auf einen gewaltigen, stinkenden Scheißehaufen, der aus immerhin sieben Ärschen ausgeschissen worden war und direkt unter ihrem Gesicht lag. Das Aroma, dass dieser Haufen ausströmte, war unbeschreiblich widerlich. Ariel wurde schlecht. Dies kümmerte, wie immer, niemanden – ganz im Gegenteil, denn 89 führte den Golden Retriever zu Ariels Hintern, während diese angeekelt und würgend den riesigen Haufen Scheiße betrachtete. Als die schwarzhaarige Sklavin den großen Schwanz des Tieres in Ariels Arsch einführte und der Hund anfing ihren Arsch schnell und heftig zu ficken dachte Ariel nur: „Was haben diese Schweine jetzt mit diesem Riesenhaufen Scheiße vor. Wenn ich das alles fressen muss, werde ich den Tag garantiert nicht überleben. Schon allein, weil dies unmöglich alles in meinen Magen passen würde!“ Sie wurde von ihren Gedanken gerissen, als 89 sich vor ihr Gesicht stellte und kichernd erklärte: „Sklavenfotze, du wirst nun erst einmal deinen Kopf in diesen Scheißhaufen stecken. So tief wie es geht. Dann wirst du, solange dich der Köter in den Arsch fickt, zuerst dein Maul mit der Scheiße befüllen und anschließend deinen ganzen Körper mit der vor dir liegenden Scheiße einreiben. Wenn der Hund dann seinen Knoten in dein Arschloch schiebt, wird dir das wirklich sehr weh tun. Aber keine Sorge, du und dein Arschloch werden es aushalten. Um es einigermaßen erträglich zu machen, solltest du dich mit deinem Oberkörper so weit wie möglich nach unten begeben, und natürlich wieder dein Gesicht in den Haufen stecken. Je mehr Scheiße dann schon auf deinem Köper klebt, desto weniger Ekelhaft wird es für dich werden. Sobald dann der Köter und du Arsch an Arsch steht, kommst du wieder hoch und reibst weiter deinen Körper mit der Scheiße ein. Sämtliche Scheiße vom Boden hat sich auf deinem Körper zu befinden. Sobald der Köter seinen Knoten aus dir herausziehen kann, wirst du wieder in die Hocke gehen, damit ich das Hundesperma auffangen kann, und gleichzeitig die Scheiße von deinem Körper weiter verteilen, bis alle Körperpartien, zu denen du während des Fickens nicht gekommen bist, mit Scheiße eingerieben sind. Es soll am Ende so aussehen, als ob du eine schwarze Frau wärst! Und natürlich ist am Ende dein Maul immer noch mit Scheiße gefüllt!“ Die ganze Zeit, in der 89 Ariel erklärte, was sie zu tun hatte, stieß der Hund seinen großen Penis erbarmungslos und heftig in und aus Ariels Arsch. Weinend und angeekelt senkte das arme Mädchen ihren Kopf in Richtung des großen Haufens. Sie schaffte es nicht ihren Kopf dort hineinzustecken. Sie konnte einfach nicht. Der Anblick und Geruch waren so furchtbar, es war sogar für die scheißefressende Sklavin zu widerlich. 89 erkannte das Problem und stieg mitleidslos mit ihrem rechten Fuß auf Ariels Hinterkopf und drückte ihn damit tief in den stinkenden Haufen, bis Ariels Gesicht den Boden berührte. Ariel hatte schnell die Augen geschlossen und die Luft angehalten, aber Coras Sklavin ließ ihren Fuß fest auf Ariels Kopf, bis diese vor Panik mit ihren Händen zu zappeln anfing. Erst jetzt nahm 89 ihren Fuß weg und Ariel tauchte schnell von dem Haufen auf. Sie holte tief Luft, ihr Gesicht war völlig mit Scheiße beschmiert. Weinend, hustend und schwer würgend griff das Mädchen jetzt mit der rechten Hand in den großen Haufen unter ihr, nahm eine Handvoll und schob sich die Mischung aus sieben Ärschen in den Mund. Wie zuvor 95 befüllte nun Ariel selbst ihren Mund, bis sie wieder Hamsterbacken hatte. Dabei musste sie nun immer wieder heftig würgen. Es war eine Meisterleistung von ihr, dem Bedürfnis zu kotzen nicht nachzugeben. Schließlich fing sie an die Fäkalien über ihren Hals, ihren Brüsten, ihren Bauch bis runter zu ihrer Vagina zu verteilen. Sie schaffte sogar noch ihre beiden Arme komplett mit Scheiße einzureiben, bevor sie spürte, wie der Hund seinen Knoten in ihr Arschloch versenken wollte. Ariel hatte nun wirklich das Gefühl ihr Arschloch würde einreißen und legte sich mit ihrem Gesicht in den jetzt sehr flachen Scheißehaufen unter ihr, so dass ihr Arsch nach oben gerichtet war. Als der Knoten sich seinen Weg durch das enge Loch bahnte und dadurch Ariels Arschloch extrem schmerzhaft aufriss, schrie Ariel die ganze Zeit kaum hörbar in die Fäkalien in ihrem ausgestopften Mund. Erst nachdem sich ihr After hinter den Knoten verschlossen hatte, hörte Ariel zu schreien auf. Der Hund schoss sein Sperma in ihren Darm und drehte sich um. Wieder stand sie Arsch an Arsch mit einem Hund inmitten von Coras Garten. Wimmernd kam Ariel wieder auf alle Vier und verteilte weiter die Exkremente so gut sie konnte auf ihren Körper. Als sich der Hund nach etwa 20 Minuten und vier sehr schmerzhaften Versuchen aus Ariels After ziehen konnte, hatte die Sklavin tatsächlich sämtliche Ausscheidungen der sieben Personen auf ihrem Körper verteilt. Der Hund lief selbstständig zu seiner Herrin zurück und Ariel begab sich schnell in die Hockstellung, damit 89 das aus ihrem Arschloch laufende Hundesperma in einem Glas auffangen konnte. Während ihr Arsch leerlief, verteilte die Sklavin weiter die Scheiße auf ihren Körper, so dass nun auch noch ihre Beine und Füße, ihr Hintern und ihr Rücken mit stinkenden Exkrementen eingecremt wurden. Mit Ausnahme eines kleinen Teiles ihres Rückens hatte sich Ariel überall mit den Fäkalien eingeschmiert. Sie sah nun wirklich beinahe wie eine schwarze Frau aus. „So, du Dreckschwein, du wirst dich jetzt fünfmal langsam herumdrehen. Während du dich drehst, kaust du ausgiebig an deinem Mundinhalt. Dann bleibst du stehen und zeigst uns, wie schön du die Scheiße in deinem Maul schlucken kannst. Sobald der ganze Dreck weg ist, kratzt du dir mit einer Hand die Scheiße von einer deiner Titten. Diese Scheiße wandert dann auch in dein Maul und du wirst es schön fressen. Das wiederholst du zweimal. Einmal kratzt du dir die Scheiße von deinem Bauch, und das letzte Mal von deiner Fotze und Oberschenkeln. Wenn du die dritte Ladung Scheiße gefressen hast, wirst du das Hundesperma saufen. Du nimmst das Glas und trinkst es aus. Mit dem Sperma spülst du dein Maul gut aus und zeigst uns die Flüssigkeit, bevor du schluckst. Wenn du schließlich auch das Sperma im Magen hast, bleibst du stehen und wartest, bis wir einige kleine Veränderungen der Szene vorgenommen haben. Sobald dies geschehen ist, werde ich dir ein Zeichen geben und du läufst so schnell du kannst zu diesem Wasserloch und springst mit einem Kopfsprung hinein. Dann schwimm ein paar Runden darin herum. Für die Kamera ist dieses Schwimmen natürlich die schönste Sache, die du je gemacht hast – also schau einfach nur glücklich aus. Wenn du aufhören kannst, gebe ich dir wieder ein Zeichen. Dann wirst du dir so schnell wie möglich die ganze Scheiße von deinem Körper abwaschen. Vergiss deine Fotze und deine Achseln nicht. Sobald du scheißefrei bist, kriechst du zurück, legst dich bei deinem Fickplatz hin und wartest auf den nächsten Köter! Hast du das alles verstanden, Fotze?“, erklärte der Regisseur dem nun stinkenden Mädchen, wie die Szenen weitergehen sollte. Ariel nickte mit vollem Mund und fing auf das erste Zeichen des Regisseurs an die Scheiße in ihrem Mund zu zerkauen und sich gleichzeitig zu drehen. Auf das nächste Zeichen blieb die mit Fäkalien bedeckte Sklavin stehen, zeigte der Kamera ihren vollen Mund und schluckte mehrmals wieder extrem schwer würgend den Exkremtenmix herunter. Kaum hatte sie alles geschluckt fing sie immer noch würgend und hustend an, sich mit ihrer rechten Hand so viel Exkremente wie möglich von ihrer linken Titte zu wischen. Wie befohlen, steckte sie alles in ihren Mund, kaute und schluckte die Fäkalien runter. Sie versuchte dabei ein lüsternes, fröhliches Gesicht zu machen, was ihr während des Kauens und nach dem Schlucken sogar sehr gut gelang. Nur während des Schluckens konnte man deutlich erkennen, wie sich das Mädchen überwinden musste, um die abscheuliche Masse in ihren Magen zu befördern. Auch nachdem sie ihre zweite und dritte Portion Scheiße von ihrem Bauch und ihrem Unterleib geholt und gegessen hatte, schaffte sie ein lächelndes Gesicht. 89 gab ihr das Glas und beinahe dankbar schüttete sich Sklavenfotze den Inhalt in ihren Mund. Eifrig spülte sie ihren Mund damit aus und zeigte dann den Kameras, die nun braune, schleimige Flüssigkeit, um sie dann deutlich sichtbar zu schlucken. Wieder schaffte das Mädchen den Eindruck zu erwecken, als sei das Hundesperma-Scheiße-Gemisch das Beste, was sie je trinken durfte. Jetzt wurden die Kameras abgeschaltet (mit Ausnahme von Lauras Handykamera) und Ariel sah zu, wie die Männer schnell einige Scheinwerfer so platzierten, dass der Weg zum, und der Schlampenwaschplatzt selbst, sehr hell erleuchtet waren. Der Regisseur gab das Zeichen, die Kameras und Ariel liefen los. Das Mädchen sprang mit einem tollen Kopfsprung in das braune Wasser. Sie tauchte ein und ein beinahe sauberes Gesicht tauchte am anderen Ende des dunklen Lochs wieder auf. So schwamm sie nun drei Mal um das Loch herum, bis der Regisseur das letzte Zeichen gab, und die Kameras und Scheinwerfer ausgeschaltet wurden. Nur ihr Fickplatz war noch hell erleuchtet. So schnell sie konnte, rieb sie nun im Wasser schwimmend die ganzen Fäkalien, so gut es ging von ihrem Körper, ihrem Gesicht und ihren Haaren. Sie tauchte mehrmals, um ihre Haare und ihr Gesicht von den Fäkalien zu befreien. Fest rieb sie über ihre Vagina, ihren Hintern und ihre Titten. Schließlich hatte sie alle Exkremente von ihrem Körper gewaschen und kletterte aus dem Loch. Sie kroch zu ihrem Fickplatz und legte sich neben 89 ins Gras. Während Ariel schwimmen und sich waschen durfte, hatte 89 die übriggebliebenen Reste des großen Haufens offenbar irgendwie beseitigen können.

Zwei Frauen, beide nur mit einem Minirock bekleidet, brachten ihre Tiere, einen Labrador und einen Schäferhund. Der Labrador wurde zu Ariel, der Schäferhund zu 89 geführt. Beide Sklavinnen bedienten die Tiere mit Händen und Mund, bis die Penisse steif waren. Ariel begab sich wieder in ihre Fickstellung, und 89 stand auf. Der Labrador wurde zu ihrem Hintern gebracht und 89 führte den Hundepenis in Ariels Scheide ein. Sofort fing das Tier an heftig die warme Vagina zu ficken. 89 nahm inzwischen die Leine des Schäferhundes und ging mit ihm zu Ariels Gesicht. 89 führte den Schäferhund so, dass er mit seinem Arsch direkt vor ihrem Gesicht stand, und seinen großen, steifen Penis nach hinten, um ihn Ariel in den Mund zu stecken. Das arme Teenagermädchen musste zwei Hunde gleichzeitig bedienen. Angestrengt bewegte sie ihren Kopf vor und zurück, um den Hundepenis zu befriedigen. Der Schäferhund hatte eine staatliche Länge und reichte bis zu ihrer Kehle. Wie sie es gelernt hatte, schluckte sie einfach, wenn der Penis einen Würgereiz auslöste. So hatte sie schließlich die ganze Länge in ihrem Mund, der Knoten lag direkt auf ihren Lippen. Dann ließ sie den Schwanz fast völlig aus ihrem Mund herausgleite, um ihn sich dann sofort wieder tief in ihre Kehle einzuführen. So fickte sie nun die ganze Zeit den Schwanz des Schäferhundes. Am meisten widerte es sie an, dass wenn sie seinen Schwanz tief in ihre Kehle hatte sich ihre Nase sehr nah vor dem Arschloch des Hundes befand und sie dessen Scheiße riechen konnte. Als erstes kam der Labrador und schob seinen Knoten in Ariels Möse. Obwohl sie inzwischen wusste, was sie erwartete, tat es ihr doch immer noch ausgesprochen weh, wenn ihre Vagina soweit gedehnt wurde. Der Labrador drehte sich um, und nun hingen zwei Hunde mit ihren Ärschen an Ariel; einer an ihrem Hintern, der andere an ihrem Mund. Es war ein sagenhaftes Bild – ganz besonders, wenn Ariel den Schwanz des Schäferhundes so tief in ihrer Kehle hatte, dass es so aussah, als ob nicht nur der Arsch des Labradors ihren Hintern, sondern auch noch der Arsch des Schäferhundes ihr Gesicht berühren würde. Der Labrador hatte schon seinen zweiten, erfolglosen Versuch gestartet, um von Ariel loszukommen, als auch endlich der Schäferhund kam. Schnell öffnete sie ihren Mund und schob ihren Kopf etwas zurück, damit die Kameras die Spritzer in ihren Mund aufnehmen konnten. Sie schluckte das ganze Sperma, zeigte der Kamera den leeren Mund und leckte den Hundepenis sauber. 89 führte den Schäferhund weg und zurück zu seiner Besitzerin. Dann legte sie sich unter Ariel und sagte: „Leck meine Möse, bis sich der Köter aus deiner Fotze befreien kann!“ Ariel beugte ihren Kopf nach unten und leckte 89’s Fotze. Kurz nachdem 89 einen Orgasmus hatte und Ariel die Säfte dieser Möse leckte, konnte sich der Schäferhund befreien und lief von selbst zu seiner Herrin. 89 fing das aus Ariels Möse laufende Sperma wieder mit ihrem Mund auf und nach einigen Minuten kroch sie unter Ariel hervor. Sie deutete ihr an, sich auf die Knie zu begeben und gab ihr dann einen Zungenkuss, mit dem sie gleichzeitig das Hundesperma in Ariels Mund laufen ließ. Anschließen zeigte Ariel den Kameras noch ihren vollen Mund und schluckte das Sperma gut sichtbar für alle Kameras. Dann lächelte sie wunderschön und der Regisseur schrie laut „Cut!“. Die Filmcrew applaudierte und Ariels Lächeln erstarb.

Ariel war erleichtert, dass sie endlich fertig war und alle sieben Hunde hinter sich gebracht hatte. Darum fiel ihr Lächeln in der letzten Szene so wunderschön natürlich und atemberaubend aus, obwohl sie jede Menge an Scheiße und Sperma hat fressen müssen. Sie hatte keine Ahnung, dass sie nun beinahe fünf Stunden lang von Hunden gefickt, von Menschen angeschissen und angepisst worden war. Da sie keine anderen Befehle erhielt, blieb sie auf ihren Knien und beobachtete, wie die Filmcrew ihre Kameras, Scheinwerfer und sonstige Sachen packten und in Richtung Stall verschwanden. Ihre fünf Herrinnen kamen mit Cora und Sonja zu ihr. „Na, wie war’s? Hat es dir genauso gut gefallen, wie uns und den weit über 750.000 Internetzusehern aus über 25 Ländern, die zum größten Teil auch live dabei waren?“, kicherte Susi. Bevor Ariel antworten konnte ergänzte Sarah: „Zumindest hat es so ausgesehen. Du hast sogar einen Orgasmus bekommen, als du Scheiße im Mund hattest. Du hättest mal die Chats in unserer Klassen-WhatsApp-Gruppe lesen sollen. Einige schrieben, dass es dir ganz offensichtlich riesigen Spaß macht, denn wie sonst könntest du solche Orgasmen haben, während dich gleichzeitig ein Hund in den Arsch fickt und dein Maul voller Scheiße ist. Und die anderen stimmten zu. Sollte die eine oder andere tatsächlich noch Bedenken wegen deiner Freiwilligkeit gehabt haben – jetzt hat keine einzige mehr bedenken. Und den Chats war zu entnehmen, dass es den Mädels besonders gut gefallen hat, wie du kurz vorm Kotzen warst, nachdem du 95 komplette Scheiße gefressen hast!“ Darauf sagte Cora: „Und weil es dir so viel Spaß gemacht hat, und der Abend noch jung ist, gönnen wir dir jetzt noch ein paar Vergnügungen. Folge uns!“ Die fünf gingen an Ariel vorbei und Richtung Stall. Die junge Sklavin folgte ihnen auf allen Vieren. Der Stall bestand aus zwei Boxen, in denen sich je ein Pferd befand, und einem großen Vorraum mit Stroh, Heu, und vielen anderen Geräten, die man in einem Stall vermuten konnte. In der Mitte befand sich ein merkwürdiges, gepolstertes Gerät, das beinahe wie ein langer Turnbock aussah. Ariel kroch hinter ihren Herrinnen in den Stall, sah die Boxen und das komische Gerät, um das sich die Filmcrew mit den Kameras und Scheinwerfern aufgebaut hat, und bekam furchtbare Angst. „Nein“, dachte das verzweifelte Mädchen, „die werden mich nicht von einem Pferd ficken lassen. So ein langer Schwanz geht nicht in meine Möse, nicht in meinen Mund und auch nicht in meinen Arsch. Damit würden sie mich sicherlich schwer verletzen.“ „So blöd wie du schaust, hast du dir vielleicht schon ausgemalt, wie du jetzt noch etwas Spaß bekommen wirst“, grinste Sonja, „du hast die Ehre unsere zwei Hengste zu befriedigen. Meinen wirst du mit deinem Maul einen blasen bis er dir seine Ladung in den Mund schießt, Mamas Hengst wird dich ficken und dir seine Ladung in die Möse schießen. Vielleicht wirst du auch irgendwann mal von ihnen in den Arsch gefickt, aber heute noch nicht.“ Die anderen Herrinnen grinsten und lachten auch, besonders als sie die Angst in Ariels Augen sahen. Der Regisseur kam dazu: „Dieses Ding hier steckst du dir in dein Ohr. Damit wirst du Anweisungen erhalten, die du genaustens befolgen wirst. Für den ersten Hengst, den du Oral befriedigst, setzt du dich hier auf den Boden, mit dem Rücken zu diesem Gestell. Die Beine weit gespreizt, so dass man deine Fotze gut sehen kann. Wenn das Tier abspritzt, lässt du seinen Schwanz in deinem Mund, und versuchst so viel wie möglich zu schlucken. Es wird dir nicht gelingen alles zu schlucken. Darum reibst du dir die überschüssige Menge gut in deine Titten und deine Fotze ein. Alles soweit verstanden? Gut. Dann begib dich auf deine Ausgansposition!“

Ariel setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden. Der weiße Hengst wurde von Sonja geführt und so hingestellt, dass er über Ariel stand. Die Sklavin zitterte vor Angst und hörte wie der Regisseur „Aktion“ rief. Ganz plötzlich hörte sie in ihrem rechten Ohr die Stimme von 89: „Du nimmst jetzt mit beiden Händen den Penis des Hengstes und befriedigst ihn, wie du es mit einem Mann tun würdest. Das Ding wird unglaublich lang werden. Du packst ihn einfach mit beiden Händen und fährst mit beiden Händen rauf und runter.“ Ariel tat, was ihr eingeflüstert wurde und nahm den noch relativ kurzen Penis in ihre Hände. Nach einigen Bewegungen mit ihren Händen wuchs der Penis rasend schnell auf über 60 cm an. Ariel ritt sehr gerne und wusste deshalb, dass Pferde sehr große Penisse haben. Auf der Weide zuhause hatte sie schon öfter komplett ausgefahrene Schwänze von Hengsten gesehen, aber sie war diesen noch nie so nah gekommen. Mit ihrem Gesicht direkt vor diesen langen Schwanz, kam er ihr noch viel größer vor.  Und dann die Eichel; die hatte einen Durchmesser von mindestens 10 cm. Wie sollte sie das in den Mund bekommen?  Inzwischen waren auch die fünf Hundebesitzerinnen, ohne ihre Hunde, in den Stall gekommen um sich die Show mit anzusehen. Und schon hörte sie ein weiteres Kommando von 89: „Nun nimmst du die Eichel komplett in den Mund. Die bekommst du schon rein. Nur die Eichel. Und dann immer weiter den Schaft wichsen. Ein Pferd hält nicht lange aus. Darum wird er schon bald kommen. Er wird eine riesige Ladung herausschießen. Lass etwas Platz an deinen Mundwinkeln, sonst, schießt dir der Rotz möglicherweise durch die Nase raus, oder geht in Luft- und Speiseröhre!“ Die Sklavin nahm die riesige Eichel in den Mund. Es schmeckte so, wie ein Pferd roch, nicht toll aber auch nicht so übel. Sie hatte heute schon weitaus schlimmere Geschmäcker im Mund gehabt. Plötzlich wieherte der Gaul kurz auf, sein Schwanz wurde noch etwas härter und eine riesige Ladung aus schleimiger Flüssigkeit überflutete ihren Mund. Obwohl sie darauf vorbereitet gewesen war, würgte sie, schluckte, keuchte und es schoss Pferdesperma aus ihren Mundwinkeln und ihrer Nase. Sie hatte das Gefühl ersticken zu müssen. Dieses Sperma war viel zäher als Menschliches, und es schmeckte salzig nach Pferd. Endlich ließ die Flut nach und Ariel saß nur wie versteinert da und schleimiges Pferdesperma tropfte aus ihrer Nase und ihren Mund. Auf einmal hörte sie die Stimme von 89 wieder: „Du solltest besser damit anfangen das Sperma über deinen Körper zu verteilen. Die Herrinnen diskutieren schon über deine Strafe!“ Dies wirkte und Ariel fing schnell an sich mit dem Pferdesperma einzureiben. „Jetzt kannst du die Eichel aus deinem Mund nehmen. Lecke sie aber noch sauber. Und dann natürlich, wie immer, für die Kameras Sperma im Mund zeigen, schlucken, leeren Mund zeigen, lächeln“, hörte sie 89’s weitere Anweisungen, die sie natürlich befolgte. Dieses Mal konnte sie jedoch nicht so schön natürlich lächeln, wie noch vor wenigen Minuten.

Schon hörte sie wieder die 89’s Stimme in ihrem Ohr: „Jetzt kriechst du in das Gestell, an dem du dich angelehnt hast. Es ist so konstruiert, dass du mit dem Arsch nach oben und dem Gesicht nach unten liegen musst.“ Ariel kroch von hinten in das Gestell und bemerkte, dass sie über einige Eisenstangen zwangsgeführt wurde. Sie kroch weiter, bis sie mit dem Bauch auf der obersten Eisenstange lag. Somit zeigte ihr Hintern direkt auf ein etwa 30 cm langes Rohr, dass einen Durchmesser von 15 cm hatte. Nur ihr Kopf schaute nun noch aus dem Gestell heraus. „Gut. Jetzt bleib genauso liegen und genieße die Erfahrung. Die Kameras werden wieder dein Gesicht aufnehmen, also zeig uns, wie sehr es dir gefällt, wie geil es dich macht“, hörte sie 89. Mittlerweile hatte Cora ihren schwarzen Hengst aus der Box geholt. 89 begab sich zu dem hinteren Teil des Tieres und fing an mit geübten Händen den Penis zu bearbeiten. Als er seine vollen 60 cm ausgefahren hatte, führte 89 ihn zu dem Gestell. Der Hengst kannte dies schon und sprang darauf. 89 führte sein langes Glied in das Rohr ein, das kurz vor Ariel Hintern endete. Kaum war der Hengst in Position und sein Schwanz in dem Rohr fing er zu pumpen an und schlug mit seiner Eichel gegen Ariels Hintern. Schnell kam 89 und führte nun das gewaltige Glied in Ariels Vagina ein. Ariel keuchte vor Schmerz, als die große Eichel ihre Vagina ausdehnte. Das Gestell mit dem Rohr war so konzipiert worden, dass von den Pferdeschwänzen nur etwa 30 cm hervorstanden. Somit drangen etwa 25 cm des großen Penis in Ariels Vagina ein. Doch allein durch den Umfang war dieser Fick für Ariel wieder äußerst schmerzhaft. Zum Glück für das arme Mädchen dauerte dies nicht einmal zwei Minuten, und ihre Vagina wurde mit Pferdesperma überflutet. Der Druck des Strahls traf schmerzhaft ihren Gebärmutterhals, füllte ihre Vagina rasend schnell auf und spritze daraus hervor. 89 versuchte das Sperma mit einem kleinen Eimer aufzufangen. Schließlich zog sich der Hengst mit dem sich rasch zurückziehendem Glied aus Ariel heraus, sprang von dem Gestell herunter und wurde zurück in die Box geführt. 89 hielt immer noch den Eimer unter Ariel und fing das Ejakulat auf.  Nach einigen Minuten schüttete sie einen Teil des Spermas in eine Plastikflasche, die sie verschloss und stellte dann den Eimer vor Ariels Gesicht auf den Boden. Cora steckte einen langen, transparenten Strohhalm in Ariels Mund und den Eimer und sagte nur: „Austrinken!“ Ariel sog die zähflüssige, weiße Flüssigkeit aus dem Eimer und trank diesen somit aus. Am Ende hielt 89 den Eimer noch schräg, damit Ariel auch noch den letzten Rest der beinahe wie Männersperma schmeckenden, schleimigen Flüssigkeit trinken konnte. Schließlich wurden Eimer und Strohhalm weggenommen und die Kameras kamen nah vor ihr Gesicht. Sie zeigte nochmals einen Mund voller Pferdesperma, schluckte, zeigte ihren leeren Mund und fing zu lächeln an. Es gelang ihr sogar noch relativ gut. Der Regisseur schrie „Cut“ und sofort gingen die Kameras, mit Ausnahme von Lauras Handykamera, aus. Alle Anwesenden fingen zu applaudieren an und beglückwünschten sich gegenseitig, den Regisseur und den Herrinnen für die sehr gute Show. Nur der Hauptdarstellerin dankte keiner. Die Scheinwerfer wurden abgeschaltet und das Filmteam packte seine Sachen zusammen.

„Sklavenfotze, du kletterst jetzt aus dem Gestell und kniest dich mit weit gespreizten Beinen hin“, sagte Cora zur Sklavin und öffnete die vordere Begrenzung des Gestells. Ariel konnte so leicht nach vorne aus dem Gestell kriechen und sich wie befohlen hinknieen. Dann wandte sich Cora an das Filmteam: „Bevor ihr nun geht kann jeder, der will, die Fotze ins Maul ficken, und/oder sie anpissen!“ Alle 15 anwesenden Männer, inklusive dem Regisseur, nahmen dieses Angebot an und fickten Ariel in den Mund. Sie war beinahe dankbar, dass sie nun wieder Menschen und keine Tiere befriedigen musste und anstelle von Hunde- und Pferdesperma mal wieder Männerwichse trinken durfte. Acht der Kerle benutzten das Mädchen auch noch als Urinal und pissten über ihre ganzen Körper. Laura nahm natürlich weiterhin alles auf. Als der letzte sich seinen Orgasmus abgeholt hatte und seine Ladung in Ariels Mund schoss, war das gesamte Filmequipment eingepackt und das Team, mit Ausnahme des Regisseurs, verließ den Stall. „Schlampe, wie du ja weißt, haben hier sieben Anwesende für eine Szene von dir ins Gras geschissen. Da sie dies nur für dich getan haben, wirst du ihnen nun selbstverständlich den Arsch und das Arschloch sauber lecken!“, befahl Susi, während sich der Regisseur schon vor Ariel stellte, sich nach vorne beugte und ihr seinen nackten, dreckigen Arsch präsentierte. „Natürlich muss das jetzt auch noch sein, nachdem ich ja erst sieben Köter und zwei Pferde gefickt und gleichzeitig Unmengen an Scheiße und Tierrotze fressen musste. Es ist so ekelhaft!“, dachte Ariel. Doch natürlich gehorchte die Sklavin, die das Prozedere mittlerweile zur Genüge kannte, und leckte die stinkenden Reste von dem haarigen Arsch, kratzte mit ihrem Zeigefinger das Arschloch sauber, leckte den Finger ab und leckte dann noch, soweit ihre Zunge in den Darm ging, das Arschloch aus. Während ihre Zunge in dem haarigen Arschloch steckte, ließ der Regisseur einen lauten und sehr aromatischen Darmwind in Ariels Gesicht entweichen. Ariel verzog das Gesicht, die noch anwesenden Frauen und Herrinnen lachten laut.  Der Hintern des Regisseurs war sauber und er machte für die nächste Platz. Während Ariel nun einer der fremden Frauen den dreckigen Arsch leckte, zog sich der Regisseur an und verließ den Stall. Nacheinander leckte Ariel nach dieser fremden Frau noch die Ärsche von Jenny, Sonja, Sarah, Petra und der ihr so bekannt vorkommenden Frau sauber. Wie sie diese Dame mit der Vollkapuze leckte, erkannte sie eine orangene Rose an ihrem Oberschenkel. „Jetzt weiß ich woher ich die kenne. Das ist eine Bekannte von Susi, die mir im Einkaufszentrum in den Mund gepisst hat“, dachte Ariel. Während Ariel mit ihrem Zeigefinger die Scheißereste aus dem Arsch dieser Frau holte, und dann ihre Zunge tief in den After steckte, sprach Cora mit ihr. Sobald Ariel nun mit dem eigentlich sehr schönen Hintern dieser Frau fertig war, verließ diese den Stall und die Sklavin wurde von ihren Herrinnen umringt. „Für eine solch blöde Fotze war das keine schlechte Show. Hoffentlich war es für dich so befriedigend, wie für uns“, kicherte Sarah. „Unsere Klasse hat es geliebt, wie du den Pferdepimmel abgewichst hast und das Sperma aus deinem Maul geschossen ist. Und es hat wirklich die komplette Klasse kommentiert – also haben auch alle deine Show mitverfolgt“, fügte Jenny hinzu. „Ich könnte mir gut vorstellen, wenn dieser Film geschnitten ist und verkauft wird, dass er ein Bestseller wird“, grinste Susi. „Aber wie immer, wenn man dir eine Aufgabe gibt, bist du zu blöd um alles so zu tun, wie es dir gesagt wurde. Also, wenn man dir sagt, du sollst dich sofort mit Pferdesperma eincremen, dann hast du dich natürlich sofort, auf der Stelle, gleich, in Windeseile, einzucremen. Sofort bedeutet nicht, dass du stundenlang warten kannst, bis du deine Aufgaben erfüllst. Eigentlich wärst du ja jetzt fertig gewesen, aber so eine Gehorsamsverweigerung muss natürlich bestraft werden. Darum wirst du jetzt nochmals einen Hund verwöhnen. Du wirst ihm einen blasen und das Sperma im Mund auffangen. Dann spuckst du das gesamte Sperma in diesen Becher. Verstanden?“, erklärte Laura und Ariel nickte mit Tränen in den Augen. Hörte dies denn nie auf? Die Frau, die Cora weggeschickt hatte, kam mit ihrem Schäferhund zurück. Ariel setzte sich mit gespreizten Beinen hin, so wie es ihr 89 zuflüsterte, und fing an den Schäferhund mit dem Mund zu befriedigen. Schon beim ersten Kontakt mit ihrem Mund sonderte der Hund sein Vorsekret ab. Nach etlichen Minuten spritzte der Hund auch endlich seinen Samen in Ariels Mund und zog sich zurück. Das junge Mädchen spuckte die ziemlich große Menge in den Becher und verschloss ihn mit einem Deckel. Laura hatte auch dies mit ihrer Handykamera aufgenommen. Ariel musste mit gespreizten Beinen weiter sitzen bleiben, während die Herrinnen, Cora und Sonja mit den fünf maskierten Frauen redeten. Alle fünf kamen dann abwechselnd zu Ariel und ließen sich zu einem Orgasmus lecken. Drei der vier Frauen konnten ihr sogar nochmals in den Mund pinkeln.  Sobald eine der Frauen fertig war, wurde diese von den Herrinnen und den Lehrerinnen verabschiedet. Schließlich war nur noch Ariel, ihre Herrinnen, Cora, Sonja, 89 und 95 in dem Stall. Selbstverständlich durfte Ariel nun auch abwechselnd diese neun Damen mit ihrem Mund befriedigen. Sie erhielt auch noch weitere sieben Pisseladungen. Dann war dieser Abend für Ariel endlich zu Ende und sie kroch hinter ihren Herrinnen nackt zurück zum Wagen.

„So eklig wie du bist, wirst du heute im Kofferraum fahren, sonst stinkst du uns den ganzen Wagen voll!“, sagte Petra und öffnete den Kofferraum. Ariel kletterte unglücklich hinein. Die Klappe wurde geschlossen und das Auto setzte sich in Bewegung. Nach einer kurzen Fahrt wurde die Klappe wieder geöffnet und Ariel erkannte erstaunt, dass sie sich nicht auf dem Internatsparkplatz befanden, sondern wieder zu dem Häuschen von Jennys Tante gefahren waren. Die Herrinnen gingen in das Haus und Ariel kroch hinter ihnen her. In dem großen Saal musste sich Ariel nun mit den Rücken auf den großen Tisch legen. Sarah und Jenny nahmen je ein Bein und zogen es zurück, während Susi und Petra je einen Arm nahmen und diesen über ihre Knie zogen. Laura fesselte ein Seil an Ariels linkes Handgelenk, zog es unter dem Tisch durch und fesselte das andere Ende an Ariels rechtes Handgelenk, so dass sie ihre Arme weit von sich gespreizt halten musste und somit auch ihre Beine nicht mehr nach vorne strecken konnte. Nun wurde Ariel noch bis zum Tischrand geschoben. Jeder, der nun durch die Tür kam, sah als erstes Ariels Arschloch und Möse.  Es war genau dieselbe Schlafstellung, wie am Mittwoch bei ihrer Pyjamaparty. Die Herrinnen ließen Ariel so liegen und gingen in den ersten Stock, um sich zu waschen und ins Bett zu gehen. Es war mittlerweile schon zwei Uhr nachts. Ariel war so erschöpft, dass sie sofort einschlief. Auf ihrem Körper trocknete Urin, Mösensäfte, sowie Männer- Hunde- und Pferdesperma. Und obwohl sie sich im Schlampenwaschplatz gewaschen hatte, strömte sie zusätzlich noch ein leichtes Aroma nach Scheiße aus.



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