Teil 1 - Der Anwalt beginnt
Eine junge Frau wurde aus der Gefangenschaft eines Brust-Fetischisten gerettet. Man fand sie mit mehreren anderen Frauen auf einem abgelegenen Anwesen, wo sie über 4 Jahre als Sex-Spielzeug missbraucht wurde. Ein Anwalt sollte nun das Mädchen befragen, was dort wirklich passiert sei.
Der Anwalt, ein großer, attraktiver Mann, saß an seinem Laptop, betrachtete Fotos und klickte sich durch Videos. Gegenüber am Tisch kauerte das befreite Mädchen. Sie hieß Saskia Berg und man sagte ihr, man brauche ihre Aussage im Prozess gegen die Täter. Deshalb willigte sie ein, obwohl sie Bedenken hatte. Sie war mittlerweile 35 Jahre und die Erinnerung war noch sehr frisch.
Man hatte viele Fotos, Video- und Tonaufzeichnungen in dem Landhaus gefunden, auf denen die Misshandlungen dokumentiert waren. Das Material wird der jungen Frau gezeigt, damit sie aus ihrer Sicht berichtet, was dort mit den Frauen gemacht wurde.
Der Anwalt wendete sich zu der zierlichen Frau und sagte „Frau Berg, wie es aussieht, wurden auf dem Anwesen auch Gäste eingeladen. Wir haben hier Aufnahmen von Gesellschaften, wo auch sie zu sehen sind. Versuchen sie sich daran zu erinnern.“
„Ja, am Anfang dachte ich auch, das wäre doch nicht so schlimm in dünnen Kleidchen, eleganten Strümpfen und zarten Sandalettchen bei einem Fest zu bedienen. Aber ich wusste ja noch nicht, dass die uns nur für ihre Phantasien missbrauchen wollten. Alle, die Gäste sowie die Landhausbewohner waren auf unsere Brüste aus. Sowas habe ich noch nie erlebt. Wir wurden eigentlich die ganze Zeit missbraucht. Entweder mental oder direkt. Jedes Wochenende wurden Leute eingeladen und wir mussten sie bedienen. Vor so einer Ausstellung, wie der Besitzer es nannte, wurden wir tags vorbereitet und wenn es soweit war über Stunden körperlich misshandelt. So ein Abend mit Gästen bestand nur aus Brüste hinhalten, Schwänze lutschen und Analverkehr.“
„Ausstellung? Wieso Ausstellung?“, fragte der Anwalt.
„Wir waren ja für jeden Gast zur Bedienung da. Das bedeutet, dass die Männer unsere Brüste jederzeit begrapschen durften. Wir trugen durchsichtige Hemdchen, unsere Brüste waren sichtbar und die Brustwarzen standen heraus. Jede Berührung da vorne ließ mich zusammenzucken, aber wir durften nicht wegziehen. Und die Männer nutzten das aus. Absichtlich traten sie enger zusammen und drückten uns zwischen sich durch, damit wir mit den Brustwarzen anstoßen. Das war sehr erniedrigend. Denn die Brüste wurden am Nachmittag vor einem Fest empfindlich gemacht.
"Wie hat man sie vorbereitet?" wollte der Anwalt wissen.
"Dazu wurden wir in die sogenannte Saugbox gebracht. Eine Art Stall mit verschiedenen Unterdruckglocken - fast wie Melkvorrichtungen. Man sagte, das wäre notwendig, um unsere Brüste zu entwickeln und wir sollten dankbar sein, dass wir so schöne, große Brüste gemacht bekommen. Deshalb wurden wir nur selten mit Schlaufen fixiert, denn wir sollten es so erdulden. Aber wir durften auf keinen Fall die Brüste einziehen oder schützen. Dann gab es sofort Schläge vom Melkknecht. Kräftige Typen mit großen Schwänzen, die sich keine Gelegenheit entgehen ließen, bei einem Mädchen einzufädeln oder uns zu schlagen. Und dabei zielten sie natürlich auf die sowieso schon geschwollenen Büste. Also hielten wir lieber still, auch wenn es erniedrigend war, so ausgesaugt und gefickt zu werden. Die Brüste waren danach auf Stunden empfindlich."
"Gab es solche Ausstellungen oft?"
"Ja, fast jedes Wochenende. Unter der Woche wurden wir an den Lymphen unter der Achselhöhle und den Drüsenläppchen am Brustansatz massiert. Das war angeblich zur Anregung der Laktation. Das tat nicht unbedingt weh, aber es war sehr demütigend, gegen den Willen so manipuliert zu werden. Sie wollten, dass die Hormon- und Milchproduktion einsetzt, damit unsere Brüste dick und prall werden. Außerdem sagte man uns, dass die Hormone, die dann entstehen, die Monatsblutung unterdrücken. Und wer nicht still hielt, wurde bei der nächsten Ausstellung im "Tittenkabinett" bestraft."
„Was ist ein Tittenkabinett?“, der Anwalt machte sich ein paar Notizen.
(to be continued)