Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung - Chapter 2 | Fet Library

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Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung

4.8 (10)

Heavy
Fantasy
Humiliation

Chapter 2 of 8

Chapter 2

Teil 2 - Das Tittenkabinett

Die junge Frau zögert, bevor sie mit ihren Schilderungen fortführte.

„Das war so eine Art "Glory-Hole" für Brustfetischisten. Die Gäste trafen sich im großen Saal. An einer Seite des Saals waren vier Löcher in der Wand. Zwei in Höhe der Brüste, zwei für die Fußspitzen. Dahinter befand sich eine kleine Kammer, die man nur von einem Gang auf der anderen Seite des Saals erreichen konnte. Wenn wir in der Saugbox oder während des Bedienens unsere Brüste wegzogen oder die Hände davor hielten, dann konnte der Melkknecht oder ein Gast eine Bestrafung beantragen. Wenn dem statt gegeben wurde, dann kam einer der Angestellten und zog uns vor den Augen des Gäste in den Gang hinter der Wand. Das war eine der schlimmsten Strafen. Ich kann mich noch genau erinnern. Die Männer schauten jedes Mal gierig auf die Arme, die in das Kabinett geführt wurde. Im Gang mussten wir unser Hemdchen ausziehen, dann wurde das Opfer in die Kammer gedrückt. Es war dunkel da drinnen, von innen sah man die hellen Löcher und das Gemurmel der Gäste war zu hören. Ich musste ein zwei mal da rein, es war grausam."

„Erzählen sie weiter, wie funktioniert das Kabinett? Was wurde mit Ihnen gemacht?“

„Ich musste ganz nah an die Wand treten, bis die Fußspitzen in den unteren Löcher standen. So eng mit dem Bauch an der Wand, ragten die Brüste durch die oberen Löcher in den Saal. Die Tür wurde geschlossen und ein Druckpolster in Höhe der Schulterblätter drückte mich gegen die Löcher. Meine ungeschützten Brüste ragten nun auf die andere Seite, ich könnte die Blicke der Männer spüren aber nichts sehen. Man erlaubte uns, uns selbst anzufassen und zu wichsen. Das war sozusagen unsere einzige Droge - wichsen.“

„Ja wir haben Aufnahmen aus dem Saal von so einer Strafe. Dort kann man erkennen, wie erst ein Monitor über den Löchern an geht, die Verschlussklappen sich öffnen und plötzlich zwei Brüste durch die Löcher gedrückt werden. Man sah, wie sie sich erst noch hin und her wand, dann aber still hielt, weil wohl das Polster sie an die Öffnungen drückte. Die Brüste bebten durch das Atmen in den Löchern, man konnte die Angst erahnen, die sie haben musste. Auf dem Monitor über den Brüsten stand das vorgeworfene Vergehen und eine Zahl“, bei diesen Worten griff sich der Anwalt unbewusst an die Hose. Saskia bemerkte das nicht.

Bei den Gedanken an das Titten-Kabinett krümmte sie sich unweigerlich nach vorne. Sie erklärte: 

„Die Zahl gab an, wie hart die Misshandlungen werden durften. Eine eins bedeutete, dass die Titten noch nicht ausgemustert waren, also nicht verletzt werden durften. Dann wurdest du nur geknetet, geschlagen und gemolken. Eine drei bedeutete, dass die Foltern härter werden dürfen. Blaue Flecken und so. Ich kann mich an das Gefühl in der Kammer gut erinnern. Ich habe so eine Angst gehabt. Ich wusste nicht, was auf dem Monitor steht, aber es war klar, dass die geilen Männer auf der anderen Seite die Brüste rücksichtslos misshandeln würden. Und ich wusste nie, wann es losgeht. In meiner Verzweiflung habe ich versucht mich durch wichsen abzulenken. Es hat oft längere Pausen gegeben, wo die Männer wohl nur wichsend vor dem Kabinett standen. Ich war schon recht geil, als plötzlich zwei Hände meine rechte Brust komplett umfassten und sie gnadenlos von der Basis nach vorne ausquetschten."

"Hier steht, sie wären nie schwanger gewesen. Haben sie zu dem Zeitpunkt denn schon laktiert?" fragte der Anwalt erstaunt.

Saskia verzog dem Mund.

"Nicht so richtig. Bei mir kam meistens nur so ein paar Tröpfchen zähflüssiges Sekret heraus. Dafür wurde ich oft beschimpft. Aber ich war damals froh, dass man mich nur geknetet und gemolken hat. Andere wurden im Kabinett viel härter rangenommen."

(to be continued)

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