Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung - Chapter 3 | Fet Library

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Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung

4.8 (10)

Heavy
Fantasy
Humiliation

Chapter 3 of 8

Chapter 3

Teil 3 - Erzwungene Laktation

Der Anwalt wendet sich wieder an die verängstigte Frau.

“Wenn wir es richtig verstanden haben, war ein Fetisch der Besitzer des Landhauses, Frauen gegen ihren Willen zum Laktieren, also zur Milchproduktion zu bringen. Auch ohne Schwangerschaft."

"Ja, die machten das einfach so, um uns später für Flecken im Kleid bestrafen zu können. Erst reizen sie unsere Knospen bis sie sich aufstellten und drückten dann im Gewebe rum. Meine Brüste fühlten sich jedenfalls von mal zu mal irgendwie dicker und schwerer an. Und wenn wir dann an den Brüsten geknetet wurden, lief da halt schnell was raus. Oft auch einfach ins Kleid oder Hemdchen. Sie beschimpften uns dann und kniffen extra in die nassen Stellen um die Brustwarzen. Dann bekamen wir Brustschläge, wobei noch mehr Saft ins Kleid rann. Es war ein Teufelskreis. Und wir mussten still halten - nur nicht wegziehen. Oft holten die Männer ihre Schwänze raus und wir mussten sie dabei auch noch reiben bis sie kamen. Das war total demütigend, den Typen, der dich ins Kleid melkt, dabei auch noch zu wichsen." 

Der Anwalt machte sich wieder Notizen und fragte:

"Sie sprachen vorhin von einer Vorbereitung in der Saugbox. Was ist dieses Ding genau?“

Das Mädchen hatte sich etwas beruhigt und erzählte weiter.

"Es ist kein Ding, sondern eher ein Raum. Wir sollten ja aus den Brüsten tropfen, wenn wir an den Warzen gereizt werden. Brüste sind Drüsen, die dazu grundsätzlich in der Lage sind. Sie nutzten den Milchreflex, der einsetzen kann, wenn wir gequetscht werden. Das machte sie geil, wenn sich schnell Tröpfchen an den Brustwarzen bildeten. Oh, Mann, es war demütigend, mit feuchten Flecken an den Brustspitzen durch das Haus zu laufen. Aber abwischen oder umziehen war verboten. Nur mit Erlaubnis durften wir das. Und dafür musstest du einem Mann die Flecken zeigen und nach Erlaubnis fragen."

"Naja, das ist doch nicht so schlimm ..."

"Doch! Denn außer der der Demütigung, einem geilen Kerl deine nassen Titten zu zeigen, bekamst du sicher noch ein paar Klatschen auf die sowieso schon so empfindlichen Brüste zur Strafe."

Der Anwalt zieht die Augenbrauen hoch und bemerkt:

"Es ist aber doch gar nicht so einfach, eine Frau, die nicht schwanger ist, dazu zu bringen, dass sie aus den Brüsten tropft."

"Ich sagte ja, die hatten da so japanische Spezialisten. Irgendwelche Typen in weißen Kimonos, die uns ständig speziellen Behandlungen unterzogen haben. Wir haben sie nie verstehen können, wenn sie zu uns in die Schlafräume kamen, die sprachen nur japanisch oder so. Die Milchknechte erklärten uns, sie machen das, um unsere Saftproduktion in den Brüsten anzuregen. Damit sich unsere Milchbläschen mit Flüssigkeit füllen, bekamen wir zusätzlich Hormon-Injektionen und spezielle Drüsenmassage. An den Lymphen unter den Achseln, am Brustansatz und an inneren Milchlappen, wo das Zeug angeblich gebildet wird. Und nachmittags wurden wir eine nach der anderen an die Saugmaschinen gehangen. Diese umgebauten Melkmaschinen standen in der Saugbox. Gerüste und Balken, an die wir uns mehr oder weniger freiwillig stellen mussten. Den Oberkörper leicht nach vorne gesenkt, damit die Brüste frei hingen. Wer sich wehrte, wurde fixiert und das Vakuum der Saugglocken verdoppelt."

"Welche Rolle spielten diese Melkknechte, von denen sie sprachen?" fragte der Anwalt.

"Das waren die Ficker im Haus. Sie hatten einen recht großen, fast immer erregten Penis, den sie nach belieben in uns hineinstecken durften. Überall gab es Gleitkremspender an den Wänden, damit wir nur gedehnt, aber nicht aufgerissen werden. In der Saugbox verrichteten sie ihre Arbeit an uns: Ein Melkknecht weist dir den Platz an einem Balken und setzt die Saugköpfe auf die Warzen. Auf den Sauggerüsten waren wir hilflos ausgeliefert. Die Ficker nutzten das aus und machten beim Melken mit uns, was sie wollten. Wenn du da im Stehen oder auf den Knien festgemacht bist, kommt ein nasser Schwanz von hinten und schiebt sich in die Anus-Öffnung. Sie quetschen nach belieben unsere Drüsenläppchen und  Milchsäckchen, dabei wichsten uns voll."

"Wie lange dauerte so eine Behandlung?"

"Mindestens 10-20 Minuten wurden die Warzen rhythmisch eingesaugt und in die Länge gezogen. Die vorderen Drüsen füllten sich mit Sekret, Colostrum oder Milch, je nachdem, wie weit ein Mädchen schon war. Durch die intensive Berührung schoss uns das Oxytoxin durch den ganzen Körper. Manchmal wurde ich sogar zwischen den Beinen richtig nass, wenn es mal nicht so weh tat. Die Warzen schwollen mächtig an. Oft waren sie so geschwollen, dass die Gummiöffnung der Saugköpfe zu eng wurde und die Dinger gar nicht mehr abgehen wollten. Dann wurden sie rücksichtslos abgezogen, das war ein wahnsinniges Gefühl. Die vormals kleinen Knospen waren dann dicke, triefende Beeren. Nässend und geschwollen sollten wir sofort danach ein Hemdchen überziehen. Die Warzen standen dann weit heraus, sogar der Stoff des Hemdchens reizte die gesaugten Brustwarzen. Wir machten sofort Flecken ..."

(to be continued)

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