Teil 8 - Der letzte Akt ...........
"Haben sie noch Kraft?", fragte der Anwalt. "Sie müssen sich das ansehen, wir brauchen ihre Zeugenaussage." Dabei startete er erneut das Video. Er setzt noch süffisant dazu: "Es ist ein bisschen wie bei De Sades "Die 120 Tage von Sodom". Am Ende dreht der Mann völlig durch und schlachtet seine Opfer nur noch systematisch dahin. Für echte Sadisten eher langeilig."
Er dreht das Gesicht der jungen Frau wieder zum Bildschirm. Dort sieht man, wie ein anderer Mann die Arme seines Mädchens fesselt. Er steht offensichtlich darauf, in die Brüste einer Frau willkürlich hinein zu schlagen. Gerade drückt er die Frau fest an einen Wandvorsprung, so dass eine Brust seitlich aus dem Kleid herausquillt. Er trifft mit der Faust in die Seite der Brust, die durch den Vorsprung nicht ausweichen kann. Drei-vier mal prügelt er die Brust immer an die gleiche Stelle. Dann beugt er ihren Körper über ein Gerüst. Dabei schlägt er ihr ununterbrochen auf die Torpedo-förmigen Brüste. Klatschen und dumpfe Schläge hörte man in gleichmässigen Abständen. Dazwischen die Schreie und das Weinen der Frau. Die Krem hatte längst ihre Wirkung verloren. Am Ende wird ihre linke Brust auf einen alleinstehenden Holzpfahl gelegt. Das Weiche mit Blutergüssen übersäten Fleisch bebt mit jedem Atemzug. Der Mann lässt sich von dem armen Mädchen den Schwanz reiben. Er nimmt einen schweren Fleischklopfer, hebt das schwere Gerät an, dann prügelt er die Brust mit kontrollierten Schlägen platt. Das weiche Fleisch federt zuerst noch nach jedem Schlag leicht zurück, bis es dann aber schlaff und platt auf dem holz ausgebreitet liegt. Beim letzten Schlag platzt die Brust an mehreren Stellen auf. Sie wird herunter gezogen, schlaff plumpsen die Gewebereste vom Pfahl und baumeln vor der Frau herunter. Die rechte Brust wird auf den Pfahl gehoben. die Frau wird mittlerweile von zwei anderen Männern gehalten, ihre Füsse tragen sie nicht mehr. Der aufgegeilte Mann stemmt seine Faust senkrecht in die weiche Brust, dann holt er ruckartig aus, kurze feste Hiebe prallen tief in die Hautsäcke, sie läuft schnell blau violett an. Die Adern treten heraus, er schlägt immer fester und trifft immer fast die gleiche Stelle. Noch zwei harte Treffer und die Brust ist kurz vor dem aufreißen. Schlaff rutscht sie vom Holz und unter das Kleid. >Wieder ein Spielzeug weniger< sagt einer der Ficker. Die Männer begaben sich teils noch wichsend zurück ins Foyer, wo der Abschlussball beginnen soll.
Die junge Frau hatte sich am Ende die Augen verdeckt, es war zu viel. Sie stellte fest, wie viel Glück sie bisher gehabt hatte. Ihre Brüste waren zwar oft misshandelt worden, aber sie waren noch nicht zerstört wie diese. Man bekam im Haus auch sonst nicht mit, was mit den Opfern einer Veranstaltung hinterher geschah.
„Was habt ihr mit euren Wunden gemacht?“ fragte der Anwalt.
"Wir hatten Salben und Drogen, um bei Verletzungen etwas draufschmieren zu können oder die Nachwirkungen besser auszuhalten. Deshalb haben die Ausgemusterten ja so lange durchgehalten. Und wir wurden regelmäßig geil gemacht. Wir bekamen Drogen, die uns ständig geil machten. Oft ohne erkennbaren Grund wurde meine Scheide nass und ich wollte wichsen. Die ganze Zeit wurden wir von den Fickern genommen und sollten uns sogar auf Befehl selbst befriedigen. Da die uns eben auch oft in den Hintern ficken wollten, tat uns tagelang der Anus weh. Er war gedehnt und empfindlich, machmal hatten wir Schwierigkeiten, alles einzuhalten.
In unserer Freizeit haben wir uns deshalb machmal selbst den Schließmuskel geweitet, damit wir beim Ficken besser hinhalten können. Die Ficker durften zu bestimmten Tageszeiten in unsere Zimmer kommen, um sich an uns zu bedienen. Es war manchmal besser, sich vorher ein paar mal einen Anal-Dildo hinein geschoben zu haben, bevor ein dicker Schwanz sich rein drängt.
„Hast Du jetzt einen Dildo drinnen?“ Fragt der Anwalt.
Die junge Frau richtet sich erstaunt auf.
„Nein … natürlich nicht.“
„Aber gedehnt sind sie noch?“ Der Anwalt steht auf und nähert sich der Frau.
„Ich .. ich weiss nicht, was wollen sie?“ Die Frau drückt sich in die Ecke des Raums.
„Ich bin Anwalt. Und zwar der ihres Peinigers.“ Mit diesen Worten wirft er ihr ein dünnes Hemdchen hin. „Zieh das an!“
Wie hypnotisiert streift sie ihr Shirt ab und schlüpft in den transparenten Stoff. Ihr wackelnden Brüste reiben von hinten am Stoff. Ihre Warzen stehen sofort nach vorne. Das Mädchen schaut an sich herunter. Um die Brustspitzen hat der Stoff große getrocknete Flecken. „Das ist Tittensaft, den ich anderen Mädchen aus den Brüsten gedrückt habe.“ sagte der Anwalt. Er macht die Hose auf und holt seinen dicken Schwanz heraus.
„Komm her zum Wichsen“. Sie wusste, was das bedeutete.
(end)