Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung - Chapter 4 | Fet Library

Novella

sinonsi presents

Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung

4.8 (10)

Heavy
Fantasy
Humiliation

Chapter 4 of 8

Chapter 4

Teil 4 - Anatomie-Unterricht..........

Der Anwalt schaute das Mädchen an, fragte prüfend:

„Sagen sie mal, sie kennen sich aber bei den Fachbezeichnungen für die weibliche Brust sehr gut aus. Milchlappen, Drüsengewebe, Milchgänge - sogar Colostrum und Oxytoxin haben sie gekannt. Woher kommt das?“

Die Frau schaut schamvoll zu Boden.

„Wir mussten am Vormittag die Lehrstunden besuchen.“

„Was geschah in den diesen „Lehrstunden“?“.

Der Anwalt saß gegenüber der jungen Frau, die sich eine Decke umgelegt hatte.

„Die Lehrstunden, wie er sie nannte, waren gemein. Der Herr des Hauses sagte immer, wir sollten etwas über Brüste lernen, damit wir verstehen, was in ihnen vorgeht, wenn sie von Männern benutzt werden. Keinen Ahnung, warum er das wollte. Wir hatten nur alle Angst vor den Lehrstunden. Es war wie gesagt oft am Vormittag, als er in unseren Raum kam und sich drei bis vier Mädchen zur Lehrstunde aussuchte. Wir sollten uns wie immer dünne, halbdurchsichtige Hemdchen anziehen, Strümpfe und Sandaletten. Er nannte diese Oberteile Titten-Hemdchen, weil man unter dem dünnen Stoff unsere Büste und vor allen Dingen die Brustwarzen erkennen konnte. Wir durften sie nach Gebrauch nicht waschen, auch wenn sie Flecken hatten. Er wollte, dass man die Spuren der letzten Behandlung noch sehen konnte.

„Erzähl mir von den Lehrstunden. Was passierte da?“ sagte der Anwalt.

"Ich saß einmal mit drei anderen Mädchen in so einer Lehrstunde. Er zitierte meistens aus einem Buch, während wir neben einander auf einer Bank zuhören mussten. An jedem Platz der Bank ragte auf der Sitzfläche ein Gummischwanz hoch, auf dem wir die ganze Zeit sitzen mussten."

„Wir haben da zufällig ein paar Video-Aufzeichnungen von einer Überwachungskamera in einem Schulungsraum. Bitte schauen sie sich die Aufnahmen an.“ 

Er startete die Aufnahme.

Man sah den Hausherren mit einem Arztkittel bekleidet vor einer kleinen Gruppe leicht bekleideter Mädchen stehen. Er musterte die Schülerinnen und begann zu dozieren: >Die weibliche Brust besteht aus milchproduzierenden Drüsen mit einem umgebenden Fett- und Bindegewebe sowie verschiedenen Nerven und Gefäßen, der Brustwarze und dem Warzenvorhof. Das gesamte System der Milchdrüsen mit seinen vielen kleinen Verästelungen kann man sich in der Brust ähnlich wie ein Bündel Trauben vorstellen.<

Dann stellte er sich vor ein Mädchen und schaute sie eindringlich an. 

"Das ist Sina, ich war dabei, als das passierte." platzte es aus Saskia heraus. 

Sie erzählte, dass Sina schon länger da war als sie. Sina hatte recht große Brüste. Die vielen Behandlungen hatten ihre Brüste schon etwas schlaff werden lassen und sie hatte ein paar Narben.

Das Video ging weiter. Der Lehrmeister sagte zu Sina: >Kleine, wo ist dein Bündel Trauben?< Sina schaute ihn ängstlich an, konnte aber nicht antworten. Sie stützte sich auf der Bank ab und schwankte etwas. Dabei beugte sie sich leicht vor. >Setz dich gerade hin!< befahl er ihr. Sina erschrak und machte den Rücken gerade. Dann sah man, wie er seine Hand von oben in das Hemd schob. Er sagte, er würde jetzt in ihrem Gewebe nach den Trauben suchen. Dabei schaute er ihr fest in die zitternden Augen.

Plötzlich drehte sich Sina vor Angst nach vorne runter, so dass seine Hand aus dem Hemdchen rutschte.

"Das hätte sie lieber nicht tun sollen", sagte Saskia Berg mitfühlend.

Der Lehrmeister lächelte Sina noch nur kurz und spitz an, dann ging zu seiner Schublade. Sie wusste was kam. Er kam mit zwei Lederriemen zurück. Ihr Hände wurden flach auf der Bank festgebunden, damit sie sich ab jetzt nicht mehr schützen oder ausweichen konnte.

Wie gebannt von der Erinnerung an diese Lehrstunde ruft Saskia Berg etwas zu laut:

"Wissen Sie, wenn wir uns vor einem Griff in die Brust abwendeten oder die Hände davor hielten, dann bekamen wir Strafen.“

„Ich weiß. Was hat er Mädchen wie Sina dann angetan?“, fragte der Anwalt.

Die junge Frau im Verhörzimmer atmetet schnell. Sie stammelte:

"Ich weiss nur ... was mir Sina danach erzählt hat ... denn er stand so vor ihr, dass ich nichts sehen ... aber ihre Schreie hören konnte. Er griff wohl wieder in ihr Hemd, aber diesmal legte er gleich los. Er beugte sich zu ihr herab und hauchte sie an, ob sie nicht gerne wüsste, was sie in ihren Brüste hat. Ich hörte ihn sagen: >Da ist eine kleine Traube. Fühlt sich an, wie ein kleines Bläschen.< ... Dann schrie Sina auf. Er hatte ihr mit seinen Fingern etwas in der Brust zerdrückt. Sofort begann er, die ganze Brust durch das Hemd auszupressen. Wir starrten entsetzt auf die prallen Warzenspitzen. Er quetschte ihr tatsächlich ein weisslich-rötliches Sekret heraus. Zähflüssige Tröpfchen simmerten durch den dünnen Stoff und bildeten ein kleines Rinnsal. Der Fleck war nachher noch die ganze Zeit zu sehen, wo das Sekret in den Stoff gelaufen war. Dann herrschte er sie an: >Schau, was aus deiner Titte läuft. Schmerzsaft! Jetzt kann jeder den Fleck sehen. Geh sofort vor die Tür und den Gang zu den Knechten hinunter.< Sina brach fast zusammen. Er löste die Lederbänder und das Mädchen tippelte mit unsicheren Schritten Richtung Tür. Ihre harten Knospen wackelten hinter den nassen Flecken hin und her.

Saskia Berg wendete sich zum Anwalt:

"Es war schlimm, wenn wir frische Flecken an den Brustspitzen hatten. Es war wie ein Freibrief für jeden Mann, die Brüste dafür zu schlagen. Und das taten sie dann auch. Sina erzählte mir, sie wurde von den Milchknechten hart auf die Brüste geschlagen. Bis sie zusammensackte. Aus den Brüsten lief deshalb noch mehr raus, wofür sie noch zur Strafe in den Anus gefickt wurde. Sie war eigentlich etwas zu eng dafür. Sie hatte danach zwei Tage lang Probleme mit dem Schließmuskel."

(to be continued)

© 2020 sinonsi · All rights reserved