Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung - Chapter 5 | Fet Library

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Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung

4.8 (10)

Heavy
Fantasy
Humiliation

Chapter 5 of 8

Chapter 5

Teil 5 - Novizinnen zum Zitzen-Tag..........


Der Anwalt beugt sich zu seinen Unterlagen. 

„Hier steht, am Anfang steht der >Zitzen-Tag<. Was ist das? Was ist da passiert?“

Bei dem Wort „Zitzen-Tag“ schien sich die junge Frau noch etwas mehr zusammen zu krümmen in ihrer Decke. Sie murmelte:

„Da haben sie besonders die Neulinge und Mädchen, deren Brüste noch nicht so weit waren wie sie wollten, misshandelt. Es kam ihnen nicht auf die Größe an, sie behandelten jede wie sie wollten. Auch kleine Brüste. Die wurden dann einfach etwas stärker gesaugt oder mit Lederbändern gezogen. Oft wurden die Brüste dann aber nicht größer, sondern nur schlaffer. Die haben das ja nicht wirklich wissenschaftlich gemacht. Nur weil sie sich am Leid der Opfer aufgeilen wollten, haben die das gemacht.“

"Das war also so etwas wie eine Initiation für die Neuen?" fragte der Anwalt.

"Ja so ähnlich. Ich habe so viele kleine Mädchen weinen gesehen, wenn sie loslegten." antwortete Saskia Berg.

"Na dann wollen wir mal sehen, wie das ablief. Hier das Dokument aus der Überwachungskamera dazu."

Wieder startete der Anwalt eine Aufnahme. Diesmal befanden sich mehrere teilweise sehr junge Mädchen von etwa 18-19 Jahren vor einem Mann im weißen Arztkittel. Alle halbnackt und ohne BH oder Slip. Viele drehen verschämt die Füße nach innen und wanken ängstlich hin und her. Er sprach auf die Mädchen ein: >Heute ist Zitzen-Tag. Ihr seid neu hier, deshalb hört gut zu. Am Zitzen-Tag werden eure frischen Brüste nach Gebrauchsfähigkeit eingeschätzt. Es geht um die Größe, Konsistenz, Empfindlichkeit und eventuellem Tittensaft. Dieses Sekret wird in euren Titten gebildet. Aber erst, wenn man sie dazu erzieht. Das geht mit speziellen Massagetechniken, die unsere asiatischen Experten nach einem Behandlungsplan an euch vornehmen werden. Je nach Tittenfortschritt werden die Maßnahmen intensiviert, bis ihr entweder abmilcht oder ausgemustert werdet. Unterstützt wird der Reifeprozess durch Schläge, Dehnungen, Quetschungen und natürlich Injektionen. Ihr seid verpflichtet, eure Tittchen jederzeit herauszustrecken, wenn einer von uns euch dazu auffordert. In diesem Haus tragt ihr keine BHs oder Slips. Habt ihr das verstanden?<

Ein Raunen gemischt mit ängstlichen Seufzern ging durch den Raum. Manche der Mädchen strichen sich zögerlich über die Brüste unter den Hemdchen oder umfassten zärtlich ihre Rundungen. Der Arzt musterte eine nach der anderen und fragt >verstanden?<. Alle nickten zögerlich mit dem Kopf. Der Doktor sagt mit weicher Stimme: >Weibliche Brüste können aber viel mehr als abtropfen: sie sind überaus empfindlich und nehmen somit viele Reize aus ihrer Umwelt wahr. So reagieren sie zum Beispiel auf Temperaturschwankungen, in dem sich die Brustwarzen zusammenziehen und aufrichten. Dasselbe kann zudem bei sexueller Erregung passieren, was auf eine weitere besondere, aber oft viel zu wenig beachtete Fähigkeit der weiblichen Brust hinweist: nämlich jene, als ein weibliches Lustorgan körperliche Erregung zu steigern! Manche Mädchen fühlen sich aber aus unterschiedlichen Gründen mit ihren Brüsten nicht wohl und können gerade deshalb diese Lustfähigkeit nicht voll ausschöpfen. Sie werden entweder als zu groß, zu klein, zu voll, zu flach, zu spitz, zu hängend, zu unsymmetrisch empfunden. Aber wisst ihr, das ist uns egal. Hier werden eure Zitzen einfach so lange bearbeitet, bis sie uns entweder gefallen oder ausgemustert werden.<

Bei den letzten Worten wand sich der Anwalt wieder an die junge Frau:

„Was meint der Arzt mit >bearbeitet

Es war der jungen Frau im Verhörzimmer wieder sehr peinlich, darüber reden zu müssen.

Zögerlich sagte sie:

„Das war unterschiedlich. Je nach Größe und Gewebe-Festigkeit wurden wir aufgeteilt. Diese da waren Mädchen mit kleinen Brüsten. Ich war in einer Gruppe mit mittelgroßen Brüsten, dann gab es noch die mit großen - sie nannten sie abfällig „ die Speckeuter“. „ Das Mädchen schüttelte sich leicht beim Aussprechen dieser Bezeichnung. Sie fuhr fort:“ Sie wollten, dass unsere Brüste ständig unter Milchdruck stehen. Oder zumindest, dass etwas aus den Warzen gepresst werden kann. Das geht bei kleinen, jungen Brüsten nicht so einfach. Deshalb taten uns die Mädchen leid, bei denen das noch nicht so richtig klappte. Da waren die Behandlungen immer sehr intensiv waren und sie wurden manchmal einfach dafür bestraft, dass ihre Brüste noch nicht so weit waren. Dabei konnten die nichts dafür. Manche versuchten sogar nachts im Bett sich selbst zu massieren und etwas aus vorne raus zu drücken.“

"Wir haben hier ein Beispiel-Video aus dem Archiv. Es stand unter dem Stichwort >Entwicklungshilfe<."

Der Anwalt startete wieder eine Videodatei.

Man sah, wie gerade ein Mädchen nach vorne geholt wurde. Sie war zierlich und die kleinen, spitzen Brüsten wippten unter dem losen Stoff. Es war ihr peinlich und sie versuchte sich den Arm davor zu halten. Der Doktor reißt ihr den Arm hinter den Rücken und dreht sie zur Klasse. Sofort schlägt er ihr mehrmals hart von vorne auf die kleinen Polster. Er sagt dabei: >Schaut euch die kleinen Dinger an! Auch aus diesen Minititten bekommen wir Saft heraus.< Als Beweis nahm er die linke Brust zwischen Daumen und Zeigefinger und kneift sie mehrmals heftig in das Brustgewebe. Das Mädchen biegt sich ins Hohlkreuz. Immer wieder teilt sich das wenige Brust-Gewebe und quillt seitlich durch die Fingerzange heraus. Als wollte er dem Mädchen jeden Drüsenlappen aus den Spitzen heraus drücken, quetschte vom Brustansatz bis nach vorn das junge Säckchen. Nach mindestens zehn Quetschungen, nahm er sich die andere Titte vor. Er kneift die kleine Warze und mit einer ruckartigen, heftigen Bewegung zerrt er das Mädchen nach unten. Die Kleine schreit auf und will sich nach vorne krümmen. Aber der Doktor hält sie erbarmungslos an den Haaren fest und sagt: >Hier geblieben. Dein Zitzenfleisch ist noch lange nicht fertig.< 

Trotz der brutalen Quetschung der kleinen Brüste, zeigte sich keine Feuchtigkeit an den Warzen. >Siehst du, Kleine, du musst erst zum Tropfen gebracht werden. Dafür haben wir diese Spritzen vorbereitet.< Neben dem Doktor auf dem Tisch lag eine Reihe von Kanülen mit einer gelblichen Flüssigkeit. „In diesen Injektionsnadeln befindet sich das Hormon Prolaktin und andere Drogen. Direkt in die Milchlappen gespritzt bewirkt es, dass die Brüste anschwellen und gelbliches Sekret gebildet wird. Der Saft ist ein Tittensekret, das anders als Muttermilch unabhängig von einer Schwangerschaft gebildet wird. Die Sekretation, also die Saftbildung, wird durch Vakuum-Saugglocken, Quetschungen und Schläge aufrecht erhalten oder sogar verstärkt.< 

Zur Demonstration zieht er mit der einen Hand das junge Mädchen an den Haaren ins Hohlkreuz, um mit der anderen hart von vorne auf die Brüste zu schlagen. >Das sind ganz normale Frontalklatschen.< Bei jedem Schlag auf den kleinen Brustkorb hörte man ein dumpfes Klatschen und ein stossartige Ausatmen. Die kleinen Säckchen unter dem dünnen Stoff zeichneten sich schon leicht verfärbt ab. Das Mädchen hing nur noch kraftlos in seinem Arm, so dass er es auf einen Stuhl neben sich gleiten lassen musste. Das Mädchen wimmerte leise und fasst sich zittrig an die Brüstchen. >Immer noch nichts. Naja, ist halt noch eine Novizin.< Er dreht sich zu den anderen und fragt: >Wer von euch kann schon abtropfen?<

Stille in der Klasse. Keine traut sich etwas zu sagen. 

Zwei brauhaarige, schlanke Mädchen werden nach vorne befohlen. Zögerlich bewegen sich die beiden zum Doktor. Sie müssen sich neben einander aufstellen und ihre Hemdchen über die Brüste hochziehen. Kleine Wölbungen unter den noch zart rosafarbenen Brustwarzen zeigen an, wie junge diese Brüste noch waren. Unter der zarten, hellen Haut zeichnen sich feine violette Linien von den Adern ab. Der Doktor stellt sich hinter die Mädchen kneift eines brutal in die kleine Zitze. Während das Mädchen sich krümmt, sagt er: >Unter dem Einfluss der Östrogene bilden sich in der Pubertät bei Mädchen allmählich die Brüste aus: 2 runde oder ovale Polster über den Brustmuskeln, die zu 1/3 aus elastischem Fett- und zu 2/3 aus festerem Brust-Gewebe bestehen. Darüber hinaus wachsen die Mamillen (auch Brustwarzen genannt), bekommen eine größere, dunklere Areola (auch Warzenhof genannt) und verlagern sich in der Regel in das untere Brust-Drittel. Bei vielen Frauen bleibt eine Brust kleiner als die andere oder die Mamillen sind nicht symmetrisch. Beides ist normal.> 

Mit diesen Worten greift er dem Mädchen mit beiden Händen an je eine Brust, quetscht das wenige Fleisch direkt am Brustkorb zu prallen Bällen und reißt sie nach oben und unten, nach links und rechts. Das Mädchen kann kaum noch in seinen Schuhen stehen. Es windet sich chancenlos unter dem harten Griff des Doktors. Die andere schaut mit großen Augen der grausamen Behandlung ihrer Freundin zu.


Plötzlich schreit das Mädchen auf und wirft schmerzverzerrt den Kopf in den Nacken. Der Doktor zermalmte gerade die Warze des Mädchens zwischen seinen groben Fingern. Dann lässt er sie plötzlich los und schüttelt die Hand aus. Von seinen Fingern scheinen kleine Tropfen zu fliegen. >Ah, deine Talgdrüsen sind aufgebrochen.< sagte er. Jetzt simmert der Saft aus deinen Titten, auch ohne gequetscht zu werden. >Talgige Absonderungen aus Drüsen im Brust-Gewebe halten die zarte Haut geschmeidig, also lass deine Titten sich ruhig ein fetten.< Er war sichtlich erregt und zwang das andere Mädchen, ihn mit ihrer kleinen Hand am Schwanz zu reiben. Die Kleine fängt an leicht zu reiben, da greift er sich den Arm und schüttelt ihn kräftig hin und her. Er holt seinen prallen Schwanz nun ganz heraus und dreht sich die andere mit dem Hintern vor die nasse Eichel. Als sich das Mädchen aufrichtet, sticht er ihr von hinten in den engen Anus. Ein - zwei Versuche und der kleine Schließmuskel gibt nach. Er drückt sich das kleine Mädchen bis zur Wurzel auf den Schwanz und überflutet sie mit seinem Saft. In Höhe der Brustwarzen sind kleine, feuchte Flecken auf dem Hemdchen zu erkennen. Obwohl das Mädchen erst frisch angeliefert wurde, hatte er es durch die Quetschung der Brust geschafft, ihr etwas aus den Warzen zu pressen. Da es leicht rötlich war, ist anzunehmen, dass im Inneren etwas Gewebe geplatzt ist und sich mit Drüsensekret verbunden hat, bevor es aus den Warzen nach außen tropfte. Das Mädchen weinte. Der Doktor zieht seinen Schwanz ruckartig heraus. Er atmet schwer. Plötzlich tritt er dem kleinen Mädchen vor sich ohne Vorwarnung zwischen die Beine. Ein feuchtes Klatschen und das Mädchen sinkt gekrümmt zu Boden.“

Der Arzt schüttelt seinen nassen Schwanz ab und sagt zufrieden: >So. Alle mitkommen zur Injektion!<

(to be continued)

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