Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung - Chapter 7 | Fet Library

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Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung

4.8 (10)

Heavy
Fantasy
Humiliation

Chapter 7 of 8

Chapter 7

Teil 7 - Das Wix-Platz-Video


Der Anwalt startet das Video, die junge Frau schaut zögerlich auf den Monitor. Plötzlich erkennt sie ein Mädchen. „Ah, da ist Julia, ich kannte sie. Jung, schlank, feste Brüste, schöne Beine … sie haben sie ausgemustert? Ich dachte, dass die Typen sie mögen, sie war sehr zärtlich gebaut und hatte trotzdem recht volle Brüste. Das ist selten.“


Vorbereitung

Das Video fängt an zu flimmern - nach ein paar kurzen Einblendungen mit Archivzeichen beginnt ein etwas wackeliges Video. Zusehen sind junge Frauen mit natürlichen Brüsten, nackten Schamlippen und schönen Füßen. Die Kamera wurde explizit auf diese Stellen gehalten. 

Das Mädchen erinnert sich: "Die Auserwählten bekamen eine Nachricht, in dem die Anweisungen für ihr Erscheinen auf dem Wix-platz stand. Sie sollten sich Nylonstrümpfe und Sandaletten anziehen, die Scheide muss frei zugänglich sein. Sie müssen sich ein Kleid aus dem Fundus für Feste und Feiern anziehen. Halbdurchsichtige, dünne Stoffe in gold, silber, weiß oder schwarz.

Die junge Frau schaut mit aufgerissenen Augen auf die Szenen, als würde sie sich erinnern. "Die Brüste sollten frei hängen, BHs waren nicht erlaubt."

Man sieht, wie die Frauen in eine Art Kabinen verschwinden.

Die junge Frau erklärt weiter, was in den Kabinen geschah. "Vor dem Wix-platz sind kleine Kabinen, wo sich die Frauen für die Exekution vorbereiten. Sie müssen sich Gleitkrem zwischen die Beine schmieren und sich kleine Elektroden unter die Brustwarzen kleben. Die Kabelanschlüsse wurden mit kleinen Batterien und einem Bluetooth-Empfänger verbunden, den jede Frau im Genick angeklebt bekommt. Mit dem Handy und der jeweiligen Nummer konnten die Männer gezielt harte Stromschläge in die Brüste jagen."

Der Anwalt fragt, als man sieht wie die Frauen wieder aus den Kabinen kommen: "Wieso glänzen jetzt manche der Brüste von den Frauen?"

Das Mädchen antwortet: "Den Frauen, die Angst vor intensiven Schmerzen haben, stehen Salben als lokale Betäubungsmittel zur Verfügung. Einige Frauen schmierten sich damit die Brüste ein. Die Taubheit verhindert jedoch nur den oberflächlichen Schmerz. Nicht jedoch die tiefen, dumpfen Schmerzen von Pressen und Prügeln, die tiefer in das Gewebe gehen. Verschiedene Drogen waren in kleinen Bechern bereit. Manche haben sich etwas betäubt, um die Misshandlungen zu überstehen."

Man sah, wie dann die Frauen in das Foyer am Wix-Platz gebracht wurden. Einige wimmerten und schluchzten, andere hatten leere Gesichter.

Der Anwalt sagt: "In den Unterlagen, die wir gefunden haben, steht folgendes zum Wix-Platz: Freunde des Hauses treffen sich dort, um sich zu befriedigen. Sie dürfen die ausgewählten Frauen auf dem Wix-Platz dazu benutzen. Jeder Wichser konnte sich die Lieblingsgeräte in bester Qualität bestellen. Verschiedene Seile und Klemmen liegen ebenfalls bereit, um die Opfer nach Belieben zu fixieren."

Die Augen der jungen Frau weiten sich, während das Video folgende Bilder zeigt.

Die ausgewählten Frauen stehen in einer Reihe vor einer Wand. Jede unter einem Strahler. Die Männer kommen durch eine Tür und betrachten sich das "Material". Sie greifen nach den Frauen, rammen ihre Finger in die bereites vorgenässten Schlitze zwischen den Beinen der Opfer. Dabei müssen die Mädchen so gut es geht stehen bleiben, was manchen nicht gelingt. Sie knicken unter den festen Fickbewegungen der großen Männerhände ein. Die Brüste der Frauen werden mit spitzen Fingern geprüft und ansatzlos geschlagen. Ein Mann stellt sich vor eine Frau, sieht ihr in die Augen, ihr Blick wird feucht und ängstlich, plötzlich rammt er seine Faust in eine Brust. Drei, vier harte Treffer in das weiche Fleisch und das Mädchen sinkt zusammen. Dann treten zwei weitere Männer mit dem Absatz auf die nun am Boden liegenden Brustsäcke und zwischen die Beine der zuckenden Frau.
Die meisten Frauen haben einen unsicheren Gang in ihren Sandaletten. Eine wird von zwei Männeren festgehalten. Sie wird auf dem Rücken über eine Tisch gedrückt. Ein dritter Mann nimmt einen Stabdildo mit Dehnungskegel. Das ist ein Dildo, der die Scheide einer Frau durch ein Druckluft System bis zum Zerreissen dehnen kann. Die Frau bekommt den Kegel hineingerammt. Nach vier bis fünf harten Stößen wird der Dildo unter Druck gesetzt. Der Kameramann versucht so gut es geht zwischen die Beine zu filmen. Man sieht wie die Lippen sich um den Sprengkegel spannen. Durch die feine Dosierung des Drucks, kann der Benutzer die inneren Lippen genau bis zum Maximum dehnen und dann an diesem Punkt den Riss am längsten hinziehen. Plötzlich hört man ein feuchtes "Plack!", die Scheide ist aufgerissen. Die Frau klappt zusammen und brüllt den Schmerz heraus. Sie wird von zwei Männern weggezogen. Das war erst das Vorspiel.

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Nun kommt die eigentliche Auswahl des Spielmädchens für den Abend. Die Männer sehen sich auf ihren Handys Bilder der Frauen an, die früher am Tag im Melkgerüst gemacht wurden. Jedes Bild hat eine Nummer, die zu einem Bluetooth-Sender gehört. Die Männer benutzen die Stromschläge, um ihr bevorzugtes Opfer zu finden. Sie geben die Nummer der Auserwählten ein, dann drehen sie die Stromstärke hoch, bis eine Frau sich zu krümmen beginnt und sich die Brüste hält. Um sicher zu sein, dass es die Richtige ist, wiederholen sie das ein paar mal, um zu sehen, welche genau zum richtigen Zeitpunkt zuckt. Ein Mann geht zu seinem Sexmädchen und reisst ihr die Arme von den Brüsten, schlägt sie durch das Kleid, bis ihre weichen Hautsäcke fast aus den Ärmeln heraus fliegen und dreht dann den Strom so hoch, dass sie zuckend auf die Knie sinkt. In dem Moment spritzt er ihr sein Ejakulat in die langen, braunen Haare.

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Ein anderer Mann verlangt an seinem Platz eine ungehobelte Dachlatte. Einzig der Griff sollte mit Klebeband umwickelt sein. Er zieht die Frau seiner Wahl an der rechten Brust ruckartig hinter sich her, beugt ihren Oberkörper nach vorn und fesselt ihre Hände hinter dem Rücken hoch zu einem Haken. Dann wird ihr Kopf von einem Freund an den Haaren hoch gehalten. Ihre mittelgroßen aber weichen Brüste hängen nun frei in dem Kleid vor ihm herunter.
Der Mann lässt sich vor der Frau seines Freundes wichsen. Dann nimmt er die Holzlatte und stellt sich neben die hängenden Brüste. Unvermittelt schlägt er ihr hart auf das Brustfleisch. Die dumpfen Schläge zerschlagen die Brüste der Frau. Die raue Oberfläche zerfasert den dünnen Stoff des Kleides. Und einige Holzsplitter bleiben in der Haut der Brüste stecken. Sie wimmert und knickt immer wieder ein. Dann wird sie losgebunden und vorwärts auf die Knie gedrückt. Der Mann zieht seine Schuhe aus und tritt ihr mit den Zehen tief in den Schlitz zwischen ihren Beinen bis es spritzt. Die Frau kippt halbohnmächtig zur Seite.

Ein anderer hat sich eine Hebelzange bauen lassen. Es ist eine Brustquetsche mit langen Griffen. So können die Pressplatten sehr fest zusammen gedrückt werden. Wenn man nicht aufpasst, kann eine Brust der Grösse "C" durch die Hebelkraft leicht komplett zermalmt werden. Die Pressflächen sind mit kleinen Noppen bestückt, damit die Brust nicht heraus gleitet.

Die junge Frau im Verhörzimmer fasst sich beim Anblick der Zange unweigerlich an die eigenen Brüste. "Das ist doch barbarisch. Ich kannte dieses Mädchen. Jetzt weiss ich auch, warum die plötzlich nicht mehr da war. Sie hat mir erzählt, dass sie sich immer Betäubungskrem auf die Brüste schmiert. Aber bei so einer Behandlung bringt das auch nichts. Da ist doch alles kaputt danach." 

Der Anwalt macht ein nachdenkliches Gesicht: "Wir konnten keine Leichen oder Morde nachweisen. Vermutlich haben die anwesenden Ärzte die Frauen wieder soweit hinbekommen. Es war ja anscheinend nicht Zweck der Besitzer, ihre "Spielzeuge" zu zerstören. Wenn man sich allerdings die nächsten Szenen ansieht ...". Er drückt wieder auf den Abspielknopf.

Nun sieht man im Video , wie ein Mann sein nacktes Mädchen hinter eine dicke Plexiglas Wand schiebt. Ähnlich wie beim Tittenkabinett, nur eben mit Glaswand, waren in Höhe der Brüste je zwei Löcher. Eine weitere Holzwand schiebt sich auf Knopfdruck von hinten an die junge Frau. So wird sie von dem Holz an die Glaswand gedrückt, die Brüste gleiten durch die Löcher und ihr Körper zeichnet sich grotesk hinter dem Glas ab. Hilflos muss sie ansehen, wie der Mann nach den Brüsten greift. Er zerknetet das weiche Fleisch, tastet nach den Milchlappen und durchbohrt das Gewebe mit seinen Fingern bis sie sich in der Mitte berühren. Während er sich von einer anderen Frau wichsen lässt, nimmt er die massive Hebelzange und stopft genüsslich die linke Brust der Frau zwischen die Pressflächen. Mit aufgerissenen Augen beobachtet die Frau durch das Glas was geschieht. Sicher spürt sie schon die Noppen an der Oberfläche der Innenseiten auf ihren Brüsten. Eine kurze Pause, der Mann greift noch einmal fest an die Hebel um die Zange in Position zu bringen – dann presst er ruckartig und ohne Gnade zu. Er lässt die Brust zwei mal prall seitlich herausquellen. Immer bis kurz vor dem Platzen öffnet er die Zange wieder leicht. Er schwitzt und atmet, als würde er gleich kommen. Dann wieder eine kurze Pause. Er schaut der Frau in die flehenden Augen, sie wimmert und fleht ihn an – und dann quetscht er ohne zu zögern zu. Ihr schönes Gesicht verzerrt sich, man hört ein feuchtes "prakatsch!" - ruckartig schnellt die Presse zu. Die Brust war seitlich ein Stück aufgeplatzt, Gewebeteile und Brustsaft liefen an der Scheibe herunter. Ein Aufpasser kommt dazu und rügt den aufgegeilten Mann, er solle nicht gleich alles zerstören, die Frauen wären wertvoll und würden noch gebraucht. 
Doch dem Typ war jetzt alles egal. Er spritzte sein Orgasmus in hohem Bogen zu den Brustresten an der Scheibe. Noch während die Frau zuckte, nimmt er die rechte Brust zwischen die Backen. Er drückt diesmal einfach ohne zögern fest zu – die Brust schwillt an, wird rot, die Adern treten heraus und "prakatsch!" – die Zange schnellt zusammen. Es gibt kaum noch Widerstand des zermalmten Brustfleisches. Die Holzwand geht zurück und die Frau klappt zwischen Scheib und Rückwand zusammen. Sie wird hervor gezogen und ihre zerplatzen Brüste werden wieder in das Kleid fallen gelassen, wo sie schlaff baumelnd in das Kleid tropfen. Sie wird ebenfalls weggebracht.

(to be continued)

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